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Nach
einem ausgiebigen Frühstück ging es also erst mal in die Stadt,
einkaufen. Das dauerte eine ganze Weile, es stand wirklich ein ganzer
Großeinkauf an.
Und
so kamen wir auch erst kurz vor Mittag wieder zurück. Ich zwang
mich, Ingrid beim Ausladen und insbesondere beim Tragen der schweren
Getränkekisten zu helfen, auch wenn meine Gedanken längst beim
Badeteich waren.
Ingrid
schien das zu wissen, jedenfalls grinste sie mich irgendwann an, und
sagte bloß: „Na geh schon, ich komm mit dem Rest schon klar. Ich
sehe Dir doch an, dass Du in den Teich willst!“
Ich
grinste zurück und lies mir das nicht zweimal sagen, war schon auf
der Treppe hoch zum Gästezimmer verschwunden.
Oben
angekommen, hatte ich mir fast augenblicklich die Kleidung vom Leib
gerissen, lies sie wild verteilt auf dem Zimmerboden liegen und
öffnete den Schrank, wühlte in meinen Klamotten. Nur um dann
enttäuscht festzustellen, dass vergessen hatte, eine Badehose
einzupacken!
Ich
setzte mich auf das Bett und lies den Tränen erst mal freien Lauf.
Zu groß waren die Enttäuschungen der letzten Tage!
Ich
zog mich wieder an, ging ins Bad, um mir das Gesicht zu waschen, so
dass Ingrid nicht sehen würde, dass ich geweint hatte und ging
runter in die Küche.
„Na,
was ist denn mit Dir los?“, schaute mich Ingrid verwundert an, „ich
dachte, Du wolltest schwimmen gehen?“
„Keine
Badehose dabei.“, antwortete ich wortkarg und konnte nicht
verhindern, dabei rot zu werden.
Ingrid
lachte lauthals los: „Jetzt mach mal nicht so ein betröppeltes
Gesicht! Bade einfach nackig, das Haus liegt abgelegen genug, da
sieht Dich schon keiner!“
Ich
wurde nur noch roter. Sie fuhr unbeirrt fort:„Ich muss mich hier eh
erst noch um den Einkauf und dann ums Essen kümmern, brauchst also
auch keine Angst davor haben, dass ich Dir was abgucken könnte.
Außerdem habe ich ja eh schon alles gesehen. Und Du hast mir nicht
den Eindruck gemacht, als hätte es Dir allzu viel ausgemacht, nackt
vor mir zu stehen! Nach dem Wochenende können wir ja noch mal in die
Stadt fahren und Dir eine Badehose besorgen.“
Ich
überlegte: Sicher wäre es peinlich, schon wieder nackt zu sein.
Aber das ganze Wochenende den Teich vor der Nase und nicht schwimmen?
Bei der Bullenhitze? Mir erneut das bisschen Freude nehmen lassen,
das ich in dem verkorksten Urlaub hatte?
Und
mehr noch: Der Gedanke daran, nackt zu sein – und vor allem auch
vielleicht noch einmal von Ingrid nackt gesehen zu werden - lies das
Blut in meinem kleinen Freund pochen: So peinlich es auch gewesen
sein mochte, irgendwo war es doch auch richtig sexy gewesen.
Ich dachte einen kurzen Moment nach, wägte ab. Und dann lächelte ich
Ingrid kurz an und ging raus auf die Terrasse, zog mich bedächtig,
ohne Eile aus, legte meine Klamotten sorgsam gefaltet auf den Stuhl,
auf dem ich beim Frühstück saß und stieg ins kühle Nass.
Es
war herrlich, erfrischend, einfach wunderbar! Und die Tatsache, dass
ich splitterfasernackt war, machte es noch um ein vielfaches besser:
Ich fühlte mich frei, ungezwungen, spürte das Wasser meinen ganzen
Körper sachte umspülen, speziell auch meinen Intimbereich. Es war
spitze, konnte nicht besser sein, nicht besser werden!
Es
machte mich auch etwas geil, zu spüren, wie das weiche, kühle
Wasser an meinen Schwanz vorbeiströmte. Und so hatte ich schon kurze
Zeit später eine ausgewachsene Erektion. Ich genoss das Gefühl
weiter und zog meine Bahnen.
Darüber
musste ich wohl die Zeit vergessen haben, denn irgendwann stand
Ingrid auf der Terrasse neben dem Teich. Keine Ahnung wie lange
schon. Sie schien mir gedankenversunken beim Schwimmen zugesehen zu
haben.
Als
ich sie bemerkte, lächelte sie mir zu und sagte: „Komm raus, Essen
ist fertig!“
Ich
wurde augenblicklich wieder puterrot im Gesicht. Ich hatte ja noch
einen Steifen. Ob Ingrid das bemerkt hatte, wusste ich nicht. Ich
stammelte was von noch einen kleinen Moment, nur noch ganz kurz...
Aber
Ingrid blickte mir dann plötzlich tief in die Augen an und sagte
streng:
„Mach
schon! Das Essen wird sonst kalt und wenn es eines gibt, das ich
nicht leiden mag, dann kaltes Essen! Außerdem hab ich Dir ja schon
gesagt, dass ich ohnehin schon alles gesehen habe von Dir! Also: Raus
mit Dir!“
Ingrid
hatte sich dabei schon fast ein wenig in Rage geredet, und so wagte
ich nicht, ihr zu widersprechen, und stieg mit einem noch immer mehr
als halbsteifen Pimmel aus dem Teich.
Die
Paar Schritte rüber zum Stuhl schienen mir ewig. Und dort
angekommen, stellte ich fest, dass ich mir keine Duschtuch
mitgenommen hatte.
Ingrid
schien das bemerkt zu haben. Sie hatte die Augen fix auf meinem
Schwanz als ich aus dem Wasser kam, das konnte ich förmlich spüren,
und nun sah sie mir wieder in die Augen, als sie mir sagte, ich solle
mich in die Sonne stellen zum Trocknen, bei dem Wetter ginge das ja
schnell. Dabei wies sie auf eine Stelle nur etwas mehr als eine
Armlänge von dort entfernt, wo ihr Stuhl auf der Terrasse stand. Ich
wagte nicht, zu widersprechen und stellte mich dort hin, sie lies
sich in ihren Stuhl sinken und sah mich an. Mir war das so peinlich!
Ich fühlte mich so nackt, so entblößt!
Und
gleichzeitig machte mich das Ganze auf eine seltsame Art richtig an,
lies mich geil werden. Die Peinlichkeit überwog letztlich dennoch,
und so versuchte ich, mich wenigstens ein wenig von Ingrid
wegzudrehen, so dass zumindest mein Schwanz nicht länger in ihrem
Blickfeld wäre.
Dadurch
aber bot ich ihr nun meine Kehrseite feil, und sie konnte sie
ungehindert betrachten, ohne befürchten zu müssen, dass ich das
mitbekäme. Jedenfalls nicht direkt, denn ihr Blicke spürte ich sehr
wohl auf meiner Haut. Speziell mein Po schien es ihr angetan zu
haben.
Die
Vorstellung wie sie meine Nacktheit genüsslich betrachtete lies mich
wieder geil werden und so richtete sich mein kleiner Freund, der eben
noch wegen der Nervosität und Peinlichkeit nur halbsteif war, wieder
zur vollen Größe auf.
„Dein
Rücken ist noch ganz nass, dreh Dich rum, damit er auch noch Sonne
abbekommt!“, hörte ich zu meinem Schreck Ingrid zu mir sagen. Ich
wusste nicht, was ich machen sollte. Mich rumdrehen? Mit völlig
steifen, weit abstehendem Pimmel?
„Sven!
Nicht schlafen,“, riss sie mich, nun nochmals deutlich lauter, aus
meinen Gedanken, „das Essen wartet! Rumdrehen!“
Mir
was das so peinlich. Ich schloss meine Augen. Und gehorchte.
Wieder
konnte ich ihre Blicke spüren. Auch mit geschlossenen Augen, wusste
ich, wo sie hinsah. Und es war so peinlich, so erniedrigend - ...und
so geil!
Nach
einer Weile erst wagte ich, die Augen wieder zu öffnen. Ingrid sah
mir direkt auf meinen noch immer steifen Pimmel. Ihr Blick ging nach
einer kurzen Weile erst nach oben, sie sah mir lange wortlos direkt
in die Augen.
Endlich
brach sie ihr Schweigen: „Lass uns essen!“
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