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    In Mamas Volvo entjungfert

    Azra - "die Jungfrau" oder auch "unbetretener Sand"

     

     

    Es war die Zeit nach den letzten Abiturprüfungen, die Zeit in der die frischgebackenen Abiturienten und Abiturientinnen Abend für Abend, Nacht für Nacht durch die Kneipen und Discos der Stadt ziehen um ihre Freiheit zu zelebrieren.

    In diesen Tagen hing Daniel fast nur noch mit seinen Freunden in irgendwelchen Spelunken. Sie rauchten, tranken und malten sich ihre Zukunft aus. Ihnen stand die ganze Welt offen und dieses Glücksgefühl durchdrang sie alle bis ihre Haarspitzen. Mit dabei war neben seinen besten Freunden und deren Freundinnen auch die hübsche Azra.

    Azra war eine 18 Jährige Türkin, sie war groß und schlank, hatte leicht asiatische Augen und dunkles, langes Haar. Ihre Hautfarbe war von einer anziehenden, aristokratischen Bleiche. Auch wenn sie selten enge Hosen und weite Ausschnitte trug, konnte sie ihren großen Busen und ihre langen, formschönen Beine kaum verbergen. Sie war das Sinnbild einer orientalischen Schönheit. Doch das war nicht immer so, erst in den letzten Jahren wurde aus der pummeligen grauen Maus eine modebewusste und attraktive junge Frau. Früher wurde sie für ihr leichtes Übergewicht gehänselt, heute tuschelte man hinter vorgehaltener Hand was sie doch für eine bemerkenswerte Entwicklung hinter sich gebracht habe.

    Auch den Jungs war das Aufgefallen, allen voran Daniel. Er kannte sie schon seit nunmehr fast 10 Jahren, aber erst in den letzten Monaten fing er an sich für sie zu begeistern. Ihre offene, redselige Art hatte ihn in seinen Bann gezogen, genauso wie ihre neuerliche Schönheit. Zudem war sie das erste Mädchen, das offensichtliches Interesse an ihm zeigte. Daniel, Sohn einer Spanierin und eines Deutschen, war mit seinen 19 Jahren eigentlich ein attraktiver Junge, mit dunklem Haar und dunklen Augen, nur fehlte ihm oft das Glück oder das Durchhaltevermögen bei den Mädchen. Dazu kam noch, dass er ein sehr schüchterner Mensch war, weswegen ihm die Zuneigung die Azra ihm bot auch so gefiel. Schon seit wochen galt seine Aufmerksamkeit nur dieser jungen Türkin, auch wenn er wusste, dass ihr Vater ein konservativer Muslim war. Bei ihrer Mutter sah die Sache anders aus, sie weigerte sich ein Kopftuch zu tragen und auch ihrer Tochter wollte sie diesesSymbol der Unterdrückung nicht aufbürden. Schlussendlich führte das sogar dazu, dass Azras Vater auszog, und Azra ab ihrem 16. Lebensjahr nur noch bei ihrer Mutter wohnte. Nichtsdestotrotz hatte er noch einen gewissen Einfluss auf seine Tochter. Sie sollte ihr Leben führen wie es ihr gefiel, solange sie einen Muslim zum Mann nimmt und so lange sie bis zu ihrer Hochzeit keusch blieb.

    All das wusste Daniel, dennoch konnte er nicht anders als einen Abend nach dem anderen mit seinen Freunden auszugehen und dabei immer ein besonderes Auge auf Azra zu werfen. So saßen sie wie jede Abend in ihrer Stammkneipe, Daniel, Azra und noch 5 weitere Freunde. Um sich nicht dem Zorn ihrer Familie auszusetzen, war Azra strenge Antialkoholikerin, was sie somit auch zum Autofahrer in ihrer Clique machte. Sie fuhr einen alten Volvo, den Wagen ihrer Mutter. Und als ihre Freunde sich langsam aber sicher betranken, blieb sie nüchtern. 

    Auch Daniel war nicht in der Stimmung sich zu betrinken. Seine Gedanken waren komplett bei Azra. Er stellte sich vor was er mit ihr machen wollte, wie er es tun wollte und dass es unmöglich wäre. Sie durfte nicht mit ihm gehen, das war ihm bewusst. Azra saß an dem langen Tisch vor Kopf, er direkt neben ihr an der langen Seite des Tisches. Er schaute unter den Tisch und sah ihre rechte Hand, mit den makellosen unlackierten Nägeln. Er konnte nicht widerstehen und griff nach ihr, während er in die Runde schaute, sodass keiner etwas davon mitbekam. Außer Azra natürlich, sie sah zu ihm aber er würdigte sie keines Blickes, also erwiderte sie seinen Griff erst und löste dann ihre Hand aus seiner und strich ihm vom Knie aus über den Oberschenkel. Langsam glitt sie in seinen Schritt. 

    Daniel wurde nervös und sah sie an, sein Puls raste, sie lächelte ihm nur zu und zog ihre Hand zurück. Er fragte sie nach einer kurzen Pause: "Du bist doch mit dem Volvo da oder?", "ja wieso?" antwortete sie ihm im Flüsterton. Er sah kurz in die Runde, sah seine lachenden und volltrunkenen Freunde, und raunte ihr ins Ohr: "Lass uns gehen." - "aber du weißt doch..." erwiderte sie, doch er ließ sie nicht aussprechen und legte ihr seinen Zeigefinger auf die vollen Lippen. Sie begann zu lächeln, als Daniel aufstand und in die Runde rief: "Ja Leute, war mal wieder ein geiler Abend, wir sind mal Weg, es ist schon spät..." Einige seiner Freunde schauten ihn mit fragendem Blick an, aber keiner sagte etwas, man verabschiedete sich herzlich und Daniel führte Azra zur Tür.

    Auf dem Weg zum Auto legte er seine Hand um ihre Hüfte. "Nicht hier! Man könnte uns sehen... Meine Onkel haben ihre Augen überall..." flüsterte Azra und er ließ seine Hand sinken. An ihrem Auto angekommen nahm er auf dem Beifahrersitz platz. Sie startete den alten Hobel und fuhr los, doch schon an der ersten Kreuzug bog sie in die falsche Richtung ab. "Azra, du weißt doch wo ich wohne?" "ja... aber wir fahren woanders hin.", meinte sie zu ihm. Sie fuhren auch nicht lange, sondern sie hielten Bald auf dem Kirmesplatz der Stadt. Dort parkte sie am Rande des angrenzenden Stadtwaldes, stieg aus und rief zu ihm: "komm nach hinten!"... Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen.

    Auf der Rückbank kuschelten sie sich erst schüchtern aneinander und schwiegen sich an. Er hatte ihren Kopf auf seiner Brust liegen. Wie gut sie roch, dachte er. Im Radio lief eine Talkshow und ein Anrufer berichtete dass ihn seine Freundin nach 8 Jahren verlassen habe.

    Nach einen Sekunden fragte Azra: "was meinst du: Ob wir wohl auch 8 Jahren zusammen sein werden?", sein Herz raste, er wusste nicht was er antworten sollte. Schließlich richtete er sich auf. Sie drehte ihr Gesicht zu ihm und er wusste, dass er keine andere Antwort finden würde als sie zu küssen. 

    Erst war sie etwas erstaunt, doch dann erwiderte sie den Kuss, strich ihm durch den Nacken und es löste sich ihre Verkrampfung, die sie schon den ganzen Abend empfunden hatte. Sie wusste, dass es früher oder später passieren würde, jetzt wo es soweit war empfand sie keine Angst mehr, auch keine Scham oder der gleichen. Sie wollte sich nur noch mit diesem Jungen vereinen, ihn spüren wo sie bisher noch niemanden gespürt hatte.

    Sie löste sich etwas von ihm, knipste das Licht im Auto an und sah ihm ernst in die Augen. "Willst du es?" fragte sie leise. Daniel war so überrascht, dass ihm wieder die Sprache verschlug: "Was denn?", Azra lachte auf: "Na willst du es mit mir treiben... hier im Auto..." "A... Aber du bist doch... du darfst doch nicht...", jetzt war es sie die ihn zum Schweigen brachte: "pssschhht... es muss ja niemand von wissen..." Sie lächelte ihn lasziv an, auch sein Blick erhellte sich... "Du hast doch Gummis dabei oder?". Das hatte er, man konnte ja nie wissen.

    Er strich ihr mit der Hand vom Ohr über den Nacken zur Schulter. Von da aus runter bis zu ihrer Hüfte und unter ihr Oberteil. Sie hob ihre Arme und er zog ihr das Top aus, plötzlich saß sie da im Bh und zum ersten Mal sah er wie groß ihre Brüste wirklich waren. 

    Nachdem sie ihm sein Hemd und auch seine Hose ausgezogen hatte, legte sie sich auf den Rücken so dass er ihre Hose ausziehen konnte. Daniel war so verzückt von ihren langen Beinen und von dem weißen Höschen das sie trug. Langsam zog er es ihr herunter und sein Blick fiel auf ihren Schambereich. Sie hatte einen kleinen Busch, der aber gestutzt war. Er strich ganz langsam darüber und fühlte eine gewisse Feuchtigkeit zwischen seinen Fingern. Jetzt pochte nicht mehr sein Herz sondern sein Schwanz. Eine große Beule bildete sich unter seinen Boxershorts.

    Azra kicherte und zog sie ihm herunter, sein voll erigierter Penis sprang ihr dabei fast ins Gesicht. Jetzt lachten sie beide und er griff nach seiner Geldbörse und nach das Kondom heraus. Sie nahm es ihm aus der Hand, riss es auf und legte es auf sein Gemächt. Sie hatte große Mühe es abzurollen, es war nicht einfach diese mörderische Erektion in so ein kleines Gefängnis zu zwängen.Mit ein bisschen Gefummel klappte es nach einer Weile jedoch und sie legte sich wieder auf den Rücken und öffnete ihre Beine.

    Daniel hatte diesen Moment so lange herbei gesehnt und jetzt war er da. Er kroch auf der Rückbank des Volvos auf sie zu und drückte ihre Beine weiter auseinander. Es war gar nicht so einfach in den düsteren Lichtverhältnissen Azras Loch durch ihren kleinen Busch zu finden. Als sie merkte, dass er Schwierigkeiten hatte, griff sie sich an ihre Schamlippen und zog sie ein wenig auseinander. Daniel sah eine kleine feuchte Öffnung und drückte mit seinem Schwanz dagegen. Langsam gibt die Öffnung nach und Daniel glitt in Azras warm feuchte Möse hinein. Sie stöhntr auf und krallte sich in seinen Hintern.

    Waren seine Stöße zu Beginn noch ganz leicht und nicht besonders tief wurde er nach ein paar Minuten immer kräftiger mit dem was er tat. Azra trug noch ihren Bh fiel ihm auf, ohne seine Stöße zu stoppen öffnete er ihn und zog ihn ihr aus. Sein Blick fiel auf ihre blanken Brüste, groß und leicht hängend waren sie, mit großen, tief roten Brustwarzen. Diese Anblick war es, der ihn Überwältigte. Er wusste es konnte es nicht zurückhalten, also stieß er kräftig und schnell zu und knetete ihren Busen. Ihr schoss das Blut überall hin gleichzeitig, sie stöhnte auf und glaubte kaum noch Luft zu bekommen. Das war der Moment in dem auch Daniel ein lautes Stöhnen von sich gab. Ohne dass er irgendeine Kontrolle hatte schoss ihm seine riesige Ladung aus dem Penis in das Kondom.

    Er zuckte über eine halbe Minute noch aus bevor er ihn wieder herauszog. Azra lachte auf, auch Daniel musste schmunzeln. Er keuchte "... wie lange war das jetzt? 10 Minuten?" Azra lachte noch lauter: "... das waren nicht mal fünf!" Daniel, legte sich erschöpft zurück..."...es tut mir leid, aber länger ging es nicht...". Sie richtete sich auf und flüsterte: "Das macht nichts... Das war ja nicht unser letztes Mal!" und küsste ihn innig.

     

     
      Posted on : Feb 7, 2015
     

     
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