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Lara’s Abenteuer/4: Die Bestrafung.
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Die Gerte pfiff durch die Luft.
Explodierte auf meinem Hintern. Ich schrie auf. Tränen schossen in meine Augen.
Der Hieb brannte tief in meine Pobacken. Erschreckt riss ich die Augen auf.
Schaute zur Herrin. Aber diese lächelte nur. Wartete.
„Danke Herrin,“ keuchte ich.
Sie nickte. Erneut sauste die Gerte unheilvoll durch die Luft. Biss sich
beissend in mein zartes Fleisch. Erneut schrie ich auf. Tränen liefen mir übers
Gesicht. Ich begann vor Schmerzen zu weinen.
„Hören Sie auf,“ rief Nicole. Sie rüttelte hilflos an ihrem Pranger. „Bitte
hört auf!“
Ich öffnete die tränennassen Augen, schaute zur Herrin.
„Danke Herrin,“ sagte ich weinend.
Sie nickte zufrieden. Und zum dritten Mal zischte die Gerte auf meinen schmerzenden
Hintern nieder. Der Hieb brannte wie heisses Feuer. Ich schrie auf, keuchte und
weinte. Nicole litt mit mir, „ich liebe dich,“ flüsterte sie. Das Gemurmel im
Dunkel war lauter geworden. Erregter.
„Danke Herrin,“ stiess ich aus trockener Kehle hervor.
Sie nickte dämonisch. Zog mit unbarmherziger Hand auf. Schaute mir in die
verheulten Augen. Ich empfing den bisher härtesten, beissenden Schlag auf meine
Pobacken. Schmeckte Blut in meinem Mund. Ich hatte mir beim
Zähnezusammenbeissen auf die Unterlippe gebissen. Vor meinen Augen tanzten
weisse Sterne und Blitze. Irgendwo in den Schatten stöhnte jemand auf. Warmes
Sperma klatschte auf meine Beine. Mühsam öffnete ich die Augen. Fokussierte auf
die Herrin.
„Danke schön, Herrin.“ sagte ich mit zitternder Stimme.
Sie nickte. Und sie lächelte. Zufrieden? Stolz? Ihre Nippel standen gross,
hart, erregt von ihren Brüsten ab. Sie verabreichte mir den fünften und letzten
Hieb. Gnadenlos. Ich schrie wieder auf. Vor Schmerz. Dieser fürchterliche
Schmerz. Mein Hintern brannte Feuer und Flamme. Die Tränen liefen hemmungslos
über mein Gesicht.
„Danke Herrin!“ brachte ich heiser hervor.
Die Lederherrin trat näher zu uns. Mit ihrem Zeigefinger fuhr sie zärtlich über
meinen malträtierten Po. Glitt sanft durch meine Pospalte. Über die Rosette und
über den Damm. Hinein in meine Sklavinnenspalte. Ich stöhnte erregt auf.
Schleimig nass zog die Herrin ihren Finger wieder heraus. Hielte ihn Nicole zum
Sauberlecken vor die Lippen.
„Dei beiden Sklavinnen stehen zu Eurer sexuellen Verfügung, Herrschaften,“
sagte die Herrin. Ihre Stimme klang zufrieden und stolz.
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Posted on : Sep 18, 2017
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