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Interessante Frage ihrerseits, die bedeutet, daß sie nicht
abgeneigt wäre, sich vor einem anderen Kerl nackt zu zeigen. Spannend. Ich muß
am Ball bleiben, damit sie es sich nicht noch anders überlegt oder das Thema ad
acta legt. „Keine Ahnung. Wem würdest Du es denn gönnen, Dich unbekleidet zu
sehen?“, erwiederte ich. Ob es eine gute Idee wäre, wenn sie sich vor einem
meiner Freunde präsentiert, wage ich zu bezweifeln, denn das würde sich in
unserem Bekanntenkreis herumsprechen. Natürlich wären Einige allzu gern bereit
dazu, den Voyeur zu spielen; darauf würde ich wetten. „Es dürfte keiner von
unseren Freunden sein…“, stellte sie fest, als ob sie meine Gedanken gelesen
hätte. „Erstens kann ich erkennen, daß Du meinen Vorschlag in Erwägung ziehst
und zweitens muß es wohl doch ein Unbekannter sein, vor dem Du Dich ausziehst.“
„Es wird sich schon eine Gelegenheit ergeben…“, lächelte sie. Damit war das
Gespräch erst einmal beendet und ich war ein wenig enttäuscht, daß wir zu
keinem Ergebnis gekommen sind.
Einige Wochen später waren wir zu Besuch bei einer Freundin
meiner Frau, die eine ehemalige Arbeitskollegin ist. Sie ist bereits über 50,
aber eine sehr nette und unterhaltsame Dame. Ihr Lebenspartner, ca. 59 Jahre
alt, hat den Grill bedient. Die Beiden haben ein nettes Häuschen im Grünen.
Nach dem Essen, es dämmerte schon, schlug meine Frau vor, im Pool zu baden. „Habt
Ihr denn Badesachen dabei?“, fragte die Dame des Hauses. „Nein, aber die
brauchen wir doch nicht, oder?!?“, zwinkerte meine Freundin und begann, sich zu
entkleiden. Ich habe mich sofort an unser obiges Gespräch erinnert und
frohlockte, daß es offensichtlich nun an der Zeit war, daß meine Freundin ihre
exhibitionistische Ader ausleben konnte. Wie zu erwarten war, beobachtete der
Hausherr neugierig, wie sie ihr T-Shirt über den Kopf zog. Darunter trug sie
nichts. Er glotzte mit offenem Mund auf ihre freigelegten Brüste. Seine Partnerin
knuffte ihm gegen den Arm: „Paß auf, daß Dir nicht die Augen ausfallen!“, aber
in einem scherzhaften Ton. Er fühlte sich ertappt, was ihn aber nicht davon
abhielt, weiter meine Freundin anzustarren: „Entschuldige, aber wann habe ich
mal die Möglichkeit, eine hübsche, junge Frau beim Ausziehen zuzusehen?“. Meine
Freundin grinste ihn auffordernd an und fragte: „Und? Gefällt Dir, was Du
siehst?“. Er nickte stumm, während sie den Reißverschluß ihrer Jeans öffnete.
Sein Mund stand immer noch offen, als sie nur noch mit ihrem Unterhöschen
dastand. „Was ist mit Euch? Habt Ihr keine Lust, schwimmen zu gehen?“, fragte
sie in die Runde. Daraufhin begannen auch wir, uns der Kleidung zu entledigen.
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