|
Natalie und Andrea kamen, wie kürzlich beschlossen, auf einem Flughafen nahe Belfast an, um sich ihren Urlaub im Nordirischen niemandslandsland zu gönnen. Der Taxifahrer, mürrisch, penetranter vorfahrtsnehmer, schüttele die beiden durch, noch bevor sie in der Pension mollins angekommen waren."Vorsicht, hier gibts Kobolde..." murmelte er, als er den fahrpreis samt trinkgeld entgegen nahm.
Auf dem zimmer angekommen, von einer freundlichen älteren dame namens viola mollins - pensionsinhanerin, und Hausherrin - die im übrigen auf Bargeld bestand - hingeführt, riss sich Natalie sofort ihre Jeans vom Leib, ihre zuckenden Lippen spritzten Urin hervor, es lief ihre Schenkel entlang und sprudelte zwischen zischenden Lippen in den Raum
Nachdem beide diese kalamität - dank andreas beherzten beistandes - beseitigt hatten, das Zimmer sauber war, und sie in Unterwäsche sich auf sie zusammengeschobenen betten niederlegten, begann folgendes Gespräch:
" Kobolde, ernsthaft?"
"Na wir sind in Irland..."
"Was manche Leute glauben...' kicherte Andrea
" aber weißt du, dass die alle weiblich sind?" grub sich Natalie ins Bett
"Bullshit, es heißt ja 'der Kobold"
" die Männchen sind ausgestorben, weil ihrte Schwänze zu klein waren'
"Aber dann sind doch auch ihre fötzchen zu klein, überleg doch mal ..." seufzte Andrea genervt'
Sie bemerkte, wie Natalie sich neben ihr begann zu winden, im dunkeln einen süß nach geilheit, feuchte und geriebenem Spalt duftenden Stofffetzen zwischen den Beinen hervorziehend
"Riechts geil genug?" vernahm andrea, und unter Natalies gekichere, warf sie das Stück soff, dass sie tanga nannte, in den Raum.
"Du nun auch. Wir brauchen Köder für die Kobolde..."
Andrea begann zu stöhnen als sich dunkle Flecken auf ihrem Höschen bildeten, während sie selbst stöhnte, rieb und duftete
|