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Erziehungsplan für Lady Monika
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Fette hässliche Sau
Erziehungsplan
Der Sklave wird von der Herrin nie mit richtigem Namen angeredet. Bei Telefonaten oder in der Öffentlichkeit, wird er von der Herrin mit „Arschlecker“ oder „Fette Sau“ angeredet.
Die Fette Sau hat ständig im Genitalbereich und in der Arschrille enthaart zu sein. Fette Sau hat keine eigene Entscheidungsgewalt mehr. Was die Herrin sagt ist auszuführen.
Der Arschlecker soll mit Gewalt dressiert und erzogen werden. Hierzu dürfen Ohrfeigen, Tritte und Schläge in die Eier, Tritte ins Arschloch, Kerzenwachs, Nadeln oder Brennnesseln benutzt werden. Ganz besonders soll darauf geachtet werden, das die Fette Sau regelmäßig als Toilette und Abfalleimer benutzt wird.
Hierzu soll er regelmäßig mit Kot und Kotze gefüttert werden und Notfalls mit Gewalt dazu gebracht werden es zu schlucken. Er hat regelmäßig auch eine komplette Blasenfüllung der Herrin zu trinken.
Die Herrin ist dazu berechtigt, überall in der Wohnung der Fetten Sau hinzupinkeln. Auch in den Kühlschrank !!!
Ferner soll das Schwein benutzte Pariser auslecken und sich gegebenenfalls Herren zum Erziehen unterwerfen. Hier liegt es im ermessen der Herrin das Schwein zu vermieten und Geld dafür zu verlangen. Auch kann das Schwein von der Herrin an irgendeinem Bahnhof zur Prostitution auf Männertoiletten gezwungen werden. Die Einnahmen hat das Schwein der Herrin zu übergeben.
Die Herrin kann auch die Erziehung vom Arschlecker gewinnbringend vermarkten. Videos und Fotos von perversen Kot und Kotzspielen können angefertigt werden und diese Verkauft werden.
Die Herrin kann auch die Fette Sau als Putzsklaven in ihrer Wohnung oder in ihrem Appartement einsetzen.
Der Sklave soll dazu genötigt werden, ihre Toilettenschüssel allein mit seiner Zunge zu säubern.
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Posted on : Dec 11, 2016
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