|
Masturbator
|
Was tun, wenn mal wieder kein Weibchen zum Besamen oder als Melkerin zur Verfügung steht? Kann man(n) natürlich selbst Hand anlegen, klar. Aber etwas "mehr" könnte es ja doch sein. Ich für meinen Teil greife da zu einem Masturbator. Natürlich mit „Antrieb". Nur ein Fleshlight reißt ja keinen vom Hocker. Es muss ja nicht gleich eine Venus 2000 oder Konsorten im Rahmen um bis zu 1000 US-Talerchen sein. Das geht auch mit weniger. Na ja, zwar nicht mit Pumpen und Massage, aber mit Massage plus Vibration allemal. Ist natürlich wie alle gängigen Spielzeuge etwas laut, aber was solls. Schwanz rein und melken. Schön pervers und abartiger als nur von Hand.
Kommt natürlich erst recht gut beim Einsatz durch eine Melkerin. Ab auf alle Viere, gut fixiert - es soll ja kein Entkommen möglich sein - und breitbeinig den Arsch in die Höhe damit die Melkerin leichten Zugriff auf mein Gemächt hat. Die Eier baumeln da natürlich etwas im Weg herum. Also einen Kugelstabdildo mit Griff tief ins Arschloch bis nur noch der Griff herausragt. Jetzt wird mir der Sack mit einem Riemen abgeschnürt und nach oben am Dildogriff befestigt. Nun ist mein Schwanz etwas besser zugänglich. Zwischendurch werde ich geknebelt, damit ich nicht alles zusammenschreie bei der folgenden Prozedur. Damit es noch etwas unpersönlicher wird, bekomme ich einen lichtdichten Sack über den Kopf der mir am Hals zugebunden wird. Die Melkerin massiert meinen Schwanz bis er die nötige Steife hat, dann wird mein Teil in den Masturbator gesteckt. Knopfdruck, und meine maschinelle Entsamung beginnt. Der Unterschied zur Selbstentsamung besteht aber darin, dass nach dem ersten Abspritzen nicht aufgehört wird. Nur gut, dass ich gefesselt und geknebelt bin.
|
| |
| |
Posted on : Sep 17, 2017
|
| |
|
|
|
|
|
|
|