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Meine Familie war schon immer sehr freizügig gewesen. So kam es auch,
das sowohl ich (17) als auch meine Mutter (34) und mein Vater (35)
öfters mal nackt durchs Haus liefen. Vielleicht lag es auch daran, das
sie versuchten noch ein Kind zu kriegen und sie ihre gegenseitige
Nacktheit geil machte. Ich war für mein Alter sehr weit entwickelt und
hatte einen ca. 20cm großen Schwanz. Eines Tages saß ich auf Toilette
und war dabei mir einen zu keulen. Meine Eltern und ich wollten zu
meinem Opa (53) und Oma (51) fahren und hatten es eigentlich sehr eilig.
Ich dachte mir, das krieg ich noch schnell vorher hin. Ich war also
schon mittendrin als plötzlich meine Mutter hereinplatzte. Sie wollte
anscheinend noch eben schnell duschen, denn sie hatte ein Handtuch über
der Schulter und hatte nur noch ihre Unterwäsche an. Ich war extrem
erschrocken und sie ebenso. Sie blickte an mir herunter zu meinem
Schwanz. Dann sagte sie: “Tut mir leid wenn ich hier so reinplatze, aber
ich muss dringend noch eben duschen, ich hoffe es stört dich nicht?”
Ich brachte nur ein leises “Nein”, heraus. “Keine Angst – mach ruhig
weiter! Ich gucke dir schon nichts weg!”, sagte sie. Dann ging sie rüber
zur Dusche und zog sich aus. Sie hatte wunderschöne große Brüste und
eine dicht mit hellbraunem Haar behaarte Fotze. Ich hatte leider nicht
lange Zeit zum gucken, denn sie war binnen zwei Sekunden in der Dusche
verschwunden. Ich machte weiter und dachte dabei an sie.
Nach ca. 5 Minuten stellte sie das Wasser ab und stieg wieder aus der
Dusche. Sie blickte zu mir rüber und sagte: “Du bist ja immer noch nicht
fertig! Wir wollen gleich los!” Plötzlich ging die Tür auf und mein
Vater kam herein. “Schatz brauchst du noch l… Was geht denn hier vor?”,
sagte er. Die Situation muss komisch ausgesehen haben. Ich saß mit einer
Riesenlatte auf dem Klo während meine Mutter nackt vor mir stand. “Oh
entschuldigt – stör ich?”, sagte er höhnisch. “Haha witzig. Was glaubst
du denn, was wir hier machen?”, sagte meine Mutter. “Keine Ahnung! Aber
wie auch immer, wir müssen jetzt los! Also Junior kriegst du es alleine
hin oder soll deine Mutter dir eben zur Hand gehen?”, sagte er zu mir.
“Was hast du gesagt? Du spinnst wohl! Glaubst du ich besorg es meinem
eigenen Sohn?”, sagte sie entgeistert. “Also gut macht was ihr wollt,
aber in zehn Minuten fahren wir!”, sagte er und schloss die Tür hinter
sich.
“Also Junge, sieh zu das du fertig wirst!”, sagte meine Mutter zu mir
und trocknete sich weiter ab. Ich gab mein bestes und nach ca. zwei
Minuten war es soweit. Ich spritzte tierisch ab, bestimmt eine halbe
Minute lang. Als ich wieder zu mir kam, stand meine Mutter vor mir mit
ihrem Höschen in der Hand. Es war voll mit meinem Sperma. “Na super! Gut
gemacht!”, sagte sie und schmiss es in die Wäschetonne. “Egal jetzt wir
haben keine Zeit mehr. Zieh dich an!”, sagte sie. Dann zog sie sich ihr
ziemlich kurz geschnittenes Kleid an, ohne Höschen! Ich zog mich
ebenfalls wieder an und wir fuhren los.
Bei meinen Großeltern angekommen gab es erst mal ein Kaffeekränzchen. Es
wurde über alles mögliche geplaudert. Mein Vater arbeitete bei meinem
Opa in der Firma und so hatten sie sich immer was zu erzählen. Nach
einiger Zeit setzten wir uns dann ins Wohnzimmer. Meine Mutter saß mir
und meinem Opa genau gegenüber. Sie hatte anscheinend vergessen, dass
sie kein Höschen trug. Durch das sitzen war ihr sowieso schon kurzer
Rock noch etwas hoch gerutscht und ich konnte zwischen ihren Beinen
hindurch direkt auf ihre behaarte Fotze blicken. Ich drehte mich um und
schaute zu meinem Opa rüber. Er hatte dies ebenfalls gesehen und warf
immer wieder mal einen verstohlenen Blick dorthin. Meine Mutter merkte
davon zuerst nichts. Ich tat natürlich so als wäre alles in Ordnung und
schaute nur ab und zu mal kurz rüber. Irgendwann jedoch ertappte meine
Mutter meinen Opa dabei, wie er ihr zwischen die Beine schaute. Ich sah,
das sich ihre Blicke trafen. Meine Mutter warf ihm einen kurzen bösen
Blick
zu und schaute dann wieder weg. Sie schlug ihre Beine übereinander so das man nichts mehr sehen konnte.
Einige Stunden später beschlossen wir ins Bett zu gehen. Da es bei
meinen Großeltern nur ein Gästezimmer mit einem breiten Bett gibt,
schliefen wir wie eh und je alle drei zusammen im Bett. Meine Mutter zog
ihr kompliziert zu öffnendes Kleid aus, unter dem sie nichts drunter
trug. Mein Vater und ich zogen uns ebenfalls bis auf die Unterwäsche
aus. Mein Vater fragte verwundert: “Warum hast du denn heute kein
Höschen an?” Sie überlegte kurz und sagte dann: “Weil es heute so heiß
war, da dachte ich, da brauche ich es nicht!” Natürlich kannten nur
meine Mutter und ich den wahren Grund. “Oh, mir fällt ein, dass ich mein
Handy im Wohnzimmer hab liegen lassen. Holst du es mir eben Schatz?”,
sagte mein Vater. “Ich bin schon ausgezogen. Meinst du ich quetsche mich
jetzt noch mal in das Kleid rein?”, sagte meine Mutter. “Es sind deine
Eltern! Meinst du ich laufe hier halb nackt durchs Haus?”, entgegnete er
ihr.
“Also gut ich hole es”, sagte sie und verschwand aus dem Zimmer so nackt
wie sie war. Einige Minuten später klopfte es an der Tür. Mein Vater
sagte herein und mein Opa stand in der Tür. Er hatte einen Fernseher im
Arm. “Ich schließe euch den noch eben an, damit es euch hier abends
nicht so langweilig wird,” sagte er. “Oh super, danke”, sagte mein
Vater. Er war gerade zwei Minuten zugange, als meine Mutter mit dem
Handy wiederkam. Geschockt blickte sie drein, als sie meinen Opa sah. Er
drehte sich um und blickte mit großen Augen an ihr herunter. “Oh, das
tut mir leid!”, sagte er. “Nicht so schlimm”, sagte meine Mutter und
huschte so schnell sie konnte zu uns ins Bett. Da es sehr heiß war,
benutzten wir keine Decke und so konnte sie sich nicht wirklich vor ihm
verstecken.
Mein Opa war nach fünf Minuten fertig, wünschte uns eine gute Nacht und
verlies das Zimmer. Mein Vater schaltete die Kanäle durch. Da plötzlich
hielt er an, weil ein Pornofilm lief. “Schalt weiter! Unser Junge ist
mit hier!”, sagte meine Mutter. “Na und? Er ist alt genug, das hast du
doch heute gesehen.” sagte er. Meine Mutter sagte nichts mehr. Nach
einigen Minuten des Schauens merkten wir, das es ein Inzestporno war.
Auf dem Bildschirm war ein Sohn zu sehen, der seine eigene Mutter
vögelte. “Ha ihr Schlampen seit doch alle gleich! Wenn ihr ‘nen Schwanz
seht, dann schaltet sich euer Gehirn aus”, sagte mein Vater. “Du spinnst
wohl! Ich würde es nie mit meinem Sohn machen! Verstehe nicht, wie eine
Frau so etwas überhaupt machen kann! Stell dir mal vor er schwängert
sie jetzt!”, sagte sie. “Du würdest es auch mit deinem Sohn machen, wenn
sich die richtige Gelegenheit ergeben würde!”, entgegnete er ihr. “Nie
im Leben! Wie kannst du so etwas von mir denken?”, sagte sie.
“Also gut, wenn du meinst”, sagte mein Vater. Nach einigen Minuten fing
er an meine Mutter zu küssen. Erst auf den Mund und dann langsam an
ihrem Hals runter. Sie stöhnte leicht auf und flüsterte: “Nicht jetzt,
unser Sohn liegt neben uns.” Aber mein Vater machte weiter. Er küsste
sie und griff ihr zwischen die Beine. Meine Mutter wehrte sich anfangs
noch und sagte: “Hör auf! Der Junge wacht noch auf!” Doch er machte
weiter und war jetzt schon mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen und
fing an sie zu lecken. Sie wurde langsam auch heiß und griff nach seinem
Schwanz. Doch er nahm ihre Hand weg und sagte: “Nein fass mich nicht
an! Wenn du einen Schwanz willst, dann nimm den!”, sagte er und deutete
zu mir rüber. “Oh, hör auf mit deinen Späßen! Ich bin geil! Mach weiter
da unten!” stöhnte sie. Er leckte sie noch ein bisschen weiter und sie
wurde immer geiler. Dann hörte er plötzlich auf und sagte: “Ich mache
erst weiter, wenn du seinen Schwanz in die Hand nimmst!”
“Hör auf mit solchen Sachen und mach weiter!”, sagte sie. “Erst wenn du
ihm einen keulst!”, sagte er. “Also gut, wenn du unbedingt willst, dann
mache ich es! Aber leck mich jetzt weiter!” sagte sie und nahm meinen
Schwanz in die Hand. Sie fing an mir sanft einen zu keulen. Ich hörte
wie meine Mutter immer geiler wurde und aufstöhnte. Sie wurde richtig
laut und ich hoffte, das sie meine Großeltern nicht aufwecken würde.
Einige Minuten später hörte mein Vater wieder auf. Sie sagte: “Ohhh was
ist, mach schon weiter! Bitte! Du machst das so geil!” “Blas ihm einen
oder ich höre auf!” sagte er. “Du spinnst wohl, das kannst du nicht von
mir verlangen!”, wimmerte sie. “Tu es, oder ich mache nicht weiter!”,
sagte er. Nach einem Moment des Überlegens sagte sie: “Also gut du
geiler Bock!
Wenn´s dich heiß macht!” und lehnte sich zu mir rüber. Dann nahm sie
meinen Schwanz ganz sanft in den Mund und fing an mir einen zu blasen.
Ganz sanft glitten ihre Lippen auf meinem Schwanz auf und ab. Immer
wieder hoch und runter. Es war ein unglaubliches Gefühl. Irgendwann nahm
mein Vater meine Hand und führte sie an die Fotze meiner Mutter. Sie
merkte davon nichts. Er fing an, sie mit meiner Hand zu befriedigen.
Dies ging so einige Minuten, als ich merkte, das er seine Hand wegnahm.
Ich machte alleine weiter und führte meine Hand immer wieder rein und
raus in ihre behaarte Fotze. Sie wurde immer geiler und geiler und blies
immer heftiger. Mein Vater streichelte sie nur noch und küsste sie am
Hals. Nach einer Weile flüsterte er ihr ins Ohr: “Fick ihn!” Plötzlich
hörte sie auf zu blasen und sagte: “Nein bitte nicht! Das geht zu weit!”
Währenddessen bearbeitete ich ihre Fotze weiter mit meinen Fingern.
Dann schob ich ihr meine ganze Hand rein. Sie stöhnte auf. “Ohhh
Jahhh!!! Tiefer!!! Mach’s mir!!! Dann fing sie wieder an mir einen zu
keulen. Mein Vater schob sie immer näher zu mir rüber. Mein Schwanz war
schon auf der Höhe ihrer Fotze und ich spürte ihre Schamhaare an meiner
Eichel. Da schob mein Vater sie sanft noch ein Stück und flüsterte ihr
ins Ohr: “Bitte fick ihn! Hab keine Hemmungen. Da ist doch nichts dabei –
außerdem erfährt es doch niemand! Tu es für mich!”. Sie keulte weiter
und mein Schwanz berührte jetzt schon ihre Schamlippen. “Ohhh nein, ich
kann nicht! Was ist wenn mein Vater herein kommt? Oohhhah! Außerdem
haben wir keine Verhütungsmittel… Ahhhahh!!!”
“Mir egal! Dann musst du ihn eben vorher rausziehen! Da passiert schon
nichts! Mach dir nicht so viele Gedanken! Tu es jetzt!!!” “Also gut!
Aber nur kurz! Wenn du kommst, dann sagst du Bescheid Junge!”, sagte
sie. Dann stellte sie sich über mich und setzte meinen Schwanz an ihre
Fotze. Sie lies sich herunter und mein Schwanz glitt in sie hinein. Sie
fing an mich zu ficken. Auf und ab bewegte sie ihren Arsch. Immer wieder
und immer schneller. Mein Vater kniete hinter ihr und streichelte ihre
Brüste und küsste sie am Hals. Wir fickten und fickten wie die wilden
Tiere. “Mutter und Sohn beim Paarungsakt! Ist das geil anzusehen!”,
flüsterte mein Vater. “Ohhh Jahhh!!! Ohhh, ich hoffe es gefällt dir, du
geiler Bock! Ohhh jaah, fester!”, stöhnte sie. Wir vögelten noch ein
paar Minuten und ich war kurz vorm kommen, da hörte ich meine Mutter
stöhnen: “Ohhh jaahh, ich komme!!! Jaahh, mach weiter!! Fester!!!
Jahhh!”. “Ich komme auch!”, rief ich.
Da hörte ich meinen Vater wie er zu ihr sagte: “Lass ihn in dir kommen!
Komm! Lass dich gehen! Lass ihn bitte in dir kommen! Ich will sein
Sperma aus deiner Fotze laufen sehen! Komm Junge! Spritz ab! Gib ihr
dein Sperma! Jaaaaaa!”. “Ohhh… nein!!! Das darf nicht sein! Oohhh!!!
Bitte nicht! Oohhh jaahhh! Jjajahhha!!! Besorg’s mir!!! Jahhh mach’s
mir! Komm!!! Komm Junge!!!”, stöhnte sie.
Und ich kam wie ein Stier. Ich spritzte und spritzte tief in der Fotze
meiner Mutter. Sie ritt mich immer weiter und saugte meinen Schwanz
förmlich mit ihrer Fotze aus. Als sie wieder zu sich kam, wimmerte sie:
“Oh nein! Was haben wir getan! Das kann nicht sein! Oh Nein!” Plötzlich
stand mein Opa in der Tür. “Ich habe alles gesehen ihr Schweine! Wie
konntest du das nur tun du Schlampe!” brüllte er. Dann schrie er meinen
Vater an: “Ich schmeiße dich aus der Firma du geiler Bock!” “Nein, bitte
tu das nicht Papa! Ich tue alles was du willst, aber schmeiß ihn nicht
raus, bitte!” schrie meine Mutter. “Ach ja, du tust alles was ich will,
nur für diesen Verlierer?”, brüllte er. “Dann will ich mal sehen wie
weit es mit deiner Liebe her ist!”, sagte er.
Plötzlich sagte er: “Blas mir einen du Schlampe!”. Ohne zu zögern ging
meine Mutter zu meinem Opa rüber und öffnete seine Hose. Sie nahm seinen
Schwanz in den Mund und blies so gut sie konnte. Mein Vater und ich
blickten geschockt drein aber wir konnten nichts machen – er hatte uns
in der Hand. “Ohh jahh, du machst das gut! Was hab ich mir da für eine
Schlampe großgezogen?” stöhnte er. Nach einer Weile sagte er: “Dreh dich
um und lehn dich an den Tisch! Jetzt kannst du mal einen richtigen
Schwanz ficken!” Er hatte wirklich einen ziemlich großen Schwanz,
geschätzt 25cm. Sie weinte: “Bitte nicht das auch noch! Ich blas dir
auch einen bis zum Schluss! Bitte!” “Dreh dich um hab ich gesagt! Oder
willst du, das deine Mutter auch noch von der Sache hier erfährt?”,
brüllte er. “Also gut aber bitte zieh ihn vorher raus!
Komm nicht in mir, bitte!”, sagte sie und beugte sich vor, so das er
sie von hinten nehmen konnte. Er verschenkte keine Zeit und schob ihr
sein Riesending sofort in die Fotze. Erst ging er nur ein paar
Zentimeter rein, weil er auch ziemlich dick war. Meine Mutter stöhnte.
Dann, mit einem heftigen Ruck sank sein Schwanz bis zum Anschlag in ihre
behaarte Fotze. Meine Mutter stand breitbeinig vorgebeugt am Tisch,
während mein Opa es ihr von hinten besorgte. Er fickte sie immer
heftiger und sie stöhnte immer wieder auf. Ich wusste nicht ob es ihr
gefiel oder ob es vor Schmerzen war.
Doch irgendwann hörte ich ein leises: “Jahh!” aus ihrem Mund. Als mein
Opa etwas außer Atem gekommen war und eine kleine Pause machte, sahen
wir, wie sie ihren Arsch zurückbewegte und ihn zurückfickte. Sie fickte
und stöhnte, wie eine Kuh kurz vorm besamen. Dann plötzlich stöhnte er
auf und rief: “Ohhh jahhh, ich komme!!!”
“Jaahhh, komm Papa!!! Spritz es mir rein!!! Jahhh!!! Gib mir deinen
Saft!!! Jahhh.” Und er kam und kam in meiner Mutter. Immer wieder schob
er seinen Schwanz in sie hinein. Das Sperma quoll nur so aus ihrer Fotze
hervor und lief an ihren Beinen herunter. Als er fertig war, zog er
seinen Schwanz aus ihr heraus und sagte: “Also gut! Ich werde über die
Sache Schweigen!” Dann zog er sich an und verlies das Zimmer.
Mein Vater sagte: “Danke mein Schatz, das du das für mich getan hast!”
Meine Eltern und ich schliefen von da an gemeinsam im Bett und meine
Mutter konnte ständig zwischen zwei Schwänzen wählen.
Einige Wochen später war meine Mutter schwanger
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