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Ich kann mir nicht mehr erklären wie genau es passiert ist. Es muss der Schock sein, den ich dabei wohl erlitten habe. Aber plötzlich stand meine Freundin splitternackt hinter dem Toilettenhäuschen auf dem Autobahnparkplatz. In der Hocke, vor ihr "der Kerl" mit heruntergezogener Hose. Ich habe seinen geilen knackigen Arsch gesehen und die Kopfbewegungen meiner doch sonst so treuen Freundin. Sie hat dem fremden Kerl doch tatsächlich, in einer ziemlichen Geschwindigkeit, den Schwanz geblasen! Ich habe mich erst gefragt, was sie da macht? Ob sie ihm dabei hilft seine Schnürsenkel zu knoten? Ob sie ihm dabei hilft seinen Hosenstahl zu schließen? Aber nein! Sie hatte seinen Penis im Mund! Ich bin fast in Ohnmacht gefallen. Vollkommen weggetreten dachte ich mir, ob sie ihm ein Kondom über seinen Penis gezogen hat? Aber nein, sie hat ihm seinen blanken Penis gelutscht ... er hat sie gemundfickt als wäre sie eine Hure oder zumindest seine eigene Freundin. Beide haben mich gar nicht bemerkt.
Ich hörte wie sie seinen Penis beim Blasen knutscht, die Schmatzgeräusche, die man aus Pornos kennt. Habe von der Seite gesehen, wie seine Vorhaut durch das Blasen nach hinten geschoben wurde und sie seine blanke Eichel liebkost hat. Auf einmal höre ich ihn, wie er sagt: "Okay, gut. Jetzt habe ich deine Mundfotze getestet. Test bestanden! Und jetzt sind schön deine anderen Löcher dran!"
Als wäre sie ein anderer Mensch drehte sie sich vertrauensvoll um, als hätten beide Fickerfahrung, von der ich nichts wusste. Er setzte seine angeblasene speichelfeuchte Eichel an ihre Fotze an und fickte sie.
Er hat seinen Schwanz in meine Freundin
gefickt. Und das ohne Gummi. Ohne Rücksicht auf mich, der diesen Akt
von vorne bis hinten beobachtet hat.
Er
hat genossen, dass er eine Frau vögelt, an die sonst nur ihr Freund
ran darf. Aber der Schwanz, der gerade noch steif in ihre Fotze rein und
raus glitt, ist größer, jünger und ausdauernder als meiner! Der Kerl hatte Bock auf
Sex. Er wollte seinen Schwanz mit einer Fotze abficken und da war meine
Freundin gerade gut genug. Innerlich dankte ich ihm sehr dafür, weil ich seit Jahren schon in Gedanken der größte Cuckold bin und sehen möchte, wie ein anderer mit ihr Sex hat.
Später fand ich heraus, dass er Tim hieß.
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