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Aus der geschichte: Zu Verkaufen - Fickmaschine Inga
ZU VERKAUFEN: FICKMASCHINE INGA
Kapitel 6 - Der Markttag
Bei Sonnenaufgang wirst du zum Markt geführt. 10 Tage bist du jetzt im
Sklavenkerker irgendeiner afrikanischen Stadt südlich der Sahara gewesen. Den
Namen hat dir die Wärterin gesagt, er war dir völlig unbekannt. Auch das Land
hättest du erst auf der Landkarte suchen müssen. Eine ganze Reihe anderer
Mädchen war da, die meisten Afrikanerinnen, aber auch ein paar Braune und Weiße
dabei. Kontakt zu ihnen hattest du nicht.
Gefickt wurdest du relativ wenig in dieser Zeit, gelegentlich von den Wärtern
in den Arsch. Deine Tage waren nämlich gekommen -eigentlich ein Wunder bei den
Spermamengen, die du erhalten hast, und das erste Mal im Leben wünscht du dir,
unfruchtbar zu sein...
Dafür hatten sie dich sonst in verschiedener Weise verkaufsfertig gemacht. Gut
war, dass die sonnenverbrannte Haut dank der täglichen Ölungen im Kerkerdunkel
schnell abheilte. Auch das Essen war brauchbar, etwas schärfer als du es
gewohnt warst, und ans Fressen aus dem Napf ohne Handbenützung hattest du dich
mittlerweile fast schon gewöhnt.
Andere Dinge waren weniger erfreulich. Hattest du dich schon vorher über deine
7 Piercings geschämt, so hofftest du jetzt, in deinem Leben keinen Spiegel mehr
zu sehen. Vier 1,5-cm Ringe zierten jede Augenbraue, je drei 2cm-Ringe Ober und
Unterlippe. Zwei Bolzen und ein 4cm-Ring beschwerten deine Zunge und machten
das Sprechen fast unmöglich. Besonders Englisch, was hier die einzige Sprache
war, die wenigstens einige der Wärter ein bisschen verstanden, war durch die
"TH"-Laute eine besondere Tortur.
Zwei 7-cm Ringe steckten in deinen Backen, ein 8-cm Teil in deiner Kehle.
Durchs Fleisch deiner kleinen Titten hatten sie je einen dicken 15-cm-Ring
gezogen und auch Kitzler und Mösenlippen hatten noch ein paar zusätzliche
abbekommen.
Am schlimmsten aber war der zweite Nasenring, den sie dir unter Drogenbetäubung
durch Nasenscheidewand und beide Nasenflügel gebohrt hatten. Fast 1 cm dick und
12 cm im Durchmesser baumelte er vor deinem Mund auf dem Kinn. Schwänze blasen
musstest du durch den Ring hindurch, zum Essen und Trinken musstest du ihn nach
oben auf deine Stirn klappen, was mit gefesselten Händen gar nicht so einfach
war.
Die Stahlbänder um Hand- und Fußgelenke und deinen Hals hatten sie verschweißt
und vernietet, deine Handeisen waren mit einem ebenfalls verschweißten Ring
hinter deinem Nacken an das Halseisen fixiert. Ohne Eisensäge würdest du deine
Hände nie wieder für irgend etwas gebrauchen können. Vorne vom Halseisen hing
eine schwere Eisenkette bis zum Boden, eben solche Ketten waren auch an den
Fußeisen befestigt.
Auch die Tätowierer hatten ganze Arbeit geleistet und das Werk des Seemanns
vollendet. Über und über hatten sie dich mit obszönen Szenen und dreckigen
Bezeichnungen in Englisch und irgendeiner Stammessprache versehen. "FUCK
MACHINE INGA" stand in großen Lettern auf deiner Stirn. Auf deinen Backen war
je ein großer schwarzer Schwanz zu sehen, der dir Sperma in den Mund spritzte.
Auf deine Titten waren schwarze Arme und Hände zu sehen, die von hinten nach
deinen Zitzen grabschten und die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger
kneteten. Darüber stand: FOR MAULING AND MILKING (Zum Grapschen und Melken).
Auf deinem Oberbauch war eine brutale Rudelbumsszene mit 4 schwarzen Männern
und einer kleinen blonden Stute mit Pferdeschwanz zu sehen. Auf dem Unterbauch
und dem nun permanent enthaarten Schamhügel stand in mehreren Zeilen BREEDING
MARE - FOR BLACK COCKS ONLY.(Zuchtstute - nur für schwarze Schwänze) Auf dem Po
stand BESTIAL MATING REQUIRED (tierische Begattung erforderlich) -und der
Rücken war mit ein paar enstprechenden Szenen verziert.
Normalerweise warst du in diesen 10 Tagen recht ruhig, gebrochen und
schicksalsergeben. Nur wenn sie dir irgendeine neue "Verbesserung" im Spiegel
zeigten, kam das ganze Elend und die Verzweiflung wieder hoch und du heultest
und schriest die dunklen Kellerwände an.
Aber jetzt bist du unterwegs zum Marktplatz. Heute ist es soweit. Du wirst
versteigert werden , auf dem Auktionspodest vor den Augen der ganzen Stadt.
Die nette Wärterin, mit der du dich immer mal wieder auf Englisch unterhalten
konntest, hatte dir erzählt, wer dich ersteigern könnte.
Da gibt es ein paar Reiche Geschäftsleute, die sich gerne eine weiße Sklavin
für Haus und Bett halten. Wenn dich so einer nehmen würde, hättest du
sozusagen das große Los gezogen.
Andere suchen "Kindermädchen" für die halbwüchsigen Söhne.
Dann gibt es Zuhälter aller Schattierungen, vom Edelbordell bis zum billigen
Käfigpuff.
Da gibt es die Offiziere, die sich zur Unterhaltung ihrer Kompanie jemand
holten und die Regierung, die entweder für das Wohlergehen der Beamten oder
auch, um die Aufseher und Knackis in den Knästen ruhig zu halten, Sklavinnen
brauchten (nach dem Motto: 1 Nutte erspart 5 Aufseher).
Dann sind da noch die Sadisten, die sich Foltermaterial einkaufen und
Babyzuchtanstalten, in denen sich reiche Leute einen etwas hellhäutigeren
Nachwuchs machten.
Und dann noch ein paar Stämme aus der Dornsavanne mit recht eigenartigen
Sitten.
All diese Möglichkeiten gingen dir noch einmal durch den Kopf, als du unter dem
Gejohle der Menge auf das Podest geführt und dort festgekettet wurdest.
Nun ist Besichtigungszeit. Begrapschen und untersuchen darf dich jeder, vom
Teenie bis zum Tattergreis wird davon auch reichlich Gebrauch gemacht. "Testen"
- also deine Löcher ausprobieren dürfen nur die potentiellen Kunden, die der
Wärterin einen gut gefüllten Geldbeutel zeigen können. Aber auch das sind noch
viel genug.
Manche suchen offensichtlich nur den schnellen Gratisfick, andere testen
ausgiebig und gründlich deine Öffnungen, bis auch sie schließlich ihren Samen
irgendwie auf oder in dir verspritzen. Wieder und wieder muss dich die Wärterin
notdürftig säubern, um dich für die nächsten Interessenten halbwegs präsentabel
zu halten. Als einzige weiße Stute bist du natürlich die Hauptattraktion des
heutigen Marktes. Aber was sie mit dir tun, nimmst du heute kaum wahr. zu sehr
bist du mit Angst und einem letzten Funken Hoffnung auf ein erträgliches Los
mit den verschiedenen Möglichkeiten deiner Zukunft beschäftigt.
Nachmittags um 4 beginnt die Versteigerung.
Den Anfang machen zwei junge Schwarze in deinem Alter, eine mit einem kleinen
Mädchen auf dem Rücken. Dann kommt eine dicke, etwas ältere mit Rieseneutern
und ein junger schwarzer hochschwangerer Teenie. Anschließend kommen ein 3
Mädchen, die ihrem Aussehen nach aus Äthiopien, Ägypten oder Marokko sein
könnten, alle blutjung, eine ähnlich extrem gepierct wie du, eine andere mit
leichtem Schwangerbauchansatz.
Zum Schluss kommst du an die Reihe. Viele bieten wild durcheinander. Du
verstehst kein Wort und schaust fragend in das Gesicht deiner Wärterin. Die
wiegt den Kopf hin und her. Es scheinen also erträgliche und schlimmere
Möglichkeiten im rennen zu sein.
Immer mehr Bieter steigen aus, zum Schluss sind nur noch zwei dabei: Ein
Geschäftsmann im europäischen Anzug und Aktenkoffer - und einer mit wirrem
Bart und Lendenschurz und vielen seltsamen Ketten. Immer noch neigt die
Wärterin den Kopf hin und her. Bitte, bitte, der Geschäftsmann! Deine Spannung
steigt ins Unerträgliche. Schließlich, nach längerem Zweikampf, steigt der
Anzugsträger aus.
Die Miene der Wärterin wirkt wie versteinert. Sie kommt auf dich zu und
flüstert dir ein paar Sätze ins Ohr, während der halbnackte Häuptling mit
seinem Geldsack zum Auktionator geht: "...Stamm ganz weit weg am Rand der
Wüste.... Größte Schwänze Afrikas... eine Sklavin immer festgebunden in der
Mitte vom Kraal - für die Geister - die kommen und bumsen.... aber die Männer
auch, alle Männer, ... Tiere..... keiner spricht englisch.... keine Sklavin
kommt zurück .... noch viel Schlimmeres machen sie...."
Doch in diesem Moment wirst du vom Auktionator losgekettet und über den
Brandmarkungsblock gelegt. Du zitterst am ganzen Leib , während der Häuptling
sein neues Stammeseigentum betastet. Immer wirrer kreisen deine Gedanken, und
als sich das Brandeisen mit unerträglichem Schmerz den Weg in dein Hinterteil
sucht, um dich für immer als Eigentum dieses Stammes zu bezeichnen, verlischt
die Flamme deines Verstands und die gnädige Dämmerung tierischen Fühlens
breitet sich über deine grausige Zukunft.
EPILOG
Neun Monate später kam eine Gruppe deutscher Ethnologen auf einer
Forschungsreise zu dem besagten Stamm. Höchst verwundert betrachteten sie das
blonde Fleischbündel mitten im Kraal. Das , was die Ellenbogen zu sein
scheinen, war in ein festes Gerüst aus Holzstämmen und Lehmziegel eingemauert.
Durch die Füße hatten sie große Knochennägel in ein schweres Holzbrett
getrieben. Die Augen waren seit einem halben Jahr fest verschlossen, die
Völkerkundler bewunderten die Kunstfertigkeit, mit der die Augenlieder mit
feinen Darmfäden sauber vernäht waren, ohne die Augäpfel zu beschädigen. Nur
noch Licht und Dunkel waren durch die geschlossenen Lider zu erkennen.
Die Ohrläppchen waren auf eine groteske Länge von 15 cm verlängert, in dem Loch
zwischen Muschel und Läppchen hingen mindestens ein dutzend schwerer Ringe. Die
Schamlippen waren in ähnlicher Weise verziert und gedehnt.
An jedem der vielen Piercings war ein Darmfaden befestigt, an denen die
Passanten oft zum Spaß zogen. Vor allem aber benutzte sie der Medizinmann in
genau festgelegten Ritualen zur Geisterbeschwörung.
Dass sie täglich von nahezu allen Männern und älteren Jungen des Stammes
gevögelt wurde, war am ständigen "Verkehr" leicht zu sehen. Dass sie
hochschwanger war, war deshalb nicht besonders verwunderlich. Das inzwischen
kräftig angeschwollene Gesäuge wurde bereits mehrmals täglich gemolken,
manchmal auch von jungen Zicklein zum Säugen benutzt.
Der Häuptling rühmte gegenüber den Ethnologen (die ein paar Worte der
einheimischen Sprachen verstanden) den Segen der Geister, der seit dem Erwerb
dieser Fickmaschine Inga auf ihrem Stamm lag. Als sie dann - reichlich
verwundert über das Gesehene - in einer ruhigen Minute das blonde Fickfleisch
ansprachen, begann es nur zu stöhnen: "Jaaa, bums mich, fick mich, nimm mich,
gib mir deinen Schwanz...." Die Zungenpiercings sorgten für eine unklare
Aussprache, die den Klang dieser Worte noch blödsinniger erschienen ließ. Sie
wussten nicht, dass es dem Medizinmann ein leichtes gewesen war, mit ein paar
Halluzinogenen und nächtlichen Zeremonien, ein paar spitzen Nadeln und unter
Ausnützung ihrer panischen Angst vor Folter und Schmerz dem letzten Teil ihres
Verstandes, der das Branding noch überlebt hatte , vollends den garaus zu
machen.
Stattdessen erfuhren sie sofort, dass der Häuptling es als einen extrem
unfreundlichen, die Geister erzürnenden Akt auffassen würde, wenn sie sich
seines großen Schatzes nicht bedienten. Unter dem Anblick der afrikanischen
Lanzen beschloss das Forscherteam, die Gastfreundschaft nicht unnötig zu
belasten. So steckte die junge Assistentin ihre Faust in das schon weit
gedehnte Zuchtloch und pisste der Zuchtstute anschließend in den Mund. Die 4
Männer bevorzugten alle die hinterste und engste der Öffnungen. Nebenher
versuchten sie noch einmal ein Gespräch mit dem menschlichen Wrack zu beginnen,
doch wieder war nur debiles Stöhnen zu vernehmen.
Abends in der Gästehütte wollte der junge Doktorand unbedingt einen Artikel
über diesen seltsamen Kultgegenstand schreiben. Es sei bisher nirgends ein
Fetisch beschrieben, der sowohl zur Nachzucht als auch für die
Körperausscheidungen zuständig sei. "Gut beobachtet, junger Mann." antwortete
der ältere Professor, "Aber wollen sie wirklich, dass der heutige Nachmittag
einschließlich unserer Beteiligung vor der Fachwelt ausgebreitet wird? Denken
sie an Wittgenstein: 'Worüber man nicht reden kann, davon muss man schweigen'
Heute hat er ganz besonders recht."
ENDE
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