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story3
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Mit 18 Jahren habe ich geheiratet und wir sind in einen kleinen Ort an
der Stadtgrenze gezogen. Mein Mann ist drei Jahre älter als ich und
beruflich immer sehr beschäftigt. Ich fand einen Job nicht weit von
unserer Wohnung und kann jeden Mittag nach Hause fahren, entweder mit
meinem Fahrrad oder meinem kleinen Auto.
Obwohl es eine Wohngegend ist gibt es nebenan eine kleine Firma mit ca.
60 Angestellten die Maschinenteile produzieren. Wenn ich nach Hause
fahre, haben sie auch gerade Mittagspause. Einige der Männer sitzen im
Sommer auf dem Rasen zwischen der Firma und unserem Haus. Wenn ich dann
ankomme höre ich oft ihre Bemerkungen über mein Aussehen.
Ein Mann fiel mir besonders auf, er war ungefähr vierzig Jahre alt und
sehr groß und kräftig. Immer wenn ich einen kurzen Minirock oder ein
Kleid trug, schaute er auf meine Beine und meinen Hintern. Es gefiel ihm
also wenn ich frech gekleidet war.
Eines Tages kam ich wieder in einem sehr kurzen Minirock und engem
T-Shirt mit dem Fahrrad nach Hause und diesmal sprach er mich an:
„Hallo, wie geht es Ihnen Heute?“ fragte er mich und dabei schaute er
auf meinen Busen dessen Nippel deutlich unter meinem T-Shirt zu sehen
waren. „Danke, ganz gut, „ antwortete ich und streckte meine Brüste noch
etwas weiter heraus damit er sie auch gut sehen konnte.
„Darf ich bei Ihnen einen Schluck Wasser haben, in der Sonne ist es sehr
heiß ...“ Damit hatte ich nicht gerechnet, daß er direkt in meine
Wohnung kommen wollte. Aber ich ließ ihn herein und gab ihm ein Glas
Cola. Er setzte sich auf das Sofa und erzählte mir, daß er mich fast
jeden Mittag gesehen habe.
Heute würde ich besonders gut aussehen mit meinem kurzen Rock. Ich
bedankte mich für das Kompliment und schon nach kurzer Zeit ging er
freiwillig wieder. Eine Woche später wartete er Mittags vor unserem
Haus, in der Hand hielt er ein Päckchen.
Ich habe Ihnen etwas mitgebracht, als Revanche für die Cola,“ sagte er
und hielt mir das Paket hin. Wir gingen gemeinsam in meine Wohnung und
ich packte es aus. Darin war eine schwarze Bluse.
Aber sie war völlig transparent, so wie ein Nylonstrumpf. „Danke schön,
die ist ja toll, nur ein bißchen zu durchsichtig, finden Sie nicht?“
„Nein, Sie können doch so etwas tragen - bei Ihrer Figur kein Problem.
Ziehen sie es doch einmal an !“ „Jetzt?“ „Natürlich... Jetzt !“ Ich ging
in unser Schlafzimmer und zog die Bluse über, darunter konnte man
meinen BH deutlich sehen. Er kam mir nach und sagte:
„Das sieht ja heiß aus, viel besser als ich dachte. Aber das darunter
paßt nicht ganz in der Farbe“ Er hatte Recht, denn mein BH war weiß.
Bevor ich richtig merkte was passiert, war er hinter mir und griff von
unten unter die Bluse zwischen meine Brüste um den Verschluß auf zu
harken. Dabei schaute er in den Spiegel des Schlafzimmerschrankes vor
dem wir beide standen. Seine Augen wurden richtig groß als er meine
große Oberweite sah.
Seine Hände ließen den BH fallen und massierten meine Brüste. An meinem
Po konnte ich seinen steifen Schwanz spüren der durch seine Hose
drückte. „Nein nicht, „ wehrte ich ihn ab, aber er ließ sich nicht
beeindrucken. Seine Finger hatten schon meine steifen Brustwarzen
registriert. Ich versuchte mich aus seiner Umarmung loszureißen aber es
gelang mir nicht. Seine rechte Hand fuhr von unten unter meinen Minirock
und schob ihn etwas nach oben, Er und ich konnten im Spiegel meinen
winzigen String-Tanga sehen.
wie seine Hand seitlich hinein fuhr und spürte wie zwei Finger seiner
riesigen Hand in meine Muschi eindrangen. Nun wehrte ich mich nicht mehr
sondern mein Unterleib bewegte sich automatisch mit. Er legte mich auf
das Bett, zog meinen Slip aus und öffnete seine Hose. Hervor holte er
das größte Ding daß ich je gesehen hatte, es kam so vor als wäre es
doppelt so lange wie das meines Mannes.
S
elbst in Sexmagazinen hatte ich bisher keinen solchen Riemen gesehen.
Die Weisheit das es egal ist ob ein Mann einen großen oder kleinen hat
trifft auf mich nicht zu. Schon immer war ich neugierig auf einen
größeren und der größte Penis den ich bis dahin gespürt hatte war der
Schwanz unseres Trauzeugen auf der Hochzeitsfeier.
„Mann ist der riesig, „ entfuhr es mir. Er lächelte geschmeichelt,
setzte ihn an meine Muschi und schob ihn mit einem kräftigen Ruck in
mich. Zuerst dachte ich daß er mich zerreißt aber es war so geil daß ich
schon nach drei Minuten meinen ersten Orgasmus hatte.
Leider war seine Mittagspause nicht so lange wie meine und nach einer
halben Stunde spritzte er in mich. „Bis morgen mittag, „ verabschiedete
er sich und küßte mich heftig. Als er vor das Haus trat hörte ich seine
Arbeitskollegen johlen - die ahnten wohl was geschehen war ...
Am Nächsten Vormittag konnte ich mich gar nicht auf meine Arbeit
konzentrieren so fieberte ich meiner Mittagspause entgegen. Er wartete
schon vor dem Haus, allerdings nicht alleine, einer seiner
Arbeitskollegen war bei ihm. Ohne große Erklärungen kam er mit ihm in
meine Wohnung. Da stellte er sich auch zum ersten Mal vor.
Er hieß Jakuto und sein Kollege Hato. Da war ich gestern mit einem Mann
im Bett gewesen ohne zu wissen wie er hieß. Natürlich dachte ich mir
schon, daß er wollte, daß sein Kollege auch mal mit mir bumst. Kaum in
der Wohnung angekommen umarmte er mich und seine Hände fuhren unter mein
Kleid, sie ertasteten meinen knappen Spitzenbody.
Obwohl Hato noch neben uns stand zog er mir mein Kleid über den Kopf und
ich stand nur in meinem Body und hohen Pumps vor den Beiden. „Ich habe
Hato gestern von Dir erzählt, Du hast doch nichts dagegen, daß er heute
mitkommt?“
„Ich kenne Dich noch gar nicht richtig und schon bringst Du einen Freund mit, „ antwortete ich erbost.
Ich bin verheiratet und muß auf meinen Ruf achten.“ „Hör mal zu, Du
machst es doch gerne mit mir und ich habe einige Kumpels die ganz scharf
auf Dich sind, genauso wie ich. Also wenn Du mit mir bumsen willst dann
dürfen auch die anderen. Okay?“ Ich war total perplex und schmiß die
beiden aus unserer Wohnung.
Die beiden verschwanden und ich heulte erst einmal. Aber schon am
Nachmittag ließ mich der Gedanke an seinen riesigen Schwanz nicht mehr
los und nachts träumte ich davon. Mein Mann kam auch erst Nächste Woche
zurück, da konnte ich mich nicht abreagieren. Zwei Tage fuhr ich nicht
Mittags nach Hause sondern blieb in der Stadt.
Am dritten Tag hielt ich es nicht mehr aus. Wie immer wartete er vor dem
Haus. Als er mich sah hellte sich seine Miene auf. Wir traten in die
Wohnung und seine Hände waren unter meinem Blazer, drinnen machte er die
Knöpfe auf und zog ihn aus. Drunter trug ich nur die Bluse die er mir
geschenkt hatte, allerdings ohne BH.
„Na hast Du es Dir überlegt?“ fragte er mich. „Machen wir es so wie ich
es will?“ „Okay, aber nur weil du es unbedingt willst und wir uns ja
sonst nicht wiedersehen.“ „Aber Du machst alles was ich will,
bedingungslos, egal was es ist?“
„Ja, ja, mach ich“. „Gut, dann gehe jetzt raus vor die Tür und sag Hato
Bescheid daß er auch rein kommen darf. „ Ich stand auf und wollte wieder
meinen Blazer überziehen aber da sagte Jakuto „Nein, bleib so wie Du
bist. „
„Es kann ja aber jeder meinen Busen sehen, Ach die anderen und wenn ich jemand aus dem Haus treffe. „
„Egal, gehe los wie Du bist, beeile dich“ Ich trat vorsichtig aus der
Wohnungstür durch den Flur vors Haus. Hato stand etwas abseits und trank
ein Bier. Ich rief ihn zu mir und sagte ihm daß ich damit einverstanden
bin daß er mitmacht. Fasziniert starrte er auf meine Titten die er ja
deutlich sehen konnte.
In diesem Moment kam uns mein Nachbar entgegen, der die Post aus dem Briefkasten holen wollte.
Natürlich sah auch er meine Brüste, außerdem bemerkte er daß ich mit
einem Arbeiter im Begriff war in die Wohnung zu gehen. Er sagte nichts,
grüßte nur freundlich. Endlich in meiner Wohnung erwartete mich Jakuto
bereits nackt im Wohnzimmer, sein Schwanz war schon im halbsteifen
Zustand sehr groß.
Ich erschauerte bei dem Gedanken daß er mich gleich damit ficken würde.
Hato zog mir von hinten meinen Minirock runter. Aber meine Bluse und die
Pumps sollte ich anbehalten. Die Tatsache daß ich keinen Slip trug,
begeisterte ihn. Jakuto streichelte mich Überall und legte mich wieder
rücklings aufs Bett.
Diesmal verursachte mir sein riesiger Penis nicht so vielen Schmerzen
wie das erste Mal. Er wartete wieder bis ich zum Höhepunkt gekommen war.
Dann rief er seinem Freund zu daß er jetzt dran war. Hato war auch
schon nackt und sein Schwanz war oben voller Sperma.
Er muß gewichst haben während er uns zusah. Die Größe seines Pimmels war
normal. Er steckte ihn mir rein und es war ein eigenartiges Gefühl
jetzt einen kleineren Schwanz zu spüren. Dafür leckte er aber
phantastisch meine Brüste ab ... damit brachte er mich fast um den
Verstand. Nach zwanzig Minuten spritzte er ab und Jakuto nahm wieder
seinen Platz ein.
Wir hatten etwas Zeitnot aber er verschaffte mir noch zwei Orgasmen
bevor wir aufhören mußten. Ich lag ermattet auf dem Bett als die Beiden
sich anzogen und mit einem Kuß von mir verabschiedeten. Hato legte mir
neben das Kopfkissen einen Geldschein.
Ich war viel zu kaputt um dagegen zu protestieren. Aber ich bemerkte
trotzdem daß Jakuto auch etwas gab ! „Du warst großartig, mein Schatz,
wollen wir uns morgen wieder treffen?“ fragte er mich.
„Natürlich, wenn es wieder so geil wird“, sagte ich, und war noch ganz benommen von dem Erlebnis mit den beiden Männern.
Ich habe noch viel mit dir vor, und wenn du schön brav bist und alles
machst was ich will, dann haben wir beide sicher eine schöne Zeit
miteinander“, sagte er und verschwand.
Das ich nicht gerade die bravste Ehefrau war, mußte ich ihn wohl nicht
erzählen, das hat er ja schon bemerkt und in meinen Alter ist es auch
nicht sehr leicht auf Sex zu verzichten nur weil mein Mann einfach keine
Zeit dafür hat. Ich hatte ihm mein Erlebnis vor einen Monat, als ich
mal spazieren ging, noch nicht erzählt.
Es war ein schöner sonniger Tag als ich durch einen Park ging und dann
am Rande des Parks ein Auto anhielt. Ich hatte einen sehr kurzen
Minirock und ein knappe Bluse angezogen und schlenderte so dahin.
Dieser Mann machte mich einer aus seinem Wagen heraus an....
Er hielt mich für eine „Nutte“! Mir gefiel das irgendwie und ich wollte
es ihm eigentlich sagen das ich keine Nutte bin, doch er gefiel mir
sehr und sah auch sehr nett aus. Sein Lächeln nahm mich irgendwie fast
gefangen. Also lies ich mich überreden in sein Auto zu steigen und
wartete gespannt ab was nun passieren würde.
In seinem Wagen wurde er dann zum Tier. Er schob mir Geld in meine
Nylons! Dann knöpfte er meine Bluse auf und griff mit beiden Händen nach
meinen prallen festen Titten und begann mit dem Mund an den Nippeln zu
saugen bis diese steif und fest waren. Danach drückte er meinen Kopf
nach unten und nicht schnell genug konnte ich mich hinknien und die Hose
meines neuen Liebhabers öffnen, um seinen halbsteifen Schwanz
einzusaugen. Lutschend wuchs dann der Riemen zu vollen Große heran, was
mich immer noch geiler machte, so daß sich der Ficker erstmals in meinen
Mund entlud.
Das Sperma rann mir links und rechts an meinen Mundwinkeln nach unten,
und ich wartetet nun was weiter passieren würde, da ich bereits so geil
war und meine Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln spürte. Doch der
Mann öffnete wortlos die Autotür und drückte mich sanft aber doch sehr
bestimmt nach außen.
Da stand ich nun mit dem Sperma im Gesicht, fürchterlich geil und naß, und er brauste mit seinen Auto davon.
Das war also das Geschäft das Nutten machten. Zu wenig für mich denn auch ich wollte befriedigt werden.
E
s war ziemlich dunkel geworden und so ging ich aufreizend mit den Hüften
wackelnd auf und ab. Ich überlegte was ich nun machen sollte, nach
Hause gehen oder hier auf und ab bis vielleicht doch noch ein anderer
kam der mich auch als Nutte hielt.
Als ich den Mini hoch schob, um die Strapse zurechtzurücken, hielt neben mir tatsächlich noch ein großer Wagen.
„Hallo Süße, bist du noch frei?“, hörte ich es rufen. Mir stieg es heiß auf.
Und fast entblößt, oben hingen meine Titten aus der Bluse. Ich wäre fast
weg...doch wie in Trance ging ich zu dem herunter gekurbelten Fenster
des Autos und bückte mich. Ein hübscher Mann schaute mir entgegen.
„Komm, Kleine, du gefällst mir“, sage er. Mir wurde noch heißer und ich
wußte, daß die nuttige Nymphe in mir gesiegt hatte. Es machte mir auch
nichts mehr aus, das mein Mini beim Einsteigen bis zum Arsch hinauf
rutschte und meine rasierte Muschi nun frei lag.
Meine französischen Nahtstrümpfe glänzten schwarz schimmernd. Ich kam
mir nun vor wie eine „echte“... In die Wirklichkeit kam ich erst zurück,
als der Mann seinen Arm um mich legte und ich eine Hand spürte, die
zärtlich meine Schenkel hinauf strich.
Als wir uns dann heftig küßten, drang er mir seinem Finger tief in meine
tropfnasse Muschi ein. Nach und nach hatte er dann die ganze Hand
drinnen. Langsam schob sich der Sitz nach hinten und ich lag mit
gespreizten Beinen da.
Mein Freier ließ seine Hose halb hinunter und wälze sich über mich. Wie
ein wildes Tier trieb er es mit mir. Er trieb es so wild mit mir, daß
ich fast die Besinnug verlor.
Irgendwann zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi, zog sich den Kondom ab und schoß die ganze Ladung über meinen Bauch.
Der Sperma brannte, so heiß war er. Alles war voll.
Sogar in meinen Haaren klebte etwas. Anschließend stiegen wir aus und er
umarmte mich zum Abschied. Dabei stopfte er mir etwas in die Nylons.
J
a, meine Telefonnummer wollte er auch noch haben. Jetzt fiel mir ein,
das mich mein Mann erst kürzlich total Rasiert hatte. Wenn meine Muschi
richtig naß war, glänzte sie sehr. Das machte meinen Freier anscheinend
immer wilder. Doch an diesen Abend ging ich dann doch nach Hause und
dachte über das Erlebte nach. Irgendwie war es schön gewesen, doch das
gewisse Etwas fehlte mir gänzlich. Ich hoffte das Jakuto mir dies geben
konnte und war schon sehr gespannt auf das nächste Treffen, was er wohl
mit mir vorhaben würde.
Ich bin 18, also am Höhepunkt meiner sexuellen Kraft und verheiratet.
Bin sehr zufrieden mit meinem Aussehen und meinem Körper. Ohne prahlen
zu wollen bin ich mir meiner Wirkung auf Männer (und manchen Frauen)
bewußt.
Dies ist aber sicher nicht allein die Folge meines Aussehens, sondern
sicher auch meiner Einstellung zur Erotik, der Art wie ich mich
präsentiere und kleide. Ich liebe schöne elegante Kleidung mit einer
scharfen Portion Erotik.
Da man ja nie weiß was man so erleben kann bin ich nicht nur zum
ausgehen sexy gekleidet sondern kleide mich auch im Alltag gut. Schon
ein Tag Kleider einkaufen, kann mich in Fahrt bringen. Das prickelnde
Gefühl nach sexy Kleider zu greifen und diese im Geschäft zu probieren
ist unbeschreiblich. Viel Spitze und viel Transparentes ist dabei.
Besonders mag ich Stringtangas.
Es ist toll nur eine Schnürchen zwischen Pobacken und Muschi zu haben !!
Da die meisten meiner Kleider, Röcke und Hosen mehr oder weniger
transparent sind, erweckt es den Eindruck das ich kein Höschen trage.
Natürlich gehe ich öfters auch ohne Höschen aus. Aber es ist manchmal
etwas problematisch weil ich schon auch sehr feucht werden kann und das
macht dann am Kleid Flecken. Tangas habe da den Vorteil das sie etwas
Schutz geben können wobei es trotzdem das Gefühl ermöglicht unten ohne
zu sein in dem man das bißchen Stoff auch zwischen die Schamlippen
schiebt.
Wenn man erregt ist hat das den zusätzlichen Effekt das es an meiner
Klitoris reibt. Überhaupt mag ich das Gefühl den seidigen Stoff meiner
Kleider direkt auf der Haut zu spüren, vor allem am Po und auf meiner
Brust. Meine Brust ist zwar nicht sehr groß ist aber trotzdem recht
fest.
Somit kann ich es mir auch erlauben gelegentlich ohne BH zu gehen. Meine
Warzenhöfe sind im Vergleich zu meiner Brust relativ normal, auf dem
die Nippel sehr prominent hervorstehen. Auf meine Brustwarzen bin ich
sehr stolz, denn sie sind sehr erregbar (allein das spielen mit meine
Brustwarzen läßt mich unten anschwellen) und zeichnen sich schön durch
Blusen und Tops ab.
Natürlich habe ich auch eine große Strumpf und Strapse Sammlung. Am
liebsten in schwarz - mit und ohne Naht - und hautfarben, und mit Glanz.
Auch trage ich Strumpfhosen ohne Höschen und solche mit integrierten
Strapsen. Meine Kleider sind oft kurz oder haben seitlich einen hohen
Schlitz damit ich meine Beine zur Schau tragen kann.
Mein kleines Schwarzes ist so gewagt kurz, daß selbst ich mich nicht
traue es gelegentlich anzuziehen. Ich nenne es das Urlaubskleid. Im
fremden Gefilden wo ich nicht Angst haben brauche das mich jemand kennt
ziehe ich es dann an. Es ist aus elastischem Stoff schimmernd schwarz
und hat die Angewohnheit das es beim Gehen sehr hoch nach oben rutscht
und man den Unterrand meiner Pobacken sieht.
Bei meinem letzten Urlaub in Italien habe ich die Männer so verrückt
gemacht das sie mir auf der Straße nachgegangen sind. Das Gefühl andere
total gierig zu machen erregt auch mich. Wenn Männer den Blick nicht
mehr von mir lassen können (auch im Beisein ihrer Frauen) und Ihnen Ihre
geilen Phantasien förmlich aus den Augen kommen.
Wenn ich dann auch noch mitbekomme wie sie eine Steifen bekommen ist das
der pure Wahnsinn. Die Macht über des andere Geschlecht (auf meine Art)
ist eine der Triebfedern meines Exhibitionismus. Bin aber recht
wählerisch.
Da ich mich über mangelnde Gelegenheiten nicht beklagen kann, suche ich
mir nur Männer, die auch einen Sinn für Erotik erkennen lassen.
Reine „Gaffer“, die das Spiel von Zeigen und Fordern nicht beherrschen,
haben bei mir keine Chance. Ungepflegte, zottelige und Machos können mir
auch gestohlen bleiben.
Wenn ich aber (z.b.) im Lokal einen Auserwählt habe bekommt er Erotik
pur. Wenn er dann auch noch das Spiel beherrscht und mich fordert ohne
mich zu bedrängen und ich selbst fast verglühe, bekommt er auch schon
mal einen Blick zwischen meine Beine. Manchmal lasse ich mich auch
berühren oder befriedige ihn.
Meine Bettpartner suche ich mir aber anders aus. Dazu ist schon mehr
notwendig und erfordert zumindest einige Treffen und Gespräche (Ich mag
keine dummen Männer).
Die spontan Erotik mit einem Fremden hat aber was unheimlich spannendes,
denn der Ausgang ist im Gegensatz zu der klassischen Bettszene
unbekannt. Vor einem Monat war ich in einer Innenstadtbar mit einer
Freundin. Wir standen an der Bar. Wie zumeist habe ich die Männer im
Lokal gemustert.
Aufgefallen ist mir ein großer schlanker dunkelhaariger Mann in dunklem
Anzug der mit seinen Freunden unterwegs war. Der Typ sah aus wie einer
aus der Wallstreet mit kurzen Haaren, schönen Händen, recht attraktiv
und sportlich.
Ich habe wieder mein Spiel begonnen mit anfangs zufälligen Blicken,
Spiele mit den Lippen und provozierenden Posen. Es dauerte nicht lange
und ich hatte ihn in meinen Bann gezogen.
Ich trug ein graues Kostüm, weißes, (wie könnte es sonst sein)
transparentes Spitzentop darüber die Kostüm Jacke. Der Vorteil diese
Outfits liegt darin, daß ich mein Top so auseinander klaffen lassen
kann, daß man die Brust sieht, diese aber nötigenfalls auch verdecken
kann.
Zusätzlich öffnete ich an meinem seitlichen Schlitz einige Knöpfe, damit
er meine Strapse sehen konnte. Meine Freundin und ich setzten uns dann
an eine Tisch genau gegenüber.
L
asziv spielte ich mein Spiel weiter, wechselte öfters meine
Beinstellung, damit er einen schönen Blick auf meine Strümpfe bekam. Er
starrte unentwegt auf meinen Busen und meine Beine in der Hoffnung noch
mehr zu Gesicht zu bekommen.
Ich streichelte demonstrativ über meine Schenkel und zog meinen Rock
etwas höher. Meine Warzen drückten sich durch mein Top. Er lächelte mich
an und ich erwiderte mit eindeutigen Gesten, indem ich meine Lippen
spitzte und mit der Zunge meine Oberlippe befeuchtete oder den Rand des
Glases mit der Zunge berührte.
Er bekam das gewisse Funkeln in den Augen, daß mich zum Wahnsinn treibt.
Wie weit sollte ich gehen. Meine Freundin hatte nicht bemerkt. sie saß
ja mit dem Rücken zu ihm. Aber ich konnte kaum unserer Unterhaltung
folgen.
Ich verspürte den unbändigen Drang im mehr zu zeigen. Die Gedanken
kreisten in mir, wie er denn reagieren würde, wenn er alles zu sehen
bekommt. Die Spannung wuchs immer mehr und mein Herz begann zu pochen.
Ich faste den Entschluß es zu tun. Ich ging auf die Toilette,
demonstrativ an ihm vorbei.
Dort angelangt schob ich meine Tanga ganz zwischen meine Muschi so das
man kaum merkte das ich etwas anhatte. Dabei bemerkte ich erst wie
feucht ich geworden war. Ich spielte vor Aufregung mit meiner Klitoris.
Die war vor Erregung schon so groß, daß bereits die kleinste Berührung
reichte um meine großen Schamlippen ganz hart werden zu lassen.
Ich wäre vermutlich bereits nach wenigen Minuten gekommen, wenn ich mich
nicht gezwungen hätte aufzuhören. Vor dem Spiegel schminkte ich mich
noch nach - ich wollte ja besonders attraktiv sein für Ihn.
Ich zog den Rock noch etwas hoch und verließ die Toilette. Beim Gehen
spürte ich das Pulsieren zwischen meinen Beinen und den Zug des knappen
Strings. Ich ging wieder bedächtig an ihm vorbei und setzte mich
aufreizend nieder. Langsam öffnete ich meine Beine, immer eine Stückchen
mehr.
Er rückte seine Stuhl, so daß er einen guten Blickwinkel hatte. Den
anderen im Lokal war die Sicht verstellt, also ideal für mein Vorhaben.
Er konnte seine Blick kaum mehr von mir abwenden. Mit einer Hand strich
ich die Innenseite meiner Schenkel und berührte mit den Fingerspitzen
meine empfindlichen Lippen meines Fickschlitzes. Der Blick war meiner
Freundin zugewandt. Mir wurde plötzlich bewußt, was ich da tat. Ich
masturbierte mitten im Lokal vor einem fremden Mann.
Doch ich war nicht die Einzige im Lokal. Auch er hatte eine Hand auf
seinem Schoß und rieb seinen sichtbar harten Schwanz. Die Spannung
zwischen uns war unfaßbar erotisch. Um mich herum wurde alles dumpf, so
als er und ich alleine im Lokal wären durch ein geheimes Band verbunden.
Mit kreisenden Bewegungen streichelte ich meine Lustperle. Nun war ich
mir sicher, daß er nicht nur erahnen konnte, was ich tat, sondern daß er
es auch sehen konnte !! Nur zu wohl ist mir bewußt, welche Wirkung
meine rasiertes Möse auf Männer hat und noch dazu mitten im Lokal.
Er muß schon sehr hart gewesen sein, den er fummelte in der Nähe des
Hosenbundes herum. Während ich mit mir langsam und bedächtig spielte
stellte ich mir seinen Schwanz vor - groß hart und dick. Die ersten
Tropfen seines Geilsaftes machen sein Höschen genauso naß, wie das
Meinige. Ja, ich gebe zu mich erregen große Schwänze.
Nicht das es mit kleine Schwänzen keine Spaß macht - nein ich habe schon
alle Größen gehabt und ich kenne viele, die auch mit einem Kleinen
exzellent umzugehen verstehen und mich sehr befriedigt haben. Aber
manchmal verspüre ich den Drang nach einen großen Hengstschwanz.
Viele Frauen geben nicht gerne zu, daß ihnen ein Großer gefällt, aber
ich kenne keine, die nicht fasziniert ist, wenn sie einen einmal in der
Hand gehabt haben. Meine Freundin Eri z. B mit der ich ja ausgegangen
bin. Ich war einmal kurz mit einem Typen zusammen, der hatte das was man
einen Hengstschwanz bezeichnet.
Jedenfalls erzählte ich Eri davon, wie toll groß sein Schwanz war und
wie geil es ist, wenn er so hart ist und sein Schwanz immer wieder bis
an den Muttermund stößt. Eri meinte nur, daß es auf Gefühle ankommt und
das sie so einen gar nicht möchte. Daß dies nicht zu ehrlich ist, wurde
mir klar als sie ihn einmal nackt in der Sauna sah. Sie schaute dauern
auf seinen Schwanz. Meine Erzählungen hatten offensichtlich noch ihre
Phantasie erregt..
Da meine Beziehung mit ihm eigentlich schon zu Ende war, ich auch schon
jemand neuen hatte und mich nur mehr gelegentlich (im memorian) mit ihm
schlief faste ich den Plan, ihr dieses kleine (große) Vergnügen zu
gönnen.
Jedenfalls war er (natürlich) sofort bereit. Er machte sie bereits bei
unserem nächsten Treffen an und ab ging es zu ihm nach Hause. Sie
schwärmte noch Jahre von diesen Erlebnis, wie toll es doch war, so einen
Hengstschwanz in sich zu spüren.
Sie muß jedenfalls ziemlich über ihn hergefallen sein, den er
berichtete, daß sie vollkommen enthemmt war und das sie es die ganze
Nacht getrieben haben bis sogar er schon nicht mehr konnte.
Sie hatte ihn sogar bis zu Vollendung einen geblasen, etwas was sie
bisher immer verpönt hat. Nun soviel nur zu großen Schwänzen. Nur noch
so viel: In meinen Phantasien kommen oftmals große Schwänze vor und so
phantasierte ich auch im Lokal während ich meine Klitoris weiter sanft
massierte.
Meine Beine waren nun schon recht weit (so weit wie möglich, ohne
Aufsehen zu erregen). Er konnte nun sicher meine ganze Pracht sehen. Das
Gefühl, vor einem wichsgeilen, attraktiven Mann mit geöffneten Beinen
zu sitzen, ist unbeschreiblich. Das Verlangen selbst zu kommen wird
dadurch gesteigert, daß es die Situation nicht zuläßt.
Auch wenn ich sehr erregt war so brauchte ich um zu kommen noch etwas
mehr Stimulation. Wie gerne hätte ich in der Situation meine Beine noch
weiter geöffnet angezogen und dabei wie wild onaniert.
Außerdem bin ich beim Sex (aber auch beim Masturbieren) gerne laut. Mein eigenes Stöhnen erregt mich zusätzlich.
Jedenfalls war ich in der Situation so erregt, wie schon lange nicht
mehr. Eri wollte dann unbedingt zur Bar gehen, weil dort ein Bekannter
stand also ging ich mit, trotz viel Wehmut. Kurze Zeit später löste sich
die Runde meines Erotikpartners auf und er blieb alleine zurück. Wie
nicht anders zu erwarten kam er auch zur Bar. Sein Blick verriet mir,
daß seinen Geilheit in keinster Weise geschmälert war, ganz im
Gegenteil.
Sein lüsternes Verlangen war mehr den je präsent. Der Blick in seinen
Augen war zu eindeutig. Seinen rechte Hand steckte in seiner Hosentasche
und ich könnte sehen, wie er noch immer seinen Schwanz rieb, der
bestimmt ganz hart war und auf Erlösung hoffte.
Es war ein ziemliches Gedränge aber er schaffte es sich genau neben mich
zu plazieren. Ich wollte mit ihm aber nicht ins Gespräch kommen, um die
Spannung nicht abreißen zu lassen, also drehte ich ihm meinen Rücken
zu, berührte aber mit meinem Po auffordernd seine Flanke.
Er erkannte sofort worauf ich hinaus wollte. Während ich mich mit meiner
Freundin und dem Bekannten unterhielt, begann er mit der Hand meine
bestrumpften Beine zu streicheln. Langsam spürte ich seine Hände höher
wandern. Wow !!
Ich sehne mich so nach seine Berührungen, daß ich eine Gänsehaut bekam.
Ich wippte im Rhythmus der Musik hin und her und stellte mich mit
geöffneten Beinen hin, um ihm zu signalisieren, daß er ruhig höher
gleiten soll. Er spielte das Spiel hervorragend und ließ sich endlos
Zeit - immer höher ganz langsam.
Es dauerte endlos lange, bis er endlich unter meinem Rock das Ende
meiner Strümpfe erreichte, seine Hand auf meiner blanken Haut Die
Vorstellung, daß er bald auch meine Muschi berühren würde, machten mich
verrückt und ich spürte schon meine Nässe auf den Innenseiten meiner
Schenkel.
E
s dauerte mir schon zu lange und in einem kurzem Moment als meine
Freundin was bestellte drehte ich mich zu ihm um, schaute ihm in die
Augen und flüsterte ihm ins Ohr „ Greif mich endlich, ich bin irrsinnig
geil!“ Er lächelte und machte langsam weiter.
Ich begann immer stärker zu wippen und streckte ihm meinen Po entgegen.
Er genoß die schon fast schmerzhafte Spannung, die er in mir auslöste,
doch auch ihm muß es schon ziemlich dreckig gegangen sein, denn er
drückte seinen Schwanz an mein Schenkel. Meine Freundin war ins Gespräch
mit dem Bekannten vertieft, so konnte ich mich in Ruhe auf das
konzentrieren, was gerade geschah.
Sein kundiger Finger war schon Millimeter von meiner Muschi entfernt und
spürte die Feuchtigkeit, die an meinen Schenkeln herunter lief. Er
genoß es sichtlich den Saft zu verteilen, so daß ich zwischen meinen
Schenkeln klitschnaß war.
Ich wünscht mir so sehr, daß er mich endlich dort anfaßte, wo sich
bereits sämtliche Nervenenden in erwartungsvoller Freude standen, ihre
Reize weiterleiten zu dürfen. Sein harter Schwanz drückte sich immer
fester an mich und ich reagierte mit einem stärker werdenden Gegendruck.
Endlich hatten seine Finger das Ziel erreicht. Der Moment der ersehnten
Berührung war so intensiv, daß mein ganzer Körper durch und durch
erschauderte. Meinen Knie gaben kurz nach, ich schloß die Augen und sah
kleine, helle Blitze und ich mußte mir ein lautes Stöhnen oder besser
einen Lustschrei derart verkneifen, daß ich auf meinen Faust beißen
mußte.
Eri bekam immer noch nichts mit. Nur der Barkeeper sah so aus als ob er
genau wußte, was wir zwei dort vor seiner Theke veranstalteten, was
mich zusätzlich stimulierte.
Er massierte bald meine Klitoris und ich begann jetzt doch fast
unmerklich zu stöhnen. Sein Fingerspiel wurde immer heftiger, er
trommelte förmlich auf meinem Kitzler herum und steckte mir auch seinen
Finger in meinen Lustschlitz.
Auch wenn die Stimulation meiner Möse nicht so wirkungsvoll ist, wie die
meiner Klitoris, so war es trotzdem sehr erregend zu spüren.
Das ich den Finger eines fremden Mannes an der Bar stehend in mir hatte,
raubte mir fast die Sinne. Wie gerne hätte ich nur seinen Schwanz in
mir gehabt.
Nun wollte auch ich ihn etwas Freude bereiten und drehte mich etwas zur
Seite, so daß wir beide mit dem Gesicht zur Bar standen uns faßte ihm an
die Hose. Man war der hart !!. Ich konnte durch die Hose die Konturen
seines Schwanzes ertasten und rieb bedächtig auf und ab. Meine Lust war
so groß, ihn raus zu holen. in dem Moment öffnete er sich selbst den
Reißverschluß. Ich faßte hinein und spürte seinen heißen, knallharten
Schwanz.
Es war irre. Die Eichel war, wie ich es mir gedacht hatte, ganz dick und
bereits von seinem Geilsaft herrlich naß. Der Umstand, daß rund herum
Menschen waren und niemand merkte, daß ich den Schwanz meines Nachbarn
in Händen hielt, ließ mir meinen Geilsaft förmlich aus meinem
Lustschlitz sprudeln.
Es dauerte auch nicht lange, der Arme war schon so gierig, und er
spritzte los. Er entlud sich auf meinen Rock, auf meine Strümpfe und in
meine Hand. Entweder mein Spiel hat ihm die Geilsahne so hochgetrieben,
oder er hatte schon Wochen nicht mehr gespritzt. Alles war voll.
Diese Portion hätte nicht einmal ich schlucken könne. Obwohl mich die
Kraft seiner Eruption im Moment des Spritzens unheimlich geil machte,
wußte ich jetzt nicht, was ich machen sollte. In meiner Handfläche hatte
sich ein „Samensee“ gebildet. Er reichte mir eine Serviette, mit der
ich mich notdürftig säuberte. Dann schütte ich mir versehentlich meinen
Drink aufs Kleid, um damit seinen Samen zu verdecken und um einen
Vorwand zu haben auf die Toilette zu gehen.
Dort säuberte ich mich notdürftig und ging zurück um meiner Freundin
Eri, um Ihr mitzuteilen, daß ich nun notgedrungen nach Hause mußte.
Er folgte mir unauffällig. Vor der Tür fielen wir übereinander her, er
entschuldigte sich für seine Riesenladung und bot mir an, mich nach
Hause zu bringen. Ich willigte ein, aber machte ihm klar, daß er nicht
zu mir darf.
Auf der Fahrt erzählte er mir, wie er alles empfunden hat und daß es das
Geilste war, was er je erlebt hatte. Er fragte mich, ob meine Muschi
immer rasiert ist.
In Dunkelheit des Lokals war er sich nicht sicher, ob ich wirklich ganz
glatt war. Erst als er mich berührte war es ihm bewußt. Ich sagt ihm,
daß ich immer glatt bin und mich zwei- bis dreimal die Woche rasiere.
Er bat mich, es mir nochmals zu zeigen. Also zog ich meinen Rock und
meinen nassen Tanga aus. Um meine Brüste, die den ganzen Abend
vernachlässigt wurden ins Spiel zu bringen, zog ich auch die Jacke und
die Bluse aus.
So fuhren wir, ich unten herum obszön nur in Strapse gekleidet, durch
die Nacht. Nun war endlich die Zeit gekommen für meinen sehnsüchtig
erwarteten Orgasmus. Während er fuhr und dabei seinen Schwanz erneut
rieb, saß ich daneben und masturbierte schamlos.
Eine Hand auf meinen Nippel, die andere an meiner Lustperle. Ich war
bald kurz vor dem Höhepunkt, doch wir waren schon an unserem Fahrtziel
angelangt. Er parkte das Auto und begann mich zu lecken währen ich
meinen Kitzler massierte.
Nicht nur sein Gesicht war schon naß von meinem Säften, sondern der
ganze Sitz unterhalb meines Fickschlitzes war schon durchtränkt von
meinem Geilsaft. Meine Finger auf meinem Klit und seine Zunge auf meinen
Lippen war zu viel. Endlos dauerte der Moment des Orgasmus und ich war
nachher vollkommen fertig. Ich zog mich an und wir saßen noch eine Weile
im Auto. Wir küßten und hielten uns lange noch.
Um das Erlebnis nicht zu zerstören, machte ich im klar, daß das nur
einen einmalige Gelegenheit war. Da er selbst verheiratet war, sah er es
ein, daß es besser wäre so auseinander zu gehen.
A
ls Abschiedsgeschenk wünschte er sich noch, daß ich ihm einen blase,
also öffnete ich seine Hose und holte seinen prachtvollem Schwanz raus.
Ja das hatte mir noch zur Abrundung des Abends gefehlt.
Mit langsamen Bewegungen nahm ich ihn in meinen Mund auf. Er war sehr
schön kerzengerade und hatte eine große Eichel. Während ich ihn blies,
fragte er mich über meine Sexualleben leben aus. Ob ich immer so geil
bin, ob ich schon mal in einem Lokal so was gemacht habe.
Ich erzählte ihm meine intimsten Geheimnisse, warum weiß ich auch nicht, da er doch ein Fremder war.
Das ich total exhibitionistisch bin und meine Möse schon öfters gezeigt
habe, das ich an ungewohnten Orten gerne masturbiere z.b. im Kino, Taxi
oder im Zug, über meine große Sammlung an Dildos und Vibratoren. Das ich
große Schwänze mag auch 2 auf einmal, daß es mir auch manchmal anal
Spaß macht.
Dabei merkte ich wie das Gespräch ihn immer mehr erregte. Ich wichste
und blies ihn abwechselnd und es dauerte nicht lange und ich spürte, daß
er kurz davor war.
Ich stellte seinen Schwanz auf schob mir die Eichel in den Mund und
wichste seinen Schwanz während meinen Lippen über den Rand seiner Eichel
gleiten ließ. Die ganze heiße Geilsahne entleerte sich in meinen Mund.
Oh, wie ich diese Gefühl liebe! Wir verabschiedeten uns. Oben angelangt
legte ich mich sofort ins Bett, nur um mir vorher noch in Erinnerung an
das Erlebte es mir nochmals zu machen. Ermattet und mit einem Dildo in
mir schlief ich bis zum nächsten Morgen.
Am nächsten Tag, als ich Jakuto wieder traf, sagte er das er etwas sehr
Spezielles mit mir vorhätte und das dies mir sicher auch gefallen würde.
Es wollte mit mir ein paar Fesselspiele durchführen. Ich sollte in
verschiedenen Stellungen nackt gefesselt werden, so das ich mich nicht
wehren könnte und einfach alles so über mich ergehen lassen sollte.
Jakuto versprach mir auch das es sicherlich nicht zu brutal sein werde,
aber es könnte schon passieren das es manchmal ein wenig heftiger zu
gehen könnte.
Da ich mich sowieso gerne nackt vor anderen zeigte, stimmte ich den
Spielereien zu und hoffte dadurch vielleicht den besonderen Kick zu
erleben oder das gewisse Etwas zu finden.
Jakuto hatte an diesen Tag ein langes Seil mit gebracht und auch ein
paar kürzere Stücke. Natürlich war sein Freund Hato auch gekommen und
ich mußte mich gleich zu Anfang komplett entkleiden, und Erwartungsvoll,
nackt vor den beiden Männern stehen.
Die Aufregung was nun kommen würde, zeigte sich in meinen festen steifen
Nippeln die sich fest aufrichteten und steil von den Titten
hervorstanden.
Danach begann Jakuto mir meine beiden Hände zusammen zu binden und diese
an den oberen Türrahmen mit den kurzen Seil zu befestigen. Oberhalb und
Unterhalb meiner beiden Titten wickelte er das etwas längere Seil so
das meine beiden kugeln fest hervor gedrückt wurden und nun noch praller
von meinem Körper abstanden als es schon vorher der Fall war.
Danach nahm Hato meine beiden Schenkel in seine festen starken Hände,
hob diese an, so das ich nur mehr an den gefesselten Händen hing und
spreizte meine Beine weit auseinander. Dann vergrub er sein Gesicht in
meiner Fotze und drang mit seiner Zunge tief in meinen Lustkanal ein.
Hato spielte mit seiner Zunge an meinen Kitzler herum und meine gierige
Fotze drückte sich fest gegen sein Gesicht. Ich schloß meine Augen und
genoß das Spiel der Zunge von Hato.
Mein Liebessaft sprudelte nur so aus meinen Loch heraus und ich vergaß
ganz das ich an dem Türrahmen mit den gefesselten Händen hing.
Die Wollust breitete sich in meinen Lenden aus und ich zuckte und
schwankte in meiner Gier nach mehr. Jakuto löste die Befestigung an dem
Türrahmen so das ich etwas bequemer am Boden zu liegen kam.
Hato war in der Zwischenzeit aufgestanden um irgend etwas zu holen,
wobei Jakuto nun meine Hände mit den Armen an meinen Rücken zu fesseln
begann und auch das Seil über und unter meinen beiden Titten mit einen
anderen Seil dazwischen zu verknoten begann.
Dadurch wurden nun meine beiden Titten fest eingeschnürt und durch das
Seil bis an die Grenze hervor gedrückt. Hingebungsvoll lies ich alles
mit mir geschehen, und die Lust steigerte sich immer mehr in meinen
Körper.
Jakuto begann nun mit seiner Zunge an meinen beiden festen Nippeln zu
spielen und plötzlich spürte ich einen kleinen Schmerz an meiner Fotze.
Als ich meine Augen öffnete um zu sehen was passiert war, sah ich Hato
der mir eine kleine metallene Klammer an meinen beiden Schamlippen
geklemmt hatte. Er meinte auf meinen verwunderten Blick nur: „ Du sollst
nicht deinen ganzen Fotzenschleim vergeuden. Wir werden dich zuerst so
geil machen das du es nicht lange aushältst und nach einen Orgasmus
betteln wirst.“
Jakuto saugte an meinen Warzen und knetete meine beiden Hügel so fest
und kräftig er nur konnte. Das Gefühl wehrlos zu sein bewirkte in mir
ein noch unbekanntes Lustgefühl und steigerte mich um so mehr in die
Wollust hinein. Hato streichelte ganz sanft an meinen Innenseiten der
Schenkeln entlang und wie zufällig streifte er an den Schamlippen ab und
zu an.
Mein ganzer Körper bebte schon in wollüstiger Erregung und ich hoffte
schon das mir einer der beiden bald seinen Schwanz in den Mund oder in
meine Fotze rammen würde.
Doch die beiden spielten unaufhörlich mit meinen Körper weiter und trieben mich sicher so an den Rand des Wahnsinns.
Endlich löste Hato die Klammer von meinen Schamlippen und begann sein
Glied tief und fest in mich zu hämmern. Jakuto knetete an meinen Warzen
weiter herum und schob mir nun auch seinen festen prallen Schwanz in den
Mund.
Ich saugte und lutschte an dem Glied herum und spürte wie sich der Höhepunkt in meinen Lenden zu steigern begann.
Jakuto fickte mich in den Mund und schon bald fühlte ich wie seine
beiden Eier hart und fest wurden und ein Zucken kündigte mir seinen
bevorstehenden Orgasmus an.
Mit einen gewaltigen Druck entleerte er seinen Samen in meine Mund und
dieser schoß mir so tief in meine Kehle das ich Mühe hatte noch
rechtzeitig Luft zu bekommen.
Schnell versuchte ich das ganze Sperma zu schlucken und spürte
gleichzeitig wie Hato nun seinen Samen tief in meine Lustgrotte
spritzte.
I
n diesem Augenblick überkam auch mich der Orgasmus und in kleinen
Krämpfen schüttelte sich mein ganzer Körper und lies mich kurzzeitig das
Bewußtsein verlieren.
Hato pumpte seine letzten Tropfen in mich und Jakuto zog langsam sein
Glied aus meinen Mund so das ich wieder ein wenig normaler Atmen konnte.
„Nun wie hat dir der Anfang gefallen ?“ fragte mich Jakuto und begann mich von den Seilen zu befreien.
Ich war noch so erschöpft das ich nur nicken konnte und eigentlich kein
Wort über meine Lippen brachte. Doch das Grinsen in Hatos Gesicht
verriet mir das auch er seinen Gefallen daran hatte mich so gefesselt zu
bearbeiten und ficken zu können.
Die beiden zogen sich wieder an und wir verabredeten uns für den
nächsten Tag. Jakuto meinte das er mir noch viel zeigen wird können und
auch für den nächsten Tag wieder etwas Besonderes für mich hätte.
Ich konnte es schon kaum mehr erwarten und als endlich de nächste Tag
gekommen war, kam Jakuto, Hato und eine andere Frau mit. Überrascht
blickte ich die beiden an.
Wir haben dir heute eine Freundin mitgebracht“, meinte Jakuto zu mir und
Hato sagte, „ Sie wird dir ihre Geschichte erzählen die sie wirklich
erlebt hat. Danach wirst du uns ein wenig besser verstehen und weißt
auch zugleich was wir noch so alles mit dir anstellen wollen.“
Wie setzten uns auf die Wohnzimmercouch und die Frau begann mit ihrer
Erzählung. Aufmerksam hörte ich zu und stellte schon am Anfang der
Geschichte fest, das sie mich zu erregen begann.
Alles begann kurz nach meinem 37. Geburtstag.
Mein Mann kam bei einem Autounfall ums Leben und für mich brach eine
Welt zusammen. Wir waren zu diesem Zeitpunkt 18 Jahre verheiratet. Ich
ging wochenlang nicht aus dem Haus. Mein Mann hatte einen guten Anwalt
der sich um alle Formalitäten kümmerte.
Er hinterließ mir etwas Bargeld und eine kleine, aber sehr gutgehende,
Softwarefirma. Ich hatte von diesen Geschäften absolut keine Ahnung und
hätte die Firma niemals führen können. Also stimmte ich zu das sie
verkauft wurde.
Wir bekamen ein sehr gutes Angebot eines großen, international bekannten
Konzerns. Ich war mehr als überrascht wie hoch die Firma eingeschätzt
wurde. Alles in allem hatte ich nun ein schuldenfreies Haus in einer
guten Wohngegend und fast 7 Millionen DM gut angelegt.
Ich hatte keine finanziellen Sorgen. Nur mein Leben war so leer alleine.
Ich wußte nichts mit mir anzufangen. Meine Bekannten und auch der
Anwalt redeten mit Engelszungen auf mich ein, bis ich mich bereit
erklärte, für 2 Wochen an die Ostsee zu fahren um etwas Abstand zu
gewinnen.
Ich verlebte dort wider erwarten 2 herrliche Wochen und lernte ein
Ehepaar kennen die aus Ostdeutschland kamen. Er war Pole und schon seit
Jahren in Deutschland. Sie zeigten mir ein wenig die Gegend, da sie dort
schon öfter im Urlaub waren.
Wir freundeten uns sogar ein wenig an und tauschten die Adressen aus.
Nach dem Urlaub telefonierten wir ab und an und besuchten uns 2 mal in
den nächsten Monaten.
Dann fragten sie ob ich nicht mit nach Polen kommen wolle. Sie würden
für 2-3 Wochen seine Verwandten besuchen und ich würde dann mal wieder
raus kommen. Ich überlegte nur kurz und sagt zu.
Zwei Tage später fuhr ich mit dem Zug zu Ihnen und von dort mit ihrem
Wagen, einem größeren Bulli, weiter. Wir hatten Glück und waren nach
einer halben Stunde Wartezeit über der Grenze. Wir kamen an Stettin
vorbei.
Es lag links von der Straße in einem Tal und der Ausblick war klasse bei
diesem Sonnenschein. Wir fuhren noch ca. 10 Km, dann bogen sie auf
einen Rastplatz etwas abseits der Straße. Er war in einem Waldstück
gelegen und ziemlich herunter gekommen.
Es war ein alter kleiner Kiosk darauf, der aus Holz gezimmert war. Ein
Pappsc***d wies den Weg zu einem Klo in den Wald. Alles in allem nicht
sehr einladend. Sehr herunter gekommen und dreckig.
A
ls wir aus dem Wagen ausstiegen, waren die beiden ziemlich schweigsam,
eigentlich schon seit wir an Stettin vorbei waren. Er hatte etwas hinter
dem Kiosk geparkt.
Sie ging hinten an den Wagen und holte eine kleine Tasche raus. Ich
dachte sie wollten etwas essen und ging zu ihr. Plötzlich spürt ich wie
er meine Hände nach hinten riß und sie mir ein Messer an die Kehle
setzte. Ich solle ja keinen Ton sagen.
Sie schlossen Ledermanschetten um meine Handgelenke mit Ösen und kleinen
Karabinerhaken daran und verhakten sie auf meinem Rücken. Dann nahmen
sie einen Gagball mit Lederriemen, steckten ihn in meinen Mund und
verschlossen ihn hinter meinem Kopf. Jetzt setzte er ein Hundehalsband
um meinen Hals und hakte eine Leine daran.
Danach rissen sie meine Bluse und Rock brutal in fetzen. Anschließend
meinen BH und meinen Slip bis ich splitternackt vor ihnen stand, nur in
Pumps und Halter losen Stümpfen. Wußte ich es doch, meinte er, die alte
Schlampe hat wirklich geile dicke pralle fette Hängeeuter.
Schön schlank, flacher Bauch, knackiger Arsch, geiles Becken. Wenn wir
die ein wenig aufgemöbelt haben wird die uns hier einen Luxusurlaub
finanzieren. Na ja, vielleicht auch noch länger. Sie kniete vor mir
nieder und wollte mir auch an meine Fußgelenke solche Ledermanschetten
anlegen.
Ich versuchte mich zu wehren und trat nach ihr. Sie schoß hoch und holte aus um mir in Gesicht zu schlagen.
Er hielt sie auf und meinte, nicht ins Gesicht, sie wüßte doch wohin.
Sie grinste und schlug mit voller kraft mit der flachen Hand auf meine
Titten.
Ich konnte nur dumpf aufstöhnen. Sie schlug von links und rechts, unter
meine Titten und auch auf meine Nippel. Sie hörte erst nach gut 3
Minuten auf. Meine Titten waren Rot trotz meiner leichten bräune und
meine Nippel waren dabei dick und hart geworden.
Sie nahm beide Nippel zwischen ihre Daumen und Zeigefinger und quetschte
zu. Wenn ich nach eine Bewegung mache die sie nicht befohlen hätten
dann würde sie mir die Zitzen ausreißen.
Sie kniete nieder und legte die Manschetten um meine Fußgelenke. Dann
stieß er mich zu Boden auf den Rücken. Er trat mit dem Fuß auf meinen
Bauch und preßte mich so fest auf den Boden.
Sie kniete wieder nieder und ich sollte die Beine breitmachen. Sonst
würde sie mir die Haare ausreißen. Dabei griff sie an meine Schamhaare
und zog daran. Mir blieb nichts übrig und ich spreizte meine Beine.
Sie nahm einen Rasierapparat und rasierte erst mit dem Langhaarschneider
das gröbste ab. Danach mit dem Rasierer die Stoppeln bis ich total
blank war. Sie schüttete sich Rasierwasser in die Hand und schmierte
damit meine Fotze ein. Ich dachte ich sterbe so brannte es.
S
ie fing jetzt an meine Fotze zu massieren und meine Klit. Sie brauchte
nur 10 min. bis ich erregt wurde obwohl ich nicht wollte. Meine Klit
stand 2,5 cm weit steil vor und zuckte unter ihren Berührungen. Sie
grinsten und meinten meine Freier würden meine dicke große Klit lieben.
Sie ließen mich nicht kommen sondern zogen mich hoch und brachten mich
so nackt an der Hundeleine auf den Parkplatz.
Es waren mittlerweile 2 Trucker angekommen die mich anstarrten. Sie
boten mich denen zum ficken an. Ich wäre noch neu und müßte eingebrochen
werden. Ich würde zur Straßenhure abgerichtet.
Ich sollte jetzt meinen ersten Freier kriegen und sie hätten mich schon
richtig aufgegeilt, damit ich auch beim ersten mal Spaß habe und richtig
komme. Das wäre ja auch für die Freier besser wenn ich beim ficken zum
Orgasmus komme. Der Trucker fragte was ich kosten solle.
Sie meinten für heute nur 5,- egal ob anal oder in die Fotze. Er zahlte
und sie zogen mich rücklings über den alten Picknicktisch. Er kam
zwischen meine Beine und schob seinen steifen Prügel mit einem Stoß in
meine feuchte Fotze.
Ich stöhnte auf. Sie hatten mich so aufgegeilt das ich nach nur ein paar
Stößen kam. Er meinte ich wäre herrlich eng. Nach ein paar Minuten kam
er in mir und ich spürte wie seine heiße schleimige Wichse tief in mich
schoß.
Dann nahm mich der zweite Trucker. Auch mit ihm kam ich zum Orgasmus.
Dann durfte mich noch der Kiosk Besitzer ficken. Als Platzmiete
sozusagen.
Sie blieben mit mir 4 Stunden auf dem Rastplatz und hielten mich ständig
geil, so das ich mit jedem Freier zum Orgasmus kam. Und sie ließen mich
hier von 27 Truckern und anderen Reisenden ficken. Dann schoben sie
mich in den Bulli und fuhren weiter. Ich dachte das kann nur ein
Alptraum sein, aber es war keiner.
Ich war hilflos in deren Gewalt und sie würden mich hemmungslos und
brutal abrichten, dressieren und auf den Strich schicken. Sie hielten in
einem Dorf vor einer kleinen, extrem dreckigen herunter gekommenen
Absteige. In einem normalen Hotel könnten sie mich nicht dressieren also
wäre das hier perfekt.
Sie zogen mich so nackt an der Leine in das Hotel. Der Portier schaute mich entgeistert an.
Sie sprachen alles in polnisch, so das ich nichts verstand. Er gab ihnen
einen Zimmerschlüssel und die beiden brachten mich nach oben. Sie
warfen mich aufs Bett und fesselten mich mit Ketten an die Bettpfosten
mit weit gespreizten Armen und Beinen.
Sie nahm einen Strick und band mir fest beide Titten ab bis sie wie
pralle Bälle abstanden. Er schmierte mir eine Paste auf die gesamte
Fotze und meine Achselhöhlen.
Sie brannte etwas, war aber zu ertragen. Sie sagten das davon meine
Haare dauerhaft ausfallen würden und ich keine Last mehr mit rasieren
hätte. Ich sah wie er einen Zettel außen an die Tür klebte.
Er sagte, sie müßten jetzt erst mal einige Sachen besorgen die sie
bräuchten um mich abzurichten und optisch aufzumöbeln. Ich hätte
bestimmt viel Spaß in der Zwischenzeit und sie wären in ca. 2-3 Stunden
wieder zurück.
Sie verschwanden und ließen die Tür weit auf. Jeder der vorbei kam
konnte mich sofort nackt auf dem Bett gefesselt sehen. Sie mußten eine
richtige Einladung auf den Zettel geschrieben und auch an der Rezeption
Bescheid gesagt haben, denn nach nur einer Minute kam schon der Portier
und grinste mich an.
Er zog seine Hose aus und bestieg mich. Ich wollte es nicht, aber als er
seinen harten Schwanz rein rammte und mit seinen rauhen Händen meine
fest abgebundenen Euter hart massierte wurde ich wieder geil.
Meine Zitzen wurden steinhart als er sie rieb und meine Fotze war naß.
Meine Klit stand wieder steil hervor und dann kam ich unter seinen
Stößen zum Orgasmus.
Eine Minute später spritzte er seinen ganzen Schleim in meinen
Unterleib. Zwei Polen hatten vor der Tür gestanden und zugesehen.
Er stieg von mir und sah die beiden. Er sagte etwas zu ihnen, sie sahen
noch mal auf das Pappsc***d an der Tür und dann kamen sie grinsend rein
und zogen sich aus.
E
iner hockte sich auf meinen Bauch, nahm meine Titten, preßte sie fest
zusammen und machte einen Tittenfick mit mir. Er spritzte alles über
meine Euter und in mein Gesicht. Der andere fickte wieder meine Fotze
und auch mit ihm kam ich sehr schnell.
Mittlerweile waren noch mehr Leute gekommen. Ich konnte sie nicht alle
zählen. Ich kam nur bis 23, dann war der erste schon in mir und fickte
mich. Ich kam mit jedem zum Orgasmus. Zum Schluß wurde ich immer geiler.
Ich konnte es mir selber nicht erklären denn ich wollte es eigentlich
nicht. Ich konnte nichts dagegen machen und mit den letzten Kerlen kam
ich sogar zweimal mit jedem. Dann waren die beiden auf einmal wieder da.
Sie schickten die Kerle weg und meinten das sie morgen wiederkommen
könnten. Sie würden mich jetzt optisch aufmöbeln damit sie auch was fürs
Auge hätten und sie könnten mich morgen alle noch mal testen.
Als der letzte draußen war schlossen sie die Tür und kamen zu mir ans
Bett. Sie schoben einen Tisch näher und breiteten alles darauf aus. Ich
konnte nichts erkennen weil der Tisch zu hoch war. Dann klopfte es und
sie ließen einen kleinen schmierigen Mann herein. Sie banden jetzt auch
noch meinen Bauch, Oberkörper und Oberschenkel mit Stricken an das Bett
fest.
Ich konnte mich nicht mehr rühren. Sie nahmen jetzt ein feuchtes Tuch
und rieben damit meine Fotze und die Achselhöhlen sauber. Es hätte gut
gewirkt und alle Haare wären ausgefallen. Sie trockneten alles und der
kleine Mann packte seine Tasche auf dem Tisch aus. Als erstes würde ich
jetzt tätowiert.
Er schrieb auf meine Euter rechts "HURE" und links "NUTTE". Unter meine
Zitzen schrieb er auf beide Euter verteilt "MILCHEUTER". Meine
Schamhaare deutete er als schwarzes Dreieck an, auf meinen Venushügel
schrieb er "FICKSAU ZUM WEITEN UND FISTEN".
Dabei beließen sie es erst mal. Jetzt sollte ich beringt werden. Sie nahmen den Gagball aus meinem Mund.
Er nahm eine Zange und holte damit meine Zunge raus und hielt sie fest.
Er setzte in einem Dreieck drei Bolzen mit einer Kugel durch meine
Zunge. Damit ich die Kerle und Weiber besser blasen und lecken könnte.
Dann banden sie meine Euter los.
Der kleine Mann nahm zwei Stahlringe und legte sie um meine Euter. Sie
wurden jeweils mit den Enden ineinander geschoben und rasteten ein. Er
preßte solange bis meine Euter wieder fest abgequetscht waren. Die Ringe
konnten nur mit einem Schlüssel gelöst werden, den er dem Paar gab.
Er durchstach jetzt meine Zitzen und setzte je einen 4 mm dicken Bolzen
durch. Sie nahmen jetzt einen 1 mm dünnen Draht und schlangen ihn fest
um meine Zitzen, direkt über den Aureolen, so das auch meine Zitzen fest
abgebunden waren und auch der Draht konnte eingerastet werden.
Jetzt stach er durch meine Aureolen ca. 5 mm neben den Zitzen in einer
Länge von 15 mm durch. Dort setzte er je einen 4 mm Hohlbolzen ein.
Darin konnte man Stecker einklinken die an einen Trafo geschlossen
wurden.
Jetzt nahmen sie eine Pinzette und zogen die Vorhaut meines Kitzlers
zurück bis er komplett frei lag. Er stach jetzt rechts und links etwas
oberhalb der Klit durch und setzte zwei kleine Ringe durch, die meine
Vorhaut ständig fest zurück hielten und meine Klit so immer frei lag.
Dann durchstach er meine Klit und setzte dort einen ca. 3 mm Hohlbolzen
ein in den man auch Stecker setzten konnte. Er zog meine Schamlippen
lang und durchstach jede mit drei Löchern. Da kamen je ein Ring durch
der 5 mm dick war und 25 mm Durchmesser (innen) hatte.
Jetzt zog der Kerl die Hose aus und fickte in meinen Mund um zu testen
wie geil ich damit blasen konnte. Aber er spritzte nicht ab sondern
rammte vorher seinen Schwanz in meine Fotze und besamte mich. Da meine
Klit jetzt beim ficken frei lag wurde sie immer gereizt und ich kam drei
mal mit ihm zum Orgasmus.
E
r musterte mich und meinte das es schon nicht schlecht wäre aber jetzt
wolle er weiter machen. Er zog eine Spritze auf. Ich bekäme jetzt
Hormonspritzen wovon meine Klit enorm wachsen würde.
Die Kerle stehen schließlich auf große geile Kitzler. Er spritzte alles
in meine Klit direkt am Ansatz und gab den beiden noch 10 weitere
Spritzen, die sie mir in den nächsten 2 Wochen genauso verabreichen
sollten. Jetzt nahm er eine sehr große Spritze die er mit einem Gel
füllte.
Das wäre Collagen. Damit würden sie mich jetzt etwas aufmöbeln. Er stach
in meine Schamlippen und spritzte in beide je eine ganze Füllung. Sie
wurden sofort fast doppelt so dick. Dann setzte er unter meiner Klit an
und spritzte dort eine ganze Menge unter, damit meine Klit immer schön
steil und weit abstehe.
Dann spritzte er noch in meine Zitzen direkt unter den Aureolen damit
meine Nippel immer vorstehen. So, jetzt wäre er erst mal fertig. Sie
sollten mir jetzt jeden Tag eine Hormonspritze geben. Er hätte
festgestellt das ich in ca. 8 Tagen meinen Eisprung hätte. Bis dahin
hätten die Spritzen gut gewirkt und ich wäre extrem fruchtbar und sie
könnten mich dann decken lassen.
Wenn sie später noch wünsche für mich hätten, könnten sie jederzeit
wieder zu ihm kommen. Sie gaben mir jetzt ein Glas Wasser und eine
starke Schlaftablette. Ich war fast sofort weg und schlief bis zum
nächsten Morgen um 10:00 Uhr durch.
Sie gaben mir Frühstück, denn ich sollte ja noch viel Geld verdienen und
ich müßte ja auch erst noch die Investitionen herein holen. Danach ging
er zur Tür und rief etwas. Nur zwei Minuten später war das Zimmer
wieder voll mit Kerlen.
Die starrten mich an und riefen dann alle durcheinander. Er ließ jeden
über mich rüber und ich kam mit jedem ohne Probleme zum Höhepunkt. Ich
dachte das kann nicht sein, aber ich war so geil das ich es nicht
erwarten konnte, das mich alle ficken.
Dann waren alle fertig und ich lag vollständig besamt und gefesselt auf
dem Bett. Meine Fotze war übervoll mit ihrer Wichse und sie lief mir aus
meinem Fickloch raus.
Ich konnte es nicht fassen, aber ich war immer noch naß und geil. Ich
wollte weiter gefickt werden. In diesem Augenblick ergab ich mich
selber.
Ich fragte ob ich sprechen dürfe. Sie meinten ich würde schnell lernen
und erlaubten es mir. Ich sagte zu Ihnen: "Ich war noch nie so geil. Ich
weiß nicht wieso, aber ich will ständig gefickt werden.
Der Gedanke das ich gedeckt werden soll läßt mich schon kommen. Ich will
eure Sklavin sein. Macht mich zur Nutte, zur Straßenhure. Ich will eine
Ficksau werden. Laßt mich decken wo, von wem und wie ihr wollt. Macht
mich hörig und schickt mich auf den Straßenstrich zum anschaffen. Macht
mit mir was ihr wollt, egal was.
Ich werde bedingungslos und unterwürfig gehorchen. Ihr könnt mich
richtig abrichten und dressieren zu allem was ihr wollt. Ich lasse mich
erniedrigen und demütigen wie, wann und wo ihr wollt."
"Hör dir die Sau an. Das werden wir sowie so, aber es ist gut das du es
freiwillig tust. Dann werden wir schneller mehr Geld machen, weil wir
dich dann auch einfach auf die Straße schicken werden oder an dreckige
Bordelle vermieten."
Sie zogen mich hoch und brachten mich in den Aufenthaltsraum des
Personals. Die waren begeistert als die mich sahen. Und erst recht vom
Preis.
Sie haben mich für 2,- zum ficken vermietet.
So ging das jetzt eine Woche lang. Ich wurde an das Personal und die
Gäste als Hure verkauft. Nach der Woche kam noch mal der kleine Mann und
untersuchte mich.
Er meinte es wäre alles gut abgeheilt und die restlichen Borken würden in einer Woche weg sein. Dann sähe man nichts mehr.
Sie könnten jetzt bedenkenlos mit der Abrichtung beginnen.
S
ie zogen jetzt aus dem Hotel aus und fuhren mit mir weiter. Sie hielten
an jedem Rastplatz und boten mich dort für 20,- zum ficken an. Es waren
13 Rastplätze und ich fickte im Schnitt bei jedem Halt mit ca. 8 Männern
In der nächsten Stadt, ich weiß nicht wie die heißt, fuhren sie zu einer
sogenannten Wagenburg in der nur Landstreicher lebten. Sie zogen mich
wieder nackt aus dem Wagen und boten mich den Pennern an.
Sie bräuchten nichts bezahlen weil ich eine geile Zuchtsau sei. Ich
hätte heute meinen Eisprung und sei außerdem durch Hormonspritzen extrem
fruchtbar.
Ich solle jetzt und hier gedeckt werden. Ob die Penner Lust hätten mich
zu besamen und zu befruchten wie eine brünstige Sau? Natürlich hatten
die alle Lust. Ich hatte bis jetzt nicht mehr daran gedacht das ich
immer ungeschützt gefickt wurde. Aber als sie es jetzt erwähnten, das
ich trächtig werden soll, schoß es heiß in meine Fotze.
Ich war in einer Sekunde klatschnaß am auslaufen. Meine Zitzen standen
wie dicke Finger steil und hart ab und auch meine Klit war zum Platzen
angeschwollen. Dann stießen die Penner mich schon zu Boden und fickten
mich alle nach einander durch.
Die mußten alle seit Wochen nicht mehr abgespritzt haben, denn ich war
nach nur vier Pennerficks mit Samen zum Überlaufen befüllt. Mein
Gebärmuttermund war durch die vielen Hormonspritzen geöffnet und ich
fühlte sehr deutlich wie die schleimige Wichse in meine Gebärmutter floß
und ich wußte das ich jetzt garantiert trächtig war.
Als die Penner alle fertig waren, floß die Wichse nur so aus meine
Fotze. Er trat zu mir und riß meine Beine nach oben so das mein
Fickbecken auch hochkam und sie schlug mir mit einem Gürtel auf die
nasse Fotze und schrie was das soll.
Ich würde die ganze wertvolle Wichse verschwenden. Sie hockte sich dann
zwischen meine Schenkel und zog meine dicken Schamlippen lang.
Sie nahm eine 15 cm lange sehr starke Klammer und setzte sie an meine
Schamlippen und ließ sie zuschnappen. Ich zuckte zusammen und japste
nach Luft.
Damit war meine Fotze dicht verschlossen und die Wichse würde sicher
drin bleiben und dort ihre Arbeit verrichten. Dann zerrten sie mich
wieder ins Auto und fuhren zu einem kleine dreckigen Appartement, in das
sie nur eine Matratze gelegt hatten.
Sie schlossen eine Kette an mein Halsband und das andere Ende an einen
Haken in der Wand. Das wäre jetzt einer meiner Arbeitsplätze. Sie hatten
schon eine Anzeige aufgegeben und die ersten Männer riefen jetzt auch
an. Keine Stunde später war der erste Freier da.
Sie ließen mich von 17 Freiern ficken, die allerdings nur in meinen
Arsch und meinen Mund ficken durften. Sie erklärten auch jedem warum,
nämlich weil meine Fotze voll mit Pennerwichse sei und die mich
schwängern solle. Ab morgen könne dann auch jeder wieder meine Fotze
besamen.
Als es Abend wurde holten sie mich raus. Hinter dem Haus war eine kleine
Gasse auf der, der Straßenstrich war. Sie stellten mich dort auf und
ich mußte dort anschaffen gehen. Sie stellten auch da ein Sc***d neben
mir auf, auf dem sie schrieben warum ich nur in den Arsch und den Mund
gefickt werden darf.
Die Freier lachten dreckig und fanden das geil das ich von den Pennern
befruchtet werde. Am nächsten Tag wurde mein Fickloch dann wieder
geöffnet und ich war wieder für alle zum besamen frei. Alles in allem
hatte ich so jeden Tag ca. 70 - 80 Freier für 20,- pro Fick.
Jeden morgen nach dem Straßenstrich holten sie mich rein und es gab erst
mal Frühstück. Danach meinten sie ich, müßte ja aufs werfen vorbereitet
werden. Sie fesselten mich aufs Bett und fingen an mich zu fisten. Ich
hatte wider erwarten keine großen Probleme seine Faust auf zunehmen.
Ich kam immer sehr schnell zum Orgasmus dabei. Dann ließen sie mich
immer bis Mittags schlafen und schoben dabei einen 7 cm Vibrator in
meine Fotze damit ich schön weit werde.
Den tauschten sie am Anfang alle zwei Tage gegen einen größeren aus,
8cm, 9cm, und zum Schluß rammten sie mir einen 10cm Vibrator rein, der
dann erstmals der größte blieb. Sie meinten, wenn ich mich an den
gewöhnt hätte, würden sie langsam mit dickeren Gegenständen weiter
machen bis ich eine richtig ausgeleiert Gebärfotze hätte, die sie gut in
Clubs vorführen könnten.
Dann waren auf einmal die 4 Wochen um. Sie packten die Sachen ein und
zerrten mich wieder ins Auto. Unterwegs hielten sie auf jedem Rastplatz
an und ließen mich von jedem ficken der wollte. Auf der Rückfahrt hatte
ich noch mal ca. 60 Freier.
Als wir bei Ihnen zu Hause waren, sagten sie das ich gut gewesen wäre.
Sie hätten gut an mir verdient. Nach Abzug der Investitionen und der
Urlaubskosten waren noch 25.000,- über. Sie würden wieder in 2-3 Monaten
rüber fahren und ich sollte dann wieder mit.
Sie würden mich anrufen und dann solle ich sofort kommen. Jetzt dürfe
ich erst mal wieder nach Hause und dort richtig mit den Pennern und
Asylanten ficken. Ich solle eine Anzeige in die Zeitung setzten und mich
als Hure anbieten und auch auf der Straße oder wo ich gerade bin mit
jedem ficken der mich nur will. Das Geld solle ich per Postanweisung an
sie schicken und ich soll mich anstrengen.
Sie wollen mindestens 1000,- am Tag und das soll ich jeden Freitag an
sie schicken. Sie schob meinen Rock hoch und er hielt meine Arme auf dem
Rücken fest. Sie nahm eine Billardkugel und drückte sie tief in meine
Fotze.
Ich soll, in Bielefeld angekommen, sofort in den nächsten Sexshop gehen
und die Kerle bitten, mir die Kugel mit der Hand aus meiner Fotze zu
holen und mich zum Dank dafür zum ficken anbieten.
Ich soll denen auch meine Fotze zum fisten und weiten anbieten. Im Zug
soll ich jeden der mir über den Weg läuft fragen, ob ich ihn blasen darf
und meinen Arsch zum ficken anbieten.
Auch soll ich sagen das ich alles schlucke und mit aufs Klo gehen und als Pissbeckenersatz seine Pisse schlucken.
O
der aber auch in die Fotze oder den Arsch pissen kann. Dann soll ich mir
in Bielefeld 3-4 Ausländerjungen suchen. Die dürfen nur 15-16 Jahre alt
sein und ich soll mich denen als Hure anbieten.
Sie dann mit in meine Wohnung nehmen und für sie auf den Strich gehen
und Ihnen anbieten, Ihre Ficksklavin zu sein. Ich soll den Jungen
mindestens je 5000,- DM im Monat zahlen dafür das sie mich abrichten.
Zusätzlich muß ich jedem 2500,- Taschengeld geben und alle Unkosten wie
Wasser, Strom, Essen, Kleidung usw. bezahlen. Sie meinen das ich so ca.
65000,- im Monat zusammen ficken muß. Das wäre für eine Straßenhure wie
mich kein Problem.
Ich sollte also pro Tag ca. 2200,- auf dem Strich verdienen. Auf dem
Straßenstrich könnte ich so etwa 50,- pro Komplettfick nehmen und hätte
bestimmt ca. 25 Freier.
Dann hätte ich schon mal 1250,-. Dann gäbe es ja noch Asylantenheime in
denen ich ja gleich mit 20 oder mehr Ausländern ficken könnte. Das
brächte so 20,- pro Fick. Also noch mal mindestens 400,-, fehlen also
noch ca. 550,-.
Dafür soll ich in der Stadt in Kneipen und Kaufhaus- oder Bahnhofklos
gehen und den Kerlen anbieten sie zu blasen und alles zu schlucken für
10,-. Und als Bonus müßte ich auch die Pisse trinken oder denen anbieten
in meinen Arsch zu pissen oder in meine Fotze, da das ja der Grund sei
warum die aufs Klo gehen. Dann hätte ich die 2200,- pro Tag zusammen die
ich brauche.
Und ich solle ja keine Gummis nehmen. Ich muß richtig besamt werden und
die Freier zahlen auch lieber ohne Gummi. Außerdem müßte ich eben was
richtiges bieten um die Kerle zu bedienen.
So eine alte Hurensau wie ich wäre diese Preise mit Gummi gar nicht wert.
Sie riefen ein Taxi und ließen mich zum Bahnhof bringen. Ich kam gerade
rechtzeitig und konnte gleich in den Zug einsteigen und er fuhr sofort
ab. Ich hatte nur meine dünne durchsichtige Bluse an und den extrem
kurzen Mini aus Stretch.
Ich ging gleich in Richtung Toilette und sah unterwegs drei Typen in
einem Abteil die da am Saufen waren. Ich ging rein und fragte ob ich
Ihnen ein Angebot machen dürfe. Die starrten mich an und konnten meine
dicken abgebundenen Euter unter meiner Bluse durchschimmern sehen.
Sie meinten grinsend was ich denn verkaufen wolle? Ich sagte ich habe
nichts zu verkaufen sondern nur umsonst anzubieten. Ich würde gerne ihre
Schwänze lutschen und ihren Samen schlucken. Sie könnten mir auch in
den Arsch ficken oder einen geilen Euterfick machen.
Ich wäre wirklich sehr gut zum abficken geeignet. Dabei zog ich die
Bluse auf und den Rock hoch und zeigte denen alles was ich zu bieten
habe. Sie zogen scharf die Luft ein und ich sagte, ich würde gerne auf
dem Klo mit jedem ficken.
Sie hätten doch viel getrunken und dort würde ich dann auch ihre Pisse
schlucken oder sie könnten mir auch in den Arsch pissen. Nur meine Fotze
wäre nicht gut zu ficken da ich dort eine Billardkugel drin habe, die
ich bis Bielefeld nicht raus nehmen darf.
Ich sollte näher kommen und einer griff an meinen großen steilen Kitzler
und rieb ihn hart. Ich solle mal zum Orgasmus kommen, sie wollten das
jetzt sehen wie geil ich sei. Ich zuckte zusammen wie er brutal zugriff
und stöhnte dann auf.
Mein Becken zuckte und zitterte und nach nur einer Minute kam ich heftig
zum Orgasmus und sie sahen grinsend zu. Sie kamen mit aufs Klo und der
erste fickte in meinen Arsch. Ich kam nach ein paar Stößen zum Höhepunkt
und nach einer Minute pumpte er seine ganze Wichse in meinen Arsch.
Er ließ den Schwanz drin. Ich fühlte wie er kleiner wurde und dann pißte
er einfach in meinen Arsch. Dann kam der nächste und ich mußte ihn
blasen. Ich schluckte alles was er mir gab, auch seine Pisse.
Der dritte wollte auch in meinen Mund ficken und auch seine Pisse
schluckte ich. Sie rieben noch meine harten langen Zitzen und meine
steile Klit bis ich noch mal kam und wollten gehen.
I
ch meinte das ich hier bleibe und weiter jeden bedienen würde der will
und sie könnten ja noch mal wiederkommen wenn sie wieder geil wären oder
einfach nur pissen müßten. Auf der Zugfahrt kamen ca. 30 Männer in das
Klo und davon nahmen 24 mein Angebot an.
Die anderen waren entrüstet und ich bat sie auf Knien, das sie mich
bitte, bitte nicht verraten. Ich wäre so veranlagt und könnte nichts
dafür. Ich hatte Glück und sie ließen mich hier zurück und sagten dem
Schaffner nichts. Es kamen auch 7 Frauen auf das Klo und auch denen bot
ich mich an.
Nur eine lehnte ab, aber auch sie verriet mich nicht. Ich hatte
unheimlich Glück dabei. Ich leckte die Frauen und sie standen dann über
meinem Gesicht und pißten in meinen Mund und ich schluckte alles.
Vier der Frauen haben nachgesehen ob ich wirklich eine Billardkugel in
meiner Fotze habe und mich dabei mit der Faust zum Orgasmus gefickt. Die
letzte der Frauen meinte das ich eine alte dreckige Hurensau sei und
das doch die Billardkugel nicht genug wäre.
Sie öffnete ihre Handtasche und holte ein belegtes Brötchen raus. Ich
sollte die Beine spreitzen und sie zog meine Fotzenlappen auseinander
und schob einfach das Brötchen ganz in meine nasse Fotze. Sie grinste
und meinte ich könnte das ja einem Penner anbieten ob er es haben wolle
und es mir von dem rausholen lassen.
Dann lief der Zug in Bielefeld ein und ich zog mich wieder an. Ich ging
leicht breitbeinig aus dem Zug weil ich mit der Kugel und dem Brötchen
nicht richtig laufen konnte. Es waren vom Bahnhof ca. 3 km bis zum
nächsten Sexshop. Ich ging rein und es waren der Verkäufer und 4 Kunden
da.
Der Verkäufer stand alleine am Tresen und die Kunden waren in dem
kleinen Laden verteilt. Ich ging zu ihm und fragte, ob er und vielleicht
auch seine Kunden mir helfen könnten.
Er sah mich fragend an und ich sagte das ich eine Billardkugel und ein belegtes Brötchen tief in meiner Fotze hätte.
Er rief die Kunden an sie sollten doch mal kommen und ich solle das noch mal sagen.
Ich wiederholte es und fragte, ob sie mir die Kugel und das Brötchen
nicht mit der Hand raus holen könnten, weil ich selber nicht so tief
rein komme.
Ich wäre sehr weit und könnte sehr gut eine Faust aufnehmen. Ich wäre
ihnen sehr dankbar für die Hilfe und würde ALLES tun was sie wollten.
Ich wäre eine gute Fickstute und perfekt zum besamen, fisten, weiten,
Titten ficken, fesseln usw. geeignet, da ich speziell dazu abgerichtet
war mich pervers abficken zu lassen... Dabei zog ich mich aus und stand
splitternackt vor denen.
Sie sahen alle wie ich optisch fertiggemacht war und fingen dreckig an
zu grinsen. Der Verkäufer griff an meine Arme und zog mich rücklings
über den Tresen.
Da waren die anderen schon zwischen meinen Beinen und sie griffen an
meine Euter und kneteten sie brutal. Einer griff einfach in meine Fotze
und einer rieb meine Klit.
Ich kam nur nach Sekunden zum Orgasmus und dann holte er erst das
Brötchen und dann die Kugel raus und zeigte sie jedem. Er schob beides
wieder rein damit jeder sie einmal raus holen kann. Jeder der Kunden
griff einmal brutal im mein Fickloch und wühlte darin mit seiner Faust
herum bis ich kam und holte dann das Brötchen und die Kugel raus um sie
für den nächsten wieder tief rein zudrücken.
Der letzte ließ sie draußen und dann fickten sie mich durch und besamten
mich. Als alle fertig waren steckten sie beides wieder in meine Fotze.
Sie zogen mich hoch und zerrten mich in das Pornokino, das zum Laden
gehörte. Vorne war so etwas wie eine kleine Bühne vor der Leinwand.
Sie fesselten mich mit weit gespreizten Armen und Beinen und riefen den
Zuschauern zu das hier jetzt eine Liveshow wäre. Sie kamen mit 7 Mann
nach vorne. Der Verkäufer ließ jeden erst mal das Brötchen und die Kugel
aus meiner Fotze holen.
Ich kam dabei 5 mal zum Orgasmus und dann durfte jeder mich ficken.
Danach hoben sie meine Beine an damit mein Arsch frei lag und schoben
mir einen Dildo rein. Damit fickten sie meinen Arsch ca. 3 Minuten.
Dabei massierten sie hart meine große Klit und kneteten brutal meine
Euter und Zitzen.
Ich kam 3 mal zum Höhepunkt. Als sie ihn raus zogen, blieb mein Arsch
leicht auf und der erste schob seinen halb steifen Schwanz rein. Dann
pißte er einfach los in meinen Arsch.
Jeder der Kunden pißte in meinen Arsch während sie meine Klit und Euter
weiter massierten. Sie fanden es geil das ich dabei noch mehrmals zum
Orgasmus kam. Dann kam der Verkäufer wieder. Er schob mir sein Faust
rein bis ich wieder kam.
Jeder der Kunden fickte meine Fotze mit der Faust bis ich mit allen
einmal gekommen war. Dann nahm der Verkäufer einen riesigen Vibrator.
Den hätten sie gerade vor 3 Tagen als Dekoration bekommen weil den eh
niemand kauft, außer als Show.
Allerdings wäre der voll funktionsfähig. Er hätte 4 mal stärkere
Vibrationen als jeder andere. Er war 40 cm lang und 11 cm dick. Er sah
aus wie ein echter Schwanz, richtig knorrig mit dicker, fetter, praller
Eichel.
Der könne sogar befüllt werden und dann spritzen. Er öffnete ihn und
fragte dann die Kunden was man da wohl reinfüllen könnte um so eine alte
dreckige Hurenficksau wie mich voll zu spritzen. Sie überlegten nicht
lange und einer meinte sie sollten doch einfach dreckiges Wasser aus
einer Pfütze nehmen. Einer maschierte gleich los und holte etwas.
Als er nach einer Minute wieder da war meinte er das Wasser im Hof wäre
gut abgestanden und richtig faulig, da wären auch eine menge Ungeziefer
drin. Ich sah wie er den Tank des Vibrators öffnete und dann das Wasser
einfüllte. Es schwammen massig Fliegen, Mücken und kleine Wasserläuse
oder ähnliches drin.
Sie zogen meine dicken Fotzenlappen auseinander und er bohrte mir das
Monsterteil langsam in die Fotze. Sie sahen alle wie weit ich wurde. Ich
schrie auf dabei. Ich dachte es zerreißt mich, aber meine Fotze weitete
sich ohne Probleme. Dann hatte er ihn bis an meine Gebärmutter drin und
schaltete ihn grinsend ein.
Sie alle sahen wie mein ganzer Unterleib erzitterte und vibrierte und
ich urplötzlich heftig kam. In den Augenblick schaltete er die Pumpe an
und da die Nille direkt vor meinem Gebärmuttermund saß schoß das
dreckige Wasser direkt in meine Gebärmutter.
Ich zuckte zusammen und stöhnte laut auf und kam immer wieder. Sie
ließen ihn drin bis ich 4 mal gekommen war und dann zogen sie ihn raus.
Das dreckige Wasser floß aus meiner Fotze und auch das Ungeziefer.
Sie lösten meine Fesseln und zogen mich wieder in den Laden. Ich mußte
mich wieder anziehen. Ich wollte schon gehen aber er hielt mich zurück.
Sie grinsten mich an und meinten sie hätten noch was für mich.
Er griff in die Schublade und gleichzeitig drehten mir 2 die Arme auf
den Rücken und 2 andere schoben mir den Rock wieder hoch und traten
meine Beine auseinander. Er nahm die Hand aus der Schublade und ich sah
ein ganzes gegrilltes Hähnchen.
Er meinte, er hätte es schon vor 15 Minuten geholt und es wäre nicht
mehr ganz so heiß. Er kniete vor mir nieder und setzte das Hähnchen an
meine Fotze.
Dann drückte er es komplett in mein Hurenloch. Ich stöhnte laut auf und
sie ließen mich los. Ich konnte damit noch weit schlechter stehen oder
gehen als mit der Billardkugel.
Man konnte auch deutlich sehen das etwas mit mir nicht stimmte. Mein
Stretchrock war sehr eng und da ich sehr schlank war hatte ich richtig
einen Bauch bekommen von dem Hähnchen. Sie gaben mir die Adresse einer
Kneipe in der nur Asylanten wären. Ich solle dahin gehen und mir von
denen das Hähnchen raus holen lassen und mich ihnen auch wie hier als
Dank zum abficken anbieten. Jetzt soll ich verschwinden, aber ich könne
jederzeit wieder kommen und mich hier den Kunden zum abficken anbieten.
Ich bedankte mich für ihre Hilfe und ging. Es waren nur 2 Straßen weiter bis zur Kneipe.
I
ch ging rein und es waren ca. 30 Asylanten drin. Der Wirt und die Gäste
schauten mich überrascht an. Ich ging zum Wirt und sagte das ich Hilfe
brauche. Er fragte wobei? Ich sagte ihm das ich ein ganzes Brathähnchen
in der Fotze hätte und es alleine nicht mehr raus kriege.
Ob sie mir dabei helfen könnten. Sie könnten es gerne hier mitten in der
Kneipe machen. Wenn er erlaube würde ich mich gerne ausziehen damit sie
begutachten können ob ich was tauge. Er meinte na los und ich zog mich
aus.
Als ich so nackt vor denen stand sagte ich das ich ALLES tue was sie
wollen wenn sie mir das Hähnchen aus meiner Fotze holen. Ich wäre ein
gutes Stück Fickfleisch und für alle Perversitäten gut zu benutzen.
Sie könnten mich gerne fesseln damit sie mich leichter benutzen können.
Sie zogen mich auf den großen Stammtisch und fesselten mich an die
Tischbeine mit weit gespreizten Armen und Beinen. Sie begutachteten
meine fetten abgebundenen Euter, meine rasierte Fotze und meine große
Klit.
Sie fanden es gut das ich diese Tätowierungen habe, denn dann weiß jeder
gleich das ich eine alte Ficksau war. Meine Fotze war weit auf durch
das Hähnchen und sie konnten es deutlich in meinem Unterleib stecken
sehen. Sie meinten das eine Sau wie ich erstmals gezüchtigt werden
müßte.
Der Wirt holte die Geschirrtücher und machte sie naß. Dann gab er dreien
ein Tuch und einer ging zwischen meine Beine und 2 stellten sich rechts
und links neben mich. Dann schlugen sie fest auch meine prallen fetten
abgebundenen Euter und auf die harten steilen Zitzen. Der dritte schlug
auf meine Fotze und meine steile Klit. Ich schrie auf und dann
überrollte mich wieder die Geilheit mit jedem Schlag der meine Zitzen
und Klit traf.
Nach nur kurzer zeit kam ich heftig zum Orgasmus. Sie staunten und dann
zerrten sie ihre Hosen runter und einer fickte in meinen Arsch und einer
in meinen Mund. Als er abspritzte schluckte ich alles.
Es zog ihn raus und der nächste fickte mich durch. Ich schluckte von
allen den Samen und die anderen spritzten alles in meinen Arsch. Einer
ging Richtung Klo und ich sah es. Ich fragte ihn ob er mir nicht in den
Arsch pissen wolle oder in den Mund und ich würde es schlucken.
Dazu wäre ich doch da. Er sah mich an wie die letzte Dreckhure und kam
zu mir und steckte seinen dreckigen Schwanz in den Mund. Dann pißte er
los und alles sahen wie ich jeden Tropfen schluckte.
Dabei stellte sich der nächste an meinen Arsch und schob seinen
halbsteifen Schwanz in mein noch offenes Arschloch und pißte mir rein.
2/3 der Männer pißten in meinen Arsch und von den anderen schluckte ich
alles.
Als alle fertig waren schlugen sie mich nochmals mit den Geschirrtüchern
bis ich kam und dann rissen sie mir brutal das Brathähnchen raus. Ich
schrie auf als es rausploppte und keine Sekunde später hatte ich die
erste Faust in meiner Fotze. Er fickte mich tief und brutal mit der
Faust und die anderen befingerten mich brutal.
Ich fühlte ihre Hände überall. Sie kneteten meine Euter und rieben meine
Zitzen und speziell meine große Klit. Ich explodierte sehr schnell und
zuckte am ganzen Körper. Nach jedem Orgasmus wechselten sie und ein
anderer fistete mein Hurenloch. Nachdem jeder seine Faust in meiner
Fotze hatte banden sie mich los, warfen mir die Kleider zu und meinten
ich solle öfter wiederkommen.
Ich zog mich an und wollte rausgehen aber meine Beine zitterten wie wild
und ich konnte kaum gehen. Als ich dann draußen war erinnerte ich mich
das ich mir ein paar Jungens als Meister suchen sollte.
Ich war etwas müde und wollte erstmals schlafen. Ich suchte mir ein Taxi
und lies mich zu meinem Haus bringen. Als ich ins Wohnzimmer kam war
dort ein Fax angekommen. Es war von meinem Polnischen Meister. Ich solle
zu der angegebenen Adresse fahren. Dort wäre eine Wohnung frei die ich
mieten solle.
E
r wolle ja nicht das in meinem normalen Umfeld alles auffällt. Ich
raffte mich auf und rief wieder ein Taxi und fuhr zu dem Haus. Ich
klingelte unten rechts.
Das Haus war mit 6 Wohnungen. Ein etwa 60 jähriges Ehepaar öffnete mir.
Ich sagte ich wolle die freie Wohnung mieten. Sie sahen mich von oben
bis unten an und meinten ich solle mal rein kommen.
Sie sagten die Wohnung wäre im ersten Stock. Vier Zimmer, Küche, Bad,
ca. 80qm. Sie hätten den Vertrag hier und ich bräuchte nur zu
unterschreiben. Ich war etwas verwirrt und fragte nach der Miete und
warum sie sich so schnell für mich entscheiden?
Die Wohnung sollte 4.000,- kalt kosten. Ich schluckte einmal und meinte
das wäre aber sehr teuer. Die Frau grinste mich an und meinte für eine
Hure würde das eben so teuer sein. Außerdem hätten sie schon den
Naturalienanteil abgerechnet. Ich sah sie wohl dumm an und sie meinte,
ich müßte 2x die Woche zu ihnen kommen, jeweils Montags und Donnerstags
für 3-4 Stunden.
Sie wollten erst öfter aber das reiche auch, dafür koste die Wohnung jetzt 5.000,-.
Als Straßenhure müßte ich eben etwas mehr rumficken um das zu bezahlen.
Ich starrte sie ungläubig an und sie zeigten mir Fotos auf denen ich zu
sehen war. In Polen, auf dem Strich, beim decken bei den Pennern, beim
fisten und ein paar mehr. Ich solle jetzt unterschreiben und dann sofort
meine Klamotten ausziehen. Ich unterschrieb und zog mich aus.
Sie knetete meine Euter und Zitzen und dann rieb sie meine große Klit
bis ich stöhnend kam. Ich mußte mich hinknien und dann stellte sie sich
vor mich, hob ihren Rock hoch und zog den Slip zur Seite. Ich solle sie
nur gut lecken dann bekäme ich auch ihre Pisse zu schlucken. Ich leckte
ihre Fotze und ihre Klit und dabei kniete er hinter mir und schob seinen
Schwanz in meinen Arsch.
Sie fing an zu stöhnen wie ich auch und als er nach ca. 5 Minuten in meinen Arsch spritzte kam sie auch.
Ich kam mit ihnen zusammen zum Orgasmus und dann pißte sie in meinen
Mund und ich schluckte alles. Er ließ seinen Schwanz in meinem Arsch und
pißte mich voll.
Sie sagten sie hätten die Wohnung schon eingerichtet und ich könne
sofort einziehen. Es wäre alles drin was eine Hure braucht und auch sehr
luxuriös eingerichtete Zimmer und Wohnzimmer für die Jungens für die
ich anschaffen solle.
Die Einrichtung hätte 50.000,- gekostet und ich müßte sie innerhalb von 2
Jahren abbezahlen. Sie grinsten mich an. Die Raten dafür hätte ich
schon mit dem Vertrag unterschrieben.
Ich mußte so also noch mal 5.000 im Monat abstottern. Ich meinte das
wäre doch Wucher aber sie lachten und sagten das eine so alte geile
Ficksau wie ich ausgebeutet werden muß.
Zu was anderem taugte ich doch nicht. Und jetzt solle ich mir
schleunigst die Jungens suchen und mich anbieten. Er gab mir 4
Schlüssel. Die sind für deine 4 Minderjährigen Meister du Fotze. Du
selber brauchst keinen Schlüssel.
Dir gehört hier eh nichts, du zahlst nur für alles. Und sie meinte noch,
sie wüßten das ich sehr Reich wäre und mir ja nicht einbilden solle
alles davon zu bezahlen. Sie wollten jeden Monat meine Auszüge sehen das
noch alles da wäre und ich nichts verbraucht hätte.
Sie meinte keiner hier wolle mein eigenes Geld, sie wollten nur das ich
eine hörige Hure bin und alles auf dem Strich zusammen ficke.
Ich müßte eben richtig gut anschaffen und auch in Asylantenheime gehen,
sie würden auch Filme mit mir drehen von denen ich einen Anteil kriege
als Hure den ich dann meiner Herrin und dem Meister schicken muß. Und an
den Wochenenden wären immer Vorführungen als Spezialhurensau was auch
gefilmt und fotografiert würde.
Was, das würde ich schon noch merken. Sie warfen mir meine Klamotten zu und schickten mich raus.
Ich stand draußen und überlegte was ich jetzt alles tun mußte um das Geld zu verdienen.
I
ch sollte 30.000,- an das polnische Ehepaar bezahlen, 20.000,- an die
vier Ausländerjungs die ich als meine Meister aufnehmen soll plus
10.000,- Taschengeld für die vier, dann 1.000,- Nebenkosten für die
Wohnung, ich mußte 5.000,- für Klamotten für die Jungs ausgeben, und
sollte sie sehr gut verpflegen für 6.000,- , dann 5.000,- Miete und
5.000,- für die Raten an die Vermieter.
Das waren 82.000,- im Monat, ca. 2.800,- am Tag. Oh Gott wie soll ich
das machen? Ich schaffte so ca. 1.200,- auf dem Straßenstrich bei 50,-
pro Freier, dann waren ca. 20 Asylanten in den Heimen die mich für 20,-
fickten, noch mal 400,-, fehlen noch 1.200,- . Also muß ich noch
mindesten 120 Männer finden die ich auf den Klos oder Kneipen blasen
darf oder deren Pisse trinken oder mich als Kloersatz anbieten. Ich ging
erstmals los um meine Meister zu finden. Ich war noch keine 3 Schritte
weit da ging in Paterre das Fenster auf und die Vermieterin rief mir zu
das ich Fickfleisch warten soll.
Sie kam raus und sagte das sie mitkommen würde um sicher zugehen das ich
auch die richtigen aussuche. Wir gingen los und ich sah mehrmals ein
paar ausländische Jungens aber die sagten ihr alle nicht zu. Dann kamen
wir am Punker- und Drogenpavillion vorbei. Dort waren vier Jungen vor
den Stufen. Die stanken schon fast bis zu uns her. Die waren total
dreckig, einer war sehr übergewichtig, zwei hatten enorme Pickel. Die
Klamotten standen vor Dreck. Das sind die richtigen für dich sagte sie.
Wir gingen zu ihnen und ich sagte:
"Entschuldigung Sirs, ich bin eine Hure, eine Straßenfotze, ein Stück
Fickfleisch, Zuchtvieh und Milchvieh. Ich bin eine hörige Hurensklavin
und möchte euer Eigentum werden. Ich möchte für euch auf den
Straßenstrich anschaffen und euch als Ficksau dienen. Ich habe eine gute
Wohnung die euch gehört. Ich zahle euch jedem 5.000,- im Monat und
zusätzlich jedem 2.500,- Taschengeld.
Ich zahle euer Essen, Kleidung und die Wohnung Hier sind die Schlüssel.
Bitte nehmt mich als eure hörige Ficksklavin Sir. Sie können mich
abrichten und dressieren zu was immer sie wollen".
Dabei zog ich meinen Rock hoch und machte meine Bluse auf und zeigte denen ALLES.
"Ich bin im zweiten Monat trächtig und werde ALLES tun was ihr wollt.
Wenn ich geworfen habe würde ich mich freuen, natürlich nur wenn ihr
meint das ich würdig bin, das ihr mich wieder befruchtet oder von wem
ihr auch wollt decken laßt.
Wenn ihr mich ordentlich melkt werde ich in 2 Monaten auch Milch geben.
Dann könnt ihr mich als Kuh halten und auch meine Milch verkaufen. Bitte
Sir nehmt mich bitte." Ich hielt ihnen die Wohnungsschlüssel hin.
Sie nahmen die Schlüssel und standen auf. Sie kamen zu mir und faßten
mich überall an. Sie kneteten meine Euter und Zitzen und einer rieb
meine große Klit und sagte das ich kommen soll. Sie wollen es sehen.
Ich kam fast sofort so geil und naß war ich. Sie sahen sich um das
keiner in der Nähe war und holten ihre Schwänze raus. Sie waren total
dreckig und schmierig. Unter der Vorhaut waren richtig dicke brocken
weißer Schmand.
Die Vermieterin nannte denen jetzt die Adresse und meinte das sie ihre
Schwänze nie mehr waschen müßten weil ich ja jetzt da wäre. Ich kniete
nieder und lutschte die dreckigen Bolzen der Jungens sauber und ließ sie
in meinen Mund spritzten und schluckte alles. Sie wollten mich jetzt
richtig testen und auch die Wohnung sehen. Wir nahmen ein Taxi und
fuhren zum Haus.
Als sie rein kamen meinten sie es wäre gebongt. Ich wäre zwar ein altes
dreckiges Stück Fickfleisch, aber wenn ich gut zahle, wollten sie mich
wohl schon abrichten.
Ich bedankte mich und dann sollte ich Bier holen. Ich ging in die Küche
und 2 kamen hinterher. Sie hielten mich fest und banden Bindfäden an
drei Klammern fest. Die setzen sie an meine Zitzen und Klit. An den
Fäden banden sie Schlingen und hängten darin je eine Bierflasche an
meine Zitzen und Klit.
Die vierte Bierflasche schob einer in meine Fotze. So sollte ich in
Zukunft nur noch servieren sagten sie, auch wenn Besuch da wäre, dann
hätte ich ja noch meinen Arsch in den die fünfte Pulle ginge.
Zuhause müßte ich IMMER nackt sein. Auch wenn ich die Wohnung verlasse
um z.b. Müll raus zu bringen. Im ganzen Haus und auf dem Grundstück
dürfte ich nur splitternackt rumlaufen und müßte jedem alles zeigen und
mich anbieten der mir begegnet.
Nur wenn ich in die Stadt oder auf den Straßenstrich zum Anschaffen gehe
dürfte ich mein Fickoutfit anziehen. Die Flaschen zerrten heftig beim
gehen und im Wohnzimmer losten sie wer die Flasche aus meiner Fotze
kriegt.
Der dicke mit den Pickeln gewann und ich mußte die nächsten Flaschen
holen. Sie würden jetzt erstmals richtig saufen damit sie gut pissen
können und ich auch was zu trinken habe.
Sie kontrollierten jetzt die ganze Wohnung und meinten dann, das hier
nur meine Bluse, mein Rock und ein dünnes, ziemlich durchsichtiges
schwarzes Nylonkleid war. Sie zerrissen den Rock und die Bluse und
meinten, das ich nur noch in dem Minikleid anschaffen solle.
Sie hätten an der Haustür einen Haken gesehen. Ich solle jetzt
runtergehen und das Kleid dort aufhängen. Ich müßte ab jetzt jedesmal
als erstes das Kleid dort ausziehen und aufhängen, da ich hier im Haus
ja nur noch nackt sein darf.
Alle anderen Hausbewohner sollen sofort sehen das ich eine billige
Hurensau bin die mit jedem fickt. Sie nahmen die nächsten Flaschen und
ich solle das Kleid runterbringen und gleich den Müll mitnehmen. Aber
der ist doch leer meinte ich.
Sie nahmen meinen zerrissenen Rock und Bluse und die ersten vier leeren
Bierflaschen und warfen sie in den Mülleimer und meinten jetzt nicht
mehr.
Der dicke schlug mir leicht ins Gesicht und dann mit Wucht mit der
flachen Hand auf meine Euter und Klit. Meine Zitzen und Klit schwollen
sofort an und er schlug weiter zu
I
ch hatte sofort meine Arme hinter dem Nacken verschränkt und meine Beine gespreizt um ihm alles gut zugänglich zu machen.
Sie grinsten widerlich und meinten ich wäre schon nett erzogen. Sie
schlugen jeder noch dreimal zu und meinten dann, das ich zu gehorchen
hätte, egal was sie sagen.
Wenn ich noch einmal Widerspruch geben oder dämlich fragen sollte ohne
die Erlaubnis zu haben, würden sie mir die Euter, Zitzen, Fotze und Klit
grün und blau schlagen.
Er nahm jetzt noch ein paar Bindfäden und band sie an meine Ringe in
meinen Schamlippen und setze an die Enden je eine starke Klammer. Ich
solle da den Müllsack dranhängen und runter bringen.
Meine Arme sollten so hinter dem Nacken bleiben damit jeder sofort alles
gut sehen kann. Ein Schlüssel brauche ich nicht. Ich solle klingeln
wenn ich zurück war und dann mit dem Rücken zur Tür warten bis sie diese
öffnen und meine Arme ja im Nacken lassen egal wer kommt.
Ich nickte nur zustimmend. Ich nahm mein Kleid und setzte den Müllbeutel
an die Klammern und ging breitbeinig die Treppe runter. Der Müllsack
schaukelte hin und her und zerrte an meinen langen Fotzenlappen.
Ich hängte das Kleid auf und ging dann durch den Keller raus an die
Mülltonnen und warf den Beutel rein. Ich ging wieder die Treppe hoch,
klingelte und stellte mich wie befohlen hin. Es tat sich nichts.
Die ließen mich hier einfach stehen. Nach ca. 5 Minuten hörte ich unten
die Haustür und dann schritte auf der Treppe. Ich merkte wie meine Klit
und Zitzen noch dicker und härter wurden und meine Fotze wieder richtig
naß auslief.
Dann kam da eine Frau hoch, um die Ende 30 und blieb wie angewurzelt
stehen als sie mich da sah. Ich machte keine Anstalten etwas zu
verdecken und sie kam dann näher. Sie starrte mich von oben bis unten an
und meinte was ich denn für ein Schwein wäre?
Ich bin eine Strassenhure, ein dreckiges Stück geiles Fickfleisch und
Milch- und Zuchtvieh Mylady. Ich muß hier warten bis meine Herren mich
reinlassen.
Ich werde gerade zur Hurenficksau abgerichtet. Ich bin Freiwild für
jeden und jeder darf alles mit mir machen was er oder sie will. Sie
griff an meine Euter und rieb dann die Zitzen.
Dann faßte sie an meine große Klit. So eine große hätte sie noch nie
gesehen. Ich stöhnte auf und sie rieb meine Klit fester. Nach ein paar
Sekunden kam ich zitternd.
Dann ging die Tür auf und die Jungens kamen raus. Sie fragten ob ich ihr
gefalle? Na ja nicht schlecht meinte sie. Die Jungens meinten ob ich
nicht ihre Fotze lecken solle da sie mich doch so nett kommen ließ?
Sie sah etwas unschlüssig aus und da meinten die das ich echt gut lecken
kann und gerne Fotzen bediene. Ich ging vor ihr auf die Knie und schob
ihren Rock hoch.
Sie trug einen dünnen Slip und ich zog ihn zur Seite und leckte ihr
Fotze, dann ihren Kitzler. Sie wurde feucht und als ich mit meiner Zunge
tief in ihrer Fotze leckte stöhnte sie auf. Ich streichelte ihren
Hintern und leckte und saugte Ihre Klit.
Sie zuckte und dann kam sie sehr schnell und ich leckte weiter bis ihr
Orgasmus abgeklungen war. Die Jungs meinten sie hätten gehört das Frauen
genau wie Männer meistens danach pissen müßten und ob sie das jetzt
auch müßte.
Sie überlegte kurz und sagte dann das sie jetzt Druck verspüre. Dann
solle sie doch in meinen Mund pissen. Ich hätte das gerne und liebte es
Pisse zu trinken. Ich blieb vor ihr knien und öffnete meinen Mund weit.
Dann ließ sie es kommen und pisste in meinen Mund und ich schluckte
jeden Tropfen und leckte danach ihre Fotze sauber. Die Frau sah dann die
Jungs an und fragte ob sie nicht ein wenig jung seien für mich. Nein
ich würde von ihnen abgerichtet und fickte mit allem und jedem.
Sie fragte dann noch ob ich auch mit so jungen Jungens ficke? Ja klar meinten die Bengels.
S
ie meinte das sie 2 Jungens hätte, 15 und 16 Jahre und ob die mich mal
haben könnten. Klar sagten die vier und das kostet für die Hure hier im
Haus nur 10,- und dafür könnte jeder mit mir machen was er oder sie
will.
Ich mußte mit ihr mit und sie führte mich in ihre Wohnung. In der Küche
waren die beiden Jungs und sie sagte das sie ein Geschenk mitgebracht
habe.
Die starrten mich an und sie sagte das sie mich jetzt ficken könnten
aber dafür müßten ihre Schwänze sauber sein. Wie lange die sie nicht
gewaschen hätten.
Die Jungens meinten etwas verlegen die letzten 5 Tage nicht. Dann
sollten sie ihre Hosen ausziehen und die Schwänze waschen. Sie machten
das sofort und wollten ins Bad.
Sie hielt sie zurück und meinte das würde ich machen. Ich kniete sofort
nieder und lutschte ihre dreckigen Schwänze. Unter der Vorhaut war eine
Menge dicker weißer Schmand und ich leckte alles ab bis sie sauber
waren. Ihre Prügel wurden dabei steinhart.
Die Mutter meinte ich solle mich jetzt auf alle viere knien und mich wie
eine Hündin ficken lassen. Ich kniete sofort nieder und reckte meine
bereite nasse Fotze hoch und der erste Junge drang ungestüm in mich ein.
Ich spürte seinen harten Schwanz und als er abspritzte kam ich mit ihm.
Dann war der andere Bengel dran und auch er brauchte nicht sehr lange
und ich kam mit ihm zusammen. Dann sollten die Jungens noch in meinen
Mund pissen damit sie gleich nicht wieder Wasser verschwenden würden wo
ich doch jetzt da war.
Ich trank ihre Pisse und dann gab sie mir die 10,- und meinte das sie
mich für den Preis öfter für ihre Jungs und sich mieten würde. Ich
bedankte mich das sie mich benutzt hätten und ging runter und klingelte
wieder. Diesmal öffneten sie nach einer Minute. Ich gab ihnen das Geld
und sie meinten das ich jetzt noch ihre Pisse saufen solle und dann ab
auf den Strich.
Ich kniete nieder und öffnete meinen Mund. Sie pissten einfach in meinen Mund und ich schluckte alles.
Sie trafen nicht genau und die Pisse traf meine Euter und lief runter bis über meine Fotze und an meinen Beinen.
Ich wollte schnell duschen aber die jagten mich so raus. Ich sollte mir
eben Freier suchen die es nicht stört eine solche Sau zu ficken. Ich
ging raus und an der Haustür zog ich mein Kleid an. Ich wollte gerade
raus als die Tür der Vermieter aufging und sie mir eine Dauerkarte für
den Bus und die Straßenbahn gab. Damit ich nicht soviel Zeit
verschwenden würde um zu den Freiern zu kommen.
Ich ging zur nächsten Haltestelle und nahm den Bus zur Stadthalle an der
Nahariastraße. Im Bus starrten mich die Leute an weil man durch das
Kleid so ziemlich alles sehen konnte.
Es lag sehr eng um meine dicken abgebundenen Euter die prall vorstanden.
Meine harten langen Zitzen drückten sich deutlich durch den dünnen
Stoff und auch die Ringe und die Bolzen in meinen Aureolen waren zu
erkennen.
Auch sahen sie das ich keinen Slip trug da meine blanke Fotze und meine
Ringe darin durchschimmerten. Ich sah das bei einigen Männern die Hosen
dicke beulen bekamen. An der Stadthalle stieg ich aus und sah wie 3 der
Männer auch ausstiegen.
Dort standen immer ein paar Nutten und ich stellte mich dazu. Es dauerte
keine Minute dann war der erste der Männer aus dem Bus bei mir.
Ich sagte das ich eine geile alte Ficksau sei und das ich nur 50,- koste
für alles was sie wollen natürlich ohne Gummi. Mit Gummi koste es
100,-. Er war einverstanden und ich ging mit ihm in die Tiefgarage
nebenan und er fickte mich hinter einem Pfeiler.
Er massierte meine fetten dicken Euter und rieb meine steifen Zitzen.
Dann kam er sehr schnell mit mir zusammen und pumpte seine heiße Wichse
in mein Fickloch. Als er seinen Schwanz rauszog fragte ich ihn ob ich
ihn sauberlecken darf.
Er nickte und ich lutschte seinen Prügel sauber und bat ihn wenn er
pissen müsse doch einfach in meinen Mund zu pissen. Wenn er wolle auch
in meine Fotze oder meinen Arsch.
E
r starrte mich an und meinte dann in meinen Mund. Er ließ es kommen und ich schluckte seine ganze Pisse und leckte ihn sauber.
Dann ging er und ich brauchte nicht mal wieder nach oben an die Straße
weil die beiden anderen Männer aus dem Bus mir gefolgt waren. Sie gaben
mir jeder die 50,- und sie fickten mich durch. Ich kam 3 mal mit ihnen,
aber sie wollten nicht in mich rein pissen.
Dann ging ich wieder an die Straße und sofort war ein Kerl da der mich
in die Tiefgarage befahl. Ich ging mit runter und er fragte was ich hier
wolle. Das wäre sein Platz und nur seine Huren dürften hier anschaffen.
Er schlug mir leicht ins Gesicht. Ich fragte was ich tun müsse damit ich
hier anschaffen darf denn einen Zuhälter hätte ich schon. Er grinste
und wollte erstmals sehen ob ich auch gut genug wäre hier anschaffen zu
dürfen.
Ich sollte mich mal ausziehen. Ich ließ mein Kleid fallen und er starrte
mich fast ungläubig an. So eine Sau wie mich hätte er ja noch nie
gesehen. Er griff an meine Euter und rieb meine Zitzen und mit der
anderen Hand massierte er meine große steile Klit. Ich kam nach einer
Minute zum Orgasmus und er meinte ich müßte Platzmiete zahlen und wenn
seine Nutten eine Stute für einen dreier bräuchten müsse ich umsonst
mitmachen.
Der Platz würde mich hier 250,- am Tag kosten und er würde jeden Tag um
15:00 kommen und kassieren. Das gelte auch für Sonn- und Feiertage. Wenn
ich mal nicht anschaffen wolle oder könne, dann müsse ich ihn anrufen
und es ihm mitteilen das er den Tag nicht zum Kassieren kommt.
Er würde es immer erfahren wann ich hier wäre um rumzuficken. Dann
drückte er mich runter und fickte meine Fotze von hinten. Er brauchte
nur ein paar Minuten um in meine enge Hurenfotze zu kommen.
Er zog seine Hose hoch und gab mir seine Handynummer und verschwand. Ich
stand dort bis 18:00 auf dem Strich und hatte 31 Freier.
Punkt 15:00 war der Zuhälter dagewesen und hatte mich abkassiert.
Dann ging ich in mehrere Kneipen und fragte dort die Männer ob ich ihnen
einen blasen darf. Ich würde auch alles schlucken. Danach könnten sie
gerne in meine Fotze, Arsch oder Mund pissen. Auch das würde ich gerne
schlucken.
Ich ging mit den ersten drei aufs Klo, zog mich nackt aus und lutschte
deren Prügel und der erste pumpte alles in meinen Mund und ich
schluckte. Dann meinte der 2. das für soviel Geld sie mich ja auch
richtig ficken könnten.
Er ging hinter mich und rammte seinen Schwanz in meine Fotze. Ich
stöhnte auf und kam sofort. Der erste schob seinen Prügel in meinen Mund
und pisste los. Ich schluckte alles während der andere mich weiter
fickte. Der dritte fickte in meinen Arsch und dann pisste er in meinen
Arsch während der 2. in meinen Mund pisste.
Der erste war schon wieder draußen in der Kneipe und hatte den anderen
gesagt das hier eine geile dreckige Hurensau sich für nur 10,- abficken
läßt und pisse säuft. Dann kamen massig Männer in das Klo. Sie rissen
mir die Beine auseinander und fesselten sie an die Pfosten der
Klokabinen.
Meine Arme rissen sie auseinander und fesselten sie an die Pissbecken. Ich kniete so vor allen auf dem dreckigen Fußboden.
Dann war auch schon einer in meinem Arsch und einer in meinem Mund. Sie
spritzten gleichzeitig ab. Ich war in der Kneipe bis alle mich richtig
abgefickt und befüllt hatten.
Sie bezahlten auch alle anstandslos die 10,-. Dann ging ich weiter und
auf dem weg nach Hause fragte ich noch 7 Männer ob sie Lust auf meinen
geilen Fickkörper hätten und die fickten mich auch alle in den Mund.
Zuhause klingelte ich und als die Tür aufging, ging ich rein und zog
sofort mein Kleid aus und hängte es neben die Tür. Als ich oben ankam
war die Wohnungstür schon auf und ich ging rein. Ich hörte Stimmen aus
dem Wohnzimmer und als ich reinkam sah ich das dort die vier Jungs mit 9
Freunden saßen und am saufen waren.
Die starrten mich an und fragten ob ich wirklich ihre Sklavin sei. Ich
ging zu ihnen und mußte mich breitbeinig hinstellen. Die griffen mir
alle an die Fotze, die Euter und Zitzen und meine Klit. Ich kam nach 30
Sek. und mein Fickbecken zuckte geil.
Sie meinten ficken könnten sie heute abend nicht mehr richtig, sie
hätten zu viel gesoffen und kriegten ihn nicht mehr richtig steif und
hätten auch keinen Bock sich anzustrengen. Ich sollte denen allen einen
blasen.
Ich kniete sofort nieder und fing bei dem ersten an. Ich nahm ihn in den
Mund und er brauchte wirklich nicht lange dann pumpte er alle seine
Wichse in meinen Hals. Ich schluckte von allen die heiße Wichse und dann
zerrten sie mich ins Schlafzimmer und fesselten mich aufs Bett mit
weitgespreizten Armen und Beinen.
Dann zog der erste auch schon meine langen Fotzenlappen auseinander und rammte einfach seine Faust in mein nasses Fickloch.
Ich stöhnte laut auf und kam fast sofort. Sie fickten mich alle mit den
Fäusten und danach mit allem was ihnen in die Finger kam. Mit Gurken,
Flaschen, Baseballschlägern. Sie kneteten brutal meine Euter und meine
langen harten Zitzen.
Ich kam duzende male und dann schickten sie mich wieder raus auf den Strich.
So ging das jetzt jeden Tag bis zum Wochenende. Freitagnachmittag, als
ich wieder aus der Stadt vom anschaffen kam und mich duschen wollte,
fingen mich die Vermieter ab und meinten das wäre nicht nötig.
Sie brachten mich nackt ins Auto und fuhren los. Nach ca. 45 Min.
hielten sie auf einem alten total herunter gekommenen Bauernhof. Sie
holten mich aus dem Wagen und aus dem Haus kam ein ca. 60 jährigen Mann.
Er kam zu mir und griff mich brutal überall ab. Er meinte ich hätte
gute Euter und Zitzen und als er in meine Fotze griff war er sehr
zufrieden wie leicht ich mich für seine Faust dehnen ließ und wie
schnell ich aufstöhn
S
ie hatten mir die Leine angelegt und führten mich so in den großen
Stall. Dort waren ca. 50 Leute, Männer und Frauen, Die mich neugierig
anstarrten und dann konnte man das allgemeine Erstaunen hören als sie
erkannten wie ich zurecht gemacht war. Die Vermieter erzählten denen das
ich im zweiten Monat trächtig wäre und zum Zucht- und Milchvieh
abgerichtet würde.
Sie hatten da ein merkwürdiges Holzgestell in das ich mit dem Bauch nach
unten und mit weit gespreizten Armen und Beinen gefesselt wurde.
Dann wurde das Gestell abgesenkt und Kameras aufgestellt. Ich hörte nur
ein Hecheln hinter mir und dann wurde ich auch schon von einer Dogge
besprungen. Ich stöhnte laut auf und kam. Als der Köter in meine Fotze
spritzte kam ich nochmals.
Dann war eine Dogge vor mir. Der große Schwanz baumelte vor meinen
Gesicht und ich machte meinen Mund auf und der Hund fickte mich in den
Mund.
Ich spürte wie er kam und schluckte die ganze Hundewichse. Die Zuschauer
wurden geil dabei. Ich sah aus den Augenwinkeln wie sie die Schwänze
rausholten und sich wichsten oder die Frauen ihnen die Prügel bliesen.
Auch die Frauen massierten sich die Titten und ihre Fotzen und feuerten
den Bauern an mir mehr zum abficken zu geben.
Er grinste nur und dann wurde das Gestell etwas hochgefahren. Er sagte
denen das sie mich mal alle mit der Faust ficken sollten damit ich auch
gut abgefickt werden kann. Das ließen die sich nicht zweimal sagen und
die Frauen rammten ihre Fäuste in meinen Arsch und die Männer in meine
Fotze.
Ich wurde immer nasser und geiler und kam mit denen gut 20 mal zum
Orgasmus. Meine abgebundenen dicken fetten Euter schaukelten bei den
Faustficks hin und her. Mein Fickbecken war weit nach oben durchgedrückt
und zuckte bei jedem stoß.
Die meinten das würde ein guter Film und der würde sich sehr gut
verkaufen lassen. Dann war da ein Getrampel und sie führten einen Hengst
rein. Seine Ficklatte stand enorm vor, ca. 8 cm dick und 40 cm lang.
Sie führten ihn über mich und dann fühlte ich die gewaltige Eichel
zwischen meinen dicken Fotzenlappen und er drang ein. Meine Fotze dehnte
sich gewaltig und schloß sich sehr eng um den riesigen Hengstschwanz.
Sie hörten alle wie ich laut aufstöhnte und dann war er 30 cm in mir
drin und ich kam zuckend zum Orgasmus. Als er dann in mir abspritzte kam
ich nochmals und ich fühlte wie er mit enormen Druck seine Wichse in
mir entlud.
Durch den Druck schoß seine Wichse ungehindert bis in meine Gebärmutter
und überspülte sie. Dann zog er sich zurück. Sie sahen alle wie mein
Fickloch weit auf blieb und zuckte.
Die Wichse floß so aus meiner Fotze raus und dann hatten sie schon den
nächsten Hengst der mich weiter fickte. Ich erzitterte und kam wieder
und nachdem auch dieser Hengst in mir gekommen war holten sie noch einen
Stier und ließen mich von dem decken. Meine Fotze war danach ca. 6 cm
weit auf und jeder konnte ungehindert weit in mich reinsehen. Das
filmten sie auch in Großaufnahme.
Sie ließen mich so in dem Gestell hängen und dann traten die Männer
hinter mich und pissten alle in meine weite Fotze und spülten die Wichse
mit ihrer Pisse aus.
Dann banden sie mich los und fuhren mit mir wieder nach Hause. Wir waren
ca. 3 Km von zu Hause entfernt als sie zur Oldentrupper Straße
(Straßenstrich) abbogen.
Sie warfen mich einfach aus dem Wagen und meinten das ich hier ruhig
noch 1 oder 2 Stunden anschaffen solle. Ich stand nackt an der Straße
und nach nur einer Minute hielt auch schon ein Wagen an. Er starrte mich
von oben bis unten an und meinte dann was ich denn für eine alte Sau
sei.
Er hätte mich hier noch nie gesehen. Ich sagte das ich gerade erst zur
Hure und Ficksau abgerichtet worden sei und noch oft hier stehen würde.
Ich koste nur 50,- für alles inkl. Faustfick und wenn gewünscht sogar
mit Pisse schlucken.
Ich wäre auch schon im zweiten Monat schwanger und würde in 2 Monaten
auch Milch geben. Ob er Lust auf mich hätte. Ich sollte einsteigen und
er fuhr mit mir 200 m weiter in den Waldweg und dort fickte er mir erst
in den Mund und dann in die Fotze. Er spritzte dann alles in meine Fotze
und ich war 2 mal mit ihm gekommen.
Ich hatte dort noch 7 Kunden bis ich nach Hause durfte. Ich sah ein Taxi
und hielt es an. Ich fragte den Fahrer ob er mich nach Hause bringen
könnte, es wären nur 3 Km aber ich hätte kein Geld. Ich würde ihn aber
gerne anders bezah
I
ch sollte einsteigen und er fuhr fast bis nach Hause. An der Radrennbahn
hielt er an und fickte mich auf der Motorhaube durch. Dann lies er mich
liegen. Ich war wieder extrem heftig mit ihm gekommen und atmete noch
schwer während mein Orgasmus abklang und bekam daher nicht mit wie er
über Funk seine Kollegen anrief.
Er kam wieder zu mir und schob mir die Faust rein und ich stöhnte wieder
auf. Als ich kam hielten 3 Taxis neben uns und die Kerle stiegen aus
und sahen gleich wie ich einen Orgasmus vom Fisten hatte.
Sie fickten alle meine Fotze und den Arsch durch und füllten mich mit ihrer Wichse.
Dann kneteten sie meine Euter brutal und rieben fest meine dicken harten
langen Zitzen und einer der Taxifahrer hatte einen Ast aufgehoben und
rammte ihn mir in die Fotze. Der Ast war rauh und gut 9 cm dick.
Meine Fotze weitet sich enorm und er fickte mich damit brutal. Ich kam
schon nach dem zweiten Stoß und noch 3 mal bis er aufhörte. Dann zerrten
sie mich ins Taxi und brauchten mich nach Hause.
Ich klingelte und die Tür ging auf. Ich steckte das Geld in den Umschlag
der immer dort lag und warf ihn bei den Vermietern ein. Die Verteilten
das Geld an die Jungs, zogen ihren Anteil ab und schickten alles andere
an das Polenpärchen.
Ich ging hoch und stellte mich dann wieder breitbeinig und mit im Nacken
verschränkten Händen vor die Tür. Nach 15 Minuten hörte ich unten die
Tür gehen und dann kamen sie die Treppe hoch. Es waren zwei Männer, ein
Mieter und sein Freund, beide total betrunken. Sie sahen mich und er
sagte zu seinem Freund das ich die alte geile Hausficksau wäre.
Er sähe es ja nun selber. Sie griffen mir rücksichtslos an die dicken
Hängeeuter und meine Fotze. Sie rieben meine harten langen Zitzen und
dann fühlte einer auf einmal meine große lange Klit.
Sowas hätte er noch nie gesehen und griff fest zu. Ich stöhnte auf und
kam zuckend zum Orgasmus. Ich solle denen mal schnell einen blasen. Ich
ging auf die knie und machte denen die Hose auf. Ich zog die Unterhose
runter und beide hatten schon einen halbsteifen Schwanz.
Die glänzten ganz feucht vor Pisse. Ich massierte erst beiden den Sack
und die Eier und sah wie die Schwänze größer wurden. Dann wichste ich
beiden die Schwänze und als ich die Vorhaut zurück zog sah ich das sie
beide ihre Schwänze einige Tage nicht gewaschen hatten.
Es war dicker weißer Schmand unter der Vorhaut. Ich nahm sie beide nacheinander in den Mund und leckte sie sauber.
Dabei wurden die steinhart und sie brauchten nicht lange bis beide
nacheinander in meinen Mund spritzten. Ich schluckt alles was sie mir
gaben.
Dann hielten beide ihre Schwänze selber und pissten mich von oben bis
unten voll. Ich versuchte die Pisse in meinen Mund zu bekommen aber das
meiste floß über meine Euter und Fotze auf den Fließenboden und blieb in
einer Lache liegen.
Was ich hier denn für eine Sauerei gemacht hätte. Das könne nicht so
bleiben meinten die beiden. Ich solle das sofort saubermachen. Ich
wollte aufstehen und sagte das ich sofort einen Lappen holen würde.
Ich weiß das ich nur eine dumme Ficksau bin aber zu der Zeit war ich noch viel dämlicher.
Einer trat sofort hinter mich und drehte mir die Arme auf den Rücken und
trat mir die Beine auseinander. Was ich denn für eine blöde Sau wäre.
Der andere zog seinen Gürtel aus der Hose und schlug damit auf meine
prallen Euter, Zitzen und meine Fotze. Ich stöhnte auf, drückte meine
Euter richtig vor und spreizte meine Beine soweit es ging und drückte
meine Fickbecken vor damit sie gut alles zugänglich hatten.
Meine Zitzen und Fotze schwollen sofort noch mehr an und nach zwei
Minuten hatte ich einen Orgasmus. Sie ließen mich los und meinten dass
ich sofort den Boden säubern solle, mit der Zunge wie es sich für eine
so alte dreckige Hurensau gehört. Ich kniete nieder und leckte die Pisse
auf und schluckte sie.
Die beiden grinsten und einer nahm jetzt seinen Gürtel und schlug mir
von hinten zwischen die Beine auf meine Fotze, der andere von der Seite
auf meine Euter. Sie schlugen so lange weiter bis ich fertig war und
dabei kam ich noch 2 mal zum Orgasmus.
Sie kontrollierten noch den Fußboden und meinten das wäre schon ganz gut
und gingen dann weiter in seine Wohnung. Ich stand wieder mit
zitternden Beinen auf und stellte mich wieder vor die Tür.
Eine viertel Stunde später öffneten die Jungs die Tür und holten mich
rein. Sie hatten eine kleine Abstellkammer fertig gemacht und mit einer
alten dreckigen Matratze vom Sperrmüll ausgelegt.
Das war meine Schlafstätte. Sie stießen mich rein auf die Matratze und
meinten ich solle schlafen wie ich sei, duschen könne ich morgen früh.
Ich merkte erst jetzt wie müde ich war und schlief sofort ein. Am
nächsten morgen weckten sie mich und sagten das ich erstmals duschen
solle, ich würde ja wie ein Schwein stinken.
Ich roch es selber, die Matratze roch nach Pisse und Wichse und ich
selber auch. Ich duschte und dann ging ich in die Küche. Es roch
herrlich nach Brötchen und Kaffee. Ich kam rein und sah eine Junge
Ausländerin.
Das wäre die neue Haushälterin die sie eingestellt hätten. Einer müsse
sich hier ja ums Essen und ein wenig Ordnung kümmern. Sie starrte mich
mit großen Augen an. Sie hätten ja erzählt das sie eine Zuchtsau
besitzen aber das es wahr war hätte sie nicht geglaubt.
Ich wollte mich an den Tisch setzen aber die befahlen mir das ich erst
meinen Job tun solle. Ich sah sie fragend an und sie deuteten unter den
Tisch. Ich verstand und kroch drunter, machte den Jungs die Hosen auf
und lutschte und leckte und blies denen erstmals die Schwänze.
S
ie spritzten alles in meinen Mund und dann pissten sie einfach unter dem
Tisch in meinen Mund und ich schluckte alles. Sie sagten der Frau das
ich auch ihr jederzeit zur Verfügung stünde. Jetzt durfte ich mich an
den Tisch setzen und frühstücken. Ich hatte einen Heißhunger und es
schmeckte klasse.
Ich biß gerade in mein Brötchen als sie mir an die Euter und meine
Zitzen griff. Ich stöhnte verhalten auf und sie rieb meine Zitzen weiter
bis sie Sekunden später steinhart und lang waren. Die Jungens sagten
ihr das ich im zweiten Monat trächtig sei und sie also in ein oder zwei
Monaten keine Milch mehr einkaufen bräuchte da ich dann ja genug geben
würde.
Sie würden mich hier auch als Milchvieh halten. Sie griff mir jetzt
zwischen die Beine und fühlte meine große steile Klit und meine dicken
Schamlippen und das meine Fotze klatschnaß war.
Sie nahm mir mein Brötchen aus der Hand und preßte es zwischen meine
Fotzenlappen in meine nasse Fotze und schmierte meinen Fotzensaft
darauf. Es schimmerte ganz naß von meinem Saft und sie gab es mir wieder
und meinte das wäre der richtige Brotaufstrich für eine Sau wie mich.
Die Jungs und sie grinsten als ich das Brötchen mit meinem Fotzensaft
aß. Dann griff sie mir dabei an die Klit und rieb sie. Sie hätte noch
nie gesehen wie es aussieht wenn so eine alte Fotze wie ich zum Orgasmus
komme und wieso ich so einen extrem großen dicken langen Kitzler hätte.
Die Jungs sagten der wäre von Natur aus schon sehr groß aber ich hätte
ja auch eine Zeit lang eine Menge Hormonspritzen bekommen um mich
richtig fruchtbar zu machen.
Das hätte dann eben den guten Nebeneffekt das meine Klit enorm wächst. Außerdem mögen Männer Fotzen mit dicken großen Kitzler.
Sie ging jetzt auf die Knie und hockte sich zwischen meine Beine. Sie
nahm meinen Kitzler in den Mund und saugte daran wie an einer Zitze. Ich
stöhnte laut auf und fing an zu keuchen und kam heftig.
Sie hörte nicht auf und fing jetzt auch mit den Zähnen an daran zu
knabbern. Mein Becken zitterte und zuckte und ich keuchte immer lauter.
Ich griff mir selber an die Euter und knetete sie fest und rieb meine
dicken Zitzen und kam nochmals. Dann stand sie auf, stellte einen Fuß
auf den Tisch und schob ihren Rock hoch.
Jetzt solle ich mich dafür bedanken das sie mich hat kommen lassen. Ich
zog ihren Slip beiseite und leckte ihre Fotze und ihre Klit. Sie war
nicht annähernd so groß wie meine.
Ich leckte weiter an ihrer Klit und saugte daran und schob dabei 2
Finger in ihre Fotze und fickte sie mit meinen Fingern. Sie war schon
geil davon wie sie mich geleckt hatte und kam zweimal sehr schnell
hinter einander. Sie ließ den Rock wieder runter und meinte das ich eine
gut abgerichtete Hure sei.
Sie sagte das sie jetzt noch abwaschen werde und dann fertig sei. Sie
käme heute abend wieder zum Abendbrot machen. Sie ließen mich noch ein
Brötchen essen und dann mußte ich wieder anschaffen gehen.
Ich werde das etwas abkürzen denn im Prinzip war es jeden Tag das gleiche.
Ich wurde täglich von duzenden Männern gefickt, besamt und befruchtet
und jeden Freitag und Samstag drehten die Vermieter mit mir einen harten
perversen Tierporno und der wurde dann verkauft.
Die Jungs achteten auch darauf das ich in der Nacht wenn ich schlief
immer einen mindestens 8 cm dicken Dildo drin hatte und meine Milchpumpe
an meinen Zitzen war.
Mein Bauch wurde von Woche zu Woche immer dicker und es sah jetzt ein
Blinder das ich trächtig war. Die Freier mochten das besonders und ich
wurde noch öfter gefickt als vorher. Ich war im 5. Monat trächtig als
ich eines morgens aufwachte und in der Pumpe waren 0,5 Liter
Muttermilch.
Die Jungs waren damit zufrieden für das erste mal aber es sollte
deutlich mehr werden. Nur eine Woche später waren meine Euter so an das
melken gewöhnt das sie 4 mal täglich mit 1 Liter gemolken werden konnten
und es wurde immer etwas mehr.
D
as war der Zeitpunkt an dem sie anfingen mich auch von Hand abzumelken
und der erste morgen wo sie Milch aus meinen Eutern in den Kaffee
molken.
Die Haushälterin sah das und meinte das wäre gut und das sie mich jetzt
erst jeden morgen melken würde bevor ich anschaffen gehe damit immer
genug Milch im Haus sei. Die Jungs waren damit einverstanden und sie
molk mich das erste mal von Hand. Ich mußte mich auf den Tisch knien und
sie molk meine herunter hängenden Euter in zwei Schalen die sie
darunter gestellt hatte. Als ich an diesem Abend vom anschaffen nach
Hause kam öffneten sie sofort die Tür und ließen mich rein.
Ich ging ins Wohnzimmer und dort saß die junge Haushälterin und noch 4
andere junge Frauen Die waren alle 17 bis 19 Jahre alt und starrten mich
an. Die Haushälterin sagte das sie es ja jetzt selber sehen würden das
sie hier eine alte Hurensau hätten die von polnischen Pennern trächtig
ist.
Das ich Milch gebe und täglich auf den Straßenstrich anschaffe. Die Jungs machten ihre Hosen auf und ich kniete sofort nieder.
Ich lutschte die Schwänze und ließ sie in meinen Mund spritzen und
schluckte alles. Danach pisste sie alle in meinen Mund und auch die
Pisse trank ich vor ihren Augen. Die jungen Frauen setzten sich auf das
Sofa und zogen ihre Röcke hoch. Sie trugen keinen Slip und zeigten ihre
nassen Fotzen und alle waren erregt. Sie befahlen mich zu sich und ich
sollte sie alle lecken.
Ich ging auf knien zu ihnen und leckte ihre Fotzen und Kitzler und
saugte dann an den Kitzler und fickte sie mit 2 Fingern in die nassen
Fotzen bis sie kamen.
Dann stellten sie sich alle nacheinander über mich und pissten mir in
den Mund. Sie zogen mich hoch und ins Schlafzimmer aufs Bett. Ich mußte
mich aufs Bett knien und sie rissen mir die Arme und Beine weit
auseinander und fesselten mich. Meine fetten prallvollen Milcheuter und
mein Bauch hingen schwer runter.
Jede der Frauen legte sich erst mal zwischen meine Beine und saugte und
knabberte an meiner langen dicken Klit bis ich kam. Mein Fickbecken
zitterte vor Geilheit und meine dicken Euter schaukelten hin und her.
Dann ließen sie mich erstmals so geil auf dem Bett knien und die Jungs
sagten das sie ja noch längst nicht alles wüßten was für eine dreckige
perverse Hurenfickau ich wirklich sei. Sie hatten einen Fernseher in
Schlafzimmer stehen und legten ein Video ein. Das Bild ging an und
zeigte mich im Stall bei dem Bauern in dem Holzgestell, der Deckbox,
gefesselt.
Ich wurde gerade von den Doggen gedeckt und lutschte eine Dogge und
schluckte den Samen. Gleich danach kam der erste Hengst und fickte meine
Fotze. Sie sahen sich alles an was die auf dem Bauernhof mit mir
gemacht hatten.
Die jungen Frauen waren völlig überrascht. Was für eine abartige
Dreckfotze ich doch sei, sich trächtig von Tieren abficken zu lassen und
deren Wichse zu schlucken. Sie fanden besonders gelungen das die dort
eine echte Melkmaschine hatten die sie über meine enorm langen und
dicken Zitzen stülpten und mich damit trocken melkten.
Da aber eine Melkmaschine immer 4 Stulpen hat waren zwei frei wovon sie
eine über meinen Kitzler setzten und mich damit zum Orgasmus trieben.
Sie fragten ob sie auch mal dabei sein dürften wenn ich wieder auf dem
Bauernhof von Tieren abgefickt werde für einen Porno.
Natürlich durften sie und die Jungs sagten, es würde jeden Freitag und
Samstag ein Porno mit mir gedreht. Sie drehten sich jetzt wieder alle zu
mir und sahen wie ich zitternd auf dem Bett kniete. Meine Euter waren
zum platzen voll mit Milch und meine Zitze enorm angeschwollen und
steinhart.
Sie sahen das an meinen Zitzen schon weiße Tropfen Milch hingen so voll
war ich. Meine Fotze war klatschnaß und meine Fotzensaft lief mir an den
Schenkeln runter. Meine Klit war enorm angeschwollen. Die Jungs meinten
jetzt wollten sie den Mädchen mal zeigen wie groß meinen Zitzen und
Klit werden können
S
ie holten den Trafo aus den Regal und setzten die Stecker in die Bolzen
in meinen Aureolen und Klit. Dann stellten sie den Trafo an und der
Strom jagte durch meine Zitzen und Klit.
Sie schwollen in Sekunden auf das doppelte an. Sie sahen wie meine Klit
bei jeden Stromstoß zuckte und dann kam ich keuchend sehr heftig zum
Orgasmus. Sie ließen den Strom an und sagten den Mädchen das sie jetzt
alles mit mir ausprobieren könnten was sie schon immer mal wissen
wollten, egal was.
Sie sollten nicht vergessen das ich schließlich nur ein dreckiges
billiges Stück Fickfleisch sei. Ich sei nicht mehr wert als ein Stuhl in
der Küche und genau so zu behandeln. Die Jungs schalteten die
Videokamera an weil alles aufgenommen werden sollte und gingen dann ins
Wohnzimmer einen Film ansehen.
Sie schauten nur ab und zu mal rein. Die Frauen hockten sich alle um
mich herum und als erstes fingen sie an mich zu melken und tranken auch
meine Milch aus meinen Zitzen während andere meine Klit rieben und mich
kommen ließen. Sie zogen wieder Bindfäden durch die Ringe in meinen
Zitzen, Klit und Fotzenlappen. Meine Fotzenlappen banden sie damit fest
an meine Oberschenkel so das meine Fotze ständig weit auf war.
Dann nahmen sie drei Klinkersteine und banden sie an die Bindfäden an
meinen Zitzen und Klit. Die zerrten enorm daran und die meinten dadurch
würden die noch länger.
Ich kniete auf meinen Ellbogen und dadurch reckte sich mein Arsch weit
empor. Sie hatten an den Wänden auf jeder Seite von mir eine kleine
Winde angebracht an die sie jetzt dünne Seile befestigten.
Sie nahmen zwei Stahlwinkel mit einem 10 cm langen Schenkel mit Loch und
einem fast 20 cm langen Schenkel. Sie banden das Seil durch das Loch
und drückten die beiden 20 cm langen Schenkel komplett in meine Fotze.
Dann drehten sie an den Winden und zogen mit den Winkeleisen meine Fotze
auf.
Sie drehten immer weiter. Ich stöhnte und keuchte immer lauter und dann
dachte ich die zerreißen meine Fotze als sie plötzlich stoppten. Geil
meinten die, meine Fotze wäre jetzt 11cm weit auf. Man konnte direkt bis
an meine Gebärmutter sehen und sie riefen die Jungs das sie sich das
mal ansehen sollten.
Die fanden das natürlich gut und sagten die Frauen sollten so
weitermachen. Sie nahmen jetzt zwei Binden vom Blutdruckmesser und
legten sie um meine Hängeeuter.
Die anderen drei holten sich jetzt jede eine dicke Kerze aus einer Tüte.
Sie setzten sich hinter mich und die zwei anderen nahmen die Pumpe vom
Blutdruckmesser und setzten sich neben mich.
Die hinter mir nahmen jetzt zwei dünne lange Stangen, etwa 40 cm an
deren Spitze je eine kleine Klemme war. Sie schoben die Stangen in meine
Fotze und ich spürte wie sie die Klemmen an meinen Gebärmuttermund
setzten.
Die drei zündeten ihre Kerzen an und dann ließen sie das Wachs in meine
Fotze tropfen und die anderen pumpten die Blutdruckbinde auf bis ich
dachte meine Euter würden platzen. Sie hatten ja auch immer noch den
Trafo an... Dann ließen sie die Luft wieder etwas ab und pumpten erneut
auf.
Nach dem dritten mal kam der erste Strahl Milch aus meinen Zitzen und dann pumpten sie immer stärker und molken mich so leer.
Sie rauchten dabei gemütlich mehrere Zigaretten und nach einer Stunde
waren meine Euter leer und meine Fotze war bis an den Rand mit Wachs
voll. Die zwei Stangen waren durch das Wachs fest in meiner Fotze an
meinem Gebärmuttermund festgeklemmt.
Jetzt ließen sie die Winden los und zogen die Winkel aus meiner Fotze.
Sie blieb durch das Wachs 11 cm weit auf und ich merkte erst jetzt
wieder wie weit und voll ich war. Sie stellten den Trafo ab und dann
haben sie wohl die zwei Stangen auch daran angeschlossen.
Jedenfalls schoß der Strom auch durch meine Gebärmutter als sie ihn
wieder anstellten. Und mein Becken schoß hoch und zuckte und ich kam
wieder und wieder. Dann stellten sie den Trafo auf volle Leistung und
wünschten mir viel Spaß damit. Sie würden jetzt erstmals ein wenig mit
den Jungs ficken.
Das hätte sie doch geil gemacht was für eine dreckige Ficksau ich sei.
Danach würden sie noch etwas Fernsehen und vielleicht kämen sie dann
wieder. Sie pumpten nochmals die Blutdruckbinde voll auf um meine jetzt
schlaffen leeren Hängeeuter und meinten das würde mir bestimmt gefallen
wenn sie so abgequetscht sich wieder füllen würden.
Die Milch würde bestimmt wieder nur so aus meinen dicken Zitzen laufen. Dann verschwanden sie und ließen mich einfach so
I
ch konnte mich nicht bewegen so fest war ich gefesselt und der Strom
trieb mich immer wieder zum Orgasmus. Mein Fotzensaft floß immer stärker
aus meiner Fotze.
Ich dachte der Wachsklumpen würde dadurch glitschig und raus fallen aber
er war so groß das meine Fotze ihn von alleine sicher fest hielt. Nach
einer Stunde fingen meine Euter an zu spannen und ich merkte das sie
sich wieder mit Milch füllten. Das wurde immer schlimmer und nach einer
weiteren Stunde dachte ich meine Euter würden platzen.
Da kam plötzlich der erste Strahl Milch aus meinen Zitzen und die Milch floß nun kontinuierlich aus meinen Zitzen.
Ich konnte an nichts mehr denken so wurde ich durch den Strom
aufgegeilt. Dann kamen die Jungs und Frauen wieder rein. Sie grinsten
als sie mich so zitternd und zuckend knien sahen.
Sie lösten meine Arme und banden sie hinter dem Rücken fest, dann meine
Beine und befestigten eine Stange an meinen Füßen so das meine Beine ca.
1,2 m weit auseinander standen. Sie nahmen einen Gürtel den sie mir um
die Taille legten. An diesem Gürtel waren Taschen aufgenäht in die sie
jetzt mehrere Batterien steckten.
Die Drähte an meinen Zitzen, Klit und an den Stangen in meiner Fotze
lösten sie jetzt vom Trafo und schlossen sie an die Batterien an. Sonst
ließen sie alles so an mir wie es war, die Blutdruckbinde voll
aufgepumpt um meine Euter und den dicken Wachsklumpen in meiner Fotze.
Sie legten wieder die Leine an mein Halsband und führten mich so nackt
aus dem Haus. Es war sehr schwer so mit der Stange zu gehen aber ich
schaffte es. Die Haushälterin hatte einen alten VW-Bulli und die stießen
mich hinten rein auf die Ladefläche und ich mußte mich da auf alle
viere knien.
Der Strom schoß immer noch durch meine extrem geschwollenen Zitzen, Klit
und meine Gebärmutter und ich war hochgradig geil. Der Wagen ruckte an
und fuhr los. Die Milch floß weiterhin aus meinen dicken Zitzen auf den
dreckigen Bulliboden.
Sie fuhren nur ca. 15 Minuten und dann stoppten sie. Als sie mich
rauszerrten sah ich das sie vor einem Kampfsportstudio gehalten hatten.
Ich hatte schon von diesem Studio gehört. Es trainierten dort nur
Ausländer und es hatte einen extrem miesen Ruf. Sie stießen mich durch
die Tür und als wir drin waren verstummten alle Gespräche als sie mich
durch das Studio führten.
Der Studiobesitzer kam dann zu ihnen und meinte das sie doch wohl nicht
übertrieben hätten. Er grinste und meinte das sie mal anfangen sollten.
Ich bekam einen fast 20 cm breiten stabilen Ledergurt um die Taille,
ebenso je einen 10 cm breiten um meine Oberschenkel und einen 5 cm
breiten um meine Stirn.
Auf der Rückseite hakten sie Seile in die Gurte ein und fingen an mich
unter die Decke hochzuziehen. Sie stoppten und nahmen jetzt die
Klinkersteine von meinen Zitzen und Klit und setzen einen Gagball in
meinen Mund damit ich nicht zu sehr schreie.
Dann zogen sie mich weiter hoch bis sie bequem unter mir stehen konnten.
Mein dicker trächtiger Bauch hing schwer runter und die fragten im
wievielten Monat ich denn schon sei?
Die Jungs erklärten das ich im 5. Monat sei aber da ich massig
Hormonspritzen bekommen hätte bevor ich befruchtet wurde hätte ich jetzt
Zwillinge und da würde die fette Wampe nun mal schneller dicker als
sonst.
Sie nahmen jetzt die Blutdruckbinde von meinen Euter und da sie ja fest
damit abgeschnürt waren, waren sie nur ca. halbvoll mit Milch und hingen
ca. 20 cm weit runter wie leere Schläuche.
Sie lösten jetzt wieder die Drähte von den Batterien. Der Studiobesitzer
schloß die Drähte an einen Weidezaungenerator an. Ich stöhnte auf und
biß in meinen Gagball als er ihn anstellte und immer weiter aufdrehte.
Meine Zitzen und Klit schwollen noch mehr an und meine Gebärmutter
schien zu brennen.
Er griff an meine Euter und drückte sie. Dabei schoß auf einmal in einem
richtig dicken Strahl die Milch raus und klatschte auf den Fußboden.
Meine Zitzen tropften eh schon und mit dem Strom noch mehr. Na meinte er
das gibt eine schöne Sauerei.
Er sagte ich wäre jetzt zum Training freigegeben. Die meisten die hier
trainierten waren Türken. Sie kamen zu mir und griffen an meine Euter
und hoben sie auch an und meinten dann das es wohl gehen würde. Meine
Euter wären schwer genug. Ich begriff immer noch nicht bis er sich unter
mich in Position stellte und zuschlug auf meine Euter.
Sie hörten alle wie ich lauf aufstöhnte und in den Gagball biß und er
schlug immer weiter zu. Sie benutzen meine Euter als Punshingbälle wie
sie immer unter den Decken in den Boxstudios hängen.
Meine Euter schwangen bei jedem Schlag hin und her und dann fing die
Milch an bei jedem Schlag aus meinen Zitzen zu spritzen. Und er schlug
immer weiter. Dann war der nächste dran und sie alle trainierten ca. 2
Stunden an meinen Euterschläuchen.
Als sie fertig waren, waren meine Euter mit blauen Flecken übersät. Ich
war dabei gut 2 Dutzend mal zum Orgasmus gekommen und das hatte die
richtig rasend gemacht und sie immer härter zuschlagen lassen. Sie
hatten auch einige Kameras und machten davon reichlich Fotos wie ich als
Euterpunshingball benutzt wurde.
Sie ließen mich noch etwas so da oben hängen und der Studiobesitzer kam
mit einem Kleinen Holzkasten, etwas so groß wie eine Zigarrenkiste. Er
öffnete sie und darin war alles voll mit ca. 5 cm langen dünnen
Spritzennadeln. Jeder durfte sich welche nehmen und dann stachen sie
alle ihre Nadeln durch meinen Zitzen.
In meine Euter und Aureolen, in meine Klit und auch in meine
Fotzenlappen. Als alle Nadeln aufgebraucht waren hatten sie in jedes
Euter 25 Nadeln gestochen.
In jede Aureole 4 und in jede Zitze 4 und eine senkrecht in meine Zitze,
3 hatten sie in meinen Kitzler gestochen und je 15 in meine
Fotzenlappen. Dann ließen sie mich mit dem Seil runter bis ich ca. 60 cm
über dem Boden hing.
S
ie nahmen den Gagball aus meinem Mund und sofort fickte der erste meinen
Mundfotze und ein anderer fickte in meinen Arsch während in meiner
Fotze immer noch der dicke Wachsklumpen war und der Strom immer noch an
war. Ich hatte nach nur 10 Sek. wieder einen Orgasmus und kam immer
wieder während mich alle in dem Studio durchfickten und besamten. Dann
griffen sie an die Stangen in meiner Fotze und lösten die Klammern von
meinem Gebärmuttermund.
Sie drehten so etwas wie einen Korkenzieher 15 cm weit in den Wachsklumpen rein und fingen dann an ihn rauszuziehen.
Die sahen alle wie sich meine Fotze enorm weitete da der Wachsklumpen in
mir deutlich dicker wurde. Das müßte ich als gute Zuchtsau ab können
denn beim Werfen würde meine Fotze ja auch enorm geweitet und da müsse
ich darauf vorbereitet werden das ich dabei nicht zerreiße, denn ich
solle ja sofort wieder anschaffen danach und wieder gedeckt werden.
Sie könnten es sich nicht leisten das ich wochenlang mit zerrissener
Fotze krankfeiern würde. Meine Fotze weitet sich kurzfristig bis auf 13
cm und dann ploppte der Klumpen raus und meine Fotze war weiterhin mehr
als 10 cm weit auf.
Sie griffen in meine Fotze und rissen sie weiter auf damit man besser
einsehen konnte. Dann stellten die ganzen Türken sich hinter mich und
drei vor mich. Sie pissten alle in meine Fotze und die drei vor mir ins
Gesicht und ich versuchte alles zu schlucken. Sie warfen mich jetzt auf
eine Hantelbank und fesselten mich darauf mit weitgespreizten Armen und
Beinen.
Sie schleppten auch den Weidezaungenerator immer mit damit ich weiter
gut angeschwollene Zitzen und Klit habe. Dann entfernten sie wieder alle
Spritzennadeln aus meinen Zitzen, Euter, Klit und Fotzenlappen. Auch
auf dem Rücken liegend standen meine fetten Euter dick wie Bälle ab da
sie ja fest abgebunden waren.
Sie kneteten meine Euter durch und machten Fotos davon wie sie aussahen
mit den blauen Flecken und auch von meiner Fotze die noch immer von
alleine weit aufstand.
Dann nahmen sie alle Ledergürtel in die Hand und fingen an meine Euter,
Zitzen und Fotze auszupeitschen. Ich stöhnte laut und fing an zu
keuchen. Die waren überrascht das ich vom peitschen noch geiler wurde
und dabei auch mehrmals zum Orgasmus kam.
Danach kneteten sie meine Euter weiter und molken mich leer und andere
faßten mit ihren Händen in meine Fotze und wühlten darin herum. Dann
holten sie mich wieder von der Bank und fesselten mich auf knien hinter
einem Butterflygerät. Sie legten erstmals 10 kg auf und einer fing an zu
drücken.
Das Gewicht hob sich. Dann schoben die mich weiter nach vorn so das
meine Euter auf den anderen Gewichten lagen und fesselten mich so das
ich nicht zurück konnte. Dann ließ er das Gewicht runter auf meine
Euter. Das war denen nicht genug.
Sie meinten das meine Euter viel mehr aushalten können. Sie steigerten
es bis auf 40 kg. Als sie die runterließen auf meine Euter wurden die
fast platt gequetscht.
Ich schrie dabei auf und da meine Euter ja auch abgebunden waren war es
besonders schlimm. Ich hatte das Gefühl das meine Zitzen abplatzen.
Sie ließen es noch dreimal runter und lösten mich dann von dem Gerät.
Meine Euter waren voll mit dicken blauen Flecken und die fanden es geil.
Sie meinten beim nächsten mal würden sie es mal machen wenn meine Euter
noch prallvoll mit Milch wären, dann würde es besser wirken.
Dann fuhren sie wieder nach Hause und setzten mich unterwegs wieder auf
dem Straßenstrich ab. Die Freier rasteten aus dort als ich da so nackt
und mißhandelt auflief.
Auch die Huren dort starrten mich an. Meine Fotze war immer noch etwas
mehr als 6 cm weit auf. Sie kamen zu mir und ich sollte mich bücken. Ich
tat es und die Huren griffen in meine Fotze rein. Was für eine Sau ich
doch war. Sie fingen an in meiner Fotze zu wühlen und dann war eine
zweite Hure da und schob auch ihre Faust in meine geiles Fickloch und
sie fickten mich mit 2 Fäusten gleichzeitig.
Sie kneteten meine blauen Euter durch und meine dicken Zitzen. Es kam
auch schon wieder Milch raus. Ich wurde noch bis in die Nacht von den
Huren und Freiern abgefickt. Dann ging ich nach Hause und gab das Geld
wieder ab und durfte in meiner Kammer schlafen.
Am Wochenende rief das Polenpärchen wieder an das es Zeit wäre wieder
nach Polen zu fahren. Sie sollten mich sofort in den Zug setzte und sie
zu ihnen schicken.
Im Zug bot ich mich wieder jedem an der da war, Männern und Frauen und
einige nahmen das Angebot war. Dann war der Zug am Ziel und die beiden
holten mich ab. Sie stießen mich hinten in den Bulli.
Sie begutachteten mich und meinten das es noch geiler aussähe als auf
den Fotos und Videos. Meine fette trächtige Hurenwampe würde in Polen
gut ankommen und auch als Milchkuh war ich schon ganz gut geeignet.
Sie fuhren gleich durch nach Polen. Es war das gleiche wie auf der
Rückfahrt damals. Sie hielten auf jedem Parkplatz an und ließen mich von
jedem der dort war durchficken. Wir fuhren wieder in die Stadt in das
kleine dreckige Appartement in dem ich die Freier empfangen muß und
nachts auf den Straßenstrich in der Gasse hinter dem Haus.
Nur erregte ich diesmal noch mehr aufsehen weil ich als dickbäuchige
trächtige Milcheuterhure dort stand. Sie blieben drei Tage dort und in
den 3 Tagen hatte ich mehr als 300 Freier. Sie hatten mich dort schon
als trächtige Ficksau angemeldet und die Freier warteten nur auf mich.
Dann packten sie mich wieder in den Bulli und fuhren weiter. Sie hielten
nach ein paar Kilometern an der Wagenburg von damals. Sie stießen mich
aus dem Wagen und riefen die Penner die dort rumlungerten.
Sie fragten ob die sich noch erinnern würden. Ich wäre die deutsche
Zuchtsau die sie vor 5 Monaten hier gedeckt hätten. Weil es damals so
gut geklappt hätte dürften sie heute alles mit mir machen was sie
wollten.
Sie würden mich morgen wieder abholen. Die Penner standen alle um mich
herum und grinsten mich an. Sie redeten alle durcheinander aber ich
verstand kein Wort. Ich fühlte ihre dreckigen Hände überall. Und
plötzlich griffen sie mich und warfen mich mitten auf dem Platz in den
Dreck und Schlamm.
Dann war der erste über mir und fickte meine Fotze. Ich kam nur nach
Sekunden zum Orgasmus. Der nächste dreht mich auf dem Bauch und fickte
in meinen Arsch.
Meine fetten vollen Milcheuter preßten sich dabei in den Schlamm und
auch mein dicker trächtiger Bauch war im Schlamm. Sie fickten mich alle
von hinten durch. In den Arsch oder in meine Fotze.
Nach jedem Fick hielt mir jeder seinen Schwanz vor den Mund und ich
mußte ihn sauber lecken. Dann waren alle fertig und sahen wie ich dort
nackt im Schlamm lag und die Wichse mir aus dem Arsch und der Fotze
floß. Sie drehten mich wieder auf den Rücken und fesselten jetzt meine
Arme und Beine weitgespreitzt.
Dann griffen zwei an meine Schlamm verschmierten dicken Euter und ließen
die Milch rausspritzen und wuschen damit meine Euter vom Schlamm
sauber. Danach fesselten sie mich auf allen Vieren kniend mit weit
gespritzten Armen und Beinen.
Jetzt erst sah ich das hier auch einige Frauen waren. Sie kamen zu mir
und stellten 2 Schalen unter meine Euter und molken mich völlig leer.
Dann griffen sie brutal in meine Fotze und fickten mich mit ihren
Fäusten durch. Ich kam sehr schnell und heftig und sie ließen mich erst 5
mal kommen bevor sie aufhörten. Dann holten sie ein paar Hunde die mich
alle in den Arsch fickten.
Danach kamen sie mit 3 Eseln die sofort nacheinander über mich stiegen.
Ich stöhnte auf als der erste Esel in mein Fotzenloch eindrang und kam
sofort. Jeder der Esel pumpte seine ganze heiße Wichse in mein
trächtiges Zuchtbecken.
Sie filmten alles die ganze Zeit über und meinten das würde denen genug Kohle bringen für den Winter.
S
ie ließen mich da so wehrlos gefesselt knien und die ganze nacht über
kamen immer wieder ein paar Kerle und fickten meine Löcher durch und
auch einige Frauen kamen immer wieder zum fisten und melken.
Sogar die Hunde die sie hatten nahmen mich einfach als sie merkten das
ich wehrlos war. Dann war der Morgen da und das Pärchen holte mich
wieder ab.
Sie warfen mich hinten in den Bulli. Sie knetete meine Euter und meinte
die hätten sie aber gut leer gemolken, die hängen wie schlaffe lange
Euterschläuche runter.
Sie brachten mich wieder auf den Straßenstrich und ich ging wieder für
sie anschaffen. Einen Abend holten sie mich in das Haus rein und in dem
Zimmer waren ein paar Schwarze mit dem Pärchen.
Die Frau war stinksauer auf ihren Mann. Die Schwarzen kamen zu mir und
betatschten mich überall. Sie kneteten und molken meine Euter und
rammten einfach ihre Fäuste in meine Fotze. Dann sagten sie das es OK
wäre und sie akzeptieren.
Er hatte mich gerade beim Poker verspielt und ich gehörte den Schwarzen.
Sie nahmen mich nackt wie ich war mit in ihre Wohnung und dort fickten
sie mich erstmals alle durch.
Ich kam mehrmals mit ihnen zum Orgasmus und sie fanden das gut das ich
so naturgeil bin und auch fruchtbar. Sie fesselten mich dann nackt auf
einen Matratze und gingen weg.
Nach einer Stunde waren sie wieder da und ein Kerl war bei ihnen. Er war
ca. 175 cm groß und mehr als 150 Kg schwer, fett, schmierig,
ungewaschen und stank. Er betatschte mich, streichelte meinen
schwangeren Bauch, knetete und molk meine Euter und war extrem erfreut
wie die Milch in dicken Strahlen aus meinen harten Zitzen schoß.
Er griff noch in meine Fotze und fickte mich mit der Faust bis ich kam.
Er meinte das ich doch sehr ausgeleiert wäre und bestieg mich. Er rammte
seinen Schwanz rein und ich umklammerte ihn mit meinen Fotzenmuskeln
und molk seinen Schwanz wie ich es gelernt hatte.
Ich kam 2 mal bis er seine schleimige Wichse in meine Fotze pumpte. Er
war sehr erstaunt wie eng meine weite Fotze beim ficken war. Sie
erklärten das ich dazu abgerichtet bin zum werfen, extrem weiten und
doch meine Fotze beim ficken eng zu halten damit die Männer auch ihren
Spaß haben.
Er war ein Zuhälter dem ein dreckiges kleines Bordell in einer
Kleinstadt in Polen gehört. Er kaufte mich den Schwarzen ab und nahm
mich gleich so nackt mit.
In seinem Puff angekommen wurde ich gleich zu den Freiern geschickt und hatte noch an dem Abend 15 Freier.
Er hielt mich einfach nur als Hurensau und ließ mich für ihn Kohle
machen. Er machte dazwischen mal ein paar Fotos von mir als Fistsau,
beim weiten oder Dildoficken und verkaufte die an Zeitungen.
Er hatte mich 5 Monate bei sich und ich hatte bei ihm auch geworfen. Das
Kind hat er gleich abholen lassen und in ein Kinderheim gebracht. Er
paßte auf das ich nicht wieder trächtig wurde und ich durfte nur noch
mit Gummi an meinem Eisprung gefickt werden.
Dann waren auf einmal eines Tages das Polenpärchen da. Sie hatten mich
gesucht und lösten mich bei dem Zuhälter aus. Sie hatten genug Geld zur
Verfügung da sie ja von mir Kontovollmacht hatten. Sie zerrten mich in
den Wagen und fragten wann ich geworfen hätte.
Ich sagte vor 2 Monaten. Sie waren sehr sauer das ich noch nicht wieder
trächtig sei. Wozu sie mich denn als Zuchtsau abgerichtet hätten. Ich
bat sie um Verzeihung aber der Zuhälter hätte es verboten. Er wollte
keine fettbäuchige Hurensau in seinem Stall haben. Das würde sich jetzt
sofort ändern. Sie brachten mich wieder nach Deutschland und ich mußte
unterwegs auf jedem Rastplatz mit jedem der da war ficken.
Sie brachten mich nach Hause und die Jungs waren sehr erfreut das ich
Sau wieder da war. Ich sah mich erstaunt um und fragte wo wir wären?
D
ie Vermieter hatten von meinem Geld einen Bauernhof gekauft der zu einer
Fotzenzucht umgebaut war. Innen war es sehr Edel und Luxuriös
eingerichtet.
Dann gingen sie mit mir durch eine Holztür und dahinter war ein Stall
mit Heu ausgelegt. Es war ein Trog mit einem Futtergitter wie für Kühe
angebracht. Im Boden waren Stahlringe. Ich bekam meine Leine um und
wurde an das Gitter gebunden.
Meine Arme und Beine wurden mir Ketten an die Stahlringe gebunden und
weit auseinander gerissen. Sie setzen mir eine Spange in den Mund und
drehten sie weit auf bis mein Mund extrem geöffnet war.
Dann drückten sie einen Knopf und unter meinem Bauch fuhr ein
gepolsterter Holzbock hoch der mich hochhielt damit ich mich nicht
hinlegen konnte. Knopf 2 brachte eine Spekulum an meinen Arsch das tief
eindrang und meinen Arsch bis auf 6 cm weitete.
Knopf 3 fuhr unter mir ein Glasrohr mit Metallstreifen innen hoch, es
fuhr über meine lange Klit und saugt sie extrem fest rein. Knopf 4
brachte ein riesiges Spekulum in meine Fotze und weitete sie bis auf 11
cm.
Dann fuhr ein Stab in meine Fotze an der vorne eine Stahlkugel mit
Noppen war, ca. 2 cm dick. Die drang bis in meine Gebärmutter ein. Ich
stöhnte schon und keuchte und mein Fotzensaft floß.
Dann kam unter meiner Fotze ein Eimer zum Vorschein in den mein
Fotzensaft tropfte. Ein weiterer Knopf brachte einen Melkmaschine zum
Vorschein die, wie sie sagten, extrem schnell melkt und das nur für 5
Minuten, dann stellte sie sich für 55 Minuten ab und fing dann wieder
an, Automatisch.
Ich sollte also zusehen das meine Euter immer in die Melkmaschine hängen
sonst würde ich eben nicht gemolken und meine Euter würden immer
voller. Mit dem letzen Knopf startete ein Trafo und jagte Stromstöße
durch meine Klit, Arsch, Fotze und durch meine Gebärmutter und die
beiden Spekulums, die Kugel und das Rohr über meiner Klit fingen an zu
vibrieren.
In dem Rohr war außerdem einen lange dünne Nadel die regelmäßig tief in
meine Klit stach, immer rein und wieder raus. Ebenso waren in der
Melkmaschine Nadeln die tief in meinen Zitzen stachen beim melken.
Ich hatte dabei sofort meinen ersten Orgasmus. Sie sagten das ich nur ja
viel Milch und Fotzensaft produzieren solle da sie dafür Käufer hätten.
Ich stöhnte dumpf vor Lust und versprach alles zu tun was sie
verlangen.
Ich wollte eine gute Milchkuh und Fotzensaftsau sein. Dann bemerkte ich
auf einmal ein rascheln im Heu und sah einige Ratten und Mäuse und auch
Spinnen und Kakerlaken.
Sie sahen meinen ängstlichen Blick und meinten nur das die Tierchen mir
Gesellschaft leisten und bestimmt auch viel Freude bereiten würden. Sie
lachten gehässig, wünschten mir eine gute Nacht und gingen.
Es waren massig Spinnen in dem Stall, alles richtig dicke Viecher. Es
dauerte nur 10 Minuten in denen ich schon 4 mal gekommen war bis ich sie
überall krabbeln fühlte.
Dann krochen die ersten Spinnen und Kakerlaken in meinen Arsch und meine
Fotze. Ich fühlte sie in mir krabbeln und kam wieder. Dann waren die
Ratten da.
Die Melkmaschine war aus und meine Euter halb leer. Sie hingen schlaff
weit runter und meine Zitzen waren nur wenige cm über dem Boden. Die
Ratten rochen die Milch und kamen an meine Zitzen.
Ich spürte wie sie daran leckten und als sie merkten das ich nichts
dagegen tun konnte bissen sie in meine Zitzen und saugten die Milch
raus. Ich dachte das kann nicht sein aber dann fühlte ich die anderen
Ratten auf mir und 2 dicke dreckige Ratten krochen in meine schleimige
Fotze.
Eine Maus kroch in meinen Arsch und eine Ratte gleich hinterher. Ich kam
explosionsartig zum Orgasmus dabei. Und die vielen Spinnen und
Kakerlaken krochen auch weiter auf mir herum. Meine Euter waren schon
wieder prallvoll mit Milch als die Melkmaschine sich einschaltete und
hochfuhr.
Ich wollte meine fetten Euter darüber schwingen aber die Ratten an
meinen Zitzen hatten sich festgesaugt und zogen meine Euter an den
Zitzen zur Seite so das meine Euter mit der Unterseite auf dem
Melkteller zu liegen kamen und ich nicht gemolken wurde. Ich geriet fast
in Panik dabei da meine Euter jetzt schon sehr voll waren und ich eine
weiter Stunde nicht aushalten würde.
Dann legte die Pumpe los und auch die Nadeln kamen aus dem Saugrohr der
Pumpe und stachen jetzt einfach 4 cm weit in meine Euter.
Dann ging die Melkmaschine wieder aus und fuhr in den Boden zurück.
Die Ratten saugten weiter an meinen Zitzen aber es reichte bei weitem
nicht aus. Meine Euter wurden immer voller. Ich konnte sehen wie langsam
die ganzen Adern in meinen Eutern sichtbar wurden so prall wurden sie.
Ich spürte jetzt wie die Kakerlaken und Spinnen in meine Haare krochen
und über mein Gesicht. Dann war auf einmal die Stunde wieder um und die
Melkmaschine startete wieder.
Ich hatte Glück und die Ratten waren etwas überrascht als sie aus dem
Boden fuhr und meine Zitzen wurden dann angesaugt. Sie fing an zu melken
und die Nadeln stachen tief in meine Zitzen.
Die Milch schoß förmlich in dicken fetten strahlen aus meine Zitzen. Es
war ein wahnsinniges Gefühl wie meine Euter leerer wurden.
Dann fühlte ich auf einmal Spinnen und Kakerlaken in meinen Mund
kriechen. Ich konnte nichts dagegen tun da mein Mund mit der Spange
wehrlos auf war.
Ich würgte als sie reinkrochen und kam fast gleichzeitig wieder zum
Orgasmus. Dabei verlor ich die Kontrolle und meine Kehle war auf beim
schweren keuchen und stöhnen. Die krochen in meinen Hals und ich
verschluckte sie in der Ekstase.
Das ging in der Nacht noch 3 oder 4 mal so das ich Kakerlaken und
Spinnen verschluckte und die Ratten, Mäuse, Kakerlaken und Spinnen waren
die ganze Nacht in meiner schleimigen Fickfotze und meinem Hurenarsch.
Ich kam unzählige male dabei zum Orgasmus und am nächsten Morgen kamen
sie wieder und lösten alles von mir. Ich hatte in der Nacht fast 13
Liter Milch gegeben und fast 4 Liter Fotzensaft waren aus meinem
Zuchtloch geflossen.
S
ie tätschelten meinen Arsch und meine Euter und lobten mich. Sie wären
fürs erste mit dem Ergebnis zufrieden. Sie lösten auch die Spange und
schütteten dann Müsli in den Trog.
Ich solle jetzt Frühstücken. Danach mußte ich duschen und dann sollte
ich wieder in die Stadt mit dem Bus zum anschaffen. Ich durfte wieder
nur das dünne Minikleid anziehen das fast durchsichtig war. So ging ich
zur Haltestelle.
Da standen 3 Frauen aus dem Dorf die mich musterten. Wer ich denn wäre?
Ob ich hier jemanden besucht hätte? Nein ich wohne dort auf dem Hof als
deren Sklavin und bin eine Hure. Sie rückten von mir und meinten das
solches Dreckspack wie ich hier noch gefehlt hätte.
Ich solle lieber sehen das ich hier schnell wieder verschwinden würde
sonst bereute ich es. Dann kam der Bus und wir stiegen ein.
Es waren einige Burschen aus dem Dorf schon vorher eingestiegen die mich
unverhohlen musterten. Meine dicken fetten Euterschläuche waren ja auch
deutlich zu sehen, auch meine dicken harten Zitzen mit den Bolzen darin
und meine rasierte beringte Fotze.
Ich sah wie die Bursche dicke Beulen in der Hose hatten. Am Bahnhof
stieg ich wieder aus und stellte mich auf den Strassenstrich.
Ich hatte reichlich Freier. Bevor ich nach Hause fuhr mußte ich alles
auf ein Postsparbuch einzahlen das die dort bei der Hauptpost
eingerichtet hatten. Ich nahm den Beleg damit sie auch sahen wieviel ich
eingezahlt hatte und das ich fleißig war.
Dann fuhr ich wieder zurück. Ich wurde von dem Vermieterpaar und von den
Türkenjungs durchgefickt und dann wurde ich wieder im Stall angekettet
zum Euter und Fotze melken. So ging das die nächsten 2 Tage. Am dritten
Tag als ich mit dem Bus nach Hause fuhr hatten die Frauen wohl raus das
ich immer mit dem gleichen Bus komme zur gleichen Zeit.
Ich hatte etwa 2 km von der Bushaltestelle zum Hof zu gehen und mußte
dabei durch ein kurzen Waldstück wo ein einsames Haus lag das Baufällig
und verlassen war. Ich kam an dem Haus vorbei als ich von hinten einen
Sack über den Kopf bekam und geschlagen und getreten wurde.
Nicht sehr stark aber ich merkte es. Dann wurde ich in das Haus gezerrt
und zwischen 2 Balken gekettet mit weit gespreizten Armen und Beinen.
Sie zogen den Sack vom Kopf und ich sah die drei Frauen aus dem Dorf und
4 Bauernburschen die mich am ersten Tag im Bus so abschätzig gemustert
hatten. Sie griffen an mein Kleid und zerrissen es mir bis ich
splitternackt vor ihnen stand. Sie hielten die Luft an als sie mich
nackt sahen, meine Tätowierungen, die Ringe und Bolzen in meinen Zitzen,
Klit und Fotzenlappen und meine enorm angeschwollenen Eutersäcke die
zum platzen voll Milch waren.
Die Frauen hatten Ledergürtel und schlugen alle gleichzeitig auf meine
Euter, Zitzen und meine Klit und Fotze. Sie sahen wie meine Zitzen,
Fotzenlappen und Klit sofort anschwollen und ich aufstöhnte dabei.
Nach einer Minute hatte ich dabei einen Orgasmus. Sie waren fast
sprachlos. Man was für eine Drecksau ich war. Die Burschen kamen jetzt
und fickten meinen Arsch und meine Fotze und besamten mich.
Die Frauen quetschten meine vollen Euter und die Milch spritzte raus.
Eine nahm einen Ast und rammte ihn in meinen Arsch und keilte ihn im
Boden fest.
Der Ast war 6 cm dick, knorrig und weit mehr 40cm tief in meinem Arsch.
Dann peitschten sie erst wieder meine Euter und Fotze aus. Sie sahen die
Schellen um meine Euter und drückten sie fest zusammen das meine Euter
extrem abgequetscht waren. Sie griffen an meine Fotzenlappen und zogen
sie weit auseinander. Dann holte eine aus einem Eimer ein totes halb
verwestes Ferkelfötus.
Das war eine Totgeburt sagten sie. Das Ferkel war ca. 10 cm dick und 35
cm lang. Es war schon aufgedunsen und die Maden krochen aus den
Öffnungen.
Sie preßten das tote Ferkel in meine Fotze bis es ganz drin war. Sie
sagten das ich doch eine perfekte geile trächtige Ferkelwurfsau war.
Sie nahmen Nadel und Faden und nähten einfach meine Fotzenlappen
zusammen damit das Ferkel ja drinbleibt und ich es auch sicher austrage
wie sie sagten.
Ich schrie dabei denn es tat sehr weh als sie meine Fotze zunähten. Sie
knebelten mich sofort und ich konnte nur noch dumpf stöhnen.
Dann stachen sie auch eine Nadel mit Faden durch meine Klit und durch
meine harten langen Zitzen und ließen den Faden bis kurz über der Erde
hängen.
Daran banden sie jetzt Wurstsücke fest. Sie sagten das hier reichlich
Ratten wären die gerne Wurst fressen und sehr hungrig sind. Die würden
herrlich hart und brutal an den Fäden zerren. Ich solle mal aufpassen
das die mir nicht die Klit und Zitzen damit abreißen.
Das Ferkel war so schwer und dick in mir das mein Bauch richtig dick war
wie schwanger. So ließen sie mich einfach da zurück. Es dauerte nicht
lange bis die Ratten da waren und an den Fäden zerrten.
Ich kam dabei mehrmals zum Orgasmus. Das Ferkel in mir war extrem schwer
und meine Fotze so voll dadurch. Auch der dicke Ast in meinem Arsch tat
ein übriges um mich immer wieder kommen zu lassen.
Ich hing da gefesselt bis zum späten Abend bis mich die Türkenjungs und
die Vermieter fanden. Die hatten mich gesucht als ich nicht rechtzeitig
ankam. Die grinsten als sie mich so fanden und machten Fotos von mir.
Dann sahen sie das die Bindfäden mit einer Nadel durch meine Zitzen und
Klit gestochen waren und meinten das wäre eine gute Idee.
Dann schnitten sie die Fäden ab und auch meine zugenähte Fotze. Sie
fragten sich warum meine Bauch so dick war und als sie meine Fotze auf
hatten kam der Kopf des toten Ferkels rausgerutscht. Sie machten gleich
reichlich Fotos davon, auch als sie es mir dann rauszogen. Meine Fotze
weitet sich enorm als das tote Ferkel wieder brutal aus meinem
Fotzenloch gerissen wurde.
Als es draußen war sahen sie alle wie noch reichlich Maden aus meiner
weit offenen Fotze fielen. Sie lösten die Fesseln und die Bindfäden an
meinen Zitzen und meiner Klit und zerrten mich nach Hause.
Sie sperrten mich in den Stall und ich wurde wieder gemolken und die
Ratten, Spinnen und Kakerlaken krochen wieder in meine nasse Fotze. Sie
fragten dann wer mir das in dem alten Haus angetan hätte?
Ich sagte das ich die Namen nicht kenne aber das es Frauen und Männer
aus dem Dorf waren. Sie zeigten mir Fotos vom letzten Dorffest und
darauf erkannte ich sie fast alle wieder und sagte ihnen welche es
waren. Sie gingen dann und ließen mich in dem Stall allein.
Die nächsten 2 Tage verliefen wie vorher. Ich ging in der Stadt auf dem
Strassenstrich anschaffen und wurde dann Zuhause durchgefickt und sie
machten davon Filme und Fotos, auch wie ich im Stall die Nacht
verbrachte.
Der Stall in dem ich immer eingesperrt wurde war ein alter Stallanbau an
dem Haus mit noch einer anderen Tür nach draußen die aber immer
verschlossen war.
An diesem Abend wurde ich wie immer in dem Stall wehrlos angekettet und
die Maschine in gang gesetzt. Nach einer viertel Stunde etwa, ich war
schon mehrmals zum Orgasmus gekommen, ging auf einmal die Tür auf.
Es waren die 4 Frauen und die 5 Bauernburschen die mich in dem Bauernhaus vergewaltigt und mißhandelt hatten.
Ich erschrak und starrte sie an. Sie grinsten und ich kam durch die Maschine wieder zum Orgasmus.
I
n dem Augenblick als sie bei mir waren fuhr die Melkmaschine hoch und
sie griffen sofort an meine Euter und zogen sie zur Seite damit ich
nicht gemolken wurde. Ich stöhnte auf als die Nadeln wieder tief in
meine Euter stachen und jetzt sahen sie mich etwas genauer an und
bemerkten auch die Spinnen und Kakerlaken auf mir und in meinen Löchern,
auch die fetten dreckigen Ratten wie sie in meiner Arschfotze und
meinem Hurenloch waren.
Sie kamen alle vor mich und Hockten sich nieder. Sie sagten meine
Besitzer hätten sich sehr herzlich bei ihnen bedankt dafür wie sie mich
mißhandelt hätten und ihnen angeboten das sie jederzeit über mich
verfügen könnten.
Die Stalltür würde ab jetzt immer aufstehen damit nachts jeder der Lust
hat zu mir kommen kann. Sie hätten auch schon im Dorf meine Fotos
verteilt damit jeder weiß was für eine Fotzensau und Hure ich sei.
Da ich ja ein abgerichtetes Milch- und Zuchtvieh sei hätten auch die
Bauern in der Umgebung alle ein Schreiben mit meinen Fotos bekommen in
dem ich als Fickkuh und Fickstute für die Bullen und Hengste der Bauern
angeboten werde.
Jeder Besucher dürfe in der Nacht auch Tiere wie Hunde oder Esel
mitbringen und mich von denen bespringen lassen. Jeder dürfe ALLES
machen was er oder sie nur wolle. Egal was.
Dann schaltete sich die Melkmaschine aus und fuhr zurück in den Boden.
Sie schalteten auch die anderen Maschinen aus und ich kniete da frei vor
denen.
Die Frauen und Männer hatten auf einmal alle Ledergürtel in den Händen
und fingen an mich aus zu peitschen, meine Fotze und Euter bis ich zum
Orgasmus kam. Dann hörten sie sofort auf und noch während mich mein
Orgasmus durchschüttelte hatte einer der Kerle seine Schuhe ausgezogen.
Er trat mit seinen dreckigen stinkenden Füßen einfach in meine Fotze,
tief rein bis seine Zehen an meine Gebärmutter stießen. Ich kam sofort
wieder und stöhnte laut und zitterte.
Dann fickten mich die Kerle alle in den Arsch und ich mußte die Frauen
lecken bis sie kommen. Als alle sich an mir befriedigt hatten stellten
sie sich über mich und pissten mich an. Danach mußte ich alle sauber
lecken.
Ich bekam jetzt eine lange Spreitzstange jeweils zwischen meine Hand und
Fußgelenke geschnallt. Dann lösten sie die Kette von dem Futtergitter
und führten mich aus dem Stall. Ich mußte bis zur Dorfkneipe auf knien
kriechen wie eine Sau an der Leine. Sie hatten mit schon im Stall immer
Knieschützer angelegt damit meine Knie nicht kaputt gehen wenn ich immer
die Nacht auf allen Vieren verbringe, denn sowas mögen die Freier nicht
und ich soll ja noch reichlich Geld verdienen als Strichsau.
Meine prallvollen Eutersäcke hinten mehr als 25 cm weit runter und
wackelten und schaukelten dabei während ich auf allen Vieren durchs Dorf
kroch. Dann waren wir bei der Kneipe und sie führten mich rein.
Sie stellten mich als die neue Dorffotzensau vor. Es waren 3 Männer in
der Kneipe, denn es war ja schon 22:00 Uhr. Sie hatten blitzschnell Ihre
Hosen runter und fickten mich auch schon. Einer in die Fotze und einer
in den Arsch.
Sie spritzen sehr schnell ab und der dritte Mann fickte meinen engen
Arsch. Sie fummelten noch an und in mir herum. Sie steckten ihre Fäuste
in meine Fotze und kneteten meine Euter. Dann zogen sie mich wieder raus
auf die Straße und führten mich durch die Gärten.
Dort waren fast überall Hunde und sie ließen mich in dieser Nacht von
allen Hunden des Dorfes ficken. Es waren mehr als 40 Hunde in diesem
Dorf und sie machten Fotos davon wie ich mit jedem Köter zum Orgasmus
kam und keuchte und zitterte.
Dann gingen sie mit mir wieder in die Kneipe und hoben mich auf den
Stammtisch. Ich mußte dort auf allen Vieren knien und der Wirt stellte 2
große Schalen unter meine Euter.
Die waren übervoll mit Muttermilch und man konnte wirklich jede Ader in
meine Milchsäcken sehen. Meine Zitzen waren extrem dick und lang
angeschwollen. Der Wirt holte einen fertigen Rollbraten aus der Küche
den er schon für den nächsten Tag vorbereitet hatte und der noch mit
Soße behaftet war und rammte ihn in meine Fotze.
Er meinte das er für diesen Braten gutes Geld verlangen könnte da er von
einer geile Sau gewürzt war. Ich stöhnte auf und kam und dann nahm er
einen Karpfen aus dem Eimer den er in seinem Teich gefangen hatte und
schob den in meinen Arsch.
Jetzt setzten sich die Frauen neben mich und fingen an meine fetten
Kuheuterschläuche von Hand zu melken. Er war sehr zufrieden als sie mich
leergemolken hatten, denn in der Schale waren mehr als 1,5 Liter Milch.
Er wollte die morgen früh als Kaffeemilch und für Müsli an Feinschmecker
anbieten und am Nachmittag den Rest als Sahne schlagen für den Kuchen.
Er holte den Rollbraten wieder aus meiner Fotze und den Karpfen aus
meinem Arsch und sie brachten mich wieder in den Stall zurück und
fesselten mich dort wieder und stellten die Maschinen wieder an.
So ging das jetzt drei Tage weiter. Tags ging ich auf den Strich und
abends holten mich die drei Frauen, ließen mich von allen Männern ficken
denen wir geeigneten und von allen Hunden des Dorfes.
Danach wurde ich jedesmal für den Wirt gemolken und den Rest der Nacht
verbrachte ich im Stall. Dann am nächsten Abend brachten sie mich nicht
in den Stall sondern zu einem Bauern. Dort war das halbe Dorf
versammelt. Es wohnten in dem Dorf ca. 120 Leute. Ich dachte jetzt das
die mich allen ficken wollen und dann zusehen wie ich endlich als Hure
für Bullen und Hengste eingesetzt werde.
Sie hoben mich aber in einem gekachelten Raum auf einen Stahltisch. Es
war ein Raum in dem der Bauer seine Schweine schlachtet. Ich wurde dort
mit weit gespreizten Armen und Beinen gefesselt. Meine abgeschnürten
Euter standen enorm ab da ich ja noch nicht gemolken wurde.
Das Ehepaar meinte jetzt das ich ja nun endlich mal wieder schwanger
werden solle da in Polen der Zuhälter ja nicht dafür gesorgt habe. Es
ginge ja wohl nicht das ich aus der Übung käme und außerdem wäre ich ja
schließlich nur eine geile alte Sau die nur zur Zucht zu gebrauchen war.
Ich war schon erregt und meine Fotze floß aus. Meine Zitzen und Klit
standen steil und steinhart geschwollen vor. Das sahen natürlich alle
und lachten und machten gehässige Bemerkungen was für eine Zuchthure und
Decksau ich war der es gefällt nur zur Zucht und als Milchkuh
abgerichtet und benutzt zu werden. Ich dachte das mich nun die Männer
aus dem Dorf mit ihrem Samen schwängern würden aber das war falsch.
Vier Bauernjungs kamen jetzt in den Raum und brachten 15 Männer mit. Er
hätte sie aus Bielefeld aus dem Drogenpavillon geholt. Es waren alles
dreckige schmierige stinkende asoziale Junkies. Süchtig bis in die
Haarspitzen und voll unter Drogen.
Das wären die richtigen Besamer für eine Sau wie mich. Die sollten mir
jetzt einen dicken trächtigen Bauch ficken. Sie sagten denen das ich
immer täglich Hormontabletten bekomme und heute meinen Eisprung habe.
Dadurch wäre ich enorm fruchtbar und ihrem schleimigen Samen wehrlos
ausgeliefert und nicht nur das. Ich würde durch die Hormonpillen
garantiert mindestens Zwillinge, eher sogar Drillinge bekommen. Ich
starrte die Junkies an.
Die würden mich jetzt schwanger ficken und ich konnte nichts tun denn
ich war nur eine alte dreckige billige Zuchtsau die den Vermietern
gehört wie eine Kuh im Stall. Die Junkies hatten schon dicke Beulen in
den Hosen als sie mich da so liegen sahen. Meine fetten abgebundenen
prallvollen Milcheuterschläuche, meine riesigen Zitzen mit den Bolzen
durch und meine enorme freiliegende Klit und die dicken Fotzenlappen.
Alle auch mit Ringen durchstochen. Sie sahen das meine Fotze klatschnaß
war und ich geil war darauf von den Junkies einen dicken Bauch gefickt
zu bekommen.
Meine Fotze stand schon 2-3 cm weit auf vor Geilheit. Ich war schon am
keuchen und dann stieg der erste Junkie über mich und bohrte seinen
Schwanz in meine fruchtbare Hurenfotze.
Ich kam sofort zum Orgasmus und die filmten alles und machten auch
Fotos. Die Dorfbewohner johlten und feuerten die Junkies an mich zu
decken zu ficken und mich fertig zu machen. Ich kam sofort als er
eindrang und dann mit jedem Junkie noch 2 mal.
Die Vermieter meinten das es gut wäre wenn ich dabei zum Orgasmus komme
denn dann würde ich Sau noch besser trächtig denn dadurch würde sich
meine Gebärmutter weit öffnen um den fruchtbaren Samen aufzunehmen.
Dann hatten mich alle Drogensüchtigen gefickt und besamt und meine Fotze
war voll mit Junkiewichse. Sie zogen jetzt meine Beine an Seile nach
oben bis mein Zuchtbecken hochstünde damit die Junkiewichse sicher drin
bleibt und ihre Arbeit in meiner Gebärmutter verrichtet.
Sie gingen jetzt alle raus und ließen mich so alleine zurück. Sie gaben
den Junkies jetzt zur Belohnung erstmals reichlich zu Essen und jedem
genug Geld für den nächsten Schuß. Sie ließen mich da 2 Stunden liegen
um sicher zu sein das alle Drogenwichse in mir gewirkt hatte.
Dann kamen sie alle wieder. Sie sagten den Junkies das ich immer am
Bahnhof anschaffen würde und wenn ich wirklich von ihnen schwanger sei
wie eine Sau dann dürften die mich in der Zeit meiner Schwangerschaft
alle jeden Tag ficken sooft und wie sie nur wollen.
Auch ihre Freunde dürften die dann mitbringen. Ich würde gerne mit ihnen
allen ficken und ihnen zu willen sein denn ich wäre sehr dankbar das
die Drogensüchtigen sich dazu herab gelassen hätten mich alte Hure zu
decken. Jetzt dürften sie gerne noch zuschauen um zu sehen was für eine
Drecksau ich wirklich bin. Sie ließen meine Beine wieder runter und
zogen sei noch weiter auseinander.
Dann wurde der Tisch herabgelassen und sie führten einen Bullen rein.
Der 9cm dicke und 40 cm lange Fickbolzen stand schon steinhart unter dem
Bullen. Dann führten sie ihn über mich und ließen mich ficken. Ich kam
sofort zum Orgasmus und keuchte und stöhnte in Ekstase.
Dann pumpte der Bulle mich voll und alle sahen wie meine dicke Fotze
weit auf blieb. Sie holten noch 4 Bullen und 5 Hengste rein um mich
abficken zu lassen denn ich wäre ja nur eine alte billige Zuchtsau und
Milchkuh.
Die Junkies waren erstaunt was für eine versaute Schlampe ich war und
sie versprachen mich brutal abzuficken mit allen Freunden und mich
pervers fertig zu machen in den nächsten 9 Monaten bis ich Sau
werfe.....
Ich hörte der Geschichte aufmerksam zu und auch Hato sowie Jakuto, war die Geilheit ins Gesicht geschrieben.
„Ist das wirklich alles so passiert „ fragte ich die Frau etwas
ungläubig. „Ja, so ist es, ich habe nichts verschwiegen oder dazu
gedichtet“, sagte Sie.
„Genug geredet“ sagte Jakuto zu mir, „Zieh dich aus wir wollen beginnen !“
Während ich mich völlig zu entkleiden begann, betrachtete mich die Frau
mit Bewunderung und ein glitzern in ihren Augen verriet mir das sie mich
am liebsten gleich ganz für sich alleine gehabt hätte.
Hato hatte bereits das Seil zur Hand und fesselte meine Hände über
meinen Kopf wieder an einen Türblalken fest. Jakuto umwickelte meine
Brüste mit den kürzeren Seilen so das diese auch wieder extrem nach
vorne gedrückt wurden und fest vom Körper abstanden. Doch diesmal zog er
auch die beiden Seile so fest zusammen das es mich schon ein wenig
schmerzte.
Das Fleisch der Titten war nun fest verschnürt und es sah schon fast so
aus als ob die beiden Kugeln gar nicht zu meinen Körper gehörten.
Hato hatte zwei Wäscheklammern in der Hand und zwickte nun je eine auf
meine steifen Nippel. „Au“ schrie ich kurz auf, worauf Jakuto meinte,
„Nicht gleich so zimperlich sein, das ist erst der Anfang.“
J
akuto hatte noch zwei weitere kürzere Seile, die er um jeden Fußknöchel
wickelte, und damit meine beiden Beine zur Seite und ebenfalls nach oben
gerichtet, zu dem Türbalken, fest verknotete. Danach schlang er noch
zwei kürzere Seile durch meine Kniekehlen, und zog damit meine Beine auf
eine schmerzhafte Weise sehr weit auseinander.
Meine Fotze die schon durch die Erzählung naß war, mußte sich nun öffnen
und die beiden Schamlippen gaben einen guten und sehr tiefen Einblick
in mein Lustloch frei.
In der Zwischenzeit war die Frau aufgestanden und begann an meinen
Zitzen zu spielen. Sie zwirbelte mit ihren Fingern daran herum, drehte ,
zog und dehnte beide ins Extreme aus, so das ich immer wieder
zwischendurch einen kurzen Schrei loslassen mußte, da dies doch manchmal
mehr weh als gut tat.
Jakuto und Hato jedoch grinsten nur bei jeden aufheulen von mir und Hato
hatte unter mir zwischen meinen gespreizten Beinen am Boden Platz
genommen und drückte nun seinen Zeigefinger fest und tief in meinen
After hinein.
Er begann mich mit dem Finger in meinen Rektum zu ficken, was mich ein wenig die schmerzliche Stellung vergessen lies.
Die Frau hatte mit zwei weiteren Wäscheklammern begonnen meine beiden
Schamlippen zu spreizen. Sie klemmte je eine Klammer an meine
Schamlippen und verband an den Klammern eine dünne Schnur mit dieser
konnte sie dann meine Fotzenlippen auseinander zerren und verknotete die
Schnur um jeweils einen Oberschenkel.
Die Fotzenlippen waren so weit auseinander gezerrt das es mich schmerzte
und ich war aber selber erstaunt wie weit dies überhaupt möglich war.
Meine Fickloch lag nun ganz offen und ungeschützt vor den Angriffen der
beiden Männern und der Frau die nun gierig jeden Winkel mit ihren Augen
verschlangen.
Jakuto reizte meinen Kitzler mit der Spitze seines Zeigefingers und
schnell wurde dieser steif und fest. Da beide Fotzenlippen gespreizt
waren lugte der Kitzler auch weit hervor.
Mein Fotzenschleim begann schon alles rundherum zu benässen, und Hato
hatte eine Spritze geholt, setzte diese an meinen Kitzler an und saugte
diesen so etwa einen Zentimeter in die Kanüle hinein.
Ich mußte ein wenig Jammern da dies doch nicht gerade der optimale
Lustgewinn war, doch das gemischte Gefühl von Wollust und Schmerz machte
mich irgendwie ganz wild endlich gefickt zu werden.
Dann band Hato einen Bindfaden am Ende um die Kanüle und drückte diesen
nach unten so das der Bindfaden meinen Kitzler umspannte. Er zog den
Bindfaden fest und verknotete diesen an seinen Ende, dann lies er die
Kanüle wieder los und mein Kitzler wurde nun von dem Bindfaden fest
eingeschnürt.
Die Frau hatte nun auch zwischen meinen geöffneten Beinen Platz genommen
und steckte mir einen Finger nach dem anderen in meine Fotze hinein.
Sie hatte kein schweres Spiel da der Lustschleim sofort alles benässte und sie dadurch recht rutschig wurden.
Hato hatte noch immer den Bindfaden in der Hand und zog ab und zu daran
so das sich mein Kitzler in die Länge zog und gänzlich aus seinem
Versteckt heraus gezogen wurde.
Jakuto nahm von hinten die beiden Schnürre die um meine Oberschenkel
gewickelt waren und begann ebenso daran immer wieder zu ziehen, wodurch
meine beiden Schamlippen ebenfalls bis auf das Äußerste in die Länge
gezogen wurden.
Die Lust und der Schmerz wechselten sich in meinen Unterkörper ab und
doch spürte ich wie ich immer geiler und wilder wurde und ertappte mich
dabei den Wunsch zu haben das sie noch mehr an den Schnürren und an dem
Bindfaden ziehen würden.
Die Frau hatte nun alle ihre Finger in mein Lustloch gesteckt und begann
mich bis zu ihren Handrücken mit ihren Fingern zu ficken.
Jedesmal wenn sie die Finger herauszog um sie dann sogleich mit Wucht
wieder in mich stoßen zu können, gelang es ihr immer ein Stück tiefer
mit ihrer Hand in meine Fotze vorzudringen.
Langsam wurde meine Stöhnen lauter und ich drängte regelrecht meinen Unterkörper der fickenden Hand entgegen.
Ich hätte längst schon meinen erlösenden Orgasmus gehabt würden mich
nicht die kleinen Schmerzen an den Fotzenlippen und an dem Kitzler durch
das Ziehen immer wieder ein wenig einbremsen.
Die Klammern an meinen Zitzen spürte ich schon längst nicht mehr, erst
als Jakuto diese in seine Hände nahm und sie brutal von meinen Nippeln
zog, bemerkte ich das ich diese die ganze Zeit an meinen Zitzen hatte.
Nun nahm Jakuto meine steifen Nippel in seinen Mund und mit seinen
Zähnen knabberte er daran, zog ein wenig, biß in sie leicht hinein,
einmal in den linken dann wieder in den rechten Nippel.
Anscheinend wußten alle sehr genau wie sie meine Wollust steigern können und diese bis zum Wahnsinn treiben würden.
Ich spürte den harten Schwanz an meinen Schenkeln von Jakuto, und fühlte sogar sein geiles Pochen in dem Pimmel.
Als ich nach unten blickte sah ich wie die Frau den Schwanz von Jakuto in der Hand hatte und diesen so gut sie konnte abwichste.
Gerade als ich dachte wie lange es wohl dauern würde bis er mir auf die
Schenkel spritzt, schoß schon der erste Strahl daher und das Sperma
begann an meinen Beinen nach unten zu rinnen.
Er hatte wieder einmal einen gewaltigen Druck drauf so das auch einige
seiner Spritzer mit auf dem Bauch landeten und einen kleinen Teich in
meinen Nabel bildeten.
Die Frau fickte mich immer wieder mit ihrer Hand und ich wußte das es auch bald bei mir zum Höhepunkt kommen würde.
Ich schrie schon förmlich meine Wollust hinaus und mein Stöhnen übertönte schon das Schnaufen der anderen.
Hato hatte sich nun hinter mich gestellt, hielt meine beiden Arschbacken
fest in seinen Händen, zog diese zu sich heran, so das sein praller
Schwanz genau zum Eingang meines Rektums gelangte.
Die Frau war ihm dabei sehr behilflich, sie nahm sein Glied und richtete
es zu dem Eingang, und mit einen Ruck rammte Hato mir seinen Schwanz in
mein Arschloch.
Ich glaubte fast explodieren zu müssen, so gewaltig war der Ruck und das Gefühl gleichzeitig in beide Löcher gefickt zu werden.
Mit schnellen Bewegungen schaffte er es immer tiefer in mich
einzudringen, und schließlich spürte ich wie seine Eier an meinen
Hinterbacken regelrecht aufklatschten.
Nun wußte ich das er wirklich ganz in meinen Rektum war und er fickte was er nur konnte.
Die Frau fickte mich mit ihrer Hand in meine Fotze und ich fühlte wie
das Wolllustgefühl sich immer mehr, aber doch stetig zu steigern begann.
Eigentlich konnte ich schon fast keinen klaren Gedanken mehr fassen, und
hatte auch meine anfangs etwas schmerzlich Fesselung nun ganz
vergessen.
Das Gefühl der Gier und Geilheit hatte sich völlig in meinen Körper breit gemacht und trieb mich immer mehr zum Orgasmus hin.
Laut schreiend überkam es mich und mein Körper brach in ein Zittern und Beben aus.
Es war nicht nur ein Orgasmus sondern viel mehr etliche kleinere, aber dafür um so intensiver.
Während meines Höhepunktes hatte ich gar nicht bemerkt das auch Hato
bereits seinen Samen in mein Rektum gespritzt hatte, und dies mir nun,
nachdem er seinen Schwanz wieder heraus gezogen hatte, an meiner
Arschkerbe nach unten rann und zu Boden tropfte.
Ich hing wie ein fertiges Huhn in meinen Fesseln und war unfähig überhaupt nur einen Laut noch aus meinen Mund zu bekommen.
Jakuto und die Frau begannen nun mich wieder loszubinden, und nach
einiger Zeit als ich mich ein wenig erholt hatte, blickte ich in lauter
lachende Gesichter.
Ich wußte das nun eine sehr interessante und sehr herrliche Zeit für
mich gekommen war, und das wir zu dritt wahrscheinlich noch eine Menge
Spaß haben würden. E N D E
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Posted on : Jun 20, 2015
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Commented on Jun 24, 2015
Wow... das ist so unfassbar geil und entwickelt sich in so abgefahren perverse Richtungen... Bin unglaublich hart :-)
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