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Dies Geschichte ist meiner
Fantasie entsprungen, und ist nie So passiert.
Alle Charakter sind 18
Jahre oder älter.
Über ein Feedback würde
ich mich sehr freuen.
Bitte geht nicht zu hart
mit mir ins Gericht wegen Schreibfehler.
Das ist meine aller erste
Geschichte die ich je Geschrieben habe.
Konstruktive Kritik ist
dennoch erwünscht.
Zu mir.
Mein Name ist Thomas, ich
bin 27 Jahre alt, mit Schulterlangen Blonden Haaren und Blauen Augen.
Und bin 1,90 m groß und
nicht gerade der Schlankeste mit 120 kg. Dadurch habe ich auch kleine
Männertitten. Mein Schwanz würde ich sagen das er normal groß ist,
im schlafen etwas klein aber wen er hart ist hat er eine Größe von
20 cm mal 3 cm.
Ich erzähle euch heute
wie ich zu der Schlampe der Familie meiner Besten Freundin wurde die
wie eine kleine Schwester für mich war.
Alles begann vor ein Paar
Wochen. Meine Beste Freundin Johanna ( ich nenne sie aber eigentlich
immer nur Jo) war gerade mal wieder aus Göttingen wo sie Studiert zu
Besuch da sie jetzt nach langer zeit mal 3 Wochen Urlaub hatte.
Ich muss auch dazu sagen,
das ich sie schon immer sehr attraktiv fand und naja man kann auch
sagen das ich schon ein bisschen in sie Verliebt bin.
Sie ist 22 Jahre alt und
mit ihren Weiblichen Zügen und Rundungen.
Dem langem Natur rotem
Haar wo sich sich Blonde Annoncen hinein gefärbt hat. Mit ihren 1,75
m ist sie zwar nicht die größte aber dafür ihre Brüste die ich
auf D-Cup schätze eine sehr hübsche Frau.
Ich wollte sie jedenfalls
mal Spontan besuchen als ich eh bei ihrem Heimatort vorbeigefahren
bin.
Also hielt ich an ging zu
ihrem Haus und Klingelte.
Es Dauerte ein bisschen
dann machte aber ihr Vater Harald auf und begrüßte mich.
Harald der selbst etwas
Dicker war und einen Bierbauch vor sich her trug. Aber er war jetzt
nicht so Dick es war eher Männlich und zu seiner Größe von 1,87 m
passte das komplette aussehen jedenfalls.
er sagte.
„Hallo Thomas, lange
nicht mehr gesehen, die Johanna ist gerade nicht da, sie ist mit
ihrer Mutter gerade mal in die Stadt zum einkaufen gefahren.“
Leicht enttäuscht sagte
ich.
„ Aso ok schade ich
wollte sie mal besuchen da ich sie schon lange nicht mehr gesehen
habe.
Wann kommen sie den
wieder?“
Er schaute auf die Uhr und
meinte
„So in einer Stunde
wollten sie wieder da sein.
Wen du magst kannst du
aber gerne in ihrem Zimmer warten und ein bisschen Fernsehen gucken
bis sie wieder da ist. Ich muss noch ein bisschen was in der Scheune
machen.“
Ich überlegte kurz und
sagte,
„Ja warum nicht wen es
dich nicht stört?“
Darauf er mit einem
leichtem Lächeln erwiderte,
„Ach quatsch, wir kennen
uns doch auch schon ein Paar Jahre und sie sieht dich doch auch als
deinen Großen Bruder, da stört mich das gar nicht. Also komm doch
rein. Du kennst ja den weg.“
Ich Trat also ins Haus ein
und Begab mich gleich hoch in ihr zimmer.
Ich blieb erst mal stehen
als ich sah das es nicht aufgeräumt war und alles ein Bisschen auf
dem Boden und auf ihrem Bett verstreut war.
Naja dachte ich mir bei
mir sieht es auch nicht besser aus.
Ich legte mich also auf
ihr Bett, auf die decke, nahm eins ihrer Kopfkissen und mache es mir
ein Bisschen bequem und schaltete den Fernseher ein und Zappte ein
bisschen durch das Programm.
Als ich nach ein Paar
Minuten merkte das ich auf irgendetwas hartem und unbequeme lag.
Ich stand also auf, hob
die Bettdecke zur Seite.
Was ich da erblickte,
erregte mich sehr, es war ein kleiner schlichter Rosafarbener
Vibrator mit weißen Verzierungen.
Ich schätze mal das er
eine Länge von 20 cm hat und einen Durchmesser von 2 bis 3 cm.
Ich überlegte kurz was
ich jetzt machen sollte, da es mich erregte und ich mir vorstellte
wie die Jo hier auf ihrem Bett liegt und sich damit selbst verwöhnt.
Ohne weiter lang zu
überlegen nahm ich den Vibrator und roch vorsichtig daran.
Er roch nach Plastik aber
auch noch nach etwas anderem, einem etwas strengerem aber dennoch
leicht süßlichen Geruch.
Es musste der Geruch von
Jo's Möse sein dachte ich mir.
Es erregte mich jedenfalls
noch mehr und machte mich so geil, das ich in meine Hose faste,
meiner Schwanz leicht ergriff und massiert und ich einfach an diesem
Vibrator lecken musste.
Es Schmeckte sehr gut. Ich
fing richtig daran zu Lutschen an als wäre es ein Lutscher.
Mein Schwanz wurde immer
härter dabei und ich fing immer mehr an von Massieren meines
Schwanzes zum wichsen meinen Schwanzes überzugehen.
So ging das ein paar
Minuten und ich wurde dabei immer geiler.
Ich wollte jetzt
jedenfalls noch mehr und dachte mir was die Jo wohl noch so in ihrem
zimmer hat. Also durchsuchte ich ihr zimmer.
Erst unter dem Bett, dann
in den Schubladen ihres Nachttisches und Schreibtisches, dann hob ich
ihre Klamotten die auf dem Fußboden lagen an um zusehen was ich
darunter verbarg und dann kam es mir. Ich Drehte mich in einem
Schritt rechtsherum zu ihrem Kleiderschrank.
Ich öffnete ihn und
Schaute ihre Kleidung durch und die Schubladen.
Und da waren sie, die BH's
und die Schlüpfer die ich gesucht hatte. Es waren sehr schöne
Schlüpfer dabei, und sie lagen nicht ordentlich aufgeräumt darin.
Ich nahm mir einen der mir sehr gefiel und roch an ihm.
Leicht enttäuscht hört
ich auf daran zu riechen als ich feststellte das er hauptsächlich
nach Waschmittel roch.
Ich legte ihn zurück und
Begab mich mit voller Hoffnung in ihr Bad, weil ich mir dachte das
dort bestimmt der Wäschekorb stand.
Ich sollte jedenfalls
recht behalten, da stand er und er war zu meinem Glück nicht ganz
leer, wie ich von weitem sehen konnte. Ich öffnete ihn und da lag
eine Hose und ein T-Shirt darin, was mich erst leicht enttäuschte.
Aber das sollte sich gleich ändern. Ich hob die Sachen an und da lag
das was ich suchte. Ein schöner schallen BH Blau Weiß gestreift mit
einer kleinen weißen schleife in der Mitte und dazu den passenden
Schlüpfer, auch blau-weiß gestreift mit einem weißem Schleifchen
am oberem Rand. Unter den zwei Sachen lag noch eine einfacher
Halblauer Slip. Ich nehme an da dazu kein BH mit in dem Korb lag das
sie den bestimmt in der Nacht zum schlaffen an hatte.
Ich nahm die drei teile
und roch an ihnen. Sie rochen benutzt und leicht nach Schweiß was
mich jetzt endgültig steinhart machte und ich wieder anfing mich
genüsslich zu wichsen. Dann kam mir eine Idee. Ich nahm die teile
ging wieder in Jo's zimmer.
Ich blickte durch ihr
kleines Dachfenster nach draußen wodurch ich gut den Hof sehen
konnte und die Scheune.
Den Bei dem was ich
vorhatte musste ich ein bisschen aufpassen.
Aber es hat alles gepasst,
ich hörte Harald in der scheine hantieren und das Auto von Jo's
Mutter war auch noch nicht da.
Perfekt also für mich,
mich jetzt mal richtig ausgiebig und geil zu amüsieren.
Ich zog mich also Komplett
nackt aus und legte meine Sachen Sauber auf den Stuhl.
Dann nahm ich den
Blau-weiß gestreiften Slip und zog ihn vorsichtig an, da er zu
kleine war und ich dicker, saß er ziemlich eng und zog sich
regelrecht in meinen Arsch.
Das machte mich aber alles
noch viel geiler. Ich setzte mich aufs Bett und legte den Blau-weiß
gesteiften BH zwischen meine Bein die ich leicht spreizte. Den
anderen Slip zog ich mir über den Kopf so als Maske das da wo der
schritt und Jo's Möse sitzen musste genau vor meiner Nase war.
Ich wichse meinen Schwanz
ich war zu dem Augenblick so geil das man es gar nicht glauben
konnte.
Also nahm ich noch den
Vibrator an mich und leckte und lutschte daran das er schön feucht
wurde.
Mit der anderen Hand schob
ich die Vorhaut von meinem Schwanz zurück, das jetzt meine pralle
rosa Eichel zum Vorschein kam. Als der Dildo Feucht ja regelrecht
nass von meinem Speichel anfing zu tropfen schaltet ich ihn ein und
massierte mir damit meine Eichel und den Ausgang meiner Harnröhre.
Das Gefühl war so geil genau so wie auch ich das ich fast alles um
mich herum vergaß.
Während ich mir mit der
einen Hand den Schwanz mit dem Vibrator massierte, drückte ich mit
der anderen Hand das Höschen das ich über den Kopf gezogen habe
fest gegen meine Nase, um den Geruch noch tiefer einzuatmen den Jo's
Höschen verbreitete.
Das ging so ein paar
Minuten, als es meinem Schwanz anfing zu kommen und ich alles nur
herausspritzen lies was mein Schwanz hergab. Es spritze auf meine
Hände, auf Jo's Vibrator und in ihren BH den ich aus genau diesem
Grund dort hingelegt hatte.
Erschöpft lies ich mich
nach hinten aufs Bett fallen. Den Vibrator immer noch eingeschaltet
und summend in der rechte Hand.
Als es dann Passierte,
Harald klopfte an der Tür
und trat ein und Sagte,
„Thomas ich habbb....“
Sein Atem stockte als er
mich da so Liegen sah.
Ich richtete mich sofort
auf und saß wieder, mein Atem stockte ebenfalls.
Es dauerte keine Minute,
da hatte er auch schon einen hochroten Kopf der aber nicht von dem
peinlichem kam sondern eher vor Wut.
Er ging mit großen und
schnellen schritten auf mich zu und sagte dabei,
„was soll den das, du
Perverse dreckige Sau. Was machst du du? Sind das die Sachen von der
Johanna?“
Ohne das ich auch nur ein
Wort sagen konnte hat er mir mit der Flachen Hand schon eine
Gescheuert das ich seitlich aufs Bett flog. Er war ein sehr starker
Mann.
Tränen liefen mir leicht
über die Wange und ich schluchzte,
„Es tut mir leid, ich
weiß nicht was über mich gekommen ist.
Ich mach es nie wieder und
ich sollte jetzt glaub ich besser Verschwinden.“
Ich wollte aufstehen, doch
Harald schubste mich zurück und sagte,
„Das kannst du gleich
mal vergessen du Perversling. Dir werde ich eine Lektion erteilen.
Du wirst jetzt hier
sitzenbleiben bist die Johanna wieder da ist, das sie sieht was für
einen Perversen widerlichen Freund sie hat.“
Mir stockte der Atem als
er das sagte und flehte ihn an,
„Bitte nicht, tu mir das
nicht an, ich mache auch alles was du willst.
Nur verrate mich bitte
nicht bei der Jo.“
Als ich das sagte konnte
ich noch nicht wissen was ich schreckliches damit angerichtet habe.
Harald blickte zu mir
runter, während ich noch auf dem Bett schluchzend lag, und mit einem
kleinen lächeln auf den Lippen sagte er,
„Hmm alles also, so viel
ist dir das also wert das ich dich nicht verrate.“
Eine kurze Pause trat ein.
„Na gut dann weiß ich
schon etwas das du machen könntest.
Komm heute Nacht um 2 Uhr
wieder zu uns Nachhause, dann verrate ich dir was du machen kannst.
Und das du auch ja kommst
und dein Versprechen auch einhältst, (es klickte) behalte ich
vorerst das Bild von dir auf meinem Handy und werde es wen du dich
nicht daran hältst der Johanna zeigen und auch allen anderen die
dich kenne. Verstanden?“
Ich nickte um zu
verstehen.
Innerlich dachte ich mir,
dieser Bastard jetzt hat er von mir ein Bild gemacht, dieses
Schwein.“
Harald Verlies den Raum.
Und ohne sich noch mal
herzudrehen sagte er,
„Zieh dich an und
vergiss nicht heute Nacht, 2 Uhr, hier herzukommen.
Ach ja, Nicht klingeln
versteht sich denk ich von selber.
Warte einfach bis ich
rauskomme.“
Die Türe schloss sich und
ich zog rasch Jo's Schlüpfer aus und ab.
Zog mich schnell wieder an
und legte die Sachen zurück in den Wäschekorb.
Und verschwand ganz
schnell.
Zu Hause angekommen, lies
ich mir alles von gerade eben mal durch den Kopf gehen.
Ich legte mich auf die
Couch und meine Gedanken schweiften umher.
Was wird Harald wohl mit
mir machen?
Welche aufgaben wird er
mir stellen?
Ich hoffe ich komme
irgendwie aus der Sache wieder heraus.
Und bei diesem Gedanken
schlief ich ein.
Als ich aufwachte war es
halb zwei.
Oh scheiße dachte ich
mir.
Jetzt muss ich los, wen
ich nicht will das Harald die Bilder jemanden zeigt.
Zum Glück dauert die
Fahrt nur ein Paar Minuten zu ihm, so das ich kurz vor dreiviertel 2
bei ihm war.
Ich stellte mein Auto ab
und wartet auf ihn.
Während ich wartete
Zündet ich mir noch eine Zigarette an.
Als dann auch schon das
Licht im Treppenhaus anging.
Ich stieg aus dem Auto,
als er auf mich zu kam.
Harald sagte,
„Komm folge mir. Mit
deinem Auto, wir müssen ein Stückchen fahren.
Ich will dir was zeigen
was deine Aufgabe sein wird und nie jemand davon erfahren wird.“
Ich stieg in mein Auto und
startet den Motor.
Harald fuhr an mir vorbei
und ich folge ihm in einem Normalen Abstand.
Wir fuhren ein Stück, als
er den Blinker setzte und auf einen kleinen Waldpfad fuhr.
Ich überlegt nur, wohin
er wohl fahren will?
Nach ungefähr 20 Minuten,
wir waren ziemlich tief im Wald, sah ich wo du Reise uns hingeführt
hatte.
Wir standen jetzt vor
einer Großen Scheune ich schätze sie mal auf 5 Meter in der Breite
und 10 Meter in der Länge.
Harald stellte den Motor
ab und steig aus dem Auto.
Ich tat es ihm gleich.
Harald kam auf mich zu und
sagte,
„Komm mit hinein. Wir
zwei werden jetzt mal ausführlich über das reden was Heute passiert
ist.
Wir gingen in die Scheune.
Sie sah auch aus wie eine.
Überall lag Stroh herum.
An den Wänden hängen
Diverse Geräte und Utensilien für die Feldarbeit.
In der Ecke stand ein
kleiner Tisch und 4 ältere Stühle, die aber so aussahen als wurden
sie erst vor kurzem hier aufgestellt.
Ich fragte Harald,
„Ok was kann ich jetzt
tun dass, das alles nie Passiert ist?“
Er winkte mich her und
meinte ,
„Lass uns mal setzten.“
Ich setzte mich und er
ging zu einer kleinen Kiste und holte zwei Falschen Bier hervor.
Er öffnete sie und
stellte eine direkt vor mir hin, und sagte,
„Mit einem Bier lässt
sich doch viel leichter reden.“
Und prostet mir zu.
Wir beide nahmen einen
großen Schluck.
Ich merkte nicht das er
mich dabei beobachtet.
Wir redeten darüber das
so etwas nicht geht und das es hoffentlich nie wieder vorkommen wird.
Die Flasche Bier wurde
immer leerer, bis kein tropfen mehr darin war und ich merkte auch das
der Alkohol mich ein bisschen müde machte.
Was ich etwas komisch fand
da ich viel mehr vertrage normal.
Harald merkte es, und
sagte,
„Na gut jetzt wo die
Flasche leer ist kann ich es dir endlich sagen.
In deinem Bier war ein
Schlafmittel, den so einfach wirst du mir nicht davon kommen.“
Ich wollte aufspringen und
fragen was das soll.
Doch bei dem versuch
wollten meine Beine nicht so wie ich wollte und sackte zusammen so
das ich nun auf dem Boden saß.
Und langsam weg
schlummerte.
Das letzte was ich noch
sehen und hören konnte, war wie Harald sagte,
„Jetzt wird es zeit für
deine Aufgabe oder besser gesagt für deine Bestrafung.“
Dabei lächelte er etwas
hinterhältig und ich Schlief.
Es verging einige Zeit bis
ich wieder aufwachte.
Und zu klarem Verstand
kam.
Harald bemerkte dies und
ging auf mich zu, stellte sich vor mich und sagte,
„Na mein kleiner
Perverser Dreckskerl.
Bist endlich wieder
aufgewacht?“
Noch total benommen
versuchte ich mich zu Orientieren.
Und fragte,
„Was ist los, was ist
passiert?
Warum tun mir meine Arme
so weh?“
Und mit diesem Satz
Schüttet mir Harald eine großen Eimer mit Kaltem Wasser ins
Gesicht,
So das ich nun wieder bei
vollem Bewusstsein war.
Ich schüttelte meinen
Kopf um das Wasser von mir und meinem Kopf zu bekommen und Merkte
dann auch warum mir meine Arme so weh taten.
Harald hat meine Hände
Gefesselt und sie mit einem Flaschenzug hochgezogen, so das ich
komplett in voller Länge gestreckt war.
Und dabei viel mir auch
auf das ich vollkommen nackt war.
Aber nicht nur ich sondern
auch Harald.
Ich schrie ihn an und
fragte,
„was soll der Scheiß!
Mach mich sofort wieder los oder ich schreie!“
Worauf er nur mit einem
Lachen sagen konnte,
„Mach doch diese Scheune
und der Wald in einem Umkreis von 300 Metern gehört mir und meiner
Familie. Hier wird dich niemand schreien hören. Kein Jäger, keine
Wanderer und auch sonst keiner außer die Tiere des Waldes.
Und die werden kaum
jemanden erzählen können was hier mit dir geschieht.“
Mein Atem Stockte und
Angst machte sich in mir breit.
Ich fing an gegen die
Fesseln zu kämpfen, doch es hatte keinen Zweck.
Das Seil und der Knoten
waren einfach zu Stark.
Harald ging währenddessen
wieder weg zu einer Wand.
Durch das Schummriges
licht konnte ich nicht erkennen was er genau machte.
Ich konnte nur erkennen
das er was von einer Wand holte.
Und dann wieder auf mich
zu kam.
Die Gegenstände
Versteckte er hinter seinem Rücken so das ich sie nicht sehen
konnte.
Dann sagte er zu mir mit
Strenger stimme,
„Du hast mich und meine
Familie Beleidigt und Erniedrigt.
Ich will das du das
gleiche jetzt durch machst.
Hier lies das laut und
Deutlich vor.“
Er hielt einen Zettel hoch
während er einen Strahle an machte der mich jetzt Anleuchtete und
mich blendete.
Es Dauerte einen Moment
bis ich den Zettel wieder lesen konnte.
Auf dem Zettel Stand:
Zähle laut bist 5
Ich bin eine Perverse Sau.
Ich mache das alles
Freiwillig.
Weil ich sehr böse war.
Ich fragte,
Was soll das?
Worauf Harald antwortet,
Naja ich hab doch gesagt
das es für dich demütigend sein soll.
Wenn du das vorliest denke
ich das du genug gedemütigt bist.“
Trotz wieder willen Lies
ich es vor.
Und als ich das getan
habe, lachte Harald laut los und und meinte,
„Oh man bist du
Bescheuert.
Ich habe das gerade auf
Video aufgenommen.
Sag mal bist du wirklich
so Blöd oder tust du nur so?
Jeder der das Video jetzt
sieht wird denken das du alles freiwillig machst.
Und du wirst keine Chance
haben das dir jemand glaubt das du dazu gezwungen wurdest.
So und nun zeige ich dir
was ich hinter meinem Rücken versteckt habe, das ich vor kurzem von
der Wand geholt habe.“
Ich traute meinen Augen
nicht.
Was ich da sah lies mir
eine Gänsehaut und kalten Schauer über den Körper laufen.
Meine angst wurde immer
größer.
Er hielt mir eine
Bullenpeitsche
und eine Reitgerte vor die
Augen.
Er Fragte mich,
„Weist du was man damit
macht?
Ich nickte nur da ich vor
Angst nicht reden konnte.
Worauf auch gleich die
nächste Antwort folgte,
„Sehr gut, den diese
zwei Utensilien wirst du häufig und als erstes Spüren und ertragen
müssen.“
Mein Schock legte sich
langsam und ich begann ihn an zu flehen,
„Bitte nicht.
Ich sagte doch schon das
es mir leid tut.
Harald lass mich bitte
gehen.“
Ohne auch nur ein Wort zu
sagen trat er hinter mich und ich hörte wie die Bullenpeitsche sich
entrollte und ausgeholt wurde.
Ich flehte immer weiter
doch schon kurz darauf hörte ich das Zischen der Peitsche in der
Luft und ein Harter brennender Schlag traf meinen Rücken.
Ich schrie wie am Spieß.
Und da kam auch schon der
Nächste hieb, der mich noch härter traf.
Und ich immer weiter unter
Tränen flehte und bettelte,
„Bitter Harald, hör
auf.“
Worauf er antwortet,
„Erst wen du es gelernt
hast. Und das entscheide ich wann es soweit ist.
Und das kann Noch lange
dauern.
Und ab jetzt heißt das
gefälligst Meister oder Meister Harald verstanden?
Und Zähl die hiebe laut
mit und bedanke dich jedes mal dafür.
Lass dir dabei was schönes
einfallen du Sau.“
Der nächste Hieb traf und
der Schmerze war unglaublich das mir richtig Schlecht wurde.
Und Harald Sauer mich
anschrie,
„Was habe ich gerade
gesagt?
Du sollst dich bedanken
und Laut mitzählen.
Für jedes Versäumnis
gibt es 5 Schläge mehr.“
Als er zu ende geredet hat
kam auch schon der Nächste schlag mit der Bullenpeitsche.
Ich schrie und vor angst
noch mehr Hiebe zu bekommen, schrie ich im gleichen Augenblick drauf
noch ein 4 und ein danke mit heraus.
Dann kam der nächste
hieb, wo Harald gleich sagte,
„Wofür bedankst du
dich?“
Ich schrie und Heule und
sagte.
„ 5, für die Hiebe die
sie mir Verpassen!“
Der nächste Hieb kam.
Und Harald fragte,
„Und warum bekommst du
die Hiebe von mir?“
Ein leicht verstummter
Schrei kam von mir da der Schmerz so extrem war und antwortet,
„6, weil ich ein
Perverser Kerl bin der Gezüchtigt werden muss.
Und ohne das ich komplett
ausreden konnte kam auch schon der nächste hieb.
Mein Rücken muss schon
echt schlimm aussehen mit der kraft wo er zuschlägt.
Und Harald sagte:
„So und nun in einem
Kompletten Satz du Stück scheiße.“
Ohne zu zögern antwortete
ich Harald,
„7, Danke Meister Harald
für die Hiebe die sie mir Drecksau zufügen um mich zu lehren.“
Es schien Harald zu
gefallen, den er machte eine kurze Pause und trat etwas an mich heran
und meinte,
„Na das ging ja schnell,
aber es gefällt mir sehr wie du geantwortet hast.
Ich denke wir können dich
noch richtig gut erziehen, das aus wir noch was wird.
Und weist du was mir noch
mehr gefällt?
(kurze Pause)
Dein Schreien..
Also machen wir weiter.“
Er trat wieder etwas weg
von mir und holte wieder mit de Bullenpeitsche aus.
Ich bedankte mich nach
jedem Schlag.
Und das ging so bis 20
Stück, bevor die Ohnmacht mich erlöste.
Doch das sollte nicht
lange anhalten. Den schon Spürte ich erneut das kalte Wasser.
Das mir ins Gesicht
Geschüttet wurde.
Und Harald vor mir Stand
und meinte,
„Na na na, Nicht einfach
ohnmächtig werden.
Wir haben doch erst
begonnen.
Und die Reitgerte sollst
du auch noch zu spüren bekommen.
Wen du nur deinen Rücken
sehen könntest, wie geschunden der aussieht und blutet würdest du
heulen wie ein Weichei. Obwohl ein Weichei bist du doch eh schon.“
Lachte Harald mich aus.
Während er meinen Schwanz
und meine Eier Griff und sagte,
„und in einem Bösen Ton
Antwortet jetzt Laut und schnell mitzählen.“
Und schon schlug er mir
mit kurzem und knappen Schlägen auf die Eier und meinen Schwanz.
Es tat entsetzlich weh.
Ich glaube sogar mehr wie die Hieb mit der Bullenpeitsche.
Dennoch versuchte ich
schnell und Laut mitzuzählen.
„1, 2, 3, 4, 5, 6, ...
Wobei ich mich in dem Seil
wendete was es noch schlimmer machte da es an meinen Eier und meinem
Schwanz durch seinen festen Griff immer mehr zerrte.
Das ging so ein Paar
Minuten und ich zählte Fleißig unter großem Geschrei mit,
„45, 46, 47, 48, 49,
50.“
Dann hörte er endlich
auf, legte die Reitgerte beiseite und trat an mich heran und drückte
meinen Mund an meinen Wangen mit seiner rechten Hand zusammen Drückte
mir einen Kuss auf die Lippen und meinte,
„So du kleine Schlampe
jetzt wird es zeit für meinen Spaß.“
Er schnitt das seil los
aber nicht das meine Hände frei waren.
Vor Erschöpfung Schlug
ich auf den Boden und kauerte mich heulend zusammen.
Er griff mich an meinen
Haaren, zerrte mich auf die Beine und führte mich zu einem Geländer
das etwa ein Meter Hoch war und der vor einer Box an einer wand war.
Er Legte mich mit dem
Bauch darüber und fixierte meine Hände mit einem weiterem Seil am
Boden.
Meine tränen liefen
runter und Tropften an meiner Nase entlang.
Er trat vor mich, und hob
mein Gesicht am Kinn hoch gerade so Hoch das ich auf seinen Schwanz
sehen konnte. Und meinte,
„So meine kleine
Schlampe zeit das du mal wahre Männlichkeit spürst.
Blass meinen Schwanz mal
schön hart, das kannst du bestimmt gut.
Und wen du zubeißt
schneide ich dir Deinen Eier ab verstanden?“
Sein Schwanz, war schlaff
und hing herunter, doch obwohl er Schlaf war war er riesig.
Im schlafen zustand hatte
er eine Länge von 13 cm und eine Dicke von 4 cm.
Ich hatte keinen willen
mehr mich zu wehren, deswegen öffnete ich brav den Mund.
Harald schob auch so
gleich seinen Schwanz in meinen Mund.
Ich leckte und saugte
daran fuhr mit meiner Zunge immer wieder über die Eichel und Merkte
wie er immer größer, heißer und härter wurde.
Auch fing Harald an jetzt
langsam mein Maul zu Ficken, bis er dann so groß war das es schon
richtig weh tat und kaum noch Platz in meinem Mund hatte fing er an
mein Maul richtig hart zu ficken und auch immer tiefer.Mir wurde
Richtig schlecht dabei, mein Würgereflex wurde immer und immer mehr
beansprucht.
Während Harald nur
genüsslich stöhnte und Mein Maul weiter fickte.
Aber das alles war immer
noch besser wie von ihm Geschlagen und misshandelt zu werden.
Nach einer weile denke mal
so 15 Minuten Zog er seinen Schwanz wieder aus meiner fresse und ich
kotzte auf den Boden. Während ich stöhnte und röchelte und nach
Luft schnappte.
Er trat hinter mich und
meinte,
„So jetzt ist dein Arsch
dran mal sehen ob du Meinen Schwanz auch richtig Feucht gemacht hast.
So ein teil wie meins muss
gut geschmiert sein sonst tun die Masse von 25 cm 6,5 cm ordentlich
weh wen ich in deinen kleinen Arsch einfahre.“
Er setzte an meiner
Rosette an Griff mit der einen Hand Meine Haare und mit der anderen
Hand an meine kleinen Männertitten und drückte den Schwanz immer
weiter in mich hinein.
Ein unglaublicher Schmerz
durchfuhr mich. Da ich ja noch nie etwas in Meinen Arsch hatte.
Doch nach langem Drücken
und Schmerz gab mein Schließmuskel nach und Harald war in mir drin
und begann sogleich mit Fickbewegungen, während er bei jedem stoß
an meinen Haaren zog wie wen er mich reiten würde was er ja auch
irgendwo tat und mir Meine Nippel hart zwirbelte und daran zog.
Stöhnen Fragte er mich,
„ Na du geile Sau wie
gefällt dir das?
Du scheinst ja auch geil
zu werden da ich immer wieder deinen Prostata massiere.
Dein Schwanz ist schon
ganz hart.
Komm sag mir wie du dich
fühlst und was du willst?“
Ich konnte es selber nicht
glauben aber ich wurde Tatsächlich hart und sogar ein paar
Lusttropfen Tropften von meinem Schwanz, während mein Schwanz bei
jedem stoß mit wippte.
Harald gefiel das so sehr
das er von Meiner Titte abließ und meinen Schwanz griff. Jetzt
wichste er mich während er mich weiter fickte.
Und durch die Schläge die
er meinen Schwanz und meinen eiern davor verpasst hatte war das kein
vergnügen für mich. Es war die totale Qual. Das ich dabei Schrie.
Ab und zu zog er seinen
Größen harten Prügel raus, wo ich hoffte er hat genug nur im ihn
gleich wieder mit voller kraft und Länge in mich zu stoßen.
Wodurch ich jedes mal aufs
neue anfing zu Schreien.
Sein Glied wurde immer
Heißer und als er kurz vor dem kommen war lies er meinen Schwanz und
meine Haare los und griff meine Hüften und fickte mich nur knall
hart durch das ich nur noch Schmerz empfand.
Das ging so 5 Minuten und
er schoss seine Ganze Ladung in meinen Arsch und zeitgleich kam auch
ich.
Ich hätte nie gedacht das
ein Mann mich zum Kommen Bringen würde.
Er zog seinen Schwanz aus
meinem Arsch, trat vor an mein Gesicht und Schob mir seinen Prügel
in den Mund und fickte ihn um ihn zu reinigen während er langsam
schlaffer wurde.
Er löste mich von dem
Ring an dem ich befestigt war und machte mich frei.
Zig mich vom Bock und war
mich total erschöpft wie ich war in die Box in die Ecke. Legte mir
ein seil um den Hals befestigte dies an einem Metallring der in der
Wand eingelassen war und Meinte,
„Gut gemacht meine
kleine Fette Schlampe.
Morgen geht es weiter aber
für heute hatte ich erst mal genug Spaß.
Schlaff jetzt und komm zu
Kräften.“
Er stellte mich noch eine
Schale wassre hin und ging dann aus der Scheune.
Ich lag so nun in der Box
geschunden und mit scherzendem Körper in der Box und schlief heulend
und total erschöpft ein.
Fortsetzung folgt.
Ich freue mich auf eure
Feedbacks und hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen.
Falls ihr Ideen habt wie
es weitergehen könnte, könnt ihr mir das gerne mitteilen.
Jede Idee und Nachricht
wird berücksichtigt.
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