Share this picture
HTML
Forum
IM
Recommend this picture to your friends:
ImageFap usernames, separated by a comma:



Your name or username:
Your e-mail:
  • Enter Code:
  • Sending your request...

    T'nAflix network :
    ImageFap.com
    I Love DATA
    You are not signed in
    Home| Categories| Galleries| Videos| Random | Blogs| Members| Clubs| Forum| Upload | Live Sex




    Lydias Erfahrungen mit dem "Galgenfetisch" (Teil 1 & 2)

    TEIL 1:

    Hi!

    Ich bin Lydia und bin 21 Jahre alt - ich sage bewußt "alt" und nicht wie
    einige meiner Altersgenossinnen "jung", da ich bereits seit einiger Zeit anders
    bin, anders empfinde und lebe und mich dadurch von meinem Jahrgang als
    abgesondert empfinde. Dies soll nicht heißen, daß ich arrogant und hochnäsig
    wäre, aber ich habe eben andere Interessen und fände es für beide Seiten
    ungerecht, mich mit meiner Generation über einen Kamm scheren zu wollen.
    Um es vorweg zu nehmen: ich interessiere mich für das Hängen. Ich werde an einem
    späteren Zeitpunkt noch genauer darauf eingehen, seit wann und woher ich vermute
    diese Vorliebe stammt, möchte jedoch bereits zu Beginn erwähnen, daß es ein
    weiter Weg für mich war bis ich meine ersten eigenen Versuche unternahm und mich
    letztendlich einem Fremden anvertraute der mich aufgehängt hat. All die Zeit war
    zum einen geprägt durch die stetige Faszination des Gedankens an das Hängen
    allgemein: ich meine es ist grausam, faszinierend und doch so erschreckend
    einfach in einem. Alles was man braucht ist ein Seil, ein stabiler Punkt es zu
    befestigen und genügend Platz zum Boden. Viel Platz! Der Gedanke, wie es wäre
    öffentlich gehängt zu werden hat mich bereits seit meiner Kindheit, als ich von
    dieser Hinrichtungsart in den Märchen erfuhr fasziniert. Später nach meiner
    Pubertät kam dann auch der erotische Gedanke hinzu. Ich halte mich für durchaus
    attraktiv, habe lange dunkelblonde Haare, bin 170cm groß und wiege 57 Kilo.
    Meine Brüste sind ich sage mal normal, also nicht klein aber auch nicht riesig -
    ein gesundes Mittelmaß denke ich nun mal mit dem ich sehr gut leben kann! Wie
    würde es also sein, an den Galgen geführt und gehängt zu werden? Würde es
    Zuschauer geben und wie würden diese reagieren? Wäre es ein Heer sadistischer
    alter Männer welche sich an meinem Todestanz weiden würden während sie mehr oder
    weniger offensichtlich Taschenbillard spielen oder gäbe es einen "guten Prinzen"
    welcher mich im letzten Moment sprichwörtlich von dem todbringenden Strang
    erlöst?
    Der zweite Punkt meines Interesses gründete schlicht und ergreifend in meiner
    Neugierde. Was fühlt man wenn man gehängt wird? Zu viel widersprüchliches hatte
    ich im Laufe der Jahre hierüber gehört oder gelesen. Das einem langsam die Luft
    ausgeht war klar. Das es zu einem Blutstau im Gehirn kommt welcher früher oder
    später zur Bewußtlosigkeit führt ebenso wie, daß man wenn man von weit oben
    herunter gestoßen wird gute Chancen hat sich sofort das Genick zu brechen! Ich
    hatte jedoch auch gelesen, daß der Körper von langsam erhängenden einer Vielzahl
    von Spasmen unterworfen wird welche zu Orgasmen von enormer Intensität führen
    sollen. Obduktionsberichten von männlichen Erhängten war zu entnehmen, daß diese
    mit einer gewaltigen Erektion gestorben waren. Dieser Gedanke machte mich
    schleichend aber zunehmend an: Ein attraktives Opfer welches grausam erhängt
    wird als Lustobjekt seines Peinigers und ob der Qualen und Extremsituationen für
    den dieser Aufgabe ungewohnten Körper durch den geilsten Orgasmus aller Zeiten
    belohnt wird! Dennoch war dieser Gedanke für mich über eine lange Zeit hinweg zu
    absurd und eine dunkle Wunschfantasie als, daß ich nur im Traume daran gedacht
    hätte es auszuprobieren - geschweige denn mich jemandem zu offenbaren und
    zuzulassen, daß Hand an mich angelegt wird. Wahrscheinlich hätte meine Neugierde
    bereits früher über meine Angst obsiegt, wenn ich nicht ständig an das was wäre
    wenn es schief ginge hätte denken müssen. Kein Mensch hätte verstanden oder auch
    nur geahnt, warum ich mich aufgehängt hätte. Vielmehr hätte ich unzählige liebe
    Menschen gegen die ich nichts auszusetzen habe ein Leben lang mit unbegründeten
    Schuldgefühlen gequält und verletzt, da jeder einen Grund meines "Selbstmordes"
    bei sich gesucht hätte.
    Auch heute, nachdem ich mich meinen Obsessionen mehrfach hingegeben habe wird
    der Gedanke der Wollust welcher ich mich während des Hängens hingegebe immer vor
    der Angst und Panik, daß es schiefgehen könnte überlagert. Ich denke, dies ist
    nur zu natürlich. Auf der einen Seite ist das unendliche Gefühl der Panik
    hilflos zu hängen in dem diese monströsen und unbeschreiblichen Orgasmen tief in
    mir aufsteigen und das übermenschliche Gefühl während mich diese nicht
    abreisende Flut an Orgasmen überkommt bis ich das Bewußtsein verliere. Dennoch
    beginnt jedes Hängen aufs neue mit einem großen Durcheinander an Gefühlen: Auf
    der einen Seite das unbegreifliche Gefühl der Gewalt das beginnt, wenn ich mit
    gefesselten Armen hinter dem Rücken zum Ort der Hinrichtung gebracht werde. Dies
    ist der Zeitpunkt wo mich regelmäßig die Panik wieder überkommt und den Gedanken
    an den großartigsten aller Orgasmen zunichte macht. Wenn ich gefesselt vor der
    Schlinge stehe welche vor meinem Gesicht baumelt kann ich nicht umhin zu weinen
    und zu flehen mich nicht zu hängen. Diese Angst ist jedesmal echt und nicht
    gespielt, jedoch scheint sie genau der Auslöser dafür zu sein der meinen
    "Henker" stimuliert mich wirklich aufzuhängen. Als nächstes, nachdem die
    Schlinge sorgfältig um meinen Hals gelegt und zugezogen wurde werde ich
    gezwungen auf einen Stuhl oder eine Kiste zu steigen. Dies ist natürlich nicht
    notwendig wenn ich vom Boden nach oben gezogen werde, da mein Henker jedoch
    herausgefunden hat, daß ich nie in der Lage bin auf den Stuhl zu steigen wenn
    dies verlangt wird bevorzugt er diese Methode. So ist es häufig nötig mich auf
    den Stuhl zu heben vor dem ich starr vor Angst wie festgewurzelt stehe. Manchmal
    hat mein Henker jedoch einfach nur so stark am anderen Ende des Seiles gezogen,
    daß ich letztendlich um, zugegebenermaßen kurzfristig, dem starken Druck des
    Würgens zu entkommen gezwungen war auf den Stuhl zu steigen. Zu Beginn, als wir
    beide noch nicht soviel Erfahrung hatten, plazierte mein Henker den Knoten kurz
    hinter meinem rechten oder linken Ohr. Nach einigem Experimentieren haben wir
    jedoch herausgefunden, daß es besser ist den Knoten zwischen Ohr und Auge zu
    plazieren. Wird der Knoten an dieser Stelle angebracht bin ich noch einige Zeit
    in der Lage ein wenig Luft zu bekommen was den kompletten Prozeß des Hängens um
    einiges verlängert. Mit dieser Methode habe ich es zumindest einige Male
    geschafft, länger als 3 Minuten bei Bewußtsein zu bleiben.
    Sobald ich dann mit der Schlinge um den Hals auf dem Stuhl stehe ist bei mir der
    Punkt erreicht an dem gar nichts mehr geht. Ich stehe mit zitternden Knien auf
    dem Stuhl und bin manchmal so aufgeregt, daß ich die Kontrolle über meine Blase
    verliere und einige Tropfen Urin lasse. Diese Panik stoppt abrupt wenn der Stuhl
    unter meinen Beinen fortgezogen wird. Es gibt nun zwei Möglichkeiten: Entweder
    war das Seil schon davor so stark gespannt, daß ich bereits auf Zehenspitzen
    auf dem Stuhl stehen mußte. In diesem Fall falle ich relativ "weich" in die
    Schlinge. Im anderen Falle ist das Seil etwas schlaffer was mir erlaubt einige
    wenige Zentimeter in die Schlinge nach unten zu fallen. Dies ist die brutalere
    Methode, da das Aufkommen in der Schlinge ein starkes Reisen an meinem Hals
    verursacht und das Seil auf der Haut brennt.
    Egal ob mit oder ohne Fallen: Nun ist es geschehen und ich hänge! Als erstes
    spüre ich dann wie mein Gesicht auf der Seite wo der Knoten plaziert ist beginnt
    heiß zu werden und mein Mund sich, in der Regel etwas verzerrt, öffnet. In den
    ersten Sekunden hängen meine Beine für gewöhnlich schlaff unter meinem Körper
    nach unten und auch die Zehenspitzen beginnen auf den Boden zu zeigen. Hat die
    Schlinge erst einmal das volle Gewicht meines Körpers aufgenommen beginnt mein
    Brustkorb mit enormen und in der Regel erfolglosen Anstrengungen Luft in meine
    Lungen zu pumpen. Nun beginnen meine Beine sich von alleine zu bewegen und
    kicken unkontrolliert in alle möglichen Richtungen. Durch die erfolglosen
    Anstrengungen Luft zu bekommen verfärbt sich mein Gesicht immer mehr und meine
    Augen treten hervor während meine Beine unkontrolliert spastisch unter mir
    zucken.
    So bald die Schlinge meinen Hals abgeschnürt hat höre ich nur noch das
    rauschende, pochende Geräusch des Blutes in meinem Schädel. Es ist mir unmöglich
    wahrzunehmen, was mein Henker mir zuruft. Meine einzige Wahrnehmung nach Außen
    erfolgt durch die Augen welche unter dem starken Druck des Blutes in meinem
    Schädel stehen, was dazu führt, daß alles so aussieht als würde es sich immer
    weiter von meinem hängenden Körper entfernen. Während dies passiert sehe ich
    kleine gelbe und rote Punkte welche wie Feuerwerke explodieren. Langsam spüre
    ich, wie der Schwall von Orgasmen unweigerlich näher und näher kommt...
    Mit abnehmender Luft- und Blutzufuhr in mein Gehirn wird das Treten meiner
    Beine schwächer; dies hängt sehr stark von der Qualität der Schlinge ab und
    davon, wo sie plaziert wurde und beginnt zwischen 15 Sekunden und einer Minute
    nachdem ich zu hängen begonnen habe. Langsam reduziert sich die Bewegung meiner
    Beine bis sie nur noch dem auseinander und zusammen einer sich bewegende Schere
    gleichen. In der selben Zeit hat sich meine Zunge in ein tiefes Lila verfärbt,
    ist dick angeschwollen und hängt oder steht grotesk verformt aus einem Winkel
    meines Mundes. Die Bewegung meiner Beine reduziert sich nun langsam zu einer
    gleichmäßigen Bewegung ganz so als würde ich "joggen" was dazu führt, daß mein
    Körper nun in schwingenden Bewegungen am Ende des Seiles hängt. Nun hat sich
    mein Gesicht von dunkelrot in blau oder noch dunkler verfärbt und ich bin kurz
    davor, das Bewußtsein zu verlieren. Dies ist der Punkt, an dem die Orgasmen
    einsetzen. Ich bin nicht mehr in der Lage etwas anderes als diese Orgasmen zu
    spüren. Mein Henker hat mir später erzählt, daß meine Beine währenddessen
    nochmals gewaltig spastisch, aber in langsamer werdenden Abständen zucken. Von
    all dem bekomme ich jedoch nichts mehr mit. Durch die Orgasmen entspannt sich
    mein Gesichtsausdruck und die Finger verkrampfen etwas in ihren Fesseln. In der
    Regel verliere ich während der Orgasmen das Bewußtsein, und manchmal auch die
    Kontrolle über meine Blase. Meine größte Angst ist nach wie vor, daß mein Henker
    in diesem Moment von dem Schauspiel welches ich ihm biete so fasziniert ist, daß
    er vergißt, daß dies der Punkt ist, an dem er mich wieder abnehmen muß!

    Ich weiß, daß es absurd klingen mag wenn ein Mensch sich freiwillig dieser
    Prozedur hingibt. Angefangen, mich ernsthaft mit dem Gedanken zu beschäftigen
    hatte ich vor ca. zwei Jahren. Ich war in der Kunstabteilung einer Buchhandlung
    auf Fotobildbände von Richard Kern und Eric Kroll gestoßen, welche eine starke
    Faszination auf mich ausübten so, daß ich sie mir nach und nach kaufen mußte. In
    diesen Bildbänden ging es natürlich nicht ums Hängen sondern um "gewöhnliche"
    Bondage-Bilder. Manche der Frauen waren mit engen Latex-Kostümen bekleidet,
    andere trugen verführerische Dessous oder waren nackt. Gemeinsam hatten sie, daß
    sie alle auf unterschiedliche jedoch immer phantasievolle und wie ich finde
    ästhetische Art und Weise gefesselt und/oder geknebelt waren. Die Models auf den
    Bildern waren durch die Reihe sehr schöne Frauen und, da die meisten bei sehr
    vielen unterschiedlichen Bildern mitwirkten schienen sie Gefallen an dem was da
    mit ihnen geschah zu haben. Ich war fasziniert wie stimuliert zugleich und
    versuchte aus den Gesichtern auf den Fotos zu lesen, was sie dabei empfanden.
    Langsam wie stetig, und in dem Rahmen wie es der finanzielle Spielraum meines
    Bafög zuließ, begann ich mich mit BDSM-Utensilien und ähnlichem einzudecken, um
    einige der Situationen an mir selbst zu erproben. Anfangs war dies richtig geil,
    vor allem dann, wenn ich mir erlaubt hatte ein neues Gerät zur Steigerung meiner
    Qualen anzuschaffen und voller Vorfreude war, dessen Wirkung zu erkunden. Doch
    egal über wie viele gekaufte und selbst gebaute Accessoires ich verfügte blieb
    der befreiende Kick immer häufiger aus. Dies lag zum einen natürlich daran, daß
    ich mich selbst immer nur bis zu dem Punkt fesseln konnte, wo ich auch in der
    Lage war mich wieder zu befreien. Dies erlaubte mir sehr unangenehme, jedoch
    keine ausweglosen Situationen. Zum anderen spürte ich immer deutlicher, daß ich
    nicht nur über devote, sondern auch exhibitionistische Gefühle verfügte. Ich
    wollte, daß mir jemand zusieht während ich mich in meiner ausweglosen Lage
    befinde und ich ihn derartig errege, daß er das Spiel mit mir immer weiter
    treibt. Ich war zwar in der Lage, mir meine hautenge, schwarze Latexjeans unter
    der ich nach kurzer Zeit so herrlich schwitzen mußte und welche irgendwann sehr
    unangenehm zu pieksen und zu kneifen begann anzuziehen. Außerdem hatte ich mir
    mit sehr einfachen Mitteln einen Leg-Spreader konstruiert, welcher es erlaubte
    meine Beine bis zur Schmerzgrenze zu spreizen: Ich hatte einfach das Rohr einer
    Duschvorhangstange genommen und eine Kette hindurchgefädelt. Mit den Enden der
    Kette fixierte ich meine Fußgelenke und schon war ich unfähig, mich von der
    Stelle zu bewegen. Zudem hatte ich mir eine 10cm hohe Lederhalskrause und einen
    Knebelball aus Gummi geleistet. Zu Beginn war die Halskrause noch sehr starr und
    hart gewesen; nachdem ich mich jedoch mehrere Nächte gezwungen hatte sie zu
    tragen war das Leder elastischer geworden und erlaubte mir nun, sie auch im
    engsten, dem fünften Loch zu tragen. Es war ein geiles Gefühl, den Kopf so
    unbeweglich fixiert zu haben und gleichzeitig die Probleme beim Atmen und
    Schlucken zu spüren. Nun legte ich mir noch den Knebel um. Meine Halskrause war
    an der Vorderseite mit einer großen Öse versehen, an der ich mittels eines
    Karabiners eine Kette befestigte welche ich um die Stange zwischen meinen Beinen
    führte und meinen Oberkörper so weit als möglich nach vorne zog, bis ich die
    Kette mittels eines kleinen Schlosses gespannt fixierte. Nun waren nur noch
    meine Hände frei und die Möglichkeiten auch diese maximal zu fesseln waren eben
    sehr beschränkt und unbefriedigend. Das einzige was ich mit ihnen tun konnte
    war, sie hinter meinem Rücken mittels Handschellen zu verschließen. Gut, so lag
    ich nun da wie ein Käfer auf dem Rücken und konnte nichts tun. Meine Beine
    wahren weit gespreizt und die Bänder und Muskeln begannen mit der Zeit zunehmend
    zu schmerzen während mein Schweiß einen dicken Film unter der zwickenden
    Latexhose bildete. Mein Rücken war grotesk nach vorne gekrümmt und mein
    fixierter Kopf wurde gnadenlos durch die Kette zu der Stange zwischen meinen
    Beinen hin gezogen. Ich mußte Würgen, konnte jedoch nicht da der Gummiball tief
    in meinem Mund steckte und die Zunge nach hinten in den Hals gequetscht wurde.
    Mit der Zeit mußten meine Knie unwillkürlich krampfen was dazu führte, daß mein
    Oberkörper wild noch mehr nach vorne gerissen wurde und mich der Zug auf meinen
    Hals noch mehr würgte. Das Manko waren eben meine Hände und Arme auf denen ich
    lag. Zum einen wünschte ich mir, daß meine Oberarme mittels eines Gürtels oder
    Seiles richtig fest zusammengezurrt wurden wozu ich alleine unmöglich in der
    Lage war, zum anderen wurmte es mich, daß trotz aller Tapferkeit die ich bewies
    ich diejenige war, welche durch das Lösen der Handschellen irgendwann das Ende
    des Spieles bestimmte. Zwar hatte ich mir im Laufe der Zeit antrainiert, viele
    Stunden in dieser oder ähnlichen Situationen zu verharren, aber ich war eben an
    die Grenzen gestoßen, wo ich selbst in der Lage gewesen wäre, das Spiel mit mir
    zu steigern. Anvertrauen wollte ich mich mit meiner Unzufriedenheit niemandem,
    da ich zum einen niemanden kannte welchem ich ähnliche Vorlieben zugetraut
    hätte, zum anderen, da unsere Stadt doch ein "Dorf" war und sich Gerüchte rasend
    schnell verbreiteten. Ich wollte gefesselt und gequält werden - in meiner
    Freizeit - jedoch Tags ein ganz normales Leben führen ohne, daß hinter meinem
    Rücken von einer "abartig, perversen Schlampe" gesprochen worden wäre.

    Es geschah irgendwann letzten Herbst an einem Sonntag: Ich war bei meinen Eltern
    zum Mittagessen eingeladen worden und wie immer um dies Jahreszeit stellte mir
    meine Mutter die Frage :"Sag mal, Lydia, hast Du Dir denn schon überlegt, was Du
    Dir zu Weihnachten wünscht ?" Ebenso wie jedes Jahr traf mich diese Frage auf
    kaltem Fuße, weshalb ich bereits kurz davor war wie üblich zu antworten, daß ich
    mir etwas überlegen und dann Bescheid sagen würde. Dieses Jahr kam mir jedoch
    mein Vater zuvor, indem er meinte: "Weißt Du, ich habe mir überlegt, ich kaufe
    mir einen neuen Computer. Du könntest den alten Rechner haben. Er ist noch gut,
    hat einen Pentium 3 - Prozessor. Für mich reicht der Speicherplatz nicht mehr
    aus aber für Dich dürfte es fürs erste reichen. Dazu bekommst Du noch einen
    neuen Monitor, einen Drucker und ein Modem mit dem Du ins Internet kannst. Und;
    was hältst Du davon?" Im ersten Moment war ich sprachlos. Ich wäre von mir aus
    nie auf den Gedanken gekommen mir einen eigenen Computer zu kaufen - geschweige
    denn zu wünschen. Auch hatte ich abgesehen von ein paar Recherchen in der Uni
    oder sinnlosem surfen bei Freunden wenig Erfahrung mit dem Internet. Da ich dies
    jedoch schon öfters als Manko empfunden hatte, und sich die finanzielle
    Belastung meiner Eltern dadurch, daß es sich um Papas alten Rechner handeln
    würde in Grenzen hielten stimmte ich zu ohne genau zu wissen was ich privat mit
    Computer und Internet anfangen würde.
    Es war der erste Weihnachtsfeiertag und Papas Rechner stand nun in meiner
    Studentenbude. Mein Vater hatte die Anmeldung bei der Telekom vorgenommen und
    das Modem angeschlossen - somit stand meinem Kontakt mit der großen weiten Welt
    nichts mehr im Wege! Relativ unklar war ich mir jedoch immer noch, was ich mit
    dem neuen Medium anfangen sollte und konnte. Als erstes fielen mir die diversen
    Quizsendungen aus dem Fernsehen ein, zu welchen es immer hieß: "Spielen Sie auch
    im Internet mit!". Es bereitete mir Freude, im Internet mein Wissen zu testen
    auch deshalb, weil man so schön bescheißen konnte indem man eine Runde in der
    man eine Antwort nicht gewußt hatte einfach ein zweites Mal spielte. So war ich
    bis zur Jahreswende relativ rege damit beschäftigt im Internet sämtliche
    Fernsehsendungen und Zeitschriften durchzusurfen bis ich sämtliche Spiele und
    Artikel auswendig kannte. Dem Päckchen von der Telekom mit meinem
    Aktivierungscode und der CD-Rom mit der Software war auch eine Zeitschrift
    beigelegt, welche dem dümmsten anzunehmenden User erklären sollte, wie Internet
    funktioniert. Dankbar gab ich mich nun der Lektüre dieses Heftes hin. Dort fand
    sich ein längerer Artikel welcher Suchmaschinen erläuterte und auswertete,
    welche denn wohl die beste sei. "Aha!" dachte ich bei mir. Vielleicht würde ich
    ja auf diesem Wege ein paar neue nette Bondagefotos finden! Ich gab also in eine
    dieser Suchmaschinen wild Begriffe wie "Frauen"+"gefesselt"+"Sado
    Maso"+"Halskrause" etc. ein. Das Ergebnis waren mehrere zehntausend
    Suchmaschineneinträge. "Geil!" dachte ich im ersten Moment. Jedoch wurde ich
    relativ schnell ernüchtert, da sich die meisten Einträge - eigentlich fast alle
    - als kommerzielle Sex-Seiten entpuppten welche neben einigen teilweise schönen
    Bildern auf der Startseite sehr schnell eine Kreditkartennummer wissen wollten
    und zudem, wenn ich zurück oder ein Fenster schließen wollte, sich immer neue
    öffneten.
    Teilweise angetournt durch einige Bilder, vielfach jedoch frustriert surfte ich
    einige Tage und Nächte lang durch das Netz, getrieben wie ein Junkie der auf der
    Suche nach Stoff ist. Ich weiß nicht mehr wann es war, als ich auf die ersten
    Yahoo-Clubs gestoßen bin. Auch brauchte ich, ich gebe es zu, einige Zeit bis ich
    die Anmeldeprozedur dort verstanden hatte. Was sich mir dort zeigte, entsprach
    schon teilweise dem was ich mir erhofft hatte. Es gab teilweise sehr gute
    Bondagebilder. Teilweise welche von Seiten für welche man eigentlich bezahlen
    mußte, welche gönnerhafte Mitglieder dieser Seiten jedoch hier - ob legal oder
    auch nicht - für jedermann ins Netz stellten. Besonderen Gefallen fand ich an
    den Bilderserien von einem Studio welches sich "Insex" nennt. Nicht nur, daß die
    Models auf diesen Seiten durch die Bank hinweg eigentlich sehr schöne Frauen
    sind welchen man es wenn man ihnen auf der Straße begegnen würde niemals
    zutrauen würde, daß sie auf so etwas stehen und da mitmachen, auch waren es
    wirklich sehr schöne Serien in denen die Frauen eine ganze Reihe von
    unterschiedlichsten Qualen und Foltern durchleben mußten. Außerdem gefiel mir
    das Ambiente: Die Bilder mußten in irgendeinem riesigen Keller, Bunker oder
    einer fensterlosen alten Fabrikhalle gemacht worden sein. Außerdem gab es
    nichts, was es bei Insex nicht zu geben schien: Wunderschöne extrahohe und dicke
    Halskrausen, diverse Pranger, umgebaute Gynäkologenstühle, Tittenpressen, Käfige
    sowie Zwangsjacken und diverse extraenge Lederkorsetts rundeten den positiven
    Gesamteindruck ab. Ich fand es riesig geil diese Bilder zu betrachten wobei ich
    mir auch öfters nachts einen gegriffen habe; jedoch war ich auch immer ein wenig
    enttäuscht, daß nur die Frauen auf diesen Fotos jemanden gefunden hatten, der
    sie so fürsorglich bis zum Wahnsinn und darüber hinaus folterte.
    Hatte ich mich an einem Club satt gesehen, und mir die besten Bilder für die
    Ewigkeit auf einer Diskette gesichert, checkte ich die Links ab mit welchen
    dieser Club auf andere derartige Clubs, jedoch teilweise auch wieder auf
    Pay-Seiten aufmerksam machte. Auf diesem Wege muß es passiert sein, daß ich auf
    den ersten Club mit "Galgenbildern" stieß. Zuerst habe ich mir etwas irritiert
    einige Serien angesehen. Dann, nach immer wilderem Suchen und noch mehr Clubs
    die sich mit dem Thema beschäftigen hatte ich gemerkt, daß ich anfing zwischen
    guten und weniger guten "Hangs" zu unterscheiden. Bald war ich soweit, daß mich
    ein gut gemachter Schlingenknoten schon anmachte auch wenn ich mich ständig
    fragte, warum man sich das überhaupt ansieht bzw., wie die Leute überhaupt auf
    die Idee kommen solche Bilder zu machen. Sagt da jemand zu seiner Freundin:
    "Komm, wir machen mal ein paar Bilder wie Du nackt im Apfelbaum hängst" und sie
    sagt "Klar! Klasse Idee!"?
    Gut, nachdem ich reichlich in diesen Seien gestöbert hatte habe ich langsam
    angefangen die Bilder für mich auszuwerten. Da gab es zum einen die ganz üblen
    Fakes welche offensichtlich Fotoretuschen waren mit extrem lila Gesichtern etc.
    Diese Bilder waren in keinster Weise geeignet mich auch nur irgendwie zu
    erregen. Dann gab es die etwas besseren Fakes bei denen ich zumindest mehrfach
    hinsehen mußte um sie als solche zu erkennen. Einige dieser Bilder sind, auch
    wenn anzunehmen ist, daß das "Opfer" mit beiden Beinen sicher auf dem Boden
    steht oder zumindest noch auf den Zehenspitzen tippelt sehr erotisch! Als
    drittes gibt es Bilder, von denen ich annehme, daß sie obwohl sie sehr
    realistisch aussehen und kein Fake zu erkennen ist dennoch getürkt wurden. Meine
    Lieblingsserie ist übrigens jene, von einem rothaarigen Mädchen namens "Raven"
    welches nur mit einem Slip bekleidet an einem hohen Baum aufgehängt wird. Ich
    finde diese Bilder auch nach vielfachem Betrachten immer noch schweinegeil!
    Meine ersten Zweifel an deren Authentizität hatte ich erst nach Monaten als ich
    feststellen mußte, daß es von dem gleichen Model nicht nur "Hanging" sondern
    auch Bilder gibt auf denen sie geköpft und erschossen wird. Da letztere
    eindeutig - wenn auch offensichtlicher - gefaked sind habe ich mir meine
    Lieblingsbilder doch noch einmal genauer unter die Lupe genommen. Gut! Es ist
    nichts von einem Fake sichtbar, aber ihr Henker könnte bei einigen Bildern auch
    vor ihr knien damit es so aussieht als hinge sie über ihm und auf anderen
    Bildern hätte der Baum genügend Höhe geboten sie noch höher zu hängen und
    einwandfrei zu zeigen, daß es nichts gibt auf dem sie steht!
    Aber wie ich spüre, weiche ich vom Thema ab! Tatsache ist, daß mich der Anblick
    dieser Bilder zuerst verwirrte und zunehmend erregt hat. Der Gedanke zu hängen
    erschien mir als eine simple wie wirkungsvolle Lösung meiner Probleme beim
    Selfbondage: Es wäre einfach und wirkungsvoll auch alleine durchzuführen und sah
    erotisch wie qualvoll in einem aus! Den Grund, daß ich mit meinen ersten
    Selbstversuchen dennoch sehr lange zögerte habe ich eingangs erwähnt: was tun
    (bzw.: das geht eh nicht) wenn's schiefgeht und wie wird die Nachwelt damit
    fertig. Ich meine, der Übergang zwischen feuchten Schenkeln und feuchter Erde
    rund um mich herum ist beim Hängen eben wirklich sehr fließend.
    Die Links auf den "Hanging"-Seiten führten mich nach und nach in immer fremdere
    Gefilde. Manche führten zu weiteren Clubs, Communities oder Groups welche sich
    mit dem Thema beschäftigten wobei sich mit der Zeit die meisten Bilder immer
    wieder wiederholten. Teilweise gab es auch kurze Filmschnipsel zum download,
    wobei sich mein Computer zu einem nimmersatten Staubsauger entwickelte. Die
    meisten dieser Filmchen zeigten Ausschnitte aus Hanging-Sequenzen, welche mir
    auch als Bilderserie bereits bekannt waren und hatten in der Regel eine
    Spieldauer von 10 Sekunden wobei sie nach meinem Geschmack Stunden hätten dauern
    können. Auch ließen diese Filme so gut und geil sie auch gemacht waren die Frage
    offen, ob da in echt gehangen wurde oder ob das ganze eben nur gespielt war. In
    diesem Sinne ist mir ein Film mit Namen MNHG besonders lebendig, da er nicht nur
    über 18 Sekunden Laufzeit verfügt sondern mir nach wie vor auch besonders
    realistisch erscheint. Auch, nachdem ich meine eigene Erfahrungen als
    "Hängende" gemacht habe hat dieser Film nichts an seiner Faszination für mich
    eingebüßt, vielleicht gerade deswegen weil er amateurhaft - spontan - erscheint
    und von daher seine formellen Schwächen besitzt. Ort der Handlung ist der
    Innenraum eines Holzhauses mit offenem Steinkamin - vielleicht eine Blockhütte
    in Kanada. Wir sehen eine Frau ca. um die Dreißig mit langen roten Haaren in
    einem Schwarzen Stretchanzug welcher oben über dem weiten Dekolleté mit zwei
    Spaghettiträgern gehalten wird auf einem Stuhl stehen. Arme und Beine sind
    gefesselt. Die Schlinge um ihren Hals sieht improvisiert aus: es könnte sowohl
    ein langer weißer Schal als auch ein Leintuch sein - zumindest ist es kein
    Strick - was der Situation einen Hauch von Spontaneität gibt. An der Türe in das
    Haus sind inseitig zwei weiße Listen zu sehen was den Eindruck verstärkt, daß es
    sich um einen Ferien- oder Wochenendbungolow handeln könnte. Vor dem Stuhl kniet
    ein nackter (!) Mann welcher diesen unter ihren Füßen wegzieht. Da das Material
    des "Seiles" elastisch ist, fällt sie einige Zentimeter bevor sie unter ihrem
    Kinn fest in der Schlinge landet welche sich nun fest zieht. Demzufolge zieht
    der Schock ihres Körpers durch einen automatischen Spasmus ihre Beine nach oben,
    welche, da gefesselt, sich ja nur zusammen bewegen können. Durch diesen
    heftigen Ruck dreht sich ihr Körper entgegen dem Uhrzeigersinn einmal um die
    eigene Achse bis ihre Beine wieder zweimal Krampen und sie sich wieder
    zurückdreht. An diesem Film gefallen mir besonders zwei Details: Zum einen ist
    ihr langes volles Haar unter der Schlinge belassen worden was zur Folge hat, daß
    man die Bewegungen der abgeklemmten Haarenden sowohl vor ihrem Hals und
    Dekolleté als auch in ihrem Nacken eindrucksvoll beobachten kann. Zum zweiten
    wird ihr Stretch-Hosenanzug beim zweiten Kicken ihrer Beine derartig nach unten
    gespannt, daß er den Blick auf ihre Brustwarzen freigibt. Wie gesagt: ich habe
    keine Ahnung warum diese Frau aufgehängt wird jedoch finde ich viele meiner
    Reaktionen auf meine ersten "echten" Hangings in diesem Film wieder und er läßt
    eben einen herrlich geilen Spielraum für Spekulationen! Sie sieht nicht so aus,
    gerade wie sie sich durchaus attraktiv gekleidet hat, als hätte sie vorher
    geahnt an diesem Abend aufgehängt zu werden. Warum ist der Mann nackt? Wird er
    sich zufrieden in seinen Sessel zurücklehnen und onanieren während sie hängt ?
    Zumindest eine Videokamera läuft mit! Zweimal ist der Blitz eins Fotoapparates
    zu sehen: gibt es weitere Zuschauer? Viele geile Fragen welche Raum zu
    Spekulationen über mögliche Antworten lassen, welche ich hoffentlich niemals
    erfahren werde! Sie ist einfach nur da und zappelt und schwingt wie ein Mobile
    in der Luft. Sowohl als Voyeuristin als auch mittlerweile als Opfer fühle ich
    mich von diesen Bildern zutiefst angetan und wünsche mir mehr davon!
    Mein surfen durch die Hanging-Clubs führte mich auf immer neue Seiten welche
    jedoch zunehmend seltener auch wirklich Neues enthielten. Irgendwann entdeckte
    ich auch einen Link in einen deutschen Asphyx-Chatroom. Ich war zuvor noch nie
    in einem Chat gewesen und wußte nur grob wie dort die Kommunikation
    funktionierte und was es hierbei für Spielregeln gibt. Um so dankbarer war ich,
    als ich bei diesem Chat die Möglichkeit entdeckte mich zuerst ohne große
    Anmeldeprozedur als Gast einzuloggen und einfach stumm und unerkannt lauschen
    und lernen zu können wie ein solcher Chat funktioniert. Mein erster Eindruck von
    dem Chatroom war durchaus positiv: Dort trafen sich also Männer und Frauen
    welche die gleichen Phantasien wie ich pflegten oder sogar vorgaben bereits
    einen Schritt weiter gegangen zu sein - egal an welcher Seite des Seiles! Auch
    waren hier mehrere Interessen vertreten; nicht nur Hängen sondern z.B. auch
    Bagging, wo dem "Opfer" eine Plastiktüte über den Kopf gezogen wurde. Ich fühlte
    mich von Anfang an sehr wohl im Chat: Hier wurden Links zu Hanging-Seiten oder
    gleich ganze Bilderserien oder Filme per E-Mail getauscht. Erst nach einiger
    Zeit merkte ich, daß einige meiner Chatgenossinnen und Genossen das Thema wohl
    weniger ernst als ich nahmen. Da gab es ein relativ junges Mädchen welche
    erzählten, sich bereits öfters selbst gehängt zu haben oder von fremden Männern
    gehängt zu werden. Zu Beginn fand ich dies interessant und habe mich auch mit
    ihr unterhalten. Jedoch hatte ich mit der Zeit den Eindruck gewonnen, daß sie
    einige "Schocksätze" wie "Ich will hängen bis zur Bewußtlosigkeit" in einem
    Worddokument in einem weiteren Browserfenster parat hielt um sie in
    unregelmäßigen Abständen und Reihenfolgen immer wieder aufs neue in die Runde zu
    werfen. Auch tauchte dieses Mädchen nach einiger Zeit nicht mehr im Chat auf,
    dafür ein zweites dessen Aussagen denen des ersten Mädchens verblüffend
    ähnelten. Dann gab es z.B. auch einen Mann der anfangs sehr nett war und vorgab
    alles über Hängen und Asphyx zu wissen. Bat man ihn jedoch z.B. um fehlende
    Bilder aus irgendwelchen Hanging-Serien versprach er zwar sie herauszusuchen und
    mir zu mailen was dann jedoch in den seltensten Fällen geschah. Überhaupt schien
    er den Chat zunehmend als Forum der Selbstdarstellung und Prahlerei zu nutzen
    was mich überhaupt nicht interessierte. Immerhin war ich hierher gekommen um
    mich über das Hängen zu unterhalten und Rat einzuholen und nicht, daß mir
    irgendwelche Schwachköpfe erzählten wie toll und leistungsstark ihr Computer
    wäre!

    Mein Surfen durch das Internet hatte sich zu einer richtigen Sucht bei mir
    entwickelt. In Konsequenz dessen bekam ich von der Telekom einen Brief mit einer
    Rechnung serviert, welche nach allem anderen als den paar Pfennig pro Minute
    aussah welche ich mir zuvor wenn auch ich ein schlechtes Gewissen eingeredet
    hatte. Ich war gerade etwas knapp bei Kasse weswegen ich die Begleichung der
    Rechnung in den kommenden Monat verschob. Diese Vereinbarung, welche ich im
    stillen mit mir selbst getroffen hatte schien die Telekom jedoch nicht
    akzeptieren zu wollen. In Konsequenz dessen mußte ich gegen Ende des Monates
    feststellen, daß meine Verbindung ins Internet gesperrt worden war. Da saß ich
    nun vor meinem Computer, brannte darauf auf den altbekannten Seiten vielleicht
    doch auf neue Hanging-Pics zu stoßen oder zumindest doch einen anregenden
    Chat-Partner zu finden und kam nicht rein! Zum Glück hatte ich mir ja zumindest
    alle wichtigen Hanging-Pics auf Diskette abgespeichert! "Nun gut, Lydia", sagte
    ich zu mir selbst, "ernähren wir uns halt in der Not von Konservennahrung!"
    Begierig begutachtete ich die Bilder von Diskette zu Diskette und glich sie
    gegeneinander ab. Einige Disketten mit besonders erregenden Bildern legte ich
    auf die Seite um sie später noch einmal genauer zu betrachten. Ich spürte wie
    meine Erregung stieg um so mehr ich meine immer engere Auswahl ein um das
    andere mal von neuem betrachtete. Was war der Kick an diesen grotesk schief und
    lang gezogenen Schwanenhälsen? Ich ertappte mich dabei, wie ich mit der linken
    Hand mit der ich ursprünglich meinen Kopf gestützt hatte meinen Hals rieb
    während meine Rechte in meinen heißen Schoß entglitten war. Nach was ich nun
    wirklich verlangte war mir ebenso klar wie ich innerlich wieder vor dem Gedanken
    erschrak es tatsächlich selbst auszuprobieren. Meine Knie zitterten als ich wie
    ferngesteuert in das Schlafzimmer und an meinen Kleiderschrank ging. In einer
    Schublade unten hatte ich meine Schals verwahrt, unter ihnen auch ein ca. 2
    Meter langer aus einem dünnen Lammwolle-Jersey-Strick mit einer 20 prozentigen
    Beimischung von Polyamid. Ich entschied mich für diesen Schal, da ich hoffte,
    daß er weich genug sein würde meinem Hals unnötige Schmerzen zu bereiten.
    Außerdem hoffte ich, daß er durch die Kunstfaser-Beimischung elastisch genug
    wäre keinen Schaden zu nehmen bei dem was ich nun vorhatte. Kurz überlegte ich,
    welche Stelle meiner Wohnung wohl am geeignetsten für mein Experiment wäre und
    entschied mich spontan für das Badezimmer. Die obere Schiene der Duschtüre würde
    genügend Höhe bieten, daß mein Körper frei schwingen konnte. Außerdem würde ich
    mich im Spiegel über dem Waschbecken zumindest teilweise sehen können. Ich
    setzte mich auf den Klodeckel während ich eine einfache Schlinge in das eine
    Ende des Schals machte. Dann begann ich mich bis auf meinen Slip und BH
    auszuziehen: Schließlich hängt das Auge mit und ich war selbst eitel genug um
    mich nicht in meinem schlabbrigen Feierabend-Sweatshirt und verwaschener Jeans
    hängen sehen zu wollen. Nachdem ich fertig ausgezogen war ging ich an die Dusche
    und warf den Schal über die obere Schiene. Dann legte ich die Schlinge um meinen
    Hals, zog die Haare darüber und zog sie hinter meinem rechten Ohr an. Prüfenden
    Auges betrachtete ich mich im Spiegel. Der weise Schal mit der Schlinge, welche
    wie eine Antenne neben meinem Ohr nach oben ragte gefiel mir schon sehr gut.
    Auch wie mein Haar auf der gegenüberliegenden Seite auf meine linke Brust fiel
    gefiel mir, ich entschied mich jedoch, den BH auszuziehen so, daß die Haarenden
    direkten Kontakt zu meiner Brustwarze haben würden. Ein weiterer prüfender Blick
    bestätigte mir, daß ich so eindeutig besser aussah und ich fragte mich
    ernsthaft, wie ich all den Männern welche sich die einschlägigen Internetseiten
    betrachteten gefallen würde.
    Da ich der Meinung war, nun gut genug für mein erstes Hanging-Experiment
    auszusehen stellte ich mich mutig auf den Rand der Duschwanne und ergriff mit
    beiden Händen das andere Ende des Schals. Langsam begann ich an dem Schalende zu
    ziehen, bis ich letztendlich nur noch auf Zehenspitzen auf dem Rand der
    Duschwanne balancierte. Wenn der Schal doch angenehm weich war spürte ich
    augenblicklich, wie mein Hals in Richtung des Knotens schief in die Länge
    gezogen wurde. Die Gesichtshaut vor allem an den Wangen spannte sich und wurde
    umgehend heiß. Ich konnte zwar noch atmen, jedoch nur unter einem lauten,
    krächzenden Geräusch. Ich warf einen weiteren Blick in den Spiegel: Mein Gesicht
    war dunkelrot angelaufen, der Nacken schief und mein Mund leicht geöffnet. Wie
    ich es geplant hatte hingen meine Haare durch die Schräglage des Kopfes schön
    direkt vor meiner sich heftig heben und senkenden Brust. "Gut!" dachte ich mir;
    "wenn dies der Anfang ist spielen wir das Spiel doch bis zu seinem Ende fort!"
    Beherzt zog ich mich ein weiteres Stück in die Höhe während meine Zehen den
    Kontakt zum Wannenrand verloren. Mein Körper schwang zuerst nach vorne und dann
    wieder nach hinten und ich fühlte, wie mein Hals immer tiefer in die Schlinge
    des Schals hineinrutschte welche sich erbarmungslos zuzog. Mein Mund stand zur
    Decke geneigt weit offen und ich japste mit einem heißeren Krächzen nach Luft.
    Ich spürte, wie in meinen Beinen von den Zehenspitzen beginnend ein warm-kaltes
    Kribbeln wie von tausend Nadeln nach oben zu steigen begann. Ein paar mal wurden
    meine Beine durch einen Krampf von selbst nach oben gerissen. Ob der doch sehr
    beengten Verhältnisse in meiner Duschkabine trug ich davon wie ich später
    feststellte mehrere blaue Flecken davon. Panisch krallten sich meine Finger in
    das Ende des Schals an welchem ich mich selbst in der Luft festhielt...
    Ich kam auf dem Badezimmerboden wieder zu Bewußtsein. Wie lange ich dort gelegen
    bzw. zuvor gehangen hatte wußte ich nicht. Ich war zum einen erleichtert, nicht
    so unvorsichtig gewesen zu sein, den Schal irgendwo zu befestigen. Zum anderen
    war ich schon jetzt wieder unzufrieden mit mir selber, da ich nicht wußte wie
    lange ich tatsächlich gehangen hatte und, da das Bild wie ich mich selber an dem
    Schal welcher mich stranguliert hochziehe
    auf potentielle Betrachter vielleicht eher lächerlich als anregend gewirkt
    hätte.
    Dennoch behielt ich den Schal mit der Schlinge um meinen Hals als ich zu Bett
    ging. Wie ich mich hingelegt hatte zog ich die Schlinge so, daß sich der Knoten
    direkt vor meinem Kehlkopf befand. Dann führte ich den Schal zwischen meinen
    Brüsten und durch meinen Schritt. Meine Beine winkelte ich an, daß ich liegend
    kniete und faßte unter meinen Po wo ich das Ende des Schales straff durch meinen
    Schritt zog, kurz entspannte und wieder zog. Ich wurde heftig gewürgt und meine
    Zunge stand spitz aus meinem Mund während ich mich auf diese Weise, auf dem mich
    würgenden Schal reitend, zum Orgasmus rieb.
    Wie ich am nächsten Morgen erwachte, hatte ich den Schal mit seiner Schlinge
    immer noch um meinen Hals und das Ende über Nacht zwischen meinen Beinen
    getragen. Wie ich dies bemerkte kam ich nicht umhin am anderen Ende des Schales
    zu schnuppern. Der, wenn auch kalte, Geruch meiner so lange aufgestauten und nun
    entladenen weiblichen Geilheit machte mich derartig an, daß ich mir bevor ich
    mich auf den Weg in die Uni machte einen weiteren "Ritt" auf meinem Schal
    gönnte...
    Den Tag in der Uni hätte ich mir eigentlich schenken können. Zum einen hatte
    mein morgendlich Würgeritt meinen Hals derartig gerötet, daß ich - um nicht in
    den plötzlichen Verdacht an Neurodermitis erkrankt zu sein zu fallen - mich
    gezwungen sah mir einen weiten Rollkragenpulli anzuziehen welchen ich wie im
    Spiel während der Vorlesung bis weit über mein Kinn hochzog. Zum anderen
    kreisten meine Gedanken noch mehr als in der Vergangenheit um das Hängen und
    das, was daran geil gewesen war bzw. was ich verbessern mußte.
    Am meisten hatte mich gestört, daß ich als hängendes Opfer die Zügel immer noch
    selber in der Hand gehalten hatte. Aus meinen voran genannten wie berechtigten
    Sicherheitsbedenken heraus würde ich hieran jedoch nichts ändern können.
    Schließlich hatte mir der Abend zuvor nur zu deutlich gezeigt wie schnell man
    beim Hängen sein Bewußtsein verliert! Zweitens störte mich die Enge des
    Badezimmers. Ich wollte während ich Hänge schon viel Platz um mich herum zum
    Schwingen und strampeln haben ohne, daß ich überall anstoße! Apropos Platz:
    Drittens störte mich, daß ich nicht genug Platz unter mir hatte. Es mag für den
    Prozeß des Erhängens völlig gleichgültig sein, aber der Gedanke richtig hoch
    gehängt zu werden erregte mich, und dafür waren mir die paar Zentimeter über der
    Duschwanne eben einfach zu wenig. Viertens war ich - ebenso wie bei meinen
    Fesselungsversuchen, mit der Position meiner Arme und Hände nicht zufrieden. Lag
    doch bei vielen der Bilder welche ich zuvor gesehen hatte der besondere Reiz mit
    darin, daß die Arme fest hinter dem Rücken des "Opfers" verschnürt waren, was
    die Brust wiederum besonders vorteilhaft betonte. Fünftens war ich übrigens
    unzufrieden, daß mein Internet nicht funktionierte!
    Frust, Frust, Frust und nichts als Frust also ohne Ende. Nach der Uni war ich
    absolut unentschlossen was ich tun sollte. Ich hatte schon Lust nach hause zu
    gehen und mich wieder aufzuhängen - andererseits hatte ich Angst davor nicht
    mehr ganz richtig zu ticken. Ich war einfach zum einen erschrocken über das was
    ich getan hatte, andererseits überwältigt wie geil es gewesen war. Als
    Alternative um über den gestrigen Abend nachzudenken wählte ich den Gang in ein
    gehobeneres Café. Hier wollte ich einfach nur am Tresen sitzen, nachdenken und
    Zerstreuung suchen.
    Ich saß über meinem zweiten Glas Soave und grübelte. Ich war vornüber über die
    Theke gebeugt und hatte mein Kinn tief in meinen Rollkragen welchen ich
    hochgezogen hatte vergraben. Da trafen mich seine Blicke. Er war etwas älter als
    ich, vielleicht knappe Dreißig und saß mir gegenüber am anderen Ende des Tresens
    bei einem Glas Schwarzbier. Er hatte braune Haare, trug eine interessante
    Brille, war über 1,90 Meter groß und sehr schlank. Freundlich und musternd sah
    er mich an und ich erwiderte seinen Blick mit einem Lächeln. Dankbar lächelte er
    zurück, nahm sein Glas und seine Zigaretten, stand auf und kam auf mich zu.
    Fragend sah er mich an als er mich fragte, ob er sich neben mich setzen dürfe.
    Er sah wie gesagt nett aus und da ich sowieso Zerstreuung gesucht hatte stimmte
    ich ihm gerne zu. "Hallo, ich heiße Bernd. Ich habe Dich hier so alleine sitzen
    gesehen und da Du, wie ich meine interessant aussiehst, wollte ich Dich fragen,
    ob Du Lust hast, daß ich am Sonntag ein paar Fotos von Dir mache. Nur so zum
    Spaß natürlich."
    Oups! Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Aber andererseits, warum
    sollte ich ablehnen. Bernd machte einen soliden Eindruck auf mich und so
    verabredeten wir uns für Sonntagmittag in der Stadt. Es war ein kalter
    Dezembertag und ich trug einen engen schwarzen Rollkragenpullover, Jeans,
    Plateaustiefel, einen Mantel und meinen Schal welchen ich zwischenzeitlich
    gereinigt hatte. Wir hatten uns vor dem Theater verabredet und schlenderten in
    Richtung Mühlgraben wo es sehr idyllisch war und keine Menschen welche uns
    unnötig stören könnten unterwegs waren. Am Graben angekommen öffnete ich meinen
    Mantel, beugte mich Bernd entgegen wobei ich mich mit den Händen auf meinen
    Oberschenkeln abstützte und lächelte keck in Bernds Kamera. In dieser und
    ähnlichen Positionen knipste er mehrere Bilder von mir bis er mich fragte, ob
    ich noch eine Vorstellung von einer geeigneten Position hätte wie ich mich vor
    ihm präsentieren wolle. Im ersten Moment war ich ratlos, dann, ich weiß auch
    nicht welcher Teufel mich überkommen hatte, wußte ich was ich zu tun hatte. Ich
    nahm meinen Schal, knotete eine einfache Schlinge legte sie mir um den Hals,
    beugte mich vor daß das andere Ende des Schals vom Hals nach unten hing und
    blickte in die Kamera - Smile. Nachdem Bernd wortlos abgedrückt hatte sah ich
    mich interessiert um und fand auch sofort einen für meine Zwecke geeigneten
    Baum. Ich ging auf diesen zu, warf den Schal über einen in ca. 2,20 Meter Höhe
    befindlichen Ast, griff das Schalende und zog es ein wenig stramm. Blick in die
    Kamera - das zweite Bild. Ich begann fester und fester zu ziehen, bis ich nur
    noch auf den vorderen Spitzen meiner Plateaus tippeln konnte und ernsthaft um
    Luft ringen mußte. Bernd schwieg und fotografierte. Einen kurzen Moment
    überlegte ich, ob ich noch kräftiger ziehen sollte bis ich wirklich in der Luft
    hing, verzichtete jedoch klug darauf, ließ das Schalende los, entfernte die
    Schlinge von meinem strapazierten Hals und ging auf Bernd zu welcher die ganze
    Zeit geschwiegen hatte. Da mein Kopf durch den Blutstau gerötet war konnte er
    nicht noch röter werden, aber ich war beschämt über das, wie ich mich Bernd
    gezeigt hatte und hatte Angst davor, was er jetzt wohl über mich denken und
    sagen würde.
    Bernd sagte gar nichts während er seinen Fotoapparat stumm wieder einpackte. Er
    bat mich um meine Telefonnummer, daß er mir Bescheid sagen könnte, wenn die
    Bilder fertig wären. Wir verabschiedeten uns und ich ging, ganz in meinen
    Gedanken über das wie ich mich bei dem Fotoshooting benommen hatte gefangen,
    nach hause.
    Ich hatte mich, wie sollte ich es anders sagen, bescheuert aufgeführt. Mich vor
    Bernd so gehen zu lassen und mein Innerstes nach außen zu kehren. Immerhin war
    er taktvoll genug gewesen, mich nicht auf meine Anwandlungen mit dem Schal an
    dem Baum anzusprechen, aber: er würde sich schon seinen Teil dabei gedacht
    haben. Aus lauter Schamgefühl vor mir selber unterließ ich die nächsten Tage
    sämtliche Hänge- und Strangulationsversuche an mir selber sowie ein weiteres
    Betrachten meiner Fotosammlung.
    Es war Mittwochabend als Bernd mich anrief und mich einlud, die nun fertigen
    Bilder zu betrachten. Obwohl ich mit den Ereignissen des vergangenen Sonntag am
    liebsten überhaupt nichts mehr zu tun gehabt und alles ungeschehen gemacht hätte
    ließ ich mich überreden, auf ein Glas Wein bei ihm vorbeizuschauen und die
    Bilder zu betrachten.
    Ein wenig zitterten mir die Knie und ein paar mal hätte ich auf der Treppe zu
    Bernds Wohnung mich am liebsten umgedreht und reißaus genommen. Nun würde ich
    sie mir also einholen; irgendwelche Kommentare über mein sonntägliches
    Schauspiel.
    Bernd begrüßte mich freundlich, als er mir die Türe öffnete und half mir aus dem
    Mantel, welchen er an der Garderobe im Vorsaal aufhängte. Er bewohnte eine
    Wohnung im dritten Stock eines Jugendstilhauses mit hohen Räumen und einem Erker
    zur Straße hin. In diesem Erker stand ein ovaler Esszimmertisch mit vier Stühlen
    - IKEA ließ grüßen. Wir setzten uns an den Tisch auf welchem eine Kerze brannte.
    Bernd hole zwei Weingläser mit hohem Stil nebst einer Karaffe aus welcher er uns
    Rotwein einschenke. Nachdem wir uns zugeprostet hatten und ich die ersten
    Schlücke an meinem Wein genippt hatte griff er hinter sich, wo auf einer
    Anrichte ein dicker Umschlag mit den Fotos lag. Langsam legte er sie, eines nach
    dem anderen, vor mir auf den Tisch. Ich muß sagen, daß Bernd durchaus Talent zum
    fotografieren besaß: die Bildausschnitte stimmten und er hatte gewußt, wie er
    mich am besten in Szene setzen mußte. Mit jedem Bild, welches er so vor mir auf
    dem Tisch ausbreitete wuchs in mir die bange Gewißheit, daß es nun nicht mehr
    lange dauern könnte bis wir zu meinem "Lydia-mit-Schal-am-Baum-Fauxpass"
    vorstoßen würden. Um so erstaunter war ich, als er das letzte Bild des Stoßes
    vor mich legte ohne, daß auch nur eines meiner Hanging-Bilder dabei gewesen
    wäre.
    "So, Lydia; wie Dir vielleicht aufgefallen ist, habe ich Dir nicht alle Bilder
    gezeigt" setzte Bernd an. "Ich weiß; mir tut das ganze auch total leid und ich
    weiß auch nicht, was da in mich gefahren ist.." erwiderte ich dankbar seinen
    eben begonnenen Satz. "Aber nein, Lydia, das meine ich doch überhaupt nicht! Ich
    habe die Bilder deswegen weggetan, da sie nicht so gut geworden sind, wie Du es
    Dir vielleicht vorgestellt hast und ich sie, nachdem ich lange darüber
    nachgedacht habe, auch gerne hätte".
    Nun machte er mich stutzig und nachdenklich: Wie hätte er die Bilder denn gerne
    gehabt und über was hatte er nachgedacht?
    Bernd war langsam aufgestanden und zu der Anrichte gegangen. Er öffnete die
    Schublade neben dem Besteckkasten, welcher er ein Seil entnahm. Mich aufmerksam
    musternd nahm er es heraus und schloß den Schubkasten wieder. Ich beobachtete
    ihn wie er mit dem Strick auf mich zukam bis er hinter mich trat. Als erstes
    griff er meinen linken Arm, bog ihn mir hinter den Rücken und knotete das Seil
    um mein Handgelenk. Ich leistete ihm keinen Widerstand – auch dann nicht als er
    dasselbe mit dem rechten Arm wiederholte welchen er fest mit dem linken hinter
    meinem Rücken verschnürte. Das Seil an meinen Handgelenken schmerzte – so fest
    hatte Bernd sie zusammengeschnürt. Ich merkte, wie ich ob der Unsicherheit –
    oder aufregenden Gewißheit (?) – was nun geschehen würde erregt wurde. Meine
    Atemfrequenz erhöhte sich und mein Brustkorb begann sich heftig zu heben und zu
    senken.
    "Voilà, Madame, es ist angerichtet!" bemerkte Bernd, während er vor mich trat.
    Auf Grund der hinter meinem Rücken gefesselten Arme hatte ich leichte Probleme
    aufzustehen. Als ich auf den Beinen stand tippelte ich hinter Bernd her, welcher
    auf die Türe zu seinem Schlafzimmer zu schritt und sie öffnete. Er knipste innen
    das Licht an und blieb dann in der Türe stehen. Mein Atem stockte, als ich das
    Schlafzimmer betrat und – Bernd in meinem Rücken – den Raum überblicken konnte.
    Am anderen Ende des Raumes stand auf einem Stativ Bernds Kamera. In der Mitte
    war ein Stuhl aufgestellt über welchem von einem dicken Haken eine
    Henkerschlinge herabhing. Hinter meinem Rücken schloß sich die Türe.
    Und dies war der Anfang meiner Geschichte.
    Was dann passierte war zu komplex und verwirrend so, daß ich mich teilweise nur
    noch schemenhaft daran erinnern kann. Andererseits hinterließ dieser Abend
    Bilder vor meinem inneren Auge, welche mir wohl mein - trotz meines Faibles
    aufgehängt zu werden hoffentlich noch langen Lebens - immer präsent bleiben
    werden.
    Trotz, daß ich mir die Situation wie sie sich mir nun darstellte insgeheim schon
    lange gewünscht hatte ergriff mich panische Angst. Ich stand wie angewurzelt in
    der Türe und war nicht in der Lage einen Schritt - in welche Richtung auch immer
    - zu gehen. Ich bin nicht in der Lage zu sagen wie lange ich die Schlinge die da
    mitten im Raum hing und für mich bestimmt war angestarrt hatte bis Bernd mich
    grob an meinen Haaren packte und meinte „Da hast lange genug gelebt, Lydia! Komm
    mit! Deine Zeit ist abgelaufen!"
    Was war nur in Bernd gefahren? Machte er Spaß? War dies nun die Quittung für
    mein Mich-Gehenlassen am Sonntag, daß er mich mit meiner Phantasie verspottete
    und vielleicht beobachten wollte wie ich reagieren würde?
    Dafür, daß es Spaß hätte sein sollen zog er zumindest ziemlich grob und
    unsensibel an meinen Haaren und ich war, wenn auch widerwillig, gezwungen ihm in
    die Mitte des Zimmers zu folgen.
    Wir standen nun direkt vor dem Stuhl und der Schlinge, welche vor mir in der
    Luft hing. „Bernd, was soll das?" versuchte ich, diesen Alptraum zu beenden.
    Kommentarlos faßte er mit der freien Hand meine gefesselten Arme und ließ meine
    Haare an denen er mich durch den Raum gezogen hatte für einen kurzen Moment los.
    Mit der nun freien Hand griff er durch die Schlinge, ergriff meine Haare erneut
    und zog meinen Kopf so mit Gewalt durch die Schlinge. Ich weiß nicht wie; aber
    ich muß Bernd ebenso bescheuert wie entsetzt angestarrt haben - er verzog jedoch
    keine Miene. All meine Hoffnung, daß dies alles doch nur ein Spaß oder Spiel sei
    verpuffte, als Bernd die Schlinge neben meinem rechten Ohr zuzog.
    Das andere Ende des Seiles lief an der Decke über den Haken und fiel dann zu
    Boden. Bernd ergriff nun dieses Ende und zog so heftig daran, daß ich gezwungen
    war, auf den vorderen Enden der Plateaus meiner Stiefel zu tippeln. Bernd stand
    nun direkt vor mir und trotz meines schief nach oben gerissenen Kopfes konnte
    ich aus den Augenwinkeln wahrnehmen, wie er sich an meiner Angst und Qual
    weidete und, wie der Anblick meines Körpers ihn erregte. Mit einer Hand hielt er
    das Seil weiter straff gespannt; mit der anderen faßte er an den Bund meines
    schwarzen Rollkragenpullis und schob diesen bis über meine Brüste nach oben.
    Dann griff er in meinen BH und zog diesen mit Gewalt nach unten so, daß meine
    Brüste nun von unten gepusht wurden. Ich fühlte wie meine Brustwarzen standen
    als würden sie gleich explodieren.
    Nachdem er mich so weiter betrachtet hatte begann er wieder mit beiden Händen
    fester an dem Seil zu ziehen bis ich letztendlich gezwungen war, den Stuhl zu
    besteigen. Doch die erwünschte Erleichterung des Reisens an meinem Hals währte
    nicht lange, da Bernd so fest an dem Seil zog, daß ich auch auf dem Stuhl
    gezwungen war, auf den Spitzen meiner Plateaus zu tänzeln. In dieser Situation
    ging Bernd mit dem Ende des Seiles auf einen großen Kleiderschrank zu, wo er das
    Seilende an einem Türgriff festknotete.
    Nun hatte er beide Hände frei und begann, sich an meiner Jeans und meinem Slip
    zu schaffen zu machen welche er mir so weit nach unten zog bis diese zwischen
    meinen tänzelnden Füßen hingen; die sehr enge Schlinge um meinen Hals und der
    dicke, nach oben gedrehte Knoten rechts meines Nackens zwangen mich dazu,
    hierbei still zu stehen. Mein Brustkorb hob und senkte sich heftig vor Aufregung
    während ich mich so bemühte, meine Ballanze zu halten. Noch mußte ich nur
    Röcheln und nicht würgen, jedoch fühlte ich wie meine Füße in den Stiefeln durch
    das Tanzen auf den Zehenspitzen anschwollen.
    Bernd begann nun zu mir zu sprechen; ich mußte jedoch nach unten zu ihm schielen
    während er sagte: „ Lydia, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für
    Dich! Die gute ist, daß ich jetzt Deine Möse lecken werde wie es noch kein
    zweiter getan hat. Die schlechte ist, daß Du in dem Moment wo es Dir kommt
    hängen wirst."
    Ich begann leise zu winseln um doch noch befreit zu werden. Bernd ließ dies
    unberührt und begann sein Werk mit seinem Mund, seinen Lippen und einer durchaus
    virtuosen Zunge. Zu Beginn küßte er mich einfach zärtlich rund um meinen
    Schambereich. Dann begann er auch mit seiner Zunge aktiv zu werden. Mit ihr
    probierte er vorsichtig bis er die Stellen fand, an denen ich am meisten
    erregbar bin. So stand ich nun auf Zehenspitzen auf dem Stuhl mit einer sehr
    engen Schlinge um den Hals, voller angstvoller Gedanken und wurde hingebungsvoll
    geleckt. Ich konnte fühlen, wie sich meine eigenen aufsteigenden Säfte mit dem
    Speichel in seinem Mund und auf seiner Zunge vermengten. Gleichzeitig fühlte ich
    in meinem Innern eine eigenartige Melange der Gefühle aus absoluter Panik und
    einsetzender Ekstase. Zeitweise überwog kurzfristig das Gefühl der Lust welches
    mir durch die Fähigkeit seiner Zunge beschert wurde welches ich in dieser
    Intensität bislang noch nicht hatte erleben dürfen. Dieses Gefühl begann langsam
    sämtliche körperlichen Schmerzen und Ängste welche ich gleichzeitig erleiden
    mußte wie fortzuspülen; die Befriedigung ob der oralen Liebkosungen hatte mich
    diese für einen Moment einfach vergessen lassen. Ich fühlte einfach nur seine
    Zunge, seinen Mund und alles worin diese steckten und was darum herum war. Wie
    er mich so zunehmends heftiger leckte begann ich zwangsläufig mein Becken
    rhytmisch in Richtung seiner Zunge zu bewegen - so gut zumindest, wie meine
    Situation dies zuließ. Ich fühlte, wie meine Säfte nun wie ein schmelzender
    Gletscher an meinen Beinen herunter liefen.
    Bernd war es nicht entgangen, daß ich nun kurz vor dem Einsetzen meines
    Orgasmußes stand. Fest hielt er meine Fußgelenke in den Stiefeln mit den Händen
    umspannt während er mich immer schneller und leidenschaftlicher leckte. Auch ich
    wußte, daß ich kurz davor stand zu kommen und war vor lauter Geilheit nicht in
    der Lage daran zu denken, was passieren würde wenn mein Orgasmus einsetzen
    würde; die Gefühle welche meine Körper durchströmten waren in diesem Moment
    einfach zu stark um an etwas anderes zu denken. Und dann war er plötzlich da:
    Ich kam nicht umhin, einen erlösenden Schrei zu tun als der Orgasmus
    einsetzte...
    Sofort hielt Bernds Zunge inne und er zog den Stuhl unter meinen Stiefeln weg.
    Mein Lustschrei wurde jäh abgewürgt wie ich nun in die Schlinge fiel welche
    sich nun vollends um meinen Hals zuzog. Ich nahm im selben Moment noch wahr, wie
    Bernd sich von mir entfernte und eifrig begann Fotos von mir zu schießen wie mir
    das aufblinken des Blitzlichtes bestätigte.
    So hing ich nun mit meinem Orgasmus mitten in der Luft. Ich fühlte diesen
    wahnsinnigen Druck unter meinem Kinn während meine Beine wie wild in die Luft
    kickten. Durch das Kicken fielen meine Jeans und der Slip zu Boden - sicherlich
    hätte ich ob der heftigen Bewegungen meiner Beine sogar die Stiefel verloren,
    wären meine Füße mittlerweile nicht so dick angeschwollen gewesen. Mein Kopf
    wurde wie durch eine unnatürliche Angel gehalten während sich mein Hals schief
    ein wenig verlängerte durch das Gewicht meines Körpers welches ihn unterhalb der
    sich immer enger zusammenziehenden Schlinge immer weiter nach unten zog. Mein
    Kopf wurde rot und heiß; mein Unterkiefer klappte nach unten und präsentierte
    meine Zunge welche blau und grotesk hervorstand.
    Nachdem ich fast zwei Minuten so gehangen hatte, während Bernd mich
    ununterbrochen fotografierte, begannen auf Grund der Blut- und Sauerstoffarmut
    in meinem Gehirn die Stöße meiner Beine abzunehmen bis sie der zu Beginn
    beschrieben gleichmäßigen Bewegung einer Schere glichen. Meine Schultern
    schmerzten, so sehr hatten die Spasmen welche meinen Körper durchliefen
    vergebens versucht gegen die Fesslung meiner Arme hinter meinem Rücken zu
    rebellieren. Mein Gesicht mußte mittlerweile dunkelblau angelaufen sein und
    meine Augen schienen jeden Augenblick aus ihren Höhlen springen zu wollen.
    Wie ich nun so schon ziemlich lange hing gingen die Spasmen weiter, kamen jedoch
    nicht mehr so häufig wie zu Beginn. Das Seil straffte zusehends die Schlinge die
    sich weiter und weiter zuzog. Mein hängender Körper an dem Seil begann sich nun
    langsam um sich selbst zu drehen...

    - Ich hätte es einfach nie so weit kommen lassen dürfen! War mein Schal-Hanging
    als Bernd mich am Sonntag fotografiert hatte nicht schon bescheuert genug
    gewesen - nun hatte ich mich nicht nur auf die Stufe eines naiven, gutgläubigen
    Mädchens sondern gleichzeitig auch in akute Todesgefahr begeben! Wie ich am
    nächsten Morgen in Bernd's Gästebett erwachte konnte ich es einfach nicht
    fassen, auf was ich mich am Vorabend eingelassen hatte. Bernd war - wofür ich
    ihm aufrichtig dankbar war - schon gegangen; hatte mir jedoch einen Zettel
    hinterlassen, daß Frühstück und heißer Kaffee im Eßzimmer stünden. Zum Essen war
    mir nun wirklich nicht zumute; aber ein Pott Kaffee würde mir gut tun. Bernd
    mußte mich nachdem ich das Bewußtsein verloren hatte abgenommen und in das Bett
    gelegt haben. Außer, daß ich real gehängt worden war fehlte mir jegliche
    Erinnerung. Meine Klamotten hatte er sorgfältig über die Lehne eines Stuhles
    gelegt. Das Seil war entfernt, jedoch unterhalb des Hakens nahm ich während ich
    mich anzog einen feuchten Fleck auf dem Teppich wahr - offensichtlich hatte sich
    gestern Abend auch noch meine Blase entleert; aber das mußte nach dem Einsetzen
    meiner Bewußtlosigkeit gewesen sein. Bernd hatte sie echt nicht mehr alle
    beisammen mich solange hängen zu lassen!
    Die Uni konnte ich natürlich heften - nicht nur für diesen sondern auch für die
    folgenden Tage. An ein Attest vom Arzt war selbstredend auch nicht zu denken
    oder, wie hätte ich den dicken roten Ring um meinen Hals welcher offensichtliche
    Ursache meiner Halsschmerzen und quasi Unfähigkeit zu reden war begründen
    sollen?
    Die nächsten Tage verbrachte ich einfach nur mit mir alleine zu Hause und ich
    wollte weder von Hanging noch vom Rest der Welt irgend etwas wissen -
    telefonieren fiel auch flach, da meine Stimme noch sehr mitgenommen war. Ich
    glaube, ich habe noch nie so viel für mein Studium gelernt wie in dieser Zeit da
    ich mich einfach irgendwie von dem was passiert war ablenken wollte. Eines Tages
    klingelte es an der Türe. Ich sah mich nach wie vor nicht in der Lage, auch nur
    irgendeinem Menschen entgegentreten zu wollen. Zwar trug ich den obligatorischen
    Rollkragenpullover welcher den - abnehmenden - Ring um meinen Hals ausreichend
    kaschierte, jedoch war meine Stimme nach wie vor rauh und heißer. Nachdem ich
    trotz wiederholten Klingelns die Türe nicht geöffnet hatte hörte ich, wie etwas
    durch den Briefschlitz geworfen wurde was zu Boden fiel.
    Neugierig wartete ich noch einen Moment ab bis ich sicher gehen konnte, daß der
    oder diejenige welche mich mit Post versorgt hatte sich wieder entfernt haben
    würde und mich nicht durch die Glastüre der Wohnung würde sehen können.
    Es war ein dicker Umschlag vom Fotolabor. Bernd hatte mir also die Abzüge
    vorbeigebracht und eingeworfen. Da ich mit den Geschehnissen der letzten Tage
    immer noch nichts zu tun haben wollte packte ich wütend den Umschlag und warf
    ihn in eine Ecke meines Wohnzimmers.

    TEIL 2:


    Der Abend kam, meine Wut ließ nach und die Neugierde obsiegte. Vorsichtig hob ich den Umschlag auf und öffnete ihn. Ich gebe zu, daß ich zittern mußte während ich die Fotos betrachtete. Es war ein seltsames Gefühl, all die Dinge die ich erlebt, aber nicht gesehen hatte während ich bei Bernd hing nun auf Bildern zu betrachten. Dinge, welche ich bereits vergessen, verdrängt oder so in meiner Panik der Gefühle nicht wahrgenommen hatte wurden nun wach. Ich mußte zugeben, daß ich schon geil aussah wie ich da so hilflos hing. Der hochgezogene Pullover über meinen straff gepushten Brüsten gab den Bildern einen Hauch von spannender Spontanität. Am meisten jedoch faszinierte mich der Anblick meines Halses; jenes Bindegliedes zwischen dem Körper einer jungen Frau und dem Gesicht, welches aufgrund der auf es einwirkenden Schwerkraft so stark entstellt wurde.

    Die Bilder auf denen ich hing ließen mir keine Ruhe. Wieder und immer wieder mußte ich sie betrachten bis ich letztendlich, wie ferngesteuert, meinen Mantel anzog und mich auf den Weg in Richtung Bernd's Wohnung machte. Wie ich erhofft hatte, traf ich Bernd dort alleine an. Er war höflich und zurückhaltend wie immer; dafür war ich um so aufgeregter. Wie so manche Male in den Wochen zuvor kann ich nicht erklären was meine Beweggründe waren, aber ich kam dieses Mal ziemlich schnell zur Sache und bat Bernd, mich wieder aufzuhängen.

    Bernd wirkte nicht sonderlich überrascht und forderte mich nur knapp auf, mich auszuziehen. Während ich mich frei machte verschwand er in seinem Schlafzimmer, aus welchem er mit einem langen Seil welches einen Durchmesser von vielleicht einem Zentimeter hatte zurückkam. Sorgfältig fesselte er mir meine Arme hinter meinem Rücken; und zwar einmal in der Ellbeuge und nochmals direkt um die Handgelenke. Die losen Seilenden an den Handgelenken führte er einmal eng um meine Taille und knotete sie dann zusammen.
    So gefesselt führte er mich in sein Schlafzimmer, wo die Schlinge bereits wieder von dem Harken herabhing und meiner harrte. Auch Bernd schien aus meiner letztmaligen Blasenschwäche gelernt zu haben und hatte unter der Schlinge eine Plastikplane auf dem Teppich ausgebreitet - dafür fehlte der Stuhl. Die Folie fühlte sich kalt unter meinen nackten Füßen an, wie ich auf die Schlinge zuging.

    Als ich direkt vor dem baumelnden Seil stand fühlte ich, wie mein Herz schneller zu schlagen begann. Ich wußte ganz genau, daß das was ich jetzt tun würde falsch war und ich dennoch keine andere Wahl hatte als genau dies zu tun. Irgendwie fühlte ich mich daran erinnert wie es war, als Kind heimlich meine ersten Zigaretten zu rauchen. Bernd stand nun direkt vor mir, griff die Schlinge und stülpte sie mir über meinen Kopf. Noch war die Schlinge groß. Instinktiv stand ich als seine Sklavin vor ihm und neigte meinen Kopf zur Seite, daß er die Schlinge an meinem ihm so dargebotenen Hals zuziehen konnte. Ich weiß, daß es wie alles was ich diesem Tagebuch anvertraue verrückt klingt, aber der Moment in dem Bernd die Schlinge zuzog und der dicke Knubbel der Drehungen des Knotens meinen Hals berührte war für mich ungemein erotisch so, daß ich einen leisen Seufzer der Wollust ausstoßen mußte.

    Auch Bernd schien erkannt zu haben, daß er das Spiel das letzte Mal ein wenig zu weit getrieben hatte. So kam es wohl, daß er mich dieses Mal auch nicht richtig aufhängte, sondern „nur" am anderen Ende des Seiles zog so, daß ich während ich heftig gewürgt wurde gezwungen war, auf meinen Zehenspitzen zu tippeln. Des öfteren wurde mir hierbei schwarz vor Augen. Jedesmal, wenn Bernd merkte, daß mir die Beine unter dem Leib wegsackten ließ er das Seil ein Wenig los damit ich stehen konnte. Hatte ich mich halbwegs von meiner einsetzenden Bewußtlosigkeit erholt zog er wieder an und ich mußte erneut um meine Balance - die ich nie erreichte - ringen.

    Was ich dabei fühlte kann man denke ich nur nachvollziehen, wenn man selber schon einmal am Strang getanzt hat. Mein Blick war - gezwungenermaßen - starr zur Decke strangaufwärts fixiert. Ich konnte den Boden, auf dem meine Füße stetigen Halt auf der kalten Folie vergebens suchten, nicht sehen. Nachdem ich wohl 15 Minuten so am Rande der Bewußtlosigkeit getanzt hatte kam der plötzliche Moment in dem ich spürte, daß ich meine Blase nicht weiter würde beherrschen können. Der Harndrang war übermächtig und zwang mich, die einzige halbwegs erträgliche Lage, in der ich die Beine dicht nebeneinander hatte aufzugeben und mich ein wenig breitbeinig hinzustellen. Bernd, der die Situation gespannt beobachtete - hatte natürlich die liebenswerte Güte mit dem Seil nicht nachzugeben. So war ich gezwungen, noch stärker stranguliert zu werden während sich ein heftiger Strahl zwischen meinen Schenkeln ergoß.

    Einerseits fühlte ich mich erleichtert nachdem ich mich entleert hatte. Andererseits gestaltete es sich nun um so schwieriger, mich in eine halbwegs erträgliche Lage zu bringen, da der Boden unter mir auf der Folie nun rutschig und glitschig war. Bernd ließ das andere Ende des Seiles einfach nicht los...

    Ich hörte ein lautes Poltern so, als währe es ganz weit weg. Ich denke, ich brauchte einige benebelte Minuten bis ich wieder zu mir kam. Ich wußte im ersten Moment nicht was geschehen war und wo ich mich befand. Auch konnte ich im ersten Moment nicht begreifen, daß die Arme und Hände hinter meinem Rücken gefesselt waren. Meine aus meinem geöffneten Mund hängende Zunge nahm einen salzigen Geschmack wahr - langsam begriff ich, daß ich in meiner eigenen Pisse auf der Folie leckte. Dann spürte ich, daß ich die Schlinge immer noch um meinen Hals hatte und ganz langsam setzten sich in meiner Erinnerung die Puzzleteile wieder zusammen was passiert war.

    Was meine Stimme anging, hatte sich die Methode wie mich Bernd dieses Mal am Strang hatte tanzen lassen als die humanere erwiesen. Die Heiserkeit die ich von meinem ersten realen Hängen davongetragen hatte war also nicht verstärkt worden. Anders sah es mit dem Zustand meines Halses aus. Zwar hatte ich nicht die Blutergüsse wie als ich mit vollem Körpergewicht in der Schlinge gehangen hatte; jedoch hatte das rauhe Hanfseil die vielen Male wie ich als ich daran tanzend mich um meine eigene Achse gedreht haben mußte deutliche Spuren in Form von Schürfungen an meinem Hals hinterlassen.

    Grundsätzlich war dies ja nicht so schlimm und würde sich mit einem der bei mir mittlerweile obligatorischen Rollkragenpullover verdecken lassen. Überhaupt hatte ich in den letzten Wochen festgestellt, daß ich Rollkragenpullover liebte - immerhin berührten und umschmeichelten sie wenn sie eng waren angenehm den Hals welchen ich ja nun als neue Lustzone an mir entdeckte. Dennoch wußte ich, daß ich wohl nicht umhin käme mich noch des öfteren aufhängen zu lassen und ich solche sichtbaren Wunden in Zukunft würde vermeiden müssen.

    Einerseits war Bernd durchaus kooperativ als ich ihm meine Probleme mit dem Hanfseil beschrieb. Er willigte ein, mich in Zukunft mit einem Baumwollseil zu hängen, dieses auch zu bezahlen aber: er bestand darauf, daß ich selber das Seil kaufen sollte, dem Verkäufer erklären sollte wofür ich das Seil benötigte und vor den Augen des Verkäufers zu testen wie sich die unterschiedlichen Seile um meinen Hals anfühlen. Damit ich nicht schummeln konnte wollte Bernd mit in den Baumarkt kommen und das Verkaufsgespräch aus der Ferne beobachten.

    Mir ging der Arsch auf Grundeis als ich zusammen mit Bernd den Baumarkt betrat. Ich wußte, daß es einzig und alleine meine eigene Schuld war - wollte ich gehängt werden oder er? Andererseits beherrschte er das Spiel, daß ich seine Sklavin sei und von ihm nicht nur aufgehängt sondern auch öffentlich erniedrigt wurde perfekt.

    Der Baumarkt war durch einen Mittelgang getrennt. Bernd, welcher eine dunkle Sonnenbrille trug orientierte sich an den Regalen auf der rechten Seite des Ganges wo - für die winterliche Jahreszeit untypisch - Schubkarren ausgestellt waren, während ich im linken Teil des Ganges vor einem Regal stand, wo sich auf großen Rollen diverse Seile und Ketten befanden welche als Meterware verkauft wurden. Die Situation war mir schon peinlich genug und ich wünschte mir nichts sehnlicher als, daß ich meinen Einkauf rasch erledigt und bezahlt haben würde.

    Wenn es ein Paar festgeschriebene Grundregeln des Lebens gibt besagt zumindest eine davon, daß es wenn es Dir beschissen gehen sollte es mit Sicherheit noch schlimmer kommt. So war dies natürlich auch in meinem Falle. Mit dem Gedanken einem Verkäufer unter Bernds Beobachtung den Seilkauf nebst Anprobe schnell und unbürokratisch abzuwickeln hatte ich mich im Vorfeld ja mehr oder weniger abgefunden. Richtig toll fand ich dann aber, daß es keinen Verkäufer gab sondern ein vielleicht 16 jähriges Mädchen in der Ausbildung, blond und hellhäutig mit Brille und der obligatorischen Zahnspange welches mich bestürmte um mich zu bedienen. Ängstlich sah ich in die andere Richtung des Ganges, wo Bernd nur zum Schein die Schubkarren begutachtete. Sehr wohl konnte ich sehen, wie er durch seine Sonnenbrille den Fortgang der Dinge in der Seilabteilung interessiert beobachtete.

    Am liebsten hätte ich dem Mädchen gesagt, daß ich nichts benötige, den Baumarkt schnurstracks verlassen und das ganze Kapitel „Hanging" aus meinem Leben gestrichen und abgehakt. Dennoch, ich konnte einfach nicht anders. Ich sagte der Verkäuferin, daß ich gerne aufgehängt werde und ein Seil suche, daß sich um meinen Hals gut anfühlt. Das Mädchen welches mich bediente mag nicht besonders intelligent gewesen sein; aber der Blick wie sie mich ansah nachdem ich ihr meinen Kundenwunsch mitgeteilt hatte war so doof, daß ich fast schon wieder lachen mußte. „Aufhängen? Ja wie?" - „Na am Hals oder was denkst denn Du?"

    Sie wirkte sichtlich verstört und verwirrt während sie mir diverse Seilsorten um den Hals legte. Ich entschied mich für ein weißes Baumwollseil welches sich weich und elastisch anfühlte und einen Durchmesser von knapp 2 cm. hatte. Ein zustimmendes Nicken kam aus der anderen Seite des Ganges während das verstörte Mädchen mir meine gewünschten 6 Meter abmaß und abschnitt. „Danke und schönen Abend noch!" - Die Kleine war wirklich bedroschen in der Frucht!

    14. Februar - Valentinstag und: der Geburtstag von Bernd. Er hatte mich für den Abend zu sich nach Hause eingeladen ebenso, wie eine Gruppe seiner Freunde und Bekannten. Ich kannte die anderen nicht. Sie schienen, ebenso wie er, größtenteils Fotografen und Künstler zu sein.

    Ja! Wie oft denn noch? Ich hätte mir natürlich im Voraus denken können, daß Bernd die wohl auch für ihn faszinierende Situation ausnutzen und mich in dieser Gesellschaft öffentlich aufhängen würde. Der Abend hatte eigentlich ganz normal angefangen bis ich auf die Toilette mußte. Wie ich zurück wollte stand Bernd vor der Türe und fasste mich ab; um genauer zu sein packte er meine Arme und verdrehte sie hinter meinem Rücken wo er sie - mittlerweile versiert - verschnürte. Bernd mußte den anderen Gästen während meiner Abwesenheit auf dem Klo sein Vorhaben mitgeteilt haben. Demzufolge eilte mir auch niemand zur Hilfe als ich protestierte und schien auch niemand sonderlich überrascht, als Bernd mich an den Haaren hinter sich her in's Wohnzimmer zerrte. Die anderen Gäste bertrachteten mich gespannt und fasziniert; Bernd mußte sie informiert haben, daß des wohl einer meiner innigsten Wünsche wäre. Auf dem Tisch lagen meine Fotos. Die Gäste hatten sie wohl betrachtet und schienen Bernd wohl auch zu glauben, daß ich darauf stand. Währe ich sonst nach den Fotos nochmals zu Bernd in die Wohnung gekommen?

    Außer, daß es diesmal das neue Baumwollseil war welches an diesem Tage - öffentlich - entjungfert wurde war es fast wie beim ersten mal; mit der Ausnahme, daß ich nicht geleckt wurde. Bernd legte mir die Schlinge um den Hals, zog sie fest und dann so heftig am Seil, daß ich mich genötigt sah den Stuhl zu besteigen welchen er kaum das ich darauf stand wegkickte. So hing und zappelte ich nun in der Luft und bekam vor lauter Angst und Panik und von den Zuschauern um mich herum nichts mit.

    Ich habe wirklich keine Erinnerung daran, wie die Gäste auf mein Hängen reagiert haben und was dabei passiert war. Ich weiß nur, daß ich auf dem Sofa liegend mein Bewußtsein wieder erlangte. Die anderen Gäste waren bereits gegangen. In meinen Rollkragen war ein Zettel geschoben worden welcher die Botschaft "Hi! Bitte ruf mich mal an! Steffi" nebst einer dazugehörigen Telefonnummer enthielt.

    Steffi mußte wohl die eine Schwarzhaarige mit ziemlich großen Brüsten gewesen sein, welche mich an dem Teil des Abends an den ich mich noch erinnern konnte des Öfteren fasziniert betrachtet und mir manchmal zugelächelt hatte. Was wollte sie nur von mir? Machte sie sich Sorgen um mich und wollte mir mit einem Gespräch von Frau zu Frau helfen mit meinen verqueren Gefühlen klar zu kommen?

    Vielleicht könnte es tatsächlich nicht schaden, dachte ich mir am nächsten Tag, über mein besonderes Faible mit einer Frau zu sprechen. Außerdem hatte Steffi, wenn es sich um die Frau welche ich vermutete handeln sollte, einen durchaus sympathischen und interessanten Eindruck auf mich gemacht. Ich rief sie also an - an ihrer Stimme erkannte ich sofort, daß meine Vermutung bezüglich ihrer Person richtig gewesen war, und verabredete mich mit ihr für den Abend in ihrer Wohnung.

    Steffi wohnte im gleichen Viertel wie ich - merkwürdig also, daß sie mir nicht bereits zuvor irgendwann aufgefallen war. Ein wenig nervös war ich schon und auch beschämt wie ich mich einer Frau gegenüber verhalten sollte welche mich beim Ausleben meiner dunkelsten Obsessionen beobachtet hatte. Zu meiner Verwunderung schien auch Steffi ein wenig nervös zu sein als sie mir die Türe öffnete, mich in ihr Wohnzimmer geleitete und mich bat, Platz zu nehmen.

    "Ich weiß, daß was Du gestern abend bei Bernd gesehen hast, muß zutiefst verstörend auf Dich gewirkt haben und Du machst Dir jetzt sicher Sorgen um mich und möchtest deshalb mit mir darüber reden..." eröffnete ich das Gespräch.

    "Mit Dir darüber reden möchte ich auch" erwiderte Steffi, "allerdings in eine andere Richtung hin gehend als Du dies jetzt vielleicht erwartest. Es ist nämlich so, daß das wie ich Dich gestern gesehen habe mich schon sehr fasziniert hat. Ich meine es ist klar: Auf der einen Seite muß es schon sehr qualvoll und unbequem für Dich gewesen sein. Auf der anderen Seite mußt Du dabei irgendeinen Kick bekommen der für Dich so geil sein muß, daß Du es mit Dir geschehen läßt und es auch immer wieder tust. Ehrlich gesagt, habe ich heute Nacht kein Auge zugetan. Ständig mußte ich an Dich denken, wie es war Dich während des Hängens zu beobachten, was Du dabei gefühlt haben mußt und wie es wäre selbst aufgehängt zu werden. Nicht, daß Du jetzt meinst ich wäre lesbisch. Aber es schien mir einfacher mich mit meiner Bitte mich zu hängen an eine Frau zu wenden welche meine Gefühle kennt und in der Rolle als Henkerin auch erwiedern kann. Im Gegenzug könnte ich, wenn Du das willst auch Dich gerne aufhängen. Nicht nur der Gedanke von Dir gehängt zu werden macht mich an, sondern es war gestern auch wirklich geil Dich zu beobachten. Was ist? Willst Du es mit mir versuchen ?"

    Für einen Moment war ich sprachlos. Hatte ich in Steffi insgeheim so etwas wie eine Therapeutin vermutet, hätte ich im Traume nicht daran gedacht, mit meiner ersten - unfreiwilligen - öffentlichen "Hinrichtung" Nachfrage in welcher Weise auch immer zu generieren. Dennoch spürte ich, wie der Gedanke meine Galgenspiele gemeinsam mit Steffi gegenseitig zu betreiben mich zunehmends erregte. Schließlich hatte sich meine Obsession selbst zu hängen auch aus der Position der Voyeuristin entwickelt. Ich willigte also ein. Ein erleichtertes Lächeln huschte über Steffis Gesicht.

    "Ich kann Dir gar nicht sagen, wie dankbar ich Dir bin und, wie mich der Gedanke geil macht. Ich habe im Baumarkt auch bereits ein Seil eingekauft. Die Schlinge mußt allerdings Du machen. Ich habe es zwar in froher Erwartung bereits versucht, mir wahrscheinlich sämtliche Finger dabei verknotet, den richtigen Kniff jedoch nicht gefunden."

    Ich mußte lächeln, als Steffi mir das Seil reichte. Es war dasselbe Baumwollseil welches auch ich unlängst eingekauft hatte, und ich mußte daran denken, ob Steffi dieselbe Verkäuferin beratend zur Seite gestanden hatte.

    Während ich eine schöne Schlinge mit 13 fach gedrehtem Knoten anfertigte machte sich Steffi bis auf BH und Slip frei. Sie fragte mich, ob ich irgendwelche Schuhe bevorzugen würde und ich sagte ihr, daß ich auf hohe schwarze Lederstiefel stehe. Steffi erwiederte, daß auch sie Stiefel geil fände und eilte in ihr Schlafzimmer, von wo sie mit einem schönen, schwarz glänzenden Paar mit extrahohen, sich nach unten hin verjüngenden Plateaus zurückkam.

    Zum Ausgleich zu der Schlinge, welche sie nicht selber hinbekommen hatte war Steffi jedoch in Bezug auf den Haken an dem sie hängen wollte bereits selbst aktiv gewesen und hatte einen soliden Stahlhaken aus dem Baumarkt an der Decke ihres Wohnzimmers angebracht. Bevor ich Ihr mit einem weitern Seil die Arme hinter ihrem Rücken fesselte ließ ich sie einen Stuhl besteigen und das Seil mit der Schlinge selbst durch den Haken einfädeln. Während ich ihre Arme in der Ellbeuge verschnürte fühlte ich wie Steffi begann schneller zu atmen. Da ich aus eigener Erfahrung wußte, welche wohl bereits lange aufgestaute Lust sich in diesem Moment in ihr entlud zog ich das Seil noch etwas fester an, daß es tief in das Fleisch ihrer Arme einschnitt. So stand sie nun vor mir, die Arme fest hinter ihrem Rücken verschnürt und streckte mir ihren Hals anbietend den Kopf der Schlinge entgegen. Da ich wollte, daß sie ihr erstes Hängen in vollen Zügen auskosten sollte ging ich sehr langsam und sorgfältig vor, während ich ihr die Schlinge umlegte. Beinahe liebevoll zog ich zu und platzierte den Ansatz des Knotens zwischen ihr Ohr und den Mund. Steffis Kopf wurde schräg nach oben gerissen als ich am anderen Ende des Seils zu ziehen begann und unter dem sich sofort öffnenden Mund präsentierte sich mir ihre Halspartie unter dem Kinn.

    Zuerst ließ ich Steffi einfach nur tippeln wobei ich mit dem Seil öfters einen kurzen Moment nachgab wenn ich den Eindruck hatte, sie könnte ihr Bewußtsein verlieren. Klar waren die Geräusche aus ihrem weit geöffneten Mund ein Japsend und Ringen um Sauerstoff, es war jedoch nicht zu überhören, daß sie dennoch Lust empfand. Ich mußte mich unweigerlich daran erinnern, wie Bernd mich bei meinem ersten Hanging geleckt hatte. Der Gedanke, daß ich eine andere Frau lecken würde kam mir zu diesem Zeitpunkt zwar nicht unmoralisch oder unästhetisch vor, jedoch war er mir einfach noch zu fremd als, daß ich es getan hätte. Da ich Steffi dennoch das geile Gefühl welches ich erfahren hatte zugestehen wollte, führte ich das andere Ende des Seiles zwischen ihren Beinen durch und zog es durch ihren Schritt wieder nach oben. Ich variierte nun ständig den Zug des Seiles ein wenig so, daß sie jedesmal mehr oder weniger stark gewürgt wurde und das Seil in permanenter Bewegung ihre Muschi stimulierte. Wie ich bemerkte, daß sich ihre großen Brüste zunehmends schneller hoben und senkten kam ich nicht umhin, von hinten mit der linken Hand ihre eine Brust zu umgreifen und zu drücken. Die Brust war zu groß, als daß meine Hand sie ganz umspannen konnte, jedoch konnte ich deutlich ihren rasenden Herzschlag spüren, ebenso wie ihren festen Nippel in meiner Handfläche.

    Als ich spürte, daß Steffi kurz vor dem Einsetzen ihres Orgasmuses war ließ ich die Brust wieder los, griff das Seil mit beiden Händen und zog sie ungefähr 20cm in die Höhe. Zum Glück war das Seil lang genug, daß ich es halten und dennoch ein Paar Schritte zurücktreten konnte, da Steffi nun wild strampelnd mit ihren Stiefeln um sich trat. Es war ein ungemein erregender Anblick für mich zu beobachten, wie mit jedem Ruck welcher durch das heftige Zappeln durch Steffis Körper fuhr sich die Schlinge welche schon tief in ihren Hals einschnitt immer noch ein kleines Bischen mehr zuzog und wie sich dadurch jedesmal ihr Gesicht noch etwas mehr entstellte. Ich wußte, daß Steffi nun knapp an der Grenze des noch Ertäglichen war als ich bemerkte, wie sich ihr Slip von der Mitte her dunkel einzufärben begann. Ich wartete, bis sie fertig gepinkelt hatte und ließ sie dann langsam herab und in meine Arme gleiten.

    Die Schlinge noch um ihren Hals lag Steffis tief violett gefärbter Kopf nun heftig röchelnd in meinem Schoß. Ich weiß nicht warum, aber ich streifte ihr ihren urindurchtänkten Slip von den Beinen und begann damit ihr Gesicht einzureiben. Gierig begann Steffi mit ihrer steifen Zunge welche ohnehin aus ihrem Mund hervorstand nach ihrer eigenen Pisse in ihrem Gesicht zu lecken.

    Ich bin mir nicht sicher was mich mehr anmacht: Aufgehängt zu werden oder Steffi aufzuhängen. Aber ich glaube, der eigentliche Reiz liegt in der Kombination aus beidem. Ich meine, ich kann Steffi genau das geben was sie erwartet weil ich eben selber genau weiß was sie will. Ebenso ist Steffi, anders als Bernd, in der Lage mich meinen Wünschen entsprechend aufzuhängen da sie selber am eigenen Leib erfahren hat wie so eine "Hinrichtung" abzulaufen hat, daß sie lange dauern und das Gefühl langsam aber unaufhaltsam gesteigert werden kann. Egal auf welcher Seite des Seiles - es ist immer wieder faszinierend und unendlich geil und der gierige Blick entdeckt immer wieder neue Details welche beim nächsten Mal noch Perfektioniert werden können und somit zur Steigerung unserer Lust beitragen.

    So hat z.B. Steffi, wie sie das erste mal bei mir in der Wohnung war und mich dort hängte mir zuvor meinen Legspreader angelegt. Meine Beine waren zu einem Gleichmäßigen Dreieck gespreizt und sahen aus wie eine Triangel. Ich weiß, daß wer derartige Gefühle nicht nachvollziehen kann bereits zu einem sehr viel früheren Zeitpunkt die Lektüre meines Tagebuches aufgegeben haben dürfte. Daher dürfte es die verbliebenen Leser nicht allzusehr verwundern, daß mir die Schmerzen meiner Hüfte, als meine Beine versuchten als ich hing sich krampfhaft zu bewegen und nicht konnten zusätzliche ungeahnte Lustschauer bescherten welche mich durchliefen.

    Ich möchte meine Erzählung nicht dadurch langweilig machen, daß ich mich in Schilderungen von Details, auch wenn sie für mich als Betrachterin oder Opfer immer wieder neu und faszinierend sind, wiederhole. Deshalb komme ich jetzt auch zum Schluß. Ich denke, es steht jedem Menschen frei das zu tun was er will. Mögen meine Gedanken und Gefühle für die Mehrheit wohl nur schwer oder überhaupt nicht nachvollziehbar sein ist das O.K.; aber das bin eben ich. Dieses Tagebuch ist all jenen gewidmet, die sich beim Lesen ein wenig mit mir identivizieren konnten oder angefangen haben, dabei eigene Gefühle zu entdecken. Euch sei gesagt, daß ihr selber wissen müßt wie ihr damit klarkommt und wie weit ihr gehen wollt. Schön, wenn es Euch gefallen hat - ihr könnt ja schreiben was ihr hierüber denkt. O.K.?


     

    Eure Lydia!

     

     

     
      Posted on : Jan 24, 2016
     

     
    Add Comment
    subsmooth
    subsmooth's profile
    Comments: 660
    Commented on Jan 16, 2020
    Hello Lydia,

    I am a man in Canada. I have read your diary, only by way of translation, but I am captivated by your honesty in revealing such intimate details of your life. I too share a fascination with hanging and feel the erotic desire to accept the noose as my lover.

    Thank you for sharing your experiences. I became very sexually aroused reading about them, both imagining that I was in your place, surrendering to the rough erotic embrace of the rope, but also imagining my excitement being present. The thought of licking you to orgasm in preparation for hanging and later feeling and tasting your piss on my face is a lovely fantasy.

    Thanks for sharing.

    subsmooth
     




    Contact us - FAQ - ASACP - DMCA - Privacy Policy - Terms of Service - 2257



    Served by site-7dcbc9b7d8-g6ckx
    Generated 23:15:50