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Mein erstes Erlebnis bei einer
„Erzieherin“
Das Inserat und das Telefonat
Es ist nun schon über 30 Jahre her, und ich erinnere mich
noch sehr gut an mein erstes devotes Erlebnis bei Kölns süßfrecher Erzieherin.
Die charmante Gouvernante annoncierte im
FF- Magazin mit so bezeichnenden Reimen wie z.B.
„Schulzucht wie vor fünfzig Jahren -
können sie bei mir erfahren-
woll‘ n sie diese oder mehr-
kommen sie doch einfach her“ -
Darunter stand dann ihre Telefonnummer.
Zu dem Zeitpunkt befand ich mich in meiner Diplomarbeit, und
ich spürte, dass ich da einer speziellen Motivation durch weibliche Hand bedurfte.
Oft genug saß ich vor dem Telefon und brachte es dann doch nicht fertig. Eines
Tages konnte ich der Versuchung einfach nicht mehr widerstehen und rief sie an.
Die Erzieherin klang nett am Telefon, eine reizvolle Stimme. Ich erklärte ihr,
dass ich Student sei und vor einer Prüfung stehe. Trotz meines Alters sei ich
innerlich noch ein unartiger Bengel, der von Zeit zu Zeit den Hintern versohlt
bekommen müsse.
„Nun, junger Mann, da bist du ja bei
mir genau an der richtigen Adresse“, meinte sie kokett.
Sie gab mir ihre Adresse und wir vereinbarten einen Termin
für ein Uhr am nächsten Tag. Die Umstände waren seltsam, aber passten. Die
Beerdigung eines Onkels von mir stand an - in Solingen.
So hielt ich auf dem Weg dorthin in Köln an - mit einem
Kranz im Heck meines Wagens, was ein komisches Gefühl war. Erst am späten
Nachmittag wurde ich in Solingen bei meiner Tante erwartet, einer lieben,
herzensguten Frau, die aussah wie ‘Miss Marple’. Jedoch wollte ich zuvor meine
erste tiefgreifende Erfahrung machen. Ich hatte mir sogar noch am Tag zuvor
einen Stadtplan von Köln gekauft. Ich fand die Straße auf der Karte – die G ö r
r e s s t r a ß e nahe dem Kölner Südbahnhof. Ich prägte mir ein, wo das lag
und wie ich zu fahren hätte. Bestens gerüstet fuhr ich mit meinem alten Käfer
und dem Kranz im Heck los.
Vor Ort und die
Erzieherin empfängt einen anderen Kunden
Ich stand schon gut eine halbe Stunde vorher vor der Tür und
vergewisserte mich, dass es die richtige Adresse war. Eindeutig stand Ihr Name
auf dem Schild. Aufgeregt schlenderte ich durch das Viertel.
Ach, denke ich mir, die Minuten verrinnen so langsam.
Endlich ist es so weit - 13 Uhr. Ich klingele, jemand drückt den Türöffner. Ich
gehe zur Wohnungstür, ein Mann öffnet mir. Er sagt, dass Yvonne noch einen
Kunden habe, ich solle später noch einmal vorbei kommen. Enttäuscht verlasse
ich das Haus. Was ist das für ein komischer Typ - ihr Zuhälter? Ich überlege,
ins Auto zu steigen und weiter nach Solingen zu fahren, doch etwas hält mich
zurück.
Nun habe ich mich schon so weit darauf eingelassen, jetzt
will ich es auch erleben. So gehe ich in ein naheliegendes Cafe und trinke
etwas zur Beruhigung. Nach einer halben Stunde rufe ich die Erzieherin von dort
aus an, sage, dass ich in Köln sei und wir hätten eigentlich einen Termin um 13
Uhr gehabt. Sie sagt, dass es ihr leid täte und sie mich in 10 Minuten
empfangen könnte, wenn ich noch zu ihr kommen wolle. Es ist viertel vor zwei.
Ich trinke aus und gehe ein zweites Mal zu dem unscheinbaren Miethaus. Ich
klingele erneut und dieses Mal empfängt sie mich und bittet mich freundlich
einzutreten.
Der freundliche Empfang durch Lady Yvonne
Yvonne ist eine junge, schlanke Frau mit langen, dunklen
Haaren, einem hübschen Gesicht und einem süßen Kölnischen Dialekt.
Sie trägt eine
weiße Bluse und einen dunklen Rock. Ihre prachtvoll geformten Beine sind umhüllt von feinen
Nylonstrümpfen mit Naht. Die adrette Lady sieht sehr verführerisch aus, wie sie
da in der Tür steht. Ich darf eintreten. Hinter der Eingangstür befindet sich ein kleiner Gang mit
zwei Türen. Sie führt mich in ihr Domizil, das rechter Hand liegt.
Beim Eingangsgespräch erwähne ich den Mann. Yvonne sagt, dass
er das Appartement neben ihr habe und spezialisiert sei auf schwule Kunden, die
devot sind. Ich gebe mich mit der Antwort zufrieden. Wir plaudern zunächst bei
einer Tasse Kaffee. Es sieht bei ihr sehr wohnlich und geschmackvoll aus.
Die kleine Wohnung besteht aus einer kleinen Diele, rechts
ist eine kleine Umkleidekammer, daneben das Badezimmer, gerade aus geht es in
den Salon. Dort sieht es aus wie im Wohnschlafzimmer einer eleganten Dame. Es
ist mit geschmackvollen Möbeln ausgestattet. Nichts erinnert an ein typisches
SM- Studio, wie ich sie später bei diversen D o m i n a s zu sehen bekommen
sollte. Nur die an der Wand hübsch aufgereiht stehenden Instrumente der Pein
mahnen den Betrachter an die bevorzugten Spiele der aparten Mieterin: ein
Kontingent an Rohrstöcken, Reitgerten und Lederpaddels. Neben dem Ledersessel
gleich hinter dem Telefontisch erspähe ich eine lange, dünne Dressurpeitsche.
In einer anderen Ecke steht ein Lederbock. An dem breiten, komfortablen Bett
sind überall Ösen angebracht für Fesselungen. Es wirkt aber alles dezent und
nicht aufdringlich.
Sie erörtert mit mir den Brief, den ich ihr vorab zugesandt
habe. Man merkt, dass die hübsche Rheinländerin über gute psychologische
Kenntnisse verfügt. Sie spürt, wie aufgeregt ich bin und freut sich, als sie
erfährt, dass dies mein erster Besuch bei einer Erzieherin ist. Jetzt nimmt sie
mir ein wenig die Angst, und spricht mit mir wie mit einem leicht scheuenden
Pferd. Rasch trifft sie den wichtigen Kern, warum ich mich bei ihr eingefunden
habe. Mein Wunsch ist es, von ihr wie ein pubertärer, unartiger Bengel
behandelt zu werden, der Strafe verdient hat.
Das Rollenspiel –
unartiger Neffe und Tante
Dann wird es „ernst“. Das Rollenspiel kann beginnen. Ich muss
mich draußen in der Umkleidekammer bis auf das Unterhöschen nackt ausziehen und
dann artig an der Tür anklopfen. Zuvor soll ich aber ins Badezimmer gehen und
den kleinen Pimmel waschen. Mit klopfendem Herzen befolge ich die Anweisungen.
So rasch hatte ich mich kaum zuvor ausgezogen. Mit zitternder Hand wasche ich
meinen Schwengel, der vorne schon richtig feucht ist vor Erregung. Hoffentlich
spritze ich nicht zu früh los, denke ich mir. Endlich stehe ich vor der Tür.
Mir wird fast schwindelig, als ich klopfe. Von drinnen ertönt ein bestimmtes
„Herein“!
Ich öffne und sie steht vor mir. Sogleich hat sie die Rolle
meiner gestrengen Tante übernommen und macht mir sogleich Vorhaltungen über
mein Zuspätkommen, meine schlechten Leistungen in der Schule und überhaupt über
mein Aussehen. Zitternd und betreten stehe ich da und muss miterleben, wie ich
von allen Seiten streng gemustert werde. Ich werde tatsächlich innerlich zu dem
faulen, unfolgsamen Neffen, den die Lady da ins Gebet nimmt.
Dann erfolgt die angekündigte Strafe. Tante Yvonne setzt
sich auf einen Stuhl und zitiert mich über ihre Knie. Sie hat sich den engen
Rock dabei etwas hochgezogen, so dass ich ihre wohlgeformten Oberschenkel in
dunklen Nylons zu sehen bekomme. Ein wenig zögerlich lege ich mich über ihren
Schoß. Das Unterhöschen wird in den Po- Spalt gezogen und schon gibt es Haue
von ihrer strengen Hand auf meine pralle Kehrseite. Ich sehe von unten ihre
herrlich bestrumpften Beine und konzentriere mich darauf, die Schläge
auszuhalten. Mein Schwanz beult sich in der Unterhose und spürt sowohl die
Wärme ihrer Schenkel als auch die Hitze, die sich auf meiner Po- Fläche
entfaltet. Sie würzt ihre Klatscher mit entsprechenden verbalen Vorhaltungen
und kündigt mir an, dass mir noch einiges bevorsteht.
Zunächst muss ich mir auch das Unterhöschen ausziehen.
Schmunzelnd nimmt sie mein halb erregtes Glied zur Kenntnis. Nacheinander
erhalte ich drei Rationen a 25 Hiebe mit Lederpaddel, Gerte und Rohrstock in
verschiedenen Strafpositionen. Ich muss die erhaltenen Hiebe laut mitzählen.
Für jedes vergessene oder falsche Mitzählen erhalte ich drei Schläge extra.
Das Lederpaddel erhalte ich kniend in der Schenkelklemme.
Unterhalb ihres Rockes klemmt sie meinen Kopf zwischen ihren nylonbestrumpften
Beinen ein und von oben hagelt es mit der Lederklatsche auf meinen Po herab.
Nach der ersten Ration muss ich mich mit dem nackten Hintern zu ihr gedreht in
eine Ecke stellen. Da klingelt das Telefon und Yvonne spricht mit einem ihrer
Kunden, während ich beschämt mit ihr zugewandtem rotgehauenen Popo in der Ecke
stehen muss. Während der Strafaktionen klingelt mitunter auch das Telefon, doch
dann geht sie nicht ran, sondern beschäftigt sich weiter mit dem unartigen
Bengel, der sich inzwischen von der Dresche mit dem ledernen Paddel halbwegs
erholt hat.
Rohrstock und
Gerte verursachen mehr Schmerzen als gedacht
Für den Erhalt der Ledergerte muss ich mich wieder an eine
Wand stellen und mit meinen Händen an einem Griff festhalten. Sie korrigiert
meine Stellung, bis ich den Hintern schön nach hinten heraus gestreckt habe.
Yvonne stellt sich seitlich von mir auf und appliziert die Hiebe genau dorthin,
wo sie sie haben will. Ich merke nun endgültig, dass ich da an eine
Vollblutflagellantin geraten bin, der es Spaß macht, Männer meisterhaft den
Hintern zu versohlen. Die Schmerzen auf meinem Hintern nehmen immer mehr zu.
Schließlich greift sie zu einem Rohrstock. Vor meinen
ängstlichen Augen biegt sie ihn genüsslich zu einem Halbkreis und lässt ihn
danach graueneinflößend durch die Luft pfeifen. Ich bin zu dem Zeitpunkt
keineswegs mehr erregt. Mein Zipfel ist regelrecht zusammen geschrumpelt.
Innerlich frage ich mich, auf was ich mich da bloß eingelassen habe. Geld dafür
zu zahlen, um Schmerzen zu erleiden. Jedoch will ich die Strafe durchstehen,
ich kann das Spiel nicht beenden. Es ist einfach zu faszinierend.
Die Hiebe mit dem Rohrstock dosiert sie gerade so, dass ich
sie als Anfängerzögling ertragen kann. Jedoch klingt meine Stimme beim Zählen
nur noch jämmerlich. Hieb auf Hieb beißt sich in mein wundes Popo- Fleisch. Vor
der abschließenden dritten Ration muss ich mich neben ihren Sessel knien und
ihr mein wundes, von Striemen geziertes Gesäß zeigen. Sie steckt sich genüsslich
eine Zigarette an. Da geht wieder das Telefon. Ein Kunde fragt an, wann er sie
zur nächsten Bestrafung aufsuchen darf. Er kommt wohl aus Köln und soll in
einer halben Stunde bei ihr erscheinen. Sie sagt ihm, er wisse ja, was
geschieht, wenn er nicht pünktlich sei, und klatscht mir dabei laut aufs
Hinterteil. Oh, wie demütigend das für mich ist.
Die
Internatsstellung und die Entspannung auf dem großen Bett
Am Schluss muss ich die sogenannte „Internatsposition“
einnehmen, das heißt, ich muss mich mit dem Rücken auf das Bett legen und die
Beine über meinen Kopf nach hinten strecken. In dieser Lage bearbeitet sie auch
meinen Popo- Spalt mit dem Rohrstock. Ich sehe dabei in ihr Gesicht, erkenne
die geile Freude, die es ihr bereitet, mich zu peinigen. Es ist einfach
großartig trotz der Schmerzen. Ihr Anblick, diese Frau, die mich vollkommen
beherrscht. Endlich habe ich den letzten Hieb erhalten, und nachdem ich ergeben
den Rohrstock und ihre Hand geküsst habe, darf ich mir meine nackte zerschundene
Kehrseite im Spiegel betrachten. Ein grandioses Striemen- Muster breitet sich
da über meinem zitternden Blanken aus,
der in bläulich violettem Schimmer hervor tritt. Keine Stelle ist von ihrem
erzieherischen Eifer verschont geblieben.
Sacht darf ich mich auf dem breiten Bett zur Entspannung
ausbreiten. Sie spricht nun ganz liebevoll zu mir und meint, ich hätte meine
erste Straflektion ganz tapfer hingenommen. Erst jetzt merke ich, dass ich ganz
schweißüberströmt bin. Yvonne kuschelt sich an mich. Es ist schön, ihren Körper
ganz nahe zu spüren. Ich darf ihr leicht den Po massieren. Oh, wie süß es ist,
diesen makellosen schön geformten Frauenhintern zu liebkosen. Sie nimmt meinen
nun wieder etwas erregteren Schwanz in die Hand, stülpt ein Gummi drüber und
beginnt mich gefühlvoll zu masturbieren. Es braucht keine fünf Minuten, bis ich
wohlig losspritze.
Nachdem ich geduscht und mich wieder angezogen habe, trinken
wir noch eine Tasse Kaffee miteinander und besprechen noch einmal das
Rollenspiel und dass es ihr Wunsch ist, dass ich in Zukunft in regelmäßigen
Abständen zu ihr kommen soll zwecks Abstrafung des Blanken.
Ganz benommen trete ich heraus ins Freie und fühle mich als
anderer Mensch. Das soeben Erlebte kann mir niemand nehmen.
Abschließende
Bemerkungen
Dieser erste Termin mit einer Erzieherin in Köln war einfach
schrecklich schön. Ich fuhr weiter mit meinem Trauerkranz im Heck des Wagens.
Beim Sitzen spürte ich noch das hitzige Pochen und Kribbeln meines gemarterten
Hinterteils. Je länger ich saß, umso mehr spürte ich den leichten nachhaltigen
Schmerz der Po- Züchtigung. Abends im Hotel schaute ich mir noch einmal
versonnen meinen Striemen- Arsch im Spiegel an. Ich war in einer seltsamen
Weise glücklich.
Noch einige Male suchte ich Lady Yvonne auf, um mich von ihr
wie einen unartigen Bengel züchtigen zu lassen. Was dem Ganzen einen besonderen
Reiz verlieh, dass ich wie schon erwähnt vor dem Abschluss meiner Diplomarbeit
stand und dann und wann Ihre strenge Motivationshilfe einfach benötigte. Diese
Tatsache gab ihr einen besonderen Kick. Einmal konnte ich nicht anders und musste
auf der Rückfahrt meinen heißen, Striemen- Po im Regen etwas abkühlen lassen.
Dazu fuhr ich extra in der Eifel auf einen Autobahnparkplatz. Oh, wie schön war
das. Und als ich meine Diplomarbeit mit einer sehr guten Note absolviert hatte,
da lud ich meine süß- strenge Erzieherin Yvonne zu einem Abendessen ein. Ein
Jahr später zog sie sich in das Privatleben zurück und ich hörte nichts mehr
von ihr.
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