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[Die Story ist nicht passiert, jedenfalls nicht so. ;) Einzelne Bestandteile davon sind real und wurden von mir zu geilen Unterhaltungszwecken sehr großzügig ausgeschmückt! ;)]
An diesem Tag wollte ich mir mal etwas Besonderes gönnen. Ich lebte meinen DW-Fetisch schon seit längerer Zeit privat aus und wollte nun endlich den Schritt wagen, diese Vorliebe beim Sex mit anderen zu teilen. Lange nach passenden Kontakten suchen wollte ich nicht, also wählte ich die naheliegende Idee, meinen Erstversuch im Rotlicht stattfinden zu lassen. Einerseits sagte ich mir, dass der zahlende Kunde dort tragen kann, was er will, ohne Ablehnung zu erfahren, andererseits machte es mich auch ein bisschen extra an.
So machte ich mich in einer eher kühlen Samstagnacht auf den Weg in den hiesigen Rotlichtbezirk. Äußerlich war ich ganz normal als Mann unterwegs, nur drunter trug ich halterlose Strümpfe und einen dünnen, schwarzen String. Ein reizvoller Gedanke, dass niemand mein kleines Geheimnis kannte. So spazierte ich durch die Etablissements und schaute mir die Damen an. Natürlich versuchten fast alle, mich als Kunden anzulocken, aber ich ließ mir Zeit und sah mich um, bis ich wusste, dass ich sie gefunden hatte. Meine Wahl fiel auf eine kleine Thai-MILF, die sicher schon auf die 50 zuging. Sie stand dort in der Tür zu ihrem Raum, ein halbtransparentes Negligé an, welches ihren leicht pummeligen Körper umspielte. Pralle Brüste drückten sich in einen knappen BH, ihr süßer Knackarsch steckte in einem dünnen Slip. Alleine vom Anblick dieser reifen, saftigen Frucht wurde mein Schwanz schon hart, denn Ältere, Asiatinnen und Mollige zählen zu meinen Vorlieben – und sie erfüllte gleich mal alle drei. ;)
Sie war sehr freundlich und herzlich, ich fühlte mich also von der ersten Sekunde gut aufgehoben. Trotzdem war ich aufgeregt, da ich nicht wusste, wie sie dann reagieren würde, wenn sie meine textile Überraschung entdeckte. Zeit, Preis und Einzelheiten waren schnell ausgehandelt, und dann konnte es endlich losgehen.
Ich war so geil, dass ich ihr direkt zwischen die Beine griff. „Oh ja du bist geil, hm, mein Sohn?“ fragte sie und zog sich den Slip runter. Ich musste innerlich über das "mein Sohn" grinsen, da standen wohl viele jüngere Burschen drauf, die zu einer Älteren gingen. Ich griff zwischen ihre Beine. Ihre Möse war blitzblank rasiert. Mein harter Schwanz presste sich in den String und beulte meine Hose aus. Sie nahm sich ein Tuch und wischte sich noch kurz zwischen den Beinen ab. Das wäre nicht nötig gewesen, aber sie wollte wohl frisch für mich sein. Mein Blut sackte schon mehrere Etagen tiefer. „Ich will dich lecken“, sagte ich zu ihr und schob sie sanft Richtung Bett. Sie legte sich rücklings auf das Bett und spreizte ihre Schenkel, die zwar saftig, im Vergleich aber schlank waren. Ich kniete mich vor das Bett, küsste und knetete ihren süßen Bauch und sank mit dem Gesicht schließlich in ihr blankes Lustzentrum.
Ihre Möse war frisch und gepflegt, und so leckte ich los, drückte meine Zunge zwischen ihre rosigen Schamlippen, während sie sich auf dem Bett wand und stöhnte und mich anstachelte, weiter zu machen. Mir war klar, dass sie das des Geldes wegen tat, das tat dem Genuss aber keinen Abbruch. Der Gedanke, dass heute schon andere Schwänze in ihr gesteckt hatten, machte mich nur noch geiler, und meine Zunge tobte sich in ihrer Möse ordentlich aus. Auch ihr kleines, blankes Poloch wurde von mir oral verwöhnt.
Ich hätte noch ewig weiterlecken können, doch nach einer gewissen Zeit – Zeit ist Geld, besonders dort – stoppte sie mich. „Ich blase jetzt, ja?“ fragte sie. Nun kam der spannende Moment. Ich zog meine Schuhe aus, öffnete die Hose, zog sie herunter. Dabei fiel ihr Blick auf meinen Dress. Wenn sie überrascht oder verwundert oder gar erschreckt war, so ließ sie es sich nicht anmerken. Sie griff sofort zu meinen bestrumpften Schenkeln, strich daran auf und ab, griff an meinen blank liegenden Po und sagte „O lala, mein sexy Sohn, komm jetzt in meinen Mund!“ Ich zog die Hose ganz aus und richtete mich auf, da zog sie mir direkt den String bis um die Oberschenkel runter und nahm den vor ihrem Gesicht stehenden Kolben auch schon direkt in den Mund. Ich stöhnte auf, so gekonnt lutschte und saugte sie mein steifes Teil, während sie meine Pobacken knetete. Ich holte ihre vollen Brüste aus dem BH und spielte mit den großen, braunen Knospen, was dazu führte, dass sich ihr nasser Lutschmund noch enger um meinen harten Schaft presste.
Sie nahm ihn so tief auf wie es ging, und ich begann, ihre Bewegung zu erwidern, indem ich noch selbst aktiv zustieß. Ihre Blaskünste ließen meinen Schwanz schon das erste Mal kribbeln, also war ich es nun, der das Spiel unterbrach. „Leckst du jetzt mich?“
„Ja ja, Boy“, sagte sie eifrig, „komm, leg dich hin!“ Nun legte ich mich also auf das Bett und sie kniete sich davor. Während ich noch zögerlich war, legte sie gleich los, drückte meine Schenkel hoch, mein String hing mir ja schon um die Beine, zog meine Pobacken auseinander und vergrub ihr Gesicht dazwischen. Ich keuchte laut auf, als ihre Zunge sich in die Ritze wühlte und um mein Poloch schlängelte. Sie klatschte mit der flachen Hand auf meine linke Pobacke und presste ihre Zunge noch härter gegen mein Loch. Ich erbebte auf dem Bett vor ihr, stöhnte laut und hemmungslos meine Lust heraus, als ihre Zungenspitze meinen Anus aufbohrte und ein Stück eindrang. Sie bewegte ihren Kopf jetzt rhythmisch vor und zurück, fickte mein Poloch mit ihrer Zunge, während Mengen an Lusttropfen von meiner Eichel auf meinen Bauch tropften. Ab und zu zog sie die Zunge zurück, leckte dann nur außen über Poloch und Eier bis hin zum Schwanz, tauchte dann wieder ab und presste die Zunge wieder ins Loch. Unbeschreibliche Geilheit erfasste mich. „Oh Boy, du hast jetzt auch eine feuchte Pussy, wie ich!“ lachte sie mit ihrem geilen Akzent, was ich nur mit heftigem Stöhnen bejahen konnte, weil ihre Zunge schon wieder um den engen Muskelring kreiste, um ihn wieder und wieder zu durchbohren. Mein bis zum Platzen gespannter Schwanz brauchte bald wirklich eine Erleichterung.
„Ich habe deine Pussy gefickt, jetzt fickst du meine?“ fragte sie. „Oh ja Baby“, sagte ich, „komm, ich will dich von hinten!“
Sie kroch neben mir auf das Bett, ich richtete mich auf und kniete mich hinter sie. Erstmals sah ich ihren blanken, süßen Arsch, der klein und schlank, aber trotzdem heiß gerundet und mit wundervoller hellbrauner Haut gesegnet war. Ich zog ein Kondom über meinen Ständer und dirigierte ihn von hinten zwischen ihre Schenkel. Mich empfing eine unbeschreibliche, enge und feuchte Hitze, die mich abermals lautstark stöhnen ließ. Hemmungslos begann ich, zuzstoßen, meinen Schwanz immer wieder der Länge nach bis zum Anschlag einfahren zu lassen. Meine geile Fickpartnerin stöhnte und keuchte unter meinen tiefen Stößen, wahrscheinlich war mein Schwanz ein ordentliches Format für sie. Jedenfalls feuerte sie mich an. „Ja Boy, so ist’s gut mein Sohn, mach ficki ficki!“ Ihre geilen Worte heizten mich natürlich noch mehr an. Ich packte ihre Hüften und steigerte Tempo und Härte. Unter ihrem wimmernden Stöhnen knallte ich wieder und wieder in ihre schmatzende Möse, dass meine Eier nur so gegen ihren Kitzler klatschten. Ihr Kopf und ihre Schultern lagen auf dem Bett, ihren Arsch drückte sie mir soweit es ging entgegen, als wollte sie jeden meiner gnadenlosen Fickstöße so tief wie möglich spüren. Ihr jammerndes Lustkeuchen wurde immer lauter und erreichte seine Spitze, als ich zusätzlich meinen Daumen fest gegen ihr enges Poloch drückte.
Ich spürte, dass ich bald zum Ende kommen würde. Ich stieß noch ein paar Mal tief in ihr nasses Fickloch, dann zog ich den Schwanz raus und das Kondom ab. „Bleib so, Baby!“ sagte ich atemlos, dann überrollte mich die Orgasmuswelle, und von angestrengten Lustschreien untermalt, spritzte ich eine Riesenladung Ficksaft zwischen ihre Arschbacken. Als sie den ersten Spritzer spürte, zog sie ihre Pobacken auseinander, so dass ich meine Sahne direkt auf ihr Poloch spritzen konnte.
Noch schwer atmend und zitternd vom Fick beschwerte sie sich dennoch ein wenig. „Jetzt hast du mich ganz schmutzig gemacht, Boy!“ „Keine Sorge“, beruhigte ich sie, „ich mach dich wieder sauber. Bleib so!“ Ich brachte mich hinter ihr in Stellung und grub von hinten mein Gesicht in ihre besamte Ritze. Ohne zu zögern schleckte ich mein eigenes Sperma aus ihrem süßen braunen Arsch, was ihr wiederum leises, zufriedenen Stöhne entlockte. „Gut, mein Sohn, mach mich sauber!“ flüsterte sie, und ich leckte und leckte, was ich von meinem Saft mit der Zunge zu fassen bekam und schluckte es runter. Wieder und wieder leckte ich ihr durch die Ritze, über Möse und Poloch, bis kein Sperma mehr sichtbar war, nur noch ihre geilen, feucht glänzenden Löcher. Mein Schwanz wurde gar nicht erst wieder schlaff bei diesem geilen Nachspiel. Schließlich richtete sie sich auf und drehte sich mir zu. Ich wusste nicht, was jetzt kam, und war um so überraschter, als sie mir deutlich machte, dass sie einen Zungenkuss wollte. So küssten wir uns zum Abschluss der geilen Nummer leidenschaftlich und tauschten noch mal die Spermareste in meinem Mund aus. „War schön, Boy?“ hauchte sie. „Unbeschreiblich. Du warst wundervoll, Süße!“
Wir küssten uns nochmals, dann ging sie vom Bett zum kleinen Waschbecken, wo sie sich erstmal provisorisch reinigte. Ich machte mich, als sie fertig war, ebenfalls kurz frisch.
Ein freundliches Lächeln, eine Umarmung zum Abschied, und nach den wohl bis dato geilsten 30 Minuten meines Lebens stand ich glücklich und befriedigt wieder auf der Straße. Dieser erste Versuch war wirklich ein Volltreffer.
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