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    Fantasie und Realität (only german)

     Über feedback würde ich mich freuen

     

    Donnerstagabend, eigentlich wollte ich mich nur der Lust hingeben. In die unendliche Welt des Internets abtauchen und mich erregen, nackte Frauen, angezogene Frauen, in Dessous, blond, brünett, im Rock, mit hochgezogenen Rock, darunter eine Strumpfhose, eine Bluse, aus der der BH herausschaut, eine junge Frau mit Sperma im Gesicht, die zufrieden lächelt und so weiter. Und dann nach zwei, drei Stunden die Erlösung, die mich selbst lächelnd zurücklässt.

    Ich bin auf dem besten Weg dorthin, gute anderthalb Stunden lasse ich mich bereits treiben, ich bin steinhart. Dann eine Szene, in der eine blonde Sekretärin die Muschi ihrer Chefin leckt (sie sitzt auf ihrem Chefsessel, den Rock hat sie schon fallen lassen, die Beine breit gespreizt, ihre schwarzen Halterlosen rahmen ihre Muschi schön ein, den Kopf hält sie nach hinten, ihre Augen geschlossen, ihr Gesicht lustvoll, eine Hand steckt in ihrer geöffneten Bluse und massiert eine Brust). Eigentlich bin ich wild am weiterklicken, fixiert auf den Fortgang der Szene, ob die junge Sekretärin mit Brille und schwarzen Pferdeschwanz auch noch als Belohnung für ihre Dienste auf ihre Kosten kommt? Vielleicht mit einem guten Strap-on-Fick? Aber anscheinend hat irgendetwas in mir auch das Mobiliar des Büros wahrgenommen - Kaffee, Mist. Ich hatte im Büro zugesagt, morgen neuen mitzubringen und heute beim Einkaufen vergessen, welchen zu besorgen. Egal, dann eben morgen früh noch schnell vor der Arbeit, auch wenn es knapp werden dürfte. Und wenn ich jetzt noch schnell...? Die Szene klickt weiter vor sich hin, jetzt hat die Chefin ihre Sekretärin am Pferdeschwanz gepackt, sie lässt sich von ihr fingern, schaut ihr befehlend ins Gesicht. Hätte das Bild Worte, würde sie vielleicht sagen „Los jetzt, Kleine, schneller, härter und nimm zwei Finger.".

    Mist, mein Pflichtbewusstsein bringt mich aus dem Rhythmus. Bereits kurz nach neun, ich weiß, ich würde die nächste Stunde immer wieder daran denken, diesen verfickten Kaffee zu besorgen. Schnell kommen und dann noch Einkaufen gehen? Nein, zu abrupt, meine Libido würde sich genügend gewürdigt finden. Als ich die Szene zu Ende geklickt habe (das Luder von Chefin hat ihre Mitarbeiterin nach getaner Arbeit doch einfach wieder rausgeschickt, während sie sich noch etwas ihre Muschi nachreibt.), unterbreche ich meine Reise, ziehe mich an und gehe zum nur wenige Gehminuten entfernten Supermarkt.

    Mein Schwanz wird zunächst wieder schlapp, anscheinend will er die Ruhepause zur Erholung nutzen, er weiß, dass vor ihm noch ein harter Weg liegt. Aber mental bin ich im aufgegeilt-Modus. Im Supermarkt sind, wie um diese Uhrzeit üblich, nur noch wenige Kunden. Aber bei jeder Frau, die ich noch dort sehe, nehme ich nur noch Beine, Hintern, Brüste wahr und frage mich, wie das Gesicht wohl mit meinen Samen drauf aussähe. Nach außen halte ich meine Erregung zurück, ja, so etwas können auch Männer, aber im innerlich male ich mir bei jeder Kundin aus, wie es wäre, sie einfach hier und sofort zu nehmen. Da ist eine vielleicht vierzigjährige Blondine, die anscheinend Wert auf eine straffe Figur legt und die Obst- und Gemüseauslage betrachtet. Einfach rübergehen, ihre Hüften fassen und ihr damit zu verstehen geben, dass sie sich nach vorne beugen soll. Dann ihre Jeans runterziehen und sie im Stehen von hinten nehmen, während sie sich das alles gefallen lässt, als wäre es das natürlichste von der Welt. Eine der jungen 400 Euro-Jobberinnen, die zu dieser Zeit fast das gesamte Personal ausmachen schaut kurz rüber und meint zu mir „Nehmen Sie doch danach mich. Im bin heute im Sonderangebot.".

    Als ich zur Kasse gehe, sitzt dort eine meiner Lieblingskassiererinnen. Anfang zwanzig, brünett und durchaus mit ein paar Kilo zu viel. Aber mit Anfang zwanzig sieht das für mich nur geil aus, alles ist üppig und noch schön straff, wie zum Beispiel ihre Titten. Auch wenn von ihnen nichts zu sehen ist, da sie unter dem Poloshirt der Supermarktkette stecken, reichen mir doch die beiden Wölbungen, damit ich wieder eine leichte Erektion bekomme. Immerhin greift sich sie kurz unter ihr Shirt und zieht ihren BH zurecht als sie mich sieht. Irgendwie ist es mir jetzt auch egal, falls man mir meine Geilheit  ansieht. Sie lächelt mich beim Bezahlen an, ich liebe ihr freundliches Gesicht, ihre langen Haare sind zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Als sie mir das Wechselgeld in meine Handfläche legt, berühren sich unsere Hände einen Moment länger als notwendig. Das war schon öfter so und es gefällt mir. Auf einmal denke ich nicht weiter nach sondern greife ihr mit meiner anderen Hand an eine ihrer Brüste, fühle die Konturen nach, spüre wo der Übergang von BH zur Haut ist. Sie ist nicht überrascht, meint aber nach ein paar Augenblicken immer noch lächelnd zu mir „Mehr geht leider nicht, die sehen das hier nicht so gerne, wenn man sich an der Kasse vögeln lässt.". Ich lächle auch, „Das ist natürlich schade, aber ich will Dich hier auch nicht in Schwierigkeiten bringen. Aber ich werde an denken, wenn ich mich gleich weiter selbst befriedige.". Sie scheint sich geschmeichelt zu fühlen. Ich ziehe meine Hand wieder zurück und drehe mich zum Gehen um, als sie noch sagt
    „Nimm Dir doch Anisa, die hat ihre Regale schon aufgefüllt und jetzt nichts mehr zu tuen."

    Ich schaue in den Gang, in dessen Richtung sie ihren Kopf schwenkt und sehe eine dunkelhäutige junge Angestellte, die und anscheinend beobachtet hat und mich herausfordernd lächelnd anschaut, während sie ihren Kaugummi kaut. Ich gehe zu ihr rüber, schaue sie an und sage „Dreh dich mal.". Sie ist etwas kleiner als meine Kassiererin, ihr Hintern ist ziemlich drall, er steckt in einer schwarzen Leggins. Ihre Titten sind auch eher XL, ein bisschen Bauch ist auch schon da, dass ist schon alles eher chubby. Eine Frau braucht für mich nicht unbedingt Riesentitten, um mich zu erregen und ich habe auch keinen Rubensfetisch. Aber bei dieser Frau passt alles zusammen, die üppigen Formen, die kurzen gekräuselten Haare, das primitive Lächeln einer Hafenkneipenschlampe.

    „Na, brauchst Du es?", fragt sie mich „Dann lass uns rausgehen.".

    Als ihr hinterhergehe schwelle ich wieder richtig an. Die anderen Kunden, denen wir auf dem Weg zu einer Parkplatzecke begegnen, registrieren, was los ist, aber gehen einfach weiter. Nur eine Frau meint etwas schicksalsergeben „Das ihr Männer auch immer ficken müsst.".  Du kommst morgen dran, denke ich bei mir.

    Vor einer Laterne bleiben wir stehen. Anisa lehnt sich an die Laterne, schiebt eine Hand in ihre Leggins, beginnt, sich zu reiben und beginnt leicht zu stöhnen. Auch wenn von ihrer Fotze nichts zu sehen ist, ist das schon ein geiles Vorspiel und ich mache meine Hose auf, um meinen noch wieder gut steifen Schwanz zu massieren. Auf ein langes Hinhalten habe ich allerdings keine Lust. „Nimm deine Hand wieder aus der Hose, damit ich mal drüber lecken kann. Ich will wissen, wie Du schmeckst.". Frivol grinsend tut sie, was ich sage. Sie schmeckt gut und so deucht wie ihre Finger sind, muss sie klatschnass sein. Brave Negerschlampe und das meine ich nicht mal abwertend.

    „Gefällt´s Dir?", fragt sie mich.

    „Ja, und jetzt dreh dich um und lass dich ficken."

    Als sie sich mit den Händen an der Laterne abstützt, lässt sie es sich nicht nehmen ein paar Mal herausfordernd ihren Hintern hin und her zu schwenken. Ja, so muss es sein, denke ich mir, als ich ihr die Leggins runterziehe, natürlich hat sie nichts weiter drunter an.

    Ich fange an sie zu stoßen und muss drauf achten, nicht zu schnell zu kommen. Ein paar Minuten soll es schon dauern. Sie ist wirklich sehr nass und mein Schwanz flutscht in ihre Fotze rein und raus. Die Geräusche, die sie dabei von sich gibt, sind weniger ein erregtes Stöhnen, sondern haben mehr etwas von dem Schnurren einer Katze, die sich ganz selbstverständlich ihre stündliche Streicheleinheit abholt. „Ja, gib´s Anisa, dafür ist sie da.", meint sie einmal kurz.

    Während ich sie von hinten nehme, greife ich mir manchmal ihre wackelnden Titten, umfasse oder knete sie, soweit das durch den Stoff ihres Oberteils geht. Kurz überlege ich mir, ob ich zum Abschluss auf ihr Gesicht kommen will. Nein, nicht so viel Aufwand, bei dieser geilen Schlampe ist es genau das richtige ihren Fotzensaft mit meinem Sperma zu vermischen. Bei dem Gedanken spüre ich bereits, wie tief in mir mein Samen anfängt unaufhaltsam nach oben zu drängen. Ich lasse es geschehen, lasse mich auf die Spitze der Welle treiben und dann lasse ich die Welle, lasse ich mich in ihr ergießen.

    Ob Anisa gekommen ist oder nicht, weiß ich nicht, ist mir aber aber auch egal. Unzufrieden scheint sie nicht zu sein, sie lächelt etwas mehr als vor dem Fick. Sie wackelt noch ein paar Mal mit ihrem Hintern als sie ihre Leggins hochzieht, vielleicht um mein Sperma gut zu verteilen. Danach geht sie zurück in den Supermarkt und ich nach Hause. Wir wechseln keine Worte, verabschieden uns nicht, warum auch.

     

     
      Posted on : Mar 23, 2018
     

     
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    beas_climax
    beas_climax's profile
    Comments: 76
    Commented on Mar 25, 2018
    Hi,
    danke. So weit geht es in meinem Kopfkino im real life meistens nicht ;-) Allerdings, ja, Frühling kann nun ruhig kommen. Wäre ja schade, wenn die ganzen Röcke im Schrank verstauben...
     




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