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Das Altenheim
Seit 3 Jahren arbeitete Andi nun schon
für das Akazien-Seniorenheim in Bad Neugamme. Hier hatte
erseinen
Traumjob gefunden. Schon seit seiner Kindheit wußte er das er auf
alte und dicke Frauen stand.
In Jungen Jahren war es seine Oma, die
ihn in die Sexualität ein wies. Später dann, bei Tante Sabine
lernte er die Vorzüge dicker Frauen kennen. Und hier im
Seniorenheim, bekam e beides in Massen.
Vor knapp 3 Jahren hatte er
hier als Zivi angefangen und merkte schnell das die alten Frauen mit
ein bisschen Druck eigentlich alles taten was er wollte. Im
Akazien-Seniorenheim teilten sich immer 3
Pfleger ein Stockwerk. Zu
seiner Etage gehörten noch die 16 jährige Auszubildende Jessica und
sein
Kumpel Martin. Martin war aus dem gleichen Holz wie er
geschnitzt und hatte ebenfalls ein Faible
für die weibliche
Belegschaft. Bei Jessica war er sich noch nicht ganz sicher, aber er
hatte das Gefühl das
sie ab und an etwas länger als eigentlich
nötig beim waschen half.
Andi blieb stehen. Zimmer 54, Frau
Oswald. Er klopfte an und öffnete die Tür. Marlene Oswald war eine
72 Jahre alte extrem korpulente Dame. Sie war seit übe einem Jahr
Andis Lieblingspatientin. Marlene
hatte keine in Deutschland lebenden
Verwandten mehr. Ihre Tochter gab Marlene in Pflege und zog
nach
Kanada. Wenn man ein bisschen nach half tat Marlene alles was mir
auftrug, egal wie ausgefallen
die Wünsche waren. Sie weinte dabei
zwar oft und tat einiges nur unter Druck, aber sie hatte sich noch
nie beim Chef beschwert. „Guten morgen Frau Oswald!, es ist Zeit
für ihre Morgentoilette!“. Obwohl es
erst 8 Uhr morgens war, lag
Marlene Oswald schon wach im Bett. Die Bettdecke hatte sie zur Seite
geschlagen und Andi sah wie ihr fetter Bauch das mintgrüne Nachthemd
mit dem Blumenmuster
spannte. Der Saum des Hemdes war hochgerutscht,
so das Andi ihre gewaltigen Schenkel und das
schon von weitem
sichtbar schmutzige weiße Baumwollhöschen sehen konnte. Seit 4
Tagen nun schon
trug sie den schmierigen Schlüpfer und er freute
sich darauf ihn Ende der Woche an sich zu nehmen
um ihn zu seiner
Sammlung im heimischen Keller hinzu zu fügen. „Guten morgen Herr
Andi, wie
gut das sie kommen. Ich muss gaaanz dringend auf die
Toilette.“ Auf ihrer Stirn unterhalb der
weißblonden Dauerwelle
waren einzelne Schweißtropfen zu erkennen... Andi lächelte. Seit
2
Wochen verschloss er regelmäßig bevor die Nachtruhe begann die
Toilettentüren ab , damit die
Damen ihren kostbaren goldenen Saft
nicht ohne ihn verschwendeten. Den Bewohnern sagte e, das
es sich
dabei um eine Vorsichtsmaßnahme handeln würde.
schreibt mir eure perversen, versauten Phantasien und Wünsche, wie soll es weitergehn.
Vorschläge über pm an mich.
Grüße Abnormalguy
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