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Hinrichtung
Mit festem Griff halte ich sie an Ihrem
Oberarm.
Unsicher steigt Sie mit Ihren nackten
Füßen die Stufen zum Galgen hinauf. Ihr wunderschöner nackter Hintern, auf dem
Ihre gefesselten Hände liegen, tanzt die Stufen hoch. Auf der Plattform
angekommen, bricht sie beinahe zusammen. Ich stütze Sie. Sie Schaut zur
Schlinge die Sie erwartet. Fehlend dreht Sie den Kopf, schaut mich an, doch Sie
weiß das ich Ihr Schicksal nicht ändern kann.
Sanft scheibe ich Sie zur Mitte der
Falltür. Die Schlinge berührt ihr hübsches Gesicht, streichelt Ihre Wange.
Tapfer versucht sie Ihre Angst zu verbergen.
Als ich mich vor sie knie um Ihre Füße
zu fesseln läuft ein dünnes Rinnsal Urin an Ihrem Bein herab. Ich tue als ob
ich nichts bemerkt habe, Doch mein Schwanz steht beim Anblick dieser tollen
nackten Frau die den Tod erwartet wie aus Stein.
Ich stelle mich hinter Sie. Beim umlegen
der Schlinge um Ihren schmalen Hals drücke ich meinen harten Schwanz gegen Ihre
gefesselten Hände. Sie fühlt Ihn tastet nach ihm.
Langsam streife ich die Schlinge über
Ihren Kopf und ziehe den Knoten so fest hinter Ihr linkes Ohr, dass sich die
Schlinge sofort ihr tödliches Werk beginnen kann. Ich löse mich von Ihr und
stelle mich vor Sie. Tränen fließen über ihr schönes Gesicht. Tröstend
streichele ich Ihr über die Wange und sehe Ihr ein letztes Mal tief in die
Augen. Dann nehme ich die Kapuze, und ziehe Ihre sie über den Kopf. Jetzt blind
steigert sich Ihre Angst noch mehr.
Bebend hebt und senkt sich Ihre Brust.
Ich sehe Ihre Nippel zittern und Ihre gefesselten Hände sich unruhig zittern.
Ich will diesen Anblick ewig genießen.
Nackt, gefesselt, die Schlinge um den Hals. Ich rieche die Angst die Sie
verspürt. Sie will dass es zu Ende geht, will es hinter sich haben.
Ich öffne die Falltür und sie fällt. Es
reicht nicht Ihr das Genick zu brechen und Ihr einen schnellen Tod zu bringen.
Sie kämpft, tritt mit ihren gefesselten Füßen reißt an Ihren Fesseln doch sie
wird den Kampf verlieren. Ihre gurgelnden Gebräuche klingen wie ein Lied für
den Tod. Nach einer Ewigkeit wird Ihr Kampf schwächer und geht in ein Zucken
über, das schließlich aufhört. Nasse Flecken zeichnen sich auf der Kapuze ab
dort wo ihr verstummter Mund ist. Dann öffnet sich Ihre Blase und der Rest
ihres Urins läuft über ihre schönen nackten Beine um unter den Galgen.
Leicht schaukelt Sie in der Schlinge.
Ich weiß dass ihr Herz noch schlägt. Nach weiteren zehn Minuten ist auch das
vorbei und Sie ist tot.
"Schade. Welch eine
Verschwendung" denke ich und hole die nächste Verurteilte.
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