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Zieh dich aus!
Ich traf ihn in der Sporthalle. Da stand er am Eingang mit seinem
orangen "Volunteers"-Shirt und in kurzen blauen Hosen. "Buon giorno!"
rief er mir zu. Mit einer Stimme, die wie die eines Mädchens klang.
Nach schnellem Check seines etwa 170 cm großen Körpers entfuhr mir
ein bewunderndes "ciao, bello!". Und er grinste mich an. Er mußte
gemäß des Freiwilligen-Reglements 16 Jahre alt sein, wirkte aber
etwas jünger, vielleicht auch wegen der unbehaarten Arme und Beine.
Und weil ihm das viel zu große T-Shirt um seinen Buben-Körper
flatterte und fast wie ein Kleidchen aussah.
Als ich an ihm viel zu knapp vorbeiging, streifte sein Arm meinen.
Fast konnte ich seine Hand umfassen. Er drehte sich dabei zu mir und
lächelte mich an. Der Weg zu meinem Sitzplatz war jetzt schwieriger
geworden, weil ich nur eine Short trug ohne was drunter. Und da war
jetzt binnen weniger Augenblicke ein Riesen-Ständer entstanden.
Das Spiel begann und ich konnte mich weder darauf konzentrieren, noch
ging meine Erektion zurück. Daher entschloss ich mich nach 10
Minuten, nochmal rauszugehen. Notfalls wollte ich mich auf dem Klo
erleichtern, um meine Amok laufenden Hormone zu beruhigen.
Er stand noch immer beim Eingang. Nun sah ich ihn von hinten: kurz
geschnittene dunkle Haare ließen seinen schön geformten Hals zur
Ansicht frei. Seine braungebrannten Waden und Arme waren zart und
unbehaart. Mehr von seinem Körper gab seine Kleidung nicht frei. Nur
meine Fantasie half, mir den Rest vorzustellen.
Ich kaufte mir einen Becher Bier an der Bar und ging damit zu den vor
der Halle stehenden Tischen. Er sah mich dabei und unsere Augen
trafen sich. Er schien sich zu freuen, weil er beim Lächeln jetzt
auch seine weißen Zähne zeigte.
Ich stellte den Becher auf die runde metallene Tischplatte und setzte
mich, als er plötzlich daneben stand. "Darf ich einen Schluck
machen?" fragte er in seiner Sprache. Ich hätte lieber verstanden:
darf ich deinen Schwanz blasen, beugte mich aber meinen Italienisch-
Kenntnissen. "Mi piace! Prendi sede!"
Endlos erschienen mir die folgenden etwa 10 Minuten, in denen er mich
ausfragte, was ich hier mache, woher ich käme, wie ich heiße, welches
mein Lieblingsteam wäre und noch viel mehr.
Als ich im Stiegenhaus meiner Unterkunft anlangte und die Tür
verschlossen hatte griff ich endlich nach seiner Hand, die schon am
Weg nach meiner gesucht hatte. Sie war so zart wie der Rest seines
Körpers und ich umschloss sie so fest ich konnte. Als er mir am Weg
hinauf in den letzten Stock plötzlich seine Zunge in meinen Mund
steckte - klein, spitz und weich - legte ich meine Hände um seine
Taille und führte sie seinen Oberkörper entlang hinauf zu seinem Hals
und Kopf. "Aspetti" sagte ich ihm und wir gingen die Stufen weiter
bis zu meiner Wohnungstür, die ich jetzt schnell aufschloss.
Die Wohnung war im Halbdunkel, da die Terassenläden die Hitze der
Sonne abhalten sollte. Ich führte Augusto (schrecklicher Name, wenn
man ihn in meine Kultur übetrug, aber es steckt "mi gusto" - "gefällt
mir" drin und das war nun wirklich passend) in die Mitte des Zimmers,
lies seine Hand los und setzte mich auf das 3 Meter entfernte Sofa.
Zieh dich aus!
Er schien diesen Befehlston zu mögen und binnen 2 Sekunden stand er
nackt vor mir.
Als ich jetzt von Kopf bis zu den Zehen diesen wunderschön geformten
Körper betrachtete wuchs die Erektion seines unbeschnittenen Penis zu
einer prächtigen ca 12-14 cm Größe geradewegs in den Himmel. Ich weiß
nicht ob er seine Schamhaare entfernt oder einfach keine hatte, er
war schön, wie ein Junge von 16 Jahren eben sein kann und die Umrisse
seiner Badehose waren deutlich und hell zu erkennen.
Dreh dich! Langsam!
Ich bemerkte, dass meine Shorts feucht waren.
Komm zu mir!
Halt! Bleib jetzt stehen!
10 cm vor meinem Gesicht befand sich jetzt sein steifer Schwanz und
ich sog jetzt seinen Geruch über meine Nasenlöcher ein. Körper, die
gewohnt sind zu schwitzen, haben jeden schlechten Geruch verloren und
ich roch jetzt seine Haut, versuchte sie über all meine Poren
aufzunehmen.
Fick meinen Mund!
Er hatte Mühe seinen steil nach oben stehenden Steifen so
runterzudrücken, dass er in meinen Mund eindringen konnte. Jetzt
fasste ich mit beiden Händen an seinen festen Arsch, quetschte und
knetete ihn und drückte ihn gegen mein Gesicht. Rhythmisch vor und
zurück. Meine Augen weiteten sich als er unvermittelt nach nur 10
Stößen abspritzen mußte. Sein Samen schmeckte wie seine Haut roch. Am
liebsten hätte ich ihn aus meinem Mund in die Hand laufen lassen, um
ihn überall auf meiner Haut zu verteilen. Aber ich war ja noch
angezogen.
Leg dich auf den Boden!
Auf den Rücken!
Ich brauchte kaum länger als er, um aus meinen Sachen zu schlüpfen.
"oh papa" entfuhr es ihm, als er meinen Steifen sah. Die letzte
Enthaarung lag schon eine Woche zurück, aber da ich helle Haare habe,
waren die Stoppeln im Halbdunkel kaum zu sehen.
Sein Schwanz war nun schon fast wieder so eregiert wie vor dem
Abspritzen. Ich legte mich zu ihm an Boden an seine Seite und
streichelte seinen Körper während wir uns küßten.
"Darf ich ihn anfassen?" fragte er mich und meinte meinen Schwanz.
Nie zuvor hatte eine Frau meinen eregierten Penis so angefasst,
gerieben, gestreichelt wie dieser 16 jährige Junge. Vielleicht, weil
man weiß, was einem selber gut tut.
Ich wußte, dass ich kurz davor war, selber abzuspritzen. Und in
meinem Alter dauert es viel zu lange, bis man wieder voll betankt
ist, daher entzog ich mich seinem Streicheln und rutschte weiter
runter bis ich mit dem Gesicht zwischen seinen Beinen lag. Ich
winkelte sie ab bis ich seine Arschritze vor meiner Nase hatte und
begann augenblicklich sie mit meiner Zunge zu lecken. Gerne hätte ich
sie ihm tief hineingestoßen aber dazu ist sie nicht spitz genug. Kein
Atom herben Geschmacks beleidigte meine Wahrnehmung als ich diese
haarlose rosige rosette kostete.
Nein! Rühr deinen Schwanz nicht an!
Augusto jammerte daraufhin kurz. Ich legte meine rechte Hand auf
seinen entspannten weichen bauch und meine linke schob ich entlang
seiner hüfte bis zu seiner brustwarze. Sie war klein aber vor
Erregung steinhart. Als ich begann sie mit den Fingern zu reiben
bemerkte ich sein leises Stöhnen. Er wird es lieben!
Nun hatte ich auch die andere Hand auf seiner zweiten Warze und ich
begann sie sanft zu drücken, daran zu ziehen und zu reiben. Und ich
nahm seine Eier in den Mund, drückte sie mit der Zunge in meinem Mund
von links nach rechts, kaute sie vorsichtig, sog an ihnen. Ich konnte
sehen, dass sein Schwanz zu zucken begann und bearbeitete sein
Nippeln jetzt etwas intensiver, drückte kräftiger und zog länger
daran. Ich wußte, er stand kurz vor seinem nächsten Orgasmus - und
stoppte alle Aktivitäten an seinen Eiern und seinen Nippeln. Zehn
Sekunden lang. Und begann plötzlich wieder damit. Sofort wölbte er
seinen Rücken, als würde er vom Boden abheben wollen und kam
augenblicklich mit einer Intensität, die ihn selber überraschte.
Sein Sperma landete mitten in seinem Gesicht.
Ich richtete mich auf den Knien auf und rutschte über ihn bis mein
Schwanz über seinem verschmierten Gesicht stand. Er lächelte beseelt,
noch unter dem Eindruck des gerade Vorgefallenem. Rasch umschloß sein
Mund meinen Schwanz und ich schob ihn vor und zurück. Seine Augen
fixierten dabei mein Gesicht, dass sich, je länger ich seines fickte,
immer mehr verzerrte.
Ich wußte, dass ich diesen wunderschönen Jungen nie mehr wiedersehen
würde, daher wollte ich jetzt alles von ihm. Nie zuvor gelang es mir,
meine Freundinnen in den Arsch zu ficken - es war aber auch noch nie
so eine leckere Rosette darunter. Ich zog meinen verschleimten
Schwanz aus Augustos Mund und rutschte an ihm runter. Als ich in
Position war, nahm ich einen Polster von der Couch, schob ihn unter
seinen Arsch und drückte die glänzende Eichel gegen seinen
augenscheinlich fest verschlosssenen zweiten Eingang seines Körpers.
Wir sahen einander dabei fest in die Augen und als ob damit der Code
des Schlosses ausgelöst worden wäre, verschwand mein Schwanz tief in
seinem Dickdarm. Bis zum Anschlag steckte er jetzt in diesem
wunderschönen Wesen. Langsam zog ich ihn zurück. Und schob ihn wieder
tief hinein. Augusto verdrehte die Augen, aber ich wußte, dass es
nicht Schmerzen waren, die ihn dazu veranlaßten.
Greif dich jetzt selber an!
Dankbar griff er seinen Schwanz und schob die Vorhaut hin und her
während ich immer schneller seinen Essensausgang fickte. Unser
Stöhnen wurde jetzt lauter. Ich hatte seine Hüften in meinen Händen
und drückte sie vor und zurück. Sein ganzer Körper zuckte jetzt. Auch
ich hatte den meinen kaum mehr unter Kontrolle. Und plötzlich schoß
ein Strahl aus dem Schwanz dieses unglaublichen Jungen direkt in mein
Gesicht - fast augenblicklich gab nun mein Hirn den Befehl
abzuspritzen. Und ich kam zuckend unter heftigen Stößen tief im
Körper Augustos. Erst als die Stöße wehtaten, hörte ich auf ihn zu
ficken.
"Ti amo"
"Anch'io, Augusto"
Wir lagen noch lange küssend, streichelnd, schlafend nebeneinander am
Boden.
Als ich zuhause meinen Koffer ausräumte fand ich einen kurzen Brief
von ihm an mich.
Glücklich begann ich leise zu Weinen.
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