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Ich war mehr zufällig dahin geraten.
ursprünglich war ich in einem Pornokino in dem viele Schwule und
bisexuelle verkehren. Wie immer ging ich sofort runter in die
Darkrooms, und zog mich splitternackt aus.Meine Sachen stopfte
ich in meinen Rucksack. Zuletzt legte ich noch mein Hundehalsband mit
Leine an damit jeder sofort sieht das ich devot bin. Schon nach
kurzer zeit kam ein Mann zu mir der ohne zu fragen die Leine in die
Hand nahm und mich Richtung Treppe zog. ich wollte noch meinen
Rucksack greifen als er sagte “Lass das liegen du brauchst ab heute
keine Kleider mehr.“ Eigentlich hätte ich die Sache hier beenden
müssen, aber irgend etwas in seiner Stimme faszinierte mich so
sehr das ich einfach hinter ihm her ging. Oben angekommen führte er
mich geradewegs in Richtung Ausgang. Jetzt wurde mir dann doch etwas
mulmig und ich sagte zu ihm “Moment mal so können wir da nicht
raus das gibt garantiert Ärger. “Da drehte er sich zu mir um und
sagte“ Also ich gehe jetzt durch diese Tür, du hast zwei
Möglichkeiten, erstens du gehst wieder zurück und lebst dein
langweiliges normales Leben weiter, oder aber du kommst mir nach
splitternackt wie du bist. Wenn du mir folgst endet dein jetziges
Leben unwiederbringlich. In dem Moment wo du Nackt im Vorraum des
Kinos stehst gehörst du mir. Du wirst keinen aus deinem früheren
Leben mehr wieder sehen . Dein Job deine Wohnung alles was mit deinem
früheren Leben zusammen hängt endet in diesem Moment. Du gehörst
dann mir und ich werde bestimmen wie dein Leben weitergeht. Du wirst
dann keine Möglichkeit mehr bekommen nein zu sagen. Es wird kein
zurück mehr geben auch wenn du merkst das es ein Fehler war. Wenn du
mir dann nicht mehr freiwillig folgst habe ich die nötigen Mittel
dich zu zwingen. Du wirst Dinge tun müssen, welche dir zu
tiefst zu wider sein werden. Ich werde dich Demütigen und quälen.
Du wirst die erniedrigensten Arbeiten verrichten müssen die du dir
vorstellen kannst und du wirst über keinen Aspekt deines Lebens mehr
die Kontrolle haben. Andererseits werde ich mich um dich kümmern. Du
wirst dich um nichts mehr sorgen müssen, Nicht um Geld nicht um
essen nicht um eine Wohnung einfach um gar nichts mehr. Also ich gehe
dann jetzt und warte genau eine Zigarettenlänge lang. “Ohne ein
weiteres Wort ging er nach draußen. Mein Herz schlug wie wild, und
ich zitterte am ganzen Leib. Meine Gedanken rasten. Ich musste
verrückt sein denn ich zog das Angebot ernsthaft in Erwägung. Er
hatte recht, mein Leben war stinklangweilig. Ich hatte einen
fürchterlich langweiligen Job am Fliesband. Meine letzte ernsthafte
Beziehung war schon sieben Jahre her. Ich war hoffnungslos
überschuldet und hatte auch keine wirklich guten Freunde. Familie
hatte ich sowieso keine und zu allem überfluß war ich auch noch
hoffnungslos devot. So entschloss ich mich also mein Leben aufzugeben
und ein Sklave zu werden .Ich sah mich noch einmal kurz um, und
ging mit zitternden knien durch die Tür. Der Fremde hatte noch nicht
einmal seine Zigarette angezündet. Die Frau an der Kinokasse staunte
nicht schlecht, als ich so splitterfasernackt vor ihr stand.
Ohne jede hast zündete der Fremde seine Zigarette an und sagte dann
zu mir ‘’Ab sofort wirst du mich mit Herr anreden hast du das
verstanden“ gehorsam antwortete ich“ ja Herr ich habe verstanden
“Die Frau an der Kasse begann zu grinsen und musterte mich jetzt
ungeniert von oben bis unten. Betont Langsam ging mein Herr an den
Regalen entlang. Er blieb kurz stehen nahm eine Schachtel aus dem
Regal und ging zur Kasse. Dort bezahlte er und öffnete seine
Neuerwerbung. Zum Vorschein kamen ein paar Handschellen. Er steckte
sich den Schlüssel in die Tasche und trat hinter mich. Er nahm meine
Arme und legte mir die Handschellen hinter dem Rücken an. Der kalte
Stahl an meinen Handgelenken machte mir erst richtig bewusst, was
ich im begriff war zu tun. Doch anstatt mich schleunigst aus dem
Staub zu machen, erregte mich meine Hilflosigkeit so sehr, das
mein Schwanz auf Halbmast kletterte. Diese Tatsache blieb auch der
Verkäuferin nicht verborgen und ihr Grinsen wurde noch breiter. Mein
Herr stellte sich vor mich hin und Befahl “ab sofort wirst du nicht
mehr sprechen! Du wirst so lange schweigen bis ich etwas anderes zu
dir sage! Hast du das verstanden? “Ich erkannte die Falle und
anstatt zu antworten nickte ich nur. Ohne ein weiteres Wort nahm mein
Herr die Hundeleine und zog mich hinter sich her in Richtung Ausgang.
Zwei Sekunden später stand ich am helllichten Tag splitternackt
mitten in der Fußgängerzone. Sofort drehten sich alle Leute zu uns
um. Ein paar grinsten, ein paar andere beschwerten sich, aber
keiner unternahm etwas. Von den Leuten völlig unbeeindruckt zog mein
Meister mich die Straße entlang. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich
hatte einen feuerroten Kopf und fürchtete schon der Mann würde mich
einfach irgendwo stehen lassen und mich so dem Gespött der Leute
aussetzen .Das Schlimmste aber war das mich die ganze Situation so
anmachte, das mein Schwanz knüppelhart wurde. Als mein Herr das
sah umfasste er meinen Schwanz mit zwei Fingern. Er zog meine Vorhaut
zurück so das meine pralle Eichel für alle gut sichtbar war.
Entgegen meiner Befürchtungen, hielten wir nach etwa zwanzig
Metern an einem dunklen Mercedes an, mein Herr öffnete die
Beifahrertür und befahl mir einzusteigen. Ich wollte dem Befehl
natürlich sofort nachkommen als ich einen Blick auf den Sitz warf.
Der Sitz hatte doch tatsächlich einen Gummiüberzug. Das alleine
wäre ja nicht so schlimm gewesen, aber mitten auf der
Sitzfläche streckte sich mir ein extrem großer Gummidildo entgegen.
Nicht das ich etwas gegen einen anständigen Gummischwanz in meinem
Arsch gehabt hätte,aber sonst bin ich vorher immer stimuliert worden
außerdem war das ding größer als alles was ich je in meinem Darm
hatte. Logischerweise stand ich nur verblüfft da und rührte mich
nicht. Das brachte meinen Herrn dazu, heftig an der Hundeleine
zu ziehen und zu sagen “Entweder du schwingst deinen verdammten
Sklavenarsch auf den Sitz oder ich binde dich am Wagen fest und du
läufst nackt neben her. “Da ich keinerlei Zweifel an der
Ernsthaftigkeit dieser Aussage hatte Beeilte ich mich in den Wagen zu
steigen. Mit meinen gefesselten Händen war das gar nicht so leicht.
zumal ich ja erst einmal vorn übergebeugt im Fußraum stehen musste.
In dieser Position angekommen senkte ich meinen Hintern so lange bis
ich den Gummischwanz berührte. Ich rutschte hin und her, bis
ich die Spitze des Kunstlümmels an der Rosette spürte. Dann setzte
ich mich langsam hin. Nur mit erheblichem Kraftaufwand lies sich die
Mordseichel an meinem Schließmuskel vorbeidrücken. Da weder der
Dildo noch mein Arschloch feucht waren rutschte der Rest des Dildos
nicht besonders gut in meinen Darm. Auch die Tatsache das dieses
Riesending erheblich wehtat und sich dadurch mein Schließmuskel
verkrampfte half nicht besonders .Als meine Arschbacken endlich die
Sitzfläche berührten dachte ich meine Rosette stehe in flammen und
mein Arsch fühlte sich an als ob jemand einen Ballon reingesteckt
und ihn dann aufgeblasen hätte. Kaum war ich in Position befahl mir
mein Herr mich gerade hinzusetzen und den Kopf an der Kopfstütze
anzulehnen. Mein Herr öffnete die hintere Autotür und nahm etwas
vom Rücksitz. Ohne Vorwarnung schlang er einen breiten Lederriemen
um meine Kehle und band meinen Hals an der Kopfstütze fest. Nun nahm
mein Herr noch etwas vom Rücksitz schloss die hintere Tür und kam
wieder nach vorne. Dort beugte er sich runter in den Fußraum und
fesselte meine Fußknöchel mit ein paar festen Hanfstricken an den
Sitz. Zu guter letzt öffnete er meine Handschellen und band meine
Hände rechts und links neben dem Sitz fest. Nun war ich zum ersten
mal in meinem Leben vollkommen wehrlos. Was dieser eigentlich immer
noch fremde Mann jetzt auch mit mir vor hatte, ich war nicht
mehr in der Lage ihn daran zu hindern. Mit einem schadenfrohen
Unterton in der Stimme flüsterte er mir dann ins Ohr “Gewöhn dich
schon mal an die Hilflosigkeit ,in den nächsten paar Tagen wirst du
keine Gelegenheit haben dich zu widersetzen oder gar zu flüchten.
Erst wenn du gezeigt hast das ich dir vertrauen kann wird sich das
ändern.“ Ohne ein weiteres Wort schlug er die Beifahrertüre zu
und ging um den Wagen herum. Er stieg ein legte mir mit einem
schelmischen Grinsen den Sicherheitsgurt an, schnallte sich
selbst an und fuhr los. Schon nach wenigen Minuten waren wir raus aus
der Stadt und auf der Autobahn. So mancher LKW Fahrer machte große
Augen wenn wir ihn überholten. Natürlich ließ mein Herr sich extra
viel Zeit beim Überhohlen. Mittlerweile hatte sich mein Arsch an den
Riesendildo gewöhnt und das sitzen war nicht mehr ganz so
unangenehm. Da ich sowieso nicht sprechen durfte begann ich über
meine neue Situation nachzudenken. Doch merkwürdigerweise kamen
nicht wie sonst immer Schuldgefühle auf wenn ich meiner
Masochistischen und devoten Ader nachging. Ich denke es lag
daran, das ich die bewusste Kontrolle über mich abgegeben hatte
und somit ja nicht wirklich verantwortlich war. Die Fahrt schien ewig
zu dauern, vor allem da nach einiger Zeit und etlichen
Schlaglöchern der Dildo in meinem Arsch langsam zu stören anfing.
Ich versuchte bewusst an etwas anderes zu denken aber es war wie
verhext. Egal was ich auch zu denken versuchte ich landete immer
wieder bei meiner jetzigen Situation und damit natürlich auch bei
dem verdammten Dildo. Mittlerweile hatte ich das Gefühl dringend auf
die Toilette zu müssen. Alle Geilheit war verschwunden und ich
sehnte mir nur noch das Ende der Fahrt herbei. Ich war unglaublich
froh, das ich bevor ich ins Pornokino gegangen war meinen Arsch
gut ausgespült hatte, so war wenigstens nicht zu befürchten
das irgendetwas am Dildo vorbei auf den Sitz laufen würde. Als mein
Herr merkte das Mein Schwanz ganz schlaff war fuhr er sofort auf den
nächsten Parkplatz zum glück war dort kein anderer Wagen so das
mich niemand so sehen würde. Doch anstatt mir meine Lage
erträglicher zu machen öffnete mein Herr das Handschuhfach und
holte ein paar gemein aussehende Metallklammern heraus. ohne ein Wort
zu sagen quetschte er meine Brustwarzen zusammen und befestigte diese
Marterinstrumente daran. Dabei muss ich erwähnen das ich noch nie
wirklich schmerzgeil war und so waren diese Klammern fast
unerträglich für mich. Mein Herr schloss das Handschuhfach und fuhr
wieder los. Von Minute zu Minute wurde der Schmerz in meinen
Brustwarzen intensiver und je mehr ich ihn zu verdrängen versuchte
desto deutlicher drängte er sich in den Vordergrund. Das einzig
positive war das der Dildo in meinem Arsch mich nicht mehr weiter
störte. Ich benutzte ihn sogar um mich abzulenken. Ich wippte so gut
es ging auf und ab und verpasste mir so einen recht anständigen
Arschfick. Schon nach kurzer Zeit war ich wieder geil, und mein
Schwanz stand wieder wie eine eins. Das blieb auch meinem Herrn nicht
verborgen und er fuhr wieder auf den nächsten Parkplatz. Wieder
holte er etwas aus dem Handschuhfach. Diesmal waren es zwei dünne
aber sehr stabile Kettchen. Jeweils ein Ende davon hakte er in eine
Brustwarzenklammer. Allein diese Berührung tat wahnsinnig weh.
Mittlerweile liefen mir vor Schmerz einzelne Tränen über das
Gesicht. Gnadenlos zog mein Herr die Ketten stramm und befestigte sie
vorne am Sitz. Das war dann doch zu viel, und ich begann meinen
Herrn an zu flehen. Ich bettelte darum das er mir die Klammern
entfernt. Ich sagte ich würde alles tun was er verlangt wenn er nur
diese grausamen Dinger entfernen würde. Darauf antwortete mein Herr
“So du wirst also alles tun was ich verlange ja. Nur zu deiner
Information, du wirst sowieso alles tun was ich will. Denn wenn
nicht werde ich dich so lange bestrafen, bis du es doch tust.
Ich habe dir gesagt das du über keinen Aspekt deines Lebens mehr die
Kontrolle haben wirst, also auch nicht über deinen Schmerz. Und
wenn ich jetzt die Klammern auf dein betteln hin entfernen würde
hättest du ja wieder ein gewisses Maß an Kontrolle. Außerdem hast
du gerade gegen meinen direkten Befehl verstoßen. Ich hatte doch
befohlen das du den Mund halten solltest. Zur strafe wirst du nach
unserer Ankunft zwanzig Hiebe mit dem Rohrstock auf deinen nackten
Arsch bekommen. zusätzlich werde ich dir jede Möglichkeit
nehmen, noch einmal gegen diesen Befehl zu verstoßen. Er
öffnete seinen Sicherheitsgurt und nahm etwas vom Rücksitz. Es war
ein Gummiknebel in Form eines kurzen extrem dicken Schwanzes. Ich
Schwierigkeiten das Riesending überhaupt in den Mund zu bekommen und
als mein Herr die daran angebrachten Riemen hinter meinem Kopf
verschloss, konnte ich ein Würgen nur schwer unterdrücken. So
hatte ich mir das absolut nicht vorgestellt, Anstatt jede Menge
geiler Spielchen zu spielen fügte dieser Kerl mir nur Schmerzen zu.
Dabei war ich eigentlich schon immer recht wehleidig, und das
letzte was ich mir wünschen würde wäre eine Tracht Prügel mit dem
Rohrstock. Seltsam war nur das der Gedanke an die Hiebe die ich
bekommen würde und die Tatsache das ich nichts tun konnte um das zu
verhindern mich mit einem mal richtig geil machte. Ich bemerkte kaum
wie wir wieder weiterfuhren. Nicht ganz eine Minute später standen
wir im Stau. Na toll, damit würde meine Qual noch länger
dauern. Und zu allem Überfluss hielt direkt neben uns auch noch ein
Laster mit weiblichem Fahrer. Die gute staunte nicht schlecht ,als
sie von ihrem Bock herunter in unser Auto sah .Ohne den Blick
abzuwenden griff sie nach ihrem Funkmikro und erzählte aller Welt
von ihrer Entdeckung. Mit einem Grinsen im Gesicht winkte sie mir zu.
Es war wie verhext, denn diese zusätzliche Demütigung reichte
vollkommen aus, um meinen bis dahin nur auf Halbmast stehenden
Schwanz knüppelhart werden zu lassen. Am liebsten hätte ich jetzt
eine Vorstellung gegeben und mir mit Hilfe des Dildos in meinem Arsch
einen schönen Fick hin gelegt. Aber jeder Zentimeter den ich meinen
nackten Arsch vom Sitz heben würde, würde zu einem
schmerzhaften Ruck an den Ketten an meinen Brustwarzenklammern führen
.Ich denke das war auch die Absicht die dahinter steckte. Meine
Gedanken rasten, die Frau neben uns die mich anstarrte, die
Hiebe die ich bekommen würde, der Dildo in meinem Arsch und
nicht zuletzt meine vollkommene Hilflosigkeit. Außerdem führte
meine wachsende Geilheit dazu das mir der Schmerz in meinen
Brustwarzen nicht mehr ganz so schlimm vorkam. Dann war es
vorbei, mir war plötzlich alles egal ,ich begann wild auf dem
Sitz auf und ab zu hüpfen. Wieder und wieder rammte ich mir den
Kunstschwanz in meine Arschfotze. Kurz vor jedem Stoß schoss ein
pulsierender Schmerz durch meine Nippel, Schmerz und Lust
vermischten sich miteinander. Mit jedem weiteren Stoß wurde ich
geiler. Aber das ganze war auch sehr frustrierend denn ich hatte ja
keine Möglichkeit an meinen Schwanz heran zu kommen und mir
Erleichterung zu verschaffen. Also konnte ich nur hoffen meine
Geilheit anzuheizen und so mein Ungemach zu lindern. Kurz darauf ging
die Fahrt stockend weiter, aber ich hatte Glück. den nach ein
paar hundert Metern kam eine Autobahnabfahrt und wir verließen die
Autobahn. Schon nach kurzer Zeit war ich von dem selbst gemachten
Arschfick ganz außer Atem, also machte ich eine Pause .Doch
schon kurze zeit später rückte der Schmerz in meinen Brustwarzen
wieder in den Vordergrund. Es dauerte nicht lange, da stöhnte
ich vor Schmerz statt vor Lust. Leider war durch den Knebel nicht
mehr als ein leises Wimmern zu hören. Als ich dann glaubte ich könne
das auf keinen fall länger aushalten legte mein Herr einen Schalter
am Armaturenbrett um. Ich staunte nicht schlecht als daraufhin der
Riesendildo in meinem Arsch zu vibrieren begann. Mein gesamter
Unterleib wurde in Schwingung versetzt. Mein Schwanz begann zu
pulsieren und meine Geilheit steigerte sich ins unermessliche. Ohne
darüber nachzudenken setzte ich meinen Arschfick fort. Dabei wippte
ich so stark auf und ab, das der Lederriemen schmerzhaft in
meinen Hals einschnitt. Mit jedem Stoß schoss eine Welle brennenden
Schmerzes durch meine Brustwarzen. Mein ganzer Körper wurde glühend
heiß und plötzlich ertappte ich mich dabei wie ich den Schmerz
genoss. Mit jedem Ruck an den Klammern wurde ich geiler und nach
kurzer zeit hätte ich alles getan um abzuspritzen. Ich denke wenn
ich weiter gemacht Hätte wäre ich gekommen ohne meinen Schwanz zu
berühren aber plötzlich schaltete mein Herr die Vibration wieder
aus. Langsam kam ich wieder zur Besinnung. Doch irgend etwas hatte
sich verändert denn irgendwie freute ich mich plötzlich auf meine
zwanzig hiebe. Dann ganz plötzlich war unsere Fahrt zu ende. Das
ganze Anwesen war von einer vier Meter hohen Mauer umgeben und auf
der Mauerkrone war Stacheldraht gespannt. Man hatte von außen fast
den Eindruck das ganze wäre ein Gefängnis. Das massive Stahltor
öffnete sich auf Knopfdruck und wir fuhren hinein. Der Garten war
riesig und sah ein wenig ungepflegt aus. Neben dem zweistöckigen
geräumigen Haus stand eine sehr große Garage .Sie war groß
genug, das drei Autos bequem nebeneinander platz finden würden.
Wir fuhren hinein und ich sah mich um. Dem großen Tor gegenüber zog
sich eine Art Terrasse von Wand zu Wand. Eine kleine sechsstufige
Treppe führte auf der rechten Seite nach oben. Direkt rechts
dahinter führte eine Tür ins Haus herüber. Wortlos nahm mir mein
Herr die Brustwarzenklammern ab und löste den Lederriemen um meinen
Hals. Anschließend band er mir die Hände los, nur um sie
sofort wieder mit Handschellen hinter meinem Rücken zu fixieren.dann
löste er auch die riemen an meinen fußgelenken. Jetzt endlich würde
ich von diesem Riesenprügel in meinem Arsch erlöst werden. Das
dachte ich zumindest aber leider wurde ich eines besseren belehrt. Er
drückte einen weiteren Knopf am Armaturenbrett und plötzlich löste
sich der Dildo vom Sitz. Doch auch das war bereits eine gewisse
Erleichterung, denn dadurch wurde dieses Mordsding nicht mehr so
fest in meinen Arsch gedrückt. Nachdem mein Besitzer um den Wagen
herum gegangen war, öffnete er die Beifahrertür und zog mich
wortlos an der Hundeleine aus dem Auto. Er führte mich die Treppe
hoch und wir gingen durch die Tür. Diese führte in den Flur. direkt
der Tür gegenüber führte je eine Treppe nach oben und nach unten.
Wortlos wurde ich nach unten in den Keller geführt. Wir gingen einen
recht düsteren gang entlang und stoppten vor einer massiven
Eisentür.
Er holte einen Schlüssel aus der Tasche schloss die
Tür auf und schob mich an der hüfte hindurch. Verstohlen sah ich
mich um und erkannte das wir in einem langen Kellergang waren von dem
in regelmäßigen abständen rechts und links jeweils 5 solcher
Eisentüren abgingen. außerdem befand sich an beiden enden des Flurs
jeweils noch eine Tür. auch hier bestand der Boden aus nacktem beton
irgendwie erinnerte mich das ganze an ein Gefängnis. ich sollte noch
erfahren wie nah ich mit dieser Vermutung an der Wahrheit war.
Mein
neuer Herr drehte mich an den schultern herum stellte sich vor mich
und fasste mich im Nacken. Er brachte mich dazu ihm in die Augen zu
sehn und fragte dann “also Sklave wenn ich dir jetzt den Knebel
rausnehme benimmst du dich dann und hälst die klappe?” .ich
schloss kurz die Augen sammelte mich einen Atemzug lang sah in dann
wieder an und nickte. Er studierte kurz mein Gesicht dann griff er
mit geübten Händen in meinen Nacken und löste den Riemen der den
Knebel an seinem platz hielt. er zog das ding raus und sah es sich
kurz an. Als er sah das es von meinem Speichel tropfte sagte er laut
“sie dir das an Sklave das ding ist ja klatschnass was machen wir
denn nun bloß damit.“ er sah sich um und als sein blick auf den
aus meinem Arsch ragenden Gummischwanz fiel sagte er grinsend “ich
glaube da ist er gut aufgehoben” und band das ding mit dem Riemen
an dem Gummidildo in meinem Arsch fest. das gewicht zog den Dildo
etwas nach unten was natürlich das vordere ende nach oben drückte
und so recht unangenehm von innen an meine Peniswurzel drückte. Dann
stellte er sich direkt vor mich kam so nahe an mich heran das sich
unsere Körper fast berührten und sah mich an. dann faste er mir
wieder in den Nacken zog mein Gesicht zu sich heran und sagte ”siehst
du so ist es doch schon viel besser Sklave” dann gab er mir einen
unglaublich sanften Kuss auf den mund strich mir über die Wange und
trat einen schritt zurück. erst als er wieder die leine in die hand
nahm merkte ich das ich aufgehört hatte zu atmen. Noch völlig
benommen merkte ich kaum wie er mich zu einer der Türen führte und
diese aufschloss. bei jedem schritt konnte ich fühlen wie der
angehängte Gummiknebel gegen meine Eier schlug. bevor er die Tür
öffnete drehte er sich wieder zu mir und sagte “so Sklave jetzt
zeige ich dir dein neues zuhause hier verbringst du die zeit in der
ich dich nicht brauche” ohne ein weiteres Wort öffnete er die Tür
und zog mich an der leine hinter ihm hinein. mich packte das blanke
entsetzen der Raum war etwa 3x3 Meter groß und die einzige
Einrichtung bestand aus einer dünnen schaumstoffmatte am Boden und
einem leeren Metalleimer. außerdem befanden sich an mehreren stellen
Metallringe an wänden decke und im Boden gut geeignet um die
Bewegungsfreiheit des hier untergebrachten auf jede nur erdenkliche
art zu beschränken. das ich dieser unglückliche sein würde machte
die Sache nur noch erschreckender. Als mein Herr bemerkte das ich
mich erschreckt umsah zog er mich an meinem Schwanz zu sich heran
wichste ein zweimal sanft und brachte seinen mund direkt an mein
linkes Ohr. dann sagte er “wer weis wenn du brav bist darfst du
vielleicht auch mal bei mir im bett schlafen und wenn du schön
gehorsam bist nehme ich dich mit wenn ich ausgehe” als er diesmal
seine Lippen sanft auf die meinen drückte erwiderte ich den Kuss und
unsere Lippen lösten sich erst ein paar Sekunden später mit lautem
schmatzen von einander. an meinem Bein konnte ich spüren das dabei
sein Schwanz härter wurde. Und wie um sich zu bedanken begann er
meinen Schwanz sanft zu massieren. dabei sagte er” oh ich sehe
schon mit dir habe ich ein wirklich geiles kleines Schweinchen
erwischt ich denke mit dir werde ich noch eine menge Spaß haben
Sklave.” dann zog er mich am Halsband auf die knie öffnete seine
Hose. Sein Schwanz war recht groß aber vor allem sehr dick plötzlich
kam mir das ding in meinem arsch gar nicht mehr so schlimm vor. Bei
dem Gedanken an diesen Prügel in meinem Arsch bekam ich es ein wenig
mit der angst zu tun. Seine stimme riss mich aus diesem Gedankengang
als er sagte “na worauf wartest du blas ihn hart” damit waren all
meine bedenken wie weggewischt und meine Schwanzgeilheit übernahm
das Kommando. Ich beugte mich vor öffnete den mund und schloss meine
Lippen sanft um seinen Schwanz. Ich begann langsam damit über der
Eichel vor und zurück zu fahren und leckte dabei mit meiner Zunge
über die Eichelspitze. Sofort begann sein Schwanz darauf zu
reagieren und seine Eichel schwoll an ich presste meine Lippen fester
zusammen und schob meine Lippen so weit ich konnte über seinen immer
härter werdenden Schaft. Ich begann zu saugen und konnte mit jedem
neuen Stoß seine schwanzspitze hinten an meinem Gaumen spüren.
Plötzlich faste er mich am Hinterkopf und zog meinen mund ganz auf
seinen Schwanz seine Eichel bohrte sich in meinen Rachen so das ich
keine Luft mehr bekam. Trotzdem stieß er immer wieder tief in meinen
hals. Ich würgte und versuchte meinen kopf zurück zu ziehen aber
seine Hände hielten mich fest umklammert. Nur alle paar stöße
gestattete er mir einen kurzen Atemzug. Schon nach wenigen
Augenblicken tropfte mir mein Speichel in Sturzbächen aus dem mund.
Die Tatsache das ich so völlig wehrlos und ausgeliefert war erregte
mich und mein Schwanz stand nach kurzer zeit wieder wie eine eins.
Ein paar stöße später zog mein Herr seinen Schwanz mit einem
lauten schmatzen aus meinem mund und zog mich auf die Beine. Er
drehte mich rum und befahl ”los bücken du sau” oh mein armer
arsch dachte ich stellte mich breitbeinig hin und stützte mich mit
meinen Händen auf dem kalten Betonboden ab. Dann konnte ich fühlen
wie mir der dildo aus dem arsch gezogen wurde. Er warf die beiden
Gummidildos einfach in den Blecheimer. Doch meine Erleichterung
dauerte nicht lange denn mein Herr fasste mich an den hüften setzte
seinen Schwanz an mein gedehntes loch und spießte mich regelrecht
auf seinen Schwanz auf. Ohne zu zögern begann er mich mit harten
schnellen Stößen zu ficken. Obwohl es weh tat machte mich das ganze
extrem geil so das ich schon nach kurzer zeit hemmungslos stöhnte
und mich jedem Stoß entgegen warf. “so du sau jetzt darfst du das
maul wieder aufmachen stöhn für mich “ sagte er keuchend. jetzt
vollkommen schwanzgesteuert stöhnte ich und bettelte “oh ja Herr
bitte fickt mich. Fickt eure kleine dreckige sklavensau” so
angespornt dauerte es nur noch ein paar Sekunden dann begann sein
Schwanz zu zucken er zog ihn aus meinem arsch und schoss seine volle
Ladung auf meinen Arsch. Völlig geschafft stürzte ich vorn über
und kniete auf allen 4ren um wieder Luft zu bekommen. Ich hörte wie
mein Herr neben mich trat und fühlte kurz darauf seine hand in
meinem Nacken. Er drehte mich herum und sagte ”na los Sklave jetzt
mach meinen Schwanz sauber” und wieder dankte ich Gott das ich mich
vorm besuch des Pornokinos ausgiebig gespült hatte so war es nur ein
wenig eklig als ich seinen jetzt schlaffen Schwanz ganz in den mund
nahm und das Sperma zusammen mit meinem Arschsaft ablutschte. Dabei
sah ich nach oben und meinem Herrn direkt in die Augen was dieser
damit belohnte das er mir sanft über den kopf streichelte. Als der
Schwanz nur noch von meiner spucke glänzte zog er mich wieder auf
die Beine und kam mit seinem Gesicht ganz nahe an meins. Er sah mir
in die Augen und sagte” also das war wirklich nicht schlecht mein
kleines Ferkelchen ich glaube du wirst nicht allzu viele Nächte
alleine hier unten verbringen” dann nahm er die Dildos aus dem
Eimer und ging nach draußen er schloss die Tür und ich hörte wie
er den Schlüssel rein steckte und 2 mal abschloss. Da stand ich nun
nackt gefesselt den arsch beschmiert und völlig geil. Zuerst
versuchte ich auf dem bauch liegend meinen Schwanz so an der matte zu
reiben das ich spritzen konnte aber dann hatte ich angst was
passieren würde wenn mein Herr die flecken bemerken würde wann ist
denn das passiert dachte ich wann habe ich begonnen ihn auch in
Gedanken als meinen heran zu bezeichnen? Das wird wohl passiert sein
als er dir dein Hirn rausgevögelt hat dachte ich frustriert und
legte mich einigermaßen bequem auf die matte und versuchte mich
abzulenken. Es dauerte nicht lange da war ich eingeschlafen, wie
lange weis ich nicht auf jeden fall schreckte ich hoch mittlerweile
taten mir die schultern weh und ich begann die Handschellen zu
verfluchen. Zu allem Unglück meldete sich auch meine blase recht
heftig also zappelte ich herum bis ich auf den knien war. Dann
krabbelte ich so zu dem Blecheimer legte mit einigen Anstrengungen
meinen nun schlaffen Schwanz auf den Eimerrand. Um sicher zu gehen
das ich nichts daneben machte presste ich meine Eier fest an den
Eimer dadurch wurde mein Schwanz nach unten gerichtet. Endlich konnte
ich mich erleichtern. Als ich dann fertig war stand ich vor dem
Problem das ich meinen Schwanz nicht abschütteln konnte also
wackelte ich mit meinem nackten arsch. Als ich dann allerdings ein
paar tropfen auf mein Gesicht spritzen fühlte lies ich es lieber und
robbte zurück zu meiner matte. Mittlerweile war mir kalt meine
schultern taten weh und ich fühlte mich dreckig viel schlimmer
konnte es ja nicht mehr kommen. Als wenn ich es beschworen hätte
hörte ich einen Schlüssel im Türschloss und eine Sekunde später
stand mein Herr an der Tür. Er blieb in der Tür stehen und musterte
mich wortlos. Dann ging er langsam in den Raum hinein und warf einen
blick in den Eimer. Dann drehte er sich grinsend zu mir um. Mir wurde
schlagartig klar das er grinste weil er sich vorstellte wie ich da
kniend und gefesselt in den Eimer pisse. Da war mir das ganze
plötzlich unheimlich peinlich wie ich da nackt vor ihm kniete. Als
könne er Gedanken lesen sagte er „wie ich sehe hast du deine
Toilette schon eingeweiht aber darum kümmern wir uns später. “er
machte einen schritt auf mich zu fasste mir ans Kinn und brachte mich
dazu ihm ins Gesicht zu sehn. Dann sagte er „und jetzt werden wir
uns mal um deine Bestrafung kümmern Sklave“ ich muss ihn wohl
entsetzt angesehen haben denn er lachte und sagte „was denn hast du
etwa gedacht ich würde das vergessen?“ er fasste mich unter das
Halsband und zog mich auf die Beine. Mit der anderen hand begann er
meinen Schwanz sanft zu massieren. Dabei sah er mir wieder in die
Augen und sagte“ weist du Sklave wenn du erst mal ein paar
anständige Lektionen mit dem Rohrstock bekommen hast ist es gar
nicht mehr so schlimm“ dann brachte er seinen mund ganz nah an mein
Ohr und flüsterte „und wenn du tapfer bist und die strafe
freiwillig hinnimmst dann bekommst du eine Belohnung Sklave.“ er
machte einen schritt rückwärts und sagte dann lau“ und jetzt komm
wir gehen in den Bestrafungsraum.“
Dann drehte er sich wortlos
um und zog mich an meiner leine raus auf den Flur. Jetzt wo die
tracht Prügel unmittelbar bevorstand war der Gedanke alles andere
als geil und ich bedauerte das erste mal ernsthaft das ich mit meinem
Herrn gegangen war. Ich bemerkte wie meine knie zittrig wurden und
ich zu frieren begann. Der kalte Betonboden half auch nicht grade
mein wohlbefinden zu verbessern. Mein Herr wandte sich nach rechts
und ging auf das ende des Flurs zu. Dort angekommen öffnete er die
dort befindliche Tür und zog mich hinter sich hinein. Zum 2.ten mal
seit ich hier war, war ich von dem was ich sah geschockt. Der
Raum war etwa 10 mal 10 Meter groß und war voll gestopft mit den
verschiedensten prangern Strafböcken einer Streckbank ein paar
merkwürdigen sitzen mit dildos der verschiedensten art und dingen
von denen ich mir nicht einmal ansatzweise vorstellen konnte wozu sie
dienten. An der der Tür gegenüberliegenden Wand stand ein etwa 3
Meter langer schmaler Tisch auf dem die verschiedensten Peitschen
Rohrstöcke Klammern Zangen und andere Folterinstrumente lagen.
außerdem waren auch hier an den wänden der decke und dem Fußboden
ringe angebracht und an einigen dieser ringe befanden sich ketten mit
eisernen Manschetten. ;Mein Herr lies mir ein paar Sekunden um mir
den Raum anzusehen dann drehte er sich zu mir und sagte “ also
Sklave ich lasse dir die Wahl , du kannst freiwillig in den
Pranger gehen oder du machst Mätzchen dann such es dir aus.” ich
schluckte laut hörbar und ging dann mit schlotternden knien zu dem
Pranger in der Raummitte und legte den Kopf in das dafür vorgesehene
Loch. Meine Füße stellte ich neben die am Boden befestigten
Fußgelenkfesseln und so wartete ich darauf fixiert zu werden.
Zufrieden lächelnd kam mein Herr zu mir kniete sich neben meinen
nackten Hintern streichelte sanft darüber und kettete dann meine
Füße in den Manschetten fest. Dann stand er wieder auf legte seine
linke hand auf meinen nackten Hintern und strich mir den Rücken
entlang während er langsam zum Kopfende des Prangers ging. Dort
angekommen klappte er das Kopfbrett zu und verriegelte es. Nun stand
ich vorübergebeugt mit leicht gespreizten Beinen da und mein Arsch
war so in der perfekten Position um die Hiebe zu bekommen. Immer noch
meinen Rücken streichelnd beugte sich mein Herr leicht vor und sagte
“ich bin sehr erfreut das du die Strafe akzeptierst Sklave.” dann
küsste er sanft meinen Rücken und ging zum Tisch. Dort suchte er
sich einen sehr langen dünnen Rohrstock aus und lies ihn ein paar
mal prüfend durch die Luft sausen. Mittlerweile zitterte ich wie ein
nackter im Winter und mein Herz schlug wahnsinnig schnell. Ich hatte
solche angst das ich sogar begann zu betteln “bitte Herr “sagte
ich “es tut mir leid ich wollte nicht ungefragt reden ich tu es
auch nie wieder aber bitte schlagt mich nicht bitte Herr .” er kam
mit zwei gemächlichen Schritten wieder neben mich drehte sich zu mir
und legte mir seine Hand zwischen die schultern. Dann sagte er “ es
tut mir leid Sklave aber ich kann eine Regelverletzung nicht
tolerieren. Das würde auf Dauer nur dazu führen das du mich nicht
respektierst. Was für einen Eindruck würde das denn machen wenn ich
mein gegebenes Wort nicht einhalten würde. Du könntest mir ja nie
wieder vertrauen Sklave. So und jetzt würde ich sagen bringen wir es
hinter uns” dann trat er rechts hinter mich und legte den Rohrstock
quer über meine beiden Arschbacken. Ich war so nervös das ich vor
Schreck wie wild zusammenzuckte. Da streichelte er erneut meinen
Hintern und sagte “ schhht bleib ganz ruhig du schaffst das schon
keine angst. Außerdem bist du ja freiwillig in den Pranger gegangen
also bekommst du später die versprochene Belohnung. Und jetzt halt
still ich will anfangen. Ach ja und da es deine erste Tracht Prügel
ist zähle ich für dich mit damit du dich voll und ganz drauf
konzentrieren kannst nicht allzu sehr zu zappeln. Dann ohne ein
weiteres Wort holte er aus und schlug das erste mal zu.
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