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Teil 1:
Meine
Tante und Ihr Lover.....
Hallo
Leute, mein Name ist Claudia. Ich möchte Euch heute über die für
mich wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten
Sommerferien erzählen und wie ich durch diese, zu einem geilen und
verfickten Ponygirl geworden bin. Das alles liegt jetzt 3 Jahre
zurück. Ich war gerade mal 18 Jahre alt, sah aber mit meinen 178 cm
auf denen ich meine 63 kg verteilt hatte wesentlich älter aus.
Meinen blondierten Harren und meine Oberweite von 80 C taten ihr
übriges dazu.
Ich
hatte gerade meine Abitur in der Tasche gehabt und sollte in drei
Wochen meine Lehre, in der nähe von Frankfurt anfangen. Der Bruder
meines Vaters, mein Lieblingsonkel, hatte dort ein kleines Hotel
aufgebaut wo ich eine Lehre zur Hotelfachfrau machen konnte. Leider
Starb er vor 3 Monaten und so wusste ich bis zu letzt nicht, ob oder
ob ich nicht meine Lehre dort anfangen konnte. Denn meine Tante war
in die Familie eingeheiratet und keiner mochte sie so Recht leiden!
Meine Eltern fragten mich was ich denn nun so in meinen letzten
Ferien tun wollte, da sie ja nun ohne mich eine 3 wöchige Kreuzfahrt
machten. Worauf ich meinen Eltern den Vorschlag unterbreitete, jetzt
schon nach Frankfurt zu meiner Tante zu ziehen um mich dort schon mal
ein wenig einzuleben und um auch mit ihr warm zu werden. Sie war
damit einverstanden und telefonierte auch gleich mit meiner Tante ob
das von ihrer Seite auch in Ordnung gehe. Von ihrer Seite war das
auch kein Problem und so saß ich Mitte Juni im Zug und fuhr zu
meiner Tante. Meine Tante unterhielt das Hotel in der Nähe von
Frankfurt, etwa 400 km weg von mir zu Hause. Und dort bei ihr würde
ich eine Erfahrung machen, die mein Leben ab da total verändern
sollte.
Dank
des herrlichen Sommerwetters, hatte ich erst mal nur leichte
Klamotten eingepackt. Am Bahnhof wurde ich von meiner Tante und ihrem
Lover abgeholt. Sie war zwar Witwe aber sie fing seit kurzem an das
Leben in vollen Zügen, neu zu genießen. Ich erkannte beide auf dem
Bahnhof erst nicht, aber ich lief ihnen direkt in die Arme. Meine
Tante umarmte mich Stürmisch wogegen ihr Lover sehr zurückhaltend
war, was ich sehr schade fand. Er sah für seine 47 Jahre sehr gut
aus, gut gebaut und braungebrannt. Er sah mich von oben bis unten an
und sagte lächelnd zu mir: „ Na so was, da soll die kleine Claudia
sein die ich auf den Fotos gesehen habe, na die Fotos sind ja
scheinbar Uralt gewesen, denn in Wirklichkeit ist sie ja eine
richtige junge Frau!" Ich lachte „Na und, soll ich etwa so
aussehen wie auf den alten Fotos!?", entgegnete ich. „Nein, um
Himmels Willen, du hast dich im vergleich zu den Fotos, prächtig
entwickelt, in der Tat, vor allem an den richtigen Stellen „. Er
sah mich als er mir diese Worte gesagt hatte, lüstern an.
Auf
dem Weg zu meiner Tante, unterhielten wir uns im Auto noch darüber,
was ich in den nächsten Wochen hier so alles machen könnte. In
meinem neuen Zuhause angekommen, verbrachte ich die ersten zwei Tage
damit, mich einzurichten und so richtig zu faulenzen. Meine Tante
bewohnte ein großes geräumiges Nebengebäude vom Hotel, wo sie mir
eine kleine Einliegerwohnung im Kellergeschoss zu Verfügung stellte.
Hier konnte ich tun und lassen was ich wollte. Für meinen Geschmack
war es hier aber zu ruhig, da ihr Hotel etwas außerhalb direkt am
Wald lag, speziell abends.
In
der Innenstadt gab es zwar zwei Videotheken, mehrere Eisdielen und
Pizzerias sowie mehrere Kneipen mit Billard und Dart, was für mich
jedes Mal einen strammen Fußweg von mindestens 10 Minuten bedeutete.
Meine Tante und ihr Lover waren mir gegenüber sehr aufmerksam. Und
eines Tages schlugen sie mir vor, doch mal mit ihnen in die
Nachbarstadt zu fahren, denn dort gab es die neue Rhein Main Therme,
wo man samstags bis 2:00 Uhr morgens was unternehmen konnte. Ich
stimmte begeisternd dem Vorschlag zu. In der Rhein Main Therme dann,
habe ich mir meinen alten schwarzen Badeanzug angezogen.
Als
ich die Umkleide verließ, stand meine Tante mit ihrem Lover auch
schon da. Ich fand, dass meine Tante für ihre 43 Jahre noch eine Top
Figur hatte. Ich wünschte mir, so etwas auch über mich sagen zu
können, wenn ich erst mal so alt bin wie sie. Ihr Bikini war Top
aktuell, was ich von meinem Badeanzug nicht behaupten konnte. Er war
halt etwas altmodisch. Ihr Lover hatte eine knappe Badehose an und
die passte auch sehr gut zu seiner Figur, die sehr ästhetisch war.
Seine Muskulatur war dementsprechend auch sehr gut
proporzuniert.
Und
als ich sah was da in seiner Hose schlummerte, dachte mir so „Na
dieser Prachtkerl ist auch nicht von schlechten Eltern, da würde ich
auch nicht nein sagen" Und als sie mich sahen, sagte meine
Tante: „Na hör mal wie läufst du denn hier rum!" und schaute
etwas böse dreinblickend mich an. „Ich hab nichts anderes."
antwortete ich. „Na das müssen wir aber mal ganz schnell ändern!"
sprach sie, schnappte mich am Arm und zog mich zu dem Geschäft für
Badekleidung was es in der Therme gab.
Ich
war baff. Sie kramte in den Regalen herum und hielt mir auf einmal
einen weißen Mini Bikini vor die Nase. „Das ist genau das richtig
für dich, damit kannst du deine Figur so richtig betonen." Und
während ihr Lover den Bikini bezahlte, schob meine Tante mich in
Richtung der Umkleiden „Zieh dir den alten Fummel schon mal aus ich
bring dir gleich deinen neuen Bikini!" Etwas später, ich
wartete schon ungeduldig in der Umkleide kam meine sie und brachte
mir den weißen Tanga-Bikini, den ich auch gleich anzog.
Ich
bemerkte dass er mir sehr knapp saß, obwohl das Höschen ein
richtiges Bikini-Höschen war, war es doch vorne relativ sehr knapp
und schmal geschnitten. Auch war das Material in meinen Augen etwas
dünn, geschweige denn hatte ich noch nie so einen engen Tanga in
dieser Art an.
Als
ich erneut aus der Kabine kam drehten sich schon die ersten Männer
nach mir um. Meine Tante bemerkte nur spitzfindig „Na siehst du was
du für eine Wirkung ausstrahlst!" Ich machte mir über diese
Bemerkung keine weiteren Gedanken. Wir gingen dann gemeinsam ins
Wasser und machten eine zeitlang die verrücktesten Sachen. So
ausgelassen und lebenslustig hatte ich mich schon lange nicht mehr
gefühlt. Dabei bemerkte ich allerdings auch, wie meine Tante immer
wieder versuchte mich an meinen Brüsten zu berühren. Während ihr
Lover mein Bikinihöschen musterte, denn jetzt war durch das nasse
dünne Höschen ganz genau zu sehen, dass ich im Intimbereich bis auf
einen sehr kleinen „Strich" rasiert war. Das schien ihren
Lover ganz schön anzumachen. Ich schmunzelte und ließ ihnen ihre
Freude.
Nach
einiger Zeit wollte meine Tante sich ausspannen. Und schlug vor in
die Sauna zu gehen. Ich sagte, dass ich noch nie in einer Sauna
gewesen war. Worauf meine Tante mir antwortete „Keine Angst ich bin
ja dabei!" und streichelte mich dabei leicht über den Rücken.
Ihr Lover hingegen sagte mit einem lüsternen Blick „Und außerdem
sehen dort eh alle gleich aus, na ja fast gleich." Ich ließ
mich überreden und ging mit den beiden dorthin.
Meine
Tante erklärte mir erst mal die Saunaregeln und worauf ich alles zu
achten hatte. Ich weiß nicht warum aber ihr Lover ließ uns erst mal
alleine und suchte sich eine andere Kabine aus. Als ich mit meiner
Tante die Erdsauna betrat, waren wir ganz alleine gewesen. Ich legte
mich, wie meine Tante es mir anwies, ganz oben hin und es dauerte
nicht lange bis ich anfing zu schwitzen. Meine Tante rutschte näher
und fing an mir meinen Schweiß auf dem Körper zu verteilen „Das
muss so sein, damit deine Haut besser atmen kann!" Sie massierte
mich leicht dabei und mir wurde schwummrig dabei.
So
bekam ich nur am Rande mit, wie auch der Lover meiner Tante nach
einiger Zeit zu uns in die Sauna kam. Er setzte sich direkt neben
mich und sah meiner Tante zu wie sie über meinen Rücken strich. Er
schaute mich an, lächelte und ehe ich mich versah massierten vier
Hände meinen Rücken. Dabei konnte ich zum ersten Mal sehen wie sein
Penis unverhüllt aussah. Es erschien mir auf den ersten Blick, das
er zwar nicht sehr lang, dafür aber ganz gewaltig dick war. Und das
er einen Hodensack hatte, der auch ganz schön groß war. Auf einmal
sagte meine Tante in einem leisen aber dennoch bestimmenden Ton zu
mir „Komm dreh dich rum damit wir dich auch von vorne massieren
könne!" wie in Trance tat ich wie mir gesagt wurde und drehte
mich auf den Rücken.
Ihr
Lover stand auf und verließ die Erdsauna. Meine Tante setzte sich zu
mir an den Kopf und fing langsam an mich von den Schultern herab zu
massieren. Ganz langsam kam sie dabei meinen Brüsten immer näher.
Mir war das ganz und gar nicht unangenehm und sie merkte das
auch.
Zumindestens
konnte sie sehen wie spitz meine Brustwarzen auf einmal wurden. Dann
kam er wieder zu uns in die Sauna und setzte sich direkt unterhalb
meiner Beine hin. Mir fiel das überhaupt nicht weiter auf und ich
verschwendete keine weiteren Gedanken daran. Dass ich so da lag, dass
er einen freien Blick auf meine Muschi hatte, bemerkte ich erst mal
nicht. Meine Schenkel waren leicht geöffnete, so dass ich ihm einen
guten Blick auf meine Muschi gab. So wie er mich betrachten konnte,
konnte er ganz genau meine nackte Schamspalte begutachten.
Seine
Hände wanderten auf einmal an meinen Beinen auf und ab. Und jedes
Mal wenn er wieder hoch wanderte, strichen seine Finger an meiner
Schenkelinnenseite entlang, so dass mir ein wohl wolliger Schauer
durch meinen Körper lief. Meine Tante hingegen hatte ihr Ziel
erreicht, ohne das ich etwas dagegen unternehmen konnte, war ich
mittlerweile sehr erregt, und meine Tante massierte mir in vollen
Zügen meine Brüste. Sie umspielte geschickte mit ihren Fingern
meine Brustwarzen bis diese ganz hart und steif waren. Dann strich
sie mit einem Finger über meinen Mund. Ehe ich mich versah hatte sie
sich zu mir runtergebeugt und gab mir einen Kuss.
Da
ich nicht darauf negativ reagiert hatte, gab sie mir gleich noch
einen. Wie sollte ich auch darauf reagieren ich war ja viel zu erregt
davon was die beiden mit mir bzw. mit meinem Körper anstellten. Noch
nie zu vor hatte ich so etwas Schönes erlebt. Dann versuchte meine
Tante mir einen Zungenkuss zu geben. Ich ließ sie gewähren und
erwiderte das Zungenspiel. Ihr Lover wartete noch einen Augenblick,
und strich dann mit seinen Fingern, wie ganz selbstverständlich
sanft über meine Muschi. Ich zuckte zusammen und wusste gar nicht
wie mir geschah.
Einerseits
sagte mein Verstand nein, aber mein Körper lechzte nach Ja und nach
mehr, viel mehr! Während meine Tante mich innig küsste, knetete sie
gleichzeitig dabei leicht meine Brüste. Er fuhr immer wieder über
meine Schamlippen und verstärkte jedes Mal dabei den Druck seiner
Finger. Bis er letztendlich meine Schamlippen spaltete und mit seinen
Fingern direkt an meinem Kitzler spielen konnte. Ein elektrisieren
ging durch meinen Körper und ich musste leicht aufstöhnen, so schön
war das.
Ich
vergaß alles um mich herum und schloss meine Augen. Die Zwei
bemerkten in was für einem Zustand ich jetzt war und machten ihr
Spiel einfach weiter. Meine Tante fuhr mit ihren Händen von meinem
Schrittansatz bis zu meine Brüsten empor und wieder zurück dabei
zitterte und zuckte mein ganzer Körper zusammen, ich hatte Tausende
von Schmetterlingen im Bauch. Ihr Lover war durch mein Zucken so
ermutig, das er auf einmal mit seinen Händen meine eh schon leicht
gespreizten Beinen noch etwas mehr auseinander schob und im gleichen
Moment seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln vergrub.
Seine
geschickten Finger zogen meine Schamlippen etwas auseinander und
seine Zunge umkreiste meinen Kitzler. Genüsslich fing er auch an, an
meinen Schamlippen zu saugen. Vorsichtig knabberte er an meinem
Kitzler uns seine Zunge glitt immer wieder etwas in meine feuchte
Möse ein. Jedes Mal wenn er so an meinem Kitzler knabberte musste
ich heftig aufstöhnen. Meine Tante bemerkte wie sich mir ein
heftiger Höhepunkt ankündigte und sagte zu mir „Sorry mein
Kleines, wir müssen jetzt aufhören bevor jemand das ganze Spiel
hier mitbekommt!" Ich schlang meine Arme um sie und wollte ihr
damit zeigen dass ich nicht wollte dass das ganze jetzt hier so
aufhört.
„Na
na na Kleines, wir könne ja nachher daheim noch mal von vorne
beginnen, wenn du möchtest." Entgegnete sie mir. „Ja, bitte
das machen wir ja!?" Und auf einmal hatte sie ein ganz tiefes
zufriedenes Lächeln im Gesicht. Und schon standen beide auf und
machten sich an die Sauna zu verlassen worauf mir ihr Lover noch
sagte „Bleib ruhig noch etwas hier liegen, wir gehen schon mal
raus, zurück in die Schwimmhalle. Du findest uns am Wasserfall."
Ich nickte und als ich sah wie groß sein halb steifer Schwanz war,
war ich doch erstaunt. Sein Schwanz war nicht so kurz wie ich erst
dachte. Im Gegenteil, sein Schwanz war nicht nur sehr dick sondern
auch sehr lang. Ich schätzte die Länge die sein Schwanz in diesem
Zustand auf etwa 25 bis 27 cm.
Ich
bemerkte überraschender Weise, dass ich dabei wieder feucht im
Schritt wurde. Meine Tante und ihr Lover grinsten mir mit einem
Augenzwinkern zu und verließen die Erdsauna. Nach ca. einer viertel
Stunde zog ich meinen Bikini wieder an und bin den Beiden gefolgt Wie
er es gesagt hatte standen die Beiden unter dem Wasserfall und waren
am knutschen. Er sah mich kommen und hielt mir eine Hand entgegen
ohne dabei aber aufzuhören meine Tante zu knutschen. Als ich seine
Hand ergriff, zog er mich zu sich heran, eng umschlungen standen wir
jetzt zu dritt unter dem Wasserfall.
Die
eine Hand meiner Tante wanderte an meinem Hintern und fing an diesen
zu streicheln. Sie drehte sich dann so ein wenig zu Seite, dass mein
Kopf genau vor dem ihres Lovers war und ehe ich mich versah berührten
sich unsere Lippen und er gab mir einen Kuss. Erschrocken wich ich
zurück und sah mit ganz großen Augen meine Tante an. Sie lachte und
meinte nur „Na hast du noch nie einen Mann geküsst?" „Doch"
entgegnete ich „Na also dann hab doch keine Hemmungen, wegen mir
brauchst du nicht aufzuhören." Und schon drückte er mir wieder
einen Kuss auf die Lippen. Diesmal wich ich nicht zurück, sondern
öffnete leicht meine Lippen. Sofort fand seine Zunge den Eingang und
er gab mir einen tiefen Zungenkuss. Unsere Zungen spielten
miteinander, während meine Tante meinen Hintern dabei
streichelte.
Seine
Hände gingen auch wieder auf Wanderschaft, sie fuhren an meinen
Lenden hinunter, was mir eine Gänsehaut bescherte, Sie fuhren direkt
zu meinem Hintern und fingen dort an diesen zu kneten. Meine Tante
stand mittlerweile hinter mir und ihre Hände suchten sich den Weg
unter mein Bikinioberteil. Sie zog geschickt die kleinen Dreiecke
runter und meine Brüste lagen wieder frei. Dadurch hoben sich etwas
und standen steil ab. Er presste mich an sich ran und meine Brüste
berührten seinen Oberkörper.
Durch
die Bewegungen die er mit mir beim Zungenkuss verursachte, rieben
meine spitzen Brustwarzen an seiner Brust. Meine Erregung wuchs
wieder und ich fing an mich an ihm zu reiben. Die Hände meiner Tante
waren indes runter zu meinem Bikinihöschen gelangt. Dort schob Sie,
sie unter das Höschen. Jedenfalls ließ sie ihre Finger ganz gezielt
zu meinem Kitzler wandern.
Zufall
oder Absicht? Sie rieb leicht zwischen meine Schamlippen. Ein warmes
Gefühl wanderte durch meinen Körper. Die Brustwarzen verhärteten
sich noch mehr. Mir wurde leicht schwindlig und ich musste nach Luft
schnappen. Und dann fing sie an mich an meinem Kitzler zu
stimulieren.
Vorsichtig
schob sie mir dann einen Finger in mein heißes Loch und raunte mir
ins Ohr „Na Kleines, gefällt dir das!?" Ich stöhnte beim
Zungenkuss ein Ja in seinen Mund und stemmte jedes Mal wenn sie in
mich eindrang meinen Unterleib ihrem Finger entgegen.
Als
dann plötzlich ein anderes Pärchen unter dem Wasserfall erschien,
drehten wir uns sofort auseinander und taten so als wenn nichts
gewesen wäre. Aber anhand dessen das ich fast oben ohne da stand,
bekam die andere Frau einen hochroten Kopf und das Pärchen verzog
sich genauso schnell wieder wie es gekommen war.
Meine
Tante schaute uns an und sagte „Es ist wohl das Beste wir fahren
jetzt nach Hause, es ist eh schon gleich 2:00 Uhr." dabei
zwinkerte sie mir zu. Ich lachte ihr entgegnend zu „Ja das stimmt!"
Schnell suchten wir die Umkleiden auf und verließen die Rhein Main
Therme.
Wir
waren alle geschlaucht nach dem anstrengenden Thermenbesuch. Im Auto
setzten meine Tante und ich uns in den Fond nebeneinander, während
er fuhr. Im ersten Augenblick haben wir über nichts mehr geredet.
Jeder hing in seinen Gedanken. Ich dachte an das was da ebenso alles
passiert war und immer wenn ich diesen langen und dicken Schwanz in
Gedanken vor Augen hatte wurde mir ganz anders.
Während
dessen begutachtete mich meine Tante von oben bis unten und meinte
dann: „Ist deine ganze Kleidung so wie das was du anhast?"
Erstaunt über ihre Worte antwortete ich „Ja, warum?"
Sie
griff nach meinem Sommerkleid und machte mir die oberen vier Knöpfe
auf. „Du hast durch deine Brüste ein so schönes Dekolte, dann
zeig es doch auch."
Schon
griff sie auch an den Saum meines Kleides und zog diesen hoch bis ich
in wie in einem Mini da saß. „Und deine Beine sind so schön lang
und schlank, die darfst du auch nicht verstecken!" Ich schaute
sie an und lächelte, noch nie hatte mir jemand so schönes
Komplimente gemacht.
Ich
bemerkte wie ihr Lover uns im Rückspiegel beobachtete. Es schien ihm
zu gefallen was er da sah und meinte „Ja deine Tante hat absolut
recht, du solltest nur kurze Röcke und Oberteile mit Ausschnitt
tragen darin siehst du dann umwerfend aus!" Ich sah lächelnd
meine Tante an und sagte ohne dass ich dabei nachdachte „Sehr
gerne, aber so etwas besitze ich nicht." „Noch nicht, aber ab
morgen!" konterte meine Tante und lächelte mich an.
Daheim
angekommen gaben beide mir noch jeweils einen innigen Zungenkuss und
verabschiedeten mich mit einem „Gute Nacht Süße und träum noch
was Schönes!" Dann ließen sie mich alleine.
Ich
ging in meine Räumlichkeiten und legte mich dann auch gleich ins
Bett. Nur einschlafen konnte ich noch nicht. Tausend Gedanken
schossen mir wieder durch den Kopf und ich erwischte mich dabei wie
ich mich selber streichelte.
Parallel
konnte ich hören wie heftig es meine Tante gerade mit ihrem Lover
trieb. Ihr stöhnen war nicht zu überhören. Und das gab mir Anlass
mich umso mehr selber zu streicheln und in den wildesten Gedanken zu
versinken bis ich eingeschlafen war.
Die
Einweisung
Am
nächsten Morgen stürmte meine Tante in bester Laune in mein
Schlafzimmer „Guten Morgen du Murmeltier, komm aufstehen es ist
schon 10:00 Uhr durch." Und setzte sich neben mich aufs Bett „Na
gut geschlafen, angenehme Träume gehabt!?"
Verschlafen
schaute ich sie an und ehe ich was sagen konnte küsste sie mich
innig. Dann schnellte sie hoch und ging zum Stuhl der neben dem Bett
stand, wo mein Kleid von gestern lag. Sie betrachte es sich noch mal
Kopf schüttelnd und sprudelte darauf los „Na komm, raus aus den
Federn ich habe dir deine Dienstkleidung mitgebracht!" Und
gleichzeitig zog sie mir meine Bettdecke weg.
Ich
stand auf, ging ins Bad und machte mich ein wenig frisch. Als ich
wieder im Schlafzimmer stand, hatte sie schon mein Bett gemacht und
meine Dienstkleidung darauf ausgebreitet. Was ich da sah verschlug
mir den Atem. Da lag eine Dienstmädchenuniform wie man sie aus den
alten Filmen her kannte.
Ungläubig
betrachte ich diese Uniform. „Na los zieh sie an!" raunte
meine Tante mich an. Langsam schlüpfte ich in den Rock und dann in
die Bluse. Zum Schluss band ich mir das Schürzchen noch um und
stellte mich so vor meine Tante. Sie ging um mich herum und
begutachtete mich von oben bis unten. „Na ja fürs erste geht's,
aber morgen gehen wir dir ein paar neue Sachen kaufen.
Doch
jetzt, da wir bis Morgen ohne Gäste sind, werden wir den heutigen
Tag erst mal etwas für deinen Unterricht nutzen!" dann führte
sie mich in ein leeres Gästezimmer und zeigte mir meine ersten
Aufgabenbereich: -Bettenmachen! Den ganzen Vormittag waren wir damit
beschäftigt.
Jedes
Mal wenn ich mich über das Bett beugte um die Laken gerade zu ziehen
bemerkte ich wie der Rock sich so verzog das er gerade noch meinen
Hintern bedeckte. Immer wieder aufs Neue musste ich dasselbe Bett neu
beziehen, bis es in einer Art gemacht war das es perfekt aussah.
Meine Tante schaute mich zufrieden an und nickte.
Am
Nachmittag bis spät Abends zeigte mir meine Tante dann den nächsten
Aufgabenbereich: -Tischdecken & Servieren-! Ganz akkurat musste
ich die Teller, Gläser und das Besteck dekorieren.
Als
das geschafft war zeigte sie mir wie man richtig serviert. Immer von
links her den Gästen die Getränke und Speisen anreichen, dabei
einen geraden Rücken halten und die Brust ein wenig
herausstrecken.
„Wenn
du dich und deine Reize dabei richtig einsetzt wirst du eine Menge
Trinkgeld machen!" sagte meine Tante und setzte sich an einen
Tisch.
"Los
versuche es einmal!" Vorsichtig stellte ich ihr ein Weinglas
hin. Ich beugte mich mit geradem Rücken dabei so vor das meine Bluse
leicht spannte und meine Brüste dadurch betont wurden.
Meine
Tante stand auf einmal wieder auf, ergriff eines der Messer die auf
dem Tischen lagen und stellte sich vor mich. „So sieht das nichts
aus, das ändern wie gleich mal!" sprach sie und schnitt mir die
ersten 4 Knöpfe von der Bluse ab.
Verdutzt
stand ich da und begriff im ersten Moment nicht was das zu bedeuten
hatte. „Los bedien mich noch mal!" raunte mich meine Tante
wieder an.
Vorsichtig
nahm ich ein neues Weinglas, stellte es vor sie hin und tat so als ob
ich ihr einen Wein einschenken würde. Dabei achtete ich penibel
wieder auf meine Körperhaltung. Durch die fehlenden Knöpfe an der
Bluse quollen meine Brüste teilweise hervor.
„Ja,
so sieht mein dein Dekolte richtig" sagte meine Tante und
lächelte mich zufrieden an. Dann sprach sie „So für heute war es
das. Morgen werden wir als erstes dir neue Arbeitskleidung kaufen
gehen.
Etwas
für morgens für die Hausarbeit, etwas für Mittags fürs Bedienen
und etwas für abends für hinter der Bar!" Ich blickte erstaunt
aber dennoch mit einem Zufriedenen Gesicht in ihre Augen.
„Nachher
wenn er wieder da ist werden wir mit dir ein paar Übungen an der Bar
veranstalten, damit du auch darüber bescheid weißt." Dann gab
sie mir einen Klaps auf meinen Po und verließ Hintern wackelnd den
Raum.
Gegen
22:00 Uhr war dann auch wieder der Lover meiner Tante da und es
dauerte darauf auch nicht lange und meine Tante holte mich in die
Bar. Er saß dort schon ganz ungeduldig auf einem Barhocker und
wartete auf uns.
Meine
Tante fing an mir die Einrichtung der Bar zu zeigen und erklärte mir
das ich hier in der Bar natürlich die Gäste noch mehr Figur
betonend bedienen musste.
Meine
Tante ließ mich hinter den Tresen stehen und setzte sich neben ihren
Lover auf einen Barhocker. Als erstes musste ich für uns alle erst
mal ein Bier zapfen. Als ich ihnen ihre zwei Biere rübereichen
wollte bemerkte ich dass der Tresen doch breiter war als ich
dachte.
Ich
musste mich extrem vorne überbeugen um die Biergläser direkt vor
ihnen abzustellen. Ihr Lover grinste und meinte „Na der Ausblick
ist bis jetzt aber nur ein kleines Trinkgeld wert!" während
meine Tante hin zugab „Ja du hast recht, da stört noch etwas."
Und beide sahen mich musternd an.
Immer
wieder musste ich mich jetzt aufs neue, vorne überbeugen. Sie
schauten sich an und sprachen fast synchron mit einer betörenden
Stimme „Los, zieh mal deinen BH aus!" Ich sah die beiden mit
großen Augen an. Vorsichtig schlüpfte ich aus meinem BH und
richtete dann meine Bluse wieder. Dann musste ich die Biergläser
wieder wegnehmen und wieder hinstellen.
„Ja
Super, so macht es Spaß und Laune an der Bar zu sitzen und bedient
zu werden!" sprach er und trank das Bier fast auf ex aus. Sie
schaute mir lächelnd in die Augen „Wenn du so bedienst machst du
garantiert eine Menge Umsatz und sehr viel Trinkgeld!"
Ich
lachte und sagte „Mir macht das nichts aus so zu bedienen,
Hauptsache die Kohle stimmt nachher!" Die beiden schauten sich
zufrieden in die Augen und lachten darauf los. „Los Süße, mach
uns drei doch mal ne Runde Cola Barcadi, aber doppelte!" sprach
er und zwinkerte mich dabei an.
Kaum
hatte ich die drei gemacht und vor uns hingestellte. Sagte der Lover
meiner Tante „Ex oder Arschloch!" und hielt sein Glas hoch.
Ihres folgte sofort und ich tat es ebenso. Wir stießen auf meine
Zukunft an und tranken alles auf Ex aus.
So
ging das als weiter bis auf einmal meine Tante einen Würfelbecher
hervor kramte und meinte „Los wir würfeln ne Runde --Hasch misch-
wer verliert, verliert ein Kleidungsstück!" Er war sofort hell
auf begeistert und ich zögerte auch nicht lange.
Als
erstes verlor meine Tante eine zeitlang, doch dann hatte ich den
schwarzen Peter in der Hand und stand nach relativ kurzer Zeit nur
noch in meinem Rock da. Den Slip hatte ich vorher schon ausgezogen um
den Beiden richtig einzuheizen, was mir auch gelang. Dann endlich
verlor er auch zwei drei Mal und war damit fast gleich auf mit meiner
Tante.
Er
kam zu mir hinter die Bar und kramte im Kühlschrank herum. Dann fing
er an und mixte mir und meiner Tante Cocktails. Puh die hatten es
ganz schön in sich gehabt, den ich bemerkte wie sie mir in den Kopf
stiegen. Plötzlich spürte ich ihre Hand wie sie mir über den
Rücken hoch und runter streichelte. Sie drehte sich zu mir rum und
zog meinen Kopf zu ihr rüber. Dann gab sie mir einen langen und
innigen Zungenkuss. Meine Beine wurden Butterweich.
Er
stellte sich hinter mich und massierte mir zärtlich mit seinen
Händen meinen Nacken. Nach kurzer Zeit stand meine Tante auf und er
hob mich einfach so vom Barhocker herunter. „Und, was jetzt?"
gab ich leise zu Kommentar. „Das wirst Du gleich sehen, Du kleines
Luder." Mit diesen Worten drückte sie mit sanfter Gewalt meinen
Oberkörper auf den Barhocker.
Jetzt
dämmerte mir langsam, was die beiden vorhaben könnten Und schon
spürte ich auch wie er mit seinen Händen zwischen meinen Beine fuhr
und anfing meine Schamlippen zu massieren. „Hab Ich mir es doch
gedacht", sagte er „Die kleine Fotze ist schon feucht. Du
geile Sau du!" Seine Worte heizten mich noch mehr an.
Nach
diesen Worten schob er seinen Hände links und rechts unter meinen
Rock und mit einem Ruck hatte er mir auch schon den Rock
heruntergezogen.
Dann
nahm er einen Finger und führte diesen langsam in mein Lustloch ein.
Ich war schon so feucht das er ohne Probleme in mich eindringen
konnte.
Langsam
fickte er mich mit seinem Finger, mein Unterleib bebte bei jedem Stoß
und ich fing an jedes Mal dabei zu stöhnen. Dann nahm er einen
zweiten Finger dazu, und steigerte dabei noch das Tempo.
Immer
schneller und heftiger drang er mit seinen Fingern jetzt in mich ein.
"Na meine Süße, wir wissen scheinbar, was Du brauchst, oder!?"
„Ja! Aber bitte jetzt nicht mehr aufhören!", entgegnete ich
mit leisem Stöhnen.
Nachdem
er meine Muschi so ein wenig massiert hatte, spürte ich plötzlich
seinen Penis an meinen Schamlippen. "Bitte, noch nicht!"
wandte ich noch ein.
Doch
schon stieß er abrupt seinen dicken Penis in mich hinein. Dadurch,
dass der Penis so Dick und meine Vagina doch noch nicht so feucht
war, verspürte ich einen leichten brennenden Schmerz.
Ich
stöhnte auf, und fing an meinen Hintern zu bewegen.
„Du
magst es wohl, von einem erfahrenen Schwanz so richtig hart gefickt
zu werden?" sagte er.
Er
stieß mich immer weiter. „Du musst nur mitmachen, dann macht's
noch mehr Spaß!", entgegnete Sie mir. Immer wieder rammte er
mir seinen dicken Penis in den Unterleib.
Seine
Stöße waren so kräftig, dass ich zum Teil dabei vom Barhocker
gedrückt wurde „Lange schon hab ich mir gewünscht, mal wieder ne
schöne junge enge Votze richtig durch zu ficken."
Und
sie fügte noch in einem etwas abfälligen Ton hinzu „Los gib es
der kleinen geilen Sau so richtig!"
Ich
war über die Wortwahl von den beiden etwas schockiert. Aber dadurch
wurde ich auch immer erregter und meine Muschi wurde feuchter.
Sein
langer dicker Schwanz, der bis jetzt nur zur Hälfte in mich
eingedrungen war, füllte mich schon nahezu fast ganz aus. Langsam
fing ich auch an, meinen Hintern immer mehr seinen Stößen entgegen
zustemmen.
In
mir kroch ein kribbelndes Gefühl hoch, was bedeutete, dass ich aber
so richtig Spaß an der Sache bekam und gar nicht mehr aufhören
wollte.
Sein
Schwanz machte auch nach 10 Minuten immer noch keine Anstalten
abzuspritzen. „Dein geiler, straffer Arsch macht mich total an",
sagte er zu mir und mich machten seine Worte immer mehr an!
Immer
Tiefer drang er in mich ein, ich fühlte auch, wie sein großer
Hodensack immer öfters an meinen Kitzler schlug und wie seine
Schwanzspitze mittlerweile sogar in meine Gebärmutter eindrang.
Es
dauerte nicht lange und ich bekam einen Mega Orgasmus. Ich stöhnte
laut auf vor Lust.
Diese
Wandlung in mir, verunsicherte mich und stimmte mich
ängstlich.
Eigentlich
hatte ich mir schon länger einen ausdauernden Schwanz als den meines
Ex-Freundes gewünscht, der immer schon nach zwei Minuten zum
Spritzen kam.
Mittlerweile
steckte sein Penis schon fast 20 Minuten in mir und noch immer schien
er nicht zu kommen.
Ich
bekam zum zweiten Mal einen tierischen Orgasmus von ihm besorgt. Dann
nach ca. 30 geilen endlosen Minuten wurden seine Stöße
schneller.
Anscheinend
kündigte sich jetzt sein Orgasmus an.
Es
war schon ein geiles Gefühl. Seine Bewegungen wurden immer
schneller. Er fing jetzt auch zu stöhnen an, plötzlich explodierte
er in mir und er brüllte „Jaaa, jaaa, jaaa!" Ich spürte
förmlich, wie er mit gewaltigem Strahl seinen Samen in meinen
Unterleib pumpte. Mindestens ein duzend Samenschübe konnte ich
registrieren.
Meine
Muschi musste doch von dem vielen Sperma überlaufen, denn als er
seinen Penis aus mir herauszog, merkte ich, wie ein großer Teil des
Spermas an der Innenseite eines Oberschenkels wieder herunter
floss.
Ich
selber war so fertig, dass ich mich nicht bewegen konnte und einfach
über dem Barhocker einen Augenblick liegen blieb.
"Wenn
schon, dann richtig. Ich will jetzt auch auf meine Kosten kommen"
sagte sie und zog meinen Kopf zu ihr hoch. Mein Mund blieb weit
offen, als wir uns küssten. Unsere Zungen trafen aufeinander. Dann
legten sie mich auf den Tresen und sie fing an mit ihren Händen
meine Schamlippen zu streicheln. Ich konnte plötzlich ihren heißen
Atem an meiner Muschi fühlen, und im nächsten Moment war ihre Zunge
mehr als deutlich zu spüren. Sie schlängelte sich zu meinem Kitzler
hoch. "So Kleines und jetzt die 69er.
Ja!?"
Ehe ich etwas erwidern konnte war sie auch schon auf den Tresen
geklettert und über mich gestiegen. Nun hatte ich die blank rasierte
Muschi meiner Tante direkt vor mir.
Vorsichtig
zog ich die Schamlippen auseinander und leckte dazwischen herum. Es
schmeckte gut. Ihr Kitzler ragte deutlich sichtbar heraus. Ich nahm
ihn in den Mund und saugte leicht.
Meine
Tante versteifte sich auf mir und gab es mir auf gleicher Weise
zurück. Sie ließ ihre Zunge richtig kreisen, und hin und wieder
eintauchen. Mir wurde ganz anders. Langsam baute sich eine gewaltige
Spannung in meinem Bauch auf. Dann begann sie noch etwas mutiger zu
agieren.
Sie
richtete sich auf und presste mir dabei ihre Scheide, in mein
Gesicht. Ihre Schamlippen suchten meine Lippen und meine Zunge bahnte
sich einen Weg in Ihre Lustgrotte.
Tief
drang meine Zunge in ihre nun überlaufende Muschi ein. Ihre Hüfte
begann mit einem wilden Tanz, in der gleichen Geschwindigkeit wie
sich meine Zunge bewegte.
Plötzlich
konnte ich deutlich seinen hoch aufgerichteten, fast drohend
wirkenden, wippenden Schwanz sehen. Von unten betrachtet kam er mir
Riesig vor. Er fing an und streichelte ihren Po und zog sie näher
auf mein Gesicht. Ich hörte auf Sie zu lecken und starrte nur auf
sein riesiges Teil.
Den
Blick auf seine Schwanz gerichtet, ließ ich meine Zunge wieder in
ihren Kanal sinken. Dann ohne Vorwarnung rammte er seinen Schwanz in
ihre feuchte Scheide. Ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass ich
immer noch am Lecken war. Mit einem Aufschrei empfing sie den
Eindringling.
Vor
meinen Augen schob er das Ding bis zum Anschlag in sie rein. Es war
ein irrer Anblick, und machte mich noch geiler als ich eh schon
war.
Langsam
begann er meine Tante zu ficken, während ich immer noch ihren
Kitzler leckte. Das war fast zuviel für sie. Stöhnend erwiderte sie
seine Stöße. Fasziniert starrte ich auf die Großaufnahme des
Geschlechtsverkehrs über mir. Ich verlor jede Beherrschung. Jetzt
wollte ich es wissen! Und ließ meine Zunge bei jedem Rein und Raus
auch über seinen Schwanz gleiten.
Ich
schmeckte ihn und spürte eine stählerne Härte, wie sie ein Mann
haben kann. Plötzlich explodierte meine Tante mit einem Aufschrei
und gleichzeitig bemerkte ich ein Zucken in seinem Schwanz. Ich
spürte wie er sich in ihr entlud.
Dann
unterbrach er seinen Rhythmus und zog seinen zuckenden Schwanz
schlagartig aus ihrer Möse heraus. Da ich seinen Schwanz immer noch
am lecken war, hielt er das für eine Einladung, denn im gleichen
Augenblick hatte ich seinen Schwanz in meinem Mund stecken.
Er
pumpte mir die restliche Ladung seines Spermas in meinen Hals, zum
ersten Mal hatte ich einen Schwanz in meinem Mund gehabt und der
spritze mich gleich aus Leibeskräften voll.
Das
klebrige Zeug gefiel mir, es schmeckte zwar etwas salzig aber nicht
unangenehm. Ich weiß nicht was in mich gefahren war, wahrscheinlich
war es diese große Erregung die mich veranlasste das meine Lippen
seinen Schwanz umschlossen.
Vorsichtig
begann ich an ihm zu saugen. Immer tiefer nahm ich ihn auf. Meine
Lippen wanderten an seiner Eichel vorbei bis ich fast seinen ganzen
Schwanz in meinem Mund hatte. Ungläubig sahen die Beiden mich an,
wie ich ihm einen blies. Er seufzte glücklich „Mensch Süße, du
bist ein Naturtalent!" Gierig holte ich mir alles.
Irgendwann
war sein Schwanz dann wieder schlaff geworden und ich legte mich
zurück und verschnaufte erst einmal. Die Hände meiner Tante
streichelten mich sanft. Wir küssten uns. Dann standen wir auf und
sie brachten mich in meine Wohnung.
Ein
tiefer traumloser Schlaf übermannte mich. Erst als ich gegen 10 Uhr
morgens wieder geweckt wurde, wurde mir klar, dass ich zum ersten
mich fallen gelassen hatte.
In
meine Gedanken wanderten zum gestrigen Abend zurück und schon spürte
ich wieder ein sehr erregendes Ziehen in meiner Muschi. Ohne das ich
meiner Tante Beachtung schenkte fing ich an mich an meiner Muschi zu
streicheln.
„Na
du bist mir ja ein süßes Früchten, kaum wach und schon ist die
kleine Schlampe wieder geil!" Ich erschrak fürchterlich, doch
meine Tante lachte herzergreifend. „Keine Angst das war kein Traum,
ab jetzt werden wir das öfters machen!" ich rollte mich aus
meinem Bett und schaute sie mit treu doofen Augen an und nickte
nur.
"Wir
gehen jetzt gleich erst mal was anderes für dich zum anziehen
kaufen" sagte sie, und ging zu meinem Kleiderschrank. Viel war
eh nicht drinnen, sie durchwühlte alles und das was ihr nicht gefiel
warf sie achtlos auf den Boden. Zum Schluss war mein Schrank fast
komplett lehr. Dann reichte sie mir mein Sommerkleid was ich beim
Thermenbesuch anhatte und sagte: „Na das wird ja höchste Zeit, du
brauchst dringend was Neues zum anziehen! Bevor unsere ersten Gäste
heute Abend kommen. Also beeil dich jetzt!" Hastig zog ich mich
an und machte mich ein wenig zurecht.
Schon
saßen wir in ihrem Auto und fuhren nach Frankfurt. Zielstrebig fuhr
sie mit mir zu der Einkaufspassage an der Hauptwache. Dort stellten
wir ihr Auto ins Parkhaus und fingen mit unsere Wanderung von
Geschäft zu Geschäft an.
„Als
erstes müssen wir mal dieses Kleid loswerden. Es ist zwar das Beste
was du hast aber es passt nicht zu dir!" Und schon stand ich mit
ihr in der Mitte eines sehr edlen Geschäftes.
„Du
brauchst bequeme Kleidung für morgens, edlere für mittags und
verführerische für abends wenn du an der Bar arbeitest!"
Dann
ging sie Zielstrebig in eine Ecke kramte ein paar Sekunden und hielt
mir etwas Schwarzes unter die Nase. Es war eines dieser ultra engen
und ultra kurzen Stretchminikleider, wo man als Frau Angst haben muss
wenn man sich ungeschickt bewegt, dass es bis zum Bauchnabel hoch
rutscht. "Zieh das jetzt mal an! Ich warte vor der Garderobe auf
dich.
"
Also ging ich los, zum umziehen. In der Zwischenzeit suchte sie
weiter, meine Größen wusste sie ja bereits. Als ich mich in das
Kleid zwängte stellte ich fest dass dieses schwarze
Stretchminirockkleid sehr Figurbetonenden, eng anliegend war und nur
2 dünne Spagettiträger hatte. Als ich es angezogen hatte, hatte ich
Mühe in den Rückenreißverschluss dieses Kleides alleine zu
zubekommen, denn ich hatte das Gefühl dass mir das Kleid eigentlich
eine Nummer zu klein war, normalerweise hatte ich Größe 39/40 doch
hier drinnen kam ich mir vor als ob ich 36/38 anhätte.
Als
ich aus der Garderobe hervortrat, hielt sie mir bereit einen weiteren
Bündel Kleidung unter die Nase und pfiff anerkennend „Wow, das
sitzt ja wie angegossen, da brauchen wir nur noch die passenden
Schuhe dazu!"
Ich
wusste nicht was ich sagen sollte und griff mir einfach den Stapel.
Nach und nach probierte ich die verschiedensten Kleider, Hosen, Röcke
und Blusen an. Jedes Mal wenn ich etwas angezogen hatte führte ich
es ihr vor. Anhand ihrer Gestik und Mimik konnte ich erkenne was sie
dementsprechend darüber dachte.
Dann
gab sie mir ein sehr kurzes trägerloses Schlauchkleid zum
anprobieren und meinte nur lapidar „Da darfst du drunter nichts
anhaben, keinen BH und keinen Slip!" Als ich es anzog war ich
froh dass ich meinen Slip und BH ausgelassen hatte, denn die Konturen
hätte man jetzt ansonsten sehen können.
Dadurch
dass es aus einem Stretchmaterial gemacht war schmiegte es sich wie
eine zweite Haut an. Ich trat erneut aus der Garderobe und konnte in
ein Gesicht blicken worin die Augen funkelten und glänzten.
„Genau
das, und nichts anderes wenn du in der Bar arbeitest!" Ich
strahlte, denn ich fühlte mich sehr wohl in diesem Kleid.
„Geh
und zieh jetzt noch mal das Kleid an was du als erstes anhattest,
lass aber ebenfalls deinen BH und deinen Slip aus!" Also zog ich
mich nochmals um und als ich wieder aus der Kabine trat hielt sie mir
ein paar schwarze Sandaletten mit ca. 10 cm hohen Absätzen unter die
Nase. „Los zieh die noch an und komm, ich habe schon bezahlt!"
Ich
war baff, sie hatte schon bezahlt wie sollte ich das verstehen?
„Na
das Kleid und die Schuhe behältst du gleich an! Oder willst du in
deinem alten Sommerkleid rumlaufen?" Ich schüttelte den Kopf
und reichte ihr mein altes Sommerkleid entgegen. Die 10 cm Absätze
waren sehr schwierig für mich zu laufen, jedenfalls würde mein
Arsch dadurch ganz gewaltig wackeln.
Keiner
konnte sehen dass ich unten drunter nichts trug, als wir das Geschäft
verließen. Das war schon ein mulmiges Gefühl so unten ohne. Im
ersten Augenblick dachte ich jeder der mich sah konnte das erkennen.
Aber dem war nicht so. Mensch was hatte meine Tante den alles für
mich eingekauft?
Stolz
wie ein Pfau ging ich mit ihr schwer bepackt zum Auto und brachten
die Einkaufstüten dorthin.
Nach
kurzer Zeit hatte ich auch keine weiteren Probleme mehr in diesen
Schuhen zu laufen und konnte sogar einen dezenten Hüftschwung
vollführen. Meine Tante lachte und führte mich erst mal in Richtung
zu einem Kaffee. Meine Tante lachte als uns ein paar Bauarbeiter
hinterher pfiffen „Siehst du, was habe ich dir gesagt. Du kannst
mit deinem Aussehen viel erreichen!" Ich nickte, wie Recht meine
Tante hatte.
Die
Sauna
In
den nächsten Tagen ging ich den Arbeiten im Hotel nach, die mir
aufgetragen wurden. Zu 99% war das der bis dato „normale"
Zimmerservice. Das sollte sich alsbald jedoch ändern.
Der
Lover meiner Tante genoss es stets mich bei meiner Arbeit zu
beobachten, speziell wenn ich mich beim Betten machen, bücken musste
und dabei mein Arsch ein wenig unter dem Mini hervorlugte. Wie sehr
wünschte ich mir, dass er sich dabei doch einmal hinter mich stellen
würde und mir seinen Prachtlümmel, während ich die Betten bezog,
in meine Möse steckt. So sehr ich mich auch anstrengte und mich
entsprechend aufreizend bewegte, nicht rein gar nichts passierte.
Und
so kam es das ich es mir immer öfters selbst besorgte. Eines Tage
ich weiß nicht welcher Teufel mich geritten hatte, legte ich mich in
das frisch gemachte wohlriechende Bett und fing an mich selbst zu
streichen und befriedigen.
Plötzlich
stand der Gast in dem Zimmer erst schaute er etwas böse aber sein
Gesichtsausdruck änderte sich schnell in einen lüsternen Blick. Er
grinste und verließ handumdrehend wieder das Zimmer.
Mensch
war mir das peinlich, wenn das meine Tante erfahren würde. Schnell
bezog ich erneut das Bett frisch und verließ ebenfalls schnell das
Zimmer.
Zur
Mittagsstunde kam meine Tante mit einer ernsten Mine auf mich zu. Ich
wusste sofort was sie von mir wollte. Dachte ich! Sie sprach mich mit
ernster Stimme auf den Vorfall an. Leugnen war Zwecklos und so gab
ich alles zu! Meine Tante schüttelte dabei nur ihren Kopf und sagte:
"Da hast du uns aber was schönes eingebrockt. Dieser Gast ist
sehr wichtig für uns. Er ist ein Hoteltester für eine große
renommierte Firma die ihre Kunden bei uns einquartieren wollte!
Das
wäre ein sehr lohnendes Geschäft für uns gewesen. Jetzt können
wir das ganze vergessen! Es sei den...!" Ich stutze „Was, es
sei denn...?" „Ach vergiss es!" sagte meine Tante und
schaute mich mit besorgter Mine an. „Nein" erwiderte ich „Was,
es sei denn!?" Meine Tante blickte mir in die Augen und sagte:
"Nun gut, der Gast hatte da eine Anspielung gemacht, das er den
Vorfall nicht melden würde bzw. diesen vergessen könnte, wenn du
dich ihm gegenüber etwas nett verhältst und ihm eine gewisse
Entspannung gönnst!"
Dabei
schaute mich jetzt meine Tante mit einem verschmitzten Gesicht an und
zwinkerte mir zu. Ich schaute erst etwas verdutzt drein, begriff aber
dann recht schnell worauf sie hinaus wollte.
Weshalb
ich meine Tante auch recht forsch fragte: „Und wann möchte er
seine Entspannung haben!?" „Na heute Abend gleich! Am besten
geht's du mit ihm in unsere kleine Sauna unten im Keller, ich werde
schon dafür sorgen das ihr auch ungestört bleibt!" Ich nickte
„In Ordnung!" „Geh jetzt du hast den Rest des Tages frei.
Pfleg dich ein wenig und mach dich dann ordentlich sauber. Ruh dich
vorher noch etwas aus und komm dann um 19:00 Uhr sehr spärlich
bekleidet in die Bar!" sagte meine Tante noch zu mir als sie
mein Zimmer verließ und mich so da stehen ließ.
Ich
schaute auf die Uhr es wahr bereits kurz nach 16:00 Uhr, also hatte
ich gerade noch knapp 3 Stunden Zeit. Zu erst legte ich mir ein paar
Sachen zu recht die ich nachher anziehen wollte und ging dann in mein
Badezimmer.
Ich
kontrollierte meine Achselbehaarung und entschloss mich vorsorglich
dazu diese noch mal zu rasieren.
Als
ich damit fertig war betrachtete ich mich so im Spiegel, dabei
bemerkte ich dass mein Intimbereich auch wider mal eine Bearbeitung
von Nöten hatte, denn er war überhaupt nicht Bikini gerecht! Also
nahm ich meinen Haartrimmer zur Hand und fing an vorsichtig die
Schambehaarung zu stutzen.
Plötzlich
klingelte mein Telefon, ich war so in Gedanken, dass ich zusammen
zuckte und mit dem Trimmer abrutschte. Quer über meine
Schambehaarung, die noch stehen bleiben sollte, fuhr ich mit dem
Trimmer und schnitt die Haare ab.
Genervt
hetzte ich zum Telefon und zu allem Überfluss meldete sich dann eine
Stimme die nur lapidar sagte Entschuldigung falsch verbunden. Rumms
schmiss ich wütend den Hörer auf. So ein Mist dachte ich mir als
ich mir meine Bescherung ansah. Ich versuchte so gut es ging den
Schaden zu beheben aber es sah nach einer ¾ Stunden einfach nur
schrecklich aus.
Leider
war meine Tante nicht da und so bat ich aus lauter Verzweiflung den
Lover meiner Tante um einen Nassrasierer. Mit großen Augen sah er
mich an und fragte mich was ich denn damit wollte, worauf ich ihm
mein Missgeschick erzählte.
Als
er das gehört hatte lachte er nur und sagte: „Mädel, wenn du noch
nie mit einem Nassrasierer dich rasiert hast! Dann schneidest du dich
nur! Aber wenn willst helfe ich dir gerne dabei!"
Nach
einigem zögern willigte ich ein worauf er mich auch gleich in die
Küche schob. „Zieh dich aus und schwing deinen süßen Arsch hier
auf den Tisch!" Wie er es mir gesagt hatte zog ich meinen Rock
und meinen Slip aus, gerade als ich mich auf den Tisch setzten wollte
da schnauzte er mich an „Ganz ausziehen! Ich will, wenn ich dich
schon rasiere, dich ganz sehen, auch deine Prachttitten!"
Kaum
hatte ich mich ganz ausgezogen, da packte er mich an den Hüften und
hob mich auf den Tisch.
Als
er das Missgeschick sah, welches mir passiert war, lachte er nur und
sagte: „Mädel, da hilft nur eins, ich muss deine Möse komplett
rasieren!" Ohne auch nur auf eine Antwort von mir ab zu warten,
fing er auch sogleich an den Rasierschaum rund um meine Möse zu
verteilen! Genüsslich ließ er immer wieder den Rasierer durch den
Schaum gleiten. Immer wieder und immer wieder schmierte er mir erneut
meine Möse ein und rasierte mir auch das aller letzte Härchen weg.
Bis nach ca. 10 Minuten wirklich kein Härchen meiner Schambehaarung
mehr vorhanden war.
Als
er den restlichen Schaum weggewischt hatte, hielt er einen Spiegel
vor meiner kahlen Möse und jetzt konnte ich zum erstenmal mich
selbst nackt im Schritt betrachten. „Na das sieht doch sehr gut aus
so die Votze ohne, da hat Mann jetzt auch keine Störenden Haare mehr
auf der Zunge wenn Mann dich so richtig auslecken will!" Ich
nickte nur und wollte schon aufstehen, da hielt er mich fest. „Hey
was denkst du dir, mich erst heiß machen und dann gleich verduften
oder was?
Jetzt
will ich dich erst mal kosten!" sprach er und im gleichen Moment
drückt er mit sanfter Gewalt mir die Beine auseinander und vergrub
sein Gesicht in meiner Möse. Mit seinen Finger zog er meine
Schamlippen auseinander damit er mit seiner Zunge meinen Kitzler
bearbeiten konnte.
Genüsslich
fing er an, an meinen Schamlippen zu saugen. Abwechselnd knabberte
und saugte er an meinem Kitzler herum. Seine Zunge glitt immer wieder
etwas in meine feuchte Möse ein.
Dann
verspürte ich wie er zwei Finger in mein Lustloch einführte. Ich
war schon wieder so feucht das er ohne Probleme mit beiden in mich
eindringen konnte. Dem entsprechend fickte er mich mit seinen Finger,
mein Unterleib bebte bei jedem Stoß und ich fing an jedes Mal dabei
zu stöhnen.
Nachdem
er meine Muschi so ein wenig massiert hatte, spürte ich plötzlich
seinen Penis an meinen Schamlippen. Und dann stieß er mir auch schon
abrupt seinen dicken Penis in mich und fing an mich so richtig zu
ficken. Nach und nach steigerte er dabei noch das Tempo. Immer
schneller und heftiger drang er mit seinem Prügel jetzt in mich
ein.
"Na
du geiles Luder, ich weiß was Du brauchst, oder!?" „Ja!",
entgegnete ich mit leisem Stöhnen, und fing an meinen Hintern
entsprechend zu bewegen. „Du magst es wohl, so richtig hart gefickt
zu werden?" sagte er.
Nach
einiger Zeit fing er auch schon an zu stöhnen und plötzlich
explodierte er in mir. Ich konnte wieder spüren wie er mir seinen
Samen in meinen Fruchtbaren ungeschützten Unterleib pumpte.
Als
er dann seinen Penis aus mir herauszog, sagte er nur lapidar „Fertig
du geile Sau. Mach dich schön sauber damit dich nachher der andere
auch gut ficken kann!" Ich war geschockt also wusste er auch
schon davon!
Hastig
schnappte ich mir meine Klamotten und verließ ihn, als ich beim
verlassen des Zimmer auf die Uhr schaut erschrak ich es war schon
kurz nach 18:00 Uhr.
Viel
zeit hatte ich nicht mehr und so beeilte ich mich. Schnell duschte
ich mich noch mal ausgiebig und cremte mich mit der parfümierten
Bodylotion ein.
Dann
schnappte ich mir den kürzesten Minirock und das knappste Top was
ich hatte und zog mich an.
Pünktlich
um 19:00 Uhr stand ich in der Bar.
Meine
Tante schaute mich anerkennend an und nickte nur. Etwa 2 Minuten
später erschien auch dieser spezielle Gast.
"Mmmhhh,
du bist ja ein Prachtexemplar von einem Miststück. Die nächsten
Stunden sind ja da richtig viel versprechend und scheinen ziemlich
interessant zu werden!" waren seine Worte und schon platzierte
er sich neben mich an die Bar.
Ich
erwiderte nicht seine Worte sondern griff nach den Champagnergläsern
die meine Tante uns vor uns gestellt hatte. Während wir uns
zuprosteten zog er mich mit seinen Augen schon direkt wieder aus. In
einem Zug leerte er das Glas und forderte mich auf mit ihm jetzt
gleich in die Sauna zu gehen.
Wortlos
folgte ich ihm. Als wir die Sauna betraten verließ gerade der Lover
meiner Tante den Raum und sagte zu dem Gast „Das Hotel hat sich
erlaubt als Geste ihnen eine Flasche Champagner und etwas Viagra zu
Verfügung zu stellen!"
Er
nickte und drehte sich zu mir um „Na dann wollen wir doch mal sehen
ob du nicht nur dich selbst sondern auch richtige Männer befriedigen
kannst!?" sprach er und fuhr mit einer Hand über meine Titten.
Ohne auch nur ein weiteres Wort zu verlieren öffnete er mir den
Reißverschluss an meinem Minirock und streifte diesen mir
runter.
Mit
verzückten Augen vernahm er nicht nur dass ich keinen Slip trug,
sondern dass ich auch eine glattrasierte Muschi hatte. Durch dieses
Erscheinungsbild ermutigt, griff er nach meinem Top und zeriss es
fast als er es mir hastig über den Kopf auszog.
Er
betrachtete mich von oben bis unten während er sich ebenfalls hastig
auszog. Dann schnappte er sich auch gleich die Packung Viagra, wovon
ich im ersten Augenblick dachte es sei eine Packung Kondome. Ich
schaute geschockt als ich zusah wie er sich eine Viagra einwarf. „So
du geiles Miststück, jetzt werden wir gleich viel Spaß haben und
vor allen Dingen auch sehr, sehr lange!"
Was
hat den der mit mir vor schoss es mir durch den Kopf und was dachte
sich der Lover meiner Tante dabei als er ihm Viagra gab. Wie lange
soll ich mit dem Typen hier in der Sauna bleiben? Der Mann nickte nur
grinsend als er erneut etwas Champagner eingoss und dabei meinen
Gesichtsausdruck war nahm.
Er
erhob das Glas „Auf eine lange geile Nacht!" Dann packte er
mich am Arm und zog mich in die Saunakabine. Meine Tante hatte sie
extra nur auf 50°C geheizt, scheinbar damit es uns nicht zu warm
werden würde.
Kaum
hatte der Gast die Tür der Sauna hinter uns geschlossen, da drückte
er mich auch schon zu Boden und sagte barsch „Los du Sau, blas ihn
so richtig schön hart!" Da baumelte auch schon sein riesiger
Lümmel vor meiner Nase. Vorsichtig nahm ich ihn in den Mund und fing
an ihn zu lecken und zu schlecke, während ich mit meinen Händen
seinen Sack massierte.
Langsam
fing sein Schwanz an zu wachsen. Immer härter und größer wurde er.
Er verdrehte dabei genussvoll seine Augen. Sein Schwanz hatte schon
eine enorme Größe erreicht, aber er wollte einfach nicht so richtig
hart werden. Er drückte mich zurück und legte sich dann rücklings
auf die Holzbank.
„Los
du geile Sau, knie dich über mich! Ich will deine Votze schmecken
während du meinen Schwanz weiterbläst!" Folgsam kniete ich
mich über ihn und schon packten seine Hände grob nach meinen
Hintern und drückten meinen Unterleib auf sein Gesicht. Meine Lippen
umschlossen gerade seinen Schwanz, als er anfing an meinen
Schamlippen zu saugen. Scheinbar machte ihn meine nackte Möse
unwahrscheinlich an, jedenfalls wurde sein Schwanz jetzt immer noch
größer und jetzt auch härter.
Oder
war das etwa die Wirkung vom Viagra? Beinahe hätte ich in seinen
Schwanz gebissen als er anfing genüsslich auf meinen Schamlippen zu
kauen. Gleichzeitig saugte und kaute er auch an meinem Kitzler herum.
Es war schön aber auch etwas schmerzhaft zugleich, wie er so seine
Zähne in meiner Möse vergrub. Mittlerweile hatte ich Mühe seinen
Schwanz noch in meinen Mund aufzunehmen.
Nicht
nur das er jetzt eine enorme Länge hatte, nein auch im Durchmesser
hatte er eine extrem Dimension angenommen. Und er stand wie eine
eins. Mit einer Länge von mehr als 25cm und einem Durchmesser von
mindestens 5cm sah sein Schwanz aus wie eine stück von einem
Fahnenmast.
Seine
Hände teilten meinen Arsch und seine Finger fuhren durch meine
Furche. Langsam drückte er mir seinen einen Zeigefinger in meine
Rosette bis dieser ohne nennenswerten wiederstand eindringen konnte.
Plötzlich klatschten seine Hände auf meinen Arsch und er sagte
„Genug mit der Bläserei jetzt nach dem ich weiß das du mit deinem
Blasmaul auch umgehen kannst, will ich sehen ob du auch wirklich so
eine richtig geile Fickstute bist wie mir es deine Tante beschrieben
hat!"
Oh
nein dachte ich mir nur, was hatte meine Tante diesem Kerl wohl alles
erzählt. Und schon faste er mich an der Taille und zog mich zur
Seite.
„Los
setzt dich auf meinen Schwanz und versenke ihn in deiner Möse. Ich
will sehen wie er ganz in dir verschwindet!" Ängstlich folgte
ich seinen Anweisungen und setzte mich über ihn.
Als
ich dann seine Eichel an meiner Möse spürte bekam ich es doch mit
der Angst zu tun. Wie sollte ich bloß diesen Riesenprügel in mich
aufnehmen?
Noch
ehe ich mir weitere Gedanken machen konnte, packte er mich an den
Hüften und drückte mich mit einem Ruck auf seinen Schwanz
runter.
Tränen
schossen mir ins Gesicht als sich sein Schwanz brutal und schnell den
Weg in meine Möse suchte. Ich kam mir vor als ob ich gepfählt wurde
bzw. wie ein aufgespießtes etwas. Immer tiefer und tiefer drang sein
Schwanz in mich ein. Ich versuchte mich ein wenig dagegen zu stemmen.
Doch er zog mich immer fester aus sich herunter.
Ich
spürte wie seine Eichel bereits meine Gebärmutter berührte. „Los
du geile Sau, komme ich will sehen wie er ganz in dir verschwindet!"
Und schon drückten seine Beine meine Füße, die mir bis jetzt noch
etwas Halt gaben, beiseite.
Nun
drückte mich mein eigenes Körpergewicht auf seinem Schwanz nieder.
Er grunzte zufrieden und seine Hände klatschten dabei kräftig auf
meinen Arsch. Ich spürte wie mein Arschbacken seine Lenden
berührten. Ich hatte es geschafft und seinen Schwanz ganz in mich
aufgenommen.
Doch
jetzt drückten seine Hände mich wieder ein Stück hoch, um mich
dann auch sogleich wieder mit Schwung nach unten zu ziehen. "Los
du Fickstute, reite auf ihm herum!" Ich muss zu meiner Schande
gestehen dass ich anfing es zu genießen. Es war ein irres Gefühl so
aufgespießt und ausgefüllt zu sein. Langsam fing ich dann auch an,
mich von selbst zu erheben um mich dann doch wieder auf seinen
Schwanz fallen zu lassen.
Immer
schneller wurde ich dabei und mehr und mehr zog ich ihn aus mir
heraus um dann das Gefühl wieder zubekommen wenn er in mich
reindrückte. Er grinste und sagte „Na du kleine geile Fickerin,
das macht dir wohl Spaß!" und fing an parallel meine Titten zu
kneten.
Ich
konnte nur noch stöhnend nicken, da bereits der erste Orgasmus sich
mir ankündigte. Als dieser dann über mich kam konnte ich diesen nur
aus mir heraus schreien.
Unbeeindruckt
von dessen fickte er mich einfach weiter. Ich ließ mich immer
heftiger auf seinen Schwanz fallen wobei er zufrieden lächelte. Als
mich mein erster Orgasmus verlassen hatte und ich mich etwas
erschöpft auf ihm ablegen wollte, da packte er mich, hob mich herum
und legte mich auf den Rücken.
Dann
spreizte er mir die Beine um sie links und rechts auf seinen
Schultern abzulegen, ehe er erneut in mich eindrang. Jetzt bestimmte
er das Tempo.
Wie
ein Verrückter hämmerte er mir seinen Prügel rein. Seine Hände
umfassten meine Fußgelenke und während er mir als weiter seinen
Schwanz reinhämmerte, drückte er mir meine Beine weit auseinander.
Ich musste mittlerweile wild schnaufen, weil ich kaum noch richtig
atmen konnte. So sehr bearbeitete er mich.
Gnadenlos
fickte er mich. „Du geile Fickstute, deine Votze ist noch so
richtig schön eng, da macht das ficken richtig Spaß" Ich
spürte wie sich mir ein weiterer Orgasmus ankündigte, dieser kam
noch heftiger wie der erste. Unbeeindruckt von dessen rammelte er als
weiter.
Seine
Stehkraft war scheinbar durch das Viagra unerschöpflich. Nach
endlosen 3-4 Stunden und dem wer weiß wievielten Orgasmus, konnte
ich endlich bemerken wie auch er langsam einem Höhepunkt
zusteuerte.
Kurz
davor zog er seinen Schwanz aus mir heraus, um mir dann sein Sperma
mit lautem stöhnen und grunzen auf meinen Bauch, meine Brüste und
zum Teil auf mein Gesicht zu spritzen.
Ehe
ich mich versah baumelte sein Schwanz vor meinem Gesicht „Los du
Sau leck ihn wieder schön sauber!" Ich war noch zu erschöpft
gewesen um irgendeinen Kommentar dazu zu geben. Also nahm ich seinen
Schwanz einfach in meinen Mund und fing an ihn sauber zu
lecken.
Ich
leckte und schleckte bis kein Tröpfchen Sperma mehr an Seinem
Schwanz hing. Dann umschloss ich mit meinen Lippen seinen Prügel und
fing an, an ihm wie an einem Strohhalm zu saugen um auch wirklich
noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu bekommen. „Jaaaa, du
geile Sau das ist ja richtig gut. Mach weiter saug mich aus!"
brüllte er in den Saunaraum.
Als
ich fertig war stand er auf und verließ sichtlich zufrieden die
Saunakabine. Während er sich anzog meinte er nur „Du Luder, wenn
du in Zukunft den Gästen die ich betreue, auch so entgegen kommst,
hat deine Tante garantiert ein volles Hotel.
Ich
werde dich auf alle Fälle meinen Geschäftspartnern weiter
empfehlen!" dann verließ er unter schallendem Gelächter den
Raum. Ich stand da und verstand nur Bahnhof, wie meinte er das
nur?
Erste
Erziehungsmaßnahmen.
Ohne
weiteres darüber nachzudenken ging ich erst mal unter die Dusche um
mir das Sperma von meinem Körper zu waschen. Als ich so unter der
Dusche stand, spürte ich auf einmal 2 Hände wie diese sanft und
zart anfingen meinen Rücken einzuseifen.
Ich
drehte mich erschrocken um und blickte in das zufriedene Gesicht
meiner Tante. Mit einem freundlichen und sichtlich zufriedenem
„Danke" gesellte sie sich zu mir und fing an mich zärtlich zu
küssen.
Ihre
Hände wanderten dabei sanft über meinen ganzen Körper. Ich genoss
jede ihrer Berührungen und jedes Mal wenn sie mit ihren Händen über
meine Brustwarzen oder über meine Möse strich, zuckte ich erregt
zusammen.
Sie
bemerkte jetzt auch das ich vollständig im Intimbereich rasiert war
und meinte mit spitzer Zunge „Na das ist ja geil, hat meine bessere
Hälfte das gemacht!?" Ich nickte. „Ja sehr gut, da werden wir
jetzt dafür in Zukunft sorgen das das so bleibt!" meinte meine
Tante während sie mit ihren Fingern an meinem doch etwas
angeschwollenen Kitzler spielte. Ich nickte nur und gab mich einfach
ihren Liebkosungen hin.
Es
folgte noch eine herrliche Stunde wo die wir zusammen unter der
Dusche verbrachten ehe wir uns anzogen und wieder in den Hotelbereich
zurückgingen.
Gerade
als wir die Sauna verließen kam uns der Lover meiner Tante entgegen
und grinste mich herablassend an.
Bei
meiner Tante konnte ich fast den gleichen Gesichtsausdruck erkennen
als sie ihren Blick von mir abwendete und ihn anlächelte. Ohne
weitere Worte zu wechseln verschwand er im Saunabereich.
Meine
Tante und ich machten uns an die Bar aufzusuchen um noch einen
kleinen Absacker zu uns zunehmen. Zu meiner Überraschung saß in der
Bar niemand außer dem Gast der mich eben so rangenommen hatte. Er
winkte uns zu sich und meinte zu meiner Tante „Und sind die
Aufnahmen gut geworden!?" meine Tante zuckte mit den Schultern
und antwortete „Keine Ahnung, er ist gerade in der Sauna und baut
die Kameras aus, wir werden gleich sehen wie sie geworden
sind."
Aufnahmen,
Kameras ausbauen? Ich verstand nur Bahnhof. Darauf hin drehte sich
meine Tante zu mir um, lächelte mir gemein ins Gesicht uns sprach
„Gleich wenn er aus der Sauna zurück ist, werden wir uns die
Videoaufnahmen die wir von euch beiden beim ficken gemacht haben
anschauen!
Ich
bin mir jetzt schon ziemlich sicher das du gut darauf zu sehen bist!"
Mit erschrockenem Gesichtsausdruck schaute ich meine Tante an und
bevor ich auch nur einen Ton heraus brachte kam der Lover meiner
Tante zu uns in die Bar und rief frohlockend „Auf den ersten Blick
1a Aufnahmen bis ins kleinste Detail!"
Ich
hatte einen Klos im Hals stecken und musste schlucken. Hatte ich das
eben richtig verstanden? Meine Tante und ihr Lover hatten mich dabei
gefilmt wie ich mit einem wildfremden Mann gefickt hatte!? Ihr Lover
ging zum Wandschrank wo ein Videorekorder stand und legte die erste
Kassette ein.
Er
startete den Film und gleichzeitig als ich die ersten Szenen sah
entgleisten mir die Gesichtszüge. Man sah mich gerade wie ich dabei
war diesem Gast einen zu Blasen und das sogar ziemlich deutlich.
Etwas später sah man dann mein Gesicht, welches durchaus keinen
unzufriedenen Ausdruck machte über den Fernseher laufen. Ich brachte
keinen Ton heraus meine Tante bemerkte nur so ganz neben bei „Na
kleines Gefällst du dir auf den Bildern!?"
Ich
schüttelte mit dem Kopf worauf ihr Lover sagte „Na das musst dir
auch nicht gefallen, Hauptsache uns und den Kunden gefällt es wenn
sie es zu sehen bekommen!" Geschockt stammelte ich „Was soll
das bedeuten?" Worauf sich der Gast zu Wort meldete „Ganz
einfach deine Tante und ich, wir wollen nur sicherstellen dass du
deinen SERVICE auch weiterhin anderen für uns wichtigen Gästen zu
Verfügung stellst!" und meine Tante gab noch dazu „Ja und
wenn du das dann auch richtig machst, bekommen deine Eltern diesen
Film auch nicht zusehen!"
Alle
fingen an zu lachen und ich konnte nur noch weinen. Und meine Tante
gab zum Schluss noch ergänzend dazu „Tja meine kleine Schlampe, du
musst jetzt leider das ausbaden was mir deine Familien Sippe alles
angetan hat, das ist jetzt meine Rache dafür!"
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