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„Mist,“ murmelte ich.
„Schlampe. Du hast die
anprobierte Unterwäsche anbehalten und geklaut.“ sagte Joana überrascht.
„Wenn die Damen mir
bitte folgen wollen,“ sagte der Sicherheitsmann.
Dann stellte er den Alarm an der Türe des Warenhauses ab. Er führte uns in
einen Raum neben dem Ausgang.
„Ob sie wohl
unerlaubterweise etwas gestohlen haben,“ fragte er mit einem arroganten
Grinsen.
„Nein, wir haben
nichts gestohlen, sie Intelligenzbestie. Der Alarm ist losgegangen weil wir
beide eine nasse Pussy haben,“ maulte Nicole frech.
„Wo haben Sie die
Scheissdinger versteckt? Eingenäht?“ fragte ich frustriert.
„Berufsgeheimnis,
lächelte der Kerl überheblich. Sein anmassendes, Grinsen ging mir mächtig auf
den Geist.
„Dann sieht es wohl so
aus, dass ich sie leider bei ihren Eltern und der Polizei melden muss,“ sagt er
drohend.
Arschloch, dachte ich,
Und begann die Knöpfe meiner Bluse zu öffnen.
„Hey,“ rief er. Jetzt
erschrocken.
„Warten Sie, es muss eine Frau anwesend sein. Das ist Vorschrift.“
Ich zog die Bluse aus.
Hackte den BH auf und warf ihn vor dem Idioten auf den Tisch. Stand mit meinen
runden, harten Titties vor ihm.
„Wir können das sicher
ganz ohne Polizei und Eltern regeln,“ sagte ich verführerisch.
„Hören Sie auf. Ziehen
Sie sich an.“ Seine Stimme klang überhaupt nicht mehr arrogant. Eher flehend.
„Wie wärs mit einem
Blowjob? Ich bin echt gut.“ sagte ich. Öffnete den Reissverschluss an meinem
Rock.
„Jetzt hören Sie bitte
auf. Bitte!“ bettelte er.
„Er hat mächtig einen
stehen in der Hose. Ziemlich grosser Schwanz,“ meldete Joana aus ihrer Ecke.
„Na dann halt Ficken,“
sagte ich und liess den Rock fallen. Stand nur im teuren, durchsichtigen,
schwarzen Slip vor ihm.
„Was in Teufels Namen
soll das?“ fragte eine herrische Frauenstimme. Durch die Tür trat eine
Sicherheitsfrau.
„Chefin, sie hat sich
einfach ausgezogen. Ich habe versucht...“
„Waaas? Sie haben
gesagt ich soll mich ausziehen!“ fiel ich ihm ins Wort.
„Stimmt genau. Ich bin
Zeugin,“ sagte Joana sofort.
Die Chefin überlegte.
Musterte uns alle eine Weile schweigend.
„Ich regle das. Raus
hier.“ sagte sie zu dem Arschloch. Er ging mit gesenktem Kopf.
„Sie wissen, dass Sie
damit nicht durchkommen,“ sagte sie und schaute mich an.
„Sie wissen, dass es
schlecht für Ihren und den Ruf des Warenhauses ist, wenn solche Sachen nach
aussen durchsickern?“ fragte ich.
Dabei zog ich den Slip aus. Langsam. Hob ein Bein an. Gewährte ihr einen guten,
langen Blick auf und in meine rasierte Pussy. Legte den Slip zum BH vor ihr auf
den Tisch.
„So geht das nicht,“
sagte sie.
Musterte mich. Musterte Joana. Ich stand mit leicht gespreizten Beinen im Raum.
Meine Titties waren hart. Meine Nippel erigiert. Zwischen den Schenkeln spürte
ich die Hitze. Sie starrte noch immer in meine Augen.
„Wir können das privat
regeln,“ schlug ich vor. „Jetzt hier. Oder heute Abend bei Ihnen.“
„Ihre geilen harten
Nippel bohren demnächst Löcher in ihre Bluse, Frau Sicherheitschefin,“ warnte
und grinste Joana frech.
„Ziehen Sie sich an,“
befahl sie mit fester Stimme.
„Heute Abend bei
Ihnen?“ fragte ich. Bewegte mich nicht.
„19.00 Uhr,“ erwiderte
sie mit harter Stimme. Notierte ihre Adresse auf einem Zettel. “Und bring deine
freche Freundin mit!“
Ich zog mich an.
Langsam. Lasziv. Sie stand unbeweglich. Verfolgte jede meiner Bewegungen. Ihre
Brustwarzen standen ab wie Korkzapfen.
Joana öffnete die Türe.
„Kommen Sie sofort
herein,“ herrschte sie den Idioten, der vor der Türe gewartet hat, an.
Ich schloss die Türe hinter uns.
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