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Aussen pfui, innen pfui!
Dieter, Schwein und Sklave
nach aussen: 108 kg (Mutter`s Kuchen ist soooooooo lecker! Ich bin rund und übergewichtig. Habe eine Halbglatze und einen leichten Sprachfehler. Dazu kommt noch eine leichte Gehbehinderung. Ich sass früher im Rollstuhl. Das Gefühl, hilflos und wehrlos zu sein, habe ich immer schon genossen. Heute kann ich immer noch nicht gerade aus gehen und muss mich beim gehen sehr anstrengen. Ich komme immer so leicht in`s Schwitzen, wenn ich mich anstrengen muss. Ausserdem verlangt die Kleiderordnung (ich arbeite als Bankangestellter und bin sehr spiessig), dass ich Krawatten tragen muss. Mutter richtet mir jeden Morgen meine Kleidung her. Auch die weissen Baumwollunterhosen. (Wie würden Girls und Damen lachen, wenn ich mich vor ihnen ausziehen müsste). Gerne würde ich mich anders kleiden, doch Mutter bestimmt! Ich sage immer nur: "Ja, Mutter" oder "danke, Mutter". Mutter mag das, wenn ich höflich, artig und nett bin. Mutter duldet keinen Widerspruch. Besonders nicht bei Tisch. Wenn ich Nachschlag möchte, muss ich Mutter immer bitten. Ich liebe es, Zeit mit Mutter zu verbringen, Fernsehschauen, Konzerte, Theater. Dann bin ich ganz das brave und anständige Söhnchen. Mutter hat im Wohnzimmer ihren grossen Lieblingssessel. Ich habe neben ihr zu sitzen, still zu sein, und Mutter zu bedienen, wenn sie etwas möchte. (Die dominante Dame liebt Pralinen). Mutter hat es sich im Sessel bequem gemacht, sie zieht ihre Schuhe aus. Meist trägt Mutter schwarze Pumps. Ich atme ihren Fussduft ein. Gleichzeitig muss ich daran denken, wie komisch es als 41 jähriger Mann doch ist, immer noch bei Mutter zu wohnen.
In der Bank ruft Mutter mehrmals täglich an und erkundigt sich nach meinem Befinden. Meine Kolleginnnen wissen, dass ich ein Muttersöhnchen bin, das noch niemals eine Freundin hatte. Mutter unterhält sich oft mit meinen Kolleginnnen und sagt ihnen peinliche Sachen über mich. "Du, Dieter, deine Mutter hat mal wieder angerufen und gefragt, wie es dir geht. Magst du sie nicht zurückrufen? Ich gehorche und rufe Mutter an. Die Kolleginnnen hören alles genau mit und wissen total bescheid! Beim Arbeiten bin ich langsam und umständlich. Darum werde ich hin und wieder von meiner Vorgesetzten gerügt. Ich kann mich nicht wehren.
Nach einem Tag voller Demütigungen trotte ich nach Hause. Mutter wartet. Ich habe pünktlich zu sein.
nach innnen: auf dem Weg nach Hause muss ich immer den Girls und Damen nachstarren und sie begaffen, innerlich läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich muss mir immer vorstellen, was sie mit mir machen würden, wenn ich in ihrer Gewalt wäre. Dann stelle ich mir vor, sie treten mich mit ihren Stiefeln, entführen mich, schlagen mich, ohrfeigen mich und zwinge mich, an ihren getragenen Höschen zu riechen. Ich muss ihren klebrigen Speichel aufnehmen und mein Mund dient ihnen als Aschenbecher, wo sie ihre Zigaretten ausdrücken können. Da ich in einer grossen Stadt lebe, sehe ich häufig sehr hübsche Girls, auch in der Bahn. Sie sind immer so sexy gekleidet. Aber sie nehmen von mir keine Notiz. Auch hier haben die Girls recht. Girls wolen richtige Männer und keine perversen Muttersöhnchen, der Toilettenschüsseln ableckt und an getragenen Slips schnuppert.
Ich hatte bis jetzt noch niemals eine Freundin und auch noch nie Geschlechtsverkehr. Einmal war ich bei einer Prostituierten, die mich etwas getreten hat, aber es hat ihr eigentlich keinen Geschmack gemacht. Für eine Dominan fehlt mir das Geld, da Mutter meine Ausgaben kontrolliert.
Mein grösster Traum wäre es, einmal an den Hintern eines Girls oder einer Dame zu greifen, die glänzende Strumpfhosen trägt. Mutter trägt auch heute noch glänzende Strumpfhosen.
Wenn ich auf dem Weg nach Hause zu Mutter bin, suche ich oft eine Damentoilette auf, wo ich dann masturbiere, meist mit einer gefundenen Slipeinlage, an der ich begierig lecken muss. Ich spritze dann darauf ab. Auch lecke ich gerne Toilettenschüssen sauber. Doch dann heisst es: Nach Hause, Mutter wartet.
Wenn Mutter schläft (Mutter geht früh zu Bett), schaue ich im Badezimmer nach, ob ich ein Miederhöschen oder eine benutzte Feinstrumpfhose finde. Ich gehe in mein Zimmer, ziehe mir Mutter`s benutzte FSH über den Kopf, klammere mein Gied und meine Ohren und fange an zu onanieren. Manchmal entwende ich auch heimlich Mutter`s Open Toe Pumps und stecke mein Glied hinein bis ich spritzen muss.
Wenn ich mich erleichtert habe, sitze ich noch ein wenig am PC. Dann schlafte ich glücklich ein und fühle mich wohl und geborgen.
Wer Interesse hat, kann mehr erfahren. Ich bin sehr mitteilsam.
Was ich gerne machen würde, wenn ich in den Fängen eines dominanten Girls oder einer dominanten Dame wäre:
-ausgiebig im Intimbereich lecken und verwöhnen
-auf Slipienlagen oder Binden der Dame spritzen
-mit Pumps auf Knien in den Rücken getreten werden
-angespuckt zu werden
-Verzehr von Hundefutter, Speichel, Natursekt, Kaviar, Nasenschleim, Rotz
-ausgepeitscht werden
-Ohrfeigen,
-geschlagen werden mit einem Pumps
-ich liege gefesselt am Boden, erhalte einen kleinen Vorsprung, ein Girl oder eine Dame setzt mir nach. Ich habe keine Chance.
-Essensresteverwerter
-der Dame oder dem Girl behilflich sein beim An-und Ausziehen ihrer Stiefel oder Pumps
-geklammert werden.
Übrigens: Gern würde ich mich einem Girl mit Migrationshintergrund unterwerfen
Wie schön es ist, ein Schweinchen zu sein!
Dieter
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