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    Beate

     

    B e a t e

    Eine Zusammenarbeit mit der fantastischen und wunderbaren ANGELFACE, die mit ihrem Beitrag aus einer Idee eine tolle Geschichte gemacht hat.

    DANKE

     

    Mit einer Träne in den Augen leckte mir die Frau den Schwanz sauber. Ich hatte gerade eine Ladung Sperma in ihren Mund gespritzt und sie hatte brav fast alles geschluckt.

    Nicht wie viele andere Todeskandidatinnen, hatte sie es nicht einfach nur hinter sich gebracht. Nein, sie hatte sich wirklich Mühe gegeben, mich zu verwöhnen. Mit der Zunge hatte sie meine Eichel umspielt und geleckt. Mit Leidenschaft hatte sie so lange mit ihren Lippen und ihrer Zunge meinen Riemen massiert, bis ich kam.

    Sie hatte ihr bestes versucht, doch sie schaffte es nicht alles zu schlucken, daher lief ein Teil meines Saftes aus ihrem Mund hinunter  zum Kinn.

    Vermischt mit Speichel tropfte das Sperma vom Kinn ab und lief dann über die Brust weiter nach unten.

    Wegwischen konnte sie es nicht, da ihre Hände waren auf den Rücken gefesselt waren. Da sie auch nackt war, musste sie sich keine Gedanken über ihre Kleider machen.

    Ich saß zufrieden auf einen Stuhl und genoss noch einige Momente die Zunge der Frau. Wow, was für ein geiler Mundfick.

    „Das war einer der besten Blowjobs, die ich hier in letzter Zeit bekommen habe. Hier ist deine Belohnung.“

    Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, drückte mit der linken Hand ihr Kinn nach hinten, so dass sie zur Decke schauen musste, schob mit der rechten Hand meine Pistole mit Schalldämpfer in ihren Mund und drückte ab.

    Die Kugel drang durch den Gaumen in das Gehirn ein, wurde vom Schädelknochen abgelenkt und schwirrte im Kopf hin und her.

    Alles was die Frau noch wahrnahm, war ein buntes Feuerwerk, dann fiel sie nach hinten und blieb tot mit abgewinkelten und weit gespreizten Beinen auf dem Boden liegen. Aus ihrer Pussy lief Pisse zwischen die Schenkel und rann über die Fließen in Richtung Abfluss.

    Auf dem Weg dorthin kam sie am Gesicht einer anderen Frau vorbei. Die bekam das auch mit, doch sie war nicht in der Lage ihr Gesicht aus dem Urin zu heben. Auch sie war nackt und gefesselt, doch der eigentliche Grund warum sie sich nicht mehr bewegen konnte, war ein kleines Loch unter ihrer rechten Brust.

    Genau dort hatte ich ihr eine Kugel in den Körper gejagt. Das Geschoss war durch die Haut eingedrungen, hatte ihre Leber zerfetzt und ist dann an einer Rippe steckengeblieben.

    Der Schmerz war dermaßen groß, dass sie keinen Laut von sich geben konnte. Alles was sie tun konnte, war in der Pisse zu liegen und auf den Tod zu warten.

    Dort lag sie jetzt schon 10 Minuten und nur ein kleines, schmales Rinnsal fast schwarzes Blut lief aus der Wunde.

    Ich drehte meinen Stuhl etwas um ihr besser zuschauen zu können.

    Kaum hatte ich es mir gemütlich gemacht, da ging die Tür zum Hinrichtungsraum auf.

    Vera Müller kam in die Hinrichtungskammer. Vera ist Mitarbeiterin des ärztlichen Dienstes, meine Geliebte, Freundin, Sklavin… von allem ein wenig.

    Vera arbeitete als „Verbindungsfrau“ zum ärztlichen Dienst. Sie entschied, ob eine oder ein Verurteilter in der Verfassung war zu sterben, regelte die Termine beim Anstaltsarzt, führte Untersuchungen von Neuzugängen durch und verabreichte die verschriebenen Medikamente.

    Sie war eine sportliche Frau, Ende Zwanzig, hatte schulterlange, dunkelrote Haare, graublaue Augen und endlos lange Beine. Ihre C-Titten kamen unter dem weisen Kittel den sie trug, nicht zur Geltung.

    Auch die weisen, flachen Schuhe die sie jetzt trug waren nicht unbedingt der Hingucker, aber ich wusste, dass sie erstens unter dem Kittel mit Sicherheit kein Höschen trug und zweitens, dass sie die richtig heißen Klamotten, in der ich so gerne sah, in Reichweite hatte.

    Schließlich konnte man nie wissen was der Tag noch brachte. 

    Vera liebte alles was mit dem Tod zu tun hatte. Sie war von der ewigen Dunkelheit fasziniert und konnte mit mir ihre Leidenschaft ungehemmt ausleben.

    So oft es ging war sie bei meinen Hinrichtungen dabei und viele hatten wir auch nachgespielt.

    Seit der Hinrichtung von Andrea „arbeiteten“ wir Hand in Hand und liebten beide das Spiel mit dem Tod.

    Es gab keine Hinrichtungsart, (außer dem Köpfen) dass wir noch nicht bis zur ihrer Bewusstlosigkeit nachgespielt hatten. Ich hatte mir sogar Gummigeschosse für meine Pistole besorgt, mit denen sie einige ziemlich schmerzhafte blaue Flecken verpasst bekam.

    Nun stand sie in meinem Exekutionsraum und stellte sich neben mich. Meine Hand glitt unter ihren Kittel. Wie ich es mir gedacht hatte, trug sie keinen Slip darunter.

    Sie öffnete ihre Beine etwas, damit meine Finger in sie eindringen konnten. Kaum waren meine Finger in die feuchte Grotte eingedrungen, drückte sie sich meinen Fingern entgegen und stöhnte leise auf.

    Ungerührt schaute sie nach unten auf die Sterbende.

    „Lass mich raten, sie wollte dir keinen blasen?“

    „An meinem Schwanz war genug Platz für zwei Zungen.“

    Sie schaute zu der Toten. „Sie war wohl schlauer.“ Stellte sie nüchtern fest.

    „Nicht nur schlau, sondern auch gut. Ich gebe ihr vier Sterne.“

    „Vier Sterne! Dann muss sie wirklich fast so gut gewesen sein, wie ich es bin.“

    Sie ging neben der noch lebenden Frau in die Hocke, holte ihr Stethoskop aus ihrem Kittel und legte ihr das Hörstück auf deren Brust. Dabei bückte sie sich so, dass ihre runden Arschbacken, zwischen denen ihre geile Pussy hervorschaute, unter dem Kittel sichtbar wurden.

    „Schlägt noch recht stark. Ich gebe ihr noch mindestens 10 Minuten, bevor sie stirbt.“

    Dann beugte sie sich zum Ohr der Frau.

    „Böses Mädchen. Wusstest du nicht, dass man seinen Henker besser nicht ärgern sollte?“

    Ihre Hände wanderten über den Nacken zu ihren Brüsten und von dort zu den Nippel die sie schmerzhaft zwirbelte und langzog.

    Die Frau lag nur da und schnappte nach Luft wie ein Fisch auf dem Trockenen.  Mein Schwanz der noch immer aus der Hose hing, begann sich bei dem Anblick schon wieder zu bewegen.

    Vera stand auf und stellte sich mit dem Rücken zu mir, zwischen meine Beine. Dann setzte sie sich auf meinen Schwanz und rieb ihre Möse daran. Jetzt erwachte er endgültig.

    Vera schob sich immer weiter vor und zurück, bis sich der Riemen in ihre Muschi bohrte.

    Sie ritt auf mir und brachte sich schnell zum ersten Höhepunkt. Ich kannte dieses Spiel. Sie kam schnell zum ersten Orgasmus, nur um dann weiter zu ficken. Also schnappte ich sie, legte sie auf den Boden der Kammer mit dem Oberkörper auf die Sterbende. Vera krallte sich an der Frau fest, während ich sie fickte.

    Gerade als die Frau in das große Dunkel fiel, kamen wir beide kurz hintereinander zum Höhepunkt.

    „DAS war geil. Findest du nicht auch?“ fragte Vera die Frau. Sie drehte sich zu ihr und sah in die leblosen Augen.

    „Tut mir sehr leid, Herr Henker, aber ich muss mal kurz meiner bezahlten Arbeit nachgehen.“

    Wieder hörte sie das Herz der Frau ab.

    „Gute Arbeit. Wieder zwei Verbrecherinnen auf der Welt weniger.“

    Sie stand auf und richtete ihren Kittel.

    „Bevor ich es vergesse. Jessika hat mich gebeten, dich an deinen Gerichtstermin zu erinnern.“

    „Der ist erst nächste Woche.“

    „Sie wusste dass du das sagst und ich soll sagen: Heute ist die nächste Woche.“

    „Verdammt, die Schiller-Sache. Das hätte ich glatt vergessen.“ Ich packte meinen Schwanz wieder in die Hose und ging die Sache nochmal kurz im Kopf durch.

    Ich hatte in dieser Sache als Sachverständiger ein Gutachten anfertigen müssen. Eine Frau war wegen Mordes zu langsamen Erhängens verurteilt worden. Die Angehörigen des Opfers, die bei der Hinrichtung anwesend waren, hatten sich auf einen schönen und langen Tanz der Delinquentin gefreut.

    Leider hatte die Henkerin das Urteil wohl falsch gelesen und eine Fallhöhe gewählt, die der Frau das Genick brach.

    Die Angehörigen hatten daraufhin die Henkerin bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Das ganze wäre nicht so schlimm gewesen, hätte die Henkerin nicht einen fatalen Fehler gemacht.

    Ich kannte die Henkerin, sie hatte bei mir vor Jahren als eine der ersten Frauen die Ausbildung zur Henkerin absolviert. Ich wusste dass sie es den Verurteilten gerne leicht machte.

    Statt der Verurteilten einfach ein Mittel zu spritzten, dass sie diese etwas betäubt hätte und sie dann in der Schlinge tanzen zu lassen… das hätte niemand mitbekommen.

    Doch sie dachte mit dem Tod der Delinquentin allein, wäre die Familie zufrieden.

    Eine Einschätzung die sich als falsch erwiesen hatte. Jetzt saß sie auf der Anklagebank und bei solchen Sachen verstand die Justiz keinen Spaß.

    So etwas spricht sich schnell herum, und wenn sich noch mehr Angehörige melden sollten, die den Verdacht hatten, Verurteilte seinen schneller gestorben als sie sollten…

    „Kannst du dafür sorgen dass ein Reinigungsteam hier sauber macht?“ fragte ich Vera

    „Klar, jetzt mach dich auf den Weg, damit das Gericht nicht warten muss.“

    „Typisch Bad- Man.“

    Das hörte ich schon nicht mehr. Ich ging schnell in mein Büro und holte meine Unterlagen.

    Eine Stunde später saß ich im Gerichtssaal.

    Während der Verhandlung waren nur wenige Details für mein Gutachten wichtig. Es lief immer mehr auf die Frage hinauf, ob Tanja die Henkerin, mehr als einer Verurteilten, die nicht zugedachte Gnade eines schnelleren Todes zu Teil hatte werden lassen.

    Die Verteidigung legte sich mächtig ins Zeug. Doch das Problem dass sie hatte war, dass es keine „zufriedenen Kunden“ gab, die Tanja hätten helfen können.

     Dafür hatte die Staatsanwaltschaft gleich dutzende Zeugen, die aussagten, dass Verurteilte deren Tod sie zu ihrer Genugtuung beigewohnt hatten, viel zu schnell gestorben sind.

    Tanja saß auf der Anklagebank und schwieg. Ihre Verteidiger hatten ihr anscheinend strengsten untersagt eine Aussage zu machen.

    Ich konnte mich genau an diese junge Auszubildende erinnern. Selbstbewusst und lebensfroh. Sie hatte den Beruf des Henkers gewählt, weil sie etwas völlig andres tun wollte, als das was man vor ihr erwartete.

    Anders als viele hatte sie auch nicht vor, während, oder nach ihrer ersten Hinrichtung gekotzt. Völlig cool hatte sie die Guillotine ausgelöst und anschließend den Kopf aus dem Blechbehälter herausgenommen. Sie hatte sogar noch die Augen der geköpften Frau brechen sehen. Mit Stolz machte sie ihren Abschluss und bekam als erste Frau einen eigenen Bezirk.

    Jetzt saß sie als gebrochene Frau vor dem Gericht.

    Immer wieder kam es vor, dass Henker die psychische Last nicht mehr ertrugen. Es gab Henker die Selbstmord begingen, andere drehten völlig durch und töteten so grausam es nur ging, und es gab welche die versuchten Verurteilte am Leben zu lassen, oder es ihnen einfach nur leicht zu machen.

    Alles war schlecht. Eine Verurteilte sollte genauso sterben wie es im Urteil stand. Wir Henker hatten nicht das Recht, uns unsere eigenen Regeln zu machen.

    Über all das dachte ich nach, während sich dunkle Gewitterwolken über Tanjas Kopf zusammen brauten.

    Ich glaube der Grund warum ich nicht durchdrehte, war einfach die Tatsache, dass ich meinen Job liebte. Ich war Henker der sich auf Frauen spezialisiert hatte.

    Wann genau sich diese Leidenschaft entwickelt hatte, konnte ich nicht mehr sagen. Ich wusste nur, dass ich seit ich denken konnte vom Beruf des Henkers fasziniert war. 

    Ich liebte es eine Frau zu töten und durfte das ganz legal tun. Ich musste keinen Mord begehen um diese Leidenschaft auszuüben und die Justiz sorgte dafür, dass ich immer etwas zu tun hatte und nicht arbeitslos wurde.

    Natürlich musste auch ich mich an gewisse Regeln halten.

    Bei einer öffentlichen Hinrichtung musste ich genau das tun was im Urteil stand, ganz egal was ich davon hielt.

    Bei einer nicht-öffentlichen Exekution, interessierte sich niemand für das was in der Hinrichtungskammer geschieht. Dort kann man tun und lassen was man will, Hautsache die Verurteilte ist im Anschluss tot.

    Zum Glück waren öffentliche Hinrichtungen der kleinere Teil der durchzuführenden Exekutionen.

    Schließlich kam ich und mein Gutachten an die Reihe.

    „Kommen wir nun zum Gutachten.“ Verkündete der Richter und sah mich an.

    „Herr Stein, ihren vollen Namen bitte.“

    Ich kannte die Angaben die ich machen musste und leierte sie herunter.

    „Peter Stein, 47 Jahre, Beruf Henker, ladungsfähige Anschrift, das hiesige Justizministerium, weder verwandt noch verschwägert mit der Angeklagten.“

    „Herr Stein, sie haben die Leiche der verurteilten Mörderin untersucht. Was genau haben sie feststellen können?“

    „Wie es schon in meinem schriftlichen Gutachten geschrieben habe, stellte ich fest, dass die Verurteilte durch eine Fraktur der Halswirbel gestorben ist.“

    „Sie brach sich also das Genick?“

    „Ja.“

    „Wie lange hat der Todeskampf der Verurteilten mit dieser Fraktur gedauert?“

    „Nur wenige Sekunden. Durch die Fraktur wurden sofort alle Körperfunktionen, auch die Atmung gelähmt.“

    „Würden sie sagen, dass die Henkerin das Sterben der Verurteilten so mit Absicht verkürzt hat?

    „Das ist eine Schlussfolgerung, die ich dem Gericht überlasse. Ich stellte lediglich die Todesursache fest. Wie es zu dieser kam, war nicht Gegenstand meiner Untersuchung.“

    „Ist die Möglichkeit gegeben, dass es sich um eine Fahrlässigkeit der Henkerin gehandelt haben könnte?“

    „Es kann durchaus geschehen, dass sich bei einer Erhängung die Verurteilte dermaßen wild bewegt, dass eine vorliegende Fraktur entstehen kann.“

    „Herr Staatsanwalt, Fragen?“

    Der Staatsanwalt ergriff das Wort.

    „Laut der Akte, haben sie selbst die Angeklagte ausgebildet.“

    „Das ist korrekt.“

    „Wenn eine Frau, den Tod einer langsamen Erhängung erleiden soll, wie gehen sie vor?“

    „Ich stelle die Frau auf den Boden und lasse sie von einer Winde hochziehen.“

    „Stellen sie die Frau auf einen Hocker oder ein ähnliches Objekt?“

    „Manchmal stelle ich auch eine Frau auf einen Stuhl oder Schemel. In so einem Fall muss ich dafür sorgen, dass der Strick fest gespannt ist, wenn der Hocker unter der Verurteilten entfernt wird.“

    „Und diese Vorgehensweise haben sie auch der Angeklagten beigebracht?“

    „Ja“

    „Ist bei ihnen, während einer langsamen Erhängung, eine Fraktur der Halswirbel eingetreten?“

    „Nein.“

    „Wie viele solcher Fälle sind ihnen bekannt?“

    „Fünf.“

    „Fünf Fälle in welchem Zeitraum?“

    Ich presste die Lippen zusammen.

    „Fünf Fälle, Landesweit, seitdem ich diesen Job ausübe, also 27 Jahre.“

    Schweigen.

    Der Richter übernahm wieder.

    „Herr Stein, wie hoch schätzen die Wahrscheinlichkeit, dass es hier um einen Unfall handeln könnte?“

    Ich atmete tief durch. „Eher gering.“

    Bevor ihr Verteidiger sie daran hindern konnte, sprang Tanja auf.

    „JA! Es war kein Unfall! Ich habe es mit Absicht gemacht und ich bin stolz darauf! Ich konnte sie doch nicht leiden lassen. Sie war eine arme Frau… Ich konnte es einfach nicht. Und wenn der Preis dafür mein eigener Tod ist, dann bin ich bereit ihn zu zahlen.“

    Dabei liefen ihr die Tränen über das Gesicht.

    Niemand sagte etwas. Alle starrten sie an.

    Verdammt. Tanja war keine Angeklagte mehr, sie war eine meiner nächsten Kundinnen.

    Der Rest der Verhandlung war nur noch reine Formsache. Nachdem man Tanja das letzte Wort gelassen hatte, zog sich das Gericht zur Beratung zurück.

    Ich wusste wie das Urteil lauten würde und beschloss mir das nicht anzutun und so machte mich auf dem Rückweg.

    Weit kam ich nicht. Als ich aus dem Saal ging um zum Ausgang zu kommen, geriet ich in ein riesiges Gedränge. Ich kämpfte mich durch die Leute und hatte fast das Ende erreicht als ich Mike traf.

    Mike war Mitarbeiter der Presseabteilung und hatte bei der öffentlichen Hinrichtung von Andrea die Medienarbeit geleitet. Nach anfänglichen Schwierigkeiten waren wir dennoch Freunde geworden.

    „Hallo Mike, was zum Teufel ist denn hier los?“

    „Was? Bad-Man weißt du denn gar nicht was in der Welt geschieht? Heute ist der Fischer-Prozess“

    „Wer ist Fischer?“

    „Der Messermord vor sechs Wochen. Die Zeitungen waren voll davon.“

    Ich überlegte. Langsam kam mir die Sache wieder ins Gedächtnis. Ich hatte gerade eine Woche frei gehabt als es geschah.

    Eine Frau hatte ihren Mann mit dem Messer umgebracht. Der einzige Grund warum ich mich daran erinnerte, war der, dass es in unserer Stadt geschehen war.

    „Da ist die Fischer.“ Er zeigte auf eine Frau die von zwei Beamten durch die Menge geführt wurde.

    WOW, was für eine Frau. Sie war 1,70m groß, hatte eine perfekte Sanduhrenfigur, lange feuerrote Haare, ein freundliches feminines Gesicht das mit Sommersprossen geschmückt war und herrliche smaragdgrüne Augen.

    Sie trug einen schwarzen Knielangen Rock mit hellen Nadelstreifen und den passenden Bläser. Darunter eine weise Bluse und ein paar schwarze Nylons und schwarze Pumps.

    Hätte sie nicht Hand und Fußschellen getragen, hätte niemand in ihr eine Mörderin gesehen.

    Nun wo ich sie sah, fielen mir auch einige Artikel wieder ein. Die Presse hatte sich keine Gelegenheit entgehen lassen, diese schöne Frau auf ihre Seiten zu bringen.

    Soweit ich mich erinnerte, war es eine Familientragödie gewesen. Der Mann war mit über zwanzig Messerstichen getötet worden, dennoch schaffte es ihr Verteidiger mit Hilfe von Psychologen eine Anklage zu erreichen, die nur auf Totschlag lautete.

    Zwanzig Messerstiche! Die meisten Morde werden im Affekt begangen. Ein Schuss, ein Schlag mit einem schweren Gegenstand, auch mal ein, vielleicht auch zwei Messestiche. Aber Zwanzig! Zwanzig Mal mit einem Messer auf jemanden einstechen, dauert seine Zeit. Zeit zum Nachdenken und zur Besinnung zu kommen. Bei zwanzig Mal zuzustechen, muss sich ein unglaublichen Hass entladen haben.

    Die Leute scharrten sich im die Angeklagte, die von einem anderen Beamten sehr gründlich durchsucht wurde. Da die Frau direkt aus der JVA kam, hatte sie sicherlich keine gefährlichen Gegenstände bei sich.

    Die Durchsuchung der Gefesselten, diente einzig der öffentlichen Demütigung.

    „Sie wird deinen Galgen um einiges verschönern.“

    „Nein wird sie nicht. Es ist nur Totschlag angeklagt. Dafür bekommt sie höchstens 10 Jahre.“

    Mike lachte leise auf.

    „Weißt du etwa mehr, als das Gericht?“

    „Siehst du die blonde Schönheit dort hinten.“ Er zeigte auf eine Frau die abseits des Pulks stand.

    „Das ist Petra Strass. Sie war die Geliebte des Opfers.“ Erklärte er mir.

    Petra Strass war ein Traum in blond. Sie war hochgewachsen, schmal, lockige Haare bis unter die Schulterblätter und ein Dekolleté das fast nichts der Fantasie  überließ.

    Sie trug ein schwarzes Designerkleid mit schwarzen Schuhen auf. Die Beine steckten in schwarzen Seidenstrümpfen und der dezente Schmuck kostete wahrscheinlich so viel wie ein Kleinwagen.

    Ihre arroganten und kalten blauen Augen musterten die Leute um sie herum abwertend. Diese Frau war der klassische Vamp.

    Die Durchsuchung der Fischer war abgeschlossen und Mikes Kollegen der Presse wanden sich nun der Strass zu.

    „Jetzt pass mal auf!“

    Von einer Sekunde auf die andere wurden die arroganten Augen tief traurig die sich mit Tränen füllten. Die Schulter fiel nach unten und der Blick wanderte zu Boden. Alles an dieser Frau schrie „ich bin ein Opfer.“

    „Eine beeindruckende Leistung, oder?“ fragte Mike.

    „Sehr beeindruckend. Aber Totschlag ist Totschlag.“

    „Die Anklage kann jeder Zeit erweitert werden, dass weißt du genau.“

    Ich blickte zur Treppe. Da kam der Staatsanwalt mit seinem Gefolge. Es war Oberstaatsanwalt Trommer. Den kannte ich schon länger von unzähligen Gerichtsverfahren. Er war das was man einen „harten Hund“ nennt. Konsequent, knallhart, aber auch Realist. Er wusste welche Strafe er wann fordern und bekommen konnte.

    „Warte noch einen kleinen Moment.“

    Die Menge teilte sich um die Prozession der Staatsanwaltschaft vorbei zu lassen. Als Trommer an Petra Strass vorbeikam hielten sie für einen Sekundenbruchteil Augenkontakt. Dann war Trommer im Saal verschwunden.

    Beate Fischer wurde jetzt in den Saal geführt. Mit ihren Fesseln konnte sie dabei nur kleine Schritte machen.

    Petra Strass blieb stehen und schaute ihr entgegen. Als Beate Fischer an ihr vorbeikam blickten sich die zwei Frauen an. In beiden Gesichtern lag der pure Hass.

    Ich glaube der Hass den Frauen gegeneinander hegen können, ist der größte ist den es auf der Welt gibt.

    „Ich wette mit dir um eine Flasche Chivas Regal, dass Trommer die Todesstrafe fordert, und eine weitere, dass er sie bekommt.“

    „Ok, die Wette gilt. Sag mir wie es ausgegangen ist.“

    Mike schloss sich den Zuschauern an die in den Saal strömten und ich machte mich zurück in die JVA.

    Zwei Tage später saß ich gegen Abend noch in meinem Büro und ging ein paar Akten durch.

    Tanja wurde heute Vormittag in den Todestrakt eingeliefert. Ihr Anwalt hatte zwar Berufung eingelegt, doch die Bestätigung ihres Todesurteils war eine reine Formsache.

    Vera lag gefesselt und mit Peitschenstriemen überzogen auf dem Sofa gegenüber dem Schreibtisch. Sie hätte ihren Hinweis, den sie der sterbenden Frau neulich gegeben hatte, den Henker nicht zu ärgern, selbst beherzigen sollen.

    Es war unglaublich welch ein Papierkrieg zu führen war, nur wegen zwei Verbrecherinnen, die man erschossen hatte.

    Jessika kam in mein Büro und brachte die Akte von Tanja. Jessika wusste von unserem „besonderen Verhältnis“ und wunderte sich nicht im Geringsten, dass Vera nackt in Fesseln auf der Couch lag.

    „Die wurde gerade per Kurier gebracht. Schade, ich habe sie sehr gemocht.“ Sie reichte mir die Akte und ich warf einen Blick hinein.

    „HHMM“

    „Jessika, könnten sie ihrem Chef bitte ausrichten, er möge mich losbinden. Den Strick den er mir durch die Muschi gezogen hat schmerzt sehr. Außerdem muss ich dringend zur Toilette.“

    „Sagen sie ihr, sie kann es vergessen. Sie war böse und muss leiden! Und sollte sie auf mein Sofa pissen, werde ich ihr die Haut abziehen.“

    „Ihr zwei werdet mich aus eurem Liebesleben heraushalten. Ich habe auch so schon genug mit euch zu tun.“ Sie drehte sich um und ging wieder hinaus. Im Umdrehen konnte ich sie aber schmunzeln sehen.

    Ich las mir das Urteil durch. hinzurichten durch öffentliches Verbrennen.- Ich seufzte. Als ich die Akte zu Seite legte, klingelte das Telefon.

    „Stein.“

    „Du schuldest mir zwei Flaschen erstklassigen Whiskey.“ Meldete  sich Mike.

    „Sie haben sie wirklich zum Tode verurteilt?“

    „Ohne Berufungsmöglichkeit.“

    „WOW, hätte ich nicht gedacht.“

    „Tja, sie sicher auch nicht. Sie ist bei der Verkündung glatt zusammengebrochen.“

    „Kann man ihr nicht verdenken.“

    „Du hättest die Strass sehen sollen. Tief betroffen von dem harten Urteil, beugt sie sich dem Willen des Staatsanwaltes.“

    „Sie war sicher am Boden zerstört.“

    „Jedenfalls lade ich dich auf einen schönen, gemütlichen Herrenabend ein. Und bring den Stoff mit.“

    „Geht klar. Wir sehen uns.“

    Ich saß eine Weile schweigend in meinem Sessel. Immer wieder kam mir Beate Fischer vor das innere Auge. Sie war mit Sicherheit eine der schönsten Frauen die ich gesehen hatte. Eine Überlegung die Vera sicher nicht gefallen würde.

    Mein Schwanz fing an sich in der Hose zu regen. Allein bei dem Gedanken diese schöne Frau in meine Exekutionskammer zu bekommen ließ ihn hart werden.

    Plötzlich wurde die Stille von einem leisen Plätschern unterbrochen und der Geruch von frischen Urin stieg mir in die Nase. Sie hatte es wirklich getan! Das war sehr, sehr böse und das geilste daran war, sie wusste es.

    Am nächsten Tag kam ich vom morgendlichen Meeting mit Frank und war auf dem in mein Büro als ich sah, wie Beate Fischer von zwei Beamten und Vera in die Untersuchungszelle gebracht wurde.

    Jetzt trug sie eine Jeans, einen hellen Pullover und ein Paar Sneakers. Das schwingen ihrer Möpse zeigte, dass man ihr den BH schon weggenommen hatte und ich war mir sicher dass das auch für die Unterhose galt.

    Auch jetzt trug sie Hand und Fußfesseln. Einer der Beamten trug die Kleidung die sie bis zu ihren Tod tragen musste. Ein dunkelblaues Kleid, das bis zu den Knien ging. Ansonsten würde sie nur die Schuhe behalten dürfen.

    Die Wachen drückten sie durch die Tür und Vera machte den Schluss. Sie trug eine kleine Tasche, in der ihr Stethoskop, ein Klistier und was sie sonst noch so brauchte war, um eine Frau zu untersuchen.

    Sie warf mir ein teuflisches Augenzwinkern zu und schloss die Tür. Ich beneidete Beate Fischer für die nächste Stunde nicht. Rothaarige Frauen wurden von Vera nicht mit Samthandschuhen angefasst. Wahrscheinlich sah sie in ihnen eine Art Konkurrenz.

    „Da bist du ja. Ich suche dich schon überall.“ Jessika kam auf mich zu.

    „Was ist denn? Ich hab heute keine Termine.“

    „Nein, du hast Besuch.“

    „Wen?“

    „Staatsanwalt Trommer.“

    Das überraschte mich. Zusammen mit Jessika ging ich in mein Büro zurück.

    „Ich hab noch einiges zu erledigen.“ Jessika wusste wann sie sie sich unsichtbar machen musste.

    Am Schreibtisch saß Trommer, als ob es selbstverständlich wäre, auf meinem Platz.

    Ich ließ ihn. Wenn es ihm wichtig war…

    „Guten Tag, Herr Oberstaatsanwalt. Was kann ich für die tun.“

    „Sie haben heute einen Neuzugang bekommen Beate Fischer.“

    „HHMM, ich habe mir die Akten der heutigen Neuzugänge noch nicht angesehen. Aber wenn sie es sagen, wird es sicher so sein.“

    „Lassen wir den Quatsch! Reden wir mal ohne auf die Förmlichkeiten zu achten. Sozusagen inoffiziell. Sie waren gestern im Gericht. Sie wissen genau wen ich meine.“

    Autsch. Das konnte heiter werden.

    „Beate Fischer wurde gestern zum Tode verurteilt. Sie soll übermorgen öffentlich hingerichtet werden. Ich werde großzügiger Weise die Hinrichtung um vier Wochen verschieben und ihr die öffentliche Demütigung ersparen.“

    „Warum?“ fragte ich misstrauisch.

    „Ich möchte dass sie Beate Fischer in diesen vier Wochen sooft es geht ran holen. Führen sie Scheinhinrichtungen mit ihr durch, vergewaltigen und foltern sie sie. Sorgen sie dafür, dass diese vier Wochen die schlimmsten ihres Lebens sind.“

    Das war starker Tobak. Ich stand auf und ging zu meinem Schreibtisch. Dort setzte ich mich auf die Kante.

    „Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe. Ich soll die Frau foltern und vergewaltigen? Ich wusste nicht dass so etwas in meinen Dienstvereinbarungen steht.“

    „Kommen sie mir nicht mit so einem Scheiß. Ich weiß genau was in den vier Wänden ihrer Hinrichtungskammer geschieht. Spielen sie also nicht den Saubermann.“

    „Es ist nicht so, dass ich Beate Fischer nicht ficken möchte. Sie ist ein verdammt heißes Weib, mich interessiert lediglich das warum.“

    „Sie hat einer mir nahestehenden Person schreckliches angetan. Und dafür soll sie büßen.“

    „Sind wir immer noch inoffiziell?“

    „Sicher.“

    „Ihnen ist schon klar, dass Frau Strass sie benutzt um ihre Rache zu bekommen?“

    Trommer lachte trocken auf und sah mich an.

    In diesem Moment wurde mir alles klar. Nicht die Strass benutze Trommer, nein Trommer benutzte Beate Fischer.

    Es war der perfekte Fall sich zu profilieren und die Leiter nach oben zu steigen. In Beates Fall hatte er sich hart gezeigt. Er hatte die Todesstrafe gefordert und bekommen.  Gleichzeitig hatte er sich nachsichtig gezeigt, in dem er der armen Verurteilten die Demütigung einer öffentlichen Hinrichtung im Nachhinein ersparte.

    Dass ihm dabei Petra Strass ein paar schöne Stunden bescherte war ein angenehmer Nebeneffekt.

    Ich musste den Hut vor diesem Mann ziehen. Gleichzeitig machte es mich vorsichtig. Diesen Mann sollte ich mir nicht zum Feind machen. Er würde mit Sicherheit eines Tages Minister werden.

    „An welche Maßnahmen genau haben sie denn bei Frau Fischer gedacht?“

    „Das überlasse ich ihnen. Einzige Bedingung ist, dass sie ihr Äußerliches nicht nachhaltig beschädigen. Frau Strass wird bei der Exekution anwesend sein und möchte sie „unbeschädigt.“

    „Und die Todesart?“

    „Auch egal, nur nichts Schnelles. In diesem Rahmen können sie mit ihr tun was immer sie wollen.“

    „Gut. Aber ich hätte da auch eine Bitte.“

    Er sah mich fragen an.

    „Meine ehemalige Kollegin, Tanja Schiller, sie wurde gestern verurteilt öffentlich verbrannt zu werden. Ich möchte dass sie auch ihr die öffentliche Demütigung ersparen.“

    Er überlegte. „Wie lange dauert der Tod auf dem Scheiterhaufen?“

    „Je nach Windrichtung und Stärke 10 Minuten nach Erreichen der Flammen am Körper.“

    „Also gut. Aber suchen sie nichts aus was langsamer geht.“

    Er stand auf und wir reichen uns die Hände. „Wir sind und einig?“

    „Ja, Herr Oberstaatsanwalt.“ Damit waren wir wieder offiziell und er verließ mein Büro.

    Ich ließ mich in meinen Sessel sinken.

    Das werden interessante vier Wochen werden…- dachte ich.

     

     

    Ahhh widerlich diese Frau Müller, eiskalt und fies gegenüber anderen Frauen oder nur gegenüber den netten rothaarigen wie mir?

    Sie hat Spaß mir wehzutun und mich zu demütigen.

    Diese fiese Schlange, wenn ich irgendwann sie in die Finger bekäme, ich würde sie filetieren oder schlimmeres. So aber, kann ich nichts tun. Ich bin gefesselt und werde von ihr untersucht, an und in allen Körperöffnungen, geradeso als sei ich ein Tier.

    Eine widerliche Frau, gut anzusehen aber mit einem Inneren das man vergessen und verbrennen kann. Mit welcher Verachtung sie mir das Klistier in meinen Hinter steckt, als würde sie mich am liebsten mit allem Wasser der Welt aufblasen.

    Wie Arrogant, sie da steht während das Klistier wirkt und meinen Darm aufräumt und keine Erleichterung, nein das wäre ja viel zu einfach.

    Endlich, längst überfällig darf ich mich erleichtern. Diese fiese Schlange – wie konnte es nur soweit kommen, wie konnte das nur geschehen...

     

    Alles war damals vor einem Jahr passiert, ja passiert das ist der passende Ausdruck.

    Mein Mann Bernd kam von der Arbeit und offenbarte mir dass er die nächste Zeit öfters Auswärtstermine habe und auch sonst öfter mal spät heimkommt. Da dachte ich noch an nichts Böses ich sah unsere kleine Familie mit Töchterlein Elia als das Glück der Erde.

    Irgendwann war dann eine Frau Strass bei uns aufgetaucht, sie müsse noch ein paar Papiere für den Vertrag am Folgetag vorbeibringen und ich Dussel ließ sie in das Arbeitszimmer meines Mannes.

    Als Bernd dann heimkam fand er nicht nur die Papiere sondern auch ein fesches Höschen, ja super, ganz großes Kino. So begann das, mit dieser Petra Strass.

    Irgendwann schnallte ich es dann auch und anstatt dass sich Bernd klar für mich und sein Kind entschied, wollte er das Vergnügen. Eines Tages erwischte ich beide im Arbeitszimmer beim Sex und anstatt dass ich Bernd hinaus geworfen hätte, lief ich mit Elia unserer Tochter weg.

    Als ich die beiden dann ertappte wie sie Pläne schmiedeten uns loszuwerden war es genug.

    Die Polizei lachte uns aus und schickte uns ohne auch nur einer Aktennotiz weg, es sei ja nichts geschehen, kein Grund irgendwen zu informieren.

    Dann kam der Tag, an dem ich vom Einkauf kam und Bernd erwischte, wie er meinen kleinen Engel erdrosselte und die blonde Schlampe stand lachend dabei, da rastete ich aus.

    Ich hab alles was ich werfen konnte nach den beiden geworfen, das Miststück lief aus dem Haus und fuhr weg aber meine Kleine war bereits blau angelaufen und wie später festgestellt wurde bereits tot.

    Was mir in der Küche in die Hände kam, warf und stach ich in den Mistkerl ein. Ich glaub ich hätte ihn an den Tag in Scheiben geschnitten, doch da kam die Polizei dazwischen und die Schlampe lachend im Hintergrund.

    Was die mir dann alles angehängt hatten, ich konnte es nicht fassen.

    Mein eigen Fleisch und Blut erdrosselt und dann meinen unschuldigen Mann ermordet. Arglistig, hinterrücks und was die alles da reingeschrieben hatten und immer und immer diese Petra.

    Sie hatte ihr Ziel erreicht, ich war meine Liebe los, sie aber auch ihren Liebhaber und das ließ sie mich dann bezahlen.

    Ja und jetzt? Jetzt hier bin ich angekettet, werde im dunkelblauen Kleid der Hinzurichtenden, mit einem Schlauch im Hintern und ich muss wieder auf das WC.

    Frau Müller wird mich noch ein paar Mal ausspülen denke ich... ekelhaft, ich könnte sie allesamt alle machen – Frau Strass, Frau Müller – irgendwie, wenn ich nur dazu käme...

    Endlich ist der Schlauch raus und ich bin leer, ich glaube ich hab vier Kilo verloren. Ich fühle mich schmutzig und die lässt mich nicht waschen, nur etwas Wasser, einmal waschen – ahhh – alles so ekelig hier. . .

     

     

    Vera kommt eine Stunde später zu mir.

    „Na Bad-Man, hast du den Traum in Rot gesehen?“

    „Nicht genau. Warum?“

    „Du bist ein miserabler Lügner. Ich habe gesehen wie du ihre Titten im Vorbeigehen angestarrt hast, die so schön unter dem Pullover hin und her geschwungen sind.“

    Ich grinse. „Ja, die waren nicht schlecht.“

    „Warte mal ab, bis du sie ohne Pullover siehst. Ich kann dir sagen… Die sind geil. Sie sind fest und wohlgeformt.“

    „Ich glaube schon, dass ich sie ganz genau sehen werde.“

    Dann erzähle ich Vera, von Trommers Auftauchen und seinem speziellen Wunsch.

    Allein bei der Erzählung werden Veras Nippel hart.

    „Im Ernst, wir dürfen die keine Schlampe vier Wochen lang verwöhnen? Geil!“

    „Wir müssen sie nur unbeschädigt lassen.“

    „Warum denkst du, tut Trommer das?“

    „Er will nach oben. Und dafür geht er buchstäblich über Leichen.“

    „Ist es nicht gefährlich für ihn, Petra Strass ihre Rache zu geben?

    Irgendwann könnte sich das als Bumerang erweisen.“

    „Das habe ich auch schon überlegt, aber das ist sein Problem. Was uns betrifft gibt es nur eine Zeugin. Beate Fischer. Und bin mir sicher, dass sie keine Aussage mehr machen wird.“

    „Ich glaube dass wir das viel Spaß heben werden. Als ich sie am vorhin untersucht habe, kam sie mir schon etwas aufmüpfig vor. Ich hätte wirklich Lust sie zu verwöhnen.“

    „Wobei das verwöhnen eher ein einseitiges Vergnügen sein wird.“

    Vera schaut mich an. „Weißt du, ich habe da so eine Idee. Hast du ihre Akte da?“

    „Ja, die liegt hier irgendwo.“ Ich suche die Akte und finde sie auf einem der Stapel. „Hier, bitteschön.“

    Vera liest sich die Akte genau durch.

    „Und?“ frage ich.

    „Lass mir einen Moment. Aber wenn du einen Zwischenbericht haben möchtest, ich denke dass es klappt.“ Sie grinst mich verschwörerisch an.

    -Sie kommt einer Auspeitschung wieder näher denke ich.

    Nach einer viertel Stunde gibt sie mir die Akte zurück.

    „Darf ich jetzt an deinen Gedanken teilhaben?“

    „Sicher. In der Akte steht dass sie die Kleine umgebracht haben soll. Einzige Zeugin ist die Strass. Was denkst du? Hat sie das wirklich gemacht? Oder würdest du es eher der Strass zutrauen?“

    „Spielt eigentlich keine Rolle. Verurteilt ist Beate. Also wird sie auch sterben und die Strass nicht.“

    „Genau das meine ich. Wir müssen sie im Glauben lassen, dass sie sich an der Strass rächen kann, indem sie freiwillig mitmacht.“

    „Du glaubst wirklich dass das klappt?“

    „Vielleicht. Wenn nicht, haben wir halt so unseren Spaß mit Beate Fischer.“

    „Und wie willst du es ihr sagen? Ich meine, eine Stunde nachdem du ihr einen Schlauch in den Arsch gesteckt hast, wird sie von deinem Vorschlag eher mäßig begeistert sein.“

    „Sie weiß doch noch nichts von dem Aufschub, oder?“

    „Nein, sie weiß noch nichts von ihren „Glück““

    „Dann lassen wir das auch mal so. Sie soll weiterhin glauben, dass sie übermorgen sterben soll. Auch von den vier Wochen sagen wir nichts, sonst verlieren die Scheinhinrichtungen ihren Schrecken.“

    „Und wie gedenkst du in zwei Tagen vorzugehen?“

    „Du hast mir doch neulich ein paar blaue Flecken mit den Gummigeschossen verpasst. Die gibt es auch mit roter Farbe….“

    „Du denkst an eine Scheinerschießung?“

    „Ja, was glaubst du wie dankbar sie ist, wenn sie feststellt dass sie noch lebt. Und wie böse sie auf die Strass wird, wenn sie erfährt, dass allein sie Schuld an allem hat.“

    „Wie kann eine so schöne Frau wie du, bloß so teuflisch sein?“

    „Der Teufel nimmt immer die Gestalt von schönen Frauen an.“

    Ich lache. Ich denke, es ist höchste Zeit für einen Exorzismus.

    Am folgenden Tag schmieden wir unseren Plan zu Ende. Beate soll bis zuletzt glauben, dass sie erschossen wird. Um den wahren Horror zu zeigen, den sie erwartet, muss eine andere Frau in ihrem Beisein erschossen werden. Sie soll es mitansehen und dann selbst in die Gewehrläufe sehen.

    Da im Urteil steht, dass sie öffentlich Hingerichtet wird, müssen wir es auch draußen tun. Dazu müssen wir eine Stelle finden, wo es kein Publikum gibt.

    Den Platz finden wir schnell. Wir werden den kleinen Gefängnishof nehmen.

    Ich gebe den Auftrag dort zwei Pfähle in den Boden zu rammen, in einem Abstand von einem Meter, und lasse in der Schlosserei einen Ständer anzufertigen, an dem drei Gewehre befestigt werden können.

    Als nächstes besorge ich mir die Kugeln mit Farbe. Sie sehen aus wie echte Kugeln. Die Spitze ist aus Hartgummi, das mit blutroter Farbe gefüllt ist. Die Treibladung ist natürlich viel geringer als bei einer echten Kugel. Doch auch diese sind sehr schmerzhaft.

    Ich nehme Vera und fahre mit ihr auf ein freies Feld. Dort muss sie sich ausziehen und die Hände auf den Rücken legen. Schade, dass es keine Spaziergänger gibt, die nackt auf dem Feld stehen sehen. Dann hole ich ein Gewehr.

    Es ist ein Karabiner. Es ist dieselbe Art Waffe, die bei öffentlichen Erschießungen von den Schützen des Kommandos geführt wird. Ich öffne den Verschluss und lege die Patrone in die Kammer, dann lade ich durch und lege das Gewehr auf Vera an.

    Irre ich mich, oder ist sie tatsächlich etwas nervös. Beim letzten Mal hatte ich ihr mit der Pistole ein paar Gummigeschosse verpasst, das man mit einem Gewehr auf sie zielt ist wohl auch für Vera Müller neu.

    Aus einer Entfernung von 10 Metern schieße ich ihr in den Bauch. Ich habe kurz über ihren Bauchnabel gezielt und genau dort getroffen. Vera taumelt ein paar Schritte zurück, dann sinkt sie in die Knie.

    Ich gehe zu ihr und sie nimmt die Hand weg. Tatsächlich, hat sich die Farbe so verteilt, dass es aussieht wie eine echte Schusswunde.

    „Das tut ganz schön weh.“ Stöhnt sie.

    „Denkst du, man kann drei Kugeln schlucken?“

    „Klar, aber danach müssen wir sie etwas verwöhnen. Doch das gehört ja sowieso zum Plan.“

    Wir fahren zurück und ich überprüfe, ob meine Anweisungen ausgeführt wurden. Zufrieden stelle ich fest, dass die Pfähle wie ich es gewollt hatte im Boden verankert sind. Auch mein Gewehrständer ist fertig. Ich kann sogar alle drei Gewehre gleichzeitig abfeuern. 

    Die Frau die an diesem Tag wirklich stirbt, wird Anne Trimm sein. Sie wartet seit drei Wochen auf ihre Hinrichtung. Im Trakt war sie nicht negativ aufgefallen und Anweisungen hatte sie immer ohne zu zögern ausgeführt. Sie war mit 1,6m recht klein und hatte eine Durchschnittsfigur. Ihre kleinen A-Titten und ihre Arschbacken waren rund und fest.

    Sie würde eine Salve der drei Gewehre in den Bauch bekommen, an Stellen die Vera markiert. Die Kugeln würden sie nicht gleich töten, doch Anne hatte sich so gut geführt, dass sie einen Gnadenschuss verdient hat. Ich muss also auch an meine Pistole denken.

    So beginnt der erste Tag von Beates Martyrium. Sie wusste ja nur, dass sie heute sterben soll, aber nicht wann. Also lassen wir sie Schmoren. Immer wieder gehen wir zu einer Zelle neben oder gegenüber von ihr, und jedes Mal erwartet sie, dass sie aus der Zelle geholt und zur Hinrichtung gebracht wird.

    Anne hatte ich es gestern gesagt. Sie wusste dass sie erst um 18 Uhr zum Sterben gebracht wird. Ich ließ ihr die Zeit, die sie braucht um mit sich selbst ins Reine zu kommen und erkläre ihr auch wie sie sterben muss. Als sie hört, dass eine andere Frau ihren letzten Weg mit ihr teilt, ist sie sehr erleichtert, dass sie diesen schweren Weg nicht allein gehen muss.

    Gegen 15 Uhr geht Vera zu Beate. Die weicht sofort zurück in die hinterste Ecke ihrer Zelle.

    Vera hebt beschwichtigend die Hände.

    „Ganz ruhig. Es ist noch nicht soweit. Ich mache nur eine kleine Abschlussuntersuchung.“

    „Willst du mir wieder einen Schlauch in den Arsch stecken?“ faucht sie Vera an.

    „Nein, eigentlich wollte ich es dir etwas leichter machen, aber wenn du nicht willst…“ Sie dreht sich um und geht zur Tür.

    „Warte!“

    Vera  bleibt stehen, wartet eine Sekunde, dann dreht sich zu Beate um.

    „Es tut mir leid. Ich wollte nicht gemein sein. Ich dachte…“

    Wie gerne hätte ich in diesem Moment Veras Augen gesehen.

    „Schon Ok.“

    „Weißt du wann es soweit ist?“

    „Eigentlich darf ich dir das nicht sagen… ach was soll es. Um 18 Uhr.“

    Veras Blick geht zur Uhr. Nur noch drei Stunden.

    „Also, möchtest du es etwas leichter haben?“

    „Ja. Bitte. Ich will das schnell vorbei geht.“

    „Beate. Es wird nicht sehr schnell gehen. Aber ich kenne ein paar Tricks. Mehr kann ich aber nicht sagen.“

    „Was wird passieren?“

    „Du bekommst eine Salve Kugeln in den Leib. Sie dürfen dich nicht sofort töten.“

    Beate schlägt die Hände vor das Gesicht.

    Vera holt ein Pulver aus dem Kittel und reicht es Beate.

    „Hier nimm das und trink es mit viel Wasser.“

    Beate schaut sie an. „Ist das eine Betäubungsmittel?“

    „Nein. Es ist ein harnförderndes Mittel. Du nimmst es gegen 17 Uhr mit mindestens einem Liter Wasser. Es wird dafür sorgen, dass deine Blase um 18 Uhr richtig voll ist. Natürlich darfst du nicht auf die Toilette. Lass alles in dir.“

    Völlig verwirrt sieht Beate Vera an.

    „Ich muss die Stellen markieren an denen die Kugeln einschlagen sollen. Wenn eine Kugel in die gefüllte Blase einschlägt, wird diese völlig zerfetzt und verursacht  eine so große Verletzung, dass du viel schneller stirbst. Um sicher zu gehen, dass die Kugel dich auch dort trifft, werde ich die Stelle an dir markieren.“

    Völlig entsetzt sieht Beate Vera an. Sie weiß nicht ob sie Vera dankbar sein sollte, oder ihr an die Gurgel gehen soll.

    „Du musst mir vertrauen.“ Dann steht Vera auf und geht aus der Zelle.

    Was sie Beate nicht erzählte, war dass das Pulver außer Harndrang noch eine weitere Wirkung hatte. Es würde Beates Kreislauf immer höher bringen, ihr Herz und ihre Angst würden sich immer mehr steigern, und kurz vor einen Kollaps bringen. Der Einschlag der Kugeln würde sicher ausreichen um sie Ohnmächtig werden zu lassen bevor sie merkt, dass sie gar nicht tödlich getroffen ist.

    Punkt 17Uhr50 steht der Stationsleiter Decker mit vier Beamten vor meinem Büro und wir holen die beiden Gefangenen aus ihren Zellen. 

    Zuerst, holen wir Anne heraus. Sie wirkt ruhig und gefasst. Widerstandslos lässt sie sich die Hände auf den Rücken fesseln. Auf Fußfesseln verzichten wir.

    Obwohl sie gefasst ist, weint sie dicke Tränen. Zwei von Deckers Männern nehmen sie in die Mitte, dann gehen wir zu Beates Zelle.

    Wieder weicht Beate in die Ecke zurück.

    Zusammen mit den beiden Wärtern gehe ich in die Zelle. Während die beiden auf Beate zugehen, werfe ich einen Blick in die Zelle. Auf dem Waschbecken liegt der leere Beutel und ein benutztes Glas steht auf dem Tisch.

    Beate versucht ihre Würde zu bewahren und lässt sich ohne dass die Wärter Gewalt anwenden müssen fesseln. Als wir in den Flur gehen, kommt Vera dazu. Sie schaut Beate verschwörerisch an und hält sich in ihrer Nähe.

    Ich führe die Prozession an, dann kommt Anne mit ihren Wachen, hinter ihr Beate und Vera macht den Schluss.

    So gelangen wir in den kleinen Hof.

    Dort habe ich schon vor einer Stunde die Gewehre an den Ständer angebracht und Fesseln bereit gelegt.

    Die Sonne scheint gerade noch über die hohe Mauer auf den Hof als wir ihn erreichen. Der Hof ich lediglich 10 mal 10 Meter. Kurz vor der Mauer stehen die Pfähle und warten auf die beiden Frauen. Links und rechts neben den Pfählen stehen zwei Holzsärge mit offenem Deckel.

    Als alle im Hof stehen wende ich mich an Decker.

    „Danke Herr Decker. Ich komme ab hier alleine zurecht. Bitte schließen sie die Tür zum Hof. Falls ich Unterstützung brauche rufe ich sie auf dem Diensthandy an.“

    Ich warte, bis Decker sie Tür hinter sich geschlossen hat und wir mit den zwei Todgeweihten alleine sind.

    „So, weniger Publikum kann ich leider nicht bieten. Frau Müller muss dabei bleiben. Ich erkläre euch jetzt den Ablauf. Zuerst werdet ihr euch nackt ausziehen. Eure Schuhe könnt ihr von mir aus anlassen. Dann werde ich euch nacheinander zu einem Pfahl bringen und festbinden.

    Jetzt zur eigentlichen Erschießung. Anne wird zuerst erschossen. Ich werde eine dreischüssige Salve auf dich abfeuern. In deinem Urteil steht, dass dich die Kugeln nicht sofort töten dürfen. Deshalb wird Vera drei Stellen an die markieren und ich werde die Gewehre so einstellen, dass sie auch dort treffen. Wenn die Kugeln abgefeuert sind wird Vera Beate markieren und ich die Gewehre auf sie richten.

    Solltest du dann noch am Leben sein, werde ich dir einen Gnadenschuss in den Kopf geben.

    Jetzt zu dir Beate. Du hast den Ablauf gehört. Auch in deinem Urteil steht, dass dich die Kugeln nicht sofort töten dürfen.  Da bei dir kein Gnadenschuss vorgesehen ist, musst du warten, bis der Tod von selbst eintritt.

    Habt ihr noch Fragen?“

    Anne weinte jetzt offen und ließ ihren Tränen freien Lauf.

    Beate biss die Lippen zusammen. Sie wollte nicht vor mir ihre Selbstachtung verlieren.

    „Warum muss ich mich ausziehen. Darf ich nicht wenigstens ein bisschen Würde behalten?“

    „Alle Verbrecherinnen werden nackt hingerichtet. Ich habe schon aus Rücksicht auf deine besondere Situation einen öffentlichen Platz gewählt den sonst kein Mensch betreten kann.

    Ich habe schon die Wachen weggeschickt, die eigentlich hierbleiben müssen. Du solltest meine Gutmütigkeit und meine Geduld nicht überstrapazieren. Du kannst dich selbst ausziehen, oder ich tue das für dich. Vorher, werde ich dich aber auf den großen Marktplatz der Stadt schleifen. Dort kannst du dich dann einer jubelnden Menge präsentieren.“ Ich trete auf sie zu. „Und? Wie entscheidest du dich?“

    Für ein paar Sekunden hält sie meinem Blick stand, dann schaut sie zu Boden.

    „Kluge Wahl.“

    Ich löse ihre Handschellen und Beate streift sich das Kleid über den Kopf. Ich kann sehen wie unbehaglich es ihr ist, nackt vor mir zu stehen. Dennoch widersteht sie dem Drang ihre Blöße zu bedecken.

    Ich mustere sie von oben bis unten. Vera hatte nicht zu viel versprochen. Sie war nackt eine noch größere Schönheit als angezogen. Ihre Titten hingen trotz ihrer Größe keinen mm nach unten, und ihre Nippel zittern vor Angst.

    Beates Pussy war schon mehrere Tage nicht rasiert worden. Sie hatte einen leichten Feuerroten Flaum der aber nicht wirklich etwas verdeckte. Das musste sich ändern. Diese Arbeit würde Vera sicher gerne selbst übernehmen.

    Anscheinend hatte Beate beschlossen ihre Sneakers anzubehalten, denn sie macht keine Anstalten die Schuhe auszuziehen.

    Ich hebe einen Strick auf.

    „Leg deine Hände auf den Rücken.“

    Beate gehorcht und legt ihre Hände auf ihre herrlichen Arschbacken.

    Langsam lege ich Windung um Windung um ihre Handgelenke. Ich spüre ihre Nähe und rieche ihre Angst. Auch das Unbehagen einer vollen Blase macht sich langsam bemerkbar, denn als ich sie loslasse um mich Anne zu widmen, sehe ich wie sie die Beine zusammenpresst.

    Anne diskutiert nicht mit mir. Ohne Wiederworte zieht sie ihr Kleid aus und legt es auf den Boden. Sie lässt anders als Beate die Schuhe nicht an, sondern zieht sie aus und stellt sie neben das Kleid.

    Auch ihr fessele ich die Hände auf den Rücken. Dann bringe ich Anne zum ersten Pfahl.

    Vera tut so als ob sie zufällig näher an Beate herankommt.

    „Halt noch etwas aus. Du hast es gleich geschafft.“

    Anne muss sich aufrecht mit dem Rücken an den Pfahl stellen.

    „Frau Müller, wenn sie ihre Unterhaltung beendet haben, wäre ich dankbar wenn sie mit etwas zur Hand gehen würden.“

    Vera rollt für Beate mit ihren Augen und kommt zu mir. Sie reicht mir den Strick an mit denen ich Anne an den Pfahl binde. Ich lege ihr den Strick um den Hals und den Pfahl, achte aber darauf, dass dieser am Pfahl lose genug ist, damit Anne nach der Salve am Pfahl herunterrutschen kann, ohne sich zu erdrosseln.

    Dann führe ich Beate zum Pfahl. Auch sie bekommt nur einen Strick um den Hals, mit dem sie am Pfahl herunter gleiten kann.

    Nachdem ich mit dem festbinden fertig bin, beginnt Vera damit Anne abzutasten. Als sie die erste Stelle für eine Kugel gefunden hat will sie diese mit einem Stift markieren.

    Sie tut so, als hätte sie ihren Stift vergessen und greift in ihren Kittel. Sie holt einen Lippenstift hervor und markiert die Stelle mit einem X. Dann markiert sie noch zwei weiter Stellen.

    Alle drei X liegen im Bauchbereich. Eine links unter dem Bauchnabe, eine direkt recht neben dem Nabel, die dritte noch ein Stück weiter rechts, aber etwas tiefer.

    Ich stelle in einer Entfernung von 7 Metern den Gewehrständer auf und visiere die Stellen an, die Vera markiert hat. Dann lade ich die Gewehre und entsichere sie.

    Unterdessen stellt sie Vera neben Beate.

    „Versuch nach meinen Markierungen ruhig zu stehen. Wenn die Kugel daneben geht wird alles viel schlimmer als wenn sie trifft.“ Raunt sie ganz leise in ihr Ohr.

    „Ich muss Urinieren. Ich kann es kaum noch halten.“ Flüstert Beate zurück.

    „Ich weiß. Falls es dir eine Hilfe ist. Du wirst nach ihrer Erschießung sicher nicht mehr daran denken.“

    Bitter lacht sie kurz auf. „Nein, das hilft nicht wirklich weiter.“

    „Dann pass mal auf. Sie hat das Angebot abgelehnt. Sie sie dir an. Sie ist jung, sportlich und hat ein sehr starkes Herz. Sie wird die ersten Kugeln mit Sicherheit überleben. Sie wird sich dort unten am Boden liegen und wünschen tot zu sein. Anne wird sehr viel leiden, bis Peter sie erlöst.“

    „Frau Müller, möchten sie vor den Läufen stehen bleiben, oder kommen sie lieber zu mir, hinter das Böse Ende der Waffe?“

    „Er schon wieder.“ Mault sie und kommt zu mir. Sie wirft mir ein Augenzwinkern zu, als sie auf mich zukommt.

    Ich stelle mich hinter den Gewehrständer und halte den Abzug bereit.

    „Anne Trimm. Ihr Todesurteil wird jetzt vollstreckt. Haben sie noch ein letztes Wort?“

    Anne beißt die Zähne zusammen und schüttelt den Kopf.

    Ihr „NNNEEEIIINNN“ wird vom lauten Knallen der Gewehre unterbrochen. Von den Wänden zurückgeworfen hören sich die Gewehre noch einmal so viele an. 

    Die drei Kugeln treffen Anne und schleudern sie gegen den Pfahl. Da Anne nicht still stehen geblieben ist, treffen die Kugeln nicht genau dort wo Vera sie haben wollte. Doch das Ergebnis ist das gleiche. Alle drei Kugeln bohren sich in Annes Bauch.

    Mit einem langgezogenen Klageschrei geben ihre Beine unter ihr nach.

    „AAGGGRRR“ Die Augen vor Schmerz fest zusammen gedrückt rutschte sie am Pfahl herunter. Ihre Beine knicken zur Seite. Eines gerade nach hinten, das andere abgewinkelt zur Seite. Ihre Pussy bleibt wenige cm über dem Boden hängen.

    Jetzt öffnet sie ihre Augen wieder und hebt den Kopf an. Flehend sieht sie Vera an, die noch neben Beate steht.

    „Dummes Stück. Warum hat sie nicht auf mich gehört.“

    Zufrieden sieht Vera, dass Beate immer aufgeregter wird. Sie atmet immer schneller und steht kurz vor dem Hyperventilieren.

    Beate starrt die Sterbende an. Sie sieht wie das Blut aus den Löchern in Annes Körper sickert während sie sich vor Schmerz laut stöhnt. Die Halsfessel lässt sie am Pfahl, so dass sie nicht völlig zu Boden fallen kann.

    Ihre Titten hängen nach unten und an den Nippel kann man das verzweifelte Bemühen von Anne sehen zu Atmen.

    „BIIITTE“ krächzt sie. Währen ich den Gewehrständer hole und vor Beate stelle.

    Ganz ruhig hole ich die verschossene Patrone aus der Kammer und ersetzte sie durch eine Farbkugel. Dann lade ich erneut durch warte.

    Anne versucht weiter zu flehen, doch der Schmerz in ihr war so groß, dass sie keinen Ton mehr herausbekommt.

    „AHH, AHH“ stöhnt sie bei jedem Atemzug.

    Vera holt ihren Lippenstift und untersucht Beate. Auch bei ihr macht sie drei X. Natürlich hält sie ihr Versprechen und macht eines der X genau dort wo Beates volle Blase ist.

    „Jetzt steh ruhig und beweg dich nicht mehr. Du siehst ja was geschieht wenn du zappelst.“

    Ich bin mit dem anvisieren der X-Stellen fertig und hole meine Pistole. Zeit Anne zu erlösen.

    Ich stelle mich vor Anne hebe die Waffe an und drücke sie gegen Annes linke Schläfe.

    Sie hebt etwas den Kopf an und roter Speichel tropft ihr aus dem Mund. Wieder presst sie die Augen zusammen, dann drücke ich ab.

    Anders als in der Hinrichtungskammer, in der ich kleinkalibrige Geschosse verwende, habe ich draußen meine Pistole mit einer 9mm Kugel geladen.

    Die Kugel durchschlägt den Kopf, sie tritt durch die Schläfe ein, verformt sich und reißt ein großes Loch auf der rechten Seite des Kopfes.

    Beate bekommt einiges von Annes Blut ab. Ihre Beine und Füße zeigen rote Spritzer und die Sneakers sind ruiniert. Vera hatte sich so neben Beate gestellt, dass sie keine Spritzer abbekommt.

    Annes Kopf wird nach unten geschleudert und Sie zuckt ein letztes Mal, bevor sie ruhig liegen bleibt.

    Ein leises Plätschern verrät, dass Annes Körper alle Funktionen eingestellt hat. Die Schwerkraft nimmt ihren Lauf und was an Pisse noch in ihr ist, läuft zwischen den Schamlippen heraus zu Boden.

    Vera dreht sich um und kommt auf mich zu. Nach einen Meter dreht sie sich erneut um, geht zurück zu Beate und gibt ihr einen Kuss auf die Wange.

    „Sei tapfer.“ Dann kommt sie zu mir. Unterwegs nimmt sie den Lippenstift und fährt sich damit über ihre Lippen.

    „Du wirst sehen, es klappt. Die Frau ist Wachs in meinen Händen.“

    Sagt sie leise zu mir.

    „Ich habe ein Hunderterpack von diesen Kugeln. Wenn es nicht klappt, wirst du an diesem Pfahl stehen und alle 97 restliche abbekommen.“

    Dann wende ich mich an Beate.

    „Beate Fischer. Sie wurden zum Tode Verurteilt. Das Urteil wird jetzt vollstreckt. Haben sie ein letztes Wort?“

    „Ich habe meine Kleine nicht umgebracht!“

    Dann schweigt sie.

    Ich stelle mich hinter den Gewehrständer und hole den Abzug in die Hand.

    Das Bild das Beate mir gibt ist einfach klasse. Eine wunderschöne Todgeweihte, die tapfer und doch voller Angst den Tod erwartet. Ein herrlicher Anblick.

    Dann bellen die Gewehre auf. 

     

     

    Die Zellentür öffnet sich und diese Frau, ich glaub Vera ist ihr Name, ja Vera kommt herein. Was will sie wieder von mir, noch einen Schlauch in den Hintern oder was.

    Nein sie hat diesmal nichts dabei kein Klistier oder anderes Zeug. Belogen haben sie mich bisher nicht und weshalb sollten sie es tun. 

    Diese Vera - ich werde aus ihr einfach nicht schlau, erst schiebt sie mir einen Schlauch in den Hintern und spült mich leer, dann gibt sie mir Tipps wie es schneller vorbei sein kann und ich weniger leide, sofern ich mich an ihre Tipps halte. 

    Ich weiß nicht. Sie schaut auch irgendwie komisch, nicht recht abweisend dennoch irgendwie unnahbar. Manchmal frage ich mich, was wären wir geworden, hätten wir uns früher getroffen – Freund oder Feind? Ich weiß es nicht wirklich nicht.

    Peter der Henker ist da einfacher,  nur ein Killer im Auftrag des Staates, eiskalt und sachlich mehr nicht. Der scheint sich nichts aus den Mädels zu machen die er nicht umbringen kann. Schade eigentlich sieht er nicht mal schlecht aus.

    Diese Frau da wird jetzt erschossen und dann erschießt er mich. Na toll, ich soll nicht gleich sondern langsam, langsam soll ich sterben.

    Die einzige die ich auf dieser Welt langsam sterben sehen möchte ist diese Schlampe die mein Kind auf dem Gewissen hat. Die würde ich gerne sterben sehen und dann dürfte die auch leiden. Mein Kind, mein einziges Kind hat sie mir genommen.

    Jetzt binden sie die Frau an den Pfosten oh nein das wird gleich wirklich böse.

    Wieso hat die Frau da keine Angst? Die ist gefasst als würde alles keine Rolle spielen, wie kann man so lethargisch sein.

    Die Gewehre oh nein jetzt geht es los. Weshalb bleibt die nicht stehen Vera hat doch klar gesagt stehen bleiben still bleiben und die was hüpft die da herum.

    Mir stockt der Atem als die Gewehre aufbrüllen und die Kugeln in den Bauch einschlagen. Blut zerfetztes Gewebe ihre Haare, na toll jetzt ist die Frisur auch noch erledigt.

    Mann, müssen das Schmerzen sein die die Frau da aushalten muss. Oh nein was macht der Henker denn jetzt mit der Pistole – verdammt jetzt hab ich überall Gehirn und Blut und äh was ist das da, alles klebt dann das Blut.... meine schönen Sneakers.

    Nein, jetzt bin ich dran. Ja doch, stehen bleiben, das hab ich verstanden Vera... murmele ich vor mich hin – sie meint es anscheinend tatsächlich nicht böse mit mir. Schade dass ich nicht urinieren darf ,ich muss wirklich, meine Blase drückt doch so sehr.

    Dieser Peter hat die andere Frau, Anne glaub ich hieß sie, eben erschossen. Zumindest haben sie nicht gelogen, wenn man sich bewegt tut es viel mehr weh.

    Vielleicht sollte ich den beiden ja doch Glauben schenken.

    Aber was mich erschüttert - ich wurde erregt, erregt durch das Leiden der anderen Frau. Dem Einschlag der Kugeln und wie sie dann zu Boden ging. Ja da hab ich Angst vor mir selber bekommen, wie kann man sich da erregen, was geschieht mit mir. Was ist das für ein neues Gefühl.

    Toll - mit Lippenstift markiert mich Vera da werden die Kugeln mich treffen und die volle Blase wird platzen? Das werden Schmerzen werden, ich hab mal gesehen wie ein angefahrenes Reh mit aufgerissenem Bauch und geplatzter Blase verendet ist voller Schmerzen bis es vorbei war.

    Jetzt binden sie mich an, jetzt bin ich dran. Scheiße ich kann mich nicht mehr rächen, mein Kind ist tot und bleibt ungerächt und ich kann nichts tun.

    Hab Mut Kleines, das schaffst du auch noch, halt dich an das was sie dir gesagt haben dann geht es schnell. Oh Mist er zielt auf mich, Luft noch einmal Luft holen – Augen zu und durch. . . . .

    Donnern in meinem Körper, eine Gewalt wie ich sie nicht kenne, drei Keulenschläge treiben mich aus dem Leben in den Tod. Schmerzen wie ich sie noch nicht erlebt habe, dass Erschießen so weh tut konnte ich nicht erahnen, ich muss tot sein, meine Sinne schwinden.

     

    Zwei Mann aus Deckers Team bringen die bewusstlose Beate in den Hinrichtungsraum und legen sie auf den Boden. Sollte Decker erstaunt sein, dass Beate noch lebt, zeigt er es nicht. Er ist es gewohnt, dass manches bei mir etwas „anders“ läuft.

    Während sie da liegt betrachten wir sie.

    Ich kann sehen, wie Veras Gedanken abgleiten.

    „Was tust du gerade mit ihr?“ frage ich sie.

    „Viele schöne Dinge. Sie sie dir an. Sie ist eine echte Schönheit.“

    „Ich dachte immer, rothaarig

    e Frauen wären nicht dein Typ.“

    „Sie gefällt dir auch. Sag nichts. Ich kann es in sehen. In deinen Augen liegt Verlangen.“

    „Du kennst mich viel zu gut. Ich sollte unsere Henkerspiele vielleicht etwas intensivieren und der medizinischen Abteilung Gelegenheit geben, eine neue Mitarbeiterin einzustellen.“ Lachte ich.

    Vera schaut mich böse an.

    „Dann müsstest du aber auf so etwas verzichten.“ Sie kommt auf mich zu und knöpft ihren Kittel auf. Darunter trägt sie einen BH der ihre Nippel frei lässt und einen weisen Straps Gürtel an dem weise Nylons befestigt sind. Sie streift ihre Schuhe ab und lässt den Kittel zu Boden fallen.

    „Willst du das wirklich?“ fragt sie und kniet sich zwischen meine Beine.

    Mit ihren geschickten Fingern öffnet sie den Reißverschluss meiner Hose und holt meinen Schwanz heraus. Der ist schon seit Annes Hinrichtung steinhart.

     Hätte ich sie nicht im Hof erschossen, hätte Vera mir den Schwanz lecken können als ich ihr das Hirn herausgeschossen habe. Allein das Bild ihrer flehenden Augen …

    Verdammt! Vera wusste genau, dass ich sie niemals gehen lassen würde.

    -Nein das möchte ich nicht. Wer weiß schon, wer ihre Nachfolge antreten würde. -Dennoch hatte sie für ihre Aufmüpfigkeit eine Lektion verdient.

    Diese würde sie auch bekommen und ich wusste schon wie…

    Während Vera mir den Schwanz lutscht fragt sie mich wie wir weiter vorgehen.

    „Ich möchte, dass du ihre Freundin wirst.“

    „Freundin? Ich habe keine Freundin.“

    „So dachte ich mir das auch nicht. Du sollst einfach etwas lieb zu ihr sein.“

    „AH, ich verstehe. Guter Bulle, böser Bulle. Du bist der gemeine und böse Henker und ich die liebe und fürsorgliche Krankenschwester.“

    „So in etwa.“

    „Und dann?“

    „Wir stellen ihr in Aussicht dass die Strass auch stirbt, wenn sie mitmacht.“

    „Wie willst du das denn hinbekommen?“

    „Mit Trommers Hilfe.“

    „Warum sollte Trommer das tun?“

    „Du hast es selbst gesagt. Es wäre dumm, die Strass als Zeugin einfach laufen zu lasen. Sie könnte irgendwann auf die Idee kommen ihn zu erpressen.“

    „Du bist ein schlechter Lügner.“

    „Ach ja, erkläre mir das mal!“

    „Erstens: Du hast zwar deinen Spaß mit Beate, doch  selbst wenn du sie hinrichtest, geht es dir gegen den Strich, dass sie stirbt und die eigentliche Verbrecherin frei herumläuft.

    Zweitens: Ich habe in der Akte ein Bild von der Strass gesehen. Du möchtest sie am Galgen haben. Du willst sie ganz langsam hochziehen und sie ficken, während sie stirbt.“

    „Habe ich schon erwähnt, dass du mich viel zu gut kennst?“

    Vera knabbert lachend an meinem Schwanz.

    „Also gut. Ich bin die Liebe und werde mich um sie kümmern.“

    „Dann los, ich glaube sie kommt langsam zu sich.“

    Vera steht auf und schließt ihren Kittel. Sie löst Beate die Handfesseln, dreht sie auf den Rücken und legt ihren Kopf in ihren Schoß. Dann lässt sie sich von mir ein Tuch geben und wischt Beate den Bauch sauber.

    Gerade ist die Farbe ab, da öffnet Beate die Augen.

    Ein paar Sekunden schaut sie sich verwirrt um. Ihre Blicke wandern durch den Raum und bleiben schließlich an mir hängen.

    Sofort will sie in Panik losschreien. Anscheinend glaubt sie noch immer mit drei Kugeln im Bauch dazuliegen und erwartet dass ich ihr in den Kopf schieße.

    „SSCCHHTT, ruhig Beate. Keine Angst, ich hab dich.“ Versucht Vera sie zu beruhigen.

    Jetzt richten sich ihre Augen auf Vera. Mit dem Erwachen scheint der Schmerz zurück zu kommen. Ihre Hände tasten nach ihrem Bauch. Noch immer mit Entsetzten  in den Augen blick sie zu ihrem Bauch.

    „Keine Angst, Liebe. Dir fehlt nichts. Die Kugeln waren nicht echt. Dir ist nichts passiert.“

    Wieder blickt sie zu Vera. „Ich…ich versteh nicht… wieso?“

    „Ich wusste auch nicht, dass die Kugeln nicht echt sind. Das wusste nur er!“ sie schaut zu mir.

    „Warum quält ihr mich so?“ Beate fängt an zu weinen. Wie lassen ihr Zeit. Sie vergräbt ihr Gesicht in Veras Schoß und weint eine Zeit lang vor sich hin.

    „Komm, wir bringen sie in dein Büro.“

    Wir heben Beate auf und bringen sie in mein Büro. Dort legen wir sie auf das Sofa und wieder bettet Vera ihren Kopf auf ihren Schoß.

    Schließlich fängt sie sich etwas und sieht Vera an. „Warum?“

    „Da musst du ihn fragen.“

    Ich setzte mich den beiden gegenüber. Beate versucht sich hinzusetzten, doch das gelingt ihr nur mit Veras Hilfe.

    Entweder hatte Beate noch nicht realisiert, dass sie noch nackt war, oder es war ihr in diesem Moment egal. Jedenfalls machte sie keine Anstalten ihre Blöße zu bedecken.

    „Deine letzten Worte waren, ich hab meine Kleine nicht umgebracht. Ist das so?“

    Beates Gesicht wurde blass. Die Angst in ihren Augen wurde durch Wut verdrängt.

    „Es war Petra Strass. Sie hat meinen Mann dazu angestiftet. Sie hat daneben gestanden als er… Und sie hat gelacht. Gelacht als ich sie nicht retten konnte…“

    „Weißt du, es sieht so aus: Petra Strass benutzt Staatsanwalt Trommer um sich an dir zu rächen. Ich soll dich vier Wochen lang foltern und meinen Spaß haben.“

    Bevor sie etwas sagen kann schneide ich ihr das Wort ab.

    „Trommer benutzt dich, um die Karriereleiter hoch zu klettern. Du bietest ihm die ideale Chance dazu.“

    Sie sieht mich verwirrt an. „Ich soll vier Wochen gefoltert werden. Da wirst du ja deinen Spaß haben.“ sagt sie verbittert.

    „Ich weiß, du hältst mich für ein gefühlskaltes Arschloch, dem es Spaß macht Frauen umzubringen.

    Und weißt du was, es stimmt. Ich liebe meinen Job. Nichts auf der Welt ist geiler, als eine schöne nackte Frau die am Galgen von ihrem eigenen Gewicht langsam von der Henkersschlinge erdrosselt wird. Außer Vielleicht, wenn mir Vera beim Zuschauen noch einen bläst.

    Aber was ich nicht leiden kann, ist wenn man mich benutzt. Trommer will mich benutzen um die Strass zufrieden zu stellen. Und da mache ich nicht mit.“

    „Heißt das du willst mich nicht hinrichten?“

    Da flackert Hoffnung in ihren Augen auf. Eine Hoffnung die ich gleich zerstören werde.

    „Mach dir keine falschen Hoffnungen. Du wirst diesen Trakt nur in einem Leichensack verlassen. Die Frage ist allein, ob du bereit bist Trommer und Strass ihre Rache zu geben.“

    Beate schwieg. Das kleine bisschen Hoffnung dass sie hatte war weg. Genau so schnell wie sie gekommen war, so schnell verschwand die Hoffnung wieder.

    „Was willst du?“ fragte sie mich.

    „Was willst du?“ fragte ich zurück.

    „Ich will die Strass! Ich will sie hier haben! Ich will, dass du sie ganz langsam tötest! Ich will sie sterben sehen!“

    „Und was würdest du dafür tun?“

    „A L L E S !“

    „Ich werde keinen offenen Krieg mit Trommer führen. Der wäre nicht zu gewinnen. Das heißt dass ich zumindest so tun muss, als ob ich die üble Mörderin Beate Fischer durch die Mangel drehe.

    Aber ich habe ein Angebot für dich.“

    „Was kann eine zukünftige Tote schon für ein Angebot bekommen?“

    „Ich bin mir sicher dass ich Trommer dazu bekommen kann, dass er  die Strass aus irgendeinem Grund hier einliefern lässt. Ich sorge dafür dass sie wegen dem Mord an deiner Kleinen büßen wird.“

    „Und was muss ich dafür machen?“

    „Du unterwirfst dich mir.“ 

    „Ich soll mich WAS?“

    „Peter!“ auch Vera ist scheinbar entsetzt.

    „Du hast richtig gehört. Du machst freiwillig mit.“

    „Und wenn ich nicht mitmache bringst du mich um? Ah ja. Das tust du ja sowieso. Das Angebot ist Scheiße.“

    „Ist es das? Denk nochmal darüber nach. Ich werde meinen Spaß mit dir haben. Freiwillig oder nicht. Aber wenn du mitmachst hätte ich vielleicht einen Grund mit Trommer zu reden….“

    „Und was wirst du mit mir anstellen?“

    „Alles was ich will. Peitschen, ficken, quälen und nochmal ficken.“

    Beate schweigt.

    „Und das selbe tust du wenn ich nicht freiwillig mitmache. Wo liegt der Unterschied für mich?“

    „Wie dir Vera sicher bestätigen kann, gibt es einen großen Unterschied zwischen Foltern und Foltern.

    Ein einfaches Beispiel: Ich will das du meinen Schwanz in den Mund nimmst. Du weigerst dich und ich stecke dir solange Nadeln in deine geilen Titten, bis du es doch tust.

    Noch besser wäre natürlich, wenn mein Schwanz in deinem Mund ist, während ich der Strass Nadeln in die Titten stecke.“

    Beate dachte nach. Ich glaube ich habe den richtigen Ton gefunden. und tauschte einen Blick mit Vera. Ihre Augen sagen dasselbe.

    „Wirst nur du mich über mich herfallen?“

    „Nein, Vera wird auch ihren Spaß mit dir haben.“

    Jetzt sieht sie Vera an, die scheinbar beschämt zu Boden blickt.

    „Bevor du sie fragst warum. Sie tut es weil ich es von ihr verlange. Vera ist meine Sklavin und tut was ich ihr sage. Sie hat sich mir freiwillig unterworfen und liebt es von mir „Verwöhnt“ zu werde.

    Vielleicht solltest du es mit ihr besprechen. Sie kann die sicher sagen wo meine Vorlieben liegen und was ich von dir verlangen werde.

    Ich verspreche dir so schnell wie möglich mit Trommer zu reden. Was dabei rauskommt, behalte ich erst einmal für mich. Du wirst also nicht wissen was geschieht und musst dich auf mein Wort verlassen.“

    „Und wie lange soll das gehen?“

    „So lange ich will. Ich werde dich zu Hinrichtungen mitnehmen und dich zuschauen lassen. Und im Anschluss werde ich die Hinrichtung mit dir nachstellen. Du wirst nie wissen, ob ich nur mit dir spiele, oder ich die Exekution wirklich durchführe.“

    „Aber du versprichst mir alles dafür zu tun, dass die Strass sterben muss?“

    „Versprochen!“

    Wieder versank Beate in Gedanken. Ich konnte den Kampf  in ihrem Inneren förmlich spüren. Wer lässt sich schon freiwillig foltern und vergewaltigen.

    Noch schlimmer sind für sie wohl die Scheinhinrichtungen. Sich immer wieder zu fragen, sterbe ich jetzt wirklich?

    Ich beschloss jetzt Vera Gelegenheit zu geben Beate zu überzeugen.

    In einer Stunde werde ich die zwei in die Kammer bringen und meinen Spaß mit ihnen haben. Da war ich mir ziemlich sicher.

    „Ich lasse euch beide Mal alleine. Ihr habt sicher einiges zu besprechen.“

     

     

    Endlich alleine. Ich schaue Vera an und frage sie: „Beantworte mir nur eine Frage – bitte, kann er all das was er angekündigt hat auch tatsächlich hinbekommen?“

    Vera steht auf und kommt auf mich zu „Der einzige Mensch der so etwas zustande bringen kann ist Peter“. Alle anderen haben große Klappe aber nichts dahinter. Bei Peter ist das anders, er wird dich niemals belügen wenn es der Job zulässt.

    Dann noch eines, was er sagt das meint er auch und das setzt er auch um, es mag komisch klingen aber er ist so ehrlich wie der Tod, geradezu nüchtern ehrlich.“

    „Mir ist kalt“ sage ich zu Vera und realisiere jetzt erst, dass ich splitterfasernackt hier sitze.

    Vera gibt mir einen flauschigen Bademantel und ich lege ihn an, ah bequem und warm.  Natürlich bemerke ich ihre lüsternen Blicke wenn sie mir auf meinen Körper schaut und ich muss mir eingestehen dass sie auch eine Sünde wert ist.

    „Du meinst also tatsächlich dass ich eine reelle Chance habe diese Schlampe die mein Kind auf dem Gewissen hat hier sterben zu sehen?“

    Vera schaut mich mit ihren verführerischen Augen an:

    „Das ist die einzige Chance die du noch hast, denn wie Peter bereits sagte du wirst hier auf jeden Fall sterben, es ist nur die Frage ob du deine Rache bekommst und das meint er auch so“, dabei streichelst du mir über den flauschig warmen Bademantel.

    „Was genau meinte Peter mit du musst dich ihm unterwerfen“

    Vera schaut dich an mit einem leichten Lächeln im Gesicht und offenbart dir „Das wird dir Peter genauer erklären, ich für meinen Teil kann dir nur sagen, dass das in etwa dem Brechen des Willens entspricht und dann folgt der Neuaufbau. Der Neuaufbau dauerte bei mir ein paar Wochen und ich vertrau Peter 100%“.

    Dabei öffnet Vera die beiden oberen Knöpfe an ihrem Kittel und ich kann sie sehen. Ja ihre Brüste sind wirklich sehr schön und sie scheint meine Blicke auch gerne auf sich zu sehen.

    Ich frage mich ob ich das Wagnis eingehen kann?

    Die Aussicht dass mir die Zeit wegläuft und die mangelnden Optionen offenbart dann nur ein Ergebnis: Ja versuch es mit ihr, vertrau ihr und prüfe sie ob sie ehrlich ist, ob sie das was sie sagt auch so ehrlich meint.

    Ich stehe auf und lasse den Bademantel offen und nähere mich Vera, da hebe ich einladend meine Arme, mal sehen ob sie kommt oder kühl bleibt.

    Oh das hätte ich so schnell eigentlich nicht gedacht, Vera umfasst meinen Körper und umarmt mich, ich schau ihr in die Augen und erkenne keine Furcht offenbar fehlende Liebe oder etwas in der Art, dann sagt sie zu mir:

    “Beate willst du meine Freundin sein, so richtig meine Freundin? Denn hier habe ich nur Peter und die Todgeweihten, du aber kannst mir noch eine längere Zeit Freundschaft geben“

    Ich öffne ihren Kittel und sie steht vor mir mit all ihrer Pracht, mal sehen ob sie es ernst meint und ich küsse sie, vorsichtig auf die Wange, dann nochmal und ich geh wieder auf etwas Abstand.

    Vera kommt näher, sie mag es und ihre Augen strahlen Lust aus offenbar will sie es wirklich, denn sie beantwortet meine zärtlichen Küsse erst auf die Wange, dann auf die andere Wange und dann auf den Mund.

    Ich spüre ihre Zunge und lasse sie eindringen, es kommt kein Gefühl von Furcht oder Spiel auf, sie scheint es tatsächlich ernst zu meinen mit der Anbietung ihrer Freundschaft.

    Also denn sage ich innerlich zu mir, ich geh das Wagnis ein und vertraue Vera.

    Ihre Küsse schmecken süß und gut. Da fühle ich wie ihre Hand meine Spalte erkundet, ja komm meine Süße denke ich mir.

     „Wie fühlt sich das an?“ fragt Vera und lässt mich auf das bereitstehende Lager sinken.

    Der Bademantel ist weit geöffnet und Vera verwöhnt mich nach Strich und Faden. Meine Muschi beginnt feucht zu werden und das ist ein untrügliches Zeichen dass mein Körper bereit ist, kein Gefühl von Verschlagenheit oder Abneigung, ja ich vertrau Vera und lasse sie gewähren.

    „Mach weiter Liebes“ sage ich ihr leise ins Ohr und sie dringt mit ihren Fingern in meine feuchte Muschi ein.

    Hamm das macht sie gut. „Sag mal Liebes“ frage ich sie plötzlich „was genau ist eigentlich hier deine Aufgabe?“ aber anstelle dass sie zusammenzuckt und ihre Finger aus meiner Muschi zurückzieht bleiben die wo sie sind und spenden weiter Freude

    „Ich habe den medizinischen Part zu gewährleisten dass alles mit rechten Dingen zugeht und dass die Delinquenten auch bereit sind zu sterben.“ sagt sie ganz locker und gibt mir einen zarten Kuss.

    Andere wären da wohl zusammengezuckt sie nicht, sie scheint es ehrlich zu meinen denke ich mir und bin innerlich bereit mich auf sie weiter einzulassen. „Werden wir auch Zeit haben uns so richtig zu lieben“ frage ich Vera und ihr Gesicht leuchtet auf, offensichtlich hat sie darauf gewartet. „Selbstverständlich werden wir das, aber nicht hier  der Raum ist zu kalt zu eng und gar nicht mein Stil“

    Da knarrt es im Schloss und bringt unser Tun zum abrupten Stillstand. Schnell Kittel und Bademantel geschlossen und schon öffnet sich die Türe.

     

     

    Ich hatte den beiden genug Zeit zum Reden gelassen. Als ich eintrete kann ich genau in Veras Augen ablesen, was geschehen ist. Beate hatte ihr Angebot angenommen. Jetzt war es an der Zeit zu prüfen, wie weit sie dazu wirklich bereit war. Außerdem habe ich seit Annes Hinrichtung eine Latte und bin geil.

    „Ich bringe dich jetzt in deine Zelle. Dort hast du eine Stunde Zeit dir mein Angebot zu überlegen. Steh auf!“

    Beate sieht Vera unsicher an, und diese nickt ihr aufmunternd zu. Als Beate aufsteht muss sie sich umdrehen, damit ich ihr die Hände mit Handschellen auf den Rücken fesseln kann.

    Als sie ihre Hände auf ihre Rücken legt, öffnet sich der Gürtel des Bademantels.

    Ich grinse, und schiebe sie Richtung Tür. Vera ergreift die Gelegenheit die zarte Bande zwischen ihnen zu festigen.

    „Warte, du Scheusal! Du wirst sie nicht so durch den Flur führen!“ Sie kommt zu ihr und schließt den Bademantel fest. Mit einem Knoten sorgt sie dafür, dass sich dieser während dem Gehen nicht wieder öffnen kann.

    Dann fasst sie Beate mit Beiden Händen an ihren Wangen.

    „Wir sehen uns später.“ Mit einem Kuss auf Beates Lippen verabschiedet sie sich von ihrer neuen Freundin.

    Beates nackte Füße tragen sie lautlos durch den Flur. Ein Seitenblick zu ihr zeigt eine kleine Veränderung. Als ich sie das erste Mal gesehen hatte, war ihr Blick ängstlich zu Boden gerichtet, jetzt schaute sie nach vorne.

    Ich bringe sie in ihre Zelle. Dort nehme ich ihr die Handschellen ab.

    Während Sie und Beate allein waren, hatte ich Jessica beauftragt ihr etwas zu Essen in die Zelle bringen zu lassen. Auf meine Anweisung hatte man Beates Sachen in eine besondere Zelle bringen lassen. Anders als in den meisten Zellen, hatte diese eine Dusche und war etwas größer als die Standartzellen. Meine gute Jessika hatte sogar an Toilettenartikel gedacht.

    „Ich komme in einer Stunde wieder. Dann will ich eine Antwort. Solange hast du Zeit für dich zu Recht zu machen.“

    „Zurecht machen wofür?“

    „Schon vergessen? Ich werde meinen Spaß mit dir haben. Freiwillig oder nicht.“

    Beate sagt nichts.

    „Wenn ich wiederkomme, ist deine Pussy  und deine Beine glatt rasiert. Ich denke, alles was du dafür brauchst liegt hier. Jetzt gib mir den Bademantel!“

    „Warum? Mir ist aber kalt.“

    „Ich will nicht, dass du dich mit dem Gürtel aufhängst. Das ist noch immer mein Job. Außerdem bist du eine Schönheit, deren Anblick ich so lange genießen möchte wie ich kann.“

    Wütend zieht sie den Bademantel aus und wirft ihn mir zu.

    Grinsend lass ich sie mit ihren Gedanken allein.

    Jetzt wurde es Zeit für teil zwei meiner „Überzeugungsarbeit“. Dazu schnappe ich mit Vera und bringe sie in die Hinrichtungskammer.

    Wir wollen mal sehen, wie weit die neue Freundschaft geht.

    Wie versprochen stehe ich eine Stunde später wieder in Beates Zelle.

    Anscheinend hatte sie es geschafft eine Kleinigkeit zu essen. Sie saß auf dem Bett und hatte sich die Decke umgelegt. Ich stelle mir einen Stuhl ihr gegenüber und schaue sie an. Beate weicht meinem Blick nicht aus.

    „Bevor ich dir eine Antwort gebe, will ich deine Augen sehen.“

    Ich schiebe den Stuhl näher und sitze direkt vor ihr. Lange schaut sie mir in die Augen.

    „Und was siehst du?“

    „Einen eiskalten Killer.“

    „Ist das alles was du siehst?“

    „Nein. Ich sehe auch etwas, das ich nicht deuten kann.“

    „Du fragst dich, ob du mir vertrauen kannst. Sie nochmal hin.“

    Wieder sieht sie mir in die Augen und ich sage nur „Ja.“

    Nach einer Ewigkeit nickt sie und sagt. „Ich gehöre dir.“

    - Ich liebe diesen Job -

    „Leg die Decke weg und knie dich auf den Boden.“

    Noch etwas zögerlich steht Beate auf und legt die Decke zurück auf das Bett. Nackt kniet sie sich hin.

    „Die Hände auf den Rücken, die Beine weiter auseinander.“

    Nachdem sie die gewünschte Position eingenommen hat erkläre ich ihr:

    „Gut. Hier sind die Grundregeln:

    Du wirst ohne Widerrede alles tun was ich dir sage.

    Anweisungen, egal von Vera oder von mir, sind sofort auszuführen, ganz gleich ob du sie für richtig oder falsch hältst.

    Wenn du diese Regeln auch nur einmal verletzten solltest, werde ich dich mit deiner eigenen Pisse ertränken.

    Verstanden?“

    Beate nickt leicht.

    „Ich will wissen, ob du das verstanden hast!“

    „Ja.“

    „Gut. Mir ist bewusst, dass es für dich eine schwere Situation ist. Dennoch, wenn du nicht ohne deine Rache sterben willst, tu was wir dir sagen.“

    Beate schweigt wieder. Zeit weiter zu machen.

    „Steh auf und leg deine Hände auf den Rücken.“ Sie gehorcht und legt ihre Hände auf ihre runden festen Arschbacken.

    Genüsslich lege ich ihr einen Strick um die Handgelenke und fessele sie. Auch wenn Handschellen praktischer sind, haben Stricke einfach mehr Stiel.

    Ich hole eine schwere Lederkapuze hervor und halte sie Beate vor das Gesicht.

    „Bitte, ich mache keinen Ärger.“

    Ich weiß. Aber ich will das du die Kapuze trägst.“

    Ergeben lässt sie sich die Kapuze über den Kopf ziehen, dann bringe ich sie aus der Zelle.

    Kurz bevor wir die Zellentür erreichen wird ihr bewusst, dass sie nackt ist.

    „Muss ich wirklich nackt durch den Trakt gehen?“

    „Natürlich. Du siehst so gut aus, dass ich den anderen deinen Anblick nicht vorenthalten will.“

    Ohne weitere Widerrede lässt sie sich durch die Korridore zur Hinrichtungskammer führen. Dort bringe ich sie hinein und lasse sie erneut auf die Knie gehen.

    Ich ziehe ihr die Kapuze vom Kopf und sie blinzelt in das helle Licht. Dann sieht Beate was vor ihr ist.

    Es ist Vera. An Ketten hängt sie von der Decke. Ihre Arme weit nach oben gestreckt hat die Winde an der sie hängt, Vera soweit nach oben gezogen, dass ihre Füße in der Luft hängen.

    Vera ist völlig nackt und ihre Beine durch weiter Ketten weit gespreizt. Aus Rücksicht auf ihre Handgelenke sind die Fesseln die Vera nach oben gezogen haben aus weichem Leder.

    Das ist aber auch der einzige „Luxus“. Überall an Veras besten Stellen sind Kabel an ihr befestigt oder führen in sie hinein.

    An beiden Titten sind vier Elektroden angebracht und in die Nippel beißen stromführenden Krokodilklemmen.

    Die meisten Kabel führen zu Veras Intimbereich. Dort beißen dieselben Klemmen in ihre Schamlippen und Sonden stecken in der Möse selbst sowie im Arsch und der Harnröhre. Außerdem sind ihre Arschbacken mit Klebepads überzogen.

    Es gibt noch weitere Pads an den Oberschenkeln und dem Bauch.

    Vera trug eine Augenbinde und hatte Ohrhörer die ihr Anette Olsons Stimme spielten. Im Mund hatte sie eine Gebissstange und ein Speichelfaden lief ihr über das Kinn.

    Die Kabel liefen in ein Gerät zusammen, das ich mit einer Fernbedienung steuern konnte.

    Ungläubig und ängstlich starrte Beate die hängende Vera an. 

    Irre ich mich, oder lag auch Neugier in Beates Blick? Die Angst und der Unglaube schien tatsächlich Neugier zu weichen.

    „Du kannst aufstehen.“

    Beate kommt hoch und ich stelle mich zu ihr.

    „Geh ruhig einen Schritt näher heran.“

    Ich führe sie direkt vor Vera und stelle mich hinter sie.

    „Sie sieht wundervoll aus, nicht?“

    Sie nickt.

    „Keine Angst, sie kann uns nicht hören.“

    „Ja. Sie ist Wunderschön.“

    „Geh um sie herum.“

    Langsam umrundet Beate die von der Decke hängende Vera. Sie beschaut sich die Nippelklemmen, der Zähne in die empfindlichen Brustwarzen beißen.

    Jetzt steht sie wieder vor ihr. Ich umfasse sie und drücke mich an sie. Mein harter Schwanz drückt sich gegen ihre gefesselten Hände. Sie versteht die Aufforderung und greift zögerlich zu.

    „Du lernst schnell.“

    Als ich sie mit den Armen umgreife zuckt sie leicht zusammen, doch ihr Blick bleibt auf Vera gerichtet.

    Ein Blick auf ihre Nippel zeigt mir, dass es nicht nur Neugier ist, was ich in den Augen sehe. Nein, Beate gefällt was sie sieht.

    Meine Hände gehen nach oben und ertasten ihre Brüste. Als ich ihre Brüste in die Hand nehme und ihre Brustwarzen mit den Fingerspitzen bearbeite, kann sie ein kleines Stöhnen nicht unterdrücken.

    „Es gefällt dir, sie so zu sehen, oder?“

    Was war für Beate schlimmer, mir Recht zu geben, oder sich selbst einzugestehen, dass die hilflose und gepeinigte Vera sie selbst anmacht. Ich wusste es nicht.

    „Hat sie keine Schmerzen?“

    „Doch, aber der hält sich noch in Grenzen. Ob das so bleibt, hängt von dir ab.“

    „Von mir?“ fragt sie mich und sieht verwundert an.

    „Wir machen jetzt einen Grundkurs in Unterwerfung. Da wird es einige Lektionen geben, die du erst noch lernen musst. Machst du etwas gut, gibt es eine Belohnung, bin ich der Meinung du gibst dir zu wenig Mühe, wird es eine Strafe geben.

    Sicherlich denkst du, dass du belohnt, oder bestraft wirst.“

    Ich stelle mich direkt vor Beate. Sie muss mich ansehen, als ich weiterspreche.

    „Aber das ist nicht so. Sie wird leiden wenn du nicht mitarbeitest.“

    Jetzt kehrt die Angst in ihre Augen zurück. Sicher wäre sie bereit gewesen selbst eine Strafe zu erdulden. Aber Vera für sich leiden lassen? Das machte ihr sicher Angst.

    „Sie zu ihr hin!“

    Wieder schaut sie zu Vera.

    „Wenn ich zufrieden mit dir bin, geschieht das:“ Ich drehe an einem der Regler und Veras Unterleib schiebt sich mit einem Aufstöhnen nach vorne.

    „HHMMM“ Ihre Schamlippen saugen an der Sonde die zwischen ihnen steckt. Lustvoll stöhnt sie auf und genießt die Reize die ihr die Sonde beschert.

    Beate sieht die sich lustvoll windende Vera an. Immer deutlicher zeigen ihre Nippel wie sehr ihr dieser Anblick gefällt.

    „Und folgendes geschieht wenn ich mit dir unzufrieden bin.“

    Ein erneutes Drehen an den Reglern und mit einem Schmerzschrei wirft sich Vera in die Fesseln.

    „AAAIIII“

    Beate zuckt zusammen, als Vera aufschreit. Wild zerrt diese an den Ketten und zuckt wild.

    „Bitte! Aufhören.“

    Lächelnd fahre ich die Regler zurück.

    „Ich nehme an, du hast das Prinzip verstanden.“ Damit löse ich ihr die Handfesseln. Schmerzend reibt sie sich die Handgelenke. Wahrscheinlich fragt sie sich welche Schmerzen Vera gerade erleidet.

    „Was soll ich tun?“

    „Beginnen wir mit einer demutsvollen Haltung gegenüber deinem Herrn.“

    Ich hole einen Stuhl und halte die Fernbedienung in den Händen.

    „Los!“ fordere ich sie auf.

    Unschlüssig steht sie vor mir, dann kniet sie sie sich geschlossenen Beinen aufrecht vor mich auf den Boden. Die Arme lässt sie seitlich hängen.

    Wieder brüllt Vera auf als ein heftiger Stromstoß durch sie hindurchfährt.

    Erschrocken blickt Beate zu Vera. Nach fünf Sekunden fällt ihr ein wie sie in der Zelle knien musste und korrigiert ihre Haltung. Sie spreizt die Beine und geht ganz auf die Knie. Die Arme legt sie auf den Rücken.

    Vera entspannt sich, als die Spannung aufhört zu fließen.

    „Diese Haltung nimmst du immer ein, wenn ich „Grundhaltung“ befehle.“

    Sie nickt und ein weiterer Stoß durchfließt Vera.

    „Ja, ich habe Verstanden.“

    „Steh auf und geh zwei Meter zurück!“

    Sie tut was ich sage.

    „Grundstellung.“

    Diesmal klappt es beim ersten Mal und Vera darf lustvoll aufstöhnen.

    Beate wirkt erleichtert.

    „Lektion zwei. Ich mag es wenn eine Frau zu mir kriecht. Los, zu mir!“

    Auf allen vieren kommt sie auf mich zu und sieht mich dabei wütend an.

    „Ganz schlecht.“

    Vera bebt, als ein sehr heftiger Stromstoß sie trifft.

    „Nein, bitte.“ Sie senkt den Blick zu Boden und kriecht auf mich zu.

    „So ist es besser. Komm näher, zwischen meine Beine.“

    Wieder gehorcht sie, wagt aber nicht den Blick zu heben.

    „Hol meinen Schwanz aus der Hose!“

    Mit leicht zitternden Händen öffnet sie den Reißverschluss und holt meinen Riemen aus der Hose. Unschlüssig ob sie die Hände am Schwanz lassen soll oder nicht sieht sie mich an.

    „Wenn du meinen Schwanz leckst, wirst du deine Hände auf den Rücken legen und mich ausschließlich mit deiner Zunge und deinen Lippen verwöhnen.“

    „Ja,…Herr.“ Ein geiles Stöhnen von Vera belohnt sie.

    „Lutsch ihn!“

    Sie nimmt den Schwanz in die rechte Hand und beugt ihre Lippen darüber.

    „AAIIAIII“

    Sofort gehen ihre Hände auf den Rücken. Dann umschließen ihre Lippen meinen Pimmel. Nach zwei Sekunden spüre ich ihre Zunge die über meine Eichel gleitet. Ihr Kopf geht vor und zurück während die Zunge die Schwanzspitze massiert.

    Ich muss zugeben, dass ich eine so geiles blasen nicht schon am Anfang ihre Erziehung erwartet hätte. Mein Schwanz war sicher nicht der erste der von ihr verwöhnt wird.

    Sie war gut, und das wusste sie. Ihre Augen sehen mich an. Ein kleiner Triumph lag darin. Den musste ich ihr gleich austreiben.

    Vera musste dafür büßen. Sofort war wieder Demut in ihren Augen. Sie wollte den Blick abwenden, doch ich befahl Augenkontakt zu halten.

    Ich genoss ihr Zungenspiel.

    „Grundstellung!“

    Diesmal klappte es reibungslos. Ich stellte den Stuhl vor Vera und befahl Beate sich vor den Stuhl zu stellen nach vorne zu beugen und sich auf die Lehen zu stützen. Als sie ihre Beine nicht weit genug spreizte musste Vera dafür büßen.

    Beate hatte eine sehr schnelle Auffassungsgabe. Sie erkannte was ich wollte und schon streckte sie mir ihre Pussy entgegen.

    Ich zog ihre geilen Arschbacken auseinander und drang in sie ein. Ihre Möse war dermaßen nass, dass mein Schwanz ungehindert bis zum Anschlag in ihr verschwand.

    Egal wie sehr sie sich bemühte, sie musste Aufstöhnen.

    Als ich ihre Brüste massierte und ihre Nippen hart wurden klebte ihr Blick förmlich an Vera.

    Da sie sich Mühe gab wurde sie auch belohnt. Vera wurde von wohligen Schauern gepackt und stöhnte.

    Der Speichel lief ihr vom Kinn abwärts über die Brust und das Stöhnen wurde lauter und heftiger.

    „Du siehst, ich halte mein Wort.“

    Auch Beate fing an zu stöhnen als mein Schwanz sie fickte. Nach und nach baute sich in Beate ein Höhepunkt auf. Schließlich brachte sie mein Schwanz in ihrer Pussy und Veras Anblick zum Orgasmus.

    Sie schrie ihn heraus. Und drückte ihre Ritze so fest gegen mich wie sie nur konnte.

    Soweit so gut. Nun musste Beate lernen, dass mit ihrem Orgasmus das Spiel noch lange nicht vorbei war.

    Als sie sich aufrichten wollte, drückte ich wieder nach unten, und machte mit den Daumen  den Weg zu Beates Rosette frei. Ich setzte meine Schwanzspitze auf ihre Rosette und befehle ihr ihren Arsch auf meinen Schwanz zu schieben.

    „Bitte, ich kann jetzt nic…“ Der Rest des Satzes ging in Veras Schmerzensschreien unter.

    Schnell bemüht sie sich ihr Poloch auf meinen Schwanz zu schieben. Zu ihrem Glück war der noch klatsch nass von ihrer Pussy.

    Dann erst wird Vera wieder erlöst.

    Beates Arsch war sehr eng und sie hatte wenig Spaß an meinem Schwanz in ihrem Darm. Ich würde Wetten, dass mein Schwanz der erste in diesem geilen Arsch ist.

    Schließlich spritzte ich in ihren Darm. Mit zusammengebissenen Zähnen erträgt Beate den Analfick.

    Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und befahl Grundstellung.

    Sie gehorchte und geht vor mir auf die Knie. Sperma läuft aus ihrem Poloch und vermischt sich mit ihrem eigenen Fotzenschleim.

    „Sauberlecken.“

    „Zögernd nähert sich ihr Mund meinem Schwanz.

    „Das kann ich nicht. Bitte.“

    Vera bäumte sich in den Fesseln auf.

    „Du wirst ihn jetzt sauberlecken. Und du solltest dich beeilen. Ich werde den Strom immer weiter erhöhen, bis ich zufrieden bin.“

    „AAARRHHH“

    Wild zerrt Vera an den Ketten. Die klirren und rasseln.

    Beate überwindet sich und umschließt meinen Schwanz wieder mit ihren Lippen. So schnell sie kann reinigt sie meinen Schwanz von ihrem Schleim und allen Rückständen aus ihrem Darm.

    Dennoch schafft sie es nicht rechtzeitig. Vera verliert das Bewusstsein und hängt regungslos in den Ketten.

    „Das war nicht gut genug. Da werden wir noch einige Übungen brauchen.“

    Weinend sieht Beate zu Vera hin. Sie macht sich sicher Vorwürfe, dass Vera so viel Leid  ertragen muss. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen. Wenn Beate gewusst hätte, wie sehr Vera diese Spiel liebt….

    „Tu wenigstens etwas für sie, befreie sie von den Stromteilen!“

    Beate steht auf und geht noch immer weinend zu Vera.

    Sie entfernt die Elektroden die an ihren Brüsten sind und nimmt ihr die Nippelklemmen ab.

    „Tut mir leid, tut mir leid“ flüstert sie ihr zu.

    „Nimm die Elektrode in ihrer Pissritze am Schluss.“

    Sie tut was ich sage und nimmt die anderen zuerst ab.

    Ich frage mich ob sie bemerkt wie nass Veras Fotze ist, als sie die Sonde aus ihr herausholt.

    „Nimm  jetzt die letzte heraus.“

    Langsam zieht sie die lange und dünne Elektrode aus Veras Harnröhre. Als sie ganz draußen ist, läuft ein kleines Rinnsal Pisse an Veras linkem Bein herunter zu Boden.

    „Du wirst sie jetzt sauber machen.“

    Verwirrt sieht sich Beate nach etwas um mit dem sie Vera von Schweiß, Fotzensaft und Pisse reinigen kann.

    „Nimm deine Zunge! Fan an den Füßen an und dann weiter nach oben. Ich werde zusehen und nachher sehen wir wie zufrieden ich bin.

    Angewidert und zögerlich beginnt Beate Vera mit ihrer Zunge sauber zu machen. Die größten Schwierigkeiten, hatte sie mit Veras Pisse. Doch sie riss sich zusammen und tat was ich ihr befahl.

    Schließlich kam sie zu Veras Pussy

    „Ich will sie blitzblank!“

    Diesmal gab es kein Zögern. Sie legte ihren Mund auf Veras Muschi und leckte sie. Ob aus Geilheit oder Wiedergutmachung. Veras bekam einen Leck der ersten Güte.

    Wahrscheinlich war es für Beate eine kleine Rache an mir.

    Sie machte diesen Job dermaßen gut, dass Vera wieder zu sich kommt.

    „Du hast fünf Minuten sie zum Orgasmus zu bringen.“ Ohne Nachzufragen was sonst geschieht begann sie Vera mit ihrer Zunge zu bearbeiten.

    Sie schaffte es in sechs Minuten.

    „Wieder nicht gut genug.“

    „Bitte Quäle Vera nicht weiter. Mach mit mir was du willst, aber nicht mit ihr.“

    „Keine Angst. Ich weiß was ich tun kann.“

    Ich packe sie und fessele ihr die Hände vor den Körper. Dann lasse ich einen weiteren Haken von der Decke und hebe sie direkt vor Vera in die gleiche Stellung.

    Dicht aneinander hingen die Frauen , die Gesichter zueinander, an den Ketten.

    Ich hole die Elektroden die Beate aus Vera herausgeholt hat und schiebe jeder eine in die Möse hinein.

    Kurze Zeit später zucken beide, als der Strom durch ihre  Fotzen jagt.

    Diesmal halte ich mit der Stärke zurück und lasse sie geil werden.

    Dann schnappe ich mir eine Peitsche und lasse sie auf die beiden nieder gehen. Vera und Beate schrien abwechselnd vor Lust und Schmerz. Vera drückte sich so fest gegen Beate wie es die Fesseln zuließen.

    Trotz ihrer Gebissstange versuchte sie Beate zu küssen und sie zu verwöhnen. Sie schaffte es sogar ihre Titten an denen von Beate zu reiben, was den gewünschten Erfolg hatte.

    So schaffte es Beate Schließlich einen weiteren Orgasmus zu bekommen bevor ihr schwarz vor den Augen wird.

    Als sie wieder erwachte lag sie nackt und gefesselt, zusammen mit einer nackten und ebenfalls gefesselten Vera auf ihrem Bett. Die Fesseln sind bequeme Klettfesseln die ihre Hände vor dem Körper fesselten und ihre Füße zusammen halten. Als sie zu Vera hinsieht, sieht sie das diese Wach ist und sie anschaut.

    „Es tut mir leid, dass ich nicht besser war und dass du meinetwegen leiden musstest.“

    „Schon gut. Ich lebe noch und wir haben es beide geschafft.“

    „Ich hätte mir mehr Mühe geben müssen.“

    „Nein, du warst gut. Mach die um mich keine Sorgen. Morgen ist eine Doppelhinrichtung. Da brauch Peter mich.“

    Vera rückte näher an Vera heran und sie nimmt sie soweit es die Fesseln zulassen in den Arm.

    „Übrigens, diese Fesseln sind ein Test.“

    „Ein Test?“

    „Du wirst feststellen, dass du diese Fesseln leicht selbst ausziehen kannst.“

    „Und wenn ich das tue?“

    „Dann wird er uns beide an den Füßen aufhängen und uns die Kehlen durchschneiden.“

     

     

    Das traue ich Peter sofort zu, keine Aktion ohne Reaktion. Doppelhinrichtung hin oder her dann gäbe es eben eine doppelte Doppelhinrichtung, ja das traue ich Peter sofort zu.

     „Duuuu?“ schau ich Vera fragend an, „ich muss gestehen dass ich geil wurde als ich dich da hängen und zucken sah, sei mir deswegen bitte nicht böse“ und wie als Versöhnung gebe ich Vera einen langen zarten Kuss, den sie auch gerne annimmt.

    Da sagt mir Vera: „Ich wusste bis zu der gemeinsamen Hängeaktion gar nicht ob du das bist oder jemand anderes, Peter hatte mir nicht vorher gesagt“

    Ich schau sie erstaunt an, sie fährt fort „... dann aber, als du mit mir da gehangen hast wusste ich gleich dass ich dich mehr als nur etwas mag...“ Ich lächle sie an und bestätige „Ja – du bist mir wie eine Art Seelenverwandte geworden, das hätte ich niemals geahnt“ offenbare ich Vera.

    Mir rollt eine Träne aus den Augen ich versuche mit verbundenen Augen Vera zu umschlingen was mir aber so nicht gelingt, da hilft mir Vera und legt ihre Hände über meinen Rücken, so bleiben die Fesseln dran und wir sind uns näher, wie gerne würde ich jetzt meine Fesseln lösen nur um Vera zu umfassen und zu liebkosen, nichts lieber wäre es mir jetzt.

     In meiner Muschi juckt es dermaßen und alle Zellen schreien mich an „Gib dich ihr endlich hin“ doch die realen Fesseln stören die Gedanken und es lohnt definitiv nicht dagegen vorzugehen die Reaktion käme auf jeden Fall für uns beide.

    Da erst erkenne ich dass ich mich tatsächlich mit Vera seelisch verbunden habe wie ich es mir nur mit einer Schwester oder einem Zwilling vorstellen kann. Wie hätte ich früher reagiert wenn mir jemand gesagt hätte du wirst dich in eine wildfremde Frau verlieben und für sie durchs Feuer gehen würde – ich hätte die Person ausgelacht.

    So liegen wir noch eine gute Stunde umschlungen so gut es geht und freuen uns aneinander und übereinander und wollen doch mehr wir wollen beide mehr stelle ich fest.

    Mit meinen gebundenen Händen komme ich gerade so an Veras Scheide und sie ist nass so richtig nass, würde ich weiter in sie eindringen ich wette ich würde ihre Klitoris fühlen und sie wäre prächtig gewachsen. So aber fehlen die letzten Zentimeter. Wenn doch nur Peter da wäre um und von den Fesseln zu befreien, ich wäre ihm dankbar  unendlich dankbar stelle ich für mich fest.

    Als wenn die Gedanken jemand gelesen hätte hören wir wie sich das Schloss dreht und die Tür öffnet sich.

    Peter tritt ein und begutachtet uns ja die Fesseln sind noch dran zeige ich ihn stolz dass wir auf ihn gehört haben. Peter beginnt mit „Es war klug von euch die Fesseln nicht zu lösen, ihr hättet den Abend nicht mehr erlebt.“

    Wir schauen ihn nur an was einer Bestätigung gleichkommt. Darauf fährt er fort: „Ihr wollt bestimmt über Nacht befreit werden, dafür muss Beate aber etwas leisten!“

    Peter lächelt leicht und fragt mich: „Wenn du jetzt auf mich steigst und gefesselt reitest so dass ich in 5 Minuten abspritze dann erlöse ich euch beiden für den Rest des Tages die Fesseln.“ Ich schau Vera kurz an, sie nickt schnell und hebt ihre Arme, flugs bin ich frei und steige zu Peter,

    Mit gefesselten Händen seinen Schwanz aus der Hose zu fischen ist schon eine Herausforderung und er weiß das genau, das geht alles von der Zeit ab denke ich und endlich ist es soweit.

    Steif und fest kuckt mich seine Latte an und scheinbar flüstert sie mir zu „Auf - komm lass mich Freude haben - dass ich spucken kann...“  Ja da ist sein Schwanz in ganzer Pracht.

    Also steige ich auf Peter lege meine gefesselten Hände um seinen Kopf um die Arme, er befreit sich rasch und lässt meine Fesseln hinter seinem Rücken, da beginne ich seinen Schwanz aufzunehmen, ja schön sachte bis er richtig platziert ist ja so ist das recht.

    Mist, einerseits will ich das richtig machen, dann wiederum genießen und auf der anderen Seite steht da die Uhr und zählt rückwärts. Erbarmungsloses rückwärts zählen das mich anspornt.

    Wäre er ein Araberhengst ich würde ihn einreiten, wäre er ein Quarterhorse, wir würden alle Indianer anhängen so gut wäre der Ritt.

     Ich biete Peter eine einmalige Show und er weiß es er weiß und sieht es ganz genau und vor allem, er genießt es.

    Langsam sehe ich an Peter dass der Saft in ihm aufsteigt und immer mein Blick auf die Uhr...

    Mit aller Kraft, mit allen Gefühlen, vollem Verlangen beginne ich Peter zu reiten, meine Arme sind gefesselt hinter seinem Rücken und ich biete ihm eine Show die einzigartig ist. Ich reite auf seinem Schwanz und schmatzend schießt sich meine Muschi um ihn, wäre Peter ein Pferd ich hätte ein Rennen gewonnen ganz bestimmt..

    Als Peter nach nicht einmal 4,5 Minuten kommt ergebe ich mich gleichzeitig in einen ungeahnten Orgasmus. Ich habe das Ziel erreicht und Vera und ich werden den Rest des Tages für uns haben, sofern Peter Wort hält.

    Peter schaut Vera und mich an, wechselt nochmals einen kurzen Blick mit Vera und löst dann zuerst meine Fesseln und dann Veras. „Viel Spaß und bis morgen früh“ sagt Peter und geht aus der Zelle, das Schloss schließt und wir sind alleine.

    Vera sieht mich irgendwie stolz an und hebt ihre Hände einladend und ich springe sie an wie ein kleines Mädchen dass seine Freundin seit Jahren nicht mehr gesehen hat.

    Wir rollen uns auf dem Lager  und küssen uns leidenschaftlich. Vera scheint mit mir zufrieden zu sein. „Viereinhalb Minuten das ist wohl neuer Rekord“ lächelt Vera mich an und ich schau sie an und flüstere

    „Nur für dich meine Liebe, nur für dich habe ich das getan um meine Schuld reinzuwaschen von vorhin...“ Vera küsst mich lange und flüstert mir ins Ohr „Alles vergessen!“

    Endlich haben wir Zeit für uns und ergeben und leidenschaftlich in inniger Liebe.

    Meine Finger erkunden endlich ihre Vagina und wie ich es geahnt hatte finde ich blindlings ihre Klitoris, sie sprießt bereits prächtig und freut sich auf mich.

    Vera dreht sich und vernascht mich ebenfalls oral, das ist nach Peters Ritt von eben eine angenehme Aktion, ich entspanne mich innerlich und äußerlich lasse mich gehen.

    Die Anzahl der Orgasmen die uns durchjagen haben wir nicht gezählt aber es waren einige, schließlich liegen wir eng umschlungen Arm in Arm nebeneinander und fallen in einen endlich mal erlösenden Schlaf.

     

     

    Ich schaue mir die beiden an. Eng umschlungen liegen Beate und Vera im Bett und schlafen. Ich ertappe mich bei dem Gedanken welche der zwei Frauen die schönere ist. Genüsslich trinke ich meinen Kaffee und stelle Vergleiche an und muss zugeben, dass beide Schönheiten sind.

    Schließlich weckt der Kaffeeduft Vera auf.

    „HHHMM, frischer Kaffee. Genau was ich jetzt brauche.“

    Das weckt auch Beate auf. Vera steigt aus dem Bett und kommt nackt auf mich zu.

    „Guten Morgen, Henker.“

    „Auch dir einen guten Morgen, Frau Müller. Wie war die Nacht?“

    „Herrlich, nicht wahr?“ fragt sie Beate.

    Auch die steht aus dem Bett auf und reckt sich.

    „Ja, es war eine der besten Nächte die ich hatte. Darf ich?“ fragt sie und schaut zu Kaffeekanne.“

    „Sicher.“

    Sie gießt für Vera und sich eine Tasse aus und reicht Vera ihre Tasse weiter.

    „HHMM, danke Liebe.“

    Sie setzten sich zusammen auf das Bett und schlürfen ihren heißen Muntermacher. Keine machte Anstalten etwas anzuziehen.

    „Ich hätte euch ja noch etwas schlafen lassen, aber Frau Müller hier hat noch andere Verpflichtungen.“

    „Keine Sorge, mein starker Henker. Ich werde all meinen Verpflichtungen nachkommen.“

    „Allen?“

    Sie lacht auf. „Sicher. All meinen Verpflichtungen.“ Vera stellt den Kaffee ab und kommt auf mich zu und drückt sich an mich.

    Ich kann ihre Geilheit der letzten Nacht riechen. Sie duftet nach Schweiß, Sex und Beate. Es ist ein herrlicher Duft.

    Jetzt fiel Beate die Doppelhinrichtung ein.

    „Was musst du denn tun?“ fragt sie Beate, die sich weiter an mich drückt.

    „Nur das übliche. Untersuchen, ausspülen und so weiter.“

    „Ausspülen?“

    „Ja, unser Henker hier, möchte keine Scheiße auf seinem Boden der Hinrichtungskammer. Also muss ich dafür sorgen, dass auch nichts rauskommt.“

    „Wie werden die zwei denn sterben?“

    „Peter wird sie aufhängen.“

    „Nur eine von ihnen.“

    „Oh, das heißt dass sie dein Angebot nicht angenommen hat?“

    „So ist es.“

    „Angebot?“ fragt Beate dazwischen.

    Vera erklärt ihr worum es bei dem Angebot ging.

    „Die zwei Frauen sind Mutter und Tochter. Sie haben sich als Pflegekräfte ausgegeben und alte, hilflose Personen ausgeraubt. Jedenfalls hat Peter der Mutter das Angebot gemacht, ihm eine geile Lesbennummer mit ihrer Tochter zu zeigen. Sie hat abgelehnt.“

    „Und jetzt?“ bei der Frage sieht sie mich an.

    „Jetzt wird sie erst ihre Tochter aufhängen, dann erst wird sie selbst hängen.“

    „Sie soll ihre Tochter aufhängen. Glaubst du dass sie das kann?“

    „Sie wird es tun! Ich werde die Tochter solange mit Nadeln spicken und foltern, biss sie sie erlöst und aufhängt.“

    Entsetzt sieht mich Beate an. „Das... das kannst du nicht tun!“

    Vera tritt schnell einen halben Schritt hinter mich, sieht Beate warnend an und schüttelt den Kopf. Ich muss es nicht sehen, ich kenne Vera.

    Eiskalt sehe ich Beate an.

    „Was glaubst wo du hier bist? Einem Ferienparadies? Grundstellung!“

    Erhitzt steht sie auf und sieht Vera an.

    „Das kann er nicht von ihr verlangen. Das musst du verhindern.“

    Schade. Ich hatte ihr die Regeln erklärt und ihr klar gemacht, was mit ihr geschieht wenn sie auch nur einmal dagegen verstößt. Ich hatte einiges an Erwartung an Beate gehabt. Es war klar, dass sie irgendwann an ihre Grenzen kommen würde, doch schon am ersten Tag? Das hatte ich nicht erwartet.

    Während ich darüber nachdenke wie ich sie töte, redet sie weiter laut und eindringlich auf die völlig blasse Vera ein.

    „Vera, bring ihn davon ab.“

    Naja, dann stirbt sie eben gleich. Einen Moment überlege ich, sie mit bloßen Händen zu erwürgen.

    Nein, das wäre kein passendes Ende für Beate. In meiner Tasche habe ich ein Klappmesser. Bleibt die Frage stecke ich ihr das Messer ins Herz oder schneide ich ihr die Kehle durch?

    Für ihre Aufsässigkeit, hatte sie hat verdient keinen allzu schnellen Tod, also die Kehle.

    Mit der Hand nach dem Messer greifend mache ich einen Schritt auf Beate zu, als das UNFASSBARE  geschieht.

    Vera Müller, Mitarbeiterin im Todestrakt, Vera, die sich am Tod anderer Frauen aufgeilt, die sich von sterbenden die Fotze lecken lässt, die selbst keine Hemmungen hat zu töten springt an mir vorbei.

    Sie wirft sich vor Beate in Grundstellung auf die Knie und wirft den Kopf in den Nacken. Mit Entblößter Kehle wartet sie auf den tödlichen Schnitt.

    Beate schaut sie fassungslos an. Dann weicht alle Farbe aus ihr und sie wirft sich neben Vera auf den Boden.

    Flehend sieht sie mich an.

    „Bitte nicht sie. Bring mich um.“

    Noch immer fassungslos, dass Vera zu so einem Schritt fähig ist sehe ich die Beiden an.

    Vera atmet heftig. Sie weiß, dass sie dem Tod noch nie so nah war wie jetzt.

    Ich packe Vera an den Haaren. Sie schließt die Augen atmet heftig, und wartet.

    „In mein Büro! Sofort!“

    Sie springt auf und rennt zur Tür, ohne auch nur einen Gedanken an ihre Kleider zu verschwenden.

    Ich warte bis sie draußen ist, dann wende ich mich Beate zu. Sie wusste, dass Vera ihr gerade das Leben gerettet hatte.

    „Du bleibst in dieser Stellung bis ich dich abhole. Ich warne dich, keine Bewegung.“

    „Ja, Meister.“ Das kam zügig und klar.  

    Die Wut in mir weicht meiner Professionalität.

    Auf dem Weg zu meinem Büro wird mir klar was geschehen war. Vera hatte sich in Beate verliebt. Es stand ganz klar in ihren Augen als sie ihre Kehle dargeboten hatte.

    Und das schlimme daran war, ich war selbst schuld. Ich hatte sie aufgefordert sich Beate zu nähern. Niemals hätte ich erwartet dass Vera sich verlieben könnte.

    Jetzt hatte ich die Quittung bekommen. Was soll ich jetzt tun? Kann ich sie deshalb bestrafen? Nein.

    Kann ich ihr Verhalten durchgehen lassen? Nein.

    Auch Vera kennt die Regeln und ich musste den beiden klar machen, dass sie sich an die Regeln zu halten haben.

    Ich betrete mein Büro. Im Vorzimmer sitzt Jessica die mich entsetzt ansieht. Vera hatte sicher nichts gesagt, doch meine Jessica weiß immer was vorgeht. Als ich an ihr vorbei gehe stellt sie sich mir in den Weg.

    „Hier, ist gerade gekommen.“

    Sie reicht mir eine Akte, die völlig belanglos ist. Doch die Geste war klar. –Tu nichts Unüberlegtes

    „Tu sie zu den anderen. Vera und ich kümmern uns später darum.“

    Erleichtert tritt sie zur Seite.

    Ich gehe weiter in mein Büro, wo Vera in Grundstellung vor dem Schreibtisch kniet.

    Wortlos setzte ich mich an den Schreibtisch.

    „Du kannst dich setzten.“

    Als sie anfangen will zu sprechen, unterbreche ich sie sofort.

    „Du musst es mir nicht erklären. Ich habe es in deinen Augen gesehen. Wie stellst du dir das vor? Du weißt dass sie diesen Trakt nie mehr verlassen wird. In vier Wochen will Trommer sie tot sehen. Was denkst du soll ich machen?“

    Sie sagt nichts und schweigt, während ihr die Tränen die Wange herunterlaufen.

    „Was soll ich mit Euch tun? Sie hat sich völlig verweigert und gegen alle Regeln verstoßen. Und du genauso. Also sag mir was ich machen soll!“

    „Ich bin bereit jede Strafe zu akzeptieren.“

    „Jede?“

    Wieder kullert eine Träne heraus. Das war nicht die Vera die ich kannte. Sie war verletzlich und hatte Herz und Gefühle.

    „Ja. Jede Strafe, solange sie du sie verschonst.“

    „Du weißt, dass ich das nicht kann.“

    Wieder schweigt sie.

    „Jetzt mach dich an deine Arbeit. Ich will die zwei Delinquentinnen in drei Stunden bereit in meiner Kammer haben. Danach werde ich mich um euch zwei kümmern.“

    Ohne ein weiteres Wort geht sie hinaus.

    VERDAMMT

    Werde ich weich?

    Vor kurzer Zeit, hätte ich Beate die Kehle durchgeschnitten und Vera gezwungen ihr das Blut von der Pussy zu lecken während ich sie von hinten ficke. Jetzt habe ich tatsächlich gezögert….

    Ich lege mir einen Plan zurecht. Wenn die beiden eine „Zukunft“ haben sollen, dann musste ich handeln. Doch wie soll ich den beiden klar machen was in mir vorgeht?

    Ein falsches Wort, eine falsche Geste und wir werden alle drauf gehen.

    Ich muss es alleine durchziehen und den beiden klar machen, dass sie sich an die Regeln zu halten haben.

    Ich gehe in die Kammer und bereite alles vor. Erst dir Schlingen für Mutter und Tochter, dann bereite ich alles für meine zwei aufsässigen Frauen.

    Mit den Vorbereitungen fertig kommt zwei Teams von Decker die mir das Mutter- Tochter Team bringen. Vera ist dabei und schließt die Kammertür hinter sich. Ihr war klar, dass in dieser Kammer heute mehr geschehen wird als das Aufhängen von zwei Verbrecherinnen.

    Gegen alle Gegenwehr entkleiden Deckers Männer die zwei Frauen fesseln sie und sperren die nackten Frauen in die kleinen Wartezellen die an den Hinrichtungsraum anschließen.

    „Danke Herr Decker.“

    Decker und seine Leute verlassen die Kammer und ich beginne mit der Mutter. Sie war gefasster und ich rechnete mir weniger Gegenwehr.

    Dennoch musste ich sie zur Schlinge schleifen. Sie versuchte sich sträuben, als ich ihr die Schlinge um den Hals lege. Doch eine Chance ihr zu entgehen hatte sie nicht. Kaum war die Schlinge um ihren Hals gelegt, ließ ich sie von der Winde soweit nach oben ziehen, dass sie gerade noch stehen konnte.

    Das gleiche machte ich mit der Tochter. Sie wehrte sich bedeutend mehr. Doch auch sie stand kurze Zeit später auf den Zehenspitzen.

    Nun nehme ich mir die Zeit den beiden mit einem dünnen Faden die Nippel abzubinden, dann mit einem dünnen Strick fessele ich ihnen die Titten ab.

    Bei der Mutter ist das kein Problem. Ihre C-Titten sich geil abzubinden. Schon nach Einer Minute stehen die Titten rot werdend ab und das Blut fängt an sich zu stauen.

    Bei den knappen B-Titten der Tochter muss ich mir mehr Mühe geben, bis diese durch die Fesseln rot werden.

    Jetzt noch beiden mit einem Strick die Füße zusammen gebunden, sind sie bereit zu sterben. Doch sie müssen noch etwas warten. Ich muss mich noch um meine beiden Frauen kümmern.

    Ich lege eine Überraschung für Beate bereit und lasse Vera zu mir kommen.

    Vor Schmerz zitternd kniet Beate noch vor mir. Sie hatte sich keinen mm bewegt. Ihre Knie sind nur noch Schmerz und der Kaffee hatte seinen Weg wieder aus ihr herausgefunden. Eine große Lache in der sie kniet sagt alles.

    „Wir gehen. Aufstehen!“

    Langsam versucht Beate aufzustehen. Es gelingt ihr erst nach dem zweiten Anlauf.

    Sie folgt mir mit unsicherem Schritt. Als sie bemerkt, dass wir zur Hinrichtungskammer gehen, wird sie sichtlich nervös. Zumal ich auf alle Fesseln verzichtet habe, etwas was sehr ungewöhnlich war. Brauchte sie später keine mehr, weil es kein später gab?

    Ich bringe sie in die Kammer und sie keucht erschreckt auf. Mutter und Tochter stehen mit dunkelroten Titten mit Schlingen um den Hals da, doch der Grund für ihr erschrecken ist Vera.

    Auch sie steht da mit einer Schlinge um den Hals, doch nicht auf dem Boden, sondern einem hohen Hocker. Auch ihr sein die Füße zusammengebunden und die Hände auf dem Rücken.

    Diesmal  hat sie keine Augenbinde. Nein, sie kann alles sehen, was geschieht.

    „Du wolltest nicht, dass ich die Tochter foltere, bis die Mutter sie aufhängt? Gut, dann wirst du das für mich erledigen. Da die Mutter verhindert ist wirst du beide hinrichten müssen. Selbstverständlich hängst du die beiden nicht einfach auf.“

    Ich zeige auf den Boden vor den Zwei.

    „Hier liegen 16 lange Nadeln und 8 kurze. Du hast vier Titten, das heißt 4 lange und zwei kurze Nadeln pro Titte.

    Ich möchte die langen wie eine Raute durch die Möpse haben, die kurzen kreuzförmig durch die Nippel.

    Du fängst mit der Tochter an. Nachdem die Nadeln in ihr sind, gehst du zur Winde und ziehst sie nach oben. Wenn sie frei hängt, tust du dasselbe mit der Mutter. Hast du verstanden?“

    Sprachlos steht Beate vor mir.

    Ich mache einen Schritt auf sie zu. Schnell sagt sie:

    „Das … das kann ich nicht tun.“

    „Solltest du aber. Ich werde Vera den Hocker unter den Füßen wegtreten und sie erst wieder ablassen wenn beide frei hängen. Die Schlinge wird sich nach etwas drei Minuten ganz geschlossen haben, nach weiteren fünf Minuten werden die ersten Hirnzellen absterben. Nach 10 Minuten wäre es besser sie sterben zu lassen, da sie nur noch ein Pflegefall wäre. Nach 12 Minuten ist sie tot.

    Sie hat dir heute Morgen das Leben gerettet. Jetzt kannst du dich revanchieren.

    Ich gehe zu Vera.

    Die sieht Beate flehend an. „Du musst es tun. Bi..“

    Weiter kommt sie nicht. Ich trete den Hocker weg und Vera hängt in der Schlinge. Wie oft haben wir schon Hängespiele getrieben, doch dieses Mal ist es ernst.

    „Die Zeit läuft.“

     

     

    Ich schreie laut auf, so laut dass sogar die beiden Frauen erschrecken.

    Sofort realisiere ich die akute bedingungslose tödliche Gefahr in der sich Vera befindet.

    Mir bleiben 3 maximal gerade 5 Minuten. Das ist der Moment indem die Psyche des Menschen auf den Notfallplan umschaltet, ungeplant unbeabsichtigt aber seit über 40.000 Jahren höchst erfolgreich. 

    Das Hirn schaltet in den höchsten Gang und gibt Vollgas, alles was ab dem Zeitpunkt geschieht scheint in einer Art Zeitlupe abzulaufen, die Zeit steht fast still nur du selbst rast durch Raum und Zeit.

    Die beiden Frauen sind jetzt schon tot die zählen nicht.

     Vera muss gerettet werden, ansonsten stirbt meine frisch gewonnene große Liebe und ich würde kurz danach sterben weil ich nicht mehr zu irgendwas  zu gebrauchen wäre.

    Damit wäre mein einziger Antrieb, die Rache für mein Kind erfolglos verpufft.

    Also Rettungsplan einleiten. Vera kann ich nicht helfen das kann nur Peter, die Nadeln also. Her damit und in zwei Gruppen teilen. Die jammernden Leiber sehe ich gar nicht mehr, die sind kein Leben mehr sie sind Mittel, zur Rettung von Vera.

    Ich ramme die erste der langen Nadeln durch den Busen der Tochter, das Schreien realisiere ich gar nicht, lebensnotwendig ihr hilfesuchenden Gesicht.

    Die zweite ramme ich durch den Busen ebenso drei und vier, die Raute ist fertig, schnell die beiden kurzen durch den Nippel.

     Die erste geht nur mit Gewalt durch, die zweite auch.

    Schnell wird die andere Brust mit den langen und kurzen Nadeln aufgespießt, so, als wären das einfache Rouladen, reagiere ich auf kein Geschrei, nur der Wille zählt, der absolute Wille Vera zu retten.

    Ich will zur zweiten Frau da merke ich erst dass ich meine Hand an dem Nippel angetackert habe, da steckt tatsächlich die kleine Nadel durch ihre Brustwarze und ich hab mich selbst an ihren Busen geheftet. wieso merke ich den Schmerz nicht? 

    Egal beeil dich – schreit meine innere Uhr ich reiße an meiner Hand und reise dabei fast ihren Nippel ab, aber es ist mir so was von egal nur Vera zählt.  Während das Blut an meiner Hand entlang rinnt, blutet die Tochter an der Brust deutlich mehr und schreit erbärmlich.

    Ich nehme es nur als nerviges Dröhnen wahr. Rasch die Winde suchen, ja die zur Tochter und hoch mit ihr. Rasend vor Angst schwebt die Junge im Seil nach oben und würgt sich. Soll sie doch, hier geht es um Vera...

    Schnell die Mutter, rasch ein Blick zu Vera. Sie hängt im Seil und ich muss mich antreiben. Liebes halte durch bitte halte durch...

    Zack da steckt die erste lange Nadel in der Brust der Mutter und ich hole zu den weiteren aus um zuzustechen. Ihr Augenaufschlag bringt mich fast zum Stocken und nachdenken, aber keine Zeit – Schneller, schneller schreit meine innere Uhr du bist zu langsam...

    Ich ramme alle langen Nadeln durch die Brüste und dann sämtliche kleinen durch die Brustnippel. Von dem Geschrei bekomme ich nichts mit, ich haste zur Winde und kurbele auch die Mutter hoch.

    Sie zuckt deutlich mehr als die Junge und höher auf. Endlich sind beide in der Luft und sterben würgend vor sich hin, da schau ich zu Vera und dann zu Peter, ein Satz zu Peter, dass er selbst etwas zuckt merke ich erst gar nicht schon knie ich in Grundstellung und schreie ihn flehend an:

     „Erlöse sie – lass sie bitte sofort herunter“

    All das scheint in wahnsinniger Geschwindigkeit geschehen zu sein, die drohende Analoguhr in der Kammer ist erst bei einer Minute mehr als zu Beginn, das Ziel ist erreicht, ich habe das Ziel – Vera zu retten – erreicht.

    Das ist der Moment indem der Körper erst wieder realisiert was sich eben in wenigen Sekunden alles ergeben hat und die ganze Muskulatur schreit nach neuer Energie, Energie die ich nicht liefern kann, also wird es mir schwarz vor Augen und ich falle aus der Grundstellung bewusstlos in mich zusammen.

     

     

    Beate bricht bewusstlos zusammen und liegt vor der noch leicht strampelnden Vera. Ich lasse Vera ab und sie geht keuchend in die Knie. Vera und ich haben dieses Spiel schon oft gespielt, und Vera hatte schon länger in der Schlinge gezappelt. Sie war sozusagen „trainiert“ und erholt sich rasch wieder.

    Ich lockere die Schlinge und Vera sieht sich um ihr Blick geht zu Beate die am Boden liegt. Sie sieht das Blut an ihren Händen und überall an den Stellen, an dem es an ihrem nackten Körper klebt.

    „Keine Angst, ihr fehlt nichts. Nur eine kleine Ungeschicklichkeit, beim Piercen.“

    Vera schaut zu dem Mutter-Tochtergespann das noch recht agil in ihren Schlingen tanzt.

    Noch immer keuchend erhebt sie sich und geht zu den beiden herüber. Sie betrachtet sich Beates Werk und ihre Augen bekommen einen zufriedenen Eindruck.

    „Lass uns reden.“ Ich weise in die kleine Wartekammer, die gerade mal 1X2 Meter groß ist, mit einem angeschraubten Klappstuhl.  Die ist klein genug für das wichtigstes Gespräch welches wir je hatten und wahrscheinlich haben werden.

    Vera ignoriert den Stuhl und setzt sich auf den Boden. Ich setzte mich gegenüber. Veras Blick gleitet ab und an zu den hängenden Frauen. Schließlich fragt sie mich wie es weiter geht.

    „Ich will ehrlich zu dir sein, ob du heute überlebst weiß ich nicht. Gehen wir mal davon aus, dass du morgen noch am Leben bist. Ich brauche eine Partnerin, auf die ich mich verlassen kann. Wirst du das sein?“

    „Natürlich bin ich das.“

    „Sicher?“

    Vera schweigt eine Weile und sucht nach den richtigen Worten.

    „Ja. Sieh Mal, ich liebe Beate. Als sie hier her kam, war sie nur eine weitere Gefangene. Es machte mir Spaß, ihr den Schlauch in den Arsch zu schieben und sie zu demütigen. Und dann… plötzlich ist es da. Ein unbeschreibliches Gefühl. Wahrscheinlich würde es mir noch immer Spaß machen, aber nicht um sie zu demütigen, sondern um mit ihr zu spielen.

    Ich weiß nicht wie oder was passiert ist, aber ich will sie nie wieder loslassen. Ich hätte nie geglaubt, dass es so etwas geben kann.

    Aber das alles hat nichts mit meiner Arbeit zu tun. Ich liebe unsere Arbeit und unsere Spiele. Ich muss nur die beiden da draußen  anschauen und werde geil. Glaub mir, ich möchte unsere gemeinsamen Erlebnisse hier nicht aufgeben.

    Du möchtest wissen ob du dich auf mich weiterhin verlassen kannst und warum du mir glauben sollst? Ganz einfach. Es gibt nur eine Beate. Keine andere Frau wird jemals ein ähnliches Gefühl in mir hervorrufen.

    Ich weiß noch nicht wie ich das schaffen kann, aber ich will beides haben. Beate und dich.“

    Was soll ich dazu sagen. Beate war zum Tode verurteilt. Ich frage zum hundertsten Mal an diesem Tag, mich ob es nicht besser gewesen wäre, den beiden heute Morgen die Kehlen aufzuschlitzen. Dann hätten es beide hinter sich gehabt. Wie soll das weitergehen?

    Selbst wenn mein Plan…

    Vera lacht kurz auf. Ich sehe sie fragend an.

    „Weißt du, da sitzen der Bad-Man und die wicked Witch in einer Zelle und reden über Liebe. Wer hätte das je geglaubt.

    „Die wicked Witch?“

    „Wusstest du das nicht? Den Namen hat man mir gegeben, seit ich mit dir zusammenarbeite.“

    Ich formuliere meine Gedanken so vorsichtig wie ich kann.

    „Vera, ich werde sehen was ich tun kann. Aber du musst mir vertrauen und bedingungslos das tun was ich sage.“

    Sie sieht mir in die Augen. Darin standen Selbstbewusstsein, Willenskraft, und Entschlossenheit, aber auch Angst um Beate.

    „Das werde ich.“

    Jetzt musste Vera ihre Lektion bekommen, damit sie ihr Versprechen niemals vergisst.

    „Gut, dann mach dich mal an deine Arbeit, da draußen warten zwei Frauen auf dich.“

    Ich helfe ihr beim Aufstehen und wir gehen zurück in die Kammer. Die zwei Gehängten haben aufgehört zu strampeln und schwingen nur noch leicht hin und her.

    Vera sucht aus ihren Sachen ihr Stethoskop und hört die Herzen der beiden ab.

    Unter den Delinquentinnen haben sich gelbe Lachen gebildet. Vera scheint ihre Aufgabe bei den Vorbereitungen gut gemacht zu haben, denn außer Pisse ist nichts auf dem Boden meiner Kammer.

    „Die Mutter hat es hinter sich, die Tochter noch nicht ganz.“

    Sie sieht sich den blutigen Nippel der Tochter an.

    „Ich glaube ich muss Beate zeigen wie man das macht, ohne sich selbst zu verstümmeln.“ Schmunzelt sie.

    „Kümmere dich um sie, ich komme nachher wieder, dann werden wir sehen, ob es überhaupt ein Morgen für euch gibt.“

    Vera geht zu der bewusstlosen Beate hin und bettet deren Kopf auf ihren Schoß, wie sie es schon im Büro getan hatte.

    Ich will gerade die Kammer verlassen als sie mich fragt:

    „Wie hoch stehen denn die Chancen für uns?“

    „Fünf zu eines, zu Überleben.“

    Jetzt weiß Vera welche Strafe auf sie zukommt. Schon oft hat sie es mit verurteilten Frauen getan.

    „Eine Bitte. Falls es eine von uns trifft, töte die andere direkt danach.“

    „Versprochen.“

    Ich werfe den beiden nackten Schönheiten einen letzten Blick zu, dann lasse ich die zwei mit den Hängenden allein und sperre die Tür hinter mir zu.

     

     

    Mein Kopf wird gehalten und ich spüre eine angenehme Wärme als ich wieder zu mir komme. Vera schaut mich an mit einer Träne in den Augen und sagt mir leise ins Gesicht: „Langsam Süße komm erst einmal wieder zu dir“.

    Schlagartig sind die Gedanken wieder da „Vera ist bei dir alles klar?“ frage ich sie und sie streichelt mein Gesicht und bestätigt:

     „Aber ja doch, du warst sehr schnell bei der Lösung der Aufgaben“ und mir fällt wieder ein, was da alles war und - - da drehe ich mich um und schau zu den beiden hinter mir hängenden Frauen. Mutter und Tochter zum Tode verurteilt und durch mich hingerichtet...

    Die Mutter dreht sich langsam im Seil sie ist offenbar bereits tot. Dann sehe ich die Tochter die sich noch im Seil windet und etwas zuckt.

     „Ist die Tochter noch nicht tot“ frage ich dich und erst jetzt wird mir schlagartig klar was ich da gerade frage.

    Dass ich die beiden hier tatsächlich aufgehängt habe um Vera zu retten. Ich sehe bei der Mutter die Nadeln die ich ihr durch die Brüste gesteckt hatte, erst jetzt spüre ich auch den Schmerz an meiner Hand und ich hebe sie, da ist Blut dran.

     Ich kann mich allerdings nicht daran erinnern, weshalb meine Hand geblutet hatte.  Diese Erinnerung fehlt mir noch im Moment.

    Doch erst jetzt, da ich die Tochter am Seil sehe, wie sie rasch zuckt und dann auspendelt wird mir klar dass sie eben vor meinen Augen gestorben ist und auch, dass ich mich an ihrem Busen verletzt hatte, ja – tatsächlich, ihre Nippel sind noch blutverschmiert.

    Stimmt, ich hatte mich da irgendwie verheddert und war an ihrem Busen hängen geblieben und hab dann, weil die Zeit lief, mit Gewalt gezogen.

     Jetzt mit etwas Abstand kommt mir das ganze sehr sehr surreal vor. Dabei betrachte ich die Tochter, die es jetzt auch hinter sich hat und sich langsam im Seil dreht.

    „Vera“ sage ich zu meiner Geliebten, „Vera ich habe diese beiden Frauen umgebracht, ist das nicht schrecklich, dabei kannte ich die gar nicht...“

    „Liebes“ sagt Vera „du musstest wählen zwischen dem Überleben dieser beiden zum Tod verurteilten Mörderinnen oder meinem Überleben und ich für meinen Teil bin dir dankbar, dass du dich für mich entschieden hast.“

    Mit einem sanften Kuss auf ihre Wange sage ich dann: “Du weißt, dass ich für dich alles was machbar ist, auch tun würde“ Mit einem Schluchzen sehe ich nochmals zur Tochter, die da hängt und sich im Seil dreht. 

    Dann wieder mit einem Blick zu Vera: „Wenn Peter es gefordert hätte, ich glaube ich hätte die beiden noch ganz anders umgebracht! Aber das waren die beiden ersten  Menschen die ich umgebracht habe.

     Vera beruhigt mich, da ich doch sehr aufgewühlt bin.

    „Peter hätte von dir noch ganz andere Dinge gefordert und glaube mir, er hätte sie auch erreicht, er gewährt da keinerlei Pardon.

    Aber sei dir gewiss, deine Weigerung von heute Vormittag ist noch nicht ausgestanden, es ist noch lange nicht vorbei und wir beide sind immer noch in höchster Lebensgefahr“.

    Ich stehe auf und gehe auf die beiden Hängenden zu, wie still sie hier hängen, die Mutter etwas mit verzerrtem Gesicht, die Tochter dafür ganz entspannt, als sei sie eben eingeschlafen, nur die halboffenen Augen sagen etwas anderes.

    „Vera?“ frage ich sie und erst jetzt sehe ich sie in ihrer ganzen Schönheit,

    „Peter hätte uns beide umgebracht, ist das richtig?“

    „Ja Liebes – ohne mit der Wimper zu zucken“ und du fährst fort:

    „Wenn du noch eine Weile leben willst, dann mach so einen Fehler wie heute Morgen niemals wieder. Eine zweite Chance gewährt Peter nicht, eigentlich hat er noch nie solange gewartet, auf einen Fehler kam immer und sofort eine harte Strafe, denke also daran, da kommt noch etwas nach und wiederhole den Fehler nicht – ich flehe ich an... der bringt uns um und lacht dabei.“

    So langsam kommt mir wieder in Erinnerung was davor war und, dass ich eine Revoluzzerin gegeben hatte und, dass nur Veras Tat Peter davon abgehalten hat mich einfach mal so umzubringen.

     Mir wird übel und ich zittere, auf meiner Haut bildet sich überall Gänsehaut. Vera sieht das und hebt ihre Arme „Komm zu mir“ bietet sie mir an und ich nehme ihre Einladung nur zu gerne an.

    Eingewickelt in die warme Decke und in Veras Armen wird mir wieder wärmer, ich küsse Vera und sie erwidert meinen Kuss.

     „Vera“ beginne ich: „So einen Fehler werde ich sicherlich nie mehr machen, ich hätte dich heute fast verloren“. Und in meinem Herzen festigt sich der Gedanke „Vera die gute Fee – Peter der abgrundtief böse Henker!“

    „Wie geht es denn nun weiter“ frage ich Vera, Peter wird mich oder uns doch sicher noch extra bestrafen“ und du schaust mich an, „Ich weiß es wirklich nicht, glaube mir, ich weiß es nicht, aber es wird garantiert heftig werden, sofern wir überleben.....“

    Wir beide starren an und vorbei, halten uns ganz eng umschlungen, wie es nur zwei Schwestern oder von der wahren Liebe gepackten Menschen können. Wir warten und harren was kommen mag...

     

     

    Ich sitze im Büro und hab ein Glas Whisky vor mir. Ich lasse mir alles noch einmal durch den Kopf gehen und ich komme zu einigen bitteren Erkenntnissen.

    1.      Und das war das wichtigste Ich muss die zwei zur Raison bringen.

    2.     Ich brauche Hilfe bei der Umsetzung meines Planes.

    3.     Das war das bitterste Ich war an allem selber schuld.

     

    Jetzt musste ich schauen wie ich das hinbiege. Als erstes muss ich eine Person finden die mir hilft meinen Plan umzusetzen.

    Diese Person muss absolut vertrauenswürdig sein. Sie muss beste Beziehungen haben, jeden kennen und alles wissen, was vorgeht.

    Dann wird mir klar, dass ich genau diese Person kenne.

    Eine Stunde später sitzt sie an meinem Schreibtisch und hörte sich meine Probleme an.

    „Ach Peter. Ich hätte nie gedacht, dass der Bad-Man einmal mich um Hilfe bitten würde.“

    „Ich dachte auch nicht, dass es einmal soweit kommen würde. Also hilft du mir?“

    „Tue ich doch immer. Gib mir einen Tag Zeit, dann hast du eine to do Liste.“

    „Danke. Du hast was gut bei mir.“

    „Nicht nur das. Auf dem Konto steht noch viel mehr.“

    Jetzt wird es Zeit sich um Punkt eins meiner Erkenntnisse zu kümmern.

    Aus dem Waffenschrank meines Büros hole ich was ich brauche, stecke alles in eine Tasche  und gehe zu meinen Turteltäubchen in die Kammer.

    Auf dem Weg dorthin, besorge ich mir eine Rollliege und packe meine Sachen darauf.

    Die zwei haben es sich unter einer Decke bequem gemacht und unterhalten sich leise, als ich zu ihnen komme.

    Anscheinend haben sie ihr Vorgehen abgesprochen, denn als ich die Kammer betrete lassen sie sofort die Decke fallen und gehen nebeneinander in Grundstellung.

    Ohne ein Wort sehe ich mir die beiden an. Die Liege schiebe ich in die Kammer und die Tasche mit meinen  mitgebrachten Sachen lege ich auf den Stuhl.

    WOW was für ein Anblick. Zwei rothaarige Schönheiten mit offenen Beinen knien vor mir. Ich spüre sofort einen vertrauten Druck in der Hose.

    Ich lasse Mutter und Tochter ab und löse die Schlingen vom Hals, die die beiden getötet hatten. Dann entferne ich die Nadeln aus den Titten und werfe sie in den Mülleimer. Als nächstes löse ich die Stricke, mit denen ihnen Arme und Füße gefesselt sind und lege sie zur Seite.

    Wie hat Beate das Töten empfunden? Sie hat unter großem Zeitdruck gehandelt und wohl keine Zeit gehabt darüber nachzudenken.

    Wahrscheinlich hat sie erst im Nachhinein begriffen dass sie zwei Leben beendet hat. Das nächste Mal sollte ich ihr mehr Zeit geben das großartige Gefühl, eine Frau hinzurichten, bewusster zu erleben.

    Was mich wieder zu der Frage bringt, ob es ein nächstes Mal geben wird. Naja, in einer Stunde wissen wir es.

    Ich hole meinen Schwanz  und meine Smartphone aus der Hose und hielt den Schwanz Vera vor das Gesicht. Ohne dass ich etwas sagen muss, beginnt sie daran zu lecken.

    Während Vera den Riemen leckt, tippe ich eine Nachricht an das Reinigungsteam der Station.

    Beate sieht Vera beim Blasen zu und ich kann sehen, wie ihre Nippel steif werden.

    Keine Angst kleine Beate, du kommst noch zu deinem Recht. Das Reinigungsteam erscheint und sie legen die beiden Leichen auf eine fahrbare Metallliege.

    Als sie die Liege nach draußen fahren, erscheinen zwei mit Mopp und Eimer bewaffneten Frauen und beginnen den Boden zu wischen.

    Ich ziehe meinen Schwanz aus Veras Mund und halte ihn Beate vor den Mund.

    Wohl etwas verunsichert von der Anwesenheit der Reinigungsfrauen, leckt Beate nur zögerlich, doch sie tut es. Jetzt werden Veras Nippel hart und die beiden halten Augenkontakt.

    Schließlich ist der Boden sauber und der Teamchef kommt mit einem Klemmbrett zu mir und lässt sich vor der schwanzlutschenden Beate den Auftrag unterschreiben.

    „Gut gemacht.“ Sage ich als die Tür hinter dem Reinigungsteam zugeht.

    „Ich nehme an, dass Vera dir die Konsequenzen klargemacht hat, sollte es zu einem ähnlichen Vorfall kommen?“

    „Ja, Herr.“ Kam es sofort und klar von Beate zurück.

    „Hat sie dir auch erzählt, dass ich noch nie gezögert habe eine harte Strafe zu verhängen?“

    „Ja, Herr.“

    „Dann ist die bewusst, dass die Sache noch nicht ganz ausgestanden ist?“

    „Ja, Herr.“

    „Gut. Beginnen wir mit Vera. Führe sie zur Liege!“

    Beate erhebt sich, hilft Vera beim Aufstehen und zusammen gehen sie zur Liege.

    „Leg sie mit dem Bauch auf die Liege!“

    Vera kennt das Spiel und legt sich wie ich es möchte. Da sie weiß was kommt, legt sie gleich Arme und Beine an die Ecken.

    „Nimm die Stricke und fessele ihr die Arme und Beine an den Ecken fest.“

    Mit den Fesseln der Gehängten fesselt Beate Vera an die Liege.

    Die Handfesseln der Getöteten sind trocken, doch die Stricke mit denen die Füße gefesselt waren sind von der Pisse klatschnass. Ich kann Beates Unwillen erkennen als sie diese Stricke in die Hand nimmt.

    Das bietet mir doch gleich einen weiteren Anhaltspunkt zum Spielen.

    Doch alles zu seiner Zeit.

    Als Vera an die Liege gefesselt ist, öffne ich die Tasche und hole meine Lieblingspeitsche heraus. Die Peitsche hat nur zwei Riemen, doch die haben es in sich. Es sind zwei viereckige Gummiriemen die einen verdammt höllischen Biss haben.

    Beate sieht abwechselnd Vera und die Peitsche an. Wieder sehe ich den Zwiespalt in ihren Augen. Zu einem Unsicherheit, doch auch Geilheit steht drinnen.

    Ich werde ihr Gelegenheit geben richtig geil zu werden.

    „Du wirst ihr jetzt den Arsch versohlen.“

    Ich kann die Erleichterung in ihren Augen sehen. Anscheinend hatte sie geglaubt, Vera völlig auspeitschen zu müssen.

    Ich nehme die Peitsche und befehle ihr sich neben mich zu stellen.

    „Ich werde dir die Zone markieren, die du zu peitschen hast.“

    Damit lasse ich die Peitsche auf Vera niedersausen. Der Hieb trifft sie am oberen Rand ihres Arsches.

    Vera keucht auf. Diese Peitsche hatte sie bis dahin noch nie gespürt.

    Der zweite Hieb trifft sie in der Mitte ihrer Oberschenkel. Sofort bilden sich vier dicke rote Striemen auf Vera.

    „Du wirst dich zwischen diesen Markierungen halten. Ich werde nichts sagen, doch wenn ich stopp sage und der Meinung bin, du hast sie geschont, werde ich Vera erschießen. Verstanden?“

    „Ja, Herr.“ Das kam schön zögerlicher, als vorhin.

    „Dann los.“

    Beate hebt die Peitsche und schlägt Vera halbherzig auf den Hintern. Ein letzter warnender Blick von mir und der nächste Hieb ist schon bedeutend fester.

    Ich stelle mich einen Meter daneben und schaue zu. Nach dem dritten Hieb ruft Vera: „Fester!“

    Beate hält einen Moment inne, dann lässt sie die Peitsche wieder auf Vera auftreffen.

    Die fängt an vor Schmerz zu aufzustöhnen, als die Riemen in ihren Arsch und die Oberschenkel beißen.

    „Fester!“ keucht Vera zwischen den Hieben.

    Beate legt noch etwas Kraft hinzu. Nach jedem Hieb bilden sich zwei tiefrote Striemen.

    „AAHH. Fester! Du musst fester zuschlagen.“ Schreit sie Beate an.

    Diese verfällt in einen Rausch. Mit einer Leidenschaft, die ich ihr nicht zugetraut hätte, lässt sie die Peitsche in Veras Arsch beißen. Ich beobachte wie Beates Pussy anfängt feucht zu glänzen.

    Ich kenne Vera genau. Sie liebt die Peitsche und oft hatte sie mit Striemen überzogen in meinen Armen gelegen, doch das was Beate mit ihrem Arsch anstellte war etwas, dass ich noch nie mit ihr gemacht hatte.

    Vera schreit vor Schmerz und Lust. Immer wieder schreit sie Beate an, weiter und fester zu peitschen. Bis ihr Arsch eine einzige rote mit Striemen überzogene Fläche ist.

    Dann beende ich es.

    Völlig ausgepowert steht Beate vor Vera und starrt sie fassungslos an. Hatte sie das wirklich getan?

    Bevor sie es wirklich begreifen kann, packe ich Beate und werfe sie zu Boden. Mein Schwanz der von der Show noch stahlhart ist, dringt ungehindert in die klatschnasse Fotze ein und schon nach drei Minuten bricht ein ungeahnter Orgasmus über Beate herein.

    Beate bleibt am Boden liegen und ich schaue nach Vera.

    Diese schwebte in einem völlig freien Zustand welchen sie oft bei unseren Sessions erreicht hat.

    Langsam kehrt ihr Geist zurück. Sie sieht zu mir und weiß, dass Beate ihre Arbeit gut gemacht hat.

    Um Beate nicht in ein Loch fallen zu lassen, befehle ich ihr Vera loszubinden.

    Jetzt da das Adrenalin verbraucht war, kam sie nur mühsam auf die Beine. Zitternd bindet sie Vera los, legt die Stricke zu Seite und hilft Vera beim Aufstehen.

    Ich halte mit Absicht etwas Abstand, als Vera aufsteht und Beate in den Arm nimmt.

    Ich höre eine leises „Ist nicht Schlimm.“

    Da kann ich mir ein kleines Grinsen nicht verkneifen. Egal wie sehr ich Vera bis jetzt gepeitscht hatte, so wie jetzt, hatte ihr Arsch noch nie ausgesehen.

    „Glaubst du wir haben es hinter uns?“ fragt Beate leise

    „Nein, noch nicht ganz.“

    Da hat Vera recht, denn ein roter Arsch war kaum etwas, das eine Überlebenschance von 5 zu 1 bietet.

    Mehr als fünf Minuten stehen die beiden aneinander gepresst da und halten sich gegenseitig fest. In der Zwischenzeit, packe ich meine Sachen aus der mitgebrachten Tasche und lege alles bereit hin.

    „Wenn die Damen soweit sind, würde ich gerne weitermachen.“

    Vera und Beate kommen zu mir. Vera wirft Beate einen Blick zu und geht vor mir in Grundstellung. Beate folgt ihrem Beispiel

    „Vera weiß was jetzt komm, du siehst zu, ich erkläre dir gleich die Regeln.“

    Ich packe einen sechsschüssigen Revolver mit aufgeschraubtem Schalldämpfer sowie eine Schachtel Patronen aus.

    Die Patronenschachtel ist voll und alle 100 Schuss die in 10er Reihen stehen starren tödlich Vera und Beate an.

    Ich wende mich an Vera.

    „Such dir eine aus!“

    Vera zögert kurz, dann nimmt sie die vierte Patrone von links aus der sechsten Reihe.

    „Gute Wahl.“ Ich nehme die ausgewählte Patrone und schiebe sie als einzige in die Trommel des Revolvers.

    „Du bist dran.“ Sage ich zu Beate.

    Veras Augen lassen Beate nicht zögern. Sie nimmt die achte Patrone in der zweiten Reihe.

    Ich lege Beates Patrone in das Magazin meiner Pistole und lade sie durch.

    „Vera beginnt. Du weißt was du zu tun hast.“

    Und ob sie das wusste. Sie liebte das Spiel, allerdings hatte sie es bisher immer nur am anderen Ende der Waffe gespielt. Die letzte Verurteilte hatte sage und schreibe 10 Runden überlebt, bevor sich ein Schuss gelöst hatte und die Kugel aus ihrer Muschi eine blutige Masse gemacht hatte.

    „Darf ich einen Moment mit Beate reden?“ fragt sie mich.

    „Sicher.“

    Vera redet leise mit Beate und gibt ihr Instruktionen. Jetzt kehrt die Angst in Beates Augen zurück. Gut so. Das ist schließlich Sinn der Lektion.

    Vera erhebt sich und nimmt die Waffe. Sie sieht mich fragend an „Denkst du an dein Versprechen?“

    „Selbstverständlich.“ Dann sage ich: „Auf das Herz.“

    Sie dreht die Trommel des Revolvers, wartet bis sie aufhört sich zu drehen, dann spannt sie den Hahn.

    Angstvoll sieht Beate Vera an. Die hebt die Waffe und hält sie Beate zwischen ihre Brüste an die Stelle hinter der Beates Herz gerade wie verrückt schlägt.

    „Sie mir in die Augen Liebes.“

    Vera wartet bis Beate sie ansieht, zögerte eine Sekunde, dann drückt sie ab.

    -Klick-

    Jetzt schließt Beate die Augen und beide atmen tief durch.

    „Wechsel! Vera in Grundstellung, Beate, komm her!“

    Während Vera sich auf den Boden kniet kommt Beate zu mir. Ich drücke ihr die Waffe in die Hand und fordere sie Auf die Trommel zu drehen.

    Mit zitternden Händen tut sie was ich sage.

    „Spann den Hahn.“

    Klickend rastet der Hahn ein. Ich muss Beate mit leichtem Druck vor Vera schieben.

    „Dieselbe Stelle! Halt die Waffe auf ihr Herz.“

    Sie tut es, doch sie zögert abzudrücken.

    „Eine der Regeln besagt, folgendes. Wenn du nicht in genau 60 Sekunden abdrückst, werde ich abdrücken.“ Ich halte Vera meine Pistole an den Kopf.

    „Bei dir besteht eine Chance von fünf zu eins, dass sie überlebt. Wenn ich abdrücke spritzt ihr Hirn auf den Boden. Anschließend darfst du alleine weiterspielen.“

    „Beate, tu es!“ fordert Vera sie auf.

    Die Uhr zeigte schon 30 vergangene Sekunden an. Noch immer konnte Beate sich nicht überwinden abzudrücken.

    45 Sekunden.

    „Beate! Drück ab!“

    50 Sekunden. Jetzt wird Vera ernsthaft nervös.

    55 Sekunden. Ich spanne den Hahn meiner Pistole.

    Dann endlich drückt Beate ab.

    -Klick-

    Ich senke die Pistole und sichere sie. Beate lässt den Revolver fallen und Vera springt zu ihr.

    „Beate. Ich weiß es ist schwer, aber wenn wir irgendeine Chance haben wollen hier lebend raus zukommen, dann reiß dich zusammen. Vielleicht sterben wir gleich, aber wir haben es selbst in der Hand. OK?“

    Sie nickt.

    Vera fragt mich wie viele Runden noch kommen.

    „Noch drei Runden.“

    „Hast du gehört? Noch drei Runden, dann haben wir es hinter uns. Kannst du das schaffen?“

    Wieder nickt sie.

    „Wir können weitermachen. Wohin?

    „In den Mund.“

    „Geh in Grundstellung Liebes.“

    Während Beate sich hinkniet hebt Vera den Revolver auf. Sie dreht die Trommel und geht damit auf Beate zu. Trotzig sieht sie mich an. Ich glaube für einen Moment überlegt sie die Waffe gegen mich zu richten.

    „Mach bitte den Mund Auf und sieh mich an.“ Weißt sie Beate an.

    Die öffnet ihren Mund und Vera schiebt den Schalldämpfer hinein. Sie wählt einen Winkel, der die Kugel mit Sicherheit in das Gehirn eintreten lässt, dann drückt sie auch schon ab.

    -Klick-

    Wieder sind beide erleichtert. Vera gibt Beate einen Kuss und fordert sie auf diesmal nicht zu zögern.

    Sie kniet sich hin und öffnet den Mund für Beates Runde.

    Ob auf ihre Aufforderung, oder aus Wut auf mich würdigt mich Beate keines Blicks als sie den Revolver aufhebt und die Trommel dreht.

    Dann spannt sie den Hahn und schiebt Vera die Waffe in den offenen Mund.

    Vera korrigiert den Winkel, so dass auch Beates Kugel in das Gehirn gehen würde. Dann nickt sie leicht und Beate drückt ab.

    -Klick-

    „Gut meine Beiden aufsässigen Rebellinnen, ihr habt die Hälfte geschafft. Jetzt kommen wir zu interessanten Stellen des weiblichen Körpers. Beate, auf alle Viere!“

    Beate kommt meiner Aufforderung nach und kniet sich auf alle Viere. „Beine etwas auseinander!“ korrigiere ich ihre Haltung.

    Ich hole meinen Schwanz wieder hervor und halte ihn Beate vor den Mund.

    „Lutschen.“

    Beate fängt an meinen Schwanz zu blasen.

    „Steck ihr den Lauf in die Möse und fick sie damit.“

    Vera tat was ich verlangte und ließ den Schalldämpfer in Beates Fotze rein und raus gleiten.

    „Falls es gleich „peng“ macht, bitte nicht zubeißen.“ Ärgere ich Beate. Vera funkelt mich wütend an, fickt Beate aber weiter.

    „Wenn du soweit bist, die Minute läuft.“

    Vera gönnt mir die Minute nicht. Sie drückt sofort ab.

    -Klick-

    Schade, ich hätte Beates Zunge gerne noch etwas länger genossen.

    „Wechseln!“

    Die Beiden tauschen die Plätze. Als Beate die Waffe aufhebt, war der Lauf noch mit Veras Fotzenschleim überzogen.

    „So geht das nicht. Erst leckst du den Lauf ab.“

    Während Vera meinen Schwanz lecken muss, schaue ich Beate zu, wie diese den Lauf ableckt. Da stand deutlich Genuss in ihren Augen.

    „Das reicht. Los schieb den Lauf in ihre Fotze und fick sie!“

    Auch Beate lässt en Lauf vor und zurück gleiten. Vera die aus hartem Holz geschnitzt war schaffte es tatsächlich geil zu werden. Sie stöhnte auf als der Lauf sich in sie bohrte. Nach weniger als drei Minuten war Vera hemmungslos geil.

    „Die Minute Läuft.“

    Auch Beate ließ mich Veras Zunge nicht länger genießen.

    -Klick-

    „So noch eine Runde. Stellungswechsel. Genau dieselbe Stellung einnehmen. Dann schiebst du ihr den Lauf in den Arsch. Damit es für Beate nicht allzu unangenehm ist, fickst du sie damit in die Fotze, biss der Lauf schön nass ist, bevor du ihn ihr in den Arsch steckst.“

    Vera erhob sich und bevor Beate sich hinknien konnte drückte sie Vera noch einmal fest an sich.

    „Die Runde überstehen wir auch. Ich liebe dich.“

    Dann geht Beate auf alle Viere. Vera kniet sich hinter sie und fängt an sie mit dem Lauf zu ficken.

    Nass zieht Vera nach 5 Minuten den Lauf aus Beates Muschi und drückt ihn vorsichtig in Beates Rosette.

    Beate stöhnt mit einer Mischung aus Schmerz und Lust auf. Veras geschickte Finger bearbeiten weiter Beates Möse und spielten mit ihrem Kitzler.

    Fragend sieht Vera mich an und ich nicke. Sofort beginnt sie Beate so zu bearbeiten, dass sie auf einen Höhepunkt zusteuerte. Sie schaffte es Beate zu einem Orgasmus zu bringen und drückte in dem Moment ab, in den sich der Orgasmus nicht mehr aufhalten ließ.

    -Klick-

    Jetzt noch ein Mal.

    Als der Höhepunkt vorbei war und Beate sich wieder etwas erholt hatte sieht sie Vera fragend an.

    „Du hast es geschafft Liebes.“

    Damit geht Vera wieder auf alle Viere.

    „Nein, leg dich auf den Rücken.“

    Sie tut was ich sage und legt sich wie befohlen hin.

    Auch Beate fickt den Lauf nass, bevor sie ihn Vera in den Arschschiebt.

    Dazu hebt Vera ihre Beine hoch in die Luft, um Beate so den Zugang zu ihrem Arsch zu erleichtern.

    Als der Schalldämpfer in ihr verschwunden ist, befehle ich Beate Veras Möse zu lecken.

    Das lässt diese sich nicht zweimal sagen und schon ist ihre Zunge in Vera verschwunden. Sie leckt sie und schon nach kurzer Zeit kommt auch Vera zum Orgasmus.

    Beate hatte aber völlig vergessen warum sie Vera die Waffe in den Arsch geschoben hatte und ich musste sie auffordern abzudrücken.

    -Klick-

    Beate fällt auf Vera drauf ohne ihr den Revolver aus dem Arsch zu ziehen.

    „Um ehrlich zu sein, ich bin froh, dass ihr beide überlebt habt. Wir sehen uns morgen.“

    Erleichtert, dass keine von ihnen sich geweigert hatte zu tun, was ich verlangte lasse ich die zwei alleine.

    Jetzt konnten wir einen Neuanfang machen. Es standen noch ein paar harte Tage an und die beiden würden parieren, da war ich mir sicher.

    Ich schließe die Beiden in der Kammer ein und gehe in mein Büro.

    Dort schreibe ich Jessika eine Anweisung, von Veras nächstem Gehalt, die Kosten für eine Schachtel Patronenatrappen abzuziehen.

    Genüsslich trinke ich den Rest meines Whiskeys aus. Gar nicht so schlecht weich zu werden. Jetzt nur aufpassen, dass ich es nicht übertreibe.

    Das hat schließlich Tanja Schiller in meinen Trakt gebracht…

     

     

    „Peter  hatte uns zum Abschuss freigegeben“ plärre ich mich selber an - nachdem sich die Türe endlich geschlossen hat und meine letzten Gefühle der Geilheit verflossen sind, „wenn der Revolver dich getötet hätte, Liebes - ich glaube ich wäre auf der Stelle gestorben!“

    Mit wankenden Füßen stehe ich auf und torkle in Richtung des WC dort übergebe ich mich.

     „Was ist los?“ fragt mich Vera, „hast du die Lektion verstanden die uns Peter beigebracht hat?“

    Während ich eine weitere Runde in die Spülung opfere, murmle ich ein „Ja sicher hab ich das verstanden – aber wir waren beide fast tot, nur einen klitzekleinen Moment, nur ein wenig Pech und es wäre Aus gewesen...“

    Ich wasche mich ab und spüle mit Wasser nach, kühles Wasser im Mund aber der Geschmack von Tod will nicht weichen.

    „Das wäre kein Leben für mich“ sage ich zu Vera, „andauernd nur Tod und Verderben um mich herum, das könnte ich auf Dauer nicht aushalten - glaube ich“

    Vera schaut mich an und sagt: „Aber es war Teils auch für dich geil, ich habe es an deinen Bewegungen gesehen und gespürt, es hat dich heiß gemacht!“

    „Das schon, ich weiß aber nicht was mehr Eindruck hinterlassen hat, dass ich mit meinem Leben abgeschlossen hatte – aufgrund meines riesigen Fehlers oder, dass ich dich mit einem scharfen Revolver durchgefickt habe...“

    Damit komme ich mit bebendem Atem zu Vera zurück und will in ihren Arm, ganz so, als suche ich Schutz.

    „Weist du was“ frage ich Vera, „ich war vorhin bereit zu gehen, es wäre mir egal gewesen wenn mich die Kugel zerfetzt hätte, so fertig war ich.“

    Kreidebleich schau ich Vera an und fahre fort:

    „Nie wieder will ich in eine solche Situation kommen, in der andere über mein Leben bestimmen, nie wieder bis zu meinem Ende und das wird ja bald kommen, aber solange will ich Herrin meines Lebens sein, kein Fehler mehr – nichts – und wenn Peter verlangt, dass ich in Pisse bade, dann bade ich und kotz' mich nachher den Magen blutig...“

    „Ich glaube du hast verstanden, was  es bedeutet unbedingt zu gehorchen und was auf einen einzigen Fehler steht“

    „Ja“ hauche ich Vera in ihr süßes Gesicht, „das habe ich“ dann beginne ich ihre Haare zu richten und nehme sie in die Arme, dann küsse ich sie innig.

    „Liebes, ich hätte nie gedacht dass ich jemals eine andere Frau so abgöttisch und ehrlich lieben könnte wie ich es bei dir erleben durfte.“

    Damit streichle ich mit meiner Hand über ihre Schulter, bewundere jede einzelne Pore die ich mit meiner Hand passiere und fühle wie meine Hand über ihrer Scham kurz verbleibt um dann streichelnd und verwöhnend in sie eindringt.

    Vera beginnt sogleich meine Hand aufzunehmen und ich fühle wie sich meine Hand nässt. „Süße“ sage ich zu Vera, „ich würde gerne mit dir schlafen, so wie ich es seit Monaten vermisst habe, würdest du mit...“

    Weiter komme ich nicht, denn Vera hat mit der einen Hand die Decke über uns gezogen und schließt mir mit ihrem zuckersüßen Mund den meinen und wir ergeben uns gemeinsam einer Liebesnacht.

    Wären hier Videokameras, die Aufnahmegeräte würden heiß laufen, würden Spanner an irgendwelchen Löchern kucken sie bekämen eine Rückenstarre, der Sex den wir beide hier fabrizieren ist aufrecht, ehrlich und laut.

    Endlich kann ich meine unbändige Lust aus mir herausschreien, Vera weiß ganz genau wie und wo sie mich streichen und liebkosen muss, um mich quer durch den Kamasutra zu jagen.

     Ich spüre wie mein Körper bei jedem Orgasmus zuckt als würde ich am Stromnetz hängen, die Gefühle die ich gerade durchlaufe wie sehr habe ich sie vermisst und wie sehr brauche ich sie doch.

    Jeden Orgasmus sammle ich und jeden einzelnen versuche ich an Vera zurückzugeben und sie kommt, ja sie kommt tatsächlich mit mir, in mir an mir, Vera geht ab wie eine Rakete und sie zuckt nicht nur sie schreit ihre Lust heraus.

    Was ist doch die Liebe für eine wunderschöne Einrichtung der Natur. Den ganzen Abend ergeben wir uns in unbändiger Lust und am frühen Morgen fallen wir erschöpft einen tiefen erlösenden Schlaf...

     

     

    Das muss eine heiße Nacht gewesen sein. Völlig zerzaust und erschöpft liegen die beiden in der Kammer.

    Sie bemerken mich nicht, als ich zu ihnen komme. Ich betrachte die zwei. Meine Vera…

    Stark, unnahbar und in hohem Maße sadistisch. Eine Frau die andere Frauen ohne mit der Wimper zu zucken, mit Leidenschaft foltern und töten kann liegt auf dem Boden und hält ihre Beate fest. Sie wirkt verletzlich, selbst im Schlaf scheint ihr Gesicht um Beates Leben zu flehen.

    Und Beate? Sie liegt friedlich in Veras Arm. Schutzbedürftig und gleichzeitig entschlossen. Beide scheinen die andere mit ihren Armen schützen zu wollen.

    Bevor ich zu ihnen gegangen bin, habe ich schon einen Anruf meiner Vertrauensperson bekommen. Die to do Liste ist fertig. Aus Sicherheitsgründen würde sie diese behalten und mir nacheinander einzelne Punkte nennen die abzuarbeiten sind.

    Punkt eins hatte es auch schon in sich. Ich brauche einwandfreie Papiere. Noch während ich mir den Kopf zerbreche wo ich die herbekommen soll, steht es ganz klar vor meinen Augen. Ich bin in einem Gefängnis. Es wäre doch gelacht wenn nicht ein Passfälscher hier einsitzen würde.

    Dazu brauche ich Ruhe. Die will ich auch meinen beiden Rebellinnen gönnen, wenn auch anders, als sie sich das vielleicht vorstellen. Dazu habe ich schon einmal Veras Dienstappartement vorbereitet. Genau wie ich hatte Vera eine kleine Dienstwohnung im Trakt. Allerdings war meine etwas geräumiger. Schließlich, bin ich ja auch der Chef.

    Veras Apartment besteht aus einer kleinen 1 ½ Zimmerwohnung mit Bad. Darin steht, neben den üblichen Möbeln, auch ein geräumiges Bett, dass allerdings kaum benutzt wird, da wir es meistens in meiner Dienstwohnung treiben.

    Heute wird das Bett seinen Zweck erfüllen. 

    Gestern Abend haben es die Zwei erst in meinem Beisein getrieben und, das war ganz offensichtlich, später ohne mich.

    Ich bin der einzige, der den ganzen Abend keinen Orgasmus hatte. So etwas ruft nach Strafe.

    Gerne würde ich mir die beiden noch etwas länger betrachten, doch mein Zeitplan ist straff. Neben meinen „Sondererledigungen“ hatte ich ja auch noch meine offiziellen Pflichten.

    „Guten Morgen die Damen.“ Wecke ich die beiden auf.

    „Wie ich schon gestern Abend schon sagte, bin ich froh dass ihr noch am Leben seid. Kann ich davon ausgehen, dass es keine weiteren Vorfälle geben wird?“

    „Ja, Herr.“ Kam es aus einem Mund.

    „Gut. Anscheinend hattet ihr eine schlimme Nacht, hier auf dem harten Boden. Deswegen werde ich euch heute mal einen freien Tag gönnen.“

    Freudig sehen sich die beiden an. Einen ganzen Tag füreinander scheint eine tolle Aussicht zu sein.

    Fies grinse ich in mich hinein.

    „Fessele sie und zieh ihr eine Kapuze über.“ Weise ich Vera an. Ohne zu zögern oder zu widersprechen schnappt sich Vera einen Strick und fesselt Beate die Hände auf den Rücken. Dann nimmt sie eine Kapuze, gibt Beate einen Kuss auf die Lippen und zieht ihr diese über den Kopf.

    Das ganze hatte zwei Gründe. Erstens machten mich die Fesseln an und zweitens, je weniger Leute Beates Gesicht sehen, umso besser.

    „Wir gehen in deine Wohnung.“

    Ich gehe vor und Vera führt die blinde Beate aus der Kammer.

    Ich glaube, so lange am Stück habe ich Vera noch nie nackt gesehen. Erfreut stelle ich fest, dass es nichts an seinem Zauber verliert, ganz gleich wie lange ich die beiden nackt sehe. Auch Beate schien es nichts mehr auszumachen nackt durch den Flur geführt zu werden.

    Wir gehen zu Veras kleiner Wohnung und ich öffne die Tür.

    „Bring sie zum Bett.“ Vera tut was ich verlange. Dann sieht sie dass das Bett mit einer Plane abgedeckt ist. Auf der Plane liegen vier Paar Handschellen, Ketten  und eine zweite Kapuze.

    „Bind ihre Hände los, dann soll sie sich auf das Bett legen. Die Kapuze bleibt an.“

    Vorsichtig führt Vera Beate zur Bettkante und lässt diese sich auf das Bett setzten. Kurz stöhnt Beate erstaunt auf, als sie die kalte Plane unter ihrem Hintern spürt. Dann löst Vera die Handfesseln.

    Jetzt legt Vera Beate nach meinen Anweisungen auf die linke Bettseite.

    „Fessele ihre Hände und Füße mit den Handschellen.“

    Mit wachsendem Druck in der Hose schaue ich Vera zu, wie sie Beate die Fesseln anlegt.

    „Jetzt mache die Handschellen mit den Ketten am Bett fest.“

    Auch das macht Vera.

    Als Beate fertig gefesselt im Bett liegt macht Vera einen Schritt auf mich zu. Leise flüstert sie mir ins Ohr:

    „Sie war seit gestern Abend nicht mehr auf der Toilette. Und ich müsste auch mal, für kleine Mädchen.“

    Genau so leise antworte ich:

    „Deswegen liegt ja die Plane im Bett. Und jetzt sei so gut und leg dir die Fesseln an.“

    Wütend blitzt mich Vera an, doch auch diesmal gehorcht sie ohne Widerrede und fesselt sich selbst. Auch die Kapuze zieht sie sich selbst über.

    Alles was ich noch tun muss ist die Ketten an Veras Hand und Fußfesseln zu befestigen. Gemein wie ich bin, achte ich darauf, dass die Ketten so gespannt sind, dass sich die beiden nicht berühren können.

    „Wir sehen uns heute Abend. Viel Spaß.“

    „Hat dir schon einmal Jemand gesagt, dass du ein Ekel bist?“

    „Ja, ich glaube die eine oder andere hat schon einmal so etwas in der Art erwähnt.“

    Damit schließe ich die beiden in Veras Wohnung ein und mache mich an die Arbeit.

    Im Büro wartete eine Mail auf mich.

    -Sieh dir mal den Gefangenen aus Zelle 19 Männertrakt an.-

    Auch wenn das nicht „mein“ Trakt ist, habe ich dennoch Zugriff auf alle Daten, da Richard Facher, der Leiter des Männertraktes, und ich uns gegenseitig vertreten.

    Der Gefangene „19“ saß wegen Mord, Raub und Dokumentenfälschung in der Todeszelle.

    Ich besorge mir Zugriff auf die Prozessunterlagen (der elektronischen Akte sei Dank) und studierte die Akten. 19, sein richtiger Name ist Javis Dunkowski. Ich beschloss bei 19 zu bleiben.

    Das Hauptgeschäft von 19 war die Besorgung von Reisepässen für eine Mafia ähnliche Organisation. 19 suchte sich Personen aus die den zukünftigen Benutzern der Pässe ähnelten, und stahl ihnen ihre Pässe. Diese wurden dann nur auf das nötigste abgeändert und die Personen benutzten jeden Pass immer nur einmal.

    Um sicherzugehen, dass nicht die Pässe vor der Benutzung als gestohlen gemeldet wurden brachte 19 die Besitzer der Pässe um.

    Offiziell verbuchte 19 acht Morde, von denen drei Frauen waren. Ich sehe mir die Bilder der Opfer an. 19 scheint eine Leidenschaft für Blondinen zu haben.

    Gut. Das ist genau der Mann den ich brauche. Jetzt muss ich nur noch die „Bezahlung“ klar machen.

    Ich durchsuchte meinen Hinrichtungsplaner und finde was ich suche.

    Renate Sannier, 23 Jahre , blond, gutaussehend und verurteilt wegen Drogenschmuggel. Hinrichtungstermin in 11 Tagen.

    Perfekt.

    Ich begebe mich in den Männertrakt zu Nr. 19. Inn ständig hoffe ich, dass mir Richard nicht über den Weg läuft und habe Glück. Schnell bin ich bei 19 in der Zelle.

    „Oh hoher Besuch. Der Bad-Man persönlich. Haben sie dich von der Frauenstation verjagt?“

    „Nein, Javis. Eigentlich weiß keiner wo ich gerade bin.“

    „Und was willst du hier?“

    „Ich brauche Hilfe, und du bist genau das was ich brauche.“

    „Ich? Hört sich an als ob du ziemlich verzweifelt bist, wenn du mich schon um Hilfe bitten musst.“

    „Verzweifelt nicht. Es gibt genug Passfälscher hier im Trakt, aber du sollst der Beste sein.“

    Schmeicheleien funktionieren meistens bei Verbrechern. Und auch 19 sprang darauf an.

    „Das stimmt, wegen meiner falschen Pässe sitze ich hier nicht. Meine Ausweise sind überall durchgekommen.“

    „Ja, ich habe es gelesen. Hattest das Pech, das dein Boss erwischt wurde und einen Deal mit dem Staatsanwalt gemacht hat.  Schöner Boss.“

    19 spuckt auf den Zellenboden.

    „Jetzt zu meinem Anliegen. Ich brauche einen echten Ausweis für jemanden der nicht existiert. Wie komme ich daran?“

    „Eigentlich ganz einfach. Du nimmst einen falschen Reisepass, gehst zu einem Einwohnermeldeamt einer großen Stadt, dort sagst du, dass du die letzten Jahre im Ausland gelebt hast und möchtest jetzt hier leben. All deine Papiere außer dem Reisepass sind im Ausland leider verloren gegangen. Ist der falsche Pass gut, bekommst du einen neuen echten Personalausweis.

    Alles was du brauchst ist ein guter Reisepass.“

    „Also gut, reden wir nicht weiter Drumherum. Ich brauche den Pass. Was musst du dafür haben?“

    „Was springt für mich dabei heraus? Komme ich hier raus?“

    „Nein. Erstens ist das ein privater Auftrag und zweitens ist das was ich vorhabe nicht ganz legal.“

    „Warum sollte ich dir dann helfen?“

    „Ich habe die Bilder deiner Opfer gesehen. Du hast drei Frauen umgebracht. Erzähl mir wie es war. Du hast sie mit bloßer Hand erwürgt. Hat es dir Spaß gemacht?“

    Seine Augen werden schmal.

    „Ja, es hat Spaß gemacht.“

    „Ich kenne das Gefühl. Obwohl ich lieber eine Garotte nehme. Wenn sie unter dir Zappeln und dich mit großen Augen flehend ansehen…“

    19 beißt die Zähne zusammen.

    „Wie es der Zufall will, habe ich eine 23 jährige Blondine, die in 11 Tagen sterben soll. Ich überlasse sie dir die ganze Nacht. Du kannst mit ihr anstellen was du willst, Hauptsache sie ist morgens tot.

    Also haben wir einen Deal?“

    „Eine ganze Nacht?“

    „12 Stunden. Von 20 bis 8 Uhr.“

    „Also gut. Wir sind im Geschäft. Ich brauche ein originales Dokument, wenn möglich von einer Person die dem neuen Inhaber ähnlich sieht. Auch was Alter und Größe betrifft.“

    „Geht klar. Wie lange wird es dauern.“

    „Eine Woche.“

    „Gut. Sobald ich den Ausweis habe, sorge ich für deinen kleinen Abstecher. Ich denke, ich muss dir nicht sagen, dass dieses Gespräch nie stattgefunden hat?“

    „Welches Gespräch?“

    Ich lasse 19 wieder allein.

    Gut, Punkt eins in Angriff genommen.

    Zurück, gebe ich meinem Kontakt Bescheid, dass der Ausweis in Arbeit ist. In meiner Dienstwohnung, in der die meisten Unterlagen von Vera liegen, suche ich ihren Pass und werde fündig. Aus Beates Akte entferne ich das Passfoto und ersetze es durch ein Foto einer schon hingerichteten Frau.

    Jetzt muss ich noch einen passenden Namen finden, was gar nicht so einfach ist. Ich brauche eine ganze Weil, bis mir etwas Passendes einfällt.

    In einem versiegelten Umschlag, mit dem Hinweis „Verteidigerpost“  bringe ich die Sachen zu 19.

    Mein Kontakt hat schon geantwortet. Er weist darauf hin, dass Trommer morgen im Gefängnis sein wird, um die Befragung eines inhaftierten Terroristen zu leiten.

    Punkt 2 der to do Liste-: Mit Trommer reden.

    Also tue ich das. Ich rufe in seinem Büro an und lasse mich durchstellen.

    „Trommer.“

    „Stein.“

    Trommer muss einen Moment überlegen.

    „Ah, Herr Stein. Wie steht es im Gefängnis? Was macht Frau Fischer?“

    „Sie genießt unsere Gastfreundschaft. Das ist der auch der Grund meines Anrufes.“

    Trommers Stimme wird eisig.

    „Was ist mit Frau Fischer?“

    „Nichts Bestimmtes. Ich habe gehört dass sie morgen in Gefängnis unterwegs sind und dachte mir, sie hätten vielleicht Interesse bei einer Scheinhinrichtung von Frau Fischer anwesend zu sein.“

    „Das hört sich interessant an.“

    „Unsere medizinische Mitarbeiterin Frau Müller ist eine Spezialistin auf dem Gebiet Scheinhinrichtungen durchzuführen. Es wird  bestimmt ein besonderes Erlebnis zuzusehen.“

    „Mein Termin wird gegen 15 Uhr vorbei sein.“

    „Dann werde ich es so veranlassen.“

    Das klappt ja wie am Schnürchen. Erst werde ich Trommer eine geiles Schauspiel bieten und ihn dann etwas in die Richtung schieben die ich brauche.

    „Übrigens Stein, ich werde Frau Strass mitbringen. Sie würde die Scheinhinrichtung von Frau Fischer sicher auch gerne mitansehen.“

    -Autsch- Das ist schlecht, aber nicht mehr zu ändern.

    „Selbstverständlich. Das kann ich mir gut vorstellen.“

    „Dann bis morgen.“

    Trommer legt auf.

    OK Bad-Man, du hast ja gestern Abend Gehorsam trainiert. Hoffentlich war die Lektion gut einprägsam genug.

    Jetzt muss ich mich um das Tagesgeschäft kümmern. Morgen stehen zwei Hinrichtungen an. Beide muss ich auf den Vormittag legen, damit Trommer um 15 Uhr seine Show bekommen kann.

    Gegen 18 Uhr war ich fertig und Jessika konnte noch den Rest des Schreibkrames erledigen.

    Es wurde Zeit meine beiden Frauen etwas zu verwöhnen. Besonders da sie morgen eine unglaubliche Aufgabe zu erledigen hatten.

    Bei dem besten Restaurant der Stadt bestellte ich drei komplette Menüs und ließ sie mit dem Taxi zu mir bringen. In der Zwischenzeit bereitete ich meine Wohnung für ein gemütliches Candellight Dinner vor.

    Als das Essen gebracht wird arrangierte ich alles und stellte das Essen warm.

    Den Tisch arrangiere ich so, dass sich die Frauen gegenüber sitzen und ich dazwischen. Als alles so weit hergerichtet ist, gehe ich in Veras Wohnung.

    Ich schließe die Tür auf und finde die beiden genauso, wie ich sie verlassen habe.

    Beide liegen in gelben Lachen und schimpften laut auf mich, als sie mich kommen hören.

    Ich grinse. Vera hatte sicher keine Probleme gehabt ihre Pisse laufen zu lassen. Ich würde gerne wissen wie lange Beate dazu gebraucht hatte…

    „Ganz ruhig, meine Damen.“

     Ich ziehe ihnen erst die Kapuzen vom Kopf und löse dann die Fesseln. 

    „Ich nehme an, ihr habt Hunger?“ das war mehr eine Feststellung als eine Frage.

    „Ihr habt eine Stunde, dann möchte ich euch beide in einem heißen Fummel in meiner Wohnung sehen.“

    Beate ist schon auf dem Weg ins Bad. Ich halte Vera kurz zurück.

    „Denk daran. Sie ist eine Todeskandidatin. Wenn ihr über den Flur geht, Fesseln und Kapuze. Auch wenn es nur eine Tür weiter ist. Es darf keine Ausnahme geben.“

    Sie nickt, dann nimmt sie mich ganz fest in den Arm und reibt sich lüstern an mir. Genauso plötzlich lässt sie mich los, wirft mir ein Augenzwinkern zu und eilt Beate nach.

    Einen Moment bin ich irritiert, dann kann ich es riechen. Sie hat die Pisse in der sie liegen musste,  an mir abgewischt. Dieses hinterhältige Luder.

    Pünktlich eine Stunde Später führt Vera die gefesselte Beate in mein Reich.

    Vera hat Beate mit ihren Dessous eingekleidet. Beide tragen brustfreie Korsagen mit halterlosen Strümpfen und den passenden Pumps. Sonst nichts. Ein hinreißender Anblick.

    Beide staunen nicht schlecht, nachdem Vera ihr die Kapuze abgezogen hat.

    „Überrascht?“

    „Ja, wir dachten eher an eine weitere Foltersitzung.“

    „Die kommt vielleicht noch.“

    „Egal. Wir sind am Verhungern.“

    Ich geleite jede zu ihrem Platz und serviere ihnen das Essen.

    Fast während dem gesamten Essen halten die beiden Blickkontakt. Wie zwei verliebte Teenager.

    Offensichtlich genießen beide den Abend. Wir machen eine Flasche Rotwein auf und nach der Zweiten ist die Stimmung gut genug, dass ich das Thema auf morgen bringen kann.

    „Ich muss euch was sagen.“ Der Tonfall lässt beide still werden.

    „Morgen kommt Trommer. Es ist eine gute Gelegenheit mit ihm zu reden. Ich gedenke, ein „persönliches“ Gespräch mit ihm zu führen, und glaube dass ich die richtigen Argumente habe.

    Was ich brauche, ist der richtige Aufhänger. Das werdet ihr beiden erledigen.“

    Vera und Beate sehen sich an.

    „Was müssen wir tun?“ fragt Vera.

    „Du wirst Beate morgen in die Kammer bringen. Trommer und ich werden dort sein. In der Kammer wirst du mit ihr eine Scheinhinrichtung durchführen. Welche Art ist eure Sache. Sprecht euch ab, du kennst ja die einzelnen Methoden.

    Ich will das volle Programm haben. Etwas Folter, Demütigung und anschließend die Scheinhinrichtung.

    Aber ich warne Euch. Es muss absolut echt wirken. Wenn Trommer dahinter steigt, dass es nur Show ist, sind wir geliefert.

    Bekommt ihr das hin?“

    Die beiden sehen sich lange in die Augen. Schließlich steht Vera auf und geht zu Beate. Sie nimmt ihre Hand und Beide sagen wie mit einer Stimme: „Ja Herr.“

    „Gut.“

    Vera sieht mich an. Sie kennt mich einfach zu gut.

    „Da ist noch was oder?“

    „Es wird noch jemand zusehen. Petra Strass.“

     

     

    Vera schaut mich an, ich bin kreidebleich. „War das richtig? Morgen kommt Petra Strass mit dazu und will sehen wie ich durch eine Scheinhinrichtung gehe, so richtig fett und schmerzhaft und so, als sei es für mich die richtige Hinrichtung?“

    Ihr merkt, dass ich innerlich bebe, die passenden Worte suche und jede Zelle meines Körpers zu rebellieren beginnt.

    Kurz nur peitscht sich die Erinnerung in den Vordergrund, als Petra Strass quietschend neben meinem Mann Bernd stand und er unsere gemeinsame Tochter Elia erdrosselte, dieses Gequietsche von der Strass wollte mir einfach nicht aus dem Kopf.

    Dass Bernd geil vor Entzückung lieber sein eigen Fleisch und Blut umbrachte, als auf einen heißen Fick zu verzichten war etwas anderes, dafür hatte ich ihm ja die Rechnung gegeben, aber die Strass, die musste noch bestraft werden.

    Rache – Rache schrie es aus meiner Seele.

    Besonders Peter muss erkennen, dass in mir zwei Mächte kämpfen, die eine die verlangt dass Petra Strass für ihre Taten sterben muss und die zweite, die offenbart dass die Show für den Herrn Trommer erstklassig sein muss, da ich sonst keine Chance bekäme jemals meine Rache zu erhalten.

    „Halt mich“ sage ich zu Vera, „Halt mich und gib mir Kraft, ich muss mich sammeln und die einzige richtige Entscheidung treffen!“

    Vera sieht mir genau in die Augen, aus den wirren unkontrollierten Bewegungen aufgescheuchter Augen wird, nach und nach das abgeklärte eiskalte Bild eines Profis. Vera erkennt das und ihr Blick sagt mehr als tausend Worte.

    Schließlich lächelt sie Peter und mich an und sagt: „Das ist meine Beate, das ist jetzt das Gesicht eines Profis“

    Damit blicke ich Peter an, in meinem Blick ist die Entscheidung zu sehen, die Entscheidung morgen eine Show abzuliefern die sich gewaschen hat, sie muss absolut überzeugend sein und genau das wird sie auch, absolut überzeugend.

    Davon bin ich jetzt felsenfest überzeugt.

    Vera sieht mich an und wir suchen die passende Hinrichtungsart für morgen, es muss etwas sein, das lange genug das Leiden glaubhaft darstellt und den beiden eine innere Erleichterung gibt.

    „Das muss so gut werden, dass den zwei einer abgeht“ sagt Vera mir zugewendet und ich nicke.

    „Damit fällt Erschießen aus.“ sage ich. „Das würde nicht langsam genug gehen, wir brauchen etwas mit mehr Leiden.“

    Vera aber schaut kurz zu Peter und sagt mir dann ins Gesicht: „Erschießen hat etwas. Da kann man mit mehreren Schüssen arbeiten, jeweils ein paar Sekunden voneinander getrennt und die Treffer in deinem Körper bekäme man hin. Erschießen wäre eine gute Wahl Beate!“

    Wir beginnen den Plan auszuarbeiten.

    „Wohin müssten die Kugeln mich treffen damit das glaubhaft wirkt?“

     Vera stellt sich vor mich, schaut mich an und sagt dann, „Fünf Treffer würden wir brauchen, fünf Kugeln, Liebes das wird höllisch weh tun und es kann gut sein dass du dabei bewusstlos wirst, das wäre kein Fehler und wäre glaubhaft. Solange du da nicht plötzlich um Luft ringend  herum hüpfst“.

    Dann zieht sie mein Shirt aus, mein Busen wogt aus dem Stoff, sofort bemerke ich Peters Interesse, doch er bleibt ganz cool.

    Mit einem Stift markiert sie die geplanten Treffer.

     „Hier zwei, der dritte nahe der Leber die beiden letzten müssen dann hier und hier  nahe der Lunge landen“

    Damit schaut Vera mich wieder an. „Die Kugeln die platzen dann auf meiner Haut auf und hinterlassen üble Prellungen?“

    Peter ist still und schaut dem Schauspiel zu: „Ja“ sagt Vera “damit kommst du einer richtigen Hinrichtung so nahe wie schön lange nicht mehr“.

    „Sag mal können wir das üben?“ da lacht Peter auf und unterbricht uns

    „Nein, da wird gar nichts geübt, das hinterlässt noch blaue Stellen und wirkt unglaubwürdig aber die Schmerzen die dich treffen sind so hart dass du tatsächlich glaubst dass du getötet wirst.“ und ich schau die beiden an und frage „muss ich auch wieder Pinkeln?“

    Peter und Vera lächeln, sie hat es geschnallt steht auf deren Gesichter zu lesen, jetzt ist sie in der Spur:

    „Zweifellos wirst du vorher genug getrunken haben und dann pinkeln wie bei einer richtigen Hinrichtung. Du musst 100% überzeugen sonst war es das.“ 

    „Dann ist das ja geklärt, wie werde ich gebunden?“ Vera zeigt an dass die Arme an einen Querbalken gebunden werden und dass man danach meinen Körper hochziehen würde.

    „Das wirkt noch besser wenn du dann wie ein erschossener Engel da hängst und alles aus dir heraustropfst.„

    Ein eiskalter Blick steht in meinem Gesicht, die beiden haben das bemerkt. Peter fragt mich:

    „Was geht gerade in deinem süßen Köpfchen vor?“

    „Ich wünsche mir,“ beginne ich: “das Petra Strass bei der Aktion so einen Orgasmus bekommt, dass Trommer von ihr begeistert sein wird, das lenkt von mir ab“

     Peter schaut mich an und meint nur „Das ist die richtige Einstellung, jetzt setz genau das um und es wird alles gut.“

    Der Abend ging dann etwas stiller zu Ende wie ich mir das eigentlich gedacht hatte, mit Vera im Arm schlief ich dann ein. Wann Peter uns dann verlassen hatte wusste ich nicht mehr.

    Dann kam der Morgen. So schnell hatte ich den Vormittag noch nie rennen sehen, mit Vera zusammen gingen wir den Ablauf nochmals durch und als der Nachmittag näher kam machten wir uns fertig.

    Nur nicht mehr auf die Toilette und genug trinken ging mir da noch durch den Kopf.

    Wie üblich bekam ich eine Haube über den Kopf  und ging mit hinter dem Rücken gefesselten Händen über den Flur.

    Die Prozession war kurz und ich konnte unter der Haube nur erkennen dass mehrere Leute auf dem Flur standen und meinen Körper zweifellos geil anstarrten.

    In der Hinrichtungskammer angekommen wurde die Türe verschlossen und die Haube wurde entfernt. Hinter den verspiegelten Fenstern konnte ich nichts sehen, also vermutete ich dass die „Zuschauer“ bereits da waren.

    Jetzt hieß es keinen Fehler begehen.

    Meine Arme wurden an einen Querbalken gefesselt, die Lederriemen an den Handgelenken schnürten ganz schön ein, aber sie mussten nachher meinen Körper halten.

    Meine Füße wurden zusammengebunden, es sah wohl schöner aus wenn ich wie an einem Kreuz da hing und als erschossenes Huhn vor mich hin pisste.

    Gegenüber waren bereits die Gewehre aufgebaut, jetzt wirkte das ganze doch nicht mehr nur einfach wie im Kino und man konnte – ja man musste mir die Angst gut und glaubhaft ansehen können.

    Peter trat hinter seinen Gewehren hervor und Vera trat ein. Wie üblich trug sie einen weißen Laborkittel und markierte auf meinem Bauch die geplanten Einschüsse. Kreidebleich sah ich sie an. Ich musste echt gut und erschrocken aussehen. Dann trat sie aus der Schusslinie.

    Über Lautsprecher tönten nochmals Urteil und dass die Hinrichtung beginnen möge und da trat Peter hinter die Waffen.

     Meine Angst in diesem Moment war wirklich echt, was wäre wenn das keine Spezialpatronen, sondern echte Kugeln waren dann würde mein Körper jetzt gleich von ihnen zerrissen werden.

    Es krachte laut, lauter als ich erwartet hatte und ich spürte noch wie mich etwas traf.

    Irgendwas spritzte weg und ich schrie laut auf, dann sackte ich schmerzverzerrt in mich zusammen, da krachte bereits der nächste Schuss und wieder riss es mich fast entzwei, dann der nächste und nächste und schließlich der letzte Schuss.

    Die Schmerzen waren sehr echt und mit dem letzten Schuss sank mein Kopf nach vorne.

    Ich spürte noch wie etwas an meinem Bauch nach unten lief.

     „Nur nicht tief und fest atmen, keine Bewegung, nichts – keinen Mucks machen“ das ging mir durch den Kopf.

    Vera trat wieder herbei, untersuchte meinen Körper und gab Peter ein Zeichen. Dann zog mich ein starkes Seil hoch gut einen halben Meter über den Boden.

    Ich musste da hängen wie ein Häufchen Elend. Die Handgelenke schmerzten aber nichts zuckte an meinem Körper, kein Laut drang über meine Lippen, es war perfekt.

    Dachte ich.

    Da wurde die Tür geöffnet und aus den halbgeöffneten Augen sah ich dass das zwei Männer waren und eine Frau im hübschen Kostüm.

    „Nicht hochsehen, du bist tot“ klopfte es in meinem Kopf.

    Da trat tatsächlich Petra Strass an mich heran und hob ihre Hand, sie wollte mich betatschen, ihre Trophäe begutachten. Ich musste etwas tun und lies es laufen, meine Blase entlud sich und es plätscherte unter mir. Mit einem Anblick des Ekels zog sich Petra Strass sofort zurück.

    Irgendwelches Gerede, dann etwas Gelächter, dann wieder geiles Gewimmer von Petra Strass und ich gab das beste Schauspiel ab das ich je dargebracht hatte.

    Wenn es einen Oscar gegeben hätte, dann hätten sie ihn mir bestimmt posthum nachgereicht.

    Endlich verließen die Gäste den Raum und die Scheinwerfer erloschen. „Weiterhängen du bist tot“ klopfte die Stimme in meinem Kopf und ich hing da und sonst nichts außer etwas Pisse die heruntertropfte.

    Aus dem Augenwinkel sah ich Peter und er hatte ein Lächeln im Gesicht.

     

     

    Soweit, so gut.

    Ich bringe Trommer und Strass  zum Tor des Gefängnisses. Dort verabschiede ich die beiden.

    Petra lacht und beglückwünscht mich ein letztes Mal für die tolle Hinrichtung von Beate.

    „Ein passendes Ende für diese abscheuliche Mörderin. Ich hoffe sie schmort in der Hölle.“

    „Herr Stein und ich werden in Zukunft öfter enger zusammenarbeiten, du hast sicher Gelegenheit ihn öfter zu bei der Arbeit zu bewundern.“

    „Das würde mich sehr freuen, Herr Stein.“

    „Auch ich werde mich auf über ein Wiedersehen freuen.“

    Und nicht nur ich!

    Ein letzter Blick aus Trommers Augen machen klar, dass Petra in Kürze wieder durch dieses Tor gehen würde. Allerdings anders als diese sich das vielleicht vorstellt.

    Auf dem Weg zurück zum Büro, lasse ich die letzten Stunden noch einmal Revue passieren.

    Ich hole Trommer und Strass am Zugang zum Frauentrakt ab. Trommer eher lässig in Hose und Hemd, ohne Krawatte, die Strass trägt ein rotes Kostüm, dass sehr kurz und weit ausgeschnitten ist. Dazu die passenden Heels.

    „Liebe, das ist Herr Stein, der Chefhenker hier im Trakt. Herr Stein, Frau Strass.“

    Ich gebe der Strass die Hand und sie lacht mich an.

    „Sie dürfen also Beate Fischer hinrichten? Ich beneide sie. Sie können mir glauben, dass ich das gerne selbst erledigen würde.“

    „Frau Strass was eine gute Bekannte von Beates Mann.“ Erklärt mir Trommer.

    Weiter plaudernd begleite ich die beiden in den Trakt und bringe sie in den Aufenthaltsraum, der für Besucher eingerichtet ist. In diesem Raum warten Angehörige von Opfern auf die Hinrichtung von deren Mördern.

    Jessika ist da und versorgt uns mit Kaffee. Trommer weiß nur allzu gut, dass er, bei dem Thema das wir bereden wollen, mit mir allein sein muss.

    Ich bin ihm schon einen Schritt voraus und nach etwas einer viertel Stunde fragt Jessika die Strass ob sie sich nicht einmal den Todestrakt und besonders die Zelle in der Beate auf ihre Hinrichtung wartet, nicht genauer ansehen möchte.

    Die schaut unentschlossen zu Trommer.

    „Geh nur meine Liebe, ich kenne den Trakt schon.“

    Jessika nimmt sich Petra an und beginnt die Führung.

    „Gehen wir in mein Büro.“

    Zusammen gehen wir in mein Büro und schließen die Tür hinter uns.

    „Also, worüber wollen sie mit mir reden?“

    „Etwas das –außerhalb- des Protokolls liegt.“

    „Ich verstehe.“

    „Unmittelbar vor der ersten Scheinhinrichtung, hat Beate Fischer gesagt, als sie glaubte es wären ihre letzten Worte, Zitat: Ich hab meine kleine nicht umgebracht.“

    Trommes Augen werden schmal.

    „Und?“

    „Ich glaube ihr.“

    „Was soll das? Die Fischer ist wegen Mordes verurteilt und soll sterben. Was interessiert sie das? Wollen sie sie etwa schonen?“

    „Ganz ruhig. Sie verstehen mein Interesse falsch.“

    Trommer beruhigt sich etwas.

    „Das Schicksal von Beate interessiert mich nicht im Geringsten. Ich werde noch etwas Spaß mit ihr haben, dann springt sie über die Klinge.

    Ich denke da in eine ganz andere Richtung.“

    Tja, es hat so seine Vorteile wenn man eine gute Vertrauensperson hat…

    „In weniger als drei Monaten, geht unser verehrter Generalstaatsanwalt in den wohl verdienten Ruhestand. Wer würde sich gegen ihre Bewerbung stellen? Seit Dem Fischerprozess sind sie die erste Wahl.

    Von diesem Schreibtisch hin, zum Minister, ist es nur noch ein kleiner Schritt.

    Für uns beide wäre eine weitere enge Zusammenarbeit im gegenseitigen Interesse. Es wäre doch schade, wenn ihr Aufstieg von einer dritten Person torpediert werden könnte.“

    Er schwieg und ich beschloss die Gunst der Stunde zu nutzen.

    „Ich kann die Vorzüge von Frau Strass durchaus erkennen, doch wenn Petra Strass tatsächlich am Mord der kleinen Ella beteiligt war, ganz gleich wie auch immer, ist sie eine schlafende Bombe.“

    Ich konnte seine Gedanken rasen sehen.

    „Was schlagen sie denn vor?“

    „Es kommt lediglich darauf an, wie man es bekannt macht.“

    „Es darf keinen Prozess geben.“

    „Wird es nicht. Eine schlüssige DANN Analyse belegt dass die Strass den Mord an der kleinen beteiligt war. Sie ist geständig und das Schnellgericht verurteilt sie zum Tode. Dauert eine halbe Stunde.“

    „Und wie wollen sie das machen?“

    „Alles was ich brauche, ist eine DNA Probe. Den Rest erledige ich.“

    Wieder überlegte er.

    „Angenommen ich würde es ebenso sehen wie sie, dann müsste Beate Fischer noch immer sterben.“

    „Wie schon gesagt, Beate Fischer ist nichts als eine weiter Todeskandidatin von vielen.“

    „Lässt sich die Scheinhinrichtung noch in eine echte Hinrichtung umwandeln?“

    „Leider nein. Die Leiterin der Medizinischen Abteilung hat schon alles so arrangiert wie ich es mit ihr besprochen habe. Ein Umstoßen des Planes würde Fragen hervorrufen.

    Allerdings dürfen sie bei der tatsächlichen Hinrichtung von Frau Fischer gerne anwesend sein.“

    „Können sie garantieren, dass Petra nach ihrer Einlieferung hier mit niemanden Reden kann?“

    Und ob ich das kann!

    „Ja, das lässt sich einrichten. Weiß Frau Strass, dass Beates Hinrichtung nur eine Scheinhinrichtung ist?“

    „Nein, ich habe ihr nur gesagt, dass ich eine Überraschung für sie habe.“

    „Dann sollten wir sie im Glauben lassen, dass Beate wirklich tot ist. Ich werde Beate anschließend so wegsperren, dass sie nicht mehr auftaucht, bis wir sie wirklich töten.“

    Er sieht mich an.

    „Peter, ich möchte es mit einem berühmtes Filmzitat ausdrücken:

    Ich glaube, das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.“

    Kaum waren wir uns einig, da kehrt die Strass zurück.

    „Du kannst dir nicht vorstellen wie aufregend das war. Ich konnte Beate sehen, wie sie von einer Schwester ausgezogen und untersucht wurde. Die wussten nicht, dass ich ihnen zusehe.

    Stell dir vor. Die Fischer musste vor ihr kriechen und ihr die Schuhe lecken.

    Anschließend hat sie ihr die Finger in alle möglichen Öffnungen gesteckt und Beate musste die Finger jedes Mal sauberlecken.“

    Sie beugt sich vor und flüstert ihm ins Ohr:

    „Ich bin richtig feucht geworden.“

    „Das ist noch gar nicht das Beste, mein Schatz. Ich habe noch ein ganz Bestimmtes Highlight für dich. Die Fischer wird gleich Sterben, und du darfst dabei zusehen.“

    „Wirklich?“ ruft sie erfreut. Dabei macht sie fast einen Luftsprung und verliert für einen Moment ihre kühle Professionalität.

    „Wie wird das Miststück sterben?“

    Trommer sieht mich fragend an.

    „Sie wird erschossen.“

    „Erschossen?“ fragt sie enttäuscht. „Ich hatte mir eine langsamere Art erhofft.“

    „Keine Sorge, Sie wird ganz langsam sterben. Die Kugeln werden nacheinander abgeschossen, und sind nicht sofort tödlich. Jeder einzelne Treffer wäre nicht tödlich, doch alle zusammen schon.“

    „Oh.“ Das hellte ihre betrübte Miene wieder auf.

    Jessika erscheint und sagt, dass alles vorbereitet ist. Wir gehen alle, bis auf Jessika in die Kammer. Dort sehen wir Beate von Vera an einem Querbalken, der mit einer Winde an der Decke verbunden ist, geschnallt im Raum stehen.

    Noch trägt Beate ihre Kapuze und kann uns nur hören.

    „Das ist meine Medizinische Beraterin, Frau Müller.“

    „Ich kenne Frau Müller seit der Hinrichtung von Andrea. Ich habe ihr Arrangement bei dieser Hinrichtung mit großem Interesse verfolgt.“

    Das glaube ich sofort. Etwa 10 Millionen, überwiegend männliche Zuschauer, sich einen runtergeholt, als Vera in heißen Dessous Andrea vor der Kamera vergewaltigt und gefoltert hatte.

    „Schön einen Fan zu treffen. Sie müssen Herr Trommer sein, der berühmte Staatsanwalt.“

    „Berühmt, würde ich nicht sagen. Das ist Frau Strass, meine Begleiterin.“

    Die beiden Frauen geben sich die Hand, Strass gibt sich überlegen und kühl und Vera lächelt freundlich. Nichts deutet auf das hin was hinter ihren hübschen Kopf vorgeht. Würde ich Vera nicht kennen, würde ich denken, dass ihr Petra Strass einfach egal ist.

    Als sie sich umdreht um zu Beate zu gehen, ändert sich ihr Blick, darin steht der blanke Hass.

    Vera geht zu Beate um die Stellen zu markieren an denen die Kugeln treffen sollen. Es ist kein Ton zu hören, doch ich bin sicher, dass Vera Beate Anweisungen gibt. Dann zieht sie ihr die Kapuze vom Kopf.

    Beate vermeidet es uns anzusehen und schaut angstvoll in die Gewehrläufe.

    Die nackte und gefesselte Beate scheint auf meine Zuschauer die erhoffte Wirkung zu haben. Während ich die Gewehre justiere sehe ich aus den Augenwinkeln wie sich die Strass an Trommer drückt und sich an ihm reibt.

    Auch Trommer scheint für einen Moment seine Professionalität aufzugeben, denn ich sehe wie sich die Strass auf seine Aufforderung hin ihr Höschen auszieht. Er nimmt es und steckt es in seine Tasche.

    „Es ist gleich soweit.“ Sage ich den Beiden.

    „Darf ich sie mir von nahem ansehen?“

    „Warten sie lieber einen Moment. Die Gewehre sind geladen und entsichert. Wir wollen doch keinen Unfall provozieren.“

    Die Strass kichert und lacht auf.

    „Nach dem Abfeuern, können sie gerne zu ihr gehen.“

    Ich gebe einen Wink und eine blecherne Stimme verkündet das Urteil von Beate.

    Dann beende ich die Show und feuere das erste Gewehr ab. Die Kugel schlägt in Beates Bauch ein.

    Bei der ersten Scheinhinrichtung, trafen sie drei Kugeln auf einmal. Diesmal musste sie fünf nacheinander ertragen ohne die Show zu versauen.

    Der zweite Schuss trifft sie und Beate hält aus. Nach dem dritten frage ich mich ob Beate bewusstlos ist, denn sie zuckt mit keiner Wimper.

    Die nächsten Kugeln treffen Beate in den Bauch und die Brust. Dann war es auch schon vorbei.

    Der ohrenbetäubende Lärm legt sich und es ist buchstäblich totenstill.

    Vera steht schon bei Beate und hört mit einem Stethoskop nach ihrem Herz.

    „Etwa fünf Minuten.“

    Dann bedient sie die Winde die die Gefesselte Beate nach oben zieht und diese im Raum schweben lässt.

    Nach einer gefühlten Ewigkeit sagte Trommer zur Strass:

    „Jetzt kannst du hingehen.“

    Mit klackernden Absätzen geht die Strass auf Beate zu. Vor ihr bleibt sie stehen und sieht sich die gequälte Beate an. Vera steht daneben und als sie die Strass ihre Hand nach Beate ausstreckt.

    In Veras Augen steht klar zu lesen. „Fass meine Kleine ja nicht an, oder ich bring dich um.“

    Bevor sie etwas Unüberlegtes tun kann, rufe ich Vera zu mir und gebe ihr die Anweisung Beate für mindestens eine Stunde hängen zu lassen.

    Ich sehe wie die Strass tatsächlich ihre Finger über Beate wandern lässt, doch die hatte eine Überraschung für Strass.

    Beate öffnete ihre Blase und pisst ihr über die Hand. Ich musste mir ein Lachen verkneifen.

    Beates Abneigung, was die goldgelbe Flüssigkeit angeht, scheint sich zu legen.

    Die Strass zieht ihre Hand fluchend zurück.

    „Das Miststück hat mich angepisst.“

    „Tut mir Leid, Frau Strass, ich hätte sie warnen müssen. Wenn ein Mensch stirbt, verliert er die Kontrolle über seinen Körper und auch über seine Blase.“ Erklärt ihr Vera mit Genugtuung.

    „Heißt dass, das Mistweib ist tot?“

    „Mit eiskaltem Blick sieht Vera die Strass an.

    „Ja, das Mistweib ist so gut wie tot!“

    Wir verlassen die Kammer und ich bringe die Beiden in Richtung Ausgang. Ich werfe einen letzten Blick auf die in der Luft hängende Beate.

    Gerade will ich die Tür schließen, da sehe ich das Höschen der Strass auf dem Boden liegen.

    Ich muss grinsen.

    Alle Achtung. Gut gemacht Herr Staatsanwalt.

    Ich schließe Beate ein und lasse Vera zu ihr gehen.

    Heute Abend haben wir uns eine heiße Party verdient.

     

     

     

    Endlich sind sie weg und Vera kommt auf mich zu, sie berührt mich und ich erkenne die Entwarnung. Endlich wieder tief durchatmen „diese Art der Aufhängung ist unglaublich schmerzhaft bitte hol mich ja da runter“.

    Vera sieht sich meinen Körper genauer an, da sind fünf fette aufgeplatzte blau angelaufene Stellen an meinem Bauch und der Brust.

     Die beiden letzten waren die schlimmsten, die taten wirklich unglaublich weh und ich bin sicher dass ich da kurz weggetreten war.

     Vera lässt mich herunter aber meine Beine können mich nicht halten, kraftlos sacke ich in meiner eigenen Pisse zusammen.

    „Auch das noch“ murmle ich sie an und sie schenkt mir ein Lächeln. Nach und nach kommt meine Kraft zurück und ich kann mich mit ihrer Hilfe aufrichten.

    „War ich glaubhaft?“ frage ich Vera und sie bestätigt mir dass die „Hinrichtung“ gekauft wurde.

     „Besonders die Strass hat sie gekauft und ist jetzt felsenfest der Meinung dass du da drinnen erschossen wurdest, das letzte Quäntchen an Fragen hast du mit deiner Pisse an ihrer Hand weggespült“ dabei lacht sie mich herzlich an.

    „Jetzt musst du nur noch glaubhaft aus der Kammer entfernt werden und dann ist der Tag gelaufen“ Vera hilft mir mich auf eine Liege zu legen und deckt mich mit einem großen Tuch zu, ihre Tasche und weitere Utensilien werden auf die Liege gestellt und gestalten die Liege etwas neutraler.

    Es klopft dreimal, kurze Pause dann wieder zweimal, aha ein Zeichen.

    Peter tritt dazu und schließt die Tür hinter sich. Im Schlepptau hat er einen leeren Leichensack. Von dem anderen Rollwagen zieht er mit Vera den Körper einer anderen Hingerichteten und sie verbringen sie in den Leichensack, damit die Verbrennung auch etwas hat lacht Peter.

    Dann werde ich auch schon aus dem Raum gerollt, Peter übergibt den anderen Wagen den Angestellten mit der Anweisung gleich mit der Verbrennung zu starten, da morgen wieder mehr Platz gebraucht wird.

    Vera rollt mich in der Zeit in eine andere Kammer, einer Kammer ohne Fenster, ohne Kameras ohne unliebsame Gäste und lüftet die Decke.

     „So dann komm endlich mal heraus, das ist ja nicht auszuhalten, hier drüben ist erst einmal die Dusche und dann sehen wir weiter.“

    Selten habe ich das heiße Wasser der Dusche so genossen wie diesmal, ich spüre jede einzelne Faser meines Körpers wieder, der Bauch tut noch weh und die fünf blauen Flecken sehen sicher nicht schön aus, aber ich bin soeben hingerichtet worden und da kann man etwas Schmerz erwarten denke ich mir mit einem Lächeln auf den Lippen.

    Da fühle ich ein weiteres Paar Hände an meiner Schulter und ich genieße die Hände sie sind einfühlsam und tun mir gut diese starken Hände die… ich drehe mich langsam um und tatsächlich, da steht Peter mit mir unter der Dusche und küsst mir die Schulter.

     „Das hast du heute gut gemacht, das war eine absolut glaubhafte Hinrichtung“ damit umarmt er mich und wir küssen uns.

    Endlich einmal etwas anderes, als immer nur der böse denke ich mir.

    Ich erkenne, was du mit mir für ein Risiko eingegangen bist. Während ich mich Peter zuwende kommt noch ein weiteres Paar Hände dazu, diesmal sind es die lieblichen Hände von meiner Vera, ich habe sie vermisst, Gott wie habe ich sie vermisst.

    Zu dritt stehen wir unter der Dusche und lassen und von den riesigen Brausekopf eine wunderbare heiße Dusche verabreichen. Oh wie schön kann doch das Leben sein, denke ich mir.

    Nach der ausgiebigen Dusche erhalte ich einen Kimono mit Kapuze und ziehe ihn über. Vera trägt ebenfalls einen solchen Kimono und wir treten nach hinten durch eine weitere Tür.

    Vera geht vor, kein Mensch der stört „Die haben bereits Feierabend und die Kameras sind in diesem Bereich aus, definitiv aus ich habe es kontrolliert.“ sagt Peter und öffnet eine Tür zu seinen Gemächern.

    Aufgeräumt sieht es aus, keine Aktenberge oder sonstiges Störende. Ein paar Blumen, angenehm temperiert und es duftet nach herrlichem Kaffee, da hat sich aber jemand Mühe gegeben.

    Mein fragender Blick zu Peter ist sehr gut zu lesen und er antwortet „das hat meine gute Fee gezaubert, ich muss mich noch bei ihr bedanken“.

    Damit verlässt Peter uns und wir sind für den Moment alleine.

    Ich schau mir das große Bett in der Ecke an, es ist frisch bezogen und lädt ein zum Spielen. Vera sieht mich am Bett stehen und umarmt mich.

    „Liebes, ich denke wir sind Peter einen Dank schuldig, er hat viel riskiert um das hier alles zu zaubern“ damit schaut sie mich lüstern an und küsst meine Lippen.

    „Oh ja“ sage ich zu Vera, „das wird ein Abend den er so schnell nicht vergessen wird, diesen Tag soll Peter nie vergessen“ verbessere ich mich.

    Damit lege ich mich auf das Bett, ah endlich eine Entspannung für meine Beine und es ist angenehm warm. Ich schenke dir meine Hände und lade dich zu mir ein.

    Du lässt diese Einladung nicht im Raum stehen und dein Kimono gleitet sanft über deinen wunderschönen Körper, dann kommst du zu mir auf das Bett und ziehst mir den anderen Kimono aus.

    Zwei wunderschöne Körper liegen eng aneinander und streicheln sich zärtlich.

    “Jetzt fehlt noch Peter zu unserem Glück“ sagst du und da tritt Peter auch schon durch die Türe.

    Er trägt ein Tablett mit Schnittchen und allerlei Leckereien und stellt sie auf dem Tisch ab.

     „Für nachher falls wir dann noch Hunger haben“ lächelt er und betrachtet seine beiden Nixen wie sich in seinem Bett aalen.

    „Peter“ sage ich zu ihm: „Ich möchte mich bei dir ganz besonders bedanken, ich weiß dass das alles unglaublich gefährlich sein muss und ich möchte mich wirklich ehrlich bei dir bedanken.“ Damit stehe ich langsam auf und komme auf dich zu.

     Vera bleibt im Bett und geniest die Show die folgt. Nackt wie ich geschaffen bin stehe ich vor dir und deine Hose spannt sich bereits. Ich öffne dein Hemd und entkleide dich schön langsam.

    „Die Show sie ist für dich“ und ich beginne deine Hose zu öffnen. Dein Prügel von einem Schwanz springt mir förmlich ins Gesicht und ich lächle ihn an, zum ersten Mal lächle ich dich an und freue mich auf dich, auf dich und deinen Freund, der mir wie ein Segelmast den Weg in den Himmel zeigen will.

    Schließlich stehst du nackend vor mir und ich habe deinen Schwanz und beginne ihn langsam und tief zu vernaschen.

    Er schmeckt frisch geduscht wirklich besser als sonst und das lasse ich dich spüren. Nach einem ausgiebigen Blowjob ziehe ich dich auf das Bett, genüsslich folgst du mir und legst dich zwischen uns Mädels.

    Vera küsst dich und wie ich sehe genießt du das natürlich, du wärst der erste Kerl der bei Vera nicht weich werden würde.

    Ich streichle deinen Bauch und setze mich auf deine Unterschenkel. Dein harter Freund steht und wartet auf mich, langsam, ganz langsam setze ich ein Bein an und komme mit meiner nassen Muschi über dein Glied.

    Genüsslich lasse ich es in mir verschwinden, dabei betrachte ich Peter genau wie er es genießt. Vera hat sich seinen Kopf auf ihren Bauch gelegt und geniest seine Wagen auf ihrem Busen. 

    Peter beginnt es zu genießen wie ich ihn so langsam einreite. Meine Muschi umschließt seinen Schwanz und ich genieße jeden Zentimeter der in mich eindringt.

    Mit meinen Händen stütze ich mich auf seiner Brust ab und reite Peter mit heftigeren Stößen.

    Ein gutes Gefühl durchströmt mich, jetzt will ich aber auch Vera spüren und umfasse ihre linke Titte, Vera reagiert gleich auf mich und ihre Zunge lädt mich ein zum genüsslichen Zungenkuss.

     Jetzt wird Peter aktiver und dreht mich auf den Rücken, er setzt seinen Starken Schwanz an und Vera führt ihn in meine Muschi ein.

    Die Stöße gehen in mich ein und mit jedem einzelnen fange ich an schwerer zu atmen.

    Zwischendurch angelt sich Vera Peters Prügel  und saugt ihn, dann darf er wieder in mich stoßen. Sobald ich mich dem nächsten Orgasmus nähere ist Vera zur Stelle und drückt mir einen heißen Kuss auf meinen Mund.

    Peter geht es offensichtlich sehr gut und er nähert sich dem ersten Höhepunkt, Vera angelt sich wieder seinen Schwanz und er schleudert ihr eine volle Ladung ins Gesicht. Das war so sicher nicht gedacht, denn Vera erscheint doch überrascht.

    Wir lachen alle drei und die Ladung wird rasch von den Zungen der Mädels aufgesaugt. Diesmal sauge ich Peters Schwanz und Vera kniet sich passend in Position.

     Ja das haben die beiden sicherlich nicht zum ersten Mal getestet sie passen perfekt zu und ineinander. Peter rammt seinen Schwanz bis zum Anschlag in Vera und sie schreit lüstern auf, ich knie vor Vera und biete ihr meinen Busen an, den sie auch prompt zu liebkosen beginnt.

    Vera und Peter kommen zeitgleich und diesmal ist die Ladung auf meinem Bauch gelandet. Erstaunlich was sich bei Peter alles angesammelt hat.

    Als ich Peter darauf anspreche lächelt er uns beide an und meint: „Ihr hatten ja bereits mehrfachen Sex miteinander und ich lief trocken, jetzt bin ich eben dran und packt mich an meinen Pobacken, schon ist er wieder dabei in mich einzustoßen.

    Unglaublich was für eine Kraft in dem Mann steckt, denke ich und schon rüttelt mich der nächste Orgasmus durch.

    Neben mir liegt Vera und ich steige über sie während Peter von hinten serviert, jetzt kann er in uns beide eindringen und er genießt die Show tatsächlich.

    So kannte ich es nur von jungen Hüpfern aber dass Peter solche Kraft aufbringt hat etwas, ich beginne ihn tatsächlich zu mögen diesen harten eiskalten Henker, der doch zu solch herrlichen Gefühlen mächtig ist.

    Vielleicht zwei Stunden später braucht Peter dann doch eine Pause und verschwindet durch eine der Türen. Vera und ich liegen nebeneinander und lächeln uns an.

    „Liebes“ sage ich ihr „komm zu mir. Ich brauche jetzt dich, ich brauche jetzt die Frau“ und damit rollst du dich zu mir, und wir beginnen unser Liebesspiel.

    Heißen Küssen folgen diverse Orgasmen und als wir beide endlich geschafft nebeneinander liegen sehen wir, das Peter schon längst neben ins liegt und unser Liebesspiel sehr genossen hat.

     „Das hätte ich mir nicht denken lassen“ sagt Peter „ihr habt euch tatsächlich voll ineinander verliebt. Das sehe ich jetzt auch und ich gehe mit Euch uns euren Gefühlen“ dabei streichelt er Vera die über mir liegt und mich fingert.

    Ich zucke erregt und wiege mit meinem Becken hin und her, Peter küsst mich liebevoll und wir drei erleben eine weitere Woge des Glücks.

    Schließlich bin ich so geschafft und falle in mich zusammen, der Tag war doch härter als gedacht und fordert jetzt seinen Tribut.

     Dass sich Peter und Vera neben mir noch ein paar Mal lieben nehme ich nur noch nebenbei wahr, ebenso wie Peter mich nochmals beglückt.

    Die Träume die mich in dieser kurzen Nacht begleiten sind herrlich und lassen mich von einer zur anderen Wolke springen. Herrlich – einfach herrlich sind diese Träume.

     

     

    War das eine Nacht.

    Wo ich diese Energie hergenommen habe, weiß ich nicht, doch meine beiden Frauen haben das letzte aus mir herausgeholt.

    Ein Blick auf meinen Terminplaner sagt mir, dass ich heute Vormittag noch eine Hinrichtung habe. Ich beschließe sie auf heute Nachmittag zu verschieben, und nehme nicht an, dass die Verurteilte etwas dagegen hat, noch ein paar Stunden länger zu leben.

    Um mich etwas zu erholen packe ich mich auf das Sofa im Büro. An Schlaf ist nicht zu denken. Zu viele Gedanken spuken in meinem Kopf herum.

    Irgendwann fallen mir die Augen zu.

    Der Duft von frischem Kaffee weckt mich. Meine Jessika hat an mich gedacht und mir einen großen Becher auf den Schreibtisch gestellt.

    Neben dem Kaffee liegt ein Stapel Akten. Auch das ist Typisch für Jessika. Die Arbeit schläft nie.

    Bevor ich mich den Akten zuwende, schaue ich nach, ob es neue Anweisungen gibt, die ich von der to do Liste abzuarbeiten sind.

    Tatsächlich gibt es neue Anweisungen.

    HHMMM, schwierig.

    Jessika kommt herein und fragt mich, ob alles in Ordnung ist.

    „Ja, warum?“

    „Du hat Augenringe, wie neulich, als ihr bei der Verkehrskontrolle die ganze Nacht Raser aufgehängt habt.“

    „Tja, Henker sein ist ein harter Job.“

    „Scheint wohl so zu sein. Hier liegen übrigens die Akten von den neuen Bewerbern.“

    „Welche neuen Bewerber?“

    „Da Tanja jetzt hier im Trakt einsitzt, wurde ihr Bezirk neu vergeben. Ihr Stellvertreter ist jetzt Bezirkshenker und alle sind eine Stufe nach oben gerückt. Und so ist eine neue Anwärterstelle ausgeschrieben worden.

    Da sind die Bewerbungsunterlagen. Du hast drei Stunden dafür, dann hat du einen Termin bei Frank.“

    Auch das noch. Bis jetzt habe ich gehofft einen Termin mit Frank umgehen zu können, zumindest bis die Sache mit Beate erledigt ist.

    Wenn einer Lunte riecht, dann Frank. Wir kennen uns seit Ewigkeiten. Er war damals der Henker, der mich „angeworben“ und mich eingearbeitet hatte. Zusammen haben wir bis heute eine Menge Spaß in den Hinrichtungskammern gehabt.

    Mit seiner neuen Stelle als Direktor konnte er nur noch ab und an bei Hinrichtungen anwesend sein, geschweige denn Spaß haben.

    Dennoch, er kannte mich gut, und ich durfte ihn nicht unterschätzen und schon gar nicht ein falsches Wort fallen lassen.

    Also machte ich mich über die Akten her. Es waren sechs Bewerber, davon zwei Frauen. Anscheinend hatte die Integration noch nicht völlig in diesem Job Fuß gefasst.

    Ein grober Überblick reduzierte die Auswahl, auf zwei Bewerber.

    Von den vier Aussortierten, waren zwei ganz klar Spinner, die keine Vorstellung hatte, was auf sie zukommen würde.

    Die andere Frau, kam aus dem medizinischen Bereich und würde sich sicher mit Vera einen Konkurrenzkampf liefern, etwas das ich jetzt als letztes gebrauchen kann.

    Der letzte der vier, war gerade erst volljährig geworden. Ich glaube nicht, dass er dem psychischen Druck auf Dauer standhalten würde.

    Somit blieben ein ehemaliger Armeeangehöriger und eine Frau übrig.

    Der Armeetyp hatte das Zeug dazu. Er war mehrmals im Auslandseinsatz und hatte haufenweise Belobigungen. Die Frau war nach einem längeren Bildungsaufenthalt, der sie durch mehrere Länder geführt hatte wieder im Land.

    In einem Staatsgefängnis in den USA, durfte sie als Zeuge einer Hinrichtung beiwohnen. Diese hatte sie dermaßen inspiriert, dass sie beschloss selbst Henkerin zu werden.

    Sie tingelte noch eine Zeitlang durch die Staaten und machte sogar einen Abstecher nach Singapur, um den dortigen Henkern über die Schulter zu schauen.

    Sie war mein Favorit. Ich schaute mir die Akte genauer an.

    Sarah Schlosser, 35 Jahre, keine Familie. Bis jetzt bei sieben amtlichen Tötungen im Ausland beteiligt gewesen.

    Fairerweise, schaue ich mir die Akte des Armeetyps noch einmal an.

    Ich beschloss beide Akten zur Besprechung mitzunehmen.

    Pünktlich stehe ich im Besprechungssaal des Gefängnisses. Außer Frank sind noch Abgeordnete des Ministeriums, des Personalrates sowie die Frauenbeauftragte.

    Gut, eine Verbündete habe ich schon mal.

    Mir ist klar, dass ganz egal, was die einzelnen Teilnehmer anführen würden, entscheiden würde Frank.

    Die Konferenz beginnt und jeder hat seinen Favoriten.

    Schnell stellt sich heraus, dass das Rennen zwischen dem Armeetyp und der Medizinerin stattfinden soll, wobei der Armeetyp deutlich mehr Anhänger hat.

    Ich halte mich noch zurück. Erst als Frank mich auffordert meine Meinung zu äußern tue ich das.

    Alle sehen mich verwundert an, als ich Sarah Schlosser vorschlage. Das heißt nicht wirklich alle. Frank lächelt in sich hinein.

    Nach einer kurzen Stille bricht ein wirres Stimmengewitter über mich herein.

    Ich warte, bis sich der Sturm gelegt hat, dann erkläre ich meine Entscheidung.

    „Ich sehe bei Sarah den klaren Vorteil, dass sie diese Tätigkeit mit einer gewissen Leidenschaft ausübt. Der Mann der von der Armee kommt, sieht in diesem Job, lediglich eine gut bezahlte Arbeit. Dasselbe gilt für die andere Frau.

    Bei solchen Kandidaten, besteht die Gefahr, dass sie entweder verrohen oder das Gleiche passiert wie Frau Schiller.“

    Wieder wird eine laute Diskussion geführt aus der Frank und ich uns heraushalten.

    Er beugt sich zu mir herüber.

    „Warum?“

    „Ich habe einfach ein gutes Gefühl, bei ihr.“

    Er sieht mich lange und nachdenklich an.

    Unglaublich, Peter der abgebrühte Henker, schwitzt innerlich und hofft, dass sein Chef es nicht bemerkt.

    „Ok, ich nehme die Schlosser.“

    „Ich bin sicher, sie wird dich nicht enttäuschen.“

    Wieder sieht er mich nachdenklich an.

    „Ich hoffe, du weißt was du tust.“

    Die Diskussion geht noch eine Weile weiter, dann gibt Frank seine Empfehlung an die einzelnen Abteilungen und niemand würde der Empfehlung widersprechen.

    Als die anderen gegangen sind hält mich Frank zurück.

    „Ich höre, du hast jetzt einen neuen Freund. Trommer.“

    „Ich würde Trommer nicht als Freund bezeichnen. Ich glaube auch nicht, dass Trommer diesen Begriff kennt.“

    „Trommer und ich haben zusammen studiert. Er war schon immer rücksichtslos, wenn es darum geht ein Ziel zu erreichen. Sei vorsichtig, mach ihn dir ja nicht zum Feind.“

    „Habe ich nicht vor.“

    „Gut, ich habe nämlich keine Lust, noch einen Bezirk neu zu vergeben. Du verstehst was ich meine?“

    „Ganz genau.“

    „Was hast du jetzt mit Tanja Schiller vor?“

    „Trommer hat ihr die Demütigung einer öffentlichen Hinrichtung erspart. Aber ich soll etwas Langsames wählen.“

    „Und was machst du mit ihr?“

    „Ich denke ich werde Vera darauf ansetzten. Sie ist ja eine Expertin wenn es um langsame Methoden geht.“

    „Und wann wirst du Tanja hinrichten?“

    „Wahrscheinlich in zwei Tagen.“

    Damit belässt es Frank und ich gehe zurück.

    Eine halbe Stunde später steht meine Verurteilte mit der Schlinge um den Hals da und wartet, dass sie die Winde sie nach oben zieht.

    Neben Vera ist auch Beate in der Kammer. Die beiden sind mittlerweile wie siamesische Zwillinge. Um keine Aufmerksamkeit zu erregen, muss Vera Beate immer mit Kapuze und Fesseln durch die Flure führen.

    Auch diesmal wird Beate so in die Kammer geführt und erst im Anschluss die eigentliche Todeskandidatin.

    Diese muss dieselben Untersuchungen über sich ergehen lassen, wie diejenigen, die Beate für die Strass erdulden musste.

    Einzige Ausnahme, ist das die heutige Todgeweihte ihr nicht die Schuhe lecken muss.

    Allem Anschein nach, hat Vera tatsächlich nur Gefühle für Beate entwickelt.

    Noch während sich die Todeskandidatin auszieht, befehle ich Beate dasselbe zu tun. Wenn sie unbedingt Vera bei ihrer Arbeit zusehen will, kann ich auch ihren nackten Körper bewundern.

    Als sie nackt dasteht, fessele ich ihr die Hände auf den Rücken.

    Leise raunt sie mir zu, dass sie keinen Ärger machen würde.

    „Ich weiß, du geiles Stück, aber du gefällst mir so einfach besser.“

    Ergeben hält sie still und lässt sich fesseln. Während ich ihre Handgelenke umwickele schaut sie Vera zu, wie sie der zukünftigen Toten, die Finger in der Muschi steckt, um sie diese dann von ihr ablecken zu lassen.

    Als sie sich ziert, packt sie Vera an den Haaren und zwingt sie, ihren eigenen Fotzenschleim zu lecken.

    Ich bin mit dem Fesseln fertig und halte Beate im Arm. Zusammen sehen wir Vera bei den weiteren Vorbereitungen zu. Als meine Hände von Beates Hüften nach oben wandern drück sich lüstern an mich.

    „Dir gefällt, was du siehst, oder?“ flüstere ich ihr ins Ohr.

    „Und ob.“

    „Gefällt dir das was sie mit ihr macht, oder auch dass die andere gleich stirbt.“

    Einen Moment ist sie unsicher.

    „Frag mich nachher, wenn sie tot ist, dann weiß ich es.“

    „Ich denke sie ist bereit zum Sterben.“ Verkündet Vera.

    Sie kommt zu mir.

    „Was tust du schon wieder mit meiner Kleinen?“

    „Sie gehört nicht dir, sondern mir. Ich leihe sie dir lediglich. Und glaub mir, ich tue nichts mit ihr, was ihr nicht gefällt.

    Hier ich kann es beweisen.“

    Ich greife Beate zwischen die Beine und ziehe meinen Finger klatschnass zurück.

    „HMM“ Vera nimmt ihn und schleckt ihn ab.

    „Du schmeckst wunderbar, meine Liebe.“

    Dann sieht sie mich an.

    „Die Frau wartet auf ihre Hinrichtung. Damit nimmt sie mir Beate aus dem Arm und hält sie selber von hinten umfasst.

    Kaum steht Vera hinter ihr, gleiten Beates gefesselten Hände zu Veras Pussy, während deren Hände zu Beates Möpsen wandern.

    Seufzend gehe ich zu der Todgeweihten und führe die still vor sich hin weinende Frau zur Schlinge. Ich stelle sie genau davor und lege ihr dann die Schlinge um den Hals.

    Vera erklärt Beate genau was und warum ich was tue.

    Als ich die Winde anlasse ziehe ich die Frau soweit nach oben, bis sie gerade noch stehen kann.

    „Beate, komm her!“

    Geführt von Vera kommt Beate zu mir.

    „Knie dich vor sie!“

    Beate kniet sich vor die Frau in der Schlinge, blickt erwartungsvoll nach oben, während die Frau flehend nach unten schaut.

    Ich gehe neben Beate in die Hocke.

    „Ein wundervoller Anblick. Ich liebe diesen Blick, die bebenden Titten, die nackte Fotze und der todbringende Strick um den Hals. Gekrönt von den angstvollen Augen.“

    Während meinen Aufführungen wird Beate ganz deutlich geil.

    „Du wirst genau hier knien bleiben.“

    „Warte.“ Sagt Vera. „Wenn du sie hier knien lässt, bekommt sie noch einen Tritt ab.“

    Vera besorgt sich zwei Stricke und bindet einen um jedes Fußgelenk. Dann stellt sie sich hinter die Verurteilte.

    Jetzt starte ich die Winde und die Frau wird nach oben gezogen. Wild röchelnd und hustend hängt sie vor Beate.

    Vera zieht ihre Beine von Beate weg und passt auf, dass Beate nicht von der wild zappelnden Frau getreten wird. Dadurch verhindert sie auch dass sich die Frau um die eigene Achse drehen kann.

    Sie präsentierte Beate ihre weit offene Möse und schaut sie weiterhin mit flehenden Augen an.

    Durch die nach hinten gezogenen Beine tanzt die Pussy genau vor Beates Gesicht, die immer erregter wird.

    Also packte ich sie und drückte Beates Mund auf die Fotze der Hängenden.

    Ohne darüber nachzudenken verwöhnt Beate die Sterbende. Immer weniger Sauerstoff kommt in die Lunge der Todgeweihten. Das Röcheln und Husten hat aufgehört und sie zappelt still in der Schlinge.

    Da ich weiß, dass Beate Probleme mit Pisse hatte, ziehe ich ihren Mund rechtzeitig zurück, als die Pisse der Sterbenden herausläuft.

    Die Pisse plätschert vor Beate auf den Boden, doch die hat nur Augen für die letzten Zuckungen der Frau.

    Völlig fasziniert schaut sie zu, wie das Leben die Hängende verlässt.

    Als die Frau nur noch leicht zuckt lässt Vera die Beine los und die Frau baumelt frei vor Beate.

    Als sie eindeutig Tot ist erwacht Beate wie aus Trance.

    „Das ist genau das, was ich für die Strass will. Sie soll leiden und vor mir in der Schlinge baumeln.“

    Vera half ihr beim Aufstehen und befreite sie von den Fesseln.

    „Da werden wir sicher hinbekommen, mein Schatz.“

    Während ich mich um die Reinigung der Kammer kümmere, brachte Vera Beate zurück in ihre Wohnung.

    Später sitzen wir zusammen beim Essen.

    „Und?“ fragte ich Beate.

    „Was?“

    Du wolltest mir sagen was dich mehr anmacht. Das Vorbereiten, oder das Sterben der Frau.“

    „Das zusehen hat mich grenzenlos geil gemacht. Aber ich weiß nicht, ob ich es selbst tun könnte.“

    „Aber du hast schon zwei Frauen getötet.“

    „Das war etwas ganz anderes. Das musste ich tun um Vera zu retten. Ich hatte keine Zeit zum Nachdenken.“

    „Dann freue ich mich euch sagen zu können, dass ihr Übermorgen Gelegenheit haben werdet, es feststellen zu können.“

    „Tanja?“ fragte Vera.

    „Genau. Trommer will mindestens 10 Minuten, absolut schmerzhaftes Sterben. Lass die was einfallen.“

    „10 Minuten? Das lässt sich machen. Vielleicht der elektrische Stuhl.“

    „Das ist jetzt eure Sache. Ich verlasse mich auf Euch. Ich will das du Beate in die Vorbereitungen mit einbindest.“

    „Geht klar.“

    Ich sehe Beate an.

    „Du wirst die Hinrichtung durchführen. Danach will ich wissen wie es war.“

    „Wer ist Tanja?“ will Beate wissen.“

    „Erklär es ihr. Und erkläre ihr auch was geschieht, wenn Trommer nicht bekommt, was er will.“

     

     

    Ich schau Vera an und frage sie „Wer ist Tanja und was meint Peter da?“

    Vera nimmt mich beiseite und erzählt die Geschichte von Tanja wer sie ist und weshalb sie hier einsitzt.

    Dass Tanja den einzigen Fehler gemacht hat den man sich hier nicht erlauben darf, sie hat versucht Milde walten zu lassen, wo doch ein Urteil gesprochen wurde. Damit hat sie gegen die Entscheidung des Gerichtes verstoßen und so etwas wird nun einmal bestraft.

    Hier galt ein klassisches Motto: Wbwb oder „Wer beschei... wird bestraft“, so einfach war die Regel. In Gedanken sehe ich die ehemalige Henkerin in der Schlinge baumeln und sie zieht sich in der Schlinge selber hoch – Münchhausen für Erwachsene sinniere ich.

    Vera schaut mich an: „Liebes bist du wieder da?“ Ich erschrecke kurz und lächle sie an, ich bin wieder hier und voll bei dir Liebes!“ Vera lächelt mich wieder an wie ich sie kenne und wir beratschlagen wie Tanja hinzurichten ist.

    „Ist der elektrische Stuhl das richtige“ frage ich Vera, „Ich dachte immer das geht recht schnell und man brutzelt dann munter vor sich hin?“ Vera schaut mich an und meint nur: „Du warst noch nie bei einer Elektrokution dabei“ und streichelt mir über meine Wange, „das kann sehr sehr schmerzhaft werden.

    Ich weiß wovon ich rede wir hatten bereits mehrfache Hinrichtungen mit Strom und da kann man vieles einstellen“ Vera nimmt mich beiseite und wir setzen uns auf das Bett, dann berichtet sie mir.

    „Wir können die Elektroden an den unterschiedlichsten Stellen anlegen und bei der Strass würden wir zumindest an den Kitzler, die Brustwarzen und die Ohren Elektroden anlegen.

    Die Ohren weil das Innenohr schnell gestört werden kann, das führt dazu dass sie sich nicht mehr bewegen kann, die Brustwarzen enthalten wie du weißt hunderte Nervenbahnen und leiten den Schmerz unglaublich gut und über den Kitzler muss ich dir ja wohl nichts erzählen Liebes, da bist du Profi genug um zu wissen was darüber alles gefühlt wird.

    Dann können wir an Händen, Beinen und dem Rücken genug Elektroden anbringen, mit deren Hilfe wir die Haut zum Kochen bringen können.

    Das sind dann höllische Schmerzen, die Braut wird lebendig gegrillt, wenn du verstehst... und gegen Ende jagen wir dann nochmal so richtig Dampf durch die Brustwarzen und den Kitzler.

    Wenn der Trommer die Dinger glühen sieht und dann das gebratene Fleisch riecht, dem geht einer ab - und das ist es was wir brauchen, dem Trommer muss so einer abgehen wenn Tanja stirbt dass er zufrieden ist, Liebes, das alleine zählt.“

    Ich schau Vera an und habe jedes Wort von ihr in mich aufgesogen, meine Hand ist unter  meinem Kleid, was Vera natürlich mitbekommen hat und ich selbst bin überrascht dass meine Hand feucht geworden ist.

    „Ja“ sagt Vera, „Hinrichten mittels Strom wird bei der, genau passende Fall werden, Da bin ich überzeugt.“

    Damit steht sie auf und geht zur Tür um Peter informieren. Ich schau mich an, meine feuchte Hand und bin von mir selber überrascht. Da öffnet sich die Türe, Peter und Vera kommen herein.

    Peter sieht mich an und beginnt. „Ihr habt also als Hinrichtungsart den elektrischen Stuhl ausgesucht. Gut das war eure Entscheidung.

    „Beate“ sagt er zu mir „du wirst das durchführen, du wirst auch die Elektroden anlegen und darauf achten, dass die Zeit von 10 Minuten auch eingehalten wird.“

    Damit schaut er Vera an „Du weißt was du zu tun hast pass ja auf, der Trommer ist heiß und sucht überall nach Fehlern“ Vera sagt dir ins Gesicht: „Ja aber nur bei anderen, er selbst ist wohl immer fehlerfrei...“

    „Genau deshalb solltet ihr die Zeit nützen und euch vorbereiten. Morgen sind zwei Hinrichtungen geplant, bei einer der beiden habe ich Vorgaben, das ist eure Chance. Die andere ist gefährlich und bekommt eine Sonderbehandlung.

    Bei der ersten Person, einer älteren Frau, solltet ihr den Stuhl austesten damit ihr sehen könnt, was alles geht.“ Dabei schaut mich Peter an. „Es hat schon unschöne Verbrennungen gegeben und das könnt ihr euch bei Trommer nicht leisten“

    „Die zweite Kundin ist recht jung, aber extrem brutal und muss wohl gefesselt und gebunden hingerichtet werden, die ist gefährlich und hat bereits zwei Kollegen umgebracht.“

     Vera schaut dich an „Du meinst die Maralowski?“

     Peter nickt „Die ist extrem gefährlich da möchte ich euch ungern ran lassen, die nutzt jede Gelegenheit aus und bringt jeden um der sich zu nah kommt und zu unüberlegt von ihr aufhält“

    „Was hat die denn gemacht?“ frage ich und du ziehst die Augenbraue hoch.

     „Also“ beginnst du: „sie hat ihr beiden Kinder erwürgt weil sie geschrien haben, dann hat sie ihren Bruder erschlagen und gekocht, als das auffiel und von ihrem Mann entdeckt wurde hat sie ihn auch gleich erschlagen und entsorgt. Dann wurden die Behörden aufmerksam und sperrten sie ein, zumindest versuchten sie es.

    Die beiden Begleiter hat sie einfach so umgebracht und dem Fahrer hat sie angeblich bei vollem Bewusstsein den Schwanz herausgerissen.

    Ja und dann gab es da noch die Vorfälle in der JVA da hat sie keine Wache an sich herangelassen, Zweien hat sie das Rückgrat gebrochen und einen Wächter den Hals.

    Seit dem Zeitpunkt wird die nur gefesselt in Ketten und auf einer Liege  transportiert und auch da hat sie bereits einem Wächter die Hand abgebissen. Sie ist ein Tier, völlig ohne Gewissen und nicht zu kontrollieren.

     Deswegen haben die Richter entschieden dass die Frau lebendig verbrannt wird und natürlich hier bei mir, weil es hier noch nie einen erfolgreichen Fluchtversuch gab.“

     Ich schaudere bei dem Gedanken eine so gefährliche Frau hier zu wissen.

    Vera nimmt mich in den Arm und erklärt dass sie mich in den Raum mit dem Elektrischen Stuhl bringen will. Du willigst ein und wie immer, werde ich gefesselt und erhalte meine Kappe.

    Dann führt mich Vera durch den Flur in den Raum, es ist Raum 31E. Ah deswegen das „E“ denke ich mir.

    Vera schließt den Raum sorgfältig ihr prüfender Blick nach oben sucht Kameras und findet sie auch. „Ok Liebes ich zeige dir wie eine solche Vorbereitung von statten geht, komm her“ sie befreit mich von den Fesseln und nimmt mir die Kappe ab.

    „Hier muss man sich hinsetzen“ und sie drückt mich langsam in den hölzernen Stuhl, bequem ist etwas anderes denke ich mir, aber hier soll man ja nicht bequem sitzen sondern sterben.

     „Dann müssen die Elektroden vorbereitet werden“ damit lächelt sie mich an, kniet sich vor mich und spielt mir an meiner Muschi herum, „ich brauche deinen Kitzler“ sagt sie „den muss man hiermit befestigen“ sagt Vera und zeigt mir eine Art Metallklammer.

    „Die kommt genau mittig auf den Kitzler und die macht noch Laune“ dabei küsst sie mich, mein Kitzler ist aber noch nicht willig. „Diese beiden Kameraden sind etwas anderes, die kommen über die beiden Schamlippen“ und sie zeigt mir die Dinger.

     Mann die scheinen für Monster gemacht zu sein „Ja, ja“ meint Vera genüsslich „hier gibt es auch etwas breitere Gestelle“ und wieder spielt sie mit mir.

    „Mit denen hier an den Füßen ist die Erdung dann perfekt, aber wir machen natürlich oben weiter.“

    Sie streichelt mir über den Bauch und zur Brust, dann hebt sie zwei mächtige Klemmen gut 5 cm breit.

     „Die werden auf die Brustwarzen gesetzt das zieht dann doch schon aber es hat auch seinen Reiz.“ und sie beginnt meinen Busen leicht zu kneten bis sich meine Warze steil aufrichtet.

     „So jetzt pass auf das zuckt anfangs aber du gewöhnst dich rasch daran.“ Damit klemmt sie mir meine Warte ein und ich zucke deutlich auf.

    Aber das Gefühl ist auszuhalten, stelle ich überrascht fest, dann folgt bereits das Klemmen der zweiten, das tut deutlich mehr weh stelle ich fest.

    Vera lächelt mich an und streichelt mir über die Wangen, „Jetzt noch die Ohrklemmen, die sind für die tollen Leuchteffekte zuständig“

    Da geht ihre Hand wieder in meine Vagina und jetzt ist mein Kitzler auch neugierig und zeigt sich. Vera klemmt ihn in die Klemme und mich durchläuft ein wohliges Gefühl.

     „Jetzt würden wir noch die Beine, die Arme und den Bauch in Lederschlaufen binden und einen Ring um den Kopf legen damit du nicht weghüpfen kannst.“

    Da steht sie vor mir, Vera mein Traum und meine große Liebe.

    Sie schaut nochmals nach oben und geht zum Lichtschalter, die Lichter erlöschen und sie kommt wieder auf mich zu und setzt sich auf meinen Schoß.

     „Jetzt kann man von den Kameras nichts mehr erkennen, falls da ein paar Neugierige am Mischpult sitzen würden.“

     Damit beginnt sie mich zu küssen. Ihr Schoß ist auf meinem und da ich noch nackt bin kann ich sie gut fühlen. Meine Hände umfassen ihren Hintern und ich streichle sie während sie auf mir reiten, ja das muss sie ganz nass machen stelle ich fest und tatsächlich, sie beginnt zu tropfen.

    Mit einem innigen Zungenkuss umfasst sie mich und ich ergebe mich ihrer Liebe. Das macht Laune, das macht Spaß, denke ich. Da höre ich das Klopfen an der Tür, dreimal kurz zweimal lang, das muss Peter sein.

    Vera steigt langsam von mir, ich sehe wie ihre Muschi tropft und sie greift zur Tür.

    Peter steht da und tritt ein. Er findet mich anregend so auf dem Stuhl sitzend das merke ich sofort. Dann prüft er die Verkabelung, insbesondere die an meinem Kitzler.

     „So liebe Beate“ lass und mal testen wie hoch dein Schmerzpegel ist, keine Sorge wir werden dir nicht übermäßig wehtun, aber ich muss wissen was wir dir zumuten können“

    Damit bindet er die Armriemen und den Riemen um meinen Bauch fest und zeigt mir ein Kästchen mit einer Kurbel.

     „Das nennt sich Kurbelinduktor und solche Dinger hat man früher gebraucht in Bergwerken zum sprengen“. Damit befestigt Peter das Gerät an dem Stuhl und steckt zwei Kabel ein.

    „Folgendes Beate, ich kurbele jetzt und dich durchläuft dabei ein Reizstrom, der ist nicht schädlich aber er bringt deinen Körper in Wallung.

    Ich will sehen was dein Körper macht bis die Spannung zu groß wird und du von einem Orgasmus zum nächsten reitest.

     Damit du auch sicher gehst dass wirklich nichts passiert wird dir Vera die Hände um die Brüste legen und – vielleicht mit ihnen spielen“

    Ich bin deutlich erregt, nicht geschockt aber aufgeregt wie ein Mädchen wenn der Freund sich erstmals auszieht. Vera stellt sich hinter mich, küsst mich auf die Wange und sagt „Liebes es geht los“ dann massiert sie meine Brüste mit den Metallplatten dran.

    Peter kurbelt an der Maschine und erstmals zuckt es durch meinen Körper, es scheint überall zu zucken, aber das meiste Kitzeln geht eindeutig durch meinen Kitzler und ich bewegte mich wie am Stromkabel hängend.

    Vera schaut mich an und sagt zu dir. „Ja gut sie kann mehr ab“ und du kurbelst etwas schneller. Das Brutzeln in mir wird heftiger, ich sehe die ersten Sternchen vor mir und fange an zu keuchen.

    Peter lächelt mich an und Vera knetet meine Brüste, hach ich fühle mich irgendwie ekstatisch, da brennt mir der erste Orgasmus durch den Körper, am Kitzler entlang und ich habe das Gefühl im eigenen Saft zu braten – was für ein geiles Gefühl.

    Peter stoppt das kurbeln und schaut mir in die Augen.

     „Gut das war rekordverdächtig“ dann nimmt er den Kasten ganz ab, gibt Vera einen Tipp und verlässt den Raum. Vera schließt hinter Peter den Raum und kommt wieder zu mir. Sie greift mir in die Spalte und zieht eine feuchte Hand hervor, „da, schau“ sagt sie „du bist abgegangen wie beim ersten Mal“ und lächelt mich an.

     Dann löst sie nach und nach alle Kabel, Riemen und was sonst an mir hängt.

    „Was für ein Erlebnis“ sage ich zu Vera, „Ja das war die angenehme Version, aber die anderen bekommen 1000 mal mehr Strom ab das ist dann kein Spaß mehr. Ich blicke nochmals auf den tropfnassen Stuhl und bekomme wieder Umhang, Maske und Handschellen an „das mache ich nachher sauber“ sagt Vera, „komm wir müssen los“.

     

     

    Ich bin mit meinen beiden Frauen in Veras kleinem Reich. Nachdem erfolgreichen „Testlauf“ an Beate schien der Hinrichtung von Tanja nichts mehr im Weg zu stehen.

    Da sich Beate wieder an Vera schmiegt, sehe ich ihre harten Brustwarzen. Anscheinend hat sie die Benutzung des Stuhles heiß gemacht. Gut so. Schließlich ist es wichtig für sie, dass sie die Exekution ohne zu zögern durchführt.

    Noch geht Beate davon aus, selbst in naher Zukunft sterben zu müssen. Spätestens nachdem sie ihre Rache bekommen hat, wird sie mit dem Tod rechnen.

    Das gleiche gilt für Vera. Etwas dass ich unter Kontrolle bringen muss. Ihre Gefühlswelt ist völlig durcheinander. Mir ist bewusst, dass ich gegen die Macht der Liebe chancenlos bin und kann nicht riskieren das ihre Hormone meinen Plan gefährden.

    Das ist etwas, das ich mit meiner Vertrauensperson besprechen muss.

    Ich muss einen klaren Kopf bekommen und die beiden Verursacher meiner Kopfschmerzen werden mir die Zeit verschaffen, die ich dafür brauche indem sie die Hinrichtung von Tanja durchführen.

    Außerdem, würde ich sehr ungern meine eigene Kollegin töten.

    Die zweite Hinrichtung ist eine Zugabe für Beate. Um sicherzugehen, dass mein Plan klappt, muss Beate so viele Frauen wie möglich töten. Sie muss später ohne zu zaudern eine Exekution durchführen.

    Abgesehen davon ist es Beate bestimmt eine Freude eine Frau zu töten die ihr Kind tatsächlich umgebracht hat. Ich erwarte nicht, dass Beate einen Funken Gnade zeigt.

    Wenn Beate die beiden Frauen getötet hat, muss sie sich einer weiteren Herausforderung stellen.

    Doch alles zu seiner Zeit.

    „Vera, kommst du mal bitte in mein Büro? Allein!“

    Vera gibt Beate einen Kuss und folgt mir.

    Im Büro setzt sie sich auf das Sofa, ich an den Schreibtisch.

    „Oh, ein offizielles Gespräch.“ Sie steht auf und sitzt sich auf den Stuhl vor dem Schreibtisch.

    „Hast du die DAN Probe der Strass fertig?“

    „Sicher. Die Probe ist klar und ich habe in der Pathologie angerufen und mich mit einem alten Freund getroffen. Er kann unser Vorhaben problemlos umsetzten.“

    Gut. Vera soll weiterhin glauben, dass es nur darum geht Beate ihre Rache zu geben.

    „Da ist noch etwas, ich würde Tanja nur ungern töten. Ich hab sie ausgebildet und sehe in ihrem Scheitern so etwas wie ein persönliches Versagen.“

    „Das ist Bullshit. Und das weißt du auch.“

    Verdammt. Sollte ich mir jemals eine neue Geliebte zulegen, muss ich darauf achten es nicht zuzulassen, dass sie meine Gedanken lesen kann.

    „Wie auch immer. Ihr werdet die Hinrichtung durchführen. Ich bestehe darauf, dass du Beate in die Vorbereitungen einbindest, sie bei den Fesselungen sowie dem Anbringen der Elektroden hilft, und das es Beate ist, die den Schalter umlegt.“

    „Warum? Willst du ihr klar machen, dass sie auch noch sterben muss? Glaub mir, dass weiß sie.“ Dann ein Flüstern. „Und ich auch.“

    Wenn ihr mitspielt… Jetzt muss ich meine Worte genau wählen. Am besten, bleibe ich so nahe bei der Wahrheit, wie ich kann.

    „Es ist mir egal, ob sie sich dabei quält oder nicht. Es macht mich geil, wenn ich daran denke, dass eine Todgeweihte eine andere Hinrichtet. Ich will ihr dabei zusehen und ich will, dass du mir beim Zusehen einen bläst.

    Ich hab ihr Leben bis jetzt verschont, und jetzt kann sie ruhig mal etwas dafür tun.“

    „Du bist ein Ekel.“

    „Es steht dir jederzeit frei zu gehen.“

    Zornig funkelt sie mich an. Ohne abzuwarten, ob ich noch etwas sagen will, steht sie auf und geht aus dem Büro.

    Das wird schwerer als ich gedacht habe. Beim Finale, kann sie keinesfalls dabei sein.

    -Sie haben Post-

    Ich öffne mein Postfach und sehe neue Aufgeben meiner Vertrauensperson.

    -Gefangene 33, in Trakt 3-

    Trakt 3 ist für Haftstrafen unter 5 Jahren.

    Ich öffne die Personalakte der Frau. Und schaue sie mir an.

    Luise Pleitz, 56 Jahre, sitzt wegen Heiratsschwindel.

    Heiratsschwindel? Gerade will ich zurückschreiben, ob es ein Scherz ist, dann erst verstehe ich, was meine Kontaktperson beabsichtigt.

    Also, auf in Zelle 33, Trakt 3.

    Dort sitzt Luise Pleitz auf ihrem Bett und hört sich mein Problem an. Anders als bei Nr. 19 kann ich Luise für ihr Entgegenkommen einiges an Hafterleichterung verschaffen. Etwas, auf das Luise sofort anspringt.

    „Was ihre Frau braucht, ist eine Legende. Sie kann nicht einfach auf einem Passamt aufschlagen und sagen hier bin ich. Ich hab leider all meine Papier verloren.

    Auch wenn sie hier eine Wohnung sucht. Sie hat Nachbarn, die Fragen stellen werden. Irgendwann kommen neue Bekannte, die wissen wollen, was sie getan hat, und wo sie war.

    Sie muss eine schlüssige Geschichte haben und darf sich nicht verraten. Am besten bleibt sie so nahe an der Wahrheit wie möglich.“

    „Sie hat ihren Mann abgeschlachtet und ihr Kind verloren.“

    „Oh…, das kann man wohl nicht nehmen.“

    Ich umreise meine Idee.

    „Sehr gut. Das wäre Plan B. Etwas, das völlig anders ist als die Realität. Haben sie sich schon mal mit dem Gedanken befasst in meiner Branche tätig zu werden? Sie hätten Zukunft.“

    „Ich „fessele“ die Frauen lieber anders an mich.“

    „Ist es die Frau aus den Nachrichten?“

    Ich gebe keine Antwort und sehe sie nur an.

    „Ich habe nie geglaubt, dass sie ihr eigenes Kind umgebracht haben soll. Wenn ich helfen kann, dann gerne. In ein paar Tagen, haben sie ein hieb und stichfeste Legende.“

    Super, jetzt hat Beates Fanclub schon eine Vorsitzende. Ich muss aufpassen, dass der Deckel auf der Sache bleibt.

    Eine Stunde später muss ich mir von meiner Vertrauensperson bittere Vorwürfe anhören, eine weitere Mitwisserin geschaffen zu haben.

    „Als ich sagte, dass du dir die Person ansehen sollst, habe ich nicht daran gedacht, dass du sie einweihst. Ich dachte du kommst von allein auf den Punkt.“

    „Tut mir leid. Ich kann dir eine Frau eine Stunde lang töten, aber in so etwas bin ich Amateur.“

    „Ein blutiger noch dazu.“

    „Was tun wir mir Luise jetzt?“

    „Das was du ihr versprochen hast. Ich sorge für eine Verlegung. Nachdem sie die Legende fertig hat, kommt sie in eine Anstalt weit, weit weg. Aber ab jetzt, keine Mitwisser mehr. Fall nötig, sprich erst mit mir.“

    Ich verspreche es.

    „Was macht ihr neuer Pass?“

    „Javis sagt er braucht eine Woche, also noch drei Tage.“

    „Javis können wir nicht verlegen. Er darf mit niemandem reden.“

    „Sobald er den Pass hat, bekommt er seine „Bezahlung“. Anschließend wird er ganz sicher mehr mit keinem reden.“

    „Du willst ihm wirklich die Renate Sannier geben?“

    „Warum nicht. Ob ich sie töte oder Nr.19.  Tot ist tot. Renate ist wie gemacht für den Galgen. Lange Beine und geile Titten. Ich würde sie mindestens eine viertel Stunde in der Schlinge zappeln lassen. Viel länger wird sich Javis auch nicht mit ihr vergnügen können.“

    „Hauptsache er hält anschließend den Mund.“

    „Das wird er garantiert.“

    „Gut. Auch meine „Macht“ ist begrenzt.“

    „Was ich brauche ist freie Bahn. Ich kann Richard nicht einfach ignorieren.“

    „Darum kümmere ich mich.“

    Nach dieser Standpauke sitze ich wieder allein im Büro, kümmere mich um den Papierkrieg als das Telefon klingelt.

    „Stein.“

    „Hier ist Richard.“

    „Hallo Richard, wie geht’s dir?“

    „Ich habe gerade einen Anruf vom Ministerium bekommen, ich soll zu einer Tagung, auf der anderen Seite des großen Teiches. Kannst du mich solange Vertreten?“

    „Wie lange soll es denn dauern?“

    „Etwa 2 Wochen.“

    „Geht klar. Gibt es etwas das ich wissen muss?“

    „Nein, der Trakt ist soweit problemlos.“

    „Dann viel Spaß drüben.“

    Wieder erstaunt mich meine Kontaktperson. Unglaublich wie sie Sachen in kurzen Zeitfenstern schaffen kann.

    Schließlich war der Tag zu Ende. Halbwegs zufrieden gehe ich in meine Dienstwohnung. Vera ist immer noch sauer auf mich.

    Ausgerechnet Beate versucht die Wogen zu glätten. Sie versucht alles um wieder ein einvernehmliches Klima zu schaffen.

    Tatsächlich schafft sie es, dass Vera und ich das Kriegsbeil begraben.

    Nach dem Essen sitzen wir zusammen und Vera erläutert Beate den Plan mit der DNA von ihrem Höschen, die Strass an den Pranger zu stellen.

    „Heißt dass, das meine Show so gut war, dass die Strass ein nassen Höschen bekommen hat?“

    „Nicht nur die Strass hatte bei deinem Anblick ein nassen Höschen, meine Liebe.“

    Die beiden lachten.

    „Glaubt ihr dass es klappt? Bekommen wir die Strass in die Kammer?“

    „Klar. Wir bekommen sie nicht nur, wir zwei werden auch so richtig Spaß mit ihr haben.“

    Vera und Beate halten sich an den Händen.

    „Ich bin froh wenn das alles vorbei ist. Dann bin ich endlich frei.“

    Habe ich mich da gerade verhört?

    Frei?

    Hat sie denn nicht verstanden, dass Beate Fischer nie wieder frei sein wird?

    Verdammt. Ich riskiere Veras und meinen Kopf und sie redet von frei sein!

    Schon jetzt liegen unsere drei Hälse unter dem Fallbeil. Wenn Trommer auch nur ahnt, was ich gerade tue, wird er es sicher nicht beim Fallbeil belassen. Was meine Kontaktperson erleiden würde, daran wage ich gar nicht zu denken.

    Ich muss ihr den Kopf zurechtrücken, bevor sie Unheil anrichten kann.

    Vera hat meine Gedanken lesen können, wenn sie auch nicht den Hintergrund kennt.

    „Peter, was sie sagen will ist…“

    „Ich habe genau verstanden, was sie sagen will!“

    Beate schaut irritiert zwischen uns her. Ihr war die Tragweite ihrer Worte sicher nicht bewusst. Und genau das macht sie gefährlich.

    Ich kann weder Beate, noch Vera zum jetzigen Zeitpunkt in meinen Plan einweihen, ohne zu riskieren, dass wir alle auffliegen.

    Zeit für eine weitere Lektion.

    „Du gehst in die Kammer. Jetzt sofort.“ Sage ich zu Beate.

    Warnend sehe ich Vera an.

    „Wenn du sie wiedersehen willst, bleibst du hier und bewegst dich nicht von der Stelle!“

    Kreidebleich steht Vera im Raum. Das war ihr Moment der Entscheidung.

    Eine dumme Bemerkung, eine falsche Bewegung und Beate würde auf der Stelle tot sein. Sie kannte mich genau und wusste auch das Beates Leben erneut von ihr abhängt.

    Ganz langsam tritt sie mir aus dem Weg.

    Ich ziehe der verwirrten Beate eine Kapuze über und bringe sie in die Kammer. Dort ziehe ich die Kapuze wieder ab und ließ sie die Hose ausziehen.

    Anscheinend haben die Mädels einen heißen Abend geplant, denn unter den Jeans trägt Beate lediglich ein paar halterlose Strümpfe. Auf einen BH unter dem T-Shirt hatte sie auch verzichtet und so wächst in meiner Hose schon wieder der Druck.

    „Grundstellung!“ ohne zu zaudern geht Beate auf die Knie.

    „Peter, ich habe das mit dem frei sein nicht so gemeint.“

    „Mund halten!“

    Sofort schwieg Beate.

    „Ich werde dir jetzt etwas erklären. Normalerweise, rechtfertige ich meine Handlungen nicht, aber ich habe euch in die Situation reingebracht, also mache ich eine Ausnahme.

    Du hattest die Wahl zwischen sterben und leben für deine Rache.

    Als Beate Fischer vor Trommer und der Strass hingerichtet wurde, hast du um zu leben, einen Pakt mit dem Teufel geschlossen. Dieser Teufel bin ich und der Preis für dein Leben bist DU!“

    Ich gehe zu ihr fasse sie an den Haaren und ziehe ihren Kopf in den Nacken, so dass sie mich ansehen muss.

    „Alles an diesem Körper gehört mir. Jede einzelne Faser, dein Geist und deine Seele.

    Ganz gleich wie lange du noch lebst, du gehörst mir.

    Solltest du auch nur daran denken, den Pakt mit mir zu lösen, wirst du in derselben Sekunde wieder die hinzurichtende Beate Fischer. Und ich kann dir versprechen, dass deren Lebensdauer sehr kurz sein wird.“

    Ihre Haare loslassend schaut sie mit Tränen in den Augen nach unten.

    Aus dem Waffenschrank hole ich eine Pistole und ein paar Handschellen. Beides lege ich vor Beate auf den Boden.

    „Da ich gerade bei Ausnahmen bin, werde ich dir noch zwei Mal die Wahl lassen. Das erste Mal jetzt. Ich werde meine Spielkiste holen und dir zeigen was es heißt meine Sklavin zu sein.

    Wenn ich wiederkomme, liegst du entweder mit herausgeschossenen Hirn auf dem Boden, oder du kniest gefesselt in Grundstellung über dem Ablauf.“

    Damit lasse ich Beate in der Kammer zurück und hole aus Veras Wohnung unsere Spielkiste. In einer etwas größeren Tasche transportiere ich Gerte und Rohrstock.

    Ich lasse mir etwas mehr Zeit um Beate die Gelegenheit zu geben nachzudenken. Nach fünf Minuten stehe ich wieder bei ihr.

    Sie hat sich entschlossen weiterzuleben. Ein Blick auf die Pistole zeigt, dass sie diese zumindest in der Hand gehalten hatte.

    Dennoch, jetzt kniete sie mir gefesselten Händen genau über dem Abfluss.

    Ohne sie anzusehen. Stelle ich die Spielkiste ab und lege den Inhalt bereit. Auch die Peitschen, Gerte und Rohrstock lege ich bereit. Verstohlen schaut Beate mir zu.

    Nun kommen die Stricke die ich zu benutzen denke sowie die weiteren Fesseln.

    Dann trete ich vor Beate.

    „Du hast dich also entschieden weiterzuleben. Ich bin gespannt, ob du das nachher noch immer tust.“

    Ich packe meinen Schwanz aus und halte ihn fest.

    Genüsslich pisse ich sie an. Um sie nicht gleich an ihre Grenzen zu bringen, pisse ich nicht ins Gesicht oder in den Mund. Ich pisse ihr auf ihr Shirt, unter dem sich die Nippel immer deutlicher abzeichnen. Ich lasse meinen Strahl von einem Nippel zu anderen wandern und Beate verzieht keine Miene. Auch weicht sie keinen mm zurück.

    Erst als ich fertig bin stecke ich ihr meinen Schwanz in den Mund und lasse Beate ihn sauberlecken.

    „Ich bin beeindruckt. Eigentlich dachte ich du würdest zurückweichen und ich müsste dich deswegen bestrafen.“ Erkläre ich während sie meine Eichel mit der Zunge umspielt.

    Ich löse ihr die Handschellen und lasse sie auf alle Viere gehen.

    Hatte sie gehofft ihr nasses Shirt ausziehen zu dürfen, belehrte ich sie schnell eines Besseren. Ich holte die Reitgerte und stelle mich neben sie.

    „Du wirst jetzt auf allen vieren zur Wand gehen. Immer wenn ich dich frage was du bist, antwortest du: “Deine Sklavin“ Verstanden?“

    „JA Herr.“

    „Dann los.“

    Sie bewegt sich geschmeidig wie eine Katze auf die Wand zu. Allem Anschein nach, will sie die perfekte Show bieten. Ich bin gespannt, wie lange sie das durchhält.

    „Was bist du?“ bei dem Wort, du, lasse ich die Gerte auf ihren Arsch niedersausen.

    „AHH, deine Sklavin.“

    Zwei Schritte weiter dieselbe Frage.

    „Was bist du?“

     Und wieder beißt sie die Gerte.

    „Deine Sklavin!“

    „Lauter!“ der nächste Hieb.

    „Deine Sklavin!“ schreit sie.

    So treibe ich sie durch die Kammer, von einer Wand zu anderen. Erst als ihr Arsch mit Striemen überzogen ist, darf sie Aufstehen.

    „Beine breit!“

    Breibeinig steht sie da. Meine Finger gleiten in sie hinein.

    Völlig nass hole ich ihn heraus und halte ihn vor ihr Gesicht.

    „Es macht dich also geil, vor mir zu kriechen?“

    Die Antwort brauchte zu lange.

    Zwei Gertenhiebe helfen nach.

    „Ja Herr.“ Das war viel zu leise.

    Zwei weiter Hiebe.

    „Ich höre dich nicht.“

    „Ja, verdammt.“ Schreit sie „es macht mich geil vor dir zu kriechen.“

    Erschrocken, dass sie das tatsächlich gesagt hatte, schaut sie mich an.

    Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Es gab also noch Hoffnung für sie.

    „Dreh dich um!“

    Mit einem Seil das ich in die Winde hänge ziehe ich ihre gefesselten Arme nach oben. Jetzt steht sie gebückt vor mir und muss die Beine wieder spreizen.

    Ich binde die Beine so dass sie mit weit offenen Schenkeln stehen muss. Dann ziehe ich ihr Shirt über ihren Kopf, damit ich an ihre geilen Titten kommen kann.

    Aus der Spielkiste hole ich ein Paar Nippelklemmen, die ein sehr gemeines Schraubgewinde haben und auf deren Auflagefläche  fiese Zacken angebracht sind.

    Ich zwirbele ihre Nippel, die eher schon hart sind und schraube die Klammern soweit zu, dass sie anfangen zu beißen, ohne wirklich Schmerz auszuüben.

    „MMHH.“ Stöhnt sie halb vor Schmerz, halb vor Geilheit.

    Nun folgen zwei Stricke mit denen ich ihr die Titten fest abbinde. Schon werden die Nippelklemmen schmerzhafter.

    Doch das ist erst das Vorspiel.

    Mit einem Auflege-Vibrator lasse ich Beate in Fahrt kommen. Ich drücke ihr das Teil auf den Kitzler und Beate braucht nicht lange im ein lustvolles Stöhnen hören zu lassen. Sofort lege ich den Vibrator weg und zieh die Klemmen fester zu.

    Jetzt kommt der Schmerz zu Beate. Dann beginnt das Gleiche von vorne.

    Immer wenn Beate von Lust durchströmt wird, behandele ich ihre Titten, so dass sie vor Schmerz aufschreit.

    Als die Klemmen so fest sind, dass sie der Schwerkraft trotzen, hänge ich zwei Gewichte an Beates Möpse und noch während sie vor Schmerz jammert, stecke ich ihr meinen Schwanz von hinten in ihre Fotze.

    Schon nach ein Paar Stößen verwandelt sich das Jammern in Stöhnen. 

    Als sie immer weiter in Fahrt kommt, ziehe ich meinen Schwanz aus ihr heraus.

    „Ich warne dich. Du wirst keinen Höhepunkt ohne meine Erlaubnis haben. Wenn du kommst, stirbst du.“

    „Ja Herr.“ Überzeugend war das nicht. Ich hoffe sehr, dass sie sich unter Kontrolle behält.

    Wieder stelle ich mich hinter sie und wechsele in ihren Arsch.

    Nach einigen Minuten fleht Beate mich an aufzuhören oder ihr die Erlaubnis für einen Orgasmus zu bekommen.

    Nein, mein Engel, den erlaube ich dir noch lange nicht.

    Also Schwanz raus und sauber lecken.

    Anders als sie, darf ich kommen wann ich will und so spritze ich ihr meine erste Ladung mitten ins Gesicht.

    Genüsslich verreibe ich meinen Saft in ihrem Gesicht, dann binde ich sie los.

    Unter großen Schmerzen (für sie) entferne ich die Brustfesseln.

    „Hände hinter den Kopf!“

    Sie steht gerade und ich entferne die Klemmen.

    Laut schreit sie ihren Schmerz heraus.

    Jetzt darf sie das nasse Shirt ausziehen.

    Als nächstes Binde ich sie wie ein X in den Raum. Und wieder beginne ich das Spiel mit Vibrator. Allerdings verwöhne ich sie zwischendurch mit der Peitsche.

    Wieder bringe ich sie an den Rand eines Höhepunktes. Dagegen weiß ich ein tolles Rezept.

    Ich nehme ein paar Wäscheklammern und verteile sie auf Beates Titten. Natürlich bekommt sie auch auf jeden Nippel eine Klammer. Die sind noch verdammt empfindlich und so musste der Vibrator wieder ran.

    Um nicht immer hin und her laufen zu müssen, stecke ich ihr einen Vibroplug mit Fernbedienung in den Arsch. Einmal in die Fotze und schon ist dieser nass genug um mühelos durch ihre Rosette zu gleiten.

    Ein Test zeigt wie sich Beate lüstern in den Fesseln windet.

    Jetzt kommt die Peitsche. Ich habe eine Bullenpeitsche, und beginne ihr die Klammern von den Titten zu peitschen.

    Zwischendurch kommt der Vibroplug immer wieder zum Einsatz.

    Beates Schreie sind definitiv geil. Je größer der Schmerz, umso geiler wird sie.

    Schließlich sind alle Klammern, bis auf jene auf den Nippel ab.

    Sie hebt den Kopf und sieht mich herausfordernd an.

    „Was ist? Hast du nicht zwei vergessen? Oder denkst du ich winsele um Gnade?“

    Mit Freude beißt ihr die Peitsche in die Möpse und reißt ihr die Klammern von den Nippel

    „AAHHIIIHH“

    Ich gehe zu ihr und noch immer schaut sie mich trotzig an.

    „Ich muss mal Pinkeln.“

    Lachend binde ich sie los und lasse sie sich breitbeinig über den Abfluss stellen.

    „Bitte, tu dir keinen Zwang an.“

    Während sie dasteht und verrucht zu pinkeln hole ich eine Peitsche mit 12c Lederriemen und stelle mich hinter sie.

    „Hände hinter den Kopf!“

    Tatsächlich bringt sie es fertig in meinem Beisein zu Pissen.

    Doch kaum waren die ersten Tropfen aus ihr heraus, da trifft sie die Peitsche von hinten zwischen ihre empfindlichen Lippen.

    Mit einem Aufschrei, pisst sie weiter. Sie schafft es, zeigt mir, was in ihr steckt.

    Jetzt gibt es kein Halten mehr. Ich packe sie werfe sie zu Boden und ficke sie durch. Immer wieder vögele ich sie abwechselnd in ihre drei Löcher, ohne ihr einen Höhepunkt zu gönnen.

    Beate bringt es fertig, sich unter Kontrolle zu halten. Sie will mir zeigen, was für eine gute Sklavin in ihr steckt.

    Schließlich bemerke ich, dass sich der Punkt nähert, an dem sie sich nicht mehr zurückhalten kann, egal wie sehr sie es versucht.

    Ich lasse sie sich unter die Winde knien und fessele ich die rechte Hand an das rechte Fußgelenk. Dasselbe mache ich mit der anderen Seite. Jetzt kommt die Standartschlinge um ihren Hans.

    Ein gewöhnlicher Strick mir einer Schlaufe, der sich lockert, wenn das Gewicht reduziert wird.

    Jetzt lege ich mich unter sie und lasse Beate auf mir reiten. Während dem Fick, lasse ich Beate von der Winde anheben, bis der Strick um ihren Hals sich zuzieht. Immer wieder hebe ich sie an und lasse sie nach unten.

    Gurgelnd, stöhnend und keuchend sitzt Beate auf mir und treibt ihren Orgasmus entgegen.

    Ich lasse ihr gerade so viel Luft dass sie nicht ohnmächtig wird.

    „Bitte!“ fleht sie lautlos, das sie nicht sprechen kann.

    „Jetzt darfst du kommen.“ Ich schalte den Vibroplug dazu und lasse Beate von der Winde soweit anheben, dass sie keine Luft mehr bekommt.

    Ein ungeheurer Höhepunkt bricht über Beate herein. Sie verliert kurz das Bewusstsein und ich lasse sie auf mich ab.

    Noch immer zuckend, liegt sie auf mir.

    Ich nutze den Moment und löse die Schlinge um ihren Hals. Dann fessele ich ihr die Hände auf den Rücken. Die Fußgelenke, die Knie und die Möpse, allerdings diese nicht allzu fest.

    Nach einigen Minuten hat sich Beate wieder etwas erholt.

    Ich helfe ihr sich hinzuknien, dann steh ich wieder vor ihr. Die Pistole in der einen Hand, meinen Schwanz in der anderen.

    „Jetzt hast du einen kleinen Vorgeschmack bekommen, was dich erwartet. Jetzt hast du ein letztes Mal die Wahl.

    Leben oder Tod.“

    Ich sehe die unausgesprochene Frage in Beates Augen.

    „Ich werde deine Liebe zu Vera dulden, solange du nie vergisst, wer dein Herr und Meister ist.“

    Beides, Pistole und Schwanz zur Auswahl, nimmt sie ohne zu zögern meinen Schwanz in den Mund.

    „Gute Wahl.“

    Bevor sie reagieren kann, ziehe ich ihr einen Plastkbag über und verschnüre ihn am Hals.

    Neben ihr in der Hocke, sehe ich zu wie Beate den Sauerstoff darin verbraucht. Als sie beginnt immer schneller atmen, steche mit dem Finger ein Loch zwischen ihre Lippen.

    Gierig saugt sie die frische Luft ein. Doch schon steckt mein Schwanz in dem Loch und ihrem Mund.

    Sie saugt und leckt, während sie verzweifelt bemüht ist, Luft zu bekommen.

    Bei diesen flehende Augen, brauche ich nicht lange zum Abspritzen. Ich entlade  mich in ihren Mund und sie schafft es, alles zu schlucken, bevor ihr schwarz vor Augen wird.

    Zufrieden ziehe ich meinen Schwanz aus ihr heraus und entferne den Bag.

    Bewusstlos, bedeckt mit Sperma, ihrem eigenen Fotzenschleim, nach Pisse riechend, liegt sie mit einem friedlichen, zufriedenen, ja glücklichen Ausdruck in ihrem Gesicht da.

    Ich lasse sie liegen und gehe zu Vera. Sie steht auf als ich herein komme.

    „Wenn du sei Umgebracht hast, töte ich dich.“

    „Wenn sie stirbt, dann weil du dich nicht unter Kontrolle hast.

    Ich weiß es ist schwer, aber du musst mir vertrauen.“

    Sie schweigt. Dann,

    „Das tue ich doch immer.“

    „Geh zu ihr. Aber die Fesseln bleiben dran, bis ich sie losbinde. Verstanden?“

    „Ja, Herr.“

    „Und morgen will ich, dass ihr mir eine unvergessliche Show bietet wenn ihr Tanja hinrichtet.“

    „Ja, Herr.“

     

     

    Am Morgen bekomme ich erstmals einen Laborkittel zum Anziehen.

    „Zieh dir darunter nur einen Slip an“ sagt Vera und ich gehorche. Dann geht es zur Ankleide. Vera passt mir eine dunkle lange Perücke an und erklärt mir:

     „Da werden heute Leute zusehen, die sollten dich besser nicht erkennen, sonst kommen da etwaige dumme Fragen auf.“ und ich nicke nur.

    Es geht los. Im Hinrichtungsraum stehe ich seitlich, außerhalb der normalen Kameras. Vorne der große mittlerweile gereinigte Holzstuhl mit den ganzen Kabeln und Schellen und dem ganzen Zeug.

    Die Verurteilte wird hereingeführt und nackt auf den Stuhl gesetzt. Die Lederriemen fassen sie ganz fest und scheinen sie auf dem Sitz halten zu wollen.

    Vera tritt mit mir nach vorne, wir zwei Labormäuse, legen der Dame die Elektroden an. Ich muss sie vaginal stimulieren damit der Kitzler auch verkabelt werden kann.

     Vera bearbeitet mittlerweile die beiden Brüste, sie sind wohlgeformt und prächtig fällt mir auf. Irgendwie mag die Klit nicht so recht und ich stimuliere weiter.

    Währenddessen ist Vera bereits an der Ohrmontage und hat dann die Arme auch befestigt. Hier werden deutlich mehr Lederriemen angelegt als bei uns denke ich mir, da endlich zeigt sich die Stimulation erfolgreich und wir können die letzte Elektrode an der Dame befestigen, sie zuckt deutlich als Vera die Klammer befestigt.

    Dann schickt mich Vera zurück an die Wand.

    Ich sehe die Dame wie sie schwerer zu atmen beginnt. Vera prüft die letzten Anschlüsse, misst nochmals Puls und hebt den Daumen nach oben

    „Sie ist bereit“

    Gar nicht bereit scheint die Dame, denn sie beginnt kräftiger Luft zu tanken als wolle sie für die nächsten Minuten und Stunden Luft speichern, da knistert es und die Beleuchtung flackert kurz auf.

    Vorne bei der Dame beginnt es nach Strom zu riechen und es brummt, die typischen Geräusche der 50 Herz.

    Ihr Atmen stockt und sie sitzt zuckend auf dem Stuhl, da wird der Strom abgestellt.

    Vera kommt und prüft die Verurteilte, geht zurück und hebt zwei Finger. Es brutzelt und erneut faucht der Strom durch die Dame auf dem Sitz.

     Ihr Brustkorb bäumt sich auf, fast hab ich das Gefühl dass ihre Brüste explodieren, aber da leuchten ihre Ohren auf, die leuchten tatsächlich, ich kann es nicht fassen, es riecht nach brennendem Fleisch.

    Erneut stoppt die Stromzufuhr und Vera beugt sich vor um die bereits dampfende Frau zu prüfen. Erneut geht die Hand nach oben und es werden drei Finger gezeigt.

    Prasselnde Geräusche fahren durch die Frau in dem Sitz, ihr Körper ist starr und vibriert nur leicht. Aus ihrem Schritt brutzelt und dampft es.

    Ein unglaubliches Schauspiel. Leuchtende Ohren, brutzelnde Klitoris, dazu dampfendes Fleisch, ich schau wie gebannt auf die Frau.

    Der Strom stoppt und der Körper sackt etwas zusammen. Ich sehe Vera wie sie der dampfenden Schönheit die Atmung und den Puls kontrolliert. Dann nochmals von der anderen Seite, schließlich mittels des Stethoskops direkt am Herzen. Dann die Bestätigung „Exitus“ sagt Vera.

     Die Lichter an der Decke erlöschen nach und nach. Die dampfende Dame bleibt noch auf dem Stuhl. Vera schaut mich an und sagt:

     „Die bleibt noch eine halbe Stunde hier sitzen wenn sich noch etwas rühren sollte dann koche ich sie.“ und die Anwesenden verlassen den Raum, nur Vera und ich bleiben.

    Die Türe schließt sich, es wird dunkler alle Lampen sind aus nur zwei kleinere Strahler beleuchten die Szenerie.

    Vera gibt mir ihre Hand und führt mich an die Frau heran: „Da schau wie der Strom gewirkt hat,“

    Ich kann mich nicht erwehren, ich schau und sehe dass aus ihrem Becken schwarze verbrannte Haut zu sehen ist, was früher die Lustgrotte war, ist verschmort und dampft.

    Dann fallen mir die verbrannten Stellen an den Brüsten auf. Ich fasse sie an aber sie fühlen sich noch wie Frauenbrüste an „Dachtest du die sind jetzt hartgekocht“ lächelt mich Vera an und ich schau mir dann die Ohren an, die hatten vorhin geleuchtet, da sehe ich, das auch hier einiges verbranntes Fleisch ist.

     „Kein Wunder dass das leuchtete.“ Vera meint dazu trocken „Ja früher hat schon mal das Haar Feuer gefangen das haben wir dann rasch gelöscht“.

    Da sitzt sie die gegrillte Frau, denke ich mir, aus ihrem Mund der geknebelt war rinnt leicht Sabber und etwas undefiniertes.

    „Komm, die ist wirklich tot da passiert nichts mehr“ und Vera nimmt mich an der Hand, schaut mich an und stellt fest „Liebes was ist denn mit dir los, deine Brustwarzen stehen ja wie kleine Türme?“ sie greift mir zwischen die Beine und lächelt „klatschnass“ und küsst mich, OK lass uns los.

    In Peters Büro angekommen schaut er mich bereits fragend an.

    „Wie war es?“

     Vera stellt sich hinter Peter und streichelt seine Schulter „Du wärst stolz auf sie gewesen, kein Gezeter alles, lief schön sauber ab und nach drei Stromstößen war es dann auch vorbei, zusammen kamen wir auf gerade einmal 5:20 Minuten.“

    Peter schaut mich an und fragt „Wie war es für dich?“ und ich sehe ihn an und strahle über mein Gesicht

    „Irgendwie erregend als ich sie da sterben sah, die kochende Klitoris hat mich überrascht“

     Peter lacht kurz auf „Da schauen die meisten hin, wenn sie so etwas zum ersten mal sehen, du musst mal einen Männerschwanz unter Strom ansehen“ sagt Peter und lacht.

    Dann wird Peter wieder ernst.

     „Nachher kommt die Überführung der Maralowski in die Verbrennung, da müsst ihr aufpassen, ich habe die Wachen verstärkt und wir müssen hoch wachsam sein bis die in den Ofen geschoben wird.“

     Dann schaut er mich wieder an.

     „Du wirst wieder nackt und mit der Kappe dabei sein, keine Handfesseln nur eine Leine um den Hals“ dann schaut er Vera an und wird düsterer.

     „Ich weiß, aber Beate geht mit als Ablenkung, wenn die Maralowski durchdreht kann uns allen das das Leben retten.“

     Ich will etwas sagen aber Peter kanzelt mich schroff ab „Sag nichts, sei hoch wachsam, schlaf nicht, keine Sekunde, das ist gefährlich! Du wirst vorher bereits in den Verbrennungsraum geführt und dort abgestellt die Wachen wissen das Maralowski kommt, passt also auf“

    Unwohl werde ich von Vera in den Raum geführt und entkleidet. Meine Kappe verdeckt meinen Kopf ich kann aber gut nach draußen sehen. Die Wachen begutachten wohlwollend meinen Körper und konzentrieren sich auf das bevorstehende.

    Die Tür geht auf, ein Wagen wird hereingerollt. Gefesselt und geknebelt liegt da eine Frau auf dem Wagen. Sie sieht nicht gerade sehr gepflegt aus. Von Enthaarung hält sie offenbar auch nichts.

    Mit dabei sind Vera, Peter, zwei weitere Wachen und eine Praktikantin oder ist das die neue von der Peter sprach?

     Sie rollen den Wagen herein und schließen die Tür. Vor dem Ofen Nummer III ist bereits das Montagegestell platziert, ein X-förmiges Gestell aus Stahl mit vielen Öffnungen und Ösen.

    „Ok, es geht los“ gibt Peter vor „Beinfesseln lösen und auf dem X anbinden.

    Die ersten Fesseln werden von dem linken Bein gelöst und auf den Metallbock geschoben, der eine Wachmann löst die zweite Fußfessel um… darauf hatte die  Maralowski gewartet.

    Beide Beine frei und mit einem Purzelbaum nach hinten kommt sie frei, schnappt sich die Wache und schleudert den Mann an den heißen Ofen wo er schreiend zusammenbricht.

    Da spurtet sie mit erhobenen Händen zu Vera. Peter greift bereits die Pistole und die  Maralowski springt zu Vera, meiner Vera.

    „Die bekommst du nicht!“ schreie ich mit voller Stimme und reiße an einem Arm die  Maralowski weg. Ein Wachmann greift den anderen Arm und strafft ihn, da zielt Peter mit der Waffe auf die Frau und es fallen vier Schüsse.

    Treffer in den beiden Oberschenkeln und den Schultergelenken, Jetzt lasse ich die Bestie los und sie fällt schreiend auf ihr Gesicht.

    Wir sind noch geschockt, der eine Wachmann hat ein verbranntes Gesicht, Vera hat etwas in der Hand und ich schau nur auf die Frau am Boden, die macht nichts, die ist blockiert durch die Schüsse, dann laufe ich schnell zu Vera.

    Sie gibt mir ein Zeichen zu schweigen und mit einer Träne in den Augen beherrsche ich mich, drehe mich und schau zu Peter.

    Eiskalt steht er da und sichert die Waffe. Jetzt da sich die Maralowski nicht mehr bewegen kann wird sie auf das Gestell Gebunden und mit Ketten daran gefesselt. Je eine an den Armen Beinen dann eine über den Bauch und eine weitere über die Brust.

    So verknotet zerrt sie vergeblich an dem harten Stahl.

    Die Wache öffnet die Brennertüre, die Flammen sind herunter gedreht aber der Ofen strahlt eine unbändige Hitze aus.

    Schreiend wird die brutale Mörderin hineingeschoben die restlichen Meter mit Stangen zur Verlängerung. Dann schließt sich die Tür.

    Die Schreie im Ofen gellen immer noch als das Gas aufgedreht wird. Ich schau durch ein gelbliches Fenster und sehe wie sich die Haut brennend vom Fleisch zu lösen beginnt.

    Das Kopfhaar ist bereits verbrannt, die Haut auf dem Körper beginnt zu dampfen und ich schau jetzt weg.

    Noch immer schreit die Frau, sie schreit wie am Spieß. Unfassbar denke ich mir, erst nach gut 4 Minuten im Feuer wird es da drinnen leiser und ich höre nur noch das rauschen das Brenngases. Da drinnen ist nur noch Feuer da kann nichts mehr leben.

    Ich schau Peter an, er schaut mich an und nickt leicht. Vera stülpt mir den Umhang über und führt mich gefesselt hinaus, wie immer mit der Kappe bedeckt.

    So geht es in das Zimmer. Endlich im Zimmer befreit mich Vera von den Kleidern und der Fesselung. Dann stürzt sie sich auf mich und küsst mich leidenschaftlich „Danke Liebes, danke...“ dann erscheint Peter hinter uns.

    Vera schaut ihn an und entschuldigt sich bei Peter.

    Er sagt „Ich hab euch gesagt die Frau ist gefährlich, seid froh dass nicht mehr geschehen ist, der Wachmann wir im Krankenhaus behandelt und wird wohl in ein paar Wochen wieder arbeiten können“ dann schaut er mich an und wird böse.

     „Du hättest draufgehen können Kleines, ich hatte die Sache im Griff – nur gut dass die andere Wache zugegriffen hat. Die Maralowski hätte dich zerrissen.“

    Eben fühlte ich mich noch als Heldin jetzt bin ich am Boden zerstört, manchmal verstehe ich Peter nicht. Er verlässt das Zimmer und schließt die Tür. Vera schaut mich an und sagt: “Peter hatte da drinnen echt Angst um dich...“ damit umarmst du mich und streichelst mir die Schulter.

    Ja etwas Liebe kann ich jetzt gebrauchen, ich bin ausgepowert und dabei geht erst Morgen die große Aktion mit Tanja und Trommer los.

    Die Nacht war alles andere als angenehm, frisch geduscht und vom Frühstück gestärkt erhalte ich wieder die lange Perücke und den langen Laborkittel. Vera schaut mich an und erinnert mich „denk an das was Peter sagte der Trommer muss die Story kaufen – 10 Minuten heftiges Leiden alles andere ist inakzeptabel!“

    Es ist endlich soweit, die Zeit ist da.

    Wir sammeln uns im Flur, die Prozession des Todes wie ich sie nenne setzt sich in Bewegung.

    Vorne in der Mitte geht Tanja ihr Gang ist elegant, sportlich sogar jetzt noch. Aufrecht geht sie in die Kammer und wir folgen.

    Jetzt sehe ich Tanja erstmals in ihrer ganzen Schönheit, hey das ist ja echt eine heiße Frau denke ich mir. Vera erkennt meine Blicke und zickt mich kurz an „Die haben sie für heute extra herausgemacht und sogar die Pussy rasiert.“

    Tanja setzt sich in den Holzstuhl, sie weiß genau was jetzt kommt sie kennt den Ablauf mehr als genau. Sie spreizt ihre Beine und lässt mich ran.

    Willig gibt sie mir den Weg in ihr innerstes frei in ihren Augen ist ein leichtes Lächeln neben den Tränen. Ich streichle sie ein wenig und komme an ihre Klitoris heran, sie hat eine große schöne Klitoris stelle ich fest.

    Ich klemme das Kabel an, streichle über die Schenkel, befestige die Lippenkontakte an Tanja und schließlich die Fußkontakte. Beine und Bauchschlaufen werden angezogen und ich streichle über ihren Busen. Was für ein prächtiger Busen merke ich und all das wird gleich gebraten.

    Ich befestige die Klemmen an den Nippel und lächle sie an als ich die Ohrenklemmen anbringen kann Tanja die Tränen nicht mehr halten und sie weint schluchzend los.

     Ich streichle sanft über ihre Haare und setze den Kopf Ring aus, dann sage ich ihr:

    “Weine ruhig das macht es besser für dich, Salzwasser leitet sehr gut“ Tanja schaut mich mit großen Augen an und schließt sie dann um noch mehr zu weinen, sie weint aber still und heftig.

    Nun trete ich zur Seite, schau Vera an und sie gibt mir ein Zeichen weiterzumachen.

     Oje, hoffentlich ist da nicht passiert. Denke ich und hebe die Hand zum Startzeichen.

    Mit dem ersten Stromschlag zucken die Lampen kurz auf und ich schau auf Tanja, ihre Augen dann zum Sekundenzeiger an der Wand.

    Langsam krabbelt er um das Blatt, er scheint sich sehr viel Zeit zu lassen. Unfassbar viel Zeit. Das Zucken ist vorbei – die Phase eins ist abgeschlossen.

    Ich sehe zu Tanja und schau in ein ausdrucksloses Gesicht. Bildschön, etwas aufgequollen aber ohne jegliche Regung. Puls und Atemkontrolle nicht vergessen, geflissentlich prüfe ich das und trete zurück, dann hebe ich die Hand erneut.

    Wieder zuckt der Strom durch den Körper, irgendwas ist anders merke ich, es gibt kein Brennen, kein Leuchten an den Ohren noch nicht einmal ihr Kitzler brutzelt.

    Ihr Brustkorb hebt und senkt sich noch immer, als diese Phase vorbei ist. Wieder nähere ich mich Tanja und ihre Augen ihre Augen folgen mir, sie schaut mich an, sie folgen mir. . . .

    Keine Panik, denke ich mir da oben muss irgendwo der Trommer stehen und alles genau beobachten. Sorgsam gebe ich nach der Kontrolle wieder ein Zeichen.

    Erneut toben die Ströme durch den Körper. Die müssen die Spannung ziemlich reduziert haben wird mir klar, aber wie sollten wir auch sonst an die 10 Minuten kommen.

    Ich muss Zeit schinden denke ich, also warte ich bis ich wieder dran bin und prüfe erneut Puls und Atmung, sie ist immer noch bei uns denke ich erschrocken. Ihre Augen folgen mir aber nicht mehr sie erscheinen mir irgendwie trocken und starr.

    Dann packe ich ihren Busen hebe ihn an und lasse ihn wieder fallen, etwas zeitverzögert senkt er sich. Vera sieht das und sofort und ihr Blick wird lockerer, das war also eine gute Aktion denke ich, damit kontrolliere ich die andere Brust und lasse auch sie fallen. Tatsächlich etwas verzögert fällt sie nieder.

    Dann trete ich zurück, schau nach oben und gebe das Zeichen weiterzumachen.

    Da sehe ich Trommer, er steht da oben in der Mitte wie ein Feldherr, die Arme in die Hüfte gestützt. Nur nicht starren denke ich mir und ich schau schön zurück auf das langsam kochende Fleisch auf dem Stuhl.

     Jetzt erst beginnt das Schauspiel das ich bereits kenne. Das erste Leuchten hinter den Ohren kommt und aus dem Schritt dringt die dampfende Wolke der glühenden Klitoris.

    Mit einem leichten Blick nach oben sehe ich wie sich Trommer am Geländer festhält, seine Hose ist offenbar sehr gespannt, der Kerl ist heiß ja das sieht man.

    Eine erneute Unterbrechung. Natürlich ist Tanja bereits tot aber ihr Körper reagiert noch sehr gut und zuckt schön, das muss ich ausnutzen. Wieder das Spiel mit den beiden Brüsten und ich erkenne Trommer wie er am Geländer sein Geschlecht anpresst. Ob das Peter auch sieht?

    Also auf zur letzten Runde. Wieder zuckt Tanja in dem Stuhl. Whow, als wäre sie noch immer voll dabei.

    Ihr Kitzler ist bereits verbrannt und die Schamlippen glühen, die Ohren leuchten das schönste ist aber der anschwellende Busen, so als ob da die Milch kocht. Unfassbar, denke ich mir, als ich meine Gedanken überprüfe.

    Dann die letzte Kontrollrunde und endlich nach fast 12 Minuten das Zeichen „Exitus - diese Frau ist tot.“

    Ich trete zurück in den Schatten, Vera tritt vor und macht die Prüfungen und tritt an dem dampfenden Körper zurück. Oben im Besucherraum ist keiner mehr, dafür Bewegung an der Tür, nichts wie weg in die hinterste Ecke dass ich ja nicht auffalle denke ich mir.

    Peter kommt herein, in Begleitung von zwei anderen Männern und Trommer.

    Ich mache mich unsichtbar in meiner Ecke. Trommer ist offenbar geil drauf, er fasst an die dampfenden Brüste und kommt leicht ins zittern. Er schaut lächelnd zu Peter und nickt dann geht er mit den anderen Männern hinaus. Peter folgt.

    Später in seinem Büro kommt Peter wieder hinzu. Er tritt ein, schließt die Türe und nimmt uns beide in den Arm. „Saubere Leistung er hat es gekauft voll und ganz!“

    Damit drückt er uns beiden einen dicken Kuss auf den Mund ja das war gut und das war ehrlich.

     

    Wieder alleine muss ich mir eingestehen, dass mir Beate wichtiger geworden ist, als ich zugeben will.

    Ich hatte wirklich Angst um sie gehabt. Vor dem Ofen hatte sie sich vor Vera geworfen, ohne sich Gedanken um die eigene Sicherheit zu machen. Wie eine Löwin hatte sie Maralowski angegriffen.

    In diesem Moment wird mir wieder bewusst, das Beate ihren Mann mit dem Messer in kleine Scheiben geschnitten hatte. Wahrscheinlich hatten weder er, noch Petra Strass geahnt was für eine Bestie in Beate schlummert.

    Sie würde das, was sie liebt, immer verteidigen.

    Vera kann sich glücklich schätzen. Nicht viele hätten es gewagt die Maralowski nackt anzuspringen. Das alles brachte es zurück auf das wichtigste. 

    Wenn mein Plan nicht funktioniert wird Beate sterben und Vera würde daran zerbrechen.

    Und ich?

    Ich würde nicht zerbrechen, oder?

    Ich beschließe es erst gar nicht darauf anzulegen, mein Plan muss klappen. Es wird keinen Plan B geben.

    Beate hat alle Anforderungen erfüllt. Jetzt wird es Zeit die nächste Phase des Plans umzusetzen.

    Von Luise Pleitz bekomme ich die Legende. Noch in ihrer Zelle lese ich mir den neuen Lebenslauf durch.

    Er stimmte perfekt. Nicht nur, dass er schlüssig war, er war auch so einfach gehalten, dass er nicht nur glaubhaft war, sondern auch leicht zu merken.

    Die Namen von Orten, an denen sie gelebt haben soll, gibt es wirklich. Alle sind Großstätte die jeder schon einmal gesehen hatte, oder aus dem Fernsehen kennt. Zwar gibt es die Wahrscheinlichkeit, dass Dritte tatsächlich zur selben Zeit am selben Ort waren, doch in einer Stadt wie London oder New York machte das keinen Unterschied.

    Luise Pleitz hatte sich selbst übertroffen.

    Damit sollte Beate klar kommen.

    Als ich mich bedanke und ihre Zelle verlassen will, hält sie mich einen Moment zurück.

    „Sagen sie der Frau, dass ich ihr alles Gute wünsche.“

    Schon eine Stunde später wird Luise Pleitz in ein Gefängnis, am anderen Ende der Republik, verlegt und kommt dort in eine Freigänger Einrichtung.

    Mit den Unterlagen der Pleitz suche ich Nr. 19 auf. Der hat den Pass beinahe fertig. Alles was er noch braucht sind die Orte an denen Beate (bzw. die Frau auf die der Pass ausgestellt ist) aufgehalten hat.

    „Kein Problem. In zwei Tagen haben sie ihren Pass. Was ist mit meiner Bezahlung?“

    „Die wartet auf dich. Keine Angst, sie läuft dir nicht weg.“

    „Dann werde ich mir richtig Mühe geben.“

    Im Büro setze ich meine Kontaktperson von Beates neuem Lebenslauf in Kenntnis. Da ich es Versprochen hatte, informierte ich sie über meine Absicht Randy zu kontaktieren und erklärte ihr auch was ich von Randy wollte.

    Randy ist unser Computer Fachmann und ein Experte für alles technische. Er ist der einzige der mir, meiner Meinung nach, beim großen Finale helfen kann.

    Bei Andreas Exekution, hatte er für eine kleine Gegenleistung, die Abstimmung über Andreas Todesart so manipuliert, dass sie nicht lebendig verbrannt, sondern ertränkt wurde.

    Um Andrea aber während dem ganzen Prozess gefügig zu halten, war Verbrennen immer nur wenige Punkte hinter dem ertränken geblieben.

    Die Gegenleistung dafür bestand darin, dass Randy Andreas Leiche die ganze Nacht vögeln durfte. Etwas das diesmal nicht in Frage kam.

    Mein Kontakt gab sein Einverständnis und ich musste mir überlegen, wie ich Randy dazu bringen konnte, mir zu helfen.

    Der heutige Abend war dazu ideal. Heute Abend hat Mike zu einem Herrenabend eingeladen.

    Mike, Frank, Randy und ich werden uns über die zwei Flaschen Chivas Regal hermachen, die ich Mike von unserer Wette im Gericht schulde. Obwohl ich ein großer Liebhaber dieses wunderbaren Gesöffs bin, werde ich mich heute Abend zurückhalten um nicht eine unbedachte Äußerung fallen zu lassen, denn Frank würde sie nicht einfach überhören.

    Als nächstes setze ich Renates Sanniers Namen auf die Terminliste für Übermorgen.

    Ein paar Stunden später sitzen wir in einem total zu gequalmten Zimmer und leeren die Whiskeyflaschen.

    „Ich habe gehört, dass es mit der Maralowski Ärger gegeben hat.“

    Typisch Frank. Er war sicher der erste der davon gehört hatte.

    „Eine geheimnisvolle nackte Frau soll Vera Müller gerettet haben. Die Wachen erzählen, dass die nackte schneller war als du.“

    Natürlich gibt es dazu jede Menge bissige Kommentare.

    Ich gehe nicht darauf ein und frage nach dem Wachmann.

    „Er wird noch eine geraume Zeit dienstunfähig sein. Aber es sah schlimmer aus als es ist.“

    „Ich hätte sie mit ihrer Liege in den Ofen schieben sollen. Dann wäre das nicht passiert.“

    „Das wäre Beschädigung von Justizeigentum. Solche Liegen sind teuer.“

    „Haha.“

    „Morgen wird es offiziell, Sarah Schlosser wird zum nächsten Ersten eingestellt.“

    „Gut, dass du meiner Empfehlung gefolgt bist.“

    Kurz verfinstert sich seine Miene.

    „Hast du sie schon getroffen?“

    „Nein, sie kommt erst in ein paar Tagen hier an. Sie meldet sich sobald sie in der Stadt ist.“

    „Wie ist sie denn, auch so ein geiles Teil wie Tanja?“ fragt Randy

    „Bis jetzt kenne ich nur das Bild aus der Bewerbung. Aber das sieht nicht schlecht aus.“

    Der Abend zieht sich weiter hin.

    „Trommer wird in ein paar Tagen bekannt geben, dass er sich als Generalstaatsanwalt bewerben wird.“ Erzählt Mike.

    „WOW, das nennt man Karriere.“ Meint Randy.

    Ich spüre Franks Blick auf mir.

    Randy spricht weiter. „Ich wette, der marschiert direkt zum Minister weiter.“

    „Gut möglich.“ Meine ich nur.

    Jetzt wird auch Mike auf Franks Blick aufmerksam.

    „Hab ich was verpasst?“ Fragt er. „Was ist los?“

    „Wusstet ihr, dass an der Leiche der kleinen Ella DNA der Strass gefunden wurde?“

    Es wurde ganz still. Selbst Randy bemerkte, dass es hier um etwas Großes ging.

    „Im Ernst? Petra Strass war am Mord der Kleinen beteiligt?“ fragte Mike ungläubig.

    „Wieso weiß das noch niemand?“

    „Bevor die Leiche der Kleinen verbrannt wurde, hat ein gewissenhafter Pathologe noch einmal die ganze Leiche nach  DNA untersucht. Er konnte die gefundene DNA. nicht zuordnen und hat sie mit der großen Datenbank abgeglichen. Anscheinend, wurde die Strass  einmal wegen einer Alkoholfahrt registriert. Jedenfalls hat der Computer ihren Namen ausgespuckt.“

    „Das ist der Hammer. Er bumst eine Verdächtige, wenn das rauskommt…“

    Mike und Randy beginnen eine lebhafte Diskussion, über die Folgen.

    „Hast du eine Ahnung, was das bedeutet?“ fragt mich Frank leise.

    „Ja, ich weiß was das bedeutet.“

    „Trommer wird Amok laufen!“

    „Nein, glaube ich nicht. Er weiß es schon.“

    „Er weiß es und bumst die Alte immer noch?“ Mike schaut mich ungläubig an.

    „Was ist mit der Fischer? Was sagt sie dazu?“

    „Beate Fischer wurde vor ein paar Tagen im Beisein von Trommer und er Strass erschossen.“

    Frank sieht mich durchdringend an.

    „Du spielst mit dem Feuer. Pass auf, dass du dich nicht verbrennst!“

    Flüstert er leise.

    „Du bist mein Freund, aber wenn das schief geht, kann die niemand helfen. Dann wärst du froh, so schnell wie Tanja zu sterben.“

    Das war deutlich.

    Nach einer weiteren Flasche Whiskey aus Mikes Beständen beenden wir den Abend.

    Als wir uns von Mike verabschiedeten besteigen wir übrigen drei ein Taxi, welches zuerst Frank absetzt.

    Etwa 500 Meter vor Randys Wohnung, lasse ich den Taxifahrer anhalten und bezahle ihn.

    Randy der weiß, dass es bei mir ab und an eine Überraschung gibt sagt nichts und steigt mit mir aus.

    „Es muss dir sehr am Herzen liegen.“ Schmunzelt er.

    „Was?“

    „Dein Problem. Du hast dich heute Abend sehr zurückgehalten und den guten Whiskey den anderen überlassen. Und da ich mir dachte, dass du etwas von mir willst, hielt ich es für gut auch etwas weniger zu trinken.“

    „Randy, für dein junges Alter, bist du verdammt clever.“

    „Soll ich deinen PC wieder mal neu installieren“

    „Ich glaube, mein Anliegen ist etwas komplizierter.“

    Wir schlendern zusammen in Richtung seiner Wohnung.

    Ich erzähle ihm alles. Ja, alles. Wenn Randy helfen soll, dann muss er wissen um was es geht. Als alle Fakten auf dem Tisch sind denkt er lange nach.

    Als wir seien Tür erreichen meint er:

    „Peter, das was du vorhast, ist technisch kein Problem. Das eigentliche Problem wird Trommer sein. Er wird sich rückversichern. Du weißt was ich meine.“

    „Ja, ist mir klar.“

    „Ihre Chance liegt bei 50%“

    Ich habe es geahnt. Auch wenn ich es nicht wahrhaben will. Beates Chance zu überleben ist 50 zu 50.

    Tja, das muss eben reichen.

    „Wirst du mir helfen?“

    „Klar, allein schon wegen Vera.“

    „Danke, hast was gut bei mir.“

    „Ich werde es mir merken.“

    „Morgen Mittag habe ich eine kleine Brünette auf der Garotte, wäre genau dein Typ.“

    „Ich werde da sein.“

    Um dieselbe Zeit reitet Petra Strass wild auf Trommer ihrem Höhepunkt entgegen. Wild und rücksichtslos fickt Trommer Petra durch.

    Diesmal hält er sich nicht zurück und nimmt auch keine Rücksicht. Und auch Petra Strass hält sich nicht zurück. Sie bohrt ihm die Krallen in den Rücken und es entwickelte sich ein hartes Liebesspiel.

    Schließlich liegen beide erschöpft nebeneinander.

    „Das war unglaublich. Man könnte meinen es wäre das letzte Mal das wir zusammen ficken.“ Sagt die Strass

    „Quatsch, ich wollte nur mal was Neues.“

    Zwei Stunden später verlässt Petra Strass die Wohnung von Trommer und fährt zu ihrer Wohnung. Als sie die Haustür aufsperrt, spricht sie ein Mann an.

    „Frau Petra Strass?“

    „Ja, bitte?“

    „Henry Meyer, Kriminalpolizei! Ich nehme sie wegen Mordverdacht an Ella Fischer fest.“

    Fassungslos steht Petra Strass da und starrt Meyer an. Der fackelt nicht lange und legt Petra Strass Handschellen an.

     

     

    Das Telefon klingelt Vera aus der Routinearbeit.

    Peter ist dran. „Du sollst dich im kriminaltechnischen Zentralamt melden, es geht um die Festnahme der Petra Strass...“

     Vera schaut mich aus den Augenwinkeln an, ich lese eine Modezeitung – nette Schuhe dieses Jahr... Dann fragt sie Peter „Wann?“ und Peter sagt ihr „heute Nachmittag um 14:30 – kann gut sein dass Trommer auch da ist, ich muss hier bleiben und Beate natürlich auch – du weißt was du zu tun hast und was davon abhängt?“

     „Oh ja“ sagt Vera und legt lächelnd auf. Dann sagt sie zu mir „Ich muss heute Nachmittag dienstlich weg, Peter ist hier, es wäre schön wenn du ihm etwas – Maja zur Hand gehen würdest Liebes – ja?“

    Immer diese Abordnungen. Das ist diese Woche die zweite und letzte Woche waren es auch zwei drei, denke ich.

    Dann lege ich die Zeitschrift zur Seite und gehe auf Vera zu, ihre Wangen sind leicht gerötet und ihr Puls ist sichtbar, das bekommt sie eigentlich nur bei Peter oder wenn ich sie verwöhne.

     „Liebes ist alles klar bei dir, kann ich dir irgendwie helfen oder etwas abnehmen?“

    Dabei streichle ich durch dein Haar, immer wieder ein Ereignis wenn ich ihr Engelshaar im Licht der Lampen fallen sehe.

    „Schatz – danke aber das muss ich machen da kannst und darfst du nicht mit“ und mit einem kräftigen Zungenkuss bestätigt sie diese Aussage.

    Nach dem Mittagessen schält sich Vera in ein nüchternes Kostüm, ganz in dunkelblau gehalten dazu die passenden hochhackigen Schuhe und die schöne Handtasche, ja die könnte mir auch gefallen aber ich steh eher auf Rot.

    Ehe sie nach draußen geht, noch einmal mit dem Lippenstift alles klären, ja so kann sei gehen das würde auch vor Gericht passen denke ich.

     Dann ist sie auch schon weg und ich helfe Peter bei seiner Aktenarbeit. Wieder neue Kandidaten die durch die Eingangskontrolle müssen und dann kommt irgendwann auch noch die Neue...

    Vera kommt in die geschützte Anlage, heute sind da mehr Sicherheitsleute als gewöhnlich da scheint Besuch da zu sein. Am Schalter weist sie sich aus und bekommt ihre Begleitung zur Seite, dann geht es auch schon am KDD dem Kriminal-Dauerdienst vorbei zu den Aufzügen in die höheren Etagen.

    Vera weiß von früher, je höher desto gefährlicher und schwerer werden die Verbrechen die hier behandelt werden. Oben befindet sich das kriminaltechnische Zentralamt hier erfolgen Koordination und Steuerung besonderer Operationen und hier sind die kleinsten Lichter Kriminalkommissar.

    Gleich daneben sind weitere Räume von denen Vera keinen kennt, ihre Begleiterin bringt sie in  einen den mit KR2-V-1 markierten Baum und bezieht davor Stellung.

     Braves Wachhündchen denkt sich Vera und grüßt die Diensthabende höflich. Dann tritt sie ein.

    Oberstaatsanwalt Trommer kennt sie bereits, daneben das muss einer direkt aus dem Ministerium sein und die beiden anderen sehen wie hohe Kriminalbeamte aus, den anderen aber hat Vera schon einmal gesehen kann ihn aber nicht einordnen.

    „Ah Frau Müller, schön dass Sie kommen konnten“ begrüßt Trommer Vera und stellt die Herrschaften vor:

    „Das ist Ministerialdirigent Dr. Klöbner, dann hier Herrn Tauschring von der Inneren. Er ist als Gast da und dann die beiden Kriminaloberkommissare Hecht und Spengler. Das hier ist Frau Müller von der Forensik.“

    Nach dem Geplänkel und einer guten halben Stunde verabschiedet sich der Gast von der Inneren und der Ministerialdirigent zu wichtigen Terminen.

    Die beiden KOK's sind auf einmal auch unruhig und müssen mal eben weg. Dann ist Vera mit Trommer alleine. Er sitzt sich recht nah an Veras Seite und beginnt:

    „Frau Müller, Sie haben DNA Spuren eindeutig und 100 % zweifelsfrei der Angeklagten Petra Strass zuordnen können?“ Damit schaut er dich fragend an und Vera spielt ihr erlerntes fehlerfrei ab.

     Die Bosse der diversen CSI Serien wären vor Scham erblasst was sie alles auffährt und mit Beweisen felsenfest belegen könnte.

    Irgendwann ist es dann Trommer genug und er mischt sich wieder ein „Gut, das nenne ich felsenfeste Beweise, das reicht allemal!“

    Dann pfeift er nach einem feschen Bürohäschen und sie tippt das ganze rasch zur Unterschrift. Vera prüft und unterschreibt die Aussage. „Damit“ beginnt er dann und erhebt sich vor Vera “werden wir eine üble Verbrecherin zum Tod verurteilen, danke Frau Müller – Sie können gehen und richten Sie Herrn Stein meine Grüße aus, Sie kennen den Weg“ und mit einem Knopf tritt die Wache ein und nimmt Vera wieder mit.

    Auf dem Weg zum Fahrstuhl kommt ihnen eine Abordnung von zwei Beamten entgegen die eine Frau in roter Häftlingskleidung führen.

    Eine der Wachen fragt deine Aufpasserin „Ist Herr Trommer oben“ und sie antwortet „Ja, Herr Oberstaatsanwalt Trommer ist in seinem Büro, wir kommen gerade von da.“

    Da schaut dich die Gefangene an, mustert dich, legt die Augen in schmale  Schlitze und fährt Vera an:

     „Du bist das neue Flittchen von Trommer? Du glaubst wohl du könntest da eine gute Partie landen – Merk dir eins du Flittchen“ und damit springt sie auf dich zu, die Wachen fassen sie aber und sie schaut wieder mit feurigen Augen zu Vera:

     “Du kriegst den nicht, ich schieße dich ab wie die Fischer oder...“ Weiter kommt sie nicht. Hinter euch stehen die beiden Kriminalkommissare, der  Ministerialdirigent und Trommer, die Kommissare brüllen laut:

    „Das genügt! Ein besseres Geständnis gibt es nicht.“

    Der  Ministerialdirigent nickt nur und unterschreibt einen Wisch und gibt diesen Trommer: „Das hier ist die Freigabe zur Hinrichtung, einen Gerichtstermin brauchen wir mit diesem Beweismaterial nicht mehr“.

    Damit verabschiedet sich der  Ministerialdirigent und Trommer in verschiedene  Aufzüge und die beiden Herren mit der Strafgefangenen drehen auf dem Fuß um und führen die wild tobende Petra Strass weg.

    Vera schaut ihr nach und denkt sich nur „Das war also die Strass... Alle Achtung Herr Oberstaatsanwalt alle Achtung“. Dann macht sich Vera auf den Heimweg.

    Als Sie Peter die Geschichte erzählt kommt gerade die Hinrichtungsorder aus dem gesicherten Telefax. Peter schaut kurz auf den Wisch und sagt: „Das hier ist das was wir gebraucht haben, Die Strass wird heute Nacht noch überführt.“

     Damit schaut er mich scharf an „Und du meine hübsche Blume hältst die Füße still, oder ich nagele sie dir auf dem Boden fest. Du bleibst so lange unsichtbar bis ich es dir erlaube vor die Strass zu treten.“

    Ich schau dich an und nicht, oh ja ich habe verstanden, ich habe nur zu gut verstanden. Wir haben fast gewonnen, jetzt keinen einzigen Fehler.

    Dann stehe ich auf und trete zu Peter und Vera und umarme sie beide:

    „Danke, damit ist ein weiteres Teilchen des Mosaiks aufgestellt und ohne euch beide wäre dies nie so weit gekommen. Danke und dafür liebe ich euch beide.“

    Mit einer leichten Freudenträne gebe ich Peter einen Kuss auf die Wange, auf den Mund und dann nochmals einen richtigen Kuss. Peter weiß was sich gehört und verabschiedet Vera und mich mit: „Jetzt aber hinaus in euer Spielzimmer und ich wünsche eine gute Nacht. Morgen brauche ich euch erst nachmittags, ab drei Uhr“

    Vera schaut mich an, ich schau sie an und wir sind flugs aus dem Zimmer. Draußen schnell die Kappe auf und die Hände gefesselt, den Umhang anziehen und ab in unser Zimmer.

    Endlich in Ruhe. Vera schließt die Türe und nimmt mir Fessel das Zeug ab. Wir sind endlich unter uns und das Beste ist, wir haben endlich einmal länger frei für uns. Ich lächle Vera an, meine Blume meine ganze Liebe, und sie fällt mir in meine Arme.

    „Liebes“ beginnt sie „Ich habe mir für diese erste richtige Nacht mit dir etwas Besonderes ausgedacht. Diese Nacht sollst du mich lieben lernen wie ich mich noch nie einem Menschen offenbart habe.“

     Ich sauge jedes Wort von Vera auf und freue mich auf die Zeit mit ihr. Ja endlich Zeit für meine Liebe und während meine Augen zur Decke gehen, greift meine linke Hand in meinen Schritt „. . . . ahhhh Liebes komm …“ und Vera beginnt sich vor mir langsam zu entkleiden.

    Mit jedem Teil das sie auszieht und langsam und sorgfältig weglegt wächst meine Begierde und sie sieht das, sie sieht das genau. Ein Griff zum Lichtregler und das starke Licht erlischt, dafür flammt auf dem kleinen Schreibtisch eine Leuchte auf und am Bett eine andere.

    Vera steht vor mir, die Beine leicht auseinander, ihre Arme sind in ihre süßen Hüften gestemmt und von hinten strahlt die Tischleuchte sie an, es wirkt als steht da ein Engel mit buschigem Haar und buschigen Venushügel.

     Ein geiler Anblick. Fuck – immer wenn es solch einzigartige Augenblicke gibt habe ich meine DigiCam nicht dabei denke ich mir.

    Später klopft es auch noch an der Tür das Erkennungszeichen von Peter...

    Vera öffnet und Peter kommt rein.

     

     

     

    Eine halbe Stunde bevor die Brünette ihr Date mit dem Tod hat, kommt Randy in mein Büro.

    „Ich hab alles durchgerechnet, es müsste klappen.“

    „Ich wusste, dass ich mich auf dich verlassen kann.“

    „Allerdings müsste ich mir Beate genau ansehen.“

    „Das sollte kein Problem sein. Ich werde sie bei der Hinrichtung dazu holen. Wenn du möchtest, kann ich auch Vera dazu holen. Sie können dir dann beide das Zuschauen versüßen.“

    „HHMM, hört sich doch gut an.“

    „Willst du deine Bezahlung mal sehen?“

    „Klar.“

    Ich schalte die Zellenkamera der Brünetten auf meinen Monitor und drehe ihn zu Randy.

    Die Brünette läuft in ihrer Zelle auf und ab, wie ein Tier im Käfig. Immer wieder geht ihr Blick zur Uhr über der Zellentür.

    „Wer ist sie?“

    „Tamara Ullinger. Sie ist 32 Jahre und stirbt wegen Steuerhinterziehung.“

    Tamara hat eine zierliche Figur. Sie erreichte gerade eine Größe von 1,60m und eine B Körbchen Größe. Die brünetten Haare gehen ihr bis zur Schulter. Ihre grünen Augen wandern ebenso rastlos durch die Zelle wie sie. Gekleidet war sie noch im Jeanskleid das alle Todeskandidatinnen tragen müssen. Darunter trug sie noch ein Paar Ballerinas.

    Alles in allen ist sie genau Randys Typ. Das einzige was jetzt ihn jetzt noch stört ist, dass sie noch lebt. Nach der Hinrichtung wird  sich Randy Tamara annehmen.

    „Hast du eine bestimmte Vorstellung?“

    „Mir würde es gefallen wenn sie auf dem Boden sitzt und mit den Beinen strampelt.“

    „Kein Problem.“

    „Ich werde dann mal die Frauen holen gehen, und Tamara in die Kammer bringen. Aber denk daran, kein Wort zu Beate, und schon gar nicht zu Vera.“

    „Kannst dich auf mich verlassen.“

    Ich gehe in die Kammer und bereite die Hinrichtung vor. Randy will sie auf dem Boden strampeln sehen. Also brauche ich nur ein Paar Handschellen und die Garotte.

    Die Garotte die ich benutze ist gummiummantelt. Sie ist lang genug um sie einer Frau dreimal um den Hals zu legen. Durch die Ummantelung ist der Kraftaufwand beim Strangulieren sehr gering. Außerdem lockert sie sich sofort, sobald ich weniger zuziehe.

    Auf diese Weise, kann ich genau kontrollieren, wie schnell ich ihr die Luftzufuhr abschneide und kann die Sterbezeit ziemlich genau bestimmen.

    Randy bekommt einen Stuhl in die Mitte der Kammer gestellt auf dem er das Geschehen in Ruhe ansehen kann.

    So jetzt zu meinen beiden Sorgenkindern.

    Als ich die Wohnung betrete steht Beate gerade unter der Dusche. Vera zieht sich ihr Höschen an.

    „Das kannst du gerade wieder ausziehen.“

    „Schon wieder geil?“ Sie kommt zu mir und drückt sich gegen mich. Ich spüre ihren nackten Busen, der sich an meine Brust drückt.

    „Ja, das auch, aber ausnahmsweise geht es mal nicht um mich. Ich schulde Randy einen Gefallen. Er wird sich gleich eine Hinrichtung ansehen, und ich möchte dass ihr ihm dabei etwas bespaßt.“

    „Randy, der steht auf tote, nicht auf lebende Frauen.“

    „Er bekommt die Tote ja auch, aber bis sie tot ist, kann er doch etwas Spaß heben.“

    „Und wie stellst du dir das vor?“

    „Du ziehst die einen heißen Fummel an. Beate bleibt völlig nackt, nur mit einer Leine um den Hals, ihre Hände bleiben auf dem Rücken gefesselt. Dann werdet ihr Randy zusammen einen blasen.“

    „Wir sollen Randy einen blasen? Jetzt übertreibst du.“

    Verdammt, für lange Diskussionen habe ich jetzt keine Zeit!

    Ich packe sie an der Kehle und drücke sie. Vera weicht keinen mm zurück.

    „Pass mal auf! Du musst es nicht tun. Du bist frei und kannst wählen. Wenn du nicht willst, muss es Beate eben alleine machen. Sie hat nur die Wahl zu tun was ich sage, oder zu sterben.“

    Vera befreit sich aus meinem Griff und sieht mich böse an.

    „Und?“

    „Wir werden es tun.“ Presst sie hervor

    „Gute Wahl. In 20 Minuten in der Kammer! Und denk an die Kapuze für Beate. Ich will nicht, dass mehr Leute als notwendig sie zu Gesicht bekommen.“

    Pünktlich kommen die zwei zu Randy und mir in die Kammer. Auf dem Weg über den Flur hat Vera Beate einen Umhang übergelegt.

    Beim Betreten der Kammer  lässt Vera Beate anhalten streift ihren Kittel ab. Vera hat sich entschieden, nur ein paar weise Lackstiefel zu tragen und hat auf jedes weitere Kleidungsstück verzichtet. Wahrscheinlich wollte sie nicht, dass Beate allein nackt unseren Blicken ausgeliefert ist. Sie nimmt Beate den Umhang ab und beide stehen nackt in aller Pracht vor uns.

    Vera in ihren weisen Lackstiefel, Beate gefesselt mit Kapuze. Sofort verspüre ich einen ungeheuren Druck in meiner Hose.

    Verdammt, Beate und Vera sind beide Prachtfrauen. Alles stimmt an diesem Körpern. Doch auch ihre Wesen sind perfekt. Einfach gesagt, Beate und Vera sind toll.

    Randy mustert Beate von oben bis unten, registriert jede Kleinigkeit an ihren Körper. Wüsste ich s nicht besser, könnte ich glauben Randy steht auf sie.

    Natürlich bekommt auch Vera mit, wie Randy Beate begutachtet. Allerdings glaubt sie eher, dass Randy sich auf ihre Leiche Hoffnungen macht.

    Um Beate die Kapuze vom Kopf zu ziehen stellt sie sich zwischen uns und Beate, so dass sie Beate mit ihrem Körper vor unsern Blicken schützt.

    Diesen Augenblick nutzt Randy um mir mit einem Nicken zu sagen, dass unser Vorhaben klappen könnte.

    „Ich werde dann einmal die Hauptdarstellerin holen gehen. Ihr könnt es euch ja schon bequem machen.“

    Ich gehe las um Tamara aus ihrer Zelle zu holen.

    Randy bleibt mit den nackten Frauen zurück. Obwohl er auf seinem Gebiet ein Genie ist, fühlt er sich in diesem Moment eher unsicher, und Vera gießt noch etwas Öl ins Feuer.

    „Was geht hier vor?“

    „Was meinst du?“

    „Ich weiß dass du die Frau vögeln wirst, wenn sie erst mal tot ist, aber wir beide? Warum will Peter dass du schon mit uns Spaß hast?“

    „Ich hab ihm neulich seinen Rechner neu installiert, ich schätze er möchte sich revanchieren.“

    Vera glaubt ihm kein Wort, weiß aber, dass sie aus Randy nichts herausbekommt.

    Weitere Verhöre kann sie nicht durchführen, da ich mit Tamara in die Kammer komme.

    Gefesselt und auch mit Kapuze schiebe ich sie in die Kammer. Vor Randy, der es sich auf den Stuhl bequem macht stelle ich sie hin.

    Auf mein Kommando hin, kniet sich Beate links neben Randy und Beate rechts von ihm auf den Boden. Da Beates Hände gefesselt sind, öffnet Vera den Reißverschluss von Randys Hose. Sie holt seinen Schwanz heraus und massiert ihn etwas mit der Hand.

    Ich frage mich was für Vera mehr Überwindung kostet. Selbst an Randys Schwanz zu lecken, oder diesen ihrer geliebten Beate in den Mund zu stecken.

    Was immer die beiden miteinander ausgemacht haben, es klappt. Zusammen leckten sie an dem Riemen, während sich Randy die Frau anschaut.

    Auf ein weiteres Kommando erhebt sich Vera und beginnt Tamara zu entkleiden.

    Beates Augen folgen jeder Bewegung die Vera tut und schon werden Beates Nippel hart, und Randy plötzlich sehr viel leidenschaftlicher verwöhnt.

    Vera öffnet die Handschellen, nachdem sie Tamara vor dummen Ideen warnt. Obwohl Tamara keine Maralowski ist, bleibe ich sicherheitshalber in Reichweite. Doch dieses Mal geht alles glatt.

    Vera öffnet den Reißverschluss des Kleides und lässt es zu Boden fallen. Jetzt steht Tamara nur in einem Höschen und der Kapuze vor Randy.

    Geschickt kniet sich Vera seitlich vor Tamara und zieht ihr langsam das Höschen herunter. Dabei hält sie Augenkontakt mit der blasenden Beate.

    Tamara hält sich die Arme vor ihre Brüste und schnieft unter der Kapuze. Ihre blank rasierte Möse versucht sie nicht zu verdecken

    Ohne Randy oder mich zu fragen lässt ihr Vera ihre Ballerinas an, dann stellt sie sich wieder hin und fesselt Tamara ihre Hände wieder auf den Rücken.

    Jetzt erst zieht Vera der Todgeweihten die Kapuze vom Kopf. Tamara blinzelt kurz ins Licht, dann sieht sie ungläubig auf die Szene die sich ihr bietet.

    Mit sanfter Gewalt schiebt Vera die Verurteilte zu mir und drückt sie auf die Knie. Vera sieht mich kurz an, trotz ihren Ärger auf mich kann sie nicht verbergen, wie geil sie das gemacht hat. Auch das Wissen, was gleich mit Tamara geschieht, lässt sie nicht kalt.

    Ich weiß, dass es Vera liebt, wenn das Leben langsam eine Frau verlässt.

    Sie geht zur Garotte, nimmt sie und bringt sie mir. Vera geht auf die Knie und überreicht mir die Garotte.

    Ich nehme sie entgegen und Vera geht zurück zu ihrer Beate. Sie kniet sich wieder neben Randy und beginnt mit Beate heiße Küsse auszutauschen, mit Randys Schwanz dazwischen.

    Der kann sich kaum auf das konzentrieren was mit Tamara geschieht. Der lege ich den Draht der Garotte um den Hals. Eng lege ich die drei Windungen um ihren Hals, immer darauf bedacht sie hoch genug zu legen, um zu verhindern, dass Tamara die Zunge aus dem Hals gedrückt wird.

    Jetzt hat Tamara alle Beherrschung verloren. Sie weint, schimpft und flucht auf alles und jeden.

    Besonders wir seine perverse Schweine, die auch noch Freude an ihrem Tod haben.

    Ich kann ihr nicht widersprechen. Wenn ich sehe wie Randy seinen Schwanz von den rothaarigen Vollweibern geleckt bekommt, würde ich gerne selber meinen Schwanz in Tamaras Mund stecken.

    Allerdings wäre ich mir nicht sicher, ob er an einem Stück wieder herauskommen würde.

    Also werde ich warten, bis Vera und Beate wieder allein Zeit für mich haben.

    Die zwei lassen sich während der ganzen Leckerei nicht eine Sekunde aus den Augen. Es hatte schon etwas Surreales. Während eine Frau kniend auf den Tod wartet sehen sich zwei erwachsene Frauen, die zusammen an einem Schwanz lecken, an wie verliebte Teenager.

    Ich drücke Tamara nach unten und ziehe sie nach hinten. Jetzt kniet sie mit weit offenen Beinen vor den drei Zuschauern und bekommt erste Panikattacken. Nun sehen auch Vera und Beate zu Tamara hin.

    Ich sorge für einen festen Stand. Immer wieder unterschätzt man die Kräfte die Menschen während dem Todeskampf entwickeln können.

    Auch die zierliche Tamara wird auf dem Höhepunkt ihres Todeskampfes wie eine Furie um ihr Leben kämpfen.

    Ganz langsam ziehe ich die Garotte zu. Sofort bekommt Tamara Panik, obwohl der Draht ihr noch ausreichend Luft zum Atmen gab.

    Tamara setzte sich mit dem Hintern auf den Boden und versuchte sich von mir und der Garotte weg zu bewegen, doch ich hielt sie eisern in ihrer Stellung.

    Weiter zuziehend hatte sie erste Schwierigkeiten Luft in ihre Lungen u bekommen. Sie tut Randy den Gefallen und spreizt ihre Beine. So präsentierte sie den drei tiefen Einblicke auf ihre Pussy.

    Ich ließ ihr noch immer genug Luft zum Leben, um so Randy ein schönes Schauspiel zu bieten. Schließlich braucht sie um zu Kämpfen Sauerstoff.

    Immer wieder lockerte ich die Garotte und lasse sie drei tiefe Atemzüge holen, bevor ich die Garotte wieder zuziehe.

    Dieses Spiel geht eine ganze Weile. Beate und Vera schauen fasziniert zu, auch wenn sie sich immer wieder kurz in die Augen sehen, kleben ihre Blicke an der sterbenden Tamara.

    Randy genießt eindeutig, das Zusehen und verwöhnt werden.

    Aus den drei Atemzügen mache ich zwei. Tamara ist mittlerweile rot angelaufen. Wie Randy es wünscht, strampelt sie wild mit den Beinen und versucht Halt zu bekommen.

    Ihre gefesselten Hände versuchen irgendwie an den Draht um ihren Hals zu kommen.

    Das ist die heiße Phase. Tamara hat alle Kontrolle an den Körper abgegeben. Der Überlebensinstinkt hat die Kontrolle übernommen und wehrt sich mit aller Kraft gegen den Tod.

    Gurgelnd und röchelnd windet sich Tamara vor den Boden. Ich habe die Garotte gut gelegt, denn Tamaras Mund steht zwar offen, doch die Zunge bleibt drinnen.

    Ihre Titten beben wie wild während sie versucht dem Draht zu entkommen.

    Jetzt verringere ich auf einen Atemzug in den Pausen.

    Noch immer kämpft Tamara mit aller Kraft um ihr Leben. Ich kann sehen, wie bei Beate und bei Vera wie Fotzensaft an den Schenkeln herunterläuft. Wahrscheinlich müsste Randy den beiden nur mal kurz an die Möpse fassen und beide würden einen Orgasmus bekommen.

    Bei Tamara ging der Kampf zu Ende. Das bisschen Luft, dass ich ihr lasse, reicht nicht mehr um zu kämpfen.

    Ihre Bewegungen gehen in ein unkontrolliertes Zucken über. Ich lege sie ganz auf den Rücken und ziehe die Garotte völlig zu. 

    Sie streckt die Beine weit von sich und zuckt noch ein paar Minuten, dann fließt aus der rasierten Pussie gelber Urin und bildet eine Pfütze in der sie mit ihrem Arsch liegt.

    Noch zwei weitere Minuten halte ich die Garotte fest um ihren Hals, dann erst lockere ich sie und nehme ihr den Draht ab.

    Tamara liegt tot auf dem Boden. Ich gehe zu Randy und den Frauen, die ihn verwöhnen.

    „Vielen Dank meine Damen.“ Sage ich. „Du kannst Beate wieder in die Wohnung bringen. Wir sehen uns später.“

    Die beiden sehen sich wild an. Beate dreht sich zu Vera und legt ihre Hände auf den Rücken und Vera hat schon die Kapuze in der Hand. Die beiden haben es so eilig ins Bett zu kommen, dass sie sogar darauf verzichten ihre Kleider anzulegen. Nackt eilen sie über den Flur und haben Glück, dass sich gerade niemand darauf aufhält.

    „Das Reinigungsteam kommt in drei Stunden.“ Informiere ich Randy, der schon voller Vorfreude auf die Hingerichtete schaut.

    So, jetzt zu Nr. 19.

    Er sitzt in seiner Zelle und überreicht mir den Pass.

    Ich bin beeindruckt. Auch wenn ich kein Experte bin, ich kann keinen Unterschied feststellen. Ich gleiche die Einträge der Behörden mit der Legende von Luise Treitz ab und bin sehr zufrieden.

    „Ich muss zugeben, ich bin beeindruckt. Gute Arbeit.“

    „Ich bin der beste in der Branche. Was ist mit meiner Bezahlung?“

    „Heute Abend um 20 Uhr, komme ich dich holen. Dann hast du die ganze Nacht Zeit.“

    Er hält mir ein Blatt Papier hin.

    „Ich hab da ein paar Wünsche, die ich gerne erfüllt hätte.“

    Ich nehme den Zettel und lese ihn mir durch.

    Ein Skalpell, ein Messer, lange Nadeln, eine Bullenpeitsche, Fesseln, Kabelbinder, und ein Paar Boxhandschuhe.

    Skeptisch sehe ich 19 an.

    „Dir ist schon klar, dass du sie nur einmal töten kannst.“

    „Ist mir bewusst. Aber das ist das letzte Mal, dass ich so was tun kann, da muss es sich auch lohnen.“

    Kurz überlege ich ob Beates Leben dieses Leid, welches Renate wird erdulden müssen, wert ist.

    Da gibt es nur eine Antwort. JA

    „Es wird alles in der Kammer bereit liegen.“

    Im Büro informiere ich meinen Kontakt, dass der Pass fertig ist und suche die Sachen zusammen, die 19 bei Renate einsetzen will.

    In einer unauffälligen Tasche bringe ich die Sachen in die Kammer und lege alles auf eine Rollliege. Bei den Messern habe ich zwar etwas Bedenken, doch ich werde wachsam sein. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass er es Renate, wenn auch aus Versehen, leichter macht.

    Jetzt muss nur noch Renate in die Kammer. Ich hole sie aus der Zelle und bringe sie in die Kammer.

    Dort ziehe ich ihr die Handschellen aus und fessle ihre Hände vor den Körper. Dann hänge ich die Handschellen in einen Haken und ziehe sie mit der Winde nach oben, dass sie gerade noch auf den Zehenspitzen steht.

    Die Handschellen scheiden schmerzhaft in ihre Handgelenke, doch das wird sicher das kleinste Problem sein, dass Renate gleich haben wird.

    Ich ziehe ihr das Kleid und den Schlüpfer aus. Wie Tamara lasse ich ihr die Schuhe an.

    Renate hat eine gute Figur. Geile C-Titten und lange Beine. Ihre blonden Haare spitzen unter der Kapuze hervor. 

    Zum Schluss ziehe ich ihr die Kapuze vom Kopf. Hecktisch sieht sie sich mit ihren blauen Augen in der Kammer um und entdeckt die Sachen auf der Rollliege.

    Erschrocken schreit sie auf.

    „Was hast du mit mir vor?“ fragt sie angstvoll.

    „Ich, gar nichts. Aber ich will ehrlich zu die sein. Einer der Gefangenen hat mir einen großen Gefallen getan, und einer guten Freundin wahrscheinlich das Leben gerettet.

    Dafür hat er eine Belohnung verdient, und die bist du. Du würdest sowieso sterben, also kann ich es mit meinem Gewissen vereinbaren dich ihm eine Nacht zu überlassen.“

    „Nein, bitte tu das nicht. Ich flehe dich an.“

    „Das hilft nicht. Jede zweite Frau fleht mich an, sie am Leben zu lassen. Du wirst heute Nacht sterben.“

    Damit ziehe ich ihr die Kapuze wieder über,  lasse ich die flehende Renate allein und hole 19 aus seiner Zelle. Als er aufsteht halte ich ihm schon meine Pistole entgegen.

    „Keine Mätzchen mit den Messern, oder dein Spaß endet hier. Verstanden?“

    „Keine Angst. Ich will nur meine Belohnung.“

    Gefesselt bringe ich 19 in die Kammer. Bedenken hatte ich auch nicht vor seinem Spaß mit Renate, meine Befürchtungen gelten eher der Zeit nach seinem Spaß.

    Aber dafür hatte ich mir auch schon etwas überlegt.

    Ich schließe die Tür der Kammer auf und 19 bekommt leuchtende Augen als er die gefesselte Tamara erblickt.

    „Viel Spaß. Morgen früh gegen 6 Uhr komme ich wieder. Dann liegen die Messer und das Skalpell am anderen Ende der Zelle als du. Verstanden?“

    „Klar Chef.“

    Ich nehme 19 die Fesseln ab und schließe ihn mit Renate in der Kammer ein.

    Ich verschwinde in mein Büro. Jessika hat schon Feierabend gemacht und ich bin allein. Als erstes schalte ich die Kameras der Kammer auf den Monitor um zu sehen was 19 mit Renate anstellt.

    Leider habe sehe ich das Ganze als Stummfilm.

    Plötzlich erscheint ein Fenster auf dem Bildschirm. Eine Nachricht von Jessika. Sarah Schlosser war da und wartet auf ein Gespräch mit mir.

    Das müsste sich morgen einrichten lassen. Ich schließe das Fenster, als ein Neues erscheint.

    Eine Nachricht von Trommer. HHMM, das wird meinen beiden Frauen gut gefallen.

    Kaum habe ich auch das Fester geschlossen, als noch eines erscheint. Mein Kontakt hat noch weitere Aufgaben und verweist auf zwei Häftlinge. Ein Mann und eine Frau.

    So gerne ich mir ansehen will, was 19 mit Renate anstellt, dass hier hat Vorrang. Schnell rufe ich die Akten der beiden auf und verstehe auf Anhieb warum mein Kontakt auf die beiden hinweist.

    Das wird ein hektisches Finale geben. Das schwierigste aber wird sein, Vera im entschiedenen Augenblick los zu werden.

    Darüber musste ich mir noch meinen Kopf zerbrechen.

    Endlich erscheint kein weiteres Fenster mehr und ich kann mich ganz dem Geschehen in der Kammer widmen.

    19 hat Renate die Kapuze noch nicht abgenommen. Er lässt seine Hände über den ganzen Körper wandern. Auch wenn ich es nicht höre, ich bin sicher dass Renate ihn genauso anfleht wie mich.

    19 ist dabei Renates Titten zu kneten. Er zwirbelt die Nippel und zieht sie lang.

    Jetzt nimmt er ihr die Kapuze ab. Angstvoll starrt ihn Renate an. Sie hatte wohl verstanden, das 19 nicht bei ihr war, um ihr zu helfen.

    19 sagt etwas zu ihr, doch Renate scheint nicht tun zu wollen was 19 von ihr verlangt. 

    Er geht zur Rollliege und nimmt die Boxhandschuhe. Jetzt scheint Renate seinen Forderungen nachzukommen, doch 19 hat beschlossen ihr dennoch eine Lektion zu verpassen.

    Er hebt die arme Renate noch etwas an, bis ihre Füße sich ganz vom Boden gelöst haben, dann verpasst er ihr ein paar Schläge in den Körper.

    Er scheint sich zurück zu halten, denn die Schläge sind nicht allzu heftig. Auch den Kopf lässt er aus, dennoch Renate wird weich geprügelt.

    Mindestens 10 Schläge muss sie einstecken, dann macht er eine Pause.

    Nach einer kurzen Erholungspause, redet er wieder mit Renate und diesmal scheint sie zu tun, was 19 will.

    Er lässt sie ab und entfernt den Haken an den Handschellen. Renate muss sich auf den Boden legen und 19 beginnt sich zu entkleiden.

    Nackt steht er vor der am Boden Liegenden.

    Renate kriecht auf ihn zu und muss seine Füße lecken. Anscheinend ist 19 damit nicht zufrieden, denn er reißt sie hoch und hängt sie erneut an den Haken.

    Wieder muss Renate Schläge einstecken, die heftiger sind als die Vorherigen.

    Auch zwei Schläge ins Gesicht bekommt Renate ab. Etwas Blut läuft aus ihrem Mundwinkel, als 19 sie wieder vom Haken nimmt und sie erneut seine Füße lecken muss.

    Renate scheint sich diesmal mehr Mühe zu geben, denn 19 verzichtet auf weitere Schläge.

    Renate arbeitet sich mit der Zunge nach oben bis sie seinen Schwanz erreicht hat. Genüsslich schiebt 19 seinen Riemen in Renates Mund und lässt sich verwöhnen.

    Nach einer Weile packt 19 Renate und bringt sie zu den Befestigungsringen an der Wand. Allem Anschein nach steht 19 auf schmerzhafte Kabelbinder, denn er fesselt Renate damit an die Ringe. Deutlich sehe ich das dünne Plastik in Renates Haut schneiden.

    19 verbindet zwei Kabelbinder und schnürt Renate die Titten ab. Er knetet die abgebundenen Titten fest und schmerzhaft. Als die Möpse tiefrot sind holt er sich das Messer und tritt auf Renate zu. Panisch fleht sie ihn an, sie nicht zu erstechen.

    Das will 19 auch gar nicht. Er lässt die Scheide des Messers über Renates Titten wandern und hinterlässt ein paar blutige Spuren. Dann wandert das Messer über den Rest von Renates Körper.

    Überall erscheinen dünne Blutfäden.

    20 Minuten später hat 19 erst mal genug und nimmt das Skalpell. Panisch windet sich Renate in den Fesseln.

    19 hält ihr das Skalpell an die Kehle und Renate steht ganz still. 

    Das Skalpell wandert von der Kehle abwärts zu den Kabelbindern ihrer Titten. Mit einem geschickten Schnitt schneidet er die Kabelbinder durch und befreit sie auch von den anderen Fesseln.

    Er packt Renate und wirft sie zu Boden. Brutal dringt er sie ein und fickt sie hart durch.

    Verzweifelt schlägt Renate ihm auf den Rücken, kratzt ihn versucht ihn von sich herunter zu bekommen, doch gegen 19 hat Renate keine Chance.  Im Gegenteil, ihre Gegenwehr spornt ihn weiter an. Er drückt ihr mit beiden Händen die Kehle zu und wartet biss ihre Gegenwehr etwas erlahmt, dann lässt er sie los.

    Eigentlich tut er dasselbe wie ich vorhin mit Tamara, nur dass er seinen Schwanz in Renate stecken hat, während ich mit einer riesengroßen Latte zusehen musste wie Randy von meinen beiden Rothaarigen den Schwanz geleckt bekommt.

    19 spritzt zum ersten Mal ab und lässt Renate benommen am Boden liegen.

    Die Zeit in der sich Renate etwas erholt, nutzt er um seinen nächsten Schritte zu überlegen.

    Als er sich überlegt hat, wie es weitergeht zerrt er Renate an den Haaren zu den Halteringen. Wieder fesselt er sie wie ein X mit Kabelbinder an die Wand. Auch die Titten werden wieder abgebunden.

    Diesmal lässt er sich mehr Zeit. Er wartet bis die Möpse violett angelaufen sind und zieht wieder die Boxhandschuhe an. Dann beginnt er auf die Titten einzuschlagen. Ab und an landet ein Schwinger in Renates Magengrube.

    Schließlich hängt sie völlig benommen in den Fesseln. Doch 19 hat eine sichere Methode sie wieder zu Bewusstsein zu bringen.

    Er nimmt eine lange Nadel und durchsticht die linke Brust von unten nach oben.

    Zum Glück ist die Kammer Schalldicht. Einen markerschütternden Schrei muss Renate losgelassen haben, denn 19 nimmt Renates Höschen,  steckt es in ihren Mund und sichert es mit einem Kabelbinder. Es folgen noch 9 weitere lange Nadeln die er durch die Möpse sticht.

    Schließlich verliert Renate das Bewusstsein.

    19, der keine Zeit zu verlieren hat, nimmt den Schlauch von der Wand und spritzt Renate mit kaltem Wasser ab. Sofort kommt diese wieder zu sich und das Martyrium geht weiter.

    Es folgt wieder das Skalpell und diesmal sind die Schnitte tiefer. Die Nadeln durch die Titten muss Renate erdulden, dass 19 ihre Möpse mit der scharfen Klinge zerschnitten werden.

    Auch an den Nippel macht 19 nicht halt und schneidet daran herum.

    Durch die Behandlung wird Renate immer wieder ohnmächtig und wird durch kaltes Wasser wieder in den Schmerz zurück gebracht.

    Nach einer Zeit ist 19 wieder soweit, um seinen harten Schwanz in Renate zu stecken. Diesmal fickt es sie in den Mund. Hätte Renate zugebissen, wäre die Sache zu Ende gewesen, doch dazu fehlt ihr die Kraft, und so fickt sie 19 solange in den Mund bis er ihr in den Mund spritzt.

    Danach fesselt er Renate auf die Rollliege. Das Messer und das Skalpell kommen wieder zu Einsatz und Renate gleicht immer mehr einer blutigen Puppe.

    Nach einer Ewigkeit beginnt er die fast bewusstlose wieder zu die Fotze zu ficken. Sein blutiger Schwanz wandert zwischen Möse und Arsch hin und her.

    An dieser Stelle komme ich zu dem Entschluss, dass 19 genug Spaß gehabt hat.

    Leise betrete ich die Kammer. 19 ist so in seinen Fick vertieft, dass er mich nicht bemerkt.

    Ich richte meine Pistole mit Schalldämpfer auf seinen Hinterkopf. Sollte ich ihn jetzt schon erschießen?

    Nein, wenn es klappt, hat er einen großen Beitrag zu Beates Überleben geleistet. Das mindeste was ich tun konnte, war zu warten bis er mit dem Fick fertig war. 

    Lange brauchte ich nicht zu warten. 19 fickte Renate immer wilder und spritzte schließlich zum dritten Mal ab. Diesmal entlud er sich in ihren Arsch.

    In derselben Sekunde, in der 19 sein Sperma in Renates Arsch schießt, schieße ich ihm in den Hinterkopf. Tot bricht er auf Renate zusammen. Die liegt völlig apathisch da und bekommt den Tod ihres Peinigers nicht mehr mit.

    Mit einer weiteren Kugel erlöse ich Renate von allem Schmerz.

    So, 19 ganz auf Renate gelegt, decke ich die Rollliege mit einer Plane ab und fahre die beiden selbst zum Krematorium. Zum Glück ist um diese Zeit noch niemand hier, und so wandern beide unerkannt in den Verbrennungsofen.

    Auf dem Rückweg komme ich an Sonderzelle 34 vorbei. Ich sperre auf und werfe einen Blick hinein. Ich bin zufrieden, alles ist wie ich es angeordnet habe.

    Es ist gerade 4 Uhr morgens. Leise betrete ich Veras Wohnung. Meine zwei Sorgenkinder liegen eng umschlungen im Bett. Sanft wecke ich Vera. Ich gebe ihr zu verstehen, dass sie aufstehen soll, ohne Beate zu wecken. Tatsächlich schafft sie es aus dem Bett zu kommen, ohne dass diese erwacht. Es muss eine heiße Nacht gewesen sein.

    Ich winke Vera nach draußen und die streift ihren Kittel über. Als sie sich nach Schuhen umsieht, muss sie erkennen, dass nur ihre Lackstiefel dastehen.

    Sie nimmt sie und zieht sie unter den Kitte. Ich lache leise, als ich sie in Kittel und Stiefel sehe.

    „Was ist?“ fragt sie.

    „Komm einfach mal mit.“

    Wir gehen über die Flure.

    „Tut mir leid, wenn ich in letzter Zeit etwas schroff zu dir bin, wahrscheinlich bin ich ein besserer Henker als Partner.“

    „Schon in Ordnung. Die Situation ist für uns beide nicht sehr einfach.“

    Nein, denke ich. Ich mag Beate, doch du liebst sie, dass macht dich so gefährlich.

    „Deswegen wirst du mich aber sicher nicht aus dem Bett geholt haben, oder?“

    „Nein, ich habe ein Geschenk von Trommer an dich und Beate.“

    Ich bleibe vor Zelle 34 stehen, schließe auf und schalte das Licht ein.

    Die Zelle ist sieben Meter lang und zwei Meter breit. Im hinteren Bereich ist eine nackte Frau mit Kapuze wie ein X an Ketten gefesselt. Petra Strass.

    Ihre langen blonden Haare schauen unter der Kapuze hervor und da sie schon seit mehreren Stunden so gefesselt ist, hat sich ihr Blaseninhalt seinen Weg an ihren Beinen nach unten gesucht.

    Sie hat die Tür gehört.

    „Hallo? Ist da jemand?“

    „Ihr habt 24 Stunden mit ihr. Einzig Bedingung, sie muss an einem Stück bleiben. Der formhalber muss sie noch einmal vor den Richter, damit der ihr Todesurteil bestätigt. Sie sollte also nicht allzu beschädigt sein.“ Flüstere ich, damit Petra Strass nicht mitbekommt was ich sage.

    „Wir dürfen tun was wir wollen?“ flüstert Vera zurück.

    „Solange sie an einem Stück bleibt, ja.“

    Ich lasse die beiden allein und kümmere mich um die Aufgaben meines Kontaktes.

    „Hallo? Fragt die Strass wieder.

    „Hallo, Frau Strass.“ Veras Stimme klingt sehr freundlich.

    „Wer sind sie?“

    „Sie kennen mich, ich war bei der Hinrichtung von Beate Fischer dabei.“

    „Sind sie die Schwester? Können sie mir helfen? Bitte ich hab fürchterliche Schmerzen.“

    Das ist noch gar nichts. Geht Vera durch den Kopf.

    „Ich würde ihnen gerne helfen, Frau Strass, doch leider gibt es da ein Problem.“

    „Ein Problem?“

    „Ja, deinetwegen ist die Kleine meiner Beate tot.“ Das klingt noch immer freundlich.

    „Ihrer Beate?“

    Vera macht einen Schritt zurück und tritt Petra Strass mit voller Wucht zwischen die Beine.

    „UUOOHH“ Benommen sackt die Strass in die Fesseln.

    Vera packt sie an der Kehle.

    „JA, meine Beate. Willkommen in der Hölle.“

     

     

     

     

    Vera streichelt mir sanft durch das Haar, sie liegt neben mir und küsst mich wach, sie streichelt mir den Busen und nascht an ihm.

    „Liebes“ frage ich sie „Liebes du bist ja süß, so kenne ich dich ja nur wenn ich dir einen riesigen Spaß besorgt habe oder du dich aus einem anderen Grund freust.“

    Sie schaut mich einfach nur an, wiegt ihren Kopf etwas nach rechts und links, dann küsst sie mich leicht auf den Mund und sagt ganz leise und sanft:

    „Geliebte Beate – wir haben einen neuen Gast in unseren Räumen und wir haben ganze 23 Stunden Zeit für SIE“

    Ich werde neugierig und schau mir meine Liebste genauer an, sie leuchtet ja förmlich und sie glüht, whow was für ein Gefühl.

    „Vera Liebes sag was ist los“ und ich strahle sie auch an, meine verschlafene Miene ist weg ich bin voll da und halte meine Vera in den Armen.

    „Wir haben die Strass und sie ist zum Tode verurteilt sie wird hier bei uns sterben und bis das soweit ist haben wir Zeit um uns um sie zu kümmern, Peter hat uns noch 23 Stunden gegeben.“

    So schnell wie jetzt bin ich noch nie aus einem Bett gehüpft, da kommt die Panther Lady zum Vorschein denkt sich Vera und lacht mich an „Aber wir müssen ein paar Dinge beachten...“

    Ich stocke in meinen Bewegungen wie eine Raubkatze vor dem Sprung, schau Vera an und frage „Ja und die wären?“

    „Wir müssen sie gut vorzeigbar und am Leben lassen, sie muss ein letztes Mal vor den Richter erscheinen, also halt dich bei ihr im Gesicht zurück – ja?“

    „Ja!“ Meine Augen leuchten wieder, ich komme auf Vera zu wir zwei Liebenden stehen nackt im Raum, küssen uns leidenschaftlich und ich freue mich auf das was kommt, ich freue mich riesig, wir haben die Strass hier und wir dürfen uns bei ihr bedanken. Wir dürfen diese Frau für alles leiden lassen was sie getan hat.

    Vera schaut mich an und sieht dass meine Gedanken gerade entschwinden, irgendwo in der Zeit.

    Wir setzen uns auf das Bett. Vera legt mir und sich die Decke über und sagt leise zu mir:

    „Erzähl es mir Liebes... ich bin da, bin da bei dir, erzähl es mir“ Und ich beginne und erzähle Vera die ganze Geschichte, ob ich sie ihr jemals so ausführlich erzählt hatte – keine Ahnung aber jetzt ist die Zeit dafür ihr die ganze Geschichte von vorne an zu erzählen.

    . . . . Plötzlich sind meine Gedanken wieder da, wo es damals begann, als ich meinen Mann erwischte wie er zusammen mit der Strass nachts nackt in unserem Wohnzimmer herumgevögelt hatte, wie er mit der Strass Sex hatte und wie sie von unserer Tochter Elia erwischt wurden. 

    Wie die Strass dann Bernd anfeuerte und er meine süße Elia erwürgte und wie fern seine Augen da waren und wie geil ihre Augen auf seinem Gesicht lagen und – und – und - wie sie ihre Hände in ihrer Muschi hatte und wie sie sich am Tod meines Kindes aufgeilte.

    Ja da waren sie wieder meine Gedanken und ich hatte mir damals geschworen dass ich mich rächen werde und wenn es das letzte wäre das ich tu. Damals hatte ich Bernd mit mehreren Messerstichen umgebracht, die Strass aber, die war entkommen und hatte die Polizei gerufen. . . . Ja und dann kamen wir hier zusammen.

    Ich schau Vera wieder an und bin offenbar wieder im Hier und Jetzt angekommen. Vera schaut mich genau an,

    „Ist ja gut Liebes du bist wieder bei mir es ist alles gut, ich hab dich, ja du kannst dich fallen lassen, ich halte dich ganz fest.“ Damit umarmt sie mich fest und drückt mir wieder einen ihrer herzlichen Küsse auf die Wange, hach wie ich diese Frau liebe.

    Dann schaut mich Vera an:

    “Wir haben diese Frau hier in der 34 ich habe sie schon gesehen und wir sollte sie besuchen.“

    So schnell war ich lange nicht mehr bereit meine Handschellen und die Kappe anzuziehen rasch den Umhang drüber und ich bin bereit.

    „Denk aber daran dass in ihren Augen du bereits erschossen wurdest du bist in ihren Augen also tot und hast sie ja vollgepisst. Vielleicht solltest du für sie tot bleiben.

    Als ich eintrat sprach sie mich an und hielt mich für deine Schwester, hast du noch eine Schwester?“

    Ich schau Vera an und sage dann: “Meine Schwester Isabel lebt in Australien und Bernd wusste das was haben die alles gesprochen als die gepoppt haben“ frage ich böse...

    „Ist ja gut Liebes, dann ist klar was sie meinte, du bist tot und deine Schwester ist da, das ist glaubwürdig und produziert keine neue Gefahr.“

    Damit treten wir aus dem Zimmer und ich lasse mich von Vera zur Zelle 34 bringen, schön langsam, man weiß nie zuschaut.  Brav warte ich bis die Tür geöffnet ist und trete ein. Während Vera die Türe verschließt sehe ich mir die jammernde Strass an, mit ihrer Kapuze sieht sie so harmlos aus. 

    „Hallo wer ist da“ fragt die gefesselte Strass.

    „Wir sind Freunde und Familie von Beate Fischer, der Frau dessen Kind Sie auf dem Gewissen haben.“ sagt Vera

    „Wir haben einen besonderen Gast mitgebracht die Schwester von Beate Fischer aus Übersee, die ist bestimmt ganz besonders dankbar. Sie hat erst von der Erschießung ihrer Schwester gehört und dass Sie dabei waren und sich dabei aufgegeilt haben!“

    Das ist mein Stichwort, da mich die Strass ja nicht sehen kann und sicherlich die Stimme nicht mehr kennt ist es leichter als gedacht:

     „So, so. Du hast also meine Schwester und ihr Kind auf dem Gewissen“

    Dabei tätschle ich ganz leicht mit der flachen Hand ihr Becken, kalte Haut fühle ich, schweißgebadete kalte Haut.

    „Ich hab gar nichts auf dem Gewissen der Schlappschwanz von Ehemann war so dämlich die Göre abzumurksen ich habe damit nichts zu tun und ich habe die Polizei gerufen.“

    „Schweig besser. Ich habe Bernd kennengelernt und weiß was er für ein Mensch war“

    „Pah“ schreit sie der hat doch alles gevögelt was bei drei nicht auf dem Baum war, das war doch ein richtiger Dauervögler.“

    „So so vom Schlappschwanz zum Dauervögler wie schnell sich Menschen verändern können“ Dabei gehe ich um sie herum und begutachte sie, wie ein Panther seine Beute begutachtet ehe sie geschlagen wird.

    Breitbeinig wie ein X gefesselt steht sie da, ich fühle und jeden Winkel des Körpers, ja doch fesch ist sie und einen kräftigen Busen, dann greife ich in ihre Spalte und werde überrascht

    „Da schau her, so einen Kitzler habe ich lange nicht mehr gesehen“

    Tatsächlich ist ihre Klitoris fast so lang wie ein kleiner Finger ein echtes Prachtstück. Anerkennend ziehe ich völlig überraschend daran und die Hängende schreit auf.

    „Lass deine Finger von mir du Schwester einer Schlampe ich werde...“  weiter kommt sie nicht.

    Vera hat inzwischen ein nasses Handtuch in ein langes Handtuch eingerollt und schlägt damit auf den Bauch der Strass. Das bringt sie augenblicklich zum Schweigen ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen.

    Vor mir hängt die Frau deren Ende ich mir so gewünscht habe und jetzt will ich sie nur noch leiden sehen.

    Ich schau Vera an und deute ihr dass ich hier raus will. Zurück in unserem Zimmer schau ich Vera an und frage sie dann:

    „Kann ich eine Peitsche bekommen? So eine mit der man die Strass so richtig durchpeitschen kann?“

    „Ja“ sagt Vera “aber du darfst erst einmal nur den Rücken auspeitschen, denn die Brust und ihr Gesicht wird der Richter noch sehen wollen, da kannst du nichts peitschen.“

    Ich schau Vera an und erörtere ihr meinen Plan:

    „Ich will sie am Rücken so auspeitschen dass ihre Haut abfällt sie soll unendlich leiden für das was sie getan hat und als Hinrichtung da sollten wir den elektrischen Stuhl wählen, ich weiß dass ihr die Ströme je nach Kabel unterschiedlich stark einstellen könnt“

    Vera schaut mich an „Bisher alles noch kein Problem“ sagt sie und schau mich wieder sehr interessiert an „Weiter...“ sagt Vera.

    „Ja, dann will ich ihren riesigen Kitzler – hast du das Ding gesehen -  braten sehen und ihre Schamlippen dazu, können wir ihr auch eine Elektrode direkt in die Vagina stecken“ Vera schaut mich lächelnd an und sagt

    „Liebes, wir können eine von den langen Elektroden nehmen, die reicht bin in den Muttermund, was glaubst du was in der abgeht wenn ihr Muttermund brät?“

    „Ja“ sage ich zu Vera „verdient hat sie es und als Gegenpol kommen ja nur ihre dicken Brüste in Frage oder?“ Vera nickt mir zu „Natürlich werden wir auch die üblichen anderen Elektroden befestigen an Füßen Kopf und den Händen aber wir definieren dann wo der Strom wann wie stark durchfließt“

    Mit entschlossener Miene schau ich Vera an und sage dann:

    „Die soll kochen diese Schlange, hast du gesehen wie sie auf einmal Bernd schlechtgemacht hat, das macht die doch mit jedem und deswegen hat bestimmt der Trommer diese Hinrichtung eingefädelt – oder?“

     Vera schweigt jetzt und schaut mich lieb an: „Sicherlich zuzutrauen ist es ihm auf jeden Fall“

    „Gut dann lass uns beginnen, wir haben nur noch 20 Stunden dann muss alles gegessen sein.“

    Vera kümmert sich um die Werkzeuge und sorgt dafür dass die auch in die Zelle kommen, dann bringt sie mich in die Zelle mit der Strass. Vera entriegelt die Sperren an der Wand und wir können die Strass frei im Raum aufhängen.

    Als ich mir die Peitsche greife sagt Vera „Moment noch, da muss vorher noch etwas getan werden“ und reibt ihren Rücken mit einer gelblichen Paste ein.

    „Nur 20 Schläge dann eine Pause“ gibt Vera vor und ich fasse die Peitsche, halte sie fest und schlage mit den knapp zwei Meter langen Peitsche auf die Strass ein.

    Ihr Schreien ist für mich wie eine Bestätigung und ein weiterer Ruf nach Rache. Das Leder gräbt sich in die Haut ein und hinterlässt deutliche Spuren, durch diese Salbe blutet es aber fast nicht. „Zwanzig!“ ruft Vera und ich senke die Peitsche.

    Zitternd steht die Strass in ihren Fesseln, die Zehen berühren knapp den Fußboden, der Rest von ihr hängt mehr oder minder in der Luft.

    Vera prüft die Wunden, reibt mit einem Lappen weiter den Rücken ein und stellt mich auf die gegenüberliegende Seite.

    „So hier kannst du die nächsten 20 Hiebe geben.“ Wieder klatscht die Peitsche auf die Haut und das darunter hervortretende Fleisch. So langsam kristallisiert sich ein schönes X auf ihrem Rücken. Die 20 Hiebe gehen fast zu schnell vorbei denke ich, aber die Strass hängt bereits in den Seilen.

    „Keine Sorge“ sagt Vera die ist stabiler als du denkst, ich bring sie rasch wieder auf Drehzahl, warte“ damit greift sie in ihr Zaubertäschchen und bringt eine Art Gummidildo mit Kabel zum Vorschein, das Kabel endet in einem Batterieblock.

    Als Vera den Dildo in die Vagina der Strass rammt zuckt sie nur kurz und bleibt weiter ruhig hängen. „Pass auf und lerne“ sagt Vera und schaltet das Gerät ein.

    Hochspannung durchzuckt den Körper der Strass und sie zuckt und will augenblicklich aus den Seilen hüpfen. Dabei schreit sie mit merkwürdig unterbrochenen kurzen Schreien auf.

    „In den Staaten haben sie so etwas ähnliches, dort verschießen sie es an dünnen Kabeln und nennen es TASER, ich nenne den hier aber lieber meinen Schnellstarter.“ Sie prüft kurz ob die Strass tatsächlich wieder bereit ist und gibt sie frei.

    „Jetzt nur noch 10 Hiebe, dann Seitenwechsel“ erneut klatscht die Peitsche in den Körper und die Strass schreit, oh ja sie ist durchaus da und kann durchaus den Schmerz aufnehmen.

    Nach den 10 Hieben wechsle ich den Platz, Vera reibt erneut mit der Salbe ein und gibt die Strass frei. Nach und nach löst sich unter Schreien der Rücken der Strass auf. Vera achtet sehr dass sie nicht zu viel Sekret verliert und besonders dass sie nicht blutet.

    Am Abend tun mir die Hände weh, die Strass hängt in ihren Fesseln und sieht von vorne immer noch sehr sexy aus.

    Von hinten aber eher wie ein abgeschossener Fesselballon. „Jetzt hast du ein paar Stunden Zeit dich zu erholen, wir kommen wieder und das da ist mein Abschiedsgeschenk für jetzt“

    Damit sticht Vera der Strass zwei Nadeln in den Busen direkt durch die Brustwarzen.

    Die Strass schreit auf als ginge es um ihr Leben. Zurück in unserem Zimmer wartet Peter bereits auf uns und will einen Bericht.

    „Gut ihr hattet ein paar Stunden Zeit zu spielen und eigentlich hatte ich euch mehr Zeit zugestanden, aber es gibt etwas Neues zu berichten, setzt Euch hin!“

     

     

    Während die Frauen ihren Spaß mit der Strass haben bin ich nicht untätig.

    Kaum haben Vera und Beate sich ihr „Werkzeug“ geschnappt und sind in Zelle 34 verschwunden treibe ich meinen Plan weiter voran.

    Mein größtes Sorgenkind ist jetzt Vera. Ich muss mir eingestehen, dass ich nicht weiß ob Beate überleben wird. Auch die beste Version meines Planes lässt ihr allenfalls eine Chance von 30%.

    Vera aber, würde jeden Plan der Beate nicht eine 100% Chance bietet ablehnen. Das Problem ist, das es diesen Plan nicht gibt.

    Also würde sie versuchen einen eigenen Plan für Beate entwerfen und uns alle umbringen. Ich muss sie im entscheidenden Moment loswerden.

    Aber wie?

    Ich wollte gerade meinen Kontakt zu Rate ziehen, als Mike durch die Tür kam.

    „Schon die Nachrichten gesehen?“

    „Nein, was interessantes?“

    „Kann man sagen.“ Er schnappt sich die Fernbedienung des Fernsehers und schaltet ihn ein. Dann zappt er durch, bis er einen lokalen Nachrichtensender findet.

    Dort lief gerade ein Interview mit Trommer, dass vor dem Gerichtsgebäude aufgezeichnet wurde.

    „…kann ich als einzige Konsequenz nur den Verzicht auf meine Bewerbung als Generalstaatsanwalt ziehen.“ Sagte er gerade in die Kamera.

    „Warum haben sie sich zu diesem drastischen Schritt entschieden.“

    „Durch meine Fehleinschätzung wurde Beate Fischer als Mörderin ihrer Tochter verurteilt. Das ist ein nicht wieder gut zumachendes Unrecht.“

    „Wurden sie durch Frau Strass zu diesem Schritt gedrängt?“

    „Nein, meine persönliche Beziehung mit Frau Strass begann erst, nach dem Urteil des Gerichtes und hat mit der Verurteilung von Frau Fischer nichts zu tun. Bedenken sie auch, dass Frau Fischer gestanden hat, ihren Mann getötet zu haben.“

    „Ist es dann nicht voreilig auf die Bewerbung zum Generalstaatsanwalt zu verzichten?“

    „Nein, für ein Amt das so große Verantwortung birgt, muss man völlig unbelastet sein.“

    „Was geschieht jetzt mit Frau Strass?“

    „Sie wurde zum Tode verurteilt. Allerdings habe ich das Gericht gebeten, den Fall noch einmal vor dem Schnellgericht zu überprüfen, um sicher zu gehen, dass ein Fehler, wie bei Frau Fischer ausgeschlossen ist.“

    „Was werden sie jetzt tun?“

    „Ich werde weiter meinen Job erledigen, so gut ich kann.“

    Damit dreht sich Trommer von der Kamera weg und geht in das Gerichtsgebäude.

    Mike schaltet den Fernseher aus.

    Mir läuft es kalt den Rücken herunter. Dieser eiskalte Hund.

    „Du denkst dasselbe wie ich oder?“ fragt Mike.

    „Ja. Erst hat er Beates Urteil genutzt um sich in Position zu bringen und jetzt nutzt er die Strass um sich nach oben zu schießen.“

    Nichts kommt bei den Menschen so gut an, wie ein Fehler der öffentlich eingestanden wird.

    „Eine neue Wette gefällig? Der Mann ist der nächste Generalstaatsanwalt und in weniger als zwei Jahren, ist er Minister.“

    „Das ist ne Scheißwette. Die hast du schon gewonnen. Du bekommst den Whiskey auch so von mir.“

    „Man munkelt, dass die Fischer noch gar nicht tot ist.“

    „So, munkelt man das?“

    „Pass auf dich auf. Trommer geht buchstäblich über Leichen.“

    Er geht wieder und ich brüte über das Interview.

    Der alles entscheidende Satz war, - das nicht wieder gutzumachende Unrecht -.

    Dieser Satz war Beates endgültiges Todesurteil. Trommer würde nie zulassen, dass sie weiterlebt und seinen Aufstieg gefährdet.

    Spätestens nach Petras Strass Exekution war Beate an der Reihe.

    Das bringt mich wieder zu meinem Problem mit Vera.

    Ich berate mich mit meiner Vertrauensperson, zusammen brauchen wir eine Stunde, um zu einer Lösung zu kommen. Ich bekomme einen Hinweis auf eine Gefangene in meinem Trakt.

    Gefangene Nr. 27. Die kenne ich und muss auch nicht erst die Akte aufrufen.

    Genau wie Beate hatte sie ihren gewalttätigen Ehemann ein Messer in den Rücken gerammt. Ihr Pech, dass er den Sanitätern noch eine andere Geschichte erzählen konnte, bevor er starb.

    Die Frau heißt Sina März, ist Ende dreißig und hat sonst keine Verwandten.

    Sie war zwar nicht aufsässig, ließ sich aber auch nichts gefallen. Anscheinend hatte sie beschlossen nie wieder Opfer zu sein.

    „Rede mit ihr.“ Meint mein Kontakt. „eine bessere Wahl haben wir nicht.“

    Also gehe ich zu Sina.

    Sie weicht erschrocken zurück, als ich die Zelle betrete. Kein Wunder, sonst hole ich die Frauen auch nur zur ihrer Hinrichtung aus den Zellen.

    „Keine Angst, ich will nur reden.“

    „Reden?“ Sofort nimmt sie eine feindliche Haltung ein. Anscheinend glaubt sie, dass ich über sie herfallen werde.

    „Ich möchte dir ein Geschäft vorschlagen.“

    „Ich weiß, was für Deals du den Frauen anbietest. Wenn ich dir vor der Hinrichtung einen blase, geht es schneller. Versuch es, und ich beiß ihn dir ab. Scheißegal, was du dann mit mir machst.“

    Ich lache. So eine Offenheit habe ich selten im Trakt erlebt.

    „Darf ich?“ frage ich und zeige auf den Stuhl.

    „Sicher, tu dir keinen Zwang an.“

    Ich setze mich hin.

    „Setzt dich…Bitte.“

    Zögernd, ohne ihre Feindlichkeit aufzugeben, setzt sie sich auf das Bett.

    „Es stimmt, solche Deals biete ich den Frauen an. Aber nicht heute.“

    „Was will der Bad-Man dann von mir?“

    „Ich biete dir eine Chance von 50% hier lebend heraus zu kommen. Interessiert?“

    Der nächste Anruf kam von Randy.

    „Ich hab alles. Könnte aber sein, dass es ein Problem mit Frank gibt, falls es gemeldet wird.“

    „Darum kümmern wir uns falls es, oder wenn es so weit ist.“

    „Du bist der Boss.“

    Völlig erledigt, schaue ich zur Uhr.

    HHMM, mal sehen ob die Racheengel mit der Strass fertig sind. Ich mache mich auf zu Veras Wohnung. Tatsächlich sind sie erst mal fertig mit Petra Strass.

    „Na, hattet ihr Spaß?“

    „Oh ja den hatten wir, nicht wahr Schatz?“ antwortet Vera.

    Beate gibt sich bedeckter. Auch wenn sie ihre Rache bis jetzt zumindest Teilweise bekommen hat, so erinnert sie Petra Strass doch an das, was sie verloren hat.

    „Es gibt Neuigkeiten.“ Da das Interview mit Trommer der Aufreger des Tages ist, muss ich nicht lange suchen, bis ich einen Sender finde der es gerade ausstrahlt.

    „Er gibt zu das Beate zu Unrecht verurteilt wurde? Das ist doch klasse.“

    Beate scheint die Tragweite von Trommers Worte schneller zu erfassen. Denn sie wird ganz bleich.

    „Weißt du was das heißt?“ fragt Vera.

    „Ja, ich werde bald sterben.“

    Vera will widersprechen, doch dann kommen Trommers Hinwiese hinter den Worten auch bei ihr an.

    „Jetzt macht euch mal weniger Sorgen um das was vielleicht kommt und kümmert euch um die Strass.

    Wie sieht sie aus? Kann sie noch vor den Richter?“

    „Du kannst stolz auf uns sein. Angezogen sieht sie aus, wie neu.“ Murmelt Vera. Beate setzt sich zu ihr und die beiden halten sich in den Armen.

    An der Tür klopft es. Jessika blickt hinein.

    „Vera? Dr. Schemmlein muss dringend nach Hause, kannst du den Rest seines Bereitschaftsdienstes  übernehmen? Wenn ja, sprich bitte mit ihm. Er ist im Ärztezimmer.“

    Vera nickt stumm. „Ich komme.“

    „Da ist noch etwas, Sarah Schlosser hat noch keine Wohnung in der Stadt und eine freie Dienstwohnung haben wir auch nicht mehr. Wäre es in Ordnung, wenn wir sie für ein paar Tage, bei dir einquartieren? Ihr könnt ja etwas zusammenrücken.“

    „Ja, das geht in Ordnung. Wir drei rücken enger zusammen.“ Beate versucht die Stimmung zu retten.

    „Jetzt mach dich auf zu Dr. Schemmlein, umso schneller bist du wieder bei mir.“

    Vera steht auf und gibt Beate einen Kuss.

    „Bis später, meine Geliebte.“

    Zusammen mit Vera gehe ich aus der Wohnung.

    „Wenn du nicht willst das Sarah bei dir einzieht, sag es mir. Ich werde mich dann darum kümmern.“

    „Momentan habe ich ganz andere Sorgen.“

    „Ich weiß.“

     Ich bleibe stehen und halte sie fest.

    „Ganz gleich wie die Sache hier endet. Wir sind und bleiben ein Team. Ich werde für dich da sein.“

    Sie nickt nur und geht.

    Ich seufze. Ich komme mir vor wie ein Vertreter. Jetzt wurde es Zeit mit Sarah Schlosser zu reden.

    Ich treffe sie und wir reden über zwei Stunden miteinander. Ich sage ihr, welche Erwartungen ich an sie habe und welche Voraussetzungen sie mitbringen muss, um diesen Job zu erfüllen.

    Am Ende des Gespräches weiß ich, das Sarah die richtige Wahl ist.

    Wenigstens eine Sorge weniger.

    Als Vera wieder von der ärztlichen Dienst zurück ist, wird es Zeit Petra Strass ein letztes Mal vor den Richter zu bringen.

    Da das Urteil schon feststeht und die Vorführung unter Ausschluss der Öffentlichkeit geschieht, habe ich mir ein würdiges Auftreten der Strass überlegt.

    Ich rufe In Veras Wohnung an.

    „Wir bringen die Strass jetzt vor den Richter. Bring Beate, und einen zweiten Kittel mit. Wir treffen uns in Zelle 34.“

    Ich mache mich auf den Weg zu Zelle 34, als mir noch etwas einfällt. Als ich Jessika bitte mir auszuhelfen, wird sie ganz verlegen, gibt mir aber um was ich bitte.

    Vor den Frauen komme ich zu Zelle 34.

    Die Strass hängt noch immer nackt in den Fesseln. Wie Vera versprochen hatte, sah sie von Vorne aus wie neu.

    Ein Blick auf den Rücken, zeigt wieder zu welchem Hass Beate fähig ist. Aber, daran besteht kein Zweifel, bis jetzt hatte dieser Hass immer die richtigen getroffen.

    Die Tür geht auf und Vera betritt mit Beate die Zelle. Wie immer war Beate mit Umhang und Kapuze bekleidet und gefesselt. Gut, die beiden wollen auf der Zielgeraden, keinen Fehler machen.

    „Saubere Arbeit“, lobe ich die zwei, während Vera Beate losbindet.

    Petra Strass hängt teilnahmslos in den Fesseln.

    „Du darfst sie aufwecken.“ Grinse ich Vera an.

     Etwas, was sich diese nicht zweimal sagen lässt. Mit ihrem Schockdildo ruft sie Petra wieder ins Leben und in den Schmerz zurück.

    „Tut mir leid, ihren Schlaf zu unterbrechen, doch sie haben einen Termin bei Gericht.“

    „Ihr miesen Schweine, ich werde jedem sagen, was ihr für perverse Arschlöcher seid. Ich werde…“

    Weiter kommt sie nicht. Vera verpasst ihr einen Schlag in die Magengrube.

    Als ich einschreiten will, hebt sie beruhigend die Hände.

    „Keine Sorge, dass sieht nur schlimm aus.“

    „Hier, zieht die an.“ Ich gebe beiden eine Sturmhaube, die nur die Augen frei lässt. Dann zieht Beate den mitgebrachten Kittel an.

    Wir befreien die Strass von den Ketten und fesseln ihr die Hände hinter den Rücken. Den Umhang den Beate getragen hat, bekommt sie umgelegt. Vera achtet darauf, dass er vorne offen steht, und nichts verdeckt.

    Jetzt zieh ich der Strass die Kapuze vom Kopf.

    Sie kommt gerade wieder halbwegs zu sich.

    Als sie etwas sagen will, packe ich sie an der Kehle und stecke ihr Jessikas Höschen in den Mund.

    „Wo hast du den Schlüpfer her?“

    „Ist eine Leihgabe von Jessika.“ Damit die Strass das Höschen nicht wieder herausdrückt, lege ich einen dünnen Strick um ihren Mund.

    Nun bekam sie die Kapuze wieder auf und los geht es zum Richter.

    Zu dritt führen wir sie durch die Gänge bis zum Richterzimmer.

    Der ist (wen wundert’s?), ein guter Freund von Trommer.

    „Frau Strass?“

    „HHMMMPPFF“

    „Es ist Frau Strass. Sie ist zweifelsfrei identifiziert.“ Sage ich.

    „Sie war etwas Vorlaut. Deswegen, die Sicherheitsmaßnahmen.“

    „Gut. Frau Strass bei Durchsicht ihres Falles bin ich auf keine Hinweise gestoßen, die das Todesurteil aufheben könnte. Möchten sie selbst noch etwas hinzufügen?“

    „HHPF MMII“

    „Wie sie wollen. Ich ordne ihre Hinrichtung für morgen Vormittag 11 Uhr an. Als Exekutionsmethode, lege ich die elektrischen Stuhl fest.“

    Dann sieht er uns an, und wir bringen Petra Strass in meinen Trakt. Dort kommt sie in die Zelle, in der sie die letzten 13 Stunden ihres Lebens verbringen wird.

    „Jetzt haben wie fast gewonnen, morgen grillen wir das Miststück.“ Sage ich zu meinen Frauen.

    Die halten sich gegenseitig fest.

    „Danke, dass du mir die Kraft gibst, mich dieser Bestie zu stellen.“

    „Wir gehören doch zusammen, Liebes.“

    „Habt eine schöne Nacht. Bis morgen. Ich gehe mal davon aus dass ihr zwei die Hinrichtung durchführen wollt?“

    „JA, dieses Miststück gehört uns.“

    Das war wieder meine Vera. Eiskalt und böse.

    Damit lasse ich die zwei allein. Doch Feierabend hatte ich noch keinen. Ich habe noch einige Punkte der to do Liste abzuarbeiten.

    Wird eine lange Nacht denke ich.

     

    Wir gehen in unser Zimmer zurück. Auf dem Weg passt mich Jessika ab „Ich soll dir noch etwas von Peter geben komm eben mit dauert nur eine halbe Stunde...“

    Vera nickt kurz und ich bin weg. Endlich kann sich Vera etwas entspannen und sie stellt sich unter die Dusche, ja das Wasser ist immer noch das Beste wenn man es heiß auf der Haut wirken lässt, den Dampf der dabei gelöst wird macht alles etwas heimlicher.

    Nach einer weiteren Stunde liegen wir eng aneinander und wechseln uns beim Lieben ab, jede ist einmal dran und wird verwöhnt dann wechselt das Spielchen und geht von vorne los. Schließlich ist es dann Vera die bemerkt „Oh wir haben halb drei – Morgen haben wir einiges vor, jetzt müssen wir versuchen zu schlafen, und kuschelt sich an.

    Mir geht es zum ersten Mal im Leben wirklich fantastisch gut. Mit einem Lächeln in meinen Augen und einer Hand links und rechts an Busen und Po schlafe ich ein.

    Der Wecker schreit nach Beachtung. Ich liege im Bettchen und habe meine liebe Vera im Arm. Ok – jetzt ich bin wach. Dann hüpfe ich mal aus dem Bett lass meine geliebte Vera noch kurz wachwerden und sorge mich um das Frühstück. Unsere Goldene Seele hat wieder einmal an alles gedacht und einen Wagen vor die Türe gestellt. Beim Frühstück besprechen wir den heutigen Tag.

    „Ich möchte“ beginne ich „dass ich mich am Ende der Strass zeigen kann und sie mich erkennt ehe sie geht, dazu müssen wir wissen wer alles oben steht und ob wir die Lampen die alles ausleuchten in den Griff bekommen können.

    Wenn die vier Strahler in der 3 Meter Höhenlinie nicht aus sind stehe ich im vollen Rampenlicht und dann kann ich das Vergessen“ Vera schaut mich an und beginnt leicht zu grinsen

    „Bei einer Elektrokution gehen schon mal ein paar Strahler kaputt“ OK das wäre dann im Sack denke ich mir

    „Wer ist denn heute alles in der Loge wenn wie die Strass hinrichten, kommt der Trommer etwa auch, das wäre das schlimmste, der erkennt mich auch verkleidet.“

    Vera schaut die Besucherliste durch und dann den Planer von Trommer, „Nein der ist heute definitiv nicht in der Stadt aber Morgen wieder“.

    Dann nimmt mich Vera zur Seite schaut mich genau an und fragt knallhart „Liebes, sag mir jetzt wie du die Strass grillen willst!“

    Meine Vera, sie ist immer noch eine der klügsten Mädchen die ich je gesehen habe, ihr kann ich nichts vormachen. Dann gehe ich in mein Büro. Die Mädchen sind wieder unter sich und Beate erzählt:

    „Also folgendes habe ich mir zusammengereimt, sag mir ob da ein Fehler bei ist und wenn ja wie wir das lösen können“ Dabei beugen wir uns über einen Stromlaufplan der die Leistungsregler der einzelnen Kabel regeln kann.

    Vera schaut sich das an, rechnet kurz nach und meint dann lächelnd „Du, das klappt, das geht und ist regelbar, die Strass wird abgehen wie eine Silvesterrakete“

    Zur Hinrichtung erhalte ich die lange Perücke den langen Kittel, Handschuhe hohe Schuhe und Vera putzt sich sehr schön heraus, wenn etwas aus dem Ruder läuft kann ein fesches Häschen immer noch einiges retten.

    Um 10:00 Uhr gehen wir dann los in die Kammer, verschließen sie und bereits die Elektroden vor.

    Punkt 11:00 Uhr ertönt der Gong und sie führen die Strass in den Raum.

    Nach wie vor ist der Mund verschlossen, allerdings haben die das Höschen gegen einen richtigen Knebel mit Pfropfen getauscht.

    Die Tür wird verschlossen und das Urteil nochmals verlesen, währenddessen muss die Strass Platz nehmen und wir beide binden sie mit den Lederriemen schön fest.

    Die um den Bauch besonders und es macht mir Spaß zuzuziehen die Wunden auf dem Rücken platzen wieder auf.

    So soll es sein, denke ich mir. Dann spreizen wir die Beine etwas mehr als sonst und arretieren die Ausleger. Endlich knie ich vor der Strass und kann meine Rache umsetzen. Sie ist bereits voller Dampf und Hass und innerlich kocht sie bestimmt schon.

    Damit beginnt die Suche nach dem Riesenkitzler. Whow der Riesenwurm ist heute besonders groß und stark, das macht das Anbringen der Kabel wesentlich einfacher.

    Ein schönes buntes Kabel wird mit einer breiten Kupferlasche um den Wurm gebunden und befestigt, sie geht dabei fast durch die Decke, ja leide, du sollst leiden.

    Als nächstes gibt mir Vera den extralangen Metalldildo und ich führe ihn bis ganz nach hinten ein, ja der Muttermund ist dabei das Ziel und genau da drinnen landet das Teil. Das muss jetzt wehtun.

    Als nächstes kommen die Schamlippen dran, das sind dann die Standardklemmen mit der normalen Kabelbezeichnung. OK soweit so gut, weiter geht es an die Füßen, da sind die Kabel eigentlich nur bessere Show und bestenfalls Erdung für den Notfall.

    Aber jetzt kommen ihre prallen Brüste dran. Bevor sie verkabelt werden steckt Vera ein Kabel an den Brustkorb, damit wir die beiden prächtigen Teile schon eng anziehen können.

    Während ich zur Ablenkung die Kabel aufwändig vor den Zuschauern sortiere steckt Vera in jeden der bereits rot angelaufenen Brüste sechs lange Nadeln durch und ich befestige dann die breiten Klemmen schön fest an den Brustwarzen, fein ich sehe die ersten Tränen.

    Nun nur noch der obere Bereich denke ich und beginne an den Ohren.

    Wo einst die feinsten Sticker ihren Platz fanden kommen heute blaue kleine Kabel mit Klemmen rein, das reicht.

    Als goldenen Abschluss dann die Metallkrone aus Kupferband, schön auf den Kopf gesetzt. Dabei schau ich der Strass genau in die Augen.

    Vera begibt sich auf die gegenüber liegende Seite mit der kleinen Stufe hier ist sie besser zu sehen als ich, ist besser ausgeleuchtet und mit ihren Reiz wird sicherlich jeder der Herren ihr zusehen, der knappe Sitz des Kittels trägt bestimmt auch dazu bei.

    Während Vera die Gäste ablenkt schau ich der Strass in die Augen, lockere meine Perücke und zeige mich ihr wie sie mich damals gesehen hat.

    „Hallo kennst du mich noch?“ frage ich sie „Ich bin Beate Fischer. Du hast mir meinen Mann und meine Tochter genommen. Wegen dir wurde ich vor einer Woche erschossen - und dafür wirst du jetzt sterben!“

    Ah ich sehe dass es bei der Strass „Klick“ gemacht hat, sie hat mich wiedererkannt und hat noch Probleme mit der „Erschossenen Fischer“ immerhin war sie ja dabei als ich „erschossen“ wurde.

    Mit aller Kraft versucht sie sich zu lösen, stemmt sich gegen das schwere Gurt Zeug, aber einzig ihre leicht geheilte Rückenhaut löst sich, sonst nichts.

    Dann schau ich ein letztes Mal in ihr Gesicht. Das Grauen das mich anblickt ist kaum zu fassen, bei der Strass bricht gerade eine ganze Welt zusammen. Dann trete ich einen Meter zurück hebe ich die Hand und gebe das Zeichen.

    Im selben Moment fährt der Strom in die Strass.

    In dem langen Metalldildo muss gerade der Teufel los sein, ihre Augen weiten sich und ihr Brustkorb schwillt an.

    Erneut das Handzeichen, die erste kurze Pause. Sie sackt zusammen und beginnt erneut zu schnaufen.

    Mein Kontrollblick fällt etwas länger aus und ich vergewissere mich eigentlich nur dass die Strass auch wirklich mitbekommt wer vor ihr steht. Könnte sie in diesem Moment ihren Körper zur Kanone formen, sie würde ihr Herz auf mich schießen. Dann erneut etwas zurücktreten und das Handzeichen.

    Wieder rast der Strom durch den Körper, diesmal wird ihre Klitoris gegrillt. Deutlich kann man sehen wie sie sich zuerst aufrichtet dann errötet und dann wie im Grill anfängt zu brutzeln.

    Der leichte Rauch macht das ganze irgendwie fremdartig. Aus ihrer Vagina scheint sich kochendes Sekret zu lösen und tropft heraus. Irgendwie riecht das gerade gar nicht gesund.

    Vor der nächsten Unterbrechung knallen in der oberen Scheinwerfer Reihe einige Strahler und erlöschen. Es ist noch hell genug nur ist die Delinquentin nicht mehr voll ausgeleuchtet, klasse so war es geplant.

    In der jetzt folgenden Unterbrechung trete ich wieder vor die Strass und ihre Augen folgen mir noch immer. Die lebt immer noch. Da ich in ihrem Schatten stehe hebe ich meine Perücke an und zeige mich ihr.

    Sofort beginnt sie zu ruckeln und würde Feuer und Flamme spucken wenn es nur ginge dann sage ich ihr leise ins Gesicht „... und jetzt wirst du sterben du falsche Schlange – viel Spaß auf dem Weg in die Hölle …!“ Dann trete ich zurück.

    Ein Blick zu Vera, sie hebt die Hand, also liegt jetzt die volle Spannung an und ich gebe das Handzeichen.

    Ein seltsames Glühen kommt aus ihrer Scham, ihr Zucken wird zu einem feinen Beben und die Ohren beginnen leicht zu glühen.

     Allem Anschein nach tropft etwas aus ihren Brüsten. Nach Ablauf der vollen Minute verebbt der Strom und der dampfende Körper entspannt sich.

    In der Scham scheint es zu kochen, der Kitzler ist verbrannt und mit tropfenden dunkelroten Brüsten hängt da eine tote Frau, ihre Augen sind milchig trübe, das Eiweiß hat sich also bereits umgesetzt, ja diese Frau ist ganz offensichtlich tot.

    Vera tritt heran und macht die gerichtlich medizinischen Untersuchungen dann hebt sie ihren Blick zu den Gästen und sagt:

    „Exitus – diese Frau ist tot“. Damit erlöschen die letzten flammenden Strahler und die sparsame Normalbeleuchtung geht an.

    Vera schaut mich an, mustert mich genau und sagt dann zufrieden „Die bleibt jetzt noch eine halbe Stunde hier sitzen, dann geht es direkt in die Verbrennung.“

    Ich lächle sie an und sage zu ihr „Das war es mit der Strass“ anschließend beginnen wir mit den Aufräumarbeiten, aus dem Schoß der Strass dampft es immer noch und die Kitzlerklemme hat ein verkohltes Stück Fleisch umfasst.

    Irgendwie fühle ich mich besser, zufriedener und befreit.

    Dann hieven wir den warmen Körper auf eine Rollliege und bedecken sie mit einer Decke, auf in das Krematorium. Dort angelangt wird das Überbleibsel ohne Decke in den Brennraum 2 geschoben zusammen mit zwei anderen Kandidaten und die Schleuse schließt sich.

    Durch das Kontrollfenster sehe ich wie sich die Flammen das Gesicht vornehmen und es immer heller wird bis ich nichts mehr erkennen kann. Dann erst gehe auch ich in unser Zimmer mit Vera in Begleitung.

    Die Strass ist definitiv nicht mehr unter den Lebenden, ich bin zufrieden.

    Im Zimmer angekommen ist Peter bereits da. Dampfender Kaffee und Gebäck bringen wieder etwas mehr Farbe in mich.

    „War es hart?“ fragt er und ich nicke mit dem Kopf. „Das wird wieder“ sagt er sanft und streichelt mich leicht, „Danke Peter“ sage ich ihr und suche die Hand von Vera um sie zu halten. Vera umfasst mich, küsst mich und sagt „Mach jetzt mal Pause!“

     

     

     

    Der Tag nach Petras Strass Exekution.

     

    Beate drohte in ein Loch zu fallen. Sie hatte ihre Rache bekommen, und fühlte eine Leere in große Leere in sich.

    Vera tat alles um diese Leere auszufüllen. Sehr fürsorglich hatte sie sich Beate in der Nacht angenommen.

    Ich war mit meinen Gedanken bei etwas ganz anderem.

    Mein Kontakt hat mich vorgewarnt, dass Trommer heute um 14 Uhr hier her kommen will. Es war klar, dass Trommer nicht zu einem Schwätzchen vorbei kam.

    Das große Finale hatte begonnen.

    Vera hatte noch eine Stunde Dienst als ich den letzten Punkt meiner to do Liste bekam.

    - Beate Fischer muss sterben -.

    Mit einem Kloß im Hals gehe ich zu Beate. Ich unterrichte sie von Trommers Besuch und sage ihr auch warum er kommt.

    Doch Beate wusste was sie erwartet und hatte sich damit abgefunden.

    „Es ist also soweit.“ Stellt sie nüchtern fest. „Wir haben es auch lange genug herausgezogen. Machen wir der Sache ein Ende.“

    „Ja. Beenden wir es.“

    Beate tritt an mich heran. Wir nehmen uns in den Arm. Ich hätte nie Gedacht das mir einmal eine Frau so nah kommen kann. Zwar sind Vera und ich ein Paar, doch Vera ist eine völlig andere Frau als Beate. Vera ist unabhängig und nicht auf meinen Schutz angewiesen.

    „Danke Peter. Danke für alles.“ Beate küsst mich. Es ist ein langer und ehrlicher Kuss. Alle Emotionen liegen darin. Liebe, Leidenschaft Hoffnung und Angst.

    Ich drücke sie an mich. Nach einer Ewigkeit lösen wir uns.

    „Ich muss noch was erledigen. Bis nachher.“

    „Bis später, mein Henker.“

    Um 13.30 sind wir alle in Veras Wohnung. Vera ist sichtlich nervös.

    Wie ein Tiger läuft sie auf und ab.

    Beate nimmt sie n den Arm.

    „Wir stehen alles gemeinsam durch.“

    Unglaublich, aber Beate ist die gefasstere der beiden.

    Um 13.45 gibt es plötzlich einen Tumult um Flur. Ich höre Deckers Kommandos und öffne die Tür. Ich sehe Wachen die zum Trakt laufen und laute Stimmen durchdringen den Flur.

    „Was ist da los?“ Fragt Beate. Sie und Vera schauen an mir vorbei.

    „Kein Ahnung.“

    Plötzlich hetzt Jessika auf uns zu.

    „Vera, du musst sofort auf die Krankenstation! Gefangene 12 hat sich die Pulsadern aufgeschnitten. Schemmlein braucht dich sofort im OP!“

    Gehetzt und unschlüssig sieht Vera Beate und mich an.

    „Geh liebes. Ich warte hier auf dich.“ Sie gibt Vera einen Abschiedskuss.

    Vera läuft zur Tür, bleibt stehen und sieht mich an.

    „Du passt auf sie auf. Ja?“

    „Ja.“

    Dann ist sie weg.

    Kaum ist sie um die Ecke, packe ich Beate und laufe mit ihr zur Kammer, dort stoße ich sie hinein.

    Verwundert sieht Beate  Randy in der Kammer stehen. Er hat eine Tasche dabei.

    „Du tust was er sagt! Keine Widerrede oder Diskussion. Tu es für dich, vor allem tu es für Vera!“

    Ohne Antwort abzuwarten lasse ich die beiden allein.

    Randy mustert Beate. „Ausziehen!“

    Ich eile ins Büro und habe gerade Platz genommen, als Trommer erscheint.

    „Hallo Herr Stein, ich wollte einfach mal vorbeischauen.“

    „Bitte, nehmen sie Platz.“

    Trommer setzt sich und wir plaudern ein paar Minuten.

    „Ich habe gehört, dass der amtierende Generalstaatsanwalt, der Minister ja, sogar der Regierungschef sie gebeten haben ihren Verzicht sich auf die Stelle des Generalstaatsanwaltes zurückzunehmen.“

    „In der Tat. Das ist das Schöne an einer Demokratie. Ich beuge mich der Mehrheit.“

    „Dann steht ja einer weiteren Zusammenarbeit zwischen uns nichts mehr im Wege.“

    „Nun, beinahe nichts.“

    „Ich verstehe. Ich habe mit Beate Fischer geredet. Sie weiß dass sie heute sterben muss. Dennoch wollte sie vorher die Gelegenheit nutzen, um sich bei ihnen zu bedanken, dass die wahre Mörderin ihrer Tochter hingerichtet wurde.“

    Ohne zu fragen, öffne ich die Tür zum Vorzimmer und winke Beate hinein.

    Sie tritt ein. Elegant gekleidet in weiser Bluse und Jeans tritt sie auf Trommer zu.

    Der erhebt sich und gibt Beate die Hand.

    „Ich wollte mich bei ihnen persönlich bedanken, dass meiner Tochter Gerechtigkeit widerfahren ist. Vielen Dank Herr Staatsanwalt.“

    „Frau Fischer, bitte glauben sie mir, dass ich am Schicksal ihrer Tochter großen Anteil habe. Ich hoffe sie findet nun Frieden.“

    „Ich werde ja bald bei ihr sein. Dann werde ich sie nie mehr loslassen. Leben sie Wohl.“

    „Sie auch, Frau Fischer leben sie wohl.“

    Beate dreht sich um und geht zur Tür.

    Zwei Meter bevor sie die Tür erreicht, peitscht ein lauter Knall durch das Büro.

    Die Kugel trifft Beate genau zwischen die Schulterblätter. Das große Projektil schleudert Beate nach vorne, zerreißt ihr Herz und lässt sie zu Boden gehen. Als sie auf den Boden aufschlägt ist sie schon tot.

    Ihre leeren Augen sehen in die Ferne.

    Trommer überlegt, ob er eine weitere Kugel in Beate schießt, doch als er den roten Fleck auf dem Rücken sieht und beobachtet wie sich die Jeans in Beates Schritt nass verfärbt, steckt er seine Waffe wieder ein.

    Jessika reißt die Tür auf und schreit kurz auf, als sie Beate auf dem Boden liegen sieht.

    Auch Decker stürzt mit gezogener Pistole in das Büro.

    „Es ist alles in Ordnung!“ Beschwichtige ich Decker. Verstört blickt er zwischen Trommer und Beate hin und her.

    „Beate Fischers Urteil wurde gerade vollstreckt.“

    Decker geht und bleibt im Vorzimmer bei Jessika.

    Trommer sieht mich an. Sie verstehen sicher, dass ich sicher sein musste, dass die Hinrichtung auch wirklich vollzogen wurde.

    „Selbstverständlich, Herr Staatsanwalt.“

    „Wir sehen uns Herr Stein.“

    Trommer steigt ungerührt über Beates Leiche und geht.

    Ich warte einen Moment, dann hebe ich die tote Beate auf, lege mir sie über die Schulter und bringe sie nach draußen.

    Jessika steht mit Tränen in den Augen da und Decker steht auch noch  im Vorzimmer. Auf dem Flur stehen alle Wachen die Dienst haben.

    Decker fasst sich als erster.

    „Habt ihr nichts zu tun?“ schnauzt er die Gaffer an. Sofort löst sich das Gewühl auf.

    „Soll ich mich um Frau Fischer kümmern?“ fragt er mich.

    „Nein, das mache ich selber.“

     

     

    Zwei Stunden später kommt Vera in ihre Wohnung.

    „War ein schwerer Kampf, aber wir haben gewonnen, Liebes. Sie lebt noch.“

    Keine Antwort.

    „Beate? Schatz?“

    Es ist keine Beate im Zimmer.

    Vera läuft aus der Wohnung und reißt meine Wohnungstür auf.

    „Beate! Peter!“

    Keine Antwort.

    Sie rennt zum Büro und stürzt an Jessika vorbei.

    „Beate!“

    Sie dreht sich zu Jessika um.

    „Wo ist Beate?!“

    Jessika geht auf sie zu.

    „Trommer hat sie erschossen.“ Flüstert sie.

    In Vera zerbricht alles. Völlig benommen, dreht sie sie sich um und taumelt zu ihrer Wohnung.

    „Vera, Vera..“ doch die hört Jessika nicht mehr.

    Sie kann ihr auch nicht erklären, Sarah Schlosser wartet auf sie.

     

     

     

     

    „Sind sie sicher, die Flasche kostet 200 Mücken.“

    Ich lege dem Barmann vier 50er Scheine auf die Theke und er gibt mir die sündhaft teure Flasche TALISKER  Single Malt Scotch Whiskey.

    Mit dieser und einem Glas verziehe ich mich in eine ruhige Ecke in der Bar.

    „Darf ich?“ Frank steh da.

    „Klar.“

    Er setzt sich zu mir und ich schiebe ihm die Falsche rüber. Wir sitzen da und schweigen.

    Irgendwann fragt er.

    „Warum?“

    „Ich hielt es für eine gute Idee.“

    Wir schweigen wieder. Dann, nach zwei Gläsern die nächste Frage.

    „Woher wusstest du, dass ihr Trommer in den Rücken schießt?“

    „Ich wusste es nicht.“

    Dann grinse ich.

    „Ich hab es gehofft.“

     

     

    Jessika führt Sarah durch die Flure und zeigt ihr ihren neuen Arbeitsbereich. Schließlich stehen sie vor Veras Wohnung.

    „Hier werden sie ein paar Tage wohnen. Ich hoffe, das geht in Ordnung.“

    „Ja, sicher doch.“

    „Frau Müller hat heute ihre beste Freundin verloren, und ist emotional sehr angeschlagen, vielleicht können sie ihr etwas helfen?“

    „Das kann ich ganz sicher.“ Meint Sarah selbstsicher.

    Jessika klopft an die Tür.

    Vera öffnet nicht, also nimmt Jessika ihren Generalschlüssel und öffnet die Tür.

    Vera steht am Fenster und starrt ins Leere.

    „Vera, Sarah ist hier.“

    Vera bewegt sich nicht.

    Sarah schiebt sich an Jessika vorbei und stellt sich hinter Vera. Leicht streichelt sie Vera über das Haar.

    Dann sagt sie nur

    „Liebes?“

    Vera dreht sich um und sieht Sarah fassungslos an.

    Lachend und weinend zugleich fallen sich die beiden in die Arme. Veras Beine geben unter ihr nach zusammen fallen die Beiden auf den Boden.

    Jessika schließt die Tür. Was jetzt da drinnen geschieht, geht niemanden etwas an.

     

     

     

    Drei Stunden später und 200 Euro ärmer gehen Frank und ich zu Fuß zum Gefängnis zurück.

    „Nr.12 hat überlebt, wie ich höre.“ Erzählt Frank. „Ein Gutachter hat bei der ersten Untersuchung alte Misshandlungsmerkmale gefunden. Trommer hat den Fall übernommen und überprüft das Urteil. Sie steht jetzt unter Betreuung. Erst mal kommt sie aus der Todeszelle und wird in ein Krankenhaus verlegt.“

    „HMM.“

    „Die Waffenkammer, hat vor drei Tagen den Verlust einer schusssicher Weste gemeldet. Sag Randy, dass ich ihm die von seinem Gehalt abziehe.“

    „HMM.“

    „Weißt du, dass ich sechs Tage gebraucht habe, um herauszubekommen, was da Läuft?“

    „So lange? Dann war ich wirklich gut.“

    Er bleibt stehen und sieht mich an.

    „Wie zum Teufel hast du das gedreht?“

    „Schau dich um, wir leben und arbeiten in einem Gefängnis. Hier gibt es alles was du brauchst.

    Passfälscher, Heiratsschwindler, Friseure, Visagisten… Die machen in ein paar Stunden einen ganz neuen Menschen aus dir.“

    „Es kommt also nur darauf an, die richtigen Leute zu kennen.“

    „Du musst eine kennen, aber das muss die richtige sein…“

     

     

     

    Die RICHTIGE steckte gerade mit einen selbstzufriedenen Lächeln ihre to do Liste in den Aktenvernichter. Damit war der letzte Beweis auf Beate Fischers weiteres Leben vernichtet.

    Ein extra von Randy geschriebenes Programm, hatte alle E-Mails dauerhaft gelöscht. (Bis auf die Mails von Trommer selbst. Schließlich kann man nie wissen…).

    Sie löschte das Licht in ihrem Büro und schloss die Tür ab. Zeit nach Hause zu gehen.

    Im Flur kam sie an Decker vorbei, der seine Runde machte.

    „Gute Nacht, Herr Decker.“

    „Gute Nacht Jessika.“

     

     

     
      Posted on : Mar 6, 2015
     

     
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    47PrinceAlbert
    47PrinceAlbert809's profile
    Comments: 1,219
    Commented on Jul 4, 2024
    Sagenhaft. Herzlichen Dank für die Geschichte
     




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