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    Story 0188 Die bestrafte Ehefrau

    Story 0188

     

    Christiane, die bestrafte Ehefrau!

     

     

     

    Gerd kann es nicht leiden, wenn auf seinem Schreibtisch herumgeräumt wird. Mich muss der Teufel geritten haben, als ich versuchte, in seinem geordneten Chaos den Mietvertrag zu finden, den der Steuerberater haben wollte. Ich fand ihn nicht, obwohl ich hastig alles durchsuchte, was da lag. Unwillkürlich ordnete ich die verschiedenen Stöße von Papier und schichtete sie auf.

    Als ich mittags nach Hause kam, merkte ich schon, dass dicke Luft herrschte. Yvonne, mein Dienstmädchen, nahm mir den Mantel ab und flüsterte:

    "Oh, gnädige Frau! Der Herr ist aber heute wütend! Irgendjemand hat seinen Schreibtisch aufgeräumt. Er findet nichts! Jeden von uns hat er schon beschuldigt. Johann ist ziemlich beleidigt. Er hat versichert, dass er es nie wagen würde, den Schreibtisch aufzuräumen. Kathi, die Putzfrau, hat sogar gedroht zu kündigen! Und Kirsten weint in ihrem Zimmer!"

    Na, das konnte ja gut werden. Johann ist unser Butler und Kirsten das Kindermädchen. Anscheinend war Miryam, Gerds Sekretärin, nicht da. Na, wenigstens etwas. Ich wollte rasch in mein Zimmer hinauf verschwinden, aber Johann hielt mich auf und sagte:

    "Der Herr wünscht Sie, gnädige Frau, sofort in seinem Arbeitszimmer zu sprechen. Bitte, wollen Sie mir folgen!"

    Nun wurde mir mulmig zumute. Diese Vorzeichen kannte ich von früheren Gelegenheiten. Gerd kann sehr grausam sein, wenn etwas nicht nach seinem Kopf geht und ich fürchtete seinen Zorn sehr, denn ich wusste, dass ich dann körperlich und seelisch zu leiden hatte. Gleichzeitig aber spürte ich ein Ziehen im Unterleib, das nicht unangenehm war. Es waren Neugierde, Erwartung, Scham, Zorn und die Sicherheit eines anschließenden, sexuellen Erlebnisses, aber auch die Unsicherheit dessen, was mich erwartete. Ich fragte mich ernstlich, ob ich Gerd nicht allzu hörig war. Die Antwort, die ich mir, rein vom Verstand her gesehen, geben musste, lautete: JA! Und doch konnte ich gefühlsmäßig nichts dagegen tun. Die ständige Ungewissheit, in welche demütigende Situation er mich im nächsten Augenblick bringen würde, war wie eine suchtmachende Droge für mich. Ich war wütend auf mich, dass ich nun Johann folgte, aber die Gier nach der schmerzlichen und erniedrigenden Überraschung, die mit Sicherheit meiner wartete, überwältigte mich.

    Ich schrak aus meinen trüben Gedanken auf, als Johann an Gerds Tür klopfte. Mein Herz begann langsam und heftig zu pochen, Blut schoss mir in den Kopf. Ich kannte diese Symptome. Wir traten ein. Gerd stand drohend, im Schlafrock mitten im Zimmer. Er blickte mich an und sagte:

    "Grüß Dich Gott, Christiane! Ich warte schon einige Zeit auf Deine Heimkehr. Irgendjemand hat heute früh meinen Schreibtisch verwüstet. Ich habe schon alle im Haus Anwesenden gefragt. Niemand war es. Miryam ist nicht da. Deshalb muss ich Dich fragen, ob Du es gewesen bist? Nun?"

    "Ja, Gerd, ich habe den Mietvertrag gesucht, weil ihn der Steuerberater einsehen wollte. Bitte, sei nicht böse! Ich musste alles durchsehen."

    "Und?  Hast Du ihn gefunden?"

    "Nein, Gerd, ich habe ihn nicht gefunden!"

    "Natürlich nicht! Weil er bereits im Ordner abgelegt war!  Aber statt dort nachzusehen, musst Du den ganzen Schreibtisch durcheinander bringen, nicht wahr.  Dafür werde ich Dich jetzt bestrafen! Oder bist Du der Meinung, dass das ungerecht ist?"

    "Nein, Gerd, das ist nicht ungerecht. Das sehe ich ein. Aber, bitte strafe mich nicht zu hart! Ich will auch alles tun,  was Du befiehlst! Bitte, Gerd!" Mir kamen die Tränen. Sein Blick war hart und grausam. Ich wusste, dass ich leiden würde müssen. Wie von ferne hörte ich Gerds Stimme:

    "Danke, Johann, suchen Sie die anderen und bringen Sie sie her!" Erschrocken blickte ich ihn an. Als Johann mit einer Verbeugung zu mir hinausgegangen war, fragte ich:

    "Was soll denn das, Gerd? Wozu holst Du Yvonne, Kirsten und Kathi auch her?"

    "Ach, die sollen mir alle helfen, Dich zu züchtigen. Vielleicht bleibt Dir das dann besser in Erinnerung. Du kannst überhaupt froh sein, dass Miryam heute frei hat. Die würde es wirklich genießen Dich leiden zu sehen!" Dabei lachte er verächtlich. Ich dachte, ich müsse ihn in der Luft zerreißen. Der Atem blieb mir in der Kehle stecken. Ich keuchte.

    "Gerd!", schrie ich ihn an, Du wirst doch nicht so wahnsinnig sein und mich vor den eigenen Dienstboten bestrafen wollen? Mach mit mir, was Du willst, aber Du allein und irgendwo, wo niemand etwas davon erfährt! Gerd! Das kann doch nicht Dein Ernst sein? Oder?"

    "Doch, Christiane, das ist mein Ernst. Da kommen sie schon! Und Du wirst gehorchen! Sonst werde ich Dich noch ganz anders behandeln! Verstanden?" Ich wollte aufbegehren, mich wehren, aber er packte meine Handgelenke und drückte sie, dass ich leise aufschrie. Da klopfte es.

    "Wirst Du gehorchen?", zischte er mir zu. Ich wand mich unter seinem Griff und nickte. Er ließ mich los und sagte laut:

    "Herein!" Johann und die drei Mädchen kamen in das Zimmer. Kathi blieb scheu an der Tür stehen, Kirsten und Yvonne aber machten einen Knicks zuerst zu mir, dann zu Gerald hin und stellten sich beidseits von mir auf, Johann verschränkte die Hände auf dem Rücken, eine für ihn typische Haltung, die mich schon oft in Wut versetzt hatte. Da standen nun alle mehr oder weniger verlegen, alle, außer Gerd, der die Situation offensichtlich genoss. Ich hatte den Blick gesenkt, Tränen ließen die Umgebung vor meinen Augen verschwimmen.

    "Christiane! Würdest Du, bitte, den Rock ausziehen!",  sagte er lässig. Ich fuhr hoch wie von der Tarantel gestochen und starrte zu ihm hin. Er aber hatte sich abgewandt und holte etwas aus der Schreibtischschublade heraus. Dann drehte er sich mir zu. Ich sah Erstaunen in seinen Augen, dann Zorn.

    "Na, wirds? Oder soll ich Dir helfen lassen?", fuhr er mich an. Ich schrie zurück:

    "Sag, Gerd, bist Du eigentlich verrückt geworden?"

    "Nein, durchaus nicht, liebe Christiane!", antwortete er ganz ruhig und lächelte. "Aber der Ton und die Art Deiner Frage tragen Dir eine weitere Strafe ein, die Du anschließend bekommen wirst! Also, wirst Du jetzt Deinen Rock ausziehen oder soll ich nachhelfen?" Dabei schwang er die Gerte, die er aus dem Schreibtisch genommen hatte. Schweigend hakte ich den Rock hinten auf, öffnete den Zippverschluss, ließ den Rock hinunter gleiten und stieg aus ihm heraus. Yvonne streckte den Arm aus und ich legte den Rock darüber.

    "Gut, Christiane! Nun öffne Deine Bluse!" Ich gehorchte, wütend, wie in Trance, verwirrt, beschämt, denn ich trug nur selten einen Büstenhalter. Gott sei dank hatte ich wenigstens ein schmales Höschen an, sonst wäre ich ganz nackt vor Johann gestanden, der aber keine Miene verzog, dafür jedoch mit den Augen meine Blößen zu verschlingen schien.

    "Johann“, befahl Gerd, "die Armfessel, bitte!" Sogleich zauberte der Butler aus dem Kasten eine Stange, die Lederschlaufen hatte. Er zerrte meine Arme nach hinten, schob die Stange zwischen Armen und Rücken durch und hielt sie so, während die beiden Mädchen die Schlaufen um meine Handgelenke schlossen. Ich war wie betäubt, dann aber wollte ich mich wehren. Zu spät. Ich riss mich los, aber Yvonne zischte mir zu:

    "Bitte, bitte, Frau Christiane, liebe Herrin, ertragen Sie es, bitte, sonst wird es noch schlimmer für Sie!" Das wusste ich selbst auch. Zorn und Wut wollten mich übermannen. Aber ich wusste, dass es wirklich besser war, mich zu fügen und alles über mich ergehen zu lassen. Doch der Zorn über meine Wehrlosigkeit, meine Duldsamkeit, meine Erniedrigung und meine Scham wütete in mir. Tränen schossen mir aus den Augen. Das Mitleid von Yvonne und Kathi brachte mich genauso auf wie die geilen und gierigen, schadenfrohen Blicke von Kirsten und Johann und die Überlegenheit, die Gerd ausstrahlte. Dieser warf Johann wieder einen kurzen Befehl zu:

    "Johann, die Glockenkette!" Johann trat wieder zum Schrank, holte etwas heraus und kam zu mir. Ich wandte den Kopf angewidert ab. Aber ein heftiger Schmerz an meiner linken Brustwarze ließ mich mit einem Schrei herumfahren. Erschrocken blickte ich hin, um zu sehen, was Johann da an meiner Brust zu schaffen hatte. Er hatte ein dünnes Kettchen in der Hand, das an beiden Enden Klammern aufwies, von denen er mir die eine an der linken Brustwarze befestigt hatte. Die scharfen Zähne bissen in das sanfte, empfindliche Fleisch, dass ich hätte aufheulen mögen. Aber ich wollte nicht. Ich wollte diesen gierigen Unmenschen nicht die Freude bereiten und wusste doch, dass ich sie ihnen früher oder später trotzdem machen würde. Nun kam die rechte Warze dran. Ich zischte vor Schmerz, doch diesmal schrie ich nicht. Aber ich schüttelte mich, als Johann zurücktrat und befriedigt sein Werk betrachtete. Ich erschrak, als ein Klingeln ertönte und blickte hinunter: da baumelte an dem Kettchen zwischen den Brüsten eine kleine Glocke und bimmelte bei jeder Bewegung. Gerd begann wieder zu sprechen. Ich blickte zu ihm hin, konnte ihn aber nur verschwommen sehen, denn die Tränen, die ich mir nicht wegwischen konnte, verschleierten meinen Blick.

    "So, Christiane, nun sind wir bald so weit. Den Rock musstest Du ausziehen, weil er zuviel von der Kraft der Gertenhiebe aufgefangen hätte. Der Stock, der Deine Hände fesselt, soll verhindern, dass Du versuchst, die Hiebe mit den Händen aufzufangen oder Dich zu bedecken, das Glöckchen soll uns anzeigen, ob die Hiebe Dich munter machen. Du bekommst je zwanzig Hiebe auf den Popo, die Schenkel, den Bauch und die Brüste. Du bleibst mit leicht gespreizten Beinen stehen. Wenn Du einen Schritt machst oder mit dem Stock irgendwo anstößt, dann wird beim ersten Vergehen Dein Höschen ausgezogen und Du erhältst zwanzig zusätzliche Hiebe zwischen die Beine. Beim zweiten Vergehen werden Dir die Beine weit auseinander gezogen befestigt und Du bekommst vierzig Hiebe zusätzlich. Beim nächsten Fehler sind es 80 Hiebe zusätzlich, dann 160, dann 320 und so weiter, also hüte Dich. Du kannst schreien und Dich bewegen soviel Du willst. Das wird uns nur erfreuen, aber bewege Dich nicht von der Stelle und stoße nirgends mit dem Stock an! Verstanden?" Ich war entsetzt, starrte ihn an und fragte tonlos:

    "Du willst mich tatsächlich peitschen? Vor den Dienstboten? Nackt?" Er lächelte und sagte:

    "Ja, natürlich, Christiane, das ist Deine Strafe und ich wette mit Dir, dass Du sie zuletzt noch genießen wirst. Aber zuerst kommt der Schmerz und kommt die Erniedrigung. Hier!" Damit hob er die Gerte und ließ sie blitzartig quer über die Oberschenkel sausen. Ich schrie auf und torkelte zurück, stieß dabei mit dem Stock an die Wand, unbeholfen in dieser Stellung. Kathi sagte laut und vernehmlich:

    "Das ist eine Gemeinheit! Das will ich nicht mit ansehen! Ich gehe!" Damit öffnete sie die Tür und verschwand. Auch Yvonne sah mich an und sagte bedauernd:

    "Ja, Kathi hat ganz Recht! Arme Frau! Wenn ich Ihnen helfen könnte, bliebe ich, aber da ich das nicht kann, gehe ich auch!"

    Ich war ziemlich verzweifelt. Ich wusste, was nun kommen musste. Gerd ist diesbezüglich unerbittlich. Meine Oberschenkel zitterten vor Schmerz und der Striemen brannte höllisch. Da kam auch schon Gerds Stimme:

    "Kirsten, ziehen Sie bitte meiner Frau das Höschen aus!" Diese ließ sich nicht lange bitten.

     

     

    Ich wehrte mich nicht, weil ich genau wusste, dass dadurch alles nur noch schlimmer werden konnte. Ich schämte mich entsetzlich. Ich war wütend auf Gerd und wollte doch so gern seinen Wünschen entsprechen. Gleichzeitig war ich neugierig und begierig zu erfahren, wieweit er noch gehen würde, welche Schmerzen, Demütigungen und Erniedrigungen er mir noch zugedacht hatte. Seine Stimme unterbrach meine trüben Gedanken:

    "Du weißt, Christiane, was Dir nun blüht. Du hast Dir diese Nacktheit selbst zuzuschreiben, ebenso die zwanzig zusätzlichen Hiebe zwischen die Beine!" Mit Schaudern dachte ich daran: 99 Hiebe noch, davon zwanzig an die empfindlichste Stelle! Wenn  ich nicht stillhalten konnte, vielleicht ein Vielfaches davon! Mir graute. Ich beschloss, die Zähne zusammenzubeißen, die Qualen und Schmerzen zu ertragen, um nicht in den Genuss  noch weiterer Schläge zu kommen. Gerd schien ähnlicher Meinung zu sein, denn er fuhr mich an:

     

    "Nimm Dich doch zusammen, Christiane, sonst werden es noch viel

    mehr Hiebe! Also: wir schlagen jetzt zu dritt. Johann, Sie übernehmen den Popo, Kirsten, Sie gehen auf die andere Seite und striemen ihr die Brüste und den Bauch und ich bleibe hier und übernehme die Schenkel weiter und den Schoß!" Ich erschrak. Das war wieder eine teuflische Idee. Da konnte ich mich ja überhaupt nicht konzentrieren! Beinahe wäre ich in Panik verfallen, aber gerade noch rechtzeitig konnte ich meine zerfahrenen, schmerzlichen Gedanken sammeln und mir einhämmern, die Füße bummfest auf dem Boden zu verankern und den Oberkörper so wenig zu bewegen, dass ich nirgends mit dem Stock anstieß. Gerd tippte mit der Gertenspitze zwischen meine Beine und befahl:

    "Mach die Beine breit, Christiane, und lass Dir ja nicht einfallen, sie zusammen zu nehmen. Du weißt schon, was Dir dann blüht. Also nimm Dich zusammen! Ja?" Damit hob er die Gerte und gab das Startzeichen zu einem furiosen Hagel von klatschenden Hieben. Hinten, oben, unten! Mein ganzer Körper brannte, stand in Flammen, als sich die Ledergerten in meine Haut fraßen. Die Schmerzen waren beinahe unerträglich. Ich gab es sofort auf, den Hieben ausweichen zu wollen. Ich biss mich auf die Lippen, biss die Zähne zusammen. Das Klatschen der Hiebe auf meiner Haut, das teuflische Bimmeln des Glöckchens an meinen Brüsten, die brennenden Schmerzen, die plötzlich und an unerwarteten Stellen zu toben begannen, ließen mich schreien, weinen und winseln. Ich krümmte mich, ich zitterte, machte unwillkürlich Ausweichbewegungen, wenn ich eine niedersausende Gerte wahrnahm. Am schlimmsten war es dann, wenn Hiebe nahe den Brustwarzen oder zwischen die Beine auf die Schamlippen und die Klitoris sausten. Dann musste ich alle meine Willenskräfte zusammennehmen, um nicht aus dieser erzwungenen Standhaftigkeit auszubrechen. Gerade dieser Zwang aber, diese Wehrlosigkeit, dieses Ausgeliefertsein, diese Unsicherheit, was mich noch erwartete, waren es, die mich auch erregten, die die an sich unerträglichen Schmerzen doch erträglich werden ließen. Außerdem war es wohl ein fast unmenschliches Inferno der Schmerzen und Qualen, aber gerade dadurch, dass sie zu dritt schlugen, war es relativ rasch vorbei. Ich konnte es beinahe nicht glauben, als die Hiebe aufhörten. Auf einen Wink Gerds nahm mir Johann die Stange ab, Kirsten das Kettchen mit der Glocke, auf einen weiteren Wink verschwanden sie.

     

    Gerd nahm mich in die Arme. Seine Finger streichelten die brennenden Striemen an den Brüsten, am Bauch, am Popo an den Schenkeln und glitten dann zwischen meine Beine, die ich leise aufstöhnend ein wenig öffnete, fanden die Spalte, die nass und glitschig war und seine Finger mit leise schmatzenden Lauten umschloss. Ich stöhnte, ich wand mich vor Lust in seinen Armen und hoffte, dass diese Berührung nie enden würde. Ich wollte mit ihm verschmelzen und dachte an seine Worte von vorhin, dass ich den Schmerz noch genießen würde. Nun, den Schmerz hatte ich nicht genossen, genoss ich auch jetzt noch nicht, aber die Lust war viel, viel größer als jede Qual, die ich erlitten hatte. Mein ganzer Körper war Lust, wie er zuvor Schmerz gewesen war.
     
      Posted on : May 25, 2016
     

     
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    egonm
    egonm's profile
    Comments: 86
    Commented on Sep 9, 2023
    sehr schön geschrieben

    Am meisten gefällt mir das Ende, wenn alles in Vergnügen übergeht
     
    gerd2509
    gerd2509's profile
    Comments: 1,162
    Commented on May 25, 2016
    Christiane ist das Pseudonym für meine vor acht Jahren verstorbene Frau. Deshalb ist in diesen Geschichten immer auch Liebevolles eingepackt. Ich habe sie sehr geliebt. Sie hat die Geschichten gerne gelesen und wollte immer, dass ich sie zu einem Buch zusammen fasse, damit, wie sie sagte, wenigstens ETWAS bei meinen Spinnereien heraus schaut.
     




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