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    Auf dem Melktisch

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    • Frauen beglücken und besamen hat natürlich was. Aber ab und zu brauche ich es auch passiv. Von einer "handfesten" Melkerin entsamt werden, das hat was. Zur Vorsicht muss sie mich natürlich ruhig stellen. Ohne Fesseln würde aus meiner Entsamung ganz schnell ihre Besamung. Am perversesten finde ich es auf einem Melktisch. Ich liege bäuchlings auf dem Tisch, die Handgelenge sind fest mit Feseln an den Oberschenkeln verbunden, zusätzlich bin ich mit Riemen stramm auf den Tisch geschnallt. In der Mitte des Tisches ist ein Loch, durch welches meine besten Teile hängen. Bis auf eines kann ich kein Glied mehr regen. Bevor die Melkerin ans Werk geht, werde ich endgültig ruhiggestellt: Sie knebelt mich mit einem Ballgag und zieht mir einen Stoffsack über den Kopf, der am Hals zugebunden wird. Jetzt bin ich fällig. Ich spüre ihre Hand um meinen Schwanz, die andere greift sich meine Hoden. Sie fängt an, mich zu wichsen. Mein Schwanz steht schnell. Die Fesselung geht weiter. Sie bindet mir den Sack mit einem Lederriemen ab, auch der Schwanzansatz wird stramm umwickelt. Ich kann nur noch in meinen Knebel stöhnen. Jetzt fängt sie richtig an mir meinen Ständer zu massieren. Vor und zurück. Lange halte ich das nicht aus. Ich stöhne und grunze, dann spritze ich das erste mal ab. drei, vier Spritzer Samen auf den Boden. Sie massiert den restlichen Saft aus meinem Schwanz und wichst weiter. Es wird zu intensiv. Ich zapple in meinen Fesseln. Gnadenlos schiebt sie meine Vorhaut weiter vor und zurück. Der Knebel lässt mich nur keuchen, grunzen und wimmern. Die Melkerin macht erbarmungslos ihren Job weiter. Das zweite Kommen ist intensiver. Wieder spritzt mein Sperma auf den Fußboden. Auch jetzt keine Pause. Sie melkt mich wie eine Maschine. Ich kann nicht mehr, bin nur noch am wimmern. Dann eine unverhoffte Pause. Ich keuche. Ich spüre, wie sie mir die Arschbacken auseinanderzieht. Sie führt mir einen Finger ins Arschloch ein. Kühles Gleitmittel. Immerhin eine Ablenkung von meinem Steifen. Sie schiebt mir etwas in den Arsch. Mein Anus wird geweitet, es wird schmerzhaft. Ich bekomme das Teil tief in den Darm. Ich merke schnell, was es ist, als sie den Vibrator einschaltet. Jetzt geht das Entsaften weiter. Die Vibrationen übertragen sich bis in meinen Schwanz. Sie massiert mir die Hoden und zieht mir wieder den Schwanz lang. Als sie mich zum vierten Mal zum kommen gezwungen hat, kommen nur noch Tropfen von meinem Schwängerungssaft aus meinem Harten. Sie hört erst auf, als nichts mehr von dem weißen Zeug aus mir herauskommt. Sie nimmt mir den Sack und den Knebel ab. Das Spielzeug in meinem Arschloch vibriert weiter. Meine Entsafterin stellt sich mit entblößter Möse vor mich. Jetzt kommt die Rechnung. Sie legt mir eine Schlinge um den Hals und zieht leicht zu. Ich beginne gehorsam ihren Kitzler zu lecken. Bevor sie nicht einen Orgasmus hat, komme ich nicht vom Tisch.
     
      Posted on : Jun 12, 2016
     

     
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