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Hab hier Post bekommen 6
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Tatjana im Planschbecken eingeölt und zwischen 8 Sexpuppen gefesselt und von 4 Typen gequält.
Neulich war ich an einem Wochenende in einen supercoolem Club bei mir in der Nähe.
Da hab ich mal wieder so richtig geil gefeiert. Bis irgendwann morgens bis es hell wurde.
Dann bin ich raus und war doch schon recht fertig.
Draussen traf ich auf ein paar Typen die ebenfalls gerade aus dem Club gekommen sind, wir haben uns drinnen
ein paar mal beim tanzen gesehen.
sie fragten mich wie ich heimkommen wollte und ich antwortete das ich mir ein taxi nehmen würde weil ich selbst nicht mehr
so gut fahren kann. Sie boten mir an mich ein Stück mitzunehmen weil sie in meine Richtung fahren würden.
Ich willigte ein weil ich mir so das taxigeld sparen und noch ein bisschen Spass haben könnte.
Ich setzte mich in der Mitte auf den Rücksitz zwischen zwei von ihnen.
Es war zu Anfang auch recht lustig, wir hielten noch an einer Tankstelle um uns noch mehr zu trinken zu kaufen,
sie bezahlte für mich alles mit.
dann spürte ich mitten während der Weiterfahrt eine Hand auf meinem Bein. Ich liess es zuerst zu, dann spürte ich auf
dem anderen Bein auch eine Hand und nun fingen sie an mich zu streicheln.
Weil ich doch schon sehr angetrunken war blieb meine Gegenwehr sehr lasch was sie sichere machte und zu mehr streicheln
führte. Ich sagte nein, aber sie antworteten, das ich es doch auch will und drückten kich dann mehr in den Sitz.
Jetzt strecihelten mich die zwei Typen hinten mit beiden Händen am ganzen Körper. Öffneten mir meine Bluse
und kurz danach meine Hose. Der dritte von vorne vom Beifahrersitz drehte sich um und begann ebenfalls mich zu befummeln.
Nun war ich mehr oder weniger hilflos ihren Befummelungen ausgeliefert und sie merkten es.
Jetzt zogen sie mir meine Bluse aus und zogen meinen Gürtel aus meiner Hose, damit fesselten sie meine Füsse zusammen.
Meine Hose zogen sie mir bis auf die Knie runter und dann fingen sie an mich zwischen meinen Schenkeln zu befummeln.
Sie Zogen meinen BH runter und begannen meine Titten zu kneten.
Ich wollte mich zwar wehren aber ich begann es auch etwas zu geniessen.
Jetzt küssten sie meine Haut auch noch zusätzlich zu dem jetzt immer intensiver werdenen kneten.
Nun war mein Slip dran runtergezogen zu werden und schon rubbelten sie meine Muschi und ich musste leicht stöhnen.
Jetzt waren sie nicht mehr zu halten und es begann ein wildes Rumgerubbel an mir.
Ich küsste von mir aus zurück auch Zungenküsse. Ich sah das der Linke von mir jetzt selbst seinen Gürtel auszog und
mir damit meine Hände hinter meinem Rücken fesselte. Jetzt war ich ihnen wirklich wehrlos ausgeliefert.
Sie rubbelten und kneten mich und knutschten überall an mir rum. Sie schienen es immer wilder zu machen.
Dann sagte der Fahrer das wir zu Ihm fahren weil dort das ganze WE niemand zuhause wäre und wir dort
den Spass weitermachen könnten. Das wollte ich nun aber wirklich nicht, ich sagte nein und wollte schreien
doch sie hilten mir den Mund zu und rubbelten noch stärker meine Muschi.
ich begann mich zu wehren und wand mich hin und her. nun machten sie ihren Griff um mich fester und gaben mir zu verstehen
das ich hören sollte und mich nicht länger wehren sollte weil es keine Sinn hat.
Ich lies es jetzt mehr oder weniger geschehen das sie sich an meinem Körper vergnügten und so fuhren wir noch ca 20
Minuten bis wir an einem Haus mit grosser Einfahrt langsam wurden. Dort bogen wir ab in eine grosse Garage.
Wir fuhren in die garage und dort hielten wir an.
Sie halfen mir in meinem gefesselten Zustand aus dem Auto und führten mich ins Haus ins Wohnzimmer wo ich in einem
grossen Sessel Platz nehmen musste.
Der Fahrer, scheinbar auch der Besitzer von dem Haus, ging an die Bar und nahm ein Flasche mit Champagner raus und gab
jedem ein Glas.
Mir wurden die Hände befreit damit ich mit trinken konnte. Dafür sollte ich mich im Gegenzug nackt ausziehen.
Ich gehorchte, weil ob sie mir nun die Kleider vom Leib rissen oder ich mich selbst nackig auszog blieb gleich.
Dann durfte ich noch zwei Gläser Champagner trinken bevor sie mir meine Hände wieder hinter meinem
Rücken, diesmal mit Seil, fesselten. Jetzt wusste ich das sie es sehr ernst meinten und mehr als nur spielen wollten.
Sie führten mich eine Treppe runter in einen gefliesten Kellerraum.
Dort stand in der Mitte vom Raum ein recht grosses Planschbecken. Dort sollte ich mich hineinsetzen.
Ich zögerte weil ich nicht wusste was das für einen Sinn haben sollte doch sie waren stärker als ich und nach ein paar
Sekunden lag ich nackt und mit gefesselten Händen in dem Planschbecken.
jetzt fesselten sie meine Füsse und meine Beine oberhalb von den Knie auch mit Seil.
Meine Handfesselung wurde nun durch Handschellen ersetzt, sie knebelten mich mit einem grossen roten Ballgag.
Dann nahmen sie alle vier jeweils eine grosse Flasche Gleitöl und begannen mich vollzuspritzen damit.
Nun glitsche ich in dem ca. 3 Meter grossen Planschbecken hin und her.
Es machte mich ja schon geil was sie da mit mir anstellten.
Ich war nun kaum noch in der Lage mich aufzurichten weil ich immer wegglischte.
dann kam einer von ihnen zu mir und verband meine Fussfesselung mit einem kurzen Seil mit meinen Handschellen.
Jetzt konnte ich garnicht mehr aus dem Planschbecken entkommen.
Ich lag jetzt in ca 8 Litern Gleitöl in einer gemeinen Fesselung in einem Planschbecken in einem fremden Keller.
Den Typen schien das noch nicht zu reichen.
Sie nahmen jetzt 8 aufblasbare Sexpuppen, pumpten sie auf und sagten dann zu mir:
So wenn du dich befreien willst musst du nur den Schlüssel für deine Handschellen finden.
Sie nahmen den Schlüssel und meinten das sie den in eine Öffnung einer der Sexpuppen stecken würden, ich müsste
den da nur raussuchen.
Dann stülpten sie mir einen Sack über den Kopf damit ich nicht sehen konnte wo sie den Schlüssel versteckten.
Anschliessend warfen sie die 8 Sexpuppen zu mir ins Planschbecken und ich musste in meiner Fesselung nun versuchen
den Schlüssel zu finden. Was in all dem Gleitöl fast unmöglich ist.
Sie standen um mich rum, den Sack hatten sie mir wieder vom Kopf genommen.
Sie lachten über mich und sahen mir zu wie ich mich zwischen den Sexpuppen in meinen Fesseln hin und herwand und ver-
zweifelt versuchte in den Lustöffnungen der Puppen nach dem Schlüssel zu suchen.
Ich begann in den Knebel zu stöhnen weil es sehr schwer war und ich immer wieder in dem Gleitöl ausrutschte.
Die Typen fanden das zu einfach für mich und nahmen noch 4 Liter Gleitöl und spritzen mich zwischen den Sexpuppen voll.
Sie liessen mich so ca. 2 Stunden in dem Planschbecken suchen und hatten sichtlich ihren Spass.
Dann meinte einer das das so langweilig wäre und man mir auch etwas Spass gönnen sollte.
Er nahm einen grossen Buttplug und steckte ihn mir ohne grosse Probleme in meinen Hintern, wegen des vielen
Gleitöl ging das schnell. Ich schrie dabei förmlich in den Knebel weil er recht unsanft dabei war.
Jetzt fielen mir die Bewegungen noch schwerer und ich begann auch noch zu schwitzen weil es echt sehr anstrengend war.
Das gefiel denen so richtig das sie mich noch eine Stunde im Planschbecken suchen liessen.
Dann sagte der Anführer von ihnen: "Ey Tussi guck mal was ich hier habe!!"
Ich sah ihn an nd er hatte den Schlüssel in seiner Hand, sie hatten mich auch noch verarscht.
Sie lachten sich über mich kaputt, wie entwürdigend. Nun meinten sie das ich jetzt genug gespielt hätte und man hier mal
richtig zur Sache kommen müsse.
Einer entfernte das Seil zwsichen meinen Handschellen und meiner Fussfesselung dann zogen sie mich an den Füssen
aus dem Planschbecken zerschnitten meine Fesseln an den Beinen.
Sie meineten nun das es an der Zeit sei das ich zeigen könne ob ich eine geile Ficksau sei.
Drei hielten mich jetzt breitbeinig auf dem Rücken liegend auf dem Boden und einer fickte mich sehr hart und unsanft durch.
Mit dem grossen Buttplug in meinem Hinter war ich noch enger.
So wechselnde sie durch bis alle mich 3 mal gefickt hatten. Danach fesselten sie wieder meine Füsse zusammen und zerrten
mich wieder ins Planschbecken ins Gleitöl zwischen die Sexpuppen.
Sie spielten mit mir und schubsten mich durch das Becken und begrapschten mich immer dabei.
dann nahmen sie die Sexpuppen raus und ich lag auf dem Rücken im Planschbecken.
Sie stellten sich über mich und wichsten über mir und nach wenigen Minuten spritzten sie mich von unten bis oben voll.
Ich wollte ausweichen aber so gefesselt in dem ganzen glitschigen Öl ging das nicht so.
Als sie sich nun wieder beruhigt haben, und ich völlig versaut vor ihnen lag sagte der Anführer von ihnen das ich nicht schlecht
gewesen sei und nun gehen dürfte.
Sie brachten mir meine Sachen und befreiten mich. Aber ich war ja noch voll Sperma und Gleitöl. Ich fragte ob ich mich
hier duschen und sauber machen dürfte und ich mir den Buttplug rausnehmen durfte.
Nein war die Antwort. Dann fiel denen auch noch meine Tasche hin und meine Nivea Cremedose fiel raus.
Das war wie ein Stichwort mich noch mer zu degradieren für die.
Sie fragten mich ob ich eine Creme Schlampe sei, einer nahm meinen Kopf und nickte damit.
Dann nahmen sie mein Höschen und einer drehte die Cremedose auf.
Der nahm mein Höschen und griff mit der anderen Hand kräftig in die Cremedose und schmiete eine grosse Ladung in
mein Höschen, das ich nun so anziehen musste. ein ekelhaftes Gefühl aber ich konnte mich nicht wehren egen ihre
Misshandlungen. Dasselbe machen sie mit meinem BH und taten in jedes Körbchen einen grosse Ladung Nivea Creme und ich
musste den so anziehen. Meine Strumpfhose warfen sie ins Planschbecken das sie auch ja komplett mit Gleitöl eingesaut
war, auch die musste ich so anziehen. Nur meine Jeans und die Bluse durfte ich so anziehen, aber die würden
jetzt ja automatisch eingesaut werden. Und den dicken Buttplug konnte ich jetzt auch nicht mehr loswerden, den könne ich
behalten meinten sie, das sei mein Hauptpreis gewesen. Ich fühlte mich so dreckig, benutzt und misshandelt, dennoch geil.
Dann wollte ich meine Schuhe anziehen aber die , meinten sie , würde meine armen Füsse so nur beengen.
Also füllten sie die auch noch mit Nivea Creme dann durfte ich sie anziehen. was ein komisches Gefühl.
Es gab immer so ein quatschendes Geräusch wenn ich einen Schritt machte. Der Buttplug quälte mich immer noch und
lies mich eh jeden Schritt spüren.
Jetzt führten sie mich so wieder hoch in die Garage und der Anführer meinte ob ich denn auch die Handschellen behalten wollte.
ich schüttelte den Kopf, aber einer seiner Kollegen meinte sie traut sich nicht ja zu sagen.
sie lachten alle nahmen meine Hände und fesselten sie vor meinem Bauch mit den Handschellen. Dann sagten sie:"Den
Schlüssel brauchst du ja auch noch später." Sie nahmen den Schlüssel und steckten den in die Nivea Cremedose
und verschlossen diese und steckte sie in meine Tasche.
"Nur das du weisst wo der auch ist nachher wenn du dich mal befreien willst" sagten sie.
Inzwischen sah man auch schon die ersten Flecken von der Creme und dem Gleitöl auf meiner Bluse und der Jeans.
"So fahr ich dieses Schmierstück aber nicht nachhause." meinte der Anführer. "die versaut mir ja das ganze Auto."
Also überlegten sie, und nahmen eine Plastikplane die sie auf den Rücksitz legten.
Dort musste ich mich draufsetzen, dann stülpten sie mir wieder einen Sack über den Kopf.
Ich hörte noch wie der Anführer sagte das einer mitfährt und aufpasst das ich nichts versaue und keine Dummheiten mache.
Die anderen beiden sollten meine Sauerei im Keller aufräumen.
Ich sagte durch den Sack das es nicht meine Sauerei sei aber schon wurde mir mit dem Knebel gedroht für die Heimfahrt.
Ich antwortete das sie mich nun bitte heimbringen sollten und schon wurde der Sack von meinem Kopf hochgezogen und
einge Sekunden später war ich wieder geknebelt. Den kannst du auch behalten, der ist eh versaut von dir Schlampe.
Dann fuhren wir los, nichts passierte aber wegen dem Sack über meinem Kopf wusste ich nicht wie lange es noch dauerte
oder wie wir fuhren. Ich spürte nur die ganze creme auf meiner Haut die anfing zu verlaufen, den Buttplug der in meinem
Hintern steckte und den Ballknebel der anfing in meinen Mundwinkel zu brennen. Und mit meinen gefesselten Händen und wegen
dem Typ neben mir traute ich mich nicht nach dem Knebel zu greifen.
Dann hielten wir an und mir wurde der Sack vom Kopf genommen. Jetzt sah ich das wir ca 500 mtr vor meiner Wohnung waren.
Sie stiessen mich relativ unsanft aus dewm Auto und meinten noch das ich ne richtig geile Ficke sei, und immer wieder
gerne mit mir ne nacht verbringen könnten.
Dann fuhren sie davon und ich stand völlig verschmiert mit nun auch nasser Jeans und Bluse da, nen Buttplug im Arsch, einen
Knebel im Mund und mit Handschellen gefesselt. Ich versuchte so schnell wie möglich nachhause zu gehen, hoffentlich sah
das niemand von den Autos die vorbeifuhren. Ich sah immer verschämt in Richtung Hecke weg von der Strasse.
Wegen der Creme in den Schuhen und den Plug in mir fiel das schnelle gehen recht schwer.
Ich brauchte für die paar Meter fast 10 minuten, voller lustvoller Qual und aber auch Geilheit.
Endlich bei meiner Wohnung angekommen musste ich versuchen mit gefesselten Händen meinen Haustürschlüssel zufinden.
Was nicht sooo einfach ist in der Handtasche. Drinnen angekommen ging ich direkt ins Bad, wollte mich ausziehen aber
musste ja noch meine Hände befreien und den Schlüssel hatten die ja in die Cremedose gemacht.
Musste ich mich ja noch selbst einsauen um mich zu befreien.
Habe das aber nach einiger Mühe geschafft, dann so schnell wie möglich alles an Klamotten von mir gerissen.
Bis ich nackt war, dann alle Sachen in die Waschmaschine gestopft, mir den Buttplug und den Knebel rausgenommen
und mich erstmal lange geduscht.
Danach legte ich mich auf mein Bett, lies mir das alles durch meinen Kopf gehen und wurde bei den Gedanken
so geil das ich mir den Buttplug wieder in meinen geilen Hintern steckte , mir den Ballknebel wieder anlegte und mir
meine Hände mit den Handschellen erneut fesselte und so sonst nackt mastribierte bis ich so einschlief.
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Posted on : May 31, 2015
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