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    Tante Helga - eine Fantasie nach einem coolen Chat...

    Ich stehe vor dem Spiegel und begutachte meinen nackten Körper. Na ja, ganz nackt ist er nicht. Tante Helga zwingt mich, einen Keuschheitsgürtel zu tragen, der mein Glied sehr eng einschließt. Meistens nehme ich das kleine Kunststoffteil kaum mehr wahr, nur morgens ist es mir sehr unangenehm. Nicht nur, wenn die Morgenlatte wachsen will sondern gerade, weil Tante Helga ihre drei Sissies jeden Morgen zum Abmelken lädt.

    Die Vorfreude darauf lässt meinen Liebling jeden Morgen fast bersten. Er drückt sich von innen gegen das Gitter – natürlich kann er es nicht sprengen, und ich leide an meiner Geilheit.

    Nach meiner morgendlichen Dusche und dem anschließenden Rasieren begutachte ich meinen Körper. Soweit es geht, habe ich meine Haare alle entfernt – Tante Helga liebt es, wenn ihre Sissies haarlos sind. Allerdings muss ich immer wieder nachrasieren. Und so stehe ich jeden Morgen vor dem Spiegel und kontrolliere, ob ich vielleicht irgendwo ein Härchen stehen gelassen habe. Mit einem Handspiegel überprüfe ich die Spalte zwischen den Beinen hinter meinem Glied. Danach drehe ich mich um und versuche mit Hilfe des Handspiegels und des großen Spiegels zu überprüfen, ob noch ein Haar auf meinem Rücken wächst.

    Nein, es scheint, dass ich völlig glatt bin. Hoffentlich, denke ich, denn Tante Helga ist sehr penibel. Sie überprüft genau, ob ihre Sissies ihren Willen erfüllen. Und wehe, sie hat etwas zu mäkeln. Ich glaube noch das Feuer zu spüren, nachdem sie mir vor ein paar Tagen mit der bloßen Hand den Hintern versohlt hat.

    Noch ein Blick mit dem Handspiegel unter die Achseln. Auch damit bin ich zufrieden. Also kann ich mich mit dem angenehm riechenden Haut-Balsam einreiben, das meine Haut noch geschmeidiger macht. Noch ein paar Spritzer Deo aus der gleichen Pflegeserie unter die Achseln und zwischen die Beine, und ich bin bereit zum Ankleiden.

    Ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass ich mich beeilen muss. Wenn Tante Helga etwas hasst, dann ist es Unpünktlichkeit. Auch deswegen habe ich schon einmal den Hintern versohlt bekommen.

    Als erstes lege ich mir einen schwarz glänzenden Tanzgürtel an. Danach folgen die schwarzen, ziemlich blickdichten Nylonstrümpfe. Ganz vorsichtig streife ich sie mir erst über die Daumen und danach über die Füße. Gut, das ich meine Finger- und Zehennägel gefeilt habe, denke ich. Trotzdem spüre ich, wie die feinen Strümpfe über jede Unebenheit der Füße kratzen.

    Vorsichtig ziehe ich die Strümpfe über meine rasierten Beine hoch und habe sie oben an den Strapsen ein. Ein Blick in den Spiegel überzeugt mich von ihrem optimalen Sitz.

    Der BH ist ebenfalls aus schwarzem Satin und hat eine Besonderheit: Die Körbchen sind mit Silikonbrüsten ausgestopft, so dass ich gleich eine Oberweite bekomme, wenn ich ihn trage. Wieder kontrolliere ich den perfekten Sitz vor dem Spiegel und wiege meine Brüste in den Händen. Wie gern würde ich mit echten Brüsten vor Tante Helga treten. So bin ich doch nur eine halbe Sissy.

    Als nächstes folgt eine schwarze Pluderhose, die mir bis zu den halben Oberschenkeln reicht. Allerdings kann ich sie mir noch nicht anziehen, da ich rechtzeitig bemerke, dass mein Glied bereits einen Tropfen Samen abgibt. Den muss ich erst abwischen, denn Tante Helga sieht es nicht gern, wenn eine Sissie geil wird, wenn sie es nicht will.

    Also wieder kurz ins Bad, abtropfen und zurück. Die Hose ist wie die meiste meiner Kleidung aus glänzendem Satin. Ein wundervoller Stoff. Allein die Berührung damit lässt mich manchmal hart werden – besser gesagt: Ich würde gern hart werden, wenn dieser Keuschheitsgürtel um meine Männlichkeit das zulassen würde.

    Die Hose hat jeweils ein Gummiband im Bund und an den Beinen. Daran angesetzt sind weiße Spitzen, die sehr schön aussehen.

    Schließlich folgt noch ein schwarzes glänzendes Unterkleid, das etwa so lang ist wie die Pluderhose.

     

    Tante Helga hat für mich ein wunderschönes schwarzes Zofenkleid herausgesucht, das ich nun ganz vorsichtig überstreife. Es hat einen Rock mit einem Saumvolant, der mir bis zu den Knien reicht. Das Oberteil ist rund ausgeschnitten und hat kurze Puffärmel. Der Ausschnitt und die durchzogenen Ärmelenden sind mit weißen Spitzenvolants besetzt.

    Etwas umständlich schließe ich den Reißverschluss im Rücken. Immerhin hat es einen Reißverschluss, denke ich. Eines meiner anderen Kleider ist im Rücken verdeckt geknöpft. Das ist dann wirklich eine Qual mit Anziehen.

    Zum Kleid gehört eine weiß glänzende Satinschürze, die ich mir zuerst über den Rücken lege, damit ich die Schleife vorn binden kann. Zweimal öffne ich die Schleife wieder, weil ich mit dem Knoten nicht zufrieden bin. Dann drehe ich den Knoten nach hinten und damit die Schleife nach vorn.

    Nach einem weiteren Blick auf die Uhr begutachte ich mich wieder im Spiegel. Wunderbar, denke ich, und mein Glied will verzweifelt hart werden. Gut, dass Tante Helga uns gleich abmelken wird.

    Mein Outfit ist aber noch nicht perfekt. Es gehören noch lose weiße Spitzenmanschetten dazu, auf denen eine schwarze Satinschleife aufgesetzt ist. Diese sind mit einem Gummiband durchzogen, so dass ich sie mir leicht über die Hände und Füße streifen kann. Ein ähnliches Spitzenband lege ich mir um den Hals und schließe es hinten mit zwei Haken wie einen BH. Das schwarze Band, das davor in eine Schleife gebunden ist, hängt etwas über meinen kleinen Ausschnitt hinüber.

    Wieder überprüfe ich den Sitz meiner Kleidung im Spiegel. Perfekt, ich sehe so geil aus, dass mein Penis anfängt wehzutun, weil er wieder versucht, das Gitter des Plastikgestells zu durchbrechen.

    Nachdem ich mir schwarz glänzende Pumps mit einem kleinen Riemchen angezogen habe, setze ich mich vor den Schminkspiegel. Mit geübten Fingern lege ich ein Basis-Make-up an und lackiere meine Lippen. Ich bin immer ehrgeizig und möchte besonders weiblich aussehen. Es macht mich stolz, wenn Tante Helga mich dafür ab und zu lobt.

    Mit einer Bürste fahre ich kurz durch mein schulterlanges rehbraunes Haar. Früher musste ich eine Perücke tragen, damit ich eine weibliche Frisur bekam. Tante Helga hat aber dafür gesorgt, dass ich mein eigenes Haar lang wachsen lassen konnte und jede Woche von einer guten Friseuse bearbeitet wurde.

    Als „i-Tüpfelchen“ setze ich mir ein kleines Spitzenhäubchen aufs Haar und bin fertig mit dem Ankleiden. Ein letztes Mal stelle ich mich vor den Spiegel und begutachte mich. Ich drehe mich herum, mein Rock plustert sich etwas auf. Ich liebe es, wenn die Stoffe rascheln. Ach, wie gern würde ich wichsen, wenn ich so aussehe. Nicht nur die Berührung mit den glänzenden Stoffen macht mich geil, nein, auch mein Anblick im Spiegel.

    Der Wecker klingelt. Fünf Minuten bis zum Antreten. Ich muss mich sputen. Gleich ist es soweit, denke ich, als ich mein Zimmer verlasse und in Tante Helgas Rapport-Zimmer gehe.

    - ist schon fortgesetzt - 

     
      Posted on : Apr 1, 2015
     

     
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