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    Sommerferien - Teil 3

    Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es also erst mal in die Stadt, einkaufen. Das dauerte eine ganze Weile, es stand wirklich ein ganzer Großeinkauf an.

    Und so kamen wir auch erst kurz vor Mittag wieder zurück. Ich zwang mich, Ingrid beim Ausladen und insbesondere beim Tragen der schweren Getränkekisten zu helfen, auch wenn meine Gedanken längst beim Badeteich waren.

    Ingrid schien das zu wissen, jedenfalls grinste sie mich irgendwann an, und sagte bloß: „Na geh schon, ich komm mit dem Rest schon klar. Ich sehe Dir doch an, dass Du in den Teich willst!“

    Ich grinste zurück und lies mir das nicht zweimal sagen, war schon auf der Treppe hoch zum Gästezimmer verschwunden.

    Oben angekommen, hatte ich mir fast augenblicklich die Kleidung vom Leib gerissen, lies sie wild verteilt auf dem Zimmerboden liegen und öffnete den Schrank, wühlte in meinen Klamotten. Nur um dann enttäuscht festzustellen, dass vergessen hatte, eine Badehose einzupacken!

    Ich setzte mich auf das Bett und lies den Tränen erst mal freien Lauf. Zu groß waren die Enttäuschungen der letzten Tage!

    Ich zog mich wieder an, ging ins Bad, um mir das Gesicht zu waschen, so dass Ingrid nicht sehen würde, dass ich geweint hatte und ging runter in die Küche.

    „Na, was ist denn mit Dir los?“, schaute mich Ingrid verwundert an, „ich dachte, Du wolltest schwimmen gehen?“

    „Keine Badehose dabei.“, antwortete ich wortkarg und konnte nicht verhindern, dabei rot zu werden.

    Ingrid lachte lauthals los: „Jetzt mach mal nicht so ein betröppeltes Gesicht! Bade einfach nackig, das Haus liegt abgelegen genug, da sieht Dich schon keiner!“

    Ich wurde nur noch roter. Sie fuhr unbeirrt fort:„Ich muss mich hier eh erst noch um den Einkauf und dann ums Essen kümmern, brauchst also auch keine Angst davor haben, dass ich Dir was abgucken könnte. Außerdem habe ich ja eh schon alles gesehen. Und Du hast mir nicht den Eindruck gemacht, als hätte es Dir allzu viel ausgemacht, nackt vor mir zu stehen! Nach dem Wochenende können wir ja noch mal in die Stadt fahren und Dir eine Badehose besorgen.“

    Ich überlegte: Sicher wäre es peinlich, schon wieder nackt zu sein. Aber das ganze Wochenende den Teich vor der Nase und nicht schwimmen? Bei der Bullenhitze? Mir erneut das bisschen Freude nehmen lassen, das ich in dem verkorksten Urlaub hatte?

    Und mehr noch: Der Gedanke daran, nackt zu sein – und vor allem auch vielleicht noch einmal von Ingrid nackt gesehen zu werden - lies das Blut in meinem kleinen Freund pochen: So peinlich es auch gewesen sein mochte, irgendwo war es doch auch richtig sexy gewesen.

    Ich dachte einen kurzen Moment nach, wägte ab. Und dann lächelte ich Ingrid kurz an und ging raus auf die Terrasse, zog mich bedächtig, ohne Eile aus, legte meine Klamotten sorgsam gefaltet auf den Stuhl, auf dem ich beim Frühstück saß und stieg ins kühle Nass.

    Es war herrlich, erfrischend, einfach wunderbar! Und die Tatsache, dass ich splitterfasernackt war, machte es noch um ein vielfaches besser: Ich fühlte mich frei, ungezwungen, spürte das Wasser meinen ganzen Körper sachte umspülen, speziell auch meinen Intimbereich. Es war spitze, konnte nicht besser sein, nicht besser werden!

    Es machte mich auch etwas geil, zu spüren, wie das weiche, kühle Wasser an meinen Schwanz vorbeiströmte. Und so hatte ich schon kurze Zeit später eine ausgewachsene Erektion. Ich genoss das Gefühl weiter und zog meine Bahnen.

    Darüber musste ich wohl die Zeit vergessen haben, denn irgendwann stand Ingrid auf der Terrasse neben dem Teich. Keine Ahnung wie lange schon. Sie schien mir gedankenversunken beim Schwimmen zugesehen zu haben.

    Als ich sie bemerkte, lächelte sie mir zu und sagte: „Komm raus, Essen ist fertig!“

    Ich wurde augenblicklich wieder puterrot im Gesicht. Ich hatte ja noch einen Steifen. Ob Ingrid das bemerkt hatte, wusste ich nicht. Ich stammelte was von noch einen kleinen Moment, nur noch ganz kurz...

    Aber Ingrid blickte mir dann plötzlich tief in die Augen an und sagte streng:

    „Mach schon! Das Essen wird sonst kalt und wenn es eines gibt, das ich nicht leiden mag, dann kaltes Essen! Außerdem hab ich Dir ja schon gesagt, dass ich ohnehin schon alles gesehen habe von Dir! Also: Raus mit Dir!“

    Ingrid hatte sich dabei schon fast ein wenig in Rage geredet, und so wagte ich nicht, ihr zu widersprechen, und stieg mit einem noch immer mehr als halbsteifen Pimmel aus dem Teich.

    Die Paar Schritte rüber zum Stuhl schienen mir ewig. Und dort angekommen, stellte ich fest, dass ich mir keine Duschtuch mitgenommen hatte.

    Ingrid schien das bemerkt zu haben. Sie hatte die Augen fix auf meinem Schwanz als ich aus dem Wasser kam, das konnte ich förmlich spüren, und nun sah sie mir wieder in die Augen, als sie mir sagte, ich solle mich in die Sonne stellen zum Trocknen, bei dem Wetter ginge das ja schnell. Dabei wies sie auf eine Stelle nur etwas mehr als eine Armlänge von dort entfernt, wo ihr Stuhl auf der Terrasse stand. Ich wagte nicht, zu widersprechen und stellte mich dort hin, sie lies sich in ihren Stuhl sinken und sah mich an. Mir war das so peinlich! Ich fühlte mich so nackt, so entblößt!

    Und gleichzeitig machte mich das Ganze auf eine seltsame Art richtig an, lies mich geil werden. Die Peinlichkeit überwog letztlich dennoch, und so versuchte ich, mich wenigstens ein wenig von Ingrid wegzudrehen, so dass zumindest mein Schwanz nicht länger in ihrem Blickfeld wäre.

    Dadurch aber bot ich ihr nun meine Kehrseite feil, und sie konnte sie ungehindert betrachten, ohne befürchten zu müssen, dass ich das mitbekäme. Jedenfalls nicht direkt, denn ihr Blicke spürte ich sehr wohl auf meiner Haut. Speziell mein Po schien es ihr angetan zu haben.

    Die Vorstellung wie sie meine Nacktheit genüsslich betrachtete lies mich wieder geil werden und so richtete sich mein kleiner Freund, der eben noch wegen der Nervosität und Peinlichkeit nur halbsteif war, wieder zur vollen Größe auf.

    „Dein Rücken ist noch ganz nass, dreh Dich rum, damit er auch noch Sonne abbekommt!“, hörte ich zu meinem Schreck Ingrid zu mir sagen. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Mich rumdrehen? Mit völlig steifen, weit abstehendem Pimmel?

    „Sven! Nicht schlafen,“, riss sie mich, nun nochmals deutlich lauter, aus meinen Gedanken, „das Essen wartet! Rumdrehen!“

    Mir was das so peinlich. Ich schloss meine Augen. Und gehorchte.

    Wieder konnte ich ihre Blicke spüren. Auch mit geschlossenen Augen, wusste ich, wo sie hinsah. Und es war so peinlich, so erniedrigend - ...und so geil!

    Nach einer Weile erst wagte ich, die Augen wieder zu öffnen. Ingrid sah mir direkt auf meinen noch immer steifen Pimmel. Ihr Blick ging nach einer kurzen Weile erst nach oben, sie sah mir lange wortlos direkt in die Augen.

    Endlich brach sie ihr Schweigen: „Lass uns essen!“

     
      Posted on : Aug 4, 2016
     

     
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    Aelterer
    Aelterer's profile
    Comments: 5,366
    Commented on Jan 15, 2019
    Schöne Geschichte...gibt es noch eine Fortsetzung?
     




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