Share this picture
HTML
Forum
IM
Recommend this picture to your friends:
ImageFap usernames, separated by a comma:



Your name or username:
Your e-mail:
  • Enter Code:
  • Sending your request...

    T'nAflix network :
    ImageFap.com
    I Love DATA
    You are not signed in
    Home| Categories| Galleries| Videos| Random | Blogs| Members| Clubs| Forum| Upload | Live Sex




    Der Besuch bei Emma Watson

    Der Besuch bei Emma Watson

    Wir hatten heute einen ganz besonderen Termin. In einem speziellen Preisausschreiben hatten wir einen Nachmittag mit unserer Lieblingsschauspielerin gewonnen. Es hieß, dass wir diesen Nachmittag nicht mehr vergessen würden. Entsprechend gespannt waren wir also alle. Wir waren zehn Männer. Ich gehörte mit meinem neunzehn Jahren zu den jüngsten. Den ältesten Mann schätzte ich auf Mitte fünfzig. Vom Aussehen her waren wohl alle zu diesem Termin in London von weit her angereist. Auch wenn niemand sprach, hatte ich bei der Anmeldung bereits gebrochenes Englisch aus verschiedenen Sprachen aufgeschnappt. Nach der Ankunft hatten wir alle einen Einzeltermin beim „Management“. Ein nicht gerade freundlich wirkender Mann hatte uns als erstes ein „Non Disclosure Agreement“ vorgelegt. So etwas kannte ich aus der Wirtschaft. Dort diente es dazu, Informationen zu schützen, die für die Arbeit unbedingt notwendig waren, nicht aber an die Öffentlichkeit gelangen durften. Der dunkel gekleidete Mann erklärte uns kurz und knapp, dass wir ab sofort alles, das an diesem Nachmittag von nun an passieren würde, für uns behalten müssten. Bei Zuwiderhandlung würden wir unseres Lebens nicht mehr froh. Er schüchterte uns so ein, dass ich mir erst nicht mehr sicher war, diesen Nachmittag mit Emma tatsächlich genießen zu können. Doch die Sehnsucht nach ihr war stärker als die Angst vor den Drohungen. Schließlich musste ich halt nur über das schweigen, was noch kommen sollte. Und so saßen zehn Kerle in dieser Lounge und warteten. Nachdem alle vergattert worden waren, kamen ein paar weitere dunkel gekleidete Männer herein und wiesen uns an, uns vollständig auszuziehen. Ich war erst perplex. Wir schauten uns an. Zwei begannen gleich, sich fast die Sachen vom Leib zu reißen. Die anderen mussten sich erst darüber klar werden, dass das ein besonderer Nachmittag werden würde und dass das offenbar auch der Grund für die Verschwiegenheitsklausel war. Nebenbei dachte ich, dass man so auch sicherstellen konnte, dass niemand heimlich fotografierte. Nach und nach zogen sich alle aus. Ich schämte mich ein bisschen, weil ich gleich eine Erektion bekam. Wie würde ich so Emma gegenüber treten können? Einigen anderen ging es aber genauso wie mir. Auch sie freuten sich darauf, was kommen würde – genau wie ich hatten sie auch keinen blassen Schimmer davon, was uns bevorstand. Wir mussten aber noch eine Hürde überwinden, bevor wir zu Emma vorgelassen wurden. Einer der dunkel gekleideten Wachmänner tastete uns mit einem Metalldetektor ab, wie man ihn auf Flughäfen findet. Vielleicht wollte man irgendwelche Implantate verhindern. Es waren aber alle Besucher sauber. Schließlich sagte der Mann, mit dem wir zuallererst gesprochen hatten: „Gentlemen, die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Wir werden Sie gleich zu Ms. Watson vorlassen. Sie haben alles zu tun, was Ms. Watson Ihnen befiehlt. Wenn Sie das nicht machen wollen, dürfen Sie das Treffen jederzeit verlassen. Sollten Sie sich aber dazu entscheiden, etwas gegen den Willen von Ms. Watson tun, werden wir mit aller Härte eingreifen und den Störenfried aus der Runde beseitigen. Ich hoffe, das ist Ihnen klar. Und nun, betreten Sie den Raum und stellen sich in einer Reihe auf.“ Jetzt konnten sich einige nicht mehr alten, und der Wächter rief: „Benehmen Sie sich gefälligst!“ Damit kehrte etwas Ruhe ein, und wir betreten das große Wohnzimmer halbwegs gesittet. Noch waren wir allein, und so stellten wir uns wie angewiesen in einer Reihe vor der Wand auf. Links neben wir stand ein dunkelhäutiger Mann mit einem langen Penis, der im nicht erigierten Zustand schon länger war als meiner, der etwas angeschwollen war. Rechts neben mir stand ein älterer Herr, dessen Schwanz schon steif geschwollen von ihm abstand. Alle schauten auf die Tür an der anderen Seite, wo wir Emma erwarteten. Dann ging die Tür auf, und unsere Traumfrau betrat das Zimmer. Es gab keinen Mann in der Reihe, dem der Schwanz nicht augenblicklich anschwoll. Emma sah so wunderbar aus! Sie hatte ihr braunes Haar mit einem Scheitel nach hinten gesteckt und war dezent geschminkt. Sie trug ein gerade ausgeschnittenes, schulter- und rückenfreies weißgrundiges Abendkleid, das in Pastelltönen gemustert war. Sie sah gerade so aus, als wenn sie sich für den roten Teppich bei irgendeinem Empfang bereit gemacht hätte. Mir fiel auf, dass sie keinen Schmuck trug. Nur das lange Abendkleid. Ob sie darunter nackt war, fragte ich mich. Sie musterte ihre Besucher. Sie lächelte nicht, aber trotzdem erschien es mir so. Ihr Kleid raschelte leise, als sie an uns vorbei ging. Sie schaute jedem kurz ins Gesicht, dann hinunter auf den Schwanz. Der Blick aus ihren wunderschönen braunen Augen ließ meinen Schwanz noch einmal ein wenig wachsen. Natürlich kam er nicht an die Länge des Schwanzes meines linken Nachbarn heran, aber er war vollkommen erigiert. Wortlos ging Emma an uns vorbei. Bei einem Mann, dessen Penis noch nicht geschwollen war, verharrte sie etwas länger. „Mache ich dich nicht an?“, fragte sie ihn auf Englisch. „Doch, doch“, antwortete er und fasste sich an den Penis, um ihn zu reiben. „Lass das!“, zischte Emma und schritt weiter. Nachdem sie die Reihe der Männer abgeschritten hatte, trat sie in die Mitte des Raums und wies uns an: „Ich will, dass ihr euch im Kreis um mich herumstellt. Seht ihr die Markierung auf dem Boden?“ Wieder gehorchten wir alle sehr schnell, waren aber nun Emma zu schnell. „Langsam und geordnet bitte!“, wies uns die braunhaarige Frau im wunderschönen Abendkleid an. Wir beruhigten uns schnell. Die Erregung lag scheinbar greifbar in der Luft. Inzwischen standen die Schwänze aller zehn nackten Männer. Ich konnte die Tropfen der Vorfreude riechen. Dazu hing aber auch Emmas sehr angenehmes Parfüm in der Luft. Auf dem Teppich war zwar kein Kreis eingezeichnet, das Muster war aber unübersehbar. Ohne angewiesen werden zu müssen, stellten wir uns etwa im gleichen Abstand zueinander hin. Emma stand keine zwei Meter von uns entfernt in der Mitte. Sie drehte sich im Kreis und begutachtete ihre Besucher. Sie lächelte nun das erste Mal und sagte: „Wie ich sehe, sind nun alle Schwänze steif. Das ist schön. Dann fangt jetzt an zu wichsen. – Aber langsam! Ihr habt genug Zeit und ich will sehen, wie geil ich euch mache.“ Das ließ sich keiner der Besucher zweimal sagen. Wir waren alle nach London gereist, um die Traumfrau Emma zu treffen. Niemand von uns hätte wohl erwartet, dass wir um sie herum stehen und wichsen durften. Vielleicht würden wir sie sogar ficken dürfen, dachte ich. Ich ergriff meinen Penis und fing an, ihn sanft zu reiben. Die Spitze war schon nass. Meine Augen starrten auf Emma, die sich vor uns im Kreis drehte. Sie musterte jeden Mann ausführlich. Als sie mich aus ihren braunen Augen heraus anschaute, und die Spur eines Lächelns zeigte, war es fast um mich geschehen. Gerade noch rechtzeitig drehte sie sich zu meinem dunkelhäutigen Nachbarn weiter, und ich bekam mehr von ihrem Profil zu sehen. Ich holte tief Luft und betrachtete ihr Gesicht. Ich war sicher, dass die meinen geilen Blick bemerkte. Aber wir waren ja nun eingeladen, vor ihr zu wichsen. Ich schaute weiter hinunter auf ihre Brüste. Obschon das Kleid tief ausgeschnitten war, waren sie gut versteckt. Allerdings waren sie ja auch nicht so groß, dass man viel Arbeit mit dem Verstecken gehabt hätte. Außerdem hätten größere Brüste Emmas mädchenhaft schlanken Körper nur verunstaltet. Mein Blick fiel hinunter auf ihren angenehm gerundeten Po. Das etwas ausgestellte lange Kleid verdeckte ihn nach unten. Dann sagte die feine junge Frau: „Ich will, dass nun jeder den Schwanz seines rechten Nachbarn greift und ihn wichst.“ Ich war etwas unsicher, hatte ich doch noch nie einen fremden Schwanz in der Hand gehabt. Ihre Stimme war aber sehr deutlich gewesen, und könnte ich dieser Frau etwas abschlagen? So dachten auch die anderen Besucher. Noch bevor ich den Schwanz des älteren Herren an meiner Seite nehmen konnte, packte mir der dunkelhäutige große Mann mit seiner Pranke an meinen. Ich zuckte zusammen und fasste gleich den Schwanz des Mannes rechts neben mir bewusst vorsichtiger an. „Du musst ihn nicht gleich zerquetschen“, sagte Emma mit einem Augenzwinkern. „Schließlich soll er auch noch spritzen können.“ Er ließ nach. Es dauerte ein paar Minuten, bis wir alle einen neuen Rhythmus gefunden hatten und jeweils unseren rechten Nachbarn wichsten. Es gingen ein paar Anweisungen hin und her, bis wir alle wussten, was der Nachbar wollte. Emma war zufrieden. Weiterhin drehte sie sich mit leise raschelndem langen Abendkleid langsam im Kreis und legte nun mehr Wert auf die Schwänze als unsere Gesichter. Aus ein paar Eicheln tropfte bereits Samen heraus. Auch ich war bereits kurz vor dem Höhepunkt, und hätte mich nicht mein Nachbar gewichst, der natürlich nicht wusste, wann ich kommen würde, so hätte ich bestimmt schon gespritzt. Emma nahm unseren Zustand wahr und meinte dann: „Meine Herren, Zeit für ein erstes Abspritzen?“ Die Zustimmung war groß. Emma raffte ihr langes Abendkleid etwas hoch und kniete sich auf den Boden. Sie verteilte den weiten Rock ringsum sie herum und legte den Kopf in den Nacken. „Dann greift nun jeder seinen eigenen Schwanz und spritzt mich an.“ Sie öffnete den Mund und schloss die Augen. Alle Männer packten an den eigenen Schwanz in rieben ihn, als wenn es kein Morgen gäbe. Es dauerte nach Emmas Aufforderung nur Sekunden, bis die ersten Stränge Samen aus einem langen Schwanz auf sie zu schossen. Sie trafen Emmas Kopf zwar nicht, landeten aber auf ihrem feinen langen Abendkleid, das sie so um sich verteilt hatte, dass jeder es treffen musste. Ich war bei den ersten, die spritzten. Auch mein Samen landete auf ihrem feinen Kleid. Ich stöhnte laut und pumpte alles aus meinem kleinen Schwanz heraus, was ich dabei hatte. Auch andere Männer stöhnten beim Spritzen, manche lauter, andere leiser. Einer schaffte es sogar, ihr seinen Samen aufs Dekolletee zu spritzen. Bis in ihren Mund kam niemand. Geduldig wartete Emma, bis alle Männer fertig waren. Dann erhob sie sich wieder und sagte: „Vielen Dank für euren Samen. Ich sehe, ihr seid tatsächlich meine treuesten Fans.“ Wir bedankten uns und Emma schenkte uns ihr schönstes Lächeln. Sie schaute uns alle im Kreis an. Dann fragte sie: „Wollt ihr nun ficken?“ Ja, dachte ich, ja, Emma ficken. Aber irgendetwas lief nicht so, wie ich es erwartete oder auch hoffte. „Wir brauchen zwei Gruppen. Ihr seid abwechselnd in Gruppe eins und Gruppe zwei. Abzählen. Du fängst an.“ Emma zeigte auf meinen dunkelhäutigen Nachbarn. „Eins“, sagte dieser. „Zwei“, sagte ich. In ein paar Sekunden waren wir rund und jeder wusste, in welcher Gruppe er war. „Gruppe eins tritt ein wenig zurück, Gruppe zwei geht auf alle Viere runter. Ihr dürft mir so nahe kommen, dass eure Gesichter mein Kleid berühren.“ Mein Schwanz war schon wieder vor Vorfreude angeschwollen. Fünf Männer beeilten sich, die Wünsche von Emma zu erfüllen. „Auf die Ellenbögen runter und den Hintern hochstrecken“, sagte die schöne junge Frau nun. Mein Gesicht berührte tatsächlich den weit ausgestellten Rock ihres weißgrundigen Abendkleids. Ich roch ihr feines Parfüm. Und durch den Samen, der eben von zehn Männern fast gleichzeitig auf sie gespritzt war, nahm ich auch den Geruch ihrer Möse wahr. Ja, Emma machte es auch geil, was sie da mit ihren Fans veranstaltete. „Und jetzt treten die Herren der Gruppe eins hinter die der Gruppe zwei und ficken sie in den Arsch.“ Sofort war ein Raunen zu hören. Ich erschrak auch, hatte ich so etwas doch noch nie zuvor erlebt. Außerdem stand neben mir der Dunkelhäutige mit dem großen Penis. Den wollte ich nicht im Hintern haben. Emma unterbrach das Raunen gleich. „Ich will euch zu nichts zwingen. Alles, was ihr hier macht, ist freiwillig. Wenn ihr nicht mehr weiter machen wollt, dann dürft ihr sofort aufstehen und gehen. Ihr habt schon Dinge erlebt, die noch kein einziger anderer Fan erleben durfte. Vielleicht wird diese Veranstaltung auch nie mehr in dieser Form stattfinden. Und wir fangen gerade erst an. Also entscheidet euch einfach, ob ihr schon am Ende seid oder weiter machen wollt.“ Emma schaute sich um. Sie rieb uns so das lange Kleid durchs Gesicht – und manchmal leider auch ein paar Stränge Samen, die ihr eben darauf gespritzt worden waren. Ich überlegte kurz. Sie hatte ja Recht. Sie gewährte uns Dinge, die niemand zuvor erlebt hatte und vielleicht später niemand mehr erleben würde. Es würde bestimmt keine zweite Chance geben. Ich entschied mich zu bleiben. Die anderen entschieden genauso. Emma blieb wieder stehen. Ich schaute an ihr hinauf. Was für ein Anblick! Ihre Hände lagen immer noch ruhig vor dem Körper übereinander, und ihr Blick war nach unten geneigt. Sie schaute sich die Herde ihrer fünf Sklaven an, die gleich durch den Hintern gefickt werden würden. „Bitte seid etwas vorsichtig. Auf dem Tisch steht für jeden genug Vaseline, und steckt erst mal einen oder zwei Finger rein, bevor ihr euren Schwanz in unerfahrene Hintern rammt.“ Tatsächlich ging der andere Mann vorsichtig vor. Er rieb mich ein und drang dann auch immer wieder mit dem Finger in mein Poloch ein. Ich drückte etwas dagegen, so dass es zwar ungewohnt aber nicht über alle Maße schlimm war, was da auf mich zukommen würde. Es wurde erst unangenehmer, als ein zweiter Finger in meinen Anus drang. Ich lenkte mich mit Emmas Abendkleid ab, das wieder an meinem Gesicht entlang rieb, weil unsere Traumfrau sich wieder drehte und zusah, was ihre Besucher taten. Das war so ein wahnsinnig geiler Anblick, an ihr hochzuschauen, dass ich fast vergaß, was mir bevorstand. Ich fand tatsächlich, dass ich mich einer wunderschönen Domina unterwarf. Dann stöhnte der erste Mann auf, als ein anderer ihm den Schwanz in den Hintern steckte. Emma schaute ihn an, sagte aber nichts. Gleich darauf kam auch eine Eichel in meinen Hintern hinein. Ich nahm den Kopf nach unten, biss die Zähne zusammen und drückte, als wenn ich auf Toilette wäre. Der Schwanz drang ein und kam tiefer. Was für ein seltsames, aber für mich absolut nicht erregendes Gefühl. Immer tiefer drang der Penis in meinen Darm hinein. Andere Männer stöhnten auch. Ich hielt mich nicht zurück sondern stöhnte mit. Ich hatte den Eindruck, als wenn mir der Hintern aufgerissen werden würde. „Ich will sehen, dass ihr alle euren Schwanz ganz in euren Partner gedrückt habt. Und zwar so tief es irgendwie geht“, befahl Emma Watson. Der Mann hinter mir ergriff meine Hüften und drückte tatsächlich noch ein Stück tiefer. Ich stöhnte lauf auf. Emma drehte sich um und begutachtete ihre Besucher. Zu einem meinte sie: „Da geht noch was. Los, tiefer!“ „Ja, Ms. Watson“, antwortete der Mann und drückte noch etwas stärker, was der Mann unter ihm mit einem Stöhnen und schmerzverzerrten Gesicht quittierte. Emma drehte sich zweimal um ihre Achse. Ich hatte den Eindruck, als wenn mein Anus platzen würde. Außerdem schmerzten meine Hüften, wo der Mann mich gepackt hielt, damit er tief in mir stecken bleiben konnte. „Auf mein Kommando jetzt gleichzeitig rausziehen – die Eichel bleibt drin. Raus!“ Alle gehorchten, aber alle stöhnten auch. „Und ganz tief rein!“ Ich schloss die Augen, als der Stachel wieder eindrang. Diesmal war es nicht so schlimm wie zuvor. Offenbar war mein Schließmuskel bereits etwas geweitet. „Und raus! – Und rein! – Und raus! – Und rein!“ Emma kommandierte uns herum. Alle Besucher spurten. Sie drehte sich wieder im Kreis und begutachtete die Männer. Jedes Mal, wenn der Penis in meinen Hintern geschoben wurde, bewegte ich mich etwas noch vorn. Ich berührte mehr von Emmas Kleid als zuvor. Das ging den anderen Männern auch so. Emma lächelte, das konnte ich aus meiner unterwürfigen Position erkennen. Sie genoss es, wie sie uns unter Kontrolle hatte. Entweder gewöhnte ich mich an die Schmerzen oder sie wurden weniger, denn mein Schwanz wurde wieder härter. Ich konnte mich mehr auf die Traumfrau zwischen uns konzentrieren. Ich streckte die Zunge heraus und wollte ihr Kleid lecken. Ich wollte ihr näher sein, als das anders überhaupt möglich war. Was für eine skurile Situation, dachte ich. Fünf Männer knien um Emma herum auf allen Vieren und lassen sich von anderen Männern vögeln, nur um Emma nah zu sein. Alle wussten, dass sie sich über dieses Verhalten amüsierte, aber keinen störte es. Ich weiß nicht, wie oft sie das Rein-Raus-Spiel wiederholte. Mein Hintern hatte sich längst in einen dumpfen Schmerz verwandelt, als sie endlich sagte: „Und jetzt raus mit den Schwänzen und spritzt mich an!“ Ich schrie kurz auf, als mein Partner seinen langen Schwanz blitzartig aus mir herauszog und neben mich trat. Wie auch die anderen vier rieb er sich den Penis und spritzte Emma seine Ladung Samen auf den Rock des feinen langen Kleids. Alle stöhnten enthemmt. Wie fünf am Boden blieben gehorsam knien und warteten darauf, dass unsere Kameraden fertig wurden. Ich bekam auch etwas Samen ab, der zu ziellos Emma entgegen gespritzt wurde. Nachdem alle fertig waren, sagte Emma: „Geht nach nebenan. Dort ist ein Bad, wo ihr duschen könnt. Wenn ihr fertig seid, kommt zurück.“

     
      Posted on : May 7, 2017
     

     
    Add Comment




    Contact us - FAQ - ASACP - DMCA - Privacy Policy - Terms of Service - 2257



    Served by site-7dcbc9b7d8-r9w2j
    Generated 02:38:34