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Hallo mein Name ist Max, ich bin 28
Jahre alt, 190 cm groß und bin nicht gerade der Schlankeste mit 110
kg, habe braune kurze Haare und grüne Augen.
Ich war mal wieder zu Besuch bei meiner
guten Freundin Katharina.
Sie ist ein Traum von einer Frau und
gerade mal 23 Jahre alt, mit ihren sehr langen Natur roten Harren und
ihrer üppigen Oberweite, die sehr groß erscheint bei einer Größe
von 165 cm und da sie auch noch Schlank ist.
Das ist ein wundervolles Zusammenspiel
was ihr Körper bietet.
Nun saß ich also in ihrem Zimmer
während sie in der Küche war und meinte das sie uns erst mal einen
Kaffee aufsetzen würde, und es ein wenig dauert.
Ich nutzte die zeit und sah mich ein
bisschen in ihrem zimmer um, schaute ihre CDs durch und ihre
Zeitschriften und Kataloge. Da viel mein Blick auf ihr
Nachtschränkchen wo etwas Lilanes leicht heraushängt.
Ich schaute kurz nach draußen auf den
Flur ob auch keiner kommt oder ich jemanden kommen hören konnte, als
dem nicht so war schloss ich die Tür und ging in zügigen schritten
zurück und öffnete die Schublade ihres Nachtschränkchen. Als ich
sah was es war wurde mein Freund in der Hose sofort aktiv. Es war ein
Lilaner Satin String. Ich nahm ihn heraus und begutachtet ihn
sorgfältig, als ich sah das er im Schritt offen war, hätte ich nie
gedacht das die Katharina solche Strings tragen würde. Und er
scheint auch erst vor kurz noch von ihr getragen worden zu sein, den
es waren noch spuren von ihr darinnen zu sehen. Also nahm ich den
Slip mit der Unterseite dort wo ihre Scheide ungefähr sitzen müsste
und drückte ihn mir auf die Nase und roch daran während ich mit
meiner anderen Hand mir im schritt meinen Schwanz Massierte. Es roch
etwas streng aber sehr geil das mein Schwanz richtig extrem hart
wurde und ich wirklich kurz vor dem kommen war, was mir normalerweise
nicht so schnell passiert. Doch in diesem Augenblick hörte ich
Schritte auf dem Flur.
Ich packte den String so schnell wie
möglich wieder zurück und setzte mich wieder auf ihr Bett mit
übereinandergeschlagenen Beinen das sie nicht die Beule in meiner
Hose bemerkt. Sie kam rein und sagt, tut mir leid das es solange
gedauert hat ich musste erst noch die Filter suchen. Ich hoffe du
hast dich nicht gelangweilt.
Natürlich verneinte ich das, mit einem
leichten Grinsen auf dem Mund der sagte wen du wüsstest Katharina
was ich gerade gemacht habe. Ich sah sie jetzt auch in einem
vollkommen anderem Licht und stellte sie mir immer wieder vor wie sie
wohl Nackt nur mit dem String aussehen würde.
Der Gedanke war so verwurzelt in meinem
Gehirn das ich den Nachfolgenden Gesprächen kaum folgen konnte und
sich der Tag langsam verabschiedete und es spät wurde und ich mich
langsam fertig machte um Nachhause zu gehen.
Ich fragte sie noch was sie morgen
machen würde und ob wir wieder was zusammen unternehmen wollen.
Worauf sie antwortete das sie von 12
Uhr bis 14 Uhr zeit hätte und das wir dann auch ins Wohnzimmer gehen
und einen Film Schauen können da ihre Eltern an dem Tag in den
Urlaub fahren und sie das ganze Haus alleine hätte für 3 Wochen.
Aber um 14 Uhr muss sie dann gehen und
würde erst am Abend gegen 20 Uhr wieder kommen da sie sich mit
einer Freundin schon zum essen und am Abend zum Kino verabredet habe.
Ich sagte ihr das das kein Problem für
mich wäre und wir gerne die zwei stunden miteinander vertreiben
könnten und sagte zu das ich morgen wieder kommen würde und ging.
Zuhause angekommen konnte musst ich
aber weiter an Katharina denken wie sie diesen geilen String trägt
und sich dabei ihre Fotze fingert.
Da musste ich einfach meinen Schwanz
wichsen und das nicht nur einmal.
Ich wichste diesen Abend so oft das
mein Schwanz schon das Schmerzen anfing und ich an die 5 mal gekommen
bin und dann selig einschlief.
Als ich am nächsten Tag gegen 9 Uhr
aufwachte, musst ich sofort wieder an den vergangenen Abend denken
und massierte mir dabei meinen Schwanz.
Währen ich ihn so knetete kam mir der
Gedanke, was die Katharina wohl noch so besitzen würde.
Ich faste den Plan es heute Nachmittag
herauszufinden, vielleicht während sie auf Toilette ist da hätte
ich ein wenig zeit um alles zu durchsuchen.
Genau das ist der Plan und so werde ich
es machen.
Ich blickte zu der Uhr und schreckte
auf, es ist schon 11 Uhr.
Scheiße schon wieder 2 Stunden mit
wichsen verbracht.
Ich Sprang auf und zog mich schnell an,
zum Glück für mich habe ich es nicht weit zu ihr das ist nur eine
15 Minuten fahrt mit dem Auto.
Während der fahrt, kam mir nur ein
Gedanke, und zwar das ich rechtzeitig bei ihr bin und ja keine zeit
verliere ihre Sachen zu durchsuchen.
Ich fuhr bei ihrem Haus vor stellte
mein Auto an den Straßenrand und ging zu ihrer Tür um klingelte.
Sie öffnete die Tür und drückte mich
an sich, ich musste aufpassen das ich keine Ständer bekam, bzw. ihn
so verstecke das sie ihn nicht spürt da ich schon längst wieder
eine Harte Latte in der Hose hatte.
Sie bat mich herein und sagte ich solle
doch schon mal im Wohnzimmer Platz nehmen, während sie uns was zu
trinken aus der Küche holt.
Leider für mich wäre das jetzt kein
guter Zeitpunkt zu stöbern da ich um in ihr zimmer zu kommen an der
Küche vorbei musste und es wahrscheinlich auch nicht solange dauern
würde bis sie wieder kommt.
Da rief sie auch schon aus der Küche
ins Wohnzimmer das ich den DVD Player schon starten soll ich habe 300
eingelegt, den schaust du doch so gern.
Das stimmt ich schauen ihn wirklich
gern und startet den DVD Player.
Sie hatte das ganze Menü schon
übersprungen, so das wir gleich beim Film waren.
Sie kam nach 5 Minuten mit Cola, Wasser
und ein Paar Chips wieder in Wohnzimmer und setzte sich zu mir auf
die Couch.
Nach geschlagen 45 Minuten, fragte sie
mich nach meiner Meinung ob das damals wirklich so heftig und extrem
war?
Ich reagierte kaum da meine Gedanken
eigentlich nicht bei ihr und nicht bei dem Film waren, sondern nur
noch bei ihrem Zimmer, wann sie endlich mal auf Toilette geht und wie
ich es am besten anstellte.
Da ich nicht reagierte stoß sie mir in
die Seit und sagte, Max was den los? Du bist ja total in Gedanken.
Tut mir leid Katharina es war gestern
ein lange Nacht, und schon hatte ich wieder diese hämische grinsen
in den Mundwinkeln.
Aso, meinte sie. Vielleicht solltest du
dir mal etwas kalte Wasser ins Gesicht spritzen das du wieder fitter
wirst.
Das war eigentlich keine Schlechte
Idee, so konnte ich mich auch wieder ein bisschen runter fahren und
Katharina würde mich nicht dauernd an stupsen wen ich wieder in
Gedanken versunken da saß.
Als ich nun auf der Toilette war mir
erst mal ein wenig kaltes Wasser ins Gesicht gespritzt habe und Auch
noch Pisste, was mit einem Hart Schwanz gar nicht so einfach ist,
überlegte ich wie ich das jetzt am besten anstellen könnte in ihren
Sachen herumzusuchen.
Ich musste es einfach heute machen wer
weiß wann ich wieder die Gelegenheit dazu habe.
Als ich dann fertig war Wusch ich mir
noch die Hände und Verlies das Bad.
Als ich aus dem Bad getreten bin viel
mir sofort das Schlüsselbrett ihrer Eltern auf wo ein Schlüssel
hing mit einem Home Schild.
Mir kam sofort eine großartige Idee.
Ich werde einfach den Haustürschlüssel
nehmen und Später wen sie weg ist werde ich einfach wieder zurück
kommen und alles durchsuchen. Zeit hätte ich dann auf jedenfalls
genug wen Katharina erst um 20 Uhr wiederkommen würde.
Genau so mache ich das.
Schnell den Schlüssel eingepackt und
dann wieder zurück ins Wohnzimmer um den Film zu ende zusehen. Jetzt
war auch meine Latte wieder weg da ich ja einen Plan hatte und nicht
mehr daran denken musste wie und wann ich meinen Ersten Plan
durchsetzen würde/könnte.
Als der Film dann gut nach einer Stunde
zu ende war. Stand sie auf und machte den Fernseher und DVD-Player
aus und meinte das dass ein schöner Tag gewesen sei aber sie sich
jetzt fertigmachen müsse um dann gleich zu gehen.
Ich dachte mir nur, soll mir recht sein
ich habe ja heute eh noch was vor.
Sie packte ihre Sachen zusammen und
dann Verliesen wir beide das Haus.
Wir umarmten uns kurz und
verabschiedeten uns. Im weggehen reif sie mir noch nach das sie sich
melden würde wegen heute Abend ob es noch was wird.
Ich Hub meine Hand um ein ok zu
Signalisieren und stieg in mein Auto und fuhr los.
Aber das nicht sehr weit. Zum Glück
war ungefähr 200 Meter von ihrem Haus entfernt ein Feldweg und
direkt an der Straße ein großer Baum.
Ich fuhr also schnellst möglich in den
Feldweg hinein und Parkte mein Auto etwas weiter von der Kreuzung ,
wo der Feldweg an die Straße schloss.
Nun aber schnell dachte ich mir und
rannte zu dem Baum hinter dem ich mich gut verstecken konnte um zu
sehen ob sie auch wirklich wegfahren würde.
Ich spitze um den Baum und Tatsache es
war nicht zu spät ich konnte gerade sehen wie sie mit dem Auto
Rückwerts ihren Hof hinausfährt.
Als sie schließlich um die kurve bog
zündete ich mir noch eine Zigarette ein um auch sicher zu gehen das
Katharina nicht wieder zurückkommen würde.
Ich Rauchte zu ende und begab mich dann
langsam auf den weg, zurück zu ihrem Haus.
Ich beobachtet die Häuser an der
Straße und die Häuser der Nachbarn das keiner sieht wie ich mich
auf Katharinas Grundstück schleiche und in ihre Haus gehe.
Aber es war keiner zusehen.
Sehr gut dachte ich mir, holte den
Schlüssel aus meiner Tasche und Schloss die Tür auf und im selben
Moment war ich schon im Haus verschwunden.
Mein Herz raste vor Aufregung.
Ich sprintete die Treppe hoch zu ihrem
Zimmer.
Mein Schwanz war jetzt schon wieder
total steif und die einzige frage die ich mir in diesem Moment
stellte, wo fange ich jetzt als erstes an.
Mein blick schweifte durch ihr Zimmer
und blieb natürlich wieder bei ihrem Nachtschränkchen hängen.
Oh ja als erstes werde ich mir wieder
ihren geilen String holen und daran riechen.
Wie gesagt und getan hatte ich den Slip
schon in meiner Hand und drückte ihn fest auf meine Nase während
ich mit der anderen Hand in meine Hose fuhr und langsam anfing zu
wichsen.
Aber nach gut 5 Minuten hörte ich auf,
da mir weiter Gedanken in den Kopf schossen.
Und zwar, wo ist ihr Kleider Schrank
mit der ganzen Unterwäschen. Ich öffnete den ersten, nur Hosen.
Den Zweiten habe ich auch schnell
geöffnet, wieder nichts nur ein Paar Pullover und Jacken.
Schnell den nächsten bevor meine
Geilheit mich auffrisst und da waren sie, Jackpot verschieden arten
von Höschen Slips und Strings.
Ich schaute sorgfältig durch was sie
so alles besaß und es waren so einige sehr geile dabei.
Beim durchsuchen schweift dann mein
blick nach recht und ich erblickte ihre BH's.
Auch die muss ich unbedingt
durchsuchen.
Und was Katharina da hatte war nicht
von Schlechten Eltern.
Und ich kannte nun auch ihre
Körbchengröße von 80 C.
Sie hatte die verschiedensten
Prachtteile.
Ein paar mit spitze oder aus Satin, ein
Paar ganz normale BH's und ein Paar Sport BH's.
Doch was ist das da ganz hinten im
Schrank dachte ich mir.
Ich griff danach und da verschlug es
mir die Sprache.
Es war der Passende BH, zu dem lila
String.
Diesen BH konnte man da wo die Nippel
sitzen mit zwei Schleifchen ganz einfach öffnen das man dann direkt
an die Titten konnte.
Ich Roch auch an diesem.
Doch leider roch er nach frisch
gewaschen.
Und da bekam ich dann einen
Geistesblitz.
Ich schaute mich im Zimmer erneut um
und da sah ich ihn.
Katharinas Wäschekorb.
Da werden doch bestimmt ein Paar
dreckige Slips und BH's drin liegen wo ich ihren geilen Strengen
Schweißgeruch wahrnehmen kann.
Nun konnte mich nichts mehr halten, ich
lud den ganzen Korb auf ihrem Bett aus und Sortierte die Hosen und
T-Shirts aus und warf sie zurück in ihren Wäschekorb.
Nun lagen da also nur noch ihre
versifften Slips und BHs auf dem Bett.
Nun zog ich mich rasch aus, und
schneller wie man „Geilheit“sagen kann war ich auch schon nackt.
Während ich wichste durchsuchte ich
jeden einzelnen Slip, während ich mich dabei wichste.
Ich fand einen normalen Slip der
besonders streng roch.
Ich Schob die anderen Slips und BH's
ein bisschen auf Seite um mich mit diesen dann zu bedecken.
Nun lag ich da, unter ihrer dreckigen
Unterwäsche wichsend an Katharinas Slip riechend.
Aber ich will noch mehr, dachte ich
mir.
Ich zog mir ihren Slip über meine
Gesicht das das Schrittteil genau auf meiner Nase saß und ich durch
die Bein Öffnungen durchsehen konnte.
Ich stand auf, um mich im Spiegel
anzusehen während ich meinen Schwanz weiter bearbeite.
Es war schon ein sehr Perverser
Anblick, wie ich da Stand meinen Schwanz in der Hand wichsend und den
Slip über das Gesicht gestülpt.
Wie in Trance ging ich ein paar
Schritte zurück zu dem Bett um den Berühmten lila String zu holen.
Den ich jetzt nutze um ihn um meinen
Schwanz zu wickeln, den ich damit leicht abbinden konnte, so das mein
Schwanz jetzt noch härter wurde.
Dieser Anblick in diesem Spiegel war so
geil das ich alles um mich herum vergaß, so das ich nicht merkte das
Katharina wieder zurück war, was ich allerdings erst merkte als sie
die Treppe Schnell herauf gesprintet kam und in ihr Zimmer Stürmte.
Nun war es aus, dachte ich mir.
Als Katharina einen Schrei los lies und
brüllte.
Oh mein Gott was machst du Perverse Sau
da?
Du bist ja so widerlich.
Du stehst hier mit einem Meiner Slips
über deinen Perversen Kopf und deinen Schwanz hast du mit einen
meiner Strings abgebunden, das ist ja Krank.
Da hat man seinen Geldbeutel vergessen
und dann passiert so was.
Ich stotterte nur und Probierte
irgendwie ein paar Worte heraus zu bekommen, um mich zu erklären.
Doch während ich Katharinas Slip von
meinem Kopf zog damit das ganze nicht mehr ganz so komisch und
Pervers ist, was in diesem Fall aber wahrscheinlich keinen großen
unterschied machte, zog sie ihr Handy aus der Tasche und Machte eine
Fotoserie von mir.
Auf den Bildern die sie machte war ich
nun mit Slip über den Kopf zu sehen und auch ohne, so das man gut
erkennen konnte wer diese Perverse Sau ist.
Alls Katharina dann zu mir sagte, na
warte das wirst du mir büßen und Grinste mich hämisch an.
Mir verschlug es Die Sprache und ich
dachte mir was hat sie wohl jetzt vor.
Sie befahl mich auf ihr Bett zu setzen
und die Augen zu schließen.
Ansonsten würde sie die Bilder an ihre
und meine Freunde senden.
Da ich gerade so eine Angst hatte das
sie das wirklich machen würde folgte ich Katharinas Worten ohne zu
zögern.
Während ich mich auf ihr Bett setzte,
flehte ich sie an die Bilder bitte niemanden zu zeigen.
Worauf Katharina antwortet das die
Bilder schon keiner sehen wird solange ich tue was ich die Befehle.
Nun saß ich also auf ihrem Bett mit
geschlossen Augen, ihren String noch immer um Meinen Schwanz
geschnürt.
Als ich auf einmal das erste und das
zweite Ratschen hörte und Sie mich mit Handschellen ans Bett
gefesselt hat.
Katharina was machst du? Fragte ich.
Worauf sie nur antwortete, naja was ich
mache, ganz einfach, Ich mache noch ein Paar Fotos von dir. Es
Klickte zwei mal und nun hatte sie mich auch als Bild wie ich an ihr
Bett nackt gefesselt war.
Sie begab sich langsam zu ihrem PC und
erklärte mir in der zeit was jetzt passieren würde.
So Max du wirst jetzt für die nächsten
drei Wochen meine Sklave sein und alles machen was ich von dir
Verlange. Wen du das nicht machst werde ich die Bilder weiter
versenden. An alle die du kennst, auch an deinen Familie. Und um
sicher zugehen das du mir aufs Wort gehorchst, auch ohne Fesseln
werde ich die Bilder auf dieses
Programm hochladen.
Katharina drehte den Monitor ihres PCs
in meine Richtung drehte und mir Ein Programm zeigte mit einem
Countdown.
Sie erklärte mir, wen sie nicht alle
48 Stunden ein Passwort eingeben würde, würde das Programm
Automatische die Bilder an alle Nummer senden die ich hier eingegeben
habe und jeder würde einen schöne Textnachricht bekommen mit den
Bildern wo ich von dir Perversen Sau gemacht habe.
Ich dachte mein Herz blieb stehen, ich
flehte sie an das nicht zu machen und mir liefen sogar tränen die
Wange herunter.
Worauf sie nur das Lachen anfing und
meinte was für ein Fettes Weichei ich doch bin, das hier herum
heult.
Ich flehte sie an, Bitte Katharina lass
mich gehen ich werde so was auch nie wieder tun.
Versprochen.
Sie schaute mich jetzt grimmig mit
ernster Mine an und sagte,
so Regel Nummer eins.
Du redest nur wen ich dich anspreche,
einen Befehl erteile oder wen du mich begrüßt.
Regel Nummer zwei.
Du wirst mich nur noch und egal wo,
immer mit Herrin Katharina ansprechen.
Regel Nummer drei.
Du Wirst jeden Befehl den ich dir gebe
ausführen.
Wen du das nicht tust hat das
Konsequenzen für dich.
Regel Nummer vier.
Du wirst deinen Perversen Schwanz nur
anfassen wen ich es dir erlaube.
Bei nicht befolgen, wird auch das
Konsequenzen haben.
Regel Nummer fünf.
Du hast immer sauber und gepflegt vor
mir zu erscheinen.
Regel Nummer sechs.
Ich kann dich nennen wie ich will.
So das waren die ersten Regeln.
Ich hoffe du Perverse Sau hast das
verstanden?
Ich konnte es nicht fassen.
Hat Katharina mir wirklich gerade
regeln auferlegt und will mich zu ihrem Sklaven machen?
In diesem Moment schossen mir hunderte
von Gedanken durch den Kopf ob das wirklich gerade Passiert und ob
das alles nicht vielleicht doch wirklich ein böser Traum ist.
Und in diesem Moment fing ich mir meine
erste ohrfeige von Katharina ein,
Hey du dummes Sklavenschwein. Ich hab
dich was gefragt.
Ich wimmerte Gefesselt und gedemütigt
immer noch ans Bett gefesselt und sagte unter Tränen,
Ja, ich habe verstanden.
Sie griff mir in meine Haar und zog
daran etwas hoch, um mir gleich eine weiter Ohrfeige zu geben und
fauchte mich Schreiend an.
Wie war das?
Ich habe dich Fette Sau wohl nicht
richtig verstanden.
Wie heißt das du nutzloses Stück
Dreck?
Sie hielt meine haare weiter fest,
worauf ich unter schmerzen sagte,
Ja Herrin Katharina ich habe
verstanden.
Und mit einem Ruck nach unten, Schubste
sie meinen Kopf wieder auf ihr Bett.
Nun stand sie da an der Seite ihres
Bettes und blickte auf mich Grinsend herab.
So meine kleine Perverse Sau, ich muss
immer noch zu dieser Veranstaltung.
Du wirst hier jetzt die ganze zeit
liegen bleiben bis ich wieder komme.
Aber das du dich nicht zu sehr
langweilst werde ich dich noch mit einem kleinen Spielzeug
ausstatten.
Katharina ging auf die knie und Suchte
anscheinend irgendwas unter dem Bett.
Sie zog eine große Kiste hervor, es
sah aus wie so ein alter Reise Koffer, aus dunklem Leder und mit
Leder laschen und Ösen um ihn zu schließen.
So Meine kleine Fette Perverse Sau. Das
wird ab jetzt unser beider „Spaß“ Koffer, sagte sie.
Sie kramte darin herum und suchte etwas
heraus ohne das ich es sehen konnte was es war.
Es konnte aber nichts gutes sein dachte
ich mir.
Als sie alles gefunden hat schloss sie
den Koffer und Schub ihn mit ihrem Füßen wieder unter ihr Bett.
Und was sie da in ihren Händen hielt
flößte mir regelrecht Angst ein.
Sie hielt zwei seile ca. 2 Meter lang,
einen Ballgag um mich wahrscheinlich zu verhindern das ich schreie
und einen Fleischfarben Vibrator.
Als sie wieder grinsend das Wort an
mich richtete.
So ich werde dich jetzt schön mit
diesen dingen ausrüsten und wen du dich jetzt nicht wehrst und es
einfach geschehene lässt, könnte es sein das dieser Tag heute noch
gut für dich ausgehen könnte.
Sie legte all diese dinge zwischen
meine Beine und fing zuerst an mit den seilen meine Knöchel zu
fesseln. Dabei drückte sie meine Beine weit nach außen das sie
möglichst weit bei den Bettpfosten waren und sie dort die seile
anbringen konnte das ich nun gespreizt vor ihr lag.
Dann nahm sie den Ballgag, den sie mir
in meinen Mund drücken wollte, was ich aber nicht so richtig zu
ließ.
Katharina fauchte mich an und sagte
Maul öffnen und im selben Moment krallte sie mir mit ihren fingern
schon in meinen Sack das ich aufschreie und sie den Ballgag schnell
in meine Maul schieben konnte.
Sie grinste zufrieden und meinte,
na das war doch jetzt gar nicht so
schlimm und befestigte die Schnallen des Ballgags hinter meinem Kopf.
So und nun wird es witzig meinte sie.
Während sie über den Dildo leckte und
ihn dann langsam nach unten zwischen meine Beine Führt und meinen
Arsch spreizte.
Sie setzte ihn an meiner Rosette an und
sagte,
Jetzt entspann dich besser sonst wird
das gleich sehr wehtun.
Und da fing sie schon an zu drücken.
Meine Schmerzens schreie verstummten
durch den Ballgag zu einem gedämpftem stöhnen.
Da es auch für Katharina schwer war
ihn hinein zu bekommen drückte sie fester und mit einem Kurzem raus
und wieder angesetztem Ruck verschwand der Vibrator in meinem Arsch.
Ich riss die Augen auf und schrie so
laut es ging in den Ballgag.
Worauf sie laut lachend meinte,
Na hat das meiner Perversen Hure etwa
weh getan?
Sie schaltet Stufe eins an.
Und sagte mir,
Ich denke für den Anfang reicht die
kleine Stufe. Da wir ja gerade erst anfingen.
Sie ging von mir weg, zurück zu ihrem
PC.
Während sie mit mir weiter redete.
So jetzt werde ich noch meine Webcam
aktivieren das ich dich immer wen ich Lust habe, dich immer von
meinem Handy aus beobachten kann.
Sie verabschiedete sich noch bei mir
und meinte bis später meine kleine Sau.
Beim herausgehen schnappte Katharina
sich ihren Gebeutelt und schloss die Tür.
Jetzt lag ich also da, total hilflos
und keine Chance zu entkommen.
Während der Vibrator immer wieder
meine Prostata massierte und ich immer geiler und mein Schwanz immer
härter wurde.
Dadurch hätte ich auch fast vergessen
das Katharina alles über ihre Webcam aufnimmt und Katharina sich
jederzeit ansehen konnte wie es mir geht.
Es besteht auch die Gefahr das sie mich
ihren Freundinnen oder irgendwelchen fremden vorführt was mir sehr
angst bereitet.
Was würde passieren wen dem wirklich
so ist und wie würde es weiter gehen? Dachte ich mir.
Doch dieser Gedanke wurde immer wieder
unterbrochen durch den Vibrator der mir immer und immer wieder einen
Orgasmus bescherte.
Es wurde irgendwann auch so Schlimm das
ich durch die vielen Orgasmen bewusstlos wurde.
Zischen durch wachte ich auch mal
wieder auf, doch es dauerte nicht lange da ich so erschöpft war das
ich Minuten oder Sekunden später schon wieder zusammenbrach und
Ohnmächtig war.
Erst nach Stunden kam ich dann wieder
zu mir, als Katharina mittlerweile wieder zuhause war und den
Vibrator abschaltet.
Über diese Erleichterung war ich sehr
froh.
Aber Katharina schien es auch zu
gefallen, dass ich an ihrem lächeln erkennen konnte.
Sie entfernte meinen Knebel und fragt
mich,
Na meine kleine Fette Sau, hat es die
Spaß gemacht?
Ich verneinte es mir,
Nein Herrin Katharina. Es war ein
Alptraum für mich.
Oh Gott dachte ich mir. Habe ich sie
gerade wirklich automatisch Herrin Katharina genannt?
Sie hat es natürlich auch gemerkt und
sagte,
Oh du lernst ja sehr schnell, nennst
mich jetzt schon Herrin.
Ich hätte nicht gedacht das ich deinen
Willen so schnell brechen könnte.
Aber sie nur was du angerichtet hast.
Du hast mein ganzes Bett versaut und
dreckig gemacht.
Das war nicht gerade die feine Art von
dir mein Sklave.
Sie nahm ihre Finger und Stich durch
mein Sperma das auf das Bett gelaufen ist.
Und führte es mit ihren Fingern zu
meinem Mund und sagte,
So und jetzt schön alles aufessen.
Bis so gut wie alles weg ist mein
Kleiner fetter Sklave.
Das wird nun auch Regel Nummer sieben.
Du wirst dein Sperma immer sorgfältig
und komplett auflecken und essen.
So wie es sich für einen braven
Sklaven gehört.
Und schon steckte sie mir ihre Finger
in meinen Mund.
Es wahr ein sehr Strenger Salziger
Geschmack der sich in meinen Mund breit machte.
Katharina zig ihre Finger wieder aus
meinem Mund um noch mehr von meinem Sperma auf ihre Finger
aufzutragen, nur um mich noch mehr davon essen zulassen.
Katharina lachte dabei und sagte immer
wieder wie Stolz sie auf ihren Fetten Sklaven ist, das er so schnell
hörig geworden ist und meine Befehle befolgt.
Aber was sollte ich machen, sie hatte
mich ja vollkommen in der Hand.
Wen ich nicht wollte das sie die Bilder
veröffentlicht, wäre es Besser zumachen was sie sagt.
Als sie dann wieder das Wort an mich
ergriff und meinte,
weißt du, eigentlich wollte ich schon
immer meinen eigenen Sklaven haben der alles für mich macht.
Ich habe mir da auch schon immer ein
Paar geile dinge ausgemalt, was ich mit meinem Sklaven machen könnte
und habe mir auch viele Ideen aus dem Internet geholt.
Und zwei Idee machten mich immer
beorderst geil, die eine werde ich jetzt gleich ausprobieren und die
andere Morgen. Beziehungsweise wen die Bestellung kommt.
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