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    Wichssüchtig

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    Seit meiner Operation bekomme ich zwar zwei Stomata, aber bin immer noch geil und orgasmusfähig und mein Schwanz steht wie eine Eins. Ich würde sogar sagen, dass ich noch viel geiler geworden bin. Vor der Operation war es so, dass ich fast täglich mit meiner Ehefotze fickte und nur dann und wann mir einen runterholte. Heute habe ich immer noch regelmäßig Sex mit Carmen, doch ich wichse täglich mehrmals, besonders spät abends, dann schnüffele ich auch noch ausgiebig Poppers dazu. So wie heute zum Beispiel – Donnerstag, den 31.08.2017.

    Meine Eheficke besucht ihre Eltern. Ich stehe um sieben Uhr auf und spiele als erstes an meinem Schwanz. Hose runter, Hemd weg und die rechte Hand umfasst den Riemen und zieht die Vorhaut langsam zurück. Ich höre, wie unsere Tochter das Haus verlässt. Jetzt kann ich auch hemmungslos stöhnen und meine Geilheit lautstark Ausdruck verleihen. Ich wälze mich im Bett hin und her und nach ungefähr 10 Minuten kommt es mir und ich spritze meinen Geilsaft auf meinen Body. Die heiße Samensahne fühlt sich einfach großartig auf der Haut an.

    Nun unter die Dusche und das danach das Frühstück gemacht. Klamotten lasse ich weg, bin ja allein zu Haus. Die Brötchen brauchen 12 Minuten bis sie fertig sind. Zur Überbrückung lege ich einen Porno ein: „Toyfriends“ Oderus und Markus nehmen Alycia Lane richtig ran und ficken sie Sandwich in Arsch und Fotze. Geil! Ich spiele schon wieder an meinem Riemen. Die Brötchen sind fertig. Jetzt Wichspause – muss in ruhe essen und Kaffee trinken und Zeitung lesen. Eine knappe halbe Stunde später sitze ich auf der Couch und sehe den Film weiter an. Die geile Pornoaction macht mich so heiß. Bin aber gerade im Genußwichsmodus. Langsam die Spermapumpe reiben. Den Schaft nur leicht streicheln. Sanft über die Eichel gleiten und kurz vorm Point of no return anhalten, die Geilheit genießen und abklingen lassen. Wie der von vorn beginnen. Den ganzen Film mache ich das so. Ich stöhne wie ein brünftiger Elch, schreie meine Geilheit raus, massiere auch meine Brustwarzen, streichele meine Eier. Schließlich komme ich explosiv. Mein geiler Körper zuckt, mein Schwanz pumpt und ich schwebe im siebten Himmel. Geilheitswellen durchströmen meinen Körper und ich fühle mich der Welt entrückt. Es ist jetzt 9:30 und ich bin schon zweimal gekommen.

    Nun die Hausarbeit: Saugen, abwaschen, wischen, Küche, Bad, Gäste-WC, etc. Zwei Stunden zu tun. Natürlich nackt. Meine Hände suche und finden immer wieder den Weg zu meinem Geilfleisch. Kurzes Rubbeln, Kneten – weiterarbeiten. Bin ständig erregt. Nicht richtig geil, aber angenehm stimuliert. Muß mich aber immer wieder zusammenreißen, die Arbeit nicht zugunsten eine Wichserei zu unterbrechen. Arbeite konzentriert und schnell weiter. Möchte bald fertig werden, um mit den wichtigen Dingen des Lebens weiterzumachen: Meiner Geilheit.Nach gut 2 ½ Stunden mit allem fertig. Das Haus sieht richtig gut aus.

    Endlich gegen 12:00 Uhr sinke ich aufs Sofa nieder, nachdem ich „Toyfriends 2“ in den Player geschoben und Poppers bereitgestellt hatte. Allerdings brauche ich noch etwas Geduld. Um diese Zeit kommt meistens die Post. Also: Nur leicht rubbeln, die Geilheitskurve flach halten und abwarten. Ungefähr ¼ Stunde geschah nichts, keine Post. Also konnte ich mit dem beginnen, was ich philosophisches Wichsen nenne. Ich versinke dann ganz in meiner Geilheit, habe die Augen geschlossen, bin nur noch ein geiler Schwanz und mein Bewusstsein schaltet mit Hilfe der Poppers ganz ab. Ich bin nur reines Geilfleisch, eines rationalen Gedankens nicht mehr fähig, tief hinabgestiegen in das reich der sexuellen Gier. Ich lasse mich einfach treiben und genieße eine Welle nach der anderen. Ich brauche meinen Samenschleuder gar nicht fest zu wichsen, mein Griff um meine Riemen ist sehr locker. Die andere Hand knetet derweil meine Eier und mein Titten, wenn sie nicht gerade ein Fläschchen Popper festhält, aus der ich tiefe Züge in meine Lunge sauge und dadurch noch heißer werde. Die Poppers bewirken entweder, daß sich mein Körper vollständig entspannt oder sich vor Geilheit verkrampft und schüttelt. Je nach Sorte. Beides sehr geil. Dieser Zustand absoluter, willenloser Geilheit, reiner Lust ohne jede rationale Sicherung hält heute fast zwei Stunden. Als ich dann komme, ist es einfach überwältigend. Meine Samenschleuder pumpt und pumpt. Der Schleim spritzt auf meinen heißen Körper, ich bin nur noch Schwanz und es kommt mir vor als spritze ich minutenlang – ist natürlich Einbildung, aber ultrageil.

    Nach dieser Aktion muss ich mich erst einmal ausruhen und neue Kraft tanken. Ist auch nötig, denn meine Tochter kommt gegen 14:30 aus der Schule. Also dusche ich , dann anziehen.

    Meine Tochter kommt pünktlich und ich empfange sie frisch geduscht und bekleidet. Ich wollte sie Fragen, was wir heute essen. Aber sie sagt nur, dass sie gleich wieder nach Münster zu einer Freundin fahre. Dort wollen sie noch lernen und sie werde dort auch übernachte. Sie komme auch erst am Sonntag wieder nach Hause. Sie sei zum Grillen und zu einer Party am Freitag und Samstag eingeladen.

    Schnell sind einige Klamotten und Toilettenartikel eingepackt und schon ist wieder weg.


    Fortsetzung folgt


     
      Posted on : Sep 5, 2017
     

     
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