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(Mann,) stell Dir vor, es ist ein warmer Sommermorgen und Du
kommst früh aus dem Haus. Die schon sehr warme Morgensonne steht noch ganz
flach am Horizont, aber scheint shon sehr warm. Sie strahlt Dich direkt von
vorn an, Du spürst die Wärme im gesicht, auf Deiner Brust, Deinem Bauch und
auch auf Deiner Hose. Du merkst, wie die wohlige Wärme Deinen besten Freund
langsam anwachsen läßt. Als Du an einer Ampel stehst, mit der Sonne im Rücken,
siehst Du auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein paar junge Mädchen stehen
– auch ihnen scheint die pralle Sonne auf ihren Körper und modelliert ihn genau
in ihren engen Hosen. Du kannst sehen, wie sich ihre Lippen in ihren Jeans
markieren, und die warme Sonne sorgt dafür, daß sie genüßlich anschwellen.
Nun muß man wissen, daß vor einiger Zeit ein
Lebensmittelkonzern ein neues küsntliches Aroma auf den Markt gebracht hat, daß
sich in sehr vielen Lebensmitteln verwenden läßt und das Eigenaroma noch viel
besser zur Geltung bringt. Allerdings hat es eine Nebenwirkung, die sich erst
später zeigte: Es entfesselt bei Männern und Frauen das Lustempfinden in erheblichem
Maß und auch die Bereitschaft, das auszuleben. Andere Lebensmittelkonzerne
haben den Stoff schnell und erfolgreich kopiert, und die Überlegungen, ob der
Stoff wegen der Nebenwirkungen verboten werden sollte, wurden bald
fallengelassen, weil diese auch von allen Verantwortlichen als sehr angenehm
empfunden wurden, bsonders weil sie duch alle Altersklassen und bei Frauen und
Männern gleich stark auftraten.
So wundert es denn auch nicht, daß sich einige Frauen
gegenüber nun lustvoll zwischen die Beine fassen, als sie das warme Kribbeln
bemerkten, denn inzwischen war das Empfinden von Lust in der Öffentlichkeit in
keiner Weise mehr verpönt, und jeder konnte sich seinen Gefühlen so hingeben,
wie es ihm gefiel, ohne, daß jemand daran Anstoß nahm. Da sich Dein bester Freund
beim Anblick der sich reibenden Frauen schnell noch mehr in die Länge streckt
und es ihm in der Hose bald unbequem wird, kannst Du ihn also ohne jede Hemmung
aus seinem engen Gefängnis befreien, damit er sich in der warmen Morgensonne in
voller Pracht aufrichten kann.
Auch einige Frauen und Mädchen haben sich kleidungsmäßig
angepaßt, und tragen dünne bunte Flatterkleider und Röcke, oft mit nichts
darunter, oder enge Hosen, die ihre prall angeschwollene Lustzone eng einquetschen, so daß sie sich in allen
Details im Stoff abzeichnet, natürlich ohne Slip darunter. Sollte sich dabei
ein feuchter Fleck in der Hose bilden, nehmen sie daß bewußt in Kauf, warum
sollen sie nicht zeigen, vieviel Lust sie haben? Die Männer tun es doch auch:
Viele haben ihr bestes Stück in die Freiheit entlassen, und je nach Stimmung
baumelt es halbsteif und lang herum, oder es steht waagerecht vor oder zeigt
steil nach oben, oft läuft auch schon geiler Vorsaft am Scahft herunter. Teilweise
sieht man in Jogginghosen beachtliche lange Schwengel herumbaumeln oder auch
deutlich hervorstehen.
Als weiterer Effekt dieses Aromastoffes zeigte sich, daß er
nicht nur beständig die Lustbereitschaft erhöht, sondern auch die Potenz in
gleichem Maße, d.h. sowohl Mann wie Frau können praktisch ununterbrochen, wenn
sie es wollen, ihre Körper sind ständig in Bereitschaft, auf entsprechende
Reize sehr schnell zu reagieren. Außerdem fürhrt der Stoff auch noch zu einem
Wachstum der Genitalien, auch dies bei beiden Geschlechtern. Bei den Männern
laufen da schon beachtliche Exemplare herum, und auchbei den Frauen und sogar
bei jungen Mädchen wachsen langsam die Lippen und die Kitzler immer weiter an.
Bei der Behaarung ist es unterschiedlich, bei einigen Frauen und Mädchen nimmt
sie ab, sie haben ganz blanke Muschis, ohne sich rasieren zu müssen, bei
anderen wächst ein beachtliches Gelock, das bei einigen sogar als wallende
lockige Mähne lang zwischen den Beinen herunterhängt.
Da auch die Verhütungsmittel weiter verbessert wurden, es sie sowohl für den Mann
wie auch für die Frau inzwischen ohne Nebenwirkungen gibt, haben beide also
keinen Grund, sich vor dem Ausleben ihrer Lust zu fürchten.
Sich also so zu zeigen, wie man es gerade emfindet, war
längst üblich geworden. Das hieß auch, daß man sich selbst jederzeit anfassen
konnte, wenn die Lust es erforderte, und sich, agal, wo man gerade war,
genußvoll selbst befriedigen konnte, wobei sich immer interssierte Zuschauer
und Zuschauerinnen fanden, die dann bei sich selbst auch gern mitmachten. Nach
einiger Zeit war auch die öffentliche Scheu verschwunden, andere zu berühren,
speziell, wenn sie sich bereits selbst befriedigten und damit zeigten, daß sie bereit
waren, ihre Lust auszuleben. Wenn ein Mann seinen prachtvollen Steifen aus der
Hose weit vorstehen hatte, durfte eigentlich jede Frau, jedes Mädchen und
manchaml auch jeder Junge, jeder Mann ihn dort anfassen, wenn sie/er Lust dazu
hatte. Auch Mädchen und Frauen, bei denen deutlich sichtbar war, wie erregt sie
schon waren, ließen sich gerne am ganzen Körper streicheln und berühren. Man
sah also auf der Straße überall Pärchen und Grüppchen beieinander stehen oder
in Grünanlagen auch sitzen oder liegen, die gerade entweder gemeinsam
onanierten, oder sich gemeinsam stimulierten bis hin zum wechel- und vielseitigen
Geschlechtsverkehr. Und da es jede und jeder aufgrund der erhöhten Potenz immer
gleich wieder konnte, sah man bald auch Männer, aus deren halbsteif
herumbaumelnden Schwänzen immernoch die Spermatropfen vom letzten Mal in langen
Fäden heruntertropften und auf deren Schaft
der weißliche Saft ihrer letzten Partnerin glänzte. Bei einigen Frauen
mit langen Schamhaaren hingen die prachtvollen Locken schwer und voller warmer,
geiler Säfte zwischen ihren Beinen herunter, manchmal voll von weiß schäumendem
Sperma.
So kann man sich vorstellen, wie schwer duftend die warme
Morgenluft schon war, voll von den ganzen Lustbotenstoffen, die die Leute
spazierentrugem bzw. die sich bereits auf den Fußwegen und Wiesen sammelten.
Nun stell Dir vor, daß Du an so einem Morgen auf dem Weg zu
Deinem Ziel auch noch mit dem Bus unterwegs sein musst, der im Morgenverkehr
schon ziemlich überfüllt ankommt. Dir ist schon klar, was Dich darin erwartet:
Da die meisten Männer ihre besten Stücke draußen tragen, in allen Formen
zwischen lang und schwer herunterbaumelnd bis steil aufgerichtet, und die
meisten Mädchen und Frauen ohnehin schon sehr erregt sind in ihren dünnen
Kleidchen oder engen Hosen, wenn sie nicht auch schon einige sexuelle Kontakte
an diesem Morgen hinter sich hatten, und diese alle nun in dichtester Enge
zusammengedrängt im schaukelnden Bus stehen müssen, kann die Wirkung gar nicht
ausbleiben. Du spürst, wie sich alles um Deinen steif vorstehenden Schwanz drängelt, wie er im
schaukelnden Bus von allen möglichen Köprerteilen gerieben wird, von weichen
Brüsten in zarten Blusen ohne BH, von vielen geilen Händen und Händchen, die
ihn anfassen und zu reiben anfangen, eine besönders hübsche She-Male mit süßem
Gesicht und hübschen Brüstchen reibt sogar gleich ihren beachtlich langen
Schwanz dagegen. Und Du begibst Dich im schaukelnden Gedränge mit Deinen Händen
auf Wanderschaft, spürst weiche Brüste und tiefer unten weiches Fleisch mit
saftgefüllten geilen Schlitzen dazwischen, ab und zu auch ein warmer, dicker
Schwanz, dem Du schnell mal die Vorhaut ein paarmal über seine Eichel reibst,
bevor eine andere zarte Frauenhand dort weitermacht. Kurz vor der nahegelegenen
Schule steigen immer mehr Schüler und Schülerinnen ein, auch die Jungs haben
ihre geilen Steifen schon alle draussen stehen, einige tragen gleich gar keine
Hosen, und durch die Wachstumswirkung ist schon erstaunlich, was für beachtlich
lange Latten vor ihnen aufragen. Nun drängen sich auch immer mehr Schülerinnen
um Dich herum, umfallen kann in diesem schaukelnden Gedränge niemand mehr, und
es riecht schon heftig nach allen Lustsäftchen, und der Boden ist von weißem
Spermassen und Fötzchensäften bedeckt und glitschig-klebrig. Nund reiben sich
die ganzen jungen Schülerinnenkörper an Deiner Stange, und mit den Händen erstastest
Du junge, zarte Brüstchen und enge Muschis, die sich aber gleich lustvoll an
Deinen Fingern reiben, wenn Du sie berührst. Du siehst, wie sich ein ziemlich
junger Mund um Deine Eichel schließt, und vor allem: du spürst es. Du bist Dir
nicht sicher, wie oft es Dir in der schwülen, schaukelnden Enge schon gekommen
ist, aber Deine Eier sind immer noch dick und prall und hängen tief im lang
gedehnten Sack, so daß sie unendlich viele weitere Ladungen abschießen können.
Immer wieder treffen Dich auch die hohen Spermafontänen andere Männer und
Jungs, und auch eine T-Girls lassen ihre geilen Ladungen fliegen. Den Mädchen
tropft es unaufhörlich aus ihren blanken und auch buschig behaarten Fötzchen
und läuft ihnen glänzend an den Beinen herunter. Ihre dick und dunkelrot
angeschwollenen Lippen geben schamtzende Geräusche von sich, und Du staunst,
was für riesige Kitzler aus einigen Fötzchen herausstehen: Damit könnten sie
ganz junge Mädchen zur vollsten Zufriedenheit durchvöglen. Gerade siehst Du noch,
wie die eine Deinen gearde abgespritzten Schwanz aus ihrem Mund entläßt,
nachdem sie sich selbst wichsend einen zuckenden Orgasmus gegönnt hat, da
greift sich schon die nächste Deine Latte. Aber was macht sie damit? Sie hat
eine zentimeterlange geile dunkelviolette Klitorius zwischen ihren trpfenden
Lippen herausstehen – jetzt biegt sie Deine steife spermatropfende Latte
herunter und läßt ihr stilfe lange Clit in Deinen Eichelschlitz reinrutschen.
Verdammt – sie fickt Deinen Schwanz mit ihrer obergeilen Clit, mit kräftigen
Stößen rammelt sie Dir ihr geiles Luststück in Deinen harten Prügel. Andere
fassen Deinen Schwanz an und wichsen ihn nun auch noch, während ein ganz junger
netter Typ mit geiler Latte ihr sein Ding von hinten win ihre vöglende Fotze
schiebt. Es dauert nicht lange, und Euch dreien kommt es: Der Typ spritzt ihr
Riesenladungen in ihre lustgeile Fotze, sie erschauert zitternd in einem
Megaorgansmus, während sie Dich mit ihrer steifen Clit fickt, und Du spürst
eine gewaltige Explosion in Dir aufsteigen, und siehst, wie es ihren langen
harten lila Stengel aus Deiner Eichel schleudert und Du ihre geile Fotze und
ihren steifen Clitpimmel mit immer neuen gewaltigen Spermaladungen überflutest.
Da hält der Bus an der Endstation vor der Schule, und was
für ein Bild bietet sich dem, der unbedarft draußen stehend die Fahrgäst aus
dem Bus kommen sieht: Aus der offenen Tür laufen Sperma-und Fotzensaftbäche
heraus, und die Fahrgäste sind nur teilbekleidet und über und über mit weißen
und klaren Säften vollgesaut, Schminke ist verlaufen, Brüste baumeln herum,
halbsteife saftbeschmierte Schwänze baumeln trofend in der Gegend herum,
Fötzchen sind prall geschwollen, Schamhaare schäumen von Sperma und Fotzensaft,
süße T-Girls mit süßen Brüsten und lang baumelnden ausgefickten Schänzen kommen
heraus und ein Girl (Du weißt, welches!) kommt mit prall geschwollener
tropfender Muschi und einer lang lila herausbaumelnden Klitoris heraus. Und der
Geruch über allem ist unbeschreiblich. Jetzt Lehrer sein und die Kids in diesem
Zustand in die Klasse kommen sehen denkst Du noch, und spürst, wie sich Deine
Latte schon langsam wieder aufstellt....
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