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    die Jagd

    Die Jagd

     

    Du bist 100m vor mir. Ich kann dich zwar nicht sehen aber ich weiß genau wo du bist.

    Du nimmst den gleichen Weg wie die meisten Frauen die ich gejagt habe. Keine hat den Wald lebend verlassen.

    Ich habe dich während deiner Pinkelpause erwischt. Du warst so sehr bemüht deine Jeans nicht zu verpinkeln das du mich nicht kommen gehörst hast. Viele Frauen benutzen diese Stelle und einige sind für immer Verschwunden.

    Ich drücke dir von hinten ein Tuch mit Betäubungsmittel ins Gesicht. Ein kurzes Aufbäumen und du sackst ohnmächtig zusammen.

    Du erwachst und liegst gefesselt und geknebelt auf einer Waldlichtung. Ich trete neben dich, ziehe mein Jagdmesser und halte es dir vor die Augen.

     Ich sehe die Angst und rieche sie. Ein nasser Fleck breitet sich in deinem Schoß aus. Ich schneide dir die Kleider vom Leib bis du nackt vor mir liegst. Du wimmerst. Ich greife in deine Haare und ziehe deinen Kopf zurück.

     Mit der anderen Hand halte ich dir das Messer an die Kehle. Ganz leicht ritze ich dir die Haut an. Ein paar Tropfen Blut kommen hervor und windest dich voller Panik. Ich befehle dir still zu sein und sage dir dass es sonst für dich auf der Stelle vorbei ist.

    Du nickst.

    Ich nehme dir den Knebel aus dem Mund und warne dich noch einmal. Einen Laut und ich werde dir die Kehle von einem Ohr bis zum anderen aufschlitzen.

    Ich erkläre dir die Spielregel. Du läufst los und wenn du mir entkommst bist du frei. Ich frage ob du mich verstanden hast und du nickst.

    Ich schneide deine Fesseln los. "Die Straße liegt in dieser Richtung". Es ist die Wahrheit.

    Du rennst los nimmst den schmalen Pfad bergauf

    Ich hatte dir 5 Minuten Vorsprung gegeben. Nackt und verängstigt bist du losgelaufen. Äste schlagen dir ins Gesicht, Dornen ritzen am ganzen Körper die Haut auf.  Statt tiefer in Wald hinein zu laufen und dich zu verstecken suchst du den weg hinaus.

     Ich kenne deinen Weg und werde dich kurz vor der Baumgrenze abfangen.

    Du trittst in ein Erdloch und fällst. Direkt neben einer deiner Vorgängerin schlägst zu auf den Waldboden. Ihr blickloses Gesicht ist nur wenige cm von deinem entfernt. Aus ihren leeren Augen und den offenen Mund kriechen Maden.

    Ich erinnere mich gut an sie. Vor vier Wochen trat sie genau in dasselbe Loch wie du. Sie hatte das Pech sich den Fuß zu brechen. Somit war die Jagt vorbei. Sie kroch über den Boden als ich zu ihr kam und versuchte zu entkommen.

    Sie blickte immer wieder zu mir auf und kroch weiter. Ich lud mein Gewehr steckte den Lauf zwischen ihre Arschbacken und schoss. Laut aufschreiend und wie ein Schwein blutend wandt sie sich auf dem Boden.

    Ich setzte mich neben sie auf einen Baumstumpf und sah ihr zu. Flehend bat sie mich ihr zu helfen. Sie weinte und bettelte um ihr Leben. Wusste sie den noch immer nicht das es kein weiterleben für sie gab?

    Nach einiger Zeit ging neben ihr in die Hocke. "soll ich dich erlösen" fragte ich sie. Sie flehte weiter. "ich kann dir all die schmerzen nehmen. Willst du das“? Sie nickte. Ich nahm mein Messer, drückte ihre Stirn zu Boden und schnitt ihr die Luftröhre durch. Blut schießt hervor.

    Ich sehe wie es im Rhythmus des Herzen über das Decollté spritzt. Ihr Körper biegt sich zusammen sie versucht das Blut mir den Händen zurück zu halten. Sie will nicht sterben und Kämpft. Ein Röcheln entrinnt ihrer Kehle. Es dauerte noch einige Minuten dann brechen ihre Augen.

    Du hast Glück du stehst auf und läufst weiter.

    Du kommst noch an zwei weiteren deiner "Schwestern" vorbei ohne sie zu bemerken. Eine trat in eine Bärenfalle es dauerte drei lange Tage bis sie verendete. I

    ch aß und schlief neben Ihr, wärend sie versuchte ihren Knöchel aus der Falle zu bekommen. Ich gab ihr mein Messer um sich den Fuß abzuschneiden und frei zu kommen. Sie konnte es nicht.

    Nach zwei Tagen war sie zu schwach zum Betteln. Genussvoll trank und aß ich während sie mich mit Augen anflehte auch ihr etwas zu trinken zu geben. Am Ende des dritten Tages starb sie.

    Die andere lief in eine Fangschlinge und wurde an den Füßen nach oben gezogen. es war kalt und regnete an diesen Tagen. Bei ihr dauerte es nur einen halb Tag bis sie lebloses Fleisch war.

    Um mir die Wartezeit zu verkürzen spielte ich mit meinem Messer an Ihrer Haut. Anfangs wehrte sie sich sehr und wand sich doch nach einigen Stunden mit dem Kopf nach unten hängend und Vielen Messerschnitten am ganzen Körper versagte ihr Herz nach 18 Stunden. 

      Jetzt sehe ich dich. Du bist noch 50m von mir entfernt. Du siehst dich panisch um, suchst nach mir. Dein nackter Körper glänzt vor Schweiß. Deine Haare sind zerzaust. Jetzt kannst du das Ende des Waldes sehen.

    Hoffnung steht in deinem Gesicht. Glaubst du wirklich du könntest entkommen?

    Ich lade mein Gewehr. Kurz wäge ich ab ob ich eine Spezialkugel nehmen soll. Ich könnte dir damit in den Bauch schießen. Die Kugel würde Pilzen, deine Organe zerfetzen und dich langsam und Qualvoll sterben lassen.

     Aber du hast dieses gewisse Etwas Ich möchte noch mit dir spielen, dich dahin bringen mich um deinen Tod anzuflehen.

     Ich nehme den Betäubungspfeil. Noch 20m. Du siehst die freie Fläche und die Straße am Horizont. Es fahren Autos darauf und voller Hoffnung raffst du all deine Reserven zusammen.

    Du rennst los, fängst an zu winken um jemand auf dich aufmerksam zu machen. Du erreichst den letzten Baum.

     Ich schieße.

    Der Pfeil trifft dich handbreit unter den Nabel. Du wirst zurück geworfen und liegst hinter dem Baum. Langsam gehe ich zu dir. Deine Hände umfassen den Pfeil. Ich beuge mich zu deinem Gesicht herunter.

    Deine Augen blicken mich voller Angst an. Das Betäubungsmittel fängt an zu wirken. Ich sehe wie du wegdämmrset. Ich fasse deine Haare und schleife dich weg zu meiner Hütte die du nicht lebend verlassen wirst. 

     
      Posted on : Mar 7, 2015
     

     
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