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An Linda, die kleene
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Linda, der Paketbote und ich!
Erschöpft und nass geschwitzt lassen wir uns niederfallen. Die Betten sind zerwühlt, die Kleider im ganzen Schlafzimmer verteilt. Du atmest schwer -deine Brust hebt und senkt sich, Ich ziehe die Atemluft tief in den Bauch; Schweiß läuft an unsere Körper entlang.
Wir sind geschafft aber sehen uns glücklich in die Augen.
Du drehst dich zu mir um -streichelst über meine haarige Brust. „Danke“, flüsterst du und küsst meine Wange.
Ich nehme dich in den Arm; und kuschele mit dir.
Nach einigen Minuten, ich war eingeschlafen, stehst du vorsichtig und leise auf, wickelst dir das weiße Laken um und gehst ins Bad. Eine lauwarme, fast kalte Dusche täte bestimmt gut -nicht nur wegen dem Sex, den du gerade hattest, sondern auch, weil der Sommer ins Land gekommen war und mit Temperaturen um 35°C im Schatten alles zum Schmelzen brachte.
Du schließt die Badezimmertür hinter dir, legst Handtücher und leichte Wäsche bereit und stellte die Duschbrause an.
Im Radio läuft leichte, sommerliche Musik, die deine gute Laune aufrecht erhält. Unter der Dusche stehend lässt du das Wasser über deinen Körper laufen; streichst deine nassen langen Haare zurück.
Du stellst das Wasser ab, wäschst dir die Haare und spülst das Shampoo wieder aus.
Ich liebe es, wenn deine Haare sehr weich sind -daher benutzt du noch eine Spülung. Während diese einwirkte, lässt du dir Duschgel auf die Hand fließen -ein fruchtiger Duft verbreitete sich im Bad. Deine Hände gleiten über deinen Körper; den Hals entlang, über die Arme, fast zärtlich seifst ´du deine Brüste ein, dabei richten sich deine Brustwarzen auf. Du denkst an die liebevollen Berührungen von mit und schließt deine Augen.
Du magst deinen Busen, der auf eine beachtliche Größe herangewachsen war.
Du greifst leicht zu, lässt dann deine Nippel zwischen Daumen und Mittelfinger hin- und her gleiten.
Ablenkend schüttelst du den Kopf, öffnest die Augen.
Schnell greifst du zum Duschgel und wäschst dich weiter.
Besonders den Bauch und dein glattrasierter Venushügel willst du säubern, da ich vorher mit vollem Druck dorthin gespritzt hatte.
Wieder lief der Sex von gerade wie ein Film vor deinem inneren Auge ab. Aber du willst dich beherrschen.
Leider war der kurze Gedanke schon tief in dein Bewusstsein eingedrungen. Du wäschst dich schnell zu Ende, spülte die Haare aus und steigst aus der Dusche. Deine Haare wickelst du in ein Handtuch -ansonsten lässt du deine Haut so, wie sie war -nass. Dann stellst du das Radio aus.
Du gehst ins Wohnzimmer, legst eine kleine Decke auf die Couch und setzte dich darauf.
Mit gespreizten Beinen sitzt du da und betrachtest dich. Erst deine Brüste -vorsichtig führst du deine Hände zu ihnen, greifst dann in beide hinein.
Du hebst deine linke Brust an, so dass du die ganze Warze sehen kannst. Wieder drehst du mit Daumen und Mittelfinger daran. Du hebst deine Brust noch höher und fährst mit der Zungenspitze über den schon aufrecht stehenden Nippel. Mit den Fingern der anderen Hand spannst du den Warzenhof straff; das magst du besonders gern.
Dann leckst du wieder. Deine Zunge schnellt über den harten Nippel.
Die rechte Hand ließ los und streicht über die andere Brust. Leicht kneifst du in die rechte Brustwarze, während du an der linken mit der Zunge spielst. Die rechte Hand wanderte weiter, über den Bauch, hin zum Oberschenkel. An der Innenseite des anderen Beines wieder Richtung Knie. Du leckst deinen rechten Mittelfinger ganz nass, tust so, als hättest du meinen Schwanz im Mund.
Du wolltest dir selbst zugucken.
Du holst den Kosmetikspiegel aus dem Bad. Beim Laufen merkst du, wie feucht deine Muschi schon geworden war. Ein wenig warmer Saft floss aus ihr heraus. Du wirfst einen kurzen Blick ins Schlafzimmer, wo ich noch immer schlief. Ich liege auf dem Rücken, den einen Arm angewinkelt zum Kopf, den anderen zum Bauch, die Hand auf diesem liegend.
Du lächelst. Denkst du doch daran, dass mein Penis, der jetzt schlaff und müde auf meinem Bauch lag, vor einigen Minuten noch steinhart und aufrecht wie eine „1“ stand. Er füllte dein Loch voll aus -sowohl im Durchmesser als auch die Tiefe betreffend.
Du merkst, wie sich die Muskeln deine Möse zusammenziehen und wieder lösen. Du stellst den Spiegel zu Boden, um dich am Türrahmen festhalten zu können. Du siehst ungehindert auf meinen Schwanz.
Deine Scheide pulsierte immer mehr.
Du hebst dein rechtes Bein an, stellst den Fuß an den Türrahmen, mit der linken Hand stützt du dich weiter ab. Deine Finger waren feucht vom Schweiß; du atmest wieder tief in den Brustkorb. Noch einmal nimmst du deine linke Brust mit der linken Hand, spielte mit deinem Nippel.
Deine rechte Hand war zwischen deine Beine, wo dein Fotzensaft floss. Du warst nass! Und das kam nicht mehr vom Duschwasser. Immer noch haftete dein Blick auf dem Schwert, welches du vorhin tief in dir gespürt hattest.
Du presst deine Lippen zusammen, dein Atem wurde schneller.
Du lässt deine linke Brust los, spreizt mit den Fingern deine Schamlippen auseinander, mit den Fingern der anderen Hand dringst du in deine nasse Möse ein, erst mit 2, dann mit 3 Fingern.
Immer wieder durchzuckte dich die Lust, die du in dir fühlst. Deine nassen Finger ziehst du heraus und schnellst damit kurz über den Kitzler. Die linken Finger mussten nachgreifen, da dein ganzer Fotzensaft über und über mit deinem Nektar benetzt war.
Wieder führst du die Finger in die dunkle Höhle. Gleichzeitig greifst du mit der anderen Hand wieder zur linken Titte und greifst voll hinein.
Deine Hand in der Fotze wird immer schneller. Wieder kurz über den Kitzler, der schon sehr weit herausragte.
Ein Stöhnen entweicht aus deiner Kehle, aber das merkst du nicht.
Ich allerdings wachte dadurch auf und konnte meinen Augen kaum glauben. Da stehst du in der Tür, starrst auf meinen Penis und machst es dir selbst. Aber ich finde diese Situation absolut erregend -was sich auch ohne Umschweife an meinem Schwanz erkennen ließ.
Erst jetzt begreifst du, dass ich wach war und dich beobachtete. Du siehst mir direkt in die Augen, und ich erkannte die Geilheit in deinem Blick. Ich umfasse meinen Prügel, bewege ihn auf und ab. Du lässt von dir ab und gehst zwischen meine Beine aufs Bett. Du streckst deine Zunge heraus, so dass die Schwanzspitze immer wieder an deine Zunge heran kommt. Du übernimmst mit deiner Hand meine Bewegungen. Du beugst dich etwas vor, so dass du den Prügel zwischen deine Titten wichsen kannst. Lustvolle Tropfen treten heraus und feuchteten deine Haut an. Du bewegst deine Körper wieder zurück, siehst mir dabei in die Augen, öffnest den Mund und lässt den Schwanz in deinem Schlund verschwinden.
Ich stöhne. Mein Prügel war tief in deinem Mund verschwunden, deine Zunge berührte dessen Adern. Dein Kopf ging auf und nieder -dabei saugst du wie besessen. Du lässt den Luststab aus dem Mund heraus gleiten, hältst ihn aber noch fest in der Hand. Du spuckst deutlich hörbar auf meine Eichel -die weiße Flüssigkeit lief bis zu deiner Hand runter. Du spuckst noch mal -mitten drauf. Mit deinen weichen Lippen umschlisst du die Penisspitze, öffnest deinen Mund und gleitest an der Eichel entlang; du nimmst dir nur diese vor, lässt dann deine Zungenspitze genau über sein Loch schnellen. Und wieder vernaschst du die Eichel.
Dein Blick geht zu meinen Augen -verfängt sich darin. Du deutest ein Lächeln an, öffnest den Mund und lässt den Schwanz erneut tief verschwinden.
Wir werden plötzlich aus unserem Spiel gerissen, als es an der Tür klingelte.
„Wichs deinen Schwanz weiter -ich bin gleich wieder da“, sagtest du.
Du stehst auf, wickelst dir das Handtuch, was du um ihre Haare getragen hast, um den Körper, gehst zur Tür und öffnest.
Eine Männerstimme sagte: “Ein Paket für sie.“
Du unterschreibst, bedankst dich und schließt die Tür wieder.
Du hältst inne, reißt die Tür wieder auf.
„Hätten sie einen Moment Zeit? Ich habe hier ein Problem, mit dem ich nicht zurecht komme.“
Der Mann willigte, trotz Zeitmangel, ein.
Wer kann schon einer nur mit einem Handtuch bekleideter Frau widerstehen, die mit großen Augen nach Hilfe fragte!
Der Fremde betrat die Wohnung - Du gehst voran. Du drehst dich um.
„Ich glaube, bei mir ist eine Stelle undicht -da läuft was aus. Könnten sie da bitte mal nachsehen und eventuell etwas dagegen tun?“ Noch während du dies sagst, lässt du das Handtuch fallen und hebst dein Bein gegen die Wand.
Der Mann sah etwas irritiert aus, ließ aber seine Tasche auf den Boden ab und streckte die Hand in Richtung deiner Fotze.
Ich konnte alles beobachten, da du dich extra so positioniert hast.
„Wie heißt du?“ fragst du.
„Christian.“
„Willst du ficken?“ fragst du. „Ich habe meinem Freund grad einen geblasen, und ich kann nicht genug bekommen!“
Mit diesen Worten drehst du dich zu mir, nimmst Christian an die Hand und ziehst ihn hinterher.
„Zieh dich aus!“ befiehlst du dann.
Dein Blick wechselte zu mir, ich sah ein wenig ungläubig aus. Ich konnte nicht fassen, dass Du dir den Postboten schnappst.
Aber ich ließ es geschehen; du weißt, was du willst.
Christian war nackt.
„Leg dich auch aufs Bett!“
Ich rutschte etwas zur Seite -wir wechselten ein kurzes „Hallo“, dann legte Christian sich hin.
Du stehst am Fußende und betrachtest uns beide. Du hebst ein Bein, setzt den Fuß aufs Bett und beginnst, dich zu fingern.
Dabei beobachtest du die Schwänze von uns beiden.
Ich wollte zu meinem Prügel greifen, aber du widersagst es mir. Du willst sehen, wie die Prügel groß, hart und steif werden, wenn du masturbierst. Und du hast Erfolg! Beide Schwerter richteten sich auf und ragten in die Höhe. Prall und voller Saft standen sie und waren bereit, geblasen zu werden.
Du kniest dich zuerst zwischen meine Beine, nimmst meinen Schwanz fest in die Hand, bewegst ihn und lässt ihn in den Mund eindringen. Christian wollte sich, so wie ich zuvor, an seinen Penis fassen, aber du verbietest es!
Du siehst mich an, machst einen fragenden Blick und deutest mit einem Kopfnicken zu Christian rüber.
Etwas zögernd willige ich ein.
Du wechselst zwischen Christians Beine, siehst dessen Schwanz an, umfasst ihn und wichst ganz langsam.
Dann wieder ein fragender Blick rüber zu mir, da ich mir alles genau ansehe. Ich nicke zustimmend.
Dein Blick wechselt zu Christian. Aus dem fragenden Blick wurde ein lustvoller, aufgeheizter und geiler Blick.
Noch mal ein kurzer Blick zu mir, dann zurück. Du siehst Christians Schwanz an, dann in dessen Augen.
Du öffnest den Mund und fährst mit der Zungenspitze über die Eichel. Deine Hand greift zu meiner Hand und führst sie zu meinem eigenen Prügel.
Ich war froh, mich anfassen zu dürfen, weil ich´s ohne kaum noch aushalte. Du wendest dich wieder deinem jetzigen Spielzeug zu. Dieses nimmst du tief in den Mund und beginnst zu saugen.
Ich sehe, wie sehr es Christian gefällt und war ein wenig stolz auf dich. Christian verdrehte die Augen.
Genüsslich sah ich zu, wie du den Wildfremden befriedigst. Dein Kopf ging jetzt schneller auf und ab, dann wieder langsamer. Du setzt die Zähne an den Schwanz, die Hand war immer noch in Bewegung. Wie vorhin spuckst du auf die Eichel.
„Ich auch“, sagte Ich.
Zwischen Christians Beinen hocken bleibend, wechselst du zu mir. Deine Brüste stoßen beim Blasen an unsre Beine.
Du hältst inne, siehst uns beiden abwechselnd in die Augen, beginnst zu lächeln.
Du drehst dich um, siehst auf deinen Knien und streckst deine Hand durch deine Beine nach hinten, so dass wir zusehen können, wie du deine Finger in deine nasse Fotze bohrst.
Wie gebannt waren wir und begannen, unsere Prügel heftig zu wichsen.
„Wer will als erster?“ fragst du.
Christian richtete sich auf, aber ich halte ihn zurück: “Du bist gleich dran.“
Ich ging hinter deinen Arsch, nehme meinen Prügel in die Hand und führe ihn in deine Fotze und begann sofort, heftig zuzustoßen.
Du stöhnst laut -bei jedem Stoß.
Ich ficke dich durch -stoße mal kräftig, mal sanft.
„Jetzt lass Christian ficken.“ bittest du.
Ich ziehe widerwillig meinen immer noch prall gefüllten und triefenden Schwanz heraus und biete Christian den Platz an.
Dieser kann es kaum noch abwarten und drängt ohne Vorwarnung mit voller Wucht in deine Grotte.
Er fickt wie der Teufel -schnell und intensiv.
Du hast deine Hand noch immer bei deiner Fotze und spielst an deinem Kitzler.
Zwischendurch musst du einfach laut stöhnen, weil dir dieser Fick so unsagbar gut tut! Du bist richtig geil!
Ich gehe kurz aus dem Schlafzimmer und komme dann mit einem dünnen Schal zurück. Diesen binde ich um deine Augen: “Damit du nicht siehst, wer grad dein Loch bearbeitet!“
Wir wechselten uns immer wieder ab. Nach und nach kannst du die Schwänze wirklich nicht mehr unterscheiden. Du willst es aber auch nicht! Das einzige, was jetzt noch für dich zählt, war der Fick! Wir waren auch so leise wie möglich, damit du jeden einzelnen Stoß genießen kannst -egal, wer grad in dir ist.
Du hörst, wie wir zwei etwas zuflüsterten -verstand aber nichts.
Ich steige aus dem Bett und gehe zu deinem Kopf, halte dir meinen Schwanz vor den Mund. Sofort nimmst du ihn in die Hand und beginnst zu saugen. Es war mein Schwert - das weißt du sofort. Noch genüsslicher lässt du deine Lippen über die Haut gleiten, und obwohl es eigentlich gar nicht nötig war, spuckst du wieder drauf, so dass deine Hand noch leichter darüber gleiten konnte. Christian fickte derweil wieder dein Loch bis zum Anschlag.
„Tauscht die Plätze!“ sagst du.
Jetzt kann ich dich durchficken. Ich genieße es zu sehen, wie du an Christians Penis saugst und stoße noch heftiger zu.
„Wartet!“ Du nimmst dir die Augenbinde ab, schiebst Christian ein wenig von dir weg.
„Fickt mich beide“, fährst du fort. „Gleichzeitig!“
Wir sehen uns an -ein breites Grinsen zieht sich über unsere Gesichter.
Du bindest dir die Augenbinde wieder um und stellst dich hin, so dass dir wir uns eben absprechen können, wer welche Position einnehmen wollte.
Christian legt sich aufs Bett, zieht dich zu sich. Du setzt dich auf den harten Schwanz und beugst dich nach vorne. Ich steige hinter dir und dringe vorsichtig in deine nasse Höhle ein. Langsam beginne ich, leicht zuzustoßen.
Es war unbeschreiblich!
Zwar haben wir schon öfters den Vibrator mit in deine Möse geschoben, während wir es miteinander getrieben haben, aber das war nichts im Vergleich zu dem, was jetzt passierte!
Die Stöße wurden immer heftiger; deine Titten und Nippel stoßen immer und immer wieder an den Oberkörper von Christian unter dir.
„Fickt mich!“ rufst du. „Fickt mich noch mehr!“
Ich, der hinter dir war, lasse mir das nicht zweimal sagen, und rammte meinen Steifen mit voller Wucht in dich hinein. Ich liebe es, wenn ich dich hören kann!
Dir bleibt vor Geilheit fast die Luft weg!
„Weiter!“ rufst du. „Noch tiefer!“
Wir beide stöhnen wie verrückt -es war uns egal, ob du jetzt weißt, wer welche Position eingenommen hatte! Um sich darüber Gedanken zu machen, waren wir viel zu versessen auf den besten Fick unseres Lebens.
Christian griff voll in deine Titten, ich zog an deine Haare.
Der Fick ist atemberaubend! Aber du willst das 'große Finale'!
„Ich will, dass ihr kommt!“
Dabei war es dir egal, wohin wir beide unsere Ladung hinspritzten. Hauptsache du kannst die heißen Säfte spüren!
Du bist kurz davor zu explodieren, als du merkst, dass du gleich kommst.
„Ich komme!“ rufst du.
Ich stoße noch heftiger zu; mein Hammer bohrt sich in deine heiße Grotte, und Christian zieht an deinen Brustwarzen. Dieser leichte Schmerz ist das 'i-Tüpfelchen' für dich!
Du schreist, als sich der Orgasmus durch deinen Körper schlängelt und letztendlich zum Ausbruch kommt.
Ich ziehe meinen Schwanz aus deiner Fotze und ergieße meinen brodelnden Saft über deinen gesamten Rücken.
Auch Christian ist zum Abspritzen bereit. Er drückt dich leicht hoch, ergreift sein Schwert und wichst. Sein Samen prallte direkt auf deinen Kitzler und läuft dann auf die Grotte zu.
Alle drei waren wir geschafft und fix und fertig! Unser Schweiß vermischte sich mit den Körperflüssigkeiten.
Du drehst dich zu mir um und küsst mich.
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Posted on : Apr 17, 2017
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Commented on Apr 17, 2017
hmmmm sehr sehr geil
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