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    Meine ersten erotischen Erlebnisse

    wichsen kindheit 01

    Anfangen kann ich gerne mit meinen Erlebnissen als Junge. Da war ich wohl so 10 Jahre als es langsam losging. Ich spielte mit meinem ein Jahr jüngeren Freund, viel mit älteren Jungs Fussball und dabei erzählten sie uns viele erotische Sachen und was man so mit Mädchen so machen kann. Das hat mich irre aufgegeilt und ich fing an zu wichsen und die Mädchen mit anderen Augen zu sehen. Mit meinem Freund zusammen saß ich in meinem Zimmer und wir schauten uns Illustrierte an und zogen unsere Hosen herunter und spielten an unseren Schwänzchen. Wir stellten uns vor, wie wir die geilen Frauen ficken würden.
    Es machte mich aber da auch schon geil, wenn ich den Schwanz meines Freundes sah und ich faßte ihn an und wir wichsten uns gegenseitig. Er war etwas größer als meiner und er lag immer steinhart aber in der Haut doch so weich in meiner Hand, was mich sehr erregte. Mit den Fingern schob ich die Vorhaut vor und dann wieder ganz zurück. Behaart waren wir beide noch nicht und ich strich auch gerne über seinen nackten festen Po. Das war so geil, den kleinen Arsch zu kneten und ich habe diese vorliebe bis heute.
    Mich reizen Ärsche beiderlei Geschlechts, besonders wenn derjenige auf dem Bauch liegt und der Arsch sich so geil wölbt.
    Wir trafen uns sehr oft an versteckten Orten oder in unseren Zimmern und zogen dann immer schnell unsere Hosen runter um uns anzufassen und zu wichsen. Wenn wir sicher sein konnten, das wir alleine waren, zogen wir uns auch gerne ganz aus. Das war für uns noch viel geiler und wir liefen lange mit unseren steifen Schwänzen umher. Eines Tages kniete ich vor meinem Plattenspielerschrank, als mein Freund neben mir stand und sein steifer Schwanz mein Gesicht berührte. War das ein geiles Gefühl...ich wichste ihn dicht vor meinem Gesicht und rieb ihn an meiner Wange. Dabei langte ich um ihn herum und knetete seine Arschbacken und Eier. Er faßte meinen Kopf und stöhnte auch vor Geilheit. Das gleiche machten wir dann auch gegenseitig.
    Erst als wir mal gemeinsam nach einem Fussballspiel duschten, und wir unsere Schwänze wuschen, kniete ich mich mal spontan hin und nahm seinen Schwanz, den ich ausgiebig sauber gerieben hatte, in den Mund. Man hatte ja immer noch im Kopf, das sowas dreckig und eklig ist sowas in den Mund zu nehmen. Aber so war das ein geiles Gefühl und meine Zunge spielte um seine Eichel und er machte automatisch Fickbewegungen in meinem Mund. Natürlich mußte er auch meinen Schwanz in den Mund nehmen und diese neuen Gefühle kosteten wir öfter in der nächsten Zeit aus.
    Wir fingen auch an, uns hintereinander zu stellen und die Schwänze zwischen die Beine zu drücken und Fickbewegungen zu machen. Das sah schon mal so aus, als ob wir uns ficken würden. Es dauerte natürlich auch nicht lange, und ich versuchte richtig in seine Rosette einzudringen. Aber so ohne Schmierung wurde das natürlich nichts. Aber schon der Versuch und der geile Druck mit der Schwanzspitze an der Rosette war schon irre geil für uns und wir hatten unseren Orgasmus. Aber schon kurze Zeit später waren wir wieder bereit und geil und liefen steif herum.
    Wir hatten schon damals den Eindruck, das wir im Gegensatz zu anderen besonders geil waren, was uns aber nicht störte. Wir beschäftigten uns sehr viel mit Sex und ich glaube, das es auch dazu führte, das ich Erwachsenen gegenüber zugänglicher und empfänglicher war in solchen Dingen und es sehr genoss auch mit "Größeren" rumzugeilen. Aber davon ein ander mal.
    So erlebten wir gemeinsam viele geile Abenteuer. Gemeinsam gingen wir zum Baggersee zum baden und dabei ergab sich dann auch so manch geiler Anblick von geilen Ärschen und Titten. Einmal setzten wir uns in unser Schlauchboot und paddelten auf den See zu einer Insel. Schon während der Fahrt zogen wir unsere Hosen herunter und saßen dann mit unseren steifen Schwänzen, nicht einsehbar vom Ufer her, und faßten uns auch gegenseitig an oder wichsten uns. Beonders erregte uns dann der Anblick von sich sonnenden Mädchen oder Pärchen und beobachteten auch, wie in den Büschen so manches Mädchen von ihrem Typen abgegriffen wurde. Unsere Schwänze blieben lange Zeit steif, weil uns schon der Umstand aufgeilte, so entblößt im Boot zu sitzen. Diese Vorliebe zum Nacktsein im Freien habe ich bis heute erhalten.
    Am Ufer zogen wir unsere Bademäntel an und die nasse Badehose aus und dieses Nacktsein unter dem Mantel war schon wieder so irre geil. Wir blieben lange so nackt unter dem Mantel, gingen umher und saßen auf der Decke und natürlich faßten wir uns an den Schwanz und wichsten. Geil wenn Mächen an uns vorbeigingen und wir nackt unter dem Mantel an unseren Schwanz fassen konnten. Als dann gegen Abend die Badestelle einsamer wurde, setzten wir uns weiter in die Büsche, um ungestörter wichsen zu können. Als wir an so einem Badetag uns mit Sonnenöl eingerieben hatten, ergab es sich, das ich meinem Freund wieder mal die Schwanzspitze in sein Poloch drückte und dabei merkte ich, wie ich immer weiter, schön geölt, in ihn eindrang. Ganz langsam drückte ich weiter und auch er wurde irre geil, als er spürte, dass ich meinen Schwanz faßt ganz drinnen hatte. Es war ein super Gefühl als ich mit langsamen Bewegungen meinen Freund das erste mal richtig fickte. Nun wollte er natürlich auch mal und ich drehte mich um, um seinen etwas größeren Schwanz als meinen bei mir reinzulassen. Auch bei ihm glückte es auf Grund der Sonnenölschmierung und ohne Schmerzen konnte er mich genauso ficken. Immer wenn sich jemand auf dem Weg näherte, zogen wir uns zurück und bedeckten uns mit unserem Bademantel. Aber sobald wir wieder alleine waren, fickten wir weiter.
    Bei den meisten Gelegenheiten wo wir alleine waren und uns versteckt hatten, wichsten wir uns aber nur gegenseitig. Unsere Finger spielten mit unseren prallen Sack und drückten auch schon mal einen Finger in das Poloch. Wir besorgten uns die gängigen Illustrierten, wo wir uns die Oben-Ohne Mädchen oder Bikinischönheiten anschauten und wichsten dabei. Abends verabredeten wir uns und stromerten durch die Wohnsiedlung um in die Fenster der Häuser zu schauen, in der Hoffnung, mal Frauen und Mädchen ausgezogen beobachten zu können. Dabei hatten wir unsere Schwänze wieder herausgeholt und wichsten uns. Einmal holten wir kleine Slips von der Wäscheleine und zogen sie uns an, um dann darin zu wichsen...

     
      Posted on : Apr 12, 2015
     

     
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