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Meine Freundin und ihre Mitbewohnerin haben eine Party
veranstaltet. Daß der Ex von meiner Partnerin auch eingeladen war, hatte mich
ein wenig gestört. Allerding hat sich im Laufe des feuchtfröhlichen Abends
herausgestellt, daß meine Verstimmung unberechtigt war, denn er zeigte eher
Interesse an der zweiten Gastgeberin als an seiner Verflossenen. Die Beiden
flirteten, für mich unverständlich, denn die Freundin ist ziemlich beleibt,
also vom Beuteschema das komplette Gegenteil meiner Frau. Sie hat allerdings
ein hübsches Gesicht und ist auch sehr nett. Nachdem alle Gäste verabschiedet
wurden, haben wir uns ins Schlafzimmer begeben. Ich war, ehrlich gesagt, ganz
schön müde und bin alsbald eingeschlafen. Meine Freundin hat mich aber kurz
darauf wachgerüttelt: „Hörst Du das?“. Ihr Zimmer liegt direkt neben dem ihrer
Mitbewohnerin, getrennt durch eine doppelflügelige Tür. Aus diesem ist deutliches
Stöhnen zu vernehmen. „Ficken die etwa?“, fragt meine Frau. „Bist Du etwa
eifersüchtig?“, will ich wissen. Anstatt zu antworten, schaut sie durchs
Schlüsselloch. Ich bin wieder, wahrscheinlich weil mich die Geräusche aus dem
Nebenzimmer erregt haben. Ich knie mich hinter meine Freundin, die immer noch
neugierig zuschaut, was die Beiden nebenan treiben. „Macht Dich das geil?“,
erkundige ich mich, während meine Hand unter ihren Slip greift. Sie ist feucht,
das spüre ich mit meinem Finger, den ich jetzt an ihren Schamlippen reibe. Nun
seufzt auch meine Freundin. Da ich auch sehen will, wie die Nachbarn Sex haben,
schiebe ich meine Frau beiseite. Wie bereits erwähnt, finde ich ihre Freundin
nicht besonders attraktiv, hatte auch noch nie erotische Träume von ihr, aber
jemanden, den man kennt, beim Sex zu beobachten, finde ich sehr aufregend.
Durchs Schlüsselloch beobachte ich, wie sie auf ihm sitzt. Er massiert ihre
riesigen Brüste. Ein wenig neidisch bin ich, als ich seinen Schwanz sehe, der
in ihrer rasierten Spalte verschwindet – er ist überdurchschnittlich groß. „Vermißt
Du seinen großen Schwanz?“, will ich wissen. Ich spüre ihre Hand an meinem
halberigierten Penis. Ihre Finger umfassen ihn, sie schiebt die Vorhaut zurück.
„Nein, Deiner reicht mir!“, flüstert sie. Natürlich muß sie das sagen, kein
Mann will hören, daß sein bester Freund zu klein ist… Während ich zusehe, wie
ihre Freundin den Ex meiner Frau reitet, wird mein Schwanz härter.
Offensichtlich will meine Frau sehen, wie der Kerl es ihrer Freundin besorgt.
Als die Beiden die Stellung wechseln, jetzt fickt er sie von hinten, verdrängt
sie mich vom Schlüsselloch. Ihre Finger wandern nach unten zwischen ihre Beine.
Es macht mich geil, das Stöhnen der anderen zu hören und meiner Freundin
zuzusehen, wie sie ihre feuchte Möse streichelt. „Stellst Du Dir vor, daß er es
Dir besorgt?“ Ihre Bewegungen werden schneller. Ich wichse meinen Steifen. „Ich
bin geil… Er fickt sie richtig durch…“, seufzt sie. Ich positioniere mich hinter
sie und stecke ihr meinen Harten in ihr gieriges Loch. Sie stöhnt. Laut. So daß
es die Beiden hören müssen. Das macht mich noch geiler. Ich stoße hart zu. „Oh,
mein Gott… Gib`s mir!“, höre ich zur Belohnung. Nach ein paar Stößen sehe ich,
wie die Tür vom Nebenzimmer geöffnet wird. Jetzt stehen die Beiden vor uns und
sehen zu, wie ich es meiner Frau besorge. Der Kerl wichst sein imposantes Teil
und meine Frau schaut zu. Er berührt ihre kleinen Brüste, sie beschwert sich
nicht….
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