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Hallo,
hier noch eine Story die ich zusammen mit ThickDickRick69 spiele:
http://www.imagefap.com/photo/1434080959/
das sieht doch nach einem geilen Auftakt aus. Mit einer Hand deine Haare fest im Griff, damit du nicht rumzappelst, mit der anderen deine straffen Titten rausholen und geil durchkneten.
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da du mich so gut festhälst und viel kräftiger bist als ich, könnte ich nicht viel machen ausser stöhnen, während du meine Brüste ausgiebig durchknetest......
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das stimmt, ich bin kräftiger. du hast keine Chance dich aus meinem Griff zu befreien. Aber das willst du auch glaube ich gar nicht, so wie du aufstöhnst wenn ich deine Möpse anpack. Endlich seh ich die prallen Tüten mal aus der Nähe. Gut sehen die aus, deine Nippel werden auch etwas steif.. gefällt dir wohl überwältigt und angegrapscht zu werden, du Luder.
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"Hey lass das !" sage ich stöhnend und wehre mich nicht wirklich. Du hast eher das Gefühl, dass ich dir meine Brüste noch mehr entgegenstrecke......
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"ich hab noch gar nicht richtig angefangen" antworte ich dir, mit ein bisschen Geilheit in meiner Stimme.
Deine Titten bieten aber auch einen Anblick, wahnsinn.. schade, dass ich nur eine Hand frei hab. So kann ich nur eine Brust kneten.. den Nippel der anderen sauge ich mit dem Mund ein und nuckel dran. Der erste Eindruck täuschte nicht, deine Nippel werden wirklich steif.
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Ich stöhne als du an meiner Brustwarze saugst und wehre mich nicht. Ich schaue dich an und schliesse die Augen, leise sage ich :" Lass mich....." aber es klingt mehr wie eine Aufforderung als wie eine Ablehnung und meine Atmung hat sich nun deutlich beschleunigt, meine Brust hebt und senkt sich lebhaft.....deine Massage und das Saugen lassen meine Nippel nun steif abstehen.......ich keuche lustvoll.........
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Ich entlasse deine Brustwarze aus meinem Mund und frage dich: "Was soll ich dich lassen ? Jetzt, da ich am ZIel angekommen bin ?". Ich lache kurz, dann stelle ich mich hinter dich und flüster dir ins Ohr "Heb die Arme hoch, Süße". Du kommst meiner Forderung nach, worauf hin ich beherzt zugreife und dir dein störendes Oberteil über den Kopf und die Arme ziehe.
Endlich ist das Ding weg und deine hübschen Brüste sind ganz unverhüllt und ungeschützt.
Ich zieh dich dich an mich heran.. du spürst etwas an deinem Hintern, ohne genau zu wissen was es ist.. aber du hast so eine dumpfe Ahnung, was es sein könnte.
meine linke Hand wandert wieder zu deinen Möpsen und massiert sie abwechselnd weiter.. die rechte wandert über deinen Bauch hinab zu zu deiner Hose und öffnet sie langsam.. dein Keuchen und Stöhnen wird intensiver je mehr ich dir die Hose öffne.
Du wirst doch nicht etwa schön feucht werden ?
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ich stöhne leise als du meine Brüste weiter massierst und spüre dein erregtes Glied an meinen Pobacken......du öffnest meine Jeans und schiebst mit gierig die Hand in meinen Slip. Ich bin bereits sehr feucht und etwas davon ist auch schon in meinen Slip getropft......ich kann mich nicht dagegen wehren, meine Fantasien übernehmen die Kontrolle über meine Körper und ich bewege meinen Unterkörper und reibe meine Schamlippen an deinen Fingern. Als Nebeneffekt massiere ich dadurch mit meinem Po deinen harten Schwanz.......mein Stöhnen wird lauter und ich spüre wie mir die Schamesröte ins Gesicht steigt....."Hör nicht auf...mach weiter..." flüstere ich leise........
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Du bist wirklich schon nass, meine Hand landet in dem reinsten Feuchtgebiet.. und dann reibst du geiles Luder dich auch noch an ihr und mit deinem Arsch an meiner harten Stange. Deine Jeans und dein Slip sind etwas hinderlich, ich will dir ein paar Finger in deine nasse Spalte stecken.. was sich als schwierig erweist. Kurz lasse ich von dir ab, packe deine verbliebenen Klamotten und zieh sie dir mit einem Ruck bis zu den Knien runter.
Dein Knackpo erregt meine Aufmerksamkeit.. mmm, das Teil darfst du auf jeden Fall wieder gegen meinen Schwanz reiben. Du begreifst was ich will und streifst deine Jeans und deinen Slip komplett ab, sie fallen zu Boden und du steigst aus ihnen raus.
Ich ziehe deinen nackten Körper wieder dicht an mich ran, umfasse mit der einen Hand deine Kehle, während die andere nach deiner Spalte tastet.
Leise, aber bestimmt, flüstere ich dir ins Ohr: "Ich höre nicht auf, keine Sorge. Aber komm ja nicht auf dumme Ideen, wenn du zu laut wirst werde ich dich knebeln". Kaum habe ich zu ende gesprochen spürst du wie zwei Finger in deine nasse Spalte eintauchen...
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Ich will gar nicht, dass du aufhörst, aber das sage ich dir nicht erneut sondern stöhne nur lustvoll als ich deine Finger in mir spüre. Ich bewege mein Becken im Rhythmus zu deinen Fingern und geniesse es. Ich schliesse die Augen und reibe gleichzeitig meinen Hintern an deiner Erektion. Du bist inzwischen vollkommen hart und wirst durch mein Reiben noch geiler. Deine andere Hand knetet weiter meine Brust und reibt über meine aufgerichtete Brustwarze. Ich nehme meine Hände hinter meinen Rücken und öffne die Knöpfe deiner Hose, während ich meinen Hintern weiter an dich presse. Meine Hände greifen in deine Hose und reiben über deinen großen aufgerichteten Schwanz. Ich spüre wie du langsam die Beherrschung verlierst und lächle. Meine Hände umschliessen nun deinen Schaft und reiben fest rauf und runter........
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ja, du hast recht, ich verliere die Beherrschung allmählich, sie weicht großer Gier und Geilheit. Beides war ohnehin der Grund warum ich jetzt hier bin, warum ich beobachtet habe, wann du alleine bist.. nur um dann maskiert in dein Haus einzudringen, dich zu überwältigen und mir einfach zu nehmen, worauf ich Lust habe. Nie hätte ich gedacht, dass du das dermaßen genießen würdest.. du fickst dich fast selber mit meinen Fingern, ich muss gar nicht viel machen. Deine Muschi schmatzt und bei jedem Stoß läuft mir etwas von deinem Saft über die Hand.
Deine Brustwarzen sind dermaßen aufgerichtet, ich kann nicht anders als eine von ihnen ziwschen Daumen und Zeigefinger zu nehmen.. sie zu reiben und sanft zu drücken.
Ich frage mich ob du das insgeheim geplant hattest, ob du es genau darauf angelegt hast, wer hier eigentlich wen kontrolliert.. so oder so werde ich immer geiler, deine Hände die meinen harten Schwanz bearbeiten tun ihr übriges dazu.. genau wie dein nackter Hintern, der sich gegen meine pralle Eichel drückt.
Es wird Zeit das zu tun, wofür ich hier bin.. ich muss dich ficken, ich will dich hart bumsen bis du Sterne siehst, bis du schweißgebadet und erschöpft liegen bleibst, unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Davon fantasiere ich seitdem ich dich das erste Mal gesehen habe und jetzt bin ich zu dicht dran um es nicht zu tun.
Ich ziehe meine Finger aus deiner Fotze und halte dir die Hand dicht vor den Mund.. du bist ein cleveres Mädchen und verstehst, was ich möchte.. artig leckst du mir deine eigene Soße von den Fingern.. mhm, der Anblick ist wahnsinnig heiß. Ich stöhne und keuche in dein Ohr: "Ich will dich ficken.. oooohhhhh... los, steck dir meinen Schwanz in dein Loch, du geile Sau".
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Ich lache kurz auf und reibe weiter deinen Schaft fest mit meinen Händen. Presse meinen Körper an deinen, lecke über deine Finger, lege meinen Kopf in den Nacken und stöhne lustvoll. Dann fasse ich deinen Schwanz mit einer Hand und ziehe dich auffordernd hinter mir her zum Küchentisch. Ich lasse dich los, beuge mich vorne über und lege meinen Oberkörper auf den Tisch, dabei schiebe ich alles was darauf steht mit meinen Händen weg. Gläser und Teller fliegen auf die Küchenkacheln und zerspringen in tausend Scherben. Ich spreize meine Beine, greife hinter mich und ziehe mit beiden Händen meine Pobacken auseinander während ich mich noch weiter nach vorne lege und leicht auf die Zehenspitzen gehe, dabei meinen Hintern noch mehr nach oben strecke. Du hast nun einen ungehinderten Blick auf meine feuchten Schamlippen und mein Poloch. Ich drehe den Kopf zu dir. Du siehst die Schamesröte auf den Wangen oder ist es Erregung. Ich lecke mir über die Lippen und stöhne:" Los fick mich endlich du Hengst !"........
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Natürlich lasse ich mich von dir in die Küche führen.. und während du den Tisch "abdeckst", nutze ich die Zeit meine Kleidung abzustreifen. Du bietest mir ein wahnsinnig heißes Schauspiel. Mein Blick wandert immer wieder über deine Löcher, die du mir so hemmungslos präsentierst. Dein süßes, kleines Poloch.. deine nasse, pinke Muschi. Ich sauge den Anblick regelrecht auf, während eine meiner Hände mein hartes Glied umfasst und ich anfange mich zu wichsen.
Das ist der Anblick den du erhaschst als du zu mir blickst. Dein Blick und wie du dir lustvoll über die Lippen leckst erregen mich noch weiter.. und als ich deine Worte höre ist es entgültig um mich geschehen.
Wichsend nähere ich mich, trete von hinten dich heran. Ich lasse meinen prallen Schwanz durch deine Spalte gleiten.. einmal, zweimal.. von deinem Loch bis zu deinem Kitzler. Mhmm, ich spüre deine Nässe.. als ich das dritte Mal an deinem Eingang ankomme, drücke ich meinen Schwanz in deine Muschi. Zentimeter um Zentimeter dringe ich in dich ein und stöhne lustvoll auf. Wie du mein dickes Rohr umschließt raubt mir den Verstand.
Als mein Becken schließlich deinen prallen Hintern berührt, ich ganz in dir stecke, packe ich deinen Po, halte mich daran fest während ich meinen Schwanz etwas aus dir heraus ziehe.. nur um ihn erneut kraftvoll in dich zu stoßen. Ich fange langsam an, nehme jedoch mit jedem Stoß Tempo auf. Meine Lust ist mir deutlich anzumerken, ich keuche und stöhne "Jaaa, meine heiße Stute. Ich werde dich ficken wie du es brauchst !".
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Ich geniesse es als du endlich in mich eindringst und stöhne lustvoll. Dein Schwanz füllt mich komplett aus und fühlt sich fantastisch in mir an. Ich bin schon komplett feucht und mein Stöhnen wird lauter als du Tempo aufnimmst......."Oh ja......aahh......mach weiter.....aahhhh".....ich lehne mich auf den Küchentisch und gebe mich völlig deinen Stössen hin......jedesmal begleitet von einem lustvollen Keuchen von mir.....oh gott ja das fühlt sich so gut an denke ich nur noch als und schliesse die Augen.....
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Ich denke zurück, daran wie oft ich dich aus der Entfernung betrachtet habe. Deinen sexy Körper, die strammen, wohlgeformten Brüste, deinen knackigen Po. Wie oft sexy gekleidet draußen unterwegs warst und all die Male die du spärlich bekleidet im Haus oder deinem Garten rumgelaufen bist.
Nun bin ich bei dir wortwörtlich eingedrungen, liegt genau diese Schönheit vor mir, nackt, wehrlos, auf ihrem Küchentisch und gibt sich der Lust hin.
Ich konzentriere mich wieder auf das Geschehen und stöhne "Oooohhh.. genau so. Mmmm... du bringst mich um den Verstand..".
Mein Griff umschließt deine Pobacken härter, ich fange an sie zu kneten und massieren während ich dich zunehmend schneller und kräftiger ficke.
Mein Schwanz gewinnt nochmal ein bisschen an Härte. Wie dein Lustkanal ihn eng umschließt und die ganze Situation fühlen sich wahnsinnig gut an. Ich stöhne und keuche meine Lust ungehemmt raus und werde gieriger, wilder.
Einer meiner Daumen wandert zu deinem Poloch und reibt vorsichtig dagegen..
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Ich spüre und höre dein lustvolles Stöhnen und schliesse die Augen und lächle. Dein Schwanz gleitet immer wilder in meine feuchte Spalte....der Gedanke dir als Lustobjekt zu dienen und mich nur dafür dir hinzugeben, erregt mich noch mehr. Alle Hemmungen fallen von mir ab und ich stöhne und keuche vor Verlangen als du mich immer wilder besteigst...dann spüre ich deinen Finger an meinem Poloch....plötzlich hörst du mich laut stöhnen: "Oh Gott.....ahhhhh...jaaaa..AAAAAAHHHH" und ich lege meinen Kopf in den Nacken und meine Schenkel verkrampfen sich kurzzeitig......alles in meinem Unterleib ist nach meinem Orgasmus unheimlich empfindlich und ich spüre wie du mich weiter fickst......die Wärme in meinem Becken verstärkt sich wieder und ich spüre einen neuen Orgasmus sich anbahnen......ich keuche lustvoll und versuche mit meinen Beckenmuskeln dich irgendwie mehr zu stimulieren..........
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Als dein Orgasmus über dich hinweg fegt spüre ich deutlich wie du zuckst, unruhig wirst, dein Unterkörper sich rhythmisch verkrampft und wieder löst. Du hast meinen Schwanz ohnehin schon fest im Griff, aber als du kommst ist es so als würden er von vielen Händen massiert und gemolken werden. Oh, Gott.. ich bin am Rand, kurz davor zu kommen aber ich will noch nicht. Es kostet mich einige Willenskraft nicht mit aller Kraft in dich rein zu stoßen und dich mit meinem Samen zu überfluten. Ich stöhne laut auf während ich mit meiner Erregung ringe.
Statt dessen dringe ich weit in dich ein und stoße ich dich erstmal mit kürzeren, langsameren Stößen um selber wieder etwas runter zu kommen. Aber ich höre nicht auf dich zu ficken, auf keinen Fall.
Als du den Kopf in den Nacken legst nutze ich die Gelegenheit. Meine Hand lässt dein Poloch in Ruhe. Lieber greife ich deine Haare, fasse sie zu einer Art Zopf zusammen und ziehe deinen Kopf damit sanft aber bestimmt noch ein bisschen weiter in den Nacken.
Die andere Hand klatscht feste auf eine deiner Pobacken. Du stöhnst auf, ob vor Lust oder Schmerz.. ich kann es nicht genau sagen. Ja, du bist ganz nach meinem Geschmack. Du wärst sicherlich eine leidenschaftliche Gespielin.
Auf den einen Klaps folgen weitere, nicht minder feste.. du stöhnst und keuchst, genau so wie ich.
Ich bemerke wie du deine Beckenmuskeln arbeiten lässt. Du raffiniertes, geiles Luder.. ich stöhne "Uuuuuhhhh, jaaaaaa.. mmmmm".
Wenn es das ist, was du willst gebe ich es dir natürlich und fange an dich erneut hart und kraftvoll zu stoßen. Komm für mich, du aufregende Schönheit. Am besten immer wieder...
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Ich kann nicht anders und wie du mich an den Haaren packst und weiter fickst läßt mich nach kurzer Zeit wieder unter dir zucken.......ich stöhne laut "Ooohh....jaaaa...." und dann spürst du meine Schenkel gleich nochmal zittern.....der mutiple Orgasmus ist für mich so intensiv, dass ich nur noch stöhne und keuche....unverständliche Grunzlaute von mir gebe, während du mich fickst.....du spürst wie sich mein Unterleib verkrampft....so intensiv.....ich keuche lustvoll "Ahhhh......ohhhh....bitte...ahhhhh....bitte..."....ich bin nun so empfindlich......dann spürst du meine Muskeln erschlaffen und ich sacke nach vorne......das Keuchen und Stöhnen hat aprupt aufgehört und ich liege bewusstlos über der Tischplatte.......
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Für mich ist es ähnlich intensiv... dich erneut zum Höhepunkt zu stoßen... die geilen Geräusche die du machst zu hören... zu fühlen wie du zuckst, zitterst, dein Unterkörper sich verkrampft.. deine Muschi erneut meinen Schwanz massiert. Oooohhh, ich bin so kurz davor abzuspritzen, mein Schwanz sondert jede Menge Lusttropfen ab, die tief in dir landen.. ich laufe fast aus.
"Ahhhh.. nur... noch... aaahhhh... ein.. uuuuuhhh... bisschen..." stöhne ich, während ich dich wie besessen bumse, dich auch durch deinen zweiten Orgasmus ficke.
Doch plötzlich kollabierst du, ist es still, erschlafft der geile enge Griff deiner Fotze.. einen Moment lang bin ich überrascht. Die Überraschung schlägt in Sorge um, als mir klar wird, dass du nicht mal mehr stöhnst. Schlagartig tritt meine Lust in den Hintergrund. Die Sorge, dass es dir, dem Objekt meiner Begierde, nicht gut gehen könnte verdrängt alle anderen Gedanken.
Ich meine.. klar, ich wollte dir den Verstand rauben, aber so ?
Ich drehe deinen Kopf zur Seite. Deine Augen sind hochgerollt, dein Blick wirkt total abwesend.
"Hey, was ist los ?!" frage ich dich bestimmt, erhalte jedoch keine Antwort.
Mit der flachen Hand klatsche ich dir leicht auf deine Wange.. keine Reaktion. Noch ein Klaps, diesmal fester.. wieder keine Reaktion.
Ich versichere mich, dass dein Oberkörper sicher auf dem Tisch liegt.. dann fasse ich dich an deiner Hüfte, hebe dich an und lege dich der Länge nach auf den Küchentisch. Ich drehe dich auf den Rücken, deinen Kopf jedoch zur Seite.. nicht, dass du dich an deiner Zunge oder sonstwas verschluckst. Jetzt ziehe ich die Maske ab, werfe sie zu den anderen Klamotten auf den Boden.
Deine Brust hebt und senkt sich augenscheinlich, also atmest du.. wenn auch flach. Ich nutze die Gelegenheit, lege mein Ohr auf deinen Brustkorb und horche dich ab.. dein Herz schlägt.
Puh, ich bin erleichtert.
Glücklicherweise befinden wir uns in der Küche. Den Scherben auf dem Boden ausweichend bewege ich mich zu den Schränken, durchsuche sie nach einer Schüssel. Ich werde fündig, gehe damit zu dem Wasschbecken am anderen Ende und lasse kühles Wasser ein.
Ich gucke mich nach einer Art Lappen oder Tuch um.. mein Blick fällt auf ein Handtuch. Ja, das müsste gehen.
Mit der Schüssel in den Händen und dem Handtuch über meinem Arm begebe ich mich wieder zu dir. Die Schüssel stelle ich neben dir ab, falte das Handtuch mehrmals, tauche es kurz in das Wasser ein und wringe es anschließend aus. Erst wische ich dir vorsichtig über deine Wangen, dann lege ich dir das gefaltete Handtuch vorsichtig auf deine Stirn.
Vielleicht kommst du durch die Abkühlung schneller wieder zurück ?
Zärtlich streichel ich dir über deine Wange, lasse meine Hand über deinen Hals und deine Brüste wandern, die ich genau so zärtlich und bewundernd streichel.
Was habe ich da mit dir angefangen ?
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Leise stöhnend komme ich wieder zu mir.....ich sehe verschwommen dein Gesicht und dann klarer......die Erinnerung kommt schlagartig zurück......oh gott das war vielleicht intensiv.....unsicher versuche ich mich aufzurichten, aber falle wieder zurück. Du fängst dankenswerterweise meinen Kopf auf und legst mich sanft wieder hin.
"Wow, das war......nun.....das war echt Wahnsinn. Sowas ist mir noch nie passiert." Unsicher schaue ich dich an. "Kenne ich dich nicht irgendwo her ?" Fragend schaue ich dich an.......
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Puh, ich bin sehr erleichtert als du wieder zu dir kommst. Vorsichtig lege ich dich ab und freue mich über das Kompliment.. auch wenn es vermutlich besser ist, dass dir das nicht regelmäßig passiert.
Deine Frage erschreckt mich jedoch, ich blicke umher und mir wird erst jetzt richtig bewusst, dass ich auch meine Maske abgestreift habe.. sie liegt auf den Fliesen der Küche, neben der anderen Kleidung. Überhaupt.. die Küche.. wie durcheinander alles ist.. auf dem Boden sind lauter Scherben, die Schränke und Schubladen stehen teilweise offen.. Kleidung liegt zerstreut rum, der Boden ist nass.. hauptsächlich mit Wasser, aber an einer kleinen Pfütze vor dem Tisch hatten wir den meisten Anteil.
Oh, Mist.. so war das aber überhaupt nicht geplant. Ich blicke zu dir zurück und du hast mich fest mit deinem Blick fixiert. Es ist dir auszumerken, dass du überlegst ob du mich kennst und wenn ja woher.
Ob du darauf kommst wer ich bin ? Dass ich lediglich einen Steinwurf weit entfernt von dir wohne ?
Wie du da auf dem Tisch liegst erinnert mich an den Sommer, an all die Male die du im Garten gelegen und dich entspannt hast. Mal hast du ein Sonnenbad genommen, gelegentlich dabei ein Buch gelesen oder Musik gehört. Manchmal warst du dabei mehr bekleidet, manchmal weniger.
Die Tage an denen du einfach im Bikini in der Sonne lagst waren super. So ein klasse Körper wie deiner sollte nicht unnötig verhüllt werden.
Ab und zu warst du auch ganz mutig oder fühltest dich sehr unbeobachtet. An den Tagen hast du dich oben ohne gesonnt. Es war einer jener Tage, an dem ich deine prächtigen Möpse das erste Mal in natura gesehen hatte.
Anfangs war ich noch vorsichtig, war es Zufall, dass ich dich beobachtete. Aus dem Fenster im ersten Stock des Hauses, in dem ich lebe, konnte man manchmal einen Blick auf dich erhaschen.
Jedoch nicht immer, je nach dem wo du dich nieder gelassen hast, war der Blick durch Hecken und Zäune versperrt.
In kürzester Zeit machte ich eine Gewohnheit daraus dich zu bespannen, dabei zu überlegen was ich mit dir anstellen würde, worauf du wohl stehst.. und mich hemmungslos zu wichsen, bis ich schließlich abspritzte.
Zuerst tat ich das nur im Schutz meiner vier Wände.. aber mit der Zeit wurde ich gieriger und mutiger. Es zog mich immer mehr nach draußen.. als ich rausfand, dass man von dem schlecht einsehbaren Nachbargrundstück durch die Hecke super Einblicke in deinen Garten erhaschen konnte, änderte das vieles.
In den Ferien betrat ich oft dieses Grundstück, wenn niemand da war, schlich mich an die Hecke an und spannte ganz ungeniert. Manche Stellen waren nicht dicht zugewachsen, so konnte man einfach durchgucken ohne selbst gesehen zu werden. Zumindest dachte ich das.
Anfangs öffnete ich nur den Reißverschluss meiner Hose und holte mein bestes Stück raus, hatte ich Angst erwischt zu werden. Doch mit der Zeit fielen alle Hemmungen.
Irgendwann verwöhnte ich mich mit runtergelassener Hose, später wurde es Teil meines Rituals, dass ich mich komplett entkleidete, bevor ich an die Hecke herantrat und mich an dir aufgeilte.
Ich polierte meine Stange dann ganz ungeniert, wichste meinen prallen, harten Schwanz ausdauernd. Meinen Höhepunkt zögerte ich gerne hinaus.. einerseits um mehr Zeit zu haben deinen Anblick förmlich aufzusaugen, andererseits weil der Höhepunkt so viel besser war, ich heftiger und in hohem Bogen abspritzte.
Bei einem der letzten Male sah ich, dass du eine Hand in den Slip deines Bikinis schobst.. verschafftest du dir etwa auch Erleichterung ? Spieltest du vor meinen Augen an deiner Pflaume herum ?
An dem Tag war ich sehr unvorsichtig. Zu wissen, dass du dir Erleichterung verschaffst, während ich auf der anderen Seite der Hecke das gleiche machte, war zu heiß.
Mein Stöhnen konnte ich an dem Tag nicht gut unterdrücken und all ich schließlich kam, entfuhren mir vor Geilheit grunzende Laute und ein Keuchen.
Ich erinner mich, dass du kurz hochgeschreckt bist und in Richtung der Hecke geblickt hast.
Bis heute weiß ich nicht, ob du mich gesehen hast.. ich vermute nein, weiß es aber nicht sicher.
Mit der Zeit lernte ich natürlich deine Gewohnheiten kennen und so erwuchs aus meiner Gier und Geilheit schließlich der Beschluss bei dir einzusteigen und mir endlich zu nehmen, was ich so sehr begehrte, mir aber unerreichbar erschien.
All das schoss mir durch den Kopf, als ich deine Frage hörte. Ich suche Blickkontakt mit dir, werde etwas rot.. warum weißt du (noch) nicht, aber vielleicht ahnst du es.
Ich antworte wahrheitsgemäß: "Nun.. das kann schon sein. Gut möglich".
Gleichzeitig und durch die Erinnerungen beflügelt kommt auch wieder neues Leben in meinem Schwanz. Trotz des unpassenden Moments wird er langsam wieder hart und ein Ziehen in meinen Eiern erinnert mich daran, dass ich noch nicht gekommen bin.
Nochmal blicke ich umher, durch das Chaos in der Küche.. dann bleibt mein Blick wieder an dir und deinen Augen haften. Wie wird es weiter gehen ? Und wo ?
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Mein Blick mustert dich prüfend und bleibt dann bei deinem harten Schwanz hängen. "Na ja ist ja auch nicht so wichtig" sage ich und lächle dich freundlich an. Ich habe dich tatsächlich erkannt als meinen 'heimlichen' Spanner, der mir schon früher aufgefallen ist. Es hat mir Spass gemacht mich vor dir halbnackt zu räkeln und zu wissen, dass du nicht weit von mir entfernt nach meinem Körper lechzt aber dich nicht traust zu mir zu kommen.
Meine Fantasien gingen schon häufig in die Richtung , dass du einfach über mich herfällst und ich habe oft nachts daran gedacht, wenn ich mich selbst zum Höhepunkt gestreichelt habe.
Ich rutsche vorsichtig von dem Tisch herunter und lächele dich dabei weiter an.
"Los komm wir gehen ins Wohnzimmer" sage ich und lasse dich mit verführerischem Hüftschwung einfach stehen. Als du im Wohnzimmer ankommst, siehst du mich auf dem flauschigen Teppich vor der großen Couchecke knien Meine Hände habe ich hinter meinem Rücken verschränkt und ich strecke meine Brüste nach vorne und habe die Lippen leicht geöffnet. "Ich glaube, ich schulde dir noch einen Orgasmus" bei diesen Worten lecke ich über meine Lippen und schaue dich herausfordernd an......
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Ich blicke dir nach und genieße den Anblick.. mhm, dieser Hüftschwung. Dein toller Hintern und überhaupt: diese sexy Frau, die da gerade lächelnd aus dem Raum tänzelt.
Etwas perplex bleibe ich kurz in der Küche stehen.. "Ist ja auch nicht so wichtig" sagtest du. Aber du hattest mich doch gefragt ?. Die Show die du mir im Garten geboten hattest, deine Reaktion jetzt.. mir wird entgültig klar, dass ich viel weniger dezent vorging, als ich dachte.
Aber du scheinst es locker zu nehmen. Ich muss grinsen und denke "Na, das kann ja eine interessante Nacht werden".
Dann verlasse ich auch die Küche und sehe dich im Wohnzimmer verschwinden. Als ich das Zimmer betrete, kniest du dort auf dem Teppich vor der Couchecke.
Wow, was für ein Anblick.. das Highlight bist eindeutig du. Wie du deine wohlgeformten Brüste präsentierst, der lustvolle Blick in deinen Augen.. und dann leckst du dir auch noch über die Lippen.
Daran könnte ich mich gewöhnen, das macht mich unheimlich an.. war mein Schwanz in der Küche noch halbsteif, so wächst er jetzt schnell zu voller Größe heran.
Als ich deine Worte höre muss ich etwas lachen und antworte dir "Na, ob man da von Schulden sprechen kann ? Du hast mir bereits viele schöne Höhepunkte beschert".
Ich gehe zu dir rüber und fahre mit einer Hand über deinen Kopf, streiche durch deine Haare und lasse den Handrücken sanft über deine Wange gleiten.. dann umfasse ich meinen Schwanz und halte ihn dir hin....
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Ich fange an die Spitze sanft zu lecken, langsam, provzierend und dich neckend.....dann lecke ich den Schaft hinunter bis zu deinen Hoden und auch über diese hinweg....nach kurzer Zeit geht es wieder höher den Schaft ableckend bis zur Spitze, die ich dann in meinen Mund nehme und anfange sanft zu saugen. Ich spüre wie du nun vollkommen hart bist und höre dein Stöhnen wie du es geniesst. Ich schaue zu dir auf und geniesse deinen lustvoll verzerrten Blick und die Macht die ich mit meinem Mund über dich habe. Ich sauge nun kräftiger und nehme dich immer tiefer auf, bewege dabei meinen Kopf....mein Rhythmus wird erst schneller, dann wieder langsamer und ich lecke zwischendurch wieder über den Schaft, nehme ihn wieder in den Mund beginne sofort kräftig zu saugen und dich tief aufzunehmen. Du stöhnst nun immer wilder und ich spüre,
dass es wohl nicht mehr so lange dauern wird bis du kommst, aber durch das Saugen deines harten Gliedes bin ich selber wieder sehr erregt und immer noch extrem feucht von den Orgasmen, die ich hatte. Ein versauter Gedanke schiesst mir durch den Kopf. Ja ich will mich dir so hingeben entscheide ich und befeuchte deinen Schwanz noch mit extra viel Speichel, bevor ich aufhöre an deinem Schwanz zu saugen.
Ich lege mich auf den Bauch über die Coucheckenkante und dabei noch ein Kissen unter mein Becken, so dass mein Hintern noch weiter angehoben wird. Dann führe ich mir selber zwei Finger in meine sehr feuchte Spalte und verreibe die Feuchtigkeit auf meinem Poloch und stecke mir auch abwechselnd die beiden Finer hinein, um es ganz feucht zu machen.
Dabei stöhne ich lustvoll und schliesse die Augen. Du stehst hinter mir und schaust mir dabei zu, während du dich selber mit deiner Hand stimulierst.
Ich schaue über meine Schulter und stöhne: "Los besteig mich ! Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch fühlen !". Bei den Worten steigt mir die Schamesröte in die Wangen, aber ich habe mich dazu entschlossen und nun gibt es kein zurück mehr...............
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Jaaaaaa.. du bläst mich super. Du hast recht: ich stöhne und genieße total was du da mit mir machst.
Kurz überlege ich deinen Kopf zu greifen und dich zu mir ran zu ziehen.. oder mein Becken zu bewegen, deinen Mund regelrecht zu ficken.. oder dir meinen Schwanz zu entziehen, meinen Schaft und die Eichel gegen deine Wangen und dein hübsches Gesicht zu klopfen.
Aber statt dessen überlasse ich dir die Kontrolle, wie du mich reizt und provozierst gefällt mir einfach zu gut um einzugreifen. Du weißt sehr genau was mir gefällt und den Rest kann ich dir immer noch beibringen, es eilt schließlich nicht.. und ja, du merkst das richtig.. länger hätte ich wirklich nicht durchgehalten.
Erwartungsvoll beobachte ich, wie du dich auf der Kante des Sofas positionierst und dir hemmungslos dein süßes Poloch fingerst. Ich stöhne und habe eine Hand an meinem Pimmel.. aber von wichsen kann kaum die Rede sein. Er steht in voller Größe da und meine Eier kochen fast.. ich halte ihn locker fest und genieße den Moment. Mehr Stimulation brauche ich gerade nicht, wenn ich gleich dein kleines, enges Arschloch mit meinem dicken Rohr dehne.
Überhaupt: dein geiler, lüsterner Blick.. und diese Wortwahl: Arsch, Schwanz, besteigen. So versaut hast du vorher nie geredet, das gefällt mir.. denke ich grinsend.
Ich lasse meinen Schwanz los und stell mich hinter dich. Erstmal muss ich etwas machen, dass überfällig: ich knie mich hinter dich und versenke mein Gesicht zwischen deinen Beinen um dein pinkes Lustloch zu schmecken. Meine Lippen berühren deine Muschi und meine Zunge fährt vom Kitzer bis zur Öffnung über deine heiße Scham. Mhmm, endlich kann ich dich probieren. Du bist wirklich sehr nass.
Mein Mund wandert weiter nach oben, meine Zunge bewegt sich über deinen Damm zu deinem Arschloch. Ich lass meine Zunge darum kreisen und lecke einige Male drüber.
Du zuckst und stöhnst.. ich habe mich glaube ich nicht geirrt, du stehst drauf dein Poloch verwöhnt zu kriegen.. wie früher, als ich meinen Finger darauf kreisen ließ.
Ich stehe wieder auf, stelle mich dicht hinter dich, fasse meinen harten Schwanz und setze ihn an deinem Poloch an. Meine dicke, dunkelrote Eichel drückt gegen deinen Schließmuskel der Stück für Stück nachgibt und mich in deinen Po eindringen lässt.
"Ooohhh, du wirst mich in deinem Arsch spüren, verlass dich drauf !" sage ich dir keuchend.
Als meine Eichel in deinem Arsch verschwunden ist merke ich bereits, dass dein Schließmuskel meinen Schaft noch enger umfasst, als es deine Muschi getan hat. Puh, denke ich.. das werde ich nicht so lange überstehen.
Ich fange an deinen Po zu ficken, dringe Stoß für Stoß tiefer in dich ein.. schnell nehmen Tempo und Härte zu, klatscht mein Becken schließlich gegen deinen prallen Hintern.
Mein Blick sucht deinen, ich schaue dir in deine Augen, während ich deinen Arsch kraftvoll stoße.
Deine Wangen sind immer noch gerötet, dein Mund steht offen und du stöhnst.. genau so wie ich.
Dich zu besamen, meine Ladung über deinem Gesicht, deinen Brüsten und so viel von deinem Körper wie möglich zu verteilen.. womöglich zu sehen, wie du lustvoll mit meinem Samen spielst.. mhm, der Gedanke daran macht mich unheimlich an und lässt mich noch gieriger ficken.
Jeder Stoß erschüttert unsere Körper und bringt mich dem ersehnten Höhepunkt näher........
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Als du in mich eindringst schmerzt es kurz, aber durch deinen Speichel und meine Aktion mit den Fingern ist mein Poloch fast so nass wie meine Spalte. Ich spüre wie dein großer Schwanz mich stark dehnt und die Stimulation des Vor- und Zurückgleitens an meinem Schliessmuskel fühlt sich richtig gut an. Ich stöhne nun im Takt deiner Stösse und bewege mich im selben Rhythmus vor und zurück. Ich nehme meine rechte Hand und schiebe sie unter mein Becken. Meine Finger reiben über meine Klitoris und reizen mich dort wo es am schönsten ist. Ich spüre wie sich die Wärme in meinem Unterleib ausdehnt und zunimmt...."Oh ja, besteig mich, fick mich !" stöhne ich lustvoll und spüre das ich durch meine Finger und das geile Gefühl an meinem Schliessmuskel schon kurz davor bin zu kommen....dann ist er da und überrennt mich wie eine Explosion....ich stöhne und zucke unter dir für einige Momente...du scheinst auch nicht mehr so lange zu brauchen. Wie hat er das überhaupt so lange durchgehalten denke ich noch stöhnend und bewege mich weiter im Rhythmus, presse meinen Schliessmuskel rhythmisch zusammen.....
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Mein Schwanz gleitet wirklich schön in deinem Po vor und zurück.. wie dein Schließmuskel über meinen Schaft wandert, ihn eng umschließt.. das fühlt sich so gut an. Reib dir deine Spalte und schieb mir dein Becken bei jedem Stoß entgegen. Das ist so heiß, ich genieße wie du mitmachst anstatt dich nur durchnudeln zu lassen. ;)
Mittlerweile atme ich schwer und stöhne im gleichen Takt wie du, Schweiß rinnt über meinen Körper. Deine Worte feuern mich an nochmal alles zu geben. "Ich... aaahhh.. fick dich... mmmmm... hart... du... ooooohhhh.. geiles Stück !!" bricht es aus mir heraus. Ich bin bereits etwas weg getreten und als ich spüre wie du unter mir explodierst gibt mir das denn Rest.
Dein Poloch führt ein Eigenleben, zumindest kommt es mir so vor. Rhythmisch packt dein Schließmuskel meine Stange um dann wieder locker zu lassen, bevor ich erneut spüre wie er sich um meinen Schaft zusammen zieht.
Meine große Gier und Geilheit auf dich, die sich über Wochen und Monate aufgestauten, haben mich zu Bestleistungen angetrieben. Außerdem bin ich relativ sportlich, denke ich und erkläre mir so meine Ausdauer.
Mir schießt der Gedanke durch den Kopf, dass ich dich vollspritzen will.. so wie es mir draußen immer verwehrt geblieben ist. Ich probiere meinen Schwanz aus deinem Poloch zu ziehen, aber komme nicht weit. Als der Rand meiner Eichel deinen Schließmuskel erreicht, den du weiterhin zusammen ziehst, ist es um mich geschehen, ist die Schwelle zu meinem Höhepunkt überschritten... "Ooooooohhhhhh, Gott.. Oh, Gott, ooooohhhhhh... !!" entfährt es mir, obwohl ich nicht gläubig bin.
Meine Hoden ziehen sich nach oben, mein Schwanz fängt an rhythmisch in deinem Po zu pulsieren.. ich schiebe ihn wieder tiefer rein, ficke dich weiter, wenn auch langsamer als vorher.
Ich werde sehr unruhig und bin schließlich wie elektrisiert. Mein Glied zuckt heftig in deinem Arsch und der erste Sprïtzer landet tief in dir, gefolgt von dem Nächsten.
Nach wie vor stoße ich in deinen Hintern, während ich tief in dir explodiere, meinen Samen schubweise in deinen Darm spritze.. bis mein Höhepunkt abklingt und ich mich nach vorne fallen lasse und mit meinen Händen links und rechts deiner Taille auf dem Sofa abstütze. Du hast deinen Kopf wieder zur Seite gedreht und guckst über deine Schulter nach hinten, unsere Blicke treffen sich, aber ich sage nichts. Stattdessen keuche und schnappe nach Luft, als hätte ich gerade einen intensiven Sprint hinter mir.
Schweißtropfen laufen mein Gesicht runter und landen auf deinem Rücken.
Was war das für ein Orgasmus... hammer....
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Ich lächle dich glücklich an und spüre dich langsam in mir erschlaffen. Nach einer gefühlten Ewigkeit ziehst du dich aus mir zurück und lässt dich neben mir auf der Couch nieder. "Wow, das war echt der Hammer mit dir" grinse ich dich an. "Also das hättest du ruhig schon früher machen können..." Ich grinse noch breiter und gebe dir einen Stups mit dem Ellenbogen gegen die Rippen. "Wir sollten das mal wiederholen !" ich lache kurz auf. "Aber nächstes mal darfst du mich ruhig fesseln und dann etwas härter rannehmen. Das mag ich nämlich gerne weisst du.." ich schaue dich prüfend an. "Du darfst mir auch den Hintern versohlen, aber bitte keine dauerhaften Narben oder Blut oder so was, ok ? Anpinkeln oder ähnliches mag ich auch nicht.....auch keine Kinder hier mitbringen.....ich mag es auch gefesselt zur Schau gestellt zu werden.....wir könnnen also auch mal woanders hingehen" ich lächle wieder...."Wie würde dir das gefallen, mich als deine Sexsklavin für ein Wochenende zu haben ?"......
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Ich lasse mich neben dir nieder und atme tief ein und aus.. mein Puls ist immer noch höher als normal. Erschöpft aber glücklich und befriedigt blicke ich dich an, lächle ebenfalls. "Wenn ich gewusst hätte was du für ein Luder bist hätte ich das viel früher gemacht" lache ich, ".. aber ist ja auch so gut ausgegangen.". Ich lege einen Arm um deine Schulter und ziehe dich dicht an mich ran, fixiere dich fest mit meinem Blick, während ich deinen Ausführungen aufmerksam zuhöre.
Ist es die Erschöpfung, habe ich mich gerade verhört ? Oder hast du wirklich eine Wiederholung vergeschlagen ? Nach allem was passiert ist ? Deine Mimik und dein Lächeln lassen keinen Zweifel daran, dass das dein voller Ernst ist.
Als du mich fragst, ob ich dich als meine Sexsklavin für ein Wochenende will, schlägt mein Herz schneller.. meine Hand wandert von deinen Schultern abwärts, über deinen Rücken zu deinem Po. Fordernd fasse ich eine Backe und knete sie. Mein Blick wandert ebenfalls runter, zu deiner Oberweite, deinem flachen Bauch und deiner Muschi.. bevor ich mich wieder zusammen reiße und dir erneut in die Augen schaue. Der Gedanke, dass du dich mir hingibst, ich dich wunderschöne Frau ein Wochenende besitze, erregt mich total. Gedankenverloren streichel ich weiter deinen Hintern bevor ich dir grinsend antworte "Oh, das würde mir ausgezeichnet gefallen, meine Süße".
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Ich lache " Hey aber für heute reichts erstmal.." Langsam stehe ich auf. Das Wochenende beginnt ja schon in zwei Tagen. "Möchtest du mich bei dir haben oder kommst du wieder hier vorbei ?" erwartungsvoll schaue ich dich an......
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"Ja, da hast du recht" stimme ich dir grinsend zu. Stimmt, in 2 Tagen ist es bereits Freitag und das Wochenede beginnt. "So ein Wochenende hat mehrere Tage", erkläre ich das Offensichtliche. "Wie wärs wenn ich wieder bei dir eindringe ?", frage ich dich. "Du hast doch bestimmt einige Utensilien.. und das ein oder andere bringe ich einfach mit.. und dann mal schauen was sich ergibt" lautet mein Vorschlag.
Nach dem ich zu Ende gesprochen habe, stehe ich ebenfalls auf, gehe in die Küche und fange an meine Klamotten zusammen zu suchen.
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Ich folge dir und stelle mich nackt in den Eingang der Küche. Schaue dir dabei zu, wie du dich anziehst und betrachte deinen muskulösen Körper lächelnd.
"Sehr schön, dann lasse ich Freitag die Terassentür unverschlosssen. Ich freue mich schon..." Ich lächle dich dabei an und gehe dann zur Terassentür vor, wo ich dich rauslasse. Anschliessend lasse ich mir erstmal ein warmes Bad ein und lächele vor mich hin. Das Wochenende wird bestimmt interessant werden......
2 Tage später habe ich wie versprochen die Terassentür unverschlossen gelassen. Da wir Sommer haben, ist es noch angenehm warm draussen, obwohl es schon Freitag abend ist. Ich habe es mir im Wohnzimmer auf der Couch gemütlich gemacht und habe die Augen geschlossen und höre Musik über mein Smartphone per Kopfhörer. Stelle mir gerade vor, was du alles mit mir machen wirst. Ich trage nur einen knappen Bikini, dessen Top die Unterseite meiner Brüste freilässt und sonst nichts.
(so sieht der Bikini aus: https://bikini-lover.tumblr.com/post/163366761506/sierra-skye-sierra-skye-ss).........
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Nach und nach ziehe ich mich an. Ich bemerke dich am Eingang der Küche und habe es überhaupt nicht eilig. "Soll sie ruhig nochmal gucken, was ich habe" denke ich mir, während ich mir zuerst meine Boxer und Socken anziehe bevor ich in meine Jeans schlüpfe. Mein T-Shirt ziehe ich zu letzt an.
Ich folge dir und verschwinde durch den Garten. "Freitag, die Terassentür wird offen sein" erinnere ich mich an deine Worte. Na dann.. ich kann es kaum erwarten.
2 Tage vergehen und es ist Freitag. Nachmittags komme ich nach hause und treffe die letzten Vorbereitungen für unser Wiedersehen. Duschen, Körperpflege.. ein bisschen Entspannung.
Ich betrachte mich schließlich im Spiegel und denke zurück, an deine Blicke in der Küche.
Als muskulös würde ich mich nicht unbedingt bezeichnen. Ein neuer Herkules bin ich nicht.. da gibt es ganz andere "Tiere" und "Maschinen". Auch zum Modell wird es wohl nicht reichen.
Aber trainiert und sportlich ist mein Körper allemal. Hier und da zeichnen sich die Muskeln unter dem restlichen Gewebe und der Haut ab, wenn ich mich bewege, das Wechselspiel aus Anspannung und Entspannung in Gang kommt. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit dem was ich sehe, fülle ich das, was ich anziehe gut aus.
Ich überlege was ich anziehen soll und entscheide mich dafür es schlicht zu halten. Jeans, T-Shirt, usw. wie das letzte Mal. Soll ich mich wieder maskieren ? Hmmm.. nee, wozu ? Gesehen hast du mich, du weißt jetzt wer ich bin.. das käme mir überflüssig vor.
Ein paar Wechselklamotten und etwas edlere Klamotten packe ich dann noch in die Sporttasche, die ich umfunktioniert und mit allem möglichen bestückt habe, das ich vielleicht brauchen werde.
Mit der Tasche in der Hand gehe ich zur Haustüre. Draußen dämmert es, Zeit sich auf den Weg zu machen. Ich streif mir eine Jacke über, greife die Tasche, gehe raus und ziehe die Tür hinter mir zu. Noch schnell abschließen und dann bin ich unterwegs.
Weit ist es ja nicht.. nur ein paar Häuser die Straße runter dann stehe ich schon fast bei dir vor der Tür. Ich gucke mich kurz um bevor ich mich auf das Grundstück einbiege und dem Weg zur Haustür folge.. zumindest ein Stück weit, bis ich Richtung des Garten gehe. Der ist wirklich abgeschottet.. zu den Nachbarn und der Straße hin ist die Hecke im Weg, nach hinten hin ein Zaun der auch nicht durchsichtiger ist.
Ich komme um die Hausecke und gehe zur Terasse. Die Tür ist, wie vereinbart, nicht abgeschlossen und lässt sich öffnen.
Als ich das Wohnzimmer betrete sehe ich dich auf dem Sofa liegen. Du scheinst sehr in deine Musik vertieft zu sein und bemerkst nicht, dass ich da bin. Ich stelle meine Tasche auf dem Boden ab, ziehe meine Jacke aus und lege sie oben drauf. Dann genieße ich erstmal den Anblick deines aufreizend verpackten Körpers. "Wahnsinn, der Bikini ist total knapp...", denke ich mir "... und fast 3 Tage lang wird diese sexy Frau Wachs in deinen Händen sein", realisiere ich lächelnd.
Puh, na dann.. ich wusste ja worauf ich mich einließ. Ich ziehe meine Schuhe und Socken aus, streife mein T-Shirt ab und bewege mich langsam auf dich zu....
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Ich spüre einen Luftzug in meiner Nähe und öffne meine Augen. Obwohl ich weiss, dass du kommst, will ich es dir diesmal nicht so einfach machen und tue so als ob ich erschrocken aufspringe und wegzulaufen versuche. Du packst mich und drehst mich mit dem Rücken zu dir. Deine linke Hand mit Ellenbogen ist um meinen Bauch geschlungen und die rechte greift an meine Brüste und zieht das Bikinioberteil mit einem Ruck von mir. "Hmm, na was haben wir denn da für ein hübsches Luder, flüsterst du mir ins Ohr und deine rechte Hand fährt über meinen nackten Busen und knetet meine Brüste.
Ich stöhne und versuche mich spielerisch zu befreien und kratze an deinem Unterarm, der mich umschlingt. "Hey, na warte !" höre ich von dir und dann spüre ich wie ich nach bäuchlings nach vorne über die Sofakante gelegt werde und meine Hände werden mir auf den Rücken gezogen........
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mhm, endlich habe ich wieder deine fantastischen Brüste zwischen meinen Fingern. Wie geil die sich anfühlen, ich könnte sie dir stundenlang kneten.. habe aber später noch andere Pläne mit den beiden.
Die Kratzaktion finde ich wenig lustig und drücke deinen Oberkörper nach unten, so dass du auf der Kante liegst. Mit einer Hand halte ich notdürftig deine Hände hinter deinem Rücken zusammen. Die andere zieht dein Bikiniunterteil nach oben, so dass es zwischen deine Pobacken und deine Schamlippen rutscht. "Das war aber überhaupt nicht das, was eine Sklavin tut" herrsche ich dich an. Gleichzeitig spürst du mehr Zug an deinem Höschen, besonders an deiner Vorderseite zieht es sich schmerzhaft fest zwischen deine Schamlippen.
"EIne Strafe wäre angebracht für dein Benehmen, findest du nicht auch ?", frage ich dich.. du spürst wie ich dein Höschen los lasse und kannst dich kurz entspannen. Es folgt jedoch ein Klatschen. Meine flache Hand hat eine deiner Pobacken feste getroffen. Ich haue dir abwechselnd jeweils auf eine Seite deines Pos.. so feste, dass es schmerzhaft aber nicht zu schmerzhaft ist. Wir haben schließlich noch viel vor....
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Ich keuche als du meinen Bikinislip zwischen meine Schamlippen ziehst. Dann fühle ich deine flache Hand auf meinem Po und ich werde immer erregter durch die leichten Schläge. Du hörst wie ich leise stöhne, gleichzeitig winde ich mich noch gegen deine Hand, die meine Hände auf dem Rücken festhält und versuche mich spielerisch zu befreien. "Lass mich los du Perversling" stöhne ich......an meinem Bikinislip siehst du schon einen feuchten Fleck, durch das Durchziehen an meiner bereits feuchten Spalte.....
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Der feuchte Fleck ist mir auch aufgefallen. "Sie ist jetzt schon feucht... was für ein durchtriebenes Luder", denke ich mir. Meine Schläge werden etwas fester und dein Keuchen wird gleichzeitig intensiver. Dein Po soll sich ruhig etwas röten. Auch wenn du spielerisch rumzappelst.. ewig kann ich deine Handgelenke mit einer Hand nicht fixieren.. aber muss ich ja auch nicht.
Ein letztes Mal haue ich dir auf den Po, dieses Mal ist es ein einzelner fester Schlag.
Danach lasse ich von dir ab, gehe kurz zu der Tasche die ich mitgebracht habe, hole etwas heraus und kehre zurück.
Du hast nicht geguckt was es ist, aber erfährst es schnell, als ich wieder bei dir bin.. plötzlich spürst du etwas metallisches an deinen Armen und hörst 2 Geräusche.. ratsch, ratsch, macht es. Als ob irgendwas einrastet...
Ich lehne mich zu deinem Gesicht und zeige dir den Schlüssel.. ja, ich habe dir gerade Handschellen angelegt. Locker, aber eng genug, dass du sie nicht ohne weiteres über deine Hände abstreifen kannst. Den Schlüssel platziere ich gut sichtbar auf dem Couchtisch.
Ich helfe dir von der Couch aufzustehen, so dass wir uns davor gegenüber stehen. Du mit deinen Armen hinter deinem Rücken fixiert, ich mit.. nun ja, Bewegungsfreiheit. Mit einer Hand fahre ich dir über deine Wange und deinen Hals. "Perversling ? Ich ?" frage ich dich gespielt überrascht
"Aber ich habe doch gerade erst angefangen.". Meine linke Hand greift dein Bikini-Unterteil und zieht es erneut fest nach oben.
Mit der rechten umfasse ich deinen Hals unter deinem Kinn und drücke etwas zu, mit meinen Fingern auf deine Nackenmuskeln. Nie würde ich dich irgendwo anfassen, wo deine Arterien oder deine Luft- und Speiseröhre verlaufen, dich in Gefahr bringen.
Ich blicke dir in die Augen und frage dich: "Was hälst du davon deinen Mund zu benutzen um mir Vergnügen zu bereiten ? Anstatt mir Vorwürfe zu machen, du unverschämtes Luder ?". Danach lasse ich mit beiden Händen los und deute auf meine Jeans, die ich immer noch trage. Es ist nicht fair, dass du quasi nackt bist, aber ich noch so angezogen bin.
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Die leichten Schläge auf meinen Hintern erregen mich bei dem Gedanken dir ausgeliefert zu sein. Was du wohl alles mit mir machen wirst dieses Wochenende. Lauter wilde Fantasien schiessen mir durch den Kopf. Ich gefesselt im Garten, während du mich fickst und ich still sein muss damit die Nachbar nichts mitbekommen. Wie du mich an einer Hundeleine im Park hinter dir herziehst und mich fast komplett entblösst. Wie ich gefesselt über dem Couchhocker liege und du mich von hinten besteigst. Ich werde immer feuchter und stöhne leise. Als du von mir abläßt bleibe ich artig liegen und lächle als du mir die Handschellen anlegst. Der kalte Stahl läßt einen Schauer der Erregung durch meinen Körper fahren. Nun bin ich wirklich wehrlos. Dann ziehst du mich hoch und ich schaue dich an. Dein fester Griff an meinem Hals läßt mich noch atmen aber ich merke immer mehr wie ich dir ausgeliefert bin. Das macht mich nur noch feuchter....."Ja Herr, ich mache alles was du willst" höre ich mich selber sagen, dann gehe ich vor dir auf die Knie und du öffnest den Gürtel und die Knöpfe deiner Jeans. Den Rest muss ich mit meinen Zähnen erledigen. Vorsichtig ziehe ich deine Unterwäche nach unten und mir springt dein großer dicker Schwanz entgegen und landet direkt auf meinen Lippen.
Ich fange an die Spitze zu lecken, gehe langsam am Schaft tiefer und dann wieder rauf. Schaue dich kurz an. Du grinst mich zufrieden lüstern an. "Na los mach weiter, du Luder weisst doch wie es geht oder ?" Ich nehme die Spitze in den Mund und sauge kurz daran, dann lecke ich mit der Zunge über die Eichel und sauge wieder kurz. Das mache ich immer wieder, bis du anfängst lauter zu stöhnen. Dann nehme ich ihn ganz in den Mund und sauge fest während ich meinen Kopf vor und zurück bewege. Ich schaue dich an und stöhne leise während ich sauge und lutsche, immer wieder mit meiner Zunge die Unterseite lecke.....
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"Ja Herr hat sie gesagt", denke ich mir. Na bitte, es geht doch. Auch die Art und Weise wie du meinen Schwanz aus seinem Gefängnis befreit hast und dass du artig vor mir kniest, gefällt mir sehr gut.
Ich hatte dir verschwiegen, dass ich zuhause einen Schwanzring angelegt hatte. Damit wollte ich dich überraschen. Mein Schwanz ist dadurch noch ein bisschen praller und dicker als letztes Mal. Adern treten am Schaft deutlich hervor. Das Ding ist auch aus Silikon und flexibel genug, dass ich ihn länger tragen kann.
"Sehr schön machst du das.. und an diesen neuen Tonfall kann ich mich glatt gewöhnen" lobe ich dich. Mich beeindruckt wie du mein dickes Teil souverän verwöhnst.. da habe ich auch anderes erlebt. Ich genieße deine Behandlung und schließe kurz die Augen.
Als du ihn in deinem Mund verschwinden lässt, ich deine Zunge an meiner Unterseite spüre, wird es mir dann doch etwas zu wild. "Dieses Wochenende ist ein Marathon und kein Sprint", schießt es mir durch den Kopf. "Lass sie nicht einfach machen, was sie will" legen meine Gedanken nach.
Ich entziehe mich deinem Mund und sage dir "Gut gemacht, aber das reicht erstmal. Wir sind doch nicht in Eile, oder ?".
Mir kommt eine Idee.. ich nehme eines der Kissen, die auf dem Sofa liegen und platziere es auf der Sofakante. Danach kehre ich zu dir zurück und helfe ich dir aufzustehen. "Wenn ich dein Herr bin und du meine Sklavin sein willst, das solltest du mir auch meinen Willen erfüllen.. stimmts ?" frage ich dich. Ich trete dicht an dich heran und ziehe wieder dein Höschen nach oben.. während ich in dein Ohr flüster: "Beweis mir, dass du mir treu ergeben bist. Steig auf das Kissen und reibe deine Spalte daran, geil dich nur damit auf.. ich will einen dunklen Fleck darauf sehen.".
Ich lasse dein Unterteil los und führe weiter aus "Das Höschen lässt du während dessen an.. und lass dir nicht einfallen einfach zu kommen. Wenn du merkst, dass dein Orgasmus sich nähert informierst du mich darüber. Wenn du kommen willst, fragst du mich um Erlaubnis.. und zwar korrekt. Du fragst mich: "Herr, darf ich bitte kommen ?". So einfach wie letztes Mal hast du es dieses Wochenende nicht. Haben wir uns verstanden ?", frage ich dich während ich dir fest in die Augen schaue.
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Ich bin etwas enttäuscht als du mir deinen dicken Schwanz entziehst und hätte dich gerne weiter verwöhnt, aber du hast andere Pläne. Das Lutschen deines Schwanzes hat mich schon sehr geil gemacht und ich habe mir immer wieder ausgemalt, dass du damit in mich eindringst und mich mal wieder so richtig ausgiebig durchfickst. Anscheinend hast du momentan andere Pläne, denke ich etwas enttäuscht. Aber gut dann mache ich ihn jetzt so scharf, dass er wie ein wildes Tier über mich herfällt, denke ich mir und knie mich mit gespreitzen Schenkeln über das Kissen, so dass es genau zwischen meinen Schenkeln ist und an meiner Scham anliegt. Mit auf den Rücken gefesselten Händen ist das gar nicht so einfach, aber es gelingt mir ganz gut. Mein enger Slip ist bereits feucht und ich presse meinen Unterkörper in das Kissen und reibe mich an dem Stoff. Ich beuge mich etwas vor und mache dabei ein Hohlkreuz um dir meine Brüste weiterhin gut zu präsentieren. Ich reibe mich langsam an dem Kissen und geniesse den Kontakt an meinem Intimbereich besonders in Höhe meiner Klitoris. Ich schliesse die Augen und stöhne leise, strecke dabei meine nackten Brüste nach vorne.
Meine Nippel stehen nun deutlich erregt ab und ich spüre wie meine Feuchtigkeit durch meinen Slip auf das Kissen läuft.
Ich intensiviere meine Unterkörperbewegungen und reibe mich noch stärker an dem Kissen. Ein wohliger Schauer fährt durch meinen Unterleib und ich öffne meine Augen und schaue dich lüstern an, lecke dabei mit der Zunge über meine leicht geöffneten Lippen.
"Oh ja, das ist gut" stöhne ich nun lauter und bewege mich schneller....."Oh jaaa.......ahhhh....jaaaa....hmmm....." Ich schaue dich dabei mit halb geschlossenen Augen vor Lust stöhnend an und strecke weiterhin meine Brüste nach oben.
"Ahhh.....bitte fick mich......oh jaaa.....oder gib mir die Erlaubnis zu kommen......oh jaa.....bitte" stöhne ich lustvoll und bewege mich nun wieder etwas langsamer, da ich ja noch nicht kommen darf............
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Ja, so habe ich mir das vorgestellt. Ich beobachte aufmerksam wie du über das Kissen kletterst und anfängst deine Scham daran zu reiben. Es fällt dir nicht leicht, auch wegen deiner Arme die hinter deinem Rücken fixiert sind. Das war genau der Sinn.
Ich will erleben, dass du dich anstrengst, dass du dir Mühe gibst mir zu gefallen.. auch unangnehmes oder erniedrigendes über dich ergehen lässt, mit deiner Lust ringst. Du wolltest meine Sklavin sein und das ist ein Teil davon.
Als du deine Brüste präsentierst muss ich lächeln. "Dieses geile, schlaue Luder.. sie kämpft gegen ihre Erregung an und trotzdem hat sie noch die Nerven mich aufzugeilen. Prima.".
Das Schauspiel, das du mir bietest, finde ich erregend. Mein Schwanz nimmt an Härte zu und ich gebe mein Bestes diese Tatsache erstmal zu verdrängen.
Ich sehe, dass deine Nippel steif abstehen und du die Sache sehr zu genießen scheinst. Kein Zweifel, du kommst deinem Höhepunkt gefährlich nahe.. wie du stöhnst, deine Augen halb schließt, tief atmest. Es gibt jede menge Anzeichen dafür.
"Dann treibe ich das Spiel auf die Spitze", denke ich mir und stelle mich dich vor die Couch als du mich anbettelst.
"Wie ich sehe gefällt dir das, du dreckiges Luder. Was bist du nur für ein Schweinchen, reibst dich vor meinen Augen schamlos an einem Kissen und wirst dabei klatschnass.", ziehe ich dich auf. "... und dann bettelst du mich an kommen zu dürfen. Du bist wirklich schamlos.".
Ich lächle und streichle mit meiner linken Hand deine Wange "Wie lauten denn die genauen Worte, die ich von dir hören möchte ? Hast du mir gut zugehört ?", frage ich dich.
Meine rechte Hand sucht deine linke Brust und findet sie. Ich umfasse sie und reibe meinen Daumen kreisförmig und sanft um deine steife Brustwarze, während ich auf deine Antwort warte...
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Ich stöhne und erröte als ich deine Worte höre. So von dir genannt zu werden läßt mich erröten aber es erregt mich gleichzeitig sehr stark. Ich spüre das ich kurz davor bin zu kommen und höre auf mich zu bewegen. Schwer atmend sitze ich mit auf den Rücken gefesselten Händen vor dir. Meine Brüste habe ich nach vorne gestreckt, meine Nippel stehen steif ab und deine Hand treibt mich in den Wahnsinn. Mein Slip ist nun ziemlich feucht und auf dem Kissen ist ein großer nasser Fleck zu sehen.....
"Herr , darf ich bitte kommen ?" frage ich dich leise stöhnend mit unterwürfigem Tonfall und vor Lust halb offenen Augenlidern......
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"Wunderbar", denke ich mir ".. sie folgt Anweisungen diszipliniert, wenn man es geschickt anstellt". Aber für meinen Geschmack könnte dein Flehen noch etwas vehementer sein. Ich tue als ob ich dich nicht richtig verstanden hätte und frage dich "Was hast du gerade gesagt, mein notgeiles Stück ? Ich habe dich nicht gehört.", während ich ungerührt mit den Daumen beider Händen deine steifen Nippel umrunde. "Herr, darf ich... " setzt du wieder leise und stöhnend an. "Lauter ! Und deutlich !!", herrsche ich dich an. "HERR, darf ich bitte kommen ?!?!", sagst du nun wie von mir gewünscht.
Ich stelle jegliche Stimulation ein, was dich kurzzeitig irritiert. Du warst so dicht vor deinem Höhepunkt und nun das.. keuchend und etwas panisch guckst du mich an.. hast du einen Fehler begangen, war irgendwas verkehrt gelaufen ?. Ist der Kerl vielleicht doch ein perverser Spinner, der willkürlich Macht ausleben will ? Das und noch mehr schießt dir durch den Kopf.
Erneut lächle ich und blicke dir in die Augen, sage dir: "Natürlich darfst du, wenn du mich so nett bittest. Was wäre ich für ein Mensch, wenn ich dir das vorenthalten würde ? Du hast dir eine Belohnung außerdem verdient. Mir ist nicht entgangen, dass du darauf brennst meinen Schwanz in dir zu spüren.. und mir geht es genau so. Ich will dich ficken, nicht Sex mit dir haben, sondern dich hart ficken. Dich besteigen und derbe durchnudeln. Dreh dich um, leg dich über die Sofakante.. dann kriegst du deinen Höhepunkt".
Du machst was ich dir aufgetragen habe und ich helfe dir dabei. Die Handschellen sind schließlich ein Handicap. Wenig später liegst du vor mir.. dein Oberkörper und dein Gesicht liegen auf dem befleckten, feuchten Kissen. Dein Unterkörper liegt über der Armlehne, was mir einen fantstischen Blick auf dein nasses Unterteil beschert.
Ich gehe hinter dir in die Hocke und streife dir dein Höschen ab.. es ist wirklich sehr nass. Aber darunter kommt eine pinke, noch feuchtere, süße Spalte zum Vorschein. Ein Tropfen deines Safts läuft dir an der Innenseite deiner Schenkel runter. "Mmmhmmm... herrlich. Genau richtig", finde ich.
Dein Höschen nehme ich in meine Hand, falte es ein paar Mal zusammen.. dann gehe ich um dich herum, zu deinem Kopf. "Mach doch deinen Mund ein wenig auf", weise ich dich an. Kaum, dass du meiner Bitte nachgekommen bist, hast du auch schon dein Bikini-Unterteil in deinem Mund stecken, nur die Bänder gucken größtenteils raus. "Gleich wirds wild.. nicht, dass du mir zu laut rumstöhnst", ziehe ich dich auf. Darum geht es aber eigentlich nicht.. du könntest das Höschen sicherlich jederzeit wieder aus deinem Mund entlassen, wenn du es möchtest. Mich erregt es lediglich sehr zu sehen, wie du deinen eigenen Saft probierst.
Dann begebe ich mich wieder zu deiner heißen Spalte, stelle mich hinter dich und setze meinen dicken, steifen Schwanz an deiner wahnsinnig erregten Muschi an und stoße zu.
Meine Eichel teilt deine Schamlippen und mein Teil gleitet mühelos in dich. Bis zum Anschlag dringe ich ein. Der Schwanzring war definitiv eine gute Idee, du fühlst dich noch enger an als letztes Mal.. dein warmer Kanal umschließt mein Glied fantastisch. Ich frage mich wie sich das für dich anfühlt und fange an dich mit tiefen und kraftvollen Stößen zu ficken.
Gleichzeitig lehne ich mich, so weit es geht, nach vorne. "Jetzt... mmhhhmmm.. darfst du jederzeit.. aahhh.. kommen !" stöhne ich mehr in dein Ohr, als dass ich es sage, während ich mehr Fahrt aufnehme, schneller in dich eindringe....
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Als du mich über die Sofakante legst, brenne ich darauf dich in mir zu spüren. Mein feuchter Bikini Slip in meinem Mund demütigt mich etwas aber ich bin so erregt durch die Fesselung und dir so offen ausgeliefert zu sein, dass ich nur leise stöhne und das Ding in meinem Mund behalte.
Ich spüre deinen Schwanz an meinen Schamlippen und schliesse die Augen. Du gleitest mühelos in mich hinein, so feucht wie ich bin und dehnst meine Spalte dabei. Ich spüre deinen großen Schwanz endlich in mir und stöhne nun lauter in meinen Knebelslip. Oh ja fick mich, denke ich nur noch und dann tust du es endlich.
Bei jedem Stoss schiessen Wellen der Lust durch meinen Unterkörper und ich geniesse es. Du fickst mich ziemlich hart und wild. Wäre ich nicht so feucht, würde es weh tun, aber so geniesse ich jede Bewegung deines dicken Schwanzes in meiner engen Spalte, wie du mich dehnst und dich wieder zurückziehst. Mehrere Minuten lang nimmst du mich wild und leidenschaftlich, während ich stöhnend und keuchend deinen Schwanz in mir geniesse....ich gebe jede Kontrolle ab und mich dir völlig hin.....
Ein warmes Gefühl breitet sich rasend schnell von unten nach oben in meinem Bauch aus und plötzlich zucke ich wild in meinen Fesseln und stöhne laut in meinen 'Knebel'....
Oh ja...genau so, denke ich nur noch als der Orgasmus wie eine Explosion über mich kommt........
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Die Minuten kommen mir so lange vor. In mir haben Leidenschaft und Gier die Kontrolle übernommen, alles andere erstmal zur Seite gedrängt. "Besorg es dem heißen Luder", "Besteig die geile Stute", "Vögel ihr den Verstand raus" und ähnliche Gedanken habe ich gerade.
Genau das mache ich. Mein Schwanz fährt in hohem Tempo in dich rein, zieht sich wieder zurück.. um dann erneut in deine Enge und Wärme abzutauchen, zu fühlen wie mein Glied davon eng umschlossen wird.
Abtauchen ist das richtige Wort. Wie unfassbar nass du bist.. jeder Stoß wird von einem schmatzen deiner Spalte begleitet. Stöhnend dringe ich immer wieder tief in dich ein, klatscht mein Becken mit jedem Stoß gegen deinen Hintern.
Ich genieße den Moment.. ficken.. dich einfach nur ficken. Mehr will ich gerade nicht. Wie in Trance mache ich weiter, immer weiter.. bis ich dein Zucken bemerke, ich davon zurück geholt werde.
Du stöhnst vor Geilheit auf, deine Beine und dein Hintern zucken.. du schüttelst dich wild, ein bisschen als ob du einen Krampf hättest. Mir bleibt jedoch keine Gelegenheit das zu bewundern, denn auch innen zieht sich in dir alles rhythmisch zusammen, entspannt sich kurz wieder.. um sich dann erneut und noch intensiver wieder anzuspannen. Die Wellen deiner Lust rollen über meinen Schwanz.. wortwörtlich.
"Nicht.. aaaaahhhhh.. auf-... aufh.. aufhören" denke ich noch und gebe weiter mein Bestes es dir zu besorgen.
Kurz darauf erreiche auch ich meinen Höhepunkt. Ich stöhne laut und ungehemmt auf..
Mein Schwanz zuckt und pulsiert wild. Meine Beine und mein Unterkörper fangen an unkontrolliert zu zittern.. ich muss etwas in die Knie gehen um mein Gleichgewicht nicht zu verlieren.
Meine Hoden ziehen sich zusammen und ich schieße meinen Samen druckvoll in dich. Ein Strahl nach dem anderen landet in deiner engen, fantastischen Spalte welche ich nach wie vor weiter ficke.. wenn auch langsamer, gefühlvoller.. anstatt der harten Art mit der ich dich vor meinem Höhepunkt gebumst habe.
Das Zusammenspiel unserer Orgasmen ist der Wahnsinn.. wenn mich nicht gerade deinen Lustwellen überfallen, pulsiert mein bestes Stück tief in dir, genieße ich die Wellen die durch meinen eigenen Körper laufen.
Der Moment kommt mir endlos vor....
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Ich spüre wie du in mir kommst und mein Orgasmus will gar nicht aufhören.....so intensiv spüre ich die Wellen in meinem Unterleib und stöhne und keuche während du dich weiter in mir bewegst. Dann langsam ebbt dieses fantastische Gefühl ab und ich liege etwas erschöpft vor dir über der Couch. Du ziehst dich aus mir zurück und drehst mich zu dir rum, legst dich vor mir auf den Boden und führst meinen Kopf an den Haaren zu deinem Schwanz.
Ich lächle und fange an auf meinen Knien dich sanft sauberzulecken, zwischndurch nehme ich ihn in den Mund und sauge wieder ein wenig, was dir erneut ein Stöhnen entlockt und sogar deinen Schwanz wieder etwas härter werden läßt. Ich schaue dich dabei an und du hörst mein Schmatzen und Saugen an deinem Glied. Als ich von dir ablasse, ist er brav gesäubert und du siehst Samenreste und Sabber an meinen Mundwinkeln hängen. Ich fahre mit der Zunge darüber und lecke meine Lippen sauber. Dann schmiege ich mich mit gefesselten Händen an dich und geniesse es, wie du mir über meine Haare streichst............
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"Puh, das war ein sagenhafter Orgasmus", lautet mein erster klarer Gedanke. Du liegst erschöpft vor mir auf der Couch und auch ich bin erschöpft und etwas wackelig auf den Beinen.
Ich ziehe mein halb erschlafftes Glied aus dir raus. Nachdem mein Schwanz dein Loch nicht mehr füllt läuft ein ganzer Schwall unserer Flüssigkeiten aus dir raus und tropft hörbar auf den Boden, bildet dort eine Pfütze.
Ich drehe dich auf den Rücken, helfe dir hoch und lege mich vor dir hin, meide jedoch die gerade entstandene Ferkelei. Du verstehst, kniest dich vor mir hin.. ich greife deine Haare und begleite deinen Kopf zu meinem Glied, wo du schließlich dein Werk beginnst.
Mhmm, ich bin da unten etwas empfindlich, so kurz nach dem Höhepunkt.. aber du verwöhnst mich super. Wie du meinen Schwanz saugst, deine Zunge meine Eichel und den Schaft umspielt.. fordernd die Säfte unseres Liebesspiels aufschleckt. Du schaffst es, dass wieder Leben in mein Glied zurück kehrt, es wieder an Größe und Härte zunimmt. Ich genieße deine Behandlung mit geschlossenen Augen und stöhne sanft.
Als ich die Augen wieder öffne, treffen sich unsere Blicke, sehe ich deinen verschmierten Mund.. und wie du deine vollen Lippen sauber leckst. Der Anblick ist so sinnlich und erotisch.. du bist wirklich eine großartige Gespielin.
Ich streiche über deine Haare, während du dich an meine Brust schmiegst.. dann umfasse ich deine Haare und führe deinen Kopf sanft zu meinem Mund.
Unsere Lippen treffen sich und ich küsse dich leidenschaftlich.
Frech setze ich meine Zunge ein und schiebe sie in deinen Mund, als du ihn etwas öffnest, umspiele mit ihr deine eigene Zunge.
Mir ist es total egal, was du gerade gelutscht und geleckt hast. Zu lange habe ich auf diesen Moment gewartet, deinen Schmollmund bewundert.. jetzt koste ich diesen Kuss in vollen Zügen aus.
Als sich unsere Lippen trennen gucke ich dir erneut in deine Augen und sage "Du wirst eine wunderbare Sklavin sein. Aber ganz bist du mit dem Saubermachen noch nicht fertig.".
Du blickst mich fragend an, bevor deine Augen groß werden. Jetzt ist es dir auch eingefallen.
"Ja, genau.. mein spermageiles Luder...", lache ich und setze mich aufrecht hin. Ich deute auf die Pfütze unserer Säfte "... du möchtest doch nichts verschwenden, oder ?".
Ich stehe auf, stelle mich neben die Pfütze und weise dich an "Komm, Zeit deine Arbeit zu ende zu bringen.". Du kniest dich daneben und lehnst deinen Oberkörper vor.. bis du dicht genug dran bist um mit deiner Zunge die Flüssigkeiten aufschlecken zu können.
Dabei beobachte ich dich.. du schleckst vorsichtig, machst langsame Züge, gehst zögerlich zu Werke.
Ich gehe vor dir in die Hocke und umfasse mit einer Hand fest deinen zierlichen Nacken. "Das geht auch mit mehr Enthusiamus", sage ich. Du spürst meine Kraft. Langsam aber fordernd drücke ich dein Gesicht in die Pfütze. Du drehst den Kopf zur Seite, suchst Augenkontakt zu mir.. was mich jedoch überhaupt nicht beeindruckt. Mit kreisförmigen Bewegungen führe ich deinen Kopf durch die Ansammlung unserer Säfte. Eine lauwarme Mischung aus deinem Lustsaft und meinem Samen verteilt sich über deiner Gesichtshälfte.
Ich leite deinen Oberkörper zurück in die aufrechte Position und begutachte das Resultat. "So verschmiert und eingesaut gefällst du mir auch gut. Die Schweinerei wertet dein hübsches Gesicht noch weiter auf. Das ist die richtige Optik für eine devote Spermaschlampe wie dich. ", befinde ich.
"Jetzt mach deinen Herren glücklich, beweise mir wie sehr du nach meinem Samen gierst.", weise ich dich an und deute wieder auf die Pfütze....
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Als du mich zu der Pfütze führst, erröte ich ein wenig über die Demütigung aber ich habe es ja so gewollt und ausserdem erregt mich der Gedanke, dass ich mit meiner Zunge unsere Flüssigkeiten auflecken muss wieder deutlich. Ich lecke erst langsam und dann immer gieriger am Rand der Pfütze entlang. Ich denke noch daran, dass ich ja seit zwei Woche hier nicht mehr sauber gemacht habe aber dann ist es mir egal und ich lecke weiter, schaue dich dabei immer mal wieder kurz an. Mein ganzer Mund, meine Wangen und meine Lippen sind völlig verschmiert von Samenflüssigkeit und meinem eigenen Saft. Während ich über den Boden lecke ist mein Hintern nach oben gestreckt und ich wackle extra viel mit meinem Hintern beim Bodenablecken.
Nach einigen Minuten habe ich die Pfütze endlich aufgeleckt und setze mich auf die Knie vor dir hin, schaue dich unterwürfig an. "Was wünscht ihr nun, Herr ?" frage ich lächelnd. Meine Brustwarzen sind inzwischen durch die erregende Erniedrigung auf dem Boden rumzurutschen und ihn vor deinen Augen ablecken zu müssen hart geworden.
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Ich beobachte deine Putzaktion aufmerksam und muss lächeln. Selbst wenn du unsere Flüssigkeiten von dem, zugegebenermaßen etwas staubigem, Boden ableckst hast du noch die Muße mir deinen Hintern zu präsentieren, mich erneut zu erregen.
Du machst deine Sache ausgezeichnet, wirklich gut, stelle ich ein wenig überrascht fest. Alles, was ich bisher wollte hast du zu meiner Zufriedenheit erfüllt. "Höchste Zeit das anzuerkennen", schießt es mir durch den Kopf. Du hast dir ein Lob verdient.
Als du vor mir kniest und deine Frage aussprichst, bestärkt mich das nur in meiner Wahrnehmung.
"Steh auf", weise ich dich an. Ich gehe auf dich zu und bleibe dicht vor dir stehen.
Unsere Blicke treffen sich, einer meiner Hände streicht durch deine langen, glänzenden Haare.. über deine Schulter, hinab zu einer deiner Brüste. Als sie dort ankommt taucht mein Kopf ab und sucht deine andere Brust und findet sie. Mit meinem Mund sauge ich deine Brustwarze ein damit meine Zunge mit ihr spielen kann. Auf der anderen Seite musst du dich mit meiner Hand begnügen, umspielen meine Fingerspitzen deinen sensiblen Nippel.
Zu meiner Zufriedenheit sind deine Brustwarzen wirklich hart.. ich treibe das Spiel ein wenig weiter, lasse meine Zungenspitze in schneller Abfolge über deinen erigierten Nippel tanzen.
Deine Atmung wird wieder schwerer, deine Erregung nimmt zu.
Ich stoppe mein Spiel, richte mich wieder auf und gucke dich an. Du siehst aus, als ob du gewollt hättest, dass ich weiter mache.
Statt dessen nehme ich mir den Schlüssel vom Couchtisch, gehe um dich herum und schließe die Handschellen auf. Dabei beantworte ich deine Frage von vorhin: "Ich möchte dass du dich frisch machst, dein Gesicht säuberst. Du hast mich bisher sehr zufrieden gestellt.", erkläre ich dir. "Ich habe etwas feierliches vor und dafür solltest du auch so aussehen. Lass mich jedoch nicht zu lange warten", füge ich noch hinzu.. dann gebe ich dir einen leichten Klaps auf den Po "Sieh zu, dass du wegkommst.. aber komm wieder", gebe ich dir noch mit einem Lächeln auf den Weg.
Während du weg bist hole ich einige Utensilien aus der Tasche, die ich mitgebracht habe, und platziere sie auf dem Couchtisch. Zentral platziere ich ein Lederhalsband samt zugehöriger Leine.
Das Band ist relativ dezent, aber verfügt über einen Eisenring, an dem die Leine befestigt wird. Ich habe es bewusst so ausgwählt, dass es nicht zu sehr auffällt. So könnten wir uns draußen, unter Menschen bewegen, ohne dass jemand sofort Assoziationen hat.. zumindest solange die Kette nicht daran befestigt ist.
Daneben lege ich einen Flogger.. um sie zu verwöhnen oder zu disziplinieren. Je nach dem, was benötigt wird.. praktisch.
Auch die Nippelklemmen und die Handschellen samt Schlüssel lege ich auf den Tisch. Die Klemmen sind mit einer Metallkette verbunden. Ich kann es kaum abwarten, wie das an dir aussehen wird.
Das reicht erstmal, nichts überstürzen. Das Wochenende ist lang und wir haben gerade mal Freitagabend.
Ich begutachte mein Werk kurz und setze mich dann auf die Couch. "Wie sie wohl aussehen wird, wenn sie wieder zurück kommt ?" frage ich mich neugierig.....
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Ich lächle und gehe nach oben ins Badezimmer. Ich springe kurz unter die Dusche und wasche mir die Spermareste aus dem Gesicht und meinen Haaren. Meine Finger wandern immer wieder über meine noch erregten Brustwarzen und zwirbeln diese leicht, was erregende Schauer durch meinen Körper ziehen lässt. Meine Hände wandern tiefer und ich säubere intensiv meinen Intimbereich und führe mir dabei auch meine eigenen Finger ein und massiere mich, so dass ich immer erregter werde.
Reiss dich zusammen Isabel, du sollst dich jetzt nicht selbst befummeln, das macht er schon mit dir. Die Dusche dauert nur 5 min und danach föhne ich kurz meine Haare trocken und lege ein wenig Lippenstift und zusätzlich Rouge auf die Wangen, aber nur sehr dezent. Meine Haare binde ich zu einem Pferdeschwanz zusammen und schnappe mir ein kurzes Sommerkleid aus meinem Schrank mit einem tiefen Dekolleté. Es ist recht kurz und geht gerade bis zum oberen Drittel meiner Oberschenkel. Auf Unterwäche verzichte ich ganz. Dann gehe ich langsam wieder zu dir. Meine Nippel sind immer noch hart und erregt bei dem Gedanken, was du jetzt wohl mit mir vorhast.
Unten angekommen knie ich mich vor dich auf den Boden und nehme meine Hände hinter den Rücken, schaue dich erwartungsvoll an.................
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Die Zeit in der du oben bist, nutze ich ebenfalls um mich etwas zu erholen und anzuziehen.
Meine Shorts und Jeans ziehe ich wieder an, das T-Shirt lasse ich weg, da mir warm ist.
Ich erinnere mich, wie du letztes Mal vor mir gekniet und mir den Reißverschluss mit den Zähnen geöffnet hattest. Das möchte ich ruhig nochmal erleben.
Danach setze ich mich oben ohne auf dein Sofa, warte, so geduldig es mir möglich ist, auf deine Rückkehr. Ich bin mir sicher, dass es sich lohnen wird.
Meine Ahnung bestätigt als du von oben runter kommst und wieder das Wohnzimmer betrittst.
Mein Blick schweift über dich und saugt deinen Anblick auf.. Der Pferdeschwanz steht dir gut, auch wenn ich persönlich es noch hübscher finde, wenn du deine Mähne offen trägst. Es hat jedoch praktische Vorteile, wenn du sie zusammenbindest. ;)
Das Kleid steht dir fantastisch, betont deine aufregende, weibliche Figur und überlässt nicht viel der Vorstellung. Es endet kurz nicht all zu weit unter deiner Scham und deine Brüste sind durch den tiefen Ausschnitt auch nicht all zu bedeckt. Mein Blick bleibt schließlich an deinem Bauch hängen.. wie flach und definiert der ist, beeindruckt mich bereits seit dem Moment, als ich dich das erste Mal draußen im Garten liegen sah.
Obwohl er durch das Kleid bedeckt ist, kann man genau sehen, dass du in Topform bist.
"Das Kleid wird sie nicht lange tragen", denke ich und lächel, während du auf mich zukommst, dich schließlich vor mir hinkniest. Ich betrachte dich erneut genau und stelle fest, dass deine Nippel sich durch den Stoff abzeichnen, hart und erigiert sind. Na, wenn da mal nicht jemand heimlich an sich rumgespielt hat.. mir soll das recht sein, ich will erleben wie du dich vor Lust windest, stöhnst, mich hemmungslos anflehst dich kommen zu lassen. Umso besser, wenn du mir heimlich hilfst.
Ich begutachte deine Pose, suche deinen Blick und spreche: "Sehr schön. Ich bevorzuge es allerdings, wenn du deine Hände auf deine Oberschenkel legst, anstatt sie hinter dem Rücken zu verschränken. Wenn ich letzteres wünsche, teile ich dir das schon mit.". Ich pausiere kurz um dir die Gelegenheit zu geben, meiner Korrektur nachzukommen bevor ich fortfahre "Aber sonst machst du deine Sache ausgezeichnet. Wie du mir deine Brüste entgegen streckst, mich anguckst.. wie du dich zurecht gemacht hast.. alles tadellos. Es wird Zeit fur den großen Moment.".
Kaum habe ich ausgesprochen stehe ich auf und nehme das Halsband vom Couchtisch.
Es handelt sich um ein schlichtes, schwarzes Lederband. Besetzt mit mehreren Nieten und vorne mit einem O-Ring.. an dem sich andere Dinge befestigen lassen. Der Verschluss funktioniert mit einer Schnalle, wie es auch bei jedem Gürtel der Fall ist. Es ist stabil und widerstandsfähig, aber trotzdem nicht unnötig wuchtig oder breit.
Auf den ersten Blick unterscheidet es sich nicht all zu viel von einem Choker.
Genau so soll es sein, falls wir vor die Tür gehen kannst du auch tragen ohne direkt Aufmerksamkeit zu erregen, es ist dezent genug dafür.
Ich drehe mich um und spreche erneut mit dir: "Streck bitte deine Arme aus, mit den Handflächen nach oben". Du machst was dir aufgetragen wurde und ich lege das Halsband in deine geöffneten Handflächen.
"Leg es an", sage ich bestimmt und schaue gebannt zu, wie du es um deinen Hals legst und probierst den Verschluss auf der Rückseite zu schließen. Ich helfe dir dabei, so dass es letztlich feste und sicher, aber auch bequem anliegt.
Erneut greife ich etwas vom Couchtisch.. dieses Mal ist es die Leine. An der einen Seite befindet sich ein Karabinerhaken. An diesem ist eine Metallkette befestigt die schließlich in einer Lederschlaufe endet. Ich fasse den Haken und nähere mich damit deinem Hals, befestige ihn an dem Ring deines Halsbandes, greife das andere Ende und ziehe die Leine stramm.
"Jetzt bist du wirklich meine Sklavin, gefällt dir das ?", frage ich dich.
Ich genieße erstmal einige Augenblicke den Anblick. Du siehst ohnehin blendend aus, aber dein neues Erscheinungsbild gibt mir nochmal einen ganz anderen Kick. Dann gehe ich vor dir in die Hocke. Mit meiner freien Hand schiebe ich die Träger deine Kleids von deinen Schultern. Ohne sie rutscht es ein Stück weit runter, was dazu führt, dass deine Oberweite nun wieder nackt ist. Es verhüllte dich sowieso nur notdürftig.
Meine Hand fährt von deiner Schulter langsam über deine Haut und dein Schlüsselbein zu einer deiner Brüste hinunter. "Was haben wir denn hier ?", frage ich gespielt naiv. "Deine Brustwarzen sind immer noch ganz steif.. oder schon wieder ?". Deine Brust entkommt meinem Griff, ich führe meine Hand noch weiter nach unten, zwischen deine Beine, die du bereitwillig ein Stück weit öffnest.
An der Innenseite deines Oberschenkels entlang, nähern sich meine Finger langsam deiner Spalte.. um sie sehr feucht vor zu finden. Meine Fingerspitzen wandern über deinen Kitzler und deine Schamlippen ganz langsam zu deinem Eingang und wieder zurück. Alles ist nass und erregt.
"Oh, oh, was ist denn das ? Ich glaube du bist gar nicht immer noch erregt. Du hast heimlich mit dir selbst gespielt, probiert dir noch mehr Erleichterung zu verschaffen. Heimlich, oben im Badezimmer. Stimmt es nicht ?", bricht es mit gespielter Empörung aus mir heraus.
"Wie finde ich das denn ?", frage ich weniger an dich gerichtet und viel mehr laut gedacht. "Vielleicht habe ich mich in dir getäuscht. Vielleicht hast du nicht die Selbstkontrolle, die eine gehorsame Sklavin braucht, sondern bist mehr eine läufige Katze.. oder Hündin. Ein unersättliches, dauergeiles Luder, das ständig an sich rumfummelt und fast kommt, wenn es seine Spalte über Kissen reibt. Eine gierige Fotze, die fast alles macht, damit ein Schwanz in ihrem Loch steckt. Wie siehst du das, Isabel ?".
Ich ziehe dich an der Leine dichter an mich ran, blicke dir tief in deine Augen und meine dort Erregung zu sehen. Die ganze Zeit über höre ich nicht auf deine Muschi zu verwöhnen, während ich auf deine Antwort warte.
Wir werden noch viel Spaß haben, sagt mir meine Intuition.
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Das Halsband ist demütigend aber es erregt mich sehr dir so zu gehören und ausgeliefert zu sein. "Ja Herr, ich möchte eure Sklavin sein" antworte ich leise.
Da ist es kein Wunder, dass meine Nippel hart und steif abstehen und ich bereits sehr feucht bin, als du beginnst mit deinen Fingern meine Brüste und meine Schamlippen zu streicheln. Ich stöhne und strecke dir meinen Oberkörper entgegen, als ich deine Hände auf meinem Busen und meinen Nippeln spüre. Deine Finger zwischen meinen Beinen machen mich noch rolliger und ich reibe meinen Unterkörper an deinen Fingern, stöhne dabei lustvoll. "Ja Herr, ich habe etwas an mir gespielt, es tut mir leid Herr !" antworte ich und atme dabei schwer vor Erregung, spreize meine Schenkel noch ein wenig um dir einen besseren Zugang zu ermöglichen.
Mein Stöhnen wir lauter....leise anworte ich: "Ja Herr, ich bin deine Fickstute. Ich brauche es regelmäßig gefickt zu werden. Ich bin ein dauergeiles Luder, das deinen Schwanz begehrt, Herr". Ich stöhne dabei und reibe meine nassen Schamlippen auf deinen Fingern, spüre wie du in mich eindringst...."Oh ja....bitte mach weiter....ahhhh".....mein Stöhnen wird fordernder und ich schaue dich an, meine Wangen sind gerötet vor Scham, dass ich tatsächlich diese Worte gesprochen habe, aber es erregt mich ungemein.........
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Erfreut nehme ich die erneute Bestätigung zur Kenntnis, dass du meine Sklavin sein willst. Meiner Erregung geben deine Worte nochmal einen starken Schub, meine Lust und meine Erektion wachsen gleichermaßen.
Es macht mich heiß, dass deine nasse Spalte wieder nach Befriedigung sucht, du sie an meiner Hand reibst. Vor kurzem hatte ich dich zum Höhepunkt gefickt und sogar die Überreste auflecken lassen.. und jetzt bist du bereits wieder so geil.
"Spielen darfst du doch..", antworte ich dir. ".. nur für einen Höhepunkt brauchst du meine Erlaubnis. So lautet unsere Vereinbarung".
Ich bin gespannt wie weit ich dieses Spiel mit deiner Lust treiben kann. Deine Worte gefallen mir, zeugen sie doch von einer gewissen Selbsterkenntnis: "Na, bitte. Meine Fickstute, das ist es was du in deinem Herzen bist. Natürlich bist du ein dauergeiles Luder, dass sich nach meinem Schwanz sehnt. Deswegen bin ich heute hier. Du weißt es und ich genau so".
Du hast recht, ich lasse endlich den Ring- und Mittelfinger meiner Hand in dich eindringen und beginne dich intensiv zu fingern. Dein Lustloch ist so erregt, dass meine Finger nahezu mühelos in dich rein- und wieder rausgleiten.
"Ich mache gerne weiter.. aber vergiss die Erlaubnis nicht.", ermahne ich dich und steigere das Tempo leicht, während ich dich genau beobachte. Dein Stöhnen wird immer lauter, deine Rötung nimmt zu. Mittlerweile kann man hören, wie meine Finger in dich eindringen, so sehr läufst du wieder aus.
Ich ziehe dich an der Leine zu mir ran und küsse leidenschaftlich die Stelle an der dein Nacken in die Schulter übergeht. Langsam arbeite ich mich deinen Hals entlang zu deinem Ohr hoch und flüstere "Meinen Schwanz musst du dir verdienen, du musst dafür arbeiten. Ich weiß, dass du es gewohnt bist schnell zu kriegen, was du möchtest. Aber du brauchst vielleicht etwas Disziplin in deinem Leben. Ich lasse dich zappeln, dich vor Lust auslaufen, will dich so geil machen, dass du fast den Verstand verlierst, meine Fickstute. Erst dann lasse ich dich kommen.. oder vielleicht auch nicht. Wer weiß ? Ich habe nie gesagt, dass meine Antwort immer "ja" lauten wird. Vielleicht ficke ich dich zum Höhepunkt, vielleicht lasse ich dich anders kommen. Vielleicht kommst du einmal, vielleicht mehrmals".
Als ich ausgesprochen habe, lasse ich die Leine wieder los und entferne mich wieder vor dir.
Du kniest total erregt vor mir, dein Höhepunkt kann nicht mehr als zu weit entfernt sein.. du keuchst, stöhnst, bist errötet und wirst zunehmend unruhig, während ich deine süße Muschi weiter mit meinen Fingern "quäle". So langsam ahnst du, was es bedeutet mir ausgeliefert zu sein, wie ich dich über deine Lust kontrolliere und auf was du dich da mit mir eingelassen hast.
"Du wirkst so aufgwühlt, meine Stute. Erliegt das dauergeile Luder etwa bald seiner Lust ? Aber wir haben doch gerade erst angefangen und mein Schwanz ist noch verpackt..", fordere ich dich heraus, bevor ich meine Finger aus deiner Muschi ziehe und jegliche Stimulation einstelle....
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"Ja Herr, ich werde nicht ohne Erlaubnis kommen..." stammele ich leise und reibe weiter meinen Unterleib an deinen Händen. Deine Finger, wie sie in mich gleiten und wieder heraus....das fühlt sich so gut an.....da ist es wieder, dieses warme erregende Gefühl in meinem Unterleib, dass sich immer weiter steigert.
Ich schliesse die Augen und geniesse es wie du meinen Nacken liebkost. Deine Worte höre ich wie durch einen Schleier. Meine Brustwarzen sind schon sehr erregt und stehen hart ab. Ich hätte gerne, dass du mit ihnen spielst, und versuche mich an dir zu reiben, aber du läßt mich zappeln und benutzt nur deine Finger in mir.
Meine Erregung steigert sich immer weiter. Kurz bevor ich dich anflehen will zu kommen, hörst du auf und schaust mich erwartungsvoll an. Was hat er doch gerade gesagt...ah ja....."Bitte Herr, hört nicht auf....ich bin so kurz davor gewesen....bitte Herr....das dauergeile Luder bittet darum einen Orgasmus haben zu dürfen.....bitte"
flehe ich dich mit lüsternen Blick an....
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Ich grinse dich an als du mich anflehst "Das ist mir nicht entgangen. Was hatte ich dir über Kontrolle gesagt ? Gerade hast du probiert deine Nippel an mir zu reiben, dir mehr Befriedigung zu verschaffen, als ich dir gebe. Ich bestimmte wann und wie du kommst.. sonst können wir auch gerne zu dem Kissen zurück kehren, dann kannst du deine undisziplinierte Fotze daran reiben, anstatt an meinem Schwanz. Wäre dir das etwa lieber ?! Soll ich dich fesseln und die nächsten 2 Tage darauf reiten lassen ? Willst du zur Kissenschlampe degradiert werden ?", frage ich dich.
Im nächsten Moment lasse ich die Leine komplett los, knie mich vor dir hin und greife mit beiden Händen nach deinen Brüsten. "Deine Möpse sehnen sich also nach Aufmerksamkeit, hm ? Die werden sie kriegen." Mein Tonfall ist höhnisch und im nächsten Moment merkst du warum.. mit dem Daumen und Zeigefinger jeder Hand fasse ich jeweils eine deiner Brustwarzen und drücke zu, ziehe an deinen Nippeln. Erst sanft, dann zunehmend fester. Dabei schaue ich in deine Augen, beobachte deine Reaktion. Du stöhnst auf.. der Schmerz scheint dich geil zu machen, zumindest bis er schließlich unangenehm wird, ich deine Toleranzschwelle erreicht habe.
Ich lasse dich los und drehe mich zum Tisch, greife nach etwas von der Tischplatte.. als ich mich wieder zu dir drehe, siehst du, dass ich die Nippelklemmen in der Hand habe.
Zuerst lasse ich die kühle Kette, mit der beide Seiten verbunden sind, über deine Haut.. dann lege ich dir die Klemmen an deinen Brustwarzen an. Erst rechts, dann links. Deine Atmung wird vor Aufregung, vielleicht auch vor Geilheit oder Schmerz, schneller.
Der Druck ist jedoch eine ganze Ecke weniger intensiv, als das, was ich dir vorhin mit meinen Fingern "angetan" habe. Eine Zeit lang solltest du das aushalten sollen.
Als ich mit dem Anlegen fertig bin, fasse ich dein Gesicht mit einer Hand, gebe dir einen leichten, aber dennoch schmerzhaften Klaps auf deine linke Wange, welche sich noch mehr errötet als sie es ohnehin schon war.
"Ich weiß, dass du ganz kurz davor stehst. Aber eine gute Stute, wie du, kann sicherlich noch ein bisschen warten. Jetzt bin ich erstmal wieder dran."
Ich ziehe leicht an der Kette, die die Nippelklemmen verbindet, woraufhin du wieder hörbar aufstöhnst.. Sehr schön, alles sitzt wie es soll. Ich greife die Leine, stehe auf und weise dich an ebenfalls aufzustehen.
Dann führe ich dich hinter mir her zum Sofa, auf das ich mich setze und dich mit der Leine dichter an mich ranziehe. "Los, an die Arbeit. Verwöhn mich und ich werde dich weiter verwöhnen, meine Hübsche.", sage ich und deute auf meine Jeans....
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"Nein bitte keine Kissenschlampe..." stöhne ich leise. Deine Finger wie sie meine schon harten Nippel erst sanft dann immer härter zwirbeln lassen mich laut aufstöhnen. Oh gott ja das ist so geil denk ich noch und schau dich mit halb offenen Augen an, dann wird es schmerzhaft und ich verziehe das Gesicht.....Ah zum Glück hört er auf, nur um mir die Nippelklemmen an meinen erregten Brustwarzen zu befestigen. Ein Schauer der Lust fährt durch meinen Oberkörper und ich stöhne leise und schliesse die Augen. Der Klaps auf die Wange läßt mich meine Augen wieder öffnen und dich erregt anschauen. Der Zug an meinen Nippeln läßt mich erneut vor Schmerz und Lust aufstöhnen.....
Ich stolpere hinter dir her, an der Leine wie eine Sklavin oder ein Haustier geführt und erniedrigt, aber es verstärkt meine Erregung nur noch so von dir dominiert zu werden. Ich bin jetzt sehr feucht und hatte gehofft, dass du mich vielleicht nochmal fickst, aber du läßt mich erst arbeiten.....Na gut denk ich mir und betrachte die Beule in deiner Jeans......mit meinen Händen (die ja nicht gefesselt sind) öffne ich deine Jeans und hole deinen bereits harten Schwanz heraus.....
Hmm...so hart und prall hochstehend....den hätte ich jetzt gerne in mir , denke ich, während meine Hand den Schaft rauf und runterfährt und deinen Schwanz sanft drückt.
Ich höre dich stöhnen und sehe wie du die Augen schliesst. Ah vielleicht will er ja diesmal nur einen 'Handjob' denke ich mir und umschliesse den Schaft mit der Hand und reibe schneller rauf und runter, wichse deinen harten dicken Schwanz......du streckst mir deinen Unterleib etwas höher entgegen und geniesst die Bewegung, dann beuge ich mich vorneüber und lecke mit meiner Zunge über die Spitze und die Unterseite der Eichel, an dem Punkt wo es die meisten Männer sehr gerne mögen, während ich deinen Schwanz weiter mit der Hand rauf und runter 'wichse'. Dein Stöhnen wird lauter und ich lächle während ich meine Spass dabei habe mit deinem Schwanz zu spielen.....
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Ich muss lächeln, als du das mit dem Kissen sagst. Mir kam es durchaus so vor, als hättest du dabei Spaß gehabt, auch wenn du mehr möchtest.
Dich an der Leine zu führen erregt mich ebenfalls, mir gefällt es dich so zu dominieren.. zu wissen, dass du dich mir so hingibst. Genau, deine Hände sind nicht gefesselt.
Gespannt verfolge ich wie du meine Hose öffnest und meinen steifen Schwanz befreist. Er ist bereits prall und hart, denn dich zu necken, hinzuhalten und zu dominieren hat mich unheimlich scharf gemacht. Als ich spüre wie deine Hand ihn berührt bin ich wie elektrisiert. Ich stöhne sanft auf und genieße, wie sie über mein Glied wandert, bevor ich die Augen schließe und mich ganz auf das Erlebnis konzentriere, dass du mir gerade bereitest.
Ich spüre wie deine Hand meinen Schwanz umfasst, ihn wichst.. wie hart und angeschwollen er bereits ist. Du machst das wundervoll, nicht zu schnell oder langsam, mit genau dem richtigen Druck. Es fällt mir schwer mich zurück zu halten und so kommt es, dass ich unruhig werde, dir meinen Unterkörper entgegen strecke.
Plötzlich merke ich deine Zunge an meinem besten Stück und stöhne intensiv auf. "Was hat sie jetzt vor ?", frage ich mich bevor sie an den Punkt an der Unterseite der Eichel wandert und sanft über ihn leckt, während du meinen Penis weiter wichst.
Ich öffne meine Augen wieder und sehe, wie du mit meinem Schwanz spielst.. zwischen meinen Beinen kniest und mich bearbeitest. Du bist vertieft in das was du tust, wodurch ich Zeit habe dich zu betrachten. Das Halsband und die Leine stehen dir wirklich gut und wie du dich für mich zurecht gemacht hast ist klasse. Der Lippenstift, der leichte Rouge auf deinen Wangen.. deine brünette Mähne, die du mit dem Pferdeschwanz gebändigt hast. Ja, du siehst hervorragend aus.
Schließlich quellen ersten Lusttropfen aus meiner Eichel und laufen über mein Glied herab.. lange halte ich das so nicht mehr aus, wird mir schlagartig klar.
"Hör.. mmm... hör kurz auf.. und steh bitte auf..", sage ich dir keuchend bevor du meiner Aufforderung nachkommst.. "Zum Glück, das war knapp", denke ich mir. Ich stelle mich ebenfalls hin, direkt vor dich.
"Das wirst du nicht mehr brauchen" sage ich und deute auf das Sommerkleid, welche runtergerutscht ist und nun um deine Hüften hängt. Du lächelst und bewegst dich langsam und anmutig hin und her, wodurch es über deine Beine Richtung Boden gleitet.
Ich greife das Halsband und ziehe dich ganz dicht an mich heran, küsse dich voller Verlangen auf deinen Mund und lasse meinen Mund dann zu deinem Ohr wandern.
Weiter unten drückt sich mein pralles Glied gegen deinen Unterkörper. Ich flüstere spürbar erregt "Das war gerade ganz schön knapp, meine schöne Stute. Du bist wirklich klasse. Wie wäre es, wenn du mich reitest ? Wenn mein Schwanz tief in deine erregte, gequälte Muschi eindringen würde ? Bis sich unsere Lust entlädt und wir beide kommen ? Mir würde das gefallen... sehr sogar.". Ein leises Keuchen kann ich während meiner Ausführung nicht verhindern.
Ich lasse das Halsband wieder los und streichel sanft deine Brüste.. nur die Brustwarzen spare ich aus, da daran ja die Klammern befestigt sind. Dabei schaue ich dir in die Augen, dieses mal voller Begierde.. und ich meine auch in deinem Blick ein gewisses Verlangen, eine gewisse Gier zu erkennen.
Ich lächel und sage dir "Dann sag es mir auch so. Sag mir wie sehr du meinen Schwanz begehrst, wie du danach gierst mich zu besteigen und wie du dich mit ihm ficken willst. Hab keine Hemmungen, ich möchte hören, wie groß dein Verlangen ist."
Gespannt beobachte ich dich in der Erwartung, dass bei dir auch der letzte Damm brechen wird, der deine Lust zurück hält.. du mich auf das Sofa schubst, schließlich dort über mich steigst und uns beiden die Erlösung gibst, die wir brauchen. "Das wäre okay. Mitunter sind Stuten schließlich wild.", sage ich mir in meinem Kopf selbst und grinse dabei...
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Deinen harten Schwanz in den Händen zu halten und mit ihm zu spielen hat meine Erregung nicht vermindert, sondern ich habe die ganze Zeit daran gedacht wie gut sich dieses dicke harte Teil jetzt in mir anfühlen würde. Als du mich zu dir wieder heranziehst, erwidere ich den Kuss und meine Zunge dringt in deinen Mund und sucht die deine....ich drücke dich zurück auf die Couch und setze mich auf dich, spüre deinen harten Schwanz an meinen Schamlippen flach anliegen.
Ich beuge mich nach vorne und knabbere an deinem Ohr....."Ich will deinen harten Schwanz schon lange tief in mir spüren....." stöhne ich leise an deinem Ohr und setze mich auf, nehme dein hartes Glied und lasse mich darauf heruntergleiten......ich spüre wie du mich dehnst und es ist ein sehr geiles Gefühl in meinem Unterleib......ich stöhne leise...Oh ja das fühlt sich gut an, denke ich und nehme dich ganz in mich auf. Ich bin so feucht, dass dies gar kein Problem darstellt. Dann fange ich an mein Becken leicht vor und zurück zu bewegen, während du tief in mir bist. Ich lehne mich vor und fahre mit meiner Zunge über deinen Hals, meine Hände krallen sich leicht in deine Brustmuskeln und ich stöhne leise, geniesse die Bewegeung auf dir......Ich bewege mich jetzt nicht nur vor und zurück sondern auch leicht hoch und runter, geniesse das Gefühl wie dein harter Schwanz in mich gleitet und mich ausfüllt...ich lege den Kopf in den Nacken, schliesse die Augen und stöhne jetzt lauter......deine Hände massieren meine Brüste.."Ohh......hmm.....aahhh......"...meine Bewegungen werden fordernder und ich spüre wie sich ein warmes immer mehr erregendes Gefühl in meinem Unterleib ausbreitet.
Ein paar Minuten reite ich dich fordernd und leidenschaftlich, reibe immer wieder meine Klitoris an deinem Becken und bewege mich mehr vor und zurück als das ich rauf und runter gehe......die Massage meiner Brüste durch deine gierigen Hände erregt mich noch mehr und mein Stöhnen wird immer lauter, bevor ich versuche es mehr zu unterdrücken, aber es gelingt mir nicht sehr gut....zu geil ist das Gefühl deines harten Gliedes in mir und das Reiben meiner Klit an deinem Becken.....
das warme Gefühl in meinem Unterleib steigert sich immer mehr und dann überollt mich ein intensiver Orgasmus.....ich stöhne laut und meine Schenkel zittern auf dir, ich spritze etwas Flüssigkeit aus meiner Spalte an deinem harten Schwanz entlang und spüre wie du ebenfalls in mir kommst, du scheinst dich extra so lange zurückgehalten zu haben bis du spürst,dass ich zum Höhepunkt komme.......erschöpft falle ich dann nach vorne und bleibe leise schnurrend auf dir liegen......
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Als deine Zunge in meinen Mund vordringt, dort mit meiner ringt, ahne ich bereits, dass das Feuer in dir heftig brennt. Kurz danach drückst du mich nach hinten auf die Couch, steigst auf mich.. deine Schamlippen berühren meinen harten Schaft. Jetzt spüre ich auch an meinem Glied wie erregt du bist. "Verdammt, das Kissen war zu beneiden."
Viel Zeit zum denken bleibt mir nicht, du beugst dich zu mir runter.. als du an meinem Ohr knabberst stöhne ich.. und deine Worte befeuern mein Verlangen nur noch mehr.
"Jaaaa.. nimm ihn dir", keuche ich erregt und fühle umgehend, wie du meinen Schwanz aufrichtest. Gebannt beobachte ich, so gut es geht, was du mit mir machst.. meine Eichel berührt kurz dein warmes Lustloch.. dann senkst du deinen Körper, versenkst meinen harten Speer in dir. Ich fühle wie dein Kanal Stück für Stück dem Eindringling nachgibt, während er immer tiefer in dich flutscht.. oh, ist das geil. Diese unfassbare Wärme und Nässe, die ihn eng umschließt.. oooohhh, jaaaaa... tief atme ich ein und aus, zum Glück bist du so unglaublich feucht.. etwas mehr Reibung und es wäre um mich geschehen.
Es kommt mir unendlich lange vor bis ich deine Schamlippen an meinem Unterleib spüre.. du hast es wirklich getan, mich komplett in dir aufgenommen. Plötzlich bewegt sich dein Becken vor und zurück, was zur Folge hat, dass mein Schwanz mal mit der Oberseite, dann wieder mit der Unterseite stärker gegen dich reibt und drückt. Ein total geiles Gefühl.. ich lasse meinen Kopf zurück fallen, keuche heftig und schließe meine Augen halb.
Ganz unerwartet wandert deine Zunge über meinen Hals, spüre ich deine Finger auf meiner Brust.. "mhmm, mmmhmmmm..", stöhne ich voller Genuss denke mir "Ja, hör nicht auf".. und du legst den nächsten Gang ein, bewegst dich auf meinem maximal harten Schwanz auf und ab, während du dein Becken weiter wie gehabt bewegst.
Mein Stöhnen wird intensiver und ich öffne meinen Augen wieder komplett, als ich dich laut aufstöhnen höre. Ich sehe wie du mich fickst, während dessen deinen Kopf in den Nacken gelegt hast und mir deine wohlgeformten Brüste entgegen streckst. Die Klemmen stehen dir, machen den Ablick noch erotischer.. ich kann nicht anders, ich will, ich muss deine Brüste einfach anfassen, sie massieren und sanft kneten. Fordernd packe ich mit beiden Händen zu und mache mich an die Arbeit.
"Uuuhhhh... mmhhmmm... uuuhhh... aaahhh..".. mein Stöhnen nimmt zu während du mich immer intensiver reitest. Ich arbeite gegen meine eigene Erregung an, mein Unterkörper verkrampft sich mehr und mehr. "Halte durch, bis sie kommt", kann ich noch so gerade denken.
Die Zeit kommt mir ewig vor... aber als ich schließlich merke, dass du deine Klitoris mehr gegen mein Becken reibst, als dass du dich mit meinem Stab fickst, weiß ich "Sie ist jeden Moment so weit, es kann nicht mehr lange dauern."
Voller Gier massiere ich deine Brüste, intensiviere mein Spiel mit ihnen. Dein Stöhnen feuert mich an. Mittlerweile bin ich angespannt und probiere jeden kleinen Trick um nicht zu kommen.. am liebsten würde ich dich jetzt packen, überwältigen.. dich hart und tief stoßen, bis mein Höhepunkt mich überrollt.. nur um dann meinen Schwanz aus dir raus zu ziehen und dich mit meinem Samen vollzuspritzen.. dein hübsches Gesicht, deine geilen Brüste, dein erotischer Körper.. ich will alles mit meinem Saft bedecken.
Aber dieses Mal überlasse ich dir die Kontrolle, lasse ich dich beenden, was du angefangen hast.. denn du machst das super.
Schließlich fängt dein Körper an zu zittern und zucken und ich weiß, dass es jetzt so weit ist... Ich stecke so unfassbar tief in dir, meine Stange ich so dick und prall wie nie zuvor.. kurz bemerke ich einen Schwall von Flüssigkeit an meinem besten Stück.. es ist nicht mein Saft, noch nicht. "Hat SIE etwa gerade abgespritzt ? Oooohhhh, wie geil ist das denn ?".
Dann fegt mich mein eigener Höhepunkt weg.. endlich kann ich mich entspannen, ihn zulassen. Mein Penis zuckt und pulsiert tief in dir, während er von deiner Muschi regelrecht abgemolken wird als du immer noch kommst. Heftig spritze ich meinen Samen tief in dich, ein fester Strahl nach dem nächsten und stöhne dabei animalisch. Auch durch mein Körper geht ein Zittern, während ich mich entlade.
Als wir beide fertig sind, du dich nach vorne fallen lässt und dein Kopf auf meiner Brust liegt, spürst du, dass ich ziemlich schnell und tief atme.. nach mehreren Minuten werden meine Atemzüge wieder tiefer und gleichmäßiger.
"Das war der Wahnsinn, Isabel", fange ich an. "Du bist keine Stute.. du bist eine ausgehungerte geile Raubkatze. Du scharfes Biest..", lobe ich dich zufrieden. Meine Hand streicht durch dein Haar. Vorsichtig entferne ich dein Haargummi und breite deine Mähne in voller Pracht aus, streiche immer wieder sanft über deinen Kopf und deine Haare.
Allmählich wandere ich immer weiter deinen Rücken hinunter, ganz langsam.. bis ich an deinem Po ankomme, ihn ebenfalls sanft streichel. Ich spreche wieder "Die nächsten Tage mit dir werden spannend. Ich kann es kaum abwarten."
Meine Stimme wird herausfordernder ".. aber du hast eine Sache vergessen.. unsere Absprache. Du bist vorhin gekommen, ohne mich um Erlaubnis zu fragen.. stimmt doch, oder ?".
Dabei gebe ich dir mit der flachen Hand ein paar leichte Klapse auf deinen Hintern. "Böses Kätzchen", nenne ich dich, während meine Hand zwischen deine Beine wandert und ich den Mittelfinger mit den, reichlich vorhandenen, Säften unseres Liebesspiels befeuchte.
"Eine Strafe wäre angebracht, meinst du nicht auch ?". Meine Hand wandert wieder nach oben, zu deinem Hintern und sucht dein Poloch. Als ich es finde, lasse ich langsam meinen befeuchteten Finger darüber kreisen. Ich erinnere mich an das erste Mal, als ich dich genommen habe und wie sehr es dich erregte meinen Finger an deinem Hintereingang zu spüren. Ein bisschen frech werde ich sogar und drücke ihn dir ein kleines Stück weit rein.
"Noch einen Akt schaffe ich heute nicht.. und es wird auch Zeit zum schlafen. Was meinst du ? Gehen wir nach oben ? Du zeigst mir das Schlafzimmer und ein paar deiner Toys ?... und probier gar nicht erst zu tun, als ob du keine hättest. Das kaufe ich dir nicht ab", füge ich lächelnd hinzu, bevor ich meinen Finger wieder aus dir entferne und deine Reaktion abwarte.....
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Ich liege erschöpft auf dir und geniesse deine Hände auf mir. Wie du mich streichelst.....dein Finger an meinem Hintern macht mich wieder ganz unruhig und ich kratze dich kurz als du ihn ein wenig in mich hineinsteckst und stöhne kurz auf....
"Ja es stimmt....das tut mir leid, ich wollte es nicht, aber dein Schwanz fühlt sich einfach zu gut an..." stammele ich mit leicht rötlichen Wangen und lächle dann.
Ich führe dich nach oben und gehe vor der Kommode auf die Knie. Unter meiner Unterwäsche habe ich ein paar Sachen versteckt. Du siehst wie ich einen Vibrator (ca. 14 cm lang und 4cm dick) und ein Vibrationsei mit Fernsteuerung herauskrame und auf das Bett lege. Dann folgt noch ein kleiner Analplug sowie Gleitcreme und Lederfesseln mit Ösen für meine Handgelenke und Fussgelenke. Alles liegt jetzt auf dem Bett und ich bin auf den Knien vor dir. Nackt, mit leicht geöffneten Lippen und geröteten Wangen schaue ich dich an: "Was möchtest du jetzt mit mir machen ?" frage ich dich mit unsicherem Blick......
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Ja, kratz mich, stöhn wieder.. damit unterstreichst du lediglich deine katzenartigen Züge.
"Ist nicht so schlimm, das kann mal passieren" sage ich sanft und lächel ebenfalls. Bevor wir nach oben gehen entferne ich die Leine. Beim Schlafen wirst du die wohl kaum brauchen. Ich stecke sie in die Tasche, nehme ein Seil heraus und greife mir den Flogger vom Couchtisch, bevor ich dir folge. Ich beeile mich um dich an der Treppe einzuholen. Denn ich weiß nicht wo sich das Schlafzimmer befindet.. und außerdem habe ich so einen hübschen Blick auf deinen Hintern und deine Hüften, während du dich vor mir die Treppe hochbewegst.
Im Schlafzimmer beobachte ich, wie du deine Kommode räuberst. Vibrator, Vibrationsei, Analplug, Gleitcreme.. du bist gut sortiert, wie ich es erwartet hatte. Als du die Lederfesseln auf das Bett legst lächel ich. Die stehen dir bestimmt ausgezeichnet und sie sind so praktisch. Ich lege das Seil und den Flogger ebenfalls auf dein Bett, stelle mich hin und warte geduldig.
Wie vereinbart kniest du dich vor mir hin und fragst mich.
Gut, Zeit aktiv zu werden: "Fehlt da nicht noch ein Wort ? "Was möchtest du jetzt mit mir machen ... .... .... ??" Und weiter ?". Mein Tonfall ist streng und lässt dich wissen, dass du etwas vergessen hast. Ich kläre dich auf: "2 Sachen hast du vergessen. Du hast mich vorhin nicht um Erlaubnis gefragt und du hast mich jetzt gerade nicht korrekt angesprochen, Sklavin. Ich glaube du brauchst weitere Erziehung, um diese Sachen zu festigen."
Als ich zu Ende gesprochen habe, greife ich mir mit meiner dominanten Hand (der rechten :P) den Flogger. Am Ende des Handgriffs ist eine Lederschlaufe, die dazu dient ihn aufzuhängen.. wenn er gerade nicht gebraucht wird. Am anderen Ende ist das eigentliche Highlight.. viele breite Lederriemen, die an ihren Enden jeweils amgerundet sind.
Ich lasse die Riemen sanft über deine Haut wandern, von deiner Schamgegend, über deinen flachen sexy Bauch, über deine erotischen Brüste, dein Dekolletee und den Hals und schließlich über dein Gesicht. Das Leder fühlt sich vermutlich warm und angenehm an. Den ganzen Vorgang wiederhole ich mehrmals, damit du dich an das Material gewöhnen kannst.. und um dich ein bisschen zu necken.
"Aber vorher nehme ich dir die hier ab", sage ich, lege den Flogger über meiner Schulter ab, bevor ich in die Hocke gehe und dir die Nippelklemmen abnehme. Dann fordere ich dich auf: "Sei bitte so lieb und lege die Lederfesseln an, damit siehst du bestimmt klasse aus."... und ich sollte recht behalten. Das Halsband (das du nach wie vor trägst), dazu an den Beinen und Armen jeweils eine Fessel.. mmm, du bist eine extrem erotische Sklavin.
"Sehr schön", freue ich mich sichtlich über das Ergebnis. "Stell dich vor mich", weise ich dich an.. und lasse erneut den Flogger sanft über deine Haut wandern. Zuerst wieder an deiner Vorderseite, wobei ich dieses Mal an deinen Oberschenkeln anfange und bis zu deinen Schultern nach oben vordringe.. um von dort wieder bis zu deinen Beinen hinab zu wandern.
Dann trete ich dicht an dich heran, greife mit der linken Hand den Ring des Halsbandes.. und küsse dich stürmisch. Meine Zunge dringt in deinen Mund vor und überfällt dort gierig deine.
Die rechte Hand führt dabei den Flogger über deine Rückseite.. von der Rückseite deiner Oberschenkel, über deinen Knackpo, deine Wirbelsäule entlang hinauf zu deinen Schultern und dann in umgekehrter Reihenfolge wieder runter.
Nach ein paar Durchgängen höre ich auf dich zu küssen. Mein Mund sucht dein Ohr, ich knabber kurz sanft an deinem Ohrläppchen.. dann flüstere ich "So behandel ich dich, wenn du brav bist. Aber jetzt wird es Zeit für deine Strafe. Auf alle Viere, Sklavin !".
Ich gebe dir ein bisschen Zeit und schließlich platzierst du dich vor dem Bett auf dem Boden.
Vorne stützt du dich mit deinen Händen ab, hinten lastet dein Gewicht auf den Knien und deinen Unterschenkeln. "Okay, sagt dir das Ampelsystem etwas ? Grün, gelb und rot ? Wenn ich mich dem nähere, was du verträgst sagst du "gelb" und ich gehe langsamer, sanfter vor. Wenn deine Schmerzgrenze oder ein anderes Limit erreicht ist "rot".. dann höre ich sofort auf. Scheu dich nicht davon Gebrauch zu machen." Du bestätigst mir, dass dir das nicht unbekannt ist und ich fortfahren kann.
"Streck mir deinen Hintern schön entgegen", weise ich dich an und stelle mich hinter dich, so dass ich deinen Po vor mir habe. Du machst das und jetzt wird es ernst.. ich lasse den Flogger kreisen, treibe die Bewegung nur mit meinem Handgelenk an. Langsam führe ich ihn dichter und dichter an deinen Po ran.. bis die Enden der Lederriemen schließlich deine linke Pobacke treffen. Der Schmerz ist stumpf, gar nicht mal so schlimm.. ein bisschen wie eine Massage. Nach kurzer Zeit wechsel ich die Seite, bearbeite ich deine andere Pobacke.
Das Spiel treibe ich so lange bis dein ganzer Hintern sichtlich gerötet ist und du aufgewärmt zu sein scheinst. Ich unterbreche meine Behandlung, beobachte deinen Unterkörper genau und stelle fest, dass du ein bisschen feucht geworden bist.
"Schön, das wollte ich erreichen", denke ich. Ich lege den Flogger weg, greife mir den Buttplug und die Gleitcreme und nähere mich dir mit beidem, ziehe deine gereizten Pobacken auseinander und trage einen dicken Klecks der Creme auf dein Poloch auf. Ein zweiter landet auf der Spitze des Plugs, bevor ich ihn gegen dein geiles, kleines Loch drücke. "Entspann dich, meine Schöne", sage ich dir. Mit sanftem Druck drückt der Plug gegen deinen Schließmuskel, welcher schließlich nachgibt und ihne Stück für Stück in deinen Darm gleiten lässt.. bis nur noch das breite Ende rausguckt.
"Prima. Na, wie fühlst du dich jetzt ?", frage ich dich und verpasse dir mit meiner rechten Hand einen festen Klaps auf eine deiner Pobacken.
Es wird Zeit dich wirklich zu bestrafen.
"Zwei Sachen sollst du beachten. Nummer 1: du redest mich mit Herr an, wenn wir miteinander spielen. Nicht "du" oder sonstwie.. sondern Herr. Nummer 2: du fragt mich bevor du kommst um Erlaubnis. "Herr, darf ich bitte kommen ?" möchte ich von dir hören. Dann ist alles in Ordnung.". Das erscheint mir für den Moment genug, auch wenn ich dir gerne noch mehr Regeln beibringen würde.. alles zu seiner Zeit, denke ich.
Ich greife mir erneut den Flogger und warne dich: "Das wird jetzt schmerzhaft werden, denk unbedingt an die Ampel und benutze sie.", schärfe ich dir nochmal ein.
Ich Stelle mich wieder hinter dich und bearbeite deinen Po zunächst sanft mit dem Flogger.. bevor ich damit aufhöre. Mit der linken Hand fasse ich die Riemen, halte sie zu einem Bündel zusammen und spanne sie gleichzeitig. Dann hebe ich beide Arme an.
Während ich dich bisher nur aus dem Handgelenk gepeitscht habe, hole ich dieses Mal weiter aus, benutze auch den Oberarm um Schwung zu holen. Der nächste Schlag wird weh tun.
Ich lasse mit der linken Hand die Riemen los und mit der rechten Hand führe ich den Flogger in einer diagonalen Bewegung von oben nach unten. Dabei treffen die letzten Zentimeter der Riemen deinen Hintern. Dieses Mal ist der Schmerz zwar immer noch dumpf.. aber viel schlimmer, intensiver. Dieses Mal tut es wirklich weh und nicht unbedingt nur auf die angenehme Art und Weise, die du am liebsten hast.
Mehrere dieser harten Treffer regnen auf beide deiner Pobacken nieder.. bis sich dort rote Striemen bilden, es dir schließlich zu viel wird und du von einem der Wörter Gebrauch machst.
Sofort höre ich auf, lege den Flogger weg und helfe dir hoch. Du wirkst einerseits erregt.. aber man sieht dir auch an, dass du Schmerzen hast. Deine Augen sehen sehr feucht aus, Tränen haben sich in ihnen gesammelt. Ein bisschen bin ich besorgt.. "Habe ich es vielleicht übertrieben und sie zu hart gepusht ? Aber sie hätte doch jederzeit die Situation beenden können ?", denke ich.
"Pssst.. alles gut, es ist vorbei", beruhige ich dich, während ich dich umarme und streichel.
"Wie geht es dir ? Brauchst du irgendwas ? Soll ich dir vielleicht deinen Po eincremen ?", frage ich dich fürsorglich und warte gespannt, aber auch ein bisschen verunsichert, auf deine Antwort......
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Das Leder auf meiner Haut fühlt sich gut an, der Kuss gefällt mir am besten. "Ja Herr !" antworte ich und gehe auf alle viere. Die sanften Schläge auf meinen Hintern sind nicht so schlimm und das Gefühl mich dir zu unterwerfen, erregt mich wieder und ich werde etwas feucht.
Der Analplug dehnt mich beim Einführen deutlich, was etwas unangenehm ist. Danach spüre ich ihn deutlich in mir und stelle mir vor es wäre dein Schwanz, der in mich so eindringt. Ein leises Stöhnen entfährt mir......dann kommen die heftigeren Schläge. Ich will eine gute Sklavin sein und versuche es so lange auszuhalten, wie es geht, aber nach einiger Zeit fängt es an stark zu brennen und meine Haut wird immer empfindlicher, so dass mir nur die Ampel bleibt, obwohl ich dich eigentlich mit dem was ich aushalten kann beeindrucken wollte....als ich dir das sage, lächelst du und streichelst mir sanft über meine Haare....Du sagst, dass ich sowas nicht wieder machen soll, sondern sofort das Abbruchsignal geben soll, was ich mit einem erleichterten Nicken bestätige. Ich ziehe dich auf das Bett und kuschel mich an dich unter der Bettdecke, seufze befriedigt.....so gut durchgefickt worden bin ich wirklich noch nicht denke ich zufrieden lächelnd und küsse dich nochmal intensiv, bevor ich mich umdrehe und du dich an mich schmiegst. Ich spüre den Analplug immer noch in mir und deinen immer noch halbharten Schwanz an meinen Pobacken. Deine Hand greift um mich und kommt auf meinem Busen zum liegen....ich kuschel mich noch enger an dich und schlafe erschöpft ein.......
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Ja, du brauchst mich nicht mit Nehmerqualitäten zu beeindrucken. Ich glaube dir, dass du durchaus tough sein kannst. Aber der Kontext ist nicht der richtige Platz dafür. Gut, dass wir uns da einig sind.
Ich genieße den Kuss und spüre, dass zwischen uns alles geklärt und in Ordnung ist. Meine leichten Bedenken sind damit zerstreut. Dicht schmiege ich mich an dich und greife mit einer Hand um dich herum, finde deinen Busen und streiche sanft darüber.
Was war das für ein Tag.. so heiß und intensiv habe ich es bisher mit niemandem getrieben. Obwohl ich so dicht an dich gekuschelt bin und mein Teil sich an deinen Po drückt, in dem auch noch der Plug steckt, kriege ich keine vollständige Erektion.. mehr als halbsteif ist nicht drin. Ich habe mich total verausgabt und allmählich überwältigt mich die Müdigkeit. Ich lehne mich leicht an dich an, schließe die Augen und schlafe kurze Zeit später ebenfalls ein.
Mal schauen, was der Morgen bringen wird.....
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Als ich am nächsten Morgen aufwache, spüre ich deine harte Erektion an meinem Hintern. Ich schmunzle und reibe meinen Hintern aus Spass and deinem Schwanz. Du stöhnst leise, aber schläfst anscheinend noch.......ich drehe mich vorsichtig um und du drehst dich noch im Schlaf auf den Rücken......langsam gleite ich tiefer und nehme deinen Schwanz in den Mund und fange an sanft zu saugen......du stöhnst und ich sehe aus dem Augenwinkel wie du mich kurz mit halb geschlossenen Augen betrachtest. Ah so ist das, er spielt nur den schlafenden Bären, denke ich mir und lächle, während ich schön weiter mache....meine Hand kommt jetzt dazu und reibt den Schaft intensiv rauf und runter während ich mit meinen Lippen und meiner Zunge die empfindliche Spitze deines Schwanzes bearbeite.....dein Stöhnen wird lauter und plötzlich spüre ich wie du zuckst und deinen Samen in meinem Mund pumpst. Ich fange an zu schlucken und zu saugen und schaffe es fast alles herunterzuschlucken, nur ein wenig läuft mir aus den Mundwinkeln. Ich setze mich auf und lecke mir mit der Zunge über die Mundwinkel und streiche die Reste deines Spermas mit dem Finger ab um diesen dann abzulecken. Danach lecke ich deine Schwanz wieder sauber, wobei er sich wieder gut mit Blut füllt und kaum abschwillt. Dann höre ich auf und kuschele mich neben dich....."Und was darf dein 'Fickluder' als nächstes machen ?" ich schaue dich neckend an und kratze dir leicht über deine Brust.....
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Fortsetzung folgt......................
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