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    Devotes in Bremen

    Um 13 Uhr sind wir vom Einkaufen zurück, ich will es jetzt machen, Plan habe ich, bin schon mal froh, dass Andreas mitmachen will, bekommt wohl langsam Spaß an der Sache. Bin mir noch unsicher, ob ich alles mache oder nur Teile. Wir trinken erst einen Wein, lockert etwas auf, dann gehe ich nach oben in das Schlafzimmer, auf den Balkon, eine rauchen, entspannt etwas. Po versohlen, ja aber nicht so viel wie im Sommer. Dann wieder rein, sitze auf dem Bett, betrachte mich im Spiegel, schön bescheuert, muss sein. Zieh mich aus, stelle mich vor den Spiegel, bin recht zufrieden mit mir, die 61 kg habe ich gehalten. Gestern noch unten rasiert, etwas nuttig, Po weiß und glatt, Beine noch leicht gebräunt, wird wieder ein paar hübsche Striemen geben, wenn ich damit durch bin. Wird aber noch dauern, alles gut geplant, Mischung aus devoten Spielen, Risiko und Strafe. Dann nackt zu Andreas in die Küche, setzte mich auf ein Kissen auf der Arbeitsplatte vor dem Fenster, Andreas fesselt mir mit dem weichen Hanfseil die Fuß- und Handgelenke, ich ziehe die Beine an und er verbindet die Fesseln, drehe mich seitlich zum Fenster, ich kann raussehen, mich sieht aber niemand, sofern das Licht ausbleibt, vorher ausprobiert. Andreas geht, ich bleibe so für eine knappe halbe Stunde allein mit mir und meinen Gedanken, hilflos, runter komme ich hier allein nicht. 14 Uhr, ich werde erlöst. Dann in die Garage, Decke hinten in den Audi, lege mich hinten mit Gesicht nach vorne rein, Beine angewinkelt und wieder fest die Fuß- und Handgelenke zusammen, dann hinter dem Rücken eng zusammenbinden. Andreas öffnet das Garagentor und fährt ihn auf die Auffahrt. Liege da theoretisch sichtbar hinten drin, die Heck- und Seitenscheiben sind aber sehr dunkel. Andreas fegt Laub vom Rasen und der Auffahrt. Ist wenigsten warm, die Sonne schein. Komische Situation, erinnert mich an 2007 mit Dirk in Vechta auf dem Stoppelmarkt. Eine halbe Stunde später wieder in die Garage entfesseln und in das Wohnzimmer, ist gutgegangen, sollte es auch. 15 Uhr, ab in das warme Wohnzimmer, ein Wein wärmt mich, bin wegen der Fesselung noch total steif, wird aber wohl gleich besser. Ziehe die schwarzen Overknee-Strümpfe und das sonderbare Body an, Schamlippen hängen aus dem Schlitz raus, Büste sind frei, Musik an und vor ihm tanzen, peinlich, fehlt nur noch die Stange, hätten wir sogar vom Dachausbau, so eine Stütze, geht bestimmt, muss nur gereinigt werden. Tanze, fasse mich an, ziehe das Body langsam aus, erregend peinlich, Scham. Möchte es jetzt, „Andreas bitte, nur drei.“ Zeige ihm die Stelle zwischen Po und Strumpfsaum, knie mich auf den Stuhl und erwarte die Drei, kommen langsam nacheinander, gezielt und schmerzhaft. Brustwarzen sind ganz hart, ist mir so noch nicht aufgefallen, liegt sicher nicht an der Temperatur. Der Schmerz lasst schnell nach, war gut. 15:30 Uhr Im Schlafzimmer, Body ausziehen, Stiefel und den schwarze Parka anziehen, ist warm und im Gehen ist nichts zu sehen, wenn nichts hochrutscht, etwas aufpassen, gefällt mir, wenn ich das so im Spiegel sehe, die Strümpfe sind schon etwas frech, Oberschenkel blitzen ab und an zwischen Parka und den Strümpfen durch, die Striemen sind gut verdeckt. Ab in das Auto und so die kurze Strecke zur Koblenzer und beim Aldi Getränke einkaufen, voll dort, falle da bestimmt nicht auf. Macht Lust so rumzulaufen, Andreas gefällt es auch. 17 Uhr, wieder zu Hause in der Garage, ich will es hier, Stiefel und Strümpfe ausziehen, auf die warme Motorhaube meines Kleinen gestützt. Hebe ein Bein und nehme die ersten drei links auf der Wade, dann die drei anderen rechts, zieht ziemlich, ist wirklich am empfindlichsten dort, bekomme Tränen in die Augen. Dann Parka hoch und die drei von hinten auf die Oberschenkel, geht so mit dem Schmerz. So in das Bad, die Striemen eincremen, sehr deutlich zu sehen, aber so kaum noch zu spüren. Body und die blickdichten Halterlosen anziehen, sind etwas länger als die anderen, dann Stiefel, etwas schminken. Im Schlafzimmer die Kugel, Geschenk zu letztem Weihnachten aus dem Nachttisch, habe mir vor ein paar Tagen dazu noch eine Kette mit Glöckchen bestellt, bisher noch nicht ausprobiert, lässt sich gut anschrauben, dass noch kalte Edelstahlteil einführen, die Kette mit Glöckchen schaut ein paar Zentimeter hervor und erfüllt den Zweck, hörbar aber nicht zu laut. 18 Uhr, wir laufen zu Straßenbahnhaltestelle Ellenerbrokstraße und fahren mit der Line 1 zum Freimarkt, drehen eine Runde und trinken was im Festzelt, geht gut, recht dunkel. Öffne aus Gewohnheit den Parka oben etwas, Andreas schaut entsetzt, schließe ihn wieder etwas, so dass man es erahnen kann. Beine, Stiefel und ab und an etwas Haut gefallen der anwesenden Männlichkeit, viele Blicke, wenn die wüssten. Gutes Gefühl, spannend, wenn es die richtigen Männer sind. 21 Uhr, sind wieder zurück. Im Wohnzimmer ziehe ich mich ganz aus, Kugel raus, Kerzen an, knie auf dem Ledersessel, Oberkörper auf der weichen Rückenlehne. Jetzt der spannendste Teil, es vor ihm selbst machen, immer wieder eine Überwindung, trotz langer Ehe. Dabei dann Po versohlt bekommen, mit 12 Hieben, ich sage es ihm an. Beginne mich zu streicheln, Lust kommt auf, „jetzt“, spüre es kräftig, geht sechsmal so in knapp einer Viertelstunde, abwechselnd Lust und heftiger Schmerz. Das siebte Mal geht nichts mehr, Erregung ist total weg, ziehe ich trotzdem durch. „Andreas, bitte den Rest jetzt hintereinander“, macht er, heftig, schmerzt, brennt, wollte ich ja so. Tränen kommen, bin fertig, war fast zu viel für heute, greife den Bademantel und gehe in das Schlafzimmer, auf dem Balkon rauchen. Runterkommen, brauche etwas Zeit, die kühle Luft tut gut. Geht wieder, ab ins Bad Gesicht waschen, Po eincremen, und langes blaues Nachthemd anziehen. Gehe nach unten zu ihm, trinken noch einen Wein, beruhigt mich, Schmerzen spüre ich nicht, eher Wärme, lege mich auf das Sofa. Wir kuscheln, ist sehr schön und entspannt, bekomme Lust auf Liebe, ist ungewohnt, nach so einer Aktion. Ziehe meine Schatz zu mir, wir küssen uns, „Andreas, ich möchte mit dir schlafen.“ Dauert nicht lange und Andreas liegt zwischen meinen Beinen, kurz darauf gleitet er in mich hinein, super schön. „Elke ich liebe dich.“ „Ich dich auch, bitte mach weiter.“ Schnell finden wir den richtigen Rhythmus, bei mir geht es jetzt sehr schnell, ich will es, Beine anziehen, ihn tief in mir spüren, „bitte komm.“ Dann ist es soweit, heftig, wundervoll, Andreas hat seinen Höhepunkt etwas später in mir, während ich im Bauch noch die Kontraktionen meines Höhepunktes erlebe. Noch etwas kuscheln, duschen und ins Bett. Die Nacht war etwas unruhig, keine Alpträume, bin aber oft aufgewacht und habe darüber nachgedacht, merkwürdig, dass ich sowas mache. Ist eine echte Herausforderung, bereitet aber auch viel Lust. Den Frauenarzt-Termin am Dienstag sage ich besser ab, fällt mir noch ein, weiß sowieso nicht, was ich da soll. Nachschau am Sonntag: Andreas ist früh hoch zu Freunden nach Bremerhaven, betrachte mich im Spiegelschrank im Schlafzimmer, noch alles deutlich zu sehen, besonders Po und die drei auf dem Oberschenkel, rot/blau, dauert bis das wieder weg ist, schmerzt aber nicht. Mache ich nochmal, war gut, besonders das theoretische Risiko das andere etwas sehen, reizt mich. Die Liebe danach war schön. Ehefrau, ich bin stolz auf mich, ich war wirklich gut und tapfer. Noch immer gezeichnet davon. Ein sehr inzentives Jahr, habe geliebt und wurde geliebt. Das ein Schatz es mit mir ohne Verhütung gemacht hat wunder voll, mit 43 es noch mal zu probieren, mag ich nicht missen, seinen Samen ungeschützt im Wald bei Neuenburg / Bockhorn tief in zu empfangen war erstklassig, als ich dennoch doch mein Tage bekommen habe war ich echt enttäuscht. Auch mit Hilke eine echte Erfahrung, hätten wir bei nicht gedacht, dass wir uns mal so nahe kommen. Ihre Küsse auf meinem Popo, wundervoll. Ich dann zwischen ihren kräftigen Schenkeln, meine Küsse, ihr hat es gefallen, dann gegenseitig.
     
      Posted on : Dec 27, 2017
     

     
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