|
Ein anderes Mal machten Marie und ich ein Picknick
im Grünen. Auch heute war es ein herrlicher Sommertag. Wir waren eine Weile
durch ein dichtbestandenes Waldgebiet gelaufen. Es wurde durch einige
Wanderwege durchschnitten und vereinzelt kamen uns andere Spaziergänger
entgegen- zumeist Eltern mit ihren Kindern oder händchenhaltende Paare jeden
Alters. Ein paar Jogger waren auch unterwegs.
Wir waren auf dem Weg zu einer Waldlichtung mit
einer schönen großen Wiese. Als wir dort ankamen, sahen wir enttäuscht, dass
das Gras und Unkraut sehr hoch gewachsen waren. Es schien schon lange nicht
mehr gemäht worden zu sein und stand über einen Meter hoch. Wir beschlossen
trotzdem unseren Plan durchzuziehen, gingen ungefähr in die Mitte des Wiesengrundstücks,
drückten dort das hochgewachsene Gras platt und legten unsere Decke aus.
Wir hatten
reichlich Verpflegung dabei, packten alles aus und begannen, gemütlich auf der
Decke sitzend, mit unserem Picknick. Durch das um uns hochstehende Gras konnten
wir von der Umgebung nicht viel sehen, hörten aber die in einiger Entfernung
vorbei laufenden Fußgänger.
So saßen wir also auf unserer Decke, genossen den
Sonnenschein und das leckere Essen. Als wir fertig waren legten wir uns auf die
Decke und dösten vor uns hin. Der Kopf von Marie ruhte auf meinem Bauch. Schon
sehr bald schlief ich ein.
Nach einer Weile weckten mich die Hände meiner
Freundin, die an meiner kurzen Hose herumfummelten. Da ich schon ahnte was
jetzt kam wollte ich ihre Aktivität nicht unterbrechen und wartete einfach
still ab.
Meine Vermutung war richtig. Schon kurze Zeit
später hielt Marie meinen Penis in der Hand und fing an, genüsslich an ihm zu
lutschen. Ihr Kopf lag dabei weiter ganz entspannt seitlich auf meinem Bauch
und ich spürte die Wärme und Feuchtigkeit ihres Mundes. Ihre neugierige Zunge
glitt über meine Eichel und mein Schwanz wurde immer steifer.
Meine rechte Hand glitt an ihrem Köper herunter und
knetete nun ihren Po. Sie hatte ein leichtes Sommerkleid an und ich raffte den
dünnen Stoff zusammen. Jetzt lag ihr Po, nur bedeckt durch ihren Slip, frei.
Meine Finger glitten über ihren sich abzeichnenden Schlitz und der Stoff ihres
Höschens wurde zusehends feuchter. Gleichzeitig hatte Marie ihren Oberkörper
etwas erhoben und blies nun mit größerem Einsatz mein steifes Glied. Meine
Finger flutschten wie von selbst am Saum ihres Slips vorbei und glitten in ihre
feuchte, enge Höhle. Wir hörten weiterhin die Spaziergänger um uns herum,
konnten aber nicht von ihnen gesehen werden.
Marie wurde zusehends geiler und ließ sich nur zu
gerne von meinen Fingern ficken. Auch mir bereitete ihr Mund große Freude und
so setzten wir unsere Aktivitäten fort.
Schließlich rollte Marie sich über mich und küsste
mich lange und intensiv. Mein Penis rieb sich an dem dünnen Stoff ihres Slips
und wollte eingelassen werden. Geschickt schob sie ihren Schlüpfer beiseite,
griff sich meinen kleinen Freund und führte ihn in ihre süße, heiße Fotze ein.
Ich spürte den leicht rauen Stoff an meinem Schwanz entlang gleiten und stieß
tief in ihre rosa Muschel vor.
So lagen wir eng umschlungen auf unserer Decke,
fickten herrlich entspannt und zärtlich miteinander, während rund um uns herum
immer mehr Leute den schönen Tag für einen Spaziergang nutzten.
Unsere Zungen spielten miteinander und meine Hände
massierten ihren Po und fingerten an ihrer Rosette. Das machte Marie nur umso
geiler und sie setzte sich aufrecht hin und ritt nun auf mir.
Ich konnte meinem Schwanz dabei zusehen, wie er
immer wieder tief in ihre nasse Spalte glitt. Dabei hörten wir die anderen
Leute, das Vogelgezwitscher und den Wind in den Bäumen. Dieser Moment war
einfach herrlich und wir genossen ihn beide in vollen Zügen.
Durch den dünnen Stoff ihres Sommerkleides knetete
ich jetzt ihre schönen Titten. Auch das gefiel ihr ausgesprochen gut. Marie war
ganz in ihrem Element und ritt meinen steifen Schwanz immer wilder. Sie stöhnte
dabei leise und erreichte schließlich ihren Höhepunkt.
Ich war noch nicht ganz so weit. Das nutzte sie
aus, stieg von mir ab, beugte sich nach unten und verschlang meinen Schwanz erneut
mit ihrem gierigen Mund. Ihr Kopf fuhr eilig auf und ab und ich spürte ihre
Zunge über meine Eichel gleiten. Als sie merkte, dass ich fast soweit war, setzte
sie sich auf, umfasste mein hartes Glied und wichste es schnell mit festem
Griff, bis eine kleine Sperma-Fontäne aus meiner Penisspitze heraus schoss.
Ich war durch diese geile Behandlung total außer
Atem gekommen und nicht in der Lage etwas anderes zu tun, als einfach nur da zu
liegen, in den blauen Himmel zu schauen und mich meines Lebens zu freuen. Marie legte sich neben mich auf die Decke und wir
hielten lange Händchen. Bevor wir jedoch ganz einschliefen, säuberte Marie meinen Penis mit einem
Taschentuch und wir zogen unsere Sachen
wieder richtig an. Da nun zahlreiche Leute auf den Wanderwegen ringsum
unterwegs waren, konnten wir nicht ausschließen doch noch entdeckt zu werden.
So lagen wir dort noch eine ganze Weile, träumten vor uns hin und brachen dann
schließlich auf. Für mich war dieser Tag einer der schönsten in diesem Sommer
gewesen...
|