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    VERNUTTUNG - DER WEG ZU LASTER UND WOLLUST

    VERNUTTUNG - DER WEG ZU SCHAMLOSEM LASTER UND UNGEZUEGELTER WOLLUST 

    In diesem Blog will ich alles sammeln, was mit der VERNUTTUNG der Frauen zu tun hat, diesem lustvollen Weg nach unten, zur hemmungslosen Schlampe. Mich macht der konsequente Weg zur ganz niedrigen, total versauten Nutte einfach maechtig an. Einfach alles rund um das Thema PROSTITUTION oder das "Anschaffengehen", "professionelle Sex-Dienstleistungen", das "Gewerbe" eben. Auch all jene Dinge, die einer Frau, vor allem einer jungen Frau den Ruf eintragen sie sei ein FLITTCHEN, ein BETTHAESCHEN, ein geiles LUDER, eine TUSSI, eine TRULLE, eine luesterne SCHLAMPE, eine HURE oder NUTTE, eine richtige SAU eben.

    VERNUTTUNG ist dieser aufregende Prozesss, in dem die luesterne Haus- und Ehefrau oder auch Jungfau zur professionellen SEXARBEITERIN ohne jegliche Schamgefuehle erzogen wird oder sich selbst dazu entwickelt. Ich will es gar nicht verschweigen, es geht hier (auch) um "SEX GEGEN GELD". Gleich im voraus: ich habe keinerlei moralisch abwertende Haltung zur PROSTITUTION. Im Gegenteil. Ich sehe sie als voellig natuerlich und positiv an, wirklich erstrebenswert. Du willst eine NUTTE werden? Eine richtige HURE? Gratulation zu deiner hervorragenden Wahl. Du hast dich sehr gut entschieden, obwohl du auch eine andere Wahl haettest treffen koennen. Die Ehe ist sowieso nichts anderes als legalisierte PROSTITUTION, die Ehefrau die willige und billige NUTTE ihres Ehemanns. Also was soll da das ganze Gerede um die "abartige" PROSTITUTION. Jede "anstaendige" Ehefrau machts doch auch, sogar als ihre "christliche Ehepflicht". Warum also diese Aufregung?

    Ich kann Frauen (und Menschen allgemein) nicht verstehen, die behaupten PROSTITUTION sei eine "Verletzung der Wuerde" der Frauen. Es sei einfach untragbar, dass Frauen durch geile Maenner "zur Ware gemacht werden", zum "benutzbaren Ding" - "objektifiziert" eben. Dass Frauenkoerper einfach "verkauft" oder "angeboten" werden. Alle, die so denken, wollen immer MIR als Frau etwas ganz Grundlegendes verbieten: dass ich frei ueber meinen Koerper verfuegen kann. Ja, genau darum geht es: zu meiner persoenlichen Freiheit gehoert die unbegrenzte Gelegenheit zum "Anschaffen" unausloeschlich dazu! Die Moeglichkeit des "unsittlichen" Angebots. Warum soll ich meine Fotze, meinen Arsch, meine Titten, Schenkel, meinen Schoss, die Achseln, Kniekehlen, meinen Lutschmund, meinen Nabel, meine Speckfalten nicht frei auf dem Fleischmarkt anbieten duerfen? Nicht nur Maennern, sondern auch Frauen. (Ich bin eben einfach bi!) Nicht nur einer einzelnen Person, sondern einer Gruppe von Freiern, zum Rudelbums eben (ja, ich bin schamlos polygam). Ich will koerperlich benuetzt werden. Damit vielleicht (oder natuerlich?) auch Geld verdienen. Warum soll ich deswegen krank sein? Oder von "sexistischen Maennern" manipuliert? Warum zweifelt ihr, dass ich so handle wie ich es will? Dass ich meine eigene VERNUTTUNG vorantreibe? Klar, als NUTTE bin ich FICKFLEISCH. Und was ist daran bitte schlecht? Ich bin einfach geiles, heisses, nasses, gieriges FICKFLEISCH. Voellig versaut eben. Ich will gegen Geld gefickt werden, kann gar nicht genug davon bekommen. Das gefaellt mir eben. Es soll mir da keine(r) von Geist und Seele oder aehnlichem quasseln. Ich bin einfach nur geiles Fleisch. Nur Koerper. Heisse Materie eben. Aber davon spaeter.

    All diese Prostituierten-Retter-Posen finde ich einfach nur Heuchelei. Die neueste Mode ist ja jeder Frau "formal" ihre sexuelle Freiheit zuzugestehen, also auch ihr Recht auf den Verkauf von Sex. Dagegen sollen nur die Maenner bestraft werden, die solche weiblichen Angebote dann in Anspruch nehmen. (Und was bitte ist mit den vielen Frauen, die sich ungeniert Sex kaufen wollen?) Das einzige Ergebnis davon ist nur eine massive Verschlechterung der Arbeitsbedingungen von uns NUTTEN, gar nichts sonst. Ist denn schon ueberhaupt ein einziger Freier wegen des Kaufs von Sex-Dienstleistungen verurteilt worden? Meines Wissens kaum einer (in Schweden, Norwegen, Island, Frankreich). Das einzige Resultat ist die Tatsache, dass die Prostitution fuer Huren in den genannten Laendern wieder sehr viel gefaehrlicher geworden ist und wir uns vor gefaehrlichen Kunden eben nicht schuetzen oder die Polizei rufen koennen. Denn wenden wir uns an die Polizei, dann sind unsere Kunden verstaendlicherweise weg. Dagegen hat diese zynische Gesetzgebung nur den positiven Effekt fuer die "MoralistInnen", dass die Prostitution dadurch scheinbar vermindert, weil verheimlicht wird. Nach dem Motto: "Aus den Augen - aus dem Sinn!" So koennen sie ihre skandaloesen Luegen nur umso besser in der Oeffentlichkeit vortragen. Dafuer werden wir HUREN aber wieder in die Illegalitaet gedraengt. Denn nur dort duerfen wir unsere Dienste anbieten, obwohl wir das sogar "formal" legal duerften. Aber eben nicht unsere Kunden. Und solche Heuchelei ist sogar vom Europa-Parlament eindeutig befuerwortet worden! Soll ich jetzt sagen: Fuck Europe?? Faellt mir jetzt sicher nicht ein. (Die Brexiteers und radikalen Europa-Feinde sind ja noch viel schlimmer was das Thema Prostitution angeht.) Denn auf der anderen Seite haben jetzt wenigstens Frauen aus der Tschechischen Republik, Polen, Rumaenien, Bulgarien, etc. gewisse Mindestrechte in Europa erhalten. Auch das wird uns noch oefters beschaeftigen! Du merkst, hier kann es auch sehr ernsthaft und politisch zugehen.

    Ich nenne es vor allem "VERNUTTUNG". Das ist noch nicht ein so haeufig gebrauchtes Wort.  Aber ich beobachte die VERNUTTUNG einfach ueberall. Schon seit vielen Jahren, aber in immer mehr zunehmendem Ausmass. Ich will es nicht nur auf das GEWERBE, oder KOMMERZIELLEN SEX, oder PROSTITUTION reduzieren. Klar kann es das auch sein, da habe ich wirklich keinerlei Beruehrungsaengste. Aber VERNUTTUNG ist eben ein total vielfaeltiger Prozess, ein Prozess der persoenlichen Veraenderung von uns Frauen. Ein Prozess der Befreiung von einschraenkender und bedrueckender Moral. Wenn meine VERNUTTUNG beginnt, bin ich vielleicht noch gar keine (richtige) HURE. Und wenn ich erst meine VERNUTTUNG richtig geniessen kann, dann bin ich vielleicht gar keine PROSTITUIERTE mehr. Oder es spielt keine Rolle mehr, ob ich es nun bin oder nicht. Denn ich bin endlich zu mir selbst gekommen. Ich stehe einfach zu meiner total versauten Sexualitaet. Denn eines bin ich sicher NICHT: ein "anstaendiges Maedchen".  

    VERNUTTUNG ist ein grundlegender, lang anhaltender, schrittweiser und wahrscheinlich unaufhaltbarer Prozess der Veraenderung von Frauen (aber auch von Transvestiten, Schwanzmaedchen, natuerlich auch von Maennern) zu willigen SexarbeiterInnen. Einmal NUTTE - immer NUTTE. Die eine Seite dieses Prozesses beginnt damit, dass z. B. der Ehemann seine Ehefrau als Nutte anzubieten beginnt. Der Ehemann MACHT seine Ehefrau zur Nutte. Auf Englisch heisst das "WHORIFICATION" (= zur Hure machen), auf Franzoesisch "PUTIFICATION" (was dasselbe bedeutet), auf Deutsch koennte dafuer das Kunstwort "HURIFIZIERUNG" stehen. In dieser Variante ist die VERNUTTUNG eindeutig fremdbestimmt: der Ehemann macht seine Frau zur NUTTE. Das bedeutet aber auch: die Ehefrau laesst sich zur NUTTE machen, sie akzeptiert das eben. Anfaenglich bringt der Ehemann die Frau vielleicht erstmals dazu sich anders anzuziehen, sich einfach als NUTTE zu kleiden. Er kauft ihr immer mehr NUTTENKLAMOTTEN, bringt sie dazu erst privat, dann schrittweise auch oeffentlich, schliesslich fast immer in NUTTIGEN Outfits aufzutreten. Ich werde auf diesen Veraenderungsprozess im Einzelnen noch naeher eingehen. Die NUTTIGE Kleidung soll die geilen Fantasien der Umwelt erregen, quasi als Vorstufe. Erst dann beginnt der eigentliche VERNUTTUNGSPROZESS. Der Ehemann bietet seine EHENUTTE zur Benuetzung an, er verleiht sie schamlos, er bestimmt sie dazu Maennern (oder auch Transvestiten, Frauen, usw.) Sex-Dienstleistungen anzubieten, die verschiedensten perversen Wuensche der Maenner ohne Widerspruch zu erfuellen.

    Aber eine ganz andere Seite der VERNUTTUNG ist keineswegs fremdbestimmt, nur vom Ehemann initiiert und angeleitet. Dies macht die VERNUTTUNG erst zu etwas weit Allgemeinerem. Denn VERNUTTUNG kann im Gegensatz zur "HURIFIZIERUNG" auch eindeutig von der Frau selbst ausgehen. Die zukuenftige EHENUTTE ergreift gerade die Initiative und macht sich selbst zur schamlosen NUTTE. Ihre eigene sexuelle Begierde ist der Ursprung dieser Form von VERNUTTUNG. Es ist die Frau selbst, die einen derart unbaendigen sexuellen Appetit hat, dass er kaum gestillt werden kann. Dies ist die NYMPHOMANIN, die bestaendig neue FickpartnerInnen braucht Der Impuls geht hier vielmehr von ihr selbst, nicht von den geilen Fantasien und Wuenschen des Ehemannes aus. Hier handelt es sich eindeutig um weibliche SELBSTVERNUTTUNG. Gewisse uneinsichtige "Feministinnen" (ich meine: deutlich Sex-negative Feministinnen) bestreiten gleich ueberhaupt, dass es so etwas gibt. Sie behaupten, dass Frauen gar nie Handlungen setzen um sich als NUTTE auf dem Fleischmarkt zur Benuetzung durch Andere anzubieten. Dass es solche "unsittlichen" Angebote von Frauen, so ein Beduerfnis auf Seite der Frauen gar nicht gibt. Ironischerweise bestreiten damit gerade selbst ernannte "Feministinnen" den Frauen selbstbestimmte Handlungsweisen! So als koennten die Frauen gar nicht selbst gerade "das Laster" waehlen, weil sie es unbedingt so wollen. Dies ist tatsaechlich voelliger Unsinn. Natuerlich VERNUTTEN sich Frauen gerade auch selbst. Das bestimmt ganz stark ihre heimlichen Fantasien, ihre nassen Traeume. Das heimliche Begehren ist noch weitaus groesser als die offenen Handlungen es bereits sind. Aber Frauen wollen ganz stark eines: sich selbst VERNUTTEN.

    Schliesslich gibt es noch eine dritte Seite der VERNUTTUNG. Ich meine damit die allgemeine Atmosphaere, die sexuellen Werte und Normen, die vorherrschenden Einstellungen zu Koerper und Sinnlichkeit, die allgemeine Akzeptanz gewisser Umgangsformen und menschlichen Beziehungsstrukturen. Dies ist quasi ein gesellschaftliches Fluidum, eine Fluessigkeit, in der wir alle schwimmen, die uns intim umgibt, und unsere sinnlichen Reaktionen foerdert und anregt. Dazu gehoert vielleicht, dass es mit der Zeit voellig selbstverstaendlich geworden ist sich wie eine NUTTE anzuziehen. Ehefrauen haben es mittlerweile akzeptiert, dass ihr Ehegatte regelmaessig NUTTEN besucht, dass seine Arbeitskollegen den gemeinsamen Betriebsausflug im Puff beenden. Oder die Arbeitswelt hat sich mittlerweile ganz eindeutig zum ARBEITSSTRICH veraendert. Wir haben gar keinen permanenten Arbeitsplatz mehr, sondern wir werden nur fuer ein paar Stunden zu ganz besonderen Arbeiten gebucht (wie ein Callgirl eben). Wir praesentieren uns oeffentlich (oder im Internet) als bereitwillige und verfuegbare Arbeitskraft, wir werden gebucht, fuehren die vereinbarte Arbeit aus und werden dafuer bezahlt. Oder Journalistinnen bieten sich als verfuegbare ZEITUNGSNUTTEN an. Sie berichten oder schreiben was gerade verlangt wird. Diese Verwendung von VERNUTTUNG ist schon viel weiter verbreitet, obwohl sie noch immer von einem kritischen, moralisierenden Unterton durchsetzt ist. So, als waere es etwas ungehoeriges, wenn die Arbeitswelt oder Journalistinnenhandwerk von Prostitution bestimmt sind. Dabei baut doch die Akzeptanz der kapitalistischen Welt gerade auf der Durchsetzung der Markgesetze als Nuttenverhalten auf. Solche allgemeinen Verhaltensgesetze und -Regeln sind eben von grundlegender VERNUTTUNG bestimmt. Es kommt gar nicht mehr darauf an, was der Ehemann mit der potentiellen EHENUTTE anstellen will. Oder ob die Ehefrau ihre eigene VERNUTTUNG leidenschaftlich herbeisehnt und anstrebt. Weit banaler, die VERNUTTUNG setzt sich ganz allgemein und abstrakt durch. Sie steckt bereits in unseren Strukturen. Ist von unserem Willen ziemlich unabhaengig.

    Was generell akzeptiert wird und ungeniert in aller Oeffentlichkeit praktitiziert werden kann, ist lokal hoechst unterschiedlich. In Deutschland, Holland, Skandinavien, Frankreich, etc. kann Frau fast ueberall am Strand oder in Schwimmbaedern oben ohne baden. Oeffentlicher Sex (dogging) ist an immer mehr Orten moeglich, weil die Polizei laengst nicht mehr eingreift. Dagegen ist in den U.S.A. "oben ohne" oder Nacktbaden nur an eigens ausgewiesenen "nudist beaches" moeglich. Ungenierter lesbischer Sex ist dagegen an besonderen lesbischen Touristinnen-Orten erlaubt. An Orten wie dem franzoesischen Cap d'Agde kannst du als Frau am offenen Strand ungeniert nicht nur vor geilen Maennern, sondern auch vor gemischtem Publikum ungeniert masturbieren, einem Mann den Schwanz lutschen und wahrscheinlich noch viel mehr. Schaumbaeder laden zu jeder Art von weiblicher Verdorbenheit ein. Auf der anderen Seite wird von dir aber auch erwartet, dass Du Dich ganz selbstverstaendlich begrapschen und ausgreifen laesst. Porno-Kinos, Sex-Shops, Sex-Klubs, etc. bieten wieder besondere Lokale, die dem ungezuegelten Sex durchaus freien Raum lassen, auch in ansonsten eher puritanischen Gegenden.

    Die Betrachtungsweise, die ich im Folgenden anwenden will, ist voellig ungeniert, sie soll keinerlei Tabu kennen. Auch wenn ich das Eine oder Andere vielleicht nicht persoenlich gutheisse, will ich daran keineswegs voruebergehen. Umso mehr wird es meine Neugier anstacheln und herausfordern. Auch "illegales" wird natuerlich vorkommen. Vielfach gehort gerade dies zu den heissesten Themengebieten, die ich behandeln werde. Aber nun zu den Einzelheiten:

     

    I. DIE GASTPROSTITUTION

     

    Ich will mit etwas sehr einfachem beginnen. GASTPROSTITUTION gibt es bereits sehr lange, sie war bereits im Mittelalter, wohl auch schon in der Antike bekannt. Marco Polo hat die GASTPROSTITUTION im 13. Jahrhundert aus China geschildert und christliche Uebersetzer  seines Berichts wie Francesco Pipino da Bologna haben das sofort wieder gestrichen und abgeleugnet. Danach galt jene chinesische Tochter am begehrenswertesten, die mit moeglichst vielen Gaesten geschlafen hatte und dafuer am reichsten beschenkt worden war. Das Grundprinzip ist auch heute hoechst einfach: ein Gast - und dies kann sowohl ein Mann wie eine Frau oder auch ein Paar sein - wird gastfreundlich in den Haushalt der Gastgeber(in) aufgenommen. Er oder sie teilt die Wohnung oder das Haus mit den Gastgebern, isst vom gemeinsamen Tisch, benuetzt dasselbe Bad, Dusche oder Toilette, teilt die Bettlaken, das Badetuch, erscheint nackt und unbekleidet oder in intimer Waesche. Innerhalb des Haushalts genieren sich die Haushaltsangehoerigen nicht voreinander. Der Gast wird in diese intime Vertrautheit miteinbezogen - als Zeichen der Gastfreundschaft. Es geht darum, dass sich der Gast (oder auch eine Gaestin) einfach rundum wohlfuehlt, dass fuer alle, aber auch wirklich alle Beduerfnisse vollstaendig gesorgt ist. Dazu zaehlen seit alters her immer auch schon die sexuellen Beduerfnisse des Gastes. Auch dafuer ist natuerlich gesorgt. Weil dies aber ausschliesslich dem Privatbereich das Haushalts zugehoert, dringt davon nicht viel nach aussen. Niemand braucht wirklich nachzusehen oder zu kontrollieren, was in der Intimitaet des Haushalts geschieht. Dies geht niemanden wirklich etwas an, obwohl ueber Jahrhunderte ueberspannte Priester und die Kirche sich als voyeuristische Schnueffler und Spanner betaetigt haben. Im Haus bestimmen einzig und allein die Gastgeber bzw. die Gastgeberin, was darin geschehen darf und was nicht.

    Deshalb kuemmert sich auch die Gastgeberin oder Hausfrau um die dringenden sexuellen Beduerfnisse, die starken sexuellen Begierden der Gaeste. Oder sie stellt den Gaesten zu deren Stillung eine oder mehrere Hausangehoerige zur Verfuegung. Je gastfreundlicher der Haushalt umso freier und vielfaeltiger ist das diesbezuegliche Angebot. Es reicht von einfachen Sexspielzeugen, ueber entsprechend anregende Literatur, Bilder oder Filme/Videos bis hin zu ausgepraegter GASTPROSTITUTION, also tatsaechlicher koerperlicher Befriedigung.

    In staerker traditionellen, richtig "patriarchalischen" Haushalten bietet auch heute noch der maennliche Hausherr seine Ehenutte dem (maennlichen) Gast zu dessen ausgiebigem Vergnuegen an. Es ist die selbstverstaendliche Pflicht der Ehefrau dieser Anweisung des Ehegatten pflichtschuldigst nachzukommen, obwohl die allermeisten Ehenutten dies als nur zu willkommene Gelegenheit zum Fremdficken begruessen. Es ist fuer sie ein Vergnuegen vom Ehemann an den Gast oder auch mehrere Gaeste gleichzeitig verliehen zu werden. In staerker konservativen Milieus haelt die Ehenutte die Illusion der reinen Ausfuehrung "ehelicher Pflichten" aufrecht. Sie selbst wolle dies ja durchaus nicht, aber ihr Ehegatte zwinge sie eben dazu. Und aus christlicher Folgsamkeit erfuelle sie diese durchaus "schmutzigen" Wuensche des Ehegatten.

    In staerker liberalen, mehr gleichberechtigten Haushalten ergreift gerade auch die Hausfrau-Ehenutte selbst die Initiative. Sie zeigt dem Gast oder den Gaesten das Gemach, erkundigt sich nach den Vorlieben bezueglich Bettlaken oder Handtuechern, weist den Weg zu Bad und Toilette, fragt immer abschliessend nach weiteren Wuenschen oder Begehr. Sie erfuellt dem Gast einfach jeden Wunsch. Da ist es nur natuerlich, dass sie sich auch um die sehr vulgaeren fleischlichen Beduerfnisse der Gaeste kuemmert. Sie bietet sich dazu direkt an, und es macht der gastfreundlichen Ehefrau ausgesprochen Spass. Die moderne Gastgeberin wendet sich dabei immer an beide Geschlechter, ist total sensibel fuer die heissen Begierden auch ihrer weiblichen Gaeste.

    ANDERE HAUSHALTSANGEHOERIGE: Der Anspruch der Gastprostitution ist natuerlich keineswegs nur auf die Hausherrin beschraenkt. Schon der traditionelle Haushalt umfasste immer mehrere, meist unverheiratete andere Familienmitglieder, so etwa die Schwester(n) der Hausfrau oder Schwester(n) des Hausherren, ev. auch Brueder (fuer weibliche Gaeste oder die oft sehr zurueckhaltend diskreten schwulen Gaeste). Hier bietet die intime Betreuung der Gaeste meist reichlich Gelegenheit zum Ausleben eigener geschlechtlicher Beduerfnisse, denen etwa die (unverheirateten) SchwaegerInnen der Gastgeber nur zu bereitwilligst nachkommen. So kann immer auch sichergestellt werden, dass zugleich mehrere Gaeste ausreichend begfriedigt werden koennen und auch kein Mangel bei umfangreicheren Gaestegruppen eintritt. Solche Beduerfnisbefriedigung ist innerhalb des Haushaltes natuerlich keineswegs ein Geheimnis, alle Beteiligten wissen davon, und meist auch die allerschluepfrigsten Details. Der Hausherrin obliegt die Ordnung dieses lebensfrohen Geschlechtsverkehrs, und sie muss daher auch jede, vielleicht noch so intime, Kleinigkeit kennen. Vorbereitung, Flexibilitaet, Koordination und Umsicht sind in der Gastprostitution daher allerdringendstes Gebot. Es ist dies ein aeusserst wichtiges Gebiet des  intimen Familienmanagements. 

    Gastprostititution findet natuerlich keineswegs nur in individuellen Kontakten zwischen Gast und einer einzigen Hausangehoerigen statt. Ich habe schon angedeutet, dass Ehepaare als Gaeste gerne auch zusammen bedient werden. Die offene Ehe, der flotte Dreier ist fuer die allermeisten Gaeste heute wirklich selbstverstaendlich. Aber auch ein prickelnder Vierer mit gleich zwei Haushaltsangehoerigen wird von Gast-Ehepaaren durchaus sehr geschaetzt. Umgekehrt haben natuerlich auch viele Gaeste (Maenner, aber genauso auch Frauen) sinnliche Wuensche nach gleich mehreren BettgespielInnen. Solche Beduerfnisse befriedigt die Hausfrau zusammen mit der Schwester oder Schwaegerin natuerlich gerne. Gruppensex ist in der Gastprostitution absolut selbstverstaendlich.

    HAUSANGESTELLTE: Die Auswahl beschraenkt sich auch keineswegs nur auf Familienmitglieder. Zum traditionellen Haushalt gehoeren immer auch verschiedene Angestellte unterschiedlichen Geschlechtes dazu: Hausmaedchen, Koechin, Kindermaedchen, Baby-Sitter, Gouvernante, Butler, Gaertner(in), Chauffeur oder Chauffeuse, usw. In einem gut gefuehrten Haushalt unter einer sehr aufgeklaerten Hausherrin sind die Bediensteten natuerlich jederzeit bereit sich um die geschlechtlichen Zufriedenheit der Gaeste zu kuemmern. So bekommt das gastfreundliche Angebot wesentlich mehr Vielfalt, wobei sich die verschiedenen Personen auch auf ganz besondere Befriedigungsarten, ausgefallene sexuelle Geschmacksrichtungen, versaute Perversionen zu spezialisieren vermoegen. Je groesser der Haushalt, umso weniger dreckige Wuensche muessen unbefriedigt bleiben, was die Beliebtheit bei den Gaesten natuerlich enorm steigert. Auch auf die Beteiligung auswaertiger Dienste sollte nicht vergessen werden, wie z. B. Swimmingpool-Reinigung (oft Afroamerikaner), Tennis-Trainer(in), PhysiotherapeutInnen, Masseure oder Masseusen (oft mit Thai oder Philippina-Hintergrund), Klavier- oder andere MusiklehrerInnen (insbesondere Floeten- oder KlarinettenlehrerInnen, Blech- oder HolzblaeserInnen). Enge Beschraenkung auf den erlernten Beruf ist heute im Zeitalter flexibler Angebote durchaus unangebracht. Und auch das Geschlecht ist mittlerweile sehr flexibel geworden. Als Hausmagd wird heute sehr oft schon ein Schwanzmaedchen bevorzugt.

    VERWANDTSCHAFTSBETEILIGUNG: Ab und zu schauen auch luesterne Tanten, jung und neugierig gebliebene Eltern, oder auch einfach intime Freundinnen vorbei, die um die besondere Gastfreundschaft des HausherrInnen-Paares Bescheid wissen. Der besondere Ruf der Familie hat sich laengst herumgesprochen und verspricht immer wieder neue sinnliche Abenteuer. In diesem Haus finden sich eben besonders errgende und auch erregte Gaeste gern zusammen.

    SEXUALERZIEHUNG: Gastprostitution eroeffnet auch vielfaeltige Moeglichkeiten der Sexualerziehung. Es ist absolut unvermeidlich, dass die Kinder im Haushalt natuerlich mitbekommen, wenn die Mama morgens spaerlich bekleidet aus dem Zimmer des Gastes (oder Gastehepaares) schluepft. Oder wenn weibliche Gaeste auch noch morgens neben Papa im Ehebett schlafen. Tolerante Eltern werden das ihren Kindern auf entsprechende und altersgerechte Weise erklaeren. Vorzeitige Konfrontation mit manchmal verstoerendem Sex der Prostitutionsgaeste sollte dabei aber vermieden, zumindest aber nicht intendiert sein. Die erfahrene Gastprostituierte oder haeusliche Puffmutter wird da schon den richtig einfuehlsamen Weg finden.

    Allein die offenherzige und tolerante, Neugier und Lernbereitschaft foerdernde Atmosphaere des Prostitutionshaushalts wird weiterfuehrende Fragen und Entdeckungsreisen provozieren. Kinder, die in so einem gastfreundlichen Haushalt aufwachsen entwickeln einen unbefangenen Umgang mit Sinnlichkeit und geschlechtlichem Verlangen, es befoerdert auch ihre Neugier und Entdeckungsfreude fuer sehr viel anderes, also ein durchaus bildungsfoerderliches Milieu. Genau diese Eigenschaften der GASTPROSTITUTION in der Sexualerziehung der jungen Generation hat schon Marco Polo beschrieben, und gerade dies war auch das besonders Anstoessige seines Berichts aus China.

    Es kommt auch die Zeit, wo die Hausherrin ihre Kinder weitergehend in die Geheminisse des gastfreundlichen Hausbrauches einfuehrt und sehr praktisch unterrichtet. Es sind nur uebelwollende, intrigante Ultrakonservative (meist sogenannte Evangelikale), die hier aus durchaus eigensuechtigen Motiven und abartigen Vorstellungen, sofort Sex mit Minderjaehrigen unterstellen, obwohl ich davon ueberhaupt nichts gesagt habe und sagen will. Oder ausgesprochene Luestlinge, die da sofort das Alter wissen wollen; schon der Marquis de Sade hat solche Leute ausgiebig in seinem Roman "Justine" beschrieben. Die erfahrene Mutter und Gastprostituierte wird aber schon rein instinktiv das richtige Alter wissen, wann solche Einfuehrung passend und vor allem erfolgreich ist.

    Duchaus verstaendlich, dass die in einem gastfreundlichen Haushalt aufgewachsenen und von der in der Gastprostitution aeusserst erfahrenen Mutter geschulten jungen Frauen zu den allerbegehrtesten zaehlen. Sie haben immerhin die beste vorstellbare Erziehung genossen. Die Hausherrin kennt ihre Gaeste nur zu gut, um ausreichend zu wissen, welche Frau oder welcher Mann die Tochter gekonnt in die Befriedigung fleischlicher Beduerfnisse einzufuehren vermag, ohne ihr auch nur den geringsten Schaden zuzufuegen. Solche Erziehung sollte natuerlich heute immer bisexuell, oder auch schon mal lesbisch sein, je nachdem wie sich die Natur der jungen Frau entwickelt.

    Junge Maenner werden aus solcher grundlegenden Erziehung keineswegs ausgeschlossen. Die Eltern legen natuerlich darauf Wert, dass nur sexuell erfahrene und freizuegige Frauen den jungen Mann in die Geheimnisse des zuegellosen Sex einfuehren. Nur in finsteren Zeiten der Vergangenheit fuehrte der Vater seinen Sohn zuerst ins Bordell ein. Heutzutage ist unter verstaendnisvoller Paedagogik der eigene Haushalt dafuer wesentlich geeigneter. Und er erzwingt auch keineswegs die Beschraenkung rein auf heterosexuelle Erfahrungen. Einladende Gastehepaare oder schwule Paerchen stehen dazu bereitwillig zur Verfuegung.

     

    II. EHENUTTE AN DEN KUMPEL VERLEIHEN

    Erste Schritte zur VERNUTTUNG geschehen meist innerhalb der Ehe. Mit der Zeit beginnen die Ehegatten mit dem "Dirty Talking" innerhalb der Ehe, nachdem der erste sinnliche Rausch vorueber ist. "Schmutziges Reden" gehoert zum ehelichen Sex einfach dazu. Die Ehegatten erzaehlen sich gegenseitig ihre versautesten Traeume, einfach um sich gegenseitig anzumachen und in schluepfrige Stimmung zu versetzen. Es gibt kaum einen Ehemann, der nicht davon traeumt seine Ehenutte wuerde auch mit einem anderen ficken oder gar professionell "anschaffen" gehen. Es kommt nur darauf an, dass seine Ehegattin auch von diesen geheimen Wuenschen erfaehrt. Genauso haben die meisten Ehegattinnen den geheimen Wunsch mit einem anderen Mann, vornehlich durchaus nahe bekannten Maennern zu bumsen, vielleicht sogar regelmaessig, oder sogar gegen Geld. Wann wird sie diese Wuensche endlich ihrem Ehegatten offenbaren? Wenn es nur ums Fleisch geht, gar nicht um gegenseitige "Gefuehle", dann ist das natuerlich sehr viel leichter.

    Zuerst sind und bleiben das nur allzu geile Wuensche, dreckige Fantasien. Aber es gehoert eben zur Ehe, dass sich die Ehegatten solchen "Schweinkram" offen und schamlos gegenseitig erzaehlen. Erstmal geniessen sie daran nur, dass sie sich damit gegenseitig in laeufige Stimmung bringen koennen. Aber sie lernen dabei schnell, dass beide davon maechtig erregt werden, und eben auch auf andere Menschen geil sind. Natuerlich beschraenkt sich das keineswegs nur auf Maenner, sondern die Ehegattin hat durchaus auch Lust auf andere Frauen, waehrend Maenner da viel zurueckhaltender sind zuzugeben, dass sie auch auf Maennerschwaenze abfahren, obwohl auch dies sehr weit verbreitet ist. Danach schreitet diese seelische VERNUTTUNG munter weiter fort. Ob sie diese geilen Traeume, Fantasien, Begierden denn nicht auch mal wirklich praktizieren sollten? Da setzen schon die ersten Gedanken ein solch ausschweifenden Begierden auch tatsaechlich umzusetzen.

    Haeufig werden sie ja von einem Kumpel des Ehemannes besucht, den er schon seit langer Zeit, vielleicht seit Jugendtagen kennt. Die beiden hatten auch schon mal gemeinsame erotische Abenteuer, bevor sich die Ehegatten noch ueberhaupt kannten. In heissen Gespaechen erfaehrt die Gattin davon im Ehebett, und der Griff an den ehelichen Schwanz verraet ihr schnell, dass dahinter noch sehr viel mehr steckt. Er war mit dem Kumpel mal im Bordell? Nicht nur frueher, sondern auch bereits waehrend der Ehe? Rasch freundet sie sich mit dem Gedanken an auch mal dem Kumpel an den Schwanz zu greifen.

    Schliesslich erzaehlt sie ihrem Ehemann von diesen schweinischen Fantasien. Nach einem lockeren Abend berichtet sie schon mal, dass sie dem Kumpel neugierig auf den Schritt geguckt habe. Und beim Anblick ihrer ueppigen Titten habe sich darunter ein ziemlich dicker Staender bemerkbar gemacht. Der Ehegatte weiss laengst, dass seine Frau vom anderen Schwanz traeumt und dazu auch masturbiert. Sie spritzt dabei durchaus maechtig ab, die geile Ehesau. Fuer sich privat ist ihr das laengst klar, sie will den geilen Staender von seinem Kumpel.

    Doch auch die meisten Ehegatten traeumen davon, dass ihr Eheweib von einem anderen Kerl "begattet" wird, was fuer eine Ehe-"Gattin" ja nur allzu natuerlich ist. Immerhin kommt "Gattin" ja auch von "Begattung" oder "begatten". Die Vorstellung, dass die Ehegattin mit dem Kumpel "ein Fleisch wird" (so die biblische Formulierung) entspringt eben nur der Natur der Sache. Solche heissen Traeume haben ja fast alle, fragt sich nur, ob sie sich auch trauen "es" zu tun. Zumindest ist es der erste Schritt. Der Ehemann verleiht seine Ehesau an den Kumpel. Ja, er bietet sie ihm an, als wohlfeile Ware. Es ist einfach ein heisser Deal (von dem Donald Trump aber wirklich gar nichts versteht; darum hat er The Art of The Deal ja auch nicht selbst geschrieben!). Die Ehegattin ist nichts als Fickfleisch fuer den Kumpel, luesterne Tauschware eben. Die beiden Maenner haben total schmutzige Phantasien ueber sie und tauschen sich bestaendig darueber aus.

    Aber unsere Welt ist noch immer so verklemmt, dass es schon eine Menge Alkohol braucht, um die Ehegatten zur Umsetzung ihrer dreckigen Phantasien zu bringen. Der Ehemann und sein Kumpel haben es schon laengst abgemacht, sie sind sich bereits handelseinig geworden. Er stiftet daher seine Ehegattin (Ehesau) zu einem lockeren Abendessen mit dem Kumpel an. Fuer die geeigneten Getraenke hat der Ehemann schon vorgesorgt, und er schenkt seiner Ehesau genauso gern nach wie dem Kumpel. Ohne ein hemmungsloses Besaeufnis geht dabei wirklich gar nichts. Der Alkohol beschwipst die Gehirne der Beteiligten. Um sittsame Kontrolle geht es nun wirklich nicht mehr. Dabei soll die Ehegattin keineswegs voll zugedroehnt sein, vielmehr lustvoll enthemmt.

    Unter dem Einfluss des Alkohols laesst sie sich durchaus gerne befummeln, der Kumpel fasst ihr auch schon mal an die Titten, langt ihr in den Schritt, sie bietet ihm den Po an, vom Ehemann immer eindeutiger dazu aufgefordert. Schliesslich macht sie die Beine breit und laesst sich vom Kumpel besteigen, leistet die schamlosen Nuttendienste, die der Ehegatte ihm angeboten hat. Sie ist laengst nackt und allzu williges Fickfleisch fuer ihn. Nun kann der Kumpel sie ausgiebig bumsen, darf die geile Fotze sogar im Ehebett reiten, wechselt sich vielleicht mit dem total geilen Ehegatten ab. Heute nacht hat die Ehesau gleich zwei Ficker im selben Ehebett zu bedienen. Nur zu bereitwillig erfuellt sie ihre "ehelichen Pflichten" und auch durchaus mehr als das.

    Bei dem einen Mal wird es natuerlich nicht bleiben. Der Ehegatte und sein Kumpel haben gleich eine Wiederholung vereinbart, der sich die Ehesau keineswegs widersetzt. Ihr Mann hat ja wirklich nichts dagegen, dass sie sich von einem anderen hemmungslos ficken laesst. Und ihr hat es nun wirklich Spass gemacht. Warum also noch irgendwelche Hemmungen?

    Das "Fremdficken" der Ehefrau wird nun haeufiger. Einmal in der Woche ist schon das Minimum. Solche "Verhaeltnisse" sind nun keineswegs eine neue Erfindung. Frueher nannte man das den "Hausfreund" der Ehegattin, mit dem sie voellig regelmaessig ins Bett steigt. Ob der Ehemann nun anwesend ist oder nicht, das ist  einzig und allein Vereinbarungssache. Je laenger dieses "Fremdficken" schon andauert, umso mehr treibt es die Ehegattin auch allein mit ihrem Fickhengst.

    Fuer tolerante und vernuenftige Ehegatten ist solches "Fremdficken" absolut normal. Praktisch  jede Ehefrau hat ihren geilen Bock, der sie ausgiebig befriedigt. Natuerlich gibt es immer diese abartigen Minderheiten, die solches Treiben gleich grundsaetzlich ablehnen und dieses "Keuschheits"-Modell gleich auch allen ZeigenossInnen aufzwingen wollen. Allein, das wird sich nie und nimmer durchsetzen. Aufgeklaerte Ehegattinnen, die der menschlichen Vernunft folgen wollen, geben sich willig und nur zu gern diesem "Fremdficken" hin.

    Es ist nur realistisch, dass der Ehegatte seine Ehesau an den Kumpel verleiht. Ich will da ueberhaupt keine Illusionen erzeugen. Wenn es an die triebhafteste Wollust geht, dann existiert in unserer Gesellschaft noch keineswegs "Gleichberechtigung". Sie geht vielmehr erst aus dem offenen Annehmen der lasterhaften Ausschweifung hervor. Hat der Ehegatte seine Ehesau erst mal dem Kumpel oder auch mehreren angeboten, schwindet letztlich die Kontrolle ueber sein Sexualobjekt. Die Ehesau bekommt laufend mehr Sex-Angebote auch ohne Dabeisein des Ehegatten und sie legt auch jegliche Scheu vor eigenen "Annaeherungsversuchen" ab. Die Ehesau gibt dann schon selbst ihre sexuelle Gier auf den Schwanz oder auch mehrere Schwaenze zu erkennen, genauso wie sie auch die Lust auf andere Fotzen entwickelt. Das Verleihen der "eigenen" Ehesau startet vielmehr erst den VERNUTTUNGSPROZESS. Einmal in Gang gesetzt ist dieser aber nicht mehr zu stoppen oder wirklich zu kontrollieren.

    Die wenigsten Ehegattinnen sehen das Verleihen der eigenen Person und ihres Koerpers an den Kumpel des Ehemannes noch als ERNIEDRIGUNG an. Solche Reaktionen gehoeren eher der Vergangenheit und einer sehr engstirnigen Betrachtungsweise an. Sie beruhen noch auf Verhaeltnissen, unter denen die Ehefrau ihre "Sittlichkeit" beweisen musste und auf keinen Fall "vom Pfad der Tugend" abweichen durfte. Unter diesen Bedigungen konnte sie das Fremdficken mit einem oder mehreren Kumpels des Ehegatten nur gezwungenermassen und gegen ihren Willen zulassen. Auch wenn es ihr vielleicht Lust bereitete, musste sie zumindest die "erniedrigte" und "zur Unzucht gezwungene" Ehegattin vorspielen. Heute ist dies aber vollkommen anders. Der Ehegatte gibt seiner Ehesau ja vielmehr eine Reihe von Chancen und offenen Handlungsmoeglichkeiten, die sie zur Aneignung und Erweiterung ihrer sexuellen Erfahrungen wie zur Befriedigung der eigenen Wollust benuetzen kann. Dies gilt auch wenn das Fremdficken praktisch als Vereinbarung des Eheherrn mit seinem Kumpel (oder gleich mehreren) zustandekommt. Manche Eheschlampen bevorzugen geradezu vom Ehegatten wie ein verleih- oder vermietbares Sexobjekt behandelt zu werden. Dies mag noch immer bestehende psychologische Hemmungen erleichtern oder einen zusaetzlichen Lustgewinn als devote Ehesklavin verschaffen. Das Spektrum der moeglichen Variationen ist hierbei fast unbegrenzt.

    Dies ist aber keineswegs die einzige vorkommende Moeglichkeit. Es gibt bereits lange zurueckliegende Beispiele, wo die Initiative zum Fremdficken mit dem Kumpel des Ehemannes durchaus von der Ehegattin selbst ausging. Sei es, dass sie ihren Ehemann durchaus (finanziell, ueber Besitzverhaeltnisse, durch Wissen um peinliche Geheimnisse, usw.) in der Hand hatte (und hat), oder dass innerhalb der Ehe die Frau "die Hosen anhat", also der natuerlich psychologisch Dominierende Teil ist, der Wunsch zum Sex mit dem Kumpel des Ehemannes kann selbstverstaendlich auch immer von der Frau ausgehen. In diesem Fall beschreitet die Eheschlampe selbst den Weg zur VERNUTTUNG. Und sie tut dies zu allermeist auch ganz bewusst.  

    ...

     

    III. DIE EHE = LEGALISIERTE PROSTITUTION

    Ich will einmal all das romantische Getue rund um die Ehe weglassen. Hochzeitsglocken und "sie duerfen die Braut jetzt kuessen" oder wie alle diese schalen Worte heissen. Ich will die "Ehe" voellig tabulos betrachten, sie all dieser "moralischen" Vorwaende entblaettern, sie einzig und allein auf den gegenseitigen fleischlichen Verkehr zurueckfuehren, quasi zum natuerlichen Ursprung aller menschlichen Existenz. 

    Der Zweck der Ehe ist die "Begattung". Darum haben sich ja die Ehegatten auch zu dieser fleischlichen Gemeinschaft verbunden. Ich verwende absichtlich das altmodische Wort "Ehegatten", weil es sofort und unmittelbar klarlegt, dass es in der Ehe nur auf das "begatten" ankommt, auf den "Begattungsakt". Viele werden das absolut vulgaer finden, doch die Ehe ist eben gar nichts anderes als dieser unverhuellte Akt der Begegnung des Geilfleisches. Der Ehegatte benuetzt den Koerper seiner Ehegattin, um sich darin und daran sexuelle Befriedigung zu verschaffen. Sie macht bereitwillig die Beine breit, damit er ihr den Schwanz in die Fotze schieben kann. Der Ehegatte stoesst sie, der Schwanz reibt sich in ihrem Loch, ihrer Fotze. Dadurch wird er richtig hart und erigiert (= erregt). Der fette Schwanz verschafft dem weiblichen Loch, der geilen Fotze starke Lustgefuehle, wodurch das Weib voellig nass wird. Ja, es geht bei der Ehe keineswegs nur um die Befriedigung der schmutzigen Gelueste des Ehemannes. Die Frau ist in ihrer dreckigen Begierde noch sehr viel versauter. Sie giert foermlich nach dem Schwanzfleisch. Dann flutscht der Schwanz nochmal so gut rein in ihre Fotze und wieder raus aus dem geilen Loch der Frau. Der "Begatter", also der "Ehegatte" oder "Besamer", "geile Bock", "Beischlaefer" kann das Weib nun umso besser ficken, bumsen, stossen, poppen, voegeln, knallen, pimpern, und wie diese luesternen Worte alle heissen. Die nasse Fotze verschafft ihm durch ihre weiche Nachgiebigkeit Lust, aber auch durch das muskuloese Pumpen oder Melken des Schwanyes, waehrend umgekehrt die begattete Zuchtkuh das Stossen in der Fotze umso angenehmer empfindet und leidenschaftlicher erwidert. Sehr oft oder sogar in den meisten Faellen geht die Begattung auch von ihr aus, weil sie mittlerweile laeufig ist. Sie unterliegt den animalischen Einfluessen der sogenannten Brunst. Bei den Tieren ist das durchaus bekannt, ehrliche Eheschlampen geben aber auch offen zu, dass dies auf sie selbst genauso zutrifft.  

    "Begatten" heisst auf Englisch "to beget". Das steht fuer "begatten", "zeugen", "erzeugen", "hervorbringen", (ein Kind) "in die Welt setzen". Ein "Begatter" ist ein "Erzeuger" oder der "Vater", der "Zuchtbulle", die "Begattung" ist die "Zeugung", die "Zucht". Aber auf deutsch ist es weit mehr. "Begatten" steht einfach fuer den tierischen Aspekt des Sex, "begatten" ist total vulgaer und ordinaer. Und genau darum eignet es sich so gut um die ehelichen Begierden und Gelueste zu beschreiben.

    Eine andere Charakterisierung des ehelichen Verkehrs ist in der "Kopulation" enthalten. Die Ehegatten "kopulieren" einfach so wie das Vieh. "Kopulieren" klingt wirklich total vulgaer, und gerade das ist das Schoene daran. Beim "kopulieren" verbindet sich Fleisch mit Fleisch, gieriger Koerper mit gierigem Koerper. Die Menschen treiben es einfach wie die Tiere. Das hat 2015 sogar der Papst auf den Phlippinen anerkannt, obwohl er es sofort in einen kritischen Kontext stellte. Aber die Wahrheit musste einfach raus: "die Menschen vermehren sich wie die Karnickel", gar nicht anders. Das weiss auch die katholische Kirche, und die erkennt ja die Natur als gottgewollte Schoepfung an. Also: kopuliert einfach, so wie es sich fuer euch geile Ehetiere einfach gehoert. Fuer religioese Menschen: ihr erfuellt damit nur Gottes Willen, wenn ihr werdet wie die geilen Tiere.

    Eine andere Bezeichung fuer den Vollzug des ehelichen Verkehrs ist: "rammeln", was sehr stark dem "stossen" entspricht. Der geile Ehebock ist eben ein "Rammler", so wie bei den Kaninchen. In der Ehe vermehren wir uns einfach wie die Karnickel. Verharmlosend sprechen wir allerdings von: "Geschlechtsverkehr", "Sex", dem "Akt", von "Liebe machen", "Beischlaf", "ins Bett gehen", "beiwohnen", "miteinander schlafen", usw. Das ist aber alles einfach nur oede und lenkt voellig vom wesentlichen Kern ab: von der Fleischeslust, der suendhaften Wollust, dieser geschlechtlichen Gier, die die richtige Ehesau erst ausmacht. Eine total gierige Ehesau laesst sich von ihrem geilen Bock einfach "rammeln", sie zeigt dabei keinerlei Hemmung, gibt sich willig seinen wolluestigen Stoessen hin.

    Die wahre Ehe zeigt eben keinerlei Unterschied zur Prostitution.

     

    IV. EHELICHE PFLICHTEN

    Heute traut sich kaum noch ein Gericht den Begriff "EHELICHE PFLICHTEN" in seine Urteile aufzunehmen. Noch 1966 faellte der deutsche Bundesgerichtshof dagegen folgendes Urteil": "Die Frau genuegt ihren ehelichen Pflichten nicht schon damit, dass sie die Beiwohnung teilnahmslos geschehen laesst. Wenn es ihr infolge ihrer Veranlagung oder aus anderen Gruenden (...) versagt bleibt, im ehelichen Verkehr Befriedigung zu finden, so fordert die Ehe von ihr doch eine Gewaehrung in ehelicher Zuneigung und Opferbereitschaft und verbietet es, Gleichgueltigkeit oder Widerwillen zur Schau zu tragen. Denn erfahrungsgemaess vermag sich der Partner, der im ehelichen Verkehr seine natuerliche und legitime Befriedigung sucht, auf die Dauer kaum jemals mit der blossen Triebstillung zu begnuegen, ohne davon beruehrt zu werden, was der andere dabei empfindet. (...) Deshalb muss der Partner, dem es nicht gelingt, Befriedigung im Verkehr zu finden, aber auch nicht, die Gewaehrung des Beischlafs als ein Opfer zu bejahen, das er den legitimen Wuenschen des anderen um der Erhaltung der seelischen Gemeinschaft willen bringt, jedenfalls darauf verzichten, seine persoenlichen Gefuehle in verletzender Form auszusprechen." Hier waere heute nur selbstverstaendlich, dass umgekehrt fuer den Mann natuerlich dasselbe gilt: der Ehegatte genuegt seinen EHELICHEN PFLICHTEN nicht schon damit, dass er sich teilnahmslos von seiner Ehegattin reiten laesst, sondern ... (den Rest koennt ihr euch ja ergaenzen). Abseits von rechtlich einklagbarem Zwang bestehen aber doch ganz selbstverstaendlich die folgenden EHELICHEN PFLICHTEN:

    - Es ist die Pflicht der Ehefrau sich jederzeit ficken zu lassen, so lang und in welcher Position der Ehemann es wuenscht.

    - Es ist die Pflicht des Ehemannes jederzeit fuer die Ehegattin zum Ficken bereit zu sein, so lange und in welches ihrer Loecher die Frau es wuenscht.

    - die Ehegattin ist benuetzbares Fickfleisch fuer ihren Ehegatten genauso wie der Ehegatte fuer sie ein geiler Fickhengst ist, der sie stossen muss, wenn ihr gerade danach ist.

    - der Ehemann muss seiner Ehegattin regelmaessig die natuerliche Geschlechtslust befriedigen, die sie laeufig macht.

    - die Ehegattin hat ein williges Sperma-Klo fuer ihren Ehegatten (ev.: und seine Kumpels) zu sein.

    - der Ehegatte hat seine Frau andauernd vollzuspritzen (ev.: oder sie an seine Kumpels zum Vollspritzen zu verleihen).

    - die Ehegattin hat sich von ihrem Ehemann regelmaessig besamen zu lassen und fuer ausgiebige Befruchtung bereit zu stehen.

    - der Ehegatte hat seine Ehefrau regelmaessig zu besamen und ihr einen dicken Bauch zu ficken.

    - die Ehegattin gibt sich dem Ausbrueten der Kinder hin und wirft den Nachwuchs.

    - der Ehegatte ist dazu da die Aufzucht-Erfordernisse der geworfenen Kinder sicher zu stellen.

    - die Ehegattin bietet dem Wurf ihre Brustmilch an und steht nicht nur als Zuchtkuh, sondern auch als Milchkuh den resultierenden Kindern zur Verfuegung.

    - der Ehegatte melkt die Ehekuh und fuettert mit der Milch die gierigen Kindermaeuler.

    - Vernachlaessigung der EHEPFLICHTEN wird mit strenger koerperlicher Zuechtigung geahndet.

    - Ueber die Erfuelllung der EHEPFLICHTEN wacht bei den Ehegattinnen das Gremium der Ehevollstreckerinnen, bei den Ehegatten jenes der Ehevollstrecker.

    - Die Ehevollstreckerinnen koennen ihre Geschlechtsgenossin durch das Mittel des koerperlichen Zwanges zur Erfuellung ihrer EHEPFLICHTEN anhalten, und sie sollen das auch unbedingt tun, wenn sie mit Mehrheit zu diesem Schluss kommen. (Fuer die Ehevollstrecker gilt entsprechendes.)

     

    V. MATERIALISTISCHE EHE-AUFFASSUNG

    In der materialistischen Ehe-Auffassung sind die Ehegatten nur geiles Fleisch, materielle Koerper eben, die sich gegenseitig "begatten". In der Ehe trifft Materie auf Materie, gieriges Fleisch auf gieriges Fleisch. Die sexuelle Entladung zwischen den beiden Ehegatten ist ein Wert an sich. Das gierige Fleisch der Ehegatten sucht Befriedigung wo immer es diese findet. Die geilen Koerper kennen keine "Treue". Sie ficken einfach wo sie geile Entladung finden. Daher sind bisher alle Versuche "eheliche Treue" naturwissenschaftlich zu begruenden oder zu rechtfertigen ausnahmslos gescheitert. Die Ehefrau ist ebenso geiles Fickvieh wie ihr Mann logischerweise ein geiler Ehebock ist.

    Die Grundlegung solcher stark "realistischer" Gedanken finden wir natuerlich bei dem beruehmten und hochverehrten Donatien-Alphonse-Francois, Marquis de Sade. So etwa in seiner Philosophie im Boudoir (1795), in Justine oder vom Missgeschick der Tugend (1787, bzw. 1791, bzw. 1797), und in Juliette oder die Vorteile des Lasters (1796). De Sade ist dabei stark von dem materialistischen Philosophen Paul Henry Thiry d'Holbach beeinflusst, besonders von dessen Sytem der Natur oder von den Gesetzen der Physischen und der Moralischen Welt (1770).

    D'Holbach, der aus einer pfaelzischen Winzerfamilie stammte, wollte solch radikale Konsequenzen seines Materialismus im Privatbereich allerdings noch nicht ziehen. Erst der hocharistokratische Marquis des Sade, ein richtiger "libertin" und "pervert", scheute vor dieser logischen Konsequenz keineswegs zurueck. Der wolluestige Koerper ist dabei eine total geile Entladungsmaschine. Die sexuelle Erregung zwischen den Koerpern baut deshalb eine immer hoehere koerperliche Spannung auf, die sich endlich entladen muss. Die sexuell Triebenergie erlaubt keinen Aufschub mehr. Die aller-revolutionaerste Schlussfolgerung des Marquis de Sade war aber, dass die weibliche Schlampe genauso gierig, energiegeladen, verdorben ist wie die Maenner, waehrend sonst die libertinen Philosophen einen weit geringeren Geschlechtstrieb des Weibes annahmen. De Sades "Juliette" jedoch (von frz. "jolie" = Freude) war ebenso luestern, pervers und verdorben wie die Maenner, musste ebenso oft ficken und sich entladen wie die "Herren der Schoepfung". Ihr Trieb war genauso unbaendig, pervers und widernatuerlich, d. h. gerade eben vollkommen "natuerlich", naemlich der inhaerenten Natur gehorchend. Juliette gab sich schrankenlos jedem Laster hin, lieferte sich ihrer besonderen, eben weiblichen Begierde aus, worin sie ebenso wenig Grenzen kannte wie ihre maennlichen Gesinnungsgefaehrten. Ihre Laster und Verbrechen waren zahllos; darin tat sie es den Maennern unbedingt gleich.

    Gerade die materialistische Ehe-Auffassung ist die Grundlage der sexuellen Gleichberechtigung. Die gierige Ehefrau hat keinerlei moralische Vorzugstellung, sie ist nicht gesitteter, sanftmuetiger, zarter oder dergleichen, sondern ebenso gierig, grausam, wolluestig, brutal, versaut, getrieben, usw. wie ihr Ehegatte.

    In der materialistischen Eheauffassung ist die Frau daher nichts anderes als eine Ehesau, ohne dass dies eine Abwertung oder Missachtung bedeuten wuerde. Kuenftig werde ich daher auch voellig ungeniert von der "EHESAU" reden. Es ist dies ein besonderer Ehrentitel der befreiten und gleichberechtigten Frau.

    Die EHESAU ist triebhaft, vulgaer, schamlos, verkommen, obszoen, laeufig, fotzengeil, ....

    xyz    

     

    VI. DIE EHENUTTE UND DER BRUDER

    In vielen Ehen ist es keineswegs ein Freund oder Kumpel des Ehemannes, mit dem die Ehegattin VERNUTTET wird, sondern vielmehr gerade der Bruder des Ehemannes. Das Geheimnis der Prostitution bleibt also vorerst innerhalb der Familie. Dies liegt vielleicht auch deshalb nahe, weil die Ehegattin ihre ersten sexuellen Erfahrungen gerade mit dem Bruder des spaeteren Ehemannes hatte, ohne dass dieses Geheimnis gelueftet worden war. Spaeter hat sie aber die Brueder gewechselt und sich nun regelmaessig von einem anderen Familienmitglied begatten lassen. In der familiaeren VERNUTTUNG kehrt sie daher vielmehr zu ihren fruehen sexuellen Versuchen zurueck, wo alles noch neu und total aufregend war. Mit dem Bruder des Ehemannes ist Sex vielmehr recht tabulos und experimentell, die Ehegattin streift falsche, anerzogene Hemmungen ab und wagt immer versautere, perversere Dinge.

    Ein anderer Grund fuer die Auswahl des Bruders zur VERNUTTUNG liegt auch in der leichteren Verfuegbarkeit oder Zugaenglichkeit innerhalb der Familie, was vor allem in islamischen Familien (aber auch in Indien, China, Suedostasien) eine Rolle spielt. Andere Maenner haben im familiaeren Innenbereich wirklich nichts zu suchen, in dem sich allerdings der Bruder des Ehemannes voellig selbstverstaendlich bewegt. Dies bietet Moeglichkeiten, die sonst nicht so leicht bestehen. Obwohl gerade deswegen der Sex mit dem Schwager einem besonderen Tabu und Verbot unterliegt. Dennoch kommt er nur zu haeufig vor.

    Bisweilen beschraenkt sich die VERNUTTUNG auch vorerst ausschliesslich auf den Bruder des Ehemannes. Mir faellt dazu die Geschichte von Paula aus Suedbayern ein. Paulas Ehemann ist der Geschaeftsfuehrer eines typischen Familienbetriebes, der juengere Bruder arbeitet in der Firma mit und kuemmert sich mehr phantasievoll um die technische Innovation des Unternehmens, das durchaus zu den Marktfuehrern zaehlt. Diese Zusammenarbeit der beiden hat das mittelstaendische Unternehmen zu einem sehr erfolreichen Player auf internationaler Ebene gemacht. Paula hat mir den Bruder ihres Ehemannes eher als einen bayerischen "Hallodri" geschildert, dessen sexueller Appetit aber auch deutlich groesser und ausgefallener ist. Das stoert aber Paulas Ehemann in gar keiner Weise. Fuer den Hintergrund der doch recht trockenen Geschaeftswelt ist er vielmehr aeusserst tolerant. Er hat die recht eindeutigen Flirts zwischen Paula und ihrem Schwager durchaus wohlwollend gefoerdert, waehrend sie das vor der Ehefrau des Bruders doch eher verheimlichen mussten.

    Als ich Paula kennenlernte hatte sie bereits jahrelang regelmaessig mit ihrem Schwager gefickt. Der Schwager verliess die Firma jeweils frueher als sein Bruder und musste auf dem Nachhauseweg an ihrem Haus vorbei, was immer die angenehme Gelegenheit zu einem Abstecher bot. Paulas Ehemann wuerde erst Studen spaeter die Firma verlassen und erst abends heimkehren, was wolluestige Versuchungen fuer ausgiebigen und ausschweifenden Sex mit dem Schwager bot. Paula machte daraus schon laengst keine Ehegeheimnis mehr, liess sich vielmehr die vollgespritze Fotze von ihrem spaeter eintreffenden Ehemann auslecken, was beide ganz besonders genossen. Unter den Eheleuten war sie ganz eindeutig die voellig schamlose Nutte fuer ihren Schwager, andere mussten das ja nicht unbedingt wissen.

    Allerdings gab es da zwei Probleme, bei denen ich Paula sanft zuredete, eine tabulose Weiterentwicklung anzustreben. Paula gestand mir naemlich erstens, dass sie ihre drei Kinder erst bekam, nachdem sie sich dem schamlosen Sex mit ihrem Schwager hingab. Es war vielmehr ganz eindeutig: ihr Ehemann konnte ihr gar keine Kinder machen, das hatte vielmehr ihr Schwager besorgt. Darueber waren sich mittlerweile auch Paula und ihr Schwager einig, nur trauten sie sich nicht dies ihrem Ehemann beizubringen. Das zweite Problem war die Ehefrau des Schwagers, die zwar vom intimen Verhaeltnis der beiden nichts wusste oder nichts zu wissen vorgab, aber eine deutliche Spannung zu Paula entwickelte. Beides erschien mir laengerfristig hoechst unproduktiv und sicher unbefriedigend.

    Ich redete Pauala daher zu, doch endlich ihrem Ehemann reinen Wein einzuschenken, wovor sie aber eindeutig Hemmungen hatte. Dabei spielten besondere "romantische" Illusionen eine Rolle bzw. die heimliche Voraussetzung, dass "echte Monogamie" doch das Angemessenere waere. Also musste ich Paula erst mal beibringen, dass sie ganz eindeutig eine "Nutte" ihres Schwagers war; dass sich ihre "Beziehung" ausschliesslich auf die geile "Fleischeslust" bezog. Sie musste einfach einsehen, dass jede Illusion von "romantischer Liebe" die magische Anziehung zwischen ihren beiden Koerpern zerstoeren wuerde. Paula ist nun mal eine recht ueppige, oberbayerische Pflanze mit einem sehr breit ausladenden Hintern und schweren Haengetitten. Eine richtige Rubensfrau, die einfach den starken Fick braucht, mit wem auch immer. Genau diese fleischlich-sinnlichen Koerpermerkmale schlugen den Schwager in ihren Bann. Er wollte sie einfach nur ficken oder auch abgreifen, ihr an die Riesentitten oder zwischen die fetten Schenkel fassen, einfach in ihrer Fotze geil abspritzen. Daneben schaetzte er offenbar die mehr intellektuelle Herausforderung seiner Ehefrau durchaus. Paula war fuer ihn vor allem geiles Fleisch, an dem er sich willkommene Erleichterung verschaffte. Wer sollte sich darueber wirklich aufregen und dieses leidenschaftliche Begehren mit Verachtung strafen. Es ging also darum, dass Paula dies voll akzeptieren, aber in keiner Weise als Erniedrigung oder Demuetigung auffassen sollte. Weil da letztlich noch immer diese alten, aber vollkommen ueberholten Wertvorstellungen still vor sich hinschlummerten: vielleicht wuerde sie ihr Schwager ja doch "lieben" und das ausschliessliche Zusammenleben mit ihm das "wahre Glueck" versprechen, was nur die Unfaehigkeit ihres Mannes ihr Kinder zu machen verhindert hatte.

    Ich musste Paula also erst mal klar machen, dass sie nichts als eine "Nutte", einfach nur geiles Fickfleisch war, und dass gerade darin ihre besondere Auszeichnung und Begabung lag. Nur sie konnte ihrem total schweinisch veranlagten Schwager diese ganz besondere Befriedigung geben, die er unbedingt brauchte. Ob mir Paula darin je folgen und auf ihre absolute Hurennatur endlich stolz sein wuerde?

    Ich begann Paula zuzureden, dass sie fuer den geilen Sex Geld von ihrem Schwager nehmen sollte. Anfaenglich fand sie das eher laecherlich. Was wuerde das aendern? Ich redete ihr dagegen zu. Es war einfach symbolisch wichtig. Ihr Schwager sollte fur diese geile, fette Hure einfach zahlen. Und sie sollte sich fuer den ausschweifenden Sex unbedingt bezaheln lassen. Er sollte ihr das Geld jeweils vor dem Ficken ueberreichen, keinesfalls nachher. Das bot Paula die Gelegenheit jeweils zu fragen wie er es denn heute moechte? Ob es denn beim letzten Mal versaut genug war? Sowohl sie wie auch er konnten diese schweinischen Akte nun direkt benennen. Die Bezahlung bot einfach so eine gute Gelegenheit das schamhafte Versteckspiel einfach aufzugeben. Oder sie konnte ihm perverse Extras anbieten. Das kostete dann eben mehr. Mit der Speisekarte kam eben erst der verdorbene sexuelle Appetit.  

    Je mehr Paula ihre zuegellosen Hureneigenschaften akzeptierte desto schamloser wurde sie gegenueber ihrem Ehemann, was dieser nur zu freudig begruesste. Paulas ausschweifende Sinnlichkeit verschaffte ihm einen bestaendig groesseren Staender und liess ihn umso ausgiebiger abspritzen. Da sah Paula nur wenig Risiko mehr ihrem Ehebock das Geheimnis des mehrfachen Bratens in ihrer Roehre zu verraten. Am Anfang war er zwar etwas ueberrascht, doch sah er nur zu bald ein, dass das Dickficken durch seinen Bruder nun eindeutig einen sehr grossen Vorteil hatte: dadurch blieb alles in der Familie, und niemand ausserhalb schoepfte beim mehrmaligen Werfen von Paula irgendeinen Verdacht. Nur die allerengste Familie wusste um seine Zeugungsschwaeche und er war seinem Bruder nachgerade dankbar dafuer, dass er Paula endlich dick gefickt hatte. Denn sonst haette es doch ernste Schwierigkeiten in der Familie gegeben, wenn sein Bruder schon Kinder hatte und er und Paula nicht. Es war doch einfach super, dass Paula und ihre Schwaegerin schon je dreimal geworfen hatten. Die Harmonie innerhalb der Familie war wieder eindeutig gesichert.

    Paula nahm das Verstaendnis ihres Ehemanns fuer das kleine Familiengeheimnis schon nachgerade selbstverstaendlich, die Fremdschwaengerung erschien ihr vollkommen natuerlich. Trotzdem fiel ihr erstmal ein Stein vom Herzen, obwohl sie weiterhin gegenueber ihrer Schwaegerin diskret sein musste. Die Erleichterung fuehrte nur zu schnell dazu, dass sie bald wieder einen dicken Bauch hatte, was sie diesmal voellig gelassen nahm. Mittlerweile hatte sie sich an ihre Rolle als Zuchtkuh schon zu sehr gewoehnt. Auch ihr Schwager war nun eindeutig entspannter, wenn er sich nur nicht im Alltag durch sein Verhalten gegenueber seinen ausserehelichen Kindern verriet.

    Blieb nur noch das Problem der Spannung zu und der Heimlichtuerei vor der Schwaegerin. Ich liess aber nicht locker, und fragte Paula bestaendig nach ihr. Was Paula aber nach und nach von sich gab, klang ueberhaupt nicht so uebel. Die Schwaegerin war keineswegs eine solche Zicke wie es urspruenglich schien. Sehr bald verriet mir Paula auch, dass ihr Schwager seine Frau im Verdacht hatte es auch mit Frauen zu treiben. Das liess mich sofort hellhoerig werden. "Und was hast du gegen Lesben?" war meine naechste Frage an Paula. Da kam heraus, dass es Paula schon vor vielen Jahren einmal mit einer (ja wahrscheinlich wohl mehreren) Mitschuelerin(nen) getrieben hatte. Paula war eben vielseitig begabt. Paula war nun keineswegs eine exklusive Lesbe, aber ganz sicher bisexuell. Langsam begann ich Paula darauf vorzubereiten doch auch die Schwaegerin zu verfuehren. Dem war sie keineswgs voellig abgeneigt, obwohl ihr selbst diese Idee noch nicht spontan gekommen war.

    Schliesslich kam heraus, dass Paulas Schwaegerin bereits laengst das allermeiste wusste und dem vollkommmen verdorbenen Familiensex keineswegs so abgeneigt war wie es das pruede Vorurteil wollte.  

    (Die Schwaegerin weiss laengst alles und besteht auf Ehrlichkeit

    Paula wird nun auch zur lesbischen Nutte

    Der Schwiegervater hat auch Appetit) .....

     

    VII. DIE FAMILIENHURE

    Als FAMILIENHURE bezeichnen sich Frauen, die meist der gesamten Familie als Hure zur Verfuegung stehen. Sie ficken nicht nur mit dem Ehemann und dessen Bruder (oder Bruedern), sondern auch mit dem Vater, der Mutter, dem Schwiegervater, dem Onkel, der Schwiegermutter, den Schwaegerinnen, Tanten, meist auch den Soehnen oder Toechtern, natuerlich auch Neffen und Nichten, Cousins und Cousinen. Andere Bezeichnungen sind FAMILIENFOTZE, FAMILIENMATRATZE oder FAMILIENNUTTE. 

    Es gibt drei Grundregeln fuer FAMILIENHUREN:

    1. Sex ist immer mehr-Generationen-Sex, also er schliesst zwei oder auch drei Generationen (ganz selten auch vier) ein.

    2. Familiensex umfasst immer auch Inzest oder inzestuoese Beziehungen; da gibt es keinerlei Hemmungen.

    3. Familiensex ist immer auch uneingeschraenkt lesbischer (manchmal auch: schwuler) Sex.

    Der oben geschilderte Fall von Paula zeigt uns die Anfangsschritte einer FAMILIENHURE. Ob sich Paula so richtig hemmungslos fortenwickeln wird, also vom EHEMANN zu dessen BRUDER, zur SCHWAEGERIN, ZUM SCHWIEGERVATER forschreiten wird, das werden die kommenden Jahre zeigen. Die SCHWIEGERMUTTER sollte jedenfalls die naechste sein, die ihre Nuttendienste in Anspruch nimmt.

    Normalerweise kommen FAMILIENHUREN aber aus einem komplett anderen Milieu als einer mittelstaendischen Unternehmerfamilie, naemlich aus der Gruppe der ASSIS (den Asozialen), Hartz4-BezieherInnen, Wohlfahrts-Muettern ("welfare-moms"), Pennern, Alkis oder Gewohnheits-Prostituierten. Die Mutter geht "geheim" (oder gerade nicht so geheim) anschaffen, weshalb die Kinder schon frueh wissen, was eine Hure oder Nutte tut. Sie hat immer Sexbeziehungen mit verschiedenen Maennern, und ihre Kinder praktisch nie denselben Vater. Der Stiefvater oder ein Onkel, Halbbruder, Cousin fuehrt die Tochter dann endgueltig in den Sex oder das Nuttengewerbe ein. Solches ist im Milieu weder "Kindesmissbrauch" noch "Zwangsprostitution". Vielmehr sind solche "buergerlichen Werte" im ASSI-Milieu ueberhaupt nicht verbreitet. Deshalb wirken solche Verhaeltnisse auch in der "akzeptioerten Welt" so besonders skandaloes, obwohl natuerlich im Geheimen all das auch unter vollkommen "normalen" Leuten nur zu haeufig vorkommt. Umgekehrt fuehren Tanten oder Grossmuetter den Sohn auch in die maennliche Prostitution ein, oder der Stiefvater zeigt ihm das schwule Strichergewerbe.

    Reifere Frauen zeigen immer weniger Hemmung sich innerhalb der Familie der juengeren Generation zur Lustbefriedigung zu bedienen, indem sie sowohl die Soehne wie auch die Toechter schamlos vernutten. Mutter-und-Tochter-Spiele sind bei den Freiern der Mutter durchaus sehr beliebt. Die Kunden wollen gern auch mal einen flotten Dreier mit zwei Huren probieren, die familiaere Beziehung zwischen beiden gibt all dem erst den richtig perversen Kick. Die Mitarbeit der Tochter (oder Schwiegertochter) ist der Mutter daher durchaus willkommen und bringt sehr reales Geld. Warum sollte das die Huren-Mutter nicht akzeptieren. Vielmehr ist sie es, die die Tochter nachgerade zu solchem Familiensex draengt. "Moralische" Bedenken hat sie da wirklich keine. Die Tochter wird sich nur zu bald daran gewoehnen und FAMILIENSEX oder FAMILIENPROSTITUTION als voellig normal empfinden, obwohl sie natuerlich gerade etwas besonderes bleiben soll, weil die geilen Kerle dafuer eben auch mehr bezahlen.

    Selbst deutsche oder amerikanische Familienhuren sind noch immer vom NAZI-Erbgesundheits-Aberglauben oder den amerikanischen Maerchenbuechern ueber die Familien der "Kalikaks" oder "Jukes" angesteckt, und glauben irrigerweise, dass die Besamung durch nahe Verwandte unbedingt zu Schwachsinn, Geisteskrankheit oder sonstigen Stoerungen fuehren muss, weshalb sie sich z. B. nur in den Arsch ficken lassen ("boysex" wird zwar akzeptiert - "Muschisex" oder "fotzensex" jedoch bloederweise vermieden). Natuerlich schadet das Arschficken in der Familie aus ganz anderen Gruenden sicher auch nicht, aber die eine oder andere Familienschwangerschaft ist keineswegs das absolute Unglueck wie es Jahrzehnte lang falsch verbreitet wurde. Auf jeden Fall ist der "notwendige" Zusammenhang von Familiensex, Armut und geistiger Behinderung ein reines Maerchen. Es ist einfach nur so, dass "asoziale" Menschen kein wirkliches Inzest-Verbot kennen (weshalb sie auch einfach ungehemmter sind).

    Mittlerweile wird durch das Internet aber immer mehr von frueher streng geheimem Familiensex ausgedrueckt und dargestellt. Die Vielzahl von Inzest-Clubs allein hier auf imagefap oder in anderen Internet-Foren legt davon schon deutliches Zeugnis ab. Soviele ASSIS mit Internet-Anschluss kann es aber gar nicht geben und das Argumentationsniveau der entsprechenden Berichte (von Frauen) ist derart entwickelt, dass offenbar schon viele FAMILIENHUREN eindeutig aus der MITTELSCHICHT stammen. Dieses Phaenomen und unzuechtige Verhalten ist also bereits eindeutig zu einer klassenuebergreifenden Erscheinung geworden.

    Die verstaendnisvolle Mutter haelt ihre Tochter dazu an ihre sich entwickelnden Reize auch dem Daddy vorzufuehren. Sie kennt die geheimen Gelueste ihres Ehemannes eben nur zu gut. Deshalb leiht sie ihrer Tochter auch gern mal was von ihrer Reizwaesche. Solche Einfuehrung und diskrete Hinleitung zum FAMILIENSEX faellt natuerlich unter familiaere sexuelle Erziehung. Ist die Familie nicht einfach der beste Ort dafuer? Natuerlich weiss die Mutter auch, dass die Tochter bisweilen mit ihrem Bruder poppt. Die Tochter ist ueber das muetterliche Wissen durchaus informiert und hat daher immer weniger Hemmungen, weiss sie doch, dass die Mutter ihre wachsenden sexuellen Erfahrungen durchaus schaetzt. Langsam wird es aber auch Zeit, dass die Mutter ihre Tochter in die eher femininen Geheimnisse einfuehrt.    

    Die Vorstellungen von FAMILIENHUREN sind leider einseitig von einer REIN MAENNLICHEN VORHERRSCHAFT gepraegt, obwohl die perverse Familienrealitaet durchaus anders aussehen kann. So wird stark darauf fokussiert, dass die Tochter mit dem Vater, oder die Schwester mit dem Bruder, die Enkelin mit dem Grossvater fickt. Wobei immer und ueberall der Mann der aeltere und erfahrenere sein soll. (So als ob nicht die aeltere Schwester das juengere Bruederlin in den versauten Familiensex einfeuhren koennte.) Familiensauereien koennen sich aber auch ganz anders abspielen: Die Ehefrau macht z. B. die Beine fuer ihre Schwiegermutter breit, die gerade darauf steht der Schwiegertochter die Fotze zu schlecken. Dabei streckt die Schwiegermutter einladend ihren Arsch heraus, was wiederum ihren Sohn geil macht, der schon immer den fetten Arsch seiner Mutter ficken wollte (oder dies bereits seit laengerem tut). Die Ehefrau weiss um diese versauten Spiele der Schwiegermutter mit ihrem Sohn, und sie foerdert das durchaus, weil ihr die lesbische Beziehung mit einer reiferen Verwandten durchaus mehr Geilheit verspricht. Ausserdem gefaellt ihr das durchaus, wenn der eigene Ehemann seine Mutter fickt, ist es doch ein Beleg, dass er auch reifere Frauen keineswegs verschmaeht. So foerdert sie es auch gerne, dass er es immer wieder mit der Tante treibt (oder auch der Grossmutter). Daneben laesst sie sich natuerlich auch vom Schwiegervater ficken, wovon widerum auch ihre Schwiegermutter weiss, was dieser aber gar nichts ausmacht, denn die Schwiegertochter treibts zur Abwechslung gern auch mit den beiden alten. Und einen flotten Dreier wird die Schwiegermutter nun am allerwenigsten verachten. Da ich von meiner Tante komplett tabulos in den Sex eingefuehrt worden bin, kenne ich solche Verhaeltnisse durchaus aus erster Hand.

    Die MUTTER oder SCHWIEGERMUTTER ist ueberhaupt eine Zentralfigur der Vernuttung inerhalb der Familie. So wie sie den Sohn bereits immer auf den Pfad der Unzucht gelenkt hat, so bereitet ihr dasselbe noch mehr Vergnuegen bei der Tochter. Eine aehnliche Position nehmen TANTEN ein, meist die erste Sexlehrerin fuer den Sohn und eine willkommene intime Beraterin der Tochter.

    Es kommt aber genauso vor, dass die Mutter mit der Schwiegertochter popppt und dazu die Tante oder auch Grossmutter einlaedt. Ueberhaupt ist Familiensex unter Frauen ungemein verbreitet, obwohl darueber sehr oft ein Mantel des Geheimnisses gebreitet wird, sehr oft sogar in der tuerkischen und arabischen Welt. Die Bedenken bezueglich einer Schwangerschaft spielen natuerlich unter Frauen ueberhaupt keine Rolle. Vielfach sehen die Frauen auch lesbische Verdorbenheit gar nicht als "richtigen Sex" an, weil doch gar kein Schwanz daran beteiligt ist. Erst wenn eine junge Frau reihum mit praktisch allen weiblichen Familienmitgliedern in die Kiste steigt, wird sie auch fuer die Frauen zu einer richtigen Familienhure. 

    Die AKZEPTANZ VON FAMILIENHUREN haengt auch stark von der STRAFRECHTLICHEN BEURTEILUNG  DES INZEST ab. Ich lebe in einem Land (Holland), das der "vernunft-gebundenen" Rechtstradition Frankreichs folgt. Inzest unter Erwachsenen unterliegt hier keinerlei Strafe, ganz anders als in Deutschland, Schweiz, Oesterreich, aber auch Grossbritannien, U.S.A., Canada, Australien oder Italien, Polen, Tschechien, Slowakei, usw. Der franzoesischen Rechtstradition der Erlaubtheit, Akzeptanz und Normalitaet von Inzest folgen aber auch Belgien, Luxemburg, Portugal, Spanien, Argentinien, Brasilien und einige andere lateinamerikanische Staaten, in Afrika Cote d'Ivoire. Ebenso die Tuerkei, Japan, Indien, Thailand, Slovenien, die baltischen Staaten oder Russland. Die einzelnen Vorschriften variieren, sogar inzestuoese Ehe ist manchmal erlaubt, vielfach jedoch auch nicht. Deshalb wundere ich mich immer sehr ueber die fast panischen Reaktionen deutscher (aber auch anderer) Landsleute auf Inzest ("das ist doch verboten ... (pervers, krank)"), waehrend wir das hierzulande doch relativ entspannt sehen. Also macht doch einfach mal ueber die Grenze und popt froehlich Eure Mom. Ihre Fotze wird sicher dabei jubeln.

    Allerdings spielen solche recht abstrakten Rechtsvorstellungen im FAMILIENHUREN-Milieu doch eine eher untergeordnete Bedeutung. Auch in Laendern, die Inzest deutlich bestrafen, gibt es durchaus FAMILIENHUREN, die sich darum herzlich wenig kuemmern. Natuerlich muessen sie solchen Sex offiziell geheim halten, aber wer macht schon solche "dunklen" Familiengeheimnisse nach aussen offenbar? FAMILIE ist eben auch ein sozialer Ort "dunkler Geheimnisse". Die Geheimhaltung ist ein eminenter positiver Wert der Familie, weshalb sicher nichts nach aussen dringen wird, wenn die Familie untereinander ihren perversen Spass hat. (Gerade erst (29. September 2018) wurde dieses Thema als "dunkles Familiengeheimnis" in einer Folge von Inspector Barnaby angesprochen!).

    Der Papst ist gegenwaertig (25. August 2018) auf einem internationalen "Familienkongress" in Irland, wo er vor allem zum massenhaften Missbrauch von Maedchen und Knaben durch Priester Stellung nehmen soll. Also die heile (protestantische) Familienwelt gegen den suendhaften (katholischen) Zoelibat? Dies stimmt keineswegs. Hier wird vielmehr deutlich, dass gerade Familien die heissen Herde des perversen Lasters sind. Sie bewahren einfach die schmutzigen Geheimnisse des verwandtschaftlichen Begehrens und foerdern die Unzucht in jeglicher Hinsicht.

    Es gibt vor allem zwei hervorragende Ursprungspunkte der FAMILIENHUREN:

    a) einmal die HURENMUTTER, und

    b) eingeschworene INZESTFAMILIEN.

     

    VIIa. HURENMUETTER

    Es ist ein absolut falscher Mythos, dass HUREN, PROSTITUIERTE,  NUTTEN normalerweise in keiner staendigen Beziehung mit anderen Menschen leben, und auch keineswegs eigene Kinder haben. Beides ist absoluter Quatsch, zumindest in den allermeisten Faellen.

    Diese Illusion entsteht aus zweierlei Gruenden: Maenner kultivieren die Fantasie, dass die PROSTITUIERTE durchweg eine (im Vergleich zu ihnen) juengere Frau ist, die bestaendig fuer sie verfuegbar bleibt. Wenn sie Lust haben, kaufen sie sich die Frau eben, die ein alleinstehendes Sexobjekt zu ihrer maennlichen Verfuegung ist. Demgegenueber kultivieren die "Moralisten" eine recht aehnliche Sichtweise, in der NUTTEN eben ganz junge Dinger sind, die wegen ihres Alters eben "auf die schiefe Bahn geraten" sind. Dauerhaftigkeit, Nachhaltigkeit, zumindest zeitweise Stabilitaet gibt es nach dieser Sichtweise nicht und soll es auch nicht geben. Diese Perspektive wird durch das Schweigen der LebenspartnerInnen von HUREN bzw. durch die Unsichtbarkeit ihrer Kinder gestuetzt. xyz

     

    VIIb. INZESTFAMILIEN

     

    xyz

     

    VIII. NUTTENPFLICHTEN IN UNTERNHEMER-FAMILIEN 

    Es ist Pflicht des Sohnes seine Freundin dem Unternehmer-Vater, dem Fabrikbeitzer, (auf franzoesisch) dem Patron zur Verfuegung zu stellen. So wie als Firmenchef hat der Vater das Recht auf den Koerper der zunkuenftigen Schwiegertochter. Er will und soll sie ausprobieren, ob sie ueberhaupt in die Unternehmerfamilie und das Unternehmen passt, ob sie den strengen Firmenanforderungen genuegt. Denn die Effizienz des Unternehmens haengt ja nicht nur von der Arbeitsorganisation und dem Management ab, sondern ebenso von den Nuttendiensten im und aus dem Unternehmen. Dabei wird der Unternehmer sicher verstaendnisvolle Unterstuetzung bei seinen Sekretaerinnen und Geschaeftsassistentinnen finden.

    Die Unternehmer-Gattin, die Mutter des Sohnes legt ihm seine Familienpflichten ans Herz, dass er seine Freundin dem Unternehmer-Vater anzubieten hat. Manche Soehne verhalten sich diesbezueglich naemlich leider ablehnend und wirklich unverstaendig, sodass ihn die Unternehmer-Gattin dazu mit muetterlicher Strenge anhalten muss, vielleicht auch unter Versprechung passender Kompensation. Sie fuehrt natuerlich auch die Schwiegertochter in spe in ihre zukuenftigen Aufgaben ein: es ist immerhin ihre Pflicht den Fickfleisch-Haushalt der Familie zu bedienen, zu regeln und zu ueberwachen; als zuenftige Unternehmersgattin steht sie den Betriebs- und Firmennutten vor; in derselben Rolle wacht sie ueber die sexuelle Aussenwirkung des Betriebes gegenueber Kunden und Kooperationspartnern. Wo also koennte die kuenftige Schwiegertochter ihren Platz finden, das ist nun die draengende Frage.

    Anfaenglich kann die Schwiegertochter in spe solche Anforderungen als Belastung empfinden. Solcher Familiensex widerspricht ihrer doch eher prueden Erziehung. Sie muss sich erst an die privat recht tolerante Unternehmenskultur gewoehnen. Doch die enge Beziehung zum Firmenchef, gerade auch im Bett und auf Geschaeftsreisen, eroeffnet ihr ungeahnte Wirk- und Einflussmoeglichkeiten. Durch das Bett des Firmenchefs fickt sie sich an die Spitze des Unternehmens. Die moegliche Schwiegertochter nimmt bald eine wesentlich wichtigere Stellung als ihr Freund, der praesumptive Nachfolger ein. Ihre Schwiegermutter foerdert das freudig, sieht sie doch nur zu gerne auch mal eine sinnliche Frau an der Spitze des Unternehmens. Ihre eigenen geheimen Wuensche koennen vielleicht nun endlich Verwirklichung finden.

    Der Patron geniesst natuerlich diese Gelegenheiten zur Befriedigung seiner perversen Gelueste. Wo die eigene Ehefrau beim Arschficken vielleicht etwas zickig ist, zeigt sich die Schwiegertochter doch zugaenglicher beim Zurverfuegungstellen des Hintereingangs. Oder sie lutscht ihm den Schwanz danach bereitwillig wieder sauber, hat wenig Ekel vor dem braunen Schwanz des Firmenchefs. Auf einer Geschaeftsreise teilt sie schon mal das Hotelbett auch mit einer echt Professionellen. Die Schwiegertochter erkennt nur zu bald, dass das ihrer weiteren Ausbildung als vollentwickelte Familiennutte nur allzu dienlich sein kann. Strebsame Schwiegertoechter kommen da auf die allerausgefallensten und perversesten Ideen - durch ihre geilen Loecher zum Erfolg.

    Die Ehefrau des Patron hat natuerlich eine ganz zentrale Stellung. Sie ist zugleich CUCKQUEEN und ZENTRALE AKTEURIN DER VERNUTTUNG in der Familie bzw. im Unternehmen. Dass ihre Ehemann regelmaessig fremdgeht und seinen Pimmel in jede dargebotene Fotze steckt ist fuer sie vollkommen selbstverstaendlich und normal. Sie kennt da keine Hemmungen oder Eifersucht. Im Gegenteil, sie begruesst und foerdert das verstaendnisvoll, haelt ihren Ehegatten vielmehr dazu gerade an. Sie hat ja auch seine Sekretaerinnen und Assistentinnen genau danach ausgewaehlt, ob sie zum schamlosen Ficken bereit sind oder nicht: wenn sie nicht darauf erpicht sind sich flachlegen zu lassen, dann taugen sie eben nichts und werden noch innerhalb der Probezeit konsequent gekuendigt. Sie ist eben eine richtige Cuckqueen, die ihre besondere Befriedigung aus der schamlosen Foerderung der hemmungslosen Ausschweifungen ihres Ehegatten bezieht. Gerade das Fremdficken ihres Ehemannes macht ihr besonderen Spass, bereitet ihr ungeheure Lust; sie selbst haelt sich da mehr an die Frauen. Unternehmerfrauen sind natuerlich immer hemmungslos bi. Das gehoert quasi zu ihrer zweiten Natur. Ihre Offenheit fuer Frauenbeziehungen und lesbische Ausschweifungen schafft Vertrauen und eine stark anregende Intimitaet unter den Frauen in und um das Unternehmen. Sex mit Frauen stillt ihre Gier nach sinnlichen Genuessen, auf Maenner ist sie nicht unbedingt angewiesen.

    Die Unternehmergattin erzieht ihre Soehne und Toechter zur selben Ausschweifung, die nun mal zur Unternehmenskultur gehoert. Es muss fuer den Sohn (die Tochter) einfach zur Selbstverstaendlichkeit werden die SEKRETAERINNEN und ASSISTENTINNEN DER FIRMA  geil zu befummeln, auszugreifen und schamlos zu ficken. Die Firmenangestellten haben sich dieser sexuellen Benutzung einfach zu fuegen. Das ist eben gerade ihre natuerliche Rolle. Fuer die entsprechende Sexualdisziplin sorgt die Unternehmergattin. Manche Kinder sind da einfach unverstaendig, bockig und aufsaessig, was keinesfalls geduldet werden kann. Sie muessen einfach sexuell zupackend, voellig tabulos und uebergriffig werden. Das gehoert nun mal zur Unternehmernatur dazu, schafft auch die besondere Unternehmenskultur der selbstverstaendlichen sexuellen Bedienung.

    DIE EHEFRAUEN der LEITENDEN ANGESTELLTEN werden zum HOEHEREN NUTTENDIENST erzogen: Besonderen Wert legt die Unternehmer-Gattin dabei auf die Ehefrauen der leitenden Angestellten. Es ist ueblich, dass die Firmenleitung zweimal im Jahr gemeinsamen Urlaub macht, im Sommer im Strandhaus der Unternehmerfamilie in der Gironde, im Winter beim Schifahren in den Alpen. Es wird erwartet,  dass die Ehe-Gattinnen der leitenden Angestellten daran teilnehmen. Schon im Vorfeld werden die Ehepaare durch Einladungen des Patron und seiner Gattin darauf vorbereitet, bisweilen alle vier leitenden Angestellten samt Ehegattinnen zusammen, dann wieder nur je ein einzelnes Ehepaar.

    Schon im Vorfeld wissen die leitenden Angestellten darueber Bescheid, was von ihren Ehegattinnen unbedingt erwartet wird. Es hat sich einfach herumgesprochen. Aber noch immer ist die Pruederie derart gross, dass die wenigsten leitenden Angestellten ihrer Frau offen und ohne Scham die Vorstellungen der Firmenleitung von ihrer zukuenftigen besonderen weiblichen Rolle weitervermitteln. Deshalb spricht die Unternehmerfrau waehrend der Einladung wiederholt Andeutungen aus, die eine Einfuehrung der Ehegattinnen in die zukuenftigen Firmenerwartungen bezwecken. In Einzelgespaechen ergreift sie die Initiative und und fuehrt die neue Ehegattin in die perversen sexuellen Beduerfnisse des Patron ein. Die Selbstverstaendlichkeit, mit der sie die Erfuellung selbst der krassesten Ausschweifungen voraussetzt, soll durchaus entwaffnend wirken und jeglichen Widerstand von seiten des weiblichen Neuzuganges schon im Keim ersticken. Die Unternehmergattin erweist sich dabei als der leidenschaftliche Inbegriff der cuckquean, also der Ehefrau, die nicht nur die Seitenspruenge ihres Ehegatten gutheisst, unterstuetzt, foerdert und dabei schamlos zusieht, sondern ihm vielmehr die zu erobernden Weiber gezielt zufuehrt, sie auf das Fremdficken vorbereitet und daraus gerade ihren eigenen Lustgewinn bezieht.

    Ihre groessten Faehigkeiten erweisen sich allerdings in der Kunst der lesbischen Verfuehrung, denn es sind gerade die weiblichen Reize die die Neue restlos von der Attraktion dieses verfuehrerischen Arrangements ueberzeugen sollen. Die Ehefrauen werden dabei ganz selbstverstaendlich in die koerperliche Gemeinschaft der Frauen und Eheweiber  miteinbezogen, welche sie laengst mit den Schwiegertoechtern, Chefsekretaerinnen, Toechtern und Cousinen, Assistentinnen des Ehemannes, Hausmaedchen und anderem weiblichen Dienstpersonal gebildet hat. Bevor noch der Patron der Ehegattin seines Management-Angehoerigen die frevelhafte geschlechtliche Entladung verschafft hat, hat laengst seine Gattin mit ihr das suendige Bett geteilt und ihr die ganz selbstverstaendlichen Anforderungen des Unternehmens vermittelt. Die gemeinsamen Urlaube dienen dazu, die koerperlichen Faehigkeiten der Ehefrauen auszutesten, wobei jede erwartungsvoll darauf hofft zum Abschluss erneut zum Zug zu kommen, was als besondere Auszeichnung vor allen anderen gilt.

    Waehrend des Jahres ergeben sich daraus erneute, vielleicht regelmaessigere Besuche bei dem Unternehmerehepaar, zu deren Anlass der gemeinsame Genuss der naechtlichen Freuden zur Regel wird, bisweilen zu zweit, zu dritt, oder auch mit Einschluss zusaetzlicher FreundInnen, Gaeste oder Kundinnen der Firma. Diesen wird die Ehegattin als ganz besondere Akquisition des Unternehmens vorgestellt, welche sie bei ihren Besuchen in der Unternehmervilla ausgiebig geniessen duerfen. Natuerlich wird der Ehegattin ihre besondere Rolle als Edelprostituierte des Unternehmens sehr bald klar. Es ist dabei die Rolle der Unternehmergattin sie genau darauf gehoerig vorzubereiten und ihr das Gefuehl der besonderen Erwaehlung zu vermitteln, die ihr gerade dadurch zuteil wird. Es ist die Frau des Hauses, die von ihr eine geradezu exquisite sexuelle Leistung erwartet. Die Ehefrauen treten dabei untereinander in Wettbewerb, wer nun die groessere Meisterin der fleischlichen Unzucht zu sein vermag.    

    ....

     

    IX. DIE FUSSBALLRUNDE

    Die "Fussballrunde" ist wohl die am allerweitesten verbreitete Form der Vernuttung und folgt der Popularitaet des Fussballspiels. Sie gehoert einer voellig anderen sozialen Sphaere als dem gehobenen Unternehmertum an. Sie ist vielmehr die  bevorzugte Vernuttungsform der Unter- und auch Mittelschichten der Gesellschaft. Maenner pflegen sich am Wochenende in Gruppen vor den Fernseher zu hocken und ein oder mehrer Fussballspiele vor der Glotze anzugucken. Dass auch Frauen daran Spass finden, ist nun ueberhaupt nicht neu, sondern in den Unterschichten schon seit Langem etabliert, wahrend in "besseren Gesellschaftskreisen" die Frauen erst in juengerer Zeit auf den Geschmack gekommen sind. Trotzdem ist und bleibt die "Fussballrunde" auf das Rudel der Maenner zugeschnitten, die volle Bierkiste gehoert nun einfach dazu, die Sprueche sind unbedingt deftig und vulgaer, die Frau(en) bedien(t/-en) die Maenner ganz selbstverstaendlich bei diesem Genuss.

    DIE FUSBALLPLATZ-TAUGLICHE FRAU: Frauen, die auch fuer den Fussballplatz geeignet sind, muessen ganz bestimmte Qualitaeten erbringen. Sie sind praktisch "unverwuestlich", halten schon mal einen heftigen Griff, eine zupackende Hand aus. Sie haben sehr stark die Eigenschaften einer richtigen Biker-Braut. Natuerlich sind sie "trinkfest" und kippen schon mal einige Flaschen Bier anstandslos hinunter. Frueher hat die Fussball-Braut mitunter gleich schamlos auf dem Fussballpatz gepinkelt. Mittlerweile haben aber leider auch auf Fussballplaetzen die sogenannten "feinen Sitten" Einzug gehalten. Die Fussball-Braut traegt das figurbetonte Vereinsdress oder Nationaloutfit, meist stark ausgeschnitten und offenherzig. Sie ist in den Vereins- oder Nationalfarben geschminkt, darunter meist auch taetowiert. Sie zeigt keinerlei Hemmung sich von der Maennergruppe, mit der sie erscheint, absolut schamlos begrapschen zu lassen, waehrend sonst wirklich jeder seine dreckigen Finger von ihren Titten, ihrem Po oder Schenkeln zu lassen hat. Bei jeder Zuwiderhandlung droht sofortige Sanktion. 

    WARUM IN SAUDI-ARABIEN DEN  FRAUEN DER FUSSBALLPLATZ VERBOTEN WAR? Daraus wird unmittelbar verstaendlich, warum es Frauen bisher in Saudi-Arabien oder den Golfstaaten untersagt war, als Zuschauerin auf dem Fussballplatz zu erscheinen. Im Zuge der "Gentrifizierung" des Fussballplatzes auch in westlichen Laendern, hat sich nun aber auch die Notwenigkeit ergeben, den saudi-arabischen Frauen die Fussballplaetze zu oeffnen. Die unmittelbare Praesenz der Koeperlichkeit der westlichen Frau am Fussballplatz, die als nuttenhaft begriffen wird, muss daher durch ein arabisches Mittelschicht-Modell der "gesitteten" Fussballplatz-Frau ersetzt werden. Ob diese prueden Neugestaltungen allerdings von langer Dauer sein werden, ist durchaus zu bezweifeln. Genauso wie sich auch im Westen die Mitellschichtfrauen am Fussballplatz den etwas vulgaereren Sexpraktiken geoeffnet haben, so werden sich auch arabische Frauen langfristig nicht vom sinnlichen Spass abhalten lassen.

    DIE "ANSCHMIEGSAME " FRAU IN DER FUSSBALLRUNDE:

    Ihr Platz ist auf dem Knie / Schoss des Mannes

    Sie laesst sich schamlos ausgreifen

    Ab und an verschwindet die Frau mit einem Kerl im Schlafzimmer

    Der Ehemann hat sie dazu schon diskret eingeteilt

    Anfangs geniessen nur wenige dieses Privileg

    Eine zweite Ehefrau (oder Freundin) dient zur Tarnung

    Die Ehefrau laesst jeden mal ran 

    Das Abficken der Ehefrau macht die Runde

    Die Frau fasst den Maennern vor allen an die Schwaenze

    Jeder kennt jetzt die geile "Fussballnutte"

    Auch ihre Freundin ist fuer alle verfuegbar

    Die anderen Ehefrauen haben laengst von der "Runde" erfahren

    Sie wollen gern auch mal daran teilnehmen

    Es gibt aber einige "zickige" Ausnahmen

    Jede treibt es mit jedem

    Die schamlose Runde wird zum Vorbild

     

    X. SELBSTBEFRIEDIGUNG und VERNUTTUNG

     

    Die nachhaltigste Einladung zur schamlosen Vernuttung stellt natuerlich die hemmungslose Selbstbefriedigung, die unverhuellte Masturbation, das schamlose Spielen mit dem eigenen Geschlecht dar. Heutzutage lachen fast alle Menschen (zumindest in der westlichen Welt oder in Japan) ueber die schrankenlose Panikmache vergangener Jahrhunderte vor den Gefahren der Masturbation oder Onanie, obwohl genau dasselbe in der islamischen Welt noch immer stattfindet, die offizielle Lehre der roemisch-katholischen Kirche darstellt, und selbst in weitesten Teilen der Calvinistischen, Lutheranischen, Baptistischen, Evangelikalen Gemeinden weiterhin geglaubt wird. Die Behauptungen, dass Masturbation zu Gehirnschwund fuehrt, oder zu einer Atrophie des Rueckenmarks, erscheinen heute nur noch als laecherlich. Trotzdem wirken sie nach. Allenfalls Minderheiten in den meisten Religionen rechtfertigen die Masturbation, nur im Tantra oder Taoismus kommt der Masturbation ein positiver Wert zu. Dennoch wird kaum irgendwo Masturbation aktiv gefoerdert oder propagiert, im Schulunterricht gelehrt; Masturbation in der Oeffentlichkeit ist sogar fast ueberall verboten, obwohl wir wissen, dass praktisch alle Menschen schon mal masturbiert haben und es sehr wahrscheinlich auch wieder tun werden.

    Der "liberale" Konsensus der westlichen Welt bevorzugt ueber Masturbation im Allgemeinen zu schweigen, obwohl sie im Privatbereich weithin geduldet wird. Aber zur aktiven Foerderung und Propagierung der Masturbation, zur Legalisierung oeffentlicher Masturbation fehlt unseren liberalen Meinungsmachern offenbar der Mut. Nur einzelne Laender in der EU haben eine positive Wertung von Masturbation in ihre Sexualerziehungs-Lehrplaene aufgenommen, obwohl auch das von konservativen Kreisen heftig bekaempft wird. Als die oberste Gesundheitsbeamtin der U.S.A., US Surgeon General Joyceln Elders 1994 in einem Interview andeutete, dasss Masturbation wesentlich weniger Gesundheitsrisiken mit sich bringe als riskantere Sexualpraktiken und deshalb vielleicht unterrichtet werden sollte, wurde sie ausgerechnet vom liberalen Praesidenten Bill Clinton zum Ruecktritt gezwungen! (Die rassistischen und frauenfeindlichen Angriffe auf Jocelyn Elders waren schon damals ein Vorgeschmack auf das, was wir seit Donald Trump mittlerweile gewoehnt sind!) Zugleich wird aber vom liberalen Mainstream explizit bestritten, dass Masturbation zur Vernuttung fuehrt oder dazu massiv beitraegt, einfach weil genau das auch von konservativen Gegnern der Masturbation weithin behauptet wird.

    Trotzdem kann gar nicht bestritten werden, dass Frauen, die schamlos und ohne moralische Hemmungen masturbieren, wesentlich offener und viel eher bereit fuer die Prostitution sind. Geniessen sie erst mal die Befriedigung des eigenen Geschlechts und ihrer fleischlichen Begierde, dann erscheint ihnen Sex mit anderen Frauen oder Maennern keineswegs als irgendwie verboten oder "suendhaft", sondern als vollkommen normal. Die jederzeitige Verfuegbarkeit der autoerotischen Erregung der Masturbation legt eben auch den schnellen Gelegenheits-Sex, den zufaelligen Orgasmus mit wechselnden PartnerInnen nahe. Und welche Berufstaetigkeit koennte solche Befriedigung besser liefern als das professionelle "Anschaffen"?

    Noch eine Bemerkung zur Begrifflichkeit: fuer mich ist Masturbation die weibliche Form der Selbstbefriedigung, also das Spielen der Frau mit ihrer Fotze oder dem Kitzler, die maennliche Selbstbefriedigung bezeichne ich dagegen mit "Onanie" oder "Wichsen", was ebensowenig abwertend sein soll. Im Internet oder in langweiligen theologischen Traktaten wird aber unter "Masturbation" fast immer die maennliche Selbstbefriedigung abgehandelt und ihr weibliches Gegenstueck schnoede uebergangen. Schon allein daraus scheint mir die statistische Schieflage zu entstehen, dass angeblich 96% der Maenner onanieren, aber nur 71% der Frauen masturbieren. Nach meiner persoenlichen Erfahrung wuerde ich dagegen die weibliche Masturbations-Haeufigkeit bei deutlich ueber 96% ansiedeln. In meiner Umgebung kenne ich praktisch keine Frau, die nicht masturbiert, die das auch offen zugibt, schamlos darueber redet, und positiv foerdert. 

    Deshalb befuerworte ich ausdruecklich die ungehemmte und voellig schamlose Masturbation der Frauen. (Natuerlich sollte auch jeder Mann onanieren, aber das ist wieder ein anderes Kapitel.) Ich finde es durchaus empfehlenswert, gesund und erstrebenswert, dass jede Frau mindestens fuenfmal am Tag masturbiert. Vorsichtige Schaetzungen gehen davon aus, dass die allermeisten Menschen allenfalls einmal am Tag masturbieren, viele sogar nur einmal pro Woche. Im Vergleich dazu erscheint meine dringende Empfehlung von fuenfmal taeglicher Masturbation beinahe als exzessiv und extrem.

    Natuerlich ist fuenfmalige Masturbation am Tag nur zu erreichen, wenn berufstaetige Frauen auch am Arbeitsplatz regelmaessig masturbieren, also etwa zweimal taeglich. Der hervorragendste Platz zur Masturbation am Arbeitsplatz ist erstmal die Toilette, und verleiht damit der Masturbation sofort einen "schmutzigen" Charakter, den ich ueberhaupt nicht leugnen will. Eine riesige Zahl von berufstaetigen Frauen verschwindet regelmaessig im Buero auf der Toilette, setzt sich auf den Porzellanthron, streift das Hoeschen ab und spielt mit der eigenen Fotze bis es ihr kommt. Solche Abwesenheiten bleiben natuerlich von den Kolleginnen keineswegs unentdeckt. Da die Kolleginnen zumeist genau das Gleiche praktizieren, koennen sie sich nur zu gut denken, wo die Kollegin abgeblieben ist, und welche "schmutzige" Lust sie in der Zwischenzeit genossen hat. Dementsprechende Anspielungen oder neugierige Fragen sind nur die natuerliche Folge davon. Sehr schnell wissen die allermeisten Kolleginnen untereinander welche wann und wie oft masturbiert hat. Manche geniessen dies geradezu als gegenseitigen Wettbewerb. Sehr schnell kommt es auch dazu, dass zwei Frauen auf einmal auf der Toilette verschwinden und sich leidenschaftlich gegenseitig befriedigen oder schamlos voreinander masturbieren. Frauen sind da meistens sehr unersaettlich.

    Die andere Gelegenheit zur Masturbation liegt natuerlich in der Ehe. Jede Frau (oder gerade auch verheiratete Frau) sollte ungeniert in Anwesenheit des Freundes, Lebenspartners oder Ehemannes masturbieren. Gerade morgens gleich nach dem Aufwachen ist dazu eine hervorragende Gelegenheit. Viele Frauen schlafen ja mit einer Hand zwischen den Beinen oder mitten im Schoss, was sofort Anlass zum geilen Spiel mit dem eigenen Geschlecht bietet. Also schon morgens munter daruf los masturbieren. Das gibt dem Tag schon einmal einen sehr lustvollen Anfang. Wenn der Ehemann dabei protestieren sollte, dann genuegt ein kurzer Hinweis darauf, dass er doch auch regelmaessig mit seinem Schwanz spielt. Und ueber die positive Wertung seiner eigenen Selbstbefriedigung durch die Freundin, Lebensgefaehrtin, Ehefrau wird er nur zu erfreut sein.

    Beim hemmungslosen Masturbieren in der Ehe sind die liberalen christlichen Befuerworter schon weitaus zurueckhaltender. Traditionell christlich wird ja gerade die Ehe als "Gegenmittel" zur Masturbation gesehen, so als ob es einer derartigen Konkurrenz zur Selbstbefriedigung wirklich beduerfte. Dagegen empfehle ich gerade das schamlose Masturbieren in der Ehe. Fuer mich hat das keineswegs etwas "egoistisches" oder "nur selbstbezogenes", worin immer die traditionelle christliche Ablehnung gipfelt, sondern das Masturbieren soll gerade etwas anregendes auch fuer den Ehemann haben, und umgekehrt. Natuerlich weiss jede Frau doch, dass der eigene Ehemann regelmaessig mit seinem Schwanz spielt, wenn auch nur heimlich. Solche verschaemte Heimlichkeit sollte sie nicht nur ihm sondern auch sich selbst schleunigst abgewoehnen. Zur gesunden Ehe gehoert fuer mich unweigerlich das regelmaessige und haeufige, gerade auch gemeinsame Masturbieren. Schon am Morgen sollte mir mein Ehemann beim Masturbieren zusehen und dabei natuerlich auch auf geile Gedanken kommen. Am Abend, vor dem Einschlafen, ist dann nochmal eine weitere gute Moeglichkeit dazu. Danach schlafe ich fast immer absolut hervorragend. Masturbation ist einfach die allerbste Form der tiefen Entspannung. Das waeren also schon zwei weitere Moeglichkeiten zur schamlosen Masturbation am Tag.

    Zum fuenften mal masturbieren waehrend des Tages gibt es zahllose Anlaesse. Da kommt einmal die sexualpaedagogische Rolle der Frau ins Spiel. In der oeffentlichen Erziehung mag Masturbation ja noch immer umstritten sein, aber in der Familie entscheiden die Erziehungsberechtigten alleine. Muetter mit liberaler Einstellung werden ihre Toechter sicher zum regelmaessigen Masturbieren erziehen. Dazu gehoert auch, dass die Mutter der Tochter ihre geile Masturbationspraxis schamlos vorfuehrt. Jawohl, die Mutter soll ohne Hemmungen vor der Tochter masturbieren und ihre wolluestigen Entladungen demonstrieren. Konservative Ultras versuchen solche Sexualerziehung als "sexuellen Missbrauch" zu verteufeln, was es natuerlich ueberhaupt nicht ist. Meine eigene Erfahrung war allerdings nicht mit meiner Mutter, sondern mit meiner Tante. Als ich mit 15 Jahren nach Canada kam, habe ich zuerst bei meiner Tante und Cousine im laendlichen Ontario gewohnt. Meine Cousine hat meine heimliche Masturbation, die ich laengst schon seit meinem elften oder zwoelften Lebensjahr praktizierte, als Gelgenheit genommen mich zu lesbischem Maedchensex zu erpressen, was mir durchaus willkommen war. Allerdings drohte sie mir stets damit alles ihrer Mutter zu erzaehlen, die damit gewiss nicht einverstanden sein wuerde, womit sie mir Angst zu machen suchte. Sehr bald ist aber die Tante hinter unsere lesbischen Spiele gekommen, die sie aus vollem Herzen gutgeheissen hat. Und von da an musste ich auch im Bett der Tante schamlos masturbieren, bevor sie ihre perversen intimen Spiele mit mir begann. Selbstverstaendlich beobachten auch die Soehne heimlich die Mutter beim Masturbieren. Genauso wie dem Ehemann wird sie bald auch den Soehnen die Heimlichkeit austreiben. Sie sollen ihr einfach zusehen und dabei leidenschaftlich den Schwanz wichsen, vielleicht auch auf die Mama abspritzen. Solche tabulose Sexualerziehung bietet der Frau nur zu willkommene Anlaesse zum schamlosen Masturbieren.

    Andere Gelegenheiten zur Masturbation errgeben sich bei Privatbesuchen von Freundinnen. Ich finde jede Hemmung vor lesbischer Masturbation vollkommen ueberfluessig.

    Zur Masturbation gehoert regelmaessig auch die Benuetzung von PORNOGRAPHIE dazu. Pornographie heisst woertlich Hurenbeschreibung, womit wir ganz automatisch beim Zusammenhang von Masturbation und Vernuttung angelangt sind. Pornographische Geschichten regen zu immer noch geileren Fantasien an, die die masturbatorische Leidenschaft befluegeln. Pornographische Zeichnungen, Bilder, Photos gehoeren einfach zur sinnlichen Grundausstattung. Der Porno-Film, noch mehr das schnell verfuegbare Porno-Video, steigert die Wollust zur masturbatorischen Manie. An diesem Punkt hoert die liberale christliche Duldung der Masturbation aber voellig auf. Masturbation zu pornographischen Darstellungen ist und bleibt in christlicher Sicht eine schwere Suende. Doch das sehen mittlerweile die Mehrzahl der Menschen durchaus gegenteilig. Die pornographische Grundausstattung gehoert heute zu jedem gepflegten Haushalt dazu.

    Ausgehend von Strandbaedern wie Cap d'Agde in Frankreich etabliert sich an einer stets wachsenden Zahl von Straenden die schamlose Praxis des oeffentlichen Masturbierens von Frauen. Frauen liegen einfach faul am offenen Strand oder suchen sich ein schattiges Plaetzchen unter Baeumen und masturbieren schamlos vor wahllosen Zuschauern. Meist sehen dabei Maenner zu, zumeist aber auch einige kecke Frauen, die sich am ungenierten Treiben ihrer Geschlechtsgenossin delektieren. Vielfach ist diese schamlose Praesentation auch schon extra angekuendigt, um ein recht grosses Auditorium anzuziehen. Es gehoert automatisch dazu, dass die im Kreis stehenden Maenner zu diesem Anblick ungeniert ihre Schwaenze wichsen. Kein Mann sollte sich wirklich schaemen, das vor vielen anderen zu tun. Mit der Zeit stoehnt die Frau immer vernehmlicher. Sie windet sich unter dem sinnlichen Ansturm ihrer wolluestigen Finger. Sie spreizt die Schenkel, windet und dreht sich. Wenn sie schliesslich zum Orgasmus kommt, ist es auch fuer die Maenner Zeit geil abzuspritzen, am besten auf der masturbierenden Frau selbst. Auch den neugierig zusehenden, beteiligten Frauen kann eine besondere Rolle zukommen. Sie koennen ihre Maenner beim Wichsen unterstuetzen, die Maennerschwaenze abmelken, die spritzende Ficksahne auf die masturbierende Frau lenken, selber dazu masturbieren, gierig die reichliche Ficksahne auflecken, etc.

    Solche Szenen spielen sich laengst nicht mehr nur in Cap d'Agde ab. Ich habe solches auch schon mehrfach an hollaendischen Straenden beobachtet. Oder es gehoert mittlerweile zum eingespielten Ritual beim Parkplatzsex oder Dogging, das laengst ueber eine typisch britische Unterhaltungspraxis hinausgewachsen ist. Mittlerweile hat solche oeffentliche weibliche Masturbation sogar schon staedtische PARKANLAGEN in Amsterdam erreicht, natuerlich die diskreteren und verschwiegeneren Plaetze. Meine Schwarze Herrin hat mich schon wiederholt dazu gebracht im Becken von oeffentlichen SCHWIMM-BAEDERn schamlos zu masturbieren, meist neben lasziven Paerchen, einsamen Frauen oder geilen Maennern. Ich muss sagen, dass die Reaktionen auf solche heimlichen "Unsittlichkeiten" fast durchweg positiv waren. Aber oeffentliche Masturbation von Frauen gehoert mittlerweile ganz selbstverstaendlich zum oeffentlichen Raum. Es geht nur darum die Polizei von strengen Interventionen abzuhalten und Masturbation praktisch "unsichtbar" zu praktizieren. Daher finde ich es laengst an der Zeit das rechtliche Verbot "oeffentlicher Unsittlichkeit" gaenzlich aufzuheben. Dagegen wird noch immer das Schreckgespenst des geil wichsenden Mannes, der pruede Frauen erschreckt, aufgebauten. Ich frage mich, fuer wie daemlich uns solche Zeitgenossen eigentlich halten. Wenn ein geiler Mann vor mir wichst, dann finde ich das doch einfach lustig. Keineswegs laecherlich. 

    Es gibt noch weitere bevorzugte Plaetze von oeffentlicher weiblicher Masturbation: Immer, wenn sich eine Frau noch unerfahren zu ihrer ersten Erfahrung von PARKPLATZSEX anschickt, rate ich ihr, wenn sie vom Ehemann nackt bei heruntergekurbeltem Fenster prasentiert wird, erstmal schamlos zu masturbieren. Die geilen Kerle auf dem Parkplatz, die sie durch das Autofenster begaffen, fahren darauf allemal sofort ab. Schnell wird sie dann geil ausgegriffen und befummelt werden.

    Gleiches gilt fuer PORNOKINO-BESUCHE. Eine schamlos masturbierende Frau signalisiert den anderen PORNOKINO-Besuchern oder-Besucherinnen sofort ihre Bereitschaft zu wahllosem Sex. Es ist nur eine willkommene Ermutigung sie schamlos zu begrapschen, vor ihr den Schwanz oder die Fotze zu wichsen und auf ihren Schlampenkoerper ungeniert abzuspritzen. So wie im Pornokino gelten aehnliche Regeln natuerlich auch fuer EROTIKSHOPS. Beim Schmoekern unter verschiedenen PORNO-VIDEOS, beim Anprobieren von geilen SEX-KLAMOTTEN oder der Auswahl unter anregenden SEX-SPIELZEUGEN ist schamlose Masturbation immer angesagt, allein schon wegen der Erregung, in die mich solche Aktivitaeten versetzen. Das gilt natuerlich noch viel staerker fuer regelmaessige Besuche in SWINGERCLUBs.

    Masturbieren beim Parkplatzsex, im Pornokino, Erotikshop oder Swingerclub bringt uns natuerlich unmittelbar zur schrankenlosen VERNUTTUNG. Jede Frau, die sich an solchen Orten praesentiert, hat praktisch schon den unmittelbaren Schritt zur Nutte, Hure oder offenen Prostituierten getan, egal ob sie sich dies nun eingesteht oder nicht.

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    Xa. "WIFESHARING" oder FRAUENTAUSCH

    Eine sehr vielfaeltige Praxis der VERNUTTUNG ist der FRAUENTAUSCH oder das "WIFESHARING". Darunter wird durchaus Verschiedenes verstanden und der Sprachgebrauch ist keineswegs einheitlich. Obwohl gerade "Wifesharing" in den letzten Jahren eine neue Renaissance zu erfahren scheint, zumindest wenn ich die deutschen Presseberichte verfolge (focus, 18.10.2018: "WIFESHARING": WARUM GERADE FRAUEN AUF DIESEN SEX-TREND STEHEN; oder wunderweib.de, 2.2.2018: Wifesharing: IMMER MEHR PAARE LIEBEN DIESEN SEX-TREND; prosieben.at, 3.7.2018: Wifesharing: DAS STECKT HINTER DEM NEUEN SEX-TREND FUER PAARE). Entgegen der scheinbar anglo-amerikanischen Herkunft ist der Begriff "WIFESHARING" im Englischen aber mehr oder weniger unbekannt, sondern ein Kunstbegriff im Deutschen bzw. mehreren anderen Sprachen. Im Englischen gibt es dagegen den aelteren Begriff (seit den 1950er-Jahren) "wife-swapping" oder seit den 1960er/1970er-Jahren "swinging". 

    Promiskuitives Sexualveralten hat zu nahezu allen Zeiten und in allen Kultiuren existiert, d. h. Geschlechtsverkehr (Ficken) mit (meist haeufig) wechselnden Partnern. Als etablierte und verbreitete gesamtgesellschaftliche Stroemung (wenn auch unter speziellen Rahmenbedingungen) entstand das Swingen (swinging) als FRAUENTAUSCH erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts in Amerika, wie schon der gaengige englische Begriff Swingen nahelegt. Terry Goulds „The Lifestyle: A Look at the Erotic Rites of Swingers“ (Vintage Canada, 1999) zufolge begann diese Bewegung in der U. S. - Airforce, deren Piloten waehrend des Zweiten Weltkrieges fuer den Todesfall einander versicherten, fuer die Ehefrauen der Kameraden zu sorgen, in jeglicher Hinsicht, was das Sexuelle offenbar einschloss. (FRAUENTAUSCH und Todeserfahrung haben deshalb durchaus enge Beziehungen! Es geht also gerade nicht nur um "oberflaechliche" Unterhaltung, sondern um sehr existentielle Erfahrungen.)

    Es sind aber Zweifel angebracht, ob das wirklich auf den Zweiten Weltkrieg zurueckgeht, weil damals die meisten Airforce-Piloten unverheiratet und daher gar keine Frauen anwesend waren. Erst der Koreakrieg 1949 und die Stationierungen der U.S.-amerikanischen Airforce in Europa und anderswo in den 1950er-Jahren brachten Pilotenfamilien und Ehepaare in stabilere Lebensverhaeltnisse, wo sich der FRAUENTAUSCH etablieren konnte. Bei Ende des Korea-Kriegs hatte sich dieser Frauentausch bereits von den Luftwaffen-Basen in die amerikanischen Vorstaedte ausgebreitet.  Amerikanische Medien betitelten diese Praxis bald eben mit wife-swapping (Frauen-Tausch) und uebergaben diese Idee damit der Oeffentlichkeit.

    In den 1960er Jahren gruendete sich in Berkeley, Kalifornien die erste Organisation, die „Sexual Freedom League“. Wenig spaeter wurde die „North American Swing Club Association“ (NASCA) gegruendet, ein Dachverband, der Informationen ueber das Swingen in ganz Amerika zusammenfuehrte.  Bald darauf verbreitete sich das Swingen auch in anderen Laendern und hat heute insbesondere in der gesamten westlichen Welt eine breite Anhaengerschaft gefunden, die vielfach noch weniger Hemmungen als in den U.S.A. zeigte. In (West-)Deutschland begann sich das Swingen Ende der 1960er Jahre zu verbreiten. Die aelteste noch erscheinende Zeitschrift fuer Swinger ist Happy Weekend. Sie erschien erstmals im Jahr 1972. Auch in der DDR gab es Swinger. Die Swinger in der DDR stellten Kontakte ueber Annoncen in den Zeitschriften Das Magazin und Wochenpost her. Dort fanden sich Texte von „toleranten Paaren“, welche „gleichgesinnte Paare mit Interesse fuer FKK und Fotografie“ (als Codeworte fuer FRAUENTAUSCH) suchten. Insbesondere in den 1980er Jahren kam es vermehrt zu solchen Anzeigen.

    Innerhalb des Swinging werden zumindest in Deutschland mehrere Unterformen unterschieden: Wifesharing, Cuckolding, Swinging. 

    WIFESHARING (engl. fuer das "Teilen" der (Ehe-)Frau) ist eine besondere sexuelle Spielart und bedeutet das Teilen der Ehefrau, Lebensgefaehrtin oder festen Freundin mit einem anderen Mann zum Zwecke des Fickens (des schamlosen Geschlechtsverkehrs). Beim Wifesharer und seiner Ehesau (Partnerin) besteht beim Sexualverkehr nicht von vornherein ein Ungleichgewicht, wenngleich mancher Wifesharer eher Dominant gepraegt ist. Die sexuelle Aktivitaet findet meistens gemeinsam statt. Beim Geschlechtsverkehr bildet der Wifesharer zusammen mit einem anderen Mann (oder auch mehreren Maennern) und der Ehesau einen Dreier (Vierer, etc .), in einigen Faellen schaut der Wifesharer zu und geniesst die prickelnde Situation mit oder ohne Masturbation (Wichsen)In einigen Partnerschaften bestimmt der Wifesharer den Sexualpartner der Frau, die dabei gar nichts zu sagen hat (es kommen also die beiden, oder mehrere Maenner ueberein, die Frau unter sich zu teilen). In seltenen Faellen akzeptiert der Wifesharer auch Treffen seiner Ehesau mit einem anderen Mann ohne ihn selbst. Wifesharer verspueren in der Regel keine Eifersucht, sondern sind geradezu stolz auf die sichtbare "Untreue" ihrer Frau.

    Der hinzugezogene Mann ist entweder ein Hausfreund, mit dem das Paar regelmaessig oder gelegentlich verkehrt, oder es sind wechselnde Bekanntschaften, zu denen das Paar nur einmalig oder wenige Male Kontakt hat. WIFESHARING mit MEHREREN Maennern erhoeht die Erregung oder Stimulierung, sowohl des Wifesharers wie auch der Ehesau. Die Beteiligung von mehreren anderen Maennern ist weder ein Erfordernis noch unbedingt ausgeschlossen, sie ist einfach eine zusaetzliche Moeglichkeit der Wollust. Dabei kann sich der Ausschweifungs-Charakter bis zu einem ausgepraegten Rudelbums (gang-bang) steigern, wo die Ehesau reihum von allen Maennern schamlos gefickt wird. Vor allem Schwarze Maenner zeigen bei solchen Gruppenaktivitaeten weniger Hemmungen hinsichtlich des Verdachts des Schwulseins als weisse Maenner.

    Wifesharing wurde in der westlichen Gesellschaft ab den 1960er-/1970er-Jahren populaerer. Die Gruende liegen unter anderem im Tabubruch und in der erotischen Lust des maennlichen Parts, seine eigene Partnerin (Ehesau) beim Geschlechtsverkehr mit einem anderen Mann zu beobachten (Voyeurismus), beim Ficken selbst beobachtet zu werden (Exhibitionismus) oder die Ehesau mit einem anderen Mann zeitgleich zu penetrieren (was auch eine leicht homosexuelle Komponente beinhalten kann). Andersherum liegt ein Grund natuerlich auch in der Wollust der Frau mit einem anderen Mann zu ficken oder beim Ficken beobachtet zu werden. Ohne die willige Bereitschaft der Frauen waere die grosse Ausbreitung von Frauentausch auch gar nicht vorstellbar (dies zur Widerlegung grotesk unsinniger Einwaende vorgeblicher "Feministinnen").

    Daraus resultierend moechte der Wifesharer eine umfassende sexuelle Befriedigung und somit eine hoehere Zufriedenheit seiner Ehesau in der Beziehung erreichen. Auch ist es oft der Wunsch des Paares nach einer Festigung der Partnerschaft und nach einer hoeheren Intimitaet innerhalb der Zweierbeziehung. Amerikanischen Statistiken (aelteren Datums) zufolge sind es zu rund 99 Prozent die Maenner, die die Idee und den Wunsch des Wifesharings zuerst formulieren, was aber keineswegs bedeutete, dass die Frauen dem abgeneigt waeren und Wifesahring nur sehr zurueckhaltend zulassen. Mittlerweile scheint die Initiative zum Wifesharing aber staerker von den Frauen selbst auszugehen. Dabei laedt die Frau zumeist ueber eine Sex-Dating-Website zusammen mit ihrem Mann fremde Maenner zum Sex ein, wobei auf vielen dieser Websites die Mehrheit der TeilnehmerInnen Frauen sind.

     

    62,6 Prozent der Paare stellen nach dem Wifesharing eine Verbesserung ihrer Beziehung fest, nur 1,7 Prozent fuehlen sich danach ungluecklicher. Irgendwelche Gefahren, die von konservativen Gegnern immer wieder ins Spiel gebracht werden, sind also mit dem Wifesharing kaum je verbunden, im Gegenteil: Wifesharing verbessert und bereichert die noch unentwickelte Beziehung. Und das ist auch der Hauptgrund fuer Paare dem Wifesharing nachzugehen oder es vielmeher gerade auszudehnen.

     

    WIFESHARING und CUCKOLDING sind nicht dasselbe, sondern weisen gravierende Unterschiede auf. Waehrend der Cuckold zumeist einen devoten Charakter aufweist, und zwar sowohl innerhalb als auch ausserhalb der sexuellen Beziehung und dem hinzugezogenen Mann oft koerperlich und in der Auspraegung der Geschlechtsmerkmale unterlegen ist (also einen deutlich kleineren Schwanz hat), ist der Wifesharer nicht devot. Er ist koerperlich und sexuell mindestens gleichwertig und ein gleichberechtigter oder sogar Dominanter Part in der Dreierkonstellation. Der Wifesharer gewinnt seine Lust nicht aus einer Eifersucht, sondern aus der erotischen Situation als solcher. Im Gegensatz zu einer Cuckold-Konstellation ist eine tiefere Zuneigung der Partnerin zum zweiten Mann (oder weiteren Maennern) gar nicht erwuenscht, es steht nur die sexuelle Komponente (also die Fleischeslust) im Vordergrund.

    Auch zum SWINGEN gibt es gravierende Unterschiede. Waehrend der Swinger seiner eigenen Frau sexuelle Kontakte zu Anderen zugesteht und moeglicherweise auch selbst mit Anderen verkehrt, beispielsweise beim Partnertausch oder im Swingerclub, ist der Wifesharer sexuell auf seine eigene Partnerin fixiert. Seine sexuellen Fantasien sind ueberwiegend auf die eigene Partnerin (Ehesau) ausgerichtet und nur mit ihr moechte er seine spezielle Dreier- (oder Gruppen-)Fantasie ausleben.

    Es soll gar nicht verschwiegen werden: Der FRAUENTAUSCH ("Wifesharing") geht sehr oft von Maennern aus, die sich untereinander ausmachen die appetitliche Ehesau des einen Mannes zwischen einander  "zu teilen". Sehr oft geht es auch darum, dass der Ehemann seine Ehesau an den anderen Mann (oder andere Maenner) "vermietet". Dabei kann auch durchaus sehr reales Geld eine Rolle spielen, auch wenn sogenannte Sexberatungs-Websites dies zuallermeist (auch aus rechtlichen Gruenden - "Foerderung der Zuhaelterei") schamhaft verschweigen. Das Interesse des Ehemannes kann also neben der Erregung der eigenen Wollust auch sehr handfeste oekonomische Gruende haben, weil es ihm (oder auch dem Paar gemeinsam) zusaetzliche Einkommens-Moeglichkeiten bietet. Insofern gehoert diese Form von FRAUENTAUSCH ganz zentral auch zur VERNUTTUNG. Hat sich die Ehesau erstmal an den FRAUENTAUSCH gewoehnt, wird dies oft zur bevorzugten Form von Sexualitaet.

    Das peinliche Schweigen ueber das durchaus oekonomisch motivierte Vermieten der eigenen Ehesau hat zwei unterschiedliche Gruende: 1. Einmal die Furcht vor rechtlichen Konsequenzen unter dem Vorwurf der "Zuhaelterei", so als waere das Geldverdienen mit Sex, sei es durch die Ehesau, oder ihren Ehemann, irgend etwas "Schlechtes" oder "moralisch Verwerfliches". Unter diesem Gesichtspunkt sollte dringend auch die voellige Aufhebung des Zuhaelterei-Verbots diskutiert werden, denn warum soll der Ehemann denn nicht seine Eheschlampe zur Benuetzung anbieten duerfen? Das Argument, dass damit "Schein-Ehen" zur Prostitutions-Anbahnung benuetzt werden, ist nun wirklich an den Haaren herbeigezogen. 2. Die "oeffentliche Schande" Sex ganz offen fuer Geld anzubieten, so als waere dies nicht etwas durchaus Selbstverstaendliches. Warum soll der Ehemann (oder auch die Ehesau) denn nicht mit dem Verleihen zu schluepfrigen Sexdienstleistungen Geld verdienen? Beim FRAUENTAUSCH steht eben die rein sexuelle Komponente (die Fleischeslust) im Vordergrund. Es geht um keinerlei romantische Beziehung. Warum also nicht auch gegen Geld?

    Die Annahme, dass Frauen wegen der Einleitung oder Anbahnung durch ihre Maenner den FRAUENTAUSCH eher ablehnen, oder vornehmlich mit Zurueckhaltung reagieren, ist durchaus falsch. Dies geht naemlich von der Annahme aus, dass Frauen es ablehnen in einer solchen Tauschsituation zum Sexobjekt gemacht zu werden. Der Tausch und die Erregung, die aus ihm hervorgeht, loest dagegen das Dilemma der Frau, solche Ausschweifung zwar zu begehren, aber nicht allzu krass die klassischen "Anstands"-Regeln zu durchbrechen. Willigt sie dagegen in einen Vorschlag des Mannes ein, so wird ihr die Verantwortung fuer die daraus entstehenden Folgen doch sehr erleichtert. Gerade die Rolle als "Sexobjekt" ist durchaus widerspruechlich und schillernd. Sie schwankt zwischen Befreiung von unnoetigen Tabus und Unterdrueckung.

    In diesem Zusammenhang will ich keineswegs die prominente Fernseh-Serie "FRAUENTAUSCH" uebergehen, die seit 14. Juli 2003 auf RTL 2 laeuft. Das Setting von "FRAUENTAUSCH" besteht darin, dass zwischen zwei Familien jeweils die Frau getauscht wird und die sich daraus ergebenden Spannungen und Konflikte beobachtet oder durch gezielte Regelaenderungen nachgerade provoziert werden. Es kommt zwar niemals offener Sex zwischen der "Tausch-Mama" und dem anderen Ehemann vor, jedoch ist Sex praktisch bestaendig Thema. Das geht schon daraus hervor, dass sehr viele "Tausch-Mamas" ihrer bis dahin unbekannt gebliebenen Parallel-Tauschmama explizit den Sex mit dem eigenen Ehemann untersagen, andererseits aber die Tauschmama durchaus dazu einzusetzen versuchen vermehrten Sex in der eigenen Ehe (durch Nachfragen, Andeutungen, Hinweise, etc.) zu foerdern.

     

    Die verschiedenen Drehbuecher der Serie "FRAUENTAUSCH" haben schon nachgerade alles durchprobiert: krass kontrastierende Familienmilieus, konflichtraechtige soziale Unterschiede, hoechst differente Reinlichkeitsstandards, unterschiedlichen Umgang mit Kindern, Tausch der Tausch-Mama gegen sehr feminine Transvestiten, Stimulieren der zugeknoepften Tausch-Mama zum Flirten, heissen Diskobesuch, versuchsweisen Fremdgehen. Es ergibt sich also auch die Frage, wann wirklicher Sextausch in dieser Fernsehserie an die Reihe kommt?

     

    Bislang bin ich der eher der Maenner-dominierten Darstellung des FRAUENTAUSCHES gefolgt. Es gibt aber durchaus andere, nicht weniger wichtige Arten und Milieus des FRAUENTAUSCHES, naemlich:

    - den LESBISCHEN FRAUENTAUSCH, bzw.

    - den BISEXUELLEN FRAUENTAUSCH.   

     

    Beim LESBISCHEN FRAUENTAUSCH wird eine mit einer Lesbe verheiratete (oder in einer lesbischen Beziehung lebende) Frau einer (oder mehreren) anderen Frau(en) zur sexuellen Benutzung angeboten. Die Annahme, dass dies nicht vorkommt, ist durchaus irrefuehrend, und gruendet sich auf der bislang fehlenden Existenz von gleichgeschlechtlichen (lesbischen) Ehen einerseits, und der vorsichtigen Diskretion unter Lesben anderseits.

    Mit der Einfuehrung von gleichgeschlechtlichen Ehen ging zugleich eine falsche Uebertonung der romantischen, ausschliesslich monogamen lesbischen Zweierbeziehung einher, obwohl die Realitaet schon laengst voellig anders geartet war. Dass lesbische Beziehungen schon mal enden und haeufig durch eine andere ersetzt werden, fiel nicht weiters auf, weil es keine formalen Rituale dafuer gab. Ja, lesbische Beziehungen waren ueberhaupt mehr oder weniger unsichtbar, waehrend heterosexuelle Mann-Frau-Beziehungen unsere Alltagskultur bislang dominierten.

    Nun wissen wir zwar von den stark erregenden Alternativen zur ueblichen Normalo-Ehe, waehrend die Varianten der lesbischen Ehen uns bisher mehr oder weniger verborgen geblieben sind. LESBEN sind aber keinweswegs weniger pervers beim FRAUENTAUSCH, im Gegenteil. .....

    ......

    Es gibt darueberhinaus aber auch einen BISEXUELLEN FRAUENTAUSCH in mindestens drei Formen. Grundbestand ist dabei die unterschiedliche sexuelle Beziehung zwischen zumeist einem Mann und zwei Frauen, wobei der FRAUENTAUSCH zwischen unterschiedlichen Personen oder mit unterschiedlichem Ziel erfolgt. Ich will dafuer die folgenden drei Beispiele anfuehren:

    1. LESBISCHES PAAR auf SEXTOURISMUS MIT EINEM MANN: Dieses Beispiel habe ich von zwei englischen Lesben mitgeteilt bekommen, die auch ab und zu mal Spass mit einem Maennerschwanz geniessen wollen. Ich will die beiden Madelynne und Eunice nennen. Madelynne und Eunice leben schon laenger zusammen und haben nach der Legalisierung von Lesben-Ehen in England im Jahr 2014 auch sehr bald geheiratet. Aber sie haben auch sehr grosse Erfahrungen mit weiblichem Sex-Tourismus.

    Darum haben sie nicht nur Reisen nach Lesbos oder Bali unternommen (eher die Zielregionen fuer lesbischen Sex-Tourismus), sondern auch nach Kenya oder Jamaica, wo sie sehr bald von Schwarzen Beachboys am Strand angesprochen wurden. Madelynne und Eunice haben laengst jegliche Hemmungen gegenueber Sex-Tourismus abgelegt und haben eine sehr breite Erfahrung an den Straenden von Mombasa (Kenya) oder Negril (Jamaica). Sie lassen sich immer zu zweit von Afrikanischen Maennern ansprechen, und diese Maenner begreifen nur zu rasch, dass Madelynne und Eunice nur zu gern von dem Afrikanischen Mann getauscht werden wollen. Anfaenglich mag vielleicht nur die eine der Beiden mal beim Sex zuschauen, aber sie wechseln sich nur zu gerne auch ab. Afrikanische oder caribische Beachboys zeigen wirklich wenig Hemmungen mit zwei Frauen, auch stark lesbisch orientierten, zusammen ins Bett zu gehen. Das ist vielmehr eher eine Bestaetigung ihrer Maennlichkeit. .......

    2. Sogenannte CUCKQUEAN-BEZIEHUNGEN: Eine CUCKQUEAN ist eine Ehefrau mit einem regelmaessig fremdfickenden Ehemann, die diese Aktivitaeten ihres Ehemanns kennt, sie vielfach beobachtet und aus diesem Beobachten geradezu sexuelle Lust gewinnt. Manche CUCKQUEANs ermuntern ihre Ehemaenner aktiv dazu, nehmen daran teil und heissen auch die andere Frau aktiv willkommen. Diese Art der Beziehungen ist keineswegs neu, denn das Wort stammt schon aus dem Mittelenglischen und tauchte zum ersten Mal 1562 auf.

    Das cuckqueaning ist ebenso verbreitet wie das cuckolding, wobei beides gerade auch von der luesternen Ehesau ausgehen kann, nur wird die CUCKQUEAN weniger beachtet, tendenzielll sogar eher bedauert, obwohl sich in juengster Zeit auch hier auf imagefap immer mehr potentielle CUCKQUEANs zu Wort melden. Denn CUCKQUEANING bedeutet keineswegs eine Abwertung oder Unterdrueckung der Frau, sondern vor allem eine zusaetzliche Variante und Gelegenheit fuer versaute Ausschweifungen. Beim CUCKQUEANING tauscht also der Ehemann die eigene Ehefrau mit einer anderen Gespielin aus, woraus seine Ehefrau gerade Lust gewinnt.

    Es gibt Varianten der CUCKQUEAN-Beziehung, wo die Ehefrau eine devote Rolle einnimmt, oder geradezu offensiv erniedrigt wird, sei es vom Ehemann oder der anderen Frau. Devote Masofrauen geniessen solche Erniedrigung, Unterwerfung, Herabsetzung gerade ganz besonders und lehnen sich dagegen ueberhaupt nicht auf. Im Gegenteil sie sehen das als einen besonders reizvollen Aspekt der CUCKQUEAN-Beziehung. Es gibt natuerlich jede Menge voellig abwegige "CUCKQUEAN CAPTIONS", in denen sich Maenner hier auf imagefap absolut misogyne Szenarien ausdenken. Auf der Suche nach dem Stichwort CUKCQUEAN findet ihre jede Menge davon. Das hat mit der wirklichen CUCKQUEAN-Erfahrung aber herzlich wenig zu tun. 

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    3. EHEFRAUEN mit der BEGIERDE NACH LESBISCHEN ERFAHRUNGEN:

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    Xb. CUCKOLDING oder ZUM HAHNREI MACHEN

     

    CUCKOLDING ist heute wohl das prominenteste Thema auf Pornoseiten. Dennoch herrscht eine hoechst einseitige und fast zwanghafte Behandlung des CUCKOLDING vor. Ausserdem ist die Begriffs-Bezeichung praktisch nur auf das Englische CUCKOLDING eingeschraenkt. Aeltere, einheimische Bezeichungen wie ZUM HAHNREI MACHEN (oder DAENISCH bzw. SCHWEDISCH = HANREJ) werden kaum gebraucht. Aehnlich geht es mit DIE HOERNER AUFSETZEN oder GEHOERNTER (EHEMANN) (SPANISCH, ITALIENISCH = CORNUDO (CORNUTO), oder CABRON bzw. PONER LOS CUERNOS). In manchen Sprachen (franzoesisch, spanisch, deutsch, englisch, italienisch, polnisch, tschechisch, russisch) ist die Bezeichnung CANDAULISMUS, die 1886 erstmals von dem Sexualforscher bzw. Psychiater Richard von Krafft-Ebing eingefuehrt wurde, durchaus verbreitet, obwohl nicht wirklich "schluepfrig" gemeint.

    Die grundlegende Definition des CUCKOLD oder HAHNREIS bzw. CORNUDO = EIN TREUER EHEMANN MIT EINER UNTREUEN EHEFRAU, bzw. = EIN EHEMANN, DESSEN EHEFRAU FREMDGEGANGEN IST. Dagegen wird der Begriff CANDAULISMUS staerker mit der VOYEURISTISCHEN VERANLAGUNG des Mannes in Verbindung gebracht, der seine nackte / entbloesste Ehefrau einer anderen Person (meist einem Mann) zeigt / vorfuehrt / blossstellt, meist ohne dass diese den Akt der Blossstellung mitbekommt.

    Heute wird vielfach so getan, als ob HAHNREI oder CORNUDO veraltete Begriffe waeren, waehrend NUR das englische Wort CUCKOLD (bzw. COCKOLDING) die moderne DOPPELBEDEUTUNG angenommen haette, die sowohl das klassische heimliche Fremdgehen als auch die offen ausgelebten modernen sexuellen Vorlieben bedeuten kann, die dem Ehemann dadurch einen Lustgewinn verschaffen, dass seine Ehestute offen und demonstrativ fremdfickt. Ich teile die Einseitigkeit allen aufregenden Sex nur ueber die englische Sprache neu zu definieren durchaus nicht. Auch alteingefuehrte deutsche, schwedische oder spanische Begriffe koennen neue aufregende und pikante Bedeutungen annehmen.

    TRADITIONELLER CUCKOLD /HAHNREI: Das trationelle Cuckolding ergab sich zumeist aus der Untreue der Ehefrau, die hinter dem Ruecken ihres Ehemannes Sex mit einem oder auch mehreren Maennern hatte. Nach den zahlreichen Berichten ueber solche Verhaeltnisse kam dies keineswegs selten, sondern eher haeufig vor. Fast immer geschah das heimlich (zumindest am Anfang). Die Ehefrau betrog oder hinterging also ihren Ehemann. Zumeist wurde angenommen, dass der Ehemann von ihrem Verhalten psychisch verletzt und dementsprechend wuetend war. Die traditionelle Gemeinschaft erwartete, dass der Ehemann das Fremdgehen seiner Ehefrau durch Disziplinarmassnahmen abstellte. Tat er das nicht wurde er zum Gespoett der Leute, hatte ev. bestimmte Sanktionen zu erwarten. Vielfach war dieses traditionelle Fremdgehen der Ehefrau auch durch Besitzverhaeltnisse bestimmt. Besass die Frau etwa ein Anwesen, eine Brauerei, eine Muehle, oder einen anderen Betrieb, so wirkte der Ehemannn allenfalls als Geschaeftsfuehrer, der auch durch einen anderen ersetzt werden konnte. Oder die fremdgehende Ehefrau wusste ueber unter Umstaenden kriminelle Geschaeftspraktiken des Ehemanns Bescheid, womit sie ihn jederzeit in der Hand hatte. Entweder gestattete er ihr Fremdgehen, oder sie wuerde sein "Geheimnis" an die Oeffentlichkeit bringen. ...

     

    MODERNER CUCKOLD / HAHNREI: Beim modernen HAHNREI (CUCKOLD) liegt der Unterschied nur darin, dass das moderne CUCKOLDING mit vollem Wissen UND Einverstaendnnis des HAHNREIS (CUCKOLD) geschieht. CUCKOLDING hat gerade nichts mit Betruegen, Hintergehen, hinter dem Ruecken des Ehemanns zu tun. Die Ehe bleibt gerade nicht wegen einer bestimmten Zwangslage oder Erpressung bestehen, sondern gerade wegen des offenen Eingestehens des "Ehebruchs". Fast immer bekommt der "betrogene Ehemann" erst durch das Fremdficken seiner Ehehure einen richtigen Staender. Das Ehepaar muss diese besondere Auspraegung der sexuellen Erregung erst verstehen lernen, um zum adaequaten Genuss zu kommen. (Ich verwende die traditionelle Bezeichnung HAHNREI daher im Folgenden auch fuer die moderne BDSM-Beziehung des CUCKOLDING.)

    Vielfach geht die Anregung zum CUCKOLDING gerade vom Ehemann aus, der sich nichts heisser wuenscht als eine FREMFICKENDE EHEFRAU. Sehr oft sind die Ehefrauen darueber sehr verwirrt und koennen es gar nicht richtig glauben oder akzeptieren. Erst nach einiger Zeit stellt sich das richtige Verstaendnis der wirklichen gegenseitigen Beduerfnisse ein. Die Ehefrau begreift sich nun immer mehr als richtige CUCKOLDRESS (auch franzoesisch CUCKOLDRICE; oder EHESTUTE, HOTWIFE, EHELUDER, EHEFICKE, EHEHURE, EHENUTTE, EHESAU). Der Ehemann akzeptiert seinen HAHNREI- oder CUCKOLD- (bzw. 𝛃-Mann-) STATUS. Und sie verstehen, dass die EHEHURE eben einen oder mehrere Bullen (oder 𝛂-Maenner) nebenbei zu ihrer sexuellen Befriedigung natuerlicherweise braucht.

    Eine Erweiterung des CUCKOLDING steckt in der echten "Kuckuck"-Beziehung, also in der Produktion von Kuckucks-Kindern durch die fremdgehende Ehefrau. Dies kann ganz unmerklich geschehen, indem die fremdfickende Ehefrau ihrem Ehemann Kinder unterschiebt, die eigentlich von einem ihrer BullDom-Liebhaber gezeugt sind. Bei groesserer Aehnlichkeit von Ehemannn und BullDom kann die Unterscheidung durchaus sehr schwierig sein, und nur durch einen Vaterschaftstest sichergestellt werden, den die Ehefrau aber jederzeit ablehnen kann. Darin besteht eben der besonders pikante Reiz des "Werfens" der "ehelichen" Kinder, dass eben jedes Kind auch ein "Kuckuckskind" sein koennte.

    Geringere Ambivalenzen bestehen bei Kindern aus deutlich divergenteren Konstellationen, also beispielsweise bei gemischtrassigen Kindern aus einer ehelichen Gemeinschaft mit einem Mann derselben Rasse. Besonders Kinder von Schwarzen bei einem weissen Ehemann sind diesbezueglich sehr eindeutig, sowohl bei weissen wie auch bei asiatischen Eheschlampen. Frueher waren solche Kinder geradezu gefuerchtet oder perhorresziert, waehrend sie heute umgekehrt eher erwuenscht oder geradezu begehrt sind. In dieser Konstellation erfaehrt das CUCKOLDING sofort einen eindeutigen fleischlichen Beweis, den niemand leugnen kann.

     

    ...

     

    Im Zusammenhang mit dem CUCKOLDING stehen eine Reihe von besonderen Sexualpraktiken, die sonst meist unbemerkt oder stillschweigend stattfinden, innerhalb der CUCKOLD-Beziehung aber explizit deutlich gemacht werden:

     

    KEUSCHHALTUNG: Die Keuschhaltung des Ehemanns kannn auch ganz ohne die CUCKOLDING-Komponente stattfinden. Sie ist durchaus auch eine Variante sonst recht traditioneller Ehen. Der entscheidende Punkt liegt nur darin, dass die Ehefrau das alleinige Verfuegungsrecht ueber den Schwanz des Ehemanns bekommt und dies auch technisch sichergestellt wird, zumeist ueber einen Keuschheitsguertel oder Penis-Kaefig, in dem der Schwanz des Ehemannes eingeschlossen und versperrt wird. Die Ehefrau oder weitere Personen bekommen den Schluessel zum Keuschheitsguertel bzw. Penis-Kaefig, woraus sich recht spannnende Kontroll-Beziehungen ergeben koennen. Der Ehefrau oder anderen beteiligten Personen kommt das Recht zu ueber den Zugang zum maennlichen Schwanz allein oder gemeinsam zu verfuegen. Der Ehemann kann sich also auch nicht selbstaendig wichsen oder selbst befriedigen. Fuer jede sexuelle Entladung muss er also die Ehefrau oder sonstige Personen um Erlaubnis und Befreiung des Schwanzes zum Abspritzen bitten. Zumeist wird die KEUSCHHALTUNG gerade nicht gegenueber der Umgebung geheimgehalten, sondern der KEUSCHGEHALTENE EHEMANN gerade gegenueber der Umwelt blossgestellt. Auf vielen Nacktbadestraenden treten heute Ehefrauen mit ihren KEUSCHGEHALTENEN EHEMAENNERN durchaus selbstbewusst und stolz ganzen offen auf. Es ist eher eine positive Errungenschaft innerhalb der Machtbeziehungen der Ehegemeinschaft, die der Oeffentlichkeit durchaus offen praesentiert werden soll. Mittlerweile genieren sich auch Ehemaenner keineswegs mehr fuer ihre KEUSCHHALTUNG, sondern betrachten sie vielmehr sogar als Auszeichnung. Neben der Ehefrau koennen auch andere Personen in den Besitz des Schluessels zum Keuschheitsguertel oder Peniskaefig gesetzt werden. Dabei sind viele verschiedene Varianten denkbar. Neben der besten Freundin der Ehefrau ist dabei ebenso ihr BULLDOM-Liebhaber vorstellbar. In wiederum anderen Verhaeltnissen z. B. die Schwiegermutter des CUCKOLD-Ehemanns.  

    xyz  

    FRAUENBESTIMMTE BEZIEHUNG

    ZUSEHEN: Dem Ehemann kann ausnahmsweise oder widerruflich gestattet werden beim Ficken seiner Ehehure mit dem BullDom zusehen zu duerfen. Er darf also stillschweigend in einer Ecke des Schlafzimmers Platz nehmen waehrend es seine Eheschlampe wild mit dem Bullen im Bett (gerade im Ehebett!) treibt. 

    WICHSEN: Eine Steigerung des ZUSEHENS kann dem HAHNREI insofern gewaehrt werden als er sich angesichts seiner fremdfickenden Ehefrau gerade selbst befriedigen (wichsen) darf. Manche Ehemaenner bekommen in dieser Konstellation gerade keinen hoch (oder keinen harten Staender), d. h. sie machen angesichts des konkurrenzfaehigeren Nebenbuhlers einfach schlapp. In der Mehrzahl der Faelle ist heute aber gerade Gegenteiliges der Fall. Das Fremdficken der eigenen Ehefrau laesst die geilen Ehemaenner gerade erst ausgiebig abspritzen, was als eine zusaetzliche Erniedrigung empfunden werden kann. 

    WICHSKONTROLLE: In diesem Zusammhang kann nun die Ehesau (oder CUCKOLDRESS) das Wichsen zeitweilig oder auch permanent untersagen ...

    ERLAUBNIS / VERBOTE

    AUSZIEHEN AUS DEM SCHLAFZIMMER / AUS DEM EHEBETT:

    GUMMI-PFLICHT: Eine zusaetzliche oder weitergehende Erniedrigung kann nun damit verbunden sein, dass der Ehemann grundsaetzlich nur mehr mit Kondom (mit "Gummi") seinen Schwanz in die Fotze der Ehefrau einfuehren darf. Es wird ihm damit u. a. auch deutlich gemacht, dass seine Schwaengerung der eigenen Ehesau unbedingt verhindert werden soll, waehrend der BullDom blank in die Fotze seiner Ehesau abspritzen darf.

    "NICHT MEHR HINEIN" (NEVER INSIDE): Im Zuge des CUCKOLDING kann die Eheschlampe den Ausschluss ihres Ehemanns auch dadurch steigern, dass sie ihm vorerst voruebergehend oder ueberhaupt nicht mehr gestattet, seinen Schwanz in ihre Fotze einzufuehren (hineinzustecken).

    BEFRUCHTUNGSBEREIT:

    AO-EHEHURE: 

    FREMDSCHWAENGERUNG

    VERLEIHEN AN ANDERE MAENNER durch den BULLEN

    RUDEL-BUMS

    CUCKOLDING und VERNUTTUNG der EHESAU

    Der HAHNREI und das SCHWANZLUTSCHEN

    Das Einfuehren des Bullen-Schwanzes IN DIE FOTZE DER EHEFRAU

    Das UNTERSTUETZEN des FICKENS

    Das MELKEN des BULLENSCHWANZES

    Die ARSCHFOTZE des HAHNREIS

    Die VERNUTTUNG des HAHNREIS

    Der HAHNREI als offen BISEXUELLER oder auch SCHWULER

    xyz 

     

    XI. BUERONUTTE - FIRMENNUTTE

    Grosse Unternehmen, die Welt der Industrie galt und gilt in christlichen Kreisen als absoluter Hort des Lasters, als schmutziger Suendenpfuhl. Darum sollten Frauen in der Fabrik nichts zu suchen haben, weil sie da nur zur Lasterhaftigkeit verfuehrt werden. Frauen gehoeren in dieser Auffassung eigentlich heim an den Herd. Leider laesst es sich zwar nicht immer vermeiden, aber die "gute christliche Gesellschaft" sollte anders aussehen.

    Fuer die Kapitalismuskritik der Sozialisten jeder Sorte gilt aehnliches, auch wenn hier die "Keuschheit" nicht unbedingt im Mittelpunkt steht. Der Unternehmer als Ausbeuter vergreift sich an den Frauen, nuetzt sie schamlos aus, sowohl als Arbeitskraft wie als sexuelle Befriedigungsmaschine. Dasselbe gilt auch fuer reiche Unternehmerinnen, die maennliche Bedienstete zu schamlossen Nuttendiensten zwingen. Schwule Unternehmer sind aus dieser Sicht ganz besonders perfide.

    Noch heftiger wird dieselbe Kritik der Fabrikwelt im konservativen Islam betrieben. Dies ist auch der Grund, warum Frauen nicht in denselben Raeumen wie Maenner arbeiten duerfen und jederzeit zuechtig verhuellt zu sein haben. Viele Ursachen der graesslichen Betriebsunfaelle in Bangla Desh haben genau darin ihre Ursache.

    Denn dies ist die automatische Folge: das Unternehmen, die Fabrik, der Industriebetrieb, noch staerker das Dienstleistungsgeschaeft ist ein einziges BORDELL. Der Ort, an dem die Frauen (aber auch Maenner) der VERNUTTUNG explizit zugefuehrt werden. Ganz besonders das Dienstleistungsgewerbe ist fuer diese fleischliche Entwicklung empfaenglich, denn sein Geschaeftsmodell ist ja nachgerade auf die Erbringung sexueller Dienste ausgerichtet.

    Es nuetzt ueberhaupt nichts sich ueber derartige Ansichten und Deutungen lustig zu machen. Sie stimmen einfach: Firmen, Unternehmen, Fabriken sind ein einziges Bordell. Je schneller wir das voll akzeptieren und auch ganz einsehen, umso besser. Es ist nur eine realistische Wahrnehmung unserer Wirklichkeit. Wenn du in einem Unternehmen eine Arbeit aufnimmst, dann bist du schon eine Nutte oder mindestens auf dem besten Weg dazu eine zu werden. Klar ist es am Anfang immer etwas ungewoehnlich, noch nicht wirklich vertraut. Du fuehlst dich noch unsicher, obwohl du sicher bereits diese starke Erregung in dir spuerst. Du bist einfach ganz neugierig auf diese stark ungewohnte Sinnlichkeit, die du in der Firma kennenlernen wirst.

    Die Foerderung des puritanischen Fabrikmodells hat keinerlei Aussicht auf langfristigen Erfolg. Nach dieser Vorstellung hat Sex am Arbeitsplatz ueberhaupt nichts verloren. Frueher wurde solches vielleicht nur in der Chefetage oder der an der spiessigen Mittelschicht-Moral orientierten Administration des Unternehmens propagiert, waehrend sich die richtigen "Fabrikweiber" darum keineswegs scherten und sich sehr unverhohlen der derben Sinnlichkeit hingaben. Auch in grossen Verwaltungsapparaten des oeffentlichen Dienstes wurde solch spiessiger Muff vielleicht gefoerdert, wenn auch selten mit durchschlagendem Erfolg. Mittlerweile hat sich dieses Modell als voellig ueberholt erwiesen, obwohl es noch immer die Grundvorstellungen des Arbeitsrechts abgibt.

    Ein erster Herd der Unzucht im Unternehmen bildet sich schon einmal rund um die Betriebsleitung. Der Patron ist fuer seinen Charme gegenueber weiblichen Mitarbeiterinnen nur allzu bekannt. Normalerweise gibt er sich wie ein Filmstar und ist weiblichen Avancen nur allzu sehr zugaenglich. Seine persoenliche Sekretaerin ist eine enge Vertraute, die sich sehr schnell alle Geheimnisse der Firma angeeignet hat. Sie geniesst natuerlich auch das besondere Vertrauen der Ehe-Gattin des Patron. Was ihre besonderen Aufgaben waehrend laengerer Aufenthalte im Buero ihres Chefs wirklich sind, das bleibt natuerlich ihr diskretes Geheimnis. Sie hat auch die diskrete Ausbildung und Einweisung der Mitarbeiterinnen uebernommen. Wer sich ihrem fleischlichen Appetit nicht wirklich unterwirft, hat wirklich keine Chance. Sie legt auf die feminine Ausstrahlung der Vorzimmerdamen und weiblichen Hilfskraefte besonderen Wert, wobei sie mit dem besonderen Stil der juengeren Generation durchaus vertraut ist. Weibliche Hilfskraefte koennen durchaus leger und burschikos sein. Der Chef mag das durchaus so. Das Unternehmen zeichnet sich nicht unbedingt durch einen strengen Konservatismus aus. Tiefe Ausschnitte werden geradezu erwartet, BH ist nicht unbedingt vorgeschrieben. Je nach Anlass ist auch transparentes durchaus erlaubt. Natuerlich wird eine recht kurze Rocklaenge erwartet, hauteng geschnittener Rock, natuerlich Stilettos. Es ist ein offenes Firmengeheimnis, dass die Damen darunter ueberhaupt nichts tragen, also vollkommen fotzenfrei sind, obwohl darueber "offiziell" nicht gesprochen wird. Nylons sind natuerlich Pflicht, wahlweise gern auch Netzstruempfe, Strumpfhosen natuerlich verpoent, es sei denn fotzenfrei.

    Sekretaerinnen oder Assistentinnen lernen sehr rasch wovon eine Gehaltserhoehung oder ein erweiterter Wirkungskreis im Unternehmen abhaengen. Sie wissen die Blicke des patron durchaus zu deuten, sind natuerlich bestrebt ihn zu jeweils mehr einzuladen. Jede Sekretaerin weiss, was es bedeutet, wenn der patron sie unter seinen Schreibtisch einlaedt. Das Oeffnen der Hose, die Erforschung und Befreiung des Schwanzes, das lustvolle Saugen sind laengst eingeuebte Dienstleistungen, die sie in Vollendung beherrschen. Dass der patron seine Hand ueber ihren Hintern kreisen laesst, zwischen ihre Schenkel fasst, den Rock hochschlaegt, hart in die Fotze greift, ist zur absoluten Selbstverstaendlichkeit geworden. Verweigerung ist da ein absolutes Fremdwort. Je fordernder der Angriff auf ihren Koerper umso zufriedener ist die Stimmung der Vorzimmerdamen. Gaeste und Besucher stellen eine willkommene Bereicherung dar. Wenn die Mitarbeiterin die Person nicht bereits kennt, versucht sie aus dem Blick des Gastes (eventuell ihrer optischen Entbloessung) oder den Gesten des patron Aufschluss zu erlangen, was von ihr jeweils erwartet wird.

    Gruppenbedienung ist durchaus sehr beliebt. Die Firmenkunden bringen durchaus schon mal eine Mitarbeiterin mit. Bei ernsten Geschaeftsbesprechungen ist der Platz der Assistentinnen unter dem Tisch. Begierig werden die Schwaenze aus den Hosen geholt, hingebungsvoll steif gewichst, und waehrend der intensiven Besprechung schamlos geblasen. Solche Floetenkonzerte beleben den Geschaeftsgang ungemein. In zunehmendem Masse nehmen an solchen Besprechungen auch weibliche Fuehrungskraefte teil. Daher gehoert das eifrige Fotzenschlecken mittlerweile auch zum Standard von Geschaeftsbesprechungen. Auch die maennlichen Fuehrungskraefte erwarten das und wissen die Qualitaeten solcher Bedienung fuer Frauen auch fachmaennisch einzuschaetzen.

    Das Arbeitsrecht ist noch immer vollkommen veraltet, weil die Stellung der Buero- oder Betriebsnutte darin noch keinewegs voll akzeptiert ist. Bueroprostitution sollte vielmehr durchaus selbstverstaendlich sein und explizit gefoerdert werden. Erst dann werden die wenigen Ausnahmen, die solches Vergnuegen durchaus ablehnen, voll beruecksichtigt werden koennen. Denn es soll ja keineswegs ein neuer Konformismus verlangt und erzeugt werden. Manche Beschaeftigte lehnen eben Sex am Arbeitsplatz erstaunlicherweise auch ab, was nun nicht unbedingt Erstaunen erregen sollte, waehrend es sonst geradezu zur Regel geworden ist. Andere weibliche Beschaeftigte bevorzugen solchen Missbrauch wieder allein von Frauen, was genauso zu akzeptieren ist. Daher sollte Sex am Arbeitsplatz auch explizit und ganz detailliert im Arbeitsvertrag geregelt werden. Dies ist nun keineswegs ein zu verheimlichendes Thema, das mit Stillschweigen uebergangen wird. Im Gegenteil, es sollte gerade ausgiebig besprochen und gepflegt werden.

    Jedes Unternehmen kennt auch seine "BETRIEBSNUTTEN". Mindestens eine, meist aber mehrere Mitarbeiterinnen sind bekannt dafuer, dass sie regelmaessig mit anderen Mitarbeitern ins Bett steigen oder auch anderswo Geschlechtsverkehr haben. Das kann auf dem Firmengelaende, in Firmenraeumen, oder auch ausserhalb, in Hotels, Absteigen oder Privatwohnungen stattfinden. Beliebt sind dafuer etwa Toiletten oder Umkleideraeume, aber auch Magazine oder Lagerraeume. Die Toilette ist den Mitarbeiterinnen sicher vom regelmaessigen Masturbieren nur allzu vertraut, denn in den allermeisten Betrieben gibt es eine recht ausgepraegte Masturbationskultur, was vom Firmenmanagement zu Zwecken der Leistungssteigerung nur allzu gern gesehen wird. Es stimmt doch einfach: sexuell befriedigte Mitarbeiterinnen leisten nun einmal mehr. Umkleideraeume und Duschen gehoeren nun einmal zur gepflegten Arbeitswelt einfach dazu. Obwohl sich die Mitarbeiter natuerlich auch in privaten Wohnungen vergnuegen koennen, sind Hotels oder Absteigen in Firmennaehe aeusserst beliebt. Solche Hotels werden zumeist als Studenhotels gebucht, also ausschliesslich fuer den wolluestigen Sexualvollzug verwendet. Das Paar kommt entweder gemeinsam oder getrennt ins Hotel, fickt fuer kuerzere oder laengere Zeit und verlaesst den Ort sehr bald wieder. Vielleicht bleibt die Betriebsnutte noch um einen weiteren Freier aus ihrer Firma zu empfangen. Auf Komfort wird zwar Wert gelegt, doch kommt es auf die Qualitaet der Ausstattung nicht so sehr an, immerhin steht der fleischliche Verkehr im Zentrum der Aufmerksamkeit, weshalb auch billigere oder heruntergekommene Absteigen mit dem Betriebssex gutes Geld verdienen.

    Auch hier gilt wieder: die allermeisten Beschreibungen und Analysen sind von einem ausgesprochen maennlichen, heterosexuellen und lesbenfeindlichen Vorurteil durchzogen. In der betrieblichen Realitaet wissen die Maenner allerdings meist sehr genau, welche Mitarbeiterin "vom anderen Ufer" ist. Sie ist keineswegs so zugeknoepft wie das Maennern gegenueber erscheint und verschwindet regelmaessig mit der einen oder anderen Mitarbeiterin auf der Toilette, in der Umkleide, im Lager, sonstigen Raeumen, die wieder von Frauen bevorzugt werden, etc.

    Die Haeufigkeit von BETRIEBSEX und BETRIEBSPROSTITUTION ist durchaus recht variabel. Einmal pro Tag ficken ist durchaus das untere Minimum. Der fleischliche Appetit der Mitarbeiterinnen nach mehr ist sehr weit verbreitet. Zwei oder dreimal am Tag ist weithin geuebte Norm. Aber auch Mitarbeiterinnen, die es gleich zehn mal am Tag treiben und sich ausgiebig ficken lassen, kommen keineswegs selten vor. Die Firma ist durchaus der Ort der exzessiven NYMPHOMANIE. Dies wird keinesfalls als Krankheit oder Stoerung betrachtet. Im Gegenteil, die Firma ist gerade der besondere Platz fuer die Foerderung der gesunden und gewuenschten NYMPHOMANIE. Bei manchen Mitarbeiterinnen mag das die Arbeitsleistung sogar einschraenken, nur um sie im Gegenzug bei anderen wieder bedeutend zu steigern, weshalb auch NYMPHOMANIE durchaus geduldet oder sogar gefoerdert wird. Der kommerzielle Nutzen fuers Unternehmen stellt sich allemal heraus. Und die Beschaeftigten sind sowohl zufriedener wie auch lenkbarer.

    BETRIEBSFEIERN oder BETRIEBSAUSFLUEGE sind die ganz offiziellen Anlaesse fuer das Zustandekommen und die Ausbreitung der BETRIEBS-VERNUTTUNG. Den hemmungsloser Sex ist das vornehmliche Ziel solcher Veranstaltungen. An der Betriebsfeier zum Sommer oder zu Weihnachten ist vor allem interessant, wer wen "abschleppt". Wiederholungen zum Vorjahr gelten einfach als geschmacklos. Partnertausch ist unbedingte Pflicht im Unternehmen. Der dress-code der Firma bei solchen Anlaessen ist einfach nur "aufreizend". Je nuttiger umso besser. Die Stellung in der Firma drueckt sich allenfalls im luxurioeseren Stil des nuttigen Auftretens aus.

    BETRIEBSAUSFLUEGE sollen vor allem die Entfernung vom alltaeglichen Arbeitsplatz betonen, sinnliche Ueberraschungen werden dabei durchaus bevorzugt. Am Ende kann durchaus ein Pornokino, Erotik-Shop, Sex-Club, Stripper-Lokal, oder aehnliches locken.

    Dabei soll ja gerade das BETRIEBSKLIMA gefoerdert werden, was natuerlich explizit die BETRIEBSVERNUTTUNG mit einschliesst.

    Der allergroesste Teil der BETRIEBSPROSTITUTION wird noch von so genannten Hobbyprostituierten bestritten, also Schlampen, die fuer ihre sexuellen Dienste keinen Obulus, keine finanzielle Belohung verlangen. Dies ist quasi noch der unterentwickelte Zustand dieses Gewerbes. Doch in zunehmendem Ausmass macht sich auch hier die volle kommerzielle Sexarbeit breit. Ich finde es ist daran ueberhaupt nichts zu beklagen, dass sich auch die Betriebsbordell-Dienstleistungen zunehmend kommerzialisieren.

    Natuerlich schliesst die BETRIEBSVERNUTTUNG auch alle Formen von AUSBILDUNGS-VERHAELTNISSEN ein. Obwohl das geltende Jugendarbeitsschutzgesetz  in § 22, Abs. 2 ein Verbot von Taetigkeiten formuliert, die "sittliche Gefahren" mit sich bringen, wissen nur die allerwenigsten damit etwas konkret anzufangen. Dabei gibt es nur allzuviele reife Chefinnen, die ihren maennlichen Azubi vernaschen. Und geile Unternehmer, die ihre Auszubildenden ficken wollen, gibt es wie Sand am Meer. 

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    XII: FRANZISKA - EIN BEISPIEL

    Franziska habe ich schon vor ein paar Jahren in einer ganz speziellen Gruppe kennengelernt, die auch den Schluss dieses Abschnitts erklaert, vor dem ich Euch ausdruecklich warnen will. Franziskas VERNUTTUNG geht naemlich wirklich bis zur allerletzten Konsequenz, und die wird sicher nicht nach jedermanns Geschmack sein. Ich verstehe es also durchaus, wenn Ihr diesen Abschnitt nicht ganz bis zu Ende lesen werdet. Aber es soll ja auch durchaus eine Herausforderung fuer Euch sein.

    Franziska lebt in einer Kleinstadt in Franken, wo sie Vorarbeiterin im einzigen richtigen Industriebetrieb vor Ort ist. Es handelt sich natuerlich um den groessten lokalen Arbeitgeber und dementsprechend nachhaltig ist auch sein Einfluss. Wie es solche Verhaeltnisse mit sich bringen, kennt sie ihren Boss schon aus ihrer Jugendzeit, als er noch nicht der maechtige Firmenchef war, der er heute ist. Franziska weiss also durchaus um so einige Geheimnisse aus Jugendjahren, die ihrem Boss heute eher peinlich sein koennten, auch wenn seine lokale Macht und Einfluss praktisch jede und jeden alsbald zum Schweigen bringen wird. Und aus jener Zeit stammt auch die Bekanntschaft des Betriebschefs mit ihrer Schwester, mit der er heute verheiratet ist. Ihre Schwester ist also die reiche Unternehmergattin, waehrend sie noch immer die recht einfache Vorarbeiterin ist, die sich aber erfolgreich hochgearbeitet hat. Denn sie befindet sich  keineswegs mehr auf der untersten Treppe der Firmenhierarchie, sondern hat noch einige Arbeiterinnen und Hilfsarbeiterinnen unter sich, denen sie doch das Eine oder Andere anschaffen kann. Alle drei, Franziska, ihre Schwester und der Firmenboss, stehen also in einem komplizierten, intimen Verhaeltnis miteinander, das mehrfache Abhaengigkeiten mit sich bringt. Aber Franziska hat sich mit diesen Verhaeltnissen offenbar bestens arrangiert, wozu ihre absolute Tabulosigkeit sehr erheblich beigetragen hat. Nach aussen fuehrt ihre Schwester auch eher eine recht konventionelle Ehe, was durchaus zu den lokalen Machtverhaeltnissen passt. Es braucht ja auch niemand im lokalen CSU-Netzwerk zu wissen, zu welchen Schweinereien das Unternehmerpaar faehig und nur zu gern geneigt ist. Und welche ausgefallenen und perversen Verhaeltnisse sich der Herr Unternehmer sonst noch so leistet.

    Der erste Schritt zu Franziskas VERNUTTUNG war die Folge einer Ordnungswidrigkeit, die heute nichts mehr zur Sache tut. Franziska musste sich zumindest auf eine peinliche Bestrafung, mindestens einen strengen Verweis gefasst machen. Auf jeden Fall wurde sie ins Buero des Chefs bestellt, musste vor der Chefsekretaerin erscheinen, die sie schon einmal mit einem sehr strengen Blick von oben bis unten mass. Je laenger sie erstmal im Sekretariat warten musste, umso unruhiger wurde sie. Sie spuerte den aufkeimenden Harndrang. Bevor sie aber auf die Toilette ausweichen konnte, wurde sie bereits ins Chefzimmer gerufen. Sie war beinahe erleichtert von dem freundlichen Empfang, dem sie begegnete. Der Boss schien auf ihre bereits alte Bekanntschaft einzugehen. Das waren vielleicht vielversprechende Vorboten? Die Sekretaerin kam noch mal herein, doch der Boss beschied ihr, dass er vorerst nicht mehr gestoert zu werden wuensche, die Sache sei doch recht wichtig. Kaum war die Sekretaerin wieder draussen wurde Franziska geheissen dem Chef den Ruecken zuzukehren und sich auf den Besprechungstisch aufzustuetzen. Schnell wurde ihr bewusst, dass das nicht ganz unverfaenglich war. Provokant streckte sie jetzt ihren Arsch dem Chef entgegen. Ihr Arbeitskittel war auch ziemlich knapp geschnitten, wie bei den meisten im Betrieb. Es war durchaus bekannt, dass es der Chef so bevorzugte, und die Belegschaft hielt sich daran, durchaus zum Genuss der Maenner (aber auch vieler Frauen). Franziska spuerte bereits diese knisternde Spannung aufkeimen. Der Chef schritt bedaechtig hinter ihr auf und ab, sie konnte ihn durchaus nicht sehen, aber doch spueren. Und nun ging er doch auf ihren Verstoss ein. Ob er sie denn deswegen kuendigen sollte? Gar musste? Oder ob es vielleicht Gruende fuer eine mildere Strafe geben koennte? Franziska fuehlte nun wie ihr Arbeitskittel sacht emporrutschte. Die Schlampe, die sie nun einmal war, trug natuerlich keinen Slip darunter. Sie war sich sofort sicher, dass der Boss davon bald einen deutlichen Staender bekommen wuerde, und darin erblickte sie jetzt auch ihre Chance. Schon war seine Hand zwischen ihren Schenkeln, draengte sie unbarmherzig auseinander, sodass Franziska die Beine weiter spreizte und sich noch staerker vorbeugen musste. Ihr breiter Arsch lag nun bereits ziemlich frei, unmittelbar vor den Augen des Chefs. Das war nun keineswegs mehr "verfaenglich", sondern durchaus eindeutig. Das musste nun auch Franziska einsehen. Zur Strafe gabs nun erstmals einen Klaps auf ihren Hintern. Das hatte sie immerhin verdient, durchfuhr es ihre Fotze. Gleich darauf kam ein weiterer Klaps, dann noch einer. Franziska spuerte, dass sie nun gleich pissen musste. Und das hier, mitten im eleganten Chefbuero? Sie musste ihn doch auf ein dringendes Beduerfnis aufmerksam nachen, ob sie nun wollte oder nicht. Sie war ziemlich erstaunt wie verstaendnisvoll der Chef reagierte. Er liess von ihr ab, bat sie in den Vorraum, wollte ihr durchaus selbst den Weg weisen, so dass sie sich ganz rasch zusammen mit dem Chef auf der Toilette fand. Das heisst einer recht speziellen Toilette, die er auch schon schnell hinter sich wieder abschloss. Hier wuerde sie nun bestimmt niemand stoeren, allerdings war sie ihm hier durchaus unbarmherziger ausgeliefert.

    Erstmals sollte sie sich durchaus erleichtern, aber der Chef draengte sie diesbezueglich in Richtung Pissbecken, ueber dem sie ihre Beine breitmachen sollte. Das war nun fuer Franziska durchaus ungewoehnlich und beschaemend, einfach so ungeniert ins Pissbecken zu urinieren, was der Chef wieder sehr genuesslich beobachtete. Ja, er war ja schon immer etwas pervers veranlagt, eriennerte sich Franziska. ..........

    Franziska soll dem Chef einen blasen ....

    dann wird er heftiger ....

    er benuetzt sie zu ihrem ersten richtigen Maulfick ....

    stoesst ihr seinen Schwanz in die Fickfresse ....  

    gleich muss sie kotzen ....

    aber nun will er in ihren Arsch .....

    Franziska ist nun mal eine sehr geuebte Arschfickerin ....

    der Chef spritzt heftig in ihrem Hintereingang ab und ist sehr zufrieden....

    am naechstern Tag wird sie wieder vors Chefbuero bestellt ....

    wieder Maulfick und Arschfick ....

    zwei Tage spaeter schon wieder ....

    am naechsten Tag trifft sie eine Kollegin vor dem Chefbuero .....

    nun teilen sie sich den Mund- bzw. Arschfick ....

    aber er will es nicht nur von zwei Frauen ....

    Sie sind verfuegbare Betriebsnutten fuer den Chef ...

    ob ihre Schwester davon weiss?

    Auf jeden Fall weiss die Chefsekretaerin Bescheid ....

    Franziska wird zur staendigen Vorzugsnutte des Chefs ....

    Fuer ihre besonderen Dienste kann sie sich natuerlich einiges herausnehmen ...

    der Chef verlangt von ihr auch "ohne Gummi" ....

    irgendwann zieht sie doch ihre Schwester ins Vertrauen .....

    doch die weiss laengst Bescheid .....

    ihr Ehemann fickt einfach Dutzende im Betrieb, sie weiss das ....

    macht der Schwester auch nicht wirklich etwas aus ...  

    ob Franziska es denn auch AO machen wuerde ....

    aber da koennte sie doch vielleicht schwanger werden ....

    da gesteht die Schwester, dass sie keine Kinder bekommen kann ....

    ob denn Franziska als Leihmutter? ....

    die Schwester hat wirklich nichts dagegen, dass er ihr ein Kind macht ....

    Franziska soll einfach nur werfen ....

    um das Kind will sich die Schwester kuemmern ....

    auch Franziskas Freund ist damit einverstanden ....

    bekommt dafuer einen besseren Posten im Betrieb ....

    Franziska hat so gar keine "Muttergefuehle" ....

    sie soll einfach nur werfen, und sich dann wieder dickficken lassen ....

    einfach nur Zuchtkuh ....

    nicht nur einmal dick ficken ? ....

    Franziska wird die handliche Leihmutter ....

    Schwangerschaftsnutte ..... (vgl. XLVII)

     

    Doch der Chef will noch mehr

    ihr ins Maul pissen ...

    und nicht nur das ...

    ja, sogar solche dreckigen Spiele ...

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    XIII. LUSTREISEN 

    Der Begriff Lustreise hatte urspruenglich keine sexuelle Nebenbedeutung, dies aenderte sich im ausgehenden 20. Jahrhundert: Nun bezeichnet eine „Lustreise“ auch eine Reise zum Lustgewinn als sexuellem Vergnuegen, vor allem abwertend verwendet im Kontext der Berichterstattung ueber Wirtschaftsskandale, weniger jedoch im Problemfeld des Sextourismus. Um die sexuelle Nebenbedeutung zu vermeiden, hat sich mittlerweile der unver-faenglichere Begriff der „Vergnuegungsreise“ durchgesetzt. Der Begriff der Lustreise wird dennoch auch nach wie vor ohne sexuelle Anklaenge verwendet.

    Im Sommer 2005 wurde oeffentlich bekannt, dass hohe VW-Manager VW-Betriebsraete mit teuren Fernreisen bedacht hatten. Zugleich wurde der Vorwurf bekannt, selbige haetten auf VW-Kosten mit Prostituierten verkehrt, die von dem Unternehmen gebucht wurden. Dass die Betriebsraete sich mit geilen Nutten vergnuegt haben, gilt als ziemlich sicher. Diese Reisen wurden in Medien und Oeffentlichkeit haeufig als ‚Lustreisen‘ bezeichnet. Der Ex-Betriebsratsvorsitzende von VW  Klaus Volkert wurde zu einer Haftstrafe (2 Jahre und 9 Monate) verurteilt und musste diese auch antreten, nachdem der Bundesgerichtshof die Revision des Urteils (die er und auch die Staatsanwaltschaft betrieben hatten) abgelehnt hatte. Im Mai 2011 wurde bekannt, dass im Rahmen einer dreitaegigen Incentive-Reise fuer die 70 bis 100 erfolgreichsten HMI-Vertriebs-Mitarbeiter (HMI = Hamburg-Mannheimer-International Versicherungsgruppe) im Juni 2007 in Budapest eine Nacht in der Gellert-Therme gefeiert wurde, bei der auch mindestens 20 Prostituierte im Rahmen einer ausschweifenden Sex-Party anwesend waren. Auch diese Reise wurde haeufig als ‚Lustreise‘ bezeichnet. Die jahrelange Praxis von grossen Energiekonzernen bzw. -Gebietsmonopolisten wie RWE und E.on, Lokalpolitiker zu aufwaendigen Reisen oder Ausfluegen einzuladen, wurde ab etwa 2005 zunehmend oeffentlich kritisiert. Von Mitte 2005 bis etwa 2007 ermittelte die Staatsanwaltschaft Koeln wegen des Verdachts, dass E.on und RWE jahrelang Aufsichtsraete kommunaler Energieunternehmen zu luxurioesen Lustreisen eingeladen haben. Als Motiv für die Grosszuegigkeit der Energieversorger vermuteten die Ermittler „politische Landschaftspflege“. 2007 ermittelten sie bundesweit gegen etwa 700 Kommunalpolitiker und leitende Kommunalbeamte, die im Verdacht der Vorteilsannahme standen. Hinzu kamen Strafverfahren gegen Manager von E.on und RWE wegen Vorteilsgewaehrung. Dass elf Aufsichtsraete eines kommunalen Versorgers auf Kosten der E.on-Tochter Ruhrgas zu einer Energie-Fachtagung – mit ihren Partnerinnen – nach Rom reisten, bezeichnete die Staatsanwaltschaft Köln als „eine eindeutige Lustreise“. Ob die Aufsichtsraete mit Partnerin waehrend dieser Konferenz von "Professionellen" bedient wurden, konnte nicht mit letzter Sicherheit festgestellt werden.

    Die entsprechende Zeitungsberichterstattung ist von einer unueberbietbaren Heuchelei gekennzeichnet. Natuerlich sind Bestechung und Erpressung kriminelle Delikte, die keineswegs geduldet werden koennen. Dagegen sind Massnahmen zur Verbesserung des Betriebsklimas oder kommerzielle "Landschaftspflege" durchaus legitim. Dass in diesem Zusammenhang auch sexuelle Wollust, geschlechtliche Erregung, fleischliches Begehren eine Rolle spielen, ist doch durchaus natuerlich. Bei entsprechend realistischer und tabuloser Einstellung wuerde niemand daran wirklich etwas aussetzens-wertes finden. Es ist doch voellig klar, dass hart arbeitende und leistungsbe-reite MitarbeiterInnen sehr deutliche sexuelle Wuensche haben, die durchaus erfuellt werden sollten. Stattdessen werden die eigentlichen kriminellen De-likte durch anzuegliche Anspielungen verharmlost und minimiert, waehrend das eigentliche Verbrechen in den sexuellen Ausschweifungen und Zuegel-losigkeiten verortet wird. Dabei sollte der Beitrag des kommerziellen Sexual-dienstleistungsgewerbes doch etwas voellig Natuerliches sein.   

    Eine weitere Form der Heuchelei besteht darin, dass in diesen Berichten ueber "Lustreisen" immer nur von maennlichen Mitarbeitern ausgegangen wird, so als gaebe es unter den Beschaeftigten, die sich durchaus eine besondere Belohnung verdient haben, nicht auch eine Menge Frauen. Ob den Frauen dabei maennliche Prostituierte angeboten wurden, oder die Frauen lieber lesbische Dienste in Anspruch genommen haben, wird gar nicht ueber-legt. Beides erscheint stark verfuehrerisch. Dass die Firma schon einmal einen geilen Frauenabend mit maennlichen Strippern bezahlt, kommt bereits sehr haeufig vor und sollte heute eigentlich selbstverstaendlich sein. Keine Mitarbeiterin der Firma wird da wirklich etwas dagegen haben. Schwanzlutschen will doch wirklich jede.

    Genauso wirft die beilaeufige Erwaehnung von mitreisenden Partnerinnen der fickgeilen Maenner eine Menge Fragen auf. Ob die elf Aufsichtsraete bei ihrer Lustreise nach Rom da die Ehefrauen mit dabeihatten? Und sich das Ehepaar dabei von einer gebuchten Sexarbeiterin verwoehnen liess? Die automatische Unterstellung die betreffenden Aufsichtsraete haetten ihre Ehefrauen in Rom zu betruegen versucht ist doch allzu sehr an recht traditionellen "Moral"-Vorstellungen orientiert. Heute geht das Verlangen nach heissem Sex doch eher von der recht unternehmungslustigen Ehefrau aus, die sich rein gar nicht an gesellschaftliche Klischees gebunden fuehlt. Sex mit dem Ehemann und einer weiteren Frau kennt sie doch bestimmt nicht nur vom Urlaub oder solchen "Lustreisen", sondern schon eher aus dem aufgepeppten Ehe-Alltag. So mancher "flotte Dreier" im Rahmen einer solchen "Lustreise" koennte aber noch weitergehende Fragen nach sich ziehen. Etwa ob unsere Wirtschaftsunternehmen nicht explizit den Gruppensex der Mitarbeiterinnnen oder Ehepaare der MitarbeiterInnen foerdern sollten. Dazu kommt noch die Funktion von "Dienstreisen", denn bei den genannten "Partnerinnen" handelt es sich nur zu oft um eigens dazu angeforderte Firmenbeschaeftigte, die bei der entsprechenden "Lustreise" fuer angeregte Stimmung sorgen. 

     

    XIV. FIRMENESSEN

    Unternehmen entwickeln ganz besondere Formen der Geselligkeit und sozialen Begegnung. Es gibt davon sehr verschiedene Auspraegungen und auch besondere nationale Kulturen. Eine Form davon sind ritualisierte FIRMENESSEN, aber auch THEATERBESUCHE, KLUBBESUCHE, BETRIEBSAUSFLUEGE, etc. bieten solche sozialen Plaetze der Begegnung. 

    Eine besondere Form davon habe ich von einer US-Amerikanerin geschildert bekommen, die fuer einige Zeit im Management einer japanischen Firma arbeitete. Sie war nach einigen Wochen in dem Unternehmen zu einem besonderen Firmenessen eingeladen worden, quasi als Einstand in das Unternehmen. Einige japanische Herren aus dem Management, aber auch mehrere weibliche Beschaeftigte wuerden kommen, hiess es bereits im voraus. Meine US-amerikanische Berichterstatterin wunderte sich schon im voraus ueber die eigenartige Neugier ihrer Mitarbeiterinnen, das haeufige Gekicher und die mehrfachen Anspielungen, die sie nicht so recht verstehen konnte. Sie bereitete sich eher arglos auf dieses FIRMENESSEN vor. Als sie aber dort ankam, spuerte sie schon eine sehr deutliche Erregung in sich aufwallen. Jetzt war sie sich keineswegs mehr so sicher und ihr Herz bebte schon erheblich als sie dieses Etablissement betrat. Allerdings war es keineswegs ungewoehnlich, dass die ganze Firmenbelegschaft in einem eigens abgetrennten Raum untergebracht war, der sehr gut ausgestattet und dezent wirkte.

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    XV. FRAUENABENDE IM STRIPPERCLUB

    Mittlerweile ist es vor allem in Nordamerika ueblich geworden, dass die Firma regelmaessig ihre Mitarbeiterinnen zu einem heissen Frauenabend im Stripperclub einlaedt. So wie die Maenner auf Firmenkosten einen lap-dance geniessen duerfen, so bezahlt das Unternehmen ein halbes Dutzend oder ganzes Dutzend maennliche Stripper, mit denen sich die weiblichen Mitarbeiterinnen vergnuegen duerfen. Das erste Ziel ist es dabei mehr oder weniger, dass die Frauen ungeniert vor allen die Schwaenze der meist Schwarzen Stripper lutschen koennnen.

    Es ist nun keineswegs so, dass sich daran wirklich alle Frauen ungeniert beteiligen. Viele ziehen es auch eher vor den anderen Frauen dabei neugierig zuzusehen und die heisse Sex-Show zu geniessen. Allerdings ist Zuschauen schon das absolute Minimum im Stripperclub. Die Frauen sollen schon deutlich zeigen, dass sie das gierige Blasen und Schwanzlutschen der KollegInnen durchaus akzeptieren, oder vielmehr sogar ausgesprochen bewundern. Es gilt mittlerweile als voellig deplaciert und geschmacklos, wenn sich eine der Frauen als zu wenig vertraut mit der diskreten Tagesordnung eines Stripperclub-Besuchs erweist. Natuerlich nimmt sie hier an etwas deutlich unanstaendigem und absolut pikantem teil, was keineswegs jedermann wissen, sondern vielmehr streng gehuetetes Geheimnis der Frauen bleiben soll. Dies ist ja gerade ein weiteres Ziel dieser Firmen-Veranstaltungen, naemlich eine eng verschworene Gemeinschaft der Frauen zu bilden, die sich um ein frivoles Geheimnis rankt, das keine jemals nach aussen preisgeben wuerde. Solche ausschweifenden Abende staerken eben eindeutig den Gruppen-Zusammenhalt, und das ist eben auch das Management-Ziel der Firma.

    Applaus soll den weitaus wagemutigeren Kolleginnen unbedingt gespendet werden. Auch mit anzueglichen Bemerkungen sollen sich die Frauen keineswegs zurueckhalten. Insofern ist emotionale Teilnahme unbedingt gefordert, wenn sich die Teilnehmerin nicht als absolute Spielverderberin von der Gruppe isolieren will. Darauf kommt es ja auch an, dass sich die Firmenbelegschaft lasziv  weiterentwicklet, und eine Kollegin die andere zu wachsend nuttigerem Verhalten anregt.

    Es ist dabei natuerlich keineswegs ausgeschlossen, dass einige Kolleginnen mehr oder weniger alle Hemmungen fallen lassen. Solche Abende im Stripperclub bieten natuerlich reichlich Gelegenheit die weiblichen Gelueste aufs hemmungslose Schwanzlutschen richtig auszuleben. Es ist nun mal vollkommen natuerlich, dass eine Frau ohne Scham einen oder gleich auch mehrere Schwaenze nebeneinander ablutscht. Das haeufigere Angebot von solchen Stripperabenden gibt den Frauen natuerlich mehr Gelegenheit ihre Hemmungen abzulegen. Traditionellerweise sind Frauen nicht so sehr daran gewoehnt, dass Maenner sich vor ihnen so demonstrativ nackt ausziehen. Ich finde es auch immer wieder ueberraschend, wie viele Maenner fuer solche Dienstleistungen zur Verfuegung stehen. Aber dieses exhibitionistische Angebot von Maennern ist einfach sehr ermutigend. Und jede normale heterosexuelle Frau sollte sich darauf unbedingt einlassen. (Frauen, die eindeutig auf Frauen stehen, brauchen natuerlich ein voellig anderes Angebot. Aber Lesben wissen bestimmt, wo sie etwas finden koennen, was genau ihren Geschmack trifft.) Natuerlich ist so ein Stripperabend fuer Frauen etwas garantiert "unanstaendiges". Das will ich ueberhaupt nicht bestreiten. Aber solche "unanstaendigen" Abenteuer fuer Frauen sind genauso berechtigt wie wir sie ja auch fuer Maenner jederzeit akzeptieren. Ich finde es naemlich voellig unnuetz ueber den "versauten geschmack" von Maennern zu laestern, wo wir Frauen doch genauso Appetit auf aehnliches (sicher nicht dasselbe!) haben, und wahrscheinlich noch viel mehr. 

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    XVI. ARTEN DER PROSTITUTION

    Oeffentliche Prostitution ist absolut vielfaeltig. Sie tritt in den verschiedensten Formen in Erscheinung, denn wir Nutten haben uns immer wieder an neue repressive Gesetze, Polizeimassregeln, Rayons, Sperrgebiete, usw. anpassen muessen. Es ist keineswegs so, dass die Einstellung gegenueber Prostitution immer lockerer oder permissiver wuerde. Heute wird vielleicht ungenierter oeffentlich darueber geredet. Aber in der Realitaet ist die Einstellung vielfach verklemmter als noch vor zwanzig Jahren. Polizeilich ist oft mehr verboten als noch vor einigen Jahrzehnten.

    Doch wir sind eben sehr erfinderisch. Und dass macht auch sehr stark die Attraktivitaet unseres Gewerbes, der Rotlichtviertel in allen Staedten, der verrufenen Lasterhoehlen aus. Im folgenden will ich einige dieser Formen kurz anfuehren und spaeter genauer beschreiben. Natuerlich habe ich meine eigenen persoenlichen Vorlieben, doch die sollen nicht unbedingt die Auswahl praegen. Sondern ich bekenne mich zu grosser Offenheit jenseits jeglicher einschuechternder "Moral" und zu absoluter Neugier: 

    - Strassenprostitution 

    Bei der Strassenprostitution steht oder spaziert die Hure auf der Strasse und und bahnt dort ihr Geschaeft mit den verschiedenen Freiern an. In Holland nennen wir es "Tippelprostitutie". Diese Strasse kann in der Altstadt sein (Rotlichtviertel) oder eher in einem Industriegebiet, ev. in weithin bekannten Strassen (Kurfuerstenstrasse, Potsdamer Strasse in Berlin; Guertel in Wien; etc.) oder an offenen Autostrassen mehr am Stadtrand (vielfach in Italien). Der Kontakt kann sowohl zu Fussgaengern oder zu Autofahrern hergestellt werden. An manchen Orten oder in diversen Laendern sind auch offene Landstrassen sehr beliebt (z. B. im tschechischen Grenzgebiet zu Deutschland, in Polen, usw.) Die sexuellen Dienste werden entweder gleich im Auto oder in einem nahe gelegenen Hotel (sogenannten "Studenhotels") erbracht, manchmal auch in der offenen Landschaft.

     

    - Fensterprostitution ("Kobern")

    Bei der Fensterprostitution (holl. "Raamsprostitutie") sitzt die Prostituierte in einem Fenster oder mietet ein "Fenster", d. h. auch den dahinterliegenden Raum, in dem sie ihrem Gewerbe nachgeht. Diese Form ist in den Niederlanden vorherrschend, aber auch in Belgien, in weiten Teilen Deutschlands (Norddeutschland, Rheinlande) und der Schweiz, auch in Suedkorea? Es gibt auch ganze Strassen nur mit Hurenfenstern (z. B. die Herbertstrasse in Hamburg), die manchmal ausschliesslich nur Maennern zugaenglich sind. Hier in Amsterdam sind Hurenfenster bunt mit Bars, Nachtlokalen, Restaurants und Vergnuegungs-Etablissments durchmischt. Die Fensterprostitution bietet eine stark entspannte und relativ sichere Arbeitsatmosphaere fuer die Sexarbeiterin (oft auch mehrere in den selben Raeumlichkeiten), sie ermoeglicht der Hure auch eine relativ gute Auswahl der Freier, die sie bedienen will. In waermeren Gegenden sind in aehnlicher Weise auch offene Tueren/Eingaenge durchaus beliebt (z. B. Mexiko, Lateinamerika).

     

    - Bordell - Puff - Freudenhaus 

    Die Prostitution findet in diesem Fall in einem ganzen Haus statt, in dem mehrere, oder oft eine grosse Zahl von Huren arbeiten. Auf hollaendisch: "Bordeelprostitutie". Diese speziellen Haeuser verfuegen ueber einen Kontaktraum oder eine Bar, in denen die Kunden eine Prostituierte oder einen Stricher auswaehlen koennen, um dann mit ihr/ihm auf ein Zimmer (aehnlich einem Stundenhotel) zu gehen, um dort Sex zu haben. Luxurioesere Bordelle haben auch einen groesseren Kontaktraum, wo besondere Sex-Events veranstaltet werden koennen, die mehr Kunden anlocken. Die beruehmtesten Bordelle gab es im 19. und 20. Jahrhundert in Paris bis sie 1946 dort verboten wurden. Heute sind Bordelle nur mehr in den Niederlanden, Schweiz, Oesterreich, Deutschland, Griechenland, Tuerkei bzw. in den U.S.A. nur in 11 counties von Nevada, Lateinamerika (teilweise), Bangla Desh, Indonesien, Singapur, Australien (teilweise), Neuseeland legal, obwohl sie natuerlich auch anderenorts (Thailand) existieren. Letzteres geschieht durch Duldung der Polizei oder ausgesprochene Bestechung.

     

    - Nachtclubs

    Nachtclubs sind Vergnuegungsbetriebe, die bis in die spaete Nacht oder bis zum fruehen Morgen geoeffnet haben (holl. "Clubs" oder "Nachtclubs"). Es gibt dabei eine sehr grosse Variation: oft sind sie mit Musik und Tanz (dancefloors) verbunden, teilweise finden auch Theater-, Kleinkunst- oder Comedy-Vorfuehrungen statt, zumeist gehoeren besondere erotische oder sexuelle Unterhaltungsangebote dazu, z. B. Gogo-Dance, Tabledance oder Strip-Shows. Animierdamen (oder Animiermaedchen) regen die meist maennlichen Gaeste des Nachtklubs zum verstaerkten Trinken der zumeist hochpreisigen Getraenke an und sind auch am Umsatz beteiligt. Oft wird diese Rolle auch von einer (meist sehr leicht oder offenherzig bekleideten) Barkeeperin uebernommen. Der Uebergang zur ausgesprochenen Prostitution ist meist sehr fliessend, weshalb sich der Nachtclub gut zur Tarnung im Fall von Verboten eignet. 

     

    - Hausprostitution

    Bei der Hausprostitution (holl. "Thuisprostitutie" oder "Privéontvangst" - Privatempfang) arbeitet die Prostituierte im eigenen Wohnhaus (der eigenen Wohnung), wo sie die Kunden empfaengt. Die Vermittlung erfolgt zunehmend ueber das Internet. Diese Prostitutionsform wird vielfach wegen ihrer Sicherheit bzw. Diskretion von Huren bevorzugt, doch bleibt der rege Besucherandrang meist nicht unbemerkt, was zu Beschwerden oder Konflikten mit Nachbarn fuehren kann. Oft sind die Prostituierten auch als "Nachbarschaftshuren" lokal durchaus sehr bekannt. Die Frauen in der Gegend wissen sehr wohl, wohin ihre Maenner gehen, oder vereinbaren geradezu einen Termin, also schicken selber die "eigenen" Maenner zur Hure. 

     

    - Hurenwohnungen 

    In Hurenwohnungen arbeiten mehrere Prostituierte zusammen, die in der gemeinsamen Wohnung ihrer Arbeit nachgehen (holl. "modelwoning"). Solche Wohnungen und die gemeinschaftliche Arbeit versprechen mehr Sicherheit. Zumeist befriedigt eine Hure nur einzelne Kunden (Einzelkunden, -kundinnen oder Paare), es kommen aber auch durchaus Gruppensexformen dabei vor, die sich in Hurenwohnungen leicht arrangieren lassen. Die Frauen bieten ihre Dienste meist ueber Zeitungsannoncen oder im Internet an. Es gibt aber auch kommerzielle Betreiber von sogenannten "Modellwohnungen", die auf dieses Angebot setzen, um immer neue Gesichter zu garantieren und damit Kundeninteresse zu wecken. Manchmal sind solche Wohnungen auch untereinander vernetzt, und die Sexarbeiterinnnen sind in ein Rotationsprinzip eingebunden.

     

    - Escortagenturen - Callgirls

    Beim Begleitservice oder der Besuchsprostitution (Callgirls, Callboys) werden Prostituierte direkt ueber Kontaktanzeigen im Internet oder Printmedien oder ueber Vermittlungsagenturen (sogenannte "Escortagenturen") gebucht (holl. "Escortservice" oder "Escortbedrijf" bzw. woertlich "Begleidingsdienst"). Die gewuenschte sexuelle Dienstleistung wird beim Kunden zu Hause, in einem Hotel oder einer separat angemieteten Wohnung erbracht. Im Gegensatz zu Etablissements klassischer Prostitution (Bordelle, Sexklubs oder Laufhaeuser) geben Begleitagenturen vor, lediglich den Haus- oder Hotelbesuch beim Klienten und die Begleitung durch eine Gesellschaftsdame oder einen -herren anzubieten. Es koennte sich also auch um Begleitung zu Anlaessen wie Geschaeftsessen, einem Ball, einer Vernissage, oder einem Opernbesuch handeln. Vielfach dienen solche Besuche zur Tarnung in Laendern, wo Prostitution verboten ist.

     

    - Massagesalons (Thaimassage)

    Prostitution kommt auch in Massagesalons vor, wo sie eventuell besonders als "Thaimassage" angeboten wird (holl. "massagepraktijk" oder "massagepaleis"). Dies geschieht vornehmlich in Laendern, wo Prostitution nicht offiziell erlaubt ist (z. B. New York, Thailand), aber auch anderswo, um den Kunden die Hemmungen zu nehmen. Die Massage schafft koerperliche Naehe zwischen der Masseuse/dem Masseur und dem Kunden/der Kundin. So kann die Masseuse auch danach fragen, ob der Kunde vielleicht "etwas mehr" wuenscht. Vielfach beschraenkt sich die Prostitution in Massagesalons nur auf das "Handgeschaeft". Die Masseurin wichst den Kunden ab und bringt ihn zum Abspritzen (oder bringt sie zum Orgasmus). Allerdings kann es auch durchaus zu weitergehenden Kontakten kommen. Ebenso haeufig ist aber die Befriedigung von Frauen durch maennliche Masseure (oder auch weibliche Masseusen). Andere Betriebe, in denen Prostitution angeboten wird, koennen Kaffee- oder Teehaeuser sein, oder Friesiersalons, Pedicuresalons.

      

    - Swingerclubprostitution (Partytreffs) 

    Bei Prostitution in Swingerclubs oder sogenannten Partytreffs (holl. "partijbijeenkommsten") sitzen die Sexarbeiterinnen in einer gewollt wohnlichen Atmosphaere mit den Kunden zusammen. Fuer die Ausuebung der sexuellen Handlungen suchen die Paare entweder Einzelraeume auf oder sie finden auf sogenannten "Spielwiesen" statt, wobei es durchaus vorkommen kann, dass mehrere Paare gleichzeitig (bis hin zum Gruppensex) die ausgehandelten Aktivitaeten geniessen. Dabei wird jedoch auch die Teilnahme von BesucherInnen, die nicht der Prostitution nachgehen, von den Gaesten erwartet. Viele Swingerclubs wollen aber ueberhaupt nichts mit Prostitution zu tun haben, waehrend andere Clubs Frauen gerade dafuer bezahlen oder freie Konsummation gewaehren, dass sie im Swingerclub anwesend und zu - scheinbar spontanem - Sex mit den Besuchern bereit sind. Die Uebergaenge zu Teilzeit- oder nebenberuflicher Prostitution sind hier recht fliessend.

     

    - Bauwagengeschaeft 

    Beim Bauwagengeschaeft bedienen zwischen zwei und ueber einem halben Dutzend Prostituierte die oft recht grosse Zahl von meist sexuell ausgehungerten Maennern auf einer Baustelle, daher oft in Bauwagen (holl. "bouwkeet prostitutie"). Vor allem dreht es sich dabei um Baustellen, die abseits einer Stadt oder groesseren Ansiedlung liegen. Die Zahl der von den Frauen bedienten Maenner kann schon auch mal ueber fuenfzig oder mehr betragen. Meist wird eine solche Gruppenbedienung der Bauarbeiter von mehreren Zuhaeltern organisiert, die ihre "Pferdchen" zur Verfuegung stellen und die Vereinbarung mit den am Bau Beschaeftigten treffen. Das Bauwagengeschaeft gilt als ausgesprochene Billigprostitution (wegen der Zahlungskraft der Kunden), aber jede Nutte eines Zuhaelters muss da eben einmal durch. Daneben wir das Bauwagengeschaeft aber durchaus wegen seiner wilden, derben und ausschweifenden Natur geschaetzt.

     

    - Autobahnrastplatz 

    Die Rastplatzprostitution hat manche Aehnlichkeit mit der Strassenprostitution: sie findet draussen statt, und vielfach hat die Hure einen Standplatz auf Parkplaetzen rund um Autobahnraststaetten (holl. "rustplaats prostitutie" oder "parkeerplaats prostitutie". Die Kunden sind meistens LKW-Fahrer ("Trucker"), daher ist das meiste Publikum auf Rastplaetzen zu finden, die LKW-Fahrer fuer ihre vorgeschriebenen Wartepausen anfahren. Die Hure kann zu einem LKW-Fahrer in seine geraeumige Kabine steigen, wo es im Winter warm ist, und dann zum naechsten LKW-Fahrer wechseln. Sie kann aber (ein oder mehrere) Kunden auch auf der Toilette der Autobahnraststaette befriedigen, oder einfach im Auto, oder frei zwischen zwei geparkten LKWs. Huren bevoelkern aber auch kleinere Parkplaetze an der Autobahn, die bereits dafuer bekannt sind, dass dort Huren stehen und auf Kundschaft warten. Bevorzugte Orte fuer das Sexgeschaeft sind auch hier das Auto oder der LKW, die Toilette oder Baenke und Sitzgruppen des Rastplatzes.

     

    - Wohnwagenstrich 

    Viele Huren arbeiten auch vom Wohnwagen oder Wohnmobil aus, was besonders im Sommer oder der warmen Jahreszeit recht beliebt ist. Solche Wohnwagen (Wohnmobile) stehen vielfach auf Autobahnrastplaetzen, an geeigneten Abstellplaetzen an der Landstrasse, oder auch an Ausfallstrassen von Staedten (z. B. Lyon in Frankreich), die genuegend freien Raum zum Abstellen von Wohnwagen oder Wohnmobilen aufweisen, meist in  einer ganzen Reihe von Wohnwagen (holl. "caravans lijn"). Dort, wo Prostitution in Wohnwagen/Wohnmobilen stattfindet, ist es zumeist von der Polizei erlaubt, oder die Behoerden druecken schon mal ein Auge zu. Seltener ist Wohnwagenprostitution auf Campingplaetzen, weil das die Campingplatzbetreiber zumeist zu verhindern versuchen. Aber auch solches kann schon mal vorkommen, wenn die Inhaber dabei mitverdienen.

     

    - Landhaus 

    Wachsend groesserer Beliebtheit erfreut sich die sogenannte Landhaus-Prostitution (holl. "landhuis prostitutie"). Durch die Bevoelkerungswanderung in die Staedte werden immer mehr Landhaeuser oder relativ einsame Landgasthoefe zu recht billigen Preisen verfuegbar. Zumeist sind solche bereits geschlossenen Landgasthoefe durchaus unauffaellig, die Vorhaenge zugezogen, und nur einige parkende Autos verraten vielleicht Besuch. Der Gastraum kann relativ einfach zu einem Kontaktraum oder einer Bar umgestaltet werden, Zimmer im Oberstock bieten Gelegenheit zum Sex, auch durchaus zu Gruppensexsitzungen. Die Huren koennen auch gleich am Ort des Sexgeschaefts wohnen oder hier recht diskret gehalten werden, wobei eben Menschenhandel nicht ganz ausgeschlossen ist. Die Verschwiegenheit solcher Landhaeuser bietet natuerlich auch Gelegenheit zu kriminellen Aktivitaeten, Gefangenhaltung, Erpressung der Huren, etc. Darum stehen viele Landhaeuser in einem extrem schlechten Ruf, was aber oft nur der extrem "moralistischen" Ablehnung in einem Teil der lokalen Bevoelkerung geschuldet ist.  

     

    - Binnenschiffahrt 

    So wie Bauarbeiter ist auch das Personal auf den meist lange Strecken zuruecklegenden Binnenschiffen sexuell oft recht ausgehungert und fuer Binnenschiffahrtsprostitution (holl. "binnenscheepvaart prostitutie") stark ansprechbar. Dieses Sexgeschaeft findet an den grossen Wasserstrassen (z. B. Rhein/Waal, Donau, Mittellandkanal, Elbe, Oder, Canal du Nord, Amsterdam-Rijn- & Nordzee-Kanaal, Julianakanaal, Prinsess Margriet Kanaal, Nord-Ostsee-Kanal, Havel-Oder-Wasserstrasse, usw.) regelmaessig statt. Schiffskajueten und Schiffskojen bieten angenehme und warme Plaetze fuer das Sexgeschaeft, auch Stripshows sind gar nicht selten, oft versorgt eine Hure gleich mehrere Freier, aber auch Parallel-Arbeit kommt vor.

    Christine Harcourt und Basil Donovan vom National Centre in HIV Epidemiology and Clinical Research der University of New South Wales in Sydney, Australien, haben mindestens 25 aehnliche Formen der Prostitution/Sexarbeit identifiziert (je nach Arbeitsplatz, hauptsaechlicher Anbahnungsart, Sexualpraktik und direkt/indirektem Charakter).  Vgl. https://prostitution.procon.org/view.answers.php?questionID=000096   

     

    XVII. STRASSENPROSTITUTION

    Strassenprostitution findet definitionsgemaess auf der Strasse statt. Es ist also die herausragendste Form der OEFFENTLICHEN PROSTITUTION und dementsprechend auch immer schon heiss umstritten, umkaempft, legal ueberwacht, polizeilich geregelt. Prostitution kann und konnte sich nie ihrem oeffentlichen Charakter entziehen.

    Obwohl wir sie vielleicht noch so sehr ihrer Sichtbarkeit entkleiden wollen, bleibt sie doch immer ein ganz besonderes oeffentliches Phaenomen. Sie kann nie vollkommen verborgen werden und ist deshalb auch mehr oder weniger allen oeffentlich zugaenglich. Darunter fallen natuerlich auch Kinder und Jugendliche, die meist schon frueh mit diesen oeffentlich sichtbaren Angeboten der Prostitution konfrontiert werden.

    Dies stimuliert meistens sofort die unnachgiebigen Forderungen nach dem Verbot der Prostitution, oder ihrer weitgehenden Verbannung aus dem Stadtbild. Allerdings sind diese Forderungen nach ausgiebiger sozialer Verbannung zu allermeist nicht wirklich umsetzbar. Sie sind vielmehr bisher alle ausnahmslos gescheitert. Strassenprostitution gibt es vielmehr gerade dort, wo sie auch ausdruecklich verboten ist, z. B. in den U.S.A. (und zwar ausserhalb der 11 counties von Nevada, wo Prostitution sogar legal gestattet ist).

    Trotzdem gibt es einen konstanten Kampf um die zugelassenen Prostitutions-Viertel gerade auch in jenen Laendern, wo Prostitution durchaus legal ist. Wurden frueher STRASSEN-PROSTITUIERTE mit pseudo-theologischen Begruendungen gerade aus Gegenden rund um prominente KIRCHEN und KLOESTER vertrieben, hat sich mittlerweile die Vertreibung mit pseudo-paedagogischen Argumenten aus dem Umfeld von SCHULEN und ERZIEHUNGSEINRICHTUNGEN durchgesetzt.

    UNIVERSITAETEN, die frueher einen spezifischen Konsumsektor des eher billigen Prostitutionssegmentes gestellt haben, sind mittlerweile zu einem begehrten Nachwuchs-Rekrutierungsfeld fuer professionelle einheimische Sexarbeiterinnen geworden, wenn auch nicht unbedingt primaer fuer die Stassenprostitution.

    Strassenprostitution konzentrierte sich frueher eher in spezifischen Vierteln der Innenstaedte (etwa SOHO in London, oder rund um die verlockenden "GRABENNYMPHEN" bzw. die verruchte KAERNTNERSTRASSE in Wien), waehrend sie spaeter staerker in die Peripherie abgedraengt wurde (POTSE oder POTSDAMER STRASSE in WEST-BERLIN, GUERTEL in WIEN), sich aber gerade dort umso besser etablierte. Mittlerweile sind Stadtverwaltungen wieder von einem neuen "Reinlichkeitswahn" erfasst worden, und vertreiben uns Strassenprostituierte in eher menschenleere Industrie-, Logistik- oder Hafenviertel, wo kaum eine unterstuetzende Infrastruktur noch Sicherheitsangebote zu finden sind.

     

    XVIII. FENSTERPROSTITUTION ("Kobern")

    XIX. BORDELL - PUFF - FREUDENHAUS

    XX. HAUS- oder PRIVATPROSTITUTION

    XXI. HURENWOHNUNGEN

    XXII. ESCORTAGENTUREN - CALLGIRLS

    XXIII. MASSAGESALONS (Thaimassage)

    XXIV. SWINGERCLUBPROSTITUTION

    XXV. BAUWAGENGESCHAEFT

    XXVI. AUTOBAHNRASTPLATZ 

    XXVII. WOHNWAGENSTRICH

    XXVIII. LANDHAUS

    XXIX. BINNENSCHIFFAHRT

     

    XXX. FORTSCHRITTE DES FICKFLEISCHES

    FICKFLEISCH ist ein haeufig von vulgaeren Kerlen verwendeter Begriff fuer eine Frau, an welcher der Mann kein anderes Interesse als Sex hat. FICKFLEISCH muss nicht notwendigerweise billig, versaut und nuttig sein wie ein Spermaklo. FICKFLEISCH zu sein hat mehr mit der Einstellung des Kerls ihr gegenueber zu tun als mit der Frau oder ihrem Verhalten selbst. Sie mag eine Suesse sein, die nur fuer ihn da ist und keineswegs eine Schlampe, aber er ist das nicht fuer sie, weshalb sie fuer ihn einfach nur Fickfleisch darstellt. Aber auf jeden Fall ist sie kein Spermaklo. Ander e definieren FICKFLEISCH einfacher als einen "rueden Namen fuer ein leichtes Maedchen oder Flittchen". (Ich habe mich hier an den Definitionen des US-amerikanischen "urban dictionary" orientiert.) Ueblicherweise wird angenommen, dass FICKFLEISCH eine erniedrigende, demuetigende, entehrende, herabwuerdigende,  degradierende, entwuerdigende, herabsetzende Bedeutung hat, welche die Verdorbenheit oder Verworfenheit der Frau ausdruecken soll. "FICKFLEISCH" soll sie beschaemen oder blamieren, nebenbei auch kraenken. Das ist relativ typisch fuer das Fortleben der alten moralisierenden Vorstellungen unter den Bedingungen einer sehr oberflaechlichen "Libertinage", wobei tabuloser Sex nur als Bestrafung der Frau vorstellbar bleibt - eine ziemlich freudlose Perspektive.

    Ein nobler Gentleman verwendet den Ausdruck FICKFLEISCH dagegen nicht, oder einzig und allein nur privat unter Maennern, auch wenn er genau dies von der Frau denken mag. Obwohl solche Maenner einen gewissen "Stil" zeigen moegen, einen anspruchsvolleren Geschmack, empfinde ich solches Verhalten als einen grundlegenden Betrug an uns Frauen. Die Ohren von Frauen sollen von solch vulgaerer Sprache verschont bleiben. Der Frau wird nachgerade eine nervliche Schwaeche unterstellt solch deftige Toene ueberhaupt vertragen zu koennen. Deshalb muss sie von einem ruecksichtsvollen Mann vor derlei Konfrontationen bewahrt werden, so als koennte sie sich gar nicht allein ihrer Haut wehren.

    Das peinliche Schweigen ueber uns Frauen als FICKFLEISCH, die scheinbar "noble" Ruecksichtnahme ist einfach nur ein Betrug und die allermeisten Frauen wissen das auch. Warum also sollen wir uns an diesem Betrugsmanoever beteiligen? Dies hat kein wirkliches Interesse fuer Frauen, egal ob sie nun professionelle Huren, Swinger-Ehefrauen, Hobbynutten, Pornokino-Schlampen oder was auch immer sind.

    Viele Frauen, die sich schon laenger auf solchen Sexplattformen wie imagefap bewegen, haben dagegen keinerlei Scheu SICH SELBST und andere Frauen als FICKFLEISCH zu bezeichnen. Es war immer ein sehr aufregender Schritt der Neuentdeckung, wenn ich mir mit anderen Teilnehmerinnen eingestanden habe, dass WIR NICHTS ANDERES als FICKFLEISCH sind. Wenn wir uns dann gegenseitig so richtig versaut angesprochen und tituliert haben, dann war dies immer wie ein entscheidender Schtritt der BEFREIUNG.

    So wie lesbische Frauen sich heute stolz und ohne Scheu als Lesben bezeichnen, oder schwule Maenner als Schwule oder Gays, so geht es mir auch mit der Selbstbezeichnung FICKFLEISCH. Ja, wir Frauen sind eben FICKFLEISCH, nichts anderes als geiles und versautes FICKFLEISCH. Solchen Umgang mit diesem schmutzigen und unzuechtigen Begriff nennen wir einfach nur WIEDERANEIGNUNG. Und mittlerweile sind wir total stolz darauf.

    In diesem Sinne wird die Bezeichnung FICKFLEISCH immer haeufiger, von mehr Menschen (vor allem Frauen) und zunehmend voellig ungeniert verwendet, was ich fuer einen grossen Fortschritt halte. Wir Frauen sollten uns eben angewoehnen uns als gar nichts anderes als GEILES FICKFLEISCH zu betrachten und dies auch als voellig natuerlich. wahrnehmen.

    Weit ueber das enge "FICKFLEISCH" hinaus nehme ich eine zunehmend weitere Verbreitung von FLEISCH im Zusammenhang mit GEILEM SEX wahr. Ich will dazu hier nur einige voellig zufaellige Beobachtungen notieren:

    Es ist zum Beispiel sehr interessant, dass. hier auf imagefap ein maennlicher Teilnehmer (frankjay) seine Funde u. a. in einem Ordner "MEAT! Fleischwaren pics" zusammenfasst. (vgl. unter: https://www.imagefap.com/showfavorites.php?userid=960706&folderid=3073089 ) Dabei finde ich allein schon die Wahrnehmung von Frauen als FLEISCHWAREN sehr aufregend. Natuerlich werden wir von ihm damit zum Gegenstand, zum Sex-Objekt gemacht. Ich finde das einfach nur "ehrlich", eine viel zu seltene Eigenschaft.

    Eine andere laszive Bezeichnung ist der FLEISCHMARKT, auf den wir uns hier begeben. 

     

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    XXXI: DIE EHESAU: VERNUTTUNG UND DAS FICKEN IN DER EHE

    Ich treffe vielfach auf die eigenartige Auffassung, dass mit der Vernuttung das Ficken in der Ehe (oder traditioneller: der eheliche Geschlechtsverkehr) praktisch vorueber sei. Ist SIE einmal dem professionellen Anschaffen verfallen, dann ist es mit dem Ficken in der Ehe vorbei. Der Ehelude mag sie noch anficken, aber zwischen dem Eheluden und seinem Pferdchen laeuft da nicht mehr viel. Mir scheint das ein ganz uebles Fortwirken traditioneller "Moral"-Erziehung zu sein. Weil Prostitution und "buergerliches" Leben angeblich nicht vereinbar sind, deshalb darf die Ehegattin nach ihrer Vernuttung auch nicht mehr mit ihrem Eheluden heftig und leidenschaftlich ficken. Noch seltener wird zugegeben, dass viele professionelle Nutten im Privatleben in einer (meist recht leidenschaftlichen) lesbischen Beziehung leben, denn das passt ueberhaupt nicht zu einer oberflaechlichen "Ehrbarkeits"- und Anti-Porno- bzw- Anti-Prostitutions-Strategie von professionellen Feministinnen.

    Oder umgekehrt, fuer eine professionelle Prostituierte gehoert sich eine sonst traditionelle Ehe einfach nicht. Obwohl in der Realitaet eine betraechtliche Anzahl von Nutten eher unauffaellig verheiratet sind, wobei deren Ehemaenner das professionelle Anschaffen ihrer Ehehure mit peinlichem Schweigen uebergehen. Andere Maenner sollten vom professionellen Ficken ihrer Ehegattin naemlich besser nichts erfahren. Der "Ruf" des Mannes koennte darunter vielleicht leiden.

    Dabei wird auch peinlich darueber geschwiegen wie der Ehegatte mit dem regelmaessigen Anschaffen seiner EHEFOTZE zurechtkommt, was ich fuer voellig falsch finde. Es ist doch keineswegs eine Schande, dass der Ehemann - zumindest anfaenglich - Probleme - mit der berufsmaessigen Prostitution seiner Ehegattin hat. Eifersuchtsgefuehle, Verlustaengste, die Eigenwahrnehmung als "unzulaenglich", als nicht vollkommen "leistungsfaehiger" Mann, all das kann vorkommen, obwohl es sich als voellig unnoetig herausstellen wird. Die Freundinnen der EHENUTTE koennen ihm da am besten darueber hinweghelfen. Leider geben das aber die wenigsten Maennern von Huren wirklich zu und sprechen offen darueber. 

    In Wirklichkeit ist unsere gegenwaertige sexuelle Realitaet aber bereits viel weiter fortgeschritten als die von falscher Erziehung gehemmten Menschen das zugeben wollen. Allein unsere Sprache stellt immer mehr Begriffe fuer solche Tabulosigkeit und Enthemmung zur Verfuegung: Frauen verstehen sich laengst als EHEFOTZEN ihrer Maenner, obwohl sie ihnen die total versaute Sprache, die sie untereinander bereits verwenden, nicht wirklich eingestehen wollen. Dabei hat die Bezeichnung als "EHEFOTZE" doch wirklich nichts Abwertendes oder Erniedrigendes, sondern vermittelt einen eher sachlichen Umgang mit dem SEX, dem Anschaffen oder dem ehelichen Ficken. Ok, da ist zuvor natuerlich auch noch die Hemmung, schamlos von "DER FOTZE" zu reden. Da wird dann herumgeeiert von der "Pussy" ueber die "Moese", den versteckten "Schlitz", die verschaemte "Spalte", usw. "FEIGE" oder "PFLAUME" ist ja eine durchaus plastische Beschreibung des gierigen fleischlichen Geschlechts von uns Frauen, dagegen finde ich FOTZE die einzig sachliche und begehrenswerte Bezeichung fuer den weiblichen Apparat der sexuellen Lust. Andere brauchbare Begriffe sind da noch: LOCH, FICKLOCH, FICKFOTZE, FREUDENGROTTE, FREUDENLOCH, GLETSCHERSPALTE, LUSTGROTTE, LUSTHOEHLE, LUSTKANAL, ABMELKMASCHINE, SAFTLADEN, SALATGROTTE, SAMENBANK, SAMENSCHLITZ, SAMENSPALTE, FEUCHTGEBIET, FOTZENFLEISCH, FLEISCHLAPPEN, DOSE, EINFLUGSCHNEISE, SCHLAMMLOCH, SCHWANZGARAGE, SPRITZNEST, DORFBRUNNEN, ENTSAFTER, FICKSCHLITTEN, FICKSTUECK, RUDELFOTZE, SAMENKLO, etc.

    Nun kann FOTZE die Bezeichung fuer das lustbescherende Sexualorgan einer Frau sein, aber auch die Bezeichnung fuer die Frau selbst. Aehnlich geht es auch mit EHEFOTZE. Die Ehefrau ist dabei nicht nur eine geile EHEFOTZE fuer ihre Kunden, Freier oder Ficker, sondern zuerst und vor allem fuer den eigenen EHEGATTEN selbst. Der Ehesex nimmt einfach schamlosere Formen an. Die Ehefrau hat bald keine Scheu mehr davor sich als FICKLOCH fuer ihren Ehegatten (und auch andere Maenner) zu betrachten.

    EHEHURE. Ich will mal eine Definition einer EHEHURE versuchen. Die EHEHURE ist eben eine verheiratete Frau,

    - die gelegentlich (Hobbyhure) oder regelmaessig (als Professionelle),

    - mit einem oder mehreren fremden Maennern (oder auch Frauen),

    - hintereinander oder gleichzeitig (Gruppensex/Rudelbums),

    - verschiedene Formen von hemmungslos-versautem Sex hat, also ungehemmten Geschlechtsverkehr betreibt, oder schamlos fickt. Zu den Sexpraktiken oder sexuellen Handlungen kann etwa Folgendes gehoeren:

    - Grapschen oder Begrapschtwerden,

    - sich geil aneinander Reiben,

    - Schwanzlutschen,

    - Handgeschaeft (Wichsen),

    - Mundfick,

    - Arschfick,

    - Fotzenfick,

    - An- und Vollpissen oder Pissesaufen,

    - Anspucken oder Angespucktwerden,

    - Vollkotzen oder Vollgekotztwerden, etc.

    Es geht also keineswegs nur ums Vanille-Ficken.    

     

    EHENUTTE hat soweit ich sehe ueberall eine aehnliche Bedeutung wie EHEHURE, weder ist das Wort in irgend einer Weise krasser oder harmloser. Es gestattet nur eine gewisse Abwechslung.

    Dagegen ist das Wort EHESAU schon um Einiges dreckiger oder vulgaerer als EHENUTTE/EHEHURE. Eine richtige EHESAU gibt sich dem total versauten Sex hin. Dabei faellt jegliches Tabu und generell alle Hemmungen.

     

    XXXII. SEXUELLE LEISTUNG & VERNUTTUNG

    In den allermeisten Beschreibungen der Vernuttung fehlt der Aspekt der SEXUELLEN LEISTUNG. Diese Betrachtungsweise wird generell vermieden so als ob sie etwas "Unanstaendiges" sei. LEISTUNG mag etwas mit Wirtschaft, Berufstaetigkeit, Effizienz zu tun haben, aber beim Sex, auch beim Nuttensex wird diese Perspektive gerne vermieden. Es ist dies wieder einmal eine der vielen falschen maennlichen Perspektiven auf den unzuechtigen und wilden Sex, die einer fehlgeleiteten Romantisierung Vorschub leistet.

    Meine Freundin Sabine hat mir in dieser Hinsicht eine voellig andere Wirklichkeit der Nuttenarbeit vermittelt. Sabine MUSS mittlerweile nach ihrer Totalvernuttung pro Tag zwoelf Maenner "machen" - also "bedienen", "zum Abspritzen bringen", "befriedigen". Ihr Ehelude L. fordert das von Sabine und besteht darauf, dass sie dies auch einhaelt. Hat sie an einem Tag weniger als zwoelf Maenner gemacht, treibt er sie nochmal hinaus, faehrt mit ihr vielleicht auf einen bekannten Autobahnparkplatz oder eine Raststaette, um sie dort auf den Strich zu schicken. Da findet sich schnell ein notgeiler Truckerfahrer, den sie abwichsen oder zu dem sie in die Kabine steigen kann. Vielleicht entsaftet sie auch mehrere Kerle zugleich auf der Rastplatztoilette. Auf jeden Fall wird sie folgsam ihr vorgegebenes "Soll" erfuellen. Nachher kann sie echt auf ihre LEISTUNG stolz sein.

    Ok, bei Sabine liegt die vorgegebene Norm eben bei einem runden Dutzend Freier pro Tag. Andere Hobbyhuren haben vielleicht eine niedrigere Normvorgabe. Bei professionellen Nutten, die einen Bukkake-Service oder Pissbukkake anbieten, liegt diese Zahl wohl deutlich hoeher. Beim Frauentausch, im Swingerklub, beim Dogging oder Parkplatzsex steigt die Anzahl der versorgten Maenner einfach automatisch. Der eheliche Normalfall des "Bluemchensex" zeigt eine sehr geringe LEISTUNGSFAEHIGKEIT der bescheidenen eins-zu-eins-Norm. Einzig und allein die sexuelle Ausschweifung, der systematische Gruppensex kann LEISTUNGSSTEIGERUNG sicherstellen.

    Ehefrauen, die von ihrem Ehemann oeffentlich verliehen werden, lernen sehr rasch, dass mehrere Schwaenze zu befriedigen fuer eine eheliche Nuttensau einfach normal ist. Am Anfang mag das ja noch etwas anstrengend wirken, aber sehr schnell gewoehnt sich die Eheschlampe daran und findet wachsende Befriedigung in der Bedienung mehrerer Schwaenze. Mit dem steigenden Angebot kommt der Appetit, der verborgen in jeder naturgeilen Ehenutte steckt. Sehr bald beginnt sie zu zaehlen wieviele es denn nun waren.

    Es gibt da zwei voellig entgegengesetzte Reaktionen der vernutteten Frauen. Die einen sagen schnell: da habe ich dann einfach zu zaehlen aufgehoert. Dieses Vergessen der Zahl befriedigter Schwaenze ist fuer sie das endliche Eingestaendnis, dass sie ihre Vernuttung auch voll akzeptiert haben. Wenn sie nicht mehr genau zaehlen, koennen sie sich scheinbar entspannen. Die anderen dagegen entwickeln ein gesteigertes Interesse an der wachsenden Zahl der von ihnen befriedigten Pimmel. Manche fuehren ausgesprochene Strichlisten. Manchmal tut das auch der verleihende Ehelude fuer sie. Oder es gibt sogar schon herunterladbare apps fuers Handy, die die statistische Verwaltung enorm erleichtern. Und sehr bald stellt sich heraus, dass es wirklich hunderte, mit der Zeit sogar tausende Schwaenze sind.

    Daran laesst sich dann die wirkliche Nuttenleistung deutlicher abmessen. Einer nichtprofessionellen moegen "tausende Schwaenze" vorerst utopisch erscheinen, bis sie mit der Zeit ein intensiveres koerperliches Gefuehl fuer Schwanz-Zahlen von ein paar Dutzend oder einigen Hundert bekommt.

     

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    Bisweilen hoere ich die "Warnung": "Sex duerfe nicht zum Leistungssport werden". Ich frage mich: warum geigentlich nicht?. Wieso ist es nicht vorstellbar, dass Sex in einigen Jahren zur Olympischen Disziplin wird? Da sind eine Reihe von Parallelen mit anderen Sportarten vorstellbar. So wie es im Tennis Frauen- bzw. Maenner-Einzel-Wettbewerbe, aber auch Doppel und "gemischtes Doppel" gibt, sind beim Sex selbstverstaendlich lesbische, schwule oder heterosexuelle Wettbewerbe denkbar. Aehnlich wie es bei Schwimmwettbewerben das Brustschwimmen, Rueckenschwimmen, Kraulen oder Schmettering/Delphin gibt, lassen sich im Sex Wettbewerbe in Missionarsstellung, Huendchenstellung ("doggy"), Reiten ("cowgirl") oder Popo-Reiten ("reverse cowgirl") neben anspruchsvolleren Neun-und-Sechzig ("69") - Varianten vorstellen. Natuerlich sollen solche Sex-Fick-Wettbewerbe oeffentlich ablaufen, im Fernsehen uebertragen werden, das Interesse der Zeitungsberichterstattung finden, etc. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass derartiges oeffentliches Leistungs-Ficken aeusserst populaer werden koennte.

    XXXIII. VERNUTTUNG und DIE REIFE SCHLAMPE

    Es ist sowohl historisch wie auch aktuell total falsch, dass nur junge Frauen sich der Prostitution hingegeben haben oder als Nutte arbeiten. Diese falsche Ansicht unterstellt naemlich, dass der maennliche Freier ausschliesslich junge Frauen zur sexuellen Entspannung bevorzugt oder frequentiert. Die aeltere Nutte faende dagegen keine Verdienstmoeglichkeiten mehr vor und scheide mehr oder weniger bald eher unfreiwillig aus dem Sexgeschaeft aus. Solche Festellungen treffen aber allenfalls zu, wenn nur begrenzte Bereiche der Nuttenarbeit in Betracht gezogen werden. Eine eher ganzheitliche Sichtweise der Prostitution erhellt aber vielfaeltige andere, differenziertere Aspekte des sexuellen Gewerbes.

    Schon hier auf imagefap laesst sich leicht feststellen, dass viele Frauen ueberhaupt erst im "reiferen Alter", sehr oft erst nach einer Scheidung von ihrem Ehemann, den Weg zum wirklich verdorbenen, hemmungslosen Sex, auch zum "haeufig wechselnden Geschlechtsverkehr" (zum promiskuoesen Sex), vor allem aber auch zum Gruppensex finden. Die Scheidung ist fuer sehr viele Frauen der erste Anstoss zur schliesslichen Vernuttung, die sie ganz fuer sich alleine und aus eigener fleischlicher Begierde suchen. Zumeist ist der Sex waehrend der Ehe fast vollkommen eingeschlafen, oder war von allem Anfang an jeder variantenreicheren Fantasie bar. Fuer die meisten dieser Ex-Ehefrauen stellt die Scheidung einen Akt der Befreiung dar, nach dem sie sich erstmal richtig "austoben" muessen, oder ueberhaupt zum ersten Mal richtig unzuechtige, verdorbene oder bislang als pervers beurteilte Spiele wagen. Diese geschiedenen Ehefrauen sind von einem unbaendigen Experimentier-Willen, einer schrankenlosen Neugier, zwar haeufig von unnoetigen Aengsten, aber auch von einer ueberschaeumenden Wollust und grenzenlosen Verdorbenheit erfasst. Vielleicht versucht es die reifere geschiedene Ex-Ehefrau erstmal nur als Hobbynutte, aber das Feld der verdorbenen Ausschweifung, der Hurerei, der richtigen Prostitution, der professionellen Sexarbeit bleibt ihr keineswegs fremd. So ist es fuer viele Frauen schon von vornherein ein "reiferes Alter", in dem sie mit dem "schmutzigen Sex" in Beruehrung kommen. Meist sind diese Frauen schon Mitte 30, oder 40+, manchmal gar 50+, wenn sie den aufregenden Pfad der Vernuttung einschlagen.

    Oft gibt auch eine schon etwas erfahrenere Freundin die ersten Anregungen. Diese Frauen finden sich auch in einer voellig anderen Lebenssituation. Zumeist haben sie Kinder, was zwar einerseits eine Einschraenkung fuer den verdorbenen Sex bedeuten kann. Aber dies muss keineswegs immer der Fall sein. Viele geschiedene Ehefrauen ziehen dabei ihre jungen, vielleicht schon erwachsenen Toechter ins Vertrauen. Und manche Tochter betreibt da nur zu gern die schamlose Vernuttung ihrer Mutter. Umgekehrt kann es aber auch dazu kommen, dass die neu erwachte Abenteuerlust der Mutter die Vernuttung der Tochter gleich mit einschliesst. Nur zu schnell gehen Mutter und Tochter gemeinsam auf den Strich.

    Wieder andere Frauen haben es vielleicht schon Jahre hindurch heimlich mit ihrem Sohn oder einem Neffen getrieben. Natuerlich ist Inzest noch immer unnoetigerweise ein Tabuthema, dennoch kommt er nicht zu selten vor. Nur vereinzelt dreht es sich dabei allein nur um den Sohn oder einen einzigen juengeren maennlichen Verwandten, der nur zu schnell versucht ist, mit seiner sexuell attraktiven Mutter oder Tante anzugeben. Schul-, Arbeits- oder Studienkollegen des Sohnes stellen sich nur zu bald ein, und dienen als willkommenes Futter der sexhungrigen Mama. Die Hemmschwelle fuer die meisten reiferen Frauen in einer Scheidungsphase liegt da wirklich aeusserst niedrig. Und wer wollte ihr diesen Appetit auch verdenken? Bei so vielen jungen Maennern mit einem geilen Staender in der Hose kann sie doch einfach nur schwach werden. Eine andere Variante ist auch jene, dass die Mutter vom Sohn, Neffen etc. zum Sex mit anderen jungen Maennern erpresst wird, wozu sie sich aber nur zu bald recht freiwillig hergibt. 

    Aber die Scheidung und der individuelle sexuelle Neuanfang ist keineswegs die einzige Variante im reiferen Alter. Andere Frauen dieses Alters entwickeln durchaus neue Wege innerhalb ihrer traditionellen Ehe. Sind die Kinder erstmal aus dem Haus entwickeln sich neue Freiraeume. Vielfach setzt die Vernuttung durch den Ehemann erst in diesem Alter ein. Eine wachsende Zahl von Maennern entwickelt sehr eindeutig Lust darauf, ihre Ehegattin zu verleihen, oder mit anderen Maennern zu teilen (auf Englisch: "wifesharing"). Und immer mehr Frauen in diesem Alter koennen sich genau dies auch nur zu gern fuer sich selbst vorstellen. Sie lassen sich also an andere Maenner verleihen, vom eigenen Ehemann vernutten. Dabei stellt sich nur zu bald heraus, dass viele Maenner ueberhaupt nicht abgeneigt sind, mit solch einer reiferen Frau zu ficken, wenn sich eine guenstige Gelegenheit dazu ergibt. Denn nur die "marktmaessige" Deformierung treibt Maenner zu ausschliesslich jungen Huren, weil diese gerade angeboten werden. Ist das Nuttenangebot dagegen vielfaeltiger und auch leichter zugaenglich, ergeben sich schon natuerlicherweise sehr viel ausgeglichenere Verhaeltnisse. Die VERNUTTUNG durch den eigenen Ehemann nimmt also heute einen zunehmend wachsenden Anteil unter reiferen Frauen in mittlerem Lebensalter ein.

    Ueberhaupt ist das wachsende Alter der maennlichen (vielleicht auch weiblichen) Kundschaft dazu angetan, die Altersprostitution zu foerdern und voranzutreiben, obwohl es sie schon zu allen Zeiten gegeben hat. Der siebzigjaehrige Freier muss ja nicht unbedingt zu einer gleichaltrigen Hure gehen, denn Nutten mit 50+ oder 40+ sind fuer ihn wahrscheinlich attraktiver, weil sie einerseits groessere, vielfaeltigere und tabulosere Erfahrungen haben, bzw. anderseits seiner Altersgruppe gegenueber sehr viel aufgeschlossener sind. Leider gibt es nur ein voellig unverstaendliches Tabu ueber leidenschaftlichen und versauten Sex im Alter ueberhaupt zu reden, weshalb auch die durchaus realen sexuellen Begegnungen in vorgeschrittenerem Alter verschwiegen und versteckt werden. Es gibt sie aber durchaus und gar nicht so selten.

    Nun will ich damit ueberhaupt nicht sagen, dass ein Freier in den Siebzigern nicht versauten Sex bei einer achtzehn-jaehrigen Nutte suchen soll. Im Gegenteil, ich finde betraechtlichere Altersunterschiede sowohl im kommerziellen Sex wie bei Amateurhuren durchaus aufregend. Junge Huren lernen solche Kundschaft nur zu bald kennen und viele schaetzen das auch sehr, weil die aelteren Freier meist hoeflichere, zuvorkommendere und angenehmere Kunden sind als juengere Maenner mit staerker herausforderndem Umgang.

    Diese Offenheit fuer den Altersunterschied in der Prostitution gilt aber auch umgekehrt. Es gibt durchaus Maenner in ihren fruehen Zwanzigern, die eine 50+ oder 60+ Hure bevorzugen. Irgendwelche missguenstigen Spoetteleien ueber "Oma-Ficker" oder "Mama-Bubis" finde ich da voellig unangebracht. Sie entstehen allein aus der Angst vor dem noch Unbekannten. Allein, wenn ich mir eine Vielzahl von Gallerien oder Favourites bzw. Profilen und Interessen-Angaben hier auf imagefap ansehe, dann ist das ausgepraegte Begeheren von mittelalten, aber auch juengeren Maennern nach reifen Frauen, die nun durchaus auch ihre Oma sein koennten, einfach unverkennbar. Kein junger Mann sollte sich deswegen komisch, laecherlich oder irgendwie abartig vorkommen. (Mittlerweile lacht auch niemand mehr ueber den franzoesischen Praesidenten Macron und die Lehrerin, die zu seiner Ehefrau wurde.) Ich finde solchen deutlichen sexuellen Appetit nach reiferen Frauen vollkommen natuerlich, schoen, begehrens- und unterstuetzenswert.

    Mittlerweile is es durchaus selbstverstaendlich, dass Frauen auch mit 70+ der Prostitution nachgehen. Sabine hat mich da u.a. auf ein Video ueber eine 74-jaehrige Hure aus Kaiserslautern aufmerksam gemacht. Ich finde sowas als vollkommen normal, und es sollte sich noch viel mehr verbreiten. Wer diesen Geschmack nicht teilen kann, dem steht es natuerlich vollkommen frei sich nach deutlich juengeren Nutten umzusehen, was auch keineswegs negativ zu bewerten ist. (Ich verstehe naemlich durchaus nicht, warum das Mindestalter fuer die Prostitution 18 Jahre betragen soll, das regulaere Heiratsalter aber 16? Das ist doch unsinning. Prostitution ab 16 waere fuer mich voellig o.k.) Aber alle negativen Werturteile ueber das Begehren, die Suche und den Verkehr mit reiferen oder auch durchaus alten Huren ist voellig unangebracht.

    Im reiferen Huren-Alter werden die moeglichen Rollen, die unterschiedliche Frauen im Rotlicht-Milieu spielen, auch deutlich vielfaeltiger. Ueberhaupt ist eine Betrachtungsweise, die sich Huren oder den Hurenberuf ausschliesslich nur darin vorstellen kann, dass die Frau die Beine fuer die Freier breit macht, voellig phantasielos und von einer engen und prueden Schamhaftigkeit gekennzeichnet. Prostitution wird dabei allenfalls geduldet, keineswegs aber geschaetzt und ihr Raffinement bewundert.

    Eine bereits alte und von reicher Tradition gepraegte Rolle ist die der BORDELL-WIRTIN. Sie kommt natuerlich von der "normalen" Gastronomie her und verkoerpert einen recht etablierten weiblichen Beruf. Allerdings ist die Grenzlinie zwischen der "normalen" Wirtin und der BORDELL-WIRTIN nie sehr scharf gezogen gewesen. Eine durchaus unauffaellige Wirtin mag nebenbei im Geheimen durchaus ein Bordell betrieben haben, und keine BORDELL-WIRTIN wird die ueblichen Gastronomie-Funktionen wirklich verschmaehen. BORDELL-WIRTINNEN hat es mindestens schon im Mittelalter gegeben und sie verkoerpern die wichtigste weibliche Position innerhalb der professionellen VERNUTTUNG. Die BORDELL-WIRTIN ist das Paradebeispiel einer weiblichen Unternehmerin.

    Die PUFFMUTTER mag sich in ihren aeusserlichen Merkmalen vielfach von der BORDELL-WIRTIN nur wenig unterscheiden. Allerdings betont der Name der PUFFMUTTER die muetterlichen Eigenschaften dieser Frauen im Rotlicht-Milieu. Die PUFFMUTTER ist so etwas wie die engste Vertraute ihrer "Maedchen". Sie weiss einfach um die emotionalen Probleme, Sorgen und Noete IHRER Prostituierten und sie steht ihnen bei. Sie koennen sich vertrauensvoll an sie wenden und sie wird ihnen auch (zumindest in gewissen Grenzen) gegen brutale Zuhaelter helfen. Das heisst aber keineswegs, dass die PUFFMUTTER nicht durchaus streng ist und ihre "Maedchen" zur fleissigen Hurerei bestaendig anhaelt. Die Vorstellung, dass die PUFFMUTTER ihre Pferdchen nicht selbst zur Prostitution zwingt ist voellig weltfremd. Natuerlich tut sie das auch, allerdings mit sehr viel menschlichem Verstaendnis.

     

    Andere Rollen im Umfeld der Prostitution:

    - Bordell-Wirtin

    - Puffmutter

    - Wohnungsgeberin

    - Kupplerin

    - Sexclub-Betreiberin

    - Immobilien-Maklerin

    - Klofrau

     

    XXXIIIa. EINSTIEGSALTER DER PROSTITUTION

    Ganz andere Probleme ergeben sich am entgegengesetzten Ende des Altersspektrums, wie ich oben schon angedeutet habe. Es geht dabei genau um die Frage, ab welchem Alter eine Frau/ein Maedchen (oder auch ein Mann) Prostitution anbieten darf. Natuerlich scheiden hier sofort alle Laender aus, in denen Prostitution ueberhaupt verboten ist.

    Soweit ich aber sehe, gibt es auch am unteren Ende des Alterspektrums eine weitgehende Variation, die vom Alter von 14 bis zu 21 Jahren reicht. 

    Vernuenftigerweise sollte Frau doch annehmen, dass eine Frau genau in dem Alter der Prostitution nachgehen darf, wenn sie auch heiraten und daher mit ihrem Ehemann Sex haben darf. Dem ist aber keineswegs so, vielmehr weicht das zulaessige Alter fuer Prostitution sehr oft vom zulaessigen Heiratsalter ab, wobei das Einstiegsalter fuer die Prostitution ausschliesslich nach oben abweicht.

    Einige wenige Laender erlauben Prostitution ueberhaupt erst ab 21 Jahren: Libanon, Senegal, einige Gemeinden in den Niederlanden (z. B. Almere, oder Fensterprostitution in Amsterdam).

    Die meisten Laender gestatten Prostitution ab dem 18. Lebensjahr: Algerien, Argentinien, Bolivien, Brasilien, Canada, Columbien, Demokratische Republik Congo, Deutchland, Ecuador, El Salvador, Ethiopien, Griechenland, Honduras, Mexico, Neuseeland, Niederlande, Peru, Singapur, Tunesien, Ungarn, Uruguay, Venezuela, Vereinigte Staaten (nur in 12 Counties in Nevada). Gleich mit dem Heiratsalter: Dominicanische Republik, Guatemala, Panama, Spanien.

    Ab 16 Jahre: Cuba. Gleich mit dem Heiratsalter: Belize, Venezuela.

    Ab 15 Jahre: Tschechische Republik. Gleich mit dem Heiratsalter: Costa Rica.

    Ab 14 Jahre: Nicaragua. Gleich mit dem Heiratsalter: Chile?

     

     

     

     

    XXXIV. HURENBESUCHE DES EHEMANNES und ihre Folgen

    Einen hervorragenden Beitrag zur Vernuttung der Ehefrau leisten auch die Hurenbesuche ihres Ehemannes. Dieser wichtige Aspekt der VERNUTTUNG wird geflissentlich uebersehen, weil ueblicherweise davon ausgegangen wird, dass die Hurenbesuche des Ehemannes von der Ehefrau einfach stillschweigend hingenommen werden oder sie ueberhaupt vorgibt, davon gar nichts zu wissen. Es wird einfach so getan also ob der ganz reale Hurenkonsum in der Ehe ueberhaupt kein Thema waere. Dabei wird die Fiktion der strikt monogamen Ehe unterstellt, als ob Ehefrauen diesbezueglich keine wensetlich pragmatischeren und realistischeren Herangehensweisen entwickelt haetten. In Wirklichkeit verhaelt es sich jedoch voellig anders. Fast jede Frau weiss um die Kontakte ihres Ehemannes zu Huren, wobei viele diese gar nicht unbedingt ablehnen, wie meist falsch unterstellt wird, sondern auch direkt oder in der einen oder anderen Weise bedingt ausdruecklich befuerworten, bisweilen sogar selbst daran beteiligt sind.

    Es herrscht ein seltsames Possenspiel um die Hurenbesuche der Maenner (meist Ehemaenner). Einerseits wird ueberhaupt nicht davon geredet, wenn es ganz konkrete Maenner betrifft. Andererseits ist die falsche Annahme doch weit verbreitet, dass praktisch jeder Mann (Ehemann) Huren besucht. Diese falsche Uebertreibung und Skandalisierung hat sehr viel zu der Verbreitung der Anti-Prostitutions-Kampagnen von Alice Schwarzer und ihren Unterstuetzerinnen beigetragen, wobei in der Oeffentlichkeit weithin Luegenmaerchen verbreitet worden sind. Ich habe dagegen ueber viele Jahre Umfragen ueber den Hurenbesuch von Maennern verfolgt, und es kam dabei ein fast immer konstantes Ergebnis heraus: rund 14% (+/- zwei bis drei %) der Maenner hatten in ihrem Leben schon einmal Sex mit einer professionellen Sexarbeiterin gehabt. Angesichts der Uebertreibungen in der Oeffentlichkeit ist das ein recht mageres Ergebnis, auch wenn wir sicher annehmen muessen, dass etliche Maenner bei ihren Angaben nicht ganz ehrlich waren, denn Hurenbesuche werden ja leider oeffentlich immer mehr tabuisiert. Aber selbst, wenn wir den "tatsaechlichen" Hurenbesuch als doppelt so gross annehmen (eine wohl recht koservative Schaetzung), ergibt das mit 28% noch immer nicht mal ein Drittel aller Maenner, also gar nicht unbedingt ein "Massenphaenomen".

    Natuerlich muessen wir diesen Besuch professioneller Huren auch in den richtigen Kontext setzen. Viele Maenner besuchen eben keine gewerbsmaessige Sexarbeiterin, weil sie eine mehr oder weniger "heimliche Geliebte", ein "Verhaeltnis", eine "aussereheliche Beziehung" haben, genau so wie das ihre Ehefrau eben auch praktiziert. Wieder andere Ehepaare besuchen SWINGERCLUBS, wo einer oder beide Ehepartner ausserehelichen Sex geniessen koennen. Genauso beliebt sind Besuche in PORNOKINOS, EROTIKSHOPS oder sonstigen Etablissements mit sexuellen Angeboten. Populaere Tanzlokale unterscheiden sich ja heute vielfach nur mehr marginal von den eher lasziven Angeboten der Rotlicht-Bezirke. Immer mehr Paare entscheiden sich ja fuer die eine oder andere Form von "offener Ehe". Es gibt also eine reiche und sehr variable Vielfalt von sexuellen Angeboten und Moeglichkeiten, unter denen die Nutzung des Angebots profesioneller Sex-ArbeiterInnen nur eine von mehreren ist. Die PROSTITUTION deckt also zunehmend nur einen Teilbereich sexueller Beduerfnisse, und auch keineswegs ausschliesslich von Maennern ab.

    Allerdings will ich hier keineswegs den Eindruck erwecken als sei die eine oder andere Variante - SexarbeiterIn, aussereheliche Beziehung, Swingerclub, etc. - nun "legitimer", weniger "anruechig", "moderner", "frauenfreundlicher", "feministischer", weniger "risikobehaftet", "gesuender"oder irgendwas sonst. SexarbeiterInnen, Bordelle, Prostitution, Huren, Nutten, Rotlicht-Viertel wird es nach wie vor geben, egal welche bescheuerten Strategien sich selbsternannte "Sitten-WaechterInnen", PolizistInnen, "Moral"-PolitikerInnen oder andere auch immer ausdenken.

    Denn die allermeisten Ehefrauen wissen sowieso ueber die Hurenbesuche ihrer Ehemaenner Bescheid, nur die Ehemaenner in den allerwenigsten Faellen von den Callboys, Gigolos, Tennis- oder Reitlehrern, maennlichen Begleitern ihrer Ehefrauen. Diese Diskrepanz besteht auch oft dann fort, wenn die Ehemaenner krampfhaft die Heimlichkeit ihres Tuns aufrecht zu erhalten bemueht sind.

    Es ist nun aber keineswegs so, dass Ehefrauen den Hurenbesuch ihrer Ehemaenner durchweg ablehnen, obwohl dies oft irrtuemlich von den meisten Maennern oder Personen, die in der Oeffentlichkeit das Wort ergreifen, angenommen wird. Viele Ehefrauen sind dagegen ausgesprochen neugierig auf die sexuellen Abenteuer ihrer Maenner gerade im Rotlicht-Milieu oder sexuellen Sperrbezirken.  

    Ein weiterer Aspekt besteht darin, dass die Ehefrau die Organisation der Hurenbesuche ihres Ehemannes vielfach geradezu in die Hand nimmt. Dass sie ihn daran erinnert, dass er bereits viel zu lange keine professionelle Sexarbeiterin mehr besucht hat. Dass sie ihn eher geradezu selbst "zur Hure schickt". Dass vielmehr sie selbst es uebernimmt, einen Bordell-Termin fuer ihren Ehemann zu buchen. Eine andere Variante besteht darin, dass die Ehefrau neue Huren fuer ihren Ehemann ausfindig macht, ihm neue Sexangebote schmackhaft macht. Die faelschlicherweise populaere Deutung, dass dies gerade eine besondere Erniedrigung oder Selbsterniedrigung der Ehefrau darstellt, trifft nur in den seltensten Faellen wirklich zu. Denn vielfach stillt die Ehefrau dabei nur ihre erotische Neugier und Entdeckungsfreude. Die heimliche Komplizenschaft der Ehefrau wird zum listenreichen Vorwand ihrer eigenen Eroberungszuege im Rotlichtmilieu, in das sie zuenhemnd ungenierter eintaucht. 

    Auf diese Weise fuehren die Hurenbesuche des Ehemannes zur wachsenden sexuellen Erfahrung der Ehefrau. Sie wird mit der Prostitutionsszene zunehmend vertrauter, die Huren ihres Ehemannes stillen auch ihre eigene sexuelle Neugier. Es kommt daher keineswegs ueberraschend, dass professionelle Sexarbeiterinnen gerade die Ehefrauen ihrer maennlichen Kunden durchaus fuer das Gewerbe, den sexuellen Markt, also fuers "Anschaffen" zu rekrutieren suchen.

    Denn die Stellung der zu vernuttenden Ehefrau ist durchaus widerspruechlich. Auf der einen Seite mag sie zwar potentielle Konkurrentin der Nutte sein, auf der anderen Seite bietet sie aber Gelegenheit zur Ausweitung des sexuellen Marktes, zur eigenunternehmerischen Initiative der vormaligen Hure, die nun Ausbildungs-, Trainings-, Management-Funktionen zu uebernehmen vermag, und insofern in der Hierarchie des Rotlicht-Milieus einen Aufstieg erlebt.

    Eine andere Auspraegung besteht darin, dass Ehemaenner ihre Hurenbesuche keineswegs mehr ausschliesslich alleine vollziehen. Vielmehr nimmt die Ehegattin daran durchaus teil, weil sie an dem sexuellen Angebot der Nutte bereits laengst Gefallen gefunden hat. Nur noch sehr traditionelle Huren bedienen ausschliesslich Maenner, obwohl ich diese Entscheidung unbedingt der souveraenen Entscheidung der Sexarbeiterin vorbehalten wissen will. Dennoch hat es sich zunehmend verbreitet, dass Huren durchaus auch Paare oder gar bevorzugt die abenteuerlustig Ehefrau bedienen. Sehr oft dient dies ja auch gerade zur sexuellen Anregung der Maenner, welche solch aufreizende Stimulation durch lesbischen Sex zwischen Hure und Ehefrau vielfach nur zu sehr zuir eigenen Stimulation noetig haben. Die Ehefrau weiss darueber laengst Bescheid und auch die Nutte ist natuerlich informiert. Fuer die Ehefrau werden damit zugleich auch recht lange gehegte sexuelle Wuensche nach Stilliung ihrer lesbischen Neugier erfuellt. 

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    XXXV. GESICHTSBESAMUNG - BUKKAKE - SPERMAKLO

    Einen wirklichen Hoehepunkt hat die Vernuttung erreicht, wenn sich die Ehesau zum richtigen SPERMAKLO (engl. cum dump) entwickelt hat. Ein SPERMAKLO (auch SPERMAKUEBEL (engl. cum bucket)) ist ein menschlicher Behaelter oder Gefaess zum regelmaessigen Empfangen, Entsorgen, Ablagern oder Abspritzen von grossen Mengen von Ficksahne oder Sperma. Die Ficksahne kann dabei sowohl in den Mund, die Fotze, den Hintern oder auch andere Koerperoeffnungen entleert werden. SPERMAKLOs koennen maennlich (schwul) oder weiblich sein, wobei die enge Fixierung auf den Hetero-Sex ausschliesslich weibliche SPERMAKLOs wahrnehmen will, was voellig falsch ist. Gerade in der SCHWULEN VERNUTTUNG ist die Entwicklung zum SCHWULEN SPERMAKLO ein eminent wichtiger Schritt. SPERMAKLOs fuer Frauen werden auch als SQUIRTKLOs oder SPRITZKLOs bezeichnet, d. h. die lesbische Sau entleert ihre Spritzsahne (weibliches Ejakulat) lustvoll in den offenen Mund einer anderen Frau, was im lesbischen Sex gar nicht so selten passiert, eine Entwicklung, die ich noch gesondert beruecksichtigen will.

    Der Entwicklungsgang zum richtigen SAMENKLO kann recht langwierig sein und verlaeuft meist ueber mehrere Stufen. Am Anfang steht fast immer die GESICHTSBESAMUNG (engl. facial), also das ABSPRITZEN (engl. cumshot) auf dem Gesicht oder nahe dem Gesicht der Partnerin (des Partners) bzw. in den geoeffneten Mund. Natuerlich kann das Abspritzen der Ficksahne auch auf die Brueste (Euter) der Partnerin, in die Haare oder auf den Oberkoerper erfolgen. Die Gesichtsbesamung ist heute zumeist schon Bestandteil des ganz normalen ehelichen Geschlechtsaktes, d. h. die allermeisten Eheschlampen finden mehr oder weniger gar nichts aussergewoehnliches dabei, wenn ihnen der Ehegatte auf ihr Gesicht ejakuliert, was ich schon als einen sehr guten Fortschritt empfinde. Damit wird die Eheschlampe bereits sehr frueh daran gewoehnt, dass ihre Visage ein Gegenstand der Lust fuer den Mann oder auch ihre daran teilnehmenden Freundinnen, also ein maennliches (oder auch weibliches) Sexualobjekt ist. Gute Vorbilder und Anleitungen findet die Eheschlampe dazu in unzaehligen Pornos (Bilder und Videos), die ihr die Reize und Erregung der GESICHTSBESAMUNG schmackhaft machen. Viel zu viele Maenner pflegen heute noch immer das Vorurteil, dass die Gesichtsbesamung eine Bestrafung der Schlampe sei, dass sie eine unwiderstehliche Abneigung dagegen habe und erst vom Mann dazu gezwungen werden muesse - alles Ueberbleibsel der falschen alten "Moral"-Erziehung. Die moderne Frau ist nur zu gerne bereit den Mann (oder auch mehrere Maenner) auf ihrem Gesicht (Koerper, etc.) abspritzen zu lassen. Sie empfindet dies als persoenliche Auszeichnung oder Wertschaetzung, dass die Maenner auf ihr ejakulieren.

    Die GESICHTSBESAMUNG taucht bereits 1795 in La Philosophie dans le Boudoir (Die Philosophie im Boudoir) des Marquis de Sade auf. Wahrscheinlich wurde dieser Text bereits 1782 oder 1789 geschrieben. Dieses Werk fuehrt drei Libertins, zwei Maenner und eine Frau vor, die in sieben aufeinanderfolgenden Dialogen die "sexuelle Erziehung" von Eugenie, eines jungen Maedchens von fuenfzehn Jahren unternehmen, die sie tatsaechlich in die Gotteslaesterung wie auch in die Zuegellosigkeit der Sitten einfuehren. Am Beginn des vierten Dialogs, nachdem sie ihr eine Beschreibung der Funktion der Geschlechtsorgane und eine kurze Uebersicht mehrere erotischer Praktiken gegeben haben, entscheiden sich die beiden Maenner, Dolmancé und der Chevalier de Mirvel, sie direkt  an einer Ejakulation teilnehmen zu lassen, damit sie den Mechanismus richtig begreift. Zu diesem Zweck stellen sie sich vor ihr Gesicht; Dolmancé masturbiert den Chevalier de Mirvel, und als der letztere kurz davor ist abzuspritzen, richtet er dessen Schwanz auf das Gesicht von Eugenie, die sich von Sperma ueberschwemmt wiederfindet.

    Die Deutung der GESICHTSBESAMUNG ist sehr umstritten. Waehrend die einen sie als Demuetigung und Erniedrigung der Frau sehen, deuten sie andere als auf gegenseitigem Respekt und geteilter Lust beruhend. Darueberhinaus schaetzen einige Frauen die GESICHTSBESAMUNG ausserordentlich, waehrend sie andere voellig ablehnen. Die beruehmte amerikanische Sextherapeution Dr. Ruth Westheimer haelt die GESICHTSBESAMUNG fuer erniedrigend und unsinnlich waehrend der ebenso beruehmte LGBT-Chronist Dan Savage auf eine Leseranfrage schreibt: "Gesichtsbesamungen sind entwurdigend und das ist es gerade, was sie so erregend macht."

    Vielleicht ist aber gerade der Versuch einer einheitlichen Bewertung und Beurteilung voellig falsch. Vielleicht gibt es gerade voellig gegensaetzliche Bedeutungen fuer unterschiedliche Personen. So viele "naturdevote" Frauen hier auf imagefap sehnen sich vielleicht gerade nach einer besonders "erniedrigenden" GESICHTSBESAMUNG. Es bedeutet gerade die hoechste Lust fuer die leidenschaftliche soumise, waehrend andere Frauen dabei vielleicht nur neugierig zugucken. Oder die forsche und selbstbewusste Domina ihre unterwuerfige Schwester gezielt der Erniedrigung aussetzt.

    Sehr unterschiedliche Reaktionen gibt es auch auf die AUSWIRKUNGEN DER GESICHTSBESAMUNG. So hat z. B. die Porno-Darstellerin Dolly Buster sehr deutlich ihre Abneigung gegenueber Sperma, dass in ihre Augen, vor allem die Bindehaut, gelangt, ausgedrueckt. Ficksahne ins Auge reize das Auge einfach und sei sehr unangenehm. Obwohl diese Abneigung sicher von vielen von Dolly Buster's Kolleginnen geteilt wird, gibt es wieder andere Porno-Aktricen, die keineswegs so empfinden und voellig ungeniert auch Sperma ins Gesicht oder gerade auch die Augen empfangen. So fragte z. B. Howard Stern von der Howard Stern Show die Darstellerin Sabrina Deep, ob sie sich nicht schlecht fuehle, weil sie 2700 Spermaschuesse auf ihr Gesicht ertragen musste, worauf sie sagte: "Ich habe es ja nicht getan, weil ich es nicht leiden kann." Und auf die Frage, ob Augenbrennen nicht ein verbreitetes Berufsrisiko auf ihrem Spezialgebit sei, lachte Sabrina: "Es brennt, oh ja ... aber dein Augen gewoehnen sich daran."  Wir sollten uns eben angewoehnen, dass die Reaktionen auf die einen oder anderen Reize oder Stimulationen hoechst unterschiedlich und sehr individuell sein koennen.

    Der naechste Schritt besteht in der GESICHTSBESAMUNG DURCH VERSCHIEDENE ANDERE MAENNER, sei es bei einer haeuslichen Sexparty, in einem Swingerclub, im Pornokino, Erotikshop, beim Parkplatzsex oder Dogging im oeffentlichen Raum. Der Ehegatte, Freund oder Partner vernuttet seine Schlampe und bietet sie einem oder mehreren anderen Maennern zur GESICHTSBESAMUNG an. Die meisten Eheschlampen sind ziemlich gierig auf Ficksahne und lassen sich nur zu gern das Gesicht vollspritzen. Oft nehmen auch gleich mehrere Frauen an solchen GESICHTSBESAMUNGEN teil, was den anderen beteiligten Frauen sehr rasch die Hemmungen vor solchen Blossstellungen nimmt.

    Den Anfang mag dabei die Begegnung mit einem anderen neugierigen Paar machen, wobei der Ehemann seine Schlampe dem anderen Mann zum GESICHTSBESAMUNGs-PARTNERTAUSCH zur Verfuegung stellt, wahrend dessen Ehegattin erstmal nur als Beobachterin teilnimmt. Die Schlampe ist daran bereits gewoehnt und dient ihrer noch unsicheren Schwester als "mutiges" Vorbild. Ihr Ehemann lernt an der anderen Eheschlampe, dass das Abspritzen auf dem Gesicht einer Frau etwas durchaus Normales ist, wofuer er sich nun keineswegs zu schaemen braucht. Es wird also fuer ihn eine Einfuehrung in die GESICHTSBESAMUNG und auch seine Ehefrau soll darauf vorbereitet werden. Nicht selten gesteht die vorbildliche Eheschlampe ihrer Ausbildungskandidatin, dass sie darauf eigentlich gar nicht so sehr abfaehrt, waehrend wieder die unschuldige Elevin daran richtig Gefallen findet und Feuer gefangen hat. Auf jeden Fall springt der geile Funke zumeist auf eine weitere Schlampe ueber und die Praxis der GESICHTSBESAMUNG breitet sich in der intimen community weiter aus. 

    Groessere Verbreitung haben mittlerweile private GESICHTSBESAMUNGS-PARTIES gefunden. Die Mehrzahl der Eingeladenen weiss bereits im Vorhinein Bescheid und erwartet leidenschaftlich die geilen Entladungen auf den Gesichtern und Koerpern der Frauen. Einige der Teilnehmerinnen sind bereits weitaus versautere SPERMA-SCHLAMPEN, andere eher Novizinnen oder noch nicht so sehr vertraut mit dem Ritual der GESICHTSBESAMUNG. Aber die erregende Erwartungshaltung bereitet die mehr unerfahrenen Teilnehmerinnen auf die Verdorbenheit und den geilen Charakter dieser unzuechtigen Akte vor und entledigt sie jeglichen Widerstrebens. Das Vorbild der so viel erfahreneren SPERMA-NUTTEN erfasst die noch verfuehrbare Fantasie der willigen Novizinnen und entzuendet die leidenschaftliche Empfaenglichkeit fuer diese versaute Besamung. Immer mehr Frauen werden auf solchen privaten Veranstaltungen in die zunehmende Lasterhaftigkeit eingefuehrt. 

    VOLLSPRITZEN IM SWINGERCLUB

    ABSPRITZEN IM PORNOKINO

    DIE SPERMADUSCHE IM EROTIKSHOP

    SPERMA AM PARKPLATZ

    DOGGING-SCHLAMPE 

    Eine besondere Form ist natuerlich das BUKKAKE. Dabei handelt es sich um eine aus Japan importierte Gruppensex-Praktik, bei der mehrere Maenner gleichzeitig oder hintereinander auf das Gesicht einer Frau ejakulieren oder abwichsen. Im Internet ist dazu die falsche Legende verbreitet, es handle sich dabei um eine traditionelle japanische Bestrafung von ehebrecherischen Frauen durch ihre Ehemaenner, auf die angeblich oeffentlich von mehreren Maennern wiederholt ejakuliert wird. Dafuer gibt es jedoch keinerlei Beleg, waehrend diese Praxis erstmals in japanischen Pornofilmen der 1970er-Jahre (oder spaeter) aufkam, um die Zensur zu umgehen, die in Japan naemlich das direkte Zeigen von Geschlechtsteilen verbietet, waehrend die Abbildung von Ejakulat auf dem Gesicht der Frauen nicht verboten ist. Die Ficksahne auf dem Gesicht der Frau steht also fuer den maennlichen Orgasmus, von dem die maennliche Penetration der Frauenfotze nicht gezeigt werden darf, wobei seitdem viele Szenarios  entwickelt wurden um die japanische Zensur zu umgehen, aber doch moeglichst viel von dem ausschweifenden Geschehen im Film unterzubringen. Im normalen japanischen BUKKAKE hat die Frau nicht unbedingt Freude am Abspritzen der Maenner, sondern laesst es eher ueber sich ergehen, wobei sie  Schreie des Erschreckens ausstossen mag. Allerdings handelt es sich dabei auch nicht um eine ausgesprochene Tortur, Folter oder Bestrafung. Nur der weibliche Lust-Aspekt fehlt dem japanischen BUKKAKE praktisch immer.

    Das Wort Bukkake im japanischen kommt von bukkakeru, was ziemlich unschuldig nur "uebergiessen" heisst, also etwa beim Uebergiessen von Nudeln mit Suppe verwendet wird. Natuerlich passt es auch zum Uebergiessen des Gesischts mit Ficksahne. Aber BUKKAKE ist sicher einer der besten japanischen Exportschlager auf dem Sex-Sektor, neben Futanari, Hentai, Gokkun, etc. Wobei Gokkun sehr oft mit Bukkake verwechselt wird. Beim Gokkun spritzen zwar auch mehrere Maenner ab, jedoch in einen Kelch oder eine Schale, ein Glas. Die Frau (oder der Mann) trinkt danach die mehrfachen Spermaladungen aus dem Gefaess, wobei der Begriff gokkun lautmalerisch das Hinuntergurgeln des Spermas ausdruecken soll. 

    In den U.S.A. wurde BUKKAKE durch den Radio-Show-Moderator Howard Stern in The Howard Stern Show bekannt gemacht. Howard Stern hatte beilaeufig die website bukkake.com erwaehnt. Hier begann eine hitzige Debatte ueber die Bedeutung des Wortes BUKKAKE, nachdem die Programmproduzenten damit begannen, den Gebrauch des Wortes zu zensurieren, und damit unbeabsichtigt das Interesse des Publikums vielmehr schuerten. Dadurch wurde BUKKAKE nun auch in der amerikanischen Pornographie populaer, wo im Unterschied zu Japan die vollgespritzten Frauen dieses Vollspritzen vielmehr mit Freude begruessten und nicht genug davon bekommen konnten, also deutliche Zeichen von SPERMASUCHT zeigten. So wurde es zumindest in der filmischen Inszenierung praesentiert. Ein weiteres Kennzeichen des AMERICAN BUKKAKE waren die grossen, ja riesigen Zahlen der geil abspritzenden Maenner, die in die Dutzende oder sogar ueber hundert gingen. Ein wesentlicher Grund dafuer waren die relativ geringen Produktionsklosten, da dazu nur eine professionelle Porno-Darstellerin und eine Unzahl von relativ billigen Laien-Darstellern noetig war.

    Von den U.S.A. aus gelangte BUKKAKE in die britische Porno-Szene, die eher mehrere Frauen als Empfaengerinnen des BUKKAKE bevorzugte, welche das Vollspritzen mit Ficksahne ausgesprochen geniessen. Eine andere Abwandlung zeigt sich in den deutschen Videos von GGG (German Goo Girls - von Goo oder Goey fuer Wichse), die sich ebenfalls um BUKKAKE und CUMSHOTs drehen, aber auch mehrfach Piss-BUKKAKEs mit einbeziehen.  GGG gibt es bereits seit 1997, und eine andere Linie derselben Produktionsfirma von John Thompson ist 666Bukkake. Deutsche Videos im Internet besitzen natuerlich den besonderen Ruf ganz besonders versaut zu sein.

    Das Erscheinen von BUKKAKE-Videos in der westlichen Pornographie war Teil eines Trends zu "haerterer" Pornographie waehrend der 1990er-Jahre, dem eine Welle von Doppel-Penetrations-Videos voraufging, und die parallel mit Gangbang- oder Rudelbums-Videos erschien. 

    Von dem exkzessiven Spermakonsum des BUKKAKE ist es natuerlich nur mehr ein kleiner Schritt zum SPERMAKLO. Ein SPERMAKLO ist nun eine ausgesprochene Schlampe, die darauf besteht, dass moeglichst viele Maenner in ihren Mund, ihre Fotze und ihre Arschloch abspritzen wie nur moeglich.  Sie bettelt foermlich darum und verlangt, dass kein Gummi dabei benuetzt wird. Dabei macht es ihr Spass eine richtige Nutte genannt und auch so behandelt zu werden. Oder nach einer anderen Definition ist ein SPERMAKLO ein Girl, das Ficksahne so oft wie moeglich in ihrem Mund haben will, oder das zum Abspritzen von moeglichst vielen Spermaladungen benutzt werden will.

    Andere Definitionen stellen darauf ab, dass das SPERMAKLO bevorzugt, dass die Maenner IN IHR ABSPRITZEN anstatt den Schwanz rauszuziehen oder in ein Kondom abzuwichsen, d. h. sie mag es "natur" oder "roh". Und sie mag es IMMER auf diese Weise, was sie eben ganz besonders anmacht. Es ist fuer sie noch erregender, wenn sie es OHNE VERHUETUNGSMITTEL macht, also Risiko- oder Spass-Sex hat.

    Erfahrene und routinierte SPERMAKLOS zeichnen sich meist durch einen recht UEPPIGEN KOERPER aus. Der Konsum von groesseren Mengen Sperma, das natuerlich durchaus nahrhaft ist, fuehrt zur Zunahme an Koerpergewicht. Ausgesprochene SPERMAKLOS koennen natuerlich auch unumwunden FETT sein. Das SPERMAKLO wird sich dafuer sicher nicht genieren, sondern darauf eher stolz sein. 

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    XXXVI. SPERMA-SPAZIERGANG - SPERMA-MARSCH

    Der SPERMA-SPAZIERGANG ist noch ein relativ junges Phaenomen, das aber einen entscheidenden Schritt zur oeffentlichen Praesentation der VERNUTTUNG gesetzt hat. Vorerst kenne ich nur Beispiele von heterosexuellen (oder vielleicht bisexuellen) Frauen, die sich ungeniert in der Oeffentlichkeit mit Sperma im Gesicht praesentiert haben. SPERMWALK-VIDEOS mit schwulen Maennern oder Transvestiten kenne ich bislang noch nicht, aber vielleicht fehlt mir dazu auch die noetige Erfahrung? Auf Englisch heisst diese Sexualpraxis cum walk (oder auch cumwalk, sperm walk, spermwalk), wobei der Ausdruck cum walk auch meist im Deutschen, Franzoesischen, Italienischen, Spanischen, usw. gebraucht wird. Sie scheint erst nach 2010 sowohl in den U.S.A. wie auch in Deutschland aufgekommen zu sein, obwohl es natuerlich Vorformen gegeben haben mag.

    Es sind verschiedene Uebersetzungen ins Deutsche moeglich: erstens kann walk mit "Spaziergang" oder mit "Marsch" uebersetzt werden; und fuer cum oder sperm kann Frau "Sperma", "Ficksahne", "Wichse" oder "Samen" einsetzen. Es ergeben sich also viele verschiedene Moeglichkeiten: SPERMA-SPAZIERGANG oder SPERMA-MARSCH, WICHS-SPAZIERGANG oder WICHSE-MARSCH, FICKSAHNE-SPAZIERGANG oder FICKSAHNE-MARSCH, SAMEN-SPAZIERGANG oder SAMEN-MARSCH. Auch die Bezeichnung SPERMALAUF habe ich mittlerweile gefunden.

    Im US-amerikanischen urban dictionary existiert erst ein Eintrag zu cum walk. Auf twitter gibt es den hashtag cumwalk, ebenso auf reddit. Bereits im Januar 2013 wurde auf amazon.de die Kurgeschichte Cum Walk - Ein geiler Spaziergang von Sasha Buster angezeigt. Es gibt auch bereits Porno-Darstellerinnen, die sich auf Cum Walks oder Sperm Walks (SPERMA-SPAZIERGAENGE) spezialisiert haben: so etwaAnnette Schwarz (eigentlich Annette Schoenlaub, geb. 1984), die zwischen 2005 und 2013 als Darstellerin und Produzentin in Muenchen und Berlin auftrat (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Annette_Schwarz_(Pornodarstellerin) ), und eine Darstellerin aus Ludwigsburg (Baden-Wuerttemberg), bzw. Lena Loch, oder Lia Lion. Aber bei Durchsicht einer Vielzahl von CUMWALK-VIDEOS stelle ich immer mehr verschiedene, oft anonyme, meist Amateur-Darstellerinnen fest, die sich offenbar sehr willig und gerne, sogar mit starkem Vergnuegen als CUMWALK-SCHLAMPEN entbloessen.

    Was geschieht nun bei einem SPERMA-MARSCH? Zuerst laesst sich die Darstellerin, die nachher als oeffentliche Nutte auftritt, von einem (oder auch mehreren Maennern) die Ficksahne ins Gesicht spritzen. Der Ausgangspunkt ist also ein Facial, eine GESICHTSBESAMUNG, von der aus das weitere aufregende Geschehen des SPERMA-MARSCHES erst ueberhaupt beginnt. Der ORT DER GESICHTSBESAMUNG kann stark variieren. Beliebt sind etwa zufaellig offenstehende Garagen, Abstellplaetze fuer KFZ, oder Stiegenhaeuser, Kellerzugaenge, natuerlich Toiletten oder Toilettenabteile in jeglicher Form, Umkleiden in Kaufhaeusern, aber auch Vorgaerten, Hauszugaenge. Das Ziel ist jedenfalls, dass das Gesicht der SPERMA-NUTTE deutlich sichtbar mit weissem Sperma verziert ist. Daraufhin erst betritt sie einen oeffentlichen Raum und zeigt sich ungeniert im vollgewichsten Zustand. Meist spricht sie dabei bestaendig mit dem Kerl, der sie vorher vollgewichst hat. Fragt, ob man die Wichse auf ihrem Gesicht sehen kann? Spricht ueber ihre totale Erregung und Unsicherheit. Welchen Weg sie einschlagen, oder bessser vermeiden soll? Ob er mit der Dreckschlampe jetzt auch wirklich zufrieden ist.

    Das Ziel ist die Herausforderung von oeffentlichen Reaktionen der Umstehenden oder Entgegenkommenden, die die vollgewichste Nutte beobachten. Wie schauen sie? Wie verhalten sie sich? Geben sie einen Kommentar zu der vollgewichsten Schlampe ab? Treten sie mit ihr in Kontakt? Oder wenden sie sich ab? Bemerken sie ueberhaupt, dass die Nutte im Gesicht vollgewichst ist? Wie lange braucht es, bis ihnen dies ueberhaupt auffaellt? Sind die Reaktionen eher negativ und abwehrend, oder eher positiv, neugierig und vielleicht unterstuetzend? Wie antwortet die SPERMA-SCHLAMPE auf die Reaktionen der Menschen in ihrer Umgebung? Kann sie sie dazu bringen, mit ihr in aktiven Austausch zu treten? Also z. B. andere Frauen dazu auffordern, auch bei einem Sperm Walk teilzunehmen.

    Es gibt sehr viele verschiedene oeffentliche Raeume, in denen ein SPERMA-MARSCH unternommen werden kann. Beliebt sind z. B. Geschaeftspassagen (so genannte "shopping malls"), Einkaufzentren oder oeffentliche Einkaufsstrassen mit verschiedenen Verkaufsbuden (vor allem in Klein- und Mittelstaedten), oder auch das Betreten von Geschaeften und Lokalen, z. B. Eisdielen, Cafes, Fastfood-Diners, Super-Maerkte, Drogerie-Maerkte, Parfumerien, etc. Andere Spermwalk-Videos spielen wieder in oeffentlichen Parks oder auf Strassen, z. B. im Berliner "Tiergarten", oder auch in einer unauffaelligen Nachbarschaft. Ich habe auch noch Sperma-WALK-VIDEOS gesehen, die an Meeresstraenden untertags spielen, oder an naechtlichen Strandpromenaden.

    Eine weitere Besonderheit sind SPERMA-SPAZIERGAENGE in Kirchen oder von Kirchen aus. Dabei kann z. B. das Abspritzen auf das Gesicht der Schlampe im Dunkel des Seitenschiffs einer Kirche stattfinden, worauf sie dann etwa ins Mittelschiff der Kirche oder schliesslich aus der Kirche heraus tritt und den Platz rund um die Kireche ueberquert. Die zusaetzliche Erregung entsteht dadurch, dass das ganze in einem religioeesen Raum stattfindet, wodurch es etwa Anstoss erregen koennte und dadurch den Charakter der Blasphemie erhaelt. Besonders stark religioes gepraegte Menschen reagieren auf solche Spermawalks im kirchlichen Umfeld ganz besonders stark.

    Ein anderer Ort fuer FICKSAHNE-MAERSCHE sind z. B. Autobahnraststaetten. Dabei laesst sich die SPERMA-NUTTE zwischen den parkenden Autos oder LKW-Zuegen oder in einem gerade an der Zapfsaeule stehenden Fahrzeug das Gesicht vollwichsen, um dann die Raststaette oder den Kassenraum der Tankstelle zu betreten, unter Umstaenden die Tankrechnung zu bezahlen oder sich den anderen Raststaetten-Kunden zu zeigen.

    Die Ausgangs-Konstellation eines SPERM WALK muss gar nicht immer Ein-Mann-auf-eine-Frau sein. Es koennen z. B. ZWEI SPERMA-GEILE SCHLAMPEN einem Kerl den Schwanz hochblasen, bis er auf das Gesicht von einer unter ihnen oder gar beide zusammen abspritzt. Danach koennen sie zusammen oder auch wieder getrennt den FICKSAHNE-MARSCH unternehmen, ev. in Begleitung des Kerls. Ein anderer Ausgangspunkt kann auch ein richtiges BUKKAKE (also eine RUDELBESAMUNG) sein, wobei gleich MEHRERE GEILE KERLE auf einer SPERMA-SAU abspritzen. Ich habe den Eindruck, dass diese Konstellation in Deutschland noch nicht so besonders populaer ist, aber vielleicht eine zukuenftige Entwicklungsmoeglichkeit darstellt.

    Was in SPERMALAUF-VIDEOS eine grosse Rolle spielt, ist das total vulgaere Reden der jeweiligen SPERMANUTTEN-Darstellerin, die zwar zu dem kaum sichtbaren maennlichen Darsteller spricht, aber unmittelbar mit dem VIDEOKONSUMENTEN in Kontakt tritt. Sie fordert den geilen Kerl also auf unmittelbar auf ihre Visage, in ihr Maul, auf die Fresse abzuspritzen, weil sie das als richtige Sau oder Spermanutte jetzt eben unbedingt braucht. "Und Du willst das doch auch", fuegt sie gleich verlockend hinzu. "Du Drecksau. Das bist Du doch. Komm jetzt, du Drecksack, spritz schon." Gleich bezeichnet sich die SPERMASCHLAMPE selbst als "kleine NUTTE", "laeufige HURE", "spermageile SAU", weil sie der Kerl/Konsument eben so betrachten und behandeln soll. "Und was soll ich jetzt tun?" meint sie, bevor sie auf die Strasse tritt.

    Andere Szenarien der SAMEN-SPAZIERGANG-VIDEOS schliessen das Ueberraschungs-Moment bzw. die Korruption und Bestechung der SPERMA-SCHLAMPE mit ein. Zuerst soll der Kerl naemlich nur privat auf ihrem Gesicht abspritzen. Danach stellt er ihr aber eine wertvolle Belohnung oder aussergewoehnliche Bezahlung in Aussicht, wenn sie sich jetzt noch zusaetzlich traut mit dem vollgewichsten Gesicht, all der Ficksahne auf der Fresse raus in die Oeffentlichkeit zu gehen. Zuerst ist sie noch uebrrascht: Was, mit der Wichse im Gesicht soll ich jetzt raus auf die Strasse? Die allermeisten SPERMA-SCHLAMPEN sind da aber schon viel zu sehr erregt, um noch wirklich nein sagen zu koennen. Nur zu leicht werden sie daher ein williges Opfer dieser Sperma-Erpressung.

       

    XXXVII. AO-NUTTEN - OHNE GUMMI - BAREBACK

    Es gibt hier auf imagefap unzaehlige Galerien mit der Bezeichnung AO-Nutte oder AO-Hure oder AO-Schlampe im Titel. AO steht fuer "ALLES OHNE". Und dies heisst, dass die betreffende Nutte immer "ohne Kondom", "ohne Gummi" fickt, "AO total", dass sie auch keine sonstigen "Verhuetungsmittel" gebraucht. Ein anderer aus dem Englischen kommender Ausdruck heisst "bareback", was von "ohne Sattel reiten" kommt. Also auch eine "Barebackerin" macht es "ohne Gummi". Der Begriff "bareback" kommt eigentlich urspruenglich aus dem schwulen Sex, hat sich aber mittlerweile auch in der heterosexuellen Welt ungeniert verbreitet. Mittlerweile ist "Barebacking" aber unter Heterosexuellen deutlich staerker verbreitet als unter Schwulen. Das lange Zeit in der Presse, aber auch in der Wissenschaft vorherrschende Vorurteil, dass "Barebacking" Schwulensex ohne Gummi sei, ist eindeutig falsch. Die Nachfrage nach AO oder "ohne Gummi" ist unter den meisten heterosexuellen Freiern aeusserst gross. Auf der anderen Seite machen es die  allermeisten professionellen Nutten niemals "ohne Gummi", oder sie verlangen dafuer vielleicht einen deutlichen "Aufpreis". Andere Begriffe fuer AO oder Bareback sind z. B. "naturgeil".

    Sex "mit Gummi" war vor der Einfuehrung anderer Verhuetungsmittel das wichtigste Mittel zur Verhinderung einer Schwaengerung der Nutte. Aber der "Gummi" war noch viel wichtiger zur Verhuetung von Geschlechtskrankheiten. Mit der Verfuegbarkeit von Penicillin einerseits und der "Pille" andererseits wurde das Ficken fuer Huren aber deutlich ungefaehrlicher oder weniger risikobehaftet. Manche Nutten nahmen danach die erste Infektion mit Tripper (= Gonorrhoe) oder mit Lues (= Syphilis) beinahe mit Humor, weil sie darauf vertrauen konnten, dass die Infektion nach kurzer Behandlung mit Antibiotika wieder vorueber ist. Die Reaktion vieler junger Nutten war in etwa: "So, jetzt haben wir also auch DAS (also die Infektion mit einer Geschlechtskrankheit) hinter uns!" Das hat das Nuttengewerbe von den 1950er- bis in die fruehen 1980er-Jahre mehr oder weniger gefahrlos bezueglich Geschlechtskrankheiten gemacht. Oder zumindest schien es so, waehrend die Aerzte (vor allem die Polizei- oder Hurenueberwachungsaerzte) weiter vor den gar schlimmen Geschlechtskrankheiten warnten, obwohl sie natuerlich die heilenden Antibiotika verschrieben. Fuer die "offiziell angemeldete" Hure gab es nur ein Negatives: der Verdienstentgang infolge der "Sperre" durch den Kontrollarzt. 

    Dann kam die grosse Wende mit AIDS, einer neuen STD (sexually trasmitted disease = geschlechtlich uebertragene Krankheit), die zumindest anfangs wie ein Todesurteil wirkte und den Sex wieder zur Furcht vor dem Tod im 16. Jahrhundert mit dem ersten Auftreten von Syphilis zurueckwarf. Seither sind die allermeisten gewerbsmaessigen, also professionellen Nutten auf Sex "mit Gummi" umgestiegen. Obwohl natuerlich die weitere Verbreitung von Kondomen auch den eigentlichen Gummisex (oder Latexsex, Plastiksex) sehr viel populaerer gemacht hat und damit zur weiteren Verbreitung von Fetischsex beigetragen hat. Nur aus Verdienstgruenden machen professionelle Prostituierte von der Verwendung von Gummis vielleicht eine Ausnahme; oder unter Zwang. Obwohl das weitgehend nur fuer Europa und Nordamerika gilt. (In Asien, vor allem aber in Afrika ist die Kondom-Obsession keineswegs so gross.)

    Aber trotzdem gibt es auch hier eine kleine, neuerdings wieder wachsende Gruppe von (auch professionellen) Nutten, die aus Ueberzeugung AO anbietet, waehrend AO oder Sex "ohne Gummi" vor allem unter Hobbyhuren, in Pornokinos, Sexklubs, Erotikshops, beim Dogging (Parkplatzsex oder parkeerplaatsseks) sehr beliebt geworden ist. Es sind vor allem Hobby- oder Freizeithuren, die sich ganz ungeniert als AO-Nutten anbieten oder von ihren Ehemaennern als AO-Nutten angeboten werden.

    Viele AO-Angebote stammen aber auch von Maennern, die eine nur vorgetaeuschte AO-Nutte zur Abzocke bei AO-gierigen Freiern benuetzen wollen. Dieser Betrug oder raeuberische Erpressung ist beinahe gefaehrlicher als das Ansteckungsrisiko, das nicht nur fuer die Nutte, sondern auch fuer den Freier besteht.

    Dennoch will ich Euch den Spass an AO oder "gummilosem" Sex keineswegs verderben. AO hat sowohl fuer die Hobbyhure wie auch fuer den Freier (oder die Freierin) etwas total spannendes, besonders erregendes. Es geht nicht nur darum, dass das Ficken "ohne Gummi" einfach "gefuehlsechter" ist, sondern es gilt vor allem auch als sehr viel "verruchter", "dreckiger", "hemmungsloser". Die AO-Nutte fickt einfach jederzeit, schon "beim ersten mal", sie fickt einfach mit Jedem, praktisch immer auch mit mehrereren Freiern auf einmal.

    Eine besondere Art von Event sind AO-Sex-Partys oder Bareback-Partys. Dies sind eindeutige Gruppensex-Veranstaltungen, bei denen schon im voraus vereinbart ist, dass der Sex ohne Gummi stattfinden wird. Es muss sich dabei nicht immer um Gangbang-Partys handeln, bei denen also ein Rudelbums stattfindet, zumeist gehoert das aber dazu. Vielfach ist vor der Teilnahme an einer AO-Sex-Party der Nachweis eines negativen HIV-Tests notwendig, obwohl dies keineswegs sicher eine HIV-Infektion ausschliesst. Andererseits haben uebertriebene Warnungen vor STDs - mit der Unterstellung, dass praktisch jede Art von Sex riskant ist - dazu gefuehrt, dass bei AO-Sex-Partys oft eine allzu sorglose Haltung vorherrscht.

       

    XXXVIII. TUERKEN-TUSSI - TUERKEN-FOTZE - TUERKEN-NUTTE - TUERKEN-PUFF

    Die Tuerken-Tussi ist vorerst nur eine Frau (oder Maedchen), die mit einem Tuerken "geht" oder "es" mit einem Tuerken "treibt". Die Bezeichnung selbst hat natuerlich immer etwas Abwertendes an sich. Sie ist Teil der rassistischen Einstellungen der (deutschen, hollaendischen, etc.) Bevoelkerung gegenueber Tuerken. So als waere es nicht vollkommen natuerlich, dass deutsche Frauen oder Maedchen ebenso mit tuerkischen, arabischen, muslimischen, Schwarzen, asiatischen Maennern schlafen, ficken, bumsen, poppen wie mit deutschen oder anderen europaeischen. Vielfach hat ein deutsches Girl, besonders in den aermeren Vierteln, auch seinen ersten Sex mit einem tuerkischen Jungen.  Die Tuerken-Tussi legt dagegen angeblich ein besonders schluepfriges oder obszoenes Verhalten an den Tag indem sie sich mit "fremden" (tuerkischen) Maennern einlaesst. Die tuerkischen Maenner nehmen die Tuerken-Tussi ihren "eigenen" (deutschen) Maennern weg, wobei die Frau als "nationaler" oder ethnischer Besitz betrachtet wird. Obwohl der ethnische Kollektivbesitzanspruch auf die Frau sehr typisch fuer Islamisten oder auch Russen ist, kommt er nach wie vor auch bei Westeuropaern oder Nordamerikanern vor. Frueher galten aehnliche Einstellungen vor allem auch franzoesischen, italienischen, polnischen, etc. Maennern (oder Frauen); teilweise gelten diese aber auch heute noch.

    Der tuerkische Mann wird in Europa als luestern, anzueglich, gierig, sexgeil, uebergriffig, zur Obszoenitaet neigend, unzuechtig, besonders potent, vor allem aber als sexuell attraktiv und verfuehrerisch wahrgenommen, dessen Reizen oder Anziehungskraft die Tuerken-Tussi nur zu bald erliegt. Zugleich soll er aber auch gewalttaetig, dominant und frauenverachtend sein. Ein Raetsel bleibt, warum die Tuerken-Tussi der Attraktion des "brutalen tuerkischen Mannes" erliegt, die sie bei einem Deutschen doch sofort ablehnen wuerde.

    In traditionell tuerkischen Kreisen ist die Beziehung zwischen deutschen Frauen und jungen tuerkischen Maennnern genauso wenig angesehen. Hier wird angenommen, dass die sexgeile deutsche Tuerken-Tussi wieder der tuerkischen Gruppe den Mann wegschnappt, ev. weil sie keinen deutschen abkriegt. Darum macht sie fuer den tuerkischen Mann schon mal die Beine breit, ein Angebot, das der tuerkische Mann nie von einer tuerkischen ("anstaendigen") Frau bekommen wuerde. Der tuerkische Mann (besonders junge Maenner) wird/werden von geilen deutschen oder hollaendischen Tuerken-Tussis verfuehrt und versaut und geraet "sittlich" auf die schiefe Bahn. Deshalb akzeptiert die tuerkische Familie ihrerseits eine solche Beziehung nicht, weil die deutsche Tuerken-Tussi gar keine "anstaendige" Frau sein kann; eine richtige Ehe kommt schon gar nicht in Frage.

    Was ueber Tuerken-Tussis und Tuerken gesagt wird, gilt natuerlich ebenso fuer andere Maenner aus dem Nahen Osten oder Nordafrika und die sexuellen Beziehungen deutscher oder europaeischer Girls zu ihnen. So wie eine Deutsche, Schweizerin oder Oesterreicherin sich dem Tuerken-Schwanz hingibt, so steht eine junge Hollaenderin auf ihren marokkanischen Kerl. Aehnlich ist es in Belgien, Frankreich, Spanien oder Italien. Da kommen die muslimischen Kerle eben aus Tunesien, Algerien, Marokko. In der beruechtigten Sylvester-Nacht 2015/16 in Koeln und anderen Staedten wurden vor allem Nordafrikaner ("Maghrebiner") beschuldigt deutsche Frauen begrapscht, an die Titten oder zwischen die Beine gefasst zu haben. In Holland oder Frankreich wurden sogenannte "sexuelle Belaestigungen" ("harcelement sexuel", "seksuele aanranding" oder "molestatie") durch Nordafrikaner schon weit laenger diskutiert, genauso wie einheimische Schlampen oder Tussis, die sich solches Begrapschen gefallen lassen, so als waere dieses sexuelle Begehren fuer eine Hollaenderin oder Franzoesin nicht gerade stimulierend. Der algerische Schriftsteller und Journalist Kamel Daoud hatte es nach der Koelner Sylvesternacht "dieses ausgedehnte schmerzvolle und grauenhafte Universum" genannt, "welches das sexuelle Elend in der arabisch-muslimischen Welt darstellt, mit seinem krankhaften Verhaeltnis zu Frauen, zum Koerper und zum Begehren". Er hat damit nur ein scharfes Licht auf die kulturellen, fleischlichen und triebhaften Hintergruende hinter diesem Verhalten geworfen. Es bleibt noch viel zu tun bis sich eine deutsche Frau voellig selbstverstaendlich vom Tuerken, Marokkaner, Araber ficken lassen kann und der entsprechende Mann lernt, dass er dazu ueberhaupt keine physische Gewalt anwenden muss, die Person der europaeischen Frau aber (als selbsbestimmte Schlampe) achten sollte und achten muss.

    Die Einstellung der Tuerken-Tussi zu ihrem tuerkischen Freund gilt automatisch als freizuegiger, wird von allen Beteiligten sofort auf eine sexuelle Ebene gebracht. Darum erwartet der tuerkische Mann von seiner deutschen Tusse auch einfach ein gewagteres Verhalten, offenherzigere Kleidung, groessere Verfuegbarkeit, er kehrt den Wuestling und Lebemann hervor. Die Beziehung ist weniger auf Dauer oder Exkulsivitaet angelegt, sondern mehr auf fleischliches Begehren und sexuelle Wollust.

    Es ist einfach Tatsache, dass junge tuerkische Maenner - diese bedauernswerten Geschoepfe - sexuell stark ausgehungert sind, einfach weil die restriktiven islamischen "Sitten" ihnen jede sexuelle Erleichterung verwehren. Das war keineswegs immer so, und die Notgeilheit junger tuerkischer Maenner hat im Zuge der steigenden Islamisierung nur zugenommen. Sie haben nun mal einen ungeheuren Druck auf der Hose, den sie bei sich guenstig anbietenden Gelegenheiten abreagieren muessen. Das ist doch nur zu verstaendlich und natuerlich. Darum kreist ihre taegliche Phantasie auch bestaendig rund um Sex, Frauen, Fotzen, Titten, Aersche und andere Verkoerperungen des Weiblichen. Islamisch ist das natuerlich alles "haram", also "suendhaft", und besonders nicht-muslimische Frauen verleiten den Mann immer zur "Suende". Doch der Mann ist dauergeil, und alle islamische "Sitte" kann ihn von seiner sexuellen Obsession niemals abhalten, ja das "religioese Paradies" wird zunehmend als "islamistischer Porno" vorgestellt, in dem all das Begehren Erfuellung findet, das in dieser hiesigen Welt verboten ist. 

    Diese Leerstelle der leicht verfuegbaren deutschen Schlampe nimmt eben die Tuerken-Tussi ein. Immer juengere deutsche Girls bis hart ans legale Alter (und darunter) haben Sex mit tuerkischen Jungen. Unter LehrerInnen, Eltern, Jugendbehoerden hat sich nachgerade Panik ueber diese hemmungslosen Tuerken-Tussis verbreitet, so als koennte frau das nicht als voellig natuerliches Phaenomen betrachten. Vielfach werden diese Tuerken-Tussis den jungen Tuerken-Boys von ihren aelteren Bruedern abspenstig gemacht, oft unter "sittlichen" Vorwaenden oder solchen der "Familien-Ehre". Dabei macht sich der aeltere Bruder an die Tuerken-Tussi heran, die solche Aufmerksamkeit von einem aelteren Jungen erregend empfindet, was wieder zu ihrer Benutzung durch mehrere Tuerken-Boys beitraegt.

    TUERKEN-FOTZE: Eine Tuerken-Fotze ist eine fuer tuerkische (nordafrikanische, arabische) Maenner leicht zugaengliche und verfuegbare Frau, die ihre Muschi auch bereitwillig mehreren Kerlen anbietet. (Eine tuerkische, maghrebinische, arabische Frau kann natuerlich keine Tuerken-Fotze sein.) Der Ausdruck wird praktisch immer abwertend gebraucht, wobei aber durchaus Bewunderung fuer Freizuegigkeit, Courage, Tabulosigkeit und Risikobereitschaft der Tuerken-Fotze mitschwingen kann. Interessanterweise werden junge Frauen und Maedchen, die es mit tuerkischen Frauen treiben fast nie als Tuerken-Fotze bezeichnet, obwohl es durchaus lesbische Tuerkinnen gibt, was innerhalb der maenner-dominierten islamischen Sexualitatet nun wirklich nicht verwunderlich ist. Aber darueber wird nicht geredet, es bleibt stilles Geheimnis der tuerkischen Frauen und Muetter, die ihren Toechtern solche sexuelle Entladungen heimlich gestatten oder sie gar foerdern.

    Eine deutsche oder hollaendische Tuerken-Fotze eignet sich hervorragend fuer GRUPPENSEX mit mehreren Kerlen, sie ist dem hemmungslosen RUDELBUMS zugetan, und findet ihre ausgepraegteste Rolle als ABSPRITZMAEDCHEN oder SPERMAKLO FUER TUERKEN. Die Erwartungen der tuerkischen Maenner sind natuerlich eindeutig pornographisch vorgepraegt. Was sie in total hemmungslosen Pornos gesehen haben, erwarten sie natuerlich auch von der Tuerken-Fotze. Und die einschlaegigen deutschen oder hollaendischen Girls kommen dieser Erwartuung bestimmt nach, oft weil sie selbst nach derlei Befriedigung gieren. ...

    Eine TUERKEN-NUTTE oder TUERKEN-HURE bietet tuerkischen (oder anderen muslimischen) Maennern Sex gegen Geld an. Nach der Scharia ist das klar verboten, weshalb der tuerkische (islamische) Mann solchen Sex eben vornehmlich bei der deutschen (hollaendischen oder anderen eruropaeischen) Nutte sucht, obwohl Prostitution selbstverstaendlich in jedem islamischen Land vorkommt. Aber Europaerinnen als nicht-islamische Frauen haben eben dieses ganz besondere Etwas, sind einfach verdorbener, lasterhafter, ausschweifender, wolluestiger, verkommener fuer den tuerkischen (islamischen) Mann.

    Als TUERKENHURE kommen allerdings Frauen aus allen ethnischen Herkunftsgruppen in Frage. Neben Osteuropaerinnen gibt es da genauso Philippinas, Thailaenderinnen, Prostituierte aus Indien oder Ceylon aber auch Latinas oder Schwarze Frauen. Sex und Prostitution kennen eben ueberhaupt keine ethnischen Grenzen oder "Rassen-Schranken". Im Puff und der geilen Fotze sind eben alle Menschen gleich.  

    Ein TUERKENPUFF oder TUERKENBORDELL bietet sexuelle Dienstleistungen vor allem einer Klientel von tuerkischen (oder anderen islamischen) Maennern an. Der tuerkische Mann kann eher sicher sein, dass seine Hurenbesuche hier nicht sofort der eigenen Community bekannt werden, obwohl gerade das oft gar nicht gewaehrleistet ist. Vor allem ist das Sexangebot durchaus kulturspezifisch und bestimmte tuerkische (oder islamische) Erwartungen werden hier automatisch bedient. In der deutschen Vorurteilswelt gilt das TUERKENPUFF als dreckig, herabgekommen und schlecht riechend, obwohl gerade das meist ueberhaupt nicht zutrifft. Bei Polizeiaerzten gilt z. B. die Ansteckungswahrscheinlichkeit mit STDs in einem TUERKENPUFF sogar als deutlich geringer als in manchem Nobel-Sexclub. Dennoch haben TUERKENPUFFs den Ruf der Billigprostitution, was u.a. an der Zahlungskraft der Kunden haengt. Die TUERKENHURE muss also den billigeren Preis durch groessere Masse, also Intensitaet der Sexarbeit wettmachen. Vielfach gibt es auch Mischformen, weil auch in TUERKENKAFFEES oder anderen tuerkischen Maennertreffpunkten Maedchen oder TUERKENHUREN angeboten werden. Neben deutschen oder hollaendischen Frauen arbeiten da vielfach auch Osteuropaerinnen, die sich der Prostitution oft schlecht entziehen koennen. Auch Ueberschneidungen zwischen Gluecksspiel, Drogenkonsum und TUERKENPUFF werden vielfach beschrieben. TUERKENPUFFS sind aber keineswegs mit dem oft genannten Berliner Grossbordell "Artemis" in Halensee (S-Bahn Westkreuz) identisch, dass nur zufaelligerweise einen tuerkischen Besitzer bzw. Manager hat. 

    Der TUERKISCHE FRAUENHANDEL sorgt einerseits fuer Nachschub in die TUERKENBORDELLE, weist aber auch durchaus andere Zusammenhaenge auf. Es geht keineswegs nur um eine Bewegung aus der Tuerkei nach Deutschland oder Europa, sondern auch umgekehrt. Deutsche TUERKENNUTTEN sind natuerlich auch in der Tuerkei durchaus begehrt. Der Frauenhandel von Europaerinnen in die Tuerkei weist bereits eine lange Tradition auf. Im Mittelalter wurden europaeische Prinzessinnen am Osmanischen Hof verheiratet, quasi zum Zweck staatlicher oder herrschaftlicher Beziehungspflege; die Annahme waere absolute Heuchelei, dass dabei die Fotze oder die Titten der Prinzessin nicht im Vordergrund standen. Die Entfuehrung oder Verschleppung europaeischer Frauen kommt z. B. in Wolfgang Amadeus Mozarts "Entfuehrung aus dem Serail" oder in Karl Mays "Durch die Wueste" vor; auf unzaehligen vor allem franzoesischen Gemaelden des sogenannten "Orientalismus" werden immer wieder Europaeerinnen auf dem orientalischen Sklavenmarkt dargestellt, der praktisch immer ein sexuell betonter Sklavinnenmarkt ist. Solche Sklaverei europaeischer Frauen hat immer schon die luesterne Phantasie im "Abendland" erregt, und keineswegs in ablehnender Weise. Am Beginn des 20. Jahrhunderts zaehlte der Sekretaer des Deutschen Nationalkomitees zur Bekaempfung des internationalen Maedchenhandels bei einer peniblen Ermittlung in den Bordellen Istanbuls 103 Oesterreicherinnen, 11 Serbinnen, 35 Rumaeninnen, aber keine Deutsche. Wieviele davon nach Istanbul verschleppt worden waren, liess er dagegen offen.

    Ein Phaenomen, das in den letzten Jahren offenbar stark zunimmt, ist die direkte VERNUTTUNG DEUTSCHER FRAUEN IN TUERKENBORDELLEN DURCH IHRE EHEMAENNER. Diese Frauen gehen auf Wunsch oder auch unter dem Druck ihres Ehemanns im Tuerkenpuff anschaffen. Auf allerlei Internet-Plattformen wird darueber eifrig berichtet und heftig gestritten. Nach den meist abfaelligen Aeusserungen der Maenner handelt es sich oft um die tiefste vorstellbare Erniedrigung, dass die deutsche Frau nun ausgerechnet Tuerkenschwaenze bedienen muss, was sie aber wegen ihrer Zickigkeit oder altersbedingten Haesslichkeit duchaus verdienen soll. Auf jeden Fall benuetzen Maenner das Tuerkenthema um ihren verborgenen Frauenhass rauszulassen. Es gibt aber auch durchaus andere Maenner, die wiederum ihren beta-Status gegenueber Tuerken-Maennern offen akzeptieren und vielmehr dem Wunsch ihrer Frauen nach Tuerkenschwaenzen entsprechen wollen. Hier folgt die Vernuttung im Tuerkenpuff ganz eindeutig dem weiblichen Begehren.

    Die BERICHTE DER IM TUERKENPUFF VERNUTTETEN FRAUEN klingen dagegen durchaus anders. Viele sind einfach naturdevot, haben zwar ihre Probleme mit diesen oder jenen Sexpraktiken oder neuen Erfahrungen, schildern aber tabulos und ganz konkret ihre neuen sexuellen Erlebnisse und daraus entstehende Gefuehle. Die Frauen finden die Auslieferung an Tuerken keineswegs unzumutbar, ja auch die Verfuegung eines tuerkischen Zuhaelters ueber sie wird durchaus selbstverstaendlich akzeptiert. Solche Reaktionen auf versauten Tuerkensex sind meist durchaus positiv. Von Tuerken-Hass oder -Furcht ist da praktisch gar nichts. Ausser natuerlich von Frauen, die erst gar keinen Sex mit dem Tuerken hatten, weil sie das von vornherein einseitig rassistisch ablehnten. (Solches trauen sie sich allerdings nur gegenueber Tuerken, keineswegs aber gegenuber einem dominanten deutschen Zuhaelter.) Die deutschen Nutten im Tuerkenpuff sind dagegen eine grosse Hoffnung fuer die deutsch-tuerkische Verstaendigung. Einmal in versautem Fickkontakt mit Tuerken, ist die deutsche Fotzensau aeusserst verstaendnisvoll und anpassungsfaehig.

    KLEINE DEUTSCHE LUDER: Der unerschoepfliche Nachschub fuer den geilen Tuerkensex geht aus den wachsend juengeren deutschen Maedchen hervor. Es ist ja keineswegs so, dass die deutsche Goere vom Tuerkenjungen zum Sex gezwungen wird, vom tuerkischen Lover-Boy vernuttet und in die Prostitution getrieben wird. Das sind alles nur verkehrte Maerchen. Vielmehr sind die wirklichen Verhaeltnisse eher genau umgekehrt. Die Tuerkenjungen koennen sich gar nicht so schnell wehren, dass sie nicht von diesen KLEINEN DEUTSCHEN LUDERN aktiv verfuehrt werden. In Deutschland gilt ja die Zwei-Jahres-Regel: also ist das Maedchen nur zwei Jahre juenger als der Junge, mit dem sie Sex hat, dann ist alles durchaus legal. Da ist nichts mit "kein Sex unter 18" wie in den U.S.A. Ist der Junge 16 Jahre alt, dann kann das kleine Luder durchaus 14 sein, oder wenn der Junge 15, dann auch 13. Wer will da den jungen Goeren den Sex verbieten? Und sofort sind wir schon bei 13, was bis vor wenigen Jahren noch das "Schutzalter" im "suendigen" Spanien war (bzw. vor 1885 sogar in Grossbritannien!). Diese kleinen geilen deutschen Luder offenbaren einfach die wirkliche Natur der deutschen Frau: Sie ist eben von Natur aus eine richtige TUERKEN-SCHLAMPE. Sie ist praktisch fur jeden tuerkischen Mann verfuegbar.

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    XXXIX. TAHARRUSH DSCHAMA'I - ANTANZEN - FROTTAGE - SEXUELLE BELAESTIGUNG IN DER OEFFENTLICHKEIT - CHIKAN - BEGRAPSCHEN IN BUS & U-BAHN - GRUPPENVERGEWALTIGUNGEN - DIE FRAU ALS OEFFENTLICHE HURE

    Seit der Koelner Sylvester-Nacht von 2015/2016 gibt es ein neues "Schlagwort" aus dem Arabischen: Taharrush Gamea. Wer dieses arabische Wort uebrigens heute noch so eindeutig falsch verwendet, gibt sich sofort als rechtsextremer Auslaenderfeind zu erkennnen. (Das erstemal wurde es so falsch in einer Aussendung des deutschen Bundeskriminalamtes verwendet, dann am 10. Januar 2016 in einem Artikel in Die Welt zitiert, danach noch vom Muenchener Focus aufgenommen.) Richtig muesste es naemlich "Taharrush dschama'i" (Taḥarruš ǧamāʿī) heissen, was "gemeinschaftliche Belaestigung" bedeutet, also dass eine Gruppe von Kerlen eine Gruppe von Frauen umringt, ihnen an die Titten oder den Po fasst, vielleicht in die Fotze zu greifen versucht. Durch das falsche Arabisch soll der Eindruck erweckt werden, dass es sich um eine besonders im Nahen Osten verbreitete und dort seit langem etablierte "islamische kulturelle Praxis" der gemeinschaftlichen Gruppenvergewaltigung handeln soll.

    Im Folgenden will ich zeigen, dass dieses Phaenomen praktisch ein weltweites ist: vom beruechtigten Muenchener "Oktoberfest" (oder vielen "Oktoberfesten" weitweit bis in die U.S.A.) ueber die Chikans (maennlich) oder Chijos (weiblich) in japanischen Vorortezuegen oder die indische Praxis des "Eve Teasing" (Eva necken), bis nach Singapur oder Mexico City, oder bis zum Tahrir-Platz in Kairo im Jahr 2011.

    Es gibt noch eine Reihe weiterer Fragen, die dabei hoechst umstritten sind und kontrovers diskutiert werden: 1. Es ist unklar ob es sich um eine eindeutige "Belaestigung" oder gar "Vergewaltigung" handelt, oder es nicht vielmehr auf (teilweise/ eindeutige) Zustimmung der Betroffenen stoesst; 2. Es scheint keineswegs eindeutig, ob immer nur Maenner (wehrlose) Frauen begrapschen, befummeln, ausgreifen, oder nicht umgekehrt genauso Frauen dies gegenueber Maennern praktizieren, oder Frauen an Frauen, Maenner an Maennern (also lesbische oder schwule Uebergriffe vorkommen); 3. Es ist umstritten, ob es sich um eine eindeutig (nur) sexuelle Handlungsweise, oder um eine Kombination mit Diebstaehlen (von Geldboersen, mobile phones, Handtaschen) handelt; 4. Es erscheint nicht klar, ob es sich um "Vergewaltigung" im engeren Sinn oder ueberhaupt Gewalt-Ausuebung handelt, oder dies zwei deutlich verschiedene Sachverhalte sind.

    Das Phaenomen des anonymen sexuell getoenten Beruehrens in der Oeffentlichkeit ist schon relativ alt. 1882 begann die Pariser Polizei eine Kartei ueber sogenannte "Frotteurs" zu fuehren, also Maenner, die sich in oeffentlichen Raeumen dadurch sexuelle Lust verschafften indem sie sich (und vor allem ihren Schwanz) an einer Frau rieben. Vom sinnlichen "Reiben" (= franzoes. "frotter") stammt die erste Benennung dieser Praxis, obwohl "frotteur" urspruenglich einen "Bodenreiniger" bezeichnete. 1890 beschrieb der prominente franzoesische Psychiater Valentin Magnan drei Faelle solcher Frotteurs in einem psychiatrischen Fachartikel, der vielfach als Ursprungsort zitiert wurde. Neben dem Reiben in oeffentlichen Verkehrsmitteln, wo es als "zufaellige Beruehrung" getarnt werden konnte, fiel vor allem solch geiles sich an einer Frau Reiben in Kirchenraeumen (!!!) auf. Offenbar erhoehte das Praktizieren solcher "unsittlicher Beruehrungen" gerade in Kirchen die sexuelle Erregung sehr stark. In dieser Form kommt es auch in der beruehmten Psychopathia sexualis des Psychiaters Richard Freiherr von Krafft-Ebing 1893 erstmals vor, der schon den Begriff "Frottage" fuer diese Sexualbefriedigung verwendet.

    Das "Reiben" erfolgte gegen den Hintern der Frau, oder gegen ihre Schenkel, aber unter Umstaenden auch gegen ihr Geschlecht, also die Fotze. Wie sich dabei aber die Frauen, die zum Gegenstand dieser Sexualbefridigung wurden, fuehlten, wird praktisch nicht diskutiert. Da es sich um Ehefrauen, oder sonst in "maennlichem Besitz" befindliche Frauen handelte, erschien vor allem das Egentumsdelikt (!) strafwuerdig, waehrend die Gefuehle der Frauen uninteressant waren. Der Frotteur nahm dem Ehemann die Frau weg und benutzte sie zu "unsittlichen" Handlungen, das stand im Vordergrund der Wahrnehmung. Der Taeter beging einfach ein Eigentumsdelikt in einer exklusiv maennlichen Eigentumsordnung. Ob die Frauen die sexuelle Beruehrung oder das Gefuehl des maennlichen Schwanzes an ihrem Koerper angenehm oder erregend fanden, ist nicht ueberliefert. Ebenso kommt kein Hinweis vor, dass gerade das sich aneinander Reiben zum Grundbestandteil lesbischer sexueller Erregung unter Frauen gehoert (Tribadie oder Tribadimsus); dass also Maenner hier eine weibliche homosexuelle Sexualpraktik nachahmten. Dabei war die "Secte anandrine", die eben Tribadismus betrieb, der erotischen Literatur des 19. Jahrhunderts sehr wohl bekannt.

    Die Beschreibung, Erklaerung, Analyse oder Definition dieser Sexualhandlung blieb in den Haenden der Psychiater oder Sexualforscher, wo sie etwa 1969 in Clifford Allens "A Textbook of Sexual Disorders" als "Frotteurism" (deutsch: Frotteurismus) erscheint. Im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders hiess diese Lustbefriedigung bis zur 3. Auflage (DSM III, 1980) noch "Frottage", in der DSM IV (1994) hiess sie dann "Frotteurism", waehrend sie in der DSM V (2013) in "frotteuristic disorder" (frotteuristische Stoerung) umbenannt wurde. Es wird kontrovers diskutiert, ob klassische Frottage und "toucherism", also das Anfassen der Titten, des Hintern, der Fotze oder Schenkel (gezieltes Beruehren mit der Hand) ein und dasselbe oder volkommen verschiedene Formen dieser Lustbefriedigung sind. In der DSM wird die Zahl von Patienten mit "frotteuristischer Stoerung" unter allen wegen Hypersexualitaet Behandelten mit 10%-14% angegeben, obwohl Schaetzungen der Zahl der Maenner, die Frotteurs-Handlungen vorgenommen haben, bis zu 30% der Bevoelkerung gehen. Eine Studie aus Quebec, Canada, von 2016 berichtete von 26% der Befragten mit frotteuristischem Verlangen oder Erfahrungen. Es handelt sich also keineswegs um ein seltenes Phaenomen, sondern eine sehr weit verbreitete Lustbefriedigung. Fuer mich erscheint Frottage vielmeher als ein gesunder und begruessenswerter Ausruck von Verlangen nach sexueller Lust, keineswegs als "Krankheit".

    Dass Frottage auch unter Frauen (sowohl gegenueber Maennern wie Frauen) vorkommt, wird zwar regelmaessig erwaehnt, aber keine Zahlen ueber die Verbreitung solcher weiblicher Lustbefriedigung angegeben. Frauen berichten offenbar selten selber ueber solche Neigungen und die meist maennlichen Forscher fragen nicht genauer nach. Dagegen ist Frottage unter Frauen eine sehr viel diskretere Praxis, die gerade deshalb ausgiebig genutzt wird. Feministische Forscherinnen betrachten Frauen vorwiegend als Opfer geiler maennlicher Frotteure und umgehen damit automatisch die Frage nach einem entsprechenden weiblichen Begehren. Das ist doch einigermaßen komisch, weil gerade Feministinnen hier die aktiven weiblichen Handlungsmoeglichkeiten ignorieren! Aus meiner Sicht solllte gerade die aktive weibliche Frotteurin von Feministinnen zum Vorbild erklaert werden.

    Der Drang nach Frotteurismus wird fast immer an Orten ausgelebt, die fuer ihre Anonymitaet bekannt sind: U-Bahnen, Busse, Vorortezuege, auf Flughaefen, auf Konzerten, in Supermaerkten, in einem Lift, auf Fahrradabstellplaetzen, usw. Vor allem eignen sich diese Orte gut, wenn es zu grossem Gedraenge und erhoehter Dichte der anwesenden Personen kommt.

    Eine weitere Entstellung der Realitaet frotteuristischer Lustbefriedigung  kommt dadurch zustande, dass immer nur nicht-freiwillige, vielleicht unerwuenschte Frottage betrachtet wird, aber keineswegs die freiwillige, erwuenschte, gegenseitige Frottage miteinbezogen und zum Vergleich herangezogen wird. Sehr viele Paare geniessen es sich am Koerper der Partnerin/des Partners zu reiben, vor allem auch in Gegenwart anderer Personen und bei bewusster Fremdwahrnehmung ihrer luesternen Aktivitaeten. Das kann von einer schicken Party ueber eine langweilige Ausstellungseroeffnung bis zum Strandspaziergang oder einer schummrigen Tanzflaeche reichen. Vor allem Frauen greifen dabei ihrem maennlichen Partner ohne Scham an den Schwanz oder befingern den Po, Maenner sind da oft gehemmter. Andererseits begeben sich Frauen durchaus freiwillig an Orte, wo sie schamlos ausgegriffen oder befummelt werden, wie z. B. Pornokinos, Sexshops, Sexclubs, etc. In solcher Umgebung vielleicht nicht "unsittlich beruehrt" zu werden kommt schon einer ausgesprochenen Beleidigung gleich, so als waere die Frau nicht sexy genug. Die Einseitigkeit der Betrachtung nur der unfreiwilligen Frottage verzerrt eindeutig die oeffentliche Wahrnehmung. Bei Hinzufuegung der durchaus erwuenschten Frottage ergibt sich ein sehr viel nuancierteres Bild, das auch die angeblich "unerwuenschte" Frottage verstaendlicher macht.

    Seit ungefaehr 1970 ist in ganz Suedasien (Indien, Bangla Desh, Pakistan, Nepal bzw. darueber hinaus) das "Eve Teasing" (deutsch = Eva necken), was von anzueglichen Bemerkungen, dem Nachpfeifen ueber das Belaestigen, Grapschen, sexuelle Beruehren, Reiben an einer Frau bis zur Drohung oder Vergewaltigung reichen kann, als verbreitetes soziales Phaenomen bekannt. Erste Artikel erschienen darueber sogar schon am 22. April 1960 in der "India Times", am 12. September 1960 im US-amerikanischen Magazin "Time" oder am 26. Oktober 1963 in der "Washington Post". Dieses Verhalten erreichte groessere Verbreitung als Frauen in zunehmendem Maße ohne maennliche Begleitung in der Oeffentlichkeit erschienen. Vor allem wurde es als Ungezogenheit und Belaestigung durch maennliche Studenten an den Hochschulen interpretiert, die sich durch die "weibliche Konkurrenz" angeblich bedroht fuehlten. Zeitweise wurde besonders in Indien auch das "Stalking" unter diesem Begriff erfasst, bis daraus ein eigener Straftatbestand wurde. Eine erste gesetzliche Regelung (und juristische Definition) des Eve-Teasing fand 1984 seitens der Provinzregierung von Neu-Delhi statt ("The Delhi Prohibition of Eve-Teasing Bill 1984"). 1998 erliess die Regierung des suedindischen Staats Tamil Nadu nach der Vergewaltigung und dem Tod der Studentin Sarika Shah in Chennai die Tamil Nadu Prohibition of Eve-teasing Odinance. Die relativ fruehe Verbindung des Eve Teasing mit Vergewaltigung scheint eine indische Besonderheit zu sein, die ueberhaupt nicht in das westliche Klischee der indischen "Friedfertigkeit" passt.

    In Japan heisst die entsprechende Sexualpraktik "Chikan" fuer den maennlichen Grapscher, oder weiblich "Chijo". Dies ist aeusserst bemerkenswert, dass es naemlich auch eine Bezeichnung fuer weibliche Grapscherinnen gibt. Allerdings finde ich praktisch ausschliesslich Berichte ueber maennliche "chikans". Weibliche "chijos", Frauen, die sich an anderen Frauen reiben, sind offenbar sehr viel akzeptierter und werden weit seltener als "Bedrohung" empfunden. Wahrscheinlich ist dafuer aber auch eine maennliche Dominanz im Journalismus verantwortlich.

    Wann und wie dieses Phaenomen entstanden ist, wird im Unterschied zu Indien nirgendwo angegeben. Berichte ueber die ueberfuellten U-Bahnen in Tokyo gibt es schon seit den 1960er Jahren als sogenannte "U-Bahn-Schieber" ("Oshiya") eingefuehrt wurden. Waherend der Olympischen Spiele 1964 in Tokyo gab es mehrere Berichte darueber. Urspruenglich hiessen sie "Passagier-Anordnungs-Personal" oder "ryokaku seiri gakari". Die U-Bahn-Zuege waren derart ueberfuellt, dass die Passagiere in die Waggons hineingepresst werden mussten. Allerdings gab es damals keine Berichte ueber irgendwelche "chikans". Das kam erst viel spaeter. 1995 erschien ein erster Bericht in der "New York Times". 2002 startete ein Tokyoter U-Bahn-Unternehmen eine Umfrage unter Passagieren zu dem Problem der "chikans". Als die am staerksten betroffene Linie in Tokyo galt die Saikyo-Linie.

    Mittlerweile ist das Phaenomen des "chikan" praktisch ueberall verbreitet. Innerhalb der Japanischen Pornographie haben sich die "chikan"-Videos einen ganz besonderen Platz erobert. Es gibt sogar Etablissements, in denen "chikan"-Szenen nachgestellt werden, oder wo sich der Kunde gegen Bezahlung ungestraft als "chikan" betaetigen darf. Es gibt da nachgebaute Abteile von Nahverkehrszuegen in Bordellen, wo der Kunde eine Prostituierte ausgreifen darf, die eine "unschuldige" U-Bahn-Passagierin spielt. Denn die Bestrafungen von tatsaechlichen oder vermeintlichen "chikans" sind in Japan sehr streng. Viele Maenner haben grosse Schwierigkeitenm nachzuweisen, dass sie durchaus keine "chikans" gewesen sind. Dadurch sind schon ganze Existenzen massiv zerstoert worden.

    Die Berichte von Frauen ueber ihre "chikan"-Erfahrungen laufen alle darauf hinaus, dass sie praktisch nie Unterstuetzung bekommen, wenn ihnen eine "chikan"-Begegnung unangenehm ist. Nicht nur die Maenner, die davon sogar noch angespornt werden, sondern auch die Frauen tun so, als wuerden sie es gar nicht bemerken, wenn eine Frau neben ihnen ausgegriffen und befummelt wird. Aeltere Frauen verhalten sich so als ob eine Frau das einfach ueber sich ergehen lassen muss, auch wenn es ihr recht unangenehm ist. Sie unterrichten ihre Enkel auch dementsprechend, so dass die Kinder zwar sehr neugierig zugucken, aber keineswegs irgend etwas sagen oder nachtraeglich bemerkt haben wollen. Vielmehr ist es die Norm, dass Frauen einen (oder mehrere) "chikans" durchaus gewaehren lassen sollen, auch wenn das Begrapschen grundsaetzlich strafbar ist, insgesamt also eine Haltung die deutliche koerperliche Annaehrungen in der U-Bahn nur zu sehr einlaedt.

    Am 11. Juni 2000 fand in New York City auf der Fifth Avenue zwischen 44. und 86. Strasse die Puerto Rico-Tags-Parade statt. Diese Veranstaltung gibt es bereits seit 1958 und sie zieht mit bis zu  zwei Millionen Zuschauern die allergroesste Menschenmenge an. Der 11.Juni 2000 war ein sehr heisser tag (ueber 32 °C) und am naechsten Tag hatten bereits 24 Frauen und Maedchen der Polizei ueber deutliche koerperliche Uebergriffe waehrend der Parade berichtet, die mehr oder weniger alle nach dem gleichen Muster abliefen. Frauen wurden mit Spritzpistolen eingesprueht oder sonstwie mit Wasser uebergossen, wodurch die leichte Bekleidung natuerlich durchsichtig wurde. Darauf wurden die Frauen befummelt, mit anzueglichen Bemerkungen oder Pfiffen bedacht, wobei die in Gruppen auftretenden Maenner sie zu entkleiden versuchten oder im Gemenge kleinere Diebstaehle vornahmen. Ob es im Central Park oder den benachbarten Strassen auch zu Vergewaltigungen kam, ist in den Berichten umstritten. Insgesamt berichteten dann 50 Frauen von solchen Vorfaellen, wobei vor allem auffiel, dass die Poliezi an diesem heissen Tag ueberhaupt nicht eingriff, was die Stadt New York schliesslich 500.000 $ an Entschaedigungszahlungen kostete. Der damalige Buergermeister Rudi Giuliani versprach da hart durchzugreifen. Insgesamt wurden 30 Maenner dafuer ausgeforscht und angeklagt, wobei einer damit zitiert wurde, dass er "nur seinen Spass haben wollte". Obwohl die ueberwiegende Zahl der Angeklagten Latinos waren, wurden die Puerto Rico-Tags-Parade-Vorfaelle nicht zum Anlass genommen von einer gezielten Grapsch-Attacke von Latinos auf weisse Frauen zu reden wie (2015/16) in Koeln.

    Nur wenige Monate spaeter, am 27. Februar 2001 fanden die Mardi Gras-Unruhen in Seattle im Bundesstaat Washington statt. So wie an vielen Orten der U.S.A. war der "Fette Dienstag" (= Faschingsdienstag) auch in Seattle Anlass zu ausgelassenen Feiern, wobei das Pioneer Square-Viertel als Zentrum des Nachtlebens im Mittelpunkt stand, wie schon viele Jahre seit 1977. Bereits am Wochenende hatte es recht aggressive Polizeieinsaetze mit Pfefferspray, Gummigeschossen und Blendgranaten gegeben, nachdem Seattle bereits beim Weltwirtschaftsforum 1999 gewalttaetige Unruhen gesehen hatte. Am Dienstag abend befanden sich schon ueber 4000 Partygaenger im Pioneer Square-Viertel. Die Mardi Gras-Feiern umfassten ausgiebiges Trinken, Tanzen, und natuerlich liessen die Frauen ihre nackten Brueste "blitzen", wofuer sie am Mardi Gras ueblicherweise Perlenketten umgehaengt bekommen. Von New Orleans ueber Key West bis eben nach Seatte gehoert das Entbloessen der Titten einfach zum Mardi Gras-Ritual dazu. Sehr oft sind die Frauen dabei vollstaendig nackt und nur durch vorgetaeuschte Koerpermalerei ("body painting") "bekleidet". Pulks von Maennern begannen nun in Seattle die sich entbloessenden Frauen zu befummeln. Auf ausbrechende Unruhen reagierte die Polizei recht aggressiv, worauf es zu immer groesserer Radikalisierung kam. Dagegen tat die Polizei nichts als eine maennliche Gruppe einen weiblichen Teenager angriff, waehrend ein Zuschauer, der ihr helfen wollte erschlagen wurde. Bilder von teilweise nackten Frauen, die von zwei Dutzend Maennern befummelt wurden, waehrend sie oben-ohne dalagen, kursierten durch die Presse, wobei die schwarzen Grapscher unuebersehbar waren. Vor allem blieb die Gewalt, der Vanadalismus und der eine Todesfall in Erinnerung, obwohl die sexuellen Untertoene nur allzu deutlich waren. In der nachfolgenden Diskussion ergaben sich durchaus gezielte Schwerpunkte einerseits auf die Gewalttaetigkeit, andererseits auf den vorgeblichen Rassenaspekt bzw. Rassismus, wobei der Sexismus und das Ausgreifen der Frauen vielfach uebergangen wurde, so als haetten sie gar nicht stattgefunden. 

    Seit 2003 gibt es beim Muenchener Oktoberfest die Aktion "Sichere Wiesn". Sie soll angeblich dazu dienen Vergewaltigungen waehrend des Oktoberfestes zu verhindern und die "Wiesn" fuer Frauen "sicher" zu machen. Mittlerweile  ist aber 2017 angeblich sogar eine Mitarbeiterin der Aktion selbst attackiert worden, was sich nachtraeglich als frei erfunden herausstellte. Die Sensationspresse warf dem Team der Aktion zuerst das Verschweigen des Vorfalls vor, nachdem sich aber die Unwahrheit herausstellte, wurde das Team der Aktion "Sichere Wiesn" gerade beschuldigt, diese Erfindung verbreitet zu haben. Die Zahl der Vergewaltigungen stieg laut der Polizei von 2016 auf 2017 von eins auf vier, die Zahl der Sexualdelikte insgesamt von 34 auf 67. An anderer Stelle werden aber ganz andere Zahlen berichtet, so z. B. 14 Vergewaltigungen (oder gar eine Dunkelziffer bis zu 200) waehrend des ganzen Oktoberfestes. Denn die geringen Zahlen der Polizei beziehen sich nur auf die bis Ende des Oktoberfestes angezeigten Taten, und auch nur in dem unmittelbaren Festbereich (also nicht auf den Vorplatz oder Nachhauseweg bezogen).

    Es gehoert einfach zum Allgemeinwissen aller Beteiligten, dass nur die wenigsten Frauen das uebliche Befummeln, Betatschen, Griffe an Po und Brueste oder zwischen die Beine je anzeigen. Vielmehr gehoert all das mehr oder weniger zum "Oktoberfest" nachgerade dazu. Kellnerinnen aus den Festzelten berichteten etwa davon, dass der eine oder andere Gast seine Finger im Schritt seiner juengeren Sitznachbarin hatte, waehrend die Ehefrau seelenruhig daneben sass und das auch noch sueffisant kommentierte (Eine Wiesn-Bedienung packt aus: So geht es auf dem Oktoberfest wirklich zu, focus, 23.9.2015). Was daran aber nun so skandaloes sein soll, bleibt mir bislang unbegreiflich. 

    Auf der anderen Seite wird von regelmaessigem oeffentlichem Ficken beim "Oktoberfest" berichtet, besonders am sogenannten "Kotzhuegel" bei der Bavaria. Eigentlich muesste die Polizei dies verfolgen, zumeist kommen aber nur lahme Dementis von der Polizei, wie z. B., dass ein virales Bild aus dem Internet nicht von diesem, sondern moeglicherweise vom Vorjahr sei, usw. Zusaetzlich drehen eine Vielzahl von Pornofilm-Unternehmen anzuegliche Videos gerade auf dem Oktoberfest oder in dessen Umfeld. Auf jeden Fall klaffen die sexuelle Realitaet des "Oktoberfests" und offizielle Darstellung arg auseinander. Dass die offizielle, organisierte Prostitution am "Oktoberfest" natuerlich auch mitschneidet ist hinlaenglich bekannt, denn zu Zeiten des "Oktoberfests" gibt es im Raum Muenchen zweimal mehr (1600-2000 oder 2500-2800 registrierte, nach anderen Angaben 5000) Prostituierte als zur sonstigen Jahreszeit. (Prostituierte packt aus: "Die Wiesn ist das groesste Bordell der Welt", focus, 2. Oktober 2017; Catharina Prott, Wiesnzeit: Busy Season fuer das Rotlichtmilieu, ZEITjUNG, 2016; Christina Hertel, Wir waren waehrend der Wiesn zu Besuch in Muenchens grösstem Bordell, VICE, 29. September 2017; Polizist erwischt Wiesn-Prostituierte in flagranti mit Tourist, Die WELT, 20. September 2017; Katharina Blum, "Und nach der Wiesn noch ins Bordell", bzw. "Bei uns geht alles schneller und stressfreier", Sueddeutsche Zeitung, 2. Oktober 2016; After-Wiesn-Sex, Oktoberfest im Bordell, Abendzeitung-Muenchen, 21. September 2012; Christina Lewinsky, Schnacksel-Wiesn: Liebesdamen erzaehlen wie es laeuft, www.oktoberfest.bayern, 2018; Karsten Riechers, CSU-Protest gegen Zwangs-Huren auf dem Oktoberfest, Bild, 17. September 2015) Es sind dann registrierte ("legale") Prostituierte, Psychotherapeutinnnen, Polizeisprecher oder CSU-Politikerinnen, die voellig unterschiedliche Prostitutionszahlen und -geschichten erzaehlen, von 1600 bis 5000 Huren in Muenchen, von unzaehligen nichregistrierten oder Gelegenheitsprostituierten auf dem Wiesn-Gelaende oder der ("Skandal im Sperrbezirk") Muenchener Innenstadt schwadronieren, oder 90% der zusaetzlichen Prostuierten ohne jeden Beleg als "Zwangsprostituierte aus Afrika oder Suedost-Europa" einstufen.

    Ende 2003/Anfang 2004 erschienen eine Reihe von Sexfotos im Internet und loesten einen "Skandal" aus. Es waren Fotos aus dem US-Militaergefaengnis "Abu Ghraib" im Irak. Hier waren die Geschlechterrollen vertauscht. Es handelte sich um die Stabsgefreite ("Specialist") Lynndie England (geb. 1982), die vier Jahre aeltere Sabrina Harman (geb. 1978) bzw. Megan Ambuhl (geb. 1974/75), alles Angehoerige einer Militaerpolizei-Gruppe, die als GefaengniswaerterInnen eingesetzt waren. Vor allem Lynndie England erschien auf diesen Fotos als sexuelle Sklavenhalterin, die voellig nackte irakische Kriegsgefangene an einer Leine ueber den Boden zog, oder symbolisch mit einem imaginaeren Gewehr auf die Eier und den Schwanz von nackt strammstehenden Kriegsgefangenen zielte, die sich vor ihr wichsen mussten. Sabrina Harman oder Megan Ambuhl posierten hinter oder auf einem Berg voellig nackter Kriegsgefangener, die einen Haufen nackter Leiber bildeten. Ausserdem posierte auf diesen Bildern Lance Corporal Charles Graner (geb. 1968), der mit Lynndie England verlobt war und ein 2004 geborenes Kind hat, 2005 aber Megan Ambuhl heiratete. Daneben mussten irakische Kriegsgefangene auch nackt und vor allen anderen einem Kriegsgefangenen den Schwanz lutschen. Aus den Bildern geht hervor, dass die ganze Gruppe von US-GefaengniswaerterInnnen (England, Graner, Harman, Ambuhl) ziemlich viel Spass hatte, ihre Machtbefugnisse genoss bzw. schrankenlos ausnuetzte und promiskuoesen Sex untereinander hatte, obwohl einigen doch schon in Abu Ghraib Skrupel kamen. Den Oberbefehl ueber diese US-Kriegsgefaengnisse im Irak hatte wieder eine Frau, Second Lieutenant Janis Karpinksi (geb. 1953), die spaeter auch gemeinsam mit Lynndie England auftrat, und auf einem bekannten Photo US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld durch Abu Ghraib fuehrte. Zusaetzlich ist noch bemerkenswert, dass Sabrina Harman eine Lesbe ist, die ihrer Partnerin zu Hause ueber ihre intimen Gefuehle und Gewissensbisse berichtete. Diese Sexfotos aus dem Irak waeren auf imagefap keineswegs etwas besonders Skandaloeses, ungewoehnlich ist nur Lynndie England's Position als Sklavenhalterin, obwohl so manche Domina ihren Sklaven schon so aehnlich behandeln wuerde. Im Abu Ghraib-Gefaengnis nahmen nur die maennlichen (irakischen) Kriegsgefangenen die Rolle von niedrigen, ausgebeuteten und missbrauchten Huren ein, die vor der US-amerikanischen Soldatin England schamlos masturbieren oder schwanzlutschen mussten. Eigentlich muss ich sagen, dass ich den Girls diese Erfahrung doch sehr goenne, obwbohl sie dafuer einen hohen Preis zahlen mussten, weil sie zu langjaehrigen Gefaengnisstrafen und unehrenhafter Entlassung aus der U.S. Army verurteilt wurden. Dennoch, hier konnten Frauen einmal etwas sexuell mit Maennern machen, was sonst umgekehrt nur Maennern erlaubt ist.

    Am 25. Mai 2005 war der sogenannte "Black Wednesday (Schwarzer Mittwoch)" in Kairo. Der Begriff scheint nur im Englischen, nicht im Deutschen zu existieren. Am 25. Mai 2005 protestierte die damalige Kifaya-Bewegung im Rahmen einer Referendums-Kampagne gegen den damaligen aegyptischen Praesidenten Hosni Mubarak (geb. 1928) und den zur Abstimmung gestellten Verfassungszusatz, der Mubarak's Sohn Gamal Mubarak (geb. 1963), seit 2000 (bis 2011) Generalsekretaer der aegyptischen Regierungspartei National-Demokratische Partei, den Weg zur Praesidentschaft freimachen sollte. Zu dieser Demonstration hatte das aegyptische Innenministerium eine Schlaegertruppe angeheuert, die neben physischer Gewalt gegen oppositionelle Maenner weibliche Journalistinnnen und Demonstratinnen sexuell belaestigen sollte und der Journalistin Nawal Aly beinahe die Kleider vom Leib rissen. Und all das in Anwesenheit hochrangiger Sicherheitsbeamter bzw. Mitglieder der National-Demokratischen Partei, die der Gewalttaetigkeit tatenlos zusahen. Erst am 25. Mai 2013 hat die Afrikanische Kommission fuer Menschen- und Voelkerrechte auf Antrag der Aegyptischen Initiative fuer Persoenlichkeitsrechte geurteilt, dass fuer diesen Vorfall eindeutig die Aegyptische Regierung verantwortlich war, und dass alle Opfer Anspruch auf eine Entschaedigung von 75.000 aegyptischen Pfund haben. Der 25. Mai 2005 war der Start der "Waffe der sexuellen Noetigung" in Aegypten, also von "Taharrush dschama'i" (Taḥarruš ǧamāʿī), deren Taktik die folgende ist. Diese sollte sowohl der politisch aktiven Frau ihre oeffentliche Ehre entziehen wie auch die (weiblichen und maennlichen Verwandten) der Frau derselben Entehrung aussetzen. Im Endergebnis soll dadurch jede Frau aus der Sphaere der Politik ausgeschaltet werden. Hintergrund ist die zwiespaeltige Haltung der Islamisten und der Aegyptischen Muslimbrueder zu den Rechten von Frauen, die von den autoritaeren Kraeften in Aegyptens Politik fuer ihre eigenen Zwecke ausgenuetzt wird. Innerhalb weniger Tage nach dem 25. Mai organisierten feministische Frauen einen "Schwarzen Tag" der Gegendemonstration gegen diese sexuelle Belaestigung. Die Frauen unterwarfen sich nicht sondern starteten die Bewegung "Shayfinkum" (= "wir beobachten Euch!").

    Seit dem April 2006 betreiben die U-Bahnen in Rio de Janeiro (Brasilien) sogenannte Nur-Frauenwaggons. Ein staatliches Gesetz schreibt vor, dass solche (mit rosa Farbe ausgewiesene) Waggons an Werktagen zwischen 6 und 9 Uhr morgens, und zwischen 5 und 9 Uhr abends - also waehrend der sogenannten Stoss-Zeiten - nur von Frauen benutzt werden duerfen, um sexuelle Belaestigung durch Maenner zu verhindern. So etwas wie japanische "chikans" soll es also geruechteweise auch in Rio de Janeiro geben, obwohl es darueber keine entsprechende Berichterstattung wie in Indien oder Japan gegeben hatte. Das Staatsgesetz 4733/06 erschien eher wie eine Art Pflichtuebung zum Frauentag 2006. Das Gesetz war von einem Mann, Jorge Sayed Picciani (geb. 1955) vom Movimento Democrático Brasileiro eingebracht worden, der behauptete: "Dies ist ein Zeichen, dass die Kammer Sorge traegt fuer die Schaffung einer gerechteren und grosszuegigeren Gesellschaft, und dieses Gesetz wird die Bekaempfung jeglicher Art von Gewalt ermoeglichen. Denn es gibt keine groessere Gewalt als die, welche Frauen zwingt und daher einschraenkt gegen  Ungerechtigkeit aufzutreten." Und es wurde von der ersten weiblichen Gouverneurin des Bundesstaates Rio de Janeiro, Rosinha Garotinho (geb. 1963) als Gesetz veroeffentlicht. 2013 fragte eine US-Amerikanerin ihre brasilianische Mitbewohnerin, ob sie denn je sexuellr Uebergriff in der U-Bahn erlebt habe. "Nein", anwortete diese, aber sie habe jede Menge Geschichten gehoert, vor allem ueber Maenner, die die Gelegenheit der Ueberfuellung  in der U-Bahn in Stosszeiten ausgenutzt hatten um Frauen unangenehm nahe zu kommen, manchmal vielleicht einen Zugriff erwischt hatten oder ... na ja, einfach die ueblichen Geilheiten eben, wie sie sich doch vorstellen koenne. Sie dachte auch, dass sexuelle Belaestigung eher am anderen Ende der U-Bahn vorkomme, mehr im Norden als hier an der Copacabana: "Es widerstrebt mir das zu sagen, aber die Gegend dort ist aermer, schlechter erzogen, und Grapschen ist dort wohl etwas haeufiger als hier." Auf jeden Fall wurde das Verbot fuer Maenner in Frauenwaggons von Anfang an kaum eingehalten. "Brasilianer halten sich eben nicht an Gesetze," war eine vielfache Erklaerung, vielleicht wuerde es sich mit der Zeit aendern. Maenner reagierten mit dreisten Bemerkungen: "Ein U-Bahnwagen nur fuer Frauen? Gut, ich werde aussteigen, aber drei Frauen nehme ich mit." Oder ein anderer: "Was ist mit einem offen schwulen Mann? Darf der im Frauenwaggon...?" Der naechste witzelte: "Es gibt keinen schoeneren Waggon in der ganzen Station. Warum sollte irgendwer lieber woanders sitzen?" Die Hoffnung, dass Sicherheitsleute das Gesetz durchsetzen wuerden, funktionierte nicht. Es gab sie in nur wenigen Stationen. Tatsaechlich schrieb das Gesetz ja nur vor, dass das U-Bahn-Unternhemen solche separaten Wagggons einrichten musste, kein Wort die Benutzung/Nichtbenutzung auch gegenueber den Passagieren durchzusetzen. Am 28. April 2008 startete die lokale Staatsanwaltschaft sogar den Versuch das Gesetz als verfassungswidrig erklaeren zu lassen, wegen der Ungleichbehandlung der Maenner. Am 20. Juli 2008 wurde diese Beschwerde aber vom Staatsgerichtshof zurueckgewiesen; Frauern hatten ein Recht vor sexuellem Gegrapsche geschuetzt zu werden, und das sei ein verfassungsmaessiges Recht nach dem Strafgesetz. Jedenfalls konnten Frauen das Gesetz im Ernstfall nie durchsetzen und die U-Bahn-Unternehmen zogen sich auf den formalen Standpunkt zurureck, dass sie dem Gesetz selbst ja Genuege getan hatten. Dabei hatte es eigene U-Bahn-Waggons fuer Frauen schon Okt. 1995 - Sept. 1997 auch in Sao Paulo gegeben. Aber die Companhia Pauliste de Trens Metropolitanos (CPTM) entschied den Service einzustellen nach Beschwerden einiger verheirateter Paare und wegen des Gleichbehandlungs-Paragraphen 5 der brasilianischen Verfasssung. 

     

    Frotteur-Frottage-Frotteurismus (Pariser Polizei (1882), Valentin Magnan (1890), R. Krafft-Ebing (1893), Clifford Allen (1969)) / Eve Teasing (Indien seit 1970) / Chikan/Chijo (NYT Bericht 1995; Befragungsaktion 2002) / Saikyo-Linie / Puerto Rico-Tags-Parade Uebergriffe, New York City (11. Juni 2000) / Mardi Gras-Unruhen Seattle (27. Febr. 2001) / Aktion "Sichere Wiesn"-Muenchen (2003) / Abu Ghraib (Lynndie England), Irak (2003/2004) / Schwarzer Mittwoch, Kairo (25. Mai 2005) / seit April 2006 Nur-Frauenwaggons in der U-Bahn von Rio de Janeiro (Okt. 1995 - Sept. 1997 auch in Sao Paulo, wieder abgeschafft) / Nur-Frauen-Bus in Mexiko City (2008) / Commonwealth Games 2010 / Belaestigungen am Tahrir-Platz/Kairo 2011 / Aliaa Magda Elmahdi-FEMEN Aegypten (2011) / Nur-Frauenwaggons Jakarta (2012, nach 7 Monaten wieder abgeschafft) / Gruppenvergewaltigung in New Delhi (21. Dez. 2012) / Amina Tyler-FEMEN Tunesien (2013) / We Are Sthlm-Festival Uebergriffe, Stockholm (2014 & 2015) / Koelner Silvesternacht 2015/2016 / Hamburg - Stuttgart - Stockholm - Helsinki - Salzburg / jaehrlich: Oktoberfest Muenchen (10-200 Vergewaltigungen/Jahr)/ Koelner Karnival / Mardi Gras, New Orleans etc. / Spring Break Sex-Parties

    Was hat dieses oeffentliche Grapschen oder in die Fotze Greifen mit Prostitution oder VERNUTTUNG zu tun?? Allen diesen Erscheinungsformen oder speziellen Situationen ist gemeinsam, dass die FRAU immer ALS OEFFENTLICHE NUTTE betrachtet wird. In der Oeffentlichkeit ist sie koerperlich fuer Maenner (oder auch Frauen, Paare, etc.) verfuegbar. Die Moeglichkeit einer Ablehnung oder Abwehr durch die Frauen wird entweder gar nicht angenommen oder nicht akzeptiert. Auf der anderen Seite steht die Frage, warum Frauen dies ueberhaupt ablehnen sollen? Weil traditionelle Moralvorstellungen das von ihnen so verlangen? Weil Frauen unbedingt ihre "Ehre" bewahren muessen, anstatt ihrem luesternen Verlangen zu folgen? Es ist eine absolute Fehldeutung, dass die Frau als OEFFENTLICHE NUTTE immer nur Objekt maennlicher Begierde sei. Denn die anderen Frauen sind genauso Teilnehmerinnen des Diskurses ueber die OEFFENTLICHE SCHLAMPE. Hier ist die SLUTWALK-Bewegung ganz wichtig, das Phaenomen der Schlampen-Maersche, die von Toronto ihren Ausgang genommen hat. Die Provokation dazu war der Satz eines hoeheren Polizeioffiziers: Frauen sollten sich ueber eine Vergewaltigung nicht wundern, wenn sie sich selbst nuttenhaft kleiden. Das liessen sich die Frauen nicht zweimal sagen, und  demonstrierten im eindeutigen Nuttenfummel auf der Strasse. Auch eine eindeutige Nutte, eine OEFFENTLICHE HURE, berechtigt niemanden zu einer Vergewaltigung. Jede Frau hat das Recht genauso aufzutreten und als Person respektiert zu werden. Dass sie dabei schamlos auch OEFFENTLICHEN SEX haben kann, ist jedoch ihr gutes Recht und nur allzu wahrscheinlich. Jede Frau hat eben das Recht in aller Oeffentlichkeit als luesterne Schlampe aufzutreten. Die Verfuegung ueber ihren Sex liegt einzig und allein bei ihr selbst. Diese Lektion muessen die Maenner zwischen Tokyo und Kairo, Paris und New Delhi, Toronto und Singapur, Nairobi und Rio de Janeiro eben noch lernen.

     

    XL. SUFFSCHLAMPEN

    SUFFSCHLAMPEN sind Frauen, die unter dem Einfluss ihres exzessiven Alkoholkonsums jegliche sexuelle Hemmungen fallenlassen und in diesem Zustand zu aussergewoehnlichen sexuellen Kontakten, Beziehungen oder Praktiken bereit oder verfuegbar sind. Insofern ist die Sexualitaet der SUFFSCHLAMPE recht vielgestaltig und ueberschneidet sich mit vielen anderen Thematiken der VERNUTTUNG.

    Der Einfluss des Alkohols macht es haeufig unklar, ob die SUFFSCHLAMPE ihr schamloses Verhalten "freiwllig" auslebt, oder ob der Alkohol nur ihre sonst bestehende Selbstkontrolle ausgeschaltet hat, und die darauf eintretende Zuegellosigkeit von Maennern oder Frauen ausgenutzt wird. Da der SUFFSCHLAMPE aber ihr unter dem Einfluss des Alkohols eingetretener Kontrollverlust nachtraeglich durchaus bewusst wird oder von der Umgebung bewusst gemacht wird, stellt der erneute Griff zur Flasche durchaus eine persoenliche Entscheidung FUER die unter dem Alkoholeinfluss in Erscheinung getretene enthemmte Sexualitaet dar. Vielfach wird der Einfluss des Alkohols als sexuell nachgerade befreiend empfunden, weshalb die SUFFSCHLAMPE dazu immer wieder zurueckkehrt und den damit eintretenden Kontrollverlsut und die daraus folgende Hemmungslosigkeit durchaus gern akzeptiert.

    Bemerkenswert positiv macht sich geltend, dass Personen in der Umgebung den Alkoholkonsum der SUFFSCHLAMPE durchaus unterstuetzen bzw. foerdern, indem sie die SUFFSCHLAMPE zum weiteren Tinken anregen, aufkommende Zweifel zerstreuen, schlechtes Gewissen verleugnen oder zurueckweisen und ihr den willkommenen Lustgewinn plastisch vor Augen fuehren. Vielfach sind diese Personen in der Umgebung (Freundinnen, Freunde, Saufkumpane) selbst am Alkoholkonsum beteiligt und unterliegen oft denselben Einfluessen.

    Der exzessive Alkoholkonsum kann rein privat und allein, innerhalb einer geschlossenen Gruppe, in einer halboeffentlichen Alkoholrunde oder voellig offen und unverhuellt vor einer groesseren Oeffentlichkeit stattfinden.

    DIE SUFFSCHLAMPE ALLEIN ZU HAUS: Viele Suffschlampen trinken nur voellig allein. Sie geniessen den Lustgewinn der Trunkenheit allein fuer sich selbst. Sehr oft ist das ein reines Uebergangsstadium. Die Suffschlampe will vielleicht vorerst ihre Scham vor oeffentlicher Entbloessung vermeiden, ist aber hemmungslos luestern nach der Enfesselung ihrer sinnlichen Begierden durch den Alkohol. In den eigenen vier Waenden kann sie sich vollkommen gehenlassen und dem wohltuenden Gefuehl des Saufens ergeben. Die angstmachenden Warnungen vor dieser "heimlichen" Verfuehrung sind stark religioes gefaerbt. 

    Der Alkohol laesst lesbische Hemmungen fallen

    Saufgelage in der Privatwohnung

    Saufen am Arbeitsplatz: Kneipen, Animierdame 

    Saufen und Rotlichtbars

    Saufen und Puffatmosphaere

    SAUFEN IM PORNOKINO: Viele Frauen, die Pornokinos besuchen, muessen sich vorher reichlich mit Alkohol vollaufen lassen, um aureichend hemmungslos fuer den gewuenschten dreckigen Sex zu sein. Dies trifft sowohl auf Frauen zu, die allein, als auch jene, die in Begeleitung das Pornokino frequentieren. In Begleitung sorgt meist schon der Freund oder die Freundin dafuer, dass sich die Suffschlampe ausreichend volldroehnt. Natuerlich ist nicht gleich jede Pornokinoschlampe sternhagelvoll. Aber es ist nun wirklich keine Schande der eigenen Hemmungslosigkeit mit Hilfe der Chemie ein wenig nachzuhelfen. Die Kerle im Kino schaetzen solche Vorbereitung und Herstellung von Gefuegigkeit sehr stark. Weniger zufrieden damit sind die Kinobesitzer, weill sich schon die eine oder andere Suffschlampe im Kino mal uebergibt und den Kinoraum, oder Toilette bzw. Vorraeume vollkotzt. Die Chance dafuer von der Suffschlampe eine extra Bezahlung zu bekommen, sind meist recht fruchtlos, weil sie nun wirklich voll hinueber ist.

    KONTROLLVERLUST: DIE SUFFSCHLAMPE PISST SICH VOLL. Dies ist praktisch schon jeder saufenden Frau passiert. An einem bestimmten Punkt kann (und will?) sie sich gar nicht mehr kontrollieren und pisst hemmungslos in ihre Jeans oder auch nur ins Hoeschen. Die Pisse rinnt ihr dann die Beine runter, fuellt die Pumps und sie kann es nicht mehr verbergen, dass sie sich angepisst hat. Anfaenglich ist das mit grossen Schamgefuehlen verbunden. Wir Frauen sind nun mal zumeist so vollkommen verklemmt erzogen. Sich als Frau anpissen, das "gehoert sich einfach nicht". Warum das so sein soll, konnte mir aber noch niemand wirklich erklaeren. Deshalb finden die allermeisten Suffschlampen bald Gefallen am Vollpissen. Der feuchte Slip, der sich klatschnass an ihre Fotze schmiegt, verschafft ihr bald starke Lustgefuehle. Sie will und muss dieses geile Gefuehl wieder und wieder spueren. Darum macht es ihr bald schon gewaltigen Spass sich die Hose (oder das Hoeschen) vollzupissen. Beim ersten mal hat ihr eine Freundin nach Hause geholfen und sie dabei unterstuetzt das Vollpissen schamhaft zu verbergen. Natuerlich bekam die Freundin wirklich alles mit und hat ihr schliesslich aus der vollgepissten Hose geholfen, das Pissehoeschen ausgezogen. Diese voellige Blosstellung schuf aber gleich eine vertraute Atmosphaere. Gegenueber ihrer Freundin legte sie die Schmhaftigkeit wegen des Pissens sehr schnell voellig ab. Sie war nun ihre intime Vertraute in der voelligen Schamlosigkeit. ... 

    KONTROLLVERLUST: DIE SUFFSCHLAMPE MUSS KOTZEN.

    KONTROLLVERLUST: die Suffschlampe macht sich in die Hose (Hoeschen)

    xyz

    XLI. ANIMALISCHE LUESTE

    Ein besonderes Angebot in der Prostitution ist der demonstrative Geschlechtsverkehr mit Tieren. Zumeist wird solches in exklusiven Vorstellungen in ausgesuchten Bordellen angeboten. Oder eine exklusive Herrenrunde oder mehrere echt perverse Paare organisieren solche Sitzungen fuer sich selbst. In Wirklichkeit ist ja vor allem Hundesex sehr weit verbreitet. Viele Paare haben das in den eigenen vier Waenden fuer sich entdeckt. Oder anfaenglich widerstrebende Ehefrauen finden unter dem Einfluss (oder gar Zwang) des Ehemanns immer mehr Vergnuegen an solchen perversen Sex-Abenteuern. 

    So hat meine Freundin Sabine in Magdeburg oder Umgebung wirklich alles durchprobiert, bis sie bei MADAME E fuer eine sehr exklusive Sitzung gebucht wurde. MADAME E hatte natuerlich vorgesorgt, dass Sabine auch wirklich bereit war. Sabine hatte schon mehrmals Kolleginnnen bei dieser besonderen Sexarbeit beobachtet, bevor sie selbst dazu vorgeschlagen wurde. MADAME E wusste also, dass Sabine ausreichend Erfahrung damit hatte, was von ihr erwartet wurde. Bei MADAME E gab es ausschliesslich animalische Hunde-Sessions fuer einen ausgesuchten Kundenkreis. Die Kunden wussten natuerlich im voraus, dass es sich bei diesem "besonderen Ereignis" um heissen Hundesex handeln wuerde. MADAME E hatte ihre eigenen sehr wohl ausgebildeten Hunde, die im Hundesex mit Menschen bereits sehr erfahren waren.

    Diese besonderen Sitzungen begannen damit, dass der Hund (oder: die Hunde) rund um die nackte oder nur leicht bekleidete Hunde-Nutte strich(en), an ihr roch(en), mit der Zunge an ihrer Fotze oder an ihrem Arsch leckte(n). Erstmals ging es darum, dass sich die Nutte ungezwungen dem Hund (den Hunden) praesentierte, intimem Austausch nicht ablehnend gegenueber stand.

    Der naechste Schritt bestand nun darin, dass die Hunde-Nutte aktiv mit ihrem Mund nach dem Hundeschwanz schnappte und den Hundeschwanz zu lutschen begann. MADEME E's Hunde waren nun wirklich schon sehr weitgehend erfahren, so dass fuer sie das Schwanzlutschen der Nutte keineswegs etwas voellig Neues war. Vielmehr war es fur den Hund (die Hunde) eine durchaus angenehme Erfahrung, der sie keineswegs aus dem Weg gingen. Alle anderslautenden Behauptungen sogenannter Tierschuetzer sind naemlich frei erfunden. Den Hunden macht es naemlich durchaus grosses Vergnuegen von der Nutte den Hundeschwanz gelutscht zu bekommen - nicht anders wie bei Menschen. Es geht vielmehr darum die Nutte erst daran zu gewoehnen, dass sie die Befriedigung mit dem Mund auch gegenueber Tieren ohne jegliche Scham oder persoenlichen Ekel ausuebt.

    Dabei stellt sich oft heraus, dass auch Oralbefriedigung gegenueber Menschen keineswegs etwas bereits selbstverstaendliches darstellt. Dringt erst der Hundeschwanz, oder gar noch ein weit groesserer Pferdeschwanz in den Nuttenmund ein, dann setzt vielmehr Ekel und Ablehnung ein, die erst nachhaltig ueberwunden werden muessen um die Nutte zu den entsprechenden Befriedigungsleistungen mit Mund und Lippen bereit zu machen. Erst wenn der Mund auch dem Hunde- oder Pferdeschwanz bereitwillig zugaenglich geworden ist, ist die Befriedigung des Maennerschwanzes wirklich vollkommen. Insofern praesentierte MADEME E meine Nuttenfreundin Sabine als Schwanzlutschnutte von hoeherer Qualifikation, die auch Hunde-, Pferde-, Schafs- oder Zigenschwaenze, etc. geil zu befriedigen verstand.

    Maennliche Kunden sind immer ein wenig ungeduldig und wollen schnell "zum Eigentlichen" kommen. Es liegt aber in der Kunst der Prostituierten oder der Puffmutter, der gesamten Bordell- oder Clubbelegschaft fuer die richtig verdorbene "Entspannung" zu sorgen, die eigntliche "Entladung" erregend hinauszuzoegern, die Geilheit durch zunehmend gesteigerte Erwartung wolluestig anzuregen. Das "Eigentliche", was sich Maenner beim Tiersex erwarten, besteht darin, dass sich die Nutte vom Tier "besteigen" laesst, dass der animalische Schwanz geil in die Fotze der Nutte oder auch ihren Hintereingang eindringt. Natuerlich soll dies keineswegs vorenthalten werden, aber der sofortige Genuss solch verdorbener Ausschweifungen kuerzt die moegliche Erregung und Befriedigung unnoetig ab.

    ......

    Eine andere Form solcher Dienste kenne ich aus unserem Bordell. Mittlerweile ist es das Jahr ueber schon zur monatlichen Routine geworden. Es begann damit, dass wir alle gefragt wurden, ob wir bereit waeren an etwas total schweinischem teilzunehmen? Das war schon mal eine erste Auslese. Einige absentierten sich bereits davon. Das naechste war die voellige Geheimhaltung. Wir mussten vor dem Bordell mit verbundenen Augen in einen Transporter steigen, der uns an einen geheimen Ort brachte. Die dadurch ausgeloeste Unsicherheit liess bereits die naechsten abspringen. Wir wurden in ein herrschaftliches Landhaus gebracht, das bereits auf die exklusive Fete vorbereitet war. Erst nach dem Eintreffen durften wir die Augenbinde wieder abnehmen oder durch eine geheimnisvolle Maske ersetzen. Wir wussten also nicht, wo das genau war und wurden ueber den Weg dorthin extra desorientiert. In dem Herrschaftssitz trafen wir aber auf ein zweites Bordell-Team, das auch zu diesem Ereignis angeheuert worden war. Dass es um animalische Lust gehen sollte, das war uns bereits angedeutet worden.

    Im Landhaus waren verschiedene Vorbereitungen getroffen. In den Salons waren bereits mehrere Rueden vorbereitet, die unruhig mit ihren Schwaenzen wedelten. Etwas abseits standen die Pferdestaelle, die auch bereits von erwartungsvollen Gaesten aufgesucht wurden. Noch war die Auffahrt der exklusiven Gaeste erst im Gange. Dazu gab es noch einen Kuhstall, und sogar ein Eber stand fuer die ganz perversen BesucherInnen bereit. Natuerlich war fuer ein reichliches Buffet und ausgiebigen Alkoholkonsum vorgesorgt. Die Orgie der Ausschweifung sollte bis zum naechsten Morgen dauern. Die Gaeste trugen selbstverstaendlich alle venezianische Masken. Es fuehlte sich sehr stark nach einer Atmosphaere wie bei Stanley Kubricks "Eyes Wide Shut" an.

    Ich hatte mich gleich fuer die Abteilung mit den Hunden entschieden. An anderes traute ich mich damals noch nicht heran, aber mit einem Rueden, der mich bespringt, fuehlte ich mich ausreichend sicher. Wir machten uns also erstmal mit den Gegebenheiten vertraut. Ein Glas Sekt brachte mich gleich in die richtige Stimmung. Etwas Kaviar auf einem kleinen Broetchen war schon mal eine gute Grundlage. Dann lernte ich ein Ehepaar kennnen, mit dem ich erstmal Smalltalk machte. Nach Kurzem stelle sich heraus, dass die Gattin mit Rueden bereits durchaus erfahren war. Also war mehr Begleitarbeit im Rahmen der Orgie gefragt? Es sollte wahrlich groessere Herausforderungen geben.

    Dann kam das Paar aber erst zum eigentlichen Punkt. Sie hatten naemlich ihre Tochter mitgebracht. Und es ging nun vor allem darum diese gefuehlvoll in den schamlosen Austausch mit Hunden einzufuehren. Also ging es im Endeffekt vor allem um eine sexual-paedagogische Massnahme. Das Toechterchen stellte sich alsbald als wirklich entzueckend heraus. Es schien ihr nichts Perverses wirklich fremd zu sein. Sie hatte bereits mit einem befreundeten Lustknaben hinter einem Busch arschgefickt. Nun schwaermte sie ihrer Mutter vor, dass diese es doch unbedingt auch in den Arsch versuchen sollte. Sie erbot sich auch sogleich der Mutter den Arsch vorzubereiten. Ich musste die junge Frau ob ihrer voelligen Schamlosigkeit wirklich bewundern.

    Nun bereitete die Mutter ihre Tochter darauf vor, dass ich dazu ausersehen sei ihr etwas recht neues, aber total schweinisches vorzufuehren. Die Tochter sollte darueber unbedingt vollkommenes Stillschweigen bewahren, was sie mir und ihren Eltern ausdruecklich versprechen musste. Das sollte uns in eine durchaus ernste und geheimnisvolle Stimmung versetzen. Das Licht wurde nun gedaempft und allein von Kerzenschein verbreitet. Rund um die Eltern und ihre Tochter, mich und den Rueden bildete sich nun ein neugieriger Kreis. 

    xyz

    XLII. HAREMSPROSTITUTION (Serail)

    Die Prostitution in einem orientalischen oder tuerkischen Harem hat eine sehr lange Tradition. Seit der fruehen Neuzeit wurden bereits abendlaendische Prinzessinnnenin in den Orient verheiratet, vorgeblich natuerlich aus dynastischen und weitreichenden strategischen Ueberlegungen. Natuerlich nannte der Hof solches nicht beim wahren Namen: Prostitution. Aber die junge Prinzessin war primaer ein sexuelles Tauschobjekt zwischen den Hoefen. 

    Der Begriff "Harem" wird im Westen haeufig als Synonym für Polygamie ("Vielweiberei") verwendet: Es handelt sich demnach um eine Ansammlung leicht bekleideter, gut aussehender Frauen, die alle einem einzigen Mann gefuegig sind. Gepraegt wurde dieses Bild ueber Jahrhunderte auch durch Gemaelde, Opern ("Die Entführung aus dem Serail") und Literatur ("1001 Nacht"). Eines der beruehmtesten Gemaelde eines Harems/Serials ist Jean-Auguste-Dominique Ingres' "Das tuerkische Bad" (Le bain turc) von 1852/59 bzw. 1862, wo alle Frauen vollkommen nackt sind, vielfach aneinandergeschmiegt und gegenseitig umschlungen. Die westliche Vorstellung vom Harem war schon immer von leidenschaftlicher Erotik und betoerender Sinnlichkeit durchsetzt.

    Zum Internationalen Frauentag 2016 sorgte Emine Erdogan (geb. 1955), die Ehefrau des damals (noch) tuerkischen Ministerpraesidenten Recep Tayyip Erdogan, gehoerig fuer Aufsehen: "Der Harem war eine Schule fuer Mitglieder der osmanischen Dynastie und eine Lehreinrichtung, in der Frauen auf das Leben vorbereitet wurden", sagte sie nach Angaben von tuerkischen Fernsehsendern in Ankara. "Im Harem galten waehrend der osmanischen Herrschaft strenge Regeln, an die sich auch der Sultan halten musste. Zudem gab es genaue Vorschriften für die Auswahl und Ausbildung der Haremsfrauen, die in Bereichen wie Literatur, Musik oder Fremdsprachen geschult wurden", so Emine Erdogan. Allerdings nur zur Unterhaltung des Sultans, dem einige Frauen auch sexuell zu Diensyten sein mussten. In den sozialen Netzwerken sorgten die Aeußerungen der tuerkischen First Lady fuer wuetende Kommentare. In der Zeit von Murad III, der im 16. Jahrhundert Sultan des Osmanischen Reiches war, seien Buecher das einzige gewesen, was nie in einen Harem gelangt sei, zitierte etwa der "Guardian" Ozlem Kurumlar von der Universitaet Istanbul.

    XLIII. FRAUENHANDEL

    Ich bin in keiner Weise fuer Ausreden oder "um-den-heissen-Brei-herumreden" zu haben. Darum will ich auch das Thema "VERNUTTUNG und MENSCHENHANDEL (besonders FRAUENHANDEL)" keineswegs schweigend uebergehen. Die hartnaeckigen Gegner und Gegnerinnen von Prostitution, Vernuttung odrr Hurenberuf glauben naemlich, sie haetten mit dem Thema MENSCHENHANDEL das ultimative Argument gegen Prostitution, Vernuttung und die Legalisierung der professionellen Sexarbeit gefunden. Nur die Prostitution allein ermoegliche und foerdere den Frauenhandel, sagen sie. Ohne Prostitution gaebe es gar keinen Frauenhandel, der eine absolute Schande fuer die Menschheit sei und unbedingt unterbunden werden muesse.

    Ich frage mich dagegen, ob denn alle diese sicheren Annahmen ueberhaupt stimmen. Ob denn die damit einhergehende "moralische Panik" ueberhaupt angebracht oder nicht vielmehr eine terroristische Aggression gegen andere Gruppen in unserer Gesellschaft, naemlich insbesondere gegen uns ganz normale Huren, Nutten oder Prostituierte ist. Und wenn es denn Frauenhandel ueberhaupt gibt, was daran bitte so besonders "schlimm" sein soll. 

    Ich will nun keineswegs leugnen, dass es FRAUENHANDEL gibt, wie das manche irregeleitete und unrealistische Vertreterinnen der Legalisierung der Prostitution tun. Fuer mich ist FRAUENHANDEL etwas durchaus Konkretes und real Existierendes, allerdings keineswegs so haeufig und weit verbreitet wie von vielen sogenannten "feministischen" Panik-Macherinnen behauptet wird. Solche Panikmache ist schon sehr alt, und bestaendig haben die fanatischen Kaempferinnen gegen den "MAEDCHEN- und FRAUENHANDEL" die Zahlen masslos uebertrieben.

    William Thomas Stead "The Maiden Tribute of Modern Babylon, Pall Mall Gazette, Anfang Juli 1885

     

     

     

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    XLIV. HURE UND LUDE

    Zu jeder Hure passt natuerlich auch ein Lude. Manche nehmen die Existenz eines Luden als natuerliche Folge der Hureneigenschaft an. Ein Lude erfuellt sehr viele verschiedene Funktionen fuer die Hure. Die meisten denken wohl zuerst an die koerperliche Sicherheit und den Schutz des Luden fuer die Hure vor Schlaegern, gewalttaetigen Freiern oder rivalisierenden Luden. Solches ist auf dem Strassenstrich eine vielfache Notwendigkeit, obwohl wir es in der Fensterprostitution in Amsterdam oder in Bordellen nicht so notwendig haben. Aber es braucht schon einen Luden, um der Hure einen Standplatz auf einem Autobahnparkplatz zu sichern und Verhandlungen mit anderen Luden ueber die Abgrenzung des Terrains zu fuehren.

    Eine andere wichtige Aufgabe des Luden ist das Management oder Angebot und Verkauf der Hurendienstleistungen. Da die Hure vor allem auch Sexarbeit leisten muss, kann sie sich nicht bestaendig um das Anwerben oder Organisieren der Kunden kuemmern. Diese Aufgabe kann ihr der Lude abnehmen, genauso wie Ausstattung, Kleidung oder Lokalitaeten. Sehr oft ist an der Qualitaet der auesseren Aufmachung der Hure sehr schnell die Handschrift des Luden zu erkennnen. Schenkelhohe Lackstiefel, gut verschnuertes Korsett, einladender Ausschnitt verraten meist den leitenden Geschmack des Luden.

    Auch das Geldeintreiben bei zahlungssaeumigen Freiern gehoert zum Aufgabenbereich des Luden. Jedenfalls weiss der Lude ueber die Einkommensverhaeltnisse der Nutte normalerweise Bescheid.

    Viele Huren bevorzugen den eigenen Ehemann als Luden, vor allem, weil sie ihn schon gut kennnen. Meist ist es auch der Ehemann gewesen, der die Hure ueberhaupt zum Anschaffen gebracht hat. Viele sprechen dann vom Eheluden genauso wie von der Ehehure. Diese natuerliche Rollenverteilung ergibt sich einfach aus der Ehe. Es ist ja keineswegs so, dass das Hurengewerbe und die Ehe einander entgegengesetzt waeren. Vielmehr entwickelt sich das eine (die Sexarbeit) ganz natuerlich aus dem anderen (der Ehe). Der Ehemann kennt ja die sexuelle Leistungsfaehigkeit seiner Ehehure am allerbesten und kann sie daher auch optimal auf dem Sexmarkt anbieten. Meist entspricht dies auch sehr optimal der emotionalen Entwicklung der Ehe. Die Ehegatten entwickeln mit der Zeit eine mehr sachliche, weniger emotionale Einstellung gegenueber dem Sex. So koennen beide gemeinsam aus der Sexualitaet Gewinn ziehen. Der Ehegatte vermarktet als Lude das geile Fleisch seiner Ehehure. Die Ehehure erfaehrt auf diese Weise von ihrem Marktwert, den sie sonst vielleicht auch unterschaetzen wuerde.

    Eine weit verbreitete Annahme geht dahin, dass der Lude die Hure ausbeutet und von ihr lebt, quasi seinen Lebensunterhalt durch die Sexarbeit der Hure bestreitet. Dies uebersieht aber, welche nuetzliche Dienstleistungen der Lude durchaus erbringt. Sicherheit, geregelter Arbeitsplatz, Kundennachschub, Management, Berufskleidung, Geldeintreiben, etc. sind nun wirklich nicht umsonst zu haben und dem Luden gebuehrt fuer seine Aufwendungen natuerlich auch ein angemessener Anteil am Verdienst. Das "Ausbeuter"-Image des Luden ist zumeist fehl am Platz. Es wuerde schon sehr viel besser auf die "honorigen" Vermieter von Hurenwohnungen und anderen Lokalitaeten passen, die da vorgeben mit dem Sexgeschaeft rein gar nichts zu tun zu haben, von der Vermietung aber enorme Profite einziehen.

    Natuerlich ist die Sexarbeit eine sehr profitable Erwerbsquelle. Die Zahlungsbereitschaft fuer Sexdienstleistungen ist faktisch grenzenlos. Sexuelle Lust ist einfach jede Menge Geld wert. Und die Luden wollen davon auch ihren Teil abhaben.

     

    XLV. "HEISSER HINTERN"

    Bevor meine Freundin Sabine von ihrem Eheluden jeweils auf den Strich geschickt wird, erwartet sie, dass er ihr zuerst einen "heissen Hintern" macht.

    Sabine ist von ihrem Ehebock schon vor vielen Jahren konsequent vernuttet worden. Das fing ganz harmlos an als er einfach scharf darauf war, seine Ehefrau mal als richtige Nutte zu erleben. Ich habe ihn dabei unterstuetzt und beraten, ihm zu vorerst sachtem Vorgehen und gemaechlichen Schritten geraten. Vielleicht wuerde Sabine auf seine versauten Phantasien ja durchaus ansprechen? Und richtig, es stellte sich bald heraus, dass in Sabine eine noch unentdeckte, leidenschaftliche Ehenutte schlummerte, die nur darauf wartete, entdeckt und angeboten zu werden. Sabine hatte einfach so groesses Potential, das noch ungehoben war. Mittlerweile hat sie sich zu einer echt abgebruehten Privathure entwickelt, die von ihrem Eheluden reihum angeboten und gemanagt wird, wozu eben auch der "heisse Hintern" gehoert.

    Der "heisse Hintern" bringt Sabine in die richtige Stimmung zum huren oder anschaffen. Sie braucht das einfach um richtig in Fahrt zu kommen und dann einen Freier nach dem anderen zu ficken. Der "heisse Hintern" versetzt Sabines Hurenfotze in triefende Naesse. Ihre Spalte ist danach echt gut geschmiert fuer die Sexarbeit. L., ihr Ehelude, haelt Sabines Dose dann gut geeignet fuer die konsequente Vermarktung, die er beabsichtigt.

    Um Sabine einen "heissen Hintern" zu verschaffen, versohlt ihr der L. ziemlich kraeftig die Arschbacken. Sabine muss sich ueber seine Knie legen, ueber einen Stuhl beugen oder einfach sonst den nackten Popo praesentieren, und erhaelt dann eine ordentliche Tracht Pruegel, was ihren Hintern deutlich rot faerbt. Die harten Schlaege auf ihre Arschbacken verstaerken die Durchblutung ihres maechtigen Hurenarsches, weshalb die Blutgefaesse aufgehen, die Haut ihres Hinterns rot faerben und die angenehme Waerme in Sabines Steiss erzeugen, was sie erst in die richtige Stimmung zum schamlosen Anschaffen bringt.

    Beim "heissen Hintern" handelt es sich also um nichts anderes als unverhuellte Haue. Es geht um das gezielte Schlagen des Hurenarsches. Fuer Sabine ist dies die wichtigste Vorbereitung zum anschaffen gehen. Nachdem ihr der L. zuerst mal einen "heissen Hintern" verschafft hat, fuehlt sich Sabine grade richtig gut belebt und zum schamlosen Huren angestachelt. Die harten Schlaege auf ihr nacktes Gesaess gehoeren zur Vorbereitung ihrer Nuttenarbeit dazu.

    Der "heisse Hintern" ist keineswegs ein taegliches Ritual der Sexarbeit. Oft genuegt einfach nur ein gelinder Klaps auf den Hintern, um in Sabine dieselbe Erregung hervorzurufen. Allein nur eine Andeutung macht sie schon laeufig und bringt sie schnell dazu beim Anschaffen gut zu spuren. 

    Das passt natuerlich alles perfekt zum Vorurteilsbild der selbst ernannten "Hurenschuetzer": Huren geben sich deshalb der Prostitution hin, weil sie von ihrem Zuhaelter geschlagen werden, also durch Pruegel zur Prostitution gezwungen werden; ohne maennliche koerperliche Gewalt wuerde sich keine Frau niemals zum Anschaffen hergeben, usw. Daruber koennen meine Freundin Sabine und abertausende andere Huren einfach nur lachen. Schlaege auf den Koeper der Hure machen nur noch staerkere Lust auf die fleischliche Vermengung, sie haben nichts abstossendes. Die physische Erregung vom Geschlagenwerden verstaerkt die eigene fleischliche Begierde. Der Hurenberuf ist eben vor allem ein sehr stark physischer, koerperlicher, weshalb die Hure ihr Fleisch spueren will und muss. Heftige Schlaege sind dazu ein nur allzu begehrtes Mittel.

    Natuerlich ist das alles keinerlei Rechtfertigung fuer sinnlose und unmenschliche Gewalt. Das koerperliche Schlagen dient einzig und allein der Erregung, soll die Hure in die rechte Stimmung bringen. Eine Verletzung soll damit nie einhergehen. Der echte Lude schlaegt durchaus sanft, aber konsequent; brutales Pruegeln ist ihm absolut fremd. Dass die Schlaege absolut heftig sind, tut dem keinerlei Abbruch. Das Verhaeltnis der Hure zu ihrem Luden ist ja auch ein fleischlich sehr heftiges. Je laenger er ihren Koerper zum Anschaffen vorbereitet, umso mehr fallen die Hemmungen. Innerhalb der Huren-Community ist das Schlagen und Geschlagenwerden natuerlich durchaus bekannt, diesbezuegliche Erfahrungen werden regelmaessig ausgetauscht. Aehnlich geht es auch unter den Luden zu. Wer sein Laufmaedchen, Hure, etc. zu brutal schlaegt, wird schon automatisch von der Community zur Rechenschaft gezogen, was sicher die beste Gewaltpraevention darstellt. 

     

    TITTEN-KLATSCHEN

    Koerperliche Schlaege beschraenken sich keineswegs nur auf den Hurenarsch, obwohl dieser sicher den prominentesten Ort fuer koerperliche Zuechtigung anbietet. Erfahrene Huren sind einen rauhen koerperlichen Umgang sehr wohl gewohnt. Doch gilt dies keineswegs fuer ihre Freier. (Da heisst es: ohne gute Bezahlung gibt es einfach rein gar nichts. SM ist in der Prostitution immer die totale Ausnahme, die auch nur von spezialisierten Huren angeboten wird und fuer die extra bezahlt werden muss.)

    Deutliche Schlaege des Zuhaelters auf die Brueste (Titten, Moepse, Tutteln, Euter) der Hure gehoeren einfach zum Geschaeft. Auch dies ist keineswegs ungewoehnlich, obwohl seltener als der "Heisse Hintern". Die Schlaege sollen der Hure ihre gesellschaftliche Stellung verdeutlichen. Die Hure bzw. ihr Koerper wird zum Vergnuegen anderer benutzt, sie schafft an bzw. leistet Sexarbeit. Deutliche Haengebrueste regen mehr zum Schlagen der Titten an. Insofern werden reifere Huren mit einschlaegiger Erfahrung beim Titten-Klatschen bevorzugt. Doch entwickeln auch juengere Prostituierte bereits Haengetitten, die sich zum Klatschen eignen.

    Das Titten-Klatschen kann durchaus zu deutlich blauen Flecken fuehren, was als Berufsmerkmal gilt. Mittlerweile ruft aber die Gewalt-Diskussion zur Prostitution bei vielen Freiern darauf gerichtete Abwehrreaktionen hervor. Der Freier will nicht fuer Gewaltanwendung verantwortlich sein, was fuer eine sehr wohl positive Sensibilisierung spricht. Denn insgesamt hat die deutliche und offene Thematisierung von Gewalt in der Prostitution zwischen Nutten, Freiern und Luden eine sehr positive Auswirkung.

     

    SCHLAEGE AUCH INS GESICHT

    Fuer Personen ausserhalb der Sexarbeit mag das durchaus befremdlich sein. Doch hat mir Sabine durchaus versichert, dass sie ihr Ehelude auch schon mal ins Gesicht schlaegt, ihr also eine deutliche Ohrfeige verpasst. Sabine empfindet dies keineswegs als eine Grenzueberschreitung, sondern als normal und angemessen. Zur Disziplinierung, wenn sie mal nicht "spuren" oder den Anforderungen ihres Eheluden nachkommen will, gehoert dies einfach dazu. Bei uns in Holland kenne ich das eher nicht, doch sind die Sitten im Gewerbe in Deutschland oder noch weiter oestlich durchaus rauher.

     

    XLVI. KUPPLERIN - BORDELLWIRTIN - PUFFMUTTER

    Die weibliche Variante des Luden ist weitaus aelter, vielfaeltiger und bestaendiger. In der aelteren Literatur heisst diese Frauengestalt immer "KUPPLERIN". Die verharmlosende Interpretation dieser Gestalt lautet, dass sie "Liebesbeziehungen" zwischen Maennern und Frauen stiftet. Das stimmt aber so ueberhaupt nicht. Die Kupplerin "stiftet" naemlich durchaus unerlaubte und oeffentlich unakzeptierte Beziehungen der koerperlichen Begierde und reinen Fleisches-Lust.

    Was "Kuppelei" eigentlich ist, ist heute schon fast unverstaendlich nachdem vor rund fuenfzig Jahren die "Kuppelei"-Paragraphen aus dem Strafrecht entfernt oder sehr stark entschaerft wurden. Die heute unter 40-Jaehrigen wissen vermutlich nur noch aus alten Filmen, dass man frueher - auch in Deutschland - bei der Buchung eines Doppelzimmers fuer sich selbst und den Partner oder die Partnerin nachweisen musste, dass man auch miteinander verheiratet war. Dabei interessierte sich der Wirt oder das Hotelpersonal vielleicht gar nicht persoenlich dafuer, was das verliebte Paar in dem gemeinsamen Hotelzimmer tun wollte. Doch der Gesetzgeber war der Meinung, dass Sex nur in der Ehe vorkommen durfte. Jeder, der einen Raum fuer aussereheliche Sexualitaet zur Verfügung stellte, machte sich der "Kuppelei" schuldig. Darum hatte sich die Wirtin oder der Wirt von Paaren, die ein Doppelzimmer wuenschten, die Papiere zeigen zu lassen. 

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    XLVII. ZUHAELTEREI

    Das Wort "Zuhaelter" ist deutlich negativer belegt als "Lude". Die Taetigkeit des Zuhaelters gilt als strafwuerdige Kriminaltat. Waehrend der Lude seine Ehehure vielleicht noch diskret anbietet, laesst der Zuhaelter sein "Pferdchen" unverhohlen fuer sich "traben" oder anschaffen.

    Hier in Holland geht das Bestreben dahin die Prostitution frei von Zuhaeltern zu machen. Prostitution, so die offizielle Doktrin, ist ein gutartiges Gewerbe von autonomen Frauen, die als Sexunternehmerin ihr Gewerbe betreiben. Nur von kriminellen Zuhaeltern werden sie in eine quaelende Abhaengigkeit gezwungen und in die Kriminalitaet verwickelt. Es wird faelschlich angenommen, dass Zuhaelter fast immer brutale Auslaender (Polen, Bulgaren, Rumaenen, Russen, Albaner, usw., vielleicht soghar Deutsche) sind, die unschuldige Frauen gegen ihren Willen ins Prostitutionsgewerbe oder in die Sexindustrie zwingen. Dass dabei der (deutsche, hollaendische, etc.) Staat der allermaechtigste Zuhaelter ist, kommt nur den allerwenigsten zu Bewusstsein. Ohne die Fremdengesetze, die nicht-EU-Auslaenderinnnen praktisch rechtlos machen, koennten auslaendische Huren ueberhaupt nicht Opfer solch gemeiner Erpressungen werden wie sie haeufig geschehen. Es sind die Auslaenderfeinde, die die eigentlichen "kriminellen Zuhaelter" darstellen; und gerade die schreien am lautesten gegen die Prostitution. Der "gewoehnliche Zuhaelter" ist dagegen relativ harmlos.

    Der englisch/amerikanische "pimp" oder "pimp daddy" ist dagegen nicht ganz so negativ besetzt wie der "Zuhaelter". Der "pimp" transportiert eine gewisse romantische Aura des Abenteuers und der Unangepasstheit. Auch "souteneur", "maquereau" oder "jules" im Franzoesischen oder "protettore", "pappone", "magnaccia" im Italienischen klingen nicht so negativ. Wobei mir im Italienischen auffaellt, dass es dazu mit "prottetrice" oder "pappona" durchaus auch weibliche Entsprechungen gibt. Also im italienischen ist es durchaus nicht abwegig auch eine Frau als Zuhaelterin in den Blick zu nehmen.

    Ueberhaupt faszinieren mich Zuhaelterinnen, Puffmuetter, Bordellwirtinnen einfach ungemein. Frauen, die eine andere Frau zum "anschaffen" anleiten, verfuehren oder gar zwingen. Meines Wissens war Wanda Kuchwalek (1947-2004) im Wien und Hamburg der 1960er-Jahre (und spaeter) die erste deklarierte Zuhaelterin, die ihre Maedchen zur Prostitution zwang und antrieb. Wanda war ueberzeugte Lesbe, zumeist auch die Geliebte ihrer Prostituierten, sie verfuehrte zwei Gefaengniswaerterinnnen  zum Sex, was Wanda entsprechend besseres Gefaengnisessen, den Waerterinnen ein Dienststrafverfahren und Entlassung einbrachte. Mindestens eine ihrer Geliebten bzw. Prostituierten soll sich das Leben genommen haben. Wanda Kuchwalek war wohl sehr ruede und aufbrausend, obwohl ihre regelmaessiger Strafverteidiger, Freundinnen und Bekannte auch ein durchaus anderes Bild von ihr zeichnen konnten.  

    Oder Molly Luft (1944-2010) in Berlin, die erst 1975 nach ihrer zweiten Ehe mit einem US-Amerikaner (Soldat der US Army) selbst mit dem Anschaffen begann. Sie wurde beruehmt als die dickste Hure Deutschlands und war immer grell geschminkt. Eigentlich hiess sie Edda Blanck-Kurtzer. Molly Lufts Etablissement in Berlin-Schoeneberg war als das billigste Puff Berlins bekannt. Zwoelf Maedels schafften da an und sie selbst arbeitete auch noch mit. Ihre extravaganten Auftritte im Privatfernsehen oder auf dem Offenen Kanal Berlin und die staendige Berichterstattung in der Berliner Boulevardpresse machten sie zu einer der bekanntesten Trash-Ikonen der Stadt. 1983 wurde sie zu einer Freiheitsstrafe auf Bewaehrung verurteilt weil sie gemeinsam mit ihrem Mann - laut ihrer Aussage auf sein Betreiben - ihre Tochter Christine sexuell missbraucht hatte.

     

    Madame Nina (geb. 1950 als Nina Janousek) kommt wieder aus Wien und ist als erfahrenste und sehr diskrete Bordellbetreiberin bekannt. Ihr Etablissement eroeffnete sie 1980. 2017 legte sie ihren diskreten Lebensbericht "Madame Nina weiss Alles" vor, aus dem hervorging, dass neben einem oesterreichischen Bundespraesidenten auch ein Bischof und eine spaeter prominente Politikerin bei ihr regelmaessig verkehrten. Die Austropop-Ikone Falco schmiss sie wegen Frechheit aus ihrem Puff hinaus. 2017 gab es deshalb auch einen Prozess der ehemaligen Parteichefin der oesterreichischen "Gruenen" gegen einen blogger, der sie als die in Madame Ninas Buch "Eva" genannte Politikerin erkannt haben wollte (die Vornamen stimmen allerdings ueberein).

    Felicitas Schirow (geb. 1957 als Felicitas Weigmann), Berlin

    Maja Haeberli, in Thurgau (geb. 1960), wurde erst spät zur Puffmutter, nachdem sie ihr Ehemann (ein Bauloewe in Winterthur) im Jahr 2000 verlassen hatte. Auch in der biederen Schweiz kann sich die ehemalige Unternehmergattin keinen besseren Beruf als Puffmutter vorstellen. 

    Madame Claude (1923-2015), Paris, eigentlich Fernande Grudet, 1960-76 Betreiberin eines legendaeren Bordells im Pariser 16. Arrondisdement, sass 1986 vier Monate wegen Steuerbetrugs im Gefaengnis und wurde 1992 erneut zu einer Haftstrafe wegen Zuhaelterei verurteilt. Ihre Dienste hatten u.a. der Shah des Iran, John F. Kennedy und FIAT-Boss Giovanni Agnelli in Anspruch genommen. Im 2. Weltkrieg soll sie Agentin der Resistance gewesen bzw. in einem Konzentrationslager inhaftiert gewesen sein.

    Marie Paoleschi (1905-1987) aus Marseille ging schon mit 17 der Prostitution nach, arbeitete dann in Paris, bevor sie 1925 in mehreren suedamerikanischen Bordellen anschaffte (u.a. Rio de Janeiro und Caracas). Nach 1937 war sie "Geschaeftsfuehrerin" in mehreren "maisons francaises" in Indochina bzw. Algerien. Solche Karrieren von der einfachen Prostituierten zur Geschaeftsfuehrerin sind vielfach bezeichnend fuer das Rotlicht-Milieu und diesen ganzen Wirtschaftszweig.

    Margit Geissler-Rothemund (1958-2016), Muenchen, Schauspielerin, u.a. auch in mehreren "Erotik-" bzw. Softporno-Filmen bzw. der Fernsehserie "Marienhof", betrieb zuletzt 2012-2018 ein Bordell in Muenchen-Pasing, das "Berdux 5". "Es macht mir Spaß", sagte sie ueber ihren neue Job. Schon in "Marienhof" hatte sie eine erfolgreich ausgestiegene Ex-Prostituierte gespielt, also durchaus Szene-Erfahrung.

    Ute Himmelsbach, Saarbruecken, ist wieder beser bekannt durch ihren Prostitutions-Service fuer Behinderte. Das verleiht ihr einen fast caritativen touch. Aber sie bietet eben auch Zugang zu sehr speziellen sexuellen Beduerfnissen.

    Renate Stefanitsch, Salzburg, betreibt seit 2003 das aelteste Puff Salzburgs (seit 1854), das "Maison de Plaisir" in der Steingasse, zuvor mit ihrem Mann das legendaere Nachtlokal "Schwarze Katz".

    Je weiter ich mich mit noch aelteren historischen Vorbildern beschaeftige, umso mehr Frauen tauchen auf. Die uebliche Bordellwirtin, oder "Kupplerin", in hsitorischen Zeiten ist in der Regel eine Frau, die die Maedchen zur "Arbeit" antreibt. Die Maedchen muessen bei ihr einfach spuren. Was sie anschafft oder mit dem Bordellkunden vereinbart, das gilt auch. Die zuenftige Bordellwirtin stellt ihre Kunden eben jederzeit zufrieden, sie garantiert fuer Qualitaet und Lustgewinn. Fuer die Maedchen ist es eine besondere Ehre bei der "Madame" anschaffen zu duerfen. Sie bekommen exquisite Kunden vermittelt, und die Madame betreibt fuer sie auch schon recht vorteilhafte Werbung.

     

     

    XLVIII. EINREITEN - ZUREITEN

    Diese "Definition" habe ich im Internet gefunden: "Einreiten = jemanden mit Geschlechtsverkehrpraktiken vertraut machen". Das ist natuerlich sehr "neutral" und "verharmlosend". Die andere Deutung stammt wieder aus der entgegengesetzten Ecke, von sogenannten "Feministinnen", die erbittert die Prostitution mit allen nur moeglichen Mitteln bekaempfen wollen: danach ist das "Einreiten" eine Vergewaltigung der Frau durch ihren Zuhaelter, wodurch sie zur Prostitution gezwungen werden soll. Auch das ist eine ganz grobe Entstellung. Allerdings gibt es im Gegensatz dazu auch wirkliche Feministinnen, die gerade Huren als natuerliche Buendnispartnerinnen betrachten und sie in jeder Weise unterstuetzen, nicht nur zu billiger Anti-Propaganda benuetzen. Daraus ergeben sich sehr viel differenziertere und zweideutigere Anschauungen ueber das "Einreiten".

    Das Wort "Einreiten" kommt aus der Sprache der Pferdetrainer und bedeutet so viel wie "an das Gewicht und die Fuehrung durch den Reiter/die Reiterin gewoehnen". Ein eingerittenes Pferd folgt der Reiterin auf die geringfuegigste Bewegung der Schenkel. Es gehorcht einfach jedem Befehl. Eine angemessenere sexuelle Definition koennte lauten: "eine Frau darauf vorbereiten, Geschlechtsverkehr mit Mehreren (oder: vielen) Maennern ohne Ruecksicht auf eigene Gefuehle zu haben". Das Ausschalten oder Ueberwinden der eigenen Gefuehle ist dabei ein ganz zentrales Element des EINREITENS. Der rein koerperliche Vollzug des Sexualakts wird bevorzugt. 

    Das Zureiten von wilden Pferden bedeutet die Dressur, die aus dem wilden Pferd erst ein Reitpferd macht. Zureiten bedeutet in der Sexualitaet "auf den Geschlechtsverkehr vorbereiten". Es wurde aus der Reiterei in die Bordellsprache uebernommen. Der Begriff wurde urspruenglich von Zuhaltern verwendet, um junge Frauen auf staendigen, harten Sex mit vielen Maennern vorzubereiten, was meist nicht voellig freiwillig geschah. Inzwischen wird das Wort Zureiten von Frauen und Maennern auch fuer die Vorbereitung auf den Analverkehr gebraucht. Nach dem Zureiten laesst sich die Frau/der Mann ohne Abwehr in den Arsch ficken, ihr/sein Hintereingang ist fuer den eindringlichen (= penetrativen) Sex geoeffnet, was durchaus als "Fortschritt" interpretiert wird.

    NICHT NUR FRAUEN WERDEN EINGERITTEN: Einreiten oder Zureiten bezieht sich keineswegs ausschliessslich auf Frauen. Auch schwule Prostituierte oder Transen werden eingeritten. Der Begriff wird in diesen Zusammenhaengen fast haeufiger gebraucht als in der heterosexuellen Prostitution. Solche Nutten wollen nachgerade eingeritten werden, es ist ihnen ein inneres Beduerfnis. Sie sind auf das Einreiten sogar persoenlich stolz. 

    AUSSERHALB DER PROSTITUTION: Mittlerweile ist die Verwendung auch keineswegs auf die ausgesprochene Prostititution beschraenkt. Auch beim Frauentausch (wife sharing) werden Frauen erstmal "eingeritten", um sie an das Ficken mit mehreren, verschiedenen Maennern heranzufuehren, ohne dass sie in der Folge regelmaessig "anschaffen". Das Eingewoehnen der Ehefrau in den Frauentausch wird eben als "Einreiten" bezeichnet. In aehnlichem Sinn kann der Begriff auch fuer die Einfuehrung in die Welt von Pornokinos, Sexshops oder Swingerclubs gebraucht werden.

    SEXUELLE GEWALT: Ich will hier keineswegs verschweigen, dass das "Einreiten" auch durchaus etwas mit sexueller Gewalt zu tun hat. Natuerlich wird die Frau, die "eingeritten" werden soll, auch mit koerperlicher Gewalt zum Sex gezwungen. Das "Einreiten" soll ja gerade emotionale Barrieren und Hemmungen durch die Anwendung von Zwang und Gewalt beseitigen. Ist das erste Widerstreben einmal "gebrochen", dann fuegt sich die eingerittene Hure gleich viel leichter in das Geficktwerden, die fleischliche Benuetzung, ihren sexuellen Objektcharakter.

    SICH EINREITEN LASSEN: Erfahrene Luden oder Zuhaelter warten erst mal den Zeitpunkt ab bis die Hure von selbst die Frage nach dem "einreiten" stellt. Viele Huren sprechen davon "sich einreiten zu lassen". Dieser Prozess geht also von der Nutte selbst aus. Sie ergreift die leidenschaftliche Initiative. Sie selbst aeussert den Wunsch "eingeritten zu werden". Das Einreiten ist vielmehr ein wichtiges Initiations-Ritual in die Welt der Prostitution.

    BEFREIUNG: Zuallermeist bedeutet das "Einreiten" fuer die Hure eine Befreiung von jeglicher Scham. Leider liegt die altmodische Enthaltsamkeits-Erziehung wie ein schwerer Albdruck noch immer auf vielen Huren. Im geheimen nagen noch immer Zweifel an ihr. Nach dem "Einreiten" kennt sie keinerlei Hemmungen in der Sexarbeit mehr. Daher ist die "eingerittene Hure" fuer die Sexarbeit umso wertvoller. Genau das ist es, was die selbsternannten "Hurenretter" so sehr fuerchten: dass die Hure fuer die Befreiung des "Einreitens" tatsaechlich dankbar ist. Erst dann ist die Hure voll versaut und fuer Umstimmungsversuche der "Hurenretter" total verloren. Darauf reagieren sie natuerlich im hoechsten Grade mit Wut und ueblen Verleumdungen, den Anschludigungen der ruchlosesten Kriminalitaet.

    Ein erfahrener Lude hat mir zum Einreiten das Folgende geschrieben: "Die Hure hat einfach fuer die zahlende Kundschaft die Beine breit zu machen. Und das gilt ohne wenn und aber. Allerdings ist auch das Einreiten ein Prozess ueber eine gewisse Zeit. Das ist genauso wie bei der von Dir so genannten Vernuttung. Hure bist Du nicht von heute auf morgen. Jedenfalls nicht im Kopf. Dazu dient eben das Einreiten. Im Kopf der Hure darf einfach nur noch die Kombination GELD - BEINE BREIT - FICKEN uebrig bleiben. Das geht bei einigen sehr schnell, bei anderen dauert es etwas laenger. Optimal ist es, wenn die einzureitende Fotze beim Einreiten einen oder mehrere Orgasmen hat. Es werden dabei die anerzogenen widernatuerlichen Hemmungen abgebaut. Wenn eine neue potenzielle Hure erst einmal die ersten Freier bedient hat, dann wird es Zeit sie knallhart einzureiten. Bewaehrt hat sich da ein kleiner Kreis aus 5-8 Mann. Sie wird regelrecht "besoffen" gefickt. Sie schwebt auf Wolke sieben und geht dann sofort in ihrer Euphorie auf den Strich. Wenn sie dann mit der Kohle kommt, darf sie natuerlich erstmal fast alles behalten, als Anreiz. Geldgeilheit ist nicht zu unterschaetzen, grins. Der Lude steigt natuerlich noch einmal ueber sie und verschafft ihr einen schoenen Orgasmus. Es gibt viel Lob und die Frage, ob es denn so schlimm gewesen waere? Die meisten Neuhuren verneinen das selbstverstaendlich. Ihr wird dann einfach freigestellt, ob sie nochmal Anschaffen gehen will. Kommt sie dann aber wieder, dann werden die Zuegel angezogen. Wieder 5 Mann drueber und auf den Strich mit einer Ansage wieviel zu bringen ist. Klappt das nicht, gibt es keinen "Belohnungsfick" fuer sie. Jetzt muss sie auch die ueblichen 40% abdruecken. Fast immer kommt sie wieder. Dann die gleiche Prozedur, nur diesmal noch ein paar Schlaege dazu. Hinterher dann den Versoehnungsfick mit ihrem Luden und die Fotze laeuft."

    Diese Schilderung benennt ganz klar die stufenweise Gliederung des Einreitens, das durchaus prozesshafte an dem Vorgang. Wir koennen also mindestens drei verschiedene Schritte benennen:

    1. Die Frage OB "EINREITEN" FUER DIE PROSTITUTION VORAUSSETZUNG IST ODER NICHT? Es gibt die scheinbar "sanfte" Fraktion, die die Gewalt des "Einreitens" als keineswegs notwendig betrachtet. Dagegen stehen all jene, die das Anschaffen ohne vorhergehendes deutliches "Einreiten" gar nicht als Prostitution gelten lassen wollen.

    2. Die Auffassung, dass DAS "EINREITEN" EINMAL STATTFINDET UND DANACH PERMANENT WIRKT. Die Hure muss einfach durch dieses Ritual des "EINREITENS" durch, dann ist sie fuer das ANSCHAFFEN, das GEWERBE geoeffnet und zur Prostitution geeignet.

    3. Die Maximal-Fraktion betrachtet DAS "EINREITEN" DAGEGEN ALS EINEN LAENGEREN, KOMPLIZIERTEN PSYCHOLOGISCHEN PROZESS. Einmaliges "Einreiten" genuegt keineswegs. Der Vorgang muss ein- oder mehrmals wiederholt und der Entwicklung der Hure angepasst werden.

      

    XLIX. HURENTAUSCH

    Luden bevorzugen es die jeweiligen Huren schon einmal untereinander zu tauschen. Das kann relativ schnell geschehen, wenn z. B. der eine Lude verhindert ist, die Hure aber trotzdem "anschaffen" gehen soll. Dann springt der Luden-Kollege schon mal ein. Fuer einen Luden ist es keine besondere Belastung einfach mal zwei "Pferdchen" auszufuehren. Das geht relativ leicht und erhoeht auch das Prestige des Luden am Markt.

    Wie der Lude die beiden Frauen behandelt, welche Stellung sie zueinander haben, ist ganz ihm ueberlassen. Vielleicht bevorzugt er auch schon mal absichtlich "die Neue", damit sie fuer seine Stammhure als anspornendes Vorbild dient mehr Freier zu machen oder auch mal etwas ausgefalleneres anzubieten. Oder sie wird anfaenglich als etwas "miinderes" behandelt, muss sich vielmehr erst Aufstieg und Anerkennung durch entsprchende Leistung verdienen.

    Beim naechsten Mal uebernimmt dann vielleicht der andere Lude die beiden. So werden Huren ganz allmaehlich daran gewoehnt, dass sie austauschbar sind. Der Hurentausch wird von den Luden initiiert und unter ihnen ausgemacht, die Huren haben dabei normalerweise nichts mitzubestimmen.

    Der Hurentausch stellt wichtige symbolische und strukturelle Beziehungen her. Erstmal wid dabei klar gemacht, welche Hure zu welchem Luden gehoert, welche Hure wessen Eigentum ist, wer ueber sie verfuegen darf. Hurentausch praegt aber auch die Beziehungen zwischen verschiedenen Luden. Wer, wann, wie oft und wo die Huren untereinander tauscht, wird von der Umgebung aufmerksam registriert.

     

    L. ANFICKEN

    Recht unklar scheint die Bedeutung des "Anfickens" zu sein. Vielfach wird das Wort im Sinne von "beleidigen" oder "provozieren" verwendet. Dabei kann die Beleidigung zwischen einem Mann und einer Frau oder auch zwischen Maennern stattfinden. Auf einer Tanzflaeche, in einer Diskothek kommt die nahe Beziehung zum "Ansprechen" dazu. Die Tussi wird eben nicht "angesprochen", sondern gleich "angefickt".

    Dagegen bedeutet ANFICKEN in der Prostitution durchaus etwas anderes. Bevor die Hure naemlich damit beginnt die Freier zu bedienen, wird sie von ihrem Zuhaelter erst mal in die richtige Stimmung fuers gewerbsmaessige Ficken gebracht. Der Zuhaelter verschafft der Nutte den emotionalen und koerperlichen Einstieg in das Fick-Geschaeft. Es ist wie bei einem Motor, der auch erst auf die noetigen Umdrehungen (auf Touren) kommen muss, bevor er wie geschmiert laeuft. Das Anficken verschafft der Nutte die entsprechende nasse Fotze, in die sie dann die Schwaenze der Freier empfangen kann. Es ist eine Art Vorbereitung auf ihren gewerbsmaessigen Beruf.

    Das ANFICKEN muss nicht unbedingt durch den besonderen Zuhaelter der Nutte erfolgen. Oft wechseln sich mehrere Zuhaelter bei dieser Taetigkeit auch ab. Ob einer der Zuhaelter beim Anficken besser oder schlechter erfahren ist, das ist sowohl unter Zuhaeltern wie Nutten schon laengst bekannt. Hauptsache der Kerl, der die Nutte anfickt, macht sie schoen nass und glitschig fuer ihre Freier. Die Freier erfahren vom vorherigen Anficken durchaus gar nichts. Es erscheint ihnen so, dass die Nutte exklusiv fuer sie bereits nass und fickbereit ist, was auch einen hoeheren Preis rechtfertigt.

    Die andere Wirkung des ANFICKENS besteht darin, dass es die Nutte automatisch an den Sex mit mehreren verschiedenen Maennern gewoehnt. Denn auch Nutten sind noch immer von einer durchaus verkehrten Sexualerziehung gepraegt, die das exklusive Ficken zwischen einer Frau und einem Mann als "Ideal" praesentiert. Die zusaetzliche Aktivitaet des Anfickens wirft diese pruede Obsession gleich einmal ueber den Haufen. Der Kerl, der die Nutte anfickt, oder auch ihr Zuhaelter, legt dabei alle "sentimentalen" Regungen ab. Das Anficken ist rein koerperlich und sachlich. Die Nutte ist dabei einfach Fickfleisch, was ihr nochmal nachdruecklich zu Bewusstsein gebracht wird. Dies ist auch zugleich die beste Einfuehrung in die willige Bedienung der Freier.     

    Das heisst also, die Nutte muss wiederholt ANGEFICKT werden, um bestaendig bei der Prostitution zu bleiben. Das ANFICKEN bringt ihr den wahllosen Fick mit unterschiedlichen Maennern oder Freiern als voellig normal nahe. 

    xy  

    LI. WEISSE SKLAVEREI (Suedamerika)

    Zwischen 1899 und 1939 gab es in Europa bzw. Nordamerika einen ganz deutlichen Namen fuer die Sexsklaverei: "WEISSE SKLAVEREI" oder "the white slave trade". Weisse (meist junge) Frauen oder Maedchen verschwanden auf ungeklaerte Weise in den neuen Großstaedten, besonders auf Bahnhoefen, bei Einstellungsgespraechen in truegerischen Lokalen, Kontoren, Reisebueros, Theater-oder Variete-Etablissements. Maedchenhaendler-Banden mit eigenen Greifer-Trupps machten ihnen das Leben unsicher. Es war eine staendige Gewissheit, dass sie bestimmt in der Prostitution landen wuerden. Argentinien, Uruguay oder gar Brasilien, vielleicht Suedafrika galten als Zielorte fuer diesen "weissen Sklavinnenhandel". Diese unvorsichtigen Frauenzimmer oder Flittchen wuerden in lasterhaften Tango-Hoehlen verschwinden. Aehnliche Berichte kamen aus  Chicago oder New Orleans in den U.S.A., ueberhaupt aus dem heissen Sueden, aber auch den gefaehrlichen Großstaedten wie New York, etc. Englaenderinnen drohte diese Gefahr in Belgien oder im "Suendenpfuhl" von Paris, Russinnen oder Polinnen verschwanden in Berlin oder Hamburg, fuer Amerikanerinnen war Europa hoechst gefaehrlich. Noch geheimer war das Verschwinden von Frauen in der Tuerkei oder Arabien. Schon vor dem 1. Weltkrieg gab es Filmserien ueber den skandaloesen Maedchenhandel aus Daenemark, der den deutschen oder englischen Kinobesuchern einen gruseligen Schauer ueber den Ruecken jagte. Erst dadurch wurde das fruehe Kino richtig populaer.

    Begonnen hatte die ganze Aufregung mit einer Artikelserie des Sensationsjournalisten William Thomas Stead unter dem Titel "The Maiden Tribute of Modern Babylon" in der angesehenen Pall Mall Gazette im Jahr 1885. Getarnt als Freier machte Stead mehrere Bordelle ausfindig, die sich auf die 'kommerzielle Defloration' spezialisiert hatten. Kupplerinnen waren damit beauftragt Maedchen auf der Strasse oder in Parks anzusprechen und sie mit der Aussicht auf schnell verdientes Geld anzuwerben; Aerzte wurden dafuer bezahlt Virginitaetsteste auszustellen; Polizisten hatte man bestochen, um etwaige Ermittlungen ins Leere laufen zu lassen. Die Kundschaft der Haeuser setze sich aus wohlhabenden Aristokraten und Honoratioren des Lundoner Buergertums zusammen. Nach Publikwerden des Skandals war die Empoerung gross. (Dabei blieb die ganze Zeit in der Schwebe, ob nicht William Thomas Stead selbst der eigentliche Verbrecher war, der all das nur vorgespiegelt oder selbst inszeniert hatte.)  Das Ergebnis war jedenfalls der Criminal Law Amendment Act, der (bis heute) das Muendigkeitsalter fuer Maedchen von 13 auf 16 Jahre heraufsetzte und zugleich (bis 1967) homosexuellen Sex zwischen Maennern unter Strafe stellte. (Spanien verschob das Muendigekeitsalter erst 2015 von 13 auf 16 Jahre! bis 1999 waren ea gar nur 12 Jahre.)

    In den Vereinigten Staaten von Nordamerika gab 1910 der U.S. attorney von Chicago bekannt, dass ein internationales Verbrechersyndikat junge Maedchen in Europa entfuehrte, sie in die U.S.A. importierte und zur Sexarbeit in den Chicagoer Bordellen zwang. Diese Behauptungen und die Panik, die sie entzuendeten, fuehrten zur Verabschiedung des White-Slave Traffic Act (oder: Mann Act), nach dem spaeter u.a. der Architekt Frank Lloyd Wright oder der Schauspieler Charlie Chaplin angeklagt wurden. Der Mann Act wurde erst 1978 novelliert, um einvernehmlichen ausserhehelichen Sex von der Bestrafung auszunehmen. Im Prinzip gilt das Gesetz aber auch heute noch. 

    Nach dem 1. Weltkrieg institutionalisierte der "Voelkerbund" mit der Internationalen Konvention zur Unterdrueckung des Frauen- und Kinderhandels 1921 explizit ein Buero oder eine ganze Sonderorganisation zur Bekaempfung der "Weissen Sklaverei" oder des "Maedchenhandels" wie es damals hiess. Der Begriff "Weisse Sklaverei" bekam mit der Zeit den Geschmack des rassistischen, weshalb er durch "Maedchenhandel" oder "Frauenhandel" ersetzt wurde.

    Nach 1945 entstand die UN-Konvention zur Unterbindung des Menschenhandels und zur Ausnutzung der Prostitution anderer, die 1951 in Kraft trat, aber immer umstritten blieb, weil sie auch die freiwillige Prostitution umfasste, weshalb sie von der Bundesrepublik Deutschland nicht ratifiziert wurde. Auch die Niederlande, Schweiz, Oesterreich, Schweden, Großbritannien, Irland, Griechenland, Tuerkei, die U.S.A., Canada, Australien, Neuseeland traten dieser Konvention nicht bei. Daenemark trat war 1951 bei, Norwegen 1952, haben die Konvention aber nie ratifiziert (ebensowenig Polen 1952, Iran und Indien 1953, Ungarn und Rumaenien 1955, Brasilien 1958, Spanien 1963, Belgien 1965, etc.).

    Um 1969 erlebte die Furcht vor der "Weissen Sklaverei" eine Wiedergeburt in Frankreich: in Orleans war angeblich ein Dutzend Frauen verschwunden, besonders in den Umkleidekabinen von aufreizenden Kleider- oder Waeschegeschaeften juedischer Besitzer. Die Frauen verschwanden angeblich in den Kellern der Haeuser, zwischen den Geschaeften gab es unterirdische Gaenge, einen letzten Ausgang in der Kanalisation, von wo die Frauen mit geheimnisvollen U-Booten ueber die Loire abgeholt und nach Suedamerika verschifft wurden. Polizisten, Richter, Aerzte waren in diese Verschwoerung eingebunden und schwiegen hartnaeckig. Aehnliche Berichte kamen aus Lille in Nordfrankreich (eine fuer perverse Laster uebrigens bis heute bekannte Stadt, siehe Dominique Strauss-Kahn) oder aus den Metropolen Italiens, besonders Mailand, Rom oder Venedig.

    Die neue Sexfilmwelle der Sechziger-Jahre produzierte auch Dokumentarfilme ueber diesen Frauenhandel, die neue Freiheit der Pornographie gestattete es erstmal solche Formen der Prostitution in den allerrealistischsten Bildern zu zeigen. Die Oelpreiskrise von 1973 lenkte das Augenmerk auch auf den Nahen Osten, insbesondere die Staaten am Persischen Golf, wo sich immens reiche Scheichs jeden Luxus und daher auch voellig hemmungslos europaeische Frauen als Kurtisanen oder Haremsnutten leisten konnten.

    Seit den 1980er-Jahren haben haben anti-Porno- und Anti-Prostitutions-Feministinnen einen Teil der alten Maerchen wiederbelebt. Schon vor dem Ersten Weltkrieg hatten Spoetter wie der Schriftseller Frank Wedekind oder Karl Kraus, in den Zwanziger Jahren auch Kurt Tucholsky Zweifel an der "Maedchenhandel"-Legende gesaet. Polizeipraktiker stellten die gemeldeten Zahen der "Sittenwaechter" gleich ueberhaupt in Frage und  warnten vor einer Ablenkung der Polizei von weit wichtigeren Sicherheitsaufgaben. 

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    LII. TRADITIONELLES YOGA  

    Traditionelles Yoga bedeutet, dass der stark koerperliche, auch sexuelle Anteil des Yoga nicht geleugnet wird. / schon um 1930  intensive Beschaeftigung mit indischem Yoga gerade in Rumaenien (Mircea Eliade) / 1978-1984-1989 teilweise Duldung bzw. Verbot von Yoga im Kommunistischen Rumaenien unter Ceausescu und der Securitate (rumaenische Stasi) / Pionierrolle und Verfolgung von Gregorian Bivolaru / Verurteilung als antisozialistische "buergerliche Esoterik" bzw. Verschwoerung gegen Ceausescu / "Movement for Spiritual Integration Into the Absolute" (MISA), 1990 nach dem Fall des Ceausescu-Regimes gegruendet von G. Bivolaru in Bukarest, etwa 20 Ashrams in Rumaenien finanziert aus den Einnahmen der MISA-Frauen / MISA-Adeptinnen demonstrieren ihre koerpertiefe und energiegeladene Meditation oeffentlich / als Gruppensexorgien missverstanden / Verleumdungsarbeit der Securitate-Cliquen in Polizei und Gerichten (nun soll MISA blasphemisch und antichristlich sein; bei dem zentralen Einbau von erotischen TANTRA-Elementen in das MISA Yoga wohl unvermeidlich) / weltweite Ausbreitung von MISA Yoga (Natha in Daenemark u. Portugal, Tara in den U.S.A. und U.K., Satya in Indien) / "spiritueller Test" in sogenannten "Urin-Orgasmen" (= weibliche Ejakulation), die von MISA-Aspirantinnen bei einem jaehrlichen MISA-Wettbewerb zur "Miss Shakti"praktiziert werden; Shakti = im Hinduismus die weibliche Urkraft des Universums / Lehrvideos der "Urin-Orgasmen" als kommerzielle Porno-Produktion von MISA verleumdet / MISA-Aspirantinnen erfahren weitere Ausbildung beim Meister in Paris / Vorwuerfe der organisierten Prostitution und des Menschenhandels - Prozesse in Frankreich, alles von Securitate-Cliquen gesteuert / heute Schwerpunkt in Skandinavien (seit 2005 Exil von G. Bivolaru wegen Verfolgung in Rumaenien) / in Deutschland: Deutsche Akademie fuer traditionelles Yoga e. V. / 2008 Ausschluss von MISA & Kooperationspartnern aus der International Yoga Federation & European Federation of Yoga infolge der Securitate-Propaganda / Offenbar soll die unbaendige Meditations-Energie aus den Chakren der MISA-Frauen gelaehmt und ausgeschaltet werden / typisch fuer die Frauenfeindlichkeit der bigotten Securitate-Cliquen und Zeloten aus der Orthodoxen Kirche

     

    LIII. EXKLUSIVE MAENNERCLUBS 

    In der pornographischen Imagination ist das Bild des vollkommen perversen Maennerclubs, in dem eine Frau oder eine Edelnutte (oder auch gleich mehrere Frauen) moeglicherweise auf Nimmerwiedersehen verschwinden, faktisch allgegenwaertig. Eine der bekanntesten Inszenierungen ist wohl der Film "Eyes Wide Shut" von Stanley Kubrick aus 1999 mit Nicole Kidman und Tom Cruise in den Hauptrollen, der auf der "Traumnovelle" des österreichischen Schriftstellers Arthur Schnitzler von 1926 basiert.

    Andere Vorlagen beruhen z. B. auf den sehr realen Sexparties, die in diversen Hotels im franzoesischen Lille stattfanden, und bei denen der zuvor in New York verhaftete Chef des Internationalen Waehrungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, anwesend gewesen sein soll. Die Gerichte warfen ihm vor, er habe von den zu diesen Sexparties angeheuerten Prostituierten gewusst, was wiederum strafbar gewesen waere.

    Viele exklusive Villen rund um Paris sind die idealen Orte fuer solche Inszenierungen. Ein klassisches Szenario ist natuerlich der Film "Das grosse Fressen" mit Andrea Ferreol in er weiblichen Hauptrolle, die mit ihrer sinnlichen Koerperfuelle schliesslich alle perversen Maenner ueberlebt.

    Wieder andere Fantasien solcher elitaerer Herrenclubs sind wieder in Nazi-Deutschland angesiedelt, wo perverse SS-Fuehrer sich eine willige germanische Nymphomaninnen-Truppe zugelegt haben, die ihren total versauten sexuellen Wuenschen verfiuegbar ist.

    LIV. MAEDCHENPENSIONATE

    Diese Schuleinrichtungen fuer Maedchen oder junge Frauen sind immer zutiefst elitaer und voellig exklusiv. Sie legen auf eine gesunde Mischung von Toechtern aus der Oberschicht mit eher verunsicherten Aufsteigerinnen aus der Mittel- und Unterschicht wert, denen der Pensionats-Aufenthalt als eine ueberwaeltigende Chance praesentiert wird, die bei mangelndem Wohlverhalten schnell wieder entschwinden kann. Diese exklusiven MAEDCHENPENSIONATE liegen immer relativ isoliert in einer konservativen laendlichen Umgebung, wo die jungen Frauen zu absoluter Loyalitaet und unbedingtem Gehorsam erzogen werden. Emotionale und koerperliche Strenge gehoert natuerlich zum Kern des Erziehungsprogramms, was den Maedchen natuerlich von Beginn an beigebracht werden muss. Die englisch-schottische Tradition dieser Anstalten begruendet natuerlich die strenge und regelmaessige koerperliche Zuechtigung. Auspeitschen ist das allernatuerlichste Ritual dieser Anstalten, was selnbstverstandlich immer im entbloessten Zustand und vor den Augen anderer zu erfolgen hat. Die schottische "tawse", der gespaltene Ledergurt ist dazu das Folterinstrument der Wahl. Die Maedchen werden von Beginn an dazu verhalten solche Schlagrituale auch gegenseitig auszufuehren. Als Entlastung vom regelmaesssigen Auspeitschen sollen sie daher die intime koerperliche Zuwendung der weiblichen Erzieherinnen erfahren, die sie schrittweise mit der Vorherrschaft lesbischer Leidenschaft vertraut machen soll.

    MAEDCHENPENSIONATE sollen eben Orte leidenschaftlicher Hingabe an die gestrenge Herrin sein. Umso mehr orientieren diese femininen Paedagoginnen ihre weiblichen Zoeglinge auf die Erfuellung der perversesten Maennerwuensche. Zu diesem Zweck sollen sie sich ja auch der krassesten Sittenlosigkeit und perversen Verehrung Sapphos hingeben, in die geheimen Riten der dunklen Sekte Anandrias eingefuehrt werden.

    Nach aussen wird wohl makellose Sittsamkeit vorgespiegelt.

    xyz

    LV. KLOSTERHUREN

    Nach aussen geben Frauenkloester vor, besondere Anstalten der Zucht und religioesen Sittsamkeit fuer Frauen, vor allem solche, die noch in Ausbildung stehen, zu sein. Maedchen sollen angeblich in die Lebensordnung der ewigen Keuschheit eingefuehrt werden, und sich ausschliesslich dem Gottessohn hingeben/weihen. Allerdings wird diese "heilige" Hochzeit in sehr stark fleischlich-sinnlichen und verfuehrerischen Toenen beschrieben, was ja auch die ueberwaeltigend leidenschaftliche Bindung begruenden helfen soll. Junge Nonnen sollen eben ihren ueberwaeltigenden Orgasmus mit Christus, dem jungen  und ausgepeitschten Gottessohn erleben. Es ist gerade die religioese Inbrunst, die ihre Fotze so besonders nass macht. Im Gebet beschwoeren sie die leidenschaftliche Ausschweifung ihres dem Gottessohn geweihten Leibes herauf. Die Verehrung Jesu ist ihnen der heilige Beischlaf, den sie regelmaessig vollziehen sollen.

    In Wirklichkeit dienen all diese religioesen Exerzitien und strengen Uebungen der leidenschaftlichen Hingabe an die Prostitution. 

    xyz 

    LVI. FRAUENAUKTIONEN 

    In der allerletzten Zeit ziehen sogenannte "Frauenauktionen" (oder "Frauenversteigerungen") ganz besonders die Aufmerksamkeit auf sich. Ob es sie tatsaechlich gibt oder vielleicht eher nicht, ist eine heiss umstrittene Frage. Ich hoffe aber doch. Andere Namen dafuer sind etwa "Sklavinnen-Auktionen".

    Dabei ist das Phaenomen der Frauenauktion oder Frauenversteigerung keineswegs neu. Schon die Antike kannte solche oeffentliche oder halboeffentliche Versteigerungen von weiblichen Sklavinnen, wobei die Frauen immer nackt praesentiert wurden, um dem Kaeufer eine intensive Begutachtung besonders ihrer fleischlichen Qualitaeten zu ermoeglichen. Beispiele aus Griechenland, Rom und Karthago, aber auch Aegypten, Persien, Mesopotamien, Indien koennen genannt werden.

    In der klassizistischen oder realistischen Malerei des 19. Jahrhunderts wurde das Sujet des "Sklavinnenmarktes" immer wieder behandelt, vor allem gehoerte es zum westlichen Bild des "Orientalismus", also der stark sexuell getoenten Fantasie von der "Welt des Orients". Einmal in die Haende der orientalischen Maenner gelangt, fristet die europaeische Frau ihren Status des Ausgeliefertseins im arabischen Harem. Genauso war es aber auch Thema der damaligen Bilderwelt ueber die griechisch-roemische Antike, besonders aber des afrikanische Karthago oder Aegypten. Wenn Maler immer wieder das Bild der versteigerten Frau praesentierten, so entsprang das auch den geilen Wuenschen des maennlichen Kunstmarkt-Publikums. Es kann also kein oberflaechliches oder unbedeutendes Randthema gewesen sein.

    Es ist nur schwer vorstellbar, dass der buergerliche Betrachter der entbloessten weiblichen Ware dieser Sklavinnenmaerkte keinen geilen Staender in der Hose gehabt haette, oder dabei nicht im Geheimen abgespritzt haette. Es gibt Andeutungen, dass sich Manner zu geheimen Masturbations-Sitzungen beim Anblick solcher Gemaelde trafen. Oft zierten diese Bilder die damals recht zahlreichen Bordelle.

    Doch solche Gemaelde wurden keineswegs den Frauen voellig vorenthalten. Ueber die weibliche Reaktion auf die bildliche Versteigerung der Koerper ihrer Geschlechtsgenossinnen ist noch wenig authentisches bekannt. Genausowenig ueber Verbote oder Zensur fuer das weibliche Publikum. Moeglicherweise praesentierte der buergerliche Mann solche Bilder seiner Frau oder weiblichen Haushalts-Mitgliedern durchaus als Vorbild? So lernten die Frauen die schmutzigen Fantasien ihrer (oder aller) Maenner genauer kennen. Das Fehlen von weiblichen Entruestungs-Berichten ist umso bezeichnender als es eine Vielzahl von pruede-religioes motivierten Kritiken dieser Gemaelde gibt. Sollten daher auch buergerliche Frauen durchaus Gefallen an diesen nackten Sklavinnenmaerkten gefunden haben? Ich koennte mir das sehr gut vorstellen.

    Phantasien von Serail, vom Harem wurden von der Oper oder Trivial-Romanen transportiert: so Wolfgang Amadeus Mozarts "Entfuehrung aus dem Serail" von 1782 oder Karl Mays "Durch die Wueste" von 1881/1892 (mit der spektakulaeren Befreiung der Montenegrinerin Senitza durch Kara Ben Nemsi). 

    Ob das Thema des Sklavinnenmarktes auch in der fruehen pornographischen Photographie vorkommt, scheint noch nicht naeher erforscht zu sein. Es ist allerdings schwer vorstellbar, dass Sklavinnenmaerkte wohl in lasziven Gemaelden in buergerlichen Salons, nicht aber auf vulgaeren Porno-Fotos vorgekommen sein sollen.

    Heute gibt es mindestens hunderte, wenn nicht tausende Pornophotos aber auch ganze Videos von solchen Frauenauktionen, auf denen oft Dutzende, vielleicht sogar hunderte TeilnehmerInnen zu sehen sind. Normalerwiese wird eine begrenzte Anzahl (zwischen drei oder einem Dutzend) nackter oder halbnackter Frauen einem meist maennlichen Kauf- oder Auktionspublikum vorgefuehrt. (Bei anderen Frauenauktionen werden aber auch Paare zugelassen oder sogar einzelne Frauen.) Die Frauen sind entweder voellig nackt, oder zumindest so deutlich entbloesst, dass Titten und Fotze aber auch der Arsch deutlich sichtbar sind. Waehrend der Auktion kommt es vor allem auf die geile und deutlich voryeuristische Praesentation des Frauenfleisches an. Es werden durchaus unterschiedliche Frauentypen praesentiert, von schlank und sportlich, ueber athletisch bis zu merklich vollschlank oder ausgesprochen fett. Je nachdem kann auch die Praesentation, Handlung oder Inszenierung sehr stark variiieren.

    Fast immer stehen die Frauen nebeneinander in einer Reihe dem potentiellen Kauf- oder Mietpublikum gegenueber. Sie sind meist nackt, manchmal mit Struempfen oder Schuhen, knappen Korsetts oder push-up-BHs  bekleidet, meist hochhackigen Absatzschuhen, um den geil nach hinten gereckten Po zu betonen. Das zu versteigernde Frauenfleisch wird oft dazu angehalten die Haende und Arme auf dem Ruecken zu verschraenken, um den Blick auf die nackte Fotze desto besser freizugeben, oder die Titten sichtbar vor- und dem Kaufpublikum entgegenzustrecken. Aehnlich kann die Auktionsware auch dazu verhalten werden, die Haende hinter dem Kopf zu verschraenken, was deutlicheres Ausgeliefertsein suggeriert. Auf dem Ruecken gefesselte Haende, Knebel oder abgebundene Titten fuehren Bondage-Elemente ein. In den meisten Faellen ist die Fotze der Versteigerungsware glatt rasiert und vollkommen blank. Fuer Liebhaber werden aber auch behaarte Fotzen feilgeboten. Die angebotenen Frauen muessen zu allermeist mit deutlich gespreizten Beinen auf der Buehne stehen, damit der Blick auf die Fotze ungehindert moeglich ist. Auf Kommando muss sich die Versteigerungsware von der Seite zeigen, oder umdrehen und den nackten Hintern praesentieren. Auch das schamlose Vorbeugen und Praesentieren der Fotze ist sehr oft ueblich.

    Der erste Ausgangspunkt solcher Frauenauktionen kann ein pikantes Rollenspiel waehrend einer Sexparty oder in einem Swingerclub sein. Beispielsweise bieten mehrere Ehegatten ihre Frauen zu Versteigerung an. Wer die Frau ersteigert darf den darauffolgenden Tag mit ihr verbringen. Sie wird quasi zu seinem (oder ihrem - der Frau oder des Paares) sexuellem Eigentum auf begrenzte Zeit. Mindestens beim zweitenmal besteht die Ehegattin schon von selbst darauf gleich fuer ein ganzes Wochenende das Sexobjekt des Mannes, der Frau oder des Paares zu sein. In diesem Stadium finden die Frauen rasch Gefallen an ihrer Versteigerung und entwickeln eine durchaus leidenschaftliche Neugier. Die Frauenauktion bietet einen guten Anlass zur Ausweitung der doch recht begrenzten Sexparty- oder Swingerclub-Erfahrung. Bei vielen solcher Ehehuren bleibt es durchaus fuer einige Zeit bei der Tages- oder Wochenenderfahrung. Aber bestimmt sehr bald hat die Ehehure durchaus Appetit auf mehr, wenn es sich denn neben den Kindern oder sonstigen Familienverpflichtungen ermoeglichen laesst. Das bedeutet die Ehehure wird schon fuer eine laengere Zeit versteigert, z. B. eine ganze Woche, oder auch vierzehn Tage. Dies haengt jeweils von der Bereitschaft der Ehehure oder vom gegenseitigen Vertrauen des Paares, von der verdorbenen Erfahrung, der wachsenden Schamlosigkeit, der sich entwickelnden Abgebruetheit ab. Mittlerweile hat sich die Ehehure an ihren Status als reines Sexobjekt, das zum Gegenstand des Austausches auf einem erregenden Sexmarkt gemacht wurde, emotional gewoehnt. Auch Versteigerungen auf einen Monat oder gar ein ganzes Jahr kommen vor.

    Solche Frauenauktionen koennen in der Folge nach Kauf- oder Mietangeboten unterschieden werden. Im ersteren Fall erwirbt der Meistbietende die Frau bzw. das Sklavinnenfleisch als verfuegbares Eigentum, im letzteren erfolgt der Abschluss nur auf Leihvertragsbasis, wobei die Frau aber im Eigentum des Anbieters verbleibt. Weiters koennen Abschluesse auf begrenzte Zeit und permanente Geschafte, die entsprechend dramatischer erscheinen, unterschieden werden. Wenn sich die Auktion mehr dem Ende zuneigt, wird der Preis fuer das Frauenfleisch meist herabgesetzt, um den Absatz der Restware zu beschleunigen. Oder es werden gleich zwei Frauenkoerper (oft unterschiedlicher Attraktivitaet) zusammen angeboten, um auch sonst unattraktive Sklavinnen anzubringen.

    Eine andere Unterscheidung betrifft den realen oder nur gespielten Charakter dieser Auktionen. Rein rechtlich kommt in westlichen Breitengraden diesen Auktionen kein bindender Charakter zu. Die Auktion ist dann nur ein Rollenspiel, um den Kaeufern bzw. den Handelsobjekten ein prickelndes Gefuehl von diesem Vorgang zu geben. Allerdings kann es sich auch bei uns um eine durchaus reale Auktion handeln, in der Frauen bzw. Sklavinnenkoerper voellig real zum Kauf, Tausch oder zur Miete angeboten werden. Die Durchsetzung des Tausches erfolgt dann ueber ausserlegale Mittel, und das Sklavinnenfleisch hat sich diesem Vorgang zu fuegen. 

    Neben den meist maennlichen Kauflustigen und der weiblichen Koerperware, kann noch das Versteigerungspersonal eine Rolle spielen. Darunter koennen sich durchaus auch Frauen, darunter zumeist junge Frauen, befinden, die die zu versteigernden Weiber beaufsichtigen, praesentieren oder sich ebenfalls an ihnen verlustieren. Das weibliche Versteigerungs- oder Aufsichtspersonal kann etwa in deutlich koerperorientierte Polizei- oder Gefaengniswaerterinnenuniformen gekleidet sein, durch dralle Koerperformen Herrschaft und Dominanz ausdruecken, und damit erneut den Blossstellungscharakter der Inszenierung unterstreichen. Durch das gewaltbereite Aufsichtspersonal findet eine Kultur der Korruption oder Bestechung Verbreitung, die den Beteiligten den Genuss perverser Leidenschaften ermoeglicht. Das Aufsichtspersonal darf sich in der Behandlung der Sklavinnen durchaus koerperliche Uebergriffe herausnehmen, die ansonsten Gegenstand des Strafrechts waeren. 

    Eine Variante dieser Frauenauktionsbilder praesentiert weisse Frauen, die vor einem Schwarzen Publikum (meist sowohl Schwarze Frauen wie Schwarze Maenner) versteigert werden. Hier kommt neben der voyeuristisch-exhibitionistischen Inszenierung der deutlich antirassistisch-rassistische Grundzug in der offensichtlichen Umkehrung des traditionellen afrikanischen Slavenmarktes zum Vorschein. Schwarze Maenner aber auch Frauen machen dabei sehr deutlich entbloesste weisse Frauen zur oeffentlichen Handelsware und geniessen diese Machtposition. Solche Frauenauktionen weisser Handelsware erfreuen sich in Schwarzafrika zunehmender Beliebtheit.

    Die Auktion weissen Frauenfleisches wird auch als Teil der weissen Reparations- (= Wiedergutmachungs)-Leistungen gesehen und insofern als natuerlich und gerechtfertigt wahrgenommen. Die weissen Frauen nehmen daran aus einem nur zu gut verstaendlichen Schuldgefuehl heraus teil und wagen ihrer Verwendung selten oder gar nicht zu widersprechen. Der Sklavinnenmarkt fuer weisse Sklavinnen wird so zum Teil der natuerlichen Ordnung der Gesellschaft. Dies hat rein gar nichts "abartiges" an sich, sondern erscheint voellig selbstverstaendlich.

    Das soziale Setting der Auktion setzt die volle Akzeptanz der "sexuellen Vergegenstaendlichung" oder "sexuellen Objektifizierung" voraus. Die beteiligten Frauen akzeptieren, dass sie im Gefolge der Auktion reines "Sexualobjekt" sind. Sie werden zur verkaeuflichen, handelbaren Ware gemacht, die zwischen VerkaeuferIn und KaeuferIn ohne Hindernis ausgetauscht werden kann.

    Menschenhandel wird auf diese Weise voellig akzeptabel und durchaus normal praesentiert. Es ist auch wirklich nicht einzusehen, dass automatisch die moralische Veruteilung jeglichen Menschenhandels vorausgesetzt wird. Dies etabliert in unserer Kultur naemlich voellig unnatuerliche Denkverbote. Dabei sollte doch Menschenhandel unter bestimmten Bedingungen Gegenstand des angeregten Gespraechs und der kulturellen Auseinandersetzung sein.  

    Mittlerweile beginnt sich auch die traditionelle Maenner-Dominanz und -Orientierung aufzuweichen. Auf zunehmend mehr Frauenauktionen tauchen auch Lesbische Herrinnen auf, die an der Versteigerung von Sklavinnen teilnehmen. Frauenauktionen finden nicht mehr allein in der maennerbuendischen Atmosphaere irgendeines Hinterzimmers einer uebelbeleumundeten Spelunke oder den diskreten Raeumen exklusiver Herren-Clubs statt, sondern ungeniert auch in der Anwesenheit Dominanter Herrinnen, die ihr eigenes perverses Begehren keineswegs zum grossen Geheimnis machen. Die Frauenauktion mag vielleicht nicht ganz legal sein, aber die Anwesenheit von gleichgesinnten Frauen verleiht ihr sogleich eine Aura des immerhin Verstaendlichen. ...

     

    LVII. LEIHMUTTERSCHAFT - SCHWANGERSCHAFTSPROSTITUTION

    Es gibt in verschiedenen internationalen Sprachen zwei Bezeichnungen fuer diese vertragliche Abmachung zur Fortpflanzung. Im Englischen heisst es "surrogacy" (= Surrogatmutterschaft), auf deutsch "Leihmutterschaft". Da finde ich das deutsche schon sehr viel ehrlicher: die Leihmutter wird (wie eine Hure) dafuer bezahlt, dass sie ihren Schoss (ihre Gebaermutter) zum Austragen eines Kindes feilbietet. Darum geht es naemlich: den Bauch der Leihmutter gegen Geld zur Schwaengerung und Schwangerschaft zu benuetzen.  Es ist eben nichts anderes als Mutterschafts-Prostitution. Die Leihmutter ist eine Nutte zur Fortpflanzung. Und darum ist diese vertragliche Abmachung auch in so vielen Laendern entweder verboten oder zumindest nicht anerkannt. Es erscheint einfach als unhaltbar, dass so etwas "Geheiligtes" wie Mutterschaft mit bezahlter Prostitution verknuepft werden koennte. Und doch gibt es genau das ueberall, und hat es auch schon lange gegeben.

     

    Deutsch: Leihmutter - Surrogatmutter

    Spanisch: madre de alquiler - madre subrogada

    Englisch:  xxx - surrogacy (surrogate mother)

    Franzoesisch: - mere porteuse, gestation par autrui

    Italienisch: gestante d'appoggio - gestante di surrogazione

    Hollaendisch: leenmoeder - surrogaatmoeder 

      

    Viele Koenigshaeuser und Dynastien waeren laengst ausgestorben, wenn nicht die eine oder andere fruchtbare Magd (maid, servante) dafuer bezahlt worden waere sich vom Herrscher dick ficken zu lassen und den koeniglichen Balg fuer die unfruchtbare Koenigin zu werfen. Meist haben ihr die Koenigshaeuser diese Fortpflanzungs-Prostitution samt diskreter Verschwiegenheit grosszuegig gedankt. Ploetzlich gab es da diese immens reiche Graefin, die ausser einen dicken Bauch zu haben wirklich kaum was konnte, und nun den koeniglichen Hof bevoelkerte.

    Mittlerweile hat Leihmutterschaft aber den exklusiven Koenigshof laengst ueberschritten. Reiche europaeische oder amerikanische Frauen lassen ihre Kinder laengst irgendwo in der Ukraine, Russland, Indien, Brasilien, Mexiko oder Thailand ausbrueten, machen einen geheimnisumwitterten Urlaub und kommen dann ploetzlich mit "ihrem" Kind zurueck. Dasselbe gilt natuerlich auch fuer schwule Ehepaare, immerhin gehoert das Recht auf Adoption zur richtigen Schwulenehe immer dazu. Bei Lesbischen Ehen ist das Ausbrueten ja weniger das Problem, eher schon wie die lesbische Partnerin sich einen dicken Bauch ficken laesst.

    Doch der Lustgewinn ist keineswegs einseitig. Was in der ueblichen "moralischen" Betulichkeit meistens untergeht, ist die wolluestige Tatsache, dass viele Leihmuetter oder Schwangerschaftsprostituierte einfach total geil aufs Schwangerwerden sind. Warum sollen sie auch laut darueber reden, wo es sich doch still fast umso besser geniessen laesst. Die "berufliche" Taetigkeit als Leihmutter ist ja fast schon ein weithin akzeptierter Ausweg aus der Tabuisierung von haeufigeren Schwangerschaften und lustvoller Fruchtbarkeit. Eine Frau, die mehrere oder viele Kinder wirft wird heutzutage ja einfach schon verachtet. Wie kann sie denn nur so viele Kinder produzieren? Mit der stimmt doch was nicht? Kann sich wohl nicht zurueckhalten? Die ist einfach komplett unvernuenftig und unbeherrscht. Jetzt ist sie schon wieder schwanger. Gut, wenn sie sich denn fuer Geld dick ficken laesst, und fuer eine andere Frau die Baelger wirft, dann mag das ja noch in Ordnung gehen. Aber rein aus ihrer Geilheit aufs Schwangersein? Aus Lust auf diese geschwollenen Euter? Aus dieser Befriedigung aufs eigene Koerperwachstum? Auf den enorm runden Bauch? Die tickt wohl nicht ganz richtig? Da ist dieser bittere Zwang der Armut doch noch weit akzeptabler. Da kann die Arme ja richtiggehend bedauert werden. Wenn sie dagegen ausschliesslich ihrer fleischlichen Lust auf den schwangeren Bauch folgt, dann ist sie nur noch eine perverse und abartige Hexe.

    Ein neuer Trend auf dem Gebiet der Leihmutterschaft ist die Natuerliche Besamung und Leihmutterschaft (= Natural Insemination and Surrogacy, NIS). Voellig kranke "moralische" Vorstellungen haben ja dazu gefuehrt, dass die allermeisten Leihmuetter den befruchteten Embryo, den sie austragen sollten, durch eine medizinische Operation eingepflanzt bekamen, was mit einem erheblichen Risiko verbunden ist. Bei der Natuerlichen Besamung und Leihmutterschaft hingegen wird die Leihmutter auf voellig "natuerliche" Weise gegen Geld besamt und dick gefickt, ohne jede medizinische "moralische" Intervention. Es ist ja nur das finanzielle Interesse der beteiligten Medizinagenturen, dass diese elende "Moral" immer wieder neu ins Spiel bringt. Die vertragliche Leihmutter macht bei der NIS einfach die Beine fuer den prospektiven Vater breit, laesst sich von ihm besteigen und von seinem Samen ueberschwemmen bis die Frucht in ihrem Schoss angeht.

    Zumeist ist die aufgeklaerte Ehefrau dabei intim beteiligt und unterstuetzt den Ehemann beim Besteigen der zukuenftigen Leihmutter. Natuerlich ist es fuer die auf eine Leihmutter angewiesene Ehefrau erst einmal ein Schmerz keine eigenen Kinder bekommen zu koennnen. Zumeist wird diese Tatsache praktisch als eine Schande vor anderen verschwiegen. Es ist einfach total verrueckt: wir reden zwar heute offen darueber, dass das moderne Ehepaar einen Swingerclub besucht, oder gemeinsam ins Bordell geht, aber die mangelnde Faehigkeit eigene Kinder zu werfen wird immer noch peinlich verschwiegen. Obwohl sie es doch genauso gut auch als Befreiung von einer Last empfinden koennte.

    Auf jeden Fall loest dieser Schock erst mal eine Menge perverser Fantasien bei der Ehefrau aus. Dass der eigene Mann jetzt zu Huren geht, weil er dieses unstillbare Begehren nach einem eigenen Kind hat, das ihm die Ehefrau nicht erfuellen kann. Dass er jetzt wahllos fremde Frauen besamt, allein um sich fortzupflanzen. Mit der Zeit beginnt sie sich aber auch mit dem Gedanken anzufreunden, dass Fortpflanzung, Kinderkriegen und schrankenlose sinnliche Ausschweifungen durchaus zusammenpassen.

     

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    Es spricht nun wirklich gar nichts dagegen, dass die Leihmutter dabei auch ihren ausgiebigen Spass hat. Und die Befruchtung klappt natuerlich umso besser, je mehr Lust auch der prospektive Vater bei dieser Mutterschafts-Prostitution verspuert. Je geiler und kraeftiger er abspritzt umso tiefer dringt der maennliche Samen in den Schoss der Mutterschafts-Prostituierten vor, umso staerker und rascher wird die Zuchtkuh begattet.

    Die enge emotionale und koerperliche Verbindung zwischen Leihmutter und zukuenftiger Mutter ist bei der Leihmutterschaft ja durchaus selbstverstaendlich. Immerhin soll sich die zukuenftige Mutter "ihrem" Kind durchaus nahe fuehlen, seine Bewegungen schon recht fruehzeitig spueren koennen. Damit sie sich mit "ihrem" Kind auch bereitwillig identifizieren kann. Der Leib der Leihmutter ist fuer die zukuenftige Mutter nur eine vertraute fleischliche Huelle fuer "ihr" Baby. Dass sie den Bauch, die Fotze, die Schenkel oder Brueste der Leihmutter intim befuehlt, ist nun wirklich nicht befremdlich, vielmehr ausdruecklich erwuenscht. Die Leihmutter wird diese Wertschaetzung und sinnliche Stimulierung gerne entgegen nehmen. Leihmutterschaft ohne lesbischen Sex ist nun tatsaechlich schwer vorstellbar, obwohl das eine vorurteilsbeladene Oeffentlichkeit nie und nimmer wahrhaben will.

    Dagegen entwickelt die Leihmutter keine wirklichen "Muttergefuehle" fuer den Balg, denn sie nur wirft. Das soll sie auch gar nicht, und diese nichtemotionale Beziehung zu ihrem Koerperprodukt ist ausdruecklich erwuenscht. Diese "sachliche" Einstellung zum Ausbrueten der Frucht ist vielmehr eine grosse Errungenschaft der Leihmuetter. Da erhebt sich natuerlich sofort das Geschrei der evangelikalen Fundamentalisten, die von einer "Perversion der Mutterschaft" schwafeln. Davon kann ueberhaupt nicht die Rede sein. Die koerperliche (fleischliche) "Mutterschaft" ist mit dem Werfen einfach zu Ende. Das wars dann auch. Doch die Leihmutter kann sich dabei voll und ganz auf die fleischliche "Produktion" konzentrieren. Dies schafft damit einen bedeutend sachlicheren Zugang zur "Mutterschaft", die ihre goldene Aura durchaus verliert. Die Leihmutter ist einfach eine Menschenzucht-Nutte, sonst gar nichts. Sie erhebt ja auch keinen weitergehenden Anspruch, ausser dem selbstverstaendlichen Anrecht auf Bezahlung. Sie braucht dazu wirklich keine besonderen "moralischen" Gefuehle zu entwickeln. Ihre Funktion ist einfach nur Menschen-Produktion. Dass der natuerliche Zeugungsakt dazu auch mit starken Lustgefuehlen verknuepft ist, ist doch eine angenehme Nebenerscheinung, fuer die sie sich wirklich nicht zu schaemen braucht.

    Natuerlich wird Leihmutterschaft immer auch bezahlt, denn ohne Geld gaebe es keine Leihmuetter. Immerhin ist das fuer diese Frauen auch eine willkommene Einkommensquelle, aus der sie einen betraechtlichen Teil ihres Lebensunterhalts oder bestimmte "Luxus"-Gegenstaende, Abzahlung ihrer Schulden, usw. bestreiten. Insofern ist Leihmutterschaft ganz natuerlich auch eine Form der Prostitution, der Vernuttung. Durch das Abstreifen der medizinischen Vermittlungs-Agenturen tritt dieser Aspekt der Leihmutterschaft auch sehr viel deutlicher und unverhuellter hervor, was selbstverstaendlich alle religioesen "Moralisten" sofort in brutales Wutgeschrei ausbrechen laesst. Ploetzlich mutieren evangelikale Missionare zu kritischen "Anti-Kolonialisten", oder menschenverachtende Nationalisten aus der Ukraine faseln vom "Raub der ungeborenen Kinder aus dem - ukrainisch-nationalen - Mutterleib". Die mexikanischen oder ukrainischen Leihmuetter sehen den Vorgang dagegen sehr viel sachlicher: ohne ihre Leihmutterschaft ginge es ihren "natuerlichen" Kindern sehr viel schlechter. Allein durch ihre Mutterschafts-Prostitution koennen sie ihren Kindern einfach ein besseres Leben bieten. Oft entstehen durch die Leihmutterschaft auch emotionale Verbindungen ueber die Grenzen hinweg, die auch im weiteren Leben allen Beteiligten helfen koennen. 

    Rund um die Leihmutterschaft fuer schwule Ehepaare wird noch immer ein sehr großes Geheimnis gemacht. Natuerlich kommen zwei schwule Maenner beim Kinderkriegen nun wirklich nicht ohne eine Frau, die den Balg in ihrem Schoss austraegt, aus. Und die Leihmutter-Prostituierte kann schlecht an dem schwulen Ehepaar vorbei, fuer das sie nun mal arbeitet. Es ist daher nicht unverstaendlich, dass die Leihmutter schnell die Rolle einer Schwulenmutti (engl. = fag hag) annimmt und mit den schwulen Intimitaeten des maennlichen Ehepaares staerker vertraut wird.

     Sowohl altruistische wie auch kommerzielle Leihmutterschaft (Schwangerschafts-Prostitution) ist erlaubt in: Russland, Ukraine, Weissrussland (Belarus), Georgien, Armenien, Indien, Suedafrika, sowie den US-Staaten Texas, Californien, Florida, Illinois, Arkansas, New Hampshire, Oregon, Washington State. Thailand, Griechenalnd, Irland und Finnland kennen keine rechtliche Regelung der Leihmutterschaft. 

     

    LVIII. SCHWAENGERUNGSREISEN

    Ueber die besondere Erscheinungsform der "Schwaengerungsreise" habe ich erst vor kurzem von einer Teilnehmerin einer solchen Reise erfahren. An einer Schwaengerungsreise nehmen mehrere, meist schon reifere Ehepaare teil, die vielleicht gar keine Kinder mehr bekommen koennen. Zusaetzlich werden gegen Geld einige juengere Frauen dazu eingeladen an der Reise teilzunehmen. Die Reise kann z. B. als Segelreise durch die Ost- oder Nordsee gehen. Auch Reisen nach Thailand sind sehr beliebt, wobei auch diese Reisen wieder Segelreisen oder eben auch Landaufenthalte in "einschlaegigen" thailaendischen Orten sein koennen. Von Segelreisen durch die Karibik habe ich solche Dinge noch nicht gehoert, aber es kann wohl auch dort vorkommen.

    Es gibt nun drei grundlegende Prinzipien der Schwaengerungsreise:

    1. Jede Frau hat ganz unterschiedslos mit jedem Mann waehrend der Reise Sex;

    2. Es gibt keine sexuelle Verweigerung;

    3. Jeglicher Sex waehrend der Schwaengerungsreise wird grundsaetzlich ohne Gummi ausgeuebt, es gibt also keinerlei Verhuetung.

    Denn das ist letztlich das Ziel: eine oder mehrere Frauen sollen nach der Reise unbedingt geschwaengert, mit unbekanntem maennlichen Samen befruchtet, also einfach dickgefickt sein. Sex kann nun allein unter den TeilnehmerInnen der Schwaengerungsreise stattfinden, an Land kann sich dieser Sex aber genausogut auf Bordelle (z. B. in Thailand) erstrecken, wo unterschiedliche Spielformen von Sexaktivitaeten zugelassen sind.

    Waehrend der Schwaengerungsreise sollen Photos gemacht oder Videos/Filme gedreht werden, die zu Hause nach der Reise bei gemeinsamen Treffen genossen und kommentiert werden sollen. Genauso sollen die schwangeren Frauen gefeiert und begutachtet werden. Der Spass ist also keineswegs ausschliesslich auf die Reise alleine beschraenkt.

    Natuerlich sind die Schwaengerungsreisen ganz eindeutig auch Prostitution, weil die teilnehmenden Frauen schamlos bezahlt und gegen Geld zu sexuellen Ausschweifungen waehrend der Reise verpflichtet werden. Sexuelle Verweigerung waehrend der Reise ist ja keinesfalls erlaubt. Auch kommen die TeilnehmerInnen zusammen fuer die Kosten von Schwangerschaft und Geburt und auch fuer den Lebensunterhalt des Kindes auf.

    Eine Ausnahme ist sicher, dass die Prostitution hier ganz klar die Rolle der Zuchtkuh oder auch der Gebaermaschine mit einschliesst. Die bezahlte Teilnehmerin erklaert sich als Prostituierte bereit sich von den beteiligten Maennern schwaengern zu lassen, das Kind auszutragen und letztlich zu werfen. Die Reisegruppe soll nach der Reise am Wachsen des Bauches der Schwangeren teilnehmen. Das sexuelle Gruppenerlebnis ist also nicht allein auf die Reise beschraenkt. Wahrscheinlich bildet sich aus der schon einmal bestehenden Reisegruppe eine Gruppe fuer die naechste Schwaengerungsreise. Mehrfache Teilnahmen sind durchaus nicht selten.

    Die gegen Geld zu schwaengernden Frauen beteiligen sich an der Reise vor allem des Geldes wegen. Sie stellen ihren Koerper zum schamlosen Sex gegen Geld zu Verfuegung. Manche Frauen vollziehen aber so auch ihren Wunsch nach einer anonymen Schwaengerung, da vorher verabredet wird, dass keinerlei Vaterschaftsfeststellung stattfindet, sondern die geschwaengerte Frau einfach fuer ihre Dienstleistung und das Werfen des Kindes bezahlt wird, sonst aber keine individuelle Identifizierung stattfindet.

    Da die TeilnehmerInnen der Schwaengerungsreise meist schon reifer sind, ergibt sich selten eine Schwaengerung der Ehefrauen, waehrend die gecharterten Einzelfrauen wegen ihres juengeren Alters staerker der Wahrscheinlichkeit der Schwaengerung unterliegen.

    Ich habe nun mehrfach gefragt, ob die reiferen Ehepaare unter Umstaenden auch ihre Toechter auf die Schwaengerungsreise mitnehmen? Mir erscheint das naemlich ein durchaus nahe liegender Gedanke. Allerdings wurde mir versichert, dass die allermeisten Paare eine grundsaetzliche Abneigung zeigen, die eigenen Toechter in diese Form von Gruppensex mit ein zu beziehen. Die Angst vor der Peinlichkeit die ploetzliche Schwangerschaft der Tochter erklaeren zu muesssen scheint zu ueberwiegen. Ob sich dies in Zukunft vielleicht aendern koennte, ist durchaus unklar.

    Auf jeden Fall finde ich diese Art von Doppel-Standards eine recht unschoene Form von Heuchelei. Ich bin mir auch nicht wirklich sicher wie sich die Toechter der betroffenen Ehepaare dazu verhalten.

     

    LIX. WEIBLICHER SEXTOURISMUS 

    Wenn von Sextourismus die Rede ist, dann denken die meisten Menschen nur an maennlichen Sextourismus: Maenner, die zur sexuellen Befriedigung nach Thailand oder auf griechische Inseln reisen, dort die Dienste von billigen Prostituierten in Anspruch nehmen, vielleicht gar Sex mit Minderjaehrigen haben, oder sonstige perverse Wuensche hemmungslos ausleben.

    Dabei wird uebersehen, dass es schon seit langer Zeit auch weiblichen Sextourismus gibt. Die englische Touristin, die es auf der Italienreise mit einem Gigolo trieb, den sie aushielt und mit Geschenken belohnte, ist eine durchaus bekannte Figur aus dem 19. Jahrhundert. (Eigentlich ist das nur die weibliche Abwandlung der vielfachen erotischen Abenteuer junger Maenner auf der traditionellen "Grand Tour" durch Europa.) Aehnliches galt schon sehr frueh fuer die Tuerkei und tuerkische Maenner (was aber heute zumeist vergessen wird). "Papagallos" im Italien der 1950er oder 1960er-Jahre, der weithin uebliche "Latin Lover" an spanischen Straenden waren nur die historischen Nachfolger. Heute gehen solche Frauenreisen aber eher nach Kenya, Gambia, Tunesien, Ghana, die Elfenbeinkueste in Afrika, oder in die Karibik, Jamaica, Trinidad, Barbados, Dominikanische Republik, Haiti, bzw. Costa Rica oder eine Vielzahl von anderen Destinationen, z. B. Kroatien, Bulgarien, Griechenland in Europa. Asiatische Frauen bevorzugen eher Bali, Thailand oder Neuguinea, wo auch Europaerinnen anzutreffen sind.

    Das rein zahlenmaessige Ausmass des weiblichen Sextourismus wird in der Oeffentlichkeit noch stark unterschaetzt. So sollen nach Schaetzungen zwischen 1982 und 2007 allein 600.000 westliche Frauen als Sextouristinnen gereist sein, was eine eher konservative Annahme ist. Oder die jaehrliche Zahl nordamerikanischer und europaeischer Sextouristinnen nach Jamaika soll bei 80.000 liegen.

    Eine andere, recht haeufige Variante besteht darin, dass die mit ihrem europaeischen oder nordamerikanischen Ehemann reisende Frau heisse Affaeren mit einheimischen Lovern hat, von denen der Ehemann zuallermeist weiss (oder was er auch zur eigenen Befriedigung wolluestig beobachtet).  

    In juengerer Zeit haben mehrere Filme oder Theaterstuecke dieses Thema recht unkonventionell aufgegriffen: 2005 der franzoesisch-kanadische Film "Vers le sud" (deutsch: In den Sueden; englisch: Heading south), u.a. mit Charlotte Rampling. 2007 das Stueck "Sugar Mummies" mit Lynda Bellingham im Royal Court Theatre in London. Oder "Paradies: Liebe" von Ulrich Seidel, ein Film, der 2012 im Wettbewerb des 65. Fimfestivals von Cannes lief und die Schauspielerin Margarethe Tiesel international bekannt machte.

    Die weibliche Sextouristin ist nicht unbedingt jung, schlank, sexy oder attraktiv. Gerade reifere Frauen, auch durchaus ueppige Rubensfrauen sprechen dem Sextourismus zu und suchen sich hier eine Ersatzbefriedigung, die sie oft zu Hause nicht finden koennen. Diese Konstellation hat besonders der Film "Paradies: Liebe" von Ulrich Seidel angesprochen, wo sich auch durchaus mehrere reife Europaeerinnen einen afrikanischen Lover teilen und sich ungeniert direkt vor den anderen von ihm "begluecken" lassen.

    Noch wesentlich deutlicher wird ueber die Existenz von LESBISCHEM SEXTOURISMUS geschwiegen, den es natuerlich auch gibt. Bali, Bangkok, Pattaya in Asien oder Lesbos in Griechenland sind dafuer beliebte Ziele. Neben der Sicherheit und Ungezwungenheit fuer einen lesbischen Lebensstil, den lesbische Frauen schon voellig automatisch und ganz selbstverstaendlich, auch ohne Neugier auf kaeuflichen Sex, suchen, geht es dabei auch um das verfuegbare Angebot von lesbischen Frauen, die fuer ungezwungenen oder beilaeufigen Sex zur Verfuegung stehen. Es gibt genuegend anti-feministische Maenner als auch vorgeblich feministische Frauen, die durch alle moeglichen Haarspaltereien abzustreiten versuchen, dass es LESBISCHEN SEXTOURISMUS ueberhaupt geben kann, was natuerlich vollkommener Unsinn ist. Lesbischer Sextourismus faellt nicht unbedingt besonders auf. Frauen, besonders Lesben, sind im diskreten Verbergen ihres intimen Handelns aeusserst begabt und historisch immer schon geschult.   

    Es wird nur selten darueber gesprochen, aber selbstverstaendlich ist weiblicher Sextourismus zugleich auch Prostitution. Naemlich Prostitution der Maenner (oder Frauen), auch wenn die Entlohnung fuer heissen Sex als freundliches Geschenk gewaehrt und uebergeben wird. Luxurioese Zigaretten sind dabei eher das Kleingeld, das die Besitzerin wechselt. Die Bezahlung des Hotels oder gemeinsamer Diners bzw. teure Konsumgueter, Mopeds, Mobiltelefone sind da schon einschlaegiger. Vor allem wird von den jungen Schwarzen Maennern aber eine Einladung nach den U.S.A., Europa oder Canada erwartet, was als Sprungbrett fuer eine laengerfristige Einwanderung benutzt werden kann.

    Angesichts immer restriktiver werdender Einwanderungs-Bestimmungen in Europa kann die Sextouristin ihre Luststrategie aber auch durchaus auf das eigene "Inland" erstrecken und ihren Toy-Boy schon mal "geheim" unterbringen oder verstecken, was noch viel ungeahntere Beischlafmoeglichkeiten eroeffnet. Erst juengst tauchte ein Video ueber eine Berlinerin auf, die im Keller ihres Hauses in Zehlendorf drei junge Afrikaner versteckte, denen sie Gelgenheitsjobs in der Bekanntschaft und Nachbarschaft vermittelte. Bis dann ihre Masseurin bei einem ihrer Besuche daraufkam, und prompt auch durch sexuelle Dienstleistungen zum Stillschweigen verpflichtet wurde, obwohl sie sich anfaenglich aeusserst widerstrebend zeigte.

    Manche Sextouristin geht bisweilen sogar eine eheliche Beziehung mit ihrem Sexpartner ein, wobei aber Beziehungen im Tourismusland selten gut gehen, dagegen im Heimatland der Sextouristin erfolgversprechender sind. Dies gibt immer einen hervorragenden Vorwand fuer den afrikanischen Lover zum legalen Aufenthalt in Europa.

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    LX. WEDERGUTMACHUNGSPROSTITUTION 

    Wiedergutmachung (Reparation) ist eine sehr junge Idee (seit etwa 1989), die sich auf die Kompensation des europaeischen Kolonialismus bzw. den Großen Afrikanischen Sklavenhandel (Great African Slave Trade) bezieht. Nach dieser Idee haben die europaeischen und US-amerikanischen Weissen so viel Schuld auf sich geladen, dass sie heute zur Wiedergutmachung dieser Untaten in vielen verschiedenen Formen verpflichtet sind. Zugleich ist Wiedergutmachung ein wesentlicher Beitrag im Kampf gegen den (vor allem Anti-Schwarzen) Rassismus.

    Frauen spielen in diesen Wiedergutmachungsaktivitaeten eine ganz besondere Rolle, nachdem 1. auch Frauen im Kolonialismus bzw. Sklavenhandel eine herausragende (aber vielfach vergessene) Rolle spielten, Frauen 2. diese dunkle Schuld auch wesentlich staerker empfinden, und 3. mit ihrem Koerper Wiedergutmachung leisten koennnen. Fuer Frauen steht deshalb die physische (fleischliche) Wiedergutmachung (Reparation) im Vordergrund.

    Diese Wiedergutmachungsaktivitaeten koennen zwei Formen annehmen: 1. Frauen (aber auch Maenner) sind an einem festzulegenden Wiedergutmachungstag (Reparation Day) zur sexuellen Wiedergutmachung verpflichtet; 2. Frauen (Maenner) sind ab ihrer Volljaehrigkeit bestaendig zur Wiedergutmachung nach dem National Reparations Act gegenueber einem/einer Anspruchsberechtigten Schwarzen, die/der diese Wiedergutmachung beansprucht, verpflichtet.

    Die koerperliche Wiedergutmachung besteht darin, dass die weisse Frau (der Mann) entweder a) am Wiedergutmachungstag, oder b) staendig gegenueber dem/der Schwarzen Anforderer/-erin zur sexuellen Benuetzung zur Verfuegung steht. Die sexuelle Benuetzung durch Schwarze darf nicht zurueckgewiesen werden, sondern die weisse Frau (der Mann) hat sich dieser Benuetzung willig hinzugeben. Mit der zunehmenden Verbreitung der sexuellen Wiedergutmachung werden solche sexuellen Dienstleistungen auch selbstverstaendlicher und akzeptierter. Es wird ausgedehnter und ohne falsche Scham darueber gesprochen. Die sexuelle Wiedergutmachung wird vielmehr zu einer vertrauten Einrichtung, an der auch die Wiedergutmachung leistenden ihre sinnliches Vergnuegen finden. Schwarze (Frauen und Maenner) haben das Recht diese sexuelle Benuetzung der weissen Frau (des Mannes) jederzeit direkt einzufordern. Zur Durchsetzung gibt es sogenannte "enforcer" (Vollstreckerinnen, Gesetzeshueter, auch Sittenwaechter genannt), die wie Polizeiorgane den Widergutmachungsgesetzen Geltung verschaffen. Diese sexuelle Benuetzung kann und soll durchaus als Prostitution eingeschaetzt werden. Weisse Frauen nehmen dabei in etwa die Stellung ein, die sogenannten koreanischen "Trostfrauen" (comfort women) gegenueber den japanischen Besatzern vor 1945 zukam.

    Gegenwaertig steht vor allem die Wiedergutmachung (Reparation) bzw. die daraus folgende Prostitution in den U.S.A. im Zentrum der Aufmerksamkeit. Doch ist dies keineswegs die einizige Welt-Region, in der sich Wiedergutmachungs-Prostitution und die heftige kulturelle Debatte darum finden laesst. Mittlerweile lassen sich Ableger derselben Debatte auch unter fast allen (ehemaligen) europaeischen Kolonial-Maechten finden, also: Grossbritannien, Frankreich, Belgien, die Niederlande, Sanien, Portugal, Italien und selbst Deutschland. In Deutschland stoesst dieser Vorgang vielleicht auf die groessten Schwierigkeiten wegen der weitgehenden Abwesenheit einer autochthonen Schwarzen Bevölkerung oder nennenswerter Schwarzafrikanischer Minderheitengruppen, weshalb der historische Kolonialismus (und die Schuld der sexuellen Wiedergutmachung) faelschlicherweise so irreal erscheint.

    Darueberhinaus gibt es aber auch in Laendern ohne Kolonialvergangenheit Neugier und Interesse fuer Wiedergutmachungssex oder the NEW WORLD ORDER. Hier waeren vor allem Polen und Russland zu nennen, obwohl die offiziellen Regierungen dieser Laender solche Bestrebungen weit von sich weisen wuerden. Dennoch gibt es deutliches Interesse von Frauen aus Polen und Russland an diesem Thema.

    Wieder anders gelagert sind die Verhaeltnisse in Brasilien, das Sklaverei sogar bis 1888 kannte. Der Hauptteil der brasilianischen SklavInnen war aus Afrika (vor allem ueber Luanda) importiert worden. In der brasilianischen Pornographie ist vor allem der lesbische Wiedergutmachungssex zwischen staerker Schwarzen Frauen und staerker weissen Frauen ein sehr prominentes Thema.

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    LXI. WEISSES BEDIENUNGSPERSONAL

    Der wachsende Reichtum in Afrika hat auch eine Schwarze Mittel- und Oberschicht hervorgebracht, die sich zunehmenden Luxus leisten kann. Eines der Elemente darin ist die Beschaeftigung von weissem Bedienungspersonal als Hausmaedchen, Kindermaedchen, Koechin, Butler, Gaertner, Chauffeur, usw. Das Bedienungspersonal lebt im selben Haushalt mit den Schwarzen Dienstgebern und ist von diesen natuerlich abhaengig. Solche Abhaengigkeit wird auch zum Verlangen sexueller Dienstleistungen genutzt, welche das weisse Bedienungspersonal der Schwarzen Herrschaft selbstverstaendlich zu erbringen hat.

    Angesichts der kolonialen Vergangenheit der europaeischen Weissen erscheint solches Begehren von Schwarzen nur zu berechtigt und natuerlich, und weisse Dienstkraefte werden auch regelmaessig damit konfrontiert. Die Ablehnung solcher sexueller Angebote oder Forderungen von Schwarzen, vor allem reicheren und einflussreichen Schwarzen in Afrika ist gar nicht so sehr empfehlenswert. Wenn die weisse Bedienstete sich verweigert, ist sie sehr schnell dem Vorwurf des Rassismus ausgesetzt. Fuer einen weissen Lover wuerde sie ja die Beine durchaus breit machen, nur dem Black Master, der Schwarzen Herrin verweigert sie die Erfuellung wolluestiger Begierden.

    Solche Verweigerung ist also absolut ungebuehrliches Verhalten, eine nicht akzeptable Herausforderung der Schwarzen Dienstgeber, der Schwarzen Herrschaft. Die/der weisse Bedienstete hat nicht nur zu haeuslichen Diensten zur Verfuegung zu stehen, sondern gerade auch zur Befriedigung sehr privater Lueste. Gerade auch der koerperlichen Beduerfnisse und Begierden der Schwarzen Herrschaft.

     LXII. SCHWARZE SKLAVEREI (Afrika)

    Noch weiter geht natuerlich die explizite Sklaverei weisser Frauen (Maenner, Transen, Paare, etc.) gegenueber Schwarzen Besitzern oder Eigentuemern. Diese Sklaverei in der Hand von Schwarzen kann sehr unterschiedlichen Charakter annehmen: ausschliessliche Verfuegung ueber die Arbeit der weissen Frau, gehorsame Dienstleistung im Alltag, vor allem bei haeuslichen Diensten, Bereitschaft zur Koerperpflege, zur Entspannungsarbeit gegenueber dem/der Schwarzen Sklavenhalter/in, oder schrittweise zunehmende Sexualdienste, gerade auch ausgesprochene Sexsklaverei in unterschiedlichen Formen.

    Andere Unterscheidungsmerkmale sind die regionalen Strukturen und Gegebenheiten der Schwarzen Sklaverei. Da ist einmal die SKLAVEREI gegenueber SCHWARZEN in EUROPAEISCHEN LAENDERN. Die gesellschaftliche Umgebung ist der weissen sklavin (dem sklaven, sklavenpaar) hier vertraut, sie kann sich verstaendigen, lebt weiterhin im Kontakt auch mit weissen Menschen. Sie darf mit Familie oder ehemaligen Freunden vielleicht Kontakt halten. Anfaenglich erstreckt sich die Sklaverei vielleicht nur auf das Haus, ist nach aussen gar nicht so deutlich sichtbar. Erst allmaehlich bekommt die Familie, Freunde, Umgebung mit, dass die weisse frau (mann, paar) mittlerweile versklavt ist. Diese Sklaverei in Europa ist zumeist freiwillig, erfolgt mit Zustimmung der weissen sklavin, Zwang wird nur in beschraenktem Ausmass ausgeuebt. Die Sklaverei ist umkehrbar, erlaubt jederzeitigen Ausstieg. Die Bindung der sklavin (des sklaven, sklavenpaars) erfolgt staerker psychisch, weil ihr sonst der Entzug der sinnlichen Reize des Sklavinnendaseins droht. Die Schwarze Sklaverei kann aber in wachsendem Ausmass sichtbar werden, und dies kann der sklavin durchaus peinliche Situationen bescheren. Dies mag bei Freunden, Bekannten oder der Familie beginnen, denen die sklavin unverhohlen in ihrem neuen Status vorgefuehrt wird. Die sklavin traegt z. B. sichtbare Fesseln an Haenden oder Fuessen, ein sklavinnenhalsband ist einfach das mindeste, dazu kann aber passend auch eine Hundeleine oder Kette kommen, an der die sklavin in der Wohnung oder auf der Straße gefuehrt wird. Dies ist nicht nur ein einmaliges Ereignis wie bei der Folsom Street Fair, sondern alltaegliche Normalitaet. Weitergehend koennen Bekleidungsvorschriften sein, die die sklavin entbloessen und deutlich blossstellen sollen. Sichtbares aeusseres Zeichen ist oft ein Nasenring wie bei einer Kuh. Oder solche Zeichen druecken sich in der Nahrungs- oder Fluessigkeitsaufnahme aus. Die sklavin darf nur mehr aus einem Hundenapf essen, aus einer Schuessel am Boden trinken, und dies auch in der Oeffentlichkeit (die public disgrace videos haben solche Behandlung sehr sinnlich vorgefuehrt). Andere Dimensionen der Sklaverei erstrecken sich auf die koerperliche Beruehrung. Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Partygaeste erhalten eine immer weitergehende Befugnis die sklavin zu beruehren, zu betasten, auszugreifen oder intim zu fingern. Die Schwarze SklavenhalterIn fordert zu immer weitergehenden Kontakten oder koerperlichen Beruehrungen heraus. Die Anwesenden oder Gaeste sollen immer mehr Grenzen ueberschreiten, die sklavin letztlich voellig schamlos an- und ausgreifen. Die SklavenhalterIn kann dies von Bekannten auf durchaus fremde Personen, voellig anonyme Kontakte ausdehnen. So wie in Europa koennen sich aehnliche Verhaeltnisse auch in Canada, Australien oder Neuseeland, vielen Teilen der Vereinigten Staaten ergeben.

    Unter solchen Verhaeltnissen kann sich die Schwarze Sklaverei aber auch durchaus anders gestalten. Die sklavin wird AUSSCHLIESSLICH IM HAUS gehalten, auswaertige KONTAKTE SIND IHR UNTERSAGT und auch physisch unmoeglich gemacht. Oder die Sklaverei erstreckt sich auf ein Anwesen, z. B. einen Bauernhof, ein Schloss, vielleicht ein weitlaeufigeres eingezaeuntes Gelaende, eine ausgesprochene Zuchtfarm, wo die sklavin zu Zwecken der Zucht mit Schwarzen gehalten wird.

    Eine Zwischenform stellt die sogenannte MIET-SKLAVIN FUER SCHWARZE dar. In diesem Fall ist der Hausherr/die Hausherrin oder VermieterIn Schwarz. Die weisse sklavin muss ihre Miete durch Sexarbeit ableisten, entweder direkt gegenueber dem/der HausHerrIn oder zugewiesenen Freiern. Das Verhaeltnis der Rassen ist im Vergleich zu traditionellen Bedingungen eindeutig umgedreht. Besitz und Reichtum sind in Schwarzer Hand, die weisse frau/ das weisse paar unterliegt der Schwarzen Verfuegung ueber das versklavte Nutzfleisch. Sie kann sowohl an Schwarze wie weisse Kunden zur Sexarbeit vermietet werden. Diese Benuetzung muss gar nicht allein auf die frau beschraenkt sein, sondern kann das ganze weisse paar umfassen; oder es kann auch der weisse mann, ein(e) transvestit oder transsexuelle zur Sexarbeit gezwungen werden. Die Wohnung, die durch Sexarbeit bezahlt wird, liegt eher in einer herabgekommenen Gegend, vielleicht einem Abbruchhaus. Die anderen Mietparteien koennen sowohl Schwarz oder auch zur weissen Unterklasse ("Weisser Abfall" oder "white trash", Assi-Schlampen oder Hartz 4-Nutten) gehoeren. Die Mietschulden dienen als verstecktes Instrument der Schwarzen Sklaverei, denen die weisse sklavin/ das sklavenpaar voellig ausgeliefert ist. 

    Eine andere Form der Schwarzen Sklaverei ist durch das Leben im SCHWARZEN GHETTO bestimmt. Solche Bedingungen sind eher fuer die U.S.A. typisch, kommen aber auch in den Pariser Banlieus, in Marseille, manchmal in Belgien oder sogar Holland und Grossbritannien vor. Auch in Brasilien gibt es dafuer manche Beispiele. Die weisse sklavin (das sklavenpaar) lebt in einer voellig Schwarzen Umgebung, was die Isolation und Abhaengigkeit schoen steigern kann. Die Schwarze Herrschaft hat einfach leichteres Spiel und kann die Schwarze Umgebung zur Verstaerkung der sexuellen Versklavung heranziehen. Die weisse sklavin wird zur GHETTO-HURE fuer Schwarze (sowohl fuer Maenner wie auch Frauen). Sie nimmt nun die Stellung der frueheren Schwarzen Ghetto-Huren ein. Dies ist auch ein deutliches Anzeichen fuer den graduellen sozialen Aufstieg der Schwarzen Ghetto-Bevoelkerung.

    Deutlich schaerfer ist die SCHWARZE SKLAVEREI in einem FRMEDEN LAND, also zumeist in SCHWARZAFRIKA oder der KARIBIK. Die weisse sklavin lernt hier ihre Umgebung erst allmaehlich kennen, braucht vielleicht Jahre um die Sprache richtig zu lernen. Die Umgebung und Kultur ist ihr zumeist fremd, obwohl es auch hier noch einmal Unterschiede geben kann. Viele STAEDTE in Afrika oder der Karibik haben mittlerweile grosse Aehnlichkeit mit europaeischen oder nordamerikanischen Staedten. Es gibt alle oder viele der Einrichtungen, die die weisse sklavin (das sklavenpaar) von zu Hause kennt, nur eben in einem anderen (schwarzen, afrikanischen, karibischen) Kontext. Die Erfahrung der GHETTO-HURE fuer Schwarze wird hier deutlich intensiver, die Isolation soll Unsicherheit erzeugen, die sklavin in emotionaler Spannung halten. Die sklavin wird hier deutlich gezwungen sich den neuen Umstaenden anzupassen, ihre Phantasie wird stark angeregt, sie lernt neue Seiten an sich selbst zu entdecken.

    Dagegen erfordert das Leben auf dem AFRIKANISCHEN LAND, im Busch, afrikanischen Huetten, einem Kraal besondere Faehigkeiten der Umstellung und erleichtert die Sklavinnenhaltung ungemein. Die Sklaverei der weissen frau (des paares, transvestiten, mannes) erscheint vielmehr vollkommen natuerlich, den Verhaeltnissen angemessen, unausweichlich. Der Begriff "Schwarzes Eigentum" (Black Owned bzw. Black Property) erhaelt eine ganz besondere Bedeutung, die weisse sklavin ist tatsaechlich voellig in "Schwarzen Besitz" uebergegangen. 

    Ein uebriges tut die allgegenwaertige KORRUPTION. Die sklavin lernt, dass sie keinen automatischen Anspruch auf irgend etwas hat. Sie kann ihre "Rechte" keineswegs geltend machen, muss vielmehr die Personen ihrer Umgebung erst "bestechen" indem sie sich zur Verfuegung stellt. Dies schliesst natuerlich immer auch sexuelle Verfuegbarkeit mit ein. Sie (oder er) lernt den Wert der sinnlichen Reize des eigenen Koerpers kennen.  

    Viele Afrikanische Laender sind DIKTATUREN oder POLIZEISTAATEN. Ob das generell wuenschbar oder ein Fortschritt ist, ist eine vollkommen andere Frage, aber es ermoeglicht der SCHWARZEN SKLAVEREI ungeahnte Dimensionen. Schwarze Herrinnen und Herren, die sich mit den politisch Maechtigen gutstellen, haben wenig oder eher gar nichts zu befuerchten, wenn ihre Sklavenhaltung weisser sklavinnen schon mal die formalen Gesetze des Landes ueberschreitet. Fuer eine Strafverfolgung aus Europa oder Nordamerika sind sie gluecklicherweise voellig unerreichbar. Die afrikanische Diktatur bietet vielmehr angenehme Moeglichkeiten die perversen Versklavungsfantasien gegenueber weissen frauen oder paaren ungehemmt auszuleben. Zu den einschlaegigen Veranstaltungen wird natuerlich der lokale Polizeichef und seine noch weit perversere Frau gern eingeladen, weil dann die uebgrigen Gaeste genau wissen, dass sie sich keinerlei Hemmungen auzuerlegen brauchen. 

    UNUMKEHRBARKEIT bedeutet, dass die SCHWARZE SKLAVEREI permanent geworden ist. Die weisse sklavin (sklave, sklavenpaar) wird sich schnell darauf einstellen, dass sie ihrem sklavinnen-Dasein in Schwarzem Besitz nie mehr entkommt - und dies auch gar nicht versuchen wird. Einsichtige weisse sklavinnen (sklaven, sklavenpaare) werden dies als grosses Glueck wahrnehmen, das ihnen zuteil geworden ist.

     

    LXIII. MILCHPROSTITUTION

    Bei der Milchprostitution bietet die Nutte dem Freier an, dass er gegen Geld Milch aus ihrer Titte (Euter, Milchbeutel) trinken darf. Dies ist eine eher seltene Form der Prostitution, weil sie groessere Regelmaessigkeit und eine eher enge Beziehung zwischern Nutte und Freier zu erfordern scheint.

    Dennoch gibt es einige Besonderheiten. In Neuseeland z. B. ist Milchprostitution eindeutig vom Gesetz her verboten, weil sich waehrend des Legalisierungsprozesses der Prostitution (2003) die "konservativen Moralisten" durchsetzten, und explizit das Verbot der Milchprostitution forderten, was dann als Kompromiss zugestanden wurde. Dadurch wurde Milch-Proistitution auch explizit im Gesetz benannt und kann nicht mehr umgangen werden. Allerdings sind umgekehrt gerade aus Neuseeland Angebote von Milch-Prostitution aus Bordellen bekannt.

    Die Seltenheit mag vielleicht auch dadurch zu erklaeren sein, dass (nach englischen Umfragen) zwischen einem Drittel und der Haelfte der Maenner an den Bruesten der Frau waehrend oder nach der Schwangerschaft getrunken haben. Es handelt sich also um eine durchaus verbreitete (stillschweigende) sexuelle Variante in voellig durchschnittlichen Sexualbeziehungen, weshalb die Nachfrage in der Prostitution vielleicht nicht mehr so gross ist. Dennoch finde ich, dass das Brustmilchtrinken aus der Sphaere der Verschwiegenheit unbedingt heraussollte. Sollte vielmehr zum Partygespraech werden und mehr Maenner ihr Verlangen nach solcher Lustbefriedigung entdecken. Das wuerde automatisch das Verlangen nach Milchprostitution steigern, und fuer die Berufsfoerderung von Prostitutuierten bin ich nun wirklich immer zu haben.

    Im Dezember 2014 gab es Meldungen aus China, dass ein Prostitutionsring aufgeflogen und 15 Verhaftungen erfolgt seien, wobei die Frauen sowohl sexuelle Dienstleistungen wie auch Milch aus ihren Bruesten angeboten hatten. Dafuer hatte es mindestens 200 Kunden allein bei dem einen Anbieter gegeben. Schade um die lustvollen Vergnuegungen, die damit verhindert wurden. Solche Meldungen aus China kehren immer wieder. Es war ebenso China, wo um 2002 ein Restaurant erstmals Speisen aus menschlicher Brustmilch angeboten hatte, was damals als besondere chinesische Perversitaet gehandelt wurde. (Allerdings wurden aber auch in der Folge bei aehnlichen Vorkommnissen in New York, Winterthur/Schweiz oder London (wo seit 2011 bzw. 2015 Brustmilch-Eiscreme unter dem Namen Baby Gaga angeboten wird) nie irgendwelche Nachschub-Probleme bezueglich Brustmilch gemeldet. Es schienen jeweils genuegend weibliche Freiwillige bereitzustehen, um ihre Brustmilch zur kommerziellen Verwertung anzubieten.) In China wurde jener Fall von Milch-Prostitution u.a. als "Symbol der moralischen Verkommenheit der Superreichen", aber auch als Ausdruck von Verzweiflung, wo Frauen nachgerade alles anbieten, was der beste Bieter gerade bezahlen will, gewertet.

    Dabei ist der diskrete Versand von Brustmilch an sexuelle Fetischisten auch im Westen keineswegs unbekannt, so wie Frauen auch getragene oder vollgepisste Hoeschen, Struempfe oder Schuhe im Internet den sexualisierten Kunden anbieten. Vor mehreren Jahren hat es diesbezueglich u.a. einen offiziellen Proest der "honorigen" US-amerikanischen Brustmilch-Banken gegeben, denen der Nachschub fuer ihre Brustmilch-Angebote fuer beduerftige Babies auszugehen drohte. Das sexuelle Brustmilch-Geschaeft war gerade dabei den wohltaetigen Gratismarkt dieser Institutionen trockenzulegen.

    2015 wurde aus Tokyo ueber die Bonyu Bar (Muttermilch-Bar) im Vergnuegungs- und Rotlicht-Viertel Kabukicho berichtet. Ein Glas Brustmilch kostete dort  € 12,- (2000 yen) oder beim Konsum direkt aus der Brustwarze einer Brustmilch-Hostess  € 37,50 (5000 yen). Im letzten Fall wuerde die Hostess auch mit den Fingern durch die Haare des Kunden fahren, sanft gurren und den Namen des Freiers aussprechen waehrend er aus ihren Titten trinkt. Das Brustmilch-Angebot dieser Bar sollte also grosse Aehnlichkeiten mit dem Stillen aufweisen. Allerdings das sexualisierte Stillen deutlich als Sex-Arbeit anbieten.

    Im September 2016 fragte eine alleinerziehende Mutter in Geldnoeten aus Toronto bei einer kanadischen Beratungs-website, ob das denn wirklich Prostitution sei, wenn sie ihre Brustmilch fuer Geld im Internet anbietet, und ob sie dafuer ev. bestraft werden koenne. Da das Angebot von Prostitution in Canada im Prinzip straflos ist, konnte sie natuerlich nicht bestraft werden. Aber die Children's Aid Society (CAS) koennte um das Wohl des neugeborenen Kindes der Frau besorgt sein und dementsprechende Nachforchungen anstellen. Daraus wird schnell ersichtlich, welche korrupte Moralkontroll-Funktion der vorgeschobene "Kinderschutz" in Wirklichkeit hat. 

    Tatsaechlich ist es recht schwierig einschlaegige Strafbestimmungen zu finden, um die Brustmilch-Prostitution zu verfolgen. Daher werden die Anliegen des Kinderschutzes oder Gesundheitsbedenken vorgeschoben, um irgendwelchen "moralischen" Behoerden-Kontrollen oder -verboten eine scheinlegale Grundlage zu verschaffen.

    Viele Teilnehmer im Internet nehmen voellig irrigerweise an, dass Frauen mit Milch in ihren Bruesten unbedingt schwanger sein (oder gewesen sein) muessen. Dass sie gleichzeitig ein Kind stillen muessten, usw. All das ist vollkommen falsch. Jede Frau kann jederzeit (bei einiger Geduld und Ausdauer) ihre Milchbildung in Gang setzen. Dies ist von einer Schwangerschaft voellig unabhaengig. Die allermeisten Frauen koennen die Milchbildung ueber viele Jahre (oder gar Jahrzente) aufrecht erhalten. Milchproduktion ist nicht nur voellig unschaedlich, sie hat sogar positive Gesundheitseffekte wie eine eindeutig geringere Brustkrebsrate. Diese irrigen Vorstellungen werden aber ausgenuetzt, um die "skandaloese" Brustmilch-Prostitution verbieten zu koennen (zumindest auf kurze Zeit).

     

    LXIV. PISSNELKE

    Das Wort "Pissnelke" wird als ein weibliches Schimpfwort ohne besondere Bedeutung beschrieben, dessen Ursprung zudem unbekannt sei. Andererseits ist es auch eine umgangssprachliche Bezeichnung fuer den Loewenzahn. Wieder andere Deutungen sprechen von einer Bezeichnung fuer eine "haessliche Frau".

    Ich verwende es dagegen fuer die spezielle Form der VERNUTTUNG, die mit dem AKTIVEN PISSEN der Nutte oder ihrem PASSIVEN EMPFANG von weiblicher oder maennlicher Pisse einhergeht. Gemeinhin reden wir da von "Pinkel-Spielen", der "Goldenen Dusche" (aus franzoesisch: "douche dorée", oder italienisch "doccia doria"), dem "Pisse-Sex", Natursekt (= NS), usw. Diese Form der URIN-VERNUTTUNG ist mittlerweile sehr weit verbreitet und wird kaum noch als besonders pervers betrachtet. In einschlaegigen Inseraten kommt es unter Kuerzeln wie "Sekt", "Natursekt oder "NS" sehr haeufig vor, obwohl viele SexkonsumentInnen damit noch gar nichts anfangen koennen.

    Die beruehmte Hamburger Szene-Nutte DOMENICA (Domenica Anita Niehoff (1945-2009)) gab 1988 der Zeitschrift EMMA noch ein Interview, in dem sie zunehmend "brutalere" Tendenzen in der Prostitution beklagte, wofuer sie vor allem das steigende Verlangen nach Urinsex anfuehrte. Ich will hier DOMENICA - die ich immer sehr verehrt habe - keineswegs kritisieren, denn ich finde erotisches Pissen keineswegs als "brutal", aber in den letzten dreissig Jahren haben sich unsere Vorstellungen und Sexpraktiken doch grundlegend gewandelt. Wenn sich heute schon die durchschnittliche Ehefrau von ihrem Mann in den Mund pissen laesst, dann ist dies am Strich keineswegs mehr etwas Aussergewoehnliches. Es ist nur noch eine Frage welche Hure macht das, und welche nicht. Denn dass nun gleich jede Hure Pisse-Sex anbieten muss, finde ich auch wieder einen massiven Angriff auf die Rechte von uns Huren. Einigen von uns mag das ja direkt gefallen, waehrend andere es wieder absolut ekelhaft finden. Das Recht der Wahl sollte wirklich jeder Hure offenstehen. Genauso sollte auf Bordellhuren keinerlei Zwang ausgeuebt werden, solche Dienstleistungen nun unbedingt anbieten zu muessen. Es wird sich sowieso jederzeit eine Kollegin finden lassen, die bereit ist auch Natursekt zu spenden oder zu empfangen. So kenne ich es zumindest aus meiner eigenen Erfahrung, wo ich als Piss-Nutte durchaus recht bekannt bin. Dazu ist nun wirklich keinerlei Zwang noetig, wie es immer wieder unerfahrene Kerle annehmen.

    Dazu hat sicher auch beigetragen, dass Pissesex-Videos in der heutigen Pornographie nachgerade zum Mainstream geworden sind, oder Piss-Bukkakes die ueblichen Bukkakes mit mehreren nur Samen abspritzenden Maennern ersetzt haben. "Natursekt ist die neue Ficksahne!" (Piss is the new cum!) Das stimmt nun einfach, und das ist ja auch ueberhaupt nicht schlecht.

    Viele Kunden (Maenner) fragen nach Urinsex bei Nutten, weil die eigene Ehefrau dies (noch?) ablehnt. Aber die Maenner haben nun mal dieses (leicht) perverse Beduerfnis. Ich finde dies nun wirklich voellig normal, und sie werden dafuer recht bald auch ein entsprechendes Angebot finden. Natuerlich verrechnet die Nutte dafuer mehr, denn es ergibt sich daraus erhoehter Reinigungsbedarf (auch wenn die Nutte das nun ueberhaupt nicht ekelhaft empfindet). Dass Natursekt weiterhin als etwas pervers gilt, erhaelt den darauf spezialisierten Nutten ihr besonderes Einkommensfeld. Allerdings wuerde ich keiner Kollegin davon abraten auch spezielle Ausbildungskurse in Natursekt fuer Ehefrauen anzubieten. Dies zeigt eben auch die vielfaeltigen Einsatzmoeglichkeiten und besondere Existenzberechtigung von Prostitution. Wir Nutten kennen uns eben mit Sex genauer aus und koennen der noch unerfahrenen Ehefrau die recht haeufigen, aber nicht wirklich notwendigen Hemmungen gekonnt nehmen bzw. ihr darueber hinweghelfen.

    Solche Urinsex-Ausbildungskurse fuer Frauen ergeben auch einen hervorragenden Einstieg fuer LESBISCHEN NATURSEKT-GENUSS. Urspruenglich mag vielleicht der auf Natursekt erpichte Ehemann seine Ehenutte zur entsprechenden Ausbildung geschickt haben. Waehrend des Kurses laesst sich aber moeglicherweise die Nutte in den Mund oder auf den Koerper pissen. Oder sie fuehrt die Kurs-Teilnehmerin in die gefuehlsmaessige Reaktion auf Pisse ein, um sie als Urinal fuer ihren Mann auszubilden. Dabei entdeckt die Ehefrau jedoch vielleicht, dass es ihr bedeutend mehr Spass macht von einer Frau angepisst zu werden oder Urin mit ihrem Mund zu trinken. In vielen dieser Kurse werden Frauen auch dazu eingeladen sich gegenseitig anzupissen, was vielen durchaus permanent grossen Spass machen kann. 

    Einen ganz besonderen Reiz stellt natuerlich das PISSE-TRINKEN selbst dar. Das allgemeine Vorurteil bewertet natuerlich die Pisse als schmutzig. Dashalb wird das Trinken der Pisse auch als eine recht schmutzige Aktivitaet bewertet. Allerdings ist nun Pisse in keiner bestimmten Weise ein Uebertraeger ansteckender Krankheiten. Im Gegenteil. Normale Pisse ist sogar in hohem Masse steril und schuetzt vor ansteckenden Krankheiten. Wie immer Du die Pisse rein individuell bewertest, ob Dich der starke Geruch abstoesst, ob Dich der bitter-salzige Geschmack anwidert, ob Dich die gelben Pisseflecken auf Deiner weissen Bluse stoeren, gefaehrlich ist Pisse ueberhaupt nicht. Vielleicht solltest Du nach dem Konsum von einer groesseren Menge Pisse nur mit etwas Wasser nachspuelen, um die Konzentration der Pisse zu verduennen. Es gibt naemlich viele Menschen, die Pisse schon aus medizinischen Gruenden zu sich nehmen, oder gerade ihre Haut damit behandeln. PISSE-TRINKEN sollte deshalb nicht unbedingt abstossend sein. Mit der Zeit gewoehnen sich die allermeisten Menschen vollkommnen natuerlich an Pisse. Fuer besondere Feinschmecker ist die Zumischung von Pisse zu anderen Getraenken ein ganz besonderer Genuss.

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    Dass jede Frau (und ebenso ein Mann) auf ganz natuerliche Weise auch ein leicht benuetzbares PISS-BECKEN ist, gehoert mittlerweile zu einer kulturellen Selbtverstaendlichkeit. Ich denke, dass diese SEXUELLE VERGEGENSTAENDLICHUNG (sexual objectification) mittlerweile durchaus zum Allgemeingut geworden ist. Die durchschnittliche Ehefrau hat nur mehr selten etwas dagegen einzuwenden, dass ihr der Ehemann in der Kueche, im Bad oder auf dem Klo ohne Hemmungen in ihre willig dargebotene Fresse uriniert. Offen mag vielleicht nur bleiben wie sehr dies innerhalb der Familie offenbar wird, ob die Kinder oder andere Verwandte von diesem geheimen Laster des Paares wissen oder wissen duerfen. Zweifellos ist dies ein weiterer entscheidender Schritt auf dem Pfad der VERNUTTUNG, der aber kaum noch in irgendwelcher Form als "erniedrigend" (humiliating), "herabwuerdigend" oder "verachtend" empfunden wird.

    Wagemutigere Paare suchen aber zu solchem lustvollen Anpissen eher halboeffentliche Orte auf, wie z. B. oeffentliche Toiletten, Autobahntoiletten (an Parkplaetzen oder Raststaetten), Toiletten in Bars, Diskotheken, Pornokinos, etc. Hier entsteht die Chance, dass sich in der Toilette zufaellig anonyme Besucher(Innen) einfinden, die entweder das in die Fresse-Urinieren nur beobachten oder selbst daran teilnehmen wollen.

    Frauen, die sich als PISS-BECKEN bereits weiter entwickelt haben, lassen sich z. B. von ihrem Ehemann in solchen Toiletten als richtig benutzbares URINAL anbieten. Die Frau (oder auch ein schwuler Mann) kann zu diesem Zweck zwischen zwei Porzellan-Pissmuscheln plaziert werden, dabei devot auf dem Boden niederknieen, um sich nun eben als PISS-BECKEN anbieten. Der Zustand kann dabei von bekleidet, über halb nackt (z. B. mit enbloessten Titten oder nackt praesentierter Fotze) bis zu eben auch splitternackt variieren. Zumeist wird die Frau (der schwule Mann) mit Handschellen an die benachbarten Pissmuscheln angekettet, um ihre (seine) voellige Hilflosigkeit und willkuerliche Benuetzbarkeit deutlicher hervor zu heben. Der Partner/die Partnerin oder Begleitperson kann dabei deutlich anwesend sein, diskret in einer Klokabine verschwinden, oder auch voellig abwesend sein.

    Im letzteren Fall koennen natuerlich gravierendere Sicherheitsprobleme entstehen, vor allem wenn das weibliche (maennliche) PISS-BECKEN gefesselt wird, was sich aber durch eine diskrete Viedo-Ueberwachung beheben laesst, die zugleich die Moeglichkeit von geheimen Video-Aufnahmen bietet. Dass dies wieder eine Uebertretung der informationellen Selbstbestimmung bzw. des "Rechts auf das eigene Bild" darstellen kann, soll hier nicht verschwiegen werden. Dennoch wird dieses Mittel nicht zu selten eingesetzt und die Benutzung als PISS-BECKEN damit dokumentiert.

    Die besondere Ausgestaltung von PISSMUSCHELN ALS WEIBLICHER LUTSCHMUND mit ausgepraegter roter Lippenstift-Kennzeichnung (sogenannte Lippenstift-Pissbecken, Mund-Urinale oder Frauenmund -Pissoirs) ist mittlerweile schon fast wieder ein historisches Phaenomen. Eines dieser designs stammt von der hollaendischen Kuenstlerin Meike van Schijndel (Kisses, aus Bathroom Mania! von 2004), wieder ein anderes von Rachel Lachowicz aus Los Angeles von 1992. Die Lipstick Urinals von Rachel Lachowicz waren z. B. im Los Angeles County Museum of Art, im Denver Art Museum, der Shoshana Wayne Gallery in Santa Monica, aber auch in Israel zu sehen. Ein weiterer Entwurf, der erst 2006 in Wien fuer heftige Aufregung sorgte, stammt von dem Wiener Kuenstler Rudolf Scheffel (2003). Ein aehnliches URINAL, das den Lippen von Mick Jagger aus einem Plattencover nachgebildet war, fuehrte 2013 in Umea, Schweden, zu einem Skandal. Schon zuvor hatte es 2012 Proteste gegen ebensolche Pissbecken in einem Stones-Museum im deutschen Luechow gegeben.

    Die Grundidee ist bei allen diesen Entwuerfen mehr oder weniger dieselbe. Der Mann (oder auch: die Frau?), der/die vor dem Pissbecken steht, uriniert in einen sinnlich geoeffneten Mund, was vielleicht das Pissen durch diese sinnliche Anregung erleichtern soll. Damit wird zugleich die Idee popularisiert, dass das Urinieren in einen menschlichen Mund etwas durchaus normales ist, was ich nun eigentlich fuer durchaus selbstverstaendlich halte. Frauenorganisationen haben an vielen Orten (New York, Australien, Wien, Schweden, usw.) dagegen demonstriert, weil sie meinten, dass junge Maenner dadurch zu der Vorstellung verfuehrt wuerden, Frauen seien eben ein als Pissbecken benutzbares Objekt fuer die Maenner. Ich frage mich nur: Sind wir das eben nicht? Oder gilt dies nicht genauso auch fuer maennlicher Pissbecken? Und sollten wir nicht eher stolz darauf sein? So viele Frauen fuehlen sich gerade wohl dabei auf einer Toilette fuer einen Kerl den Mund zum Empfang seiner Pisse zu oeffnen. Warum, um Gottes willen, wollen da andere diesen wunderbaren Spass verbieten?

    Ein Schritt weiter auf dem Pfad der VERNUTTUNG geht ueber das Urinieren nur eines einzigen Manness hinaus und schreitet fort zum ANPISSEN DURCH DIE GRUPPE oder EIN RUDEL GEILER KERLE. Das ANPISSEN wird also zur KOLLEKTIVHANDLUNG, das PISSBECKEN ein MEHR ANONYMES OBJEKT. Beim individuellen Anpissen spielt ja die Dynamik zwischen den beiden daran beteiligten Menschen eine grosse Rolle. Die Frau (oder auch der Mann) als Piss-Becken lernt mit der Zeit das anstandslose Empfangen der Pisse immer besser; wie der Strahl der Pisse am besten auf und in den Mund gerichtet wird, wie die Frau die Pisse am besten in den eigenen Mund richtet, wie sie das sukzessive Hinunterschlucken mit dem weiteren kontinuierlichen Empfang der Pisse kombinieren kann. Wie sie etwaiges Verschlucken verhindern und die moeglichst kontinuierliche Pisse-Aufnahme sicherstellen kann. Beim Anpissen durch mehrere Kerle wird die Sache natuerlich komplizierter, zwei oder mehrere PISSE-STRAHLEN ueberkreuzen sich dabei natuerlich. Die Pisse kann jetzt natuerlich auch seitlich ins Gesicht spritzen. Auch Duchschnitts-Frauen sind mittlerweile imstande solche komplizierte Anpiss-Szenarien muehelos zu meistern.

    Ich habe mit grosser Faszination beobachtet wie das erotische Anpissen auf einer hollaendischen Porno-Website fuer reifere Frauen immer schamloser um sich greift. Ich meine mature.nl, eine website, die mir wegen der ausdruecklichen Foerderung reiferer Porno-Modelle ganz besonders gefaellt. Die Stichworte der Fetish-Orientierungen auf mature.nl lauten naemlich: REIF - UEPPIG - PORNO - LESBISCH - NATURSEKT. Das Eine foerdert und steigert dabei immer das Andere. Wachsende Hemmungslosigkeit fuehrt die Orgien zu zunehmender Versautheit, die uberhaupt nichts Kuenstliches mehr an sich haben. Zuerst ist es voellig selbstverstaendlich, dass REIFE FRAUEN sich hier den ungeniertesten Ausschweifungen hingeben. Je reifer die frau umso selbstverstaendlicher ist dies mittlerweile geworden. Einige Frauen sind durchaus schlank, andere wiederum UNVERHUELLT UEPPIG. Wir brauchen uns wirklich nicht zu verstecken. Die reife versaute Frau ist eben auch einfach fett. Na und? Und wir wollen eben auch mit anderen Frauen solche "unanstaendigen" Ausschweifungen teilen. Warum sollten wir lesbischen Nutten denn nur auf Maenner fixiert sein? Klar ist das auch die SCHAEBIGSTE PORNOGRAPHIE. Warum sollen wir denn kein Geld damit verdienen wollen? Natuerlich wissen wir auch: geile Maenner wollen sich beim Anschauen dieser Bilder und Videos einen runterholen. Warum sollen sie das denn nicht, wenn es uns Geld bringt? Dazu ist doch die VERNUTTUNG da: Geld fuer schmutzigen Sex! Und nebenbei geniessen doch auch geile Frauen diese Lesben-Pornos. Ist doch selbstverstaendlich. Zu alledem kommt jetzt noch das UNGENIERTE PISSEN:

    - Ein Szenario sind drei oder mehr reifere Frauen, die sich von einem oder mehreren Maennern anpissen lassen. Sei es in einem Schlafzimmer, oder in der Kueche, im Badezimmer, .... Auf jeden Fall sind es immer mehrere Frauen, die sich gemeinsam dieser Versautheit hingeben. Und sie zeigen absolut keine Scham voreinander sich diesen schmutzigen Spielen hinzugeben.

    - Ein anderes Szenario sind deutlich aeltere Frauen, etwa 60+ oder auch 70+, die sich in einem Garten von juengeren Maennern zwischen 20 und 50 vollpissen lassen. Es ist einfach ein lebhafter Gruppenspass. Die juengeren Maenner sollen lernen, dass sie sich wirklich nicht schaemen brauchen, wenn sie ihre geilen Omas vollpissen. Denn diese reifen Schlampen sind einfach total geil nach Maennerpisse.

    - In einem weiteren Szenario pissen junge Lesben auf reifere Frauen, die ihre Omas sein koennten. Dies ist nur die Pisse-Variation des lesbischen Enkelin-Oma-Themas. 

    Hier die Sammlung von einigen Links zu solchen nature.nl-Pisse-Galerien: 

    https://www.imagefap.com/pictures/7926447/Mature-Female-Piss-Desire

     

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    PISS-BUKKAKE

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    ACHTUNG - VORSICHT - WARNUNG vor KOTZE/ERBROCHENEM 

    (bitte nicht weiterlesen, wenn Du Dich davor ekeln solltest!!!)

     

    LXV. KOTZSPIELE

    Eine immer groessere Zahl von Prostituierten bietet auch "Kotzspiele" als besondere Leistung an. Dabei kotzt die Prostituierte auf den Schwanz oder den Koerper des Freiers. Sie wichst den Mann mit ihrem Erbrochenen, reibt seinen Koerper damit ein, oder kotzt direkt in seinen Mund. Bei uns gilt dies durchaus noch als eine Extremform der Prostitution, wahrend in Japan viele, vor allem aeltere Kunden solche besonderen Leistungen weitaus haeufiger (und auch ungenierter) nachfragen.

    Frauen sind an das kuenstliche Ausloesen des Kotzens durchaus gewoehnt. Bei der Bulimie, einer Form von weiblichen Essstoerungen, fressen Frauen grosse Mengen von Nahrung in sich hinein, bis sie danach das Kotzen mit einem Finger im Rachen ausloesen, um die gesamte Nahrung wieder zu entleeren und damit die Zunahme an Koerpergewicht zu verhindern. Solches ist in Model-Kreisen keineswegs ungewoehnlich, und ich finde auch die panische Charakterisierung solcher Praktiken als "krankhaft" einfach ueberzogen. Jede Frau (Nutte) soll mit ihrem Koerper machen, was ihr Spass bereitet. Natuerlich will ich auch wirklichen Gesundheitsschaedigungen vorbeugen, aber das kann keineswegs durch Verbote geschehen. Wenn eine Nutte lustvoll kotzt, dann will ich das durchaus gerne unterstuetzen.

    Kotzvideos sind in der japanischen Pornographie auch sehr viel verbreiteter. Sowohl das Ankotzen von Kunden der Prostitution wie auch gegenseitiges Ankotzen von lesbischen Frauen kommen dabei vor, nachdem sich das gegenseitige Ankotzen in der japanischen Lesben-Szene zunehmender Beliebtheit erfreut. Es gibt da zahlreiche Lesbenclubs, in denen sich die Frauen gegenseitig ankotzen. Anschliessend nimmt die Lesbe die gerade erst kennengelernte Partnerin mit nach Hause, und wenn sie ihr Schlafgemach oeffnet wird an dem vollgekotzten Futon, den die Gastgeberin keineswegs verschaemt verbirgt, ihre besondere perverse Neigung sofort offensichtlich. Von daher gibt es unzaehlige bereitwillige Darstellerinnen, die diese besondere Lust bereits ausgiebig kennen und sich durchaus gern ein Zustzeinkommen in der Pornoindustrie verdinene wollen. 

    Das Auf-Den-Schwanz-Kotzen ist auch oft das Resultat eines heftigen Mundficks oder Maulficks. Der Freier stoesst dabei der Hure (oder Hobbyhure) den Schwanz so heftig in den Mund (die Fresse) oder den Rachen, dass sie dabei quasi reflexartig kotzen muss und sich ueber dem Schwanz des Freiers entleert. In den U.S.A. sind vor allem die "Max Hardcore"-Videos fuer solche Szenen beruehmt. Es wird diskutiert, ob dabei nicht die Inszenierung der Macht des maennlichen Freiers (bzw. von "Max Hardcore") im Vordergrund steht, also keineswegs der Sex oder etwaige ekelhafte Aspekte den sinnlichen Kitzel ausloesen. Ich finde darin aber nichts wirklich abartiges, weil Machtausuebung durchaus ihren erotischen Reiz haben kann - fuer beide oder alle Beteiligte(n).

    Der machtvolle Mund- oder Maulfick ist dabei keineswegs etwas Neues. Er war schon bei den alten Roemern als "Irrumatio" bekannt und wurde vor allem an zu homosexuellen Diensten benuetzten Sklaven vollzogen. Ich nehme an, dass sich dies bis heute im Schwulensex erhalten hat.

    In der Lesbenszene oder Lesbenclubs erfreut sich sexuelles Erbrechen oder Uebergeben zunehmender Beliebtheit. Vor allem aus Japan kommen viele solcher Berichte, wo Frauen direkt in einem Lesbenclub (gegen Aufgeld) solche Lustbefriedigungen suchen, oder eine andere Frau zu solch ausgefallenem Sex im eigenen Schlafzimmer abschleppen. Wenn die Beischlaeferin die Tuere zu ihrem Schlafgemach oeffnet und sich der in der vorigen Nacht vollgekotzte Futon darbietet, weiss die abgeschleppte Schlampe genau, was von ihr erwartet wird. Viele spritzen davon schon sofort ab und offenbaren ihre stark perversen Begierden.

    Ich kenne aber auch Berichte aus England, wo Frauen auf oeffentlichen Toiletten lesbische Partnerinnen fuer solche Kotzspiele suchen, wobei diese Kotzorgien sowohl in der Toilette selbst oder auch in der Wohnung stattfinden koennen. Ob solch lesbisches Kotzen auch im Zusammenhang mit Prostitution vorkommt, kann ich derzeit nicht sicher sagen. Es wuerde mich aber nicht wundern, wenn dem so waere.

    Die meisten Frauen kennen das Kotzen ihrer Freundin von uebermaessigem Alkoholkonsum in einer Disko, Bar oder Kneipe, ohne dass sie bereits ausgesprochen lesbischen Freuden zugeneigt sind. Es ist vollkommen natuerlich sich dabei um die Freundin zu kuemmern, sie beim Kotzen zu unterstuetzen, sie durch Umarmungen zu besaenftigen, oder aufzumuntern, usw. Das stellt unmittelbar eine sehr grosse Naehe und Intimitaet zwischen den Frauen her. Ich finde das total normal und durchaus angenehm oder sogar schoen. Frauen sind da wirklich offener und ungehemmter, obwohl es auch durchaus gemeinsame Kotztouren von jungen Maennern geben soll. Nur falsche Schamhaftigkeit hindert uns daran dies offen wahrzunehmen oder sogar zu geniessen.

    Kotzen und Sex sind nun wirklich keine Gegensaetze, obwohl wir auf Grund unserer meist prueden Erziehung auf diesem Feld noch viele Hemmungen ueberwinden muessen.  

     

    LXVa. ARSCHLECKEN/RIMMING

    Arschlecken ist das Liebkosen oder Erregen der Analregion mit dem Mund, den Lippen bzw. der Zunge oder so genannter oral-genitaler Kontakt. Arschlecken oder Rimming stellt einen Uebergang zu weitaus dreckigeren Kaviarspielen dar, weshalb es auch bisweilen stark tabuisiert wird.

     Das Arschlecken ist immer schon durch das "Goetz-Zitat" in unserer Kultur praesent gewesen (oder noch frueher durch Grimmelshausens Simplicius Simplicissimus von 1688), obwohl es gerade deshalb nicht unbedingt mit Sex oder Wollust in Verbindung gebracht wurde, sondern als Beleidigung oder Erniedrigung bekannt war.

    Heutzutage steht aber der sexuelle Lustgewinn auf diese besondere Weise im Vordergrund. Vielfach wird aber heute der englische Ausdruck "Rimming" bevorzugt, oder auch deutsch: "zungenanal". Der Ausdruck "Rimming" kommt urspruenglich aus dem schwulen Sex zwischen Maennern, hat sich aber mittlerweile ohne weitere Einschraenkung im heterosexuellen Sex sehr stark verbreitet. Das Arschlecken kommt in nahezu allen sexuellen Kontexten und Beziehungen vor und ist aeusserst weit verbreitet.

    Die Behauptungen des Gegenteils entspringen einer eindeutig abwehrenden Haltung, gerade auch die Unterstellung, dass Arschlecken unter Lesben eher selten vorkomme (was nur aus einer beilaeufigen Nebenbemerkung einer Sexual-Studie in wikipedia gelangt ist). Vielmehr ist das Arschloch (der After) in der weiblichen Anatomie so nahe an der Fotze gelegen, dass dies fuer Lesben nachgerade besonders einladend erscheint.

    Ich persoenlich bevorzuge im Englischen stets ARSCHLECKEN = ASSLICK oder ASSLICKING fuer lesbische anal-orale Spiele, waerend ich das schmutzigere RIMMING fuer den heterosexuellen Kontakt zwischen Arsch und Mund verwende. Maenneraersche sind ja auch weit deutlicher behaart und von daher staerker als schmutzig charakterisiert. Das ist aber meine rein persoenliche Konvention, die keineswegs allgemeine Verwendung findet.

    Die menschliche Afteroeffnung, das Arschloch, ist mit Nervenendigungen dicht besitzt, und deshalb hoch empfindlich fuer jede Form der Erregung. Deshalb liegt die Lust eher beim passiven Partner (oder der Partnerin), waehrend fuer die aktive Arschleckerin eher das "Verbotene", "Schmutzige", "Perverse" oder das hochgradig intime daran besonders erregend ist.

    In der Pornoszene wird das "saubere Arschlecken" propagiert, wo der Arsch, vielfach auch der Darm vorher ausgiebig gereinigt oder durch Wassereinlaeufe von jeglicher Scheisse befreit wird. Umgekehrt bevorzugen aber leidenschaftliche AnhaengerInnen des KV-Sex eher das "schmutzige Arschlecken", gerade auch den strengen, stinkenden Geruch des ungereinigten Afters, wobei durchaus Scheisse aus dem Darm der PartnerIn auf die Zunge oder in den Mund der ArschleckerIn gelangt. Genauso kann der Einsatz der Zunge eher oberflaechlich (lecken) erfolgen oder gerade im tiefen Eindringen in den Arsch und damit in direktem Kontakt mit der Scheisse der PartnerIn bestehen. 

    In der Prostitution ist Arschlecken in unterschiedlichem Zusammenhang wohl schon immer vorgekommen. Neuerdings erscheint es aber durch das Internet weitaus prominenter. Dabei liegt der Kunde mit erhobenen Beinen auf einem Bett oder einer Bank, ev. mit einem weichen Kissen unter dem Popo, und bietet der Prostituierten den Arsch dar. Diese kniet vor dem Kunden auf den Boden und versenkt den Mund zwischen seine Arschbacken, wobei sie seinen Hintereingang und die Arschspalte ausgiebig leckt oder mit der Zunge in sein Arschloch eindringt.

    Vielfach lecken mehrere Prostituierte nebeneinander verschiedene Kunden. Das Arschlecken wird also in der Prostitution keineswegs versteckt oder verschaemt praktiziert, sondern durchaus offen oder auch ausgesprochen exhibitionistisch. Die Freier sitzen dabei nebeneinander und koennen sich gegenseitig anfeuern oder schmutzige Kommentare abgeben. Andere Freier koennen sich beteiligen und den Kopf der Prostituierten in den Arsch der Freier hineindruecken. Dagegen ist Arschlecken an einem einzelnen Kunden eher selten. Viel oefter kommt gleich eine ganze Maennerrunde zum Arschlecken ins Bordell. 

    Ebenso verbreitet ist das Arschlecken des Freiers am Hintern der Prostituierten. Sehr oft ist dies mit weiblicher Dominanz der Hure verbunden. Der Kunde dient also einer Domina indem er ihren Arsch leckt. Dabei kommen auch speziell konstruierte Sitzmoebel fuer die Domina (sogenannte "smotherboxes") zum Einsatz, in denen der Kopf des Freiers eingesperrt ist, damit er folgsam den ueber ihm thronenden Hurenarsch leckt. In einer anderen Variante setzt sich die Hure (besonders korpulente oder fette Huren) kraeftig auf das Gesicht des Kunden, der zwischen ihren Arschbacken beinahe verschwindet. Dies nennt sich dann Gesichtssitzen (= FACESITTING). Dabei kann die Hure ausdruecklich ins Gesicht des Freiers furzen. Das ausdrueckliche Ins-Gesicht-FURZEN ist wieder eine ganz besondere Sexvariante. Andere Varianten schliessen besondere Atemreduktion des Freiers ein, wobei sich die Prostituierte auf sein Gesicht setzt und ihm die Luftzufuhr abschnuert. In jedem Fall kommt es aber zu einem ausgiebigen Kontakt mit ihrem Arsch. Genau dieselben Praktiken gibt es natuerlich auch im lesbischen Sex, wobei eine Frau die Rolle der unterwuerfigen (submissiven) Arschleckerin, die andere jene der Dominanten Herrin annimmt. Genauso kann die Dominante lesbische Herrin eine Schwarze, die Arschlecke dagegen eine unterwuerfige weisse oder asiatin sein. Die unterwuerfige sexuelle Bedienung des Arsches kann also eine eindeutige Rassen-Spiele eingebaut werden.

    Die allergroesste Ausbreitung duerfte das Arschlecken/Rimming mittlerweile aber nicht in der Prostitution oder im lesbisch-schwulen Bereich, sondern im ganz normalen Ehesex besitzen. Es sind voellig durchschnittliche Ehefrauen, die ihren Ehemaennnern - meist geheim und unbekannt - lustvoll den Arsch lecken. Oder umgekehrt auch Ehemaenner bei ihren Ehefrauen. Die Zahl der vielen verschiedenen Arschleck-Bilder - vor allem von Frauen an Maenneraerschen - im Internet ist mittlerweile so gross geworden, dass sie kaum noch allein aus professioneller Produktion stammen keonnte. Oder die Amateurehenutte hat laengst den besonderen Marktwert ihrer leidenschaftlichen Zunge am Maenner- (oder auch Frauen-)Arsch entdeckt.

    Allerdings ist doch sehr die Frage, wer denn nun diese vielen intimen Bilder fotografiert hat. Allein mit einem Selbstausloeser duerften sie naemlich nicht entstanden sein. Dazu sind diese Bilder zu genau, zu fokussiert und zu unverwackelt. Es scheint also eher, dass sich Frauen und Maenner beim intimen Arschlecken von einer Freundin oder einem Freund ablichten lassen. Alleine das erotische oder amateurmaessige Porno-Fotografieren laesst meine geile Fotze sich dabei in geilen Erguessen verstroemen. Dass der maennliche Fotograf dabei regelmaessige abwichst, ist doch selbstverstaendlich. Aber ich vermute, dass es da wesentlich mehr weibliche Photographinnen gibt, die gerade die perversen Sujets des Arschleckens oder Rimming schaetzen.

    Viele Ehefrauen, die ihrem Ehemann erst mal schamlos das Arschloch ausschlecken, werden anschliessend von ihrem Eheluden oder Eheherren zur richtigen ARSCHLECKHURE ausgebildet. Viele tun das bestimmt freiwillig, andere aus laengst antrainiertem Gehorsam, wieder andere aber einfach, weil sie von ihrem Eheherrn gezwungen werden auch seine Freunde oder Kumpels mit schmutzigen Sexdiensten zu befriedigen. Dies ist xdie ausgepraegte anal-orale Vernuttung in der Ehe. Die Eheluden sind einerseits stolz auf den versauten Charakter ihrer Ehehure, andererseits lockt da vielleicht auch der kommerzielle Gewinn, den sie sich davon versprechen. Wieder andere verspueren Lust an der Erniedrigung, die sie ihrer Ehesau damit vermitteln. 

     

    LXVb. ARSCH-ZU-MUND/ASS-TO-MOUTH (A2M)

    Beim ARSCH-ZU-MUND-Verkehr fickt der Kunde zuerst die Prostituierte mehr oder minder ausgiebig in den Arsch, bevor sie die Positionen wechseln und sie ihm den Schwanz blaest oder er die Hure ins Maul fickt. Zumeist ist der Schwanz von der Scheisse im Enddarm der Hure deutlich braun gefaerbt, die sie nun von seinem Schwanz ablutscht, also den Kunden "sauberleckt". Die vornehmliche Identifikation von Arsch-zu-Mund mit der Pornobranche ist nicht unbedingt richtig, denn den Arsch-zu-Mund-Verkehr hat es wohl auch schon lange vor dem Aufstieg der kommerziellen Pornobranche gegeben, und bevor ARSCH-ZU-MUND in den 2000er-Jahren als Porno-Genre richtig populaer wurde. Allerdings fehlen weitverbreitete Berichte dieser sexuellen Vorliebe aus frueheren Zeiten. Vielfach wird ARSCH-ZU-MUND im Deutschen wegen des obszoenen oder ordinaeren Charakters mit der englischen Bezeichnung ASS-TO-MOUTH oder ihren Abkuerzungen belegt, durchgesetzt hat sich dieser Trend aber keineswegs.

    Bei LESBISCHEM ARSCH-ZU-MUND-Verkehr dringt eine Frau mit einem Umschnalldildo in den Arsch der anderen Frau ein, um sich danach den Dildo von der anderen Frau abschlecken zu lassen. Dies geht oft mit einem Dominanz-Unterwerfungs-Verhaeltnis der beiden Frauen einher, kann auch von Zwang begleitet sein oder ausdruecklich der Erniedrigung der Frau dienen, die den scheisseverschmierten Umschnalldildo ablutschen muss. Allein die Verwendung des Umschnalldildos traegt schon einen etwas aggressiven Charakter in sich. Ob der Umschnallldildo im lesbischen Sesx allerdings eine reine Maennerphantasie waere, muss als hochumstritten gelten. Lesbischer Dildogebrauch ist mindestens seit dem 17. Jahrhundert bekannt und nachgewiesen.

    Noch aeltere Bereichte ueber ARSCH-ZU-MUND gibt es aus der SCHWULEN SEXSZENE, wo solche Berichte bereits in den 1960er-Jahren auftauchen. Das ist angesichts der weiten Verbreitung von analem Sex in der Schwulenszene nun wirklich nicht ueberraschend. Allerdings hat der schwule Sex der eher noch harmloseren heterosexuellen Sexszene voraus, dass hier anal-oraler Verkehr weitaus frueher und offener thematisiert wurde. Heute versucht die heterosexuelle Dominanz im Pornogeschaeft diese fruehere Vorreiter-Rolle vergessen zu machen. Allerdings konzentriert sich diese Stellung allein auf die Prominenz von ARSCH-ZU-MUND in der juengeren Entwicklung.

    ARSCH-ZU-MUND ist laengst nicht mehr auf die Prostitution beschraenkt, sondern hat sich mittlerweile im durchaus "normalen" Ehesex  stark ausgebreitet. Es ist Teil der VERNUTTUNG ganz normaler Ehefrauen geworden, die sich durchaus leidenschaftlich dieser schmutzigen Sexpraktik hingeben. Voraussetzung ist natuerlich die immer groessere Verbreitung des Arschfickens, aber dessen Popularitaet scheint auch immer mehr zuzunehmen. Vielfach schweigen die Ehefrauen darueber, dass sie sich von ihrem Ehemann zuerst in den Arsch ficken lassen bevor sie ihm den Schwanz blasen. Privat wird dies damit gerechtfertigt, dass sie ihrem Ehemann eben ganz besondere sexuelle Wuensche erfuelllen (weil die Maenner eben richtig schweinisch sind). Doch reden auch immer mehr Ehefrauen untereinander ganz offen ueber ARSCH-ZU-MUND.

    Das Verhaeltnis der Geschlechter beim ARSCH-ZU-MUND-Verkehr kann auch durchaus vertauscht werden. Die Frau kann dabei den Mann auch durchaus mit einem Umschnalldildo (strap-on) in den Arsch ficken und ihm danach den Dildo zum folgsamen Ablutschen anbieten. Diese Form von Arschficken mit dem Umschnalldildo nennt sich PEGGING (ein 2001 eingefuehrter Neologismus). Sie verschafft der Ehefrau auch eine deutlich aktivere und Dominantere Stellung beim Geschlechtsverkehr und erfreut sich wohl auch deshalb zunehmender Beliebtheit. Dieser Aspekt wird regelmaessig in sogenannten "feministischen" Kritiken von ARSCH-ZU-MUND uebergangen, was ein sehr bezeichnendes Licht auf die hysterische Sex-, aber auch Schmutzabwehr in dieser Variante von Feminismus wirft.

    ARSCH-ZU-MUND ist ein durchaus internationales Phaenomen. Im Englischen heisst es ASS-TO-MOUTH (bzw. ARSE-TO-MOUTH, auch diskret abgekuerzt als ATM oder A2M), im Franzoesischen "(du) cul a la bouche" (= vom Hintern in den Mund), im Spanischen "del culo a la boca", auf Portugiesisch "Do anus para a boca", im Italienischen "dalla culla a la boca", auf Hollaendisch "kont naar (de) mond", im Indonesischen "seks anal ke oral". ARSCH-ZU-MUND ist keineswegs allein durch die US-amerikanische Pornoszene popularisiert worden, sondern hat sich sehr schnell auch im franzoesischen Porno verbreitet. Die franzoesische Pornodarstellerin Melissa Lauren ist damit seit 2004 aeusserst bekannt geworden. Auch findet sich die relativ ausfuehrlichste Darstellung zu CUL-A-LA-BOUCHE auf der franzoesisch-sprachigen WIKIPEDIA, auf der deutschsprachigen Seite findet sich dagegen gar keine eigene Darstellung ueber ARSCH-ZU-MUND, sondern nur ein Link zu ANILINGUS, also quasi als unbedeutendes Unterthema.   

    ARSCH-ZU-MUND wird auch bereits aus der Antike berichtet, wo ein Mann etwa einen maennlichen Sklaven auf diese Weise zu schwuler Befriedigung benutzte. Die Erforschung der besonderen Geschichte von ARSCH-ZU-MUND steht aber noch durchaus in den Anfaengen. Allerdings ist bei der Prominenz von analem Sex in den Schriften des Marquis de Sade auch dort von einer bereits weiten, zumindest impliziten Verbreitung auszugehen.

    ARSCH-ZU-MUND ist keineswegs eine ausschliesslich monogame Praxis zwischen zwei exklusiven PartnerInnen, sondern kann auch in verschiedenen Dreiecks- oder Mehrfachbeziehungen vorkommen. Eine dafuer haeufig angefuehrte Konstellation besteht darin, dass ein Mann (oder auch eine Frau) eine Frau in den Arsch fickt und danach den Schwanz (oder Umschnalldildo) einer anderen Frau zum Blasen (zur Fellatio) anbietet. Diese besondere Sexualpraxis hat den Namen ASS-TO-OTHER-GIRL's-MOUTH (oder A2OM bzw. ATOM) erhalten. Aber ARSCH-ZU-MUND kann auch von zwei versauten Ehepaaren nebeneinander oder unter wechselseitigem Partnertausch praktiziert werden. Mit der immer breiteren Akzeptanz von ARSCH-ZU-MUND ist auch mit einer weiteren Verbreitung bei Sexparties oder anderen Gruppenereignissen zu rechnen. ARSCH-ZU-MUND spielt auch beim sogenannten CUCKQUEANING eine grosse Rolle: Der fremdgehende Ehemann fickt seine Geliebte vor der eigenen Ehefrau in den Arsch, die ihm dann den scheisseverschmierten Schwanz sauberlecken muss. Cuckqueaning-suechtige Ehefrauen tun dies aber ganz von alleine oder fordern ihren Ehemann und seine Geliebte nachgerade dazu auf. Auch hier ist wieder ein Zwang im Sinne der pseudo-"feministischen" Kritik kaum anzunehmen. Vielmehr ist von einem ausdruecklichen weiblichen Begehren nach analer und Scheisse-Lust auszugehenm.

    In der Pornoindustrie wird ganz besonderer Wert darauf gelegt, dass der Arsch/Enddarm vor dem ARSCH-ZU-MUND ausgiebig mit einem Reinigungs-Einlauf (Enema) gesaeubert wird. Allerdings werden dadurch ausschliesslich jegliche sichtbare Spuren von Scheisse beseitigt, dagegen koennen irgendwelche Krankheitsuebertragungen nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Dies dient der Praesentation des "sauberen" Charakters der Pornoproduktion, um diese scheinbar extreme Praktik akzeptabler zu machen. In der privaten Sexpraxis wird aber gerade der "schmutzige" ARSCH-ZU-MUND-Verkehr bevorzugt. Meist kombinieren die Anhaengerinnen dieser Praxis auch verschiedene unterschiedliche scatologische Freuden miteinander, also z. B. Arschlecken, Anscheissen, Scheisseverreiben, Scheissefressen, usw.  

    Eine eng verwandte Sexpraxis nennt sich "ASS-TO-PUSSY" (abgekuerzt auch ATP oder A2P; auf deutsch: ARSCH-ZU-FOTZE, franzoesisch: du cul a la chatte). Dies besteht in der unmittelbaren Einfuehrung des Schwanzes oder eines Umschnalldildos in die Fotze nach einem Arschfick. Fast alle weiteren Ausfuehrungen auf websites im Internet bestehen nur aus vollkommen alarmistischen Warnungen vor der dadurch entstehenden, angeblich extrem "gefaehrlichen" Kontamination der Scheidenflora durch Darmbakterien. Die Spezialistinnen zu diesem Thema koennen dagegen nur ueber diesen Alarmismus lachen. Auch die SCAT-QUEEN Veronica Moser bezeichet das Einfuehren von Scheisse in ihre Fotze durchaus als das Extremste, was eine Scheisse-Freundin tun kann, aber Infektionen der Fotze sind fuer sie keineswegs eine notwendige Folge. Entsprechende Scheidenflora-Kulturen oder einfach nur Yoghurt reinigen und schuetzen die Fotze durchaus ausreichend. Gerade ARSCH-ZU-FOTZE-Gespielinnen sind ganz besonders gesundheitsbewusst und praktisch nie von unangenehmen Fotzenentzuendungen betroffen.

    Die Kritiken zu den Verhaltensaspekten der ARSCH-ZU-MUND-Praxis beziehen sich fast ausschliesslich auf das Feld der heterosexuellen Beziehungen und auf die angebliche Erniedrigung der weiblichen Partnerinnen. Die koreanisch-amerikanische Hochschullehrerin und Forscherin CHYNG SUN von der New York University, Autorin der Dokumentation The Price of Pleasure: Pornography, Sexuality & Relationships (2008), zitiert diesen Akt als Beispiel des Einflusses der Pornographie auf das Verhalten und die Fantasien von Maennern. Sie schaetzt, dass diese sexuelle Praxis mittlerweile "gelaeufig" geworden, also weit verbreitet ist und bewertet sie als "sehr erniedrigend" fuer Frauen. Sie bemerkt vor allem unter Verweis auf die von ihr durchgefuehrten Forschungen, dass "die Maenner im Grunde verstehen, dass sich die Frauen diesen Handlungen nicht wirklich hingeben wollen". Die Soziologin und anti-pornografische Aktivistin Gail Dines vom Wheelock College in Boston betrachtet diesen Akt in ihrem Buch Pornland: How Porn Has Hijacked Our Sexuality (2010) als "die wahrscheinlich erniedrigendste Handlung in der gegenwaertigen Pornografie". Indem sie Diskussionen unter Amateuren von ARSCH-ZU-MUND-Szenen studierte, erklaerte sie, dass diese den Charakter solcher Handlungen als demuetigend und entmenschlichend einschaetzen. Darueberhinaus wird die erniedrigende Seite dieser Handlung von rassistischen Untertoenen im Milieu der Prostitution begleitet, wo sie oft mit der Bezeichung "auf spanische Art" bezeichnet wird.

    Solche pseudo-"feministische" Kritiken sind allerdings hochproblematisch. Diese Autorinnen beziehen sich auf extrem kleine und sehr selektiv ausgewaehlte Stichproben und negieren jegliche Gegenargumente und Beweisstuecke (Gegen-Evidenz). Im Grunde beziehen sie sich ausschliesslich auf einseitige Maennerfantasien, die solche Erniedrigungvorstellungen von Frauen und rassistische Untertoene transportieren. Es sind die misogynen und rassistischen Fantasien solcher Maenner selbst, die hier als "feministische" Evidenz ausgegeben werden. Ob dahinter eine wirkliche breite Bewertung durch Frauen steht, wird praktisch immer voellig unebergangen. Der Gedanke, dass Frauen es selbst begehren koennten den Schwanz oder Umschnalldildo zu lutschen, der zuvor in ihrem eigenen (oder einem anderen) Arsch war,  wird einfach emphatisch als geschmacklos zurueckgewiesen. Dagegen aeussern gerade Frauen auf offenen Internet-Foren (wie z. B. PERVERSEFRAGE.COM) ausdruecklich solche "perversen" Gelueste. Auch ausgesprochene SCAT-QUEENS sind dem schamlosen ARSCH-ZU-MUND sehr zugetan. Veronica Moser, Isabelle-extreme, Chienne Mary und all die anderen praktizieren ARSCH-ZU-MUND voellig offen und ungeniert.   

    ACHTUNG - VORSICHT - WARNUNG vor SCAT/SCHEISSE

    (bitte nicht weiterlesen, wenn Du Dich davor ekeln solltest!!!)

     

    LXVI. KAVIARNUTTE - TOILETTENHURE

    Eine grosse Zahl der bekannten SCAT-QUEENS aus der Pornographieszene bietet daneben voellig selbstverstaendlich Kaviar-Service fuer ihre Kunden an. Dies wird gar nicht besonders als "Prostitution" erwaehnt, erscheint vielmehr als ganz natuerliches Nebenprodukt. KAVIARSEX erscheint vielmehr selbst als so "extrem", dass dabei der Prostitutionskontext keineswegs mehr eine Steigerung zulaesst. Die "Scheisse" steht dabei eindeutig im Vordergrund. KundInnen, die auf solch dreckigen Sex stehen, werden dabei von Prostitution keineswegs abgestossen. Vielfach wird sogar angenommen, dass solch extreme Lustbefriedigung ausschliesslich durch Prostitution zu erlangen sei, obwohl dies keineswegs mehr zutrifft. Denn in zunehmendem Ausmass wird Kaviarsex in ansonsten voellig "normalen" Beziehungen praktiziert. Es gibt aber auch Frauen und Maenner, die kommerziellen KAVIARSEX grundsaetzlich ablehnen und solches nur mit einer privaten Partnerin/einem Partner praktizieren, ev. nur in einer Ehe oder mit lesbisch-bisexuellen FreundInnen. Natuerlich gibt es auch reine KV-Pornodarstellerinnen, die nur in Videos oder Photoserien erscheinen und nichts weiter sonst anbieten. Natuerlich gibt es auch Pornomodelle, die Kaviarsex ausschliesslich aus finanziellen Gruenden praktizieren, doch steht mittlerweile die authentische Neigung der Pornodarstellerin hoch im Kurs, bzw. war schon immer Vorraussetzung fuer diese Foto- oder Filmarbeit. Eine entsprechende Neigung oder perverse Begierde gilt heute nachgerade als Voraussetzung.

    Dagegen ist es unter Huren immer noch etwas besonderes, wenn eine Kollegin auch Kaviar anbietet. Allerdings weiss wirklich jede Nutte, was nun genau mit "KV" oder "Kaviar" gemeint ist. Das ist nun keineswegs ein Geheimnis. Doch macht es nicht jede, vielmehr nur eine geringfuegige Minderheit. Die Behauptung von Anti-Prostitutions-Feministinnen, dass nur zu solchen Diensten "gezwungene" Prostituierte KAVIARSEX anbieten, ist einfach Bloedsinn. Vielmehr waere dies eine Unmoeglichkeit, weil bei Zwang ganz spontane Ekel-Reaktionen die weitere Ausfuehrung oder den Genuss von KAVIARSEX verhindern wuerden. Denn ohne eine mindestens minimale Zustimmung der KAVIARNUTTE waere solch perverse Lustbefriedigung gar nicht moeglich.

    Vielmehr braucht eine KAVIARNUTTE mindestens Wochen oder Monate bis sie zu solchen Dienstleistungen bereit ist. Veronica MOSER, die beruehmteste der SCAT-QUEENS, hat in einem Interview berichtet, dass sie ein ganzes Jahr brauchte, bis sie imstande war die eigene Scheisse erstmal ohne Anstand runter zu schlucken. Aber eines war fuer sie sofort klar; nachdem ihr diese Idee einmal praesentiert worden war, wollte sie diesen Zustand der voellig schmutzigen Lust unbedingt erreichen. Das heisst das mentale Ziel stand ihr laengst vor Augen, was Veronica Moser die Energie verschaffte ihre anerzogenen, starken Ekelgefuehle nach und nach zielstrebig zu ueberwinden. Aehnliche Entwicklungen haben viele Kaviarnutten mittlerweile beschrieben. Doch gibt es auch KV-Pornomodelle, die eigentlich diesbezueglich kaum je innere Hemmungen verspuerten, sondern allenfalls bisherige soziale Schranken respektierten. Hatten sie diese sozialen Einschraenkungen erst mal ueberwunden, gab es fuer sie wirklich kein Halten mehr, sich den dreckigen Kaviarfreuden hinzugeben.

    Es gibt eine Vielzahl von Uebergangsstufen zwischen "normalem" oder andersartigem Sex und eindeutigem KV-Sex. Die Vorstellung, dass Kaviar-Sex und Kaviar-Prostitution etwas voellig eindeutig abgegrenztes, ein besonderer Kontinent der absoluten Perversitaet waere, ist ausgesprochen falsch. Vielmehr gibt es unzaehlige Uebergangsformen: 

    Ueber das ARSCHLECKEN habe ich oben schon gesprochen. Das Arschlecken stellt immer schon eine direkte Konfrontation mit der Scheisse der Partnerin (des Partners) dar.

    Eine aehnliche Uebergangsform bildet der ARSCH-ZU-MUND-Verkehr. Der Scheissekontakt wird dabei noch intensiver, weil der Pimmel oder Umschnalldildo direkt tief in das Arschloch der Partnerin (des Partners) eindringt und gerade mit der Scheisse der Sexpartnerin in Beruehrung kommt.

    FELCHING: Der Ausdruck "felching" kommt eindeutig aus dem Schwulen Sex, doch hat sich diese Praxis mittlerweile auch im heterosexuellen Geschlechtsverkehr stark verbreitet. Dabei fickt der Mann die Frau (die Hure) in den Arsch und spritzt in ihrem Enddarm ab, worauf seine Partnerin mit ihrer Zunge seinen Samen aus dem Arsch der Hure zu schlecken versucht. Dies kann als besondere Erniedrigung der Partnerin inszeniert werden oder auch nicht. Fuer bisexuelle Frauen erscheint es eher "normal" und geradezu erstrebenswert. Urspruenglich war diese Sexpraktik ausschliesslich unter Schwulen Maennern verbreitet. Auch beim CUCKQUEANING scheint diese Praxis stark verbreitet und durchaus beliebt zu sein. Das heisst, der Ehemann fickt seine Loverin in den Arsch, worauf die Ehefrau die heisse Ficksahne ihres Mannes aus dem Arschloch der Geliebten schleckt. Dies ist keineswegs ungewoehnlich und manche Ehefrau verlangt dies geradezu von ihrem Ehemann.

    DILDO-IM-ARSCH (PEGGING): In diesem Fall penetriert die Hure (die Ehefrau) den Arsch des Kunden mit einem Dildo (moeglichst tief), worauf der Freier den Kunstpimmel abschlecken muss, ev. zusammen mit der Hure oder seiner eigenen Ehefrau. Auf dem Dildo koennen sich natuerlich Scheisse-Reste befinden, was auch oft der Fall ist oder gerade besonders erwuenscht erscheint. Mittlerweile ist das PEGGING aber auch schon zu einer weitverbreiteten Sexpraktik in der Ehe geworden. Das heisst die Ehefrau fickt ihren Ehegatten mit dem Umschnalldildo in seiner Boyfotze.    

    AKTIVER KAVIARSEX: Beim aktiven Kaviarsex scheisst die Hure aktiv auf den Kunden. Entweder auf seinen Schwanz, auf den Bauch, die Brust oder gleich in den Mund des Freiers. Vielfach sitzt die Nutte dabei bequem auf einem Toilettenstuhl unter dem der Kunde Platz nimmt um ihre Scheisse zu empfangen. Ebenso kann aber auch eine Toilettenbox zum Einsatz kommen.

    Sehr beliebt ist das Wichsen des Schwanzes mit der weichen Scheisse, die dazu als geeignetes Gleitmittel dient. Die warme, weiche Scheisse bringt den Freier dabei meist sehr schnell zum kraeftigen Abspritzen, wobei der "schmutzige" Charakter der Sexualbefriedigung die Enthemmung vorantreibt und dadurch die die sexuelle Entladung besonders befoerdert. 

    PASSIVER KAVIARSEX: Beim passiven Kaviarsex scheisst der Kunde auf die Hure. Bevorzugt werden hier die Titten, der Mund, die Fotze oder der Bauch. Danach kann die Scheisse verteilt oder verschmiert werden, wobei besonders das Einschmieren der Titten oder des Gesichts ausgsprochen beliebt sind.

    Es mag sicher einige geben, die solche Sexpraktiken voellig abartig finden und Menschen oder auch Prostituierte, die solchen Kaviarsex praktizieren nur als "krank" bezeichnen. Menschen, die solch abartigen Sex bevorzugen gelten dabei als besonders "Perverse" oder Perverslinge" oder englisch auch "sickos". Ohne irgend eine "moralische" Wertung wird dagegen bevorzugt der Ausdruck "EXTREME" verwendet. Porno Queens, die sich selbst als "EXTREME" bezeichnen, geben damit schon ihre Bereitschaft zu Kaviarsex zu erkennen, ohne dass es einer weiteren Kennzeichnung bedarf. Meine Einstellung dazu ist dagegen eine voellig andere als jene "moralische" Abwertung. Erstmal bin ich auf jede Form von Sex, und sei sie auch noch so extrem, sehr sehr neugierig. Ich finde sie vielleicht ueberraschend, verwirrend, aufs erste vielleicht ein wenig ekelhaft (was ich gerne zugeben will; doch hat richtig ekelhaftes auch seine unweigerlichen Reize!). Aber meine Neugier auf die erregenden Formen menschlicher Lustgewinnung und Luesternheit ueberwiegt letztlich immer alles andere. Bei der Erforschung dieser menschlichen Geheimnisse kenne ich keinerlei Tabu.

    Zum zweiten muss ich aber auch zugeben, dass ich solche schmutzigen Lueste auch schon selbst genossen habe. Und dass ich dabei jeweils einen voellig berauschenden Orgasmus erlebt habe. Ich bin eben wirklich eine voellig perverse Sau. Da will ich keineswegs darum herumreden. Den besonders berauschenden Orgasmus berichten nur zu viele Perverse oder Lustsauen, die dieser besonderen Form der sexuellen Gier froenen. Haben sie sich einmal dieser perversen Form der Sexualitaet hingegeben, fallen sehr schnell alle weiteren Hemmungen, der schmutzige Genuss steigert sich immer weiter, und solche Abartigen wollen ohne ihre besondere Perversion ueberhaupt nicht mehr leben. Warum sollten sie auch?

     

    LXVIa. "MAENNER SIND SCHWEINE" - DIE VERSAUTE REALITAET DER KAVIARPROSTITUTION

    Es erscheint haeufig so, dass Kaviarsex fast ausschliesslich innerhalb der spezialisierten KAVIARPROSTITUTION existiert. Ehefrauen geben kaum je zu, dass sie Kaviarsex selbst mit ihrem Ehemann innerhalb der Ehe praktizieren. Aber sie geben doch vor, dass solche extrem schmutzigen Sexpraktiken existieren, weil manche Ehemaenner, "richtige Schweine" eben, zu extrem perversen Nutten pilgern, die solche "krankhaften" Beduerfnisse gegen Geld befriedigen. Zumindest haetten sie dies aus anonymen Quellen (oder solchen, die zumindest lieber anonym bleiben wollen) erfahren.

     

    LXVIb. "CYBELE-EHE" - DEN EHEMANN KONSEQUENT ZUR TOILETTE ERZIEHEN

    Eine ganz besonders versaute Form der VERNUTTUNG der eigenen Ehefrau, oder vielmehr die voellige Umkehr der VERNUTTUNG innerhalb der Ehe stellt die sogenannte "CYBELE-EHE" dar. Manche setzen dies auch mit einer voelligen Versklavung des Ehemannes gleich. Diese ganz besondere Form der Ehe ist nach einer absolut perversen britischen EHESAU namens CYBELE benannt, die ihre Lebensform mittlerweile auf vielen verschiedenen Plattformen dargestellt und gerechtfertigt hat. Im Englischen hat diese beondere Form der Ehe den Namen CYBELIAN MARRIAGE erhalten.

     Es gibt besonders viele, total erregte maennliche "Antworten" auf CYBELE, die deren alltaegliche Lebensform als unertraegliche Erniedrigung und Herabwuerdigung von Maennern charakterisieren und zu ihrer vehementen Ablehnung und Zurueckweisung aufrufen. Ich kann eine derartig heftige maennliche Reaktion ueberhaupt nicht verstehen. Finde vielmehr die Darstellung von CYBELE sehr authentisch, total ehrlich, offen und tolerant, und verstehe sehr gut, dass es gerade auch sehr viele begeisterte maennliche Follower von CYBELE gibt und sicher immer geben wird. Gerade diese "Follower" von CYBELE werden wieder von den heftig ablehnenden Maennern als durch und durch "krank" bezeichnet. Natuerlich ist die Lebensweise von CYBELE und ihrem  Ehemann total gewoehnungsbeduerftig und sicher absolut pervers, daran besteht fuer mich keinerlei Zweifel. Dies ist sicher nichts fuer Personen mit eher schwachem Gemuet, vielmehr recht starker Tobak im Reich der sexuellen Perversionen, auch richtig perverse Schweine muessen sich erstmal ein wenig an diese heftigen sexuellen Ausschweifungen der reifen Ehesau CYBELE gewoehnen. Aber die eher fortgeschrittenen Perverslinge unter Maennern werden sich unter der besonderen Behandlung von CYBELE durchaus wohlfuehlen und ihren Ehealltag als ganz besonderen sexuellen Kick schaetzen lernen.

     

    Ich habe auch die Vermutung, dass die heftige emotionale Ablehnung unter Maennern gerade daraus resultiert, dass sie die besondere perverse Erregung verspueren, die ihnen die Konfrontation mit der CYBELE-EHE verschafft. In Wirklichkeit sind sie davon sehr grundlegend fasziniert, wollen sich das aber nicht eingestehen. Dennoch sind sie emotional getrieben sich dazu zu aeussern und benuetzen dazu traditionell legitimierte Ausdrucksformen.

    Die Grundtatsache der "CYBELE-EHE" (englisch: CYBELIAN MARRIAGE) besteht darin, dass CYBELE ihren Ehemann ueber mehrere Jahre konsequent und unnachgiebig zu ihrer VOELLIGEN PERSOENLICHEN TOILETTE gemacht hat. Wie viele Jahre CYBELE dazu gebraucht hat, darueber schweigt sie, und redet ausschliesslich ueber das Resultat, das dabei zu ihrer grossen Befriedigung heraus kam. Auf jeden Fall ist der Vorgang der CYBELE-EHE ein Erziehungsprozess. CYBELE, die EHE-HERRIN erzieht ihren Ehemann konsequent und unnachgiebig zu ihrer TOILETTE. Denn daran laesst CYBELE ueberhaupt keinen Zweifel: SIE GENIESST IHRE MACHT ueber den MANN !!!

    Bei der ersten Begegnung mit der ehelichen Praxis von CYBELE wird sicher jeder uneingeweihten Frau (und mehr noch: jedem Mann) der Atem stocken. Es ist erstmal der totale Schock, das will ich ueberhaupt nicht leugnen. Manche Frauen (und noch mehr Maenner) wollen sicher nach den ersten kurzen Einfuehrungen in die Praxis der "CYBELE-EHE" erstmal ueberhaupt nichts mehr davon wissen, obwohl diese besonders perverse Form der Ehe einfach niemanden mehr kalt laesst. Auch bei der Aeusserung der heftigsten Form der Ablehnung, koennen weder Frauen noch Maenner davon lassen, von der "CYBELE-EHE" wieder und wieder zu reden. Es ist einfach eine ganz starke Form von Sucht, von der niemand wirklich wegkommen kann. Auch Frauen, die die "CYBELE-EHE" scheinbar grundlegend ablehnen, koennen sich kaum je davon enthalten, darueber in der einen oder anderen Form zu reden, oder das Gespraech irgendwie darauf zu bringen.

    Es fuehrt einfach nichts an dieser voellig schmutzigen Tatsache vorbei, dass CYBELE und alle anderen Ehefrauen, die die CYBELIAN MARRIAGE praktizieren, ihrem Ehemann mehr oder weniger schamlos und zunehmend hemmungsloser direkt in den Mund pissen und dann auch direkt in den Mund scheissen. CYBELE-EHEFRAUEN entleeren einfach ihre koerperlichen Ausscheidungen direkt in den Mund des Ehemannes. Die CYBELE-EHEFRAU praktiziert also genau das, was sonst durchaus dem aller-strengsten Tabu unterliegt. Unter IHREM TOILETTENSTUHL, unter IHRER TOILETTENBOX entleert die EHE-HERRIN ihre aller-dreckigsten Exkremente direkt ins Gesicht des Ehemannes. Und im Verlauf der Jahre dieser Abrichtung verliert sie dabei zunehmend jegliche Hremmung, die sie vielleicht anfaenglich noch gehabt hat.

    Es ist dabei durchaus unklar ob das eine voellig getrennt vom anderen vorkommen kann. Es gibt hoechst unterschiedliche Berichte darueber, ob zuerst das ausschliessliche Pissen und erst spaeter auch das Scheissen dazukommt, oder ob beides auch gleichzeitig auftreten kann, vielleicht sogar das Scheissen vor dem Pissen kommen kann. Ob das eine vom anderen getrennt werden kann, oder notwendigerweise beides gemeinsam auftreten muss. Neben dem Pissen und Scheissen, die natuerlich am prominentesten bleiben, koennen durchaus noch andere koerperliche Ausscheidungen dazukommen, die in diesen voellig dreckigen Spielen herangezogen werden, Erbrochenes ("Kotze") zum Beispiel, oder Schleim aus Nase, Mund, etc .

    Vom Ehemann wird mehr oder weniger selbstverstaenlich erwartet, dass er diese koerperlichen Ausscheidungen seiner Ehefrau mit dem Mund aufnimmt, und zumindest mehr oder weniger lang darin behaelt. Ein weiterer Schritt, der ganz natuerlicherweise erwartet wird, ist der, dass er ihre schmutzigen Koerper-Ausscheidungen, danach auch hinunter schluckt. Viele Ehemaenner sind aber - mindestens anfaenglich - nicht dazu in der Lage, diese Ausscheidungen, die Pisse, vor allem aber die Scheisse, das Ausgekotzte, Nasen- oder Mundschleim, etc. staendig im Magen zu behalten. Sie muessen vielmehr unmittelbar erbrechen, sie muessen sich uebergeben und diese schmutzigen Ausscheidungen wieder aus ihrem Koerper entleeren. Erst mit zunehmender Gewoehnung gelingt es diese schmutzigen Koerperexkremente im Magen zu behalten und schliesslich auch permanent aufzunehmen. Das oft uneingestandene Ziel bleibt jedoch immer die permanente Aufnahme der Scheisse, Pisse, etc. 

    Manche Ehemaenner vertragen die Pisse, die Scheisse, das Erbrochene oder sonstige Koerperausscheidungen ihrer Ehefrau voellig anstandslos und ohne irgendeine gesundheitliche Beeintraechtigung, obwohl die allermeisten Annahmen und Geruechte das genaue Gegenteil besagen. In Wirklichkeit sind Gesundheitsschaeden allerdings aeusserst selten bis voellig inexistent. Es handelt sich vielmehr um voellig unbegruendete Angstmache, die nur die instinktive emotionale Abwehr scheinbar legitimieren soll, und den Sprecher (die Sprecherin) als sonst doch voellig "tabulos" charakterisieren soll.

    Worueber CYBELE auch voellig ehrlich und offen berichtet, was aber vielfach uebersehen wird, ist die Tatsache, dass sie KEINERLEI TRADITIONELLE "LIEBE" mehr fuer ihren Ehemann empfindet. An die Stelle der ueblichen, fast kitschigen "LIEBE" ist vielmehr die GRUNDLEGENDE EMOTIONALE VERACHTUNG getreten. CYBELE stellt diese grundlegende emotionale Veraenderung voellig cool fest. Der Anblick des vollgeschissenen Gesichts ihres Ehemannes hat ihr zu Bewusstsein gebracht, welche niedrige Existenz mittlerweile aus ihrem Ehemann geworden ist. Er ist einfach nur ein niedriger Wurm, ein verachtenswertes Tier, das tief unter CYBELE selbst steht. Sehr oft ist die Einsicht in diese grundlegende gefuehlsmaessige Veraenderung fuer viele Ehefrauen erstmals sehr erschreckend. Dabei sollte doch eines auffallen: an der Intensitaet der gefuehlsmaessigen Beziehungen zwischen Ehesau und Ehemann hat sich keineswegs etwas Grundlegendes geaendert. Im Gegenteil, die emotionale Verachtung der Ehesau fuer ihren Ehemann hat sich vielmehr sogar gesteigert. Das materielle Substrat des Scheissens, des Pissens, oder anderer Ausscheidungsarten fuehrt eher zu einer emotionalen Steigerung und sogar Naehe.

    Dieser grundlegende Vorgang wird von den Kritikern dazu benuetzt der CYBELE-EHE die grundlegende Eigenschaft der EHE abzusprechen. Von Maennern wird dabei automatisch vorausgesetzt, dass eine "richtige Ehe" auf "romantischer Liebe" beruhen muss. Frauen sind da - meist aus reicher Erfahrung - sehr viel realistischer. Fuer Frauen gibt es viele verschiedene Gruende, welche die PartnerInnen zu einer Ehegemeinschaft zusammenfuegen, zusammenbinden, zusammenhalten. Finanzielle Absicherung, die Befreiung vom Zwang zur Erwerbsarbeit, der Tausch finanzieller Mittel gegen persoenliche Dienstleistungen und hunderte andere Dinge gehoeren dazu.  

    Eine viel diskutierte Frage besteht natuerlich darin, ob diese Aufnahme der schmutzigsten Koerperexkremente allein durch den Ehemann erfolgt, dem die Ehefrau in den Mund pisst, scheisst, kotzt, usw. Oder ob die Aufnahme auch umgekehrt durch  die Ehefrau aus dem Schwanz, dem Arschloch, dem Mund, usw. des Ehemannes erfolgen kann. Oder beides vielleicht auch wechselseitig aufgenommen werden kann. Die CYBELE-EHE im engeren Sinne kennt natuerlich nur die Aufnahme der koerperlichen Ausscheidungen in einer Richtung: von der Ehefrau (oder Ehesau) in den Mund des Ehemannes. Ich wuerde auch durchaus dafuer plaedieren es vorerst dabei auch zu belassen. Zuerst ist einmal eine grundlegende Gewoehnung an die TOILETTEN-Eigenschaft des Ehemannes notwendig, bevor wir uns vielleicht auch toleranteren und tabuloseren Einstellungen oeffnen koennen.

    Allerdings habe ich auf der deutschen website PERVERSEFRAGE einen faszinierend perversen Diskussionsfaden zur Frage *SOLL ICH MEINER FRAU IN DEN MUND SCHEISSEN?* gefunden. Und darin bezeugen mittlerweile Dutzende (glueckliche) Ehefrauen wie brennend sie es sich wuenschen, das ihnen ihr Ehemann in den Mund scheisst, oder sie sonstwie anscheisst. Sie fuehlen sich erst richtig gluecklich, wenn sie die Scheisse ihres Ehemannes vollstaendig (oder zu grossen Teilen) in ihren Koerper, also den Mund, Schlund, Speiseroehre, Magen aufnehmen. Erst wenn die Scheisse des Ehemannes vollstaendig in ihrem Bauch angekommen ist, fuehlen sie sich wirklich vollkommen. Teilweise geht dies mit einer vehementen Ablehnung des Verschmierens von Scheiasse auf ihrem Koerper einher, d. h. sie wollen ganz ausdruecklich die Scheisse aufnehmen und runterschlucken. Woher diese besondere, als anstoessig erscheinende Leidenschaft kommt, ist fuer diese Frauen praktisch immer unerklaerlich. Mitunter werden in diese Scheissespiele auch enge Freundinnen oder auch befreundete Paare mit einbezogen. Diese Praxis muss also nicht unbedingt nur auf die eheliche Gemeinschaft beschraenkt bleiben. Ganz sicher erscheint aber, dass sie weit mehr verbreitet ist als sich dies die sexuellen Normalos so vorzustellen bereit sind.     

    xyz

     

    LXVII. SEXUELLE SKLAVEREI

    Eine Vielzahl von Mitgliedern in imagefap bezeichnen sich voellig ungeniert als Sklavinnen oder Sklaven, sowohl Frauen wie Maenner, aber auch Transvestiten/Transsexuelle. Ich habe zwar den Eindruck, dass die Zahl weiblicher sexueller Sklavinnen ueberwiegt, bin mir dessen aber nicht ganz sicher. Die Selbstdeklaration als Sklavin/Sklave erstreckt sich eindeutig auf das rein sexuelle Gebiet. Die Sklavin/der Sklave fuegt sich der sexuellen Herrschaft, der schrankenlosen sexuellen Benuetzung des Herren/der Herrin. Auf der anderen Seite haben viele Maenner, aber auch Lesben/Frauen auf imagefap sehr starke und lustbetonte Fantasien von weiblichen sexuellen Sklavinnen. Obwohl also Sklaverei in unserer Rechtsordnung einfach nicht existiert, ist die leidenschaftliche Sehnsucht nach sexueller Sklaverei in der einen oder anderen Form doch durchaus vorhanden. Dies kann nun nicht voellig ignoriert werden.

    Daraus ergibt sich sofort die Frage:

    - Welche Formen von versteckter sexueller Sklaverei sind also doch real vorhanden?

    Wenn es legale Sklaverei gar nicht geben darf, dennoch aber das leidenschaftliche Beduerfnis nach und heftige Phantasien von sexueller Sklaverei bestehen, dann existiert diese sehr wahrscheinlich in versteckter Form. Wie verhaelt es sich diesbezueglich mit der "SEXUELLEN HOERIGKEIT"?

    - Wie verrschafft sich das dringende Bedürfnis nach "sexueller Sklaverei" in anderen Formen Ausdruck?

    - Kann es eine sogenannte "freiwillige sexuelle Sklaverei" ueberhaupt geben?

    - Oder sollte ein besonderer Tatbestand von legaler "sexueller Sklaverei" in unsere Rechtsordnung wieder eingefuehrt werden, um gegenseitige Verbindlichkeiten zu schaffen? Dazu muss unbedingt die Tatsache der Sittenwidrigkeit von Sklaverei in Ehevertraegen eliminiert werden, um die freiwillige Verpflichtung zur Sklaverei in der Ehe zu ermoeglichen. Sexuelle Sklaverei sollte sowohl fuer Maenner wie fuer Frauen vorgesehen werden, sowohl in heterosexuellen wie in homosexuellen Ehen.

    - Kann "sexuelle Sklaverei" von anderen Formen der Sklaverei (Arbeits-Sklaverei, Dienst-Sklaverei, Militaer-Sklaverei) unterschieden werden?

    - Wie wird sich die Wiedereinfuehrung von "sexueller Sklaverei" besonders auf Frauen auswirken? Verstaerkt eine groessere Yahl von weiblichen sexuellen Sklavinnen die untergeordnete Stellung von Frauen in der Gesellschaft. Oder macht sie vielmehr die alltaegliche Diskriminierung von Frauen staerkert bewusst? 

    - Sollen vielleicht gerade Frauen eine solche Wiedereinfuehrung "sexueller Sklaverei" fordern? Ich will persoenlich gern leidenschaftlich dafuer plaedieren. Wir Frauen sollten sexuelle Versklavung deutlicher bewusst machen und ausdruecklich foerdern. Einerseits um die abstossenden Seiten seueller Sklaverei zu eliminieren, und andereseits um die erregenden Elemente sexueller Sklavereierfahrung staerker yu propagieren. 

    - Soll es auch die Moeglichkeit einer sexuellen Versklavung von Maennern durch Frauen geben? Ich muss schon sagen, dass ich das eindeutig foerdernswert finde, schon allein wegen des Geschlechtsrollentausches. Und ausserdem wird dadurch die versteckte sexuelle Versklavung von Maennern staerker bewusst.

    Oder dient "Sexuelle Sklaverei" einzig nur der Unterdrueckung von Frauen?

     

    LXVIII. PROSTITUTION - VERNUTTUNG - ZUSAMMENFASSUNG

    xyz 


     
      Posted on : Nov 30, 2017
     

     
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    MP006
    MP006's profile
    Comments: 122
    Commented on Mar 11, 2022
    Thanks Miss Amanda very nice block
     
    Ute-diegeileSt
    Ute-diegeileStute's profile
    Comments: 1,395
    Commented on Dec 12, 2020
    Hallo liebe Amarcora!

    Ich scheibe Dir, weil ich gerade deinen Blog gelesen habe und ich in meinen Erinnerungen schwelge. Um ehrlich Dir gegenüber zu sein, habe ich ein bischen mal am Wodga-Gorbatschov getrunken und mich schon mal geilgefickt, weil mich Schwänze (die schwarzen Moslem-Schwänze insbesondere) einfach geil machen. Dieser dicke schwarze Dilldo in meinem weißen Pussy-Weiber-Arsch, also dieses Prachtteil macht mich total kirre, wie jede Transe, wie ich glaube. Also was ich Dir sagen will ist, das ich genau im Jahre 1990 als Grundwehrdienstleistender bei der deutschen Bundeswehr eingezogen wurde. Natürlich hatte auch ich wie alle homosexuell geborenen weißen Boys Schwierigkeiten damit, die nackten jungen Männer (insbesondere unter der Dusche) erblicken zu müssen. Es ist ja nicht gerade so, dass du nur einen Schwanz siehst, das könnte ich vieleicht noch verkraften, doch bei drei vier oder mehr Schwänzen ist es einfach vorbei. Ich machte paralell zu meiner Grundausbildung auch meinen Autoführerschein, Ich musste sehr viel sparen, um diesen Führerschein zu bekommen. Schließlich bestand ich die Prüfung und ich bekam die Fahrerlaubniss. Ich erfuhr schon vor der Fahrprüfung, das eine andere dickschwänzige Transsexuelle weitere Huren für ihren sehr gut besuchten Puff suchte, analgeile Transmädchen wurden von Ihr bevorzugt. Den Führerschein hatte ich, doch wie sollte ich nach Eschborn (in der Nähe von Frankfurt/am Main) hinkommen. Die Lösung bestand darin, dass ich mir einen Unteroffizier gefügig gemacht habe. Ich wusste, dass er heimlich in der Stube als UVD (Unteroffizier vom Dienst) gerne seinen Schwanz wichste, da er seine Freundin sehr zu vermissen scheinte. Es war am frühen Morgen, so gegen 02;30 Uhr, als ich ihn vor der offenen Türe seines Büros sah und er glaubte, völlig ungestört zu sein. Ich sah seinen harten steifen Schwanz, den er wild wichste, sein stöhnen verriet, dass er wohl kurz vor dem Samenerguss stand. Ich hatte schon früh mit meiner Hormonbehandlung begonnen und es gelang mir, meine Brüste vor den anderen zu verbergen, doch bei ihm machte ich diesen Fehler nicht. Ich riss meine Bundeswehrjacke vor seinen großwerdenden Augen auf und meine dicken Brüste sprangen aus meiner Uniform. Noch bevor er überhaupt reagieren konnte, kniete ich mich vor ihm und brachte ihn schwanzblasend zum spritzigen Orgasmuss. Es war ihm peinlich, doch gleichzeitig war er auch geil darauf, von mir befriedigt zu werden und so gelang es mir, ihn für mich hörig zu machen. So bekam ich leihweise sein Auto. Ich hatte die Telefonnummer von Miss Oriana, so nannte sich die transsexuelle Zuhälterin. Ich telefonierte mit ihr und machte mit ihr einen Termin aus. Also es war am Samstag, gegen den späten Nachmittag, als ich an ihrem Hurenhaus des Vergnügens ankam. Ich musste mich vor ihren Bodygard's ausziehen, Sie fand mich sehr hübsch, eine willkommene junge schöne Transe für ihr Haus, wie Sie mir sagte. Sie fragte mich nach dem Grund, warum ich mich um diesen Job bewarb. Es war mir sehr peinlich, ich wurde knallrot, bekam kein Wort aus mir heraus und da befahl Sie den anderen Männern, mich festzuhalten. Zwei Männer hielten meine Beine fest und zwei weitere Männer meine Arme. Dann sprengte mir dieses unglaubliche Transsexuelle Biest mit nur einem einzigen Rammstoß meine enge anale Möse. Noch immer konnte ich Ihr gegenüber nicht die wahren Gründe offenbaren, warum ich unbedingt ein Pferdchen in ihrem Stall werden wollte. Doch schließlich kurz vor meinem analen Pussy-Orgasmuss viel es mir ungebremst aus meinem offenen geschwätzigen Munde. Ich gestand ihr, dass ich von einem dominaten schwarzen Predator heftig schmerzhaft gezüchtigt und brutal von ihm bestiegen werden wollte, da ich nunmal sehr starke unterwürfige Gefühle gegenüber der schwarzen menschlichen Rasse pflege. Kurz bevor Sie mich besamte versprach Sie mir, meine Wünsche zu erfüllen, wenn ich lang genug in ihrem Hurenhaus arbeiten würde. Sie setzte mich als Hure ein, jedes Wochenende fur ich in ihr Hurenhaus, doch Sie lies mich an der langen Leine. Unzählige Männer habe ich für Sie befriedigt, nicht dass es für mich nicht ein vergnügen gewesen wäre, doch einen schönen dicken schwarzen Schwanz verwehrte Sie mir. Erst als ich ihr drohte bei Ihr aufzuhören und Sie befürchtete, ein geldeinbringendes geiles Pferdchen zu verlieren, erfüllte Sie mir meinen Wunsch. Sie sagte mir, ich solle noch am Freitag nach Dienstschluss erscheinen und bis Montag morgens nichts vornehmen. Also erschien ich in ihrem Firmenhaus und als ich von ihr in die Königs-Swuite geführt wurde, war in dieser Swuite ein Königsschwanz von einem schwarzen Schwanz anwesend. Er wurde vom Stamm der Braut als Bräutigam gewählt, da er am weitesten und am meisten seinen potenten Samen verspritzte. Er war der Gewinner und er durfte die schwarze Prinzessin des auserwählten Stammes auch heiraten. Er war also mit seiner Braut und 20 seiner Nebengespielinnen auf Hochzeitsreise, zu diesem Zeitpunkt eben in Deutschland und in Erfurt. Boah, die Orania war tatsächlich in der Lage, meine abgrundtiefsten seelischen Wünsche zu erfüllen. Es vversteht sich von selbst, dass ich wie eine weiße Decksute vor ihm in Stellung ging, was denn sonst. Ich schwöre es, sein Predator_Schwanz war die göttliche Erlösung pur. Seine Eichel war nicht nur einfach so hart, seine Königskrone an seiner Schwanzspitze war hart und nachgiebig zugleich, sodass sein potenter schwarzer Hengststoß, der meine Möse in sekundenbruchteile weitete, mir schreiend meine Tränenflüssigkeit aus meine Augendrüsen spritzen ließ. Er stieß mich wie ein wilder Stier, wohl auch deshalb, weil er vor seiner Ehefrau und seinen Nebenstuten wohl keine Schwäche zeigen wollte. Meine gierige übergeile nach einem starken schwarzen Schwanz superhungrige Analmöse besorgte ihm wohl den Rest. Schließlich kam der Zeitpunkt, wo auch er, der pontenteste und ausdauernste Samendick-Schwanz, den ich jemals in meiner Möse hatte, abspritzen musste. Er kam, aber wie. Es war ein Gefühl, als würde ein New-Yorker Wasserhydrant in meiner Möse explodieren. Ein noch nie zuvor gekanntes Gefühl. Ich wurde gefüllt, gefüllt und nochmal's gefüllt von seinem potenten klebrigen glücklichmachenden schwangernmachenden schwarzen Samen. Als sein Schwanz nach einer gefühlten Ewigkeit leider aus meiner Möse fiel, nutzten es seine Gespielinnen auch aus. Eine nach der anderen bumste mich mit ihrer Faust in meine eben von ihm besamten Analmädchen-Möse und Sie fickten nicht nur mein Gehirn aus dem Schädel, die verrückten schwarzen Hühner fickten mich total kirre, ich wurde von seinen schwarzen Zuchtstuten regelrecht analhörig und ficksüchtig gefickt, keine Chance darin fluchtartig zu entkommen, daran war einfach nicht zu denken. Nach einer langen Zeit willenlosem Faustpussyfisten brach ich schließlich Ohnmächtig zusammen, ich erwachte erst wieder Dienstag abends. Ich fuhr wieder zu meinem Bundeswehrstandort zurück, und ich musste wegen "unerlaubter Abwesenheit" 14 Tage in die Arrestzelle von deren Torwache. Ein bischen hart, doch es war mir die Sache wert, wie ich meine (Evtl. Rechtschreibfehler Bitte ich zu entschuldigen, da ich wirklich übergeil und besoffen bin).

    Grüße
    die deutsche schwarzschwanzgeile Stute Ute
     
    amarcora
    amarcora's profile
    Comments: 10,337
    Commented on Nov 7, 2019
    @stortebneker

    Entschuldige, ich habe deinen Kommentar erst sehr spaet bemerkt.

    Bei meiner Figur der "Ehevollstreckerin" handelt es sich vorerst um eine reine Form von geiler Fantasie. Ich habe dieses Motiv der amerikanischen Diskussion um "Sexuelle Reparationen" (zwischen verschiedenen Rassen) entnommen, wo es sich natuerlich immer um schwarze Frauen oder Schwarze Maenner handelt.

    In Nordamerika denken wir eigentlich primaer nicht sofort an "Staatsagenten", sondern Beauftragte der "community".

    Natuerlich kommen diese "EhevollstreckerInnen" auch direkt vorbei und stehen unangemeldet in Deinem Schlafzimmer. Um Dich im Namen der community zur Erfuellung deiner sexuellen Ehepflichten anzuhalten. Das soll keineswegs "subjektive Willkuer" sein, sondern es muss darueber natuerlich einen offenen Dialog geben. Das ganze soll ja auch konsensuelle Normen begruenden.

    Entschaedigung der "EhevollstreckerInnen" durch direkte sexuelle Dienste ist nicht unbedingt vorgesehen. Disziplinierung und Lustbefriedigung sollten schon voneinander getrennt werden. So wie bei den "Sexuellen Reparationen" gibt es eben natuerliche EmpfaengerInnen solcher "Ehepflichten" in entweder monogamen oder offen polygamen Ehen. Nur sollten solche Ehepflichten eben auch oeffentlich kontrolliert werden.
     
    stortebeker
    stortebeker's profile
    Comments: 356
    Commented on Jun 24, 2019
    Wo Du über die Ehelichen Pflichten schreibst, erwähnst Du die Ehevollstreckerinnen (bzw. Vollstrecker). Diese Idee find ich total erregend. Sind das Agenten vom Staat, die die Schlafzimmer kontrollieren? Nur über Video, oder kommen sie auch persönlich vorbei? Können sie gut beurteilen ob die genannten Pflichten erfüllt werden, oder beruhen sie sich dabei auf subjektive Willkür? Werden sie für ihren Dienst mit sexueller Befriedigung anhand der Ehepartner entschädigt?

    Fragen über geile Fragen... Gut, es kann auch sein dass ich's nur falsch verstanden hab, und es sich hierbei keineswegs um Fantasie handelt. In diesem Fall, klär mich doch bitte auf!
     
    amarcora
    amarcora's profile
    Comments: 10,337
    Commented on Nov 25, 2018
    Hallo slave4tpe,

    genau das soll es ja auch; erotische Fantasie und geile Traeume stimulieren. Meine neugierigen Erkundungsreisen machen mich selbst total geil. Und ich verbreite so gerne die Frohe Botschaft der VERNUTTUNG!

    Feuchte Kuesse, Amanda
     
    slave4tpe
    slave4tpe's profile
    Comments: 1,313
    Commented on Nov 19, 2018
    Liebe Amarcora,

    ich kann nur nochmal Danke sagen. Zwar bezieht es sich vor allem auf die weibliche Prostitution, aber es kickt meine Träume extrem.
    zu gerne würde ich von einem Paar VERNUTTET.
     
    amarcora
    amarcora's profile
    Comments: 10,337
    Commented on Sep 8, 2018
    Danke fuer die vielen ganz lieben und sehr frivolen Kommentare, die ich privat bekomme. Das tut mir echt gut, weil ich lange Zeit dachte ich schreibe einfach fuer mich allein dahin. Dabei lesen doch so viele dabei mit - und geilen sich daran auf. Also, ihr solltet euch dafuer wirklich nicht schaemen. Gerade dazu sind diese Zeilen doch da. Um unsere geile Vorstellungskraft, unser schmutzigen Fantasien, unsere total hemmungslosen Gedanken einfach fliessen zu lassen. Du spritzt beim Lesen ab? Klar, geht mir auch so beim Schreiben. Das ist uebrigens gar kein maennliches Privileg. Da sind die meisten Frauen sogar sehr viel ausgiebiger dabei.

    Ihr werdet schon bemerkt haben, dass sich hier immer wieder was Neues tut. Die allermeisten Abschnitte sind noch lange nicht fertig geschrieben. Danke auch fuer die vielen Anregungen, die ich erhalten habe.

    Dreckige Kuesse, Eure Amanda
     
    amarcora
    amarcora's profile
    Comments: 10,337
    Commented on Jul 29, 2018
    @doshbiker

    Du weisst, ich bemuehe mich immer vollkommen fabulos an die allerschmutzigsten Dinge heranzutreten und vorurteilsfrei die fleischliche Gier und alle sexuellen Abartigkeiten zu erforschen. Nichts perverses soll mir da fremd sein. Deine kenntnisreichen Milieuschilderungen sind mir das sehr wertvoll. Leider habe ich die ausgesprochenen Alki-Nutten hier noch gar nicht beruecksichtigt. Daher allergroessten Dank fuer diese Erinnerung.

    Versaute Kuesse, Amanda
     
    amarcora
    amarcora's profile
    Comments: 10,337
    Commented on Jul 29, 2018
    @slave4tpe

    Gern geschehen. Es macht mir ja selbst das meiste Vergnuegen. Ich erforsche immer mehr die tiefen Abgruende und schwarzen Seiten unserer sexuellen Gier. Dieser Blog wird noch immer weiter ausgebaut.
     
    doshbiker
    doshbiker's profile
    Comments: 4,097
    Commented on Jul 27, 2018
    liebe freundin, du hast die perfekte beschreibung gegeben. naddel sieht sich als stück fleisch und ist froh dass es ausreicht, einfach nur fickvieh und besoffenes loch zu sein. es ist das einfache und entspannte leben welches sie sich immer gewünscht hat, die schnapsflasche löst alle probleme und egal wie verbraucht und verkommen sie ist, wenn sie offensichtlich vollgedröhnt ist kommen immer männer zum sperma und pisse auf und in ihr abladen. der starke trieb, den die hartzer und penner haben befriedigt all ihre bedürfnisse und die öffentlichkeit, in der sie als dreckloch an den schwänzen und der pulle verkommt, steigert ihren trieb zur massenmatratze und zum säuferabsturz ins endlose. dass sie durch den enthemmten suff und das damit verbundene fressbedürfnis immer weiter verfettet, steigert ihr wohlgefühl genau so wie ihre attraktivität für die dreckigen, asozialen schweineriemen die sie für ihre viehischen abgänge braucht. früher durfte sie nie trinken und sie ist glücklich, dass sie sich jetzt ohne jede hemmung zu jeder zeit und an jedem ort vollaufen lassen kann und komplett ohne moral und gehirn ihren trieben vollständig dienen kann. ihr nachwuchs findet es gut dass sie immer öfter betrunken bis sturzbesoffen ist, weil insbesondere die beiden mädchen dadurch immer mehr freiheiten haben und ihre triebe vollkommen schrankenlos entdecken und ausleben können. ich baue gerade ein haus aus (eine gute nutte verdient einen guten lohn), damit naddels und die zukunft der kleinen gesichert ist und sie alle vollkommen entspannt als lochfleisch und säuferinnen glücklich werden können.
     
    slave4tpe
    slave4tpe's profile
    Comments: 1,313
    Commented on Jul 25, 2018
    danke
     




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