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Mir gehen immer wieder geile Geschichten durch den Kopf. Natürlich nichts realitätsnahes, aber wenn ich Pornos machen würde, dann nach meinem speziellen Geschmack. Hier sind ein paar Ausschnitte daraus, vielleicht gefällt es dem einem oder anderem.
Ich wichste meinen Schwanz weiter. Jeder würde mich für verrückt halten, dass ich nicht in den geilen durchtrainierten Arsch gefickt habe, aber mir genügte das und irgendwie fand ich die Idee sehr geil: einfach nur die Eichel in den Anus schieben, gerade genug, dass die festen Schließmuskeln sich drum umschlossen und den Schwanz dabei wichsen. Ich schaute auf die Uhr und die Zeit drängte. Das würde für den Anfang genügen. Ich wichste weiter, zog das Tempo an und schaute auf den Traumkörper herunter. Die Sau ließ sich von meinen Bemühungen nicht stören, sondern las weiter in ihrer Zeitschrift, während meine Hand gegen ihre festen, durchtrainierten Arschbacken stieß. Ich genoss das Gefühl und die Enge um meine Eichel und bewegte sie noch hin und her, um mich weiter zu stimmulieren. Ich schnappte mir mit der freien Hand meine Nippel und drückte sie schmerzhaft zusammen. Wenn jetzt jemand vorbeikommen würde, der würde einen Typen sehen, der auf den Beinen einer Traumbitch saß, stark schwitze und wie besessen die Hand vor und zurück bewegte. Was würde derjenige wohl tun? Ich wusste, was ich tun würde, denn ich spürte, dass ich demnächst kommen würde. Ich wichste weiter und dann als es soweit war, zögerte ich den Augenblick so weit wie möglich hinaus, aber dann musste ich nachgeben. Ich wichste ein paar Mal weiter und dann explodierte ich in den gierigen Darm ab. Mein Sperma schoß in die warmen Darmwände, ein Spermafaden nach dem anderen. Ich weiß nicht, wie lange ich abgespritzt habe, aber als ich fertig wurde, musste ich nach Luft schnappen. Es war eine Befreiung und mit diesem Gefühl würde ich einen guten Tag haben. Ich musste wieder zu Kräften kommen und legte mich auf die braungebäunte Sau und schob damit meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Darm und mein heisses Sperma tiefer hinein. Dann berührten sich unsere Köpfe und ich spürte ihren heissen Atem auf meiner Wange. Sie streckte ihre Zunge heraus und wir züngelten, während mein Schwanz in ihrem Darm zuckte. Das war ein guter Anfang. Ich wusste, dass ich sie wiedersehen würde, während ich aufstand, meine Hose zuknöpfte und davonging.
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