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Ich hasse
Familientreffen. Diesmal war der Anlass die Hochzeit meines Cousins. Seine
zukünftige Frau ist zwar recht attraktiv, Ende 20 und riesige Brüste.
Allerdings hat sie auf mich immer einen frigiden, scheuen Eindruck gemacht.
Meine Cousine Birgit dagegen hat diesen Schlafzimmerblick. Sie wirkt nach außen
hin zwar auch immer sehr ruhig, aber stille Wasser sind bekanntlich tief.
Seit ihrer
Pubertät hat sie sich wirklich prächtig entwickelt. Bei unserem damaligen
Familienurlaub auf Texel, ich war gerade 10, sie 8 Jahre alt, war sie noch
flach wie eine Gans. Sie ist eine Spätzünderin. Mit 17 sind ihre Brüste
innerhalb von nur 2 Jahren dermaßen gewachsen, dass sie mittlerweile im Alter
von 34 Jahren nur noch mit BH, der wirklich einiges zu halten hat, das Haus verlässt.
Ihr damals völlig flacher Jungenpo hat sich inzwischen zu einem prallen
Birnenarsch entwickelt der durch ihre immer noch rank-schlanke Taille
(geschätzte Maße 99-60-98) noch betont wird.
Zwischen uns
ist seither nichts gelaufen, außer den üblichen Doktorspielen im Urlaub
(Puls-und Herzschlag 'messen '), ohne dabei wirklich neue Entdeckungen zu
machen. Ihre Brustwarzen waren die eines kleinen Jungen. Nun ist sie also schon
seit 15 Jahren eine sehr begehrenswerte Frau und ich kann die Male gar nicht
mehr zählen, die ich auf sie gewaltig abgespritzt habe. Es müssen Liter gewesen
sein (lach).Trotzdem sind sämtliche bis dahin gestarteten Versuche, an sie
heran zu kommen, immer an ihrer unnahbaren Art gescheitert. Das ich jedoch
jahrelang das Interesse nicht verlor, lag an besagtem Schlafzimmerblick und
ihrer neckischen Art. Viele zweideutige Sprüche und ein verschmitztes Grinsen,
das aus einem großen sinnlichen Mund kam, umrahmt von sehr auffälligen prallen
Lippen.
Ob ihre
Mösenlappen auch so gewaltig und prall waren? Ich habe es mir in meiner
Fantasie wieder und wieder vorgestellt. Und dann ihre wirklich auffallend
großen braunen Augen. Sie ist tatsächlich eine sehr attraktive Frau, zumal sie
dabei auch schlank(siehe Maße) und sehr groß (ca. 1,80) ist. Eine meiner
Fantasien war, wie sie mit ihren prallen Lippen an meinem Schwanz saugt und mir
mit ihren großen Augen tief ins Gesicht schaut. „Na gefällt´s dir?“, hör ich
sie reden. Die nüchterne Frage nach dem Eheversprechen aus dem Munde des
zelebrierenden Priesters riss mich jäh aus meiner Traumwelt und ließ mich
erschrocken von der Kirchenbank hochfahren. Bevor ich mich richtig sammeln
konnte roch ich sie. Sie war plötzlich neben mir. Sie grinste mich verschmitzt
oder war es zynisch an. Wie lange war sie schon da? Ich hatte mich in eine der
letzten Reihen gesetzt und sah mich schnell um, ob während meiner Traumreise
noch andere Hochzeitsgäste Platz genommen hatten. Doch lediglich auf der linken
Seite saß ein älteres mir nicht bekanntes Ehe-Paar, welches aufmerksam den
einschläfernden Verlautbarungen des Priesters folgte.
Sie hatte
ein halblanges Sommerkleid an und geschnürte hochhackige Lederschuhe, dazu eine
leichte weit geschnittene Bluse, die ihre großen Brüste kaschierte. Ihre Lippen
waren dezent rot geschminkt und ihr tief schwarzes Haar fiel ihr bis weit über
die Schultern. Sie sah einfach umwerfend aus. Sie beugte sich leicht seitlich
zu mir und sah mir dabei tief in die Augen. „Na mein Lieblingscousin, in
welchen Welten waren wir denn die letzten 10 min?“ Mir wurde mulmig und ich
erwiderte unsicher ihren Blick (hatte sie etwas mit bekommen?). Dabei
registrierte ich zwei Dinge, die meinen Puls höher schlagen ließen. Zum einen
war ihr Blick zwischenzeitlich weiter abwärts gewandert und ruhte auf einer
riesigen Wölbung in meiner Hose, da wurde mir klar dass ich seit mindestens 5
Minuten einen enormen Ständer hatte. Ich erschrak und versuchte es zu
verbergen, doch natürlich war es längst zu spät. Sie blickte wie erstarrt und
fasziniert auf die dicke Beule in meiner Jeans. Zum anderen erkannte ich jetzt
nun ganz deutlich etwas, was mir schier den Verstand zu rauben schien: Es roch
nach Möse! Es roch so intensiv und so traumhaft gut nach Möse, dass ich am
liebsten die ganze Luft um mich herum mit einem Atemzug aufgesaugt hätte. Ich
spürte plötzlich ihre Hand auf meiner Beule, doch die Berührung war nicht
zärtlich. Sie massierte den Schaft hart durch den Stoff, ertastete dabei immer
wieder die Eichel, die sie kräftig rieb und drückte. Ich wusste nicht, ob ich
panisch oder überglücklich reagieren sollte. Immerhin saßen wir in einer
Kirche, links von uns das alte Paar, vor uns keinen Meter die restliche
Hochzeitsgesellschaft samt Priester und Brautpaar. Was für eine Situation. Sie
drehte sich jetzt komplett zu mir. Da sie links von mir saß, verbarg sie damit
halbwegs unser Treiben vor den Augen des alten Paares. Was aber, wenn sich
jemand der anderen Gäste plötzlich umdrehte. Der Priester hatte eine schwere
Brille auf, die seine Augen, soweit ich es von meiner Position aus sehen konnte
zu Spiegeleiern mutieren ließ. Bei den Oktrinzahlen bekam der garantiert nichts
mit, solange wir uns nur ruhig verhalten würden. Das Brautpaar war so mit sich
und dem zweifellos wichtigen Ereignis beschäftigt, dass ich mir da auch sicher
keine Sorgen machen musste. Eine Aktion meiner Cousine riss mich aus meinen Überlegungen.
Es fühlte sich heiß und nass an. Sie hatte meine Hand genommen und sie zu ihrer
Scham geführt. Instinktiv steckte ich zwei Finger hinein, aber ihr Loch war so
groß und feucht, dass direkt weitere zwei Finger hinein flutschten, Nur mein
Daumen war noch draußen und penetrierte jetzt ihren Kitzler. Sie trug die ganze
Zeit keinen Slip diese Sau. Ihre Beine hatte sie so weit gespreizt, wie es die
Kirchenbank und die Situation zuließen. Der Rock war ihr bis zu den
Oberschenkeln hochgerutscht und auf ihrem Gesicht bildeten sich Schweißperlen. Ihre
Augen waren verdreht und ihr Mund stand offen. Ich sah ihre große lange,
gepiercte Zunge die wie ausgehungert sagen wollte: „Ja! - füttre mich ich bin
so gierig.“ Bis jetzt konnte ich noch keinen Blick auf die Möse meiner Cousine
werfen. Ich fistete sie unter dem alles verdeckenden Rock, aber es fühlte sich
an, wie wenn man seine Hand in frische warme, übergroße Dampfnudeln mit Füllung
steckte. Als meine Cousine völlig haltlos von leisem Stöhnen in tiefes Grunzen
unterlegt mit spitzen, noch unterdrückten Schreien überging und sie im Begriff
war, mir den Schwanz aus der Hose zu holen, wurde es mir zu gefährlich. Ich
hielt ihre Hand zurück. Einige Anwesende begannen schon, sich vorsichtig nach
hinten zu drehen. Ich zog meine Hand mit Bedauern aus ihrer Votze und drehte
meine Cousine in Richtung Traualtar. Sie warf mir einen enttäuschten aber auch
animalischen Blick zu. Sie nahm meine Hand und öffnete langsam ihren Mund,
streckte mir ihre große Zunge entgegen und leckte vor meinen ungläubigen Augen
ihren Mösensaft in Zeitlupentempo von meiner durchtränkten Hand. Dabei saugte
sie jeden einzelnen Finger bis zum Anschlag in ihren gierigen Mund und sah mich
dabei völlig verschlagen und frivol an. Meine Hand bestand aus fünf Schwänzen
die von ihr der Reihe nach abgemolken wurden. Mein eigentlicher Schwanz pochte
derweil wie wild, und es begann zu schmerzen. Ich konnte nicht mehr klar
denken. „Sag, dass du mich jetzt fickst. sag mir, dass du mich jetzt hier in
der Kirche fickst.“ Ich drehe durch, dachte ich. Wie sollte ich so irgendeinen
klaren Gedanken fassen? „Ich will deinen Schwanz, ich weiß, dass er dick und groß
ist. Ich habe es gefühlt. Gib mir jetzt deine dicke Pisslatte!“ Wie sie redet,
dachte ich. Mein Gott, was ist das für eine Sau meine geile Cousine. Aber ich
hatte zu der Zeit nicht die geringste Vorstellung von dem, was noch alles
folgen würde.
Fieberhaft
überlegte ich, dann kam mir die Idee ins rechte Seitenschiff aufzusteigen, wo
sich noch viele leere Kirchenbänke anboten. In diesem Moment erklang die Orgel.
Mein Cousin war längst verheiratet. Davon haben wir beide rein gar nichts
mitbekommen. Alle standen auf und begannen lautstark und, wie so oft, falsch zu intonieren, während ich meine
Cousine an die Hand nahm und zum Treppenaufstieg zerrte. Keiner bekam etwas
mit, glaubte ich jedenfalls. Als wir uns in eine der leeren Bänke drückten,
wurde mir klar, dass wir nun in Augenhöhe und Sichtweite des Organisten waren. Da
der jedoch beschäftigt war, verlor ich keinen weiteren Gedanken mehr daran.
Meine Cousine war längst nicht mehr zu bändigen, sie keuchte mittlerweile ohne
Rücksicht auf die Lautstärke (Orgelmusik verdeckt alles), und riss mir direkt
die ganze Hose runter. Mein Schwanz schnellte wie eine Eins in die Luft (wenn
man davon absieht, dass er eigentlich wie eine Banane geformt) und er war hart
wie Beton. Dann folgte etwas, was ich nicht erwartet hätte. Ich dachte das
meine Cousine sich sofort meinen Rüssel ohne weiteres in den Mund schiebt, aber
sie verlor ihre Hektik, ohne dabei mein Teil auch nur eine Sekunde aus den
Augen zu verlieren, verschob sie die Kirchenbänke, postierte mich direkt stehend
davor, und setzte sich langsam breitbeinig auf die Bank. Ihr Kleid rutschte
wieder über ihre Oberschenkel aber ich konnte, dadurch das ich vor ihr stand,
keinen Blick auf ihre Möse nehmen. Sie griff sich meinen Schwanz und hielt ihn
ganz fest ohne ihn dabei zu wichsen. Dann rutschte sie soweit es ging mit ihrem
Arsch nach vorne. Er hing schon halb in der Luft und ich hatte Angst, dass sie
gleich abschmieren würde. Ich fühlte wie der Druck in mir zunahm. Jetzt drückte
Sie ihre Beine immer weiter auseinander und nach hinten, während sie mit der
rechten immer noch meinen Schwanz hielt. Ja sie zog regelrecht an ihm. Sie
hatte immer noch ihre Bluse an doch in dem Moment galt meine ganze
Aufmerksamkeit ihrem Kleid, bzw. dem, was das Kleid nun freigab. Es war ihr
jetzt bis unter den Bauchnabel gerutscht und gab den Blick auf ihre
ungeheuerliche Grotte preis. Ich neigte meinen Kopf um das unfassbare zu
fassen. Zwischen ihren Beinen lugte ein 50cent breiter und mindestens 3
Zentimeter hoher rot-brauner Knopf hervor der von zwei enorm wulstigen braunen
langen äußeren Schamlippen, nein - Lappen umrahmt war. In beiden Lappen steckte
ein dicker Metallring Aus dem inneren sprossen zwei weitere Lippen, die ob ihrer
Größe die äußeren Schamlippen jeder normalen Frau weit übertrafen. Die gesamte
Vulva hatte eine tiefbraune Tönung und aus ihrem Schlitz lief glänzender
Votzenschleim ihre Arschkimme herunter. Die Äußeren Schamlippen waren so
wuchtig und mehrfach gewunden, daß sie im stehen sicher einen mindestens 6cm
langen Hahnenkamm bildeten. Nur mit dem Unterschied das dieser Hahnenkamm viel
dicker und wuchtiger daher kam. Ja, meine Cousine hatte eine Monstervotze, noch
gewaltiger als es die Prognose ihrer prallen Lippen hätte zulassen können. „Gefällt
dir mein Loch?“, riss sie mich aus meinen Gedanken. Dabei nimmt sie ihre linke
Hand und schiebt sie sich langsam ohne scheinbaren Widerstand bis zum
Handgelenk in ihre Votze. Die enormen Schamlappen umranden dabei ihr Handgelenk
wie der Jugendstil-Rahmen ein Gemälde. Am Rahmen läuft Votzensaft ihren
Unterarm entlang. Sie läuft aus, denke ich nur. Langsam zieht sie die Hand mit
einem lauten Schmatzen aus ihrer Votze und steckt sie sich in den weit
aufgerissenen Mund. Dabei ist ihre Votze jetzt schon halboffen und die Lappen
liegen ausgeklappt bis an die Beine .Der Schleim läuft aus ihr und landet auf
dem sauberen Kirchengranit. Was wird der Küster nur sagen, denke ich blöd. Sie
schiebt ihre Beine noch weiter nach hinten und streckt mir so Ihre Rosette
entgegen. 'Gib mir deine Hand ' sagt sie. 'Steck sie wieder in mein Loch, aber
nur die Finger, den Daumen brauch ich noch '.Ich muss mich bücken um das
bewerkstelligen zu können und habe zum ersten Mal direkte Sicht auf ihr Arschloch. Es ist leicht geschwollen
und steht in Größe und Obszönität ihrer Votze in nichts nach. Die Rosette ist
tiefbraun mit einem etwas helleren braunen Bereich, der sich wie eine
Zielscheibe durch einen breiten Ring um ihren Stinker ausbreitet. Außerdem
steht ihr Loch schon in dieser Stellung leicht offen. Unglaublich, denke ich. Wie
viele Schwänze oder Gemüse müssen da schon drin gewesen sein müssen. „Steck ihn
endlich rein du Sau!“, holt sie mich wiedermal aus meinen Gedanken. Ich frage
mich gerade wie ich meinen Schwanz da reinbekomme während meine Hand schon in
ihrer Votze steckt. „Nicht den, deinen Daumen, steck mir deinen Daumen in den
Arsch, mir gefällt das.“
Meine ruhige
Cousine. Das ist doch nicht zu fassen. Ich denke beim Sex immer was ich einer
Frau zumuten kann, ohne sie zu verschrecken und da stehe ich mit einer Latte
mitten in einer Kirche bei der Trauung meines Cousins mit der Hand in der Votze
meiner Cousine und dem Daumen in ihrem Arsch. Wer jetzt glaubt, krasser kann es
kaum mehr kommen, der verschätzt sich so wie ich es tat. Meine Cousine lässt
endlich meinen schmerzenden Schwanz frei, reißt sich die Bluse auf und zieht
den BH unter größten Anstrengungen nach unten und legt ihre Geräte frei. Die
Dinger fallen ihr entgegen ins Gesicht. Dabei greift sie sich eine der Zitzen
während ihre Zunge bis zum Kinn raushängt und saugt mit ihrem Mund an diesen
gewaltigen weißen Michtüten. Ich kann ihr Gesicht nicht mehr sehen weil die
Dinger alles verdecken. Die Nippel sind abnormal dick und so lang wie ihr
Kitzler. Die Warzenhöfe sind braun, Spiegeleier groß, unsymmetrisch und so
geriffelt wie ihre Votzenlappen. Alles an ihr ist groß, denke ich nur, alle
ihre Sexualmerkmale sind überproportional zu ihrer restlichen Figur, außer
vielleicht ihr Arsch - der passt! Sie hat richtige pralle Hängetitten, die im
Stand sicher 20 Zentimeter hängen, wenn sie keinen BH anhat. Sie stöhnt, grunzt
und schreit. Sie hat es geschafft beide Nippel im Mund einzusaugen und ich
fiste ihre Löcher immer schneller. Sie scheint keinerlei Schmerzen sondern nur
pure Lust zu empfinden. „Oh ich bin eine Sau, ich zeig dir was für eine Sau ich
bin. Gefällt dir das? Gefallen dir meine großen Titten, stehst du da drauf? Sag
es!“ „Ja, ich steh drauf, ich will dich jetzt ficken, ich halt’s nicht mehr aus!“ „Gefällt dir meine gefräßige
Votze, liebst du sie?“ „Um Gottes willen ja, lass mich endlich meinen Schwanz
reinstecken!“ Sie richtete ihren Kopf auf schaute mir tief in die Augen. „Du
kriegst noch was Besseres von mir.“ Wir fickten uns sekundenlang mit den Augen.
„Steck mir den Finger in den Arsch, sofort und
massier mir den Bauch!“ Was zur Hölle sollte das nun wieder, aber egal, lieber
hätte ich ihr die Zunge oder den Schwanz in den Arsch geschoben. Der Organist
setzte zum Crescendo an. Das verspricht nichts Gutes, dachte ich mir. Bei
diesen sakralen Liedern stellt der Höhepunkt immer das Ende vom Lied dar. Wir müssen
uns beeilen. Bevor ich noch was sagen konnte, beugte sich meine Cousine mit dem
Oberkörper leicht nach vorne, griff nach meinem Schwanz und begann ihn wie im
Rausch zu entsaften. Ihre Augen verdrehten sich wieder. Mit der linken zog sie
ihre Euterzitzen lang wobei plötzlich eine gewaltige, goldene Kaskade aus ihrer
Votze schoss. Sie machte dabei keinerlei Anstalten meinen Schwanz weniger hart
zu wichsen, geschweige denn ihn loszulassen. Dabei riss sie ihren Mund weit auf
und zeigte mir ihre gepiercte Zunge, als wäre ich es, der sie gerade anpisst
und sie nur jeden Tropfen auffangen wollte. Erst spritze alles auf mein Hemd,
dann zielte sie auf meinen Schwanz und ihre Hand. Sie jaulte. Es nahm gar kein
Ende. Ihr Pissstrahl ging höher und ich stellte mich so, dass sie mir direkt in
den Mund pisste. Dabei wichste sie dermaßen hart meinen Schwanz, dass ich mit
lautem Aufstöhnen explodierte. Eine gewaltige Ladung klatschte erst auf ihre
Titten, dann auf ihre Stirn, ihre Haare und dann steckte sie beim letzten Zucken
meinen brettharten Schwanz in ihren Arsch.
Wie vermutet stieß ich dabei auf nur geringen Widerstand. Ich stieß mein ganzes
Körpergewicht mit einem Zuge gegen ihren Stinker. Als ich bis zu den Eiern in
ihr zappelte, verspritzte ich meinen Rest tief in ihrem Darm. Ich kippte vornüber und landete mit meinem Mund auf ihren
Titten. Instinktiv, als wäre ich wieder ein Kind, das von seiner Mutter gesäugt
wird, nahm ich einen der großen Nippel in den Mund und saugte. Ich war total durchnässt,
überall mit Pisse vollgesudelt. Meine Cousine stöhnte auf: „Ja das macht mich
geil, saug dran fester, noch fester, zieh dabei die andere lang!“ Ich zog,
lutschte und dehnte die Nippel, das ich dachte, dass müsse doch weh tun. Aber
je stärker ich ihre Titten bearbeitete, desto lauter wurde sie. Ich merkte wie
mein Schwanz sich in ihrem Arsch wieder aufrichtete. „Ich wusste das du das
liebst, ich wusste das du so eine Sau bist wie ich. Das muss in der Familie
liegen.“ lächelte sie. „Gib zu das du schon lange scharf auf mich bist!“ „Ja
das stimmt, ich geb´s zu.“ erwiderte ich mit zitternder Stimme. So einen
gewaltigen Abgang habe ich schon lange nicht mehr gehabt und mittlerweile war
mir völlig egal, was um uns herum passierte. Die Orgel hatte aufgehört zu
spielen. Die Leute unter uns schienen im Begriff zu sein, die Kirche zu
verlassen. Ich versank meinen Kopf zwischen ihren gewaltigen Tüten. Langsam
ging ich in rhythmische Bewegungen über und fickte zärtlich ihr Arschloch. „Ich
liebe deinen Schwanz.“ sagte sie. Er ist so dick und krumm. Er füllt mein
Arschloch voll aus. Ich fühlte plötzlich wie ihr Rosettenmuskel meinen Schwanz
fest umschließt und traktierende Bewegungen machte. Ich musste mich
konzentrieren um nicht gleich wieder abzuspritzen. Dank des ersten Orgasmusses
hielt ich der Penetration aber noch stand. Tausende von Ameisen schwirrten in
meinem Kopf und in meinem Bauch. „Ich will dass du mich gleich auch anpisst.
Ich stehe auf solche Spiele. Ich will das du mir auf die Titten, in meine Möse
und in den Mund pisst. Machst du das für deine kleine versaute Cousine?“ Ich
zitterte. „Jejeja“ sagte ich nach einer Weile mit brüchiger ungläubiger Stimme.
Das ist doch zu schön um wahr zu sein. Wie kann ich danach jemals wieder
normalen Sex haben. Das ist nie mehr zu toppen, dachte ich. Wir küssten uns das
erste Mal überhaupt. Ein tiefer sinnlicher und leidenschaftlicher Zungenkuss.
Ihre prallen Lippen fühlten sich einfach unglaublich an. Dann spürte ich ihr
Zungenpiercing. Es war wie ein Kitzler an dem ich lutschte und saugte. Sie ließ
einen großen Teil ihrer heißen Spucke in meinen Mund laufen und fragte, ob mir
dies gefalle. Ich stöhnte nur ja. Es war wie in einem Traum. „Jetzt will ich
dich schmecken“, sagte sie, löste sich von der zärtlichen Umarmung und dabei
glitt mit einem vernehmbaren Plopp mein Schwanz aus ihrem Arsch. Ohne zu zögern
stülpte sie ihren Mund über meine Latte und saugte zärtlich und zugleich fest
an meiner Eichel. Mmmmh, er schmeckt nach mir. Sie saugte ihn tiefer in ihren
Mund und blies jetzt wie von Sinnen. „Ich liebe den Geschmack meines Arsches.
Wenn ich ein Hund wäre, würde ich mein Arschloch täglich selber lecken.“ Mit
schmatzenden Geräuschen schob sie ihn sich wieder tief in ihren Rachen. Ich war
perplex. Meine Cousine würde am liebsten täglich ihr eigenes Arschloch lecken?
Und das erzählt sie mir, als wäre es das normalste der Welt? Wenn sie wüsste, dass
sie das einem absolutem Arschfetischisten erzählt, der nichts lieber tut, als
seine Zunge in schöne braune Frauenrosetten zu stecken. Der Himmel auf Erden,
dachte ich. Das kann unmöglich noch besser werden.
Falsch
gedacht,- es kann. Meine äußerste Konzentration war gefragt, denn ich hatte es
hier mit einer göttlichen Schwanzbläserin zu tun, die dazu noch sowas von
schwanzsüchtig zu sein schien das sie keinen Trick ausließ um mir den höchsten Genuss
zu bescheren. Dabei schien es aber auch ihr unglaublich viel Spaß zu machen. Ich
hatte längst wieder meine Hand an ihrer Votze, die im Begriff war völlig
auszulaufen. Also steckte ich diesmal meine ganze Hand rein. Sie schrie kurz
auf, nur um im nächsten Moment meinen Schwanz bis zum Schaft zu schlucken. Und
der ist mit 18x6 nicht gerade klein geraten. Wo steckt sie das hin, dachte ich
nur. Doch im nächsten Moment wurden ihre Schreie immer spitzer und schriller
und ich dachte ich müsste ihr den Mund zu halten. Dann kam sie mit einem
gewaltigen aufbrüllen. Ihre Votze versprühte eine enorme Suppe in einem dicken
Strahl. Ich dachte erst sie würde schon wieder pissen. Aber es war Votzensaft
der da rausspritze. Mein ganzer Arm war nass. So etwas habe ich bei einer Frau
noch nie erlebt. Ich änderte die Position. so dass ich direkt unter ihr in der
69er Position zu liegen kam. Sie brüllte immer noch und ihre gefräßige Möse war
total offen und spuckte dicke Portionen Votzensuppe raus. Ich stülpte
instinktiv meinen Mund über ihr Loch. Ihre Schamlappen saugten sich an meinen
Wangen fest. Ich schluckte und schluckte, bis nichts mehr kam. Sie schrie jetzt
hysterisch: „Du geile Sau, ich lasse alles raus, ich geb‘ dir alles was ich hab,
Oh was bist du für eine Drecksau, schluckt alles was er kriegen kann, ja ich
will dich, mach mit mir was du willst und ich mach mit dir was ich will! du
perverser Ficker.“ Dabei steckte sie mir ihren Zeigefinger tief in mein
Arschloch und begann darin rumzustochern. Mir war nicht ganz klar was
passierte, doch ich war viel zu geil um nachzusehen. Diese Sau meine Cousine
brauchte nach ihrem Abgang keine Pause. Das war mir jetzt klar. Ich löste mich
von ihrer Votze (es war als hätte ich einen nassen, warmen Putzlappen im
Gesicht) und steckte ihr meine Zunge in den Arsch. Sie jaulte auf und stocherte
nur noch wilder und tiefer in meinem Loch herum. Zwischendurch rief sie immer: „hmm
das tut so gut mach weiter ich hab was für dich.“ Aber ich war längst nicht
mehr zu halten. Ich zog ihren Finger aus meinem Arsch und rollte mich zur
Seite. Ohne sie weiter anzusehen (vielleicht hätte ich das mal tun sollen), kniete
ich mich hinter sie und schob ihr meinen dicken Rüssel in die Votze. Er
verschwand wie eine Kuh im Scheunentor. Das darf doch nicht wahr sein, dachte
ich. „Es tut mir leid sagte sie, aber ich dehne meine Votze jetzt schon seit
Jahren mit übergroßen Dildos und Salatgurken. Alles was sich eignet. Ich bin
einfach so geil und ohne passenden Freund...“ „Ich äh...“ ich wollte irgendwas
sagen aber ich war sprachlos. „Ich steh eben nicht auf diesen 08/15Sex und die
meisten netten, schnuckeligen Typen haben einfach nicht mehr drauf, oder ihre
Schwänze sind zu klein.“ Sie lachte laut. Ich wusste immer noch nicht, was ich
darauf sagen sollte. „Aber du, du bist total anders, offen, versaut, pervers,
halt so wie ich und dazu noch wirklich zum Anbeißen, ich hätte das schon viel
früher machen sollen. Aber als Verwandte da hab ich mich bisher nie ran
getraut.“ Ich wollte gerade ansetzen etwas zu sagen, da steckte sie ihre Faust
noch mit in ihr Riesenloch. Mein Gott, die fistet sich selbst, während mein
Schwanz noch drin steckt.
So was Geiles
hab ich ja noch nie erlebt. Ich hatte schon Freundinnen mit denen ich
gegenseitige Pissspiele gemacht habe oder die es teilweise auch mochten sich in
den Arsch ficken zu
lassen, aber das, das war jenseits von allem, was ich bisher erlebt habe. Sie
drehte mir grinsend ihren Kopf zu und sagte: „Besser?“ Das war zu viel. Ich
nahm meinen Schwanz aus ihrer Votze und steckte ihn bis zum Anschlag in ihren Arsch. Ihre Hand fistete weiter ihre
Monstergrotte, während sie mit der Anderen ihren Bauch stimulierte. Ihr Kopf
lag dabei seitlich auf dem Boden. Ich stöhnte auf, weil sie wieder mit ihrer
Rosettenkontraktion begann. Alles begann sich bei mir zu drehen, weil der
nächste Orgasmus sich ankündigte und ich wusste, dieser würde noch heftiger
werden. „Oh ja du Sau, fick meinen Stinker, reiß mir mein Kackloch auf, fick mir dir Scheisse raus!“ Wie
versaut sie war. Ihre Ausdrücke wurden immer obszöner. Sie schien auf extremen
Dirty Talk zu stehen. es machte sie immer hemmungsloser und mich ebenfalls,
denn ich liebe Dirty Talk. Auf einmal bemerkte ich Widerstand. Ich war dazu
übergegangen, sie lang und tief in den Arsch zu ficken. Ihre Rosette machte
beim Eindringen überhaupt keinen Widerstand mehr und ihr Kackloch stand immer
weiter offen. Trotzdem umschloss ihr Schließmuskel meinen Schwanz nach dem
Eindringen immer fester, als wenn sie pressen würde. Jetzt erkannte ich den
Widerstand. Es war eine Wurst, die sich meiner Nille entgegendrängte. Im
gleichen Moment wurde es warm um meinen Bauch. Ihre Pisse floss vorbei an ihrer
Hand, die immer noch in ihrer Votze steckte und lief auf meinen Bauch meine
Eier, Beine... „Ja! …es kommt, ich muss alles rauslassen, fick mich weiter mein
geiler Stecher, fick mir die Scheiße raus, jaa bitte lass es rauskommen.“ Sie
drehte ihren Kopf zu mir. Vermutlich um zu sehen wie ich darauf reagiere, ob
ich angewidert war oder nicht. Das einzige was sie in meinen Augen ablesen
konnte war fassungslose Faszination. Außerdem war mein Schwanz nach wie vor
hart wie Beton, so dass sie auch daraus ableiten konnte wie geil ich war. Es
waren jedoch nicht nur die Worte oder der außerterrestrische Sex, der mich zu
einer Statue erstarren ließ. Zum ersten Mal nach unseren Arschleckspielen sah ich wieder ihr Gesicht. Ihr Mund und ihre Nase
waren mit Scheiße verschmiert - meiner
Scheiße. Sie muss mir beim
rumfingern die Köttel aus dem Arsch
geholt haben und ich war zu geil gewesen um es zu bemerken. „Ist alles ok?“ ,
fragte sie. Ich nickte nur stumm und bemerkt in Tranceähnlichem Zustand, wie
sie sich die ebenfalls Scheiße
verschmierten Finger ableckte und sagte: „Du schmeckst so verdammt gut, wenn du
erlaubst möchte ich ab sofort täglich von
deinem Arsch essen und dein
verschissenes Loch blank lutschen.“ In mein Gesicht kam Leben, ich konnte
mein Glück nicht fassen. Meine Cousine war eine Scheißefresserin die mir jetzt vielleicht regelmäßig die Zunge in mein stinkendes Loch stecken
wollte. „Dann lass uns jetzt weitermachen, ich kann es verdammt nicht mehr
halten.“ Dabei pisste sie wieder einen großen Strahl aus ihrem Fickloch. „Jetzt
steck mir schon deinen Riemen in meinen Scheißkanal!“ Wieder pisste sie los.
Ich wollte gerade meinen Schwanz an ihrer Rosette ansetzen, da quoll eine
enorme braune Wurst aus ihrem Loch. Sie stand da wie ein Negerschwanz, über
20cm lang und bestimmt 7cm im Durchmesser. Sie plumpste auch nicht raus sondern
stand da, trotzend den Naturgesetzen. Meine Cousine hatte ein Hohlkreuz gemacht
und ihren Arsch weit nach oben
gerichtet. „Mach schon, bitte, flehte sie, ich kann es nicht länger halten!“ Ein
intensiver Geruch breite sich aus. Die Wurst war von fester und dennoch
cremiger Konsistenz. Unklar was ich nun denn machen sollte, eroberte der Geruch
und der Anblick mein Denken. Meine grauen Zellen ließen mich mit meinem Kopf
immer näher zu diesem intimsten aller Geschenke rücken. Ich machte meinen Mund
auf soweit es nur ging. Erinnerte mich an einem Besuch beim Zahnarzt, wo ich
immer irgendwann Maulstarre bekam. Weit aufmachen, hat der Doktor immer gesagt.
„Das ist doch nicht alles, sie können noch mehr!“ Ich dachte immer mein Maul zerreißt
es. Nun hatte ich das gleiche Gefühl, nur das ich diesmal wie unter Drogen
stand und ein enormer Ständer unter mir pulsierte. Mit einem Bissen umschloss ich so viel ich konnte, lutschte wie an
einem Schwanz und biss ab. Mein Mund war komplett ausgefüllt. Der Geschmack war
atemberaubend gut, wenn auch bitter. In diesem Moment wusste ich, das auch ich
jetzt regelmäßig die Scheiße meiner Cousine essen würde. Ich war wie von
Sinnen. Meinen zum Bersten harten
Schwanz setzte ich an dem Stück abgebissener Wurst an und schob ihn in den
vollen Darm meiner Cousine. Sie stöhnte laut auf. „Endlich du
Sau, ich dachte schon du drückst dich.“ Sie drehte sich zu mir und sah meinen total gefüllten Mund mit ihrer
Scheisse. Sie strahlte mich glücklich und verwundert an. „Dass du auch ein Scheissefresser bist, hätte ich nicht
gedacht. Wir werden viel Spaß miteinander haben.“ Dabei kaute ich ihren warmen Brei und stieß zu, so dass ihre Scheisse
an den Seiten ihrer Rosette raus quellte. Ich fickte um mein Leben und
spritze ihr bald eine gewaltige Ladung in ihren gefüllten Darm. Sie drehte sich
um, nahm meinen über und über mit Scheiße
verschmierten Schwanz in den Mund und blies ihn sauber. Dann tauschten wir
noch intensive Kaviarküsse aus und
schoben uns die Scheiße des jeweils
anderen in den Mund. Sie pisste mir noch einmal in den Mund. Dann musste ich
ihr nach mühseliger und langer Behandlung meines Arschloches auf die Titten
scheißen und wir hatten noch einen letzten gemeinsamen Abgang während eines
Kaviartittenficks. Nachdem ich wie nach einem surrealen langen Traum aufwachte,
stand der Organist vor uns. Er starrte uns mit Entsetzen in den Augen an. Ich
schaute um mich. Da lag sie tatsächlich neben mir. Es war kein Traum. Ich
schaute uns an. Wir waren über und über mit Scheiße verschmiert. Pißlachen und
Sperma lagen überall verteilt. Ich wurde unsicher. Was folgt als nächstes?
ENDE
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