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    Meine Ex, die Pferdefreundin

    Die Pferdefreundin lernte ich kennen, als sie 23 war. Damit ich nicht überrascht oder abgestoßen sein sollte, erzählte sie mir schon bald bei ein paar Gläsern Rotwein ihre Geschichte: Sie ist am Rande der Stadt aufgewachsen, mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder. Als sie 10 Jahre alt war, streifte sie an einem langweiligen, warmen Sonntag nachmittag allein über die Felder und Wiesen in der Umgebung, und kam auch an einer Pferdekoppel vorbei. Sie blieb stehen und schaute sich die schönen Tiere an, Pferde mochte sie immer schon und hatte auch schon oft welche gefüttert und ihre weichen Lippen gestreichelt. Ein Pferd lag etwas abseits und wachte gerade auf. Es rappelte sich auf die Beine und stand noch etwas schlaftrunken dort. Auf einmal bemerkte meine Ex, wie unter dem Pferdebauch auf einmal etwas langes, dunkles herauskam und immer länger herunterbaumelte. Erst sah es fast wie ein dunkler Ast aus, so knorpelig, aber dann schob sich aus der dunklen äußeren Haut etwas noch länger heraus, und sie erkannte, daß es sich wohl um einen Hengst handeln musste. Bisher hatte sie ihren jüngeren Bruder mal nackt gesehen, der hatte dort so einen niedlichen kleinen Zipfel. Auch ihren Vater hatte sie schon nackt gesehen, was dort baumelte, war schon deutlich größer und dicker, sie nannte es heimlich seinen „Bommel“. Einmal hatte sie ihn sogar zusammen mit ihrer Mutter gesehen, als die beiden herumschäkerten, und da war sein „Bommel“ noch viel größer geworden und stand steil nach oben, mit so einem großen lila Ding vorne dran. Sie hatte sich aber nicht getraut, länger hinzusehen, aus Angst, erwischt zu werden. Aber das alles war nichts an Größe im Vergleich mit dem riesigen lang baumelnden Ding, das nun unter dem Hengstbauch herumschlenkerte. Der Hengst stand weiter mit versonnenem Blick dort, und auf einmal steckte sich das „Ding“ steif aus und klappte nach oben gegen seinen Bauch. Dort blieb es eine Weile, dann fiel es wieder herunter und baumelte so lang unter dem Hengst herum, daß es fast den Boden berührte. Sie empfand ein Kribbeln und Neugierde bei ihrer Beobachtung, schaute sich einmal um, daß niemand vorbeikam und sehen konnte, wie sie so auf den Hengst starrte. Sie ging etwas weiter um die Pferdekoppel herum und stellte sich so nah wie möglich zum Hengst, um alles ganz genau zu sehen. Nun sah sie auch den prallen Sack zwischen den Hinterbeinen, in dem sich zwei riesige Eier abbildeten – viel, viel größer als das, was bei ihrem Papa unter seinem „Bommel“ hing. Nun bemerkte sie der Hengst und kam langsam und neugierig auf sie zu – sie fürchtete sich ein kleines bißchen, zum Glück war da ja der Zaun. Sein langes Gebaumel schlenkerte bei jedem Schritt wild herum, zog sich aber nach und nach wieder nach oben zurück, und als er bei ihr ankam, hing nur noch ein kleines bißchen heraus, daß ganze sah ein bißchen wie eine gut gefüllte, schwarze Rosenblüte aus. Der Hengst stand nun direkt vor ihr, und sie strich ihm über seine Weiche Nase. Gern hätte sie auch mal das andere Teil gefühlt, aber da hätte sie sich wohl nicht anzufassen getraut. Sie beide standen nun an einer sehr abgelegenen Ecke der Koppel, hinter ihr war ein kleines Gebüsch. Sie streichelte den Hengst weiter und schaute immer wieder unter seinen Bauch dabei. Dabei fühlte sie die Wärme der Luft und der Sonne auf ihrem Körper, die durch das leichte Sommerkleidchen drang. Auf einmal sah sie, wie dort hinten zwischen den Beinen wieder etwas herauskam, die „Rosenblüte“ wurde größer und es bildete sich wieder der lange, schwarze Schlauch. Als der lang herunterhing, schob sich ein weiterer Schaft daraus hervor, auch schwarz, aber mit einer großen rosa Fläche darauf. Und untendran hing so ein dickes schwarzes Ding, das immer größer wurde und schon erwas anders aussah, als das lila Ding vorne auf Papas Bommel. Sie streichelte weiter die Nase des Hengstes, aber er wurde zumehmend unruhiger, und sein langes Ding baumelte bei jeder Bewegung unter ihm herum. Sie fühlte eine Wärme zwischen ihren Beinen aufsteigen und wußte nicht, woher das kam. Sie hatte sich dort unten schon öfter mal angefaßt und gefühlt, was sie dort hatte – aber so ein warmes Gefühl wie jetzt hatte sie dort noch nie gehabt. Sie wollte sich dort gern wieder anfassen, schaute sich um, aber rundherum war niemand zu sehen, nur der Hengst mit seinem Riesending vor ihr. Sie legte sich unter das überhängende Gebüsch, lag nun ganz dicht am Zaun und hatte das schwarze, lange Ding so nah, daß sie es hätte anfassen können, wenn sie sich getraut hätte. Der Hengst sah ihr zu und wechselte unruhig von einem Bein auf das andere. Da klappte auch schon wieder sein langes Ding nach oben, und das große schwarze Ding am Ende wurde noch größer und klappte sich etwas nach hinten um, sah fast aus wie ein Riesenpilz mit einem Loch in der Mitte. Nun konnte sie nicht mehr an sich halten und schob sich den Slip herunter und faßte sich zwischen die Beine – dort, wo es sich so warm anfühlte. Der Hengst schaute neugierig zu, aber sie hatte keine Angst mehr. Auf einmal merkte sie, wie ihre Finger unten an ihrem Schlitz ganz naß wurden – die Nässe kam dort aus ihr, aber es war kein Pipi. Es war ein ganz klarer, etwas zäher Saft. Sie musste sich immer heftiger reiben und schaute ohne Unterbrechung auf das lange Ding, das jetzt immer häufiger auf und ab klappte und ihr riesengroß und lang schien. Der Hengst schnaubte ein bißchen und war den Kopf auf und ab, sie rieb sich wie toll und auf einmal überkam sie ein heftiges Gefühl, das ihr durch den ganzen Körper drang. Ihr Hand war ganz naß von ihrem Saft, und sie spürte einen kleinen, harten Punkt dort unten in ihrem Schlitz. Wenn sie den berührte, kribbelte es ganz doll. Nun nahm der Hengst seinen Kopf nach unten und schaute auf sein langes Ding, und ergriff es vorsichtig mit dem Zähnen. Er gnibbelte ein bißchen darauf herum, das sah so reizvoll aus, daß sie sofort dort unten an sich weiterreiben musste. Auf einmal krümmte der Hengst seinen Rücken hoch, sein schwarzes Ding stand ganz lang vor, während er von der Seite daran herumbiß, und da schoß auf einmal ein großer, weißer Strahl daraus hervor und klatschte direkt neben ihr auf den Boden. Dann kam noch ein Strahl und noch einer, und der nächste traf sie direkt zwischen ihren Beinen – dort, wo sie auch ihre Hand hatte. Sie hatte sich etwas erschreckt, aber es fühlte sich ganz toll warm an, und sie verrieb es über ihrem kleinen Schlitz und ihren kleine, harten Punkt. Es war so schön glitschig, und ganz schnell überkam sie wieder so eine warme Welle, noch heftiger als beim ersten Mal. Als sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte, lief der Hengst schon mit gemächlichen Schritten davon, von seinem langen Gebaumel tropften noch zähe weiße Fäden herunter, und es zog sich langsam wieder nach oben zurück. Sie sah sich die „Bescherung“ zwischen ihren Beinen an, versuchte sich mit etwas Gras und Blättern abzutrockenen, aber das ging nicht richtig, und auch der Geruch war heftig, aber irgendwie auch sehr reizvoll. Sie staunte, weil sie feststellte, daß sie dort unten irgendwie angeschwollen war und alles um den Schlitz herum war viel dicker als sonst. Außerdem hingen im Schlitz noch zwei dunklere Hautläppchen heraus. Sie beschloss, sich zuhaus gleich ins Bad zu schleichen und sich dort zu säubern, in der Hoffnung, daß hinterher alles wieder normal aussehen würde. Sie wußte damals noch nicht, daß sie beim Anblick des Hengstes ihren ersten und heftigen, sogar doppelten Orgasmus erlebt hatte. Der Rotwein war fast alle, aber dafür war mir in der Hose eine Riesenlatte angeschwollen, als sie das alles so „harmlos“ erzählte. Mir war die große Beule in der Hose ein bißchen peinlich, aber sie schien sie zu erfreuen, später erzählte sie mir, daß manche Typen sich auch schon geekelt von ihr abgewendet hätten, als sie ihnen das erzählt hatte. Ich musste ans ie in ihrem Sommerkleidchen denken und ihre erste unschuldige Lust – und es ekelte mich überhaupt nicht. Sie ließ sich nun nicht lange bitten, streichelte mir erst über meine dicke Beule, und zog dann ihr T-Shirt und ihren BH aus und zeigte mir ihre süßen Brüstchen mit den keinen, steifen Warzen. Ich musste aufpassen, daß ich mir nicht gleich in die Hose spritzte, aber sicherheitshalber zog sie sie mir gleich aus, und nun war es mir auch gar nicht mehr peinlich, als mein Steifer sich lang hervorstreckte und sie ihn gleich in die Hand nahm und liebevoll bearbeitete. Derweil zog ich ihr die enge Jeans aus und ihren kleinen, schon etwas feuchten Slip und sah nun zum ersten Mal, was aus ihrem kleinen süßen Schlitz inzwischen geworden war. Die kleinen Lippchen standen dunkel daraus hervor, und naß war dort alles drumherum. Ihr kleiner harter Punkt war auch nicht mehr so klein, sondern stand unter ihrer Kitzlervorhaut deutlich hoch. Später musste sie mir unbedingt noch mehr von ihren Erlebnissen erzählen – aber nun hatten wir beide irgendwie gar keine Zeit mehr dafür – sie war schließlich von ihren eigenen Erzählungen und meiner Reaktion darauf auch schon so heftig erregt, daß ich dringend meinen Steifen in ihren unbekannten Schlitz schieben sollte. Was für eine herrliche, feuchte Enge, ihr Körper bäumte sich dabei schnell auf und es dauerte wirklich nur sehr kurz, bis es der geilen Pferdeliebhaberin heftig kam und ich ihr meine großen Ladungen in ihren jungen Körper spritzte. In den nächsten Folgen werde ich erzählen, was sie in ihrem weiteren Leben mit ihren großen Freunden erlebt hat. Ein paar hübsche Bilder zum Thema findest Du auch in meinen Galerien: http://www.imagefap.com/pictures/6587979/girls-and-horses http://www.imagefap.com/pictures/6647367/waiting-at-the-paddock
     
      Posted on : Nov 17, 2017
     

     
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    ANDREAS-XXX
    ANDREAS-XXX's profile
    Comments: 136
    Commented on Dec 30, 2017
    Ja, Mädchen und Pferde - das ist ein Thema für sich! Bei deiner Erzählung über das Erlebnis der 10-jährigen Pferdefreundin habe ich allerdings auch einen Hengstschwanz bekommen!
    Vielleicht mag deine Ex es heute so:
    http://beastysexlinks.com/606356836-Pony-fuck-slave-pussy.html
     




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