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Eine wahre Begebenheit
Rund 1 1/2 Jahre war ich die Affaire
einer Kollegin. Wir lernten uns eher durch Zufall kennen, aber die erste
Begegnung reichte aus, dass wir uns noch am gleichen Abend trafen und
erst mal quatschten. Jedenfalls hatten wie in der Zeit sehr viel Spaß
und ich denke, das ein oder andere Erlebnis mit ihr, möchte ich mit euch
teilen.
Kurz zu ihr…. Ein Traum von Frau. Anfang 30, ca. 188
groß, schlank mit Modelmaßen, lange dunkle Haare, feste Silikontitten,
einen flachen knackigen Po und eine immer blanke schwanz- und faustgeile
Fotze.
Eines unser Treffen fand mal wieder in einer gemütlichen
Saunalandschaft statt. Dort gibt es viele gemütliche Ruheräume, viele
unterschiedliche Saunen, Sonnenbänke und Hydrojets….
Wir trafen
uns während der Woche, beide haben wir Urlaub genommen und sind schon
früh morgens dort hin, in der Hoffnung, dass nur wenige weitere Besucher
da sein. Und wir wurden dahingehend nicht enttäuscht.
Nachdem
wir und zunächst einen „Überblick“ in den Saunen und den Ruhebereichen
verschafft haben, sind wir in eine der kleinen Saunen gegangen. Sie
setzte sich auf die Bank über mich mit dem Blick zur Tür. Ihr Blick
verriet alles und sie rutschte ganz nah am mich ran und spreitze ihre
Beine etwas. Ihre saftige und feucht glänzende Fotze kam zum Vorschein.
Ich streichelte ihre langen Beine, bis meine Finger ihre Schamlippen
berührten. Sie steht darauf, gefingert zu werden und wenn man ausgiebig
an ihrem Kitzler saugt. Langsam steichelten meine Finger durch ihre
saftigen Schamlippen, schoben sie leicht auseinander und drückte sie
dann in ihre Fotze. Sie stöhnte leicht auf dabei und wir sahen und an.
Schau auf die Tür grinste ich und begann ihre nasse Fotze geil zu
fingern. Mein Zeige- und Mittelfinger drangen tief ein. Ich drehte sie
leicht fickend in ihre geile Pflaume, spreitze die Finger auseinander.
Ja das liebte sie….ich beugte mich vor und begann an ihrem Kitzler zu
saugen, indem ich ihn leicht zwischen die lippen und zähnen immer wieder
einsaugte. Die geile Stute wurde dann immer richtig nass und ich liebe
den geilen Fotzensaft und es dauerte nicht lange, bis sie kam. Gierig
schleckte ich ihren Mösensaft. Ich richtete mich wieder auf…. Und sah
ihren geilen Blick. Sie grinste und deutete auf meinen harten Prügel
zwischen meinen Beinen. Ich lachte… ja wenn jetzt einer reinkommt, kann
es peinlich werden. Und sie grinste nur.. rutschte runter zu mir, nahm
meinen Schwanz in die Hände und massierte ihn. Wäre doch geil wenn jetzt
jemand kommt flüsterte sie in mein Ohr. Geschickt massierte sie mein
Rohr und meine Eier, während sie mir ihre Zunge in den Mund steckte. Als
ich ihr sagte, dass ich gleich abspritzen würde, stoppte sie…. Na na,
aber jetzt noch nicht grinste sie. Wir warteten noch einige Minuten, bis
sich mein Schwanz etwas beruhigte, gingen aus der Sauna raus und zogen
uns die Bademäntel an und begaben uns in den Ruhebereich.
Bis
jetzt schien es so, als wären wir immer noch alleine. Wir gingen in die
obere Etage, schoben zwei liegen zusammen und legten uns jeweils nackt
unter die Decken. Schnell fanden unsere Arme den Weg unter die Decke des
jeweils anderen…. Genüsslich massierte sie meinen Schwanz und ich
fingerte ihre geile nasse Fotze. Als wir im unteren Bereich die ersten
Stimmen hörten, mussten wir leider aufhören. Die ersten anderen Besucher
kamen, gingen in die große Sauna, bzw. kamen Sie auch in unseren
Ruhebereich. Ein älteres Paar und damit war unsere ungestörtheit dahin.
Wir warteten einige Minuten und suchten uns im unteren Bereich was
ruhiges.
Und da ist es dann fast passiert… Wir fanden
einen kleinen Ruheraum, indem 4-5 Liegen standen. Gegenüber des Eingangs
ist eine „Warmduschersauna“, die so gut wie nie benutzt wird. Sie ging
vor mir in die Hocke, öffnete meinen Bademantel und nahm meinen
halbharten Schwanz direkt in den Mund. Um uns herum hörten wir die
Stimmen derer, die in die große Sauna gingen oder auf der Holztreppe
nach oben in die Ruhebereiche. Schnell schwoll mein Riemen zur vollen
Größe an und ihr Kopf ging vor und zurück und ihre roten Lippen
umschlossen den Schaft fest. Ich beugte mich runter… du geile Sau
flüsterte ich ihr zu und kurz huschte ein grinsen über ihre Lippen. Mit
einer Hand massiere sie meine prallgefüllten Eier dabei. Darin war/ist
sie echt Spitzenklasse. Und wusste, wann ich kurz vorm abspritzen war,
um rechtzeitig aufzuhören. Mit einer Hand packte ich ihre Haare direkt
hinter ihren Kopf zusammen um ihre genüsslich in die Maulfotze zu
ficken. 2 mal stoppte sie, damit ich nicht komme. Dann setzte sie sich
auf den Rand einer Liege… fick mich hauchte sie mit den Lippen und ich
kniete mich vor ihr hin, umfasste meinen schwanz und reibte gerade meine
pralle Eichel durch ihr warmes feuchtes Fickfleisch, als wir Schritte
hörten, die die 3-4 Stufen zu uns herunter kamen. Ich sprang auf, und
versteckte meine pralle erregung unter dem Bademantel. Sie schlug die
Beine übereinander, als ein älterer Mann reinkam. Ist doch wirklich sehr
gemütlich hier sagte sie und schaute mich an. Der Mann schaute nur und
drehte sich auf dem Absatz um und wir hörten wie er wieder die treppe
hoch ging. Das war knapp grinste sie. Ja lächelte ich… und wir
beschlossen zu den Hydrojets zu gehen. Ich ging vorweg und sie kam 2
Minuten später nach. 15 Minuten für 5 Euro… Nun wir haben 15 Euro
„investiert“…..
Der Raum ist recht beengt, unten ein „Spalt“ von
ca. 10 cm und gegenüber des Hydrojets eine schmale Bank. Schnell waren
wir nackt und sie packte ein kleines Ölfläschen aus. Ich grinste, denn
ich wusste was sie wollte…. Meine ganze Hand in Ihrer Fotze. Sie liebte
es, wenn ihre Fotze gedehnt und gefistet wird. Ich machte das Öl auf
meine Handfläche und rieb damit ihre dehngeile Fotze damit ein. Langsam
schob ich Zeige- und Mittelfinger bis zu den Knöcheln rein, dann kam der
Ringfinger hinter her. In Drehenden Bewegungen fingerte ich ihre Fotze,
spreitze die Finger in ihr bis ich 4 Finger in ihr hatte und dabei mit
dem Daumen ihren Kitzler reiben konnte. Immer tiefer schob ich meine
Finger rein, bis auch die Fingerknöchel in ihre öligen und nass
triefenden Fotze steckten. Dabei schaute sie mich an, schaute auf ihre
gedehnte Fotze… ich zog die finger raus…. Steckte mit jeder hand Zeige-
und Mittelfinger rein und drückte ihre Fotze auseinander um einen
„tiefen Einblick“ in ihr Loch zu haben. Sie keuchte und stöhne wild…
jaa, dehn meine Fotze flüstere Sie. Wieder drückte ich meine 4 Finger
bis über die Knöchel durch ihre Schamlippen in ihre gedehntes Fickloch,
drehte meine Hand links und rechts herum…bis sie gedehnt genug war, dass
ich nun meinen Daum mit reindrückte und meine ganze hand bis zum
Handgelenk in ihr steckte. Sie stützte sich mit den Armen an der Bank ab
um in eine leichte hocke zu gehen. Mit drehenden Bewegungen zog ich die
Faust halb raus und wieder tief in ihr gedehntes Loch. Schneller,
härter keuchte sie leise und dem leistete ich Folge. Ihre Schamlippen
umschlossen mein Handgelenk und meine Faust, die nun tief und hart in
ihre geile Fotze fickend. Ihre Beine zitterten, ihr Blick hin an ihrer
gedehnte Fotze fest…. Sie atmete immer schneller und dann spritze ihr
Saft mir entgegen… Der Strahl traf mich im Gesicht und schnell öffnete
ich meinen Mund um den geilen Fotzensaft aufzuschlecken. 2-3 mal spritze
sie so ab. Zieh sie raus keuchte sie atemlos und langsam zog ich meine
Faust aus ihrer tiefnassen Fotze… sie hatte keine kraft mehr, um sie in
dieser position zu halten und setzte sich auf die Bank.
Jetzt
stoppte auch der Hydrojet. Genau passend sagte ich grinsend und steckte
Geld nach. Sie rieb genüsslich ihre offene Spalte als ich mich wieder
umdrehte. Ich ging auf sie zu.. du geiles Luder flüsterte ich ihn ihr
ohr und sie antwortete nur.. fick mich, steck deinen schwanz in meine
gedehnte fotze. Sie stand auf, setzte sich auf den Rand des Hydrojetzt
und spreitzte ihre Beine. Schnell stand ich vor ihr, packte ihre Beine
in den Kniekehlen und schob meinen prallen Schwanz rein. Es dauerte
nicht lange und ihre geschwollenen Schamlippen umschlossen mein dickes
Rohr und schnell war sie auch wieder eng genug. Mit harten Stößen nahm
ich sie und schnell zuckte ihr Muschi wieder beim Orgasmus. Stopp Schatz
sagte sie… ich will es von hinten. Wir breiteten ein Handtuch aus und
sie ging in die Doggystellung. Ich ging hinter sie, stieß meinen
Fickprügel in ihren Untleib. So tief in ihr wartete ich einige Sekunden,
zog ihn langsam zurück um ihn ihr wieder bis zum Anschlag reinzurammen.
Ja das gefiel ihr. Ich packte ihre langen Haare, zog ihren Kopf weit
nach hinten in den Nacken und jetzt fickte ich das geile Stütchen hart.
Immer wieder rammte ich ihr den harten dicken Prügel in den Unterleib
und gab ihr Schläge auf den Arsch. Zwischendurch zog ich meinen Schwanz
raus, umfasste ihn und schlug ihn ihr gegen die Arschbacken und gegen
ihre nasse Fotze. Sag mir wenn du kommst.. ich will dich spritzen sehen
sagte sie. Ich fickte sie, bis der Hydrojet wieder still wurde… also
musste ich von ihr ablassen um Geld nachzuwerfen. In der Zeit setzte sie
sich auf die Bank und zog eine Augenbraue hoch als ich mich wieder
umdrehte. Mit dem dicken Schwanz kam ich auf sie zu. Sie umgriff ihn,
drückte ihn gegen meinen Bauch und leckte meine Eier, saugte sie
abwechselnd ein. Dann nahm sie das Öl und ölte meinen Schwanz ein. Mit
der linken Hand griff sie oben fest zu und zog ihn nach unten in die
länge. Mit der anderen Hand bildete sie mit Daumen und Zeigefinger einen
Ring. Ich wusste was jetzt kommt… Diesen Ringe legte sie unten um den
Eichelkranz und dann ging dieser Ringe schnell über den Kranz hoch und
runter.. das liebe Männer ist ein wirklicher Handjob. Man weiß nicht ob
man vor Geilheit schreien, lachen oder stöhnen soll. Immer schneller
wichste sie sie meinen Schwanz, der dabei ab und zu etwas an härte
verliert, manchmal so hart wird dass man angst hat, dass es einen
zerreißt… ja gib mir dein sperma hauchte sie und es dauerte nicht lange
und mein Saft spritze im hohen Bogen aus mir heraus. Das Sperma
klatschte in ihr Gesicht, auf ihren Hals, ihre titten und tropfte
langsam an ihr runter….. dann nahm sie meine eichel in den Mund und
saugte auch den letzten Tropfen aus mir heraus… Mit zitternden Beinen
stand ich vor ihr. Mein Kopf ist fast zerplatz vor Geilheit… sie löste
die Umklammerung. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und verrieb mit
der Eichel das Sperma in ihrem Gesicht, während sie den Saft auf ihren
Brüsten verrieb. Dann ging ich vor ihr in die Knie und leckte mit der
Zunge über ihren Bauch, hoch zu ihren prallen Brüsten. Gierig schleckte
ich sie, hoch über ihren Hals, bis meine Zunge sich in Ihren Mund schob
und sie diese gierig einsog und abluschte. Es dauerte noch einige
Minuten, bis der Hydrojet wieder verstummte. Wir nahmen unsere Sachen
und verbrachten noch 2-3 Stunden im Saunabereich….
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