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    Beispiel für Storyplay

    Viele fragen sich, was Storyplay ist.

    Hier mal ein Beispiel für Storyplay, was ich gerade mit dem user artswitch hier auf imagefap mache (wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten ;-):

     

    Also die Geschichte:


    Vorsichtig bewege ich mich durch den Wald. Die Geräusche der Eindringlinge sind deutlich vor mir zu hören. Ich klettere einen großen Eichenbaum ein Stück hinauf, so dass ich durch das Blätterwerk verdeckt werde. Dann sehe ich sie auch schon unter mir vorbeischleichen. Insgesamt 3 Männer sind es. Dunkelhäutig und kräftige Typen, wahrscheinlich Sklavenhändler aus dem Süden. Ihre Rüstungen sehen gefährlich aus und sind mit Leder und Nieten besetzt. Sie tragen Schwerter und Schilde und versuchen möglichst leise zu sein. Aber für eine Elfe in den Reihen der Späher der Königin sind sie viele hundert Meter weit zu hören. Zwei sind um die 1,80m gross (also ungefähr 10cm grösser als ich) und einer noch deutlich grösser, wahrscheinlich fast 2 Meter, ein Berg aus Muskeln. Meine "Rüstung" besteht nur aus einer enganliegenden Hose aus Leder, die meinen durchtrainierten Körper betont sowie einem engen Ledertop, welches meine festen, für eine Elfe mittelgrossen Brüste, ein wenig nach oben presst und zu einem netten Dekolleté formt. Ein kurzes Schwert, mehr ein langer Dolch, steckt in einer Lederscheide seitlich an dem Gürtel meiner Hose befestigt. Mein langes blondes Haar ist zu einem Pferdeschwanz gebunden, so dass mein hübsches scharf geschnittenes Gesicht gut zur Geltung kommt.
    Langsam klettere ich lautlos von dem Baum und ziehe meinen Kurzbogen von der Schulter, nocke einen Pfeil ein und bewege mich vorsichtig im Rücken der Krieger.
     So wie sie sich bewegen sind sie auf der Hut und wollen ganz offensichtlich Elfen jagen um sie dann in einem ihrer Bordelle in den ekligen Menschenstädten zu versklaven. Ich habe üble Dinge gehört, die solche Sklavenhändler weiblichen Elfen antun und meine Wut wird immer größer.
    Verstärkung zu holen ist aktuell keine gute Option. Das würde lange dauern und die Männer sind schon ganz in der Nähe eines kleinen Elfendorfes. Also Kampf ! Alle Muskel angespannt bewege ich mich nun von hinten lautlos auf die Männer zu.
    Aus 15m Entfernung fliegt der erste Pfeil direkt in den Hals eines der kleineren beiden Kämpfer, der daraufhin röchelnd im Todeskampf zusammenbricht. Die anderen beiden drehen sich blitzartig um und stürmen auf mich zu. Mein 2. Pfeil trifft den 2. kleineren Kämpfer in die Brust, der daraufhin mit einem Schmerzschrei nach vorne zu Boden geht. Dann ist der große Krieger bei mir. Ich weiche seinem Schlag mit dem Schild mit einer Seitwärtsrolle aus, lasse meinen Bogen fallen und ziehe mein Kurzschwert. Bei zurückgehen versetze ich dem in die Brust getroffenen noch einen Stich in den Hals, der in schnell tötet. Der große Krieger greift mich wieder an und geht mit seinem großen Schild auf mich los. Ich versuche zur Seite auszuweichen, stolpere dabei aber über eine Wurzel und falle auf die Seite. Schnell versuche ich mich wegzurollen, aber sein Fuss ist schneller und trifft mich in die Flanke. Vor Schmerz aufschreiend rolle ich mich weg und versuche hochzukommen......
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    Dieses elende Miststück von Elfenweib hat meine beiden Mitstreiter niedergestreckt. Ich hatte sie noch von Elfenjägerinnen gewarnt. Im Zweikampf sind die Elfen uns unterlegen aber auf die Distanz können ihre spitzen Pfeilen bösen Schaden anrichten.
    Aber jetzt liegst du am Boden. Mit einem schnellen Schritt trete ich auch dein Schwert, du bist entwaffnet. Mit meinen kräftigen Pranken unschlinge ich deinen Hals. Du bekommst kaum noch Luft und kannst auch nicht um Hilfe schreien und die anderen Elfen warnen.
    Kurz bevor du bewusstlos wirst, gelingt es dir deinen Dolch zu greifen und stößt ihn gegen den Bauch dieses Schurken.
    Doch er lässt sich nicht davon beeindrucken und grunzt nur beiläufig. Seine Rüstung und sein dicker Bauch halten den Stich ab. Du hattest auch nicht mehr die Kraft richtig zuzustechen.
     Schnell nimmt er dir den Dolch ab und würgt dich noch mit einer Hand bis dir schwarz vor Augen wird.
     Nun liegst du bewusstlos vor mir. Ich sage mir, da hast du einen hübschen Fang gemacht und brüfe mit meinen groben Hände wie fest deine Brüste sind. Die kleine Fotze wird einen guten Preis auf dem Sklavenmarkt bringen. Am liebsten würde dieses zarte Elflein gleich an Ort und Stelle mit meinem großen Schwanz bestrafen. Aber ich weiß, dass schon öfters die Geilheit der Männer ihnen zum Verhängnis wurde und sie von Elfen überrascht wurden als sie die frisch versklavten Elfenfrauen missbrauchten.
    Deswegen fessele ich dich bevor du wieder aufwachst und schleife dich an deinem Pferdeschwanz hinter mir her um schnell über die Grenze zu kommen.
    Eigentlich wollten wir das Dorf überfallen und dort dicke Elfenmütter mit großen Brüsten rauben und junge unschuldige Elfenmädchen die sich nicht gewehrt hätten. Jetzt muss ich mich mit einer Sklavin begnügen. Wenigstens das hast du etwas mit deiner Aktion erreicht.
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     Als ich wieder zu mir komme, liege ich auf dem Boden. Ich versuche mich aufzurichten aber meine Hände sind auf den Rücken gefesselt und meine Beine an den Knöcheln ebenso fest zusammengebunden. Noch immer etwas benommen rolle ich mich auf die Seite. Ich liege seitlich an einer imrovsierten Feuerstelle ausserhalb des Waldes. Meine Kleidung habe ich noch an, allerdings ist mein Top halb zerrissen und meine Brüste liegen zum grossen Teil frei.
     Es scheint ganz so, dass ich eine ganze Weile bewusstlos war, denn der Untergrund ist recht felsig, was bedeutet, dass ich mich schon recht weit ausserhalb des Waldes befinde.
     Als nächstes fällt mein Blick auf den großen muskulösen Krieger der an der Feuerstelle hockt und mich anschaut. Er grinst und läßt den Blick anzüglich über meine Brüste tiefer wandern. Ich schaudere auf der Seite liegend, wehrlos und ihm völlig ausgeliefert. Lauter Gedanken schiessen mir durch den Kopf. Hoffentlich komme ich hier heil wieder raus. Hoffentlich läßt er mich in Ruhe. Na ja so wie er dich anschaut ist das eher unwahrscheinlich denke ich und versuche meine Hände irgendwie freizubekommen, aber keine Chance. Die Fesseln sind zu stramm.
     Als er mich weiter so lüstern anstarrt, denke ich an seinen muskulösen Körper und seinen wahrscheinlich recht grossen Schwanz.
    Ich spüre, wie sich meine Brustwarzen versteifen und ich feucht werde. Verdammt denke ich , reiss dich zusammen. Es kann doch unmöglich sein, dass du davon erregt wirst. Unsicher schaue ich zu Boden und dann wieder den großen Krieger an. Vor ihm brät ein kleines Nagetier, welches er bereits gehäutet hat, über dem Feuer. Plötzlich spüre ich, dass ich schon seit einiger Zeit nichts mehr gegessen und getrunken habe und lecke mir
    kurz über meine Lippen. Vielleicht sollte ich ihn um etwas Wasser bitten......
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    Deine Beine sind aufgeschürft. Er muss dich lange über den Boden geschleift haben.
    Früher war hier alles Wald und die Elfen herrschten über das Land. Aber dann kamen die Menschen und rodeten den Wald, manchmal brannten sie ihn auch einfach nieder um damit die Elfen zu vertreiben. Ihr Elfen konntet nachts die Bäume weinen hören wenn sie starben.
    Jetzt war hier nur noch eine felsige Steinwüste. Ohne den Schutz der Bäume wurde der Waldboden durch die Erosion weggespült.
    Du hasst die Menschen, sie machen alles kaputt und sie vergreifen sich an unschuldigen Elfinnen.
    Doch du hast keine Hoffnung auf Rettung. Ohne Wald können sich die Elfen nicht anschleichen. Der riesige Krieger würde die Elfen von weiten sehen und sie würden in Gefahr laufen auch in Gefangenschaft zu geraten.
    Du denkst an deine Träume, wie die barbarischen Menschen dein Volk vollkommen vernichten, alle männlichen Elfenkrieger töten oder kastrieren und euch weibliche Elfinnen versklaven, vergewaltigen und zu tiefst erniedrigen. Nachts wachst du schweißgebadet auf und schwörst bist zu deinem Tode dagegen anzukämpfen. Dein Schwur wird nun schwer zu erfüllen sein. Du lebst noch und bist wehrlos gefesselt.
     Während er das Fleisch von den Knochen beißt und genüsslich seinen Wein trinkt schaut er dir gierig auf dein Brüste. Dein Oberteil ist zerfetzt und kann deine neckischen spitzen Nippel nicht verbergen. Du verschränkst verschämt deine Arme davor.
    Der Durst wird immer schlimmer du bittest ihn in leisen vorsichten Ton um einen Schluck Wasser.
    Er hat nur Spott für dich übrig. Du wertlose Elfensklavin. Wenn du Durst hast dann wirst du meinen Saft trinken.
    Du wünscht dir, dass du besser nichts gesagt hättest.
     Mit seinem mächtigen Kriegshammer rammt er einen Holzpflock in den Boden. Dann legt er dich daran an die Kette mit samt einem metallenen Halsband. Das Eisen liegt kalt auf deiner Haut.
     Dann zwingt er dich deinen Mund zu öffnen und knebelt dich mit einem Ring, einem sogenannten Spidergag. Er lacht, damit du kleine Elfenschlampe nicht meinen Schwanz abbeist.
     Was nun kommt ist das schlimmste was du in deinem Leben erlebt hast und es ist noch schlimmer als in deinen heftigsten Träumen.
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    ich starre den großen Krieger wutentbrannt an, als er mich auslacht während ich um etwas Wasser bitte. Die Geschichten die ich über versklavte Elfinnen gehört habe, spielen sich vor meinen Augen ab. Jetzt wird es also so kommen. Ich werde als Lustsklavin diesen widerlichen brutalen Menschen dienen müssen. Nein, das darf nicht wahr sein. Als er mich weiter lüstern anschaut, kann ich nicht anders und stelle mir vor, wie er mich besteigt und fickt.....gegen meinen Willen macht mich der Gedanke feucht und ich versuche ihn wieder aus meinen Gedanken zu verdrängen.
    > > > > > > Dann rammt er den Holzpflock in den Boden und ich spanne mich äußerlich und innerlich an.....das Eisen um meinen Hals läßt die Hoffnung auf Flucht versiegen.....der Ringknebel in meinem Mund macht klar, was er nun will. Ich muss ihn oral befriedigen........reiss dich zusammen, das schaffst du, denke ich mir.......
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    Sein Gemächt ist noch größer als du vermutet hast. Seine Erregung hat seinen mächtigen Prügel zwischen seinen Beinen noch weiter anschwillen lassen. Jetzt hält er ihn direkt vor dein Gesicht, er schiebt seine Vorhaut zurück und du erblickst seine mächtige Eichel. Du kannst ihn riechen, ein Geruch nach Schweiß Urin und angtrockneten Sperma. Er hat ihn anscheinend auf seinem Raubzug nie gewaschen.
    Dich ekelt es es jetzt diesem Schwanz dienen zu müssen.
     Doch da zwängt er sich damit schon in deinem Mund. Aus Reflex willst du deine Kiefer schließen aber schmerzlich hindert dich der Ring aus Metall.
     Lutsch ihn sauber elende Elfenfotze, genieße den Geschmack der Sklaverei. Dein Wut kennt keine Grenzen, aber gleichzeitig scheint deine Muschi verrückt zu spielen. Feuchter Lustsaft sammelt sich zwischen deinen Schamlippen. Du hoffst dass er es nicht bemerkt sonst wird er mit seinem riesigen Schwanz auch noch deine kleine Spalte zerstören. Unbewusst umschließen sich deine Lippen um seine schwanz und saugen daran. Vielleicht zeigt er etwas Gnade wenn du es ihm richtig geil besorgst, vielleicht gibt er dir dann etwas von dem kostbaren Wasser, das er sowieso nicht trinkt, er bevorzugt ja den Wein.
    Er schiebt ihn dir ganz tief in deinen Hals. Du musst würgen aber er hört nicht auf, im Gegenteil, das scheint ihm gerade zu gefallen. "Harharhar" lacht er und grunzt zufrieden. Du bekommst kaum mehr Luft und bist schon kurz vor der Bewustlosigkeit. Vielleicht wäre es ja gut das ganze nicht mehr mitzubekommen, wie er deinen zarten jungen Elfenkörper missbraucht und ihn schändet. Du bist jetzt für immer von ihm gezeichnet.
    Doch kurz vor dem Ersticken zieht er seinen Schwanz wieder etwas zurück, er scheint dich ja lebend zu brauchen und noch seine Pläne mit dir zu haben.
     Er schwingt die Peitsche und zieht einen Striemen über deinen Rücken bis zum Po. Deine zarte helle haut errötet und es brennt wie die Hölle.
    Streng dich an Sklavenweib, du wirst noch viel Lernen müssen wie man einem echten Herren dient.
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    ich keuche und würge als er ihn in meine Rachen schiebt....aber ich habe keine Wahl, wenn ich hier lebend rauskommen will. Also fange ich an ihn mit meiner Zunge zu lecken und versuche trotz dem Ringeknebel an ihm zu saugen.......gleichzeitig spüre ich die Feuchtigkeit in meiner Spalte und schliesse die Augen......ich bewege nun meinen Kopf vor und zurück während meine Zunge seinen Schwanz verwöhnt und meine Lippen und meine Mundschleimhaut an ihm reiben......ich versuche den Geruch seines Schwanzes zu unterdrücken und keuche vor Anstrengung oder ist vielleicht mehr als das.......verdammt reiss dich mal zusammen, denke ich und schaue ihn direkt an....er grinst nur lüstern und ich mache weiter , versuche mein bestes ihn irgendwie zu befriedigen. Ohne die Maulsperre wäre es einfacher, dann könnte ich richtig an ihm saugen denke ich und keuche weiter......immer wieder schlägt er mich mit der Peitsche und scheint es zu geniessen mir Schmerzen zuzufügen.......alles was ich tun kann, ist zu versuchen ihn möglichst schnell zum Abspritzen zu bringen......
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    Du kannst deine eigene Geilheit nicht mehr unterdrücken. Zum Glück steckt sein Schwanz in deiner Kehle sonst würde er dich stöhnen hören.
    Deine Muschi ist schon so feucht das Tropfen des köstlichen Fotzensaftes an deinem Innenschenkeln herunterperlen. Er scheint eine gute Nase zu haben und deine Fotze zu riechen. Jedenfalls greift er mit seiner starken Pranke zwischen deine Beine und knetet mit seinen groben Fingern kräftig deine Schamlippen samt deiner empfindlichen Clit. Du willst vor Schmerz schreien doch noch immer hindert dich sein Schwanz daran.
    Du kleine Drecksau, das macht dich auch noch geil? Habe ich dir das etwa erlaubt? Das sollte kein Vergügen für dich sein. Dir werde ich eine Abreibung verpassen.
    Er zieht seinen Schwanz aus deinen Mund und gibt dir eine schallende Ohrfeige. Du kannst die Tränen nicht mehr unterdrücken. Bisher hat dein weiblicher Stolz das ganz ertragen lassen aber er bricht dich Stück für Stück.
    Er grinst dich an und mustert deinen erbärmlichen Anblick. Vielleicht wirst du ja doch eine gute Sklavin werden.
    Plötzlich greift er dein Beine und zerschneidet die Fesseln zwischen den Knöcheln. Er zieht dich daran, du versuchst mit den Beinen zu zappeln aber er ist einfach so stark. Er zieht dich bis die Kette zwischen Pfloch und dem Halsband spannt. Du bekommst schon wieder kaum Luft. Dann spreizt er deine Beine und peitscht mit seinem harten Schwanz auf deine Muschi. Eine Peitsche aus Fleisch und Blut.
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    Als der große Krieger zwischen meine Beine greift und an meinen Schamlippen und meiner Clitoris zieht und knetet schiesst ein fieser Schmerz durch meine empfindlichsten Stellen im Unterleib....ich stöhne und keuche, mit seinem riesigen Schwanz in meinem Mund ist aber nur ein Gurgeln zu hören. Dann kommt die kräftige Ohrfeige und ich spüre ein starkes Brennen auf der Wange. Wütend starre ich ihn an und würde ihn am liebsten sofort hier töten, aber ich bin immer noch wehrlos, gefesselt, seine Lustsklavin. Ich muss meine ganze innere Kraft zusammennehmen um nicht laut zu schreien. Das würde diesen Mistkerl nur noch mehr aufgeilen.......plötzlich zerschneidet er meine Beinfesseln...ich versuche zu treten und mich nach Kräften zu wehren, aber keine Chance, er ist zu stark und spreizt meine Schenkel mit Gewalt, während er mich zurückzieht und das Eisenhalsband mir die Luft abschnürt....ich spüre noch seinen großen Schwanz an meinen Schamlippen, dann würge ich nur noch und spüre wie ich langsam keine Luft mehr bekomme.....jetzt ist es aus denke ich....der Mistkerl bringt mich jetzt um........
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    Deine Spalte fühlt sich an als ob sie gleich zerreißt. Sein großer Schwanz steckt tief in dir drinnen. Du musst kurz das Bewusstsein verloren haben aber der Schmerz tief in deinem Inneren hat dich wieder ins bittere Leben zurückgerufen. Im Moment wäre es dir lieber er hätte dich einfach umgebracht. Dein Leben war so oder so vorbei. Du hast keine Chance zu entkommen und der Kampf gegen die barbarischen Menschen ist so oder so verloren.
    Sein schwerer Körper liegt auf dir drauf. Seine behaarte Brust und sein behaarter Bauch kratzen an deiner Haut. Du wirst fast erdrückt von seinem Gewicht. Du riechst seinen Schweiß, die Erregung hat ihn ganz schön ins Schwitzen gebracht.
    Du spürst seine schlabberige Zuge auf deiner Wange. Alles an ihm ekelt dich an. Wenn du dir eine Menschenmann aussuchen müsstest wäre er der letzte gewesen, nun bist du ihm ausgeliefert.
    Er stößt heftig zu und jeder Stoß wird mit einem heftig stechenden Schmerz begleitet. Aber trotz all der Pein, Qual und Ekel ist deine Fotze feucht wie noch nie. Du sagst dir das ist bestimmt nur eine Schutzmaßnahme, dass sein Penis nicht noch mehr Schaden anrichtet. Oder ist es schon Blut das auch deiner Möse rinnt? Du kannst es nicht sehen, dein Kopf hängt an dem Halsband. Alles was du siehst ist sein fießes notgeiles Grinsen.
    Aus seinem Grunzen wird ein Stöhnen und dann brüllt er nur noch wie ein vom Speer getroffenes Wildtier.
    Du spürst wie er seinen warmen Saft in dir verspritzt und dann völlig erschöpft auf dir liegen bleibt.
    Du schaffst es dich zu winden, dass er von dir runterfällt, endlich bekommst du wieder etwas Luft.
    Er liegt jetzt neben dir als ob er tot wäre. Nur an seinem Brustkorb der sich langsam hoch und runter bewegt siehst du, dass er noch atmet.
    So eine riesigen Schwanz voll mit Blut zu pumpen muss recht anstrengend sein.
    Wenn du nur nicht gefesselt wärst, dann wäre es eine Kleinigkeit ihn zu töten und zurück in den Wald zu fliehen.


    Ich komme durch den Schmerz wieder zu Bewusstsein.....der große Mistkerl liegt über mir und fickt mich animalisch mit tiefen Stössen.....jeder Stoss begleitet von einem ziehenden Schmerz und gleichzeitig kann ich nicht anderes und muss stöhnen.....ich bin extrem feucht, was in dieser Situation wohl ein Segen ist, aber gleichzeitig läßt es mir die Röte in die Wangen steigen.......reiss dich zusammen, das dich die Situation so geil macht kann doch nicht sein.....trotzdem kann ich nicht anders und mein Stöhnen wird lauter.....als er in mir kommt lasse ich mich erschöpft zurücksinken. Fast hätte er mich noch tatsächlich zum Orgasmus gebracht......ich bin auf der einen Seite erleichtert, dass mir diese Erniedrigung erspart bleibt, gleichzeitig will eine andere Seite von mir, dass er noch weiter macht und mir die gleiche Erlösung verschafft........mit etwas Mühe kann ich ihn von mir runter rollen und spüre wie sich aus irgendeinem Grund die Kette vom Eisenhalsband gelöst hat.......ich bewege mich vorsichtig, lautlos stehe ich auf....ha die Kette war schon recht durchgerostet.......ich schleiche zu seinem Schwert, welches an einem Stein an der Seite der Feuerstelle lehnt und durchtrenne meine Handfesseln...als nächstes öffne ich die Eisenkette an meinem Hals mit dem Schlüssel aus seinem Beutel....dann schnappe ich mir das Schwert und gehe zu dem riesigen Krieger zurück......ich überlege ihn gleich zu töten.....aber dann habe ich eine bessere Idee........Er ist so erschöpft, dass er gar nicht merkt, wie ich seine kräftigen Arme mit eisernen Handketten (die ebenfalls in seinem Beutel waren) zusammenkette und dann an denselben Pflock festmache , an den er mich gekettet hat......als nächstes schnappe ich mir ein Seil und binde seine Knöchel fest zusammen. Er liegt jetzt auf dem Rücken gefesselt vor mir und ist mit nach oben geketteten Händen und gefesselten Knöcheln mir recht wehrlos ausgeliefert.......mit einem diabolischen Grinsen lege ich mich auf ihn und lecke kurz über seine behaarte Brust , um ihm dann äußerst fest in die linke Brustwarze zu beissen.....er brüllt auf und will hochschrecken, aber ich halte ihm eines seiner kleineren Messer an die Kehle und lächle diabolisch......langsam stehe ich auf und schnappe mir seine Peitsche. Als nächstes lasse ich mir genüßlich Zeit ihn immer wieder kräftig auf seinen Oberkörper und seine Lenden zu peitschen. Er beschimpft mich wild und brüllt , versucht sich loszureissen, aber schafft es nicht. Ich lache nur und mache mit der Peitsche weiter....soll er doch mal seine eigene Medizin schmecken, der elende Mistkerl............. 

     
      Posted on : Aug 29, 2017
     

     
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    Dom_Magnum
    Dom_Magnum's profile
    Comments: 3,890
    Commented on Nov 22, 2021
    chapeau

    extrem tolle Story
     
    Isabel92
    Isabel92's profile
    Comments: 158
    Commented on Aug 30, 2017
    Ja das machen wir über messages. Das ist ja nur der Anfang der Story......
    For all english fans: I will post another english roleplay story soon
     
    dilbert_45
    dilbert_45's profile
    Comments: 4,293
    Commented on Aug 30, 2017
    Da kann jemand zwischen Notgeilheit & Sex einerseits und subtiler Erotik andererseits unterscheiden ... und beherrscht auch noch ihre Sprache. Unglaublich .. Sowas gibts noch? Das sind so die kleinen Schönheiten am Wegesrand ...
     
    fkk_freund_
    fkk_freund_'s profile
    Comments: 308
    Commented on Aug 30, 2017
    sehr schöne und aufregende geschichte hmmmm
     
    snt20009
    snt20009's profile
    Comments: 430
    Commented on Aug 30, 2017
    this can sound bad but, can you translate it for your fans nongerman talkers??
     
    BlackNightHawk
    BlackNightHawk's profile
    Comments: 555
    Commented on Aug 29, 2017
    sehr geile storry! schöne detailierte beschreibungen, genau so liebe ich es... hoffe dich hier mal im cht zu treffen! wobei, bei der länge der passagen habt ihr das eher über mailbox gemacht, oder?
     




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