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Entgegen aller üblichen Meinungen bin ich nunmal halt keine Profi Shopping Queen. Dennoch hatte ich an diesem sommerlichen Tag die Lust, Muse und auch Geduld mich dem Kaufrausch hinzugeben.
Es war schon spät und die Geschäfte hatten eh nicht mehr allzu lange geöffnet. In einem Geschäft (Name sag ich nicht) hatte ich dann endlich ein paar Teile gefunden, die mir gefielen. Passen sollten sie zudem auch noch, so dass es mir mal wieder nicht erspart bliebe mich in die Umkleide zu begeben (ich hasse diese Kabinen)...
Genervt, frustriert und schwitzend widmete ich mich in letzter Hoffnung dem letzten Kleidungsstück, von dem ich hoffte, dass es mal sitzen und gut aussehen könnte. Mit mir selbst kämpfend in der Kabine schob ich ausversehen den doch recht langen und schweren Vorhang etwas beiseite. Zunächst bemerkte ich diesen Vopa gar nicht und erst der abschließende Blick in den Spiegel offenbarte mir meine ungewollte Freizügigkeit.
Unsicher und etwas beschämt blickte ich durch den Spalt um zu sehen ob mich jemand beobachtet hätte. Alle Richtungen gescannt konnte ich mir selbst Entwarnung geben. Dabei blickte ich jedoch auf die Kabine gegenüber, in der ein sehr attraktiever junger Mann selbigen Kampf austrug.
Meine Blicke blieben wie gebannt an ihm kleben und meine Augen taxierten ihn von oben bis unten. Normalerweise hätte jetzt ein Loch in den Vorhang brennen können; zumindest was mein Starren anging. Was ich eigentlich nun selbst verhindern wollte und mir peinlich war, tat ich gerade bei jemanden anderen. Das erschreckende daran war, dass es mir gefiel und ich keine Anstalten machen wollte es augenblicklich abzustellen.
Es kam wie es kommen musste und unsere Blicke trafen sich durch die Spalten der Vorhänge. Zunächst beiderseitig irritiert ob der andere nur aus versehen schaut verloren sich wieder unsere Augen, jedoch ohne hektisch an den Vorhängen zu zerren.
Ich riskierte erneut einen Blick und dieser wurde zu meiner Überraschung auch noch erwiedert. Den Anschein sich jetzt etwas lustig über mich zu machen stellte sich nun Mr.X auch noch in Pose und mein Blick glitt über seinen strammen, festen jungen Knackarsch. Seine schwarze leicht glänzende Retropants schimmerte in der üsseligen Deckenlampe.
Bewußt aber unsicher zog ich meinen Vorhang etwas auf um mir mehr Sicht zu verschaffen. Das ich selbst in diesem Moment nur in einem weißen String mit einer Bluse bekleidet da stand, die mir wesentlich zu eng war, hab nur am Rande wahrgenommen- doch es war mir egal...
Auch mein Gegenüber zog den Vorhang etwas beiseite, so dass ich ihn nun komplett, nur in der Pants, erblicken konnte. Grrr...ist der heiß dachte ich und machte wie in Trance eine Handbewegung. Eigentlich war es nur als "Hallo" gedacht, doch prompt huschte er zu mir herüber, meinen Vorhang hinter sich komplett schließend.
Da stand er nun in seiner ganzen jungen Pracht in seinen immer noch glänzenden Pants, die sich langsam aber stet ausbeulend etwas nach vorne wölpte. Eigentlich wollte ich mich kurz mit einem "Hi, ich heiße Nelli" vorstellen, doch anstatt dessen glitt meine Hand wortlos in seinen Schritt...
Ebenfalls ohne einen Mucks griff er an meine Titten und begann sie in der viel zu engen Bluse zu kneten. Ab diesem Moment war mir alles egal und ich massierte mit Kraft seinen Schwanz. Zunächst noch über seiner Pants und gleich im darauf folgenden unter der selbigen.
Sein harter Ständer sprang mir mit seiner zart rosa glänzenden Eichel prall entgegen und ich kniete mich vor ihn um zu schmecken, was sich mir bot. Er schmeckte etwas süßlich gepaart mit einem Duft von Nivea Creme. Nun gut, er wußte sich zu pflegen und das mich kein Urwald überraschte wußte ich zu schätzen, als mein Mund und meine Zunge seine Größe erfühlten.
Sein Schwanz war mittlerweile knallhart und seine Eichel pulsierte auf meiner Zunge während ich begann dabei seine Eier zu kneten. Währendessen waren wir beide sehr leise und bemühten uns nicht gehört zu werden, obwohl wahrscheinlich eh keiner mehr da war- dachte ich beschäftigter Weise.
Ihn saugend, lutschend und knetend griff er mir von hinten in meine Haare und drückte meinen Kopf, unter leisen jedoch schwerem atmen, noch tiefer auf seinen Schwanz. Mittlerweile nicht mehr blasend, sondern eher meinen Mund fickend spürte ich sein Kommen. Im nächsten Augenblick schon schoss mir sein Sperma in den Rachen und ich musste mich konzentrieren, dass ich nicht husten oder gar laut würgen musste.
Nach zweimal schlucken war auch schon alles runter und ich leckte mir genüßlich die Reste seines Saftes mit der Zunge über meine Lippen ihn dabei von unten betrachtend, in seiner abnehmenden Spannung.
Jetzt hätte er mich richtig durchficken oder fingern können, denn meine nass triefende Muschi sowie mein körperlich und geistig gefickter Kopf verlangte danach... "Durchsage: Liebe Kunde unser ... schließt in wenigen Minuten..."
Ich stand auf und schaute ihn unsicher, fragend an um etwas zu sagen. Noch überlegend gab er mir einen Kuss auf die Wange und huschte aus meiner Kabine. Mit dem Einkaufen hatte es sich nun auch erledigt und ich zog mir wieder meine Sachen an.
Zum Glück war er schneller aus der Umkleide, denn nach diesem Moment zeitgleich aus der Kabine zu treten und wohl noch nebeneinander das Kaufhaus zu verlassen, hätte mich vor Scharm im Boden versinken lassen...
Fazit... lecker ;-))))
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