|
1. Teil
Hallo! Mein Name ist Alicia. Ich möchte euch gerne erzählen was ich die letzten Jahre erlebt habe.
Ich glaube, dass es bestimmt viele Männer und wahrscheinlich auch
einige Frauen interessiert. Aber auch, weil ich es mittlerweile mag,
dass viele wissen wer, wie und was ich bin. Es ist jetzt im April 1998,
wo ich dieses alles anfange aufzuschreiben.
Erst einmal zu mir: Ich
bin am 11.08.1963 geboren, 49 Kg schwer, 160 cm groß. Ich habe
schulterlange, wellige aschblonde Haare. Man sagt auch, mein Gesicht
wäre rassig oder hätte zumindest die richtige Ausstrahlung. Schöne lange
schlanke Beine und eine makellose Haut bis auf einige Verzierungen.
Meine Maße sind 97-52-86. Mehr will ich jetzt noch nicht sagen, da sich
mein Körper an einigen Teilen in den Jahren verändert hat bzw. verändert
wurde. Darauf werde ich genauer eingehen, wenn es in der Geschichte
dazu kommt.
Alles begann kurz nach meinem 27. Geburtstag. Mein Mann
kam bei einem Autounfall ums Leben und für mich brach eine Welt
zusammen. Wir waren zu diesem Zeitpunkt acht Jahre verheiratet. Ich ging
wochenlang nicht aus dem Haus.
Mein Mann hatte einen guten Anwalt,
der sich um alle Formalitäten kümmerte, hinterließ mir etwas Bargeld
und eine kleine, aber sehr gutgehende Softwarefirma. Ich hatte von
diesen Geschäften absolut keine Ahnung und hätte die Firma niemals
führen können. Also stimmte ich zu, dass sie verkauft wurde. Wir bekamen
ein sehr gutes Angebot eines großen bekannten Konzerns. Ich war mehr
als überrascht, wie hoch die Firma eingeschätzt wurde.
Alles in
allem hatte ich nun ein schuldenfreies Haus in einer guten Wohngegend
und fast 7 Millionen DM gut angelegt. Ich hatte keine finanziellen
Sorgen.
Nur mein Leben war so leer alleine. Ich wusste nichts mit
mir anzufangen. Meine Bekannten und auch der Anwalt redeten mit
Engelszungen auf mich ein, bis ich mich bereit erklärte, für zwei Wochen
an die Ostsee zu fahren um etwas Abstand zu gewinnen.
Ich verlebte
dort wider Erwarten zwei herrliche Wochen und lernte ein Ehepaar
kennen, das aus Ostdeutschland kam. Er war Pole und schon seit Jahren in
Deutschland. Sie zeigten mir ein wenig die Gegend, da sie dort schon
öfter im Urlaub waren. Wir freundeten uns sogar ein wenig an und
tauschten die Adressen aus.
Nach dem Urlaub telefonierten wir ab und an und besuchten uns zweimal in den nächsten Monaten.
Dann fragten sie, ob ich nicht mit nach Polen kommen wolle. Sie würden
für zwei bis Wochen seine Verwandten besuchen und ich würde dann mal
wieder raus kommen. Ich überlegte nur kurz und sagte zu.
Zwei Tage
später fuhr ich mit dem Zug zu ihnen und von dort mit ihrem Wagen, einem
größeren Bulli, weiter. Wir hatten Glück und waren nach einer halben
Stunde Wartezeit über der Grenze. Wir kamen an Stettin vorbei. Es lag
links von der Straße in einem Tal und der Ausblick war klasse bei diesem
Sonnenschein. Wir fuhren noch circa 10 Kilometer, dann bogen sie auf
einen Rastplatz etwas abseits der Straße.
Er war in einem Waldstück
gelegen und ziemlich heruntergekommen. Es war ein alter kleiner Kiosk
darauf, der aus Holz gezimmert war. Ein Pappsc***d wies den Weg zu einem
Klo in den Wald. Nicht sehr einladend.
Als wir aus dem Wagen
ausstiegen, waren die beiden ziemlich schweigsam, eigentlich schon seit
wir an Stettin vorbei waren. Er hatte etwas hinter dem Kiosk geparkt.
Sie ging hinten an den Wagen und holte eine kleine Tasche raus. Ich
dachte, sie wollten etwas essen und ging zu ihnen.
Plötzlich spürte
ich wie er meine Hände nach hinten riss und sie mir ein Messer an die
Kehle setzte. Ich solle ja keinen Ton sagen. Sie schlossen
Ledermanschetten um meine Handgelenke mit Ösen und kleinen
Karabinerhaken daran und verhakten sie auf meinem Rücken. Dann nahmen
sie einen Gagball mit Lederriemen, steckten ihn in meinen Mund und
verschlossen ihn hinter meinem Kopf. Jetzt setzte er ein Hundehalsband
um meinen Hals und hakte eine Leine daran.
Danach rissen sie meine
Bluse und Rock brutal in Fetzen. Anschließend meinen BH und meinen Slip
bis ich splitternackt vor ihnen stand, nur in Pumps und halterlosen
Stümpfen.
»Wusste ich es doch«, meinte er, »die alte Schlampe hat
wirklich geile dicke pralle fette Hängeeuter. Schön schlank, flacher
Bauch, knackiger Arsch, geiles Becken. Wenn wir die ein wenig
aufgemöbelt haben, wird die uns hier einen Luxusurlaub finanzieren. Na
ja, vielleicht auch noch länger.«
Sie kniete vor mir nieder und wollte mir auch an meine Fußgelenke solche Ledermanschetten anlegen
Ich versuchte mich zu wehren und trat nach ihr. Sie schoss hoch und holte aus um mir in Gesicht zu schlagen.
Er hielt sie auf und meinte: »Nicht ins Gesicht. Du weißt doch wohin.«
Sie grinste und schlug mit voller Kraft mit der flachen Hand auf meine
Titten. Ich konnte nur dumpf aufstöhnen. Sie schlug von links und
rechts, unter meine Titten und auch auf meine Nippel. Sie hörte erst
nach gut drei Minuten auf.
Meine Titten waren rot trotz meiner
leichten Bräune und meine Nippel waren dabei dick und hart geworden. Sie
nahm beide Nippel zwischen ihre Daumen und Zeigefinger und quetschte
zu. Wenn ich noch eine Bewegung mache, die sie nicht befohlen hätten,
dann würde sie mir die Zitzen ausreißen. Sie kniete nieder und legte die
Manschetten um meine Fußgelenke.
Dann stieß er mich zu Boden auf
den Rücken. Er trat mit dem Fuß auf meinen Bauch und presste mich so
fest auf den Boden. Sie kniete wieder nieder und ich sollte die Beine
breit machen. Sonst würde sie mir die Haare ausreißen. Dabei griff sie
an meine Schamhaare und zog daran.
Mir blieb nichts übrig und ich
spreizte meine Beine. Sie nahm einen Rasierapparat und rasierte erst mit
dem Langhaarschneider das gröbste ab. Danach mit dem Rasierer die
Stoppeln bis ich total blank war. Sie schüttete sich Rasierwasser in die
Hand und schmierte damit meine Fotze ein. Ich dachte, ich sterbe so
brannte es.
Sie fing jetzt an meine Fotze zu massieren und meine
Klit. Sie brauchte nur 10 Minuten bis ich erregt war, obwohl ich nicht
wollte. Meine Klit stand 2,5 Zentimeter weit steil vor und zuckte und
ihren Berührungen.
Sie grinsten und meinten, meine Freier würden
meine dicke große Klit lieben. Sie ließen mich nicht kommen sondern
zogen mich hoch und brachten mich so nackt an der Hundeleine auf den
Parkplatz.
Es waren mittlerweile zwei Trucker angekommen, die mich
anstarrten. Sie boten mich denen zum Ficken an. Ich wäre noch neu und
müsste eingebrochen werden. Ich würde zur Straßenhure abgerichtet. Ich
sollte jetzt meinen ersten Freier kriegen und sie hätten mich schon
richtig aufgegeilt, damit ich auch beim erstem Mal Spaß habe und richtig
komme. Das wäre ja auch für die Freier besser, wenn ich beim Ficken zum
Orgasmus komme.
Der Trucker fragte, was ich kosten solle. Sie
meinten, für heute nur fünf Mark, egal ob anal oder in die Fotze. Er
zahlte und sie zogen mich rücklings über den alten Picknicktisch.
Er kam zwischen meine Beine und schob seinen steifen Prügel mit einem
Stoß in meine feuchte Fotze. Ich stöhnte auf. Sie hatten mich so
aufgegeilt, dass ich nach nur ein paar Stößen kam. Er meinte, ich wäre
herrlich eng. Nach ein paar Minuten kam er in mir und ich spürte wie
seine heiße schleimige Wichse tief in mich schoss.
Dann nahm mich
der zweite Trucker. Auch mit ihm kam ich zum Orgasmus. Dann durfte mich
noch der Kiosk-Besitzer ficken. Als Platzmiete sozusagen.
Sie
blieben mit mir vier Stunden auf dem Rastplatz und hielten mich ständig
geil, so dass ich mit jedem Freier zum Orgasmus kam. Und sie ließen mich
hier von 27 Truckern und anderen Reisenden ficken.
Dann schoben sie mich in den Bulli und fuhren weiter.
Ich dachte, das kann nur ein Alptraum sein, aber es war keiner. Ich
war hilflos in deren Gewalt und sie würden mich hemmungslos und brutal
abrichten, dressieren und auf den Strich schicken.
Sie hielten in
einem Dorf vor einer kleinen, extrem dreckigen heruntergekommenen
Absteige. In einem normalen Hotel könnten sie mich nicht dressieren,
also wäre das hier perfekt. Sie zogen mich so nackt an der Leine in das
Hotel.
Der Portier schaute mich entgeistert an. Sie sprachen alles
in polnisch, so dass ich nichts verstand. Er gab ihnen einen
Zimmerschlüssel und die beiden brachten mich nach oben.
Sie warfen
mich aufs Bett und fesselten mich mit Ketten an die Bettpfosten mit weit
gespreizten Armen und Beinen. Sie nahm einen Strick und band mir fest
beide Titten ab bis sie wie pralle Bälle abstanden. Er schmierte mir
eine Paste auf die gesamte Fotze und meine Achselhöhlen. Sie brannte
etwas, war aber zu ertragen. Sie sagten, dass davon meine Haare
dauerhaft ausfallen würden und ich keine Last mehr mit dem Rasieren
hätte.
Ich sah wie er einen Zettel außen an die Tür klebte. Er
sagte, sie müssten jetzt erst mal einige Sachen besorgen, die sie
bräuchten um mich abzurichten und optisch aufzumöbeln. Ich hätte
bestimmt viel Spaß in der Zwischenzeit und sie wären in circa zwei bis
drei Stunden wieder zurück. Sie verschwanden und ließen die Tür weit
auf.
Jeder der vorbeikam, konnte mich sofort nackt auf dem Bett
gefesselt sehen. Sie mussten eine richtige Einladung auf den Zettel
geschrieben haben, denn nach nur einer Minute kam schon der Portier und
grinste mich an.
Er zog seine Hose aus und bestieg mich. Ich wollte
es nicht, aber als er seinen harten Schwanz rein rammte und mit seinen
rauen Händen meine fest abgebundenen Euter hart massierte, wurde ich
wieder geil. Meine Zitzen wurden steinhart als er sie rieb und meine
Fotze war nass. Meine Klit stand wieder steil hervor und dann kam ich
unter seinen Stößen zum Orgasmus. Eine Minute später spritzte er alles
in meinen Unterleib.
Zwei Polen hatten vor der Tür gestanden und zugesehen.
Er stieg von mir und sah die beiden. Er sagte etwas zu ihnen, sie
sahen noch mal auf das Pappsc***d an der Tür und dann kamen sie grinsend
rein und zogen sich aus. Einer hockte sich auf meinen Bauch, nahm meine
Titten, presste sie fest zusammen und machte einen Tittenfick mit mir.
Er spritzte alles über meine Euter und in mein Gesicht. Der andere
fickte wieder meine Fotze und auch mit ihm kam ich sehr schnell.
Mittlerweile waren noch mehr Leute gekommen. Ich konnte sie nicht alle
zählen. Ich kam nur bis 23, dann war der erste schon in mir und fickte
mich. Ich kam mit jedem zum Orgasmus. Zum Schluss wurde ich immer
geiler. Ich konnte es mir selber nicht erklären, denn ich wollte es
eigentlich nicht. Ich konnte nichts dagegen machen und mit den letzten
Kerlen kam ich sogar zweimal mit jedem.
Dann waren die beiden auf einmal wieder da. Sie schickten die Kerle weg und sie könnten morgen wiederkommen.
|