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Der feuchte Traum meiner Jugendjahre (eine wahre Anekdote)
Der Bekanntenkreis meiner Eltern bestand aus Leuten die alle 25 bis 30 Jahre älter waren als ich und eher durchschnittlich waren. Nur ein Ehepaar war anders, beide leicht gebräunt, er der gealterte Playboy mit Silberhaaren, Sie immer geschminkt und immer etwas schicker angezogen. Von ihr also von Anne habe ich oft geträumt, ihr Mann war oft auf Geschäftsreioen und damit fing jede Phantasie an. Aber ich war mir leider auch sicher sie hätte mich noch nie richtig wargenommen.
Es gab mal wieder ein Nachbarschaftsfest und ich war jetzt in dem alter Bier trinken zu dürfen. Ich stand also mit einem Kumpel auf em Fest mit einem Bier in der Hand wie alle Erwachsen, jedoch etwas abseits, weil ich mit dennen nicht wirklich was zu bereden hatte. Anne und ihr Mann waren natürlich auch da, aber wie immer haben wir nicht mehr als ein kurzes 'Hallo' miteinander geredet. Es wurde später, es war dunkel und alle standen bei uns im Garten. Mein Kumpel verabschiedete sich kurz auf die Toilette und ich stand allein da mit meinen Bier in der Hand etwas gelangweilt. Da kam Anne auf mich zu, ihre kleid war vorne weit ausgeschnitten soe dass ich den ansatz ihrer großen weichen Brüste sehen konnte.
Ich dachte sie würde an mit vor bei gehen, doch sie blieb im halbdunkeln vor mir stehen. Wir waren abseits von allen anderen, sie hatte den Rücken zu den anderen gedreht, sie lächelte mich an und sagt mit leicht betrunkener Stimme: "wenn ich 10 Jahre jünger wäre, das wärst Du vor mir jetzt nicht sicher". Ihr Lächeln wurde zu einem breiten Lachen. Ich wollte irgendwas antworten, aber mir viel nichts ein. "Nein du must keine 10 Jahre jünger sein, Du bist toll wie du bist", aber das dachte ich nur und brachte kein Wort heraus. Ich schaffte es gerade so noch zurück zu lächeln und wurde vermutlich knallrot, was zum Glück im Dunkeln keiner sah. Anne ging zur den anderen zurück, mein Kumpel kam von der Toilette zurück und die Chance etwas passendes zu antworten oder gar ein Treffen anzudeuten war vertan.
Von da an lächelte ich Sie immer an wenn es unaufällig möglich war und sie lächelte zurück und wir hielten uns mit Blicken länger fest als üblich. Aber leider ist nie mehr geschehen als das. Aber ihr könnt euch vorstellen was im meiner Phantasie abging. Ich habe in den ersten Monaten danach jedesmal beim Wichsen an sie gedacht und in den folgenden Jahren immer mal wieder. Insgesamt habe ich bestimmt hunderte Male in Gadanken an Anne abgespritzt. Ich weiß sie würde das als Kompliment sehr zu schätzen wissen!
Fragen:
Soll ich noch mehr so Anekdoten schreiben oder findest Du sowas eher langweilig?
Haben echte Geschichten für Dich einen Reiz oder soll ich einfach das Kopfkino spielen lassen (hast Du vielleicht einen Vorschlag worum es gehen soll)?
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