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    Ausbildungsstand der Sklavin

    Verfasst vom Herren
     
     
     
    Das hiesige Untersuchungsobjekt, die 24jährige Schlampe E., ist ein sehr unerfahrenes auch auch ungezogenes Ding. Außer ihrem ersten Freund mit ihrem ersten Mal, von dem sie uns bereits berichtete, ist sie bisher kaum ordentlich eingeritten oder erzogen worden. Dies mag zum einen an der bisher, gerade für ihr Alter, geringen Anzahl an Sexualpartnern liegen (namentlich fünf, darunter einer Frau); dies darauf zurückzuführen, ist allerdings ein zu einfacher Schluss. Vielmehr ist die Ursache darin zu suchen, dass diese Partner nicht Willens und/oder in der Lage waren, ihr das Grundbenehmen einer Sklavin beizubringen.
     
    So ist zum einen beim Untersuchungsgegenstand der bisherige Erfahrungshorizont überschaubar. Lediglich zwei von drei Löchern sind hier schon zumindest halbwegs ordentlich benutzt worden; namentlich das Maul und die Fotze. Das dritte Loch ist bisher lediglich mit Finger und einem kleinen Plug penetriert worden. Bei den bisherigen Erfahrungen kam es bis dato nur zum leichten Einsatz von Fesselungsutensilien, unter anderem an den Brüsten. Ebenso nur als rudimentär ist ihr Kenntnisstand bezüglich des Einsatzes von Augendbinden zu bezeichnen.
    In allen anderen Bereichen ist der Ausbildungsstand hingegen als mangelhaft bis schlicht nicht vorhanden zu qualifizieren. So sind jegliche Formen von Bondage bisher ebenso Neuland wie Fesselungen an Objekten, Sex mit mehreren Partnern und/oder Masturbation oder Sex vor Zuschauern; das Selbe gilt für jedwede Form der Aufnahme von Säften - vor allem auf dem Körper, aber auch das Schlucken und die Benutzung der eigenen Titten zur Aufgabenerfüllung. Der Einsatz von Peitschen und Fäusten ist dem Objekt ebensowenig geläufig wie jedwede Form von Haltung oder Orgasmuskontrolle bzw. Rollenspiele.
    Diese Unerfahrenheit wirkt sich auch auf das Benehmen und Auftreten des zu untersuchenden Objektes aus. Jegliche angemessene Umgangsformen, sei es das Einhalten von Ritualen oder das Tragen von Kennzeichnungen, sind diesem ebenso fremd wie das ausführen und befolgen von Befehlen. Ursache dafür sind nach erstem Eindruck des Verfassers mangelnde Konsequenzen Seitens der bis dato mit der Erziehung befassten Personen.
    Das selbe gilt für die angemessene Kleidung in der Öffentlichkeit und damit zusammenhängend die standesgemäße Präsentation des Objektes, wodurch auch jegliche Art von Vorführungen oder Zur-Verfügung-Stellungen allein schon deshalb bis dato nicht möglich sind. Ebenso nicht feststellbar war zum Untersuchungszeitpunkt eine Zeigfreudig- und Zeigwilligkeit, was ebenso ein Ausdruck allgemein mangelnder Erziehung wie auch mangelhaftem Wissen um die eigene Rolle respektive dem eigenen Stand zuzuordnen ist.
    Positiv festzuhalten ist definitiv die Lernwilligkeit und Einsichtsfähigkeit des Untersuchungsgegenstandes. So wandte sich das Objekt freiwillig und ohne zwang mit der Bitte um eine standesgemäße Erziehung und Einweisung an den Verfasser. Dies lässt zum einen darauf schließen, dass dem Objekt seine Mängel bewusst sind und zum anderen, dass es auch Willens ist, diese abzustellen. Des Weiteren wurden durch den Untersuchungsgegenstand schon erste (Selbst)Versuche unternommen, die o.g. Mängel in der bisherigen Erfahrung abzustellen. Dies geschah bezüglich der Dreilochbegehbarkeit durch einen ca. 2 cm großen Plug sowie einen 3,5 cm großen Dildo. Der Grund dafür, dass diese Selbstversuche zum scheitern verurteilt waren, ergibt sich dem fachkundigen Betrachter allerdings sowohl Anhand der Größenangaben als auch der Tatsache, dass dies die einzigen dem Untersuchungsgegenstand zur Verfügung stehenden Utensilien sind. Auch bezüglich der Zeigfreudigkeit und Frivolität sind erste Ansätze Stand heute zumindest erahnbar.
    Außerdem ist festzustellen, dass der Untersuchungsgegenstand auch lernfähig ist. So war die standesgemäße Anrede sowie Wortwahl innerhalb weniger Momente für das Objekt kein Problem mehr. Ebenso wurden die ersten Aufgaben, welche auch die Grundlage der vorliegenden Begutachtung bilden, in annehmbarer Zeit mit einer (zum Teil gerade noch) annehmbaren Qualität erbracht.
     
     
    Dennoch bleibt im Ergebnis festzuhalten, dass das Objekt dringend einer sofortigen Behandlung bedarf. Der Schwerpunkt ist dabei in den Augen des Verfassers zuerst auf die kognitive Seite, sprich das Rollenverständnis, das Wissen um die eigene Stellung und Funktion, die Ausführung von Befehlen und die Frivolität, zu legen. Damit werden im vorliegenden Falle die Grundlagen geschaffen, um danach den mangelnden Erfahrungsstand des Objektes zu beheben. Übergreifend ist dabei aber nach bisherigem Untersuchungsstand immer auf die Qualität zu achten. So wirkt sich die Wortwahl ebenso wie das Verständnis zugleich auf die kognitive und die fachliche Seite aus.
     
    Zusammenfassend gelangt der Verfasser damit zu dem Ergebnis, dass ein sofortiger Ausbildungsbeginn dringend geboten ist. Dieser Ausbildung wird sich der Verfasser im weiteren Verlauf gewissenhaft annehmen.
     
      Posted on : Jan 7, 2015
     

     
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