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Die Story ist mittlerweile über Jahre langsam gewachsen. Ich will sie hier nach und nach in kurzen Abständen veröffentlichen. Sie handelt von einer junge Journalistikstudentin, die recht leichtsinnig im Rotlichtmilieu recherchiert und dabei immer tiefer in die Fänge eines skrupellosen Zuhälters gerät. In späteren Teilen gibt es auch sehr viele BDSM-Aspekte. Kritik und Anregungen sind immer willkommen.
1. Leichtsinnige Ermittlungen
Julia stürmte wütend aus der Tür. Der Chefredakteur war ja wohl so etwas von arrogant. Sie hatte sich um ein Praktikum bei einem der wichtigsten Nachrichtenmagazine beworben. Damit wollte sie während ihres gerade angefangenen Journalistikstudiums ein paar Erfahrungen in der Praxis sammeln. Bisher hatte sie nur für die Schülerzeitung ihres Gymnasiums geschrieben. Sie hielt sich für gut vorbereitet auf das Gespräch und hatte sich zusätzlich auch noch extra hübsch angezogen. Doch der Chefredakteur hatte sie nur von oben herab behandelt. ''Scharf aussehen reicht in diesem Job nicht aus. Sie müssen schon etwas vorweisen können. Schreiben sie eine ordentliche Reportage, über ein Thema in dem sie nicht völlig ahnungslos sind....... vielleicht einen Enthüllungsbericht über den Rotlichtkiez.' Dabei lachte er und die Audienz war beendet. Auch wenn das mit dem Enthüllungsbericht vielleicht nicht ganz ernst gemeint war, Julia war entschlossen es diesem arroganten Arschloch zu zeigen. Sie würde den besten Bericht zu diesem Thema abliefern. Doch wie sollte sie am besten vorgehen?
Julia wohnte in einer kleinen Wohnung am Stadtrand, an der Grenze zwischen dem quirligen Studentenviertel und dem berüchtigten Problemkiez, wo Armut und Kriminalität weit verbreitet waren. Ihre erste eigene Wohnung war klein aber gemütlich. Als sie für das Studium in die große Stadt gezogen war, hatten sie vor allem die günstige Miete und die zentrale Lage überzeugt. Doch das Haus war in schlechtem Zustand und neben ein paar anderen Studenten, waren die Mieter vor allem Sozialhilfeempfänger, Niedriglohnarbeiter und sogar ein paar Prostituierte. Das brachte sie auf eine Idee. Ihre Nachbarin schien in diesem Milieu zu arbeiten, auch wenn sie bisher mit ihr kaum gesprochen hatte. Vielleicht sollte sie ja versuchen sich mit ihr anzufreunden?
Als Julia am nächsten Morgen zum Briefkasten ging kam ihre Nachbarin gerade nach Hause. Mit Minirock High Heels und starker Schminke brauchte man kaum zu raten wo sie herkam. Normalerweise hätte Julia sie wahrscheinlich angewidert ignoriert, doch sie dachte an ihre Mission und versuchte beiläufig ein Gespräch mit ihr anzufangen. Tiffany wirkte für Julias erstaunlich locker und sympathisch und lud ihre Nachbarin ein sie doch Mal zu Besuchen. Bereits am Nachmittag des selben Tages stand Julia vor Tiffanys Tür.
Sie hatte lange überlegt was sie anziehen sollte, dann hatte sie sich für eine enge Jeans und eine moderne Bluse entschieden. Jetzt mit einem normalen, wenn auch recht kurzem, Sommerkleid sah auch Tiffany recht normal aus. Sie war vielleicht Mitte zwanzig. Sie unterhielten sich über Musik, Filme, Makeup und verstanden sich von der ersten Minute an gut miteinander.
Die Stunden verflogen bevor Julia den Mut aufbrachte sie nach ihrer Tätigkeit zu befragen. Sie erzählte ihr von ihrer Reportage und was für eine große Chance das für sie wäre. Sie war erleichtert als Tiffany auf diese Enthüllung entspannt reagierte. Sie wollte zwar nicht persönlich erwähnt werden, war ansonsten aber bereit ihr viel zu erzählen. Sie begann ihr ein paar Sachen zu erzählen, von ihrem Leben als Prostituierte. Zu Julias Überraschung arbeitete sie aber selten auf der Straße sondern meist in einem Bordell. Sie wollte gerade mehr erzählen, als es plötzlich an der Tür klingelte. Verdammt gerade wo es interessant wurde, dachte Julia. „Oh nein ist es schon so spät" Tiffany sah erschrocken aus und eilte zur Tür.
Nach einem Blick durch den Spion und bevor Julia noch etwas sagen konnte, zog sie sich Tiffany plötzlich das Sommerkleid aus und warf es in eine Ecke, dann öffnete sie, nur noch mit High Heels bekleidet, die Tür. Julia starte sie völlig verblüfft an. Was war das für ein seltsames Verhalten, selbst für eine Prostituierte. Tiffany hatte nicht nur ein großes Tattoo, sondern auch ihre Nippel waren gepierct, wie sie jetzt deutlich sehen konnte.
Vor der Tür stand ein kräftiger muskulöser Mann im Anzug, er hatte etwas von einem Geschäftsmann aber auch von einem Bodybuilder. Er trat ohne eine Aufforderung abzuwarten ein. Griff Tiffany wortlos an den Hintern, zog sie zu sich und gab ihr einen langen Zungenkuss. „Los ab ins Bett mit dir, ich werde dich für deine Kunden schon mal etwas anwärmen". Dann sah er Julia, die im wörtlichen Sinne, mit offenem Mund, die beiden anstarrte. „Was bist du denn für eine süße Maus, willst du gleich mitspielen...?".
„Ich muss los ist schon spät geworden...." Julia eilte zur Tür, doch als sie an dem Mann vorbeilief gab er ihr noch einen kräftigen Schlag auf den Hintern. „Ach Schade du musst schon los, bleib doch noch auf einem Ritt." Julia wurde knallrot und entschuldigte sich wortreich, bevor sie in ihre Wohnung flüchtete, noch immer völlig verwirrt von den Eindrücken.
Ihr Atem ging schnell und das Arenalin pumpte durch ihren Körper. Die Grobheit des Mannes, wie Tiffany so plötzlich nackt da stand und sich einfach so abgreifen ließ. Sie war abgestoßen von dem was sie gesehen hatte. Doch sie musste sich auch eingestehen, dass sie irgendwie erregt war. Durch die dünne Wand zur anderen Wohnung konnte sie gelegentliche Lustschreie und Gestöhne hören. Aufgekratzt und immer noch völlig durcheinander merkte sie, wie ihre Hand von selbst den Weg nach unten in ihre Jeans fand.
Sie glitt auf ihren Sessel und massierte sanft ihre Muschi. Ihre Erregung steigerte sich immer mehr, sie malte sich aus was in der anderen Wohnung gerade alles passieren würde. Sie öffnete die Bluse und streichelte mit der anderen Hand ihre Brüste. Es dauerte nicht lange und sie kam, mit einer Intensität, die sie völlig überraschte. Ermattet blieb sie erst mal im Sessel liegen. Kurze Zeit später hört sie die Tür der Nachbarwohnung zuschlagen. Durch den Spion sieht sie Tiffany in Arbeitskleidung die Treppe runtergehen. Wie sollte es jetzt nur weitergehen?
Am nächsten Tag stand sie wieder vor Tiffanys Tür. Sie musste unbedingt mit reden, über das was sie gesehen hatte. Tiff öffnete die Tür. Sie war zwar nicht nackt hatte aber nur ein paar Strapse und ein schwarze Negliee an. Julia wurde sofort wieder verlegen "Oh erwartest du ähhh noch Besuch". „Nein komm ruhig rein ich probiere nur ein paar Sachen an." Tiffany nahm ihre Hand und zog sie leicht in die Wohnung. Auf dem Tisch neben der Couch lagen, aufreizende Dessous. "Ich weis noch nicht welche ich nehmen soll" meinte sie locker und zog das Negliee aus und einen nippelfreien BH an.
"Ich hoffe du warst gestern nicht zu erschrocken. Gregor kann manchmal etwas grob sein" und mit einem Zwinkern sagte sie noch "aber er ist gut im Bett". Schüchtern fragte Julia "Ist er dein Zuhälter". "Ja, er war mein erster Freund, ach ist schon eine ganze Weile her....willst du nicht auch einmal die Sachen anprobieren, du ziehst dich ja immer an wie ein Mauerblümchen." Julia wollte erst nicht recht, aber die Sachen sahen schon verführerisch aus. Sie sah nahm am Rande wahr, wie Tiffany eine SMS schrieb, während sie sie die Sachen genauer betrachtete.
Nach ein paar Minuten lies sie sich überzeugen, die Sachen zu probieren. Zögerlich zog sie sich aus. "Keine Sorge Julia, du hast nichts was ich nicht schon oft gesehen habe." Julia war durch die ungewohnte Nacktheit verunsichert. Tiffany ging zur ihr und strich ihr leicht mit einem Finger über die rechte Brust. "Du hast einen geilen Körper, du könntest Als Prostituierte viel Geld verdienen." Ich als Prostituierte niemals!" sagte sie heftig, und dann etwas ruhiger "entschuldige ich wollte dich beleidigen" Aber Tiffany winkte nur ab.
"Komm probiere das mal an" und hielt ein paar rote Dessous hoch. Die Reizwäsche passte ihr nicht ganz. Julia war etwas zierlicher als die erfahrene Prostituierte. Mit den Sachen fühlte sich Julia aber bereits irgendwie anders, verruchter, begehrenswerter. "Wenn du deinen Bericht schreiben willst, müssen wir einmal den Sexshop besuchen, dort kann ich dir erklären wie wir uns für den Einsatz ausrüsten". Julia nickte etwas unsicher. Doch bald war die erste Scheu verflogen. Sie probierten Dessous an und tranken dabei ein paar Biere, wobei Tiff immer für Nachschub sorgte. Da es ein heißer Tag war, trank Julia für ihre Verhältnisse eine ganze Menge.
Sie unterhielten sich, lachten und probierten Reizwäsche. Irgendwann saßen sie dicht beieinander auf der Couch und Tiff fragte Julia aus, was sie gestern empfunden hat als Gregor kam. Sie erzählte ihr alles, von ihrer Verwirrung und ihrer Erregung. Nach ein paar gezielten Fragen gestand sie sogar, dass sie sich selbst befriedigt hatte. "Ich wusste das irgendwo hinter der unschuldigen Fassade auch ein kleines Luder wohnt" sagte Tiffany etwas spöttisch aber ganz sanft und begann sie zu küssen.
Julia war verwirrt und wusste nicht wie sie reagieren sollte. Sie spürte Tiffanys erfahrene Hände an ihrem Slip. Fordernd suchten sie ihren Weg. Und Julia wurde immer erregter, obwohl sie doch eigentlich nicht auf Frauen stand.
Während Julia immer mehr auf Touren kam, merkte sie nicht das sich die Haustür leise öffnete und der Zuhälter hereinkam. Tiffany strich sanft über ihren Slip, dann drängte sie in mit der Hand etwas zur Seit um erst mit einem Finger, dann mit einem zweite in sie einzudringen. Julia keuchte und wurde immer feuchter. Da stand plötzlich Gregor vor ihr, groß, muskulös und gefährlich. "Wie es aussieht haben wie hier eine geile kleine Studentin". Nur in Unterwäsche bekleidet sah sie ihn erschrocken an, immer noch schwer atmend, da Tiffany einfach weiter ihre Muschi bearbeitete.
Sie musste an gestern Abend denken, wie sie der Gedanke an Sex mit Gregor erregt hatte. Und so wehrte sie sich nicht als er sie ihr eine fordernden Kuss auf den Mund gab, während seine groben Pranken über ihren zierlichen Körper fuhren. Mit seiner Zunge nahm er ihren Mund in Besitz. Was für ein Mann dachte sie erregt, nicht so ein Softie. Seine Dominanz und sein gestählter Körper beeindruckten sie, doch wollte sie das wirklich? Leise hörte sie Tiffanys Stimme an ihrem Ohr "Lass dich gehen es wird dir gefallen". Doch Julia war ohnehin nicht mehr in der Lage sich zu widersetzen.
Gregor drückte sie mit seinem Körper runter bis sie auf der Couch lag. Sie wollte ihn in sich spüren, doch er lies sich Zeit und erkundete ihre jungen Körper gründlich und zog ihr dabei den letzten Schutz aus. BH und Slip flogen in die Ecke. Er knabberte an ihren Brustwarze und brachte sie so in Fahrt, dass ihr fast die Sinne schwanden. Doch erst als sie nicht mehr konnte und ihn anflehte "Nimm mich doch endlich", drang er hart in sie ein. Er brauchte nur wenige Stöße bis sie zum ersten Mal kam, mit einer Heftigkeit, die sie nicht gewohnt war. Doch damit war es noch lange nicht vorbei. Gregor war ausdauernd und er brachte ihren jungen Körper von einer Ekstase zur nächsten. Für ihn war klar diese Stute würde er in nächster Zeit gründlich zureiten. Naiv, jung und sexy, sie war perfekt! Er sah schon das Geld, das er mit ihr verdienen würde.
2. Tricks und Täuschungen
Es war früher Morgen als Julia erschöpft nach Hause wankte. Nur noch 4 Stunden bis sie wieder raus musste zur nächsten Vorlesung. An der Uni konnte sie sich kaum konzentrieren. Die Bilder der letzten Nacht schossen ihr immer wieder durch den Kopf. Sie hatte etwas Angst, worauf hatte sie sich da nur eingelassen. Gregor war ein brutaler Zuhälter, dass war ihr klar. Doch die Lust konnte sie auch nicht verdrängen, die Gefahr hatte sicher einen Teil des Reizes ausgemacht. Doch nochmal sollte das nicht vorkommen, schwor sie sich. Doch große Sorgen machte sie sich nicht, war sie nicht einfach nur eine Studentin die etwas intensiver recherchiert. Was sollte ihr schon passieren sie konnte es ja jederzeit beenden. Schließlich war sie nicht von ihm abhängig. Und für ihre Reportage konnten die Informationen, die sie von Gregor und Tiffany bekommen würde, sicher nur Gold wert sein.
Als sie nach Hause kam stand Gregor, wie zufällig gerade im Hausflur. "Hi, wenn das nicht unsere fleißige Studentin ist, Tag und.... Nacht aktiv". Das Nacht betonte er besonders stark. Nach ein kurzem oberflächlichem Geplänkel, schlug er vor ihr ein paar Einblicke ins Gewerbe zu geben, natürlich nur für ihre Arbeit. "Keine Sorge keiner wird dir etwas tun" Julia war misstrauisch aber auch neugierig, und so ließ sie sich darauf ein. Vielleicht auch weil sie merkte, wie ihre Spalte leicht zuckte. Er zeigte ihr den Straßenstrich, wo am Nachmittag natürlich noch nicht viel los war. "Die Mädchen werden begehrt, so brav gekleidet wie du immer rumrennst, kennst du das Gefühl sicher nicht sehr gut. Aber daran sollten wir mal was ändern. Wir werden dir ein paar Sachen besorgen, dann kannst du dich besser hineinversetzen". Doch wenn sie jetzt ein Modegeschäft erwartet hatte sah sie sich bald getäuscht. Die nächste Station war ein Sexshop.
Obwohl Julia sich nicht als prüde betrachtete war sie noch nie in einem Sexshop gewesen. Als einzige Frau zog sie die Blicke der wenigen Besucher auf sich, die sich aber bald wieder auf Pornodvds und anderes konzentrierten. Der Verkäufer war ein älterer Mann der etwas schmieriges an sich hatte. "Hallo Gregor, wenn hast du denn dabei, ein neues Pferdchen...". "Nein, Nein ich zeige ihr nur etwas die hübsche Gegend" meinte Gregor mit einem Lachen. "Wir wollen sie nur etwas einkleiden und vielleicht noch etwas Spielzeug für die Kleine". Julia war empört, wie redeten die beiden nur über sie. Sie war eine selbstbewusste Studentin und keine "Kleine" oder ein "Pferdchen". Doch es kam ihr sinnlos vor hier eine Szene zu machen. Auch war sie schon etwas neugierig und auch wenn sie es niemals zugeben würde, etwas erregt, ob der Umgebung.
Gregor lotste sie zur Umkleidekabine. "Ich suche dir ein paar Sachen, zieh du dich bereits aus". Die Umkleidekabine war dreckig und an den Wänden gab es jede Menge dreckige Sprüche und Spermaflecken. Dafür gab es einen großen Spiegel, der die ganze Rückwand einnahm. Sie zögerte etwas, doch dann gab sie sich einen Ruck. Im Hinterkopf hörte sie Hänseleien aus ihrer Schulzeit, als sie ein paar Klassenkameraden sie immer wieder gemobbt hatten. Der Anführer hatte sie gerne als prüde Zicke beschimpft, weil sie nicht mit ihm ins Bett wollte. Sie zog sich bis auf die Unterwäsche aus, eine Ablage gab es nicht und so hängte sie die Sachen über die Wand der Kabine. Sie wollte gerade den Kopf vorsichtig, durch den Vorhang strecken als Gregor bereits zurück war. Statt die Sachen vorsichtig reinzureichen zog er den Vorhang weit auf und ließ seinen Blick prüfend über ihren Körper gleiten. "Die Unterwäsche musst du auch ausziehen" sagte er und reichte ihr ein rotes Kleid rein. Julia zog hastig den Vorhang wieder zu, sah sie doch im Hintergrund bereits einen neugierigen Besucher des Sexshops. Die Szenerie stieß sie ab, sie ekelte sich, doch sie konnte auch eine gewisse Erregung nicht verleugnen.
Ihre Gefühle rasten und ihr Verstand kam nicht mehr hinterher. Ohne lange nachzudenken zog sie die Unterwäsche aus und das Kleid an. Es war aus rotem Lackleder und wie ihr schien ein paar Nummer zu klein. Ihre Brüste wurde geradezu präsentiert und sprangen fast aus dem weiten Ausschnitt. Der Saum des Kleides ging kaum über den Hintern und drohte immer hochzurutschen, so sehr sie es auch nach unten schob. Doch Gregor war schon wieder da und zog den Vorhang wieder weit auf. "Ja das steht dir" Langsam glitt er mit der Hand über ihre Brust, griff einmal kräftig zu bevor er ihr ein paar Strapse und lange schwarze Strümpfe reichte. Julia zog sich die Sachen eilig an, vergaß dabei aber den Vorhang wieder zuzuziehen.
Erst als Gregor wieder kam und ihr ein paar High Heels reinreichte, stellte sie mit entsetzen fest, dass sich einige Besucher in Sichtweite der Kabine hielten und sie beobachteten. Mit rotem Gesicht zog sie rasch den Vorhang wieder zu. Die Schuhe erschienen ihr endlos hoch. Wie sollte man damit nur laufen können? Als sie fertig war schaute sie sich im Spiegel an. Das Bild einer jungen billigen Nutte starrte ihr entgegen. Jedes Teil ihres Outfits schrie Nimm mich. "Geil siehst du aus" hörte sie Gregor sagen.
"Komm raus, zeig dich doch einmal." Schon beim verlassen der Kabine wäre sie ohne Gregors Hilfe fast gestürzt. Die High Heels machten laufen zu einem Abenteuer, fest hielt sie sich an seinen Arm geklammert. Die Unsicherheit durch die Schuhe, die aufgeladene Atmosphäre, Julia merkte wie sie ängstlich aber auch geil wurde. Ein Kunde pfiff ihr anerkennend zu. Einer sah sie nur mit offenem Mund an. Die Gier stand ihnen ins Gesicht geschrieben. Julia war verunsichert, genoss aber auch etwas die Blicke der Männer, hier würde sie wohl niemand als prüde Zicke bezeichnen. Der Besitzer des Ladens strahlte sie an. "Ich habe hier auch noch ein paar Sachen, die dir sicher Spass machen werden. "Was kosten all die Sachen, ich habe nicht viel Geld dabei" fragte Julia?
Der Sexshop-Besitzer sah sie belustigt an "Hmm das Kleid macht 300 Euro, die Schuhe 200 und die Strapse sind wirklich erstklassige Qualität 100 Euro" Macht zusammen 600 Euro. Julia wurde bleich, das war ja völlig überteuert, so viel Geld hatte sie wirklich nicht, sie kam mit dem BAFÖG mehr schlecht als recht über die Runden. Sie wankte zur Umkleidekabine doch ihre eigenen Sachen waren nicht mehr da. Einer der anderen Besucher musste sie mitgenommen haben.
Julia stand unter Shock. Was sollte sie jetzt tun, sie konnte ja schlecht nackt nach Hause gehen. Sie bekam nur am Rande mit wie Gregor sich mit dem Verkäufer stritt. Er solle ihr die Sachen doch kurz ausleihen. Doch der Verkäufer blieb uneinsichtig und bestand auf einer Rückgabe der Sachen oder einer sofortigen Bezahlung. Julia war völlig in Panik und konnte keinen klaren Gedanken fassen, doch plötzlich kam Gregor mit der Idee ob sie die Sachen nicht irgendwie abarbeiten könne. Besitzer des Sexshops sah sie prüfend an. "Hmm ein paar Sachen würden mir schon einfallen, du könntest ein paar neue Sachen für mich testen." Sie schaute ihn erschrocken an. "Keine Sorge meine Kleine nichts schlimmes, es wird dir gefallen", grinste er sie an. Sie schaute ihn noch etwas verwirrte, an nickte aber schließlich.
Sie vereinbarten, dass sie eine Woche lang unterschiedliche Produkte des Ladens testen sollte. Jeden Tag eines, dann sei die Schuld beglichen. Wohl fühlte sich Julia dabei nicht, aber welche Wahl blieb ihr denn. Um sich etwas abzusichern vereinbarte sie noch, dass sie die Sachen nicht in der Öffentlichkeit testen muss. Mit einem strahlenden Lächeln verabschiedete sie der Ladenbesitzer "Komm morgen vorbei und dann besprechen wir die Details ach und zieh deine neuen Sachen wieder an". Julia war froh als sie den Laden endlich verlassen konnte. Auf wackeligen Füßen, unsicher durch die ungewohnten High Heels und den Shock im Laden, musste sie von Gregor gestützt werden der seinen Arm besitzergreifend um sie legte. Jetzt wo die Aufregung etwas nachließ fühlte sie aber auch ein lustvolles Kribbeln. Passanten warfen ihr eindeutige Blicke zu und hielten sie eindeutig für eine Prostituierte. Die nachlassende Anspannung, die verurteilenden aber oft auch lüsternen Blicke, sie fühlte wie ihre Erregung zunahm. Die fehlende Unterwäsche verstärkte das Gefühl nur noch. Das Gregor mit der Hand wie beilläufig an ihrer Brust langstrich, verstärkte ihre Lust immer mehr.
Plötzlich zog Gregor sie in einen finsteren Durchgang. Überrascht wollte sie etwas sagen, doch Gregors Lippen lagen schon auf ihren und unterdrückten den schwachen Protest. Mit einer Hand fasste er fest ihren Hinterkopf, während er sie bestimmend aber auch zärtlich küsste. Sie dachte nicht mehr daran wo sie war, oder überhaupt an etwas anderes als die Leidenschaft. Sie spürte seine Hand an ihrem Hintern, wie sie den Rock nach oben schob. Ein Schauer lief durch ihren Körper. Ihr ruppiger Liebhaber beendete den Kuss ließ sie aber nicht zu Atem kommen. "Dreh dich um", forderte Gregor sie auf. Sie stand jetzt vor der Wand des schmalen Durchgangs. Mit der einen Hand griff er ihr fest in den Schoß. Mit der anderen drückte er ihren Oberkörper nach vorne. Schnell stütze sie sich mit den Händen an der Wand ab. Aufreizend langsam glitt er mit einem Finger über ihre Schamlippen. Drang ein winziges Stück ein, nur um sich sofort wieder zurückzuziehen. Mit der anderen Hand massierte er ihre linke Brust, mal zärtlich mal fest. Julia keuchte und stöhnte hemmungslos. Sie wollte ihn hier und jetzt. Er nahm die Hand von ihrem Schoß und hielt ihr einen Finger vor den Mund. "Schmecke, wie gut es dir gefällt mein kleines Luder!" Er schob ihr den Finger in den Mund und sie lutschte dran als ob ihr Leben davon abhängen würde. Trotz allem war sie kurz überrascht als sie seinen Penis an ihrem Schoß spürte. Doch Zeit und Kraft zum nachdenken hatte sie sowieso kein. Mit Kraft drang er in sie ein. Mit kräftigen Stößen trieb er sie in kürzester Zeit Orgasmus. Er spürte ihren zuckenden Körper, doch er machte weiter, und als er sich in ihrem Körper entlud, kam sie ein zweites Mal so heftig, wie nie zuvor in ihrem jungen Leben. Gregor musste sie halten, damit sie nicht stürzte. Nur langsam kam sie wieder zu Kräften. Auf dem Heimweg spürte sie wie Sperma und Körpersäfte an ihre Bein langsam langliefen. Was hatte sie nur getan? Wie konnte sie so die Kontrolle verlieren?
An der Wohnungstür angekommen verabschiedete sie sich schnell von Gregor. Sie war völlig erschöpft und aufgewühlt von den Ereignissen des Tages und viel bald in einen unruhigen Schlaf. Immer wieder zogen Fragmente des Geschehens durch ihre Gedanken. Die gierigen Blicke der Männer im Sexshop, Gregors Worte "Kleines Luder" alles ging wild durcheinander. In ihren Träumen sah sie seltsame Sexmaschinen und hörte immer die Stimme des Sexshop-Betreiber "tu es", auch wenn sie nicht wusste was eigentlich. Am Morgen fühlte sie sich zwar nicht völlig ausgeschlafen aber nach einem starken Kaffee fühlte sie sich bereit, sich den Herausforderungen des Tages zu stellen. Sie ging den gestrigen Tag nochmal in Gedanken durch, sie ahnte das man ihr eine Falle gestellt hatte und sie bezweifelte das ihr in der Notsituation gemachtes Zugeständnis an den Sexshop-Betreiber rechtsgültig war. Doch mit so einer Sache zur Polizei zu gehen war ihr dann doch zu peinlich, außerdem musste sie sich widerwillig eingestehen, lockten sie auch etwas die erotischen Herausforderungen, die sie wahrscheinlich erwarteten. Sie wollte sich erst mal drauf einlassen, abbrechen kann sie es ja schließlich immer noch!?
3. teuflische Technik
Sie ging auch an diesem Tag ganz normal zur Uni, doch ihre Gedanken schweiften immer wieder ab, zu Gregor und dem Laden bei dem sie heute Abend erwartet wurde. Doch sie riss sich zusammen und erntete für ihre Analyse und Kommentare einigen Zustimmung. Selbst der griesgrämige und stets unzufriedene Professor lobte sie mit "Hmm, nicht ganz schlecht". Doch je später es wurde, um so unruhiger wurde sie. Sie war froh als die Kurse schließlich zu Ende waren. Schnell eilte sie nach Hause, plünderte die Reste im Kühlschrank und zog sich um. Der Betreiber des Shops hatte ja gesagt sie solle in den neuen Sachen kommen. Doch über das rote Lackkleid zog sie noch einen langen Mantel an. Die Strapse und die schwarzen hauchdünnen langen Strümpfe wurden von ihr aber mit einem schwarzen Slip ergänzt. Die High Heels nahm sie zwar sicherheitshalber in einer Tasche mit, entschied sich aber ansonsten für normale flache Schuhe.
Vor dem Laden zögerte sie lange bevor sie die Kraft fand einzutreten. Heute waren keine weiteren Besucher im Laden. Der Besitzer schien sie bereits erwartet zu haben, mit einem kritischem Blick schaute er auf ihren Mantel, doch als sie ihn auszog hellte sich sein Gesicht spürbar auf. "Schön das du da bist, übrigens ich glaube ich habe mich noch gar nicht richtig vorgestellt, ich heiße Klaus," nahm ihre Hand und in einer übertrieben wirkenden Geste, küsste er ihr Hand. Auf dem Tresen lag eine Kamera. Julia schwante böses, doch die Wünsche von Klaus hielten sich noch in Grenzen.
Er wollte ein paar Aufnahmen von ihr in dem neuen Kleid. Außerdem sollte sie in einer Art Interview berichten wie es sich anfühlte die Sachen anzuhaben. Welche Wirkung sie damit auf andere hatte etc.. Klaus wollte das als, wie er sagte: "Entscheidungshilfe für unschlüssige Kunden". Einen Hacken hatte die Sache aber, er wollte das sie damit am Freitagabend in eine nahgelegene Disco geht, um ihre Wirkung auf andere besser zu erforschen, danach sollte sie dann wieder berichten. Das Outfit erschien Julia zwar gewagt, aber sie hatte schlimmere Sachen erwartet und war fast etwas erleichtert.
Sie erzählte ihm auch von ihren Problemen mit den High Heels, worauf er ihr zahlreiche Tipps gab, wie sie besser damit laufen kann. Er ließ sie ein paarmal auf und ab laufen. Sie kam sich vor wie in dieser blöden Sendung "Germanys Next Topmodell", die sie nur ein paarmal zwangsweise mit Freundinnen gesehen hatte. Er korrigierte dabei auch ihre Haltung und fasste sie dabei ungeniert an. Die Berührungen waren ihr zwar etwas unangenehm, zumal er seine Hände doch deutlich länger auf ihrem Körper lies als nötig war, doch sie wollte keinen Streit vom Zaun brechen. "Brust raus und du musst an deinem Hüftschwung arbeiten, sonst wird es nie besser."
Tatsächlich halfen ihr die Tipps und sie konnte sich bald schon etwas sicherer bewegen. "Du siehst heiß aus, Kleine!" lobte er sie und sie kam sich in diesem Moment wirklich ziemlich sexy vor. Sie strengte sich an mit einem aufreizenden Hüftschwung durch den Laden zu laufen, auch wenn ihr einziger Zuschauer der schmierigen Shopbesitzer war. Sie wollte ihm zeigen was sie kann und was er, nach ihrer Meinung, nie bekommen würde. Nach einiger Zeit beendete Klaus die Übung. Sie glaubte schon alles überstanden zu haben, da kam er mit einem weiteren Vorschlag, "Bis Freitag sind es ja noch zwei Tage, bis dahin kannst du das hier testen", mit diesen Worten schob er ihr ein kleines unscheinbares Kästchen zu.
In dem Kästchen lag ein eleganter schwarzer Slip. Verwundert sah sie ihn sich genauer an und stellte fest das er an der Innenseite eine Art winzigen Minidildo hatte. Fragend schaute sie Klaus an. "Das ist das Neueste vom Neuesten, ein ferngesteuertes Vibratorhöschen, ich habe selber am Design mitgearbeitet", sagte er mit einer vor Stolz triefender Stimme. Sie sollte das Gerät tragen, bis sie morgen wieder vorbeikommt, um von ihren Erfahrungen damit zu berichten. Sie durfte es maximal für 8 Minuten entfernen, für den Gang zur Toilette oder für " gewisse andere Sachen", wie Klaus mit lüsterner Stimme betonte. Es war ziemlich offensichtlich woran er dabei dachte. Das Gerät würde die Regel selber kontrollieren und nach sieben Minuten mit einem sehr lauten piepen auf sich aufmerksam machen. Nach den 8 Minuten würde die Aufgabe als nicht erfüllt gelten, erklärte Klaus ihr mit einem bedrohlichen Unterton.
Julia lief ein Schauer über den Rücken, das würden keine einfachen 24 Stunden werden, das wusste sie, aber sie spürte auch ein verräterisches Ziehen in ihrem Schoss. Sie fragte sich, wie sich das Gerät wohl beim tragen anfühlen würde und strich sanft mit der Hand über den winzigen Dildo. So schlimm konnte es schon nicht sein und außerdem erregte sie der Gedanke mit diesem sündhaften Teil durch die Straßen zu laufen. Außerdem hatte sie ja eigentlich keine Wahl, redete sie sich selber ein. Es war ja schließlich auch klar gewesen, dass sie hier nicht gerade Kinderspielzeug testen sollte!
Auf der Toilette des Ladens tauschte sie ihre Unterwäsche gegen das Vibratorhöschen. Doch sie war fast enttäuscht, der Dildo in ihrer Vagina war so klein das er kaum eine Wirkung auf sie hatte. Beim Laufen spürte sie ihn zwar etwas stärker, doch besonders stimulierend fand sie es nicht. Als sie wieder vor Klauis stand, bestand er darauf, dass sie den Rock hochzog, damit er kontrollieren könne ob er auch richtig sitzt. Er warf einen langen begierigen Blick auf ihr neues ziemlich durchsichtiges Kleidungsstück. Scham überkam sie und sie wollte am liebsten im Boden versinken, doch er nickte nur zufrieden mit dem Kopf.
Sie war froh als sie endlich den Laden verlassen konnte. Sie zog ihren Mantel wieder über, was ihr zwar eine missbilligenden Blick von Klaus einbrachte, aber das war ihr egal. Draußen atmete sie tief durch und sortierte ihre Gedanken. Sie war fast zu Hause, als sich plötzlich der Dildo in ihr meldete. Er pumpte sich plötzlich auf und fing an heftig zu vibrieren, ein sehr lautes "Ach du Schreck" entfuhr ihr. Ein paar Leute auf der Straße sahen sie kurz verwundert an, bevor sie sich wieder auf ihre eigenen Sachen konzentrierten.
Der Vibrator brachte sie rasend schnell auf Touren. Sie schloss die Tür zum Hausflur in Rekordgeschwindigkeit auf. Sie wartete nicht auf den Fahrstuhl sondern rannte fast die Treppen, um endlich die rettende Wohnung zu erreichen. Kurz vor ihrer Haustür legte er noch einmal richtig zu. Sie rannte fast ihre alte Nachbarin über den Haufen, die sie freundlich grüßte, doch eine ordentliche Antwort bekam Julia nicht mehr zustande, sie nuschelte etwas unverständliches beim vorbeigehen und versuchte ihr stöhnen zu unterdrücken. Beim aufschließen ließ sie auch noch ihren Schlüssel vor Aufregung fallen. Zum Glück lies legte ihr Höschen gerade mal eine etwas ruhigere Gangart ein und so schaffte sie es, unter den verwunderten Blicken ihrer Nachbarin, in ihre Wohnung.
"Bestimmt denkt sie ich nehme Drogen oder so...." dachte sie noch, bevor ihr Höschen wieder zuschlug und sie über die Klippe trieb. Sie legte sich einfach auf den Boden und ergab sich ihrer Lust. Der Orgasmus war überwältigend und ihr Höschen lies langsam nach, der Vibrator wurde wieder kleiner und vibrierte noch für ein paar Minuten sanft vor sich hin. Während des lag Julia weiter einfach auf dem Boden noch völlig in dem Rausch der Sinne gefangen.
Julia fragte sich, wie viele Orgasmen sie aushalten könne, bevor sie diese Aktion abbrechen müsste, egal was die Konsequenzen wären. Das unscheinbare Höschen hatte sich ja nun als gefährlich effektiv gezeigt. Doch anders als befürchtet verlief der Abend eigentlich recht ruhig. Zweimal meldete sich ihr Höschen und brachte sie etwas in Fahrt, brach dann aber wieder ab, bevor es richtig losging.
Sie konnte sogar relativ gut schlafen, hatte aber immer wieder erotische Träume von Gregor, wie er sie hart fickte. Vielleicht lag die Träume aber auch etwas an den leichten fast unmerklichen Vibrationen, die immer wieder von dem jetzt wieder kleinen Vibrator in ihr ausgingen. Als Julia morgens erwachte spürte sie wie feucht sie war, sie war versucht es sich selbst zu machen, schob den Gedanken dann aber entschlossen weg. Sie entschied sich lieber für eine kalte Dusche, die sie in fast genau 7 Minuten erledigte. Als ihr Höschen anfing zu piepsen war sie gerade fertig und zog es sich rasch wieder an. Als sei es über die Pause verärgert legte das Vibratorhöschen jetzt richtig los. Rasch war sie wieder auf Touren und die Wirkung der kalten Dusche für die Katz. Doch noch bevor sie zum Orgasmus kam beruhigte sich der Vibrator wieder und ließ sie unbefriedigt.
Sie überlegte es sich selber zu machen und wollte das Höschen schon ausziehen. Doch dann kam ihr der Gedanke, wie sie mit dem Gerät in ihrer Muschi manipuliert wurde und sie weigerte sich dem kampflos nachzugeben, wie eine läufige Hündin. Also versuchte sie tief durchzuatmen und ihr Verlangen, so gut es unter diesem Umständen möglich war, zu unterdrücken. Deswegen ging sie trotz allem zur Uni, auch wenn sie, diesmal keine Jeans sondern ein Sommerkleid anzog.
Die ganz große Katastrophe blieb in der Uni aus, der Vibrator hielt sie zwar fast permanent in einem Zustand der Erregung aber ein Orgasmus blieb ihr von dem Gerät verwehrt. Sie ging durch die Hölle, wenn auch eine sehr lustvolle Hölle. Unkonzentriert wie sie war zeigte sie nicht gerade Höchstleistungen in den Seminaren, doch sie hoffte sich zumindest soweit im Griff gehabt zu haben, dass man ihr nicht zu viel angemerkt hatte. Zum Glück hatte sie an diesem Tag nur wenige Kurse. Nach der Uni hatte sie nur noch ein Ziel: zum Sexshop und den verdammten Höllenslip loswerden.
"Du willst also das Höschen jetzt schon loswerden" fragte er leise mit lüsternem Unterton. "Bitte" flehte sie. "Aber dann wäre dein Löchlein ja plötzlich leer, man sollte sich schon an seine Vereinbarungen halten", dabei trat er etwas auf sie zu. Sie wusste was er wollte und in ihrer Erregung erschien er ihr auch nicht mehr ganz so schmierig, aber noch weigerte sie sich in anzuflehen, sie zu ficken. "Vielleicht sollten wir uns das mal näher anschauen, willst du nicht deine Sachen ablegen...... nein das Höschen noch nicht" sagte er leise, aber sein Blick war dabei streng und er schaute ihr tief in die Augen. Sie hatte sich zögerlich ausgezogen, aber jetzt überkam sie ein Anflug von Furcht, doch das Gefühl der Lust überwog. Klaus musterte sie eindringlich. Sein Blick blieb lange an ihren Brüsten hängen und ein Schauer überlief ihren Rücken. Sie fühlte gleichzeitig Scham und Lust.
"Du bist schon ein flotter Käfer, du könntest auf der Straße viel Geld machen", dabei faste er an ihre rechte Brustwarze und zwirbelte sie leicht. Sie ging einen halben Schritt zurück stieß dabei jedoch gegen den großen Arbeitstisch. Mit der anderen Hand glitt er jetzt über ihren Bauch nach unten. Sie reagierte heftig auf die kleinste Berührung und stöhnte auf. "Hmm was willst du von mir" fragte er sie mit einem diabolischen Grinsen. Mit beiden Händen massierte er ihre Brüste und kniff sie dabei immer wieder leicht in ihre Brustwarzen. Julia ergab sich ihrer Lust "Bitte fick mich endlich .......bitte". "Ich wusste doch, was für ein versautes Luder du bist" sagte er selbstzufrieden, dann streifte er ihr endlich das verfluchte Höschen ab.
Mit einem geübten Griff hob er sie auf den Tisch und folgte ihr sofort. Bereitwillig spreizte sie die Beine für ihn. Lud ihn ein ihr endlich Erlösung zu schenken. Er schaute ihr tief in die Augen, als er mit einem kräftigen Ruck tief in sie eindrang. Er küsste sie intensiv und raubte ihr damit den Atem. Sie umschlang ihn mit ihren Beinen und bestand nur noch aus Verlangen. Mit kräftigen Stößen brachte er sie schnell zum Orgasmus, denn sie, völlig entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten, laut herausschrie.
Doch er hörte nicht auf sondern machte weiter, grob fasste er ihr an die Brüste, gab ihnen sogar leichte Schläge, während er sie genüsslich weiter fickte. "Du magst es manchmal etwas härter oder" fragte er sie, doch nur ein lustvolles stöhnen kam als Antwort. Er zwirbelte fest ihre rechte Brust "Antworte mir Schlampe". "Jaaa .... ich mag es manchmal ....härter" stöhnte sie bevor sie ein zweites Mal heftig kam. Auch dieses Mal schrie sie ihre Lust laut heraus.
Ihre neue Aufgabe erwartet sie!
Erschöpft lag sie auf dem Tisch und konnte sich kaum bewegen, während Klaus aufstand und ihr kurze Zeit später ihre Sachen zu warf, mit den herablassenden Worten "war ganz nett, aber ich sollte den Laden wieder aufmachen, Geschäft ist schließlich Geschäft". Allmählich wurde sie sich bewusst was sie gerade getan hatte. Sie hatte mit einem Mann geschlafen den sie weder mochte noch attraktiv fand und er hatte ihre dunkelsten Fantasien an die Oberfläche gezehrt. Sie fühlte sich schmutzig und musste sich doch widerwillig eingestehen, dass es ihr gefallen hatte.
Sie wollte nur noch weg, doch sie sollte ja noch ihre neue Aufgabe bekommen. "Da du es ja anscheinend etwas härter magst habe ich hier genau das Passende für dich", sprach er und gab ihr ein kleines Paket auf dem "Set - Fifty Shades of Grey" stand. "Mit wem du es ausprobierst ist mir grundsätzlich egal, ich möchte aber wie gehabt meinen Bericht", sagte er ".... wenn du natürlich Hilfe dabei brauchst....." Schnell griff sie sich das Paket und verließ fluchtartig den Laden, unter den neugierigen Blicken der Kunden, die sich vor dem Laden angesammelt hatten. Erst viel später kam ihr ein Gedanke, der sie noch mehr erschreckte: hatte Klaus nach dem peinlichen Interview die Kamera eigentlich ausgemacht, oder war auf dem Film jetzt alles drauf?
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